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Dr. Wolfgang Prabel: Angela Merkel verschleudert Milliarden für MUFLs

21 Mrz

fluechtlinge_hartz_IVMUFL: Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge

Horrende Mehrkosten durch Altersschwindel. Allen ist mittlerweile bekannt, dass es ein riesiges Altersfeststellungsproblem bei MUFLs gibt. Ein Problem, das weder die Merkel-Administration noch die Landesregierungen angehen. Dabei würde ein konsequentes Vorgehen viel Steuergeld sparen. Mit Vorlage 128/2017 hatte Landrat Hans-Helmut Münchberg (Weimarer Land) die Kosten für die Unterbringung unbegleiteter Jugendlicher offengelegt.

Für 18 Plätze der Diakonie Apolda in Thüringen wurde ein Jahresentgelt von 817.674 € angeboten. Das sind pro MUFL 45.426 € im Jahr. Für weitere 23 Plätze des Trägerwerks Soziale Dienste (TWSD) aus Nohra (ebenfalls in Thüringen) werden 993.296 € gezahlt. Das sind pro MUFL 43.186 € im Jahr.

Es macht für den Steuerzahler einen gewaltigen Unterschied, ob es sich um die Unterbringung Erwachsener oder unbegleiteter Jugendlicher handelt. Wenn die Altersfeststellung ergeben würde, dass ein Drittel der betreffenden Asylbewerber über 18 Jahre alt sind, würden alleine im Kreis Weimarer Land folgende Summen gespart.

Sechs Plätze Diakonie x 45.426 = 272.556 €

7,66 Plätze TWSD x 43.186 = 330.804 €

Zusammen 603.360 €.

Davon müsste man die Kosten bei normaler Unterbringung von etwa 40.000 € abziehen.

Bleiben 563.000 € Mehrkosten für Altersschwindel.

Der Kreis Weimarer Land hat 3,8 % der thüringischen Einwohner, Thüringen erhält nach Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber, so dass etwa 0,103 % der in Deutschland eintrudelnden Asylbewerber im Weimarer Land aufschlagen.

In ganz Deutschland betragen die Mehrkosten für schwindelnde MUFLs also gerundet 563.000 / 0,00103 = 547 Mio €, wenn nur jeder dritte älter ist, als er angibt. Nicht gerade ein Pappenstiel.

Das entspricht in der Höhe etwa der deutschlandweiten Grundsteuer A oder der Biersteuer oder der Feuerschutzsteuer, die man ersatzlos abschaffen könnte, wenn die Regierung zu einer Altersfeststellung käme.

Noch eine Bemerkung zu den arabischen Ausweisen: Selbst bei Leuten, die ihren Ausweis nicht weggeschmissen haben, ist fast immer der 1. Januar als Geburtstag eingetragen. Das hängt mit dem Islam zusammen. Geburtstage sind verboten. Man feiert sie ja auch nicht. Der Durchschnittsaraber kennt sein Geburtsdatum nicht einmal. Das ist nicht einmal böser Wille, sondern Tradition und Religion. Das Alter ist also schon wegen dieser Sitte im Durchschnitt um ein halbes Jahr gerundet und muß festgestellt werden.

(Im Original erschienen beim Blog von Wolfgang Prabel)

Quelle: Dr. Wolfgang Prabel: Merkel verschleudert Milliarden für MUFLs

Meine Meinung:

Diese minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge verursachen nicht nur Kosten für die Unterbringung, Betreuung und Verpflegung, denn nicht wenige von ihnen sind kriminell. Sie überfallen Menschen, rauben sie aus, schlagen sie zusammen, was sehr oft einen Krankenhausaufenthalt für die Opfer mit sich bringt. Dies wiederum ist mit hohen Kosten für Polizei, Feuerwehr, Krankentransport und einer medizinische Versorgung im Krankenhaus verbunden. Manche MUFL landen im Gefängnis, was Kosten für Gerichte, Rechtsanwälte und Gefängnisaufenthalt verursacht, die der Steuerzahler bezahlen darf.

Außerdem dürfen viele von ihnen ihre Familien nachholen, was wiederum hohe Kosten für den deutschen Steuerzahlen bedeutet, denn die Mehrheit der Familienangehörigen wandert in die Sozialhilfe. Warum lassen wir das alles zu? Man sollte allen minderjährigen Migranten die Einreise nach Deutschland verweigern, so entspricht es dem Gesetz, denn sie kommen nicht wegen politischer Verfolgung nach Deutschland, sondern sie werden durch die hohen Sozialleistungen nach Deutschland gelockt.

Der einzige Grund um Asyl zu erhalten, ist die politische Verfolgung [Voraussetzungen für die Asyl- und Flüchtlingsanerkennung: Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe]. Ein Krieg im Heimatland, meinetwegen in Syrien oder im Irak, ist laut Genfer Konvention und nach Art 16, 16a GG kein Asylgrund. Dort heißt es auch, dass 98 Prozent der Flüchtlinge illegal nach Deutschland eingereist sind. Die MUFL sind also illegal in Deutschland.

Der AfD-Abgeordnete Jan Nolte weist außerdem darauf hin, dass kein Familiennachzug erfolgen darf, wenn die minderjährigen jugendlichen Flüchtlinge sich freiwillig von ihrer Familie getrennt haben:

Schlechte Karte für Wirtschaftsflüchtlinge und Armutsmigranten! Wer seine jungen Männer vorschickt, um in Deutschland als Glücksritter den Boden für die Familie zu bereiten, der darf nach geltendem Recht nicht auf Familiennachzug hoffen. Das wissen auch die Behörden, doch die Altparteien schert das wenig. Die SPD möchte den Familiennachzug weiterhin ausweiten. Doch wie überprüft der Staat überhaupt die Angaben der Flüchtlinge? Die einfache Antwort: Absolut unzureichend!

Das deutsche Gesetz spricht eine eindeutige Sprache: Ein Familiennachzug ist rechtlich dann gestattet, wenn die familiäre Bindung schon im Herkunftsland bestand und die Familie durch die Fluchtsituation getrennt wurde. Denkbar wäre hier etwa der Angriff einer verfeindeten Armee oder die politische Verfolgung eines einzelnen Familienangehörigen.

Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass niemand Anrecht auf Familiennachzug hat, der die Trennung von seiner Familie selbst herbeigeführt hat. Wer etwa aus wirtschaftlichen oder sonstigen Gründen nach Deutschland kommt, dürfte seine Familie folglich überhaupt nicht nachholen.

Das Asylrecht ist auch kein Recht, das ewig und für alle Zeiten Bestand hat. Mette Frederiksen, die Chefin der dänischen Sozialdemokraten will das bestehende Asylrecht in Dänemark sogar abschaffen. Statt dessen fordert sie Asylzentren in Afrika:

Kurz gesagt, will Frederiksen das Asylrecht auf dänischem Boden abschaffen: Es soll für Nicht-EU-Bürger nicht mehr möglich sein, in Dänemark ein Asylgesuch zu stellen. Wer es versucht, so der Plan, soll in ein von Dänemark geführtes Lager in Nordafrika gebracht werden, wo das Gesuch behandelt wird. Ins Land gelassen werden sollen lediglich noch direkt von der UNO ausgewählte Quotenflüchtlinge. Für alle anderen soll gelten: Wem in den nordafrikanischen Lagern Asyl gewährt wird, der soll danach sein Leben in einem UN-Lager fortsetzen [also nicht in Dänemark]. >>> weiterlesen

Man sollte illegalen Migranten keinerlei Sozialleistungen geben. Dieser Meinung ist übrigens auch der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz, wie in dem folgenden Video zu sehen ist.

Video: Sebastian Kurz (ÖVP) gegen Sozialleistungen für Ausländer (02:30)


Video: Sebastian Kurz (ÖVP) gegen Sozialleistungen für Ausländer (02:30)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Bernd Gögel (AfD) in Landtag Baden-Württemberg über den Antisemitismus der Grünen, CDU, SPD, FDP und DVP (10:04)


Video: Bernd Gögel (AfD) in Landtag Baden-Württemberg über den Antisemitismus der Grünen, CDU, SPD, FDP und DVP (10:04)

Siehe auch:

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Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

16 Nov

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Es gibt kaum konkrete Zahlen über die Kosten der Flüchtlingskrise. Eine Hochrechnung kommt für 2017 auf 43,1 Milliarden [Mrd.] Euro (14,4 % der Staatsausgaben). Das ist etwa so viel wie der Gesundheitsetat und die Ausgaben des Familien- und des Verkehrsministeriums zusammen. Prof. Bernd Raffelhüschen rechnet sogar mit 75 Mrd Euro pro Jahr (bei einer Million Flüchtlingen) – das entspricht 25,07 % aller Staatsausgaben Deutschlands.

Über die Gesamtkosten der Flüchtlingskrise für Deutschland gibt es nichts Offizielles zu lesen. Einige wenige Einzelzahlen werden veröffentlicht. Dr. Wolfgang Parabel hat sich die Arbeit einer detaillierten Berechnung gemacht und kommt zu konkreten Zahlen. Der Ingenieur beginnt bei seiner Rechnung auf der Kommunalen Ebene, in diesem Fall für den Landkreis Weimarer Land (Thüringen).

Ein anderer Berechnungsweg stammt von Prof. Bernd Raffelhüschen, der über den Generationenvertrag an der Universität Freiburg als Finanzwissenschaftler forscht.

Zuerst jedoch zur Berechnung über die Kommunale Ebene von Dr. Parabel. Im Landkreis Weimar Land leben 3,8 % der Einwohner Thüringens, Thüringen erhält nach dem Königsteiner Schlüssel 2,7 % der Asylbewerber zugewiesen, dass sind 0,103 % der Migranten, die in Deutschland offiziell verteilt werden.

Haushaltsentwurf 2017

Im Haushaltsentwurf für das Jahr 2017 gibt es folgende Posten, die in Bezug zum Flüchtlingsproblem stehen: Bundeszuweisung Sprachkursförderung 254.800 €, Zuschüsse berufsbezogene Sprachförderung 200.000 €, Unterbringung ausländischer Asylbewerber 4,30 Mio € (davon Kosten in Eigenen Objekten 2,18 Mio, Mietobjekten 1,13 Mio, Bewachung der Gemeinschaftsunterkünfte 598.000 € und Sozialbetreuung 393.000 €).

Hinzu kommen: Die Grundleistungen (Geldleistungen) 2,7 Mio €, Leistungen bei Krankheit / Schwangerschaft 1,42 Mio €, Zuweisungen vom Land für Integration von „Flüchtlingskindern“ 336.000 €, Erstattung von Ausgaben für unbegleitete jugendliche Ausländer 2,83 Mio €, Zuweisung vom Land für die Herrichtung von Wohnungen 135.000 €, Sonstige Geschäftsausgaben und Gerichtskosten 120.000 €, Entgelt für Wärme/Übergangswohnheim 100.000 € und die Kosten für die Ausländerbehörde von 315.000 €… >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Violette Revolution in den USA von Georg Soros finanziell unterstützt: Verübt George Soros Hochverrat?

george_sorros_farbrevolutionGeorge Soros und seine Organisationen unterstützen jene Gruppen finanziell, die Farbrevolutionen anzetteln.

Es ist weitläufig bekannt, dass die diversen Soros-Organisationen (wie die Open Society Foundation) auf der ganzen Welt für sogenannte Farbrevolutionen sorgen, wie zum Beispiel auch die "orangene Revolution" in der Ukraine. In den Vereinigten Staaten von Amerika läuft der unter anderem durch die Soros-Organisationen organisierte Aufstand gegen Trump unter dem Motto "violette Revolution". Schon zuvor, während des Wahlkampfs von Donald Trump, sorgten seine Organisationen für Unruhen in den USA.
 

Denn während die "Qualitätsmedien" immer noch behaupten, die Proteste in den verschiedenen Städten wären "spontane Demonstrationen besorgter Bürger", zeigen die Organisatoren all dieser Proteste – wie MoveOn.org – immer wieder Verbindungen zu den Organisationen von George Soros. Dazu gehört auch die rassistische "Black Lives Matter"-Bewegung, welche die USA in einen Rassenkrieg stürzen will. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Dann wird Trump ihm den Arsch aufreißen und das Vermögen beschlagnahmen… warten wir’s ab

Tatjana schreibt:

Na logisch, Soros, ein entwurzelter, böser, alter Mann

Rechte in Europa auf dem Vormarsch: Wo in Europa die nächsten Polit-Bomben hochgehen

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Marine Le Pen in Frankreich, Geert Wilders in den Niederlanden, Frauke Petry in Deutschland und Norbert Hofer bei uns: Nach dem Triumph von Donald Trump bei den US-Präsidentschaftswahlen fühlen auch Europas Rechtspopulisten Rückenwind – was sich bei den nächsten Wahlen in so manchen Ländern niederschlagen dürfte. >>> weiterlesen

Spiegel-Verlag bestätigt: 35 Mitarbeitern wird betriebsbedingt gekündigt

Ericushöft_Hamburg-HafenCityHamburg-HafenCity mit „Spiegel-Haus”

Es ist ein Novum in der Geschichte des Hamburger Spiegel-Verlags: Das Medienhaus wird erstmals Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen. Davon betroffen sind 35 Arbeitnehmer und dies ausschließlich auf Verlagsseite. Der größte Teil der Kündigungen soll erst im nächsten Jahr ausgesprochen werden. Durch die Schlankheitskur sollten 149 von 727 Stellen wegfallen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Die Wahl von Donald Trump entlarvt die westliche Lügenpresse

Michael Klonovsky: Amerikas wundersame Demokratie

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

2 Okt

nicolaus_fest_kleinPostdemokratie. Angeblich soll der englische Sozialwissenschaftler Colin Crouch den Begriff 2004 geprägt haben. Gemeint ist eine schleichende Entdemokratisierung demokratischer Strukturen. Zwar werde noch an der Gewaltenteilung zwischen Regierung, Parlament und Ländern festgehalten; tatsächlich aber seien alle Entscheidungen vorab zwischen den Parteieliten ausgedealt; und auch der Einfluss der Wähler auf das politische Personal sei durch Wahllisten marginalisiert [unbedeutend geworden]. Selbst wer abgewählt werde, könne sicher sein, doch noch irgendwo unterzukommen, und sei es in Straßburg oder Brüssel.

So würden Wahlen, also der Kern aller demokratischen Prozesse, inhaltlich entwertet, und ebenso die Arbeit von Parlament und Opposition. Die Selbstherrlichkeit, mit der die Kanzlerin 2015 die Grenzöffnung jenseits jeder parlamentarischen Debatte anordnete, steht exemplarisch für diesen Prozeß; doch schon bei der Entscheidung über die Finanzrettungsschirme hatte das Parlament faktisch abgedankt.

Aber nicht nur das Parlament hat keine Parlamentarier [die sich am Willen des Volkes orientieren]; ebenso scheint es der Demokratie an Demokraten zu mangeln. Das legt zumindest die Berliner Landtagswahl nahe. Auch viele Wähler betrachten demokratische Verfahren offensichtlich mehr als formales Ritual denn als politische Entscheidung.

Anders lassen sich die Ergebnisse kaum erklären. Rund 70 Prozent der Wähler gaben ihre Stimme Parteien, die die Misere Berlins zu verantworten haben: GRÜNE, SPD, CDU und LINKE. Unter ihrer Herrschaft auf Landes- und Bezirksebene ist die Hauptstadt, wie selbst der linke Tagesspiegel inzwischen attestiert, zu einem "failed state" geworden, einem gescheiterten Gemeinwesen.

Das Schulniveau ist miserabel, ebenso der Zustand der Straßen. Die S-Bahn stellt im Winter ihren Betrieb weitgehend ein, der Flughafen BER ist auch nach 10 Jahren Bau noch nicht im Betrieb; kriminelle Clans beherrschen große Gebiete, die Drogenszene frisst sich immer tiefer in einst geordnete Viertel; die Verwaltung funktioniert nur noch in Ansätzen, selbst einfachste Leistungen wie Auskünfte, Kfz-Umschreibungen oder Anmeldungen dauern Monate; die Einbruchskriminalität steigt von Jahr zu Jahr, seit der Einwanderung gewalttätiger Migrationsbanden auch die sexuellen Belästigungen, Übergriffe und Vergewaltigungen von Frauen und minderjährigen Mädchen.

Doch all dies schert die Wähler wenig. Auch sie sind längst im Modus der Post-Demokratie. Dass demokratische Abstimmungen nur funktionieren, wenn die Wähler bereit sind, Misswirtschaft zu bestrafen, scheint ihnen nicht bekannt. Tribalistische Solidarität [Stammes-Solidarität], also die Wahl auch völlig unfähiger Verweser nur aus Gründen des richtigen Stallgeruchs, sind prä- oder postdemokratische Regressionen [Rückschritte] ins Clan-Wesen.

Man wählt aus Loyalitätsbedürfnissen [man hat schon immer SPD, CDU, Grüne… gewählt], nicht um Schaden vom Land, sich selbst oder seinen Nächsten abzuhalten. Für eine Demokratie ist das Gift, der Weg in afrikanische Verhältnisse. Die völlig entpolitisierten Wahlplakate von SPD, GRÜNE und CDU, die meist nur die jeweiligen Kandidaten und ihre Namen zeigten, waren bezeichnend: Statt auf Fakten setzt man auf Beschwörung – so wie atavistische [altertümliche, steinzeitliche] Gesellschaften auf das Trommeln des Krals [kreisförmig angelegtes Dorf bei afrikanischen Stämmen].

Dazu passen die gewalttätigen Angriffe auf Plakate und Vertreter der AfD wie auch die desinteressierten Reaktionen der etablierten Parteien. Wo es nur noch um die Wahrung von Clan-Interessen geht, spielen allgemeindemokratische Regeln keine Rolle. Allein entscheidend ist der Familien- oder Parteiverband. Das Problem Berlin sind nicht nur libanesische oder kurdische Clans; gesellschaftspolitischer verhängnisvoller sind die an der Landesspitze – gestützt von ihren post-demokratischen Stämmen.

Noch zur Berlin-Wahl: Erinnert sei an die medialen Reaktionen auf den Brexit. Tenor vieler Kommentare: Demokratie sei zu wichtig, um sie dem Volk zu überlassen. Man plädierte für Annullierung, sofortige Neuwahlen, die Abspaltung Schottlands. Denn die britischen Wähler hätten die Tragweite ihrer Entscheidung gar nicht übersehen; sie seien dumm, uniformiert, unwissend gewesen, hätten sich an der Zukunft ihres Landes versündigt.

Wer Wählerbeschimpfungen schätzt, könnte Ähnliches allerdings auch von den Berlinern behaupten, und mit mehr Recht: Immerhin ist hier das Desaster schon eingetreten, im Fall des Brexit dagegen fraglich und nur prognostiziert. Doch in den Zeitungen – nichts.

Gefunden auf nicolaus-fest.de

Quelle: Nicolaus Fest: Postdemokratie

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

eule54 [#18] schreibt:

Die linksgrünen Gutmenschen drehen immer mehr durch. Sie merken, dass den linksgrünen Schmutzparteien SPD/CDU/Linken/Grünen die Wähler davonlaufen. Das Pack hat sicherlich bald ausgedient! Murksel kann bald ihre Karriere dann als Klofrau im Negerklo und Siggi-Pop als Fettkloß beim Dönerbrater fortsetzen!

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Phoenix Runde – Schon wieder Sachsen?


Video: "Fremdenhass in Deutschland – Nur ein Ost-Problem?" (45:27)

Die Phoenix Runde – Fremdenhass in Deutschland – Nur ein Ost-Problem?- mit Moderator: Alexander Kähler – Sebastian Krumbiegel (Prinzen, linksversifft) – Hajo Funke (linksversifft) – Sergej Lochthofen (früher SED) – Sabine Rennefanz (Berliner Zeitung) >>> weiterlesen

Siehe auch: Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

Nordafrikaner verticken geklaute Handys in Afrika

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Trickdiebe aus Nordafrika haben es vor allem auf Smartphones abgesehen. Auch mit älteren Handys können die „Nafris“ offenbar noch erhebliche Verwertungserlöse erzielen. „Die Absatzwege führen zurück bis in den nordafrikanischen Raum“ >>> weiterlesen

Crack und Heroin auf Zuruf: Der Frankfurter Hauptbahnhof verkommt vor aller Augen

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Der Frankfurter Hauptbahnhof verkommt zunehmend zum Drogenumschlagplatz. Schon vor Monaten hat sich dort eine Szene etabliert, die vor allem in der B-Ebene, das heißt in der Geschäftspassage zwischen Fernverkehr- und S-Bahn-Gleisen, rund um die Uhr Rauschgift verkauft – vor den Augen des Sicherheitspersonals der Deutschen Bahn. >>> weiterlesen

Klaus schreibt:

Vor Dresdens Hauptbahnhof hatte sich ab Frühjahr 2015 ebenfalls eine offene Drogenszene etabliert, die von nordafrikanischen jungen Männern (Angaben aus Polizeiberichten) dominiert wurde. Das war bis dahin völlig unbekannt und spielte jenen in die Hand, die in der Flüchtlingskrise den Untergang des Abendlandes sehen. Verschärfend kam hinzu, dass die Landespolizeidirektion monatelang zunächst die Lage nur beobachtet hatte.

Da die Dealer zunehmend aggressiver auftraten, Pegida das Thema aufgriff und auch der Einzelhandel rebellierte, sah man sich zum Handeln gezwungen. Seit 2016 ist die sichtbare Polizeipräsenz erhöht, Rückzugsräume in einer angrenzenden Unterführung wurden geschlossen und der Fahndungsdruck durch Razzien erhöht (13 bis Juli d.J.). Mittlerweile ist fast wieder Normalität eingekehrt. Das ist neben der Polizei auch einer hart durchgreifenden Justiz in Sachsen zu verdanken. Ähnliches wäre in Frankfurt auch möglich – wenn man will.

Carlos schreibt:

Ich lebe im Ausland und habe jedes mal, wenn ich nach Deutschland komme, den Eindruck in verarmtes Dritt-Welt-Land zu kommen (außer vielleicht in Bayern). Dieser Bericht bestätigt meinen Eindruck. Angeblich ist Deutschland ein reiches Land, man merkt aber nichts davon. Hinzu kommt die erodierende Sicherheitslage. Wer will in einem solchen Land noch investieren?

Siehe auch:

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung empfiehlt: "Hartz IV für alle Flüchtlinge in Deutschland" – auch für abgelehnte Asylbewerber

Dr. Wolfgang Prabel: Die dubiose Vergangenheit des Politikwissenschaftlers und Rechtsextremismusforschers Prof. Hajo Funke

20 Sep

Wenn Hajo Funke etwas Scham hätte, würde er sich verkriechen, dass ihn niemand mehr sieht.

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Der Politwissenschaftler Hajo Funke [Bild] hatte in der deutschen Systempresse die Gelegenheit bekommen, seine Ressentiments gegen die AfD breit zu publizieren. Den Verantwortlichen der AfD und der islamkritischen Pegida-Bewegung wirft er vor, sie mobilisierten durch die „Entfesselung von Ressentiments“ – gewollt oder nicht – neonazistische Gewalttäter. So war es in der WELT nachzulesen. Da lohnt es sich doch mal zu nachzusehen, wer Funke eigentlich selbst ist.

Aus Wikipedia kann man entnehmen, dass er aus einer NS-Familie stammte, wofür er persönlich nichts kann. Seine Kinderstube wird moralinsauer gewesen sein, denn der Nationalsozialismus bediente ja durchaus ein Moralverlangen. Über seine Studienzeit heißt es: „Er engagierte sich etwa im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und wurde 1968 Sprecher der studentischen Fachschaft des Otto-Suhr-Instituts für Politikwissenschaft (OSI) der FU Berlin.

Noch im selben Jahr wurden er und seine Mitstreiter abgesetzt, weil sie die vorangegangene Besetzung des OSIs [Otto -Suhr-Institut] [1] guthießen. Der Publizist Michael L. Müller, damals hochschulpolitischer Korrespondent der Berliner Morgenpost, kommentierte, dass die Fachschaftsvertretung dem „linksextremen AStA-Kurs“ zugeneigt gewesen war.“

[1] Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) ist ein Institut der Freien Universität Berlin. Es ist Teil des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften und die größte politikwissenschaftliche Einrichtung in Deutschland.

So etwas kann man als Jugendsünde abtun. Das sollte man auch. Viele unserer besten Freiheitskämpfer waren in ihrer Jugend mal linksextrem. Da wissen sie über den elitären und arroganten Feind wenigstens aus der Binnenperspektive Bescheid. Funke ist seiner radikalen Gesinnung jedoch treu geblieben. Er hat es besonders darauf abgesehen, Rechtsextremismus anzuprangern, ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn unbeteiligte Dritte vor die Hunde gehen. Noch einmal die WELT: „Als ein Beispiel nennt Funke die Vorfälle im sachsen-anhaltischen Tröglitz.“

Am 4. April 2015 war der Dachstuhl eines Asylheims abgebrannt. Die Polizei verhaftete am 8. Oktober 2015 den falschen Verdächtigen und erzeugte das übliche antisächsische Medien-Trara. Die Bildzeitung am 8.10.2015: ”Muttersöhnchen als Brandstifter von Tröglitz verhaftet”. BILD-Schlagzeile:

„VERRÄT DAS MUTTERSÖHNCHEN SEINE KOMPLIZEN? Patrick R. (22) sitzt seit Donnerstag in U-Haft im „Roten Ochsen“ in Halle. Die Ermittlungsrichterin hatte zuvor Haftbefehl wegen besonders schwerer Brandstiftung gegen den jungen Mann aus Tröglitz erlassen. STAATSANWALT SICHER: Brandstifter von Tröglitz gefasst.“

Der Landrat des Burgenlandkreises, Götz Ulrich wollte auch kurzen Prozess gegen den Unschuldigen: Götz zum zwangsfinanzierten Hetzsender MDR SACHSEN-ANHALT: „Wichtig ist, dass jetzt ein schnelles Strafverfahren stattfindet, und dass dann auch am Ende des Verfahrens endgültig feststeht, dass es der Täter war. Der Rechtsstaat hat Flagge gezeigt, indem er den Täter ermitteln konnte. Jetzt muss er natürlich durch ein schnelles zügiges Verfahren noch einmal beweisen, dass die Strafe auch tatsächlich auf dem Fuß folgt.“ Wieso denn „Täter“ und nicht „Verdächtiger“, Herr Landrat?

Allerdings ließ die Polizei am 16.10.2015 den unschuldigen und etwas unterbelichteten Mann (er besuchte als Kind wegen einer Lese-Rechtschreibschwäche die Förderschule) wieder frei. Außer Vorverurteilungen nichts gewesen. Es ist beschämend, dass sich der Staat und die Hetzmedien ein Opfer aussuchten, das sich wegen intellektueller Unterlegenheit kaum wehren konnte.

Die Medienhetze hat Tröglitz nicht gutgetan. Und nun wo langsam Gras über die Blamage der Staatsanwaltschaft wächst, trampelt Funke wieder darauf rum. Das hat Methode. Funke war nämlich Berater der [irakisch-deutschen] Apothekerfamilie Kantelberg-Abdullah (Frau Kantelberg übrigens auch SPD-Stadträtin und mit einem Iraker verheiratet), die 1997 tragischerweise ihren Sohn Joseph wegen mangelnder Aufsicht im Freibad von Sebnitz verloren hatte. [2]

[2] Etwa ein Jahr nach ihrem Zuzug, am 13. Juni 1997, gehen die beiden Kinder [der deutsch-irakischenFamilie] in das Freibad „Dr. Petzold“. Die damals 12-jährige Diana soll auf ihren kleinen Bruder Joseph (6) aufpassen. Sie tut es nicht. Während sie ihre Runden dreht, ertrinkt der an einem Herzfehler leidende Joseph im Nichtschwimmerbecken.

neonazis_ertraenken_kind

Wir erinnern uns an das Jahr 2000, wo von der [deutsch-irakischen] Familie bedrohte und bestochene Zeugen behaupteten, dass sächsische Eingeborene das Kind Joseph geschlagen und ersäuft hätten. Ein zwölfjähriger Zeuge sagte nach einer Recherche von PI news aus:

„Mehrere Jugendliche zerrten Joseph mit Gewalt von seinem Liegeplatz an der Hecke zum Imbiss des Freibades. Dort wartete die restliche Gruppe an der Theke. Joseph weinte und versuchte, sich loszureißen. ‚Du Ausländerschwein‘, wurde der Sechsjährige angeschrien. Dann hielt ihn einer fest, sein Mund wurde aufgerissen und ein Mädchen goss ihm eine Flüssigkeit in den Mund. Joseph versuchte zu entfliehen. Er hielt sich krampfhaft an Wasserhähnen fest, die aus dem flachen Wasser ragten. Er war wackelig auf den Beinen. Er heulte wieder.“

„Dann gingen alle Jugendlichen vom Imbiss wieder zu ihm und lösten ihm einzeln mit Gewalt die Finger von der Stange. Sie trugen ihn in ein Handtuch gewickelt zum tiefen Teil des Beckens. Dort schrie eine junge Frau: ‚Na, macht’s endlich, schmeißt ihn schon rein. Scheiß Ausländer.‘ Die Jugendlichen taten dies. Zwei sprangen hinterher und hopsten auf seinem Rücken herum. Ungefähr zehn Minuten.“

Die Justiz wird aktiv, ermittelt, so PI. Doch nach einigen Wochen, in denen die Medien unausgesetzt über diesen unerhörten Fall mordender Neonazis berichten, stellt sich heraus: Nichts davon stimmte. Die Geschichte der Mutter war erfunden. Der kleine Junge hatte einen Herzanfall erlitten und war eines natürlichen Todes gestorben.

Alle Zeugen, die zunächst von einem Gewaltverbrechen sprachen, zogen ihre Aussagen zurück. Sie berichteten, sie seien von Josephs Eltern – durch Bestechung oder Drohungen – zu den Aussagen gedrängt worden. Ein Teil musste zugeben, sich an dem fraglichen Tag gar nicht im Dr.-Petzold-Bad aufgehalten zu haben. Insgesamt waren mehr als 250 Zeugen vernommen worden. Zwanzig Kamerateams hatten in Sebnitz gefilmt, Dutzende von Reportern waren angereist, auch aus den USA. Drei junge Leute (zwei Männer und eine Frau), die man als Verdächtige in Untersuchungshaft genommen hatte, wurden freigelassen.

Erst am 1.03.2001 kam eine der Betroffenen im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen zu Wort:

„Sie war eine der zu Unrecht Verdächtigten. Uta Schneider, 22 Jahre. Normalerweise studiert sie in Braunschweig Pharmazie. Dort wird sie am 22. November verhaftet. Der Vorwurf: gemeinschaftlich begangener Mord, obwohl sie am Todestag gar nicht im Schwimmbad war.“

Uta Schneider:

„Der Haftbefehl war absolut nicht glaubhaft für mich. Damit war nicht ich gemeint. Ich konnte mich darin überhaupt nicht wiederfinden. Es war halt wirklich einfach nur ein Märchen für mich, was dort gestanden hat. Und ich hab es nicht realisiert, dass ich wegen diesem Schrieb im Gefängnis sitze.“  (…) „Von mir persönlich hab ich ganz, ganz wenig gehört. Da gab es ein Gerücht im Sommer letzten Jahres. Aber Sandro und Maik sind öfters mal auch angesprochen worden von den Kantelbergs.“

Frage der Reporter:

„Hat sich irgendwer mal bei Ihnen entschuldigt?“

Uta Schneider:

„Nee, niemand.“ 

Was besonders pikant war und von den Medien unterdrückt wurde: Die Kantelberg-Abdullas hatten eine Apotheke und Uta Schneider war die Tochter des anderen Apothekers in Sebnitz. War das ganze Theater eine irakische Methode die Konkurrenz loszuwerden?

Drei völlig unschuldige Sachsen wurden verhaftet, eingekerkert, eingeschüchtert, verhört und den blutrünstigen faschistoiden Lügenmedien regelrecht zum Fraß vorgeworfen. Eine tagelange sachlich vollkommen unbegründete Hetzkampagne gegen Sebnitz folgte, wobei alle relevanten Politiker wieder mal ihr dreckiges korruptes „Gesicht zeigten“.

Die Namen der drei „Nazis“ erschienen tagelang in allen Medien. Und zwar ohne die Vornamen zu ändern. Nazis sagte man, Sachsen meinte man. Als sich zeigte, dass alle Anschuldigungen frei erfunden waren und die Zeugenaussagen von der Polizei im Sinne des „Kampfes gegen Rechts“ beeinflusst worden waren, wurde die Treibjagd geräuschlos abgeblasen.

Bei den Betroffenen, die einen Schreck fürs Leben bekommen haben dürften, hat sich niemand entschuldigt. Sebnitz wurde mit ein paar Millionen für den Rufschaden glatt gestellt. Wie schäbig von König Kurt Biedenkopf! Die CDU war schon vor 20 Jahren moralisch total am Ende und kroch demütig im Staub vor der Medienmeute.

Und nun der Knaller: Die saubere Drohungs- und Bestechungsfamilie Kantelberg-Abdullah wurde ausgerechnet von Hajo Funke beraten. Der SPIEGEL dazu: >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Anne Will: Eskalation in Bautzen – Was steckt dahinter?

Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Dr. Wolfgang Prabel: Winfried Kretschmann (Grüne) träumt vom Volksislam

9 Mrz

Baden-Württembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann fantasiert sich seine kleine Welt schön: Er sinniert über einen friedlichen „Volksislam“. [1]

[1] Hätte Kretschmann vor siebzig Jahren gelebt, dann hätte er womöglich auch vom den friedlichen Nationalsozialismus geträumt. Aber Adolf hätte ihm seine Träume schon ausgetrieben, wie es diesmal die Muslime machen werden. Er hat dies in seiner naiven Verblendung nur noch nicht erkannt.

Winfried_KretschmannBisher sind Wörter in Zusammensetzung mit „Volk“ immer gewählt worden, um sich von demokratischen Institutionen abzugrenzen und „Volksnähe“ zu demonstrieren. Die völkische Jugendbewegung zwischen 1880 und 1945, aus der zeitgleich Nationalsozialismus und Stalinismus hervorgingen, war in den Begriff des Volks vernarrt und lehnte jegliche Demokratie rundweg ab. Die Volkskammer war folglich keine bürgerliche Schwatzbude, sondern sollte Arbeiter und Bauern als Vertreter des Volks repräsentieren. Bei Volkswahlen brauchte man nicht wählen, sondern nur falten und einwerfen.

Der nationalsozialistische Volksgerichtshof gehorchte weniger der Prozessordnung, sondern mehr dem „Volksempfinden“ des Gerichtspräsidenten Ronald Freisler. Volksarmee, Volkskongress, Volksempfänger, Volkssturm, Volkswagen, Volksjamaria [1]: Alle diese Volkserrungenschaften hatten und haben wie die ganze Jugendbewegung etwas antibürgerliches. Die Verwendung des Begriffs „Volksislam“ durch den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann kann man nur aus seiner verkorksten kommunistischen Biografie erklären [2].

[1] Leider konnte ich nicht herausfinden, was Volksjamaria ist. Wer weiß es? Ist das so eine militante Volkswehr?

[2] Ein tagesschau.de-Leser petzt: „Kein Witz. Der amtierende Ministerpräsident von den Grünen in Baden-Württemberg, Herr Kretschmann, war bei der Machtergreifung der Roten Khmer damals beim Kommunistischen Bund Westdeutschland [KBW]. Und dort hat Herr Kretschmann ein Glückwunschtelegramm an Pol Pot zur Machtergreifung über Kambodscha geschickt. Herr Kretschmann von den Grünen hat den größten Massenmörder des 20. Jahrhunderts nach Hitler und Stalin gratuliert! Das muss man sich mal vorstellen! Und unsere Presse tut das stillschweigend unter den Tisch kehren. Die stört sich nicht daran! Ich aber denke, das gehört heute öffentlich gemacht!“

Meine Meinung: Mich wundert es gar nicht, wenn Kretschmann, der früher Pol Pot in den Hintern gekrochen ist, heute dem Islamfaschismus in den Hintern kriecht. Möglich auch, er war früher genau so dumm wie heute und wusste weder, was Pol Pot trieb, noch weiß er heute, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist. Mit der Bildung nehmen es die Grünen ohnehin nicht so genau. Vielen geht es mehr um das Wunschdenken, als um die Realität, die auch gerne ausgeblendet oder idealisiert wird. Mit so etwas Banalem wie der Realität geben sie sich erst gar nicht ab. Siehe Multikulti, Gender Mainstreaming, Vegetarische Ernährung, Islamisierung und all die anderen schönen grünen Träumereien.

Die Guten und die Bösen

Theologisch ist „Volksislam“ Unsinn. Der Prophet hatte den „Volksislam“ im Sinne eines friedlichen Islams rundweg abgelehnt.  Schon zu Lebzeiten von Mohammed gab es Moslems, die den Hintern nicht hochbekamen, wenn er in Medina zum Heiligen Krieg blies. Und mit denen setzte sich der Prophet auseinander.

Kern von Mohammeds Propaganda gegen Kretschmanns Volksislam ist die Sure „Die Frauen“. Im 79. Wunderzeichen heißt es:

„Doch wenn Ihnen der Kampf vorgeschrieben wird, so fürchtet ein Teil von ihnen die Menschen, wie sie Allah fürchten, ja noch mehr, und sprechen: ,Unser Herr, warum schriebst du uns den Kampf vor und verzeihst nicht mit uns bis zum nahen Termin?’“ (Sure 4,77)

Und im 80. Wunderzeichen:

„Wo immer ihr seid, einholen wird euch der Tod, auch wenn ihr wäret in ragenden Türmen.“ (Sure 4,78)

Der nahe Termin ist das Jüngste Gericht. Neben der Al Aksa-Moschee in Jerusalem befindet sich die Kettenmoschee. Die Moslems glauben, dass an diesem Ort beim Termin die Guten von den Bösen getrennt werden. Die ragenden Türme, sind ein Synonym für Orte, wohin sich die lauen Moslems verkriechen, statt an die Front zu gehen. Im 97. Wunderzeichen schließlich wird der gewaltige Lohn verhießen:

„Und nicht sind diejenigen Gläubigen, welche daheim ohne Bedrängnis sitzen, gleich denen, die in Allahs Weg streiten mit Gut und Blut.  Allah hat die, die mit Gut und Blut streiten, im Rang über die, die daheim sitzen erhöht. Allen hat Allah das Gute versprochen; aber den Eifernden hat er vor den daheim Sitzenden hohen Lohn verhießen.“ (Sure 4,95) [Mir scheint, Dr. Prabel benutzt einen anderen Koran, bei dem die Suren um zwei Ziffern verschoben sind.]

Wo ist der friedliche Islam?

Theologisch und damit theoretisch ist der Volksislam also Käse. Aber die Theorie stimmt ja oft nicht. Sehen wir also nach der Praxis. Da schaut man zuvörderst in die Reisehinweise des Auswärtigen Amts. Der Gaza-Streifen, Afghanistan, Mauretanien, Pakistan, Mali, Algerien, Libyen, Somalia, Burkina Faso, der Libanon, Eritrea, Nigeria, Ägypten, der Tschad, Kamerun, Niger, der Irak, der Jemen, Syrien und der Südsudan stehen auf der Liste der Reisewarnungen. Da ist der friedliche Volksislam also nicht zu Hause.

Tunesien, Frankreich und die Türkei stehen nicht pauschal auf der Liste, gehören aber drauf. Als Länder mit einem friedlichen „Volksislam“ bleiben also Saudi-Arabien, Jordanien, Marokko, der Iran, der Sudan, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Kuweit übrig. Aber auch da kippt das Auswärtige Amt Essig in den Wein:

„Auch in Marokko besteht ein Risiko terroristischer Anschläge mit islamistischem Hintergrund, die insbesondere auf ausländische Staatsangehörige abzielen können. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die instabile Sicherheitslage in den Regionen Nordafrika, Sahel und Nah-/Mittelost auf Marokko auswirkt. Es muss mit Anschlägen durch Kämpfer aus diesen Regionen gerechnet werden sowie mit Aktionen von Personen oder Gruppierungen, die innerhalb Marokkos agieren und sich von der Propaganda terroristischer Gruppierungen beeinflussen lassen. Es besteht eine allgemeine Gefahr von Terroranschlägen in Jordanien und eine Sicherheitsgefährdung, insbesondere an Orten, die von Ausländern besucht werden.“

Auch der Sudan ist nicht friedlich:

„Aufgrund von Preissteigerungen, Wasser- und Stromausfällen kam es im vergangenen Jahr, vor allem in Khartum und  in Omdurman, zu teilweise äußerst gewaltsamen Demonstrationen. Auch antiwestliche Demonstrationen, ausgelöst beispielsweise durch die Veröffentlichung von Karikaturen oder Filmen auf Sozialen Medien, können nicht ausgeschlossen werden. 2012 wurde auch die deutsche Botschaft in Khartum angegriffen. Ausländer benötigen für alle Reisen außerhalb Khartums  eine Reisegenehmigung der sudanesischen Regierung.“

Was die gekrönten Häupter predigen lassen

Ministerpräsident Kretschmann mit seinem Volksislam ist schon witzig! Freilich wird in allen moslemischen Staaten, die eine staatliche Ordnung durchsetzen, gegen den heiligen Krieg gepredigt, sogar in Saudi-Arabien. Die gekrönten und ungekrönten Häupter Arabiens wollen zu Hause ihre Ruhe haben. Die Prediger sind staatlich lizensiert und erzählen den Gläubigen freitags was die Herrschenden hören wollen. Diktatur oder Autokratie nennt man das.

Für einen derart staatlich gezügelten „Volksislam“ fehlen in Baden-Württemberg wegen der laschen Regierung durch die Grünen die Voraussetzungen [3]. Die Imame sind in Stuttgart nicht lizensiert, es gibt keine Vorgaben, was zu predigen ist, und es findet keine umfassende Kontrolle der Predigten statt. Es gibt im Fall von Problemen keine Konsequenzen. Anders in Riad, dort wird beispielsweise mit Enthauptungen gestraft.

[3] Nach ein paar Jahren der Kretschmann-Regierung sieht es dort vielleicht schon anders aus. Wenn man sich ansieht, wie islamversifft z.B. heute schon Stuttgart ist. Der prozentuale Anteil der Migranten, die große Mehrheit dürften Muslime sein, beträgt 38 Prozent. Bei den Kindern beträgt er weit über 50 Prozent und es werden Tag für Tag mehr. Man bedenke, in Frankfurt haben etwa 70 Prozent der unter sechsjährigen Kinder einen Migrationshintergrund.

Der Anteil der deutschen Kinder unter 8 Jahren beträgt also nur noch etwa 30 Prozent. Mit anderen Worten, die Deutschen werden allmählich ausgerottet. Und genau aus diesem Grund, wegen des hohen Anteils an Migranten, ist Frankfurt vermutlich auch die Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate in Deutschland.

Und was meint ihr wohl, was in 20 Jahren geschieht, wenn diese muslimischen Kinder erst einmal erwachsen sind? Sie werden euch zeigen, was sie unter einer Friedensreligion verstehen. Man kann dies bereits heute in Berlin-Neukölln beobachten, wo muslimische Jugendgangs mit Gewalt den Alkoholverkauf verhindern wollen und in den Schulen in Berlin-Marzahn und Hellersdorf, wo Angst und Gewalt, Boxen, Tritte und Schläge auf dem Schulhof alltäglich und die Lehrer vollkommen überfordert sind.

Auch Stuttgart wird allmählich islamisiert werden und den Stuttgartern scheint dies zu gefallen, sonst würden sie nicht Kretsche’s Volksislam wählen. Was KBW-Kretsche den Menschen aber lieber nicht erzählt ist, dass der Volksislam genau so endet, wie Pol Pots Friedensmission (Stichworte: Killing Fields, Rote Khmer, Terrorregime, Folterstätten, Sondergefängnisse, Schädelturm und 2 Millionen Tote), denn der Kommunismus ist ebenso eine Friedensreligion wie der Islam.

Und wie mir scheint, hat Kretsche sich bei bei Pol Pot schon die ersten Anregungen geholt, die er eines Tages vielleicht mit seinen muslimischen Freunden in die Tat umsetzen wird, um seinen Volksislam mehr oder weniger friedlich umzusetzen. Mag aber auch sein, dass Opa Kretschmann schon bald das Zeitliche segnet, denn der Jüngste ist er ja auch nicht mehr. So wird er die Früchte, die er heute aussäht, vielleicht nicht einmal ernten können. Dann kann er sich ja in der Hölle bei Pol Pot für seine Anregungen bedanken. ;-(

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Kleine Erinnerung an Pol Pot und seine mörderischen kommunistischen Khmer in Kambodscha, die Winfried Kretschmann einst so bewunderte. Der größte Teil der Totenschädel stammt vermutlich aus dem "Sicherheitsgefängnis 21", einem ehemaligen Gymnasium in Phnom Penh, das als Folterzentrum diente und heute ein Museum ist.

In Baden-Württemberg gibt es abstruse Sex-Kunde in der Grundschule und im Unterschied zu Arabien Religionsfreiheit. Religionsfreiheit und ein friedlicher Islam gehen jedoch getrennte Wege. Der völkische Winfried Kretschmann fantasiert sich seine kleine Welt schön.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Dr. Wolfgang Prabel: Winfried Kretschmann (Grüne) träumt vom Volksislam

Meine Meinung:

Robert schrieb über die Stadt Sunte (bei Lüneburg in Niedersachsen), wo auf 100 Einwohner 1000 Flüchtlinge kommen. Ich habe dabei gleich an Stuttgart gedacht, denn Stuttgart wird eines Tages genau so aussehen, nur das wollen die Stuttgarter noch nicht wahrhaben. Offenbar gilt die Verdrängung der Wirklichkeit nicht nur für die Grünen, sondern für die Mehrheit der Bevölkerung. Dass die Menschen in Sumte dabei zu 48 Prozent die CDU wählten, macht keinen Unterschied, denn CDU = Grüne.

Was haben die mündigen Bürger in Sumte gewählt? Die Volksverräter und Drogensüchtigen, die Tagediebe und Halunken, die Pädophilen und Verbrecher:

• CDU 48%
• SPD 26%
Die Patrioten und anständigen Deutschen:
• REP 0,0%
• PRO NRW 0,0%
• NPD 2,3%
• AfD 3,5%

Jetzt bekommen sie die wohlverdiente Vergewaltigungsfolklore, massenhaft afrikanische Raubnomaden, asylantische Moslemhorden, steinzeitliche Einwanderer-Männer mit Triebstau, Kajuffen und Kuffnucken, Endokannibalisten und hoch-abspritz motivierte Intensivstraftäter. Na dann mal los, auf geht’s…

Siehe auch:

Giulio Meotti: Frankreich: Kritisiere den Islam und du brauchst Polizeischutz

Heinz-Wilhelm Bertram: Prof. Werner Patzelt: Ein Wissenschaftler mit Distanz, Seriosität und wissenschaftlichem Anspruch

Berlin-Neukölln: Muslimische Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Dr. Udo Ulfkotte: „Asylanten sind eine Waffe” – sagt auch der frühere Berliner US-Botschafter Dan Coats

Stuttgart: Gambier Lamin A. (26) abgeschoben! Und nach einer Woche wieder da

Thomas Rietzschel: AfD – der Prügelknabe der etablierten Parteien, um vom eigenen Versagen abzulenken

Dr. Wolfgang Prabel: Fast 30 % der CDU-Abgeordneten werden ihren Job verlieren

25 Feb

Wolfgang-PrabelWenn man sich das bevorstehende Wahldesaster für die Regierungsparteien CDU und SPD vor Augen hält, so wird der aufgeregte Wahlkampfstil verständlich. Viele Abgeordnete haben ja keinen ordentlichen Beruf und keine Perspektive.

Derzeit gibt es folgende Sitzverteilung im Bundestag:

CDU/CSU 310, SPD 193, Linke 64, Grüne 63

Wenn man den Durchschnitt der letzten Prognosen von Allensbach, Emnid, Forsa, Forschungsgruppe Wahlen, GMS, Infratest dimap imd INSA bildet kommt man auf folgendes Wahlergebnis:

CDU/CSU 34,9 %, SPD 23,8 %, Linke 9,6 %, Grüne 10,1 %, FDP 5,6 %, AfD 11,0 %

Daraus würde sich ohne Überhangmandate folgende Sitzverteilung im Bundestag ergeben:

• CDU/CSU 220 (-90)
• SPD 150 (-43)
• Linke 60 (-4)
• Grüne 64 (+1)
• FDP 35 (+35)
• AfD 69 (+69)

Im Landtag Baden-Württemberg wird es rund gehen. Nach der letzten Umfrage gäbe es ohne Überhangmandate folgende Veränderung bei den Sitzen:

• CDU 38 (-22)
• SPD 18 (-17)
• Grüne 38 (+2)
• FDP 10 (+3)
• AfD 16 (+16)

In Rheinland –Pfalz ergäbe sich nach der letzten Umfrage folgende Veränderung bei den Sitzen:

• CDU 40 (-1)
• SPD 35 (-7)
• Grüne 9 (-9)
• FDP 7 (+7)
• AfD 10 (+10)

Außerdem wird noch in Sachsen-Anhalt mit folgender voraussichtlicher Veränderung gewählt (ohne Überhangmandate):

• CDU 32 (-10)
• SPD 16 (-10)
• Grüne 5 (-2)
• Linke 21 (-7)
• AfD 17 (+17)

Wegen des großen Vorsprungs der CDU im Bund und in Sachsen-Anhalt muß man wieder mit einigen Überhangmandaten rechnen, wodurch die Parlamente vergrößert werden.

Wenn man Gewinne und Verluste der drei Landtagswahlen zusammenzieht, so werden bei der CDU 33 Abgeordnete arbeitslos, bei der SPD 34, bei den Grünen 6 und bei den Linken 7. Die FDP gewinnt 10 Abgeordnete hinzu und die AfD 43.

Wenn man die Bundestagswahl des kommenden Jahres hinzuzählt, so verlieren 123 Christdemokraten, 77 Sozialdemokraten, 5 Grüne und 11 Linke den Arbeitsplatz. Außerdem muss man für jeden Abgeordneten noch zwei bis drei Mann Entourage [Mitarbeiter] dazurechnen, die nach verlorenen Wahlen allerdings oft die Fahne wegschmeißen und zur neuen Obrigkeit überlaufen. Die FDP verbessert sich nach den derzeitigen Prognosen um 45 Mandate und die AfD um 112.

Wenn man sich dieses Desaster für die Regierungsparteien, aber auch für die parlamentarische Opposition vor Augen hält, so werden die Nervosität vieler Politiker und der aufgeregte Wahlkampfstil verständlich. Viele haben ja keinen ordentlichen Beruf und landen beim Arbeitsamt. Die Hoffnungen sie bei Stiftungen, Stadtwerken, parteinahen Betrieben usw. zu entsorgen werden bei schwindender Macht auf allen politischen Ebenen immer geringer. Die arbeitslosen Parteisoldaten werden sowohl bei der CDU wie auch bei der SPD das innerparteiliche Klima verschlechtern, intrigieren und querulieren,

Bis zur Bundestagswahl fließt noch ein bisschen Wasser die Panke (ein trübes Berliner Fließgewässer) herunter. Aber wenn Frau Dr. Merkel nicht bald gestürzt wird, kann es für CDU und SPD ja auch noch schlimmer kommen.

Quelle: Dr. Wolfgang Prabel: Fast 30 % der CDU-Abgeordneten werden ihren Job verlieren

Kommentare zum Artikel

Meine Meinung:

Ich hoffe, die CDU läuft bei der nächsten Bundestagswahl genau so blind ins Verderben, wie es die FDP bei der letzten Bundestagswahl gemacht hat, als sie aus dem Bundestag flog. Jeder aufmerksame politische Beobachter hat es gewusst, dass die FDP rausfliegen würde, aber sie blieb stur bei ihrem politischen Kurs, der sie ins Verderben stürzte. Merkel ist mit derselben Sturheit geschlagen, sie kennt weder rechts, noch links.

Sie sieht keine Alternative und rennt hoffentlich genau so stur ins Verderben, wie einst die FDP, obwohl die CDU dabei natürlich nicht aus dem Bundestag ausscheiden wird. Was mich allerdings ärgert ist, dass die FDP wieder in die Landtage und in den Bundestag einziehen soll. Wenn ich an die Worte des islamverliebten FDP-Vorsitzenden Christian Lindner denke, kriege ich heute noch das Ko*****. Die islamhörige FDP hat bei mir auf ewig und immer verschi****.

Gernot R. schreibt:

Es wird auch nach einem Sturz von Merkel noch schlimmer kommen. Zu der Million, die 2015 nur mit Mühe irgendwie untergebracht werden konnte, kommen in diesem Jahr ja noch einmal 1 Mio ‚Flüchtlinge‘ dazu, die von den Deutschen rundumversorgt und ‚integriert‘ werden sollen. Das kostet noch mehr Geld als die 900 Mrd., die Raffelhüschen soeben errechnet hat. Bernd Raffelhüschen: "Flüchtlingskrise könnte fast eine Billion Euro kosten" (welt.de)

Und das alles für mehr städtische Verwahrlosung, Kriminalität, islamische Verblödung und Radikalismus auf allen Seiten. Nee, die Bundestagswahl 2017 wird ein Desaster für die, die das alles politisch angerichtet haben. Und nicht vergessen: die Euro-Finanzkrise (Schuldenkrise) schwelt weiter. CDU/CSU und SPD kann eigentlich nur noch die Verhängung des Ausnahmezustandes ihre Macht retten und eine Aussetzung von Wahlen bis auf weiteres. Moral schlägt ja bekanntlich alles Recht.

Matthias M. schreibt:

Es ist ja nicht nur das Problem der verlorenen Sitze. Was passiert wohl wenn die "schwarze Null Lüge" auffliegt? Die Gelder die wir für die "Eurorettung" zahlen müssen. Diese sind ja nur weit hinaus geschoben worden. Das kommt aber als Bumerang zurück. Wenn man die heute schon einrechnet haben wir ein riesiges Minus! Das sagt nur keiner.

Gisela G. schreibt:

Jetzt wird auch dem Letzten klar, warum die Parteien so unverfroren mit Lügen und Betrügereien arbeiten. Sie fürchten um ihre Daseinsberechtigung und das mir Recht. Denn sie sind total überflüssig mit ihrem Gesülze und dem Verschweigen der Wahrheiten. Um die Deutschen und deren Belange kümmern sich die sogenannten und gewählten Volksvertreter schon lange nicht mehr. Die Asylfrage ist zu ihrem Lebensmittelpunkt geworden und sie sind froh, wenn sie in Ruhe gelassen werden. Leider kassieren sie viel zu viel Geld für ihre Faulheit. Das muss sich ändern, wie so vieles in Deutschland.

korth schreibt:

Deshalb wird ja auch mit extrem unfairen Mitteln gegen die AFD vorgegangen. Ja, ja, unsere Scheindemokraten haben wahnsinniges Muffensausen – soll’n sie auch haben. Wir, und viele andere werden AFD wählen. Die Uhr für unsere Volksbetrüger ist abgelaufen

Der nachdenkliche Bürger schreibt:

Ich habe absolut kein Mitleid mit diesen 30 Prozent. Ich denke, dass sie irgendwie weich landen werden und sich nicht in der Schlange bei der Tafel (Essensausgabe) einreihen müssen. Natürlich haben die etablierten Parteien "Muffensausen". Sie haben es sich aber auch hart erarbeitet/verdient. Von Woche zu Woche verliere ich aber auch den politischen Respekt. Dieses permanente hysterische "Mobbing" gegen die AfD bewirkt genau das Gegenteil. Die AfD wird weiter an Stimmen gewinnen – und das ist gut so!

Joachim O. schreibt:

Genau das macht diese Politiker erpressbar und erklärt die Hassparolen gegen die AfD. Das damit unbescholtene Bürger aufs gröbste beleidigt werden, begreifen diese "Politiker" eben nicht. Sie ignorieren, aus welchen Steuereinnahmen ihre Diäten bezahlt werden, Und die Wähler und Mitglieder der AfD als Ratten zu bezeichnen ist das Höchste, was an Beleidigung möglich ist.

Pfui kann man da nur sagen, und mit Recht sollte man solche Politiker zum Teufel jagen, wenn möglich aus dem Land herausjagen, einschließlich der Deutschenhasser, die durch Deutschland mit den Parolen herumziehen „Deutschland verrecke“. Das eben sind die Freunde der etablierten Parteien wie den Grünen/B90, der SPD und den Linken, toleriert auch von der CDU/CSU, die diesen Machenschaften keine Absage erteilt, noch zu kritisieren bereit ist.

Meine Meinung:

Im Moment passiert sogar genau das Gegenteil, denn Ministerin Manuela Schwesig (SPD) will die Mittel für den „Kampf gegen rechts“ von 50 Millionen auf 100 Millionen (!) €uro aufstocken

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Tempelhof: Nach dem Lesen einer Bibel wurden sechs iranische christliche Flüchtlinge von 70 muslimischen Männern attackiert

iranische_fluechtlinge_lagesoVor dem Lageso [Landesamt für Gesundheit und Soziales] in Berlin mussten die iranischen Christen wie Neuankömmlinge anstehen.

In einer Asylunterkunft in Berlin-Tempelhof wurden sechs iranische Christen von 70 muslimischen Männern attackiert, weil sie in ihrem Zimmer die Bibel lasen. Die Polizei musste eingreifen. Wenig später setzte ein Wachschützer die Christen mit »Ihr macht uns hier nur Ärger!« vor die Tür.

Immer neue Fälle an in Asylbewerberheimen verübter Gewalt von Muslimen gegen Christen werden bekannt. In Berlin mussten vergangene Woche sechs christliche Iraner aus Angst vor Gewalt aus der Großunterkunft in den Hangars des früheren Flughafen Tempelhof fliehen. Amir Panahi (22) sagte als eines der Opfer: »Wir haben in unserem Zwölf-Bett-Zimmer die Bibel gelesen. Sofort haben uns die anderen Muslime im Raum beschimpft, weil wir vom Islam zum Christentum konvertiert sind«. Für radikale Muslime als »Abfall vom Glauben« ein todeswürdiges Vergehen. >>> weiterlesen und hier

Siehe auch: Berlin-Tempelhof: Muslimische Flüchtlinge sollen über Tötung christlicher Mitbewohner gesprochen haben (tagesspiegel.de)

Siehe auch:

Paul Nellen: Wer wirklich Schutz und Hilfe sucht, begeht keine Straftaten

Oliver Zimski: Merkels Dialogbereitschaft in der Flüchtlingspolitik lautet: „Friss, Vogel, oder stirb”

Moritz Mücke: Der neue Multikulturalismus: Bald „Amerikanische Verhältnisse” in Deutschland?

Moritz Mücke: Wer integriert hier eigentlich wen?

Quentin Quenscher: Deutschland: Ein Pubertierender, auf der Suche nach seiner Identität

Alexander Meschnig: Der Migrant ist der neue Säulenheilige der linken Utopie

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