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Fjordman: Warum die Linken und nicht der Islam unser Hauptfeind sind

9 Dez

Von Fjordman (Peder Jensen)

Warum Großbritannien Millionen Muslime ins Land holte.

fjordman-peders-jensen-8-2011Im Jahr 2009 wurde enthüllt, dass die regierende Labour Party, ohne die Bürger einzubeziehen, Großbritannien vorsätzlich mit mehreren Millionen Einwanderern geflutet hat, um ein „wahrhaft multikulturelles” Land zu konstruieren. Nach Aussage Andrew Neathers, eines ehemaligen Beraters von Tony Blair, war der riesige Zuwachs an Einwanderern dem politischen Versuch geschuldet, das Land radikal zu verändern und den Rechten [Konservativen] den Multikulturalismus unter die Nase zu reiben. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines bewussten Planes [auf Dauer eine linke Regierung zu installieren] [1], die Minister jedoch seien aus Angst, dies könne die „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse” entfremden, unwillig gewesen dies zu diskutieren.

[1] Auch der damalige schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeld (liberal-konservativ), tat dasselbe, um die einwanderungs- und islamkritische Partei der Schwedendemokraten zu schwächen. In einem Vortrag an der Universität Stockholm sagte Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt unverblümt, dass die Politik einer unbeschränkten Masseneinwanderung eine, so wörtlich, “Bestrafung für Wähler der rechtspopulistischen Schwedendemokraten” ist. >>> weiterlesen

Da stellt man sich die Frage, ob aus demselben Grund in Deutschland die NSU [National-Sozialistische-Untergrund] ins Leben gerufen wurde, die im Auftrag des Verfassungsschutzes etliche Morde beging, um die islamkritische Bewegung ins politische Abseits zu stellen?

Lord Glasman, ein persönlicher Freund des Labour Party Führers Tony Blair, erklärte im Jahr 2011 dass, „Labour die Menschen über das Ausmaß der Einwanderung angelogen habe… und es gab einen massiven Bruch des Vertrauens.” Er gab zu, dass die Labour Party  [Sozialdemokraten] manchmal absichtlich feindselig zu den weißen Einheimischen war. Ganz besonders weil sie dazu neigten, die weiße Arbeiterklasse als „ein Hindernis für den Fortschritt” anzusehen.

Meiner Kenntnis nach haben diese schockierenden Informationen über eine westliche Regierung, die praktisch einen Frontalangriff zur Zerschlagung ihres eigenen Volkes startete, bis jetzt nicht ein einziges Wort des Protestes von politischen Führern oder den Massenmedien ausgelöst, obwohl diese Handlungen als eine, auf die weiße Mehrheitsbevölkerung zielende Politik staatlich geförderter ethnischer Säuberung, verstanden werden können.

In den Massenmedien meines Landes wurden diese öffentlichen Geständnisse Neathers so gut wie gar nicht erwähnt, während die Journalisten niemals eine Gelegenheit versäumen gegen die gefährliche Welle des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit” zu warnen, die angeblich heute die westliche Welt überfluten.

Ich bin seither zu dem Verdacht gelangt, dass der Grund für dieses beschämende Schweigen darin liegt, dass die Regierungen aller westlichen Länder, ohne Ausnahme, gleiche Methoden gezielt anwenden, um die Europäer zu enteignen [über die europäische Finanzpolitik], und daher nichts Falsches an dem erkennen, was die britische Regierung tat.

Ebenfalls in England haben pakistanische Einwandererbanden, besonders muslimische Vergewaltiger, hunderte von Mädchen [2], die jüngsten gerade einmal 12 Jahre alt und für gewöhnlich weiß, ausgebeutet und missbraucht, sie mit Alkohol und Drogen abgefüllt und anschließend vergewaltigt, misshandelt und gedemütigt. Wenn diese Mädchen die Zudringlichkeiten abwehrten, wurden sie mit Hämmern bedroht oder aus Autos geworfen. Viele dieser Angriffe wurden als „Trophäen” gefilmt. [Martin Lichtmesz über den Missbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham]

[2] Zwischen 1997 und 2013 wurden in der britischen Stadt Rotherham mindestens 1.400 Kinder sexuell brutal ausgebeutet, Kinder von gerade einmal elf Jahren von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte verkauft, geschlagen und eingeschüchtert, "mit Benzin überschüttet und damit bedroht, angezündet zu werden, mit Schusswaffen bedroht, zwangsweise zu Zeugen brutaler Vergewaltigungen gemacht".

So der offizielle Bericht. Drei frühere Untersuchungen waren im Sand verlaufen. Wie die Autorinnen des neuen Berichts feststellten, befürchteten die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, als rassistisch abgestempelt zu werden, wenn sie den Vorfällen auf den Grund gingen. Und warum? Weil es sich bei den Tätern (fast ausnahmslos) um Mitglieder pakistanischer Gangs handelte und bei ihren Opfern um weiße Schulmädchen, die sie als "weißen Abschaum" bezeichneten. >>> weiterlesen

Im November 2010 wurde eine Jugendliche (15) aus Birmingham in England unter dem Verdacht zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben festgenommen, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannte.. Wenn in Großbritannien Moslems oder Gruppen von anderen Einwanderern weiße Mädchen vergewaltigen, ist die Polizei oft unwillig etwas zu tun [3], denn sie möchten nicht als „Rassisten” angesehen werden, wenn aber einheimische Mädchen, die von der Regierung aktiv vertrieben und aus ihrer Heimat verjagt werden, irgend etwas tun, dass die Gefühle der moslemischen Einwanderer verstimmen könnte, dann werden sie umgehend festgenommen. 

[3] Paul Weston schreibt: In Großbritannien wurden in 13 britischen Städten (Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough) viele minderjährige Schülerinnen durch Muslime vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Um nicht als rassistisch zu gelten, wurden diese Vergewaltigungen fast zwanzig Jahre lang von der Polizei, der Staatsanwaltschaft, von den Lehrern und Sozialarbeitern vertuscht.

Paul Weston schreibt weiter:

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Oslo. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind norwegische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Malmö. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind schwedische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Kopenhagen. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind dänische Mädchen.

• Es gibt eine Vergewaltigungsepidemie in Sydney. Die große Mehrheit der Vergewaltiger sind Muslime, die große Mehrheit der Opfer sind australische Mädchen.

Im Juni 2007 trafen sich der damalige Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Premierminister in Wartestellung) Gordon Brown und dem zukünftigen Premierminister dem konservativen Parteichef David Cameron, mit moslemischen Führern auf einer Konferenz des „Interreligiösen Programms Cambridge”.

Blair eröffnete mit einer Verteidigung des Islam als Religion des „Ausgleichs und der Modernität”, kündigte einen Regierungsfond zur Förderung des Islamunterrichts und der Imamausbildung an und bezeichnete islamische Studien als „strategisch wichtig” für die nationalen britischen Interessen. Timothy Winter, ein Dozent für Islamstudien an der Universität Cambridge, sagte: „Die Frage die sich der britischen Gesellschaft stellt, und der Gesellschaft insgesamt, ist nicht die, wie wir Minderheiten ermutigen sich in westlichen Ländern einzubringen, sondern die, wie diese Länder sich selbst als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren.” [4] 

[4] Wie sich immer wieder zeigt, kommt es in Multikultisystemen, in denen verschiedene ethische und religiöse Minderheiten leben, immer wieder zu Spannungen, die am Ende gewaltsam ausgetragen werden. Sei es in Jugoslawien, Syrien, Afghanistan, Nigeria, Somalia, Mali, wo Taliban, Boko Haram, al-Shabbab oder Ansar Dine immer wieder durch Terrorattentate gegen Nichtmuslime vorgingen. Anders wird es in Europa auch nicht sein. Alles andere ist Multikultiträumerei, die früher oder später an der Realität zerschellt.

Anders gesagt: Großbritannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind nicht länger Nationen mit einem eigenen Erbe, sondern nur zufällige Räume auf der Karte die darauf warten mit einer „Collage aus verschiedenen Kulturen” gefüllt zu werden.

Ich könnte hier hinzusetzen, dass nordamerikanische Obrigkeiten und Massenmedien wenig besser sind als die europäischen, und manchmal schlimmer. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Prinzipien seine Grenzen der Masseneinwanderung aus der ganzen Welt öffnete. Seither haben die US Regierungen gleichartige Verfahren überall im Westen propagiert. [5] 

[5] Die Amerikaner waren wenigstens so klug und haben halbwegs vernünftige Einwanderungsgesetze geschaffen. In Europa dagegen ließ man selbst ungebildete und beruflich unqualifizierte Migranten ins Land, die ihr Leben lang auf Sozialhilfe angewiesen sind. In den USA dagegen hätte man sie bereits nach wenigen Wochen wieder ausgewiesen.

Außerdem hätten sie in den USA erst Sozialleistungen beziehen können, wenn sie 10 Jahre lang gearbeitet hätten. Diese unüberlegte Einwanderungspolitik der Europäer führt unweigerlich dazu, dass irgendwann die sozialen Netze zusammenbrechen und niemand mehr Sozialleistungen erhält. Dies ist zumindest von Seiten der Arbeitgeber erwünscht, denn Menschen, die über keine soziale Sicherheit verfügen, sind bereit für einen Hungerlohn zu arbeiten.

Das Konzept des „Weißen Privilegs” und die „Weißseins Studien” (Whiteness Studies) wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von den USA aus verbreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht einheimischen Kolonisatoren haben die US Verantwortlichen wiederholt gezeigt, dass sie sich gegen die Interessen der eingeborenen Europäer stellen.
Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr frage ich mich ob die heutigen USA das antiweiße Imperium geworden sind. Wenn wir eine Liste der Gruppen und Institutionen aufstellen, die die Enteignung und die Vernichtung der Europäer vorantreiben, so würde sie etwa so aussehen, von der Spitze abwärts:

• 1. die Regierung der Vereinigten Staaten

• 2. die Europäische Union [EU]

• 3. die Moslems

• 4. die anti-weiße Linke, die die westlichen Universitäten und Massenmedien kontrollieren

• 5. die multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Klasse von Geschäftsleuten, die hungrig auf offene Grenzen mit unkontrolliertem Zugang zu globalen Märkten und billiger Arbeit sind.

• 6. Hollywood und die amerikanische Unterhaltungsindustrie [Scientology?], die anti-weißen Vorurteile und den Kommunismus aggressiv fördert und unterstützt.

3, 4 und 5 sind in der gesamten westlichen Welt verbreitet. Nummer 2 ausschließlich in Europa, während 1 und 6 spezifisch nordamerikanisch sind, und beide den Rest der westlichen Welt in einer sehr substanziellen Weise beeinflussen. Einfache Mathematik zeigt, dass die USA wenigstens genauso an der zur Zeit stattfindenden ethnischen Säuberung der Weißen schuldig sind wie die EUSSR [Europäische Union].

Ich las Essays der „America Alone” Leute, die Mark Steyn [kanadischer Journalist, Autor und Islamkritiker] repräsentiert. [6] Europa ist mit sehr ernsten Problemen konfrontiert, aber Amerika ebenfalls und es ist nicht unmittelbar zu erkennen, wer schlimmer dran ist. Westeuropa wird vermutlich durch Multikulturalismus und Masseneinwanderung in Flammen aufgehen , aber ebenso die USA [durch die massenhafte Zuwanderung von Mexikanern und Lateinamerikanern – siehe: Fjordman: Bald ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg?]. Wenn wir die Verwandlung hin zu einer nicht weißen Mehrheit betrachten, eher als die Islamisierung, sind die USA weiter fortgeschritten als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa wie Frankreich oder England. [Geburtenrate der Einwanderer] 

[6] In seinem Buch „America Alone” vertritt Mark Steyns die Auffassung, daß ein Großteil dessen, was im Allgemeinen als westliche Welt bezeichnet wird, das 21. Jahrhundert nicht überleben wird. Ein erheblicher Teil der westlichen Welt wird schon in näherer Zukunft („zu unseren Lebzeiten”) verschwinden, die meisten europäischen Länder eingeschlossen.

Frank Schirrmacher prophezeit in seinem Buch "Methusalem-Komplott", dass unser Planet sich in ein Altersheim verwandeln wird. Auf lange Sicht stimmt das gewiss, aber zunächst einmal sind unsere Aussichten weniger gemütlich: Neben Europa gibt es im Nahen Osten lauter Gesellschaften, die vor jungen Männern förmlich explodieren – Saudi-Arabien, Ägypten, nicht zuletzt die Palästinensergebiete. Russland wird 2050 in sich zusammengebrochen sein. Es hat nicht nur eine kaum noch erwähnenswerte Geburtenrate, sondern auch eine katastrophal niedrige Lebenserwartung für Männer. Der kleine Jemen (Geburtenrate: 6,58) wird dagegen 2050 deutlich mehr Einwohner haben als das riesige Russland.

Eine Ausnahme innerhalb der westlichen Welt bildet Amerika. Eine ordentliche Geburtenrate (2,1) und beachtliches Wirtschaftswachstum vereinen sich. Mark Steyn schreibt:  "Die harten Kulturen überleben, die sanften Kulturen nicht". Er meint damit: Der europäische Sozialstaat hat seine Bürger dazu erzogen, ihre Adoleszenz [Jugendzeit] bis zum Pensionierungsalter auszuleben. Er hat ihnen die Sorge genommen, sich selbst um Arbeit und Krankenversicherung zu kümmern – und ihnen damit den Überlebens- und Fortpflanzungsinstinkt geraubt.

Ein weiterer Schwachpunkt Europas ist nach Mark Steyn just das, worauf Europa sich besonders viel einbildet: sein Säkularismus [die Trennung von Politik und Religion]. "Wer die Religion marginalisiert [vernachlässigt], der stärkt die Religion der Marginalisierten." Wenn eine "weiche" Kultur wie die europäische auf eine "harte" Kultur wie den Islamismus trifft, dann ist das wie ein Rendezvous zwischen Hase und Problembär: Sie ist ein gefundenes Fressen.

Mark Steyn weiter:

So ziemlich alle Parteien im Westen haben sich dem verschrieben, was man die sekundären Impulse einer Gesellschaft nennen könnte – Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung, Elternzeit. Wir haben den sekundären Impulsen Vorrang vor den primären eingeräumt: Landesverteidigung, Familie, Glaube, und, am elementarsten, die Fortpflanzung – "Geht hin und mehret euch".

Wenn nicht, dann könnt ihr all die sekundären Impulse nicht bezahlen. Der Konstruktionsfehler der säkularen sozialdemokratischen Staaten ist, dass sie die Geburtenrate einer gläubigen Gesellschaft bräuchten, um sich zu erhalten [7]. Das Problem ist, dass Gesellschaften des sekundären Impulses ihre Schwächen als Stärken – oder wenigstens als Tugenden – missverstehen, und deshalb versagen sie kläglich im Umgang mit einer Urgewalt wie dem Islam.

[7] Die Deutschen haben nicht nur eine geringe Geburtenrate, sie haben auch in den letzten Jahrzehnten fast 10 Millionen Kinder abgetrieben und die Grünen fordern im Rahmen ihrer Genderspinnerei im Europaparlament die Abtreibung als Menschenrecht und die Pille danach solle rezeptfrei erhältlich sein.

Mark Steyn:

Es gibt viele Brandherde auf der Welt, aber generell lässt sich auf eine Konfliktpartei stets verlässlich schließen: Moslems gegen Juden in "Palästina", Moslems gegen Hindus in Kaschmir, Moslems gegen Christen in Afrika, Moslems gegen Buddhisten in Thailand, Moslems gegen Russen im Kaukasus, Moslems gegen Touristen auf Bali. Wie die Umweltschützer denken diese Kerle global, aber agieren lokal. Sie wissen, dass sie auf dem Schlachtfeld niemals gewinnen können, aber sie rechnen sich eine Chance aus, die Sache so lange hinzuziehen, bis die westliche Zivilisation an sich selbst zugrunde geht. [8]

[8] Wenn man sich die Geburten- und Einwanderungsraten in Deutschland ansieht, wird einem klar, dass Deutschland gerade dabei ist, sich selber zu erlegen. Nur die Linken wollen dies in ihrer Ignoranz, Blindheit und Gutmenschlichkeit nicht erkennen. Sie glauben, durch  ihr menschenfreundliches Handeln die Welt retten zu können. Das mag zwar gut gemeint sein, ist aber leider total naiv und weltfremd. Bereits Jesus hat es versucht und sein Versuch endete kläglich. Wir sollten uns nicht wundern, wenn man uns eines Tages ebenfalls ans Kreuz nagelt. Enthaupten geht allerdings schneller.

Texte von Mark Steiyn: Europa kann sehr leer sein  +++  Selbstmord Europas – Essay

Ich habe damit angefangen über den Islam zu schreiben, und ich stehe nach wie vor zu jeder Aussage die ich jemals über den Islam und Moslems gemacht habe. Ja, das islamische Glaubensbekenntnis selbst ist von Natur aus gewalttätig. Nein, es kann nicht reformiert werden, und Islam in jeder Gestalt oder Form gehört nicht zum Westen. Islam und alle die ihn praktizieren müssen vollständig und physisch aus der gesamten westlichen Welt entfernt werden.

Die Chinesen sind verschieden von uns. Ich möchte mein Land nicht von ihnen überschwemmt sehen, das würde das Ende meiner Nation besiegeln, aber wenigstens haben sie keine Religion, die ihnen sagt sie hätten ein gottgegebenes Recht meine Kultur auszulöschen und mein Volk zu massakrieren. Moslems haben das. Sie führen ganz klar die Liste der gewalttätigen feindseligen Personen an, die nicht in westliche Länder gehören.

Nichtsdestotrotz, so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine zweitrangige Infektion. Er wäre nicht in der Lage uns auf diese Weise zu bedrohen wie er es jetzt tut gäbe es nicht dieses aggressive kulturelle AIDS, das im Voraus unser Immunsystem zerstört. Der reale geistige Virus, der den weißen Westen tötet ist das nach-aufklärerische Konstrukt das wir „Ideal Nation”, ideelle Nation oder „Proposition Nation”, Verfassungsnation oder Angebotsnation nennen.

Die beiden westlichen Länder die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind, sind die USA und Frankreich. Es ist logisch, dass genau diese Länder momentan auch an der vordersten Front des westlichen demografischen Niederganges stehen. Das Konzept der ideellen Vorstellungs-Nation legt fest, dass jedes Land, oder wenigstens jedes westliche Land, nichts als ein zufälliger Raum auf der Landkarte ist, eine leere Schale die darauf wartet mit Warenwerten und Menschenrechten gefüllt zu werden.

Die amerikanischen Vertreter dieses Konzepts tendieren dazu sich mehr auf den ersten Aspekt zu konzentrieren, wohingegen die Franzosen und die französisch inspirierte Organisation bekannt als Europäische Union, den zweiten Aspekt etwas mehr hervorheben. Das ist auch die Hauptunterscheidung zwischen den beiden.

Die Hass-Liebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen sorgt dafür zu verschleiern wie viel beide Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich in ein multikulturelles Disneyland verwandelt, in dem die weiße Majorität [Mehrheit] mit dem Segen des Staates ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht ihrer bloßen Existenz beraubt wird. Die Endresultate sind in beiden Fällen auffallend ähnlich: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 hat Frankreich sich mit einer „Debatte” zur nationalen Identität beschäftigt, die sich zu einer Übung in regierungsgesteuerter Propaganda auswuchs, angelegt, die weißen Franzosen daran zu erinnern, dass sie nichts sind. Der Minister für Integration und nationale Identität Eric Besson wählte in Gesprächsrunden zur „nationalen Identität” überwiegend das Gespräch mit Männern nordafrikanischer Abstammung.

Er konstatierte: „Es gibt nur ein Frankreich in dem das Blut gemischt ist,” womit er die Existenz einer distinkten [eigenen] französischen Nation ausradierte. Für Besson ist, „Frankreich weder ein Volk noch eine Sprache, noch ein Territorium oder Religion; es ist ein Konglomerat [Mischung] von Menschen die zusammen leben wollen. Es gibt keine ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemixtes Frankreich.”

Der französische Novellist Jean Raspail, Autor von Heerlager der Heiligen, denkt, dass der Staat in den meisten westlichen Ländern der Feind der Nation geworden ist und warnt, „Ganz Europa marschiert in den Tod” durch einen gemeinsamen Trugschluss: die Ideelle Nation, „Idea Nation”. Er fürchtet, dass der Untergang seines Volkes, durch jene die die fortschreitende Invasion [von muslimischen Massen] begrüßten oder es ablehnten, ihr zu widerstehen, nahezu unumkehrbar ist:

„Ich bin davon überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, denn „Mein Haus ist ihr Haus” (Mitterand) in „Europa dessen Wurzeln ebenso moslemisch wie christlich sind” (Chirac), weil die Situation sich unabänderlich auf ihr endgültiges Umkippen im Jahr 2050 zu bewegt, in dem der französisch stämmige Anteil nur noch die Hälfte der Bevölkerung des Landes ausmachen wird, der übrige Anteil wird aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Art aus dem unerschöpflichen Vorrat der dritten Welt bestehen.”

In seinem Essay „Das von der Republik verratene Vaterland” von 2004, zeigt Jean Raspail, wie die „Offene-Grenzen-Lobby” die französische Nation, die aus einer eigenen ethnischen Gruppe europäischer Abstammung besteht, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land gemeinsamen Blutes, in der jüngsten Zeit aber ist „die Republik, die nur eine Regierungsform ist, für sie ein Synonym für Ideologie, Ideologie ganz groß geschrieben, die Leitideologie.”

Die amerikanischen und französischen Modelle sind auf die gleiche Art „unterschiedlich” wie die Bolschewisten und die Menschewiki „unterschiedlich” waren. Während die ersteren über den effizientesten Weg stritten den „genetischen” Kommunismus einzuführen, stritten die zweiten leidenschaftlich darüber wie der ökonomische Kommunismus am besten einzuführen sei. Erhitzte Debatten zwischen Fraktionen mit unbedeutenden ideologischen Unterschieden sind eine westliche Spezialität, die erfolgreich als eine Säkularisierung christlicher Gepflogenheiten angesehen werden kann. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, wie viel diese verschiedenen Sekten gemeinsam haben.

Die USA und Frankreich haben beide damit begonnen sich als „universelle Republiken” zu definieren und sind zur Zeit dabei auf dieser Basis Selbstmord zu begehen. Praktisch die gesamte politische Linke, genau wie das „respektable” rechte [konservative] Establishment überall in der westlichen Welt haben die „Ideelle Nation” als Ideal und stimmen bei 90-95% der Ziele überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen spricht nur noch die verbliebenen Details dazu an wie eine multikulturelle Gesellschaft realisiert werden kann oder wie der „Neue Mensch” auszusehen hat. Es ist ein irrwitziger ideologischer Schönheitswettbewerb darüber, wie der weiße Westen am besten zerlegt werden kann.

Zum Beispiel gibt es eine Art transatlantische „Debatte” darüber wie man am besten somalische Moslems integriert: Wie viel Wohlfahrtsstaat bringt die besten Ergebnisse? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die fortgesetzte Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird bereits vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

Praktisch niemand fragt, ob somalische Moslems von Natur aus kulturell so verschieden von den Europäern sind und ja, abstammungsmäßig/genetisch gesprochen vielleicht überhaupt nicht in westliche Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg solche fremden Völker zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede einfach zu groß sind um sie zu überbrücken.

So eine Frage zu stellen wird unverzüglich zu deinem Ausschluss aus der höflichen Gesellschaft, wenn nicht gleich zu physischen Angriffen führen. Das ist so, weil du die Grundaussage der Ideellen Nation in Frage stellst und wenn man dies vertieft, die Fundamente der herrschenden Ideologie. Von denen, die die Macht haben, wird das als Verrat angesehen.

Zusätzlich zu den USA und Europa, den Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden beispielsweise, der berühmte Wohlfahrtsstaat hat sich ein internationales Image erschaffen von einer „modernen Nation”. Als Resultat, wird Loyalität nicht länger gegenüber der schwedischen Nation als einer biologischen Realität ausgedrückt, das ist ideologisch abgeschafft und historisch ausradiert. Stattdessen, wird Loyalität zu den Idealen die der Staat hochhält erwartet und ausgedrückt, in Schwedens Fall Sozialismus und anti-weißer Multikulturalismus.

In früheren Zeiten war ein Verräter der, der seine Nation verriet. In diesem Zusammenhang war eine Nation ein Volk, dass sich selbst als eine unterscheidbare Einheit und ethnische Gruppe, vervollständigt mit sichtbaren Symbolen wie Fahnen, wahrnahm. Heute wird diese Sichtweise von den herrschenden westlichen Oligarchen [die herrschende Elite] als veraltet angesehen, ein altertümliches Übel, das lächerlich gemacht und um jeden Preis geächtet werden muss.

Eingeschlossen ist die Indoktrination im Bildungssystem und in den Massenmedien zusammen mit strafrechtlicher Einschüchterung und beruflichen Schikanen gegenüber Dissidenten [Abweichlern], die es wagen an den traditionellen Wurzeln der Loyalität [der Anhänglichkeit an überlieferte Werte und Vorstellungen] festzuhalten.

Ein Individuum, das seine Kultur dämonisiert und die Kolonisierung seines Landes durch andere, selbst offen feindselige Völker unterstützt, wird nicht länger als Verräter angesehen, wie es früher gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen in den Führungspositionen der Politik, den Universitäten und Massenmedien applaudiert.

Der Mensch der als Verräter behandelt wird ist derjenige, der irgendwelche Anzeichen von Treue zu traditionellen Nationen zeigt, die die verhassten Rivalen des aufgeklärten Universalismus verkörpern. Aus diesem Grund wurden Parteien wie die Schwedendemokraten seit Jahren angegriffen, nicht weil sie die Menschen verraten, die ihr Land historisch bewohnten, sondern exakt dafür, dass sie das nicht tun.

Der traditionalistische englische Philosoph Roger Scruton bemerkte, dass das „kaufen und verkaufen der Staatsangehörigkeit, häufig an Menschen die es ausschließlich als Recht und niemals als Verpflichtung ansehen, in ganz Europa üblich ist. Die politischen Eliten sehen nichts falsches an Menschen die Pässe sammeln wie sie Klubmitgliedschaften sammeln würden.”

Er denkt, die westlichen Eliten seien immun gegenüber Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit], der Angst vor und dem Hass auf Ausländer/n, litten aber zur gleichen Zeit an einem schweren Fall von etwas was Scruton Oikophobie [die Verachtung von Heimatliebe, Patriotismus] genannt hat, der Zurückweisung und Furcht vor der Heimat, dem Drang die Bräuche, Kultur und Institutionen des eigenen Volkes schlecht zu machen. „Der Oikophobe ist, in seinen eigenen Augen, ein Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den heimischen Chauvinismus. Und es ist der Aufstieg der Oikophobie, der zur wachsenden Legitimitätskrise der Nationalstaaten Europas führte.”

Die eingeborenen Menschen Europas sind dieser Tage besorgt über ihre Zukunft, oft mit sehr gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet werden und sie in ihren eigenen Städten zu Fremden gemacht werden. Wenn Menschen im Zustand der Angst sind, mögen sie eine Gefahr darstellen, zugleich sich selbst und denen gegenüber die sie fürchten.

Roger Scruton warnt davor dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten diese Frage nicht diskutieren und damit fortfahren alle Schuld für die wachsenden Spannungen auf die Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] der eingeborenen Bevölkerung zu schieben, während sie die Oikophobie [die Abwertung der Heimatliebe], die ein Hauptfaktor ist, ignorieren, könne ein möglicher Langzeiteffekt dieser Zustände eine populäre Explosion in der Bevölkerung sein.

Verrat am Nationalstaat bedeutete eine Untreue gegenüber dem Erbe/der Herkunft, der Freiheit und dem Fortbestehen der Existenz der originären [sich zugehörig fühlenden] Nation oder ethnischen Gruppe die das Territorium des Landes traditionell bewohnte. Verrat in einem ideologischen oder ideellen (Verfassungs-)Staat bedeutet Abtrünnigkeit gegenüber den Idealen die der Staat hochhält.

Die praktischen Auswirkungen dieser verschiedenen Sichtweisen sind gewaltig. An der früheren Definition gemessen, ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und wirklich aller westlichen Länder Verrat begehen, an jedem einzelnen Tag.

Ist diese Aussage zu hart? In Anbetracht der Tatsache, dass es die weiße Mehrheitsbevölkerung ist, die diese Länder geformt hat und dort erfolgreiche Gesellschaften schuf, die durch die von den herrschenden Eliten genehmigte Masseneinwanderung vorsätzlich vertrieben wird, ist die Antwort auf diese Frage nein. Und doch ist keine der Regierungen bislang des Landes/Verrates angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, ebenso wie die Gesetze und deren juristische Auslegungen, die durch die Gerichtsbarkeit vertreten werden, durch globalistische Gruppen kontrolliert werden, die der Ideellen / Verfassungs-Nation anhängen und die deren Definition von Verrat aufrecht halten.

Über mehr als 1300 Jahre haben Europäer dafür gekämpft, und sie haben mit viel Blut dafür gezahlt, den Islam vom Kontinent fern zu halten. Die europäische Union fördert heute aktiv verstärkte kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demografische Bindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und nimmt jede Opposition unter den einheimischen Europäern zu dieser Politik als „Rassismus und Islamphobie” in die Zange.

Übereinstimmend mit traditionellen Werten würde das als einer der größten Treuebrüche in der Geschichte der europäischen Zivilisation angesehen werden müssen, aber nicht eine einzige führende Persönlichkeit die mit dieser Politik verbunden ist hat bislang substanzielle Angriffe für ihre Beteiligung daran erdulden müssen. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter antieuropäischer Agitation und westlicher Selbstzerstörung, kann Verrat einen lukrativen Karriereweg beflügeln, mit wenigen, wenn überhaupt irgendwelchen Gefahren oder Nebenwirkungen.

Die einzigen, die heute in Europa um ihre Reputation [Ansehen, Ehre, Anerkennung], Freiheit und ihr Leben fürchten müssen sind nicht diejenigen, die die kontinuierliche Kolonisierung ihres Kontinentes erlauben wollen, sondern vielmehr die, die dieser Entwicklung widerstehen, so wie Geert Wilders, der für die Verteidigung der Freiheit seines Landes vor Gericht stand.

Eine alternative Ansicht gegen die „Idea Nation”, Verfassungs-Nation, und offen gesagt, die einzige die im Licht der Menschheitsgeschichte und biologischer Realitäten sinnvoll ist, ist die, dass eine Nation aus einer Gruppe genetisch verwandter Menschen besteht, mit gemeinsamen historischen Erfahrungen, annähernd ähnlichen Ansichten und kulturellem Hintergrund so wie auch emotionalen Verbindungen zu ihren Vorfahren und dem Land auf dem sie leben.

Wie Sam Francis [bedeutender amerikanischer Maler, studierte auch Botanik, Medizin und Psychologie] uns erinnert, „jede wirkliche Nation ist ein Land mit gemeinsamem Blut/Erbe. Die einzigen Nationen, die beanspruchen, durch Bekenntnisse definiert zu sein, sind totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein im 20.Jahrhundert entstandener Abkömmling der französischen Revolution, war tatsächlich eine Bekenntnisnation und sie überlebte nur, weil sie sich auf den gleichen Terror stützte wie er auch in Frankreich geherrscht hatte. Wenn das gemeinsame Erbe verblasst und die darauf gegründete Nation welkt, ist alles was übrig bleibt der Staat.”

Unglücklicherweise wurde dieser Denkansatz durch die Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde jede Rede über genetische Unterschiede, Zusammengehörigkeit durch Abstammung oder eine Verwurzelung im Boden auf dem man lebt mit dem Nationalsozialismus assoziiert [in Verbindung gebracht] und damit als das Böse angesehen. Von den vielen Dingen die die Nazis zerstörten, war dies eines der zerstörerischsten, die aber am wenigsten begriffen wurde. Wenn ich den unabsehbaren Schaden bedenke, den sie den Europäern und den Menschen europäischer Herkunft antaten, könnte ich versucht sein zu behaupten, dass die Nazis die schlimmste anti-weiße Bewegung waren, die jemals existierte.

Die Hauptursache dafür, dass wir heute von fremden Streit-Kräften bedroht sind, liegt darin, dass unsere Länder wie angepriesene Einkaufszentren offen sein sollen, in die jeder frei nach Wunsch eintreten kann. So lange dieser Zustand anhält, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die „Proposition-Angebots-Nation” [Multikulti-Nation], nicht der Islam. Der einzige Weg die geistige Gesundheit für unsere Länder zurückzugewinnen ist der, das Konzept eines Landes als Heimat einer Nation nah verwandter Menschen mit einer gemeinsamen Herkunft wiederherzustellen. Unglücklicherweise sind diejenigen, die das Konzept der Ideellen Verfassungs-Nation vorantreiben so tief in den Standorten der Macht der gesamten westlichen Welt verwurzelt, dass dieser Kampf das Potenzial hat einen übergreifenden westlichen Bürgerkrieg oder einen multikulturellen Weltkrieg auszulösen.

Original: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy (Gates of Vienna)

Übersetzung: Beate für EuropeNews

Beate, danke für die Übersetzung!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: EuropeNews 

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Siehe auch:

Akif Pirincci: Umvolkung – Wer die Musik bestellt, muss sie auch bezahlen

Fjordman: Westlicher Feminismus und das Bedürfnis nach Unterwerfung

Thilo Sarrazin: Migranten – ein wachsendes kulturfremdes Proletariat

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

25 Sep

erscheint im Winter:

akif_raucher“ … Zum Beispiel am 21. Mai 2015 in dem Artikel „Der erste Blick“ über das 14-jährige syrische Flüchtlingsmädchen Asma aus Hamburg Rahlstedt, in welchem ihr Alltag und ihre Gedanken beschrieben werden. Natürlich ist sie schon jetzt eine Granate wie alle Flüchtilanten, weil: „Ich möchte Architektin werden. Ich weiß, daß man dafür Abitur braucht.“ Sie freundet sich mit Sophie an, die offenkundig im Sozialkundeunterricht eine Überdosis Integrationsgedöns abbekommen hat und sich für die gute Refugees-Sache geradezu aufopfert. Bereits am Anfang des Textes jedoch fallen dem Leser einige Merkwürdigkeiten auf, wenn auch noch auf Sparflamme:

„Was Asma an Sophie deutsch findet: Sie trägt enge Jeans. Sie ist sehr dünn. Sie ist pünktlich. Sie schaut Fremden direkt ins Gesicht…“

Und an einer anderer Stelle über einen Turnhallenbesuch heißt es:

„Die Mädchen tragen sehr enge Anzüge… Und sehr kurze Hosen. Es sind auch Jungs da. Einer zieht sein Hemd aus. Darunter ist er nackt. Er hängt sich kopfüber an zwei Ringe. Ich kenne das nur aus dem Fernsehen… Ich mache auch keinen Sport… Ich gucke beim Sport lieber zu.“

Haben in einem ehemals so fortschrittlichen Land wie Syrien die Mädchen etwa keine enge Jeans und sehr kurze Hosen getragen? Da fällt mir ein, kann sich überhaupt irgendjemand an ein Syrien erinnern, bevor die Aliens dort gelandet sind und mit ihren Laser Blastern kein Stein mehr auf den anderen gelassen haben? Ich meine natürlich damit das immer rasender vergilbende einstige Bild von diesem Land über die Medien, denn wir alle waren ja zu jener friedlichen Zeit nicht dort gewesen.

Doch man kann mit modernen Techniken ein demoliertes und fast verloren geglaubtes Bild anhand ihrer heil gebliebenen Einzelteile wieder rekonstruieren. Die Heilen sind jetzt hier, und täglich zieht es noch mehr richtige und als Syrer Kostümierte, noch besser als die sakrosankte [heilige, göttliche] „syrische Familie“ Maskierte ins „Ich liebe deutsche Land“.

Dann mal sehen … Alle, wirklich alle syrischen Flüchtlinge haben einen Hochschulabschluss, sind Ingenieure oder Ärzte oder umworbene Wissenschaftler für den Teilchenbeschleuniger CERN. Das betrifft allerdings nur (junge) Männer, die in Fernsehauftritten sehr elegant und modisch gekleidet sind, und so wie ihre coolen Frisuren wirken nach dem Grenzübertritt eher nach einer Tube „Wellaflex Men Haargel Visible Effects“ geschrien haben, als nach einer Flasche Wasser.

Die Frauen dagegen– extrem selten zu sehen – sind die inzwischen gleichen allseits bekannten deprimierenden, um nicht zu sagen die Kotzhirnregion für Ästhetik stimulierenden Moslem-Wurfmaschinen mit Kopftuch, in grauen Staubmänteln, gar Schleier mit devotem Gehabe auf deutschen Straßen, welche, obwohl wie bekloppt traumatisiert über zig Länder geflüchtet sind, schon wieder einen Neugeborenen im Kinderwagen vor sich herschieben.

Es gab offenkundig seinerzeit in Syrien der Harmonie keinen einzigen Taxifahrer, Postboten oder Bauarbeiter. Demzufolge handelte es sich bei diesem Land vor dem Krieg um so etwas wie Singapur oder Südkorea. Obgleich muslimisch und ein bisschen alevitisch, bezogen wir von dort unsere Curve-Fernseher, Patente für bahnbrechende Krebsmedikamente, und die Nespresso-Kaffeemaschine ist auch „Made in Syria“ gewesen. Haben Sie das gewusst? Nein? War auch nur Verarschung.

In Wahrheit war Syrien ob mit oder ohne „Bürgerkrieg“ schon immer ein muslimisches Drecksloch wie die restlichen muslimischen Dreckslöcher gewesen, das in der Vorzivilisation steckte. Syrien, Irak, Ägypten, Tunesien usw., alles der gleiche Kappes. Bevölkerungen mit Islamfurz im Hirn können nur von brutalen Diktaturen regiert und unter Kontrolle gehalten werden, wenn die Müllabfuhr funktionieren und überhaupt ein geregeltes Leben stattfinden soll.

Fällt der folternde und mordende Despot aus, nehmen sofort Irrationalität und primitivste männliche Gelüste Überhand wie in der krassesten Form aktuell die Kopfabhacker-und-Fotzen-sind-nur-zum-Vergewaltigen-da-Brigaden des IS, der Taliban oder des Boko Haram beweisen. Der sogenannte Arabische Frühling (von unserer schwachköpfigen Journaille damals bejubelt), der die diktatorischen Monsterväter vertrieb, bereitete nur den Boden für ihre weitaus mörderischeren Söhne, die allerdings nicht mehr über das Organisationswissen über die Müllabfuhr verfügen.

Der Islam ist nun mal eine Hirnwäsche zur Barbarei von Kindesbeinen an, und sobald dessen Unterjochten die Gelegenheit bekommen, frei und demokratisch eine neue Gesellschaftsform zu wählen, wählen sie schlafwandlerisch irrational das Gleiche in grün. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflusste.

Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Um es klar und deutlich zu sagen: Diejenigen, welche uns tagtäglich abertausendfach mit ihrer Anwesenheit penetrieren [„beehren”], sind dem Schoß ihres eigenen Islam entwachsen. Sie sind in Wahrheit selber nicht anders. Bloß gehören sie momentan aus welchen Gründen auch immer zufällig zu den Verlierern.

Das kann sich morgen wieder ändern. Vielleicht auch nicht, denn inzwischen haben sie sich ja als Flüchtlinge verkleidet einen hirnamputierten Staat mit hirnamputierten Politikern und einem hirnamputierten Volk ausgesucht, der beim Gedanken an lebenslange Vollversorgung von millionenfachen Schmarotzern einen moralischen Endlosorgasmus empfindet. Selbst wenn er dabei zugrunde geht. Nein, das Ganze ist kein Science-Fiction-Film mit Doomsday-Einschlag [Tag der Rache], sondern es passiert jetzt.

Eine andere ins Land strömende destruktive Gruppe, die künftig „unsere Renten zahlen“ wird, kommt aus Schwarz-Afrika. Selbstredend fast nur junge Männer. Obwohl weite Teile Afrikas inzwischen entschieden besser aussehen, als hier bei uns nach Weltkrieg Zwo, wird medial immer noch das Bild eines nonstop von Hungerkatastrophen und Bürgerkriegen heimgesuchten Kontinents verbreitet. Dass diese jungen Männer gefälligst ihre eigenen Länder aufzubauen haben, meinetwegen auch mit politischen oder systemumstürzlerischen Aktionen und mit der Waffe in der Hand, als sich hier ins gemachte Sozialnest zu setzen, das kommt unseren rot-links versifften, verblödeten Systemmedien nicht in den Sinn.

Stattdessen wird das Abziehbild des geschundenen Negersklaven Anno Tobak in den Süden der USA verbreitet, der gerade von der Baumwollplantage getürmt ist. Zudem unterscheiden sich schwarze Männer in mehrfacher Hinsicht fundamental von weißen. Der Grund: in ihren Körpern zirkuliert fast ein Drittel mehr Testosteron als in denen von weißen („Ross, R., Bernstein, L., Judd, H., Hanisch, R., Pike, M. and Henderson, B.E. 1986 Serum testosterone levels is healthy young black and white men. Journal National Cancer Institute). Infolgedessen bevorzugen sie das Fuck-and-go-Prinzip und besitzen daher so gut wie keine Familienbindungen.

Verantwortung für die Folgen ihrer „süßen Stunden“ ist für die überwältigende Mehrheit dieser Männer ein Fremdwort. Die zurückgelassene Frau muß zusehen, wie sie mit ihren Kindern alleine klarkommt. Ein Bärendienst an unserem Wohlfahrtsstaat, der uns über unsere Steuerkohle bereits jetzt das letzte Hemd auszieht. Man darf gespannt sein, wie dieser großzügige Doofstaat schon in zwei Jahren aussehen wird, wenn in ihm Afrikas Fick-Fabrikation sich hunderttausend- bis millionenfach verlagert hat und die ersten Bataillone der Schokoladenbabys samt ihrer Mütter vor den Sozialämtern lauthals quengeln.

Einhergehend damit wird der Sex vom schwarzen Mann als so etwas wie Notdurft betrachtet, also als etwas, das man nur begrenzt unter Kontrolle hat, jedenfalls nur solange, bis es irgendwann gar nicht mehr geht. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es in Afrika kaum eine Frau (wobei die Frau auch erst elf Jahre alt sein kann) gibt, die nicht vergewaltigt wurde.

Die wenigen Frauen, die es von dort bis hierher schaffen, wollen deshalb von den Helfern als Erstes erfahren, wie oft in Deutschland vergewaltigt wird– damit sie sich darauf einstellen können. Für sie ist es etwas Normales; nur die landesübliche Frequenz hätten sie gern erfahren. Na dann toi, toi, toi für die Zukunft, Fräulein Mayer und Fräulein Müller! „Hals- und Beinbruch!“ zu wünschen, traue ich mich nicht, weil es in diesem Zusammenhang zynisch rüberkommen könnte.

Testosteron bewirkt im Übrigen noch eine andere Kleinigkeit beim Manne, die allerdings für einen wettbewerbsorientieren Industriestandort wie Deutschland sehr ungelegen kommen dürfte. Zuviel davon, und die Konzentrationsfähigkeit geht rasant den Bach runter. Deshalb sollte die Reaktion von Schwarzen zu denken geben, welche vor afrikanischen Küsten in Heeresstärke für ihre Flucht nach Europa ausharren und denen weiße Helfer vor Ort sagten, daß man in Deutschland acht Stunden am Tag arbeiten müsse. „Niemals, das kann kein Mensch!“ war daraufhin die Antwort. [Hier das Video]

Kehren wir jedoch wieder zu der syrischen Asma, die bereits seit einem Jahr und zwei Monaten in Deutschland lebt, und zu dem ZEIT-Artikel über sie zurück, dessen Verfasserin Charlotte Parnack im Überschwang, die Invasion Deutschlands mit Inkompatiblen zu glorifizieren, anscheinend selber nicht mitkriegt, welch alarmierende Dinge sie in Nebensätzen verrät. Wie gesagt findet Asma Sport ziemlich ungeil, wegen kurzer Hosen und entblößter Jungmänneroberkörper und so. Ihre Brüder auch, weil sie was Besseres zu tun haben:

„Meine Brüder waren früher in einer Fußballmannschaft. Jetzt machen sie keinen Sport mehr. Sie gehen zur Koranschule.“

Verstehe ich das richtig, diese Leute sind diesem unseligen Buch und allem, was es mit ihnen und ihrem Land angerichtet hat, gerade noch so mit heiler Haut entronnen, und haben hier jetzt nix Eiligeres zu tun, als sich genau damit wieder verblöden und radikalisieren zu lassen? Und was kommt nach dem Abschlussexamen, wenn der Koran auswendig gelernt ist und Allah im Diplom seinen „Kaiser Wilhelm“ unter „Guter Moslem“ gesetzt hat?

Sendet er anschließend Asmas Brüdern Festanstellungen bei BASF und mittelschichtige Doppelhaushälften nach Hamburg Rahlstedt vom Himmel? Oder ist Allah wirklich so tricky, wie seine Gläubiger immer meinen, und überlässt die pekuniären [finanziellen] Details eines Moslemlebens lieber der deutschen Sozialhilfe?

Wie wäre`s mit einem Deutschkurs, einer anständigen Ausbildung, selbstverständlich geschenkt vom deutschen Staat, und wie wär`s damit, endlich ein normales Leben in der neuen Heimat zu beginnen, wo doch die alte Heimat eine einzige Hölle aus Barbarei, Zwang, Rückständigkeit und Blut war? Sind diese Leute tatsächlich so doof, um Ursache und Wirkung auseinanderzuhalten und nicht durchzublicken, dass all ihre Probleme nur dadurch entstehen, weil sie so ticken wie sie ticken?

Wir kommen dem Geheimnis von Asmas Familie aber näher, wenn wir zwei (sehr kurze) Stellen des Textes in Augenschein nehmen, und zwar am Anfang und ein paar Zeilen weiter, und sie auf ihre Folgerichtigkeit hin überprüfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Autorin dieser schreiende Widerspruch entgangen ist. Deshalb gehe ich von einem bewussten Manipulationsversuch aus, um dem Leser die Flüchtlingsproblematik aus Sicht von naiven Kinderaugen schönzufärben. Denn gleich zu Beginn sagt Asma:

„Er (Asmas Vater) war Richter in Syrien.“

Donnerwetter, gleich Richter! Anderseits wieder wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass aus diesem Land ja ausschließlich Top-Akademiker kommen. Ein Richter gehört jedoch überall in der Welt, selbst in Arabien einer hoch gebildeten, bürgerlichen Schicht an, ja, man könnte diesbezüglich von der bourgeoisen Kaste einer Gesellschaft schlechthin sprechen. Dementsprechend ist auch in jedem Land das Gefüge solcherlei Juristen- oder Richterfamilien. Sie heben sich von den unteren Ständen durch Bildung, gutes Einkommen, Weltoffenheit und selbstredend Standesdünkel [Hochmut, Selbstüberheblichkeit] ab. Bei Asma und den Ihrigen scheint aber etwas schief gelaufen zu sein. Denn nun plötzlich gibt sie etwas sehr Wunderliches von sich:

„Sie (Asmas Mutter) kann kein Deutsch, nur `Guten Tag´ und `Tschüss´. Es fällt ihr schwer, die Sprache zu lernen, weil sie nicht lesen und nicht schreiben kann.“

Ein Richter hat eine Analphabetin zur Frau? Das dürfte selbst in Syrien einer Sensation gleichkommen. Nun gut, der Mann könnte ja ein besonders geiler Richter sein, der gegen jede Etikette ein hübsches junges Ding bar der Grundvoraussetzung zum Bürgertum vom Lande geheiratet hat. Dennoch wäre er wohl in seinem bürgerlichen Kreis und in der Kollegenschaft ziemlich schief angeguckt worden sein ob seiner unbedarften „besseren Hälfte“. Mittel und Gelegenheit durfte er jedenfalls genug gehabt haben, um seine Frau zumindest das Lesen und Schreiben beibringen zu lassen und so sein bürgerliches Image zumindest zum Schein aufrechtzuerhalten.

Aber, ach, die Lösung von Asmas Familiengeheimnis ist in Wahrheit denkbar simpel. Die Autorin des Artikels weiß darüber vermutlich ebenfalls bescheid, doch da ihr Auftrag das Zinken der Realität zugunsten eines von grünen und linken Schwachköpfen mit fröhlichen Fingerfarben gemalten Buntbildes über die SuperDuper-Migration ist, verschweigt sie das Wesentliche.

In Wirklichkeit ist Asmas Vater weder Richter noch Akademiker, sondern irgend so ein Imam, vermutlich noch ein fanatischer, der mal ein paar Schariaurteile gefällt hat. Deshalb müssen die Söhne auch eifrig und wie eh und je zur Koranschule anstatt sich den Anforderungen ihrer neuen Heimat zu stellen, und deshalb sagt auch Asma an einer anderen Stelle:

„Ich gehe so gerne in die Moschee.“

Und:

„Ich möchte heiraten und Kinder haben.“

Das wird schneller passieren, als dir lieb ist, Asmalein, und die deutsche Deppengesellschaft wird dich und deine ganze Sippschaft dabei mit Schubkarren voll Steuer-Euros kultursensibel begleiten.

Gewiss, nur ein Beispiel, aber es veranschaulicht, wie vom Staat und dem rot-grünen Medien der Nützlichkeitsaspekt der gegenwärtigen Invasion bis ins Groteske umgelogen wird. Zu der Lüge vom Facharbeitermangel, den es hierzulande nachweislich nicht gibt, wird jetzt auch noch die Superlüge vom Flüchtling als total kompetente Fachkraft aufgetischt, die in die demographisch vakante Bresche [1] der Arbeitswelt springt.

[1] die demographisch vakante Bresche: die Bevölkerungslücke, die durch die niedrige Geburtenrate und durch die millionenfache Abtreibung entstand

Ich habe schon mal mehr gelacht! Jene, die uns zur Zeit bedrängen, sind fast zu 80 Prozent ungebildete junge Männer, die uns ihr Leben lang auf der Tasche liegen werden, wenn sie nicht gar vorher aus sexuellem Frust, Neid auf unserm Wohlstand oder wegen Islamfürzen im Kopf und aus reiner Primitivität ausrasten und uns den Garaus machen. Naja, unsere Frauen und Töchter haben in diesem Szenario wegen ihrer speziellen Attribute wohl die besseren Überlebenschancen …

Quelle: Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

Susanne Z. schreibt:

Herr Pirincci bringt die Dinge auf den Punkt. Und er beschreibt genau das, was so wütend macht: Diese unfassbare Masse von Invasoren kommt aus Ländern, in denen der Islam alles vernichtet bzw. einen technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt von vorneherein unmöglich gemacht hat. Mit der Flucht beweisen die Zuzügler, dass der Islam nicht funktioniert, was übrigens auch schon vor ISIS nicht anders war. Aber was tun die Invasoren bei der Grenzüberschreitung in den Westen? Sie tragen unverändert die Flagge des Islams in Form von Kopftüchern vor sich her!

Keinerlei Anzeichen, dass man sich dem Westen anpassen möchte. Wenn dies noch nicht mal im Moment der Grenzüberschreitung stattfindet (in dem ein echter Flüchtling die größte Dankbarkeit empfinden sollte), wann dann? Die Mehrheit der „Flüchtlinge“ dürfte keineswegs vorhaben, sich hier westlichen Werten anzupassen. Warum sollten sie auch? Sie werden ja schon am Bahnhof, mitsamt ihren Kopftücher, von Grünen und Linken singend begrüßt.

Akif Pirincci, Sabatina James oder auch Hamed Abdel Samad haben vorgemacht, wie es eigentlich sein sollte: Allesamt stammen sie aus muslimischen Ländern und kamen in den Westen, weil sie nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem auch kulturell besser finden – und dies auch deutlich gezeigt haben. Solche Personen sind eine wirkliche Bereicherung. Sie sind diejenigen, die schon immer wussten, dass es im Westen etwas zu verteidigen gibt. Bei bekopftuchten „Flüchtlingen“ und natürlich bei Grünen und Linken ist davon keine Spur. Deren Ziel ist die Abschaffung Deutschlands, ohne jeden Zweifel.

Noch ein klein wenig OT:

Saudi-Arabien köpfte 2015 mehr Menschen als der IS

Im Jahr 2012 beteiligt sich der damals 17-jährige Ali Mohammad Al-Nimr an Protesten gegen die Regierung. Er wird verhaftet und zum Tode am Kreuz verurteilt. Ein Gnadengesuch wird abgelehnt. Am Donnerstag soll Ali Mohammed al-Nimr hingerichtet werden. Tod durch Kreuzigung lautet das Urteil gegen den 21-jährigen Saudi, dessen Verbrechen es war, als 17 Jahre alter Teenager in seinem Heimatstädtchen Qatif gegen das Königshaus zu demonstrieren. Dafür erwartet al-Nimr nun eine besonders grausame Strafe: Kreuzigung heißt in Saudi-Arabien, dass er zunächst geköpft wird, bevor sein Torso dann an ein Kreuz geschlagen und öffentlich aufgestellt wird. >>> weiterlesen

Skandal: Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Mutti-Republik: Kinder haften jetzt für ihreEltern

Schweden: Muslime fordern kostenlose Häuser und blondeMädchen

Manfred Haferburg: Das Grauen vor der morgendlichenPresseschau

Alexander Meschnig: Das unheimlich prophetische Buch des JeanRaspail

Video: Der Pole Janusz Ryszard Korwin-Mikke spricht Klartext imEuropaparlament

Prof. Soeren Kern: Europas Migrationskrise: „Ungarn gibt uns nicht so viel wie Deutschland”

Schweden: Vom Wohlfahrtsstaat zum Armenhaus – Teil 1

4 Aug

Von Ingrid Carlqvist & Lars Hedegaard

Englisches Original: Gatestone Institute – Übersetzung EuropeNews

asyl_stafette[4]Die Teilnehmer der Asylstafette marschierten 2013 34 Tage von Malmö nach Stockholm, um von der Regierung eine humanere Asylpolitik und mehr Unterstützung für die Flüchtlinge zu fordern.

Während Europa sich auf ein neues Terrorattentat vorbereitet, steht das politische Establishment vor einer Wahl: Werden sie letztendlich damit anfangen, sich die Sorgen ihrer Bürger anzuhören, die infolge der muslimischen Masseneinwanderung und der Verbreitung des politischen Islams stetig zunehmen, oder werden sie den Kopf einziehen und versuchen die Jahrzehnte einer gescheiterten multikulturellen Politik weiter fortzuführen?

Möglicherweise ist Schweden federführend, weil sie sich für letzteres entschieden haben. Als Teil der sogenannten Dezember Vereinbarung, haben sechs der acht politischen Parteien, die im schwedischen Parlament (Riksdagen) vertreten sind, einfach so entschieden, die Schweden Demokraten (SD), die einzige Partei, die gegen Masseneinwanderung ist und die die schwedische Kultur verteidigt, aus dem parlamentarischen Prozess auszuschließen.

Keine Neuwahlen

In der Praxis sieht es nun so aus, dass die sechs Parteien (hinzu kommen die ehemaligen Kommunisten, die in die Vereinbarung nicht einbezogen waren, sich aber zweifellos daran halten werden, weil sie enge Alliierte der sozialdemokratischen Regierung sind) darin übereingestimmt haben, dass der Haushalt, egal von welchem Ministerpräsident er eingebracht wird, nicht von der Opposition niedergestimmt werden darf.

Genau das war Anfang Dezember 2014 passiert, als der Haushaltsentwurf des sozialdemokratische Ministerpräsident Stefan Löfven durchfiel, weil die Schweden Demokraten mit der Mitte-Rechts Opposition gestimmt hatten. Daraufhin befand sich Löfvens Minderheitsregierung in der unhaltbaren Position, dass sie auf der Grundlage des Haushalts der Opposition regieren musste.

Ministerpräsident Löfven entschied sich dazu Neuwahlen auszurufen, die im März 2015 stattfinden sollten. Aber unglücklicherweise, sowohl für die Regierung als auch für die Opposition, ließen verschiedene Meinungsumfragen keinen Zweifel daran, dass die Schweden Demokraten weiter nach oben stürmten. In einigen Umfragen lagen sie sogar bei 18% (von 12% bei den letzten Wahlen). Was bedeutet, dass weder der ex-kommunistische grün-sozialistische Regierungsblock noch die Mitte-rechts Opposition eine Mehrheit in einem neuen Parlament zustande bringen könnten.

Also bildeten die sechs Parteien eine gemeinsame Front gegen die einzige schwedische Oppositionspartei, die Schweden Demokraten. Am 27. Dezember 2014 kündigten sie an, dass es keine Neuwahlen geben werde. Also würden die eine Million und mehr Schweden, die vorgehabt hatten für die Schwedendemokraten (SD) zu stimmen, weitere vier Jahre warten müssen und auch dann würde ihre Stimmabgabe nichts nützen, denn die Dezember-Vereinbarung geht bis zum Jahr 2022.

Wenn nicht das Unwahrscheinliche passiert und die Schweden Demokraten 51% der Stimmen erhalten, können ihre Unterstützer auch genauso gut den Mond anheulen. Keine andere Partei wird mit ihren Repräsentanten verhandeln oder ihre Argumente anhören.

Politik aus dem Hinterzimmer

Die Dezember-Vereinbarung kann gut und gerne als ein sanfter coup d‘état [Umsturz, Staatsstreich] bezeichnet werden, der den Weg Schwedens in den Untergang geebnet hat.

Oberflächlich sind die schwedischen demokratischen Institutionen noch intakt, aber von jetzt an sind sie nur noch eine leere Hülse. Mit der Dezember Vereinbarung beginnt das, was man als duales Parlamentssystem bezeichnen kann. Das offizielle Parlament, Riksdagen, bleibt zwar bestehen, aber im Schatten lauert das echte Parlament, bestehend aus den sieben Parteivorsitzenden – von den ex-Kommunisten (Vänstrepartiet) bis zu den Konservativen (Moderaterna).

Diese Hinterzimmerversammlung führt seine Beratungen heimlich und geschützt vor den Augen der Öffentlichkeit durch. Von Zeit zu Zeit wird es seine Entscheidungen im Riksdag präsentieren. Da die sieben Parteien 300 der 349 Mitglieder stellen, wird der Riksdag natürlich zustimmen.

Man kann das neue System auch als Konsens-Diktatur beschreiben. Egal welche Regierung Schweden die nächsten acht Jahre haben wird, in der Praxis wird sie über diktatorische Macht verfügen. Der jährliche Haushalt, der die Basis jeder weiteren Politik ist, wird garantiert verabschiedet werden. Zusätzlich zum Haushalt, so haben es die vereinten Parteien angekündigt, werden sie versuchen Einstimmigkeit auf den Feldern Verteidigung, Sicherheit, Pensionen und Energie zu erzielen.

Eine „ordnungsgemäße“ und „verantwortliche“ Regierung

Nach Angaben der sechs Parteivorsitzenden war die Dezember Vereinbarung nötig geworden, um eine „ordnungsgemäße“ und „verantwortliche“ Regierungsarbeit zu garantieren. Nur der Vorsitzende der Zentrumspartei Folkpartiet, Jan Björklund, enthüllte die wahren Absichten. Um die „Ärger machenden Parteien“ (lies: die Schweden Demokraten) nicht an Einfluss gewinnen zu lassen.

Keiner der Journalisten, die auf der Pressekonferenz anwesend waren, als MP Löfven seine neue politische Order verlas, fragte die auf der Hand liegende Frage: Ist es nicht die Pflicht der Opposition zu opponieren – auch unbequem zu sein – in Bezug auf die Politik der Regierung? Wofür sonst ist eine Opposition da? Und warum hat man demokratische Wahlen, wenn alle „verantwortlichen“ Parteien erwartungsgemäß übereinstimmen?

Leider wurden solche Fragen nicht gestellt und die schwedischen Mainstream Medien haben im Großen und Ganzen – mit ein paar abweichenden Stimmen – der Dezember Vereinbarung begeistert zugestimmt.

Auf der Pressekonferenz am 27. Dezember 2014, wurde auch kaum ein Wort über den übergewichtigen Elefant verloren, der durch Schweden stapft: Die Einwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika, die derart massiv und teuer ist, dass sie jeden Haushalt sprengen wird.

12 Milliarden Euro

Offizielle Statistiken über die Kosten der Einwanderung gibt es nicht. Aber laut Karl-Olov Arnstberg, Professor für Ethnologie und dem Journalisten Gunnar Sandelin (Autoren des viel beachteten Buchs Invandring och mörkläggning – Eiwanderung und Verschleierung) liegt das Preisschild bei 110 Milliarden schwedischen Kronen (das sind umgerechnet etwa 12 Millionen Euro) pro Jahr.

Das ist eine Menge Geld für ein Land mit nur 10 Millionen Einwohnern. Andere setzen die Nettoanzahl noch viel höher an. Aber die Politiker bestehen darauf, dass die Eiwanderung aus den Dritt-Welt-Ländern ein unbestreitbarer wirtschaftlicher Erfolg sei und sie weigern sich über das Problem zu diskutieren. Auch in den Mainstream Medien wird es nicht diskutiert. Jeder der es wagt zu erwähnen, dass dies ein Problem sein könnte, wird in der Regel als „Rassist“, „Faschist“ oder „Fremdenfeind“ bezeichnet.

Schwedens offizielle Statistikbehörde, SCB, dokumentiert, dass ein massiver demographischer Wandel geschieht. In einem Zeitraum von 2000 bis 2013 wuchs die Bevölkerung mit ausländischen Wurzeln um 713.000, wohingegen die Anzahl der Einwohner mit schwedischem Hintergrund nur um 50.000 wuchs.

Schweden nimmt die höchste Anzahl Asylsuchender pro Millionen Einwohner in ganz Europa auf. Nach der letzten Prognose für das Jahr 2014 werden 95.000 Menschen Asyl in Schweden beantragt haben. Der großen Mehrheit wird ein dauerhaftes Bleiberecht garantiert.

Ausfahrt Schweden

Durch den Aufruhr in riesigen Teilen des Nahen Ostens und Nordafrika vermehren sich die Anzeichen, dass die Anzahl der Asylsuchenden in den kommenden Jahren ansteigen wird. Und es gibt keinerlei Anzeichen, dass die sieben vereinigten schwedischen Parteien diese Politik der offenen Tür abschaffen werden, man kann mit einiger Sicherheit voraussagen, dass die schwedische Gans noch vor dem Ablauf der September Vereinbarung im Jahr 2022 geschlachtet wird (das schwedische Sozialsystem zusammenbricht).

Leider sind die Tage Schwedens als freier und demokratischer Wohlfahrtsstaat vorbei. Eine Bevölkerung von vielleicht acht Millionen Schweden kann keine vier Millionen Einwanderer in acht Jahren beherbergen und dafür zahlen. Das wäre so als wenn die USA 150 Millionen Einwanderer aufnehmen würde.

Wenn wir schätzen, dass in den kommenden acht Jahren jedes Jahr 80.000 Asylsuchenden eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis gegeben wird, dann kommen wir auf eine Zahl von 640.000. Man schätzt im Allgemeinen, dass jedem Asylant aus der Dritten Welt, dem eine permanente Aufenthaltserlaubnis gegeben wird, 2-3 Familienmitglieder oder Angehörige nachfolgen, dann sprechen wir über einen Zustrom von 2,25 Millionen bis zum Jahr 2022.

Dann wird Schweden, dass von sich selbst mit Stolz sagt, eine „humanitäre Supermacht“ zu sein, zu einem „Failed State“ geworden sein und denjenigen, die unzufrieden damit sind, bleibt nichts anderes übrig als das Land zu verlassen. Das war genau das, was die UN prognostiziert, aber ganz schnell widerrufen haben.

Viele haben sich gefragt was das politische Establishment motiviert. Warum bestehen sie darauf das Land mit Ausländern zu füllen, von denen die meisten vom Staat abhängig sind, da sie nicht die Fähigkeiten für Jobs in einer modernen Wirtschaft haben?

Schauen Sie nächste Woche wieder herein!

Ingrid Carlqvist and Lars Hedegaard sind Chefredakteure von Dispatch International.

Quelle: Schweden: Von einer „Humanitären Supermacht” zum „Failed State”

Siehe auch: Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Meine Meinung:

Irgendwie ist man traurig, wenn man sieht, daß Schweden früher oder später unweigerlich in einem Bürgerkrieg schliddert oder sich den Muslimen ergibt. Ich kann den Schweden nur empfehlen, den Bürgerkrieg zu wählen, denn sonst sind die Schweden auf Gedeih und Verderb dem Islam ausgeliefert. Man kann über so viel Dummheit und Verantwortungslosigkeit der schwedischen Politiker wirklich nur noch den Kopf schütteln. Aber wenn es darum geht an die Macht zu kommen bzw. an der Macht zu bleiben, dann ist jedes Mittel recht, selbst wenn dabei das eigene Volk geopfert wird und zu Grunde geht. Dann sucht man sich eben ein anderes Volk. Früher oder später allerdings werden die Muslime die Macht übernehmen und die schwedischen Politiker zum Teufel jagen, oder wie sie es verdient haben, ihrer gerechten Strafe zuführen.

Diese schwedische Denke ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen linken Gutmenschentümelei und Gehirnwäsche, die nicht nur jeden Bezug zur Realität verloren hat, sondern auch die Liebe zum eigenen Volk und Vaterland. Man ersetzt sie durch eine psychopathische Multikultiverliebtheit, in der kein Platz für nationale Belange, rationale Argumente, für Mut, Weisheit, Weitsicht und Verantwortung ist. Man kann nur hoffen, daß die schwedische Politik grandios scheitert und ich bin mir sicher, daß genau dies geschehen wird.

Dann sollte man die Scheiterhaufen aufstellen und alle, von den Kommunisten bis zu den Konservativen, zur Rechenschaft ziehen, die für dieses Verbrechen am schwedischen Volk verantwortlich sind. Mir scheint, diese verantwortungslosen schwedischen Politiker treiben ihre Politik so lange fort, bis sie den Karren vollkommen gegen die Wand gefahren haben. Und dann tritt hoffentlich das ein, was der französische Schriftsteller Michel Huellebecq sagt, der ebenfalls einen Bürgerkrieg in Frankreich befürchtet und sich für eine umfassende direkte Demokratie aussprach.

Aber solche demokratiefeindlichen Geisterfahrer gibt es ja nicht nur in Schweden, sondern die Grünen, Linken, Sozialdemokraten und die CDU verfolgen dieselbe Politik. Sie sind genauso von Idee des Multikulti infiziert, die Michel Huellebecq so treffend in seinem Buch für Frankreich beschreibt.

Für Schwedens Zukunft allerdings ist zu befürchten, daß der Traum vom Sozialstaat sich in einen Albtraum verwandelt, bzw. in einen Staat, in dem niemand mehr, infolge leerer Kassen, Sozialleistungen erhält. Und dann folgt das Recht des Stärkeren, wobei sich derjenige durchsetzt, der am skrupellosesten ist. Und das dürften nicht die verweichlichten und linksindoktrinierten Wikinger sein.

focus.de schreibt:

Mit dem „Dezemberabkommen“ stellen die Parteien im Reichstag, mit Ausnahme der Linken und der rechtspopulistischen Schwedendemokraten, sicher, dass Minderheitskoalitionen in Schweden auch künftig regieren können. Demnach wird der Kandidat, der die meisten Stimmen im Parlament auf sich vereinen kann, Ministerpräsident. Dessen Haushaltsplan soll den Reichstag passieren, indem sich das oppositionelle Lager bei der Abstimmung enthält.

Langfristiges Abkommen über Zusammenarbeit

Weiter einigten sich Rot-Grün und die bürgerlichen Parteien – Konservative, Christdemokraten, Zentrumspartei und liberale Volkspartei, auf eine Zusammenarbeit in mehreren Bereichen. Dazu gehören Verteidigung, Energie und Pensionsregeln. Das Abkommen soll bis zur übernächsten Parlamentswahl 2022 gelten.

Es ist schon eine befremdliche Einstellung, wenn die Opposition sich dem Haushaltsplan enthalten soll. Was ist denn, wenn die jetzige Koalition der Islamisierer Schwedens auseinanderbricht? Wer garantiert denn, daß die Koalition wirklich bis 2022 hält? Oder geht man den Weg bis zum bitteren Ende, bis zum Untergang? Ich hoffe, die Schweden wachen endlich auf und verhelfen den Schwedendemokraten bei der nächsten Wahl zu mehr als 50 %. Wenn sie den Weg in den Untergang wählen, dürfen sie sich anschließend nicht beklagen. Die Muslime könnten den Schweden dabei behilflich sein, wenn sie wie 2013, als sie sechs Tage lang mehrere schwedische Städte terrorisierten, Häuser, Autos und Geschäfte anzündeten, Geschäfte plünderten, Polizisten, Feuerwehr und Sanitäter angriffen und mehrere Schulen, Kindergärten und Polizeistationen niederbrannten.

Dänemark: Über „offene Türen und grenzenlose Wohltaten“ für Muslime (Teil 2)

Siehe auch:

Angela Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler

Auszug aus Akif Pirinçcis neuem „Skandal“-Buch „Die große Verschwulung“

Gunnar Schupelius: Berlin: Für Polizisten ist die Rigaer Straße lebensgefährlich

Duisburg: Das „Wunder von Marxloh“ wurde zum muslimisch-ziganen Albtraum

Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

Georg Immanuel Nagel: Der skandinavische Albtraum

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

27 Jul

nie_wieder_deutschland_ditfurth_roth02 Demonstration der Grünen im Mai 1990 in Frankfurt am Main – 1. Reihe Mitte – Jutta Dittfurth – rechts daneben Claudia Roth – daneben Angela Beer

Die deutsche Journaille dreht am Rad. Nachdem sie das erneute Abermillarden-Geschenk an die Griechen medial scheinheilig mit Pro-und-Contra-Aufsätzen begleitet hat, wiewohl von vornherein feststand, daß insbesondere deutsche Kohle im Zuge einer längst beschlossenen Transferunion innerhalb der EU Richtung Athen fließen würde, ist ihre pathologische Besessenheit von diesem Flüchtlingsgedöns [Flüchtlingstsunami] auffällig. Okay, der Griechenland-Gaul ist inzwischen totgeritten. Noch mehr Hysterisierung, noch mehr Grexit-Apokalypse und noch mehr Wir-werden-alle-sterben-wenn-wir-Alexis-Sorbas-unser-Geld-nicht-geben [bzw. wenn wir nicht den Alexis-Tsipras-Sirtaki tanzen] war nicht mehr möglich.

Daß dem Medialen naturbedingt ein Unterhaltungswert anhaftet, versteht sich von selbst. Man muß zuspitzen, Aufreger produzieren und ein bißchen auch phantasieren. Schließlich konsumiert das Publikum das angebotene Produkt nur in seiner Freizeit und will eben selbst in der Information etwas „Action“ beinhaltet wissen, zumindest eine von seinem [faden] Alltag abweichende und von dem gewohntem Einerlei-Geschnatter um es herum, die von Könnern ihres Fachs unterhaltsam aufbereitet worden sind.

Allerdings lag der Fall in der Griechenland-Berichterstattung etwas anders. Hier ging es eben nicht um Unterhaltung, sondern um eine reine, ja, nackte Information für den deutschen Netto-Steuerzahler. Es ging nicht um eine Die-einen-sagen-so-die-anderen-so-Nachricht. Die wahre ist nämlich denkbar simpel und hätte weder gefühlte dreihundert Talkshows noch dreizigtausend Artikel zum Thema bedurft:

„Das Land Griechenland befindet sich wirtschaftlich im Stand der 1960er Jahre. Infolgedessen müssen sich die Griechen mit einem Lebensstandard der 1960er Jahre begnügen, also ohne Handy, Computertomografen, Auto mit Klimaanlage und automatische Fensterheber und lediglich mit einer Rente von vielleicht 50 Euro im Monat für die Alten. Da jedoch die Griechen und offenkundig ebenso die EU-Kriminellen dies nicht wollen, muß ihnen der Differenzbetrag geschenkt werden, egal ob als Euro, Dollar oder als Goldbarren. Eine andere Alternative existiert nicht und wird auch in der Zukunft nicht existieren.“ So einfach ist das! [Eher geht Europa zu Grunde.]

Alles Drumrum-Gerede und alle Spekulation über Schulden und wann und wie diese zurückgezahlt werden und ob überhaupt diente nur dem Zweck, diese einfache Wahrheit für den Medienkonsumenten zu verschleiern. Der Medienkonsument war jedoch in der Griechenland-Sache unglücklicherweise kein Gelangweilter, der sich nach getaner Arbeit auf unterhaltender Weise über das Weltgeschehen informieren mochte und von der Erfahrung schöpfte, daß, egal, welche Katastrophenmeldung er gerade vernimmt, er selbst mit höchster Wahrscheinlichkeit ungeschoren davonkommt.

Nein, diesmal war der Medienkonsument ganz gegenständlich und ganz allein der deutsche Netto-Steuerzahler, der von den Medien angelogen wurde, selbst von denen, die den Grexit favorisierten, von wegen wenn die Drachme kommt, wird es mit Griechenland aufwärts gehen. Der Deutsche und nur der Deutsche wird nun für das Dauergeschenk an Griechenland und andere anstehende griechenartige Länder demnächst zahlen müssen wie er es bis jetzt getan hat, allerdings noch viel, viel mehr. Denn ohne das leckere und ehrliche deutsche Steuergeld gibt es weder irgendwelche „Hilfen“ noch die EU, ein Schmarotzerverein voller alkoholkranker Kackvögel und kotzhäßlicher Demente [Geisteskranker], insbesondere jedoch Ausländer, die wie Fixer an der deutschen Steuergeldnadel hängen.

Schon soll die „Europa-Steuer“ kommen, Gewerbe- und Grundsteuer werden erhöht, und nach der Bundestagswahl 2017 wird entweder eine Regierung unter Rot-Rot-Grün oder eine andere vergrünisierte Rot-Regierung all die Kohle für diese Geschenke in Gestalt von drastischen Erhöhungen von staatlichen Abgaben von was [wem] auch immer eintreiben. Und die Presse wird wie heute wieder jubeln: „Die Steuereinnahmen sprudeln!“, ohne zu verraten, daß Steuereinnahmen naturgemäß nicht sprudeln können, weil sie keine Rohstoffe und nicht stofflich sind, sondern erst durch Menschen hart erarbeitet werden müssen. Kurz, man raubt dem Fleißigen sein Geld, um es dem Faulen zu schenken. Europa 2015.

So lügnerisch und im besten Falle schwachsinnig verhält sich die deutsche Presse auch mit der gegenwärtigen Flutung des Landes mit vorwiegend männlichen und jungen Ausländern, die uns ewiglich in der Tasche liegen werden. Und ihre analphabetische Sippschaft gleich mit. Da die Rechnung hierfür etwas später präsentiert werden wird, das Volk also dann vor unumkehrbaren Tatsachen steht, behilft man sich vorerst mit teils als moralisches, teils pseudowirtschaftliches Argument camouflagiertem [irreführendem, vorgetäuschtem] Dünnschiß aus Journalistenkleinhirnen und teils mit unverhohlenen Drohungen gegen die Mahner, durchaus auch justiziabler Art, siehe die Einführung des sogenannten Haßkrimininalitätspragraphen ins Gesetzbuch ab August 2015. Je nach Gutdünken schickt ab diesem Zeitpunkt ein Richter einen dann in den Knast, wenn man dann z. B. sagt: „Ich möchte in Ägypten kein Urlaub machen, weil es ein moslemisches Land ist.“

Die Gründe, weshalb die „Flüchtlinge“ und „Schutzbedürftigen“ hier unbedingt willkommen sein müssen, wechseln täglich, aber eins ist klar: wer einmal drin ist, wird nicht mehr gehen. Das liegt daran, daß genau der Scheiß, den deutsche Medienleute bis jetzt quasi im Vorbeigehen immer propagiert haben, nun tatsächlich wahr wird. Nämlich daß der Deutsche bzw. der einheimische weiße Mann egal warum zum Kotzen ist und der Ausländer, namentlich der männliche Ausländer, namentlich der Moslem und der Afrikaner, heiliger als der Heilige Geist ist,  denn das von einem aus dem Maul stinkenden Neandertaler [Moslem] drangsalierte, verkaufte und ehrengemordete Kopftuch hat sie nie besonders interessiert .

Deswegen und aus reiner Galligkeit und einem Gefühl moralischer Überlegenheit wünschten sie sich den Multikulti-Himmel auf deutschem Boden herbei. Aber wie gesagt, diese Pressedoofs taten es nur im Vorbeigehen, sprich auf dem Papier, das geduldig ist. In Wahrheit aber entstammen sie allesamt kreuzspießigen Mittelstandsfamilien mit Goethe im Bücherregal und Scheidungskosten der Eltern in Höhe von 70 000 Euro, weil es sich nicht wie bei den „Flüchtlingen“ geziemte, die Alte einfach abzustechen, damit man sich diese Kosten und viel Ärger erspart. [1]

[1] Dafür haben bestimmt viele von ihnen ihre eigenen Kinder getötet (abgetrieben), was noch viel schlimmer ist.

Jetzt jedoch gehen alle die so hingelaberten Wünsche in Erfüllung. Das Ganze ist nun weder Spaß noch eine hingeschnarchte Gutmensch-Dichtung von Nerds und Nerdinnen [Eigenbrödler, Sonderlinge, Computerfreaks], die damals beim Sozialkundeunterricht jedem Kack aus dem Munde des grün wählenden Paukers geglaubt haben. Ladies and gentlemen, here comes the reality! Viele dieser Journalistendarsteller haben Töchter im besten Vergewaltigungsalter und Söhne, deren Ermordung durch einen neuen Herrenmenschen mit abgebrochenem Integrationskurs ein verschwulter deutscher Richter als eine Ordnungswidrigkeit abnicken wird.

Auch sie erkennen allmählich, daß ihre bisher geplapperten Enthusiasmen über Willkommenskultur, Ausdüngung [Ausdünnung] der eigenen Landsleute durch Brachialmigration und „Jeder Mensch ist ein Ausländer“ einer Realität wird nicht standhalten können, wenn Millionen von jungen Männern aus der Unzivilisation mit durchschnittlich niedrigem IQ in einen Wohlfahrtsstaat deluxe einfallen und per dessen Gesetz prompt eine Existenz zumindest auf dem Niveau eines einfachen deutschen Arbeiters einfordern und auch bekommen können – gratis und über kurz oder lang ein Leben lang. Und auch ihnen geht so langsam auf, daß da kein Ende der Fahnenstange zu sehen ist, im Gegenteil die Invasion immer rasanter an Fahrt aufnimmt, und, wenn sich daran nichts ändert, die Einschläge nicht nur immer näher an sie herankommen, sondern direkt ihre Rotwein-und-Klagenfurter-Literaturtage-Blabla-Idylle treffen werden, und zwar nicht irgendwann, sondern nächste Woche.

Allein es hilft nichts, sie können jetzt nicht mehr zurück bzw. aus ihrer Haut. Denn dann müßten sich all diese samt und sonders dem grün linken Lager zuzurechnenden Journalistenpuppen eingestehen, daß sie einer Lebenslüge aufgesessen waren und daß ihr so leicht und wie sie glaubten folgenlos bleibender Traum eines „(arsch-)offenen Gesellschaft“ nicht im Heiapopeia enden wird, sondern in einer maskulinen Gewaltherrschaft von Desperados [Haudegen, Teufelskerl], im religiösen Fanatismus und über die Steuerschiene der Versklavung der einheimischen Bevölkerung.

Obgleich sich so manch einer von ihnen wohl über jedes abgefackelte Asylantenheim insgeheim freuen mag, müssen sie bei ihrer eingeschlagen Linie bleiben, um nicht nachträglich als irre Clowns dazustehen. Es ist der Fatalismus der Verlierer, welche unbeirrt den Sieg für sich beanspruchen, obwohl das Spiel längst aus ist und die letzten Zuschauer die Stadionränge räumen. Vergleichbar mit ihren Urvätern damals nach Stalingrad, die in einer Mischung aus Trotz, Wahn und kranker Sehnsucht nach Selbstzerstörung noch an den Endsieg glaubten.

Ihr Endsieg der multikulturellen Gesellschaft unter dem Deckmantel von Menschlichkeit und anscheinend von Moses höchstpersönlich in Stein gemeißelter Gesetze wird jedoch bereits Ende dieses Jahres Deutschland bis in den verborgensten Winkeln verändert haben und in einem Alptraum enden. Danach wird es vollkommen belanglos sein, was die Herren und Frauen Journalisten über die Sache berichten – sowie sie selbst es sein werden.

Um die offensichtlichsten Lüge der Presse bezüglich des Asyl-und-Flüchtlingskrampfs offenzulegen, hier die frappantesten Widersprüche.

STATUS

In den Leitmedien ist gerade ein Wettbewerb entbrannt, den deutschen Normaldoof darüber aufzuklären, was ein Asylant, ein Flüchtling, ein Einwanderer, ein Zuwanderer oder ein Einfach-so-Gekommener ist. Sogar das Einwanderungsgesetzt soll in diesem Sinne umgeändert bzw. vereinfacht werden. Dies soll den Eindruck einer Ordnung und des Überblick-Habens von kompetenter Stelle vermitteln, wie es der staatshörige deutsche Normaldoof gerne vernimmt.

Es ist jedoch am Ende des Tages scheißegal, welchen Status ein Ausländer inne hat, wenn er bei einer Gesetzeswidrigkeit auf gar keinen Fall wieder abgeschoben werden darf, sobald er einmal deutschen Boden betreten hat, und die Möglichkeit erhält, an diesem gigantischen Wohlfahrtsstaat zu partizipieren. Und weil er der „heilige Ausländer“ ist, großzügiger, als ein Einheimischer. Sogar Ausländern, die über die sogenannte Greencard auf die „ehrliche“ Weise hier hergekommen sind und EU-Ausländern, welche nur drei Monate arbeitssuchend tun müssen, steht dieses Recht zu.

Deshalb ist es nur ein Scheißwitz, in welche künstliche Kategorien man diese Leute steckt und ein Affentheater mit Begriffen und angeblich polizeilicher Erfassung ihrer Identitäten veranstaltet. Fakt ist: Das Land Deutschland besitzt keine Grenzen mehr, jeder darf rein und bleiben wie es ihm beliebt, und der deutsche Steuerzahler muß ihn und seine Familie, Sippe, Clan alimentieren, wenn er wegen Steuerhinterziehung nicht ins Gefängnis kommen will. Es ist die Umkehrung des Menschlichkeitsprinzips: Alle Menschen sind gleich, einige aber menschlicher. Wer etwas anderes behauptet, lügt.

MENSCHLICHKEIT

Das Asylgesetz (oder von mir aus das Flüchtlingsgesetzt) ist nicht die Straßenverkehrsordnung, also eine Gesetzlichkeit, womit jedermann tagtäglich in Berührung kommt und etwas regeln soll, ohne dessen unser Alltag im Chaos münden würde. Es ist das Sahnehäubchen des Grundgesetzes, ein Luxusgesetz und wurde zu einer Zeit, als man vermutlich drei Leute pro Jahr mit solch einem Begehr erwartete, gemacht, falls man in jenen bitteren Zeiten und in einem völlig kaputten Land überhaupt einen Asylanten erwartete. Daß heute ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling dem deutschen Steuerzahler 60 000 Euro jährlich kostet, hätte sich zu jener Zeit nicht einmal ein Science-Fiction-Autor einfallen lassen, geschweige denn der Gesetzgeber.

Die sogenannte Menschlichkeit, die unsere Journalisten gern im Akkord in den Mund nehmen, ist in Wahrheit lediglich ein Wort, ausgesprochen von den Lippen derer, die nicht einmal im Geheimen eine Karriere in den links gestrickten Mainstream-Medien verfolgen, wo so ein menschelnder Scheiß die Hauptwährung ist (was jedoch ein Trugschluß ist, weil es sie in ein paar Jahren wegen Internet und solchen talentierteren Gratis-Schreibern wie mir eh nicht mehr geben wird).

Die Menschlichkeit in ihrem originären Sinne mag es vielleicht da geben, wo die „Flüchtlinge“ herkommen, aber bestimmt nicht in einem Zwangswohlfahrtsstaat wie Deutschland. Menschlichkeit ist etwas Privates und Freiwilliges und meint nicht die Drohung mit Gefängnisaufenthalt und Existenzvernichtung, wenn man mehr als die Hälfte des Erarbeiteten an irgendwelche Dahergelaufene abdrücken muß. Nennt sich Steuerbescheid.

Echte Menschlichkeit wäre es zum Beispiel, wenn ein an der neuesten Ausgabe über Flüchtlinge beteiligter SPIEGEL-Journalist einen „geflüchteten“ Eritreer bei sich zu Hause aufnehmen, ihm seinen Lebensunterhalt, seine Krankassen- und Rentenbeiträge, nicht zu vergessen seine Belustigungen zahlen und darüber hinaus mittels der Familienzusammenführung seine drei Ehefrauen und Großeltern und die Großeltern der Ehefrauen auch bei sich zu Hause einquartieren würde.

Aber das nicht bloß als Show, damit er einmal aufs Titelblatt des SPIEGELs kommt, und dann wieder vergessen, nein, sich verpflichtete, dies über exakt 30 Jahre durchzuhalten, anstatt die Plage in moralischer Großkotzigkeit dem anonymen Steuerzahler zu überlassen und ob seines moralischen Scheißeredens am Band moralisch einen Triumphfurz auf seinem Schreibtischstuhl abzulassen. Tut er es nicht, ist er ein Lügner und sonst nichts …

Quelle: Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 2

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Prof. Frank Furedi: Der stille Kulturkampf: Europas Problem ist hausgemacht

Frank A. Meyer: „Die gläubigen Muslime schließen sich selber aus“

Berlin-Neukölln – Multikulti ist längst gescheitert

Eugen Sorg: Ägyptens Staatspräsident General al-Sisi und die religiöse Revolution

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

Antje Sievers: Debatte um Charlie Hebdo trieft von irrer Feigheit & Rückgratlosigkeit

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