Tag Archives: Widerstand

Video: Die Woche COMPACT: Widerstand gegen den Pakt, Konfrontation vor Krim (20:49)

4 Dez


Video: Die Woche COMPACT: Widerstand gegen Pakt, Konfrontation vor Krim (20:49)

Will Angela Merkel beim Migrationspakt mit dem Kopf durch die Wand? In der letzten Woche ließ die Kanzlerin im Bundestag eine Nebelkerze in Sachen Einwanderungsabkommen zünden. Zugleich wächst der Protest der Bürger, wie am Samstag in Berlin. Ist es der Anfang vom Ende des umstrittenen UNO-Planes?

Das sind die weiteren Themen von Die Woche COMPACT: Scheindebatte im Bundestag – So bremst die Koalition das Parlament aus / Wann rollt die Welle? – Fragen an Hansjörg Müller / Osteuropa sagt Nein – Immer mehr Länder verweigern UNO-Abkommen / Anis Amri und der Spitzel – Brisante Enthüllungen zum Anschlag auf dem Breitscheidplatz / Konfrontation vor Kertsch – Verschärft die NATO den Kriegskurs gegen Russland? >>> weiterlesen

Video: Björn Höcke (AfD) in Augustdorf (NRW): "Europa ist nicht Brüssel" (57:04)


Video: Björn Höcke (AfD) in Augustdorf (NRW): "Europa ist nicht Brüssel" (57:04)

Am 24. November 2018 fand das Hermanns Treffen, veranstaltet durch den Alternativen Kulturkongress, in Augustdorf in NRW statt. Dies ist die finale Rede des ersten Flügelkongress in NRW, gehalten von Björn Höcke.

Randnotizen:

Hamburger am Michel von Osteuropäern lebensgefährlich verprügelt – hätte der Deutsche eine Waffe gehabt, wäre das bestimmt nicht passiert, denn unser Staat schützt seine Bürger nicht (tag24.de)

Frankreich: Nach schweren Protesten in Frankreich: "Gelbwesten"-Delegation sagt Treffen mit Regierung am Dienstag ab (focus.de)

Sankt Augustin (NRW); 17-Jährige in Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkunft tot aufgefunden – Täter vermutlich Kenianer (general-anzeiger-bonn.de)

Flörsheim (Hessen): Hinweise auf sexuellen Missbrauch: Pony stranguliert und getötet (hessenschau.de)

Siehe auch:

Elmar Hörig: Milde Strafen für brutalen versuchten Ehrenmord an 17-Jähriger

Studie belegt: Bewaffnete Bürger bringen mehr Sicherheit

Dänemark will Ausreisepflichtige auf unbewohnte Insel schicken – außerdem wird der Familiennachzug begrenzt

Dr. Thilo Sarrazin: Was Sie über den Migrationspakt wissen sollten

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Verrat und Trotz – Bundestag stimmt für den Pakt (14:53)

Essen: Syrischer Clan wegen versuchtem Ehrenmord angeklagt

Der Migrationspakt und Deutschlands Ende als Kulturnation

Video: Die Woche COMPACT: Der Widerstand gegen UN-Migrationspakt wächst (18:13)

21 Nov

Der Druck gegen den Globalen Pakt für Migration wächst. In dieser Woche erklärten auch Tschechien, Bulgarien und Estland ihren Ausstieg aus dem Abkommen. Und auch in Deutschland sagen immer mehr Bürger Nein zum Plan für die Masseneinwanderung. Und damit herzlich Willkommen zu „Die Woche COMPACT“.

Das sind die weiteren Themen: Nein zur Wahrheit – Was das Außenministerium verschweigt / Ja zur Heimat – 250.000 Patrioten demonstrieren in Warschau / Europa der Vaterländer – Exklusiv-Interview mit Vlaams Belang / Noch ein Spitzel – Weitere Enthüllungen im Fall Anis Amri. Quelle


Video: Die Woche COMPACT: Widerstand gegen UN-Migrationspakt wächst (18:13)

Video: Stuttgart: Moslem attackiert BPE-Kundgebung mit Michael Stürzenberger (14:43)


Video: Stuttgart: Moslem attackiert BPE-Kundgebung (14:43)

Am vergangenen Samstag veranstaltete die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Mailänder Platz in Stuttgart eine sechsstündige Kundgebung, um die Bürger über den Islam und die DITIB aufzuklären, die im Stadtteil Feuerbach die zweitgrößte Moschee Deutschlands mit 27,5 Meter hohen Minaretten und 8500 Quadratmetern Fläche errichten möchte. Bei der Veranstaltung gaben wir allen Bürgen die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligten. Dabei kam es aber leider von Seiten der Muslime zu Beleidigungen und Übergriffen. >>> weiterlesen

Video: #Migrationspakt: Dr. Rainer Rothfuß über die Hintergründe und Lösungsansätze (01:54:14)

eingeschenkt.tv: Dr. Rainer Rothfuß (Geowissenschaftler und Konfliktforscher) – Bautzen, 8. November 2018 – Bürgerinitiative: "Von Bürgern für Bürger"


Video: #Migrationspakt: Dr. Rainer Rothfuß über die Hintergründe und Lösungsansätze (01:54:14)

Siehe auch:

Michael Kornowski: Ich will Freiheit oder sterben…

Die „Diskussion“ zum UN-Migrationspakt ist ein Beleg für die Intoleranz, Feigheit und List der CDU

#‎erfurtslängstebeine – Ein Aufstand gegen linkes Spießertum

Seenotretter wegen illegaler Müllentsorgung festgesetzt

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Deutschland im Dieselwahn?

Video: Geheimakte Hitler – Diktator auf Drogen (48:43)

Der Widerstand ist grauhaarig: Vor allem die ältere Generation stemmt sich gegen das System

16 Nov

widerstand_grauhaarigMan sieht es auch auf den Protestkundgebungen, hier gegen den Migrationspakt. Die Älteren sind es hauptsächlich, die sich der Entwicklung entgegen stemmen.

Entsetzt über die politische Entwicklung unseres Landes haben sich ab 2015 in beinahe jeder deutschen Stadt Bürger aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten zu systemkritischen Gesprächsrunden zusammengefunden. Leider sind diese Gruppen, die sich mehr oder weniger regelmäßig treffen, die Lage beraten und überlegen, was man tun könnte, um der Entwicklung Einhalt zu gebieten, nicht miteinander vernetzt. Eine weitere Gemeinsamkeit dieser besorgten Bürger ist ihr Alter. Die meisten sind über 50, viele davon schon im Rentenalter.

Dieser Umstand wurde auch schon von den Mainstream-Medien thematisiert. Im April 2017 erschien in der WELT ein Artikel mit dem Titel „Wie Wut-Rentner Deutschland verändern“. Dort vertrat die Journalistin Tina Kaiser die These, dass heutzutage vor allem die ältere Generation die Aufgabe erfüllt, die früher Studenten übernommen haben, nämlich Missstände im System anzuprangern, zu demonstrieren und zu protestieren.

Diese Einschätzung ist zutreffend. Der Widerstand gegen das Merkel-Regime wird überwiegend getragen von Bürgern in einem Alter, in dem man gewöhnlich alles erreicht und seine Lebensleistung vollbracht hat. Hier finden sich jene,  die Deutschland zu dem gemacht haben, das es heute ist und die von linksgrünen Ideologen verächtlich als „zornige alte weiße Männer“ verunglimpft werden.

Natürlich gibt es auch in der jüngeren Generation Widerstand gegen die destruktive Politik Merkels und der EU. Die Identitäre Bewegung ist ein Beispiel dafür. Doch Aktivisten in dieser Altersgruppe sind eher die Ausnahme als die Regel.

In Kindergärten und Schulen auf linksgrüne Ideologie getrimmt

Warum ist das so? Mittlerweile ist die Indoktrination in Kindergärten und Schulen bereits so verbreitet, dass sich der Nachwuchs dem kaum noch entziehen kann. Heutzutage sind die Vermittlung linksgrüner Ideologie und der allgegenwärtige „Kampf gegen Rechts“ so manchen Pädagogen wichtiger als Disziplin und die Vermittlung der Lernziele. Noch weniger ist von den Universitäten zu erwarten. Sie sind wie nie zuvor Brutstätten linken Denkens und bringen alles andere, nur keine Patrioten hervor.

Früher war das anders. Da war der Lehrer autoritär und galt als natürlicher Feind des Schülers. Die Pennäler sahen es als ihre Verpflichtung an, das glatte Gegenteil von dem zu denken und zu tun, was der Lehrer vorgab. Da war nichts mit Indoktrination. Gerade deshalb verfügten die Schulabgänger früherer Zeiten über eine wesentlich bessere Bildung als das traurige Ergebnis linksgrüner Kuschelpädagogik, das heutzutage die Schule verlässt.

Die „Alten“ wissen noch, wie es eigentlich sein müsste

Was die ältere Generation hauptsächlich zu Rebellen macht ist die Tatsache, dass sie die Verhältnisse im Deutschland des Jahres 2018 als völlig aus dem Ruder gelaufen und pervertiert erkennen. Sie wissen noch, wie es früher war und wie es eigentlich sein müsste. Die jungen Leute hingegen kennen es nicht anders.

Für sie sind die Zustände in der Freiluftpsychiatrie namens Deutschland vollkommen normal. Das bellende „Türkendeutsch“ mit der Verballhornung der deutschen Sprache gehört für sie ebenso zum Alltag wie die Kopftuchmädchen, Afris und Nafris, die inzwischen das Bild der Innenstädte prägen. Alles, was man nicht anders kennt, ist normal. [1]

[1] Ist es für die jüngere Generation auch normal, dass sie täglich damit rechnen müssen, Opfer einer Straftat durch Migranten zu werden? Ist es für sie normal in der Schule von Migrantenkindern gemobbt, erpresst, geschlagen, getreten und anderswie terrorisiert zu werden? Ist es für die Mädchen und jungen Frauen auch normal sexuell genötigt, belästigt, begrapscht, missbraucht und vergewaltigt zu werden?

Wenn sie das als normal empfinden, dann sollen sie sich daran gewöhnen, oder sie fangen vielleicht einmal an, darüber nachzudenken, zumal solche Straftaten vor der Migration weit weniger geschahen und in Zukunft, dank der Massenmigration, immer häufiger geschehen werden. Warum ist so vielen jungen Menschen nicht bewusst, dass die Politik gerade dabei ist, ihre Zukunft und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel zu zerstören. Oder denken sie gar nicht so weit?

Eure Zukunft wird die Hölle sein. Warum ist euch das nicht klar? Weil ihr lieber den ganzen Tag auf euer Handy gafft, um euch mit irgendwelchen Langweilern und Dummköpfen zu unterhalten, anstatt euch zu informieren? Warum erzählen eure Lehrer euch so etwas nicht? Weil sie auch nichts anderes als feige, gehirngewaschene und ungebildete linke Idioten sind, die bereits seit Jahrzehnten Scheuklappen tragen.

Die „Sandwich Generation“, also die 30iger und 40iger, sind damit beschäftigt, eine Familie zu unterhalten und beruflich aufzusteigen. Da bleibt keine Energie mehr für den Widerstand. Zudem ist es in ihrer Situation besonders gefährlich, eine abweichende politische Meinung zu äußern. Sie können es sich nicht leisten, beim Arbeitgeber unangenehm aufzufallen.

Der fatale Denkfehler der Alten

Neben jenen älteren Bürgern, die sich aktiv am legalen Widerstand gegen die bestehenden Verhältnisse beteiligen gibt es welche, die zwar die Situation richtig einschätzen, sich aber in der Sicherheit wiegen, dass die kommende Katastrophe sie aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr treffen wird. „Bin ich froh, dass ich schon so alt bin“ hört man oft von ihnen.

Und hier unterliegen sie einem fatalen Denkfehler. Diese Generation muss damit rechnen in den nächsten Jahren oder wenigen Jahrzehnten zum Pflegefall zu werden. Bei einem Zusammenbruch des Finanzsystems und einem nachfolgenden Bankrott des Staates und der Sozialsysteme wird auch das Renten- und Pflegesystem kollabieren.

Das kann schon in wenigen Jahren der Fall sein. Wer zu diesem Zeitpunkt pflegebedürftig ist und keine Angehörigen hat, die sich um ihn kümmern, wird elendig in seiner eigenen Scheiße verrecken. Man möge dem Autor die drastische Wortwahl nachsehen, aber sie ist notwendig, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Auch aus diesem Grund sind es wohl viele aus der älteren Generation, die versuchen, gegen die bestehenden Verhältnisse in im Rahmen ihrer Möglichkeiten anzukämpfen.

Die Zeit arbeitet für das System

Nachdem sich der Widerstand zu einem nicht geringen Teil auf die ältere Generation stützt (das gilt übrigens auch für besonders kluge Köpfe wie Vera Lengsfeld, Henryk M. Broder, Roland Tichy oder Michael Klonovsky, um nur einige zu nennen) wird klar, dass die Zeit nicht auf Seiten der Patrioten ist.

Wenn die Älteren, die nicht linksgrün sozialisiert wurden und noch die alten Werte verinnerlicht haben, einmal alle gegangen sind und der indoktrinierte Nachwuchs, der nichts anderes kennt als Deutschland im Chaos, ihren Platz eingenommen hat, dann hat das Establishment sein Ziel erreicht. Somit läuft alles auf die Frage hinaus, ob der Crash vor oder nach diesem Zeitpunkt kommt. Kommt er vorher, ist nach einigen mühseligen Jahren vielleicht wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen. [2]

[2] Ich würde sagen, die große Mehrzahl der Deutschen in Westdeutschland würde linksgrün sozialisiert. Schließlich läuft seit Jahrzehnten eine linksgrüne Gehirnwäsche auf allen Fernsehkanälen, in fast allen Printmedien, auf Schulen und Universitäten, heute sogar noch schlimmer und noch verlogener als in der Vergangenheit, der man sich gar nicht entziehen konnte. Und in Ostdeutschland vergifteten die Mauermörder der SED und der Stasi das Volk.

Der Spiegel-Journalist Jan Fleischhauer beschreibt die linke Indoktrination sehr gut in seinem etwas längerem Artikel Unter Linken: Wie man aus Versehen konservativ wird In der Regel wird man zunächst durch die Schule, die Medien, die Eltern, durch eine linke Subkultur oder Freunde links angefixt (politisiert).

Da man aber keine tiefergehenden politischen Erfahrungen hat und sich auch nicht weiter mit der linken Idiotie auseinander setzt, trottet man ihr kritiklos hinterher. Schließlich will man sich nicht außerhalb der Gemeinschaft stellen, seine Freunde verlieren oder als Nazi beschimpft werden. Ist man aber erst einmal angefixt, dann ist es für die meisten schwer, sich der linken Religion wieder zu entziehen.

Über die linke Religion gibt es übrigens einen ausgezeichneten Artikel von Oliver Zimski, der ebenfalls vom Linken zum Konservativen wurde, den ihr lesen solltet, falls ihr ihn noch nicht kennt: Antifa als Religion. Allen, die sich als Linke bezeichnen würden, kann ich nur empfehlen täglich die Seiten von Politically Incorrect (http://www.pi-news.net) zu lesen und ich wette in spätestens einem Jahr seid ihr keine Linken mehr. Dort erfahrt ihr nämlich, was die Medien, die Schulen, die Kirchen, Gewerkschaften und die Flüchtlingsindustrie euch nicht erzählen, wie nämlich eure Zukunft, dank der links-grünen Politik, aussieht.

Leider sind die meisten Linken aber zu faul und zu voreingenommen, sich zu informieren. Andererseits muss man den jungen Leuten zu Gute halten, dass sie auf Grund ihres jungen Altern vieles nicht wissen können. Und so stützen sie sich auf die Informationen, die sie angeboten bekommen, die aber auch sehr einseitig oder total falsch sein können.

Aber ihr habt heute dank des Internet die Möglichkeit euch sehr gut zu informieren. Also nutzt die Möglichkeit, ihr werdet es nicht bereuen, weil solche Informationen euer Leben bereichern und euch zu wirklich wissenden Menschen und hoffentlich auch zu verantwortungsbewussten Menschen machen.

Ich muss allerdings gestehen, ich habe mich in jungen Jahren auch nicht sonderlich für Politik interessiert und war ein willkommenes Schäfchen des rot-grünen betreuten Denkens. Dies wirkte noch sehr lange nach. Erst als ich begann mich mit dem Islam auseinander zu setzen, erkannte ich, wie verlogen die linke Scheiße eigentlich ist, denn ich betrachtete Politik auch einmal aus einer anderen, als der links-liberalen (linksradikalen) Seite.

Laurentius schreibt:

Die Umfragen zeigen, dass die meisten AfD Wähler zwischen 30 und 50 sind, also nicht grauhaarig.

Der boese Wolf schreibt:

Die Älteren haben Erfahrung und vor Allem die Zeit, sich umfassend unabhängig zu informieren.

rasch schreibt:

Ich frage mich nur, warum man jahrzehntelang zuschaute, wie unsere Schulen und Universitäten, von Sozialisten und Kommunisten übernommen wurden. Es müssen Jahrzehnte gewesen sein. Denn desto jünger der Bürger, desto bekloppter (ungebildeter, linksversiffter, multikultibesoffener) sind sie! Die Hauptschuld aber gebe ich der Raute des Grauens. Als Sie das Zepter von Kohl übernahm, war die Welt in Deutschland noch in Ordnung.

Die ersten vier Jahre war Ihre Politik noch sehr konservativ. Aber dann schwenkte Sie plötzlich total auf rot/grün versiffte Einstellungen um. Heute kann man nur noch sagen; Diese Frau war und ist, der Untergang der Demokratie! …und viele Ihrer Wähler bemerken es nicht einmal (weil ihr Interesse allein dem eigenen Wohlbefinden gilt und das Wohl Deutschlands und die Zukunft ihrer Kinder und Enkel, die sie vielleicht sogar bereits selber ermordet (abgetrieben) haben, am Arsch vorbei geht.).

kalafati schreibt:

Die Verdummung durch das Bildungssystem hat schon jetzt Ausmaße angenommen, dass das deutsche Ingenieurswesen aussterben wird, gleich dem Bienensterben, die auch hervorragende Baumeister und Logistiker sind. Die "willkommenen" Neubürger sind keine symbiotischen (verschmelzenden, zusammenwachsenden) Organismen, wie sie das Tierreich kennt, sondern reine auf Eigennutz, auszehrenden Parasiten, die den gesellschaftlichen Organismus auszehren. Kriminalität und Parasitentum zehren die Lebenskraft der Gesellschaft exponentiell so aus, dass der Zusammenbruch unvermeidlich wird.

Die SPD schreit nach dem Grundeinkommen für alle [auch Robert Habeck von den Grünen spricht vom Grundeinkommen ohne Arbeitszwang]. Das Juso Rumpelstielzchen Kühnert sagte im DLF (Deutschlandfunk), dies würde notwendig, auch wegen der Zuwanderer, die in Hartz4 landen würden.

Wenn der Widerstand grauhaarig ist, werden „Familien“, gemeint sind „Wurfmaschinen“, gefördert werden müssen, dann wird das heißen, weniger Rente, weniger Gesundheitsversorgung, weniger Wohnraum für Grauhaarige, für länger hier Lebende (Deutsche) und dafür Investition in die muselmanische Zukunft. Nichtstun = Faulheit; daran verfault die Gesellschaft. [3]

[3] Ich bin mir gar nicht sicher, ob die Geburtenrate nur erhöht werden kann, wenn man Familien zu "Wurfmaschinen" macht. Außerdem ist es dann natürlich die Frage, welche Familien man fördert, wenn man Deutschland nicht total islamisieren möchte. Ist es wirklich sinnvoll die Familien der gesellschaftlichen Unterschichten oder muslimische Familien zu fördern?

Vielleicht sollte man Auswahlkriterien festlegen, welche Familien gefördert werden. Wer dagegen verstößt, dem wird das Geld wieder entzogen. Man bedenke außerdem an die vielen muslimischen Zuwanderer, die permanent nach Deutschland einwandern und ihre Familien nachholen.

Dieser Familiennachzug fließt übrigens nicht in die Asylstatistik mit ein, weil sie keinen Asylantrag stellen. Irgendwann schrieb einmal jemand, man könnte die Geburtenraten Deutschland allein dadurch erhöhen, wenn man die Abtreibung verbieten würde und zwar auf genau die Anzahl von 2,1 Kindern pro Frau, die für den Erhalt der deutschen Gesellschaft notwendig ist. Wenn das deutsche Volk überleben will, dann ist dies wahrscheinlich die einzige Möglichkeit. Andernfalls werden die Deutschen aussterben und durch eine islamische Gesellschaft ersetzt.

Winfried Kretschmann (Grüne, Baden-Württemberg) will die muslimischen „Männerhorden“, von den grünen Wohlfühlghettos der Besserverdienenden fernhalten und sie aufs Land schicken, wo viele Grauhaarige wohnen. Was sein Streben wohl dabei ist? Er will sich die grünen Wähler erhalten.

johannesbeersorbet schreibt:

Wir Älteren wissen eben noch, wie schön unser Land einst war und welche phantastische Zukunft es mit klugen und anständigen Politikern gehabt hätte. Wir ahnen eben was alles noch kommen kann. Die jungen naiven Kinder sind ahnungslos, wissen wenig vom Leben und halten sich dennoch für besonders klug. In der Jugend waren wir nicht anders.

Auch wir wurden von Ideologen verhetzt und dazu gebracht, gegen unsere eigenen Interessen zu handeln. Wir haben allerdings unsere Lektion gelernt und zum Teil ordentlich Lehrgeld dafür zahlen müssen. Das ist allerdings alles nichts im Vergleich zu dem Preis, den die heutige Jugend wird zahlen müssen. Die wurden so total abgerichtet und getrimmt, dass es keine Rettung und keine rechtzeitige Einsicht mehr geben wird.

Bodo schreibt:

Völlig zutreffende Analyse, den Älteren bleibt nur noch, ihre Nachkommenschaft gegen dieses ‚System des Vergessens‘ zu trimmen. Richtig ist die Info-Plattform der AfD (Hamburg, Berlin) welche es Schülern ermöglicht Lehrer zu melden, die offensichtlich linke Propaganda in Schülerköpfe pressen wollen. Im Übrigen muss man den Mund aufmachen und die eigene Meinung laut äußern. In der Arztpraxis, beim Einkaufen oder im Familienkreis.

Es gibt in meiner Umgebung genügend systemkritische junge Menschen, noch ist der Kampf nicht verloren. Gerade die jungen Leute sind in erster Linie Betroffene, in der Disco, im Bus, auf der Straße. Platz machen auf dem Gehweg, das fällt mir im Traum nicht ein und die Orks wissen genau, mit wem sie es machen können. Ein Wort an die Kids: Geht zum Kampfsport, ihr werdet es brauchen!

Quelle: Der Widerstand ist grauhaarig: Vor allem die ältere Generation stemmt sich gegen das System

Siehe auch:

Der Wahnsinn hat einen Namen: Ska Keller (Grüne)

Oliver Zimski: Antifa als Religion (1): Der Steinwurf

Peter Helmes: „AfD-Spendenaffaire“ und der Dreck an den Stiefeln der anderen

“Tichys Einblick” hat Urheber des Chemnitz-Videos ausfindig gemacht: Es war alles anders

AfD: In Indien töten Windräder 3/4 aller Raubvögel

AfD: Migrantenkriminalität explodiert: 20.000 offene Haftbefehle allein in Baden-Württemberg: Abschiebung sofort!

Video: „Hart aber fair“: Sizilianische Verhältnisse in Deutschland? (75:02)

Michael Mannheimer: „Drei-Meere-Initiative“ als Sicherheit für ein zukünftiges islamfreies Resteuropa?

Video: Die Woche COMPACT: Bundestag sagt Ja zur Umvolkung, Säuberungen in der AfD? (21:40)

Großbritannien lässt seine Maske fallen: Kein Asyl für verfolgte Christin Asia Bibi aus Pakistan

Video: „Die Woche COMPACT“: Pegida statt globale Migration (22:34)

30 Okt


Video: „Die Woche COMPACT“: Pegida statt globale Migration (22:34)

Kommen nach dem sogenannten Sommer der Migration 2015 nun die Jahre gezielter Ansiedlungen? Dies könnte zumindest Ergebnis eines Paktes sein, den die UNO im Dezember unterschreiben lässt. Das sind die weiteren Themen von „Die Woche COMPACT“: Geburtstag für Patrioten – Pegida feiert vierten Jahrestag / Kulturrevolution gegen Merkel – Die Chancen des Widerstands / Weltuntergang durch Populisten? – Die Erkenntnisse des Christoph Butterwegge / Gewonnen und doch verloren? – Polen nach den Regionalwahlen. >>> weiterlesen

Bayern: Araber planten tödlichen Anschlag auf ICE in Bayern – Der versuchte Anschlag zwei Wochen vor der Bayernwahl wurde erst jetzt öffentlich. Zufall?

beschaedigter_iceBeschädigter ICE – Merkels mutmaßliche Schutzsuchende planten einen tödlichen Anschlag auf hunderte Menschen auf der Bahnlinie zwischen Nürnberg und München (Symbolbild). Der versuchte Anschlag zwei Wochen vor der Bayernwahl wurde erst jetzt öffentlich. Zufall?

Anfang Oktober entgingen hunderte Passagiere an Bord eines ICE nur mit Glück einer fatalen Katastrophe zwischen Allersberg und Neumarkt / Oberpfalz. Während der Fahrt durchbrach ihr Schnellzug eine heimtückisch angelegte Sperre – die Bayerischen Sicherheitsbehörden prüfen jetzt Hinweise auf einen islamischen Terrorhintergrund:

Die Generalstaatsanwaltschaft Bayern hat zusammen mit der Münchner Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus die Ermittlungen übernommen. >>> weiterlesen

Video: Broders Spiegel: Das war’s Genossen! (03:49)


Video: Broders Spiegel: Das war’s Genossen! (03:49)

Hessen hat gewählt und alles kam wie erwartet. Wer Gewinner und wer Verlierer sein würde, wusste man ja im Prinzip schon vorher. Auch an den Gedanken, dass die neue Landesregierung vielleicht einen Koalitionspartner mehr als bisher brauchen würde, hatte sich schon jeder gewöhnt. Eine hessische Regierung wird sich wohl finden.

Doch was wird aus der deutschen Vorreiterin in Sachen Niedergang, der SPD? Broders Spiegel hat ein paar Vorschläge. Ein Beispiel: Die traditionsbewussten Genossen gründen nach dem Vorbild der „Juden in der AfD“ eine Gruppe „Sozialdemokraten in der CDU“. Die anderen Parteifunktionäre kümmern sich derweil nur noch um das üppige Parteieigentum statt um die undankbaren Wähler. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Elmar Hörig: Gesund genug, um tausende Kilometer nach Deutschland zu laufen – aber zu krank, um rückgeflogen zu werden

Video: Wer die Wahrheit sagt, der fliegt! – Dr. Ludwig Flocken (AfD) in der Hamburger Bürgerschaft (07:47)

RTL und das Unterschichten-Fernsehen – gezeigt werden aber nur Deutsche, keine Migranten (Akif Pirincci)

Daniel Matissek: „Mir wird dieses Deutschland zunehmend fremd“

Die Islamisierung Frankreichs geht weiter: Salafisten könnten Kommunalwahlen gewinnen

Video: Dresden: AfD konfrontiert ZDF und ARD – Medien und Meinungen: Podiumsdiskussion über Journalismus in Deutschland

Inge Steinmetz: Deutschland war einmal, jetzt ist es der Zensur zum Opfer gefallen! Jetzt ist Allahmania

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Freiburg: Gruppenvergewaltigung durch sieben Syrer – Ausgangssperre für Asylbewerber

Schweden: Migranten gründen Widerstandsbewegung: Kampf gegen „Rassismus” oder Vorbereitung auf den Bürgerkrieg?

6 Okt

In Schweden brodelt es nach der Wahl: Eine unabhängige Bewegung ist entstanden, die sich „Willkommen beim Widerstand” nennt. Sie will Menschen mit Migrationshintergrund, Immigranten und Asylwerber unterstützen, die – wie sie sagen – Opfer von „Rassismus” wurden.

BombusBy Alvesgaspar – Hummel – CC BY-SA 3.0

Das meldet der wochenblick aus Österreich und vermutet: „Auslöser für die Aufstellung der "Widerstandskämpfer" dürfte u.a. das gute Abschneiden der einwanderungskritischen Schwedendemokraten bei der Parlamentswahl, Anfang September, gewesen sein. Sie ist jetzt drittstärkste Kraft im Land.”

Die sozialistische Willkommenspolitik fällt den Schweden jetzt allmählich auf den Kopf, glaubt der wochenblick. Der sozialdemokratische Regierungschef Stefan Löfven bekam dafür von den Wählern Anfang September die Rechnung präsentiert. Er muss gehen. Den patriotischen Schwedendemokraten kommt bei der schwierigen Regierungsbildung jetzt eine Schlüsselrolle zu: denn weder Sozialdemokraten noch Konservative bringen eine Mehrheit zusammen.

Da regt sich Unmut. Es sieht nicht gerade nach einem zivilen Aufbruch aus, es wirkt eher so, als würden diejenigen, die sich für Opfer von Rassismus halten, mit der Möglichkeit der Gewaltanwendung spielen. Allein schon die Selbstbezeichnung „Widerstand” klingt nicht so, als würden demokratische Spielregeln eingehalten.

Zum Auftakt dieses „Widerstandes” versammelten sich hunderte von Menschen in einem Migrantenviertel in Malmö. Von dort fuhren sie nach Stockholm und demonstrierten mit Parolen, wie: „Ganz Malmö hasst Rassisten”, „Wir kämpfen mit harter Klinge”, „Die Stadt, das Land, alles gehört uns” und „Niemand wird es für uns tun”.

Viele Plakate waren auf Arabisch. „Arabisch ist übrigens an schwedischen Schulen die beliebteste Zweitsprache – sie hat Englisch und Französisch übertroffen”, schreibt der wochenblick weiter. Schweden geht offensichtlich einer stürmischen Zukunft entgegen. Möge Schweden Vorbild für den Rest Europas sein und endlich den ganzen ungeliebten Islam aus Europa vertreiben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man kann nur hoffen, dass es schon bald zum Bürgerkrieg kommt, damit die total verblödeten Europäer endlich aus ihrem Koma erwachen. Früher oder später ist es ohnehin so weit. Aber bis es soweit ist träumen sie weiter von einer bunten Gesellschaft. Sie wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass alle multikulturellen Gesellschaften mit der Vernichtung der einheimischen Bevölkerung endeten. Es waren meist muslimische Invasionen, Eroberungs- und Vernichtungskriege, die meist Zehn- oder Hundertausende christliche Opfer forderte.

Aber was kümmert die rot-grünen Idioten die Geschichte, für sie sind Muslime edle Menschen, die den Frieden nach Europa bringen. Sie haben sich von der rot-grünen Gehirnwäsche und den islamischen Lügen einlullen lassen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende. Ich hoffe die Schwedendemokraten kommen an die Regierung und sie setzen das um, was sie versprochen haben, alle Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, wieder auszuweisen.

Gießen: Ein Mädchen sitzt im Bus – als sich ein fremder Schwarzer zu ihr setzt, bricht es in Tränen aus – warum wohl?

Centaurea_jaceaBy László Szalai – Wiesen-Flockenblume – CC BY-SA 3.0

Hässliche Szene in einem Bus der Linie 802 im mittelhessischen Gießen: Ein Mädchen sitzt gegen 12.40 Uhr in dem Fahrzeug – als sich ein fremder Mann neben sie setzt, bricht die junge Frau in Tränen aus. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

Der Unbekannte berührte das Mädchen offenbar mehrfach, in dem er sie umarmte und antatschte. Die Betroffene brach daraufhin in Tränen aus, augenscheinlich waren ihr die Berührungen des Fremden unangenehm. Sie versuchte sich zu wehren. Die Polizei Gießen fahndet jetzt nach dem unbekannten Grapscher. Der Mann hat nach Polizeiangaben dunkle Haut und ist etwa 18 bis 20 Jahre alt. Er ist schlank und hat schwarze Locken. Zum Tatzeitpunkt hatte er einen roten Rucksack dabei. >>> weiterlesen

Die Stimmung in den jüdischen Gemeinden ist in Richtung AfD gekippt – Interview mit Wolfgang Fuhl, Mitglied und Mitinitiator der „Juden in der AfD”

Urbana_Illinois_parkBy Dori – Park in Illinois – CC BY-SA 3.0

wolfgang_fuhl_2Wolfgang Fuhl, Jahrgang 1960, ist seit 2013 Mitglied der Partei "Alternative für Deutschland" und war stellvertretender Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Lörrach, Delegierter zum Oberrat der Israeliten Badens und zwischen 2007 und 2012 dessen Vorsitzender. Von 2009 bis 2012 war er Mitglied im Direktorium des Zentralrates der Juden in Deutschland. Seit 2011 ist er Träger des Landesverdienstordens von Baden-Württemberg.

Der Mitinitiator der Initiative „Juden in der AfD”, Wolfgang Fuhl, spricht über die Gemeinsamkeiten zwischen konservativen Juden und der AfD sowie über die Kritik des „Zentralrates der Juden” an der Gründung der „Juden in der AfD”.

Frage: Was war Ihre persönliche Motivation, sich in der AfD zu engagieren?

Wolfgang Fuhl: Im Jahr 2013 hatte ich große Befürchtungen um die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland. Der Bruch von Gesetzen durch staatliche Vertreter alarmierte mich. Die Sorgen um die Zukunft Deutschlands und um die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder bewogen mich für das Engagement.

Als Beispiele: Staatliche Hehlerei, etwa durch den Kauf von geklauten Steuer-CDs ohne rechtliche Grundlage. Auch die damals noch bei der AfD schwach ausgeprägte Islamkritik, sowie der Einsatz für Meinungsfreiheit, Volksentscheide und das Zuwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild überzeugten mich.

Beispiele für den Verlust von Rechtsstaatlichkeit die mich zur AfD brachten: Bundestagsvizepräsident Thierse als Straßenblockierer, der von der Polizei weggetragen werden musste und dafür von den Medien gefeiert wurde! Bruch der Maastricht-Verträge – Eurorettung – Bankenrettung. Der moderne Pranger, am Beispiel von Postchef Zumwinkel, der vor laufender Kamera wie ein Schwerverbrecher abgeführt wurde.

Im Nachhinein haben sich diese Befürchtungen um den Rechtsstaat bestätigt: der Bruch der Dublin-Verträge, Bruch der Schengen-Verträge, Bruch des Grundgesetzes Art. 16a, Einschränkung der Meinungsfreiheit durch das NetzDG und der moderne Pranger über Medien und soziale Netzwerke für jeden Regierungskritiker.

Frage: Welche Probleme und Sorgen treiben die jüdischen Bürger in Deutschland besonders um?

Wolfgang Fuhl: Die Juden in Deutschland haben alle Probleme, die alle anderen Bürger Deutschlands auch umtreiben, Rentenniveau und Rentensicherheit, Meinungsfreiheit, allgemeine Sicherheitslage und Terrorismus, Wohnungsmangel und rasant ansteigende Mieten, Energiesicherheit und Kosten. Schleichende Enteignung durch die Nullzinspolitik.

Darüber hinaus haben Juden in Deutschland eine große Sorge über den wachsenden Antisemitismus von islamischer, kommunistischer und grünlinker Seite. Die größte Sorge ist zur Zeit der von Merkel importierte Antisemitismus. Alle ermordeten Juden in Europa in diesem Jahrtausend (d.h. ab 2000, Anm. d. Redaktion) wurden von Muslimen ermordet, dies ist eine prägende, negative Erfahrung, die sich in das kollektive jüdische Gedächtnis genauso einbrennt wie der Holocaust.

Frage: Die Ankündigung der Gründung von "Juden in der AfD" hat ein großes Presseecho ausgelöst. Haben Sie die große Aufmerksamkeit überrascht?

Wolfgang Fuhl: Nein, das hatte ich erwartet. Die sich selbst als Elite fühlende linksliberale Medienlandschaft Deutschlands im Verbund mit instrumentalisierten und "gekauften" jüdischen Offiziellen bangt um ihre Meinungsführerschaft und um eins ihrer Haupt-Scheinargumente im Kampf gegen die AfD, der Vorwurf des Antisemitismus. Es ist grauenvoll mit anzusehen, wie jüdische Offizielle und Medien der Regierungspolitik hinterherwackeln.

Es herrscht dort Panik vor der organisierten konservativen jüdischen Stimme. Sie wissen um die Stimmung in den jüdischen Gemeinden, die schon längst in Richtung AfD gekippt ist. Die jüdischen Offiziellen packt die Angst vor der Erosion ihrer Meinungsführerschaft und den Medien geht der Hintern auf Grundeis, würde ihre Berichterstattung der Vergangenheit mit so einer Entwicklung demaskiert. Sie wären bloß gestellt und dies soll und darf nicht geschehen.

So wird bei jedem der bekannten Gründungsmitglieder so tief gegraben wie es nur geht, die Jüdischkeit soll in Zweifel gezogen werden, alles was nur nach Schmutz riechen könnte, wird ausgegraben etc. pp. Wenn es ginge, würde man konservativen Juden die Koalitionsfreiheit entziehen.

Es ist eigentlich unvorstellbar: Ich hätte es vor einigen Jahren niemals mehr für möglich gehalten, dass man den Juden in Deutschland [vom Zentralrat der Juden] vorschreiben will, was sie zu denken haben und wie sie sich öffentlich zu äußern haben und wie sich sich zusammen zu schließen haben.

Das gab es alles schon einmal. Zwischen 1933 und 1945. Der Zerfall des demokratischen Deutschlands geht in einer Geschwindigkeit von Statten, wie ich es niemals erwartet hätte. Diese panikartigen Reaktionen beweisen mir nur, wie notwendig die Gründung eines konservativen jüdischen Vereins ist. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) in Kirchhain – Landtagswahlkampf (33:35)

Inge Steinmetz: Nie, nie, nie wieder Deutschland? – oder – Nie, nie, nie wieder BERLIN?

Michael Mannheimer: Terrorangst: Warum China keine Türken mehr ins Land lässt

AfD-Bashing in deutschen Klassenzimmern: Geplantes Schulportal in Niedersachsen löst hysterische Empörung aus

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Spurwechsel: Seehofer wird zum Einwanderungsminister

Kopenhagen: Bars und Restaurants von islamischer Scharia-Polizei erpresst

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Islamischer "Friedensrichter" ordnet Ehrenmord an! (02:40)

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

20 Sep

bad-soden-mord-migrantenDeutsch-Marokkaner Sala-Edine R. (19) tötete Albaner Muhamet S. (17) – rammte ihm mehrfach Messer in Hals, Schlüsselbein und Arme.

Bei einem Streit auf einem Parkplatz ist letzten Freitag in Bad Soden-Salmünster (Main-Kinzig-Kreis) ein 19 Jahre alter Deutsch-Marokkaner getötet worden. Als mutmaßlicher Täter wurde ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen „Deutschen“, wie Staatsanwalt Dominik Mies unverzüglich in einer anberaumten Pressekonferenz kundtat, was die FAZ und andere Zeitungen begierig aufgriffen und abdruckten. Die Tat hätte jedoch keinen „fremdenfeindlichen Hintergrund“.

Der brutale Mörder, der Albaner Muhamet S. (17), wurde bereits zwei Stunden nach der Tat gefasst, der ganze Main-Kinzig-Kreis wusste am Tag nach der Bluttat über die albanische Täterherkunft inoffiziell Bescheid. Die vertuschte Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer.

Am Freitag um 22.40 Uhr hatten sich die beiden jungen Männer in der beschaulichen Kurstadt im Kinzigtal auf einem dunklen Parkplatz am Bahnhof getroffen. Kurz zuvor hatte der Deutsch-Marokkaner Sala-Edine R. seine Ex-Freundin Marie (17), angerufen – im Gespräch kam es dann „zum Streit“. Der neue „Stecher“ der 17-Jährigen, Muhamet S., griff zum Hörer, der heißblütige MihiGru-Albaner forderte sein Opfer dann zur letalen [tödlichen, todbringenden] „Aussprache“ auf – bei der in den einschlägigen Kulturkreisen gerne mittels Messer stichhaltig argumentiert wird.

Der 17-jährige Albaner lief nach Zeugenangaben mit einem Messer bewaffnet in die Bahnhofstraße. Laut Ermittlern kam es dann zunächst zu einer „Prügelei zwischen den Männern“. Dann rammte Muhamet S. seinem Opfer unvermittelt mehrfach die Klinge in Hals, Schlüsselbein und Arme. Auf dem Parkplatz beim Bahnhof verblutete der 19-Jährige. Mord-Ermittler konnten aufgrund der verräterischen Handy-Verbindungen den albanisch-stämmigen Täter um 1:00 Uhr nachts festnehmen. >>> weiterlesen

Dresden: Krawall-Flüchtling „King Abode“ Warum ist der eigentlich immer noch hier?

Bekes-ElovizMohamed Youssef T. (22) macht Ärger im Gericht. 

Seit mehr als drei Jahren beschäftigt Mohamed Youssef T. (22) Sachsens Polizei und Justiz, deutschlandweit wurde er als Anführer der Krawall-Flüchtlinge auf dem Bautzner Kornmarkt bekannt. Frech nennt der Asylbewerber sich „King Abode“ – zu deutsch: König Aufenthalt! Der Libyer gilt als mehrfach-Intensivtäter, am Montag musste er wegen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung vor dem Amtsgericht Dresden erscheinen – und randalierte, bis ihn ein Polizist stoppte. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der hochkriminelle Lybier Mohamed Youssef T. (22) macht seit Jahren Ärger. Warum hat man den immer noch nicht ausgewiesen? Was ist  Deutschland für ein Shithole geworden? Lässt sich von Kriminellen auf der Nase rumtanzen.

Weitere Artikel über "König Aufenthalt". Wann wird er endlich in "König Abschiebung" unbenannt? Aber wenn wir uns Merkels Abschiebebilanz unten ansehen, ist wohl eher damit zu rechnen, dass noch mehr kriminelle Migranten nach Deutschland einwandern, als das eines dieser "Goldstücke" (Martin Schulz, selber ein "Goldstück") abgeschoben wird:

Bautzen: Libyscher Schwerverbrecher „King Abode“ kommt immer wieder frei

Bautzen: Der Rädelsführer der randalierenden Flüchtlinge „King Abode” ist ein afrikanischer Kindersoldat

Merkels Afrikabesuche: Immer weniger Abschiebungen in den letzten Jahren

Paysage_de_PontenetNo author provided – CC BY-SA 3.0

Merkels Afrikabesuche: Statt mehr Abschiebungen gibt es eine katastrophale Bilanz. Kanzlerin Angela Merkel besuchte die afrikanischen Staaten Senegal, Nigeria, Ghana und nun auch Algerien. Ziel ihrer Reisen war es, Abschiebungen in relevanter Größe zu erreichen. Merkel stellte zu ihrem Algerienbesuch fest, dass sich die Abschiebebilanz „sehr gut entwickelt“ habe. Tatsächlich hat sich ihre politische Erfolglosigkeit „sehr gut entwickelt“.

10.156 abgelehnte Asylanträge – weniger als 1.000 Abgeschobene

Tatsächlich wurden im ersten Halbjahr 2018 lediglich 309 Migranten nach Algerien abgeschoben. Im gesamten Jahr 2017 waren es 504, im Jahr davor 169 Personen. Doch allein 3.684 ausreisepflichtige Algerier lebten Ende August in Deutschland. Von 2016 bis einschließlich des ersten Halbjahres 2018 gab es 10.156 negative Entscheidungen über Asylanträge von Algeriern.

Senegal, Nigeria, Ghana – noch schlechtere Bilanz

Im ersten Halbjahr 2018 wurden 56 Nigerianer in ihr Heimatland abgeschoben – bei mehr als 6.611 vorliegenden negativen Asylanträgen von Nigerianern. Nach Ghana wurden von 728 abgelehnten Asylbewerbern 64 abgeschoben, nach Senegal sechs von 272.

Sichere Herkunftsländer

Ghana und der Senegal sind aktuell die einzigen Länder außerhalb Europas, die von der Bundesregierung als „sichere Herkunftsstaaten“ eingestuft sind. Bei Algerien, Marokko und Tunesien haben Bundesregierung und Bundestag schon vor zwei Jahren eine solche Einstufung beschlossen, bisher scheitert sie aber an der Zustimmung der von Grünen und Linken mitregierten Länder im Bundesrat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, irgendetwas mit den Zahlen stimmt nicht. Nach Meiner Rechnung müssten 9.174 ausreisepflichtige Algerier in Deutschland leben und nicht 3.684.

Siehe auch:

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

Japanische Integration in Deutschland: ohne Hass, Forderungen, Gebetshäuser, Kriminalität & Radikalisierung

Als Muslime 70.000 Menschen aus Spass schlachteten

Autonome in Berlin: Gewalt gegen Bürger und Beamte

Es gibt immer mehr Brennpunktschulen mit streng islamisch-konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut

Neumünster: Tödliche Stichverletzungen: Krystian (20) von Südländer erstochen

Michael Mannheimer: Wie Deutschland im Jahr 2025 aussehen könnte. Eine bittere Prognose

Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

8 Sep

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Ich bin jetzt 29 Jahre alt. Wenn nicht ein Unfall, eine Krankheit, ein Mord oder was auch immer dazwischen kommt, lebe ich vermutlich noch einige Jahrzehnte. Eigentlich hätte ich ganz gerne so etwas wie eine Heimat. Die Generationen vor mir mussten sich darum keine Gedanken machen. Für sie war eine mehr oder weniger intakte Heimat ganz selbstverständlich.

Das ist längst nicht mehr der Fall. Du weißt, ich war vor wenigen Tagen noch in Nordrhein-Westfalen, weil ich einen Sterbefall in der Familie hatte. Ich bin durchaus nicht sicher, ob ich nochmal nach NRW fahren werde, denn dort fühlte ich mich wie ein Fremder im eigenen Land. In Hagen und in Dortmund wurde das Straßenbild längst an allen Ecken und Enden vom Islam bestimmt. Selbst in einer kleinen, schönen Provinzstadt wie Iserlohn gab es vor dieser Allgegenwart kein Entkommen.

Schon während meines Aufenthalts ging mir immer wieder der Gedanke durch den Kopf „Du hast hier nichts mehr verloren.“ Ich hätte Rotz und Wasser heulen können, weil die Heimat sich im Nichts auflöst, aber innerlich war ich einfach wie betäubt. Als ich am 1. September von dort weg fuhr, war ich einfach nur erleichtert, da weg zu kommen.

So zynisch es klingt: Ich bin ganz froh drum, dass meine Großeltern, mein Vater und seine Geschwister alle längst tot sind. Die haben im Leben genug durchgemacht, und wenigstens müssen sie nicht mehr das Verschwinden ihrer Heimat mitansehen.

Meine Generation ist, auf Gutdeutsch gesagt, völlig am Arsch, weil wir einfach zu wenige sind und dem aus Afrika und dem Nahen Osten bevorstehenden Massenansturm nichts entgegen zu setzen haben. Vor allem fehlt auch der politische Wille dazu. Offenbar ist – nach dem Wahlverhalten zu urteilen – die Mehrheit der Deutschen mit Merkels Politik im Wesentlichen einverstanden.

Ich habe mich innerlich praktisch fast schon von Deutschland losgesagt. Wahrscheinlich werde ich für den Rest meines Lebens unglücklich darüber sein, aber es gibt ja viele, die aus ganz verschiedenen Gründen ohne Heimat leben müssen. Die meine hat keinen Lebenswillen mehr, ist dekadent, bräsig, behäbig und undankbar für all die freiheitlichen Werte, die sie einmal hatte und nun verliert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Adrian F. Lauber *)

Lieber xxx,

ich wusste eine Weile nicht, ob ich Dir überhaupt einen solchen Brief schreiben soll. Ich tue es aber dennoch:

Es wird immer schlimmer, wie Du Dich von der Realität entfernst.

Jedes Mal, wenn wir uns sehen, lässt Du ganz laut raushängen, wie sehr Du gegen Nazis bist. So weit, so gut. Bin ich ja auch. Im Rahmen meiner Möglichkeiten habe ich eine Menge über Alt- und Neonazis, Antisemiten und ähnliche Gruppen geschrieben und die, die ich erreichen konnte, über ihr Gedankengut aufgeklärt.

Aber als Du jetzt in meinem Beisein selbst den SPD-Mann Heinz Buschkowsky, dessen Vergehen es ist, für klare Regeln in Sachen Migrationspolitik zu sein, als Nazi bezeichnet hast, wurde mir klar: Die Grenze dessen, was gesund und rational ist, hast Du weit hinter Dir gelassen.

Es gibt einen wunderschönen Satz von Johannes Gross, den ich Dir weitergeben möchte…

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Video: Die Woche COMPACT: Chemnitz & Thilo Sarrazin’s: “Feindliche Übernahme”

4 Sep


Video: Die Woche COMPACT-TV – Heldenstadt #Chemnitz, Sarrazin zum Islam (35:09)

„Die Woche COMPACT“ diesmal aus aktuellem Anlass mit 23 Minuten Chemnitz-Berichterstattung, Seit einer Woche kommt Chemnitz nicht mehr zur Ruhe. Der brutale Messermord eines vorbestraften Illegalen erschüttert die Stadt im Süden Sachsens. Doch nun wächst der Widerstand gegen die tödliche Bereicherung. Die Woche COMPACT war an zwei Tagen vor Ort und hat genau hingeschaut.

Die Themen der Sendung im Überblick: Chemnitz steht auf – Rebellion gegen die bunte Gewalt: Skandal um / Haftbefehl – Wie Pegida ist Sachsens Polizei? / Provokateure gegen Patrioten – Wer sind die Randalierer von Chemnitz? / Reden oder Pöbeln? – Eberswalde und die Anti-Demokraten / Feindliche Übernahme – Sarrazin stellt neues Buch vor.

Video: Nicolaus Fest zu Staat und Antifa bei der AfD/Pegida-Demo in Chemnitz (04:37)

Schaut euch dieses Video von Dr. Nicolaus Fest (AfD) an und seht, in was für einem verlogenen, linksversifften und antidemokratischen Staat wir leben:


Video: Nicolaus Fest zu Staat und Antifa bei der AfD/Pegida-Demo in Chemnitz (04:37)

Video: Chemnitz: Kla.TV: „Die Medien stellen alles auf den Kopf“ (28:46)

| 30.08.2018 | www.kla.tv/12941 |


Video: Chemnitz: „Die Medien stellen alles auf den Kopf“ (28:46)

Video: Jörg Meuthen beim politischen Frühschoppen der AfD in Abensberg (Bayern) am 03.09.2018 (43:01)


Video: Jörg Meuthen beim politischen Frühschoppen der AfD in Abensberg am 03.09.18 (43:01)

Siehe auch:

Emma Reporterin über Chemnitz und die Medien: Hitlergruß wichtiger als Vergewaltigungen und Messermorde

Chemnitz: AfD-Pegida-Trauermarsch am 01.09.2018 gewaltsam beendet

Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“

Video: Chemnitzerin watscht AfD-Hasserin Dunja Hayali (ZDF) ab (09:29)

Indoktrination, Lüge, Halbwahrheit, Hetze – Angekommen im real existierenden Merkelismus

Video: Martin Sellner (IB) – Demobericht aus Chemnitz (16:16)

Berlin-Grunewald: 17-jähriger Deutsch-Türke sticht 19-jährigem Deutschen mehrfach ein Messer in den Rücken

30 Aug

carniolicusBy Daniel Schwen – Krainer Greiskraut – CC BY-SA 4.0

Am Wochenende war in Berlin ein 19-Jähriger von einem 17-Jährigen mehrfach von hinten in den Rücken gestochen worden. Der Messer-Täter versuchte sich daraufhin in die Türkei abzusetzen, wurde aber am Flughafen Tegel festgenommen. Ist das der neue Alltag in Merkel-Deutschland?

Am Wochenende feierten in Berlin Jugendliche auf dem Teufelsberg. Dann kam es zum Streit. Ein 17-jähriger Deutsch-Türke stach mit einem Messer einem 19-Jährigen tief in den Rücken [siehe Berichte „BZ“, „Tagesspiegel“, „Welt“].

Die Tat war heimtückisch. Immer wieder stach der Täter von hinten in den Rücken des Opfers. Der 19-Jährige wurde blutend aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Es wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Der mutmaßliche Täter wurde nach Presseberichten am Flughafen Tegel festgenommen. Er wollte in die Türkei fliehen. >>> weiterlesen

P.K. schreibt:

Der 17-jährige Deutsch-Türke und seine fünf Freunde (die mittlerweile wieder auf freiem Fuß sind) haben einen 19 jährigen Deutschen gemessert. Die Tat des 17-jährigen Deutsch-Türken war heimtückisch. Sie wird aber trotz der Heimtücke bestimmt geringer bestraft, als die begangene "Körperverletzung" des Bruders des Opfers, der versucht hatte, den Messerangriff zu verhindern, dabei aber einen der Kontrahenten verletzt hatte, weil dieser Verletzte einen Migrationshintergrund hat.

Der Bruder des 19-Jährigen soll noch versucht haben, die Messerattacke zu verhindern. Weil er dabei einen der Angreifer verletzte, wird jetzt auch gegen ihn wegen Körperverletzung ermittelt. Normalerweis wäre das wohl eher Notwehr, oder doch nicht, weil ein Deutscher sich gewehrt hat, bzw. seinem Bruder zur Hilfe kam? Und dabei wird wieder einmal das Verhältnis 6 gegen 2 völlig außer Acht lassen, wie?

Diese "neuen Formen der Gewalt" sind mittlerweile Alltag in Deutschland. Mehr Ausländer, mehr Gewalt. Verlierer sind dank der Regierung und der Gerichte seltsamerweise immer nur die (Deutschen), die schon länger hier leben. Ich hoffe, der Mut der Sachsen breitet sich über ganz Deutschland aus!

Meine Meinung:

Deutschland ist zum reinen Irrenhaus mutiert, Politik und Justiz bilden die Zentrale. „Immer wieder stach der Angreifer auf sein Opfer ein! Heimtückisch, von hinten!” und die Arschgeigen der Zentrale lassen den Täter wieder auf freien Fuß? Das war ein Mordversuch und nichts anderes. Und dann beschweren sich die Arschgeigen aus Medien und Politik, dass die Deutschen sich gegen diese mörderischen Migranten zur Wehr setzen.

Wolfram schreibt:

Ist doch völlig logisch: Als Deutsche dürfen wir uns gegen migrative Gewaltorgien nicht mehr wehren, denn das ist alles sofort fremdenfeindlich und sofort Volksverhetzung, also Nazi! Es ist normal, dass wie in Chemnitz eine ganze Horde von Migranten (10 Personen) über eine Minderzahl von Deutschen (3 Personen) herfällt.

In den Asylheimen werden Christen regelrecht gefoltert. Die Masche ist sehr beliebt unter den fanatischen, intoleranten Muslimen: es wird den Christen ins Essen uriniert, sie werden verprügelt, bekommen die schlechteste Kleidung und werden mit monotonen islamischen Gesängen lautstark beschallt.

Wagen sie etwa bei Körperverletzung Anzeige bei der Polizei zu erstatten, steht dem Täter sofort ein Rudel von verlogenen, muslimischen "Glaubensbrüdern" zur Seite, die eine Falschaussage machen und den Spieß listig umdrehen und sagen SIE seien von Christen bedroht und verprügelt worden. Erfolg der Aktion: die Ermittlungen werden eingestellt, weil Aussage gegen Aussage steht. Die Täter machen munter weiter und werden nicht gefasst!

Noch ein klein wenig OT:

Der Mythos vom guten Flüchtling und die Realität der Zuwanderung von Kriminellen

Japanese_Roof_IrisBy Photo Derek Ramsey – Japanische Schwertlilie – GFDL 1.2

Wie diese Motivlage zeigt, sind es nunmehr keine Flüchtlinge mehr, die sich aus Flüchtlingslagern nach Europa aufmachen oder aus afrikanischen Ländern nach Europa drängen, es sind Migranten mit unterschiedlichen Motiven.

  • Manche suchen ein besseres Leben.
  • Manche suchen zudem noch Arbeit.
  • Manche versuchen, vor Konsequenzen zu fliehen, die sie in ihrem Herkunftsland erwarten,

    • weil sie kriminell sind,
    • weil sie Kriegsverbrecher sind;
    • weil sie aufgrund anderer Normbrüche nicht mehr erwünscht sind;

Offensichtlich weiß niemand, wie groß die Gruppe der Migranten ist, die aus einem der drei zuletzt genannten Gründe nach Europa, nach Deutschland migrieren. Die Anzahl der Straftaten, die die vermeintlichen Flüchtlinge begehen, spricht dafür, dass ein großer Anteil unter den vermeintlichen Flüchtlingen dieser Gruppe zuzurechnen ist.

Der edle Wilde, wie er bei Karl May seinen wohl besten Ausdruck gefunden hat, ist eine dieser romantischen Schwärmereien. Das, was heute als Postkolonialismus [nach der Koloniezeit] bezeichnet wird, und die deutschen, britischen, französischen oder belgischen Unterdrücker der Kolonialpolitik posthum [nachträglich] zu rächen versucht, ist eine andere romantisierende Schwärmerei.

Ihnen allen ist die Unfähigkeit zum differenzierten Denken gemeinsam und das Bemühen, über die Konstruktion einer Kunstfigur des edlen Wilden oder des ewig Unterdrückten, um der eigenen Identität eine Veredlung zu verleihen. Dies geschieht einmal dadurch, dass man sich selbst in der Lage wähnt, das Gute zu erkennen, einmal dadurch, dass man sich gleichzeitig, als der wahre Erkennende sieht und das Unrecht, welches an den edlen Wilden begangen wurde, meint rächen zu müssen. Weil der Edle Wilde dazu offensichtlich nicht selbst in der Lage ist, bedarf es dazu der Hilfe oft noch pickliger und nicht selten übergewichtiger linker Westler.

Die neueste Variante dieser romantischen Schwärmerei deprivierter [gehirngewaschenen] Westler ist der gute Flüchtling, der dazu geführt hat, die Grenzen u.a. Deutschlands für eine große Anzahl von Menschen zu öffnen, denen undifferenziert das Attribut „hilfsbedürftig“ angeheftet wurde, wobei hilfsbedürftig mit „guter Mensch“ einhergeht, und zwar in doppelter Weise, denn der, der dem guten Mensch „Flüchtling“ hilft, ist selbst ein guter Mensch und da er hilft, ist er ein überlegener guter Mensch, ein guter Herrenmensch.

Versucht man sich einmal in die Rolle eines Menschen zu versetzen, der vor einer Gefahr für Leib und Leben geflohen ist und sich nun in Sicherheit wiederfindet, einer Sicherheit, die seine materiellen Bedürfnisse komplett umfasst und nicht etwa, wie dies in Flüchtlingscamps in Afrika der Fall ist, mit materieller Not einhergeht, dann würde man erwarten, dass die entsprechenden Flüchtlinge dankbar und erleichtert sind, woraus man eine Häufigkeit von Kriminalität ableiten würde, die UNTER der entsprechenden Häufigkeit Einheimischer und anderer Ausländer liegt.

Das Gegenteil ist der Fall und diese Realität mündet fast automatisch in die Hypothese, dass es sich bei den Flüchtlingen, die Deutschland erreichen, um eine negative Selektion ihrer Bevölkerungen der Herkunftsländer handelt, dass die Herkunftsbevölkerungen quasi einen Mechanismus gefunden haben, delinquente [kriminelle] und andere Teile ihrer Bevölkerung, die nicht erwünscht sind, nach Europa zu exportieren, u.a. nach Deutschland, wo sie von den besonders Naiven mit offenen Armen begrüßt werden. >>> weiterlesen

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BIC: DEKTDE7GXXX / IBAN: DE39 7001 1110 6051 4769 62 / Handelsbank MünchenMeine Meinung:

Mag sein, dass es viele Kriminelle, Kriegsverbrecher, ISIS-Mitglieder und Sympathisanten unter den Flüchtlingen gibt, die dieses negative Bild der Migranten in Europa vermitteln. Sieht man sich aber die islamischen Staaten selber an, dann weiß man, dass alle Muslime durch den Islam mit seiner Intoleranz gegenüber Frauen, gegenüber anderen Religionen, gegenüber der Gleichberechtigung, der Sexualität, dem Rechtssystem, der Meinungs- und Pressefreiheit und anderen Dingen geprägt sind.

Auch die Gewalt ist in islamischen Ländern viel stärker ausgeprägt. Mit anderen Worten, die islamischen Staaten haben eine vollkommen andere Vorstellung von Kultur und Zivilisation. Und aus diesem Grunde werden Europäer und Muslime niemals miteinander in Frieden leben, zumal die Mehrheit der Muslime nicht bereit ist, irgendetwas an ihrer Intoleranz und an ihren mittelalterlichen Vorstellungen zu verändern. Jedenfalls werde die Islamverbände alles tun, um das zu verhindern. Lieber tötet man die liberalen Muslime, als den Islam zu liberalisieren.

Siehe auch:

Chemnitz: Die "Hetzjagden" auf Ausländer sind frei erfunden

Liebe Rentner, raus aus dem Sessel! Steht auf gegen den Völkermord an den Deutschen!

Frankfurt (Oder): „Allahu Akbar“- „Wir töten euch alle“ – 15 bewaffnete Araber stürmten den Szene-Club "Frosch"

Video: Wie die mutige deutsch-türkische Bestsellerautorin Tuba Sarica "hart aber herzlich" aufmischt (74:40)

Die fünf größten Lügen über Chemnitz – eine überfällige Richtigstellung

Irre! Facebook löscht Ankündigung "Bus der Meinungsfreiheit" von von Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Chemnitz: Ausmaß der Bürgerproteste völlig unerwartet für Politik und Behörden – Bringt Chemnitz die Wende?

Homburg: Doppelter Kieferbruch: Brutaler Überfall auf AfD-Landtagsabgeordneten Lutz Hecker

Chemnitz: 35-Jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City, als er einer belästigten Frau helfen will

Rolf Peter Sieferle: Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die Selbstzerstörung

8 Jul

JFB

Von Jürgen Fritz

Vor ziemlich genau einem Jahr schied Rolf Peter Sieferle aus dem Leben. Einige Monate zuvor veröffentlichte er in „Tumult“ seinen letzten Essay „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“. Einen besseren Essay eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

Vorwort

Am 17. September 2016 nahm Rolf Peter Sieferle sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisationskritiker und Regierungsberater zwei Manuskripte, die im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania und Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Einige Monate vor seinem Tod hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“, der hier wiedergegeben werden soll. Einen besseren, tiefgründigeren und treffenderen Text eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

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