Tag Archives: Westliche Werte

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

26 Jun

Die Demo war eine Chance. Sie war eine Chance, ein Zeichen zu setzen. Das haben die Muslime getan. Nur eben umgekehrt. Ihr Zeichen war: Wir stehen nicht hinter diesem Land und nicht hinter seinen Werten. „Nicht mit uns“, den Slogan der Demo, beziehen die meisten hiesigen Muslime nicht auf den Terror, sondern auf unsere Werte.

Meinungsfreiheit: „Nicht mit uns“. Gleichberechtigung: „Nicht mit uns“. Demokratie: „Nicht mit uns“. Menschenrechte: „Nicht mit uns“! Der Moscheenverband DITIB, die einflussreiche Organisation der türkischen Religionsbehörde und im dringenden Verdacht der Spionage gegen Deutschland, verweigerte gleich jede Teilnahme. Das sagt alles. Weiter im Video.


Video: Dr. Nicolaus Fest über das Nicht-Ereignis der Woche (04:20)

Wenn Sie Dr. Nicolaus Fest im Wahlkampf unterstützen wollen, dann können Sie das mit einer Spende tun. AfD – Landesverband Berlin, Berliner Sparkasse, IBAN: DE88 1005 0000 0190 2170 22, BIC: BELADEBEXXX, Verwendungszweck: „Nicolaus Fest“

Quelle: Video: Nicolaus Fest zum Scheitern der Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Al-Quds-Demo – Und wieder durften die Juden-Hasser durch Berlin ziehen

al_quds_tag_berlin

Einige Hundert Menschen sind am Freitag in Berlin-Charlottenburg gegen die jährliche anti-israelische Al-Quds-Demonstration auf die Straße gegangen. Am Al-Quds-Tag zogen auch wieder 350 radikale Muslime durch die Innenstadt. >>> weiterlesen

Antisemitismus: Die Verlogenheit der muslimischen Demonstranten – Warum demonstrieren sie nicht gegen die ISIS?

islamischer_antisemitismus Video: Berlin: Demonstration am antisemitischen Al-Quds-Tag (01:55)

An der Al-Kuds-Demonstration, die einmal im Jahr wie ein braun brodelnder Strom durch die Straßen der Berliner Innenstadt fließt, verwundert nur eines: Wie kann es sein, dass die Veranstaltung nicht längst verboten worden ist? Wie darf man sich erklären, dass ihre Teilnehmer jedes Jahr aufs Neue ohne Folgen gegen Israel hetzen können? Fast gewinnt man den Eindruck, der eine oder andere rot-rot-grüne Behördenvertreter hege eine heimliche Sympathie mit dem Gedankengut der vor allem arabisch-muslimischen Demonstranten. >>> weiterlesen

Marko schreibt:

"Warum protestieren sie nicht gegen all die Toten in Syrien, Irak – und gegen den mörderischen IS?"

Meine Meinung:

Wenn in Köln zur Demonstration gegen die islamische Gewalt aufgerufen wird, kommt kaum ein Moslem. Aber wenn sie ihren koranischen Judenhass ausleben können, dann gehen sie auf die Straße. Wegen einer harmlosen Mohammed-Karikatur gehen sie zu Millionen auf die Straße, aber gegen den Terror der IS schweigen die meisten. Sie kommen nach Deutschland und tragen ihre Probleme hier aus. Wir sollten diese Antidemokraten alle wieder ausweisen.

Das erinnert mich alles an das Fußballspiel in Australien, als die Mannschaft aus Saudi-Arabien sich weigerte, zum Gedenken der islamischen Terroropfer in London bei der Schweigeminute mitzumachen. Das kann doch nur heißen, dass ihnen die Opfer des islamischen Terrors egal sind und sie diesem Terror sogar zustimmen. Ich verstehe das als eine offene Kriegserklärung an den Westen.

Keigley (Großbritannien): Erneut hundertfacher Kindesmissbrauch: Muslimische Sexbanden in Großbritannien

child-abuse

Fast 200 neue Fälle sexuellen Kindesmissbrauchs sind in der britischen Stadt Keighley bekannt. Ein lokaler Abgeordneter spricht von „organisierten Gruppen ‚asiatischer‘ (meint: pakistanischer) Männer, die weiße Mädchen sexuell missbrauchen“. Die Polizei befürchtet ähnliche Entwicklungen wie im Fall „Rochdale“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In der britischen Stadt Rotherham wurden fast 20 Jahre lang 1400 britische Schülerinnen von pakistanischen Sexbanden vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen. Und alle schwiegen, die Polizei, die Staatsanwälte, die Lehrer, die Schulleiter, die Sozialarbeiter und die Streetworker, weil sie nicht als fremdenfeindlich gelten und gegen die politische Korrektheit verstoßen wollten. Und die Linken, Grünen und Sozialdemokraten bezeichneten jeden als Nazi und Rassisten, der es wagte, diese sexuellen Übergriffe zu thematisieren.

Zu dem massenhaften sexuellen Missbrauch von Tausenden minderjährigen Mädchen, der in vielen britischen Städten stattfand, die man vergewaltigt, drogenabhängig gemacht und zur Prostitution gezwungen hat, hat die britische Regierung fast 20 Jahre lang verschwiegen. Diese Übergriffe von meist pakistanischen Sexbanden geschahen nicht nur in der britischen Stadt Rotherham, sondern ebenfalls in vielen anderen britischen Städten. Soeren Kern berichtet u.a. von Oxfordshire, Bristol, Derby, Rochdale, Rotherham, Telford, Bradford, Leeds, London und Slough.

Siehe auch:

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt ist ein Nazi

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

 

Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

6 Apr

Englischer Originaltext: A Month of Islam and Multiculturalism in Britain: February 2017

Übersetzung: Stefan Frank

Theresa_May_KopftuchDie britische Premierministerin Theresa May sagte am 1. Februar (dem "Welthidschabtag"), Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen: "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau." Foto oben: Theresa May (seinerzeit Innenministerin) trägt ein Kopftuch, als sie im Februar 2015 einer interreligiösen Veranstaltung in der Al-Madina-Moschee in Ost-London beiwohnt. (Foto: Screenshot eines Videos von Imams Online)

  • In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen", berichtet die Sunday Times.

  • Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger.

  • "Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung", sagt Romanna Bint-Abubaker, Gründerin von Haute Elan, einer Website für züchtige Mode.

  • Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Befragten der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle.

1. Februar: Jim Walker, 71, arbeitet ehrenamtlich im Bahnhof Carnforth, wo er seit mehr als zehn Jahren eine berühmte historische Bahnhofsuhr aufzieht. Nun erhielt er dort Hausverbot, nachdem sich jemand über einen angeblichen rassistischen Kommentar beschwert hatte, den Walker gemacht haben soll. Die andere Person hatte gehört, wie Walker über einen Zeitungsartikel sprach, in dem es um junge Migranten ging, die vom französischen Calais aus nach Großbritannien einreisen. Walker sagt:

"Die Stiftung Carnforth Station hat eine Beschwerde von einem Besucher bekommen, der nicht glücklich darüber war, dass ich mich mit jemandem darüber unterhalten habe … Was sie da tun, ist empörend. Es ist absolut unglaublich, ein Verstoß gegen das Recht auf Redefreiheit …"

"Ich bin sicherlich der einzige Mensch in Carnforth, der ein Dokument hat, das ihm sagt, wo er gehen darf und wo nicht – und das alles, weil ich meine Meinung gesagt und einen Leitartikel aus der Zeitung zitiert habe. Jetzt wird niemand mehr die Bahnhofsuhr aufziehen."

1. Februar: Premierministerin Theresa May sagt bei einer Rede vor dem britischen Unterhaus, Frauen solle es freigestellt sein, ob sie den Hidschab, das traditionelle islamische Kopftuch, tragen. Etliche europäische Länder haben Gesetze erlassen, die das Tragen bestimmter religiöser muslimischer Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit verbieten. "Was eine Frau trägt, ist Sache der Frau", antwortete May als sie – am Welthidschabtag – gefragt wurde, ob sie das Recht von Frauen unterstütze, dieses Kleidungsstück zu tragen.

2. Februar: Sechs muslimische Männer rufen "Allahu Akbar", als der Strafgerichtshof Sheffield sie zu Haftstrafen von insgesamt 81 Jahren verurteilt. Sie hatten in Rotherham zwei Mädchen sexuell missbraucht; eines davon wurde im Alter von 12 Jahren schwanger. Drei Brüder und drei weitere Männer wurden wegen verschiedener Straftaten verurteilt, darunter Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Freiheitsberaubung. Die Täter hätten sich die Opfer im Alter von 11 und 13 "systematisch zu willen gemacht", so das Gericht.

4. Februar: Fast die Hälfte aller Wohnungen, die in den nächsten fünf Jahren gebaut werden, werden an Migranten gehen. Das besagen Zahlen der Regierung. Die anschwellende Einwanderung bedeutet, dass Großbritannien in den nächsten 22 Jahren pro Jahr bis zu 243.000 neue Haushalte beherbergen muss. Es wird geschätzt, dass wegen des Bevölkerungswachstums weitere 5,3 Millionen Wohnungen benötigt werden, davon allein 2,4 Millionen für Migranten. Mit anderen Worten: Alle fünf Minuten muss in Großbritannien eine neue Wohnung fertig gestellt werden, um Großbritanniens wachsende Zahl von Migranten unterzubringen.

5. Februar: In mehr als 30 kirchlichen Schulen übersteigt die Zahl der muslimischen Schüler die der christlichen. In einer von der Kirche von England betriebenen Grundschule bestehen die Klassen sogar "zu 100 Prozent aus Muslimen". Das meldet die Sunday Times. Die Schule St. Thomas in Werneth, Oldham, im Nordwesten Englands, hat laut dem örtlichen Bistum keinerlei christliche Schüler; in der Staincliffe Church of England Junior School in Batley, West Yorkshire, haben 98 Prozent der Schüler "einen muslimischen Hintergrund." Die Kirche von England schätzt, dass 20 ihrer Schulen mehr muslimische als christliche Schüler haben. Das trifft laut dem Katholischen Bildungsdienst auch auf 15 römisch-katholische Schulen zu. Manche kirchliche Schulen haben islamische Gebete in ihre Gottesdienste aufgenommen.

6. Februar: Leute, die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) an Mädchen verüben, seien "zu lange" der Gerechtigkeit entkommen, kritisiert Sophie Linden, stellvertretende Bürgermeisterin von London. Die "Uneinheitlichkeit bei der Registrierung dieser Verbrechen" habe es den Tätern erlaubt, einer Anklage zu entgehen, obwohl FGM ein "verbreitetes" Problem sei. Obgleich die weibliche Genitalverstümmelung in Großbritannien seit 1985 illegal ist, ist noch nie jemand dafür verurteilt worden.

7. Februar: Zakaria Bulhan, ein 19-jähriger norwegischer Staatsangehöriger somalischer Herkunft, ist zu unbefristeter Unterbringung im Krankenhaus von Broadmoor [einer Hochsicherheitspsychiatrie; d. Übers.] verurteilt worden, nachdem er gestanden hat, am 3. August 2016 bei einem Amoklauf im Zentrum Londons die amerikanische Touristin Darlene Horton getötet und fünf weitere Menschen verletzt zu haben. Bulhan aus Tooting im Süden Londons bekannte sich vor dem Old Bailey, dem zentralen Strafgerichtshof, des "Totschlags bei verminderter Schuldfähigkeit" für schuldig.

Zum Tatzeitpunkt habe er unter paranoider Schizophrenie gelitten. Er war des Mordes und versuchten Mordes angeklagt worden, doch das Gericht akzeptierte seine Einlassung. Während der Untersuchungshaft hatte Bulhan immer wieder "Allah, Allah, Allah" gemurmelt. In seiner Hosentasche fand die Polizei ein muslimisches Gebetsbuch mit dem Titel "Festung der Muslime". Doch der Islam habe keinen Einfluss auf Bulhans Verhalten gehabt, entschied das Gericht.

7. Februar: Eine Umfrage von Chatham House, die unter 10.000 Personen aus zehn europäischen Ländern durchgeführt wurde, hat ergeben: Im Durchschnitt sind 55 Prozent der Meinung, dass weitere Einwanderung aus überwiegend muslimischen Ländern gestoppt werden solle; 25 Prozent geben dazu keine Meinung ab; 20 Prozent widersprechen. In allen Ländern bis auf zwei fand diese Forderung mehrheitliche Zustimmung. Die Zustimmungswerte belaufen sich auf 71 Prozent in Polen, 65 Prozent in Österreich, 53 Prozent in Deutschland, 51 Prozent in Italien, 47 Prozent in Großbritannien und 41 Prozent in Spanien.

9. Februar: Ein 44-jähriger Mann aus Hertfordshire wird am Flughafen Gatwick verhaftet und des Terrorismus angeklagt, nachdem er aus einem aus dem Irak kommenden Flugzeug gestiegen war. Die Anklage lautet auf Verdacht der Vorbereitung terroristischer Akte nach Sektion 5 des Terrorismusgesetzes von 2006.

12. Februar: Ein Projekt des National Health Service (NHS), das auf Forschungen der Universität Leeds basiert, kommt zu der Behauptung, dass es Muslimen mit psychischen Erkrankungen helfen könne, sich neuerlich dem Islam zuzuwenden. Üblicherweise vermeiden es Therapeuten, über Religion als Teil einer Therapie zu reden. Die das Projekt leitende Wissenschaftlerin Dr. Ghazala Mir vom Institut für Gesundheitswissenschaften an der Universität Leeds, sagt:

"Wir wissen, dass Personen aus muslimischen Bevölkerungsteilen durch glaubenssensitive Therapien, die in anderen Teilen der Welt erprobt wurden, schneller Ergebnisse erzielen können. Stärker als andere Religionsgruppen nutzen sie Religion als eine Ressource zur Bewältigung [von Problemen]."

Dr. Mir hat bei der Entwicklung einer neuen Behandlung mitgewirkt. Dabei werden Patienten gefragt, ob der Glaube Teil ihres Lebens war, als sie sich noch wohl fühlten. Diejenigen, die wegen einer Depression aufhörten, religiös zu sein, werden langsam wieder an den Islam herangeführt. Dabei kommt eine Selbsthilfebroschüre zum Einsatz, die Passagen aus dem Koran betont, die verdeutlichen sollen, dass "selbst Menschen mit starkem Glauben" depressiv werden können und dass dies nicht bedeute, dass sie Allah verärgert hätten.

13. Februar: Nadeem Muhammed, ein 43-jähriger Pakistaner, muss sich vor dem Amtsgericht Westminster in London verantworten, nachdem Sicherheitsbeamte am Flughafen Manchester bei der Kontrolle vor dem Besteigen eines Flugzeugs nach Italien in seinem Handgepäck eine Rohrbombe gefunden hatten. Muhammed, der im Großraum Manchester lebt, wurde am 30. Januar verhaftet; später wurde er auf Bewährung freigelassen und es wurde ihm gestattet zu reisen. Als er am 11. Februar wieder nach Großbritannien einreiste, wurde er neuerlich verhaftet und angeklagt, einen improvisierten Sprengsatz zu besitzen.

14. Februar: Clayton McKenna, ein 22-jähriger Brite, der im Gefängnis zum Islam konvertiert ist, ist vor dem Strafgerichtshof Newcastle angeklagt, nachdem er mit einer Axt durch die Straßen von Boldon Colliery gelaufen war, offenbar, um seinen christlichen Vater wegen "religiöser Meinungsverschiedenheiten" zur Rede zu stellen. Der Polizei soll McKenna gesagt haben, er sei auf dem Weg zum Haus seines Vaters, "um ihn aufzufordern, sich vor mir zu verbeugen". Richterin Moreland sagte zu McKenna:

"Dem Anschein nach waren Sie nüchtern, Sie hatten weder getrunken noch Drogen genommen. Es hat eine Untersuchung durch ein psychiatrisches Team gegeben, die ergab, dass es keine Schwächung der geistigen Gesundheit gibt, die ich in Betracht zu ziehen hätte."

"Sie haben eine Reihe von Äußerungen gemacht, sowohl am Tatort als auch kurz danach, darüber, was zu tun Sie beabsichtigten und was in Ihrem Kopf vor sich ging. Man kann sagen, dass sie konfus und widersprüchlich waren."

"Unter den Äußerungen war eine Andeutung darüber, dass Sie Gewalt gegen Ihren Vater einsetzen würden; unter den Gründen, die Sie anführten, war, dass er ein Christ sei und Sie kürzlich zum Islam konvertiert seien."

"Ich bin besorgt darüber, dass es keine wirkliche Erklärung für Ihr verwirrtes Denken an jenem Morgen gibt, auch nicht für die Drohungen, die Sie ausgestoßen habe, auch wenn sie offenbar substanzlos waren."

15. Februar: Faisal Bashir, ein 43-jähriger Vater von zwei Kindern aus Ilford, war gezwungen, seine Wohnung aufzugeben, nachdem er den Islam abgelegt und aufgehört hatte, die Moschee zu besuchen. Bashir sagt, er sei Schikanen ausgesetzt, doch die Polizei habe seine Bitten um Hilfe abgelehnt, da es sich "nur um eine Störung" handle. Er erklärt:

"Diese Leute wussten, dass ich Atheist geworden war und kurz darauf wurde meine ganze Familie schikaniert. Mindestens einmal in der Woche lungerten sie vor meinem Haus herum, schrien mich an und beschimpften mich. Ich wurde als Abtrünniger und Ungläubiger bezeichnet, mir wurde gesagt, dass ich meinen Gott und meinen Glauben verraten hätte. Manchmal sagten sie sogar Sachen zu meinen Kindern – die viel zu klein sind, um zu verstehen, was vor sich ging und große Angst hatten."

"Die Polizei hat immer gesagt, dass sie nichts unternehmen könne, da keinerlei körperliche Übergriffe stattgefunden hätten. Doch ich bin nicht jemand, der Gewalt gegen irgendjemanden anwendet. Auch waren es immer andere Leute, darum hieß es, dass man das nicht als dieselbe Anzeige behandeln könne. Schließlich sagte mir ein Polizeibeamter, ich solle einfach umziehen, um von alldem wegzukommen."

"Wir hatten keine andere Wahl. … Das neue Haus ist mehr als anderthalb Kilometer entfernt, doch trotzdem ist es ihnen gelungen, uns zu finden."

Der Vorsitzende der Vereinigung von britisch-pakistanischen Christen (BCPA) in Ilford, Wilson Chowdhry, sagt:

"Die Polizei und Kommunalbehörden überall im Land begreifen einfach nicht das Maß an Feindseligkeit, das Menschen entgegenschlagen kann, die sich entscheiden, sich vom Islam abzuwenden."

16. Februar: Sir Bernard Hogan-Howe, Großbritanniens ranghöchster Polizist, drängt muslimische Geistliche dazu, mehr Anstrengungen zu unternehmen, um gegen die gewalttätige Ideologie des Islamischen Staates vorzugehen. Er glaube, dass die Kämpfer und Terroristen des IS "politische Verbrecher" seien, die "schreckliche Gewalttaten" begingen, die keine Rechtfertigung im Islam hätten. In einem Interview mit dem Evening Standard wiederholte Hogan-Howe das politisch korrekte Dogma, wonach der Islamische Staat nicht islamisch sei:

"Der schwierigste Teil für die westliche Welt besteht darin, die von Daesh [dem Islamischen Staat] unaufhörlich verbreitete Denkungsart zu unterbrechen, wonach der Islam auf irgendeine Art diesen furchtbaren Gebrauch von Gewalt unterstütze."

"Es gibt keine Interpretation [des Islam], von der ich sagen würde, dass sie das sagt, doch manche Leute können das einfach ungehindert behaupten. Muslimische Geistliche müssen sich zu Wort melden und das wirklich anprangern und sehr deutlich machen, dass das niemals akzeptabel ist. Es gibt keine Interpretation, die jemals schlussfolgern würde, dass es okay ist, Menschen zu töten. Wir dürfen hier keinesfalls auf religiöse Ansichten Rücksicht nehmen. Wir müssen alle sagen, dass dies falsch ist."

"Die muslimische Gemeinschaft ist besonders empfindlich, weil es beim Islamismus um Leute geht, die behaupten, Muslime zu sein. Ich würde sie politische Verbrecher nennen – nur zufällig geschieht dies unter der Maske der Religion. Doch wenn man sich dem widmet, dann muss man behutsam mit der Mehrheit derer umgehen, die gute Leute sind, die versuchen, das Richtige zu tun."

18. Februar: In London findet die allererste "züchtige" Modeveranstaltung statt. 40 Designer stellen Kleidungsstücke vor, die mit muslimischen Werten in Einklang stehen. Romanna Bint-Abubaker, die Gründerin der züchtigen Modewebsite Haute Elan, sagt Sky News:

"Die weltweit am schnellsten wachsende Gruppe von Konsumenten ist derzeit der muslimische Markt. Im Jahr 2030 wird einer von drei Menschen auf der Welt ein Muslim sein – das ist eine riesige Bevölkerung."

19. Februar: Die Antiterrorpolizei leitet Ermittlungen ein und geht Hinweisen nach, wonach Trish O’Donnell, Direktorin der Grundschule Clarksfield in Oldham, gezwungen sei, von zu Hause aus zu arbeiten, nachdem sie Morddrohungen von muslimischen Eltern bekommen habe, die gegen ihre westlichen Werte sind. Berichten zufolge ist O’Donnell vonseiten einiger Eltern, die konservative muslimische Ideale stärken wollen, "Schikanen und Einschüchterungen" in Form "aggressiver verbaler Attacken" und "Drohungen, ihr Auto in die Luft zu sprengen" ausgesetzt. Die meisten Schüler an der Schule sind Pakistaner, die Englisch nicht als ihre Muttersprache sprechen.

20. Februar: Parlamentsabgeordnete debattieren über den Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien. Linke Parlamentarier rufen dazu auf, die Einladung aus Protest gegen die von Trump verfügte Einreisebeschränkung für Bürger von sieben mehrheitlich muslimischen Ländern zurückzuziehen. Abgeordnete der Konservativen werfen ihren Gegnern Heuchelei vor; zudem würden sie das amerikanische Volk beleidigen.

Zu der Debatte kam es, nachdem eine Onlinepetition zur Verhinderung des Besuchs von fast zwei Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Eine Gegenpetition erhielt mehr als 300.000 Unterschriften. Nach dreistündiger Debatte bestätigte der stellvertretende Außenminister Sir Alan Duncan die Absicht der Regierung, Gastgeber eines Staatsbesuchs von Donald Trump zu sein. Als Termin ist der Zeitraum vom 5. bis 8. Oktober angepeilt.

21. Februar: Rezzas Abdulla, ein 33 Jahre alter Mann aus South Shields in Nordengland, ist zu acht Monaten Gefängnis verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, damit er sich wegen seiner mentalen Probleme behandeln lassen kann. Er hatte eine Frau und ihr neun Monate altes Baby überfallen. Rebecca Telford, 25, ging im Januar 2016 in South Shields mit ihrer Tochter Layla-Jean im Kinderwagen spazieren, als Abdullah seinen Kopf in den Kinderwagen steckte und in den Mund des Babys spuckte. Dabei soll er gesagt haben: "Weiße sollten sich nicht fortpflanzen." Dann soll er sich in einer Tirade von rassistischen Beleidigungen ergangen haben. Telford sagte der Polizei:

"Es gab keinen Augenkontakt und keinen Wortwechsel. Ich habe ihn nie zuvor gesehen. Ich glaube, dass er einfach nur auf sie gespuckt hat, weil wir weiß sind, ich eine Frau bin, die allein unterwegs war und ein einfaches Ziel."

22. Februar: Jamal al-Harith, ein 50 Jahre alter britischer Islamkonvertit, hat sich am 20. Februar auf einem Stützpunkt der irakischen Armee in Mossul in die Luft gesprengt. Nachdem er 2004 aus dem Lager Guantánamo entlassen worden war, hatte er von der britischen Regierung eine Entschädigung in Höhe von einer Million Pfund (1,1 Millionen Euro) erhalten. Al-Harith, der mit eigentlichem Namen Ronald Fiddler hieß, wurde in Manchester als Sohn von Eltern jamaikanischer Herkunft geboren. Den Namen Jamal al-Harith nahm er an, als er zum Islam übertrat. In jüngster Zeit war er auch als Abu-Zakariya al-Britani bekannt. Er wurde Anfang 2002 in Afghanistan gefangengenommen, zwei Jahre darauf aus Guantánamo Bay entlassen und schloss sich später dem IS an.

23. Februar: Die BBC hat Chowdhury Mueen-Uddin, dem Gründungsmitglied des Muslimischen Rates von Großbritannien, ein "sehr erhebliches" Schmerzensgeld wegen Verleumdung gezahlt und eine vollständige Entschuldigung ausgestrahlt. Er war fälschlich beschuldigt worden, zum Mord an dem Schriftsteller Salman Rushdie aufgerufen zu haben.

26. Februar: Shahriar Ashrafkhorasani, ein 33-jähriger im Iran geborener und zum Christentum konvertierter Mann, der demnächst zum Priester der Kirche von England geweiht werden soll, hat die Universität Oxford der Diskriminierung und Voreingenommenheit bezichtigt, nachdem ihm gesagt worden war, er dürfe einem Dozenten keine kritischen Fragen zum Islam stellen. Während eines Seminars über Liebe in der Religion soll Minlib Dallh, ein Wissenschafter vom Regent’s Park College in Oxford, angeblich auf Ashrafkhorasani gezeigt und gesagt haben: "Jeder kann eine Frage stellen, außer Ihnen."

Ashrafkhorasani sagt, während einer Kaffeepause habe Dallh herausgefunden, dass er ein ehemaliger Muslim sei. Dallh habe ihm dann verweigert, ihn Fragen zu der Darstellung des Dozenten stellen zu lassen, wonach der Islam eine Religion der Liebe und des Friedens sei. Dallhs Vorlesungsreihe wurde teilweise vom König von Jordanien finanziert. Eine "politisch korrekte" Atmosphäre sei "generell an Universitäten sehr weit verbreitet", sagt Bischof Michael Nazir-Ali, der bis letztes Jahr ein hochrangiger Mitarbeiter an der Wycliffe Hall [der theologischen Fakultät an der Universität Oxford; d. Übers.] war. Er fügt hinzu: "Wenn Leute Geld von diesen [muslimischen] Quellen annehmen, dann kann dass eine kritische Herangehensweise beim Studium des Islam und der muslimischen Kultur im Allgemeinen beeinträchtigen."

27. Februar: Ein Sprecher der Polizei in West Midlands schreibt in den sozialen Medien, Eltern, die dabei erwischt werden, weibliche Genitalverstümmelung (FMG) an ihren Kindern zu vollziehen, sollten nicht verfolgt werden. Er enthüllte, dass seine Polizei gegen "Verfolgung/Haft" für Eltern wegen FGM sei, weil dies "wahrscheinlich nicht zum Nutzen" der Kinder sei, die dem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Er fügte hinzu, der beste Handlungsweg sei es, sich auf "Aufklärung" zu konzentrieren. Tim Loughton, Mitglied des Innenausschusses im Parlament, verurteilte den Widerwillen gegen Strafverfolgung:

"Es ist ein absolutes Schlüsselinstrument, die Täter bloßzustellen und sie dafür zu bestrafen. Die Polizei muss die Täter verfolgen. [Die Äußerung] ist zutiefst verstörend, denn der wesentliche Teil bei der Ausrottung der FGM-Gewalt ist Offenlegung, Strafverfolgung und das Bestrafen der Täter. Jedes Mal, wo Strafverfolgung nicht stattfindet, bestärkt es diejenigen, die dahinter stecken, in der Ansicht, dass dies kein ernstes Verbrechen sei und sie davonkommen werden."

28. Februar: Patrick Kabele, ein 32 Jahre alter Islamkonvertit, wird für schuldig befunden, terroristische Akte vorbereitet zu haben – durch seinen Versuch, nach Syrien zu reisen –, in Verstoß gegen das Terrorismusgesetz von 2006. Während des Prozesses hörten die Geschworenen am Strafgerichtshof Woolwich, wie Kabele aus Willesden im Norden Londons versucht hat, sich dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen, wo er "eine neunjährige Jungfrau, je jünger, desto besser" kaufen wollte.

Hätte er genug Geld gehabt, hätte er vier Ehefrauen gekauft, sagte er aus. Kabele wurde verhaftet, nachdem er am 20. August 2016 versucht hatte, mit 3.000 Pfund in bar an Bord eines Passagierflugzeugs von Gatwick nach Istanbul zu gehen. Kabele, der in Uganda geboren wurde und die britische Staatsangehörigkeit annahm, sagte der Polizei nach seiner Festnahme, er "schulde" Großbritannien "keinen Eid der Gefolgschaft".

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Ein Monat des Islam und Multikulturalismus in Großbritannien: Februar 2017

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

EU fordert: Ungarn und Polen müssen entweder Flüchtlingskontingente aufnehmen oder die EU verlassen

Michael Mannheimer: Das Märchen vom friedlichen Islam ist eine schamlose Lüge – alle 5 Minuten wird ein Christ von Muslimen getötet

Vor der Aggression kommt die Resignation – dann der atomare Flächenbrand?

Afrikanische Neu-Schwedin aus Uganda fordert: Keine Abschiebungen von kriminellen Migranten

Flirtkurse für muslimische Frauen

Tote Hose: Campino hätte Pegida-Teilnehmern am liebsten “auf die Fresse gehauen”

Imad Karim: Massenmigration – Islamische Werte frei Haus

12 Mrz

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Imad Karim

VON IMAD KARIM *)

Bereits 2014 mehrten sich die Zeichen einer bevorstehenden Massenmigration aus dem Nahen Osten. Doch die Politik reagierte spät. Heute sind Islamkritiker nicht erwünscht und viele junge Muslime nicht an westlichen Werten interessiert

„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter!“

Nach diesem arabischen (vor-islamischen) Sprichwort lebe ich seit vier Jahrzehnten in Deutschland. Um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden – ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber hierhergekommen. Sondern einst als Student, 1977 war das. Drei Jahre zuvor hatten drei Studenten – ein Norweger, ein Schweizer und ein Inder – in Beirut studiert und mit uns in meiner formal islamischen, in Wahrheit aber agnostischen, Familie in Beirut gelebt. Austausch der Kulturen und sogar Völkerwanderung erachte ich als wichtigen Prozess der zivilisatorischen Dynamik. Aber eben getreu dem Prinzip der „40 Tage“.

Wie viele andere Zuwanderer suchte ich…

Ursprünglichen Post anzeigen 2.006 weitere Wörter

L.S.Gabriel: Müllkippe Duisburg-Marxloh – der erste Slum in Deutschland?

23 Aug


Video: Spiegel-TV: Müllberge und Schrottimmobilien: Duisburg-Marxloh versinkt im Chaos (19:46)

Multikriminalität, Müll, Dreck, Gestank – Duisburg Marxloh kann man als uneingeschränkt verloren an den Mutikultiwahn ansehen. Es ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Deutschland sich, dank der verantwortungs- und zügellosen Zuwanderungspolitik wandelt. Deutsche, die es sich irgendwie leisten können, ziehen weg und mit ihnen die letzten Bestrebungen diese verheerende Entwicklung noch umzukehren.

Sogar hier geborene und integrierte Ausländer wollen nur noch eines: weg aus Marxloh. Denn es sind nicht mehr nur einzelne Hot-Spots, die gefährlich oder heruntergekommen sind. Ganze Straßenzüge versinken im Müll der zugezogenen Zigeuner. Schimmel, Verfall, Ratten und dazu Lärm, Gestank und Gewalt. Marxloh ein deutsches Township [Slum, verwahrlostes, heruntergekommenes Stadtteil].

Schon lange verkommt der Stadtteil, die Geschäfte fest in türkischer Hand, die Sprache kaum noch Deutsch, das Gesetz nur eine Möglichkeit, nicht zwingend. Den endgültigen Todesstoß aber versetze ihm die EU, mit der im Januar 2014 beschlossenen Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgarien und Rumänien. Seither strömen die Zigeuner in Massen nach Deutschland und mit ihnen ihr Lebensstil.

Die Kontrolle im Stadtteil haben im Prinzip drei libanesische Clans, die unseren Rechtsstaat für nicht mehr als einen Vorschlag halten. Recht und Gesetz gelten für sie nicht, sie führen Krieg untereinander aber vor allem gegen unsere Gesellschaft. Die Behörden scheinen längst kapituliert zu haben. Drogen, Menschenhandel, Raub und Erpressung ist ihr Geschäft. Die Zigeuner sorgen dann für den Rest. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Ich möchte an dieser Stelle auf einen Text von Ronahi Chaker eingehen. Sie schreibt einfach genial:

Ronahi Chaker: Das Verstummen der okzidentalen Lämmer

verstummen_der_laemmer

Zunächst geht sie auf den Vorwurf ein, dass man den Islamkritikern vorwirft, sie würden durch ihre Kritik rechtsextreme Gruppen unterstützen.

„Oft wirft man uns Islamkritikern vor, dass wir extremen Gruppierungen in die Hände spielen. Unsere Kritik würde zu einem Anstieg rechtsextremer, sowie islamistischer Gruppen führen. Liebe Tadler [Kritiker], natürlich habe ich mich mit dieser These auseinandergesetzt und werde im Folgenden auch auf diese Behauptung eingehen.”

Bevor sie aber auf den Vorwurf, Islamkritiker würden rechte Gruppen unterstützen, näher eingeht, sagt wie, warum sie den Islam kritisiert:

„…jegliche Kritik am Islam [wird] von vielen Muslimen als diskriminierend, entfremdend und bevormundend wahrgenommen. Warum? Sie vertreten eine schizophrene Opferhaltung, die geprägt ist durch Minderwertigkeitsgefühle nach außen und einem übermäßigen Überlegenheitsgefühl innerhalb der islamischen Parallelgesellschaften. Dieses Überlegenheitsgefühl ist der islamische Faschismus, den Hamed Abdel-Samad beschreibt. Und dieser Faschismus wird besonders geprägt durch eine radikale identitäre-Haltung zum Islam, die unter dem Einfluss aus Saudi Arabien/ Katar/ Türkei/ Muslimbrüder usw… steht.”

Sie hält den Islam deshalb besonders für gefährlich, weil der Islam keine Trennung zwischen Staat und Religion vornimmt, und mit der Scharia eine eigene Gesetzgebung vornimmt. Während der Westen in einer pluralistischen Gesellschaft lebt und sich an demokratischen Vorstellungen orientiert, lehnt der Islam diese Werte ab und bekämpft sogar die Aufklärung sehr hartnäckig, für die einst viel Blut geflossen ist. Dann geht sie auf die arabischen Medien ein, die tagtäglich ihren Hass auf Juden und den Westen verbreiten:

„Selbst die islamischen Fernsehkanäle sind geprägt durch antisemitische Propaganda, sowie Hass und Verschwörungstheorien gegenüber dem Westen. So werden unter anderem im arabischen Fernsehen Bilder des Holocausts gepriesen und kleine Kinder für Propagandazwecke benutzt, während sie Juden als „Affen und Schweine“ titulieren. Wo sind die liberalen Kräfte? Die Schuld für Unterentwicklung und politische Instabilität wird auf den Westen verlagert.”

Danach geht sie wieder auf den Vorwand ein, Islamkritik wäre Wasser auf die Mühlen der Rechten und würde mit dazu beitragen, dass der Islam sich diskriminiert fühle und dadurch weiter radikalisieren würde. Aber sie beantwortet diese Frage zurecht mit der Feststellung, dass der Islam sich auch ohne jede Kritik weiter radikalisieren würde. Schließlich besteht der militante Islam nicht erst, seit dem es Islamkritik gibt, sondern bereits seit 1400 Jahren. Die gesamte Geschichte des Islam ist nichts anderes als ein grausamer Eroberungsfeldzug, der von blutigen Schlachten und Völkermorden durchzogen ist, die sich stets gegen Nichtmuslime richtete.

„Eine stetige Radikalisierung findet auch ohne unsere Kritik statt. Auch ohne unsere Kritik wird es Anschläge und Terror geben. Diese Menschen [die Muslime] sind keine Opfer von Diskriminierung, sondern Opfer einer falschen [westlichen] Toleranz. Opfer einer Ignoranz und Gleichgültigkeit, die zu einem dunklen Schatten der freiheitlichen Werte wurde… Zudem verteidigt ihr eine Opferhaltung, die die Radikalisierung fördert, weil ihr die Schuld auf den Westen verlagert. Wenn Integration scheitert, dann sind alle anderen schuld, aber nicht der Wille eurer propagierten Opfer.”

„Statt eine Opferhaltung zu fördern, solltet ihr Aufklärer der islamischen Welt fördern, die einen Beitrag zu Humanisierung leisten und ihr Leben riskieren. Was der Islam braucht ist Laizismus, Aufklärung und Säkularisierung! Ihr legt durch eure falsche Toleranz den Grundstein für einen islamischen Faschismus. Einen Faschismus, der die Apostasie [Verbot aus dem Islam auszutreten] in unsere Gesellschaft gebracht hat und passiv von konservativen Islamverbänden Verbänden unterstützt wird, weil diese eine Modernisierung strikt ablehnen.”

Am Ende ihres Posts ermuntert sie die Muslime auf, sich für den Fortschritt, für die Aufklärung des Islam zu öffnen. Sich den Notwendigkeiten des 21. Jahrhunderts zu öffnen, sich neu zu orientieren, und auch eine wissenschaftliche Exegese des Korans zuzulassen. Ist das nicht eigentlich selbstverständlich? Aber dagegen verweigert sich der Islam bisher beharrlich, bzw. die konservativen Kräfte des Islam. Und sie stellt die berechtigte Frage an die Kritiker der Islamkritiker, warum sie beim Selbstmord der westlichen Fortschritte und Errungenschaften so teilnahmslos zusehen und ermuntert sie, diese Werte zu verteidigen.

„So geht es unter anderem Menschen wie Wafa Sultan, Hamed Abdel Samad, dem Islamwissenschaftler Khorchide, und Sabatina James. Die Liste ist lang. Die Pflicht des Islams im Westen besteht daraus, sich einer Neuorientierung in der modernen Welt zu stellen. Die Angst vor einer wissenschaftlichen Exegese, sowie aufklärerischen Religionskritik zu beheben. Dies ist keine Anpassung an die westliche Welt, sondern eine Angleichung an das 21. Jahrhundert.”

„Zudem steht es einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft zu diese Forderungen zu stellen. Vor allem weil sie bestimmte Werte blutig erkämpft hat. Liebe Tadler, seid ihr wirklich zum Selbstmord eurer jahrhundertalten Werte erzogen worden? Freiheit wird nicht durch Lämmer geschützt! "Rise and rise again until lambs become lions" [Steigt höher und höher, bis aus Lämmern Löwen geworden sind.]. Es ist euer Erbe, also tretet für den Erhalt dieser Werte ein und verteidigt sie.”

Flüchtlinge in Calais (Frankreich): Steinwürfe, Hinterhalte, Barrikaden – Spannungen zwischen Lkw-Fahrern und Flüchtlingen eskalieren

 

Die Flüchtlinge bewerfen die Lastwagen mit Steinen, errichten mit Bäumen Straßensperren oder setzen Teile der Straße mit Benzin in Brand, um die LKWs zum Anhalten zu zwingen. Für die Fahrer ist das extrem gefährlich: Windschutzscheiben werden zerschlagen, LKWS brennen. Laut dem Sprecher des britischen Spediteurs-Verbands, Richard Burnett, fürchten viele Fahrer um ihr Leben…" >>> weiterlesen

Akif Pirincci: Weiblein bedeck dich – der orientalische Gewalt- und Mösenkult

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch

29 Sep

Von

islam_westliche_werte02Solange der Islam die Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung der Frau und die Freiheit des Individuums nicht als Werte integriert, steht er im Widerspruch zur unserer Werteordnung.

Motto: Jeder Mensch kann nur so viel Toleranz und Respekt einfordern, wie er selbst zu tolerieren und respektieren bereit ist.

Die CDU-Politikerin Julia Klöckner hatte sich zu den frauenabwertenden Gesten von Muslimen geäußert. In diesem Zusammenhang hatte sie von den Zuwanderern gefordert, sich zu den deutschen Grundwerten zu bekennen. Man könne nicht jedes Verhalten der Muslime akzeptieren.

Der Aufruf von Julia Klöckner hatte Folgen. Wie das Nachrichtenmagazin Focus-Online berichtete, bekam Glöckner als Reaktion hunderte E-Mails. Die meisten davon seien von Frauen, die sich ihren Frust von der Seele schrieben. Auch über das Telefon würden sich viele melden, schrieb Focus.

Sie alle würden einen tiefsitzenden Frust beschreiben, der auf Erfahrungen mit Muslimen beruht, die die Rechte und Gleichwertigkeit von Frauen nicht akzeptieren würden. Das finge bei Lehrerinnen an, die sich von muslimischen Schülern vorhalten lassen müssen, als Frauen nichts zu sagen zu haben, und hört bei muslimischen Männern nicht auf, die sich weigern, mit den Lehrerinnen ihrer Kinder oder mit Verkäuferinnen im Geschäft zu reden, weil es eben „nur“ Frauen seien.

Schon vor vielen Jahren hatte Alice Schwarzer auf diese Problematik hingewiesen. Das pikante an der Angelegenheit ist, dass ausgerechnet die Grünen, die am stärksten den emanzipatorisch-feministischen Aspekt ihrer Politik betonen, gleichzeitig am vehementesten die volle Integration des Islam fordern. [1] Dieser Zeitgeist hat sich bis in die Union fortgesetzt, bis zu Wulffs bekannten Ausspruch, der Islam gehöre zu Deutschland, und ähnlichen Stellungnahmen unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel.

[1] Davon habe ich gestern Abend bei der grünen Schulministerin Sylvia Löhrmann aus NRW in der Sendung "Hart aber fair" mit Frank Plasberg aber wenig bemerkt. Ich glaube nebenbei gesagt auch nicht, dass die Aussage stimmt, dass die Grünen am stärksten fordern, dass die Muslime sich in Deutschland integrieren. In Wahrheit sind es wahrscheinlich besonders die Grünen, die den Muslimen auf den Leim kriechen und von uns fordert, wir hätten uns den Muslimen anzupassen. Und außerdem hat es mir bei Hart aber fair nicht gefallen, dass Frank Plasberg Hamed Abdel-Samad kaum zu Wort kommen ließ.

Und wenn ich dann noch bedenke, was die Grüne Jugend immer wieder für einen Unsinn verzapft, dann kann ich der Aussage erst recht nicht zustimmen. Setzen die sich nicht Abends schon mal heimlich das Kopftuch auf und schlüpfen in die Burka? Es sind in Wirklichkeit neben den Linken besonders die Grünen, die sich am stärksten für die Muslime einsetzen und es bis auf wenige Ausnahmen kaum wagen, den Islam zu kritisieren. Die meisten Grünen haben ohnehin keine Ahnung vom Islam, so auch mein Eindruck gestern Abend von Frau Löhrmann. Die meisten Grünen glauben doch der Lüge "Islam ist Friede". Sie verteidigen sie jedenfalls.

Das Video zur Sendung “Hart aber fair” ist unten auf der Seite.

Dieser eklatante Widerspruch bedrückt die Gesellschaft. Denn es sind die Menschen, die alltäglich mit ihm zurechtkommen müssen. Wie soll der Widerspruch aufgelöst werden? Wie kann die Politik einerseits Frauenquoten in allen Berufen fordern und andererseits es tolerieren, wenn in einem Teil der Gesellschaft archaisch-patriarchalische Zustände herrschen? Wie kann die Politik einerseits gleichgeschlechtliche Paare fördern wollen, andererseits jedoch verlangen, dass man jene Religion und Gesellschaftsform tolerieren muss, die auf die nicht-traditionellen Variationen der Paarbindungen mit inniger Verachtung herabblickt?

Kein einziges islamisches Land geht mit westlichen Werten konform

Die Gesetzte in Ländern wie Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und vielen anderen islamischen Ländern sprechen eine klare Sprache: Es ist deutlich, wie mit Angehörigen anderer Religionen, anderen Gesellschaftsvorstellungen, anderen geschlechtlichen Neigungen, anderen Auffassungen von Demokratie und individueller Freiheit umgegangen wird.

In Saudi-Arabien und im Iran wird Ehebruch mit dem Tode bestraft. In Deutschland wird er gar nicht bestraft, ja nicht einmal sanktioniert, leidglich als Kavaliersdelikt belächelt. Juristen in Deutschland sehen sich immer wieder mit Fällen konfrontiert, bei denen Mitglieder muslimischer Familien zu einer Art Selbstjustiz zurückgreifen, die mit den deutschen Vorstellungen von Recht und Gesetzt nichts zu tun hat. Soll hier der kulturelle Hintergrund strafmildernd wirken dürfen? Ja? Nein? Aus welchen Gründen?

In den letzten Jahrhunderten haben sich die Menschen in Europa in Kriegen, gesellschaftlichen Auseinandersetzungen etwas Wertvolles hart erkämpft, das die gesamte moderne Welt voran gebracht hat: Es handelt sich um Errungenschaften wie die Aufklärung, die Wissenschaft, die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Demokratie und die Menschenrechte, die in unserem Grundgesetzt und in der europäischen Verfassung verankert sind.

Fakt ist: Es gibt kein einziges muslimisches Land, das mit den europäischen Rechtsvorstellungen konform geht. Es gibt einen fundamentalen weltanschaulichen Unterschied, der sich nicht wegdiskutieren lässt, sondern wie ein Klotz die offene Debatte lähmt.

Doch diese Debatte darf nicht unterdrückt werden. Sie muss offen angesprochen werden. Je mehr Muslime Tag für Tag nach Deutschland kommen, vermutlich eine Million allein diesem Jahr, desto mehr muss das Thema auf die Tagesordnung – und zwar dringend.

Die Politiker, die einerseits die volle Emanzipation des Individuums fordern, andererseits jedoch den Islam als Teil Deutschlands anerkennen wollen, sind der deutschen Bevölkerung eine fundamentale Erklärung schuldig. Wie soll das gehen? Wie lassen sich die Widersprüche auflösen?

Die Politik lässt die Menschen ihres Landes mit diesem Problem im Stich. Wie kann sich die Lehrerin wehren, wenn sie von muslimischen Kindern nicht respektiert wird, weil sie eine Frau ist?

Wie kann der Notarzt eine verunglückte Muslimin medizinisch versorgen, wenn ihr Ehemann nicht will, dass ein anderer Mann seine Frau berührt? Wie müssen Richter in solchen Fällen urteilen, wenn die Frau dadurch zu Tode kommt?

Wie können sich unsere Kinder sich im Schwimmbad oder im Sportunterricht frei entfalten, wenn die islamischen Sitten berührt werden?

Wie kann es sein, dass zum Christentum alle Sorten von Beleidigungen unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit fallen, aber jedwede Kritik am Islam nicht nur als rechtspopulistisch eingestuft wird, sondern zu Morddrohungen seitens radikaler Fundamentalisten führt?

Abgesehen davon: In vielen islamischen Ländern gilt für Gotteslästerung die Todesstrafe. Auf den Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion steht ebenfalls die Todesstrafe.

Wie kann der Widerspruch aufgelöst werden, dass Saudi-Arabien den Bau von zweihundert Moscheen in Deutschland finanzieren darf, aber in Saudi-Arabien selbst die öffentliche Ausübung des Christentums verboten ist?

In Saudi-Arabien darf man bei Strafe keine christlichen Symbole tragen, man darf die Bibel nicht mit sich führen, man darf nicht einmal in der Öffentlichkeit ein Gebet sprechen. Warum fordert die Bundesregierung nicht im Gegenzug von Saudi-Arabien, den Bau von Kirchen zuzulassen – für die 1,5 Millionen christlichen Gastarbeiter dort?

Die christlichen Länder sollen sich für muslimische Zuwanderer öffnen. Zeitgleich verschießen sich die islamischen Länder zunehmend vor anderen Religionen, entfernen sich von religiöser und gesellschaftlicher Toleranz, die sie jedoch vom Westen einfordern. Die Toleranz darf nicht einseitig verlaufen. Sie muss wechselseitig sein. Doch das ist sie nicht.

Der religiöse Neokonservativismus [des Islam] erlebt in der gesamten islamischen Welt eine Hochblüte. Noch vor wenigen Jahrzehnten waren viele Frauen in Kairo, Tripolis, Tunis, Damaskus und Bagdad, auch in Teheran und Istanbul, westlich gekleidet. Jetzt erleben Kopftuch und Verschleierung eine weltweite Renaissance. Von Saudi-Arabien aus verbreitet sich der radikal-fundamentalistische Salafismus, gefördert von dem Geld, das der Westen für saudisches Öl bezahlt.

Die Auflistung der Widersprüche ließe sich unendlich fortsetzen. Muslimische Männer dürfen christliche Frauen heiraten. Christliche Männer dürfen aber keine Muslimin heiraten. Wenn eine Christin eine Muslim heiratet, MÜSSEN die Kinder im islamischen Glauben erzogen werden. Wie verträgt sich das mit dem Grundgesetz? Wie mit der Religionsfreiheit? Die Politik schuldet uns eine Antwort.

Die Politik kann sich nicht mehr herausreden. Sie MUSS die ergebnisoffene Diskussion mit den Bürgern suchen und diese Probleme angehen. Sie muss die Widersprüche klären. Sie darf die Bevölkerung nicht im Stich lassen.

Quelle: Islam und westliche Werte: Der große Widerspruch (freiewelt.net)

Kommentare zum Artikel:

ropow schreibt:

Aber die Politik hat diese Widersprüche doch schon längst geklärt und zwar eindeutig: „Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen.“ – Martin Neumeyer, der CSU-Integrationsbeauftragte der bayerischen Staatsregierung

Diese – und nur diese – Erkenntnis steckt hinter dem Bestreben, 300 Jahre Aufklärung scheibchenweise wieder abzutragen und der Unterwerfungsideologie Islam zu mehr Macht zu verhelfen. Anstatt für den Aufbau einer Gesellschaft zu sorgen, die von Vernunft geleitet wird und nicht von Religion, Aberglauben und Offenbarung, verbündet sich die Politik mit dem geballten religiösen Mittelalter um sich neuen Wählerschichten anzubiedern.

Und dann gibt es da auch noch das Grundgesetz: Art. 4 Abs. 2 GG „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“ Dass die „ungestörte Religionsausübung“ des Islam für uns (noch) nicht zum Problem wird (Sure 9:5 „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet.“), haben wir doch nur Art. 2 Abs. 2 GG zu verdanken: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Aber bei der Beschneidung wurde bereits zugunsten der ungestörten Religionsausübung auf die garantierte „körperliche Unversehrtheit“ verzichtet – jetzt fehlt doch nur noch das bisschen „Recht auf Leben.“

Ralle schreibt:

Man sollte sich in Deutschland mit § 6 (1) 3. VStGB [Völkerstrafgesetzbuch] beschäftigen, weil Merkels Einwanderungspolitik verfassungswidrig ist und damit genau der Punkt des Völkerstrafgesetzbuchs zunehmend erfüllt scheint. Die Verfassungswidrigkeit der Einwanderungspolitik hat Professor Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, einer der wichtigsten Staatsrechtler Deutschlands, nachgewiesen.

Mit der Zuwanderung, insbesondere vieler gewaltaffiner [gewaltverherrlichender, gewaltbereiter] Immigranten aus muslimischen Ländern, braucht man sich über den Zustand dieses Landes in wenigen Jahren nicht mehr wundern.

Die Welt meldet heute: Polizei will Flüchtlinge nach Religion trennen. In Asylheimen kommt es vermehrt zu Aggressionen. Die Polizei sieht sich an der "absoluten Belastungsgrenze". Um weitere Gewalt zu verhindern, fordert sie eine Sortierung der Flüchtlinge nach Religion. Es ist fast schon erfreulich, dass man die Gewaltbereitschaft der "Schutzsuchenden" nicht mehr mit dem völlig deplatzierten Prädikat "traumatisiert" verharmlost. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

Bei der Ankündigung einer "Flüchtlingswelle", gut vorbereitet übrigens, aus Afghanistan, kommt dieses Umdenken leider zu spät. Die nächste "Kulturbereicherung" ist das "Bachabazi", "Knabenspiel", der sexuelle Missbrauch von Jungen hat in Afghanistan "Tradition".

Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte bereits am 06.02.2013 den Artikel: Junge Afghanen Opfer von massenhaftem Missbrauch. Selbst die Familienministerin Manuela Schwesig warnte in der BamS am 26.09.2015: Flüchtlingskinder gefährdet: Schwesig warnt vor sexuellem Missbrauch. Wie gerade erwähnt, ist der Missbrauch von Kindern kultureller Bestandteil, zumindest in einem Teil, der islamischen Länder.

Die Flüchtlingskrise zeigt mit einer zunehmenden sich verselbständigen Dynamik, dass eine Integration und Vermittlung westlicher Werte nicht erfolgreich sein werden, das Scheitern ist jetzt schon programmiert, denn dies k a n n keiner schaffen.

Aspasia schreibt:

Der Islam ist eine unsere Existenz bedrohende Gefahr. Durch die Flutung moslemischer Menschen wächst sie ins Gigantische. Dass europäische Regierungen dieses nicht nur außer Acht lassen, sondern sogar willentlich und wissentlich befördern, zeigt wohin die Reise gehen soll. Zusätzlich wird die Bevölkerung dauerbeschallt mit der einseitigen moralisierenden Propaganda der Altparteien.

Aber: Es gibt Hoffnungszeichen: Die Emnid-Sonntagsfrage gibt die AfD bei 6%! an. [In Sachsen liegt sie sogar bei 13 Prozent] In Oberösterreich fährt die FPÖ spektakuläre Gewinne ein. So langsam wachen die Leute auf.

Theo schreibt:

Beobachtung aus den Sommerferien in Frankreich: Die Diskussion wird bei unseren Nachbarn, die sich gegen einen intellektuellen Islamkolonialismus aus Saudi Arabiens stemmen, bedeutend härter und damit deutlicher geführt. Und zwar nicht nur von Christen, sondern erklärtermaßen auch von Atheisten. Die angesichts des in Frankreich verankerten Burkha-Verbots knallharte Vorgehensweise französischer Abgeordneter und Polizisten ist in einem Deutschland des Jahres 2015 aus verklärten, pro-islamistischen Gründen unmöglich.

Das, was in Deutschland gerade geschieht, nennt man auf Französisch "NazIslamisme", was den Denkprozess derer sehr gut beschreibt, die wie jüngst wieder ein Iman in Jerusalem, Europa mit muslimischen Einwanderern überfluten und damit islamisieren wollen.

Was diverse Meinungsäußerungen, zum Beispiel im Sommer 2015 durch einen Iman einer Moschee in Berlin auch noch von den Medien verbreitet wird, dient dazu die Rolle der Frau, auf ihre im tiefreligiösen Islam reduzierte Funktion als Gebährmaschine im gleichen Maße zu reduzieren, was eine menschenverachtende Nazi-Ideologie 1:1 ab 1933 ebenfalls impletieren wollte. Aus diesem Alptraum konnten uns nur die Briten und Amerikaner retten…

p.feldmann schreibt:

Man darf nicht naiv sein und ein Mundbekenntnis der Muslime für die westlichen Werte für hinreichend zu finden.

Wie Prof. Pater Ronheimer darlegt, ist der Islam in seinem Grundverständnis ein Widerspruch zu Christentum und späterem Abendland. Er ist nicht erst in seinen Corollarien [Schlusfolgerungen], sondern in seiner Basis inkompatibel mit den Ergebnissen westlicher Säkularisation. Es gibt genuin [eigentlich, von Haus aus] KEIN Menschenrecht, weil alles Recht jenem Allah zusteht. Es gibt keine Vernunft im Sinne einer christlichen Logoslehre, denn jener Allah ist keiner Ratio verpflichtet wie der christliche Gott. Es gibt damit KEINE GRUNDLAGE FÜR Aufklärung!

Es gibt keine Grundlage für Säkularisation (im Christentum: a) Menschwerdung Gottes und b) "gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist")! Hingegen versteht sich der Islam zuvorderst als totalitäres Regelwerk des gottgerechten Zusammenlebens. Das Individuum ist Produkt der Umma [muslimischen Gemeinschaft], nicht sein konstitutioneller Grundstein [mit anderen Worten: die Individualität ist im Islam verpönt, alles hat sich der Religion unterzuordnen].

Es wird immer Muslime geben, die moderat [tolerant] sind und sich bewusst für unsere Lebensweise auch in ihren Verpflichtungen entscheiden. Es wird aber nie einen Islam geben, der dies tut. Das sollte man sich vor Augen halten, wenn man Millionen muslimische Völkerwandernde hier nach Europa und Deutschland holt.

Hart aber fair: Moderation: Frank Plasberg

Das Thema: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland?

Die Gäste: Hamed Abdel-Samad (deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler, Buchautor "Mohamed. Eine Abrechnung") Zekeriya Altug (Vorstandsmitglied DITIB NRW; Mitglied der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion) Jens Spahn (CDU, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen; Mitglied in Bundesvorstand und Präsidium) Sylvia Löhrmann (B’90/Grüne, NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, stellv. NRW-Ministerpräsidentin) Dietmar Ossenberg (langjähriger ZDF-Studioleiter in Kairo; berichtete mehr als 13 Jahre aus dem arabischen Raum)

Hart aber fair: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland? (75:29)

Siehe auch:

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Flüchtlinge für Deutschlands Hightech-Zukunft?

Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung

Vera Lengsfeld: Nachtgedanken einer Bürgerrechtlerin

Deutscher Verfassungsschutz „verzweifelt“: Gesetzlosigkeit und Terrorismus unvermeidlich

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Video: Im Dialog – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

Stresemann: Die fremde Invasion – was wir Europäer zu verlieren haben

19 Sep

Sind Politik, Lobbyismus und sämtlichen Wahlschafen eigentlich die Sicherungen durchgebrannt?

Von Stresemann

Was wir im Moment beobachten, ist die fanatische Erstürmung des Kontinents Europa, der in den wildesten Märchen fernster Länder als soziales Paradies und Steigbügel für ein besseres Leben gepriesen wird. Wie gefährlich diese Entwicklungen sind, müssen wir den wenigsten Menschen lang und breit erklären. Die Zusammenhänge und ihre Wirkungen sind längst in die letzte Waldlichtung der westlichen Republiken vorgedrungen.

deutscher_michelViel gefährlicher, so schließt sich der Kreis wieder, ist dieser taubblinde Schlafwandel des Gewohnheitsmenschen, der mehr und mehr zu vergessen scheint, was unsere Vorväter mit ihrem Blut erkämpft, was uns das Leben leichter und angenehmer macht und was unsere Nachfahren unter allen Umständen erhalten sollten. [Noch nie stand der Zusammenbruch so kurz bevor. Der Geruch der Verwesung liegt in der Luft, aber der deutsche Michel schläft tief und fest, den Schlaf der Multikultibesoffenen.]

Deutschland ist hoch geflogen und tief gefallen. Deutschland steht heute mehr denn je an einem Punkt, an dem große Teile der Welt selbst in einigen Jahrzehnten nicht stehen werden. Der Marxismus erklärt eine „verteilungsgerechte“ Gesellschaft zum „sozialen Paradies“, der Liberalismus honoriert die Leistung des Tüchtigen, der Konservatismus sichert natürlich gewachsene Werte. Doch spielt dieser niemals endende, philosophische Amoklauf überhaupt noch eine Rolle, wenn am Horizont Silhouetten eines großen Wertesterbens zu erkennen sind? Vernunft muss wieder an die Stelle romantischer Sozialutopien rücken.

Es geht nicht um den Konkurrenzkampf der Ideologien und Philosophien. Man setzt sich nicht bei Maischberger und Plasberg ins Studio, schwingt keine reißerischen Reden im Parlament und skandiert keine Parolen auf der Straße. Es geht um die Sicherung von Werten, die unser Volk über Jahrzehnte, gar Jahrhunderte erarbeitet, gefestigt und perfektioniert hat.

Ich habe viele Länder der Dritten Welt bereist und selbst gesehen, was wahre Korruption bedeutet. Ein Apparat maroder als der andere, an eine zuverlässige staatliche Verwaltung ist kaum zu denken. Die Käuflichkeit [Korruption] der Beamten ist der Gradmesser der staatlichen Zuverlässigkeit. Wir Deutsche blicken dankbar auf einen gut aufgestellten Sicherheitsapparat, der tagtäglich dafür Sorge trägt, dass nach gesellschaftlichen Spielregen gelebt und geschlichtet wird.

Dafür lässt sich der Polizist notfalls auf Weisung der Obrigkeit im Sinne der „Deeskalation“ von wild gewordenen "Antifaschisten" oder kriminellen Migrantenhorden beschimpfen, bespucken und bedrohen, wenn nicht sogar prügeln oder krankenhausreif schlagen. In vielen Ländern der Welt führt diese Korruption dazu, daß die Bevölkerung von den Ordnungshütern unterdrückt, anstatt geschützt wird. Korruption ist eine Art menschlich nachvollziehbarer Beschaffungskriminalität, die in Deutschland immerhin zu einem beachtlichen Grad vermieden wird und die einen Schutz der Bevölkerung gewährleistet, den so viele andere Länder der Erde nötig hätten.

In Deutschland muss niemand vor durchorganisierter Willkür der Polizei flüchten, geschweige denn auf der Straße leben. Es gibt Winterstätten [Winterquartiere], Suppenküchen, Heime für Obdachlose. In Ländern der dritten Welt sind Menschen gezwungen, sich zwangszuprostituieren, sich auf kriminelle Zirkel einlassen oder sie arbeiten zu Hungerlöhnen und können sich dennoch kaum mehr als Brot und Wasser leisten.

In Deutschland erhalten fremde Menschen Asyl, eine Hilfestellung, die auf dem Kontinent Afrika und in großen Teilen des Nahen Ostens und Asiens gar nicht existiert. Wir sind hier auf Kosten des Werktätigen sozialversichert und werden mit modernster Arznei versorgt, noch bevor sie im Krankenhaus ihre Augen wieder aufschlagen. Zur falschen Zeit am falschen Ort und doch ist alles arrangiert.

Schulen und andere Bildungsstätten werden hier kostenlos zur Verfügung gestellt. In anderen Kulturen werden sie mitunter durch Kriminelle und Terroristen gestürmt und besetzt. Ohne Bildung warten weder Lohn noch Brot auf dem Silbertablett, sondern der existentielle Exodus [der soziale Absturz]. In Deutschland hingegen ist man durch unser Sozialsystem vor Armut, Krankheit und Wohnungslosigkeit geschützt.

Sozial Schwache werden durch soziale Möbelhäuser finanziell entlastet, Auszubildende, die das soziale System weiter aufrecht erhalten sollen, werden durch Förderung unterstützt, plötzlich Mittellosen steht sozialer Wohnungsbau als günstiger Ausweg zur Verfügung. Viele Menschen in der dritten Welt hausen in notdürftigen Blechverschlägen, in denen sie wie ein Uhrwerk die Tropfen zählen, die Tag für Tag vom Wellblech niederregnen.

Ist man in der Dritten Welt der Willkür des Stärkeren ausgesetzt, kann man bei uns darauf zählen, von einem organisierten Rechtssystem vertreten und zumeist gerecht behandelt zu werden. Selbst behinderte Menschen, die der Gesellschaft in den meisten Fällen keine wirtschaftlichen Werte beisteuern können, werden von uns und unserem erwirtschafteten Gesellschaftsprodukt getragen und unterstützt, und wir machen es gern.

Stattdessen räumt man nun Behindertenheime, Altersheime und Obdachlosenstätten für Flüchtlinge, beschlagnahmt mittlerweile Privaträume, serviert geforderte [islamkonforme] Speisen, wenn man nur penetrant genug per Hungerstreik besondere Privilegien zu erpressen versucht, obwohl man doch angeblich so dehydriert und abgehungert vor der Kamera wirken will.

Man verteilt Smartphones und Tablets [Taschencomputer] den allerfeinsten Luxus an Migranten, die allein für Brot und Wasser zufrieden sein und Dankesgebete sprechen müssten. Statt dessen sticht man sich gegenseitig ab, hält dem Drogenhandel den Steigbügel, verwüstet die kostenlos zur Verfügung gestellten Unterkünfte, vernichtet erforderliche Personalpapiere, erschleicht sich Gelder durch mehrfache Identitäten und so weiter und so fort.

Ich könnte die Liste endlos fortsetzen, die aufzählt, welche sozialen Errungenschaften bedroht, demontiert, welche Rechte mutwillig gebrochen, welche desaströsen Zustände herbeigelogen, welche zwielichtigen Asyllobbyisten unterstützt, welche Sozialkassen geplündert und welche Schwerstverbrechen begangen werden.

Aber solange man in der Regierung von sozialer Verantwortung spricht und zugleich behinderte Menschen ihre Einrichtungen beraubt, um Leute in selbige einzuquartieren, die nicht einen einzigen Cent zur Erhaltung selbiger beigetragen haben, solange ist das nicht mein Land, Frau Merkel.

Und solange man nicht begreift, welche hochentwickelten Errungenschaften man bereitwillig über Bord wirft, die den Schwächeren unserer Gesellschaft helfen sollen, stattdessen wildfremden Eindringlingen gewidmet werden, solange ist nicht klar, wo meine Heimat, zu der der halbe Planet bewundernd aufblickt, in ein paar Jahren stehen wird.

Viele Länder in der Welt versuchen heute, die sozialen Standarts zu erreichen, die wir bereits vor Jahrzehnten erreicht haben. Ob Wohlstand, Kultur oder soziale Einrichtungen, diese wirft man nicht sehenden Auges weg, nur um es dem Fremden recht zu machen, der sich mit herrischem und antiwestlichem Verhalten revanchiert. Es ist so paradox, auferstanden aus Ruinen, hoch geflogen, tief gefallen. Und alle klatschen Beifall. Der Rest der Welt schüttelt den Kopf.

Quelle: Die fremde Invasion – was wir Europäer zu verlieren haben

unverified [#3] schreibt:

Wir Deutsche werden durch das Handeln einer korrumpierten Regierung nicht nur vieles, sondern alles verlieren! Die von Volksverrätern initiierte Islamisierung wird unser Land um Jahrhunderte zurückwerfen. Gott stehe uns bei gegen eine Ideologie, die sich als Religion getarnt hat!

robbie6444 [#5] schreibt:

Guter Beitrag. Ich bin sprachlos und wie gelähmt, was hier abgeht. Wo bleibt der normale Menschenverstand der ganzen Jubelschaar? Warum wacht keiner auf, warum sehen die nicht was da auf uns zurollt? Zudem wissen die ganzen Illegalen, dass unsere Polizei niemanden verletzen würde, auch wenn sie brutal werden, warum macht keiner etwas, wenn sie die bereitgestellten Unterkünfte zerschlagen…. Ich bin fassungslos und weiß nicht, was in den nächsten Wochen wird.

mutter_angela Heilige Madonna beschütze uns vor Mutter Angela!

Eurabier [#6] schreibt:

Honecker wurde aus seinem engsten Zirkel heraus gestürzt. Warum hält die Riege um Merkel so nibelungentreu zusammen? Hat die CDU unter Kohl und Merkel keine Charaktere mehr in ihren Reihen hervorgebracht? Werden Schäuble, von der Leyen und wie sie alle heißen, treu ergeben dieses Land in den Untergang 2.0 reißen? Der Spiegel erhebt Merkel inzwischen zur Heiligen, sogar mit Kopftuch, passt auch besser zur „Mutter aller Gläubigen“ (siehe Bild oben). Klar, ein wenig Kritik aber niemals Majestätsbeleidigung, das war bei Strauß noch anders! Die Lügenpresse als willfähriger Begleiter!

Ezeciel [#7] schreibt:

Locken wir diese Wilden in die Villenviertel der Promis. Besonders dorthin, wo die Manager der DAX-Unternehmen wohnen. Versprechen wir ihnen reiche Beute. Mache ich seit gestern. Diejenigen, die dafür verantwortlich sind, sollen ihre Arznei selbst kosten.

denkus [#20] schreibt:

Der Artikel zeichnet ein gutes Psychoramm der westdeutschen Bevölkerung. 70 Jahre ohne Entbehrungen implizieren bei vielen, dass es immer so weiter geht, passiere was wolle. Man hat den Wohlstand gepachtet, denkt man. Einfache ökonomische und geschichtliche Dinge will niemand mehr verstehen. Denken ist vielen zu schwierig. Konsum und Glotze sind das Leben und natürlich der Werbeteil der Gazetten. Abends sucht der Bauer ne Frau oder die Alte von irgendeinem Honk wird getauscht [Frauentausch]. Da glotzt Michel, frisst fettige Chips und spült mit Cola nach.

Kein Sinn für Gefährdungen dieses Daseins scheint mehr zu funktionieren. Am Besten alles läuft schön gleichmäßig und in einer immer währenden Wiederholungsschleife ab. Samstag dann noch ne Wette beim Fußball, wegen Abenteuer und so. Das war’s dann aber. Hirn aus, Steuern zahlen und malochen. Der Osten hat den Vorteil schon mal so richtig betrogen worden zu sein! Westdeutsche die nicht so sind, hier mal ausgenommen. Ich möchte niemandem zu nahe treten.

lambert [#31] schreibt:

Diese Ankömmlinge zahlen nichts.
• Keinen Strom.
• Kein Wasser.
• Keine Kanalgebühren.
• Keine Straßenreinigung. Im Gegenteil, überall schmeißen sie Ihren Dreck hin.
• Keine Heizkosten.
• Keine Steuern.
• Keine Krankenversicherung.
• Keine TV Gebühren und noch vieles, vieles mehr.

Sie benutzen und entwerten alles wofür ganze Generationen sich krumm und bucklig gearbeitet haben. Sie zollen uns für unsere Leistungen keinen Respekt. Macht nichts. Wir, selbstständig, 61 u. 68 Jahre machen doch locker je 400 Stunden im Monat. Nein, 15 Stunden am Tag = 450.

Max Herz [#52] schreibt:

Wir müssen etwas tun. Ich denke, man sollte sich vernetzen und zwar so, dass man keine Repressalien befürchten muss. Es sollte so sein wie bei Gandhi, vielleicht der Generalstreik und der zivile Ungehorsam. Wir können nicht zuschauen, wie alles mit Karacho an die Wand gefahren wird, was man über Jahrzehnte aufgebaut wird. Wahrscheinlich ist Merkel wirklich verrückt. [1]

[1] Könnte es sein, dass man ihr z.B. in Saudi-Arabien oder in den USA geheim irgendwelche Drogen in den Tee gemischt oder sie hypnotisiert hat und ihr suggeriert hat, die Karre gegen die Wand zu fahren – und zwar mit Karacho und dass das gut für Deutschland sei?

Bitte Pi [Politically Incorrect], eine separate Rubrik mit „Rettet unser Land, rettet die FDGO [Freie Demokratische Grund Ordnung], für den Industriestandort Deutschland, gegen den Rückfall ins Mittelalter, gegen Chaos und Anarchie“. Wir müssen etwas tun, um diesen kollektiven Irrsinn den Spiegel vorzuhalten.

1.) Die Pressezensur ist ein Riesenproblem.

Wie kann man das knacken?

2.) Wie kann man den anständigen Bürgern helfen gegen die Diffamierung von etwa 5% der Bevölkerung, also einem Teil der Grünen, der Linken und der „Kulturschaffenden“ sich zu wehren? Übrigens- nicht alle SED-ler [Linke] finden das gut, was da läuft. Die Grünen haben zum Teil auch Angst.

Alle Politiker sind meiner Meinung nach getriebene der Medien. Die haben Angst das Gesicht zu verlieren. Bis auf so durchgeknallte wie Kipping, Göring-Eckart und Merkel glaubt ja wirklich niemand daran, das das gut gehen wird! Selbst der Bundestag traut sich nicht etwas zu tun. Abweichler werden geKaudert. Eine offene Drohung, der Typ hätte noch am selben Tag zurücktreten müssen. Ja, es sind feige Waschlappen, die hinter der hervorgehaltenen Hand sagen – oh jeh, oh jeh, das wird ein Riesenproblem, das unlösbar ist.

Nur, die werden nichts tun, weil Sie sonst aus der Partei fliegen, wenn sie die Wahrheit sagen. Dasselbe ist bei den Medien. Da gibt es auch genug Leute, die das nur machen, weil sie dafür bezahlt werden. Im Übrigen ist davon auszugehen, dass bei der Polizei, bei Zoll und Bundespolizei etwa 80% diesen Merkel-Unfug für Wahnsinn halten und sich sofort hinter die Belange der Bevölkerung stellen würden. Außerdem ist es Ihre Pflicht die Verfassung zu schützen und Kriminellen Einhalt zu bieten.

Also konkrete Maßnahmen? Wie können wir die Wahrheit wieder salonfähig machen? Wie können wir den Menschen aufrütteln, dass man diesmal nicht wegschauen kann, wenn eine kranke Ideologie [der Islam] sich hier breit macht, wenn die Befehle einer Einzelnen (Merkel) ohne Hirn unsere Freiheit und die Gesetze missachtet? Wir hatten das schon einmal. Heute passiert mal wieder genau dasselbe. Am Gutmenschenwesen soll die Welt genesen. Andersdenkende werden diffamiert. Augen auf!

Warum eigentlich Sitzblockaden vor AKW’s, warum keine vor der ARD und dem ”Zentrum Der Finsternis” (ZDF)? Was können wir tun? Ich sehe das grösste Potential bei unseren Rentnern und Pensionären. – Warum ?

1.) Die haben nichts zu verlieren, keinen Job, keine Repressalien. Die Hemmschwelle eine Oma zu verprügeln ist selbst bei der Antifa zumindest noch in Teilen vorhanden.

2.) Sie haben Zeit. Wer von den normal Arbeitenden kann denn vor lauter Arbeit, um das Geld für die Asylbetrüger zu verdienen, etwas tun? Am Freitag Abend, beim Zweitjob? Wohl kaum.

3.) Unsere Rentner wissen noch, was ein funktionierender Staat ist. Bei den linksgrün erzogenen Doof-Generation gibt es nichts mehr, außer das alles bunt und gut ist und Geld für alle da ist.

4.) Es sind 20 Millionen

Was ist das Problem? Die Rentner gehören noch zu der anständigen Generation. Die sind die echten Gutmenschen, weil sie unsern Staat aufgebaut haben und jahrelang zu dem gemacht haben, was er ist. „Das gehört sich nicht“ ist vielleicht ein Problem für die Rentner. Wir müssen unsere Rentner bitten, uns zu helfen. Wir brauchen Sie! Also Pi, bitte neben der Spalte der Artikel und Kommentare eine extra Rubrik, mit konkreten Handlungsanweisungen.

Ich bin der Meinung, es ist einfacher als man denkt. Man muss dazu gar nicht viel tun, es gibt nichts brutaleres als die Wahrheit. Fakten über Kriminalität, den Staatshaushalt, dann noch ein Ausflug mit dem Rollator in ein kulturell bereichertes Welcome-Viertel und dann die Bitte mal 3-4 Stunden lang vor einem Medienhaus mit einer Kerze in der Hand zu sitzen und sich mit 80+ Jahren samt Rollstuhl gewaltsam wegtragen lassen. Es wird zwar außer RToday [Ruptly Today?] niemand filmen, aber vielleicht kann man noch bei ein paar Nachbarsendern anrufen, also in Frankreich, Ungarn oder so. Es reicht die Wahrheit zu sagen, die ist unwiderlegbar und für die Wahrheit braucht man sich nicht zu schämen!

Schüfeli [#58] schreibt:

Sind Politik, Lobbyismus und sämtlichen Wahlschafen eigentlich die Sicherungen durchgebrannt?

Das ist eine gute Frage. Fest steht, dass der Plan der Wirtschaft mittels Masseneinwanderung ihre Gewinne zu maximieren aus dem Ruder gelaufen ist. Die Masseneinwanderung hat Eigendynamik entwickelt, sie ist außer Kontrolle geraten und droht alles wegzuspülen. Die Politik, die im Auftrag der Wirtschaft handelt, hat völlig versagt und weiß nicht mehr weiter. Noch schlimmer – die Politik ist wahnsinnig geworden und ist jetzt der Hauptteil des Problems.

Die Frage ist, ob die degenerierte „Eliten“ noch in der Lage sind, die wahnsinnigen und unfähigen Politiker (vor allem Merkel und ihre Regierung) auszutauschen und die Notbremse zu ziehen. Zurzeit spricht nichts dafür. Lediglich die ersten Zeichen der Panik sind bei den Verantwortlichen zu beobachten. Es sieht so aus, dass sich die „Eliten“ erst dann besinnen (wenn überhaupt), wenn es schon zu spät ist.

Marie-Belen [#93] schreibt:

Ungarn entwaffnet 40 kroatische Polizisten – Kroatien transportiert Flüchtlinge im Zug ohne Absprache nach Ungarn.

Die Flüchtlingstransporte von Kroatien nach Ungarn sind offenbar nicht zwischen den beiden EU-Nachbarn koordiniert. "Ohne jegliche Absprache sind 1000 Migranten mit dem Zug nach Magyarboly gebracht worden", sagte Ungarns Regierungssprecher Zoltan Kovacs am späten Freitagabend im ungarischen Grenzort Beremend. Die 40 kroatischen Polizisten, die den Zug begleiteten, seien entwaffnet, der Zugführer festgenommen worden, fügte der Sprecher hinzu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Propagande-Video von Mohamed Mahmoud

Wenn ich mir dieses Video ansehe, kann ich verstehen, daß der britische Premier David Cameron drei britische Jihadisten mittels einer Drohne in Syrien töten ließ. Die Islamisten sind Verrückte, Verbrecher, Kriminelle, die keine Skrupel haben Attentate zu verüben und andere Menschen  zu töten.

Safiya bint Huyaiy [#123] schreibt:

Alles wofür unsere europäischen Aufklärer gefochten haben: Die Aufklärung: Das Zeitalter der Vernunft wird von europäischen Politikern zerstört. Die kranke Toleranzpolitik gegenüber der Intoleranz primitiver Islamkulturen muß zwangsläufig zur Entfriedung, Enthumanisierung und schweren Konflikten führen. Die immer häufiger auftretenden islamischen Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben [sollen], sind täglich erlebbar. Deshalb muß das Offensichtliche mit immer absurderen oder abgedroschenen Wortakrobatiken, Lügen und Islamapologetiken [Rechtfertigungen] umgedeutet werden.

Salafist Rafik Y., der gut integrierte, friedliche Moslem, der in Berlin die Polizistin mit einem Messer herzlich begrüßte [niederstach] und dafür von rassistischen Kuffr-Polizisten [Kuffr: Ungläubiger] neutralisiert wurde, soll MÖGLICHERWEISE psychisch gestört oder stark verwirrt gewesen sein: Nun, wer mit dem Islam erzogen wird, der kann eben nicht ganz bei Verstand sein, wie dies auch bereits in der Kindheitsentwicklung höchstrichterlich in einem Urteil bestätigt wurde.

Wenn Angela Merkel und Christian Wulff erklären der Islam gehöre zu Deutschland, dann gehören eben nicht nur die Scharia zu Deutschland, sondern natürlich auch die aus dem Islam resultierende Geisteskrankheit, die multipel auftritt und sich immer weiter ausbreitet. Damit ist es auch ganz logisch zu behaupten das die Bundekanzlerin der Muslime irre ist:

Video: Ulli Gellermann (Politblog: Rationalgalerie): "Merkel ist irre" (10:05)

Wer diese Frau jetzt noch für voll nimmt und 2017 wiederwählen sollte, ist ebenfalls nicht ganz dicht und begeht Verrat an dem „echten“ deutschen Volk, unseren Werten und alles was bisher positives erschaffen wurde. Nach Deutschland wandert Pack ein. Primitiv, gläubig, bildungsfern, parasitär, unproduktiv, nutzlos.

N.Nobi [#124] schreibt:

Ich habe einen Leckerbissen für Euch :

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wir Bürger werden immer wieder aufgerufen, uns am politischen Leben zu beteiligen. Ich tue dies mit dieser Eingabe zur Lösung des augenblicklichen Problems der Migration an Sie, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, und einige Ihrer Abgeordneten-Kolleginnen und –Kollegen. Da ich mehrfach die schlechte Erfahrung gemacht habe, dass Minister und Ministerpräsidenten meine Eingaben nicht beantwortet haben, erlaube ich mir, diesen Brief als „offenen Brief“ zu behandeln und ihn auch an alle Länder-Ministerpräsidentinnen und Präsidenten, an die Damen und Herren Parteivorsitzenden und an einige andere Politiker zu senden, mit der Bitte, Sie zu unterstützen, sowie an einige Zeitschriften und Privatpersonen.

Mit freundlichem Gruß Gerd Schultze-Rhonhof

G r e n z e n l o s e  G a s t f r e u n d s c h a f t

Ich möchte nicht als ausländerfeindlich gelten. Habe ein halbes Jahr lang einem Armutsflüchtling ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte grenzenlose Gastfreundschaft gegenüber Migranten sinnlos ist, unser Sozialsystem und unseren sozialen Frieden zerstört, das bisher noch vorhandene Vertrauen unserer Bevölkerung in die Funktionsfähigkeit von Parlament, Demokratie und Kommission der Europäischen Union im allgemeinen und die Fähigkeiten der hier politisch handelnden Funktionsträger im besonderen schwer beschädigt, wenn nicht gar bei Teilen der Bevölkerung völlig zerstört. Rund 50% Nichtwähler unter den deutschen Wahlberechtigten zeigen, wie weit dieser Enttäuschungs- und Entfremdungsprozess jetzt schon ohne den neuen Einwanderungsdruck gediehen ist.

Hier geht es weiter, der Brief ist etwas länger

Teiwaz_First [#186] schreibt:

Ich bin kein Vertreter der plakativen „Refugees-Welcome“–Bewegung. [Dann hast du praktisch schon ausgespielt und bist zum Abschuss freigegeben.] Als Realist, vornehmlich logisch Denkender und MINT-Absolvent [MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technologie] (Kein Studienabbrecher, 2 x Diplom mit Nachweis) erscheinen mir gegenwärtig sehr viele Vorgänge in diesem Land besonders unter dem Aspekt des Amtseides der politischen Würdenträger (Alles zum Wohle des DEUTSCHEN VOLKES, dessen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden) im höchsten Maße zweifelhaft.

Ich bin ein Neonazi in Nadelstreifen“ (Ralf Jäger), gehören zur „Mischpoke“ (Cem Özdemir), bin „sozial abgehängt und Modernisierungsverlierer“ (Maibritt Illner) und Lustobjekt „rechtsextremer Rattenfänger“ (Thomas de Maizière) und in meinem Gehirnen wabern „dumpfe Parolen“ (Joachim Herrmann (CSU)), bin eine „Schande für Deutschland“ (Heiko Maas), bin „politische Brunnenvergifter“ (Yasmin Fahimi), (nach Ralf Stegner) bin ich schlichtweg „ein Idiot“, gehöre zur Gruppierung der „Chaoten und Strömungen, die wenig hilfreich sind“ (Joachim Gauck).

Nach (Thomas Oppermann) bin ich „kein Patriot, sondern Nationalist und Rassist, der Ängste der Menschen schürt und die Gesellschaft spalten will “ und „den man bekämpfen muss!“, aber auch „rassistischer und rechtspopulistischer Wutbürger“, „ressentimentgeladener Unsympath“ und „menschenfeindlicher Giftpilz“, lebe in „Dunkeldeutschland“ und ich verstehe die par ordre du mufti [auf Anordnung von ganz oben] mir täglich verordnete bunte Welt nicht mehr. Übrigens Herr Gabriel: Und zum „Pack“ gehöre ich auch noch!

Als schlichter dem Wählerschwarm angehörender unbekannter autochthoner [eingeborener] Deutscher von da draußen im weiten Lande, dessen Sorgen und Nöte mit einem unwirschen Seitenhieb eines (von mir nicht einmal gewählten) Politikers achtlos ins rechtsextreme Lager hinweggefegt werden, kann ich nur noch Carl Theodor Körner, einem namenhaften Literaten der deutschen Nationalbewegung und Romantik für mich sprechen lassen: “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

„Wir schaffen das“.

Meine Meinug:

Die Spanier haben es auch geschafft, die Muslime wieder aus Spanien zu vertreiben. Und diesmal vertreiben wir sie aus ganz Europa. Wir läuten ihr endgültiges Ende ein, denn die Zeiten der Dummheit, des Fanatismus, des Terrors und der Gewalt gehören auf den Misthaufen der Geschichte.

Pilgrim [#237] schreibt:

Die Djihad-Zombies (aus Pakistan?) sind schon in Ungarn!


Video: Islamische Dschihadisten sind schon in Ungarn "Allah Akbar" (03:52)

spacedrummer [#240] schreibt:

Ganz Europa wehrt sich gegen die Invasion durch eine fremdländische und teilweise gewaltbereite Kultur – ganz Europa? Nein – ein kleines, friedliches Dorf, inmitten von Europa, Merkelland genannt, stellt sich gegen alle anderen, gegen seine europäischen Verbündeten, gegen jede Vernunft und gegen sein eigenes Volk. Der Zaubertrank (auch Hirn-Eliminator genannt) vom Druiden Özdemir immer neu gekocht und von der Dorfältesten Angelix Atomnix ständig konsumiert und auch regelmäßig und wohldosiert unterm Volk verteilt, sorgt für eine zunehmende Einigkeit: „Mir san mir und WIR SCHAFFEN DAS”. Troubadix Dreiohr-Schweiger schreibt dazu eine neue Hymne und Dummfix Gauck eröffnet den bunten Basar im Präsidentenpalast. Und wenn sie nicht gestorben sind…

Noch ein klein wenig OT:

Das MÜSSEN Sie sich anschauen

“Wir reden schon gar nicht mehr von einem Krisenfall”. Stattdessen redet man längst vom Katastrophenfall. Es sei wie Hochwasser. “Wir haben bereits alles mobilisiert.” Sehen Sie sich dieses Video der Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier an. Aufgenommen auf einer internen Konferenz der SPD zum Thema. Ein MUSS hier.


Video: Sozialdezernentin Brigitte Meier (SPD) zur Lage in München (11:28) 

AtemStockt [#34] schreibt:

Da ich sehr weit weg wohne, kann ich weder an einem [Pegida-]Spaziergang teilnehmen, noch mich als Mitglied der AfD anschließen. Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, eine Art Kettenbrief zu erstellen. Hier das erste Ergebnis. Jeder der möchte, kann ihn sich kopieren und per E-Mail an wichtige Menschen im Umfeld verschicken.

Betreff: Frauen im Koran: Alle Suren sind Zitate aus: http://www.intratext.com/IXT/DEU0018/_INDEX.HTM)

Sure 2 Vers 2
Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin: eine Richtschnur für die Rechtschaffenen;

Im vollkommenen Buch sind folgende, Suren und Verse, die Frauen betreffen:

Sure 3 Vers 14.
Verschönt ist den Menschen die Liebe zu den Begehrten, Frauen und Kindern und aufgespeicherten Haufen von Gold und Silber und wohlgezüchteten Pferden und Viehherden und Ackerfrucht. Das ist die Versorgung für dieses Leben; doch Allah ist es, bei Dem die schönste Heimstatt ist.
(Daraus geht hervor, dass Allah durch Mohammad „NUR“ zu Männern spricht!)

Sure 2 Vers 223
Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt, und sendet etwas voraus für euch; und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet; und bringe frohe Botschaft den Gläubigen.
(Der Mann sagt, wann und wie, die Frau hat kein Mitbestimmungsrecht!)

Sure 4 Vers 3
Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden.
(Die Waisen sind die Frauen und Kinder, die Kriegsbeute darstellen.)

Sure 4 Vers 11
Allah verordnet euch in Bezug auf eure Kinder: ein Knabe hat so viel als Anteil wie zwei Mädchen; sind aber (bloß) Mädchen da, und zwar mehr als zwei, dann sollen sie zwei Drittel seiner (des Verstorbenen) Erbschaft haben; ist’s nur eines, so hat es die Hälfte. Und für seine Eltern ist je ein Sechstel der Erbschaft, wenn er ein Kind hat; hat er aber kein Kind und seine Eltern sind seine Erben, dann soll seine Mutter ein Drittel haben; und wenn er Geschwister hat, dann soll seine Mutter ein Sechstel erhalten, nach allen etwa von ihm gemachten Vermächtnissen oder Schulden. Eure Eltern und eure Kinder: ihr wisst nicht, wer von ihnen euch an Nutzen näher steht Eine Verordnung von Allah – wahrlich, Allah ist allwissend, allweise.
(Frauen sind nur die HÄLFTE Wert)

Sure 4 Vers 15
Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet.

Sure 4 Vers 24
Und (verboten sind euch) verheiratete Frauen, ausgenommen solche, die eure Rechte besitzt. Eine Verordnung Allahs für euch. Und erlaubt sind euch alle anderen, dass ihr sie sucht mit den Mitteln eures Vermögens, nur in richtiger Ehe und nicht in Unzucht. Und für die Freuden, die ihr von ihnen empfanget, gebt ihnen ihre Morgengabe, wie festgesetzt, und es soll keine Sünde für euch liegen in irgend etwas, worüber ihr euch gegenseitig einigt nach der Festsetzung (der Morgengabe). Wahrlich, Allah ist allwissend, allweise.
(Ausgenommen solche, die eure Rechte besitzt = Sklaven, Kriegsgefangene)

Sure 4 Vers 25
Und wer von euch es sich nicht leisten kann, freie, gläubige Frauen zu heiraten: dann was eure Rechte besitzt, nämlich eure gläubigen Kriegsgefangenen. Und Allah kennt euren Glauben am besten. Die einen von euch sind von den andern; so heiratet sie mit Erlaubnis ihrer Herren und gebt ihnen ihre Morgengabe nach Billigkeit, wenn sie keusch sind, nicht Unzucht treiben noch insgeheim Liebhaber nehmen. Und wenn sie, nachdem sie verheiratet sind, der Geilheit schuldig werden, dann sollen sie die Hälfte der Strafe erleiden, die für freie Frauen vorgeschrieben ist. Das gilt für den unter euch, der sich vor der Sünde fürchtet. Dass ihr euch aber zurückhaltet, ist besser für euch; und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Sure 4 Vers 34
Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und straft sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß.

Sure 5 Vers 6
O die ihr glaubt! Wenn ihr zum Gebet hintretet, waschet euer Gesicht und eure Hände bis zu den Ellbogen und fährt euch über den Kopf und waschet eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr im Zustande der Unreinheit seid, reinigt euch durch ein Bad. Und wenn ihr krank oder auf einer Reise seid (und dabei unrein), oder wenn einer von euch vom Abtritt [von der Toilette] kommt, oder wenn ihr Frauen berührt habt [Geschlechtsverkehr], und ihr findet kein Wasser, so nehmt reinen Sand und reibt euch damit Gesicht und Hände. Allah will euch nicht in Schwierigkeiten bringen, sondern Er will euch nur reinigen und Seine Gnade an euch erfüllen, auf dass ihr dankbar seiet.
(Die Frau – aufgeführt nach dem Abtritt)

Sure 33 Vers 59.

O Prophet! sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.
(Kopftuchgebot hängt von der Einstellung des Ehemannes ab.)

AtemStockt [#34] hat noch mehr Informationen dort niedergeschrieben, die ich aber nicht alle hier veröffentliche, weil der Text sonst zu lang wird. Ich kann aber allen, vor allem aber die, die sich neu über den Islam informieren, den Rat geben, solche Seiten aufzusuchen und zu lesen. Hier ist der Link, wo ihr die Informationen findet.

Siehe auch:

Till Dettmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen

Thilo Sarrazin: Deutschland Balla-Balla – Kindergeld für Kesselflicker

De Maizière will Leistungen für Flüchtlinge drastisch kürzen

Fotobericht: „Schutzsuchende“ auf dem Weg nach Deutschland

Jürgen Elsässer: Aufruf an unsere Soldaten: Sichert die deutschen Grenzen!

Kroatien: Erst große Sprüche – jetzt mit seinem Asyllatein am Ende

%d Bloggern gefällt das: