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Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

11 Jun

Blumen_HüteBy Friedrich Haag, CC BY-SA 4.0

Viele Menschen, vor allem viele junge Menschen, ordnen sich politisch links ein. In Wirklichkeit aber sind sie mehr oder weniger unpolitisch und laufen den Idealen hinterher, die man ihnen seit Jahrzehnten über die meist linksorientierten Medien eingetrichtert hat. Sie sind also in Wahrheit nicht politisch links, sondern gedankenfaul und Mitläufer des jeweils herrschenden Mainstreams. Wie Lemminge laufen sie diesen Idealen hinterher, ohne sie jemals zu hinterfragen. Ich kann ein Lied davon singen, auch ich gehörte zu diesen Verführten, die nicht einmal merkten, dass wir einer linken Gehirnwäsche unterlagen, wobei nicht wenige sich sogar linksradikal orientierten.

Ich sage ganz bewusst die meisten Linken sind eigentlich eher unpolitisch oder sagen wir vielleicht besser politisch oberflächlich und einseitig informiert, weil es in diesem Artikel um eine Autorin geht, die sich stets dem linksliberalen Milieu zugehörig fühlte, die sich gegen den Krieg und für die Arbeit mit Flüchtlingen einsetzte.

Will man sich aber ein politisches Urteil erlauben, dann muss man einerseits eine gute Allgemeinbildung, gute Geographie- und Geschichtskenntnisse besitzen, was die große Mehrheit der jungen Leute einfach nicht hat und natürlich nicht haben kann. Deshalb urteilen sie oft nach ethischen und moralischen Vorstellungen, die man ihnen eingetrichtert hat oder schlicht und einfach aus dem Bauch heraus. Wie kann man sich da anmaßen, politische Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen?

Wenn die Autorin und Reporterin, Verena Friederike Hasel, die für die "taz" und die "Zeit" schreibt, heute über den linken Mainstream, mit dem sie sich jahrelang verbunden fühlte, sagt, er sei  selbstgerecht, intolerant und realitätsfern, dann ist das für mich der Beweis, dass sie sich jahrelang vollkommen einseitig  informiert und orientiert hat und keine wirklichen Kenntnisse von politischen Zusammenhängen und speziell vom Islam besaß. Jeder halbwegs aufgeklärte und intelligente Mensch hätte schon vor Jahren erkannt, was für ein giftiger Islamcocktail sich da auf politischer, sozialer, religiöser und gesellschaftlicher Ebene zusammenbraut.

Jeder wirklich politisch Aufgeklärte hätte ihr die politische Entwicklung bereits vor Jahren aufzeigen können. Aber sie hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht akzeptiert, weil wahrscheinlich keine Bereitschaft vorhanden gewesen wäre, dem anderen überhaupt zuzuhören, andere Argumente zur Kenntnis zu nehmen. Vielmehr hätte sie es wahrscheinlich als rechtsextrem empfunden und nicht zugelassen über andere politische Vorstellungen überhaupt nachzudenken und zu diskutieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen nicht den Mut haben, der Realität ins Auge zu blicken. Sie wollen sich ihre Vorstellungen von einer heilen Welt einfach nicht zerstören lassen.

Aber lassen wir die Autorin selber einmal zu Wort kommen. Sie schreibt:

„Die längste Zeit meines Lebens war ich mir sicher, politisch auf der richtigen Seite zu stehen. Als Schülerin demonstrierte ich gegen den Golfkrieg, während meines Psychologiestudiums probte ich mit Häftlingen ein Theaterstück. Als die Flüchtlinge nach Deutschland kamen, nahmen wir nächteweise junge Männer aus Syrien und Afghanistan auf. Ich war links.

Und links zu sein hieß für mich, aufgeklärt, kritisch und tolerant zu sein. Es bedeutete, an Gleichheit und Solidarität zu glauben und Menschen nicht einfach sich selbst zu überlassen. Diese Haltung war für mich politische und emotionale Heimat zugleich. Doch seit einiger Zeit verliere ich mein Gefühl der Zugehörigkeit. Das linksliberale Milieu, aus dem ich stamme, befremdet mich mehr und mehr.”

Dort hat also ein politischer Wandel stattgefunden. Ich stelle mir aber die Frage, warum dies jetzt erst geschieht? Seit Jahren versuchen viele  Intellektuelle und gebildete Menschen mit Engelszungen auf die Gefahren der Islamisierung hinzuweisen. Aber niemand hört zu. Ich glaube, es liegt daran, dass die große Mehrheit der Bürger einerseits kein politisches Interesse hat, schlafwandelnd durch’s Leben geht und aus geistiger Trägheit, Faulheit, aus Unwissenheit, Desinteresse und Gleichgültigkeit auf die politische Propaganda der “Qualitätsmedien” und des Fernsehens hereinfällt.

Ihr Leben dreht sich eher um Arbeit, Fußball, Fernsehen, Ficken, Saufen, Fressen und Spaß haben. Alles andere geht ihnen am Arsch vorbei. Ich frage mich immer wieder, wie die Menschen so leben können? Mir kommt das eher wie ein dahinvegetieren vor, ohne geistige, kulturelle oder intellektuelle Interessen. Mit anderen Worten, die geborenen Langweiler, ohne geistigen Horizont, die den Lügenmedien aus der Hand fressen. Aber irgendwie scheinen sie dabei relativ glücklich zu sein. Es ist das Glück der Karnickel, die demnächst zur Schlachtbank geführt werden.

Verena Friederike Hasel hat eine sehr interessanten Artikel über ihrem politischen Wandel geschrieben, den sie als eine Vertreibung aus dem politischen Paradies beschreibt. Ich kann ihn euch sehr empfehlen und ich hoffe und bin mir sicher, dass es in Deutschland noch viele Menschen gibt, denen es genau so ergehen wird, das immer mehr Menschen die Verlogenheit von Politik und Medien durchschauen, die meisten allerdings wohl erst nach persönlich sehr schmerzvollen Erfahrungen, die sie mit Migranten machen mussten. Wer nicht hören will, muss eben fühlen:

Verena Friederike Hasel: Politische Korrektheit: Ich bin nicht mehr links

Sandy schreibt:

Vor dem Beginn des bestimmt bald kommenden "Kommentar-Storms" möchte ich Ihnen einfach nur aus tiefstem Herzen für diesen Beitrag danken. Es gibt sie also doch noch, den gesunden Menschenverstand, die Reflektion und die freie Meinung. Das sich selbst-heiligsprechende Moralaposteltum kann besiegt werden. Hoffnung keimt.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Saarbrücken: 27-jähriger Syrer ersticht Berater im psychosozialen Zentrum

saarbruecken_psychodok

Ein Syrer hat am Mittwoch in Saarbrücken in einer Beratungsstelle für Flüchtlinge einen Berater erstochen. Der 27-Jährige sei mit dem Mann in Streit geraten und habe ihn dann mit einem Messer niedergestochen, teilte die Polizei mit. Der Berater sei noch vor Ort an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. >>> weiterlesen

Mike schreibt:

Ich war vor 26 Jahren mal im schwedischen Stockholm, mit einer Polin, die dort ihren Wohnsitz hatte. Sie wollte mir mal ihre Wohnung zeigen und ihren kleinen Sohn vorstellen. Als ich mit ihr dann mal spazieren ging in ihrer Siedlung, sah ich nur schöne schwedische Mädchen, die mit einem Türken an der Hand spazieren gingen. Ich fragte sie, was ist das denn, das gibt es doch gar nicht. Daraufhin fragte sie mich was ich denn meinte. Ich sagte, warum laufen die denn alle mit einem Türken an der Hand durch die Gegend?

Daraufhin bekam ich die Antwort, in Schweden ist eine Frau stolz drauf, mit einem Türken zusammen zu sein! Danach wollte ich gar nicht mehr raus aus ihrer Wohnung, weil ich die Bilder nicht mehr aus meinem Kopf bekam! Ich war 3 Tage mit ihr dort und in den 3 Tagen war ich nur eine Stunde draußen. Da wusste ich schon, dass das hier einmal genauso enden würde. Zu der Zeit, wühlten sie (die Migranten in Deutschland) hier noch im Sperrmüll rum. Jetzt sieht es hier mittlerweile genauso aus. Glaubt es, oder glaubt es nicht.

Meine Meinung:

Ich erlebe das heute in Deutschland zum Teil genau so und ich frage mich genau so, warum geben sich solche hübschen Frauen mit Migranten ab, darunter auch viele Afrikaner? Kein Wunder, wenn deutsche Männer immer mehr Probleme bekommen, eine deutsche Frau kennen zu lernen. Und wer ist als erster weg, wenn die Frauen schwanger werden? Die deutschen Steuerzahler dürfen dann die Alimente bezahlen.

Und wehe, die Frauen denken nach einem jahrelangen Martyrium darüber nach, sich von ihrem türkischen, afghanischen oder orientalischen Lover zu trennen, dann sind sie schnell six feet under und sehen sich die Radieschen von unten an. Ich habe da ehrlich gesagt kein Mitleid mehr.

Der griechische U-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos fordert: "Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer"

Dimitris Avramopoulos

"Europa vergreist", warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn Europa vergreist, dann tut bitte gefälligst etwas, dass in Europa mehr europäische Kinder geboren werden. Macht also eine kinderfreundliche Familienpolitik. Und vor allen Dingen verbietet die Abtreibung und schon ist das Problem gelöst. Aber diese Kindermörder der EU tun genau das Gegenteil. Sie fördern die Abtreibung. Und verbietet den ganzen Genderquatsch. Keine Homoehe! Schickt den griechischen Trottel nach Griechenland zurück, damit er dort richtig arbeiten lernt und Steuern zahlt, statt den Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen.

Angelika schreibt:

Allein diese Worte sind ein Verbrechen an der europäischen Bevölkerung.

Erstdenkendannsprechen schreibt:

Vergreisen wird die EU nicht, darin sind sich Statistiker einig,. Aber der Anteil der älteren Menschen im Verhältnis zur Jugend wird steigen, wird sich sogar vervielfachen. Soweit so gut, das heißt noch nicht, dass Zuwanderung das Allheilmittel ist. Wenn ich damit Arbeitslose oder Menschen mit geringen Chancen auf dem Arbeitsmarkt ins Land hole, wir das Problem für den Staat sogar noch vergrößert, nicht zu sprechen von sozialen Spannungen und Konflikten, die die vermehrte Zuwanderung bringt. Das heißt, 70 Millionen Menschen zu integrieren in ein politisches System, das sich hier etabliert hat. Und ob nicht gerade dies dann das politische System letztendlich schädigt, ändert oder abschafft?

Carbo schreibt:

Die Notwendigkeit einer massenhaften Zuwanderung bezweifle ich doch sehr. Durch die zunehmende Automatisierung ("Industrie 4.0") wird es nicht genügend Arbeitsplätze geben. Wir brauchen eher eine Maschinensteuer als mehr Zuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen ohne verwertbare Ausbildung.

Siehe auch:

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Soeren Kern: Eine Welle von Ehrenmorden erschüttert Deutschland

Studie zu Terrorfinanzierung in Großbritannien durch Saudi Arabien soll nicht veröffentlicht werden

Video: Paris: Moslem greift Supermarktkunden mit einem Messer an, der mit einer Kiste Bier aus dem Supermarkt kommt (00:39)

Akif Pirincci: Wenn Omma sich einen schwarzen Lover angelt

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

3 Mrz

ostwestfalen_lippeVon Nikater – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Langsam, aber fest entschlossen, beginnen die etablierten Parteien Deutschland umzubauen. Angela Merkel hat ja bereits angedeutet, dass alle zum Volk zählen, die in Deutschland leben. Es begann mit dem Impulspapier der Integrationsministerrin Aydan Özoguz (SPD), in dem sie die Teilhabe und Partizipation für Migranten forderte, was nichts anderes bedeutet, als Deutschland in einen islamischen Gottesstaat zu wandeln, mit der Scharia als geltendes Rechtssystem.

NRW hat die Ideen Aydan Özoguz unmittelbar aufgegriffen und mit aller Geschwindigkeit ein kommunales Wahlrecht für Migranten durch den Landtag gepeitscht, welches auch Nicht-EU-Ausländern das kommunale Wahlrecht zugesteht. Dieser Gesetzesentwurf geht nun bereits in die zweite Lesung und wird nicht nur von rot-grün, sondern auch von den Piraten und der FDP unterstützt. Damit hätten sie die notwendige Zweidrittelmehrheit, um die Verfassung zu ändern und das Gesetz durchzuwinken.

Plötzlich hat die FDP allerdings verfassungsrechtliche Bedenken. Da für die Verfassungsänderung aber die Stimmen der FDP erforderlich sind, könnte es sein, dass die Ausländer vielleicht doch kein kommunales Wahlrecht erhalten, was man nur hoffen kann, denn sonst werden in NRW bald die Refugees sagen, wo es lang geht und den Umbau Deutschlands mit aller Kraft vorantreiben. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Mülheim an der Ruhr (NRW): Einbrecher schlagen Familienvater im eigenen Haus halb tot

haus_roonstrasse

Ein Familienvater wurde in seinem eigenen Haus von Einbrechern zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt! Frau und Kinder hören seine Schreie. Als die Beamten nach kurzer Zeit eintrafen, lag der Familienvater blutüberströmt im Wohnzimmer – die Einbrecher waren geflohen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hätte er eine Waffe gehabt, wäre der Fall bestimmt anders ausgegangen. Aber so ist er hilflos den Kriminellen ausgeliefert.

Thomas schreibt:

Selber Schuld, wenn er ohne (Schuss-)Waffe runtergeht. Zumal er den Vorteil des Überraschungseffekts und der Ortskenntnis auf seiner Seite hatte. Passiert so was bei mir, verlassen die Eindringlinge das Grundstück nie wieder.

Meine Meinung:

Thomas, du wolltest sagen, sie verlassen das Haus nur in der Leichenbahre? Ich habe mir vorsorglich schon einmal zwei davon in den Keller gestellt, falls ungebetener Besuch kommt. 😉

Dortmund: Syrischer Schwarzfahrer dreht am Dortmunder Hauptbahnhof durch – als er „Allahu Akbar“ schreit, bricht Panik aus

dortmund_hbf

Ein Schwarzfahrer wehrt sich mit aller Macht gegen die Aufnahme seiner Personalien Er schlägt und tritt die Polizisten Als er „Allahu Akbar“ brüllt, kommt es am Bahnsteig zu Panikreaktionen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was haben wir uns nur für Irre ins Land geholt? Alle sofort wieder ausweisen.

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Grüne und Grenzen – Heuchelei und Widersprüche


Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) – Grüne und Grenzen – Heuchelei und Wiedersprüche (03:22)

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

Angela Merkel – eine Feindin des Grundgesetzes – sie gehört in den Knast

Angela Merkel: “Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt”

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

160.000 Spanier demonstrieren für die Aufnahme von Flüchtlingen

Der Haltungsjournalist, das edle Wesen – ein ehrenhafter Mensch mit globaler Mission

9 Feb

Man_reading_NewspapersBy Diego Grez, CC BY-SA 3.0

Eine Untersuchung unter 1536 Journalisten von der Universität Hamburg hat ergeben, dass 35,5 Prozent der Journalisten Grün wählen und 26 Prozent die SPD. Damit haben 61,5 Prozent aller Journalisten ein rot-grünes Politikverständnis. Demgegenüber stehen 8,7 Prozent, die mit der CDU sympathisieren und 6,3 Prozent mit der FDP.

Damit stehen den rot-grünen Journalisten mit 61,5 Prozent 15 Prozent mit schwarz-gelbem Politikverständnis gegenüber. Die verbleibenden 23,5 Prozent betrachten sich als neutrale Journalisten, die mit keiner Partei sympathisieren. Dies zeigt, dass die Anzahl der rot-grünen Journalisten mehr als vier Mal so groß ist wie die der schwarz-gelben.

Dies bekommen wir auch täglich in den Medien aufgetischt, nicht nur in der Presselandschaft, sondern auch im Fernsehen. Man kann sagen, es findet seit Jahrzehnten eine massenhafte Gehirnwäsche von hauptsächlich linken Überzeugungstätern statt, die meinen, sie hätten den Durchblick.

Sie betrachten es als ihre Aufgabe, die Menschen zu belehren, wobei sie selber aber nur auf einen sehr begrenzten Horizont zurückgreifen können, weil sie sich seit Jahren in einer linken Subkultur bewegen und alles, was nicht ihrem linken Politikverständnis entspricht von vornherein als rechts und rassistisch ablehnen und sich damit gar nicht erst näher befassen. Da benutzt man lieber die Nazikeule um einer Diskussion aus dem Weg zu gehen, denn genau davor hat man die meiste Angst, weil sie offenbaren könnten, wie groß die Wissenslücken und die eigenen Vorurteile sind.

Hinzu kommt, dass sich genau dieser rot-grüne Geist in allen Redaktionsstuben wiederfindet, man bewegt sich gewissermaßen in einem rot-grünen Biotop, wo man unter seinesgleichen ist und wo erwartet wird, dass sich dieser Geist auch zwischen den Zeilen wiederfindet. Sollte man dieser Erwartung nicht gerecht werden, kann man seinen Job schneller verlieren, als einem lieb ist.

Ben Krischke bezeichnet diese von sich selbst und von ihrer Mission überzeugten Journalisten, die sich zudem allen anderen Menschen moralisch überlegen fühlen, als "Haltungsjournalisten". Wie fremd ihnen aber in Wirklichkeit jede Moral ist, zeigt ihre Sympathie mit linken und islamischen Gewalttätern. Diese  “Haltungsjournalisten” haben alle ihre linken Klassiker gelesen, tragen einen revolutionären Geist in sich und fühlen sich zu Höherem berufen. Sie wollen nicht nur im eigenen Land eine gerechtere Gesellschaft, sondern sie wollen die ganze Welt verändern. Dabei erfüllen mitunter auch unerlaubte Mittel ihren Zweck. Ben Krischke schreibt:

„Wer höheren Zielen folgt, der muss manchmal Sätze aus dem Zusammenhang reißen, laut nach Pressefreiheit schreien und Zensur tolerieren, Skandale konstruieren, Polizei-Codes kritisieren, Straftaten verschweigen, steigende Kriminalitätsraten ignorieren, Widersprüche in der eigenen Argumentation zulassen und – ganz wichtig – den Feind denunzieren, wo auch immer er ihn erspäht, damit dieser nicht weiterhin sein menschenverachtendes, rechtsextremes, brutalgrausames Weltbild propagieren kann.”

Lesen sie hier den ganzen von Ben Krischke mit viel Humor geschriebenen Artikel: Der Haltungsjournalist, das edle Wesen

Noch ein klein wenig OT:

Berlin-Neukölln: 62-jähriger Mann die U-Bahn-Treppe hinuntergestoßen

berlin_ubahntreppe

In Berlin haben Unbekannte am späten Dienstagabend einen Mann die Treppe des U-Bahnhofs Boddinstraße hinunter gestoßen. Wie die Polizei am Mittwoch unter Berufung auf Augenzeugen berichtete, schubsten zwei Angreifer den 62-Jährigen im Vorbeirennen. Der Mann habe das Gleichgewicht verloren und sei gestürzt. >>> weiterlesen

Nachdem der focus und andere Medien geschrieben hatten, der 62-Jährige sei absichtlich die Treppe heruntergestoßen worden, heißt es nun, er sei unabsichtlich hinuntergestoßen worden. Das gehört im kulturell bereicherten Berlin, wo Menschen mit dem Messer durch die Stadt gejagt werden, vielleicht schon zur Normalität:

„Demnach wurde der 62-Jährige versehentlich von zwei Männern angerempelt, die zu dem Zeitpunkt selbst auf der Flucht waren. Nach Polizeiangaben flohen die beiden Männer vor einem Dritten, der mutmaßlich mit einem Messer bewaffnet gewesen sei. Die Hintergründe der Verfolgungsjagd wurden noch ermittelt.” >>> weiterlesen

Frankreich: Seit vier Tagen schwere Migranten-Krawalle in Vororten von Paris

paris_polizeigewaltVideo: Seit vier Tagen schwere Migranten-Krawalle in Vororten von Paris (01:56)

In dem Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois soll ein Schwarzer angeblich von einem Polizisten mit einem Polizeiknüppel anal vergewaltigt worden sein. Wie dem auch sei, das ist kein Grund, dass Migranten bereits seit vier Tagen Terror machen. Und wenn man die Migranten, die diesen Terror machen, nicht sofort ausweist, dann wird dieser Terror noch viele Jahre andauern. Gründe für Terror werden die kriminellen Migranten immer finden. Das sind die Folgen einer irren europäischen Einwanderungspolitik, die sich auch in Deutschland immer stärker zeigen werden. Und wenn Europa nicht endlich etwas dagegen tut, dann nehmen solche bürgerkriegsähnlichen Krawalle immer stärker zu.

Möge Marine Le Pen die Wahl in Frankreich gewinnen und dort endlich aufräumen. Und wenn der 19-jährige Polizist dies tatsächlich getan hat, dann zeigt dies, wie sehr die Polizisten unter der Migrantengewalt zu leiden haben und dass sie nicht ausreichend vom Staat geschützt werden. Um so besser, dass die Bundesregierung jetzt härtere Strafen bei Gewalt gegen Polizisten beschlossen hat. Dies dürfte in erster Linie linksextreme und muslimische Gewalttäter treffen und das ist gut so, sogar sehr gut. >>> weiterlesen

Margret schreibt:

Was ist mit den vergewaltigten Frauen, Herr Hollande? Wo sind sie dann?

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Siehe auch:

Video: Wien: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) von Linksextremen angegriffen (05:48)

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migranten

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

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