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Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

18 Okt

buchmesse2Messestand des Manuscriptumverlages nach dem Überfall

alexander_skipis„Auf der Frankfurter Buchmesse präsentieren sich in diesem Jahr auch einige rechte bis rechtsextreme Verlage“, verkündete Alexander Skipis (Bild links), der dem Börsenverein des deutschen Buchhandels als Hauptgeschäftsführer vorsteht, in dessen Newsletter und lud „dazu ein, die Begegnung mit den Verlagen nicht zu scheuen und für Ihre Meinungen und Werte einzutreten.

Meinungsfreiheit heißt auch Haltung zu zeigen. Engagieren Sie sich!“ Damit die Haltungszeiger nicht an die falschen Stände tapern, setzte Skipis hinzu: „Drei dezidiert rechte Verlage werden mit einem eigenen Stand vertreten sein: Antaios (Halle 3.1, Stand G 82), Manuscriptum (Halle 4.1, Stand E 46) und die Junge Freiheit (Halle 4.1, A 75).“

In zweien der drei Stände sind in den beiden vergangenen Nächten Unbekannte [Linksfaschisten?] vorstellig geworden, um sich zu engagieren und ihre Werte zu verteidigen, wobei sie die Begegnung mit den Rechten selbst freilich scheuten; nobody is perfect. Jedenfalls traten sie „für eine offene, vielfältige Gesellschaft ein, für Toleranz und Solidarität“, wie es der Herr Skipis in seinem Newsletter mit Zielzuweisung und Adressangabe forderte, sowie nebenbei auf die Bücher und Verlagsstände.

Letzte Nacht war der Manuscriptum-Verlag das Ziel, wobei man angesichts der Tatsache, dass die Messe bis Samstag eine geschlossene Veranstaltung ist, vermuten darf, dass diese Lemuren [Lumpen] von irgendwelchen linken Stiftungen oder Verlagen kommen, um auf ihre sympathische Art für Vielfalt zu werben. So leer (siehe Bild oben) fanden die Manuscriptum-Mitarbeiter heute morgen ihren Stand vor, den sie am Abend mit den Neuerscheinungen gefüllt hatten.

Die Bücher, die dort standen (und von denen jetzt wieder neue dort stehen), finden Sie hier. Zu den aktuelle Manuscriptum-Autoren gehören Rolf Peter Sieferle [1], Vaclav Klaus, Metropolit Hilarion, Dimitrios Kisoudis und Alexander Gauland. Bei Manuscriptum erscheint auch die Buchversion der „Acta diurna“, in der sogenannten Backlist finden sich aus meiner sog. Feder die „Lebenswerte“ sowie „Land der Wunder“.

[1] Rolf Peter Sieferle wurde in Stuttgart geboren und wuchs mit seiner Mutter in Heidelberg auf. Nach einem Internatsbesuch studierte er ab 1968 Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz, einer [linken] Reformuniversität. In Heidelberg war er zeitweise Vorstand des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS); die Studentenbewegung hielt er dennoch später für eine Illusion. 1977 wurde er an der Philosophischen Fakultät der Universität Konstanz mit einer Dissertation über den Revolutionsbegriff in der Theorie von Karl Marx zum Dr. phil. promoviert.

Wie Sie sehen, waren die nächtlichen Besucher, die offenbar nicht alle Bücher wegschleppen konnten, der Ansicht, „Land der Wunder“ gehöre in den Müll, was diesem heiteren, ja qietschvergnügten und literarisch anspruchsvollen Roman gegenüber ein bisschen unfair ist. Immerhin haben die Nachtfalter insofern Geschmack bewiesen, als sie mich zusammen mit Henry Louis Mencken entsorgt haben; mit dem gemeinsam ginge ich überall hin, mit Mencken stellte ich mich sogar an den Pranger.

Es sind verhetzte Kinder, die sich in ihrem sinistren [düsterem, finsterem] Treiben legitimiert fühlen durch Opportunisten [Anhänger, Mitläufer, Verehrer] wie Alexander Skipis vom Börsenverein des deutschen Buchhandels oder den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann [1], der in seiner Rede am Eröffnungsabend der Messe angekündigt hatte, er werde mal „an diesen Stand“ gehen – er meinte den Antaois-Verlag –, sich „diese Antidemokraten“ (kann auch sein, dass er Demokratiefeinde sagte) anschauen und ein ernstes Wörtchen mit ihnen reden.

[1] Hier noch ein Bericht zum Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD):

Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann als Ober-Antifa auf der Buchmesse: „Gegen Rechts“ statt gegen Kriminalität und Verwahrlosung

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Von WOLFGANG HÜBNER | Frankfurts SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann hätte in seiner Stadt wahrlich genug zu tun: Er könnte sich nachdrücklich um die unzumutbaren Zustände in der Drogenhandelsszene rund um den Hauptbahnhof kümmern – tut er aber nicht. Er könnte dafür sorgen, dass auch ältere Bürger sich nach Einbruch der Dunkelheit wieder ohne Angst auf die Straßen wagen – tut er aber nicht. Er könnte sich darum kümmern, dass viele Orte nicht so schmutzig und verwahrlost bleiben, wie sie es so oft sind – interessiert ihn aber nicht.

Und er könnte sehr nachdenklich werden über drei verheerende nächtliche Brandanschläge, erst auf zwei wunderschöne asiatische Pavillons im Koreanischen Garten und nun sogar auf ein von allen Frankfurtern geliebtes Wahrzeichen, den 86 Jahre alten hölzernen Goetheturm am Rand des Stadtwalds. Doch auch das wird ihn nicht nachdenklich machen. Denn die Gefahr dabei wäre zu groß, diese Taten vielleicht gar mit der übergroßen kulturellen Diversität [zu deutsch Multikulti] in der Mainmetropole in Verbindung zu bringen.

Der unermüdliche Kampf gegen Rechts

Was den linken Sozialpolitiker, den 2012 ein Totalversagen der CDU fast schon wundersam ins Amt geschwemmt hat, wirklich umtreibt, das ist der unermüdliche Kampf gegen alles, was ihm als „rechts“ erscheint, von der örtlichen AfD bis nun anlässlich der Buchmesse der Stand des Antaios-Verlag von Götz Kubitschek. Gleich zu Beginn der Messe hat er als oberster Antifa-Kämpfer mit Krawatte dem Stand einen sehr speziellen Besuch abgestattet, woraufhin etwas später die Antifa-Kriminellen ohne Krawatte dort ausgelegte Bücher beschädigten (PI-NEWS berichtete), um einmal mehr unter Beweis zu stellen: Die Toleranz der Intoleranten bekommt nur, wer sich vor ihnen wegduckt oder lieber  gleich unterwirft. >>> weiterlesen

Als Alexander Skipis vom Börsenverein tags darauf tatsächlich bei Antaios vorbeischaute, waren ihm die bereits außerhalb der Öffnungszeiten Engagierten [linken Bücherverbrenner Bücherentsorger] bereits zuvorgekommen. Ob er heute auch zu Manuscriptum geht, den Schaden zu besichtigen? Er kann ja mal seinen Parteifreund [Zensurminister Heiko] Maas anrufen; vielleicht hat der Informationen darüber, an welchem Stand heute Nacht Offenheit und Vielfalt exekutiert werden.

„Gegen Rassismus auf der Buchmesse“ donnerhallt es, die „Werte“ des Börsenvereins aufgreifend, von dem auf dem Foto zu sehenden gelben Aufkleber, und der wurde unter das Konterfei von Rolf Peter Sieferle platziert, dessen Gesamtausgabe bei Manuscriptum erscheint. Band eins, „Epochenwechsel“, ist eines seiner Hauptwerke; auf einer Buchmesse, die in einem freien Land unter Beteiligung geistig hochstehender Rezipienten [Leser] stattfände, würde sich das Publikum vor einem solchen Werk drängeln.

Überhaupt wird man Rolf Peter Sieferle, diesen Max Weber des späten 20. Jahrhunderts, dereinst zu den bedeutendsten deutschen Sozialwissenschaftlern schlechthin zählen (ob auch in Deutschland, ist völlig unwichtig), und als Umwelthistoriker Mitherausgeber der Reihe "Umwelthistorische Forschungen"] ist er ohnehin singulär [einzigartig].

Auch dieses Buch ist von den linksgescheitelten Erben der Literaturentsorger vom Berliner Opernplatz gestohlen und vernichtet worden [2], was nicht zuletzt die Genossen Medienschaffenden mit ihrer Anti-Sieferle-Kampagne zu verantworten haben. Sie deshalb als Lumpen und Habitatsnazis [Umweltnazis] zu schelten, wäre zwar angemessen, widerspräche aber meiner Wohlerzogenheit mütterlicherseits.

[2] Bücherverbrennung: 1933 würden von deutschen Studenten, Professoren und Mitgliedern der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei (NSDAP) auf dem Berliner Opernplatz Bücher verbrannt.

PS: Eine Stellungnahme der Messeleitung oder des Börsenvereins zu der doch eher ungewöhnlichen Tatsache, dass auf der Buchmesse Bücher gezielt gestohlen und zerstört werden – stellen Sie sich vor, dergleichen wäre bei Suhrkamp oder Unrast passiert, ist bislang nicht erfolgt.

Zuerst erschienen bei Michael Klonovskys acta-diurna

» PI-Beitrag zum Überfall auf den Antaios-Verlag

Quelle: Michael Klonovsky zum Überfall auf Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Video: Britischer Geheimdienst M15 warnt vor erhöhter Terrorgefahr (00:35)

Österreich: Großes Heulen bei den Grünen – Grüne scheitern an der 4%-Hürde

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

Das unglaubliche Staatsversagen im Fall des tunesischen Attentäters Ahmed Hamachi (29) von Marseille, der zwei junge Frauen tötete

Mit Allahs Bomben gegen Altenheime – Bombendrohungen in sächsischen Altenheimen

Facebook-Sperre für Lob einer feminismuskritischen Frau

10 Sep

Da man den Text von Kerstin Borbetomagus unten im Text nicht so gut lesen kann, habe ich ihn hier noch einmal eingefügt:

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Meinungsfreiheit war gestern: Facebook löscht Facebook-Seite des libanesischen Islamkritikers Imad Karim

15 Apr

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Es geht den Politikern, die jetzt so entschieden gegen die Meinungsfreiheit vorgehen, ausschließlich um den Erhalt der eigenen Macht. Im September sind Wahlen und die etablierten Parteien fürchten, dass sie wieder einmal Stimmen an die AfD verlieren könnten, was sicherlich auch geschieht. Damit die Verluste bei den etablierten Parteien aber nicht so extrem ausfallen und sie sich weiterhin an den Fleischtrögen der Macht suhlen können, versucht man nun jeden mundtot zu machen, der die Politik der Regierung, speziell die Einwanderungs- und Migrationspolitik kritisiert. Imad Karim ist ein besonnener und sachlicher Autor, der nichts mit irgendwelcher Hetze oder Hasspropaganda zu tun hat, der wegen seiner Arbeit als Regisseur bereits mit Preisen geehrt wurde.

Hier noch ein sehr lesenswerter Artikel von Imad Karim: „Ihr, meine Kinder, rettet mein Deutschland“

Roger Letsch schreibt auf der Achse:

Cahit Kaya zum Beispiel schrieb einen kurzen und sachlichen Beitrag, in welchem er die offensichtliche Affinität der Genossen zum Islam anhand einiger konkreter Beispiele aufzeigte. Folge: Beitrag gelöscht, 30 Tage Redeverbot! Dabei dürfte es selbst dem Anwalt von Al Capone schwer fallen, den Paragraphen in den „Facebook-Gemeinschaftsstandards“ aufzuzeigen, gegen die Kaya verstoßen haben soll. Legt man aber die neuen Doktrinen des Justizministers als Maßstab daneben, wird klar, wer hier warum zum Schweigen gebracht werden soll: Aufwiegler, Unruhestifter, Abweichler, Nestbeschmutzer…kurz, Kritiker!

Hamed Abdel-Samad schreibt:

“Wir können nicht Erdogan für seinen Umgang mit kritischen Medien in der Türkei kritisieren und gleichzeitig ähnliche Methoden gegen unliebsame Meinungen in Deutschland anwenden… Nicht Imad Karim ist eine Gefahr für die Demokratie, sondern die, die ihn zum Schweigen bringen wollen!

Bayern ist FREI

Facebook warf erst vor wenigen Tagen den österreichischen Ex-Muslim und Islamkritiker Cahit Kaya raus:


Die Rechtsanwältin Karoline Seibt flog, nachdem sie einen islamkritischen Artikel aus der Springer-Welt geteilt hatte.
Pegida München e.V. wurde nach mehreren Sperrungen diesmal offenbar ganz gelöscht.

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Der libanesische Islam- und Einwanderungskritiker Imad Karim wurde nicht nur gesperrt sondern ganz rausgeworfen.

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Alles, was er je geschrieben hatte und einige von ihm moderierte Gruppen flogen ebenfalls raus.

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All dies passierte in kurzer Folge nachdem das Bundeskabinett das drakonische Netzdurchsuchungsgesetz verabschiedet hatte, mit dem Justizminister Heiko Maas mit Unterstützung der Justizpolitiker der CDU/CSU und Grünen „Schluss mit der Freiheit“ machen will und wird.

Antifa Köln – Kutten, Kapuzen, Transparente als Ersatz für fehlenden Mut

Die Begründungen von Facebook für die einschneidenden Maßnahmen bleiben vage und abstrakt.
Eine Appell-Instanz gibt es nicht.
Die Firma Facebook verdient schließlich an diesen Personen und Gruppen jeweils einzeln so wenig Geld, dass…

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BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

16 Jul

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Es ist soweit, das Regime zieht die Zügel straff und verstärkt die Knebel. Heute, Mittwoch fand unter der Leitung des Bundeskriminalamts (BKA) in insgesamt 14 Bundesländern der erste deutschlandweite Einsatz zur Bekämpfung von „Hasspostings“ im Internet statt. Die Wohnungen von etwa 60 Beschuldigten wurden durchsucht. Ziel der Aktion sei gewesen, dem „stark zunehmenden Verbalradikalismus“ und damit verbundenen Straftaten im Netz entschlossen entgegen zu treten“, teilt das BKA mit.

In der Hauptsache ging es um rund 40 Personen der nicht-öffentliche Facebook-Gruppe „Groß Deutschland“, wo laut BKA der Nationalsozialismus verherrlicht worden sei und es auch zu entsprechenden Straftaten (inkl. der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole) gekommen sein soll. An diesem gerechtfertigten Einsatz hängt aber die unverhohlene Drohung an alle Bürger und eine in Zukunft vermutlich ri­go­rose Einschränkung der Meinungsfreiheit.

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Von L.S.Gabriel

Quelle: BKA: Bundesweite Razzia gegen „Hass im Netz“

Meine Meinung:

Wir leben schon lange nicht mehr in einem Land, in dem die Meinungsfreiheit herrscht. Und ich glaube, der einzige Grund, warum man jetzt so stark die Meinungsfreiheit beschränken will ist, dass die etablierten Parteien Angst haben, dass sie in den kommenden Wahlen aus den Parlamenten gekegelt werden und ihre Diäten, ihre Privilegien, ihr faules, gut bezahltes und bequemes Leben verlieren und wieder in die Tretmühle müssen oder sich beim Arbeitsamt als Arbeitslose in der Warteschlange anstellen müssen. Nebenbei gesagt, ich gönne es den meisten von ihnen. Hoffentlich kommt dann auch noch ihr Häuschen unter den Hammer und sie müssen ihr Erspartes aufbrauchen, bevor sie auch nur einen Cent Arbeitslosengeld erhalten. Genau so macht ihr es nämlich mit den Menschen, die arbeitslos werden.

Seit Wochen legen linke Extremisten Berlin in Schutt und Asche, stecken Dutzende von Autos in Brand, bedrohen Polizisten an Leib und Leben und nichts passiert. Und nun ist es sogar verboten innerhalb geschlossener Facebookgruppen die Meinungen auszutauschen. Warum lässt man diesen Menschen nicht die Freiheit ihre Meinung offen und ehrlich auszutauschen, und wenn sie noch so spinnert, so rassistisch und voller Hass ist? Das nennt man Meinungsfreiheit. Sie machen es in einer geschlossenen Gruppe und  davon dringt nichts an die Öffentlichkeit. Lasst sie doch reden, was sie wollen und selbst wenn es Nazis und Rassisten sind. Sie haben nun einmal diese Meinung und ihr ändert nichts daran, wenn ihr sie deswegen auch noch vor Gericht zerrt.

Viel schlimmer als diese Rechtsradikalen sind die deutschen Politiker, die Deutschland gegen den Willen des Volkes mit einer massenhaften und unerwünschten muslimischen Einwanderungswelle überschwemmen, die Deutschland früher oder später das Licht ausbläst. Ihr, die Regierenden, seid wütend auf die Rechtsradikalen, die Angst haben, dass ihr mit eurer schizophrenen Politik ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und Kindeskinder zerstört. Ja, sie sind verdammt wütend, denn sie erkennen, dass hier etwas verdammt schief läuft und dass sie von Irren regiert werden, die ihre Zukunft dem Islamismus opfern.

Wie hätten die Menschen sich denn gegen den Hitlerfaschismus verhalten sollen? Hätten sie auch ruhig bleiben sollen, sonntags in die Kirche gehen und beten sollen, wie unsere Bundeskanzlerin es vorschlägt, damit der Hitlerfaschismus ein Ende hat? Ihr seid so verlogene Heuchler und ihr seid die Ursachen für den immer größeren Zulauf der Rechtsextremen. Sie sind das Ergebnis eurer Politik, eurer Verantwortungslosigkeit, eurer Gleichgültigkeit, Dummheit und Ignoranz. Und warum ermittelt ihr stets nur gegen die Rechten, während die Linken stets ungeschoren bleiben, obwohl die größte politisch motivierte Gewalt von den Linken ausgeht.

Und das ist nicht nur irgendein Geschwätz, welches vielleicht im Suff über die Lippen kommt und das man am nächsten Tag bereut, sondern das ist reale Gewalt gegen Menschen, die ihnen womöglich sogar das Leben kosten kann. Aber das ist euch mehr oder weniger vollkommen egal. Es erfolgt jedenfalls keine Reaktion von Seiten des Staates und das seit Jahrzehnten nicht. Ihr habt die linken Kriminellen verhätschelt, hoffähig gemacht und sie finanziell unterstützt. Und ihre Kriminalität habt ihr verharmlost, vertuscht, verschwiegen oder als politisch notwendig betrachtet. Ich "liebe" euch, ihr Idioten, ihr Volksverräter.

Und noch eins, ihr Staatsschützer, wenn ihr den Leuten nicht einmal den freien Gedankenaustausch in einem geschlossenen Forum erlaubt, dann radikalisieren sich etliche dieser Leute und werden zu den Waffen greifen. Ihr glaubt, ihr könnt sie einschüchtern, sie ruhig stellen, aus dem Verkehr ziehen, sie zum Schweigen bringen. Ihr irrt euch, denn diese Menschen sind dank eurer verantwortungslosen Politik schon viel zu zornig. Sie werden sich bewaffnen, wenn sie es nicht bereits sind und in den Untergrund abtauchen.

Aber vielleicht wollt ihr genau dies. An die Opfer, die dadurch entstehen, scheint ihr nicht zu denken. Mir scheint, ihr wollt eine zweite RAF, diesmal von rechts und links, wie in der Weimarer Zeit, um das Volk noch weiter einzuschüchtern, um eure Macht noch weiter zu entfalten und eure Diktatur noch weiter auszubauen. Aber diesen Kampf werdet ihr nicht gewinnen, denn die Mehrheit des Volkes hat eure Lügen längst durchschaut.

Noch ein klein wenig OT:

Düsseldorf: Nach Anschlag in Frankreich: Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) will Kirmes-Feuerwerk in Düsseldorf absagen

rheinkirmes

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) will nach Informationen unserer Redaktion angesichts des Terroranschlags in Nizza auf das Feuerwerk zur Eröffnung der Rheinkirmes am Freitagabend verzichten. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gestern würde übrigens bereits das Deutsch-Französische-Freundschaftsfest vor dem Brandenburger Tor in Berlin abgesagt. Warum wirft man die Muslime nicht endlich alle wieder raus, damit wir in Deutschland wieder in Frieden leben können, ohne Kriminalität und Islamterror, so wie es war, bevor sie nach Deutschland kamen, denn sonst werfen die uns eines Tages aus unseren Wohnungen und Häusern und treiben uns aus unseren Stadtteilen und Städten, wie sie es bereits in den islamischen Staaten mit den Christen und anderen Nichtmuslimen machen?

Dr. Udo Ulfkotte darf mit seinem flüchtlingskritischen Buch "Grenzenlos kriminell" keine Werbung auf Facebook machenxxxx

 

Vor wenigen Tagen ließen die Ex-Stasi-Spitzel und Freunde unseres Zensurministers Heiko Maas ja auch meine Facebookseite sperren. Ihr Ziel, die Einschüchterung, haben sie damit nicht erreicht. Im Gegenteil: Das neue flüchtlingskritische Buch Grenzenlos kriminell, für welches ich seither auf Facebook nicht mehr werben darf, ist zum Gesprächsstoff unter jenen geworden, die aufstehen gegen die ausufernde Zensur. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wir leben längst in einer Meinungsdiktatur. Wenn Rechte gegen die politische Korrektheit verstoßen, dann ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen "Hasskrininalität". Wenn aber Linke ihre Hassparolen verbreiten und sogar zum Mord an Andersdenkende aufrufen, dann bleibt das straffrei, denn das ist politisch korrekt. Wenn Rechte den Holocaust leugnen, dann steht sofort der Staatsanwalt auf der Matte und zerrt sie vor Gericht. Wenn aber die türkische DITIB in ihren Moscheen und Koranschulen den Völkermord an den Armeniern leugnet, dann passiert gar nichts. Und so wird permanent in Deutschland mit zweierlei Maß (Maas) gemessen.

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche als Flüchtlinge: Unqualifizierte Muslime wandern ein – Hochqualifizierte Deutsche wandern aus

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Dem Massenzuzug Geringqualifizierter aus Nahost und Nordafrika steht eine Massenabwanderung hochqualifizierter Deutscher gegenüber. Deutschland zerstört damit alles, was einst den Weltruf des Landes begründete. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Während Deutschland 2015 fast zwei Millionen Migranten mehr oder weniger unkontrolliert nach Deutschland einreisen lies, waren es in Japan insgesamt 27 Asylbewerber, davon drei aus Syrien und sechs aus Afghanistan. Wenn Japan auch, genau so wie Deutschland, unter einer Alterspyramide leidet, so sind die Japaner aber offenbar nicht so dement und suizidgefährdet, wie die Deutschen, die sich ihr eigenes Grab schaufeln. Die Japaner glauben nämlich nicht, dass die Zuwanderung, und schon gar keine islamische, ihre Altersprobleme löst. [Japan: glückliches Land – Land ohne Muslime]

Genau dasselbe sollte Deutschland machen. Man sollte die Zuwanderung aus islamischen Staaten konsequent stoppen, damit unsere hochentwickelte Kultur und Zivilisation nicht untergeht. Und man sollte eine Familienpolitik anstreben, die zu mehr Geburten von deutschen Müttern anregt und die Abtreibung weitgehend verbieten, wie es dem Geist der Bibel entspricht (Du sollst nicht töten.).

Siehe auch:

Saudi-Arabien: Warum der Chef der islamischen Religionspolizei vom Jäger zum Gejagden wurde

Dr. Nicolai Sennels: „Muslime sehen unseren Mangel an Aggression als Angst, als Schwäche, als Einladung zum Angriff“

Video: Libanesische Banden bedrohen und betrügen deutsche Autoverkäufer

Akif Pirincci: Deutsches Fickvieh und andere Untermenschen

Abschiebungen: Und jetzt nehmen wir mal den Taschenrechner

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn: Südsudan: Kriegstanz auf der Geburtstagsfeier

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