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Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

23 Jun

Englischer Originaltext: Germany: Migrant Sex Crimes Double in One Year

Übersetzung: Stefan Frank

migranten_deutschlandEinige der rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten, die Bundeskanzlerin Angela Merkel ins Land gelassen hat, kommen am 28. Oktober 2015 über Österreich bei Wegscheid im Land an. (Foto: Johannes Simon/Getty Images)

  • Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen

  • Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

  • In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie er ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte. Die Frau schrie "Aufhören" und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: "Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?"

Weil sie unangemessen auf den telefonischen Notruf eines Mannes reagiert hatten, dessen Freundin von einem Migranten vergewaltigt wurde, sind zwei Bonner Polizeibeamte versetzt worden.

Der Mangel an Beachtung dieses Falls, den die Polizei zunächst an den Tag gelegt hatte, verstärkt die Wahrnehmung, dass die deutschen Behörden die Vergewaltigungskrise nicht ernst nehmen, in deren Zuge Tausende deutsche Frauen und Kinder sexuell angegriffen und genötigt wurden, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Der Vorfall ereignete sich am 2. April kurz nach Mitternacht, als eine 23-jährige Frau in der Siegaue in Bonn-Beuel, wo sie und ihr Freund ein Zelt aufgeschlagen hatten, vergewaltigt wurde. Als der von Panik erfasste 26-jährige Mann die Notrufnummer 110 wählte, um Hilfe zu rufen, nahm eine Polizistin den Anruf entgegen. Der Mann sagte: "Meine Freundin wird gerade vergewaltigt, von einem Schwarzen. Er hat eine Machete." Die Polizistin antwortete: "Sie wollen mich nicht verarschen, oder?" Der Mann erwiderte: "Nein, nein." "Hmm", machte die Polizistin. Nach einigen Augenblicken der Stille versprach sie, einen Streifenwagen zu schicken. Dann sagte sie: "Danke, tschö", und legte auf.

Einige Minuten später rief der Mann erneut den Notruf, ein anderer Beamter meldete sich. "Hallo", sagte der Mann, "ich habe gerade angerufen bei der Kollegin." Leitstelle: "Worum geht’s denn?" – "Es geht darum, dass meine Freundin vergewaltigt wurde." Das sei doch im Bereich Siegaue, nicht wahr? "Genau", so der Mann. Der Beamte forderte den Mann auf, die Polizei in Siegburg zu verständigen. "Die können das richtig koordinieren", sagte er und legte auf.

Die Polizei traf schließlich nach 20 Minuten am Tatort ein. Polizeisprecher Frank Piontek verteidigte zunächst das Verhalten der Polizei. "Eine andere Bearbeitung dieser Notrufe in der Leitstelle hätte das Verbrechen gleichwohl nicht mehr verhindern können." Nach einer Welle der öffentlichen Entrüstung gab das Bonner Polizeirevier am 31. Mai – zwei Monate nach der Vergewaltigung – bekannt, dass die beiden an dem Fall beteiligten Beamten "nie wieder" auf einer Leitstelle arbeiten dürfen.

Unterdessen hatte die Polizei sechs Tage nach der Vergewaltigung einen Verdächtigen verhaftet; Eric Kwame Andam X., ein 31 Jahre alter Migrant aus Ghana, ist nach Auswertung der DNA-Spuren der mutmaßliche Täter. Er war der deutschen Polizei gut bekannt: Schon fünfmal war er wegen verschiedener Straftaten verhaftet, aber niemals angeklagt und immer wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Später kam heraus, dass er 2016 aus Ghana geflohen war, nachdem er seinen Schwager ermordet hatte.

Nachdem er Ghana verlassen hatte, reiste Eric X., dessen Vater einer der größten Kakaoproduzenten des Landes war, nach Libyen. Von dort aus überquerte er das Mittelmeer und erreichte Italien, wo er Asyl beantragte und neun Monate in einer Migrantenunterkunft verbrachte.

Anfang 2017 bestieg Eric X. einen Zug nach Rom. Am 10. Februar 2017 kam er in Deutschland an und beantragte dort Asyl. Einen Monat später wurde sein Asylantrag abgelehnt. Eric X. hätte am 17. März abgeschoben werden sollen – zwei Wochen vor der Vergewaltigung in Bonn –, doch sein Asylanwalt beantragte eine einstweilige Verfügung gegen die Abschiebung, obwohl EU-Recht klar sagt, dass Eric X. nur in einem einzigen EU-Land hätte Asyl beantragen dürfen, in diesem Fall in Italien. Wegen einer Überlastung mit ähnlichen Fällen waren die örtlichen Richter nicht in der Lage, rechtzeitig über die Revision zu entscheiden.

Der Fall von Eric X. und seinem 23-jährigen Vergewaltigungsopfer deckt einmal mehr das systematische Versagen der deutschen Behörden bei der Durchsetzung des Rechts und der Wahrung der öffentlichen Sicherheit auf: die Unfähigkeit, die Grenzen zu sichern; das Versäumnis, einreisende Migranten zu überprüfen; das Versäumnis, Kriminelle zu verfolgen und zu bestrafen; das Versäumnis, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben; und das Versäumnis der Polizei, die über Deutschland hereingebrochene Migrantenvergewaltigungskrise ernst zu nehmen.

Die Zahl der von Migranten verübten Sexualstraftaten (sexuelle Nötigung, Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern) ist in den letzten vier Jahren um fast 500 Prozent gestiegen; das geht aus dem am 27. April veröffentlichten Jahresbericht Kriminalität im Kontext von Zuwanderung hervor, der vom Bundeskriminalamt (BKA) herausgegeben wird.

Der Bericht zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylbewerber, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) 2016 3.404 Sexualverbrechen begangen haben – das entspricht etwa neun pro Tag und war ein 102-prozentiger Anstieg gegenüber 2015, als Migranten 1.683 Sexualstraftaten verübten – rund fünf pro Tag. Zum Vergleich: 2014 begingen Migranten 949 Sexualverbrechen, gut drei pro Tag; 2013 waren es 599 Fälle, etwa zwei pro Tag.

Laut dem Bericht kamen die Täter 2016 hauptsächlich aus den folgenden Staaten: Syrien (ein Anstieg von 318,7 Prozent gegenüber 2015); Afghanistan (plus 259,3 Prozent); Pakistan (plus 70,3 Prozent); Iran (plus 329,7 Prozent); Algerien (plus 100 Prozent) und Marokko (plus 115,7 Prozent).

Deutschlands Problem mit von Migranten verübten Sexualverbrechen wird durch seine milde Justiz verschärft, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualstraftaten verhaftet werden, nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, anschließend weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu begehen.

In Hamburg etwa verübte ein 29-jähriger afghanischer Asylbewerber einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen, während dieses in einem örtlichen Krankenhaus schlief. Der Afghane war wegen schwerer Trunkenheit in die Notaufnahme des Krankenhauses eingewiesen worden. Er wurde unbeobachtet gelassen und ging zuerst in das Zimmer einer 29-Jährigen, die ihn vertreiben konnte. Dann betrat er den Raum der 15-Jährigen und nahm sexuelle Handlungen an ihr vor. Er wurde festgenommen und bald darauf wieder freigelassen. Die Polizei sagt, es gebe nicht Grund genug für eine Anklage.

Ebenfalls in Hamburg urteilte ein Gericht am 8. Juni, dass Ali D., ein 29-jähriger Migrant aus dem Irak, der an der U-Bahn-Station Jungfernstieg ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt hatte, nicht wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern schuldig gesprochen werden könne, da er nicht habe wissen können, dass das Mädchen jünger als 14 war. Nach deutschem Recht sind alle Personen, die unter 14 sind, Kinder.

Dadurch, dass die Anklage wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern fallengelassen wurde, droht Ali D. nun nur noch die Strafe wegen Vergewaltigung, die sich in seinem Fall auf höchstens vier Jahre Haft belaufen wird. Das Gericht wertete strafmildernd, dass Ali D. – der nach der Attacke nach Ungarn geflohen und am 2. März von dort ausgeliefert worden war – die Vergewaltigung gestanden hatte. Das Gericht erkannte zudem eine verminderte Schuldfähigkeit, weil Ali D. betrunken gewesen sei, als er sein Opfer vergewaltigte.

Dasselbe Gericht hatte im letzten Jahr eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und es bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt hilflos im Freien zurückgelassen hatten, zu Bewährungsstrafen verurteilt. "Die Strafen mögen der Öffentlichkeit milde erscheinen", sagte damals der Vorsitzende Richter bei seiner Begründung der Bewährungsstrafen. Doch die Jugendlichen hätten glaubhafte Geständnisse abgelegt, sich reumütig gezeigt und hätten gute Sozialprognosen.

Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, hat in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen geführt. Eine Onlinepetition, in der Haftstrafen für die Täter gefordert werden, wurde mehr als 100.000-mal unterschrieben, und die Staatsanwaltschaft wollte gegen das Urteil in Berufung gehen; diese wurde aber vom Gericht bislang nicht zugelassen.

In Berlin hat ein Gericht einen 23-jährigen Türken vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen, da das Opfer nicht beweisen konnte, dass es nicht seine Zustimmung gegeben hatte. Das Gericht hörte, wie der Täter die Schultern der Frau fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gedrückt, ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und sie im Verlauf von vier Stunden immer wieder vergewaltigt hatte.

Die Frau schrie "Aufhören" und wehrte sich, indem sie den Angeklagten am Rücken kratzte. Doch irgendwann gab sie auf. Das Gericht fragte: "Könnte es sein, dass der Angeklagte dachte, Sie seien einverstanden?" Das Gericht befand, dass es nicht feststellen könne, ob das, was das Opfer als Vergewaltigung erlebte, aus der Perspektive der türkischen Kultur vielleicht einfach nur wilder Sex gewesen sei.

Im benachbarten Österreich reduzierte der Oberste Gerichtshof das Strafmaß von Amir A., einem 21-jährigen Migranten aus dem Irak, von sieben auf vier Jahre; er hatte in einem Schwimmbad einen zehnjährigen Jungen vergewaltigt. Während des ersten Prozesses hatte Amir A. die Tat gestanden. Er sagte, es sei ein "sexueller Notfall" gewesen, er habe damals seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt. Sein Verteidiger überzeugte den Obersten Gerichtshof, dass die siebenjährige Haftstrafe "drakonisch" und "übertrieben" sei. Da die bereits verbüßte Zeit angerechnet wird, wird Amir A. bald auf freiem Fuß sein.

Unterdessen braucht Bundeskanzlerin Angela Merkel laut Meinungsumfragen nicht zu fürchten, einen politischen Preis für ihre Rolle bei der Migrationskrise bezahlen zu müssen. Tatsächlich ist sie derzeit so beliebt wie vor Ausbruch der Migrantenkrise im August 2015.

Der ARD-Deutschlandtrend vom 8. Juni zeigt, dass 64 Prozent der Deutschen mit Merkel "zufrieden" oder "sehr zufrieden" sind. Würde der Kanzler direkt gewählt, würden 53 Prozent (vier Prozentpunkte mehr als im Vormonat) sich für Merkel entscheiden, gegenüber 29 Prozent für ihren sozialdemokratischen Herausforderer Martin Schulz (sieben Prozentpunkte weniger als im Vormonat).

Noch im September 2016 hatte der ARD-Deutschlandtrend gezeigt, dass Merkels Beliebtheitswert auf ein Vierjahrestief von 45 Prozent gefallen war, gegenüber einem Hoch von 67 Prozent im Jahr zuvor. Damals waren mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten der Meinung, es sei "nicht gut", wenn Merkel 2017 für eine weitere Amtszeit kandidieren würde.

Die Umfrage zeigt offenbar zwei Faktoren, die sich zu Merkels Gunsten auswirken: das Fehlen eines politischen Rivalen, der stark genug ist, sie herauszufordern; und dass die Wähler sie für den am wenigsten schlechten Kandidaten halten, wenn es um die Frage geht, wer das Land führen soll.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Sexuelle Überfälle und Vergewaltigungen durch Migranten, Mai 2017

Ein 25-jähriger Migrant aus Syrien vergewaltigt in Magdeburg eine 24-Jährige. Ein Mann "mit dunkler Hautfarbe" verübt in Hockenheim einen Sexüberfall auf eine 17- jährige Joggerin. Zwei Männer mit "dunklem Teint" verüben einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige in Coburg. Mehrere Frauen, darunter eine Polizistin, werden am Bahnhof in Freiburg von einem 18-jährigen Migranten aus Tunesien sexuell belästigt. Er wird festgenommen und auf freien Fuß gesetzt.

Ein türkischer Taxifahrer vergewaltigt in Wiesbaden eine 23-Jährige. Drei Männer mit "südländischem bzw. arabischem Aussehen" verüben einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige in Pforzheim. Ein 19 Jahre alter Migrant aus Nigeria versucht, in München eine 22-Jährige zu vergewaltigen. Ein Mann "südländischen Typs" verübt Sexüberfälle auf mehrere Frauen in Chemnitz.

Ein Mann mit "dunklem Teint" versucht in Bielefeld, ein 11-jähriges Mädchen zu missbrauchen. Ein Mann "mit ausländischem Aussehen und bräunlicher Hautfarbe" verübt in einem Zug bei Marburg einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen. In Bonn wird ein Mann "südländischen Typs" verhaftet; er soll Sexüberfälle auf zahlreiche Frauen im Alter zwischen 20 und 50 Jahren verübt haben. In Herten entblößt sich ein Mann "mit dunkler Hautfarbe" vor einer 20-jährigen Joggerin. Ein Mann mit "südländischem Erscheinungsbild" verübt in Kaltenkirchen einen Sexüberfall auf ein 17-jähriges Mädchen.

Ein 17-jähriger Afghane vergewaltigt ein 17-jähriges Mädchen in Calden. Ein Mann mit "möglicherweise russischem Akzent" nötigt ein 15-jähriges Mädchen in Kierspe. Zwei Männer mit "dunkler Hautfarbe" versuchen in Kiel, ein siebenjähriges Mädchen zu entführen. Zwei Männer, die "Deutsch mit osteuropäischem Akzent" sprechen, versuchen in Papenburg eine 45 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Die Frau ging mit ihrem Hund, einem Australian Shepherd, spazieren. Der Hund biss sofort einen der Täter, woraufhin diese flohen.

Ein 19 Jahre alter "Flüchtling" vergewaltigt ein 16-jähriges Mädchen in Minden. Der Verdächtige ist der Polizei wegen zahlreicher früherer Vergehen bereits bekannt. Ein Mann mit "dunklem Teint" verübt einen Sexüberfall auf eine 20-jährige Joggerin in Kleve. Ein Mann mit "südländischer Erscheinung" verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Nürnberg. Ein 28 Jahre alter Migrant aus Somalia verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Gießen. Sie verteidigt sich mit Pfefferspray, der Mann wird am Tatort verhaftet.

Eine Gruppe von afghanischen und somalischen Asylbewerbern verübt in Tulln (Österreich) eine Gruppenvergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens. Die Täter werden überführt, nachdem alle 59 Bewohner einer örtlichen Asylunterkunft gezwungen worden waren, DNA-Proben abzugeben.

Zwei Männer, die "gebrochen Deutsch" sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige in München. Mehrere Migranten verüben einen Sexüberfall auf eine 21-jährige Frau in Augsburg. In Stuttgart-Zuffenhausen verübt ein unbekannter Mann einen Sexüberfall auf ein zehnjähriges Mädchen. Ein unbekannter Mann verübt einen Sexüberfall auf mehrere Teenager-Mädchen in Kierspe.

Ein 26-jähriger Migrant aus Eritrea vergewaltigt in Hennef ein minderjähriges Mädchen in der Nähe des Bahnhofs. Vier "dunkelhäutige" Männer verüben einen Sexüberfall auf einen 51 Jahre alten Mann in Bad Reichenhall. In Gießen verübt ein Mann mit "dunklem Teint" einen Sexüberfall auf eine 24-jährige Frau. Drei "dunkelhäutige Männer" entblößen sich vor vier Frauen in der Stuttgarter Innenstadt. Zwei Türken im Alter von 19 und 31 vergewaltigen ein 13-jähriges Mädchen in Wismar. Über das Internet hatten sie Kontakt zu dem Mädchen geknüpft, das zum Tatzeitpunkt allein zu Hause war.

Zwei Männer "schwarzafrikanischen Typs" verüben an einer Bahnstation in München einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige. Ein 36-jähriger Migrant aus Bulgarien verübt einen Sexüberfall auf eines 21 Jahre alte Frau in Kassel. In Ulm verübt ein Mann mit "südländischem Aussehen" an einem Bahnhof einen Sexüberfall auf eine 17- Jährige.

Ein Mann mit "südosteuropäischem Aussehen" verübt einen Sexüberfall auf eine Frau in Nürnberg. Ein Mann mit "südländischem/dunklen Hauttyp" verübt einen Sexüberfall auf eine 26-Jährige in Essen. Ein 22 Jahre alter Syrer vergewaltigt in Barsinghausen seine Exfreundin in Anwesenheit von deren zwei kleinen Kindern. In Gießen verübt ein mit einem Messer bewaffneter Mann mit "dunklem Teint" einen Sexüberfall auf eine 24-Jährige. Ein Mann "südländischen Typs" verübt in Augsburg einen Sexüberfall auf eine 22-jährige Joggerin. Ein Mann mit "starkem osteuropäischen Akzent" versucht in Herden, eine 21 Jahre alte Frau zu entführen.

Ein 19-jähriger Marokkaner verübt in Stuttgart einen Sexüberfall auf zwei Frauen. In Lörrach verübt ein Mann mit "südländischem Aussehen" einen Sexüberfall auf ein 13-jähriges Mädchen. Ein 21-jähriger Migrant aus Libyen verübt auf der Toilette eines Restaurants in Plauen einen Sexüberfall auf eine 20-Jährige. In Freilassing verübt ein "dunkelhäutiger Mann" einen Sexüberfall auf eine 30-jährige Frau.

Drei Asylbewerber werden verhaftet, weil sie in Darmstadt bei einem Festival zahlreiche Frauen sexuell genötigt hatten. Ein Mann mit "südländischem Erscheinungsbild" entblößt sich vor einer Joggerin in einem Park in Oberhausen. Ein unbekannter Mann entblößt sich vor einer Frau in Bremen.

Ein "Arabisch sprechender" Mann verübt in Elmshorn einen Sexüberfall auf eine 14-jährige Radfahrerin. In Olpe verübt ein 24-jähriger Migrant aus Guinea auf einem Fahrradweg einen Sexüberfall auf eine 32 Jahre alte Frau. Auf einem Open-Air-Festival in Nürtingen begrapscht ein "dunkelhäutiger" Mann eine Frau. Als sie ihn ohrfeigt, schlägt er ihr mit einem Bierglas ins Gesicht. Der Täter ist auf freiem Fuß.

In Hamburg-Sülldorf wird ein 27-jähriger Asylbewerber verhaftet, der eine 37-Jährige vergewaltigt hatte. Ein 40 Jahre alter Mann aus Indien verübt in einem Zug bei Chemnitz einen Sexüberfall auf eine 52-Jährige. An einem Bahnhof in Ottbergen verübt ein Mann, der vom "Erscheinungsbild her afrikanischer Abstammung" ist, einen Sexüberfall auf eine 34-Jährige. In Winsen verüben drei Männer mit "südländischem Erscheinungsbild" einen Sexüberfall auf zwei Frauen.

Quelle: Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

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Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

17 Sep

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Haben da etwa ein paar Eingeborenen Zivilcourage gegen rassistische Gewalt gezeigt? Ach was. „Rechte und Flüchtlinge gehen aufeinander los“, meldet Spiegel online. „Auch Beamte wurden attackiert.“ Und Bautzens Oberbürgermeister Alexander Ahrens äußerte sich „entsetzt und sehr besorgt“. Der Mann ist parteilos, aber seine Wahrnehmung ist so selektiv, dass ihn jede Blockpartei gewiss gern aufnähme.

Zwar gebe es seit etwa zwei Wochen auf dem Kornmarkt ein Problem mit jugendlichen Flüchtlingen, „nun aber geht es um ein anderes Level“, sagte Ahrens. „Es kann nicht sein, dass Bautzen zum Spielplatz von gewaltbereiten Rechten wird.“ Dass seine Beamten von Ausländern mit Flaschen und Steinen beworfen werden, scheint anscheinend ein ihm vertrautes Level zu sein.

Das wirklich Interessante und zugleich Typische, ja Typologische an dieser Meldung ist, dass unsere Schutzsuchenden ohne mit der Zimper zu wucken Streit mit Einheimischen anzetteln (wenn dieser Terminus bei Menschen gestattet ist, die mit Zetteln und Thesen eher wenig anfangen können) und sogar Polizisten angreifen. Würden Sie das tun, wenn Sie irgendwo Asyl suchten? Woher mag diese Respektlosigkeit rühren? Südländische Heißblütigkeit? Archaischer Männerstolz? Juvenile [Jugendliche] Kolonistenarroganz? Religiös gespeiste Herrenmenschengefühle?

Oder sind diese Radaubrüder mit der Kernkompetenz Herumlungern bloß dumpf und blöd, aber eben aggressiv gegen Fremde, sprich Eingeborene? Jedenfalls haben die schnell gemerkt, dass dieses Land ein alter fetter Speckkäfer ist, von dem keine Gefahr droht, und sich heuer bloß in der Stadt geirrt. Deswegen kämpft ja auch der Herr Bürgermeister samt assistierenden Pressestrolchen lieber „gegen rechts“, weil von dort die geringere Gefahr droht.

Das Auftreten jungmännlicher Einwanderergruppen bzw. zuweilen auch -horden ist ja oft raumfordernd und aggressiv, sie benehmen sich ganz so, als sei dies ihr Land. Nochmals: Würden Sie das tun, wenn Sie in einem fremden Erdteil Zuflucht suchten? Nein.

Dann sind Sie wahrscheinlich bloß degeneriert und taugen nicht zum Eroberer. – In jedem normalen Land fliegst du raus, wenn du einen Beamten mit Gegenständen bewirfst, in Deutschland stellen sich Politik, Medien und Gutmenschen auf deine Seite [auf die Seite gewaltbereiter Flüchtlingshorden]. Untypisch dürfte dagegen sein, dass Einheimische meinten, ihre Kommune verteidigen zu müssen. In den Städten des Westens hat man ihnen das längst erfolgreich abgewöhnt.

Im Original auf Michael Klonovskys Acta Diurna

Quelle: Michael Klonovsky über Bautzen: Würden Sie das tun, wenn Sie irgendwo Asyl suchten?

Die neuesten Nachrichten von der Willkommensfront:

• 1. München Nord: "Seit mehr als einem Jahr tyrannisieren Jugendliche und sogar Kinder die katholische Kirche, stören Gottesdienste, beschmieren Wände, zündeln." Manche pinkeln sogar ins Weihwasserbecken. Mehr orientalischen Männecken-Piss-Humor hier. [1]

[1] Video: München-Milbertshofen: Flüchtlinge pissen ins Weihwasserbecken der katholischen St. Georgs-Kirche


Video: München-Milbertshofen: Flüchtlinge pissen ins Weihwasserbecken der St. Georgs-Kirche (06:20)

• 2. "Die Zahl der Gewalttaten an Hamburgs Schulen nimmt zu", meldet die Welt. "Insgesamt 202 Mal ist es im vergangenen Schuljahr zu brutalen Auseinandersetzungen gekommen. Im Vorjahr belief sich die Zahl noch auf 183 Fälle. Schulsenator Ties Rabe (SPD) begründet die Zunahme mit steigenden Schülerzahlen." Warum nur steigen die Schülerzahlen, wo doch die Einheimischen immer weniger werden? Bestimmt wegen der hier eindringenden Ostasiaten! Die fallen doch immer unangenehm auf! [2]

[2] Warum es an Hamburger Schulen immer brutaler wird

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Auf den Schulhöfen in Hamburg ist es im vergangenen Jahr zu einem massiven Anstieg an Gewalttaten gekommen. Am brutalsten ging es laut Schulbehörde in Wandsbek zu: Hier ist die Zahl der Fälle von schwerer Körperverletzung am höchsten (46 Fälle) und im Vergleich zum Vorjahr um rund 280 Prozent gestiegen. >>> weiterlesen

• 3. "Die gewalttätige Vergangenheit der Schulschläger" hielt die Welt drei Monate früher in diesem Artikel immerhin für mitteilenswert, über deren – wahrscheinlich vietnamesische! – Herkunft schweigt sie sich auch hier aus. Immerhin wird gemeldet, dass die CDU einen periodischen "Bericht über religiös gefärbte Konfliktlagen" fordert, wie es ihn an deutschen Schulen praktisch seit Jahrhunderten gibt. [3]

[3] Hamburg: Gewalt durch Islamisten an der Stadtteilschule Mümmelmannsberg

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Bei einer Auseinandersetzung auf dem Schulhof der Stadtteilschule Mümmelmannsberg wurden vor eineinhalb Wochen vier Heranwachsende zum Teil dudurch Waffen verletzt. Während sich die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen mit Aussagen zum Motiv zurückhält, sind jetzt Einzelheiten zu den insgesamt acht Beschuldigten im Alter von 15 bis 20 Jahren bekannt geworden: Wie aus der Senatsantwort auf eine Anfrage der CDU-Schulexpertin Karin Prien hervorgeht, sind mindestens sechs der Verdächtigen einschlägig polizeibekannt, wenn nicht sogar vorbestraft. >>> weiterlesen

Es ist nicht das erste Mal, dass die Stadtteilschule Mümmelmannsberg in den Fokus gerät: Vor zwei Jahren wurde der Einrichtung im Stadtteil Billstedt ein Problem mit Islamisten attestiert, sie galt als mutmaßliche Keimzelle unter bis zu zehn in der Stadt betroffenen Schulen. Die „Zeit“ berichtete damals von einem Papier aus der Schulbehörde mit dem Namen „Religiös gefärbte Konfliktlagen an Hamburger Schulen“, in dem Lehrer von einem „täglichen Kleinkrieg“ um Religionsfragen berichteten. Erste Erkenntnisse, warum nun am vergangenen Dienstag ein Streit unter Schülern der Stadtteilschule eskalierte, wollte die Polizei am Donnerstag nicht bekannt geben. Die Beamten ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung. >>> weiterlesen

•  4. Im niederbayerischen Dorf Oberzeitldorn hat ein Unbekannter eine schwangere 45-Jährige und ihr ungeborenes Kind tödlich verletzt. Sie starb im Krankenhaus, auch der Fötus konnte nicht gerettet werden. Der Polizei-Sprecher sagte Spiegel online, "die Ermittlungen liefen in alle Richtungen, es handele sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen Täter. Er habe mit einem gefährlichen Gegenstand das Opfer attackiert. Einen islamistischen Hintergrund schloss der Sprecher aus, wollte aber zu einem möglichen Motiv keine Stellung nehmen." Na Gottseidank kein islamistischer, sondern offenbar nur ein anderer allseits bekannter und geschätzter, ja durchaus gefürchteter Hintergrund. [4]

[4] Oberzeitldorn (Bayern): Hat er seinem Opfer schon länger aufgelauert?

Franz-Xaver Holmer
In diesem Fall sind die Muslime allerdings ganz unschuldig. 25 Kilometer liegen zwischen dem Tatort und dem Wohnort: Der 39-jährige Franz-Xaver Holmer soll am Mittwochnachmittag in Oberzeitldorn vermutlich mit einem Messer eine 45-jährige schwangere Frau erstochen haben. >>> weiterlesen

•  5. "Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an": So hetzt die Presse in der Ostmark gegen die heiteren und auch heiligen Bräuche unserer europäischen Neubürger. Allein die Assoziation Muslime – Blutbad ist perfide und soll den ahnungslosen Leser bewusst in die Irre führen. Willkommenskultur sieht wirklich anders aus. [5]

[5] Muslime richten Blutbad auf steirischer Weide an Illegal geschächtet

schafe_geschaechtet

Auf der Weide lagen Köpfe, Kadaver, Felle, überall war Blut – in der Oststeiermark haben Türken ein regelrechtes Massaker angerichtet. 79 Schafe wurden von ihnen geschächtet – ohne Betäubung! Das ist in Österreich streng verboten. Zumindest ein Täter wurde angezeigt, von Unrechtsbewusstsein fehlt aber jede Spur. >>> weiterlesen

6. Das Amtsgericht Winsen hat einen 17jährigen Afghanen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der zuständige Richter sah es als erwiesen an, dass der Asylwerber seine Unterkunft aus "Verärgerung und Wut über seine Unterbringungssituation" in Brand gesteckt hatte. Nachdem der Schutzsuchende das Feuer gelegt hatte, behinderte er die Löschversuche.

Das Gebäude brannte völlig aus, es entstand ein Schaden von 550.000 Euro. Alle wirklich verantwortungsvollen Qualitätsmedien wollten keineswegs Vorurteile befördern und Ressentiments schüren; also meldeten sie den Fall nicht. Doch die rechte Propaganda kam trotzdem unters Tätervolk, etwa hier. [6]

[6] Winsen (Niedersachsen): Asylbewerber zündet Unterkunft an – Fünf Jahre Haft für Afghanen nach Brandstiftung

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Das Amtsgericht Winsen hat einen 17jährigen Afghanen zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der zuständige Richter sah es als erwiesen an, daß der Asylwerber seine Unterkunft für unbegleitete Minderjährige aus „Verärgerung und Wut über seine Unterbringungssituation“ in Brand gesteckt hatte. >>> weiterlesen

"Woher kommt der Fremdenhass?" fragt mein Maildienstleister auf seiner Startseite. Sind die Sachsen schuld? Liegt’s an der AfD? Fragen über Fragen…

>>> weiterlesen auf der Seite von Michael Klonovsky 16. September 2016

wiesn02

Siehe auch:

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

Zaandam (Niederlande): Türkische Jugendliche terrorisieren ein ganzes Stadtviertel

Giulio Meotti: Westliche Verlage unterwerfen sich dem Islam

Theodore Dalrymple: Der Untergang Europas

Südtiroler „Künstler“ sucht „Ficki-Ficki-Frischfleisch“ für illegale Migranten

26 Jun

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Beinahe 80 Prozent der nach Deutschland und Europa eindringenden Personen sind Männer zwischen 17 und 30 Jahren, das wird nicht nur bald schon fatale Folgen auf das Gleichgewicht zwischen Männern und Frauen im Allgemeinen haben, sondern der Testosteronüberschuss dieser meist unsozialisierten und unzivilisierten Horden ist jetzt schon ein massives Gefahrenpotential für Frauen, Mädchen und auch Kinder bei uns.

Viele der jungen Zudringlinge geben offen zu, dass sie Frauen (vorzugsweise junge Deutsche) suchen, um ihren Sexualtrieb zu befriedigen. Armin Mutschlechner (kl. Foto), linker „Künstler“ und Invasionshelfer aus Südtirol will diesen armen bei uns so Leidenden nun zu ihrem Glück verhelfen und betätigt sich via Internet als Volkszuhälter. Er sucht Frauen für „Flüchtlinge“.

(Von L.S. Gabriel)

Mutschlechner führt unter anderem das vielfach aggressive Verhalten der Gäste der Kanzlerin auf die ihnen fehlende „Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität“ zurück, er nennt das „Klosterkoller“ – weshalb er sich um die psychische Gesundheit der „Geflüchteten“ sorgt und auf seiner Website und auf Facebook aufruft:

Frauen die mit Asylwerbern in Beziehung treten möchten, Gespräche, Zärtlichkeiten oder Sex haben möchte, können sich bei mir melden. Alter und Aussehen egal, es geht um das Zwischenmenschliche. Ich stelle die Kontakte her. Aber Achtung: Mein Aufruf hat nichts mit einer Partneragentur am Hut, noch geht es ums Geld oder Prostitution. Er zielt darauf ab menschliche Bedürfnisse zu befriedigen, die wir alle brauchen. Es ist ein Versuch von dem ich nicht weiß was an Rückmeldungen kommt, und was sich daraus für Folgen für dem einzelnen ergeben. Bitte teilt diesen Aufruf. Danke!

ZU BEACHTEN GILT:

• Mitteilungen an mich unter Tel. 348 7392329 oder E-Mail armin@kraxentrouga.it

• Damit ich die Mitteilungen zuordnen kann, bitte einen kurzen Text verfassen über die Vorstellungen. Dies kann auch über eine Telefongespräch geklärt werden

• Ich stelle nur den Erstkontakt her, alles weitere liegt nicht in meiner Verantwortung

• Anonyme Mittelungen werden nicht beantwortet

•  Menschenverachtende oder despektierliche Mitteilungen werden den zuständigen Behörden gemeldet

•  Alle Mitteilungen werden vertraulich und mit Diskretion behandelt. Alle erhoben Daten von Personen die mich kontaktieren werden nicht an Dritte weiter gegeben, sondern werden nur verwendet um den Erstkontakt zu Asylwerbern her zu stellen

Dieser linke Kulturenkuppler stellt also einen Kontakt her zwischen notgeilen, aus frauenverachtenden Systemen stammenden Männern und jungen Frauen, die, wie wir anhand unzähliger Beispiele wissen, sich der Ficki-Ficki-Kultur vielfach gutmenschenverstrahlt, naiv und lebensunerfahren annähern.

Vielen jungen Frauen und Mädchen wurde, in Schule und Elternhaus, gefangen in jahrelanger Indoktrination linker Gutmenschenideologien, jegliche vernünftige Berührungsangst mit Fremden und ebensolchen Kulturen abtrainiert. Sie sind sich der Gefahren in der Tat nicht bewusst. Was dann passiert liegt aber „nicht in seiner Verantwortung“, schreib Armin Mutschlechner. Nein, da kümmern sich dann Polizei, Gerichte, Ärzte und Therapeuten, manchmal auch Totengräber drum.

In einem Interview mit der „Neuen Südtiroler Tageszeitung“ erklärt er auch warum er das macht: Viele der Eindringlinge hätten in ihren Heimatländern eine Frau und Familie, aber auch viele Männer hätten hier eben seit zehn Monaten schon keine Frau mehr „gesehen“, sie seien „schüchtern, sprächen kein Deutsch und die armen Moslems könnten sich, aufgrund des Alkoholverbots, nicht einmal Mut antrinken.

Wie schüchtern diese Sexmonster sind kann man beinahe täglich auf PI und in den Polizeiberichten nachlesen. Die mehr als 1.000 Opfer des Kölner Rapefugee-Silvesters hätten dazu wohl auch einiges zu erzählen. Und was geschieht eigentlich mit dem vermittelten Fick-Frischfleich, wenn der „schüchterne“ Moslem irgendwann seine zwei oder drei daheim wartenden Frauen nachholt? Wird die Vermittelte dann aufgenommen in den Harem, oder nach moslemischer Sitte wegen Ehebruchs gesteinigt?

Bisher seien die Reaktionen auf diesen Aufruf eher zurückhaltend gewesen, sagt Mutschlechner. Frau habe sich noch gar keine gemeldet. Das lässt hoffen, dass es doch nicht allzu viele unbedarfte Frauen und Mädchen gibt, die sich auf diesen Sexbasar eines linken Idioten einlassen.

Kontakt:

Armin Mutschlechner

» Tel. 348 7392329
» E-Mail: armin@kraxentrouga.it
» Facebook

Quelle: Südtiroler sucht „Frischfleisch“ für Illegale

Meine Meinung:

Vielleicht sollte sich unser Künstler einmal vertrauensvoll an die ISIS wenden. Die zeigen ihm bestimmt gerne, wie man solche Probleme löst, denn laut Koran sind Sexsklavinnen für Muslime erlaubt. (Sure 23,1-6 u.a.). So kann Europa sich schon einmal darauf vorbereiten, was in einigen islamischen Staaten heute bereits gang und gebe ist und im Rahmen der Islamisierung Europas vielleicht auch bald in Europa normal sein wird. Nach unten sind dem Alter dabei kaum Grenzen gesetzt.

Und der Herr Künstler möchte alle menschenverachtenden Mitteilungen den [Polizei?-]Behörden melden. Ist sein Vorhaben nicht ebenfalls ziemlich frauen- und  menschenverachtend, wenn er deutsche bzw. europäische Frauen verkuppeln möchte, denn nichts anderes ist es, was er vorhat. Außerdem ist sein Vorhaben an Naivität kaum zu überbieten. Wie wäre es denn, wenn man alle „Fickilanten” wieder in ihre Heimat zurückschickt, damit sie sich dort eine Frau suchen oder ihre sexuellen Bedürfnisse mit der eigenen Frau bzw. mit den eigenen Frauen befriedigen?

Das alles erinnert mich auch an den bayrischen Pfarrer Ulrich Wagner, der kostenlose Prostituierte für Migranten forderte. Fein und der deutsche Steuerzahler bezahlt das. Da gibt es doch sicherlich noch einige andere Dinge, die der muslimische Migrant fordert. Neben einem Reihenhäuschen, einem anständigen Auto in der Garage, 5000 Euro Grundeinkommen im Monat, sollte der rechtgläubige Muslim doch auch ein Anrecht auf eine Zweit-, Dritt- oder Viert-Frau haben, neben den offiziellen Sexsklavinnen, die ihm laut Koran zustehen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Winsen an der Luhe: 17-jähriger Asylbewerber legt Feuer in Schlafsaal

 

Unfassbares spielte sich am Sonntag in Winsen an der Luhe in Niedersachsen ab. Dort soll ein 17-Jähriger Asylbewerber ein Feuer im Schlafsaal der Flüchtlingsunterkunft gelegt haben. Der Hausmeister hatte den Jungen beobachtet und daraufhin die Feuerwehr verständigt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auf der selben Seite ist auch ein Video über einen 26-jährigen Syrer aus Bingen, der Hakenkreuze schmiert und ebenfalls Feuer in einem Asylheim legt.

feuerwehr_bingen Video: Bingen: Syrer legt Feuer und schmiert Hakenkreuze im Flüchtlingsheim (00:32)

wir_verspielen_alles Angela Merkel ist die Totengräberin Europas 

Klage von weißer Studentin abgelehnt: Unis in den USA dürfen Minderheiten bevorzugen – Diskriminierung der weißen Rasse

Abigail Fisher

Unis in den USA dürfen Bewerber nicht nur nach ihren Zeugnisnoten, sondern auch nach der Hautfarbe auswählen. Das hat das oberste US-Gericht nach einem jahrelangen Rechtsstreit entschieden. Acht Jahre ist es mittlerweile her, dass Abigail Fisher ein Studium an der University of Texas in Austin beginnen wollte – und abgelehnt wurde. Daraufhin erhob sie Diskriminierungsvorwürfe gegen die Universität: Sie sei aufgrund ihrer Hautfarbe nicht aufgenommen worden, stattdessen seien Studenten aus ethnischen Minderheiten mit ähnlichen oder schlechteren Noten und Testergebnissen bevorzugt worden. Das sei, so Fisher, eine Diskriminierung und verstoße gegen die US-Verfassung. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die beste Antwort auf diese politisch korrekte Diskriminierung der weißen Rasse gibt der norwegische Blogger Fjordman: Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Siehe auch:

Markus Somm: Der Brexit ist so epochal wie die deutsche Wiedervereinigung

Die rasante Islamisierung Europas und seine Folgen

Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen: Erst kommt das Fressen, dann die Moral

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Michael Mannheimer: Bernd Lucke von Arabern gekauft?

28 Jul

Sind Bernd Lucke’s Geschäftsverbindungen mit Arabern der wahre Grund für seine Verbannung jeder Islamkritik?

Lucke-Saudis

Bernd Lucke (Ex-AfD – Alternative für Deutschland) und seine Frau Dorothea Lucke – und ihre Geschäfte mit Arabern

Luckes Frau führt eine Berater-Firma namens "Lucke Consult". Sie und ihr Mann sind offensichtlich in Geschäfte mit Saudi-Arabien verbunden, vermutlich über diese Firma. Es darf davon ausgegangen werden, dass es sich um lukrative Geschäfte handelt. Sind diese es, die für Luckes auffälligen Schwenk zur Verbannung jeder Islamkritik aus der AfD verantwortlich waren?

Von Michael Mannheimer, 28.7.2015

Inwieweit sind Luckes Geschäftsbeziehungen zu arabischen Ländern verantwortlich für die Verbannung der Islamkritik aus seiner Partei?

Wer die Geschichte der AfD von Anfang verfolgt hat, wird den Schwenk dieser Partei von einer echten politischen Alternative hin zu einer nur noch scheinbaren politischen Alternative aufmerksam verfolgt und gerätselt haben, was wohl der Grund für diesen Schwenk sein mochte.

Am Anfang stand Luckes Partei jedenfalls noch stramm gegen den Ausverkauf hoheitlicher Befugnisse Deutschlands an die EU, gegen den Euro und gegen die Islamisierung Deutschlands. Alle drei Punkte waren sogenannte Alleinstellungsmerkmale der AfD, die diese Partei in den Augen vieler Wähler erst interessant machten. So jedenfalls haben es wohl die meisten Wähler aufgefasst, die der AfD zum größten Sieg verholfen haben, den eine Startup-Partei in Deutschland nach 1945 je errungen hat: Die AfD verfehlte (wenn alles mit rechten Dingen zugegangen ist), den Einzug in den Bundestag um nur wenige Zehntelprozente.

Nun ergeben neueste Erkenntnisse über Geschäfte, die Bernd Lucke und seine Frau Dorothea mit der arabischen Welt pflegen, Auftrieb für eine ganz neue Bewertung des auffälligen Schwenks der AfD hin zu einer islamophilen Partei, als Lucke noch ihr Chef war.

Der seltsame Wandel von Lucke und Co

Spätestens mit dem Aufkommen der Pegida-Volksbewegung nahmen politische Beobachter ein immer zögerlicheres Verhalten Luckes und auch seines Intimus Hans-Olaf Henkel besonders zum brennendsten politischen Thema – dem Islam bzw. der Islamisierung Deutschlands – wahr. Dies gipfelte am Ende darin, dass Lucke fortan die Aufnahme von Pegida-Teilnehmern, aber auch von ehemaligen Parteimitgliedern der klar islamkritisch positionierten Partei "Die Freiheit" kategorisch verweigerte.

Wie stark sind Lucke und seine Frau mit arabischen Ländern geschäftlich involviert?

Nun tauchen Informationen auf, die den Verdacht bestärken, dass Lucke geschäftliche Verbindungen zu arabischen Ländern pflegt, die seinen Schwenk zur Ablehnung jeder Kritik am Islam (unter dem Argument der "Religionsfreiheit") erklären könnten. Luckes Frau führt eine Beraterfirma namens "Lucke Consult", wo sie als Mitautorin auf einer (vermutlich hochbezahlten) Studie zum Thema "Fiscal Impact of Trade Liberalization: The Case of Syria" an dritter Stelle als "Dr. Dorothea Lucke Consult, Winsen, Germany" erwähnt wird.

An dieser Studie wirkten insgesamt fünf Autoren mit, wovon ein gewisser

"Prof. Dr. Bernd Lucke, University of Hamburg, Germany"

an vorderster Stelle genannt wird.

Und nun wird’s richtig spannend. An zweiter Stelle unter den fünf genannten Mitautoren dieser Studie findet sich ein Wissenschaftler aus Saudi-Arabien: "Prof. Dr. Mamdouh Alkhatib Alkswani, King Saud University, Riyad, Saudi Arabia".

Bei diesem Herrn dürfte es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen saudischen Wahhabiten handeln, da der Wahhabismus – eine besonders radikale, rückwärtsgewandte und intolerante Schule des Islam – in Saudi Arabien beheimatet ist und dort Staatsreligion ist.

Quelle: Sind Luckes Geschäftsverbindungen mit Arabern der wahre Grund für seine Verbannung jeder Islamkritik?

Meine Meinung:

Da fällt mir gerade ein, daß die Ehefrau einer anderen Person, die ebenfalls aus der AfD ausgetreten ist, ebenfalls sehr rege war. Es handelt sich um die Ehefrau von Hans Olaf Henkel.

Biloxi [#25] schreibt dazu:

Viele AfD-Anhänger waren ja verwundert und verärgert darüber, daß Bernd Lucke vor einiger Zeit erklärte, die AfD solle ihr Augenmerk nicht so sehr auf die Themen „Flüchtlinge“/Asyl und Gender Mainstreaming richten.

Zu letzterem teilt Beatrix von Storch auf ihrer FB-Seite Bemerkenswertes mit:

Gender-Gaga. Die EU finanziert großzügig Genderismus-Studien. Davon scheint die Familie Hans-Olaf Henkels zu profitieren: An einer entsprechenden Studie wirkte auch Bettina Hannover mit, die Ehefrau des Europaabgeordneten Hans-Olaf Henkel..Die Professorin arbeitet als Psychologin und Genderistin an der Freien Universität Berlin..

Bunte Republik Dissident [#17] schreibt:

Sind Luckes Geschäftsverbindungen mit Arabern der wahre Grund für seine Verbannung jeder Islamkritik?

Nun tauchen Informationen auf, die den Verdacht bestärken, dass Lucke geschäftliche Verbindungen zu arabischen Ländern pflegt, die seinen Schwenk zur Ablehnung jeder Kritik am Islam (unter dem Argument der „Religionsfreiheit“) erklären könnten. Luckes Frau führt eine Beraterfirma namens „Lucke Consult“, wo sie als Mitautorin auf einer (vermutlich hochbezahlten) Studie zum Thema „Fiscal Impact of Trade Liberalization: The Case of Syria“ an dritter Stelle als „Dr. Dorothea Lucke Consult, Winsen, Germany“ erwähnt wird.

An dieser Studie wirkten insgesamt fünf Autoren mit, wovon ein gewisser

„Prof. Dr. Bernd Lucke, University of Hamburg, Germany“

an vorderster Stelle genannt wird.

Und nun wird’s richtig spannend. An zweiter Stelle unter den fünf genannten Mitautoren dieser Studie findet sich ein Wissenschaftler aus Saudi-Arabien: „Prof. Dr. Mamdouh Alkhatib Alkswani, King Saud University, Riyad, Saudi Arabia“.

Bei diesem Herrn dürfte es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen saudischen Wahhabiten handeln, da der Wahhabismus – eine besonders radikale, rückwärtsgewandte und intolerante Schule des Islam – in Saudi Arabien beheimatet ist und dort Staatsreligion ist.

Babieca [#29] schreibt:

#17 Bunte Republik Dissident (28. Jul 2015 11:16)

Interessant. Das ist übrigens dieser Mamdouh Awad Alkhatib Alkswani: 1944 in Damaskus geboren, Studium in Syrien, Doktor in Frankreich, als „Wirtschaftswissenschaftler“ in Marokko und im Jemen, schließlich in Saudi gelandet.

deris [#32] schreibt:

#17 Bunte Republik Dissident (28. Jul 2015 11:16)

Sind Luckes Geschäftsverbindungen mit Arabern der wahre Grund für seine Verbannung jeder Islamkritik?

Sollte sich das als wahr erweisen, dann ist Herr Lucke bei mir endgültig „unten durch“! Objektivität in der Beurteilung politischer Gegebenheiten ist von einem solchen nicht zu erwarten! Und Konzerne – oder auch kleinere Unternehmen – die sich große Geschäfte mit den stinkreichen arabischen (Öl-)Staaten versprechen, werden alles Mögliche tun – was bereits geschieht – um Islamkritik hierzulande zu erschweren oder zu unterbinden! Die oberen Schergen der EUDSSR sind gerade dabei, Islamkritik zu kriminalisieren! Ein Schelm, wer Böses (an bestimmte Absichten)dabei denkt!

Kunter Bunt [#35] schreibt:

#29 Babieca (28. Jul 2015 11:49)
#17 Bunte Republik Dissident (28. Jul 2015 11:16)

Interessant. Das ist übrigens dieser Mamdouh Awad Alkhatib Alkswani: 1944 in Damaskus geboren, Studium in Syrien, Doktor in Frankreich, als „Wirtschaftswissenschaftler“ in Marokko und im Jemen, schließlich in Saudi gelandet.

http://prabook.org/web/person-view.html?profileId=551514

Born November 17, 1944 – (age 70) – Nationality United States, Syrian Ethnicity – ein gebürtiger Syrer mit Amerikanischem Pass in Diensten der Saudischen Terror-Scheichs hat den LÜGEN-LUCKE gekauft. Das ist ein echter Journalismus-Coup. Michael Mannheimer muss einen Preis bekommen! Wann macht LÜGEN-LUCKE endlich die Biege und zieht zu seinen Freunden in die arabische Wüste? Als Professor kann er dort bestimmt noch mehr verdienen!

Bunte Republik Dissident [#43] schreibt:

#37 KDL (28. Jul 2015 12:22)

Derzeit ist Michael Mannheimers Seite übrigens offline. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Ja, Zufälle gibt`s. 😉

Vermutlich hat er wirklich einen Nerv getroffen. Wir wissen alle, dass Allahs Listenschmiede dazu aufgerufen sind mit allen Mittel wie Lügen, Täuschen, Bedrohungen und natürlich Bestechung den Islam zu verbreiten. Rummenigges (Bayern München) nichtverzollte Rolexgeschenke aus Katar sind nur die Spitze des Eisbergs… Das der selbstverliebte „Saubermann“ Lucke sich kaufen lässt und dabei auch über Leichen geht, ist nicht überraschend, ist er doch ein Teil (auch schon immer gewesen !) der linksgrünen Blockflöten.

Noch ein klein wenig OT:

Babieca [#41] schreibt:

OT: Bonner Islamist verübte wohl Terroranschlag in Somalia

Abdirazak B.Ein somalischer Massenmörder, Abdirazak B., mutiert hier auf mirakulöse Weise zu einem „Bonner“, weil er in der Stadt mal temporär Luft verdrängt hat. Übrigens war dieser Mörder schon seit Jahren auf dem Radar. Und, was ist er auch? Ein „harmloser Kicker“, der mal beim Fußballverein Brüser Berg „ein starker Mittelfeldspieler“ war. Sport integriert bekanntlich ganz stark/sarc.

2008 war er einer der beiden, die unter Terrorverdacht aus dem Flieger in Köln-Bonn geholt wurden, als sie gerade nach Uganda in den Jihad düsen wollten. [SEK stürmt Flugzeug] U-Haft, dann freigelassen, weil „harmlos“. 2012 verschwand Abdirazak B. nach Afghanisten in den Jihad. Und nun ist der Somalier in seiner Heymat Somalia in einer Massenmordaktion explodiert. Hier ein Bild des Islamnegers: Und genau dieser Abdirazak B. war auch wegen der Bonner Bahnhofsbombe festgenommen worden.

Video: Somalia: Deutscher Salafist Abdirazak B. aus Bonn verübt Anschlag auf Hotel – 15 Tote

Kunter Bunt [#13] schreibt:

Was auch gerne vertuscht wird ist, dass Ismail Tipi der AKP [Partei Erdogans], DITIP und Milli Görüs nahe steht. Er war früher leitender Redakteur bei der türkischen Zeitung Hürriyet, dann beim Türken-Sender Star-TV, den viele Türken in Deutschland gucken. Hat die hessische CDU clever gemacht. Einen bekannten türkischen Medienmann [Ismail Tipi] eingekauft und sich die Stimmen vieler Türken in Hessen gesichert. Die entscheidende Frage ist: Wem steht Ismail Tipi näher: Deutschland, oder der Türkei und Recep Tayyip Erdogan? Hat Ismail Tipi auch nur einmal die DITIP kritisiert?

Suppenkasper [#8] schreibt:

Man ist doch immer gerne unter Landsleuten – oder etwa nicht?

München: Somalier werfen Landsmann (16) aus dem Fenster

„Ganz alleine war der Jugendliche in Afrika aufgebrochen. Sein Ziel: Skandinavien. Monatelang war er unterwegs. Schließlich kam er am Donnerstag mit dem Zug in München an. Er war froh, als er zwei Landsleute traf, die ihm Hilfe anboten. Der 16-Jährige wollte weiter nach Norwegen, wo bereits Verwandte leben. Die beiden 19-jährigen Somalier sind bereits seit einiger Zeit in München. In Pasing haben sie eine Wohnung. Sie luden den 16-Jährigen ein, mit zu ihnen nach Hause zu kommen. Der Teenager war froh, einen Platz zum Schlafen zu haben, sich ausruhen zu können und den Rest der Reise in Ruhe planen zu können.

Doch kaum in der Wohnung angekommen, ließen seine hilfsbereiten Landsleute die Maske fallen. Die Schleuser forderten 2000 Euro von ihm. Doch der Jugendliche hatte nicht mehr so viel Geld in der Tasche. Die 19-Jährigen verlangten, dass er seine Familie in Somalia anruft und sich von denen die Summe überweisen lässt. Doch der junge Flüchtling weigerte sich. Er wollte weder seine Familie um Hilfe bitten, noch den beiden Somalis die geforderten 2000 Euro zahlen. Einer der 19-Jährigen zückte daraufhin ein Messer.

Er bedrohte den Jugendlichen, versuchte ihn weiter einzuschüchtern. „Spring aus dem Fenster, oder wir stoßen dich raus“, drohte er. Der 16-Jährige wehrte sich. Doch die beiden anderen waren stärker. Sie stießen den Jugendlichen aus dem Fenster im ersten Stock auf der Rückseite eines Mietshauses. Der Jugendliche hatte Glück. Gleich unter dem Fenster ist eine Wiese. Das Gras dämpfte den Aufprall. Anwohner fanden den verletzten Teenager und verständigten die Polizei. Der 16-Jährige kam ins Krankenhaus. Er ist leicht verletzt. Seine beiden Landsleute wurden festgenommen.“

Siehe auch:

Bayern: Laute Musik, Müll und Pöbeleien von Flüchtlingen: Anwohner kamen mit Baseballschlägern

Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

NRW: Libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Clans kämpfen um die Vorherrschaft auf der Straße

Akif Pirincci: Der letzte deutsche Sommer – Teil 1

Prof. Frank Furedi: Der stille Kulturkampf: Europas Problem ist hausgemacht

Frank A. Meyer: „Die gläubigen Muslime schließen sich selber aus“

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