Tag Archives: Westliche Gesellschaft

Henryk M. Broder: Ich liebe Greta – Kinder an die Front

31 Aug
Siehe auch: Klimabetrug: Gerichtsurteil stürzt CO2-Papst Michael Mann vom Thron. [Hier als Audio] Hier ist übrigens das Hockeyschläger-Diagramm von Klimapapst Michael Mann, das im Artikel angesprochen wird und welches sich jetzt als unwissenschaftlich erwiesen hat.
Henryk Broder schreibt:
„Ich liebe Greta.
Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat.
Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil, bigott und süchtig nach Erlösung.
Eine durch und durch infantile Gesellschaft geht vor einem infantilen Wesen in die Knie. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Infantilität, die sowohl in der Politik wie in der Kultur prägend geworden ist.
Propheten des Untergangs
Aber die Begeisterung für die Jungen und Mädchen, die sich auf einmal „politisch engagieren“, ist reine Heuchelei.
Kein Mensch, der seine Sinne beisammen hat, würde sich von einem 16-Jährigen, dem die Eltern zu Weihnachten einen Anatomieatlas geschenkt haben, den Blinddarm rausnehmen lassen. Kein Mensch, der für sich und seine Familie ein Haus bauen will, würde einen 16-jährigen Architekten anheuern, der bis jetzt nur Sandburgen gebaut hat. Und kein Mensch, der einen Hedgefond von einem Bausparvertrag unterscheiden kann, würde einem 16-Jährigen sein Vermögen anvertrauen.
Aber wenn es um das Klima und die Welt, in der wir leben, geht, mutieren lärmende Kinder plötzlich zu geschätzten Propheten eines bevorstehenden Untergangs.“
Schnell noch einen neuen Audi gekauft und eine Reise auf die Malediven gebucht. Morgen könnte es schon zu spät sein. Und gegen die Flugscham hilft eine kleine Spende an Greenpeace oder die Umwelthilfe.
Der Greta-Hype wird noch eine Weile weitergehen. Er wird erst vorbei sein, wenn ein Film namens „GRETA“ in die Kinos kommt, der alle Stationen ihres Lebens dokumentiert. Wenn alles gutgeht, wird die Klimakatastrophe kurz nach der Premiere eintreten. Wenn nicht, sollte Gretas Eltern wegen Missbrauchs von Abhängigen der Prozess gemacht werden. >>> weiterlesen

greta_klimagoettin

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Greta und die Thunberg-Dynastie
Andy M. stellt die Frage:
„Ist das alles nur ein Experiment ,um herauszufinden, wo die Obergrenze für Schwachsinn in der “aufgeklärten” westlichen Gesellschaft ist?“ A. M
Andere Stimmen:  Generation Greta: Wie die Angst vor dem Untergang eine ganze Gesellschaft und ihre Medien bewegt (nzz.ch)

Bayern ist FREI

Henryk Broder schreibt (auf Achgut und Weltwoche):

„Ich liebe Greta.

Nicht wegen ihrer Zöpfe, nicht wegen ihres Mondgesichts, nicht weil sie an Asperger leidet und auch nicht, weil sie das Schulschwänzen zu einem moralischen Imperativ erhoben hat.

Ich liebe Greta, weil sie es – wenn auch ungewollt – geschafft hat, die westliche Gesellschaft als das zu entlarven, was sie ist: abergläubisch, dekadent, dumm, hysterisch, infantil, bigott und süchtig nach Erlösung.

Eine durch und durch infantile Gesellschaft geht vor einem infantilen Wesen in die Knie. Es ist der vorläufige Höhepunkt einer Infantilität, die sowohl in der Politik wie in der Kultur prägend geworden ist.

Propheten des Untergangs

Aber die Begeisterung für die Jungen und Mädchen, die sich auf einmal „politisch engagieren“, ist reine Heuchelei.

Kein Mensch, der seine Sinne beisammen hat, würde sich von einem 16-Jährigen, dem die Eltern zu Weihnachten einen Anatomieatlas geschenkt haben, den Blinddarm rausnehmen lassen. Kein Mensch…

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Die aktuelle Warnung des algerischen Friedenspreisträgers Dr. Boualem Sansal

28 Mrz

Boualem_Sansal_verbotenDr. Boualem Sansal hat 2011 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten.

Der 1949 in Algerien geborene Boualem Sansal (Foto) war 2011 in Frankfurt am Main Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Der promovierte Volkswirtschaftler und erfolgreiche Schriftsteller, dem für sein jüngstes Buch „2084. Das Ende der Welt“ der Preis der Französischen Akademie zuerkannt wurde, ist ein international hochgeachteter Mann, der dem islamischen Terror in seinem Land mutig Widerstand leistete. Nun hat er sich in einem Interview mit der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ in kritischer und warnender Weise zu den Themen Islam und Flüchtlinge geäußert.

Die brisantesten Formulierungen von Boualem Sansal in dem Interview werden hier dokumentiert:

„In Wirklichkeit steht doch nicht der Akt des Glaubens im Vordergrund. Dazu wird niemand jemals aufgefordert; es geht doch vielmehr darum, die Religion nach den Regeln zu praktizieren, die von der religiösen Autorität und Macht vorgegeben wurden… Die Religion ist eine Errichtung der Macht, weiter nichts. Irrtümlicherweise denken die Europäer oft, die Islamisten sowie ihre Anhänger seien ungebildet und dumm. Doch handelt es sich hierbei um Ärzte, Techniker, Beamte, die aus der ganzen Welt stammen und dem Islamismus verfallen“ [1]

[1] Das zeugt doch wahrlich nicht von Intelligenz. Sie mögen zwar gut ausgebildete Spezialisten sein, sie sind aber keine Intellektuellen, sonst würden sie nicht dem Islam verfallen. Ich würde sagen, sie sollten sich lieber einmal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Aber die Menschen im Westen sind genau so dumm und ungebildet, sonst würden sie nicht Millionen Muslime nach Europa einwandern lassen.

Mit anderen Worten, wir sind von einem Meer von Fachidioten umgeben, die eher auf die Couch eines Therapeuten gehören, als an eine Universität, denn selbst die meisten Professoren haben Null Ahnung vom Islam. Und bei den meisten Studenten ist sowieso Hopfen und Malz verloren – sie sind seit Jahren linksindoktriniert und dem Multikultiwahn verfallen

„Um ein Land zu erobern, benötigt es keiner Armee an Islamisten. Beispielsweise wird sich Deutschland an dem Tag verändern, an dem es derer zehn Prozent zählt. Gesellschaftssysteme wie Demokratie oder Kommunismus werden nicht mehr existieren.“ [2]

[2] Werden die Linken dann am Baukran…. nachdem sie so lange für den Islam gekämpft haben? Ich würde sagen, die gerechte Strafe. Dummheit schützt vor Baukran nicht! Das hätten die Linken eigentlich seit 1979 wissen können, denn als Ajatollah Khomeini die Regierung im Iran übernahm, war eine seiner ersten Amtshandlungen die linke militante Oppositionsbewegung, die Volksmudjahedin, zu verhaften, sie ins Gefängnis zu sperren, zu foltern und zu töten.

„Wenn ein Land in Gefahr ist, müssten die Menschen dort bleiben und dafür kämpfen. Sowohl ihre Mütter, Geschwister und Familien sind dort, es handelt sich um ihr Land und um ihre Kultur. Wozu lohnt es sich sonst zu leben? Die Flüchtlinge reisen nach Europa und fordern die dortigen Regierungen auf, ihr Land zu befreien – einfach schockierend. Dabei wäre es ihre Aufgabe – und nicht die der Europäer – dieses zu verteidigen… Es wäre etwas anderes, wenn  Frauen und Kinder nach Europa strömten, aber hier sieht man doch, dass es junge, kräftige Männer sind. Das ist inakzeptabel!“ [3]

[3] Das sieht Boualem Sansal leider falsch und er müsste es besser wissen. Wie hat sich denn der Islam seit 1400 Jahren ausgebreitet? Richtig, indem man fremde Länder überfallen hat, die Bevölkerung unterdrückt, sie tyrannisiert, ausgebeutet und zwangsislamisiert hat. Wer nicht mitspielen wollte, bekam die Strafe, die alle Spielverderber im Islam bekommen. Und von wegen nicht kämpfen – warte ab Boualem Sansal, es wird nicht mehr lange dauern und sie werden zur Waffe greifen und für "ihr" neues Land kämpfen. Den dummen Europäern geschieht’s ganz recht. Sie haben es wirklich nicht anders verdient.

„Wenn die Syrer, Iraker, Afrikaner nicht innerhalb von sechs Monaten in ihre Länder zurückkehren, sind sie komplett zerrüttet, weil sie sich aufgrund ihrer hohen Anzahl nicht integrieren können und untereinander bleiben werden. Sie werden ein paar Brocken Deutsch lernen, aber wozu taugt das?“

„Die Frage ist doch: ist es Deutschland möglich, eine Million Arbeitsplätze zu schaffen? Denn eine Arbeitsstelle brauchen die Flüchtlinge jetzt und nicht in fünf Jahren – was katastrophale Konsequenzen mit sich führen wird. Wahre Integration kann sich nur vollziehen, wenn Arbeit und Unterkunft gesichert sind. Anders werden die Migranten zu Opfern der Kriminalität und des Hasses, weil sie den Einheimischen zum Vorwurf machen werden, diese würden sie ausbeuten und verachten, ihnen nichts geben und rassistisch begegnen.

Auf diese Weise entwickelt sich eine Kultur des Grolls [des Zorns, des Hasses], und die Einheimischen werden die Migranten wiederum kritisieren und feststellen, dass sie stehlen. Die Folge ist noch mehr Hass und die Spaltung der Gesellschaft. Daher ist die Integration, von der die Regierungen sprechen, eine Lüge. Damit verbinde ich auch Oberflächlichkeit, denn in Wahrheit geht es doch darum, diese Menschen für Industrie und Wirtschaft hierzubehalten. Eine Art Entführung!“ [4]

[4] Und genau diese Menschen werden in der eigenen Heimat fehlen, um sie wieder aufzubauen. Solange wir sie mit Sozialleistungen verwöhnen, werden sie nicht in ihre Heimat zurückkehren, es sei denn, wir schmeißen sie raus. Aber bei unserer feigen Regierung und der multikultibesoffenen Bevölkerung ist dies kaum zu erwarten. Die lassen sich lieber abschlachten, anstatt sich gegen die Invasoren zur Wehr zu setzen, also die islamophile [islamverliebte] und deutschenfeindliche Regierung abzuwählen.

„Das ist das Dilemma, das Deutschland morgen blüht: Leute mit psychischen Problemen! Es wird Selbstmorde und andere Gräueltaten geben. Darüber müssen die Menschen, die von Integration sprechen, endlich nachdenken, denn die mit der Aufnahme verbundenen psychischen, religiösen und kulturellen Probleme sind sehr kompliziert.“   

Das vollständige Interview in der aktuellen JF 13/16 vom 25. März.

Quelle: Die aktuelle Warnung des Friedenspreisträgers

johann [#4] schreibt:

Dazu auch diese Lese-Empfehlung aus 2014:

Boualem Sansal: „Allahs Narren“ – Religion der Totalität

Trotz allgegenwärtiger Bedrohungen, derzeit vor allem durch Islamisten, mischt Boualem Sansal sich ein und pflegt das offene Wort – für Frieden zwischen Juden und Muslimen und gegen radikale Eiferer in der arabischen Welt. So auch in seinem neuen Essay. Bemerkenswert ist auch, dass der Hamburger Körber-Stiftung [die immer so liberal tut] als Auftraggeber dieses Esssay am Ende zu „radikal“ war und es schließlich ganz abgegeben hat:

Boualem Sansal, der „Allahs Narren“ im Auftrag der Hamburger Körber-Stiftung verfasst hatte, erlebte während der üblichen Korrekturphase, dass deren Lektoren im Prinzip den ganzen Essay umschreiben wollten. Im ersten Angang erfüllte Sansal zwar viele Änderungswünsche, aber irgendwann lehnte er ab, zu runden, zu glätten und zu schreiben, etwas sei grau, wo er doch wisse, dass es weiß ist, erklärte Sansal in unserem Gespräch. Daraufhin sagte die Körber Stiftung das auch schon in Vorschauen angekündigte Buchprojekt ab.

Sansals Hausverlag Merlin übernahm das Manuskript, so wie es – bereits übersetzt – vorlag, und brachte es, offenbar ohne weitere Durchsicht des Texts, eilig zum angekündigten Zeitpunkt heraus, mit den hier beschriebenen Folgen. Eine Sprecherin der Körber-Stiftung, auf den Fall angesprochen, sagte am Telefon, man bedaure sehr, aber man sei dem Dialog verpflichtet und Sansals Text sei zu radikal. Dazu Boualem Sansal:

Mohamed_Mursi„Die Körber-Stiftung steht in einem Dialog mit den Islamisten und vielleicht haben sie in meinem Buch etwas gefunden, von dem sie dachten, dass es ihre Beziehung zu den islamistischen Partnern beschädigen könnte. Sie hatten ja auch Mohammed Mursi  nach Berlin eingeladen [Mursi: 2012 ägyptischer Staatspräsident und führendes Mitglied der Muslimbruderschaft, Bild links]. [5]

[5] Wirtschaftliche Interessen stehen eben über der Meinungsfreiheit. Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

Die Hamburger Körber-Stiftung ist ein mittelständiges Hamburger Unternehmen der Körber AG. Sie arbeiten in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma-Systeme, Hygienepapiere, Tabak und Unternehmensbeteiligungen. Das Stiftungsvermögen beträgt rund 513 Millionen Euro. Und da die Körber AG weltweit operiert, scheut man auch den Kontakt zu Diktatoren nicht. Hauptsache der Rubel rollt. Da kann es denn auch schon mal sein, dass der Kopf des einen oder anderen kritischen Journalisten oder Schriftstellers ebenfalls rollt. Kollateralschaden.

Sie hatten wohl gedacht, dass die Islamisten mein Buch für die Position der Körber Stiftung halten könnten. Aber ich habe ihnen immer wieder gesagt: Das, was ein Autor schreibt, ist seine Meinung und seine Sache und nicht die des Verlegers. Aber ich habe auch Verständnis für sie. Das ist eben eine Stiftung und kein Verleger.“

Hier die Leseempfehlung von johann:

Boualem Sansal: "Allahs Narren"Religion der Totalität

Trotz allgegenwärtiger Bedrohungen, derzeit vor allem durch Islamisten, mischt Boualem Sansal sich ein und pflegt das offene Wort – für Frieden zwischen Juden und Muslimen und gegen radikale Eiferer in der arabischen Welt. So auch in seinem neuen Essay.

Von den "islamistischen Horden" und einer – Zitat – "leider sehr reellen dschihadistischen Internationale" spricht Boualem Sansal schon bei der Dankesrede zur Friedenspreisverleihung 2011. So wie er ihn jetzt in seinem Buch "Allahs Narren" beschreibt, funktioniert der radikale Islamismus auf der Weltbühne nach den auch uns bekannten Törleß-Prinzipien der Schulhofrowdys: Gewalt, Terror, Angst. Er hält alle in Schach, indem er zeigt, dass es jeden treffen kann: Schriftsteller wie Salman Rushdie, Büroarbeiter im World Trade Center, Zugreisende in Madrid, den amerikanischen Botschafter in Libyen. Sein größter Triumph ist die Angst, die er zu säen vermag. Boualem Sansal:

"Als ich angefangen habe zu schreiben und in meinem Land bedroht, angeschuldigt und beleidigt wurde, da hatte ich wirklich große Angst. Wenn man Angst hat, kann man aber nicht vernünftig nachdenken. Man wird böse. Man sagt: Diese Hunde. Und dann hat man Lust, sie zu töten. Schafft man es aber, diese Angst zu meistern, sieht man die Situation ganz anders. Der, der mich bedroht, ist nicht zwangsläufig ein Feind. Er ist vielleicht ein Gegner, aber kein Feind. Vielleicht gibt es einen Weg der Verständigung. Vielleicht kann man ihm etwas erklären. Vielleicht hat er es einfach nicht begriffen. Vielleicht wurde sein Gehirn von Propaganda vernebelt."

Wenn es um Islamismus geht, gibt es im Westen folgende Sprachregelung, hat Sansal beobachtet: Der Islam ist eine Religion wie jede andere auch, also okay. Der Islamismus hingegen ist ein böser Auswuchs, den es in Diskussionen zu bekämpfen gilt. Aber auch ein Machtfaktor: Verhandlungen mit Islamisten gelten als probates Mittel, den Frieden in Ländern wie Afghanistan oder Ägypten wiederherzustellen. Boualem Sansal legt in seinem Essay "Allahs Narren – Wie der Islamismus die Welt erobert" dar, dass diese Trennung in einen guten und bösen Islam am Kern des Problems vorbei geht.

"Der Islam definiert sich als Religion der Totalität. Er ist Religion und Welt. Das heißt auch, er ist die zentrale Macht im Leben der Gläubigen. Der Kalif entscheidet alles, wie man betet, heiratet, sich kleidet, alles. Die Frage ist, ob man das Phänomen des Islamismus isoliert betrachten kann oder ob man nicht auch den Islam diskutieren müsste. Soll die Religion wirklich auf das ganze Leben übergreifen? Ist dieser Islam mit der Moderne in Einklang zu bringen? Es wäre an den Muslimen, über ihre Religion nachzudenken."

"Der Islam ist weltweit auf Expansionskurs", heißt es an einer Stelle im Buch. "Und diese Entwicklung gibt Anlass zur Sorge." – Zitat Ende. Warum zur Sorge? Der Islam tendiere gegenwärtig nach innen zu Rigorismus, Radikalisierung und zur vollständigen Entmündigung der Gläubigen und nach außen verbreite er Angst und Schrecken, begründet Sansal.

Friede wird als Feigheit betrachtet

Der 64-Jährige legt die Ursachen für diese Entwicklung in umfangreichen, fast lexikalisch verfassten Kapiteln historisch und theologisch dar, stellt Hypothesen auf, verwirft sie wieder. Denn die Frage, die ihn umtreibt heißt: Wieso hat nicht nur der Islam, sondern wieso haben auch die Islamisten weltweit so großen Zulauf, sogar in Europa? Gründe könnten sein: das Schweigen der Intellektuellen, die anhaltend schlechte wirtschaftliche Lage, die unfähige politische Klasse in den arabischen Ländern, und die arabische Spielart des Machismo [Männlichkeitswahn]. Boualem Sansal:

"Zum Beispiel wenn ich meine Ansichten in Algerien äußere, dann heißt es: So redet eine Frau, der ist doch total verweiblicht, das ist ein Homosexueller. Dem muss man aufs Maul hauen. Das höre ich oft. Da kommen Leute zu mir, die sagen: Hörst Du gar nicht, was du da sagst? Die Araber sind 350 Millionen und die werden doch keinen Frieden mit Israel schließen, die sind doch nur zwölf Millionen." [6]

[6] Die Muslime können ja nicht einmal Frieden untereinander schließen. Wie sollten sie da Frieden mit Israel schießen? Dies zeigt, wie sehr man die Muslime seit ihrer Geburt manipuliert hat. Sie denken überhaupt nicht nach, was sie da eigentlich sagen, sondern sie plappern nur das nach, was man ihnen seit Jahrhunderten eingehämmert hat. Zu eigenem kritischen Denken sind sie nicht in der Lage. Das hat man ihnen niemals vermittelt, denn sie könnten ja anfangen, auch über den Islam kritisch nachzudenken und dann hat der Islam verspielt. Dann ist Schluss mit Allahu Akbar.

"Die Israel werden wir zermalmen, umbringen und dann ist die Sache geritzt. Das liegt an der Kultur. Die Stammesstruktur unseres Landes, der mittelmeerische Machismo, das ist in den ganzen Anrainerstaaten des Mittelmeeres so. Der Friede wird als Feigheit betrachtet. Es geht um Sieg. Wenn ich Recht habe und Sie Unrecht, dann erkläre ich Ihnen den Krieg. Da gibt es keine Diskussion."

Der Islam ist für die Muslime ein "machtvoller Identitätsmarker", schreibt Sansal. Aber er verfolgt diesen Gedanken leider nicht weiter. Aus der Faschismusforschung kennen wir folgenden Ansatz: Wem nicht erlaubt wurde, eine eigenständige Identität zu entwickeln, also verschieden zu sein, der sucht sie in einer Horde und im radikalen Kampf gegen den Sündenbock – je radikaler, desto größer das Gefühl der Ich-Stärke.

"Die Islamisten sind entschlossen. Ihre Überzeugung versorgt sie mit großer Energie. Sie sind bereit, sich selbst umzubringen. Sie sind zu allem bereit. Das ist eine faschistische Bewegung. Sie machen das auch nicht aus religiösen Beweggründen. Vielleicht gab es am Anfang eine religiöse Motivation, aber dann ist das gekippt, in den Faschismus, in den Wahnsinn. Und weil die Gesellschaft nicht weiß, wie sie damit umgehen soll, zieht sie sich zurück."

Wäre der Essay "Allahs Narren" doch auch so klar, deutlich und buchstäblich richtungsweisend, wie dieses Gespräch mit dem Autor es war. Der Unterschied ist tatsächlich auffallend. Es mag an der Form liegen: Essay, vom französischen Verb "essayer" heißt Versuch. Ein Essay argumentiert nach den Regeln der Kunst, aber es zeigt auch Meinung. Beides tut Boualem Sansal.

Im Dialog mit Islamisten

Nur, dass er im Buch mehrere einander widersprechende Meinungen ausprobiert. Einmal ist er sehr pessimistisch, schreibt, dass gegen das Erstarken des Islamismus kein Kraut gewachsen sei und es im Westen zu einem Clash der Kulturen kommen werde; ein anderes Mal schreibt er, dass der Islamismus qua Rückständigkeit, Gewalttätigkeit und Rigorismus keine große Zukunft habe.

Der Leser ist verwirrt – mit Recht und die Rezensentin fahndet nach einer Erklärung. Und findet sie in der nach Zensur, Hast und Verwirrung riechenden Vorgeschichte dieser Veröffentlichung.

Boualem Sansal, der "Allahs Narren" im Auftrag der Hamburger Körber-Stiftung verfasst hatte, erlebte während der üblichen Korrekturphase, dass deren Lektoren im Prinzip den ganzen Essay umschreiben wollten. Im ersten Angang erfüllte Sansal zwar viele Änderungswünsche, aber irgendwann lehnte er ab, zu runden, zu glätten und zu schreiben, etwas sei grau, wo er doch wisse, dass es weiß ist, erklärte Sansal in unserem Gespräch. Daraufhin sagte die Körber Stiftung das auch schon in Vorschauen angekündigte Buchprojekt ab.

Sansals Hausverlag Merlin übernahm das Manuskript, so wie es – bereits übersetzt – vorlag, und brachte es, offenbar ohne weitere Durchsicht des Texts, eilig zum angekündigten Zeitpunkt heraus, mit den hier beschriebenen Folgen. Eine Sprecherin der Körber-Stiftung, auf den Fall angesprochen, sagte am Telefon, man bedaure sehr, aber man sei dem Dialog verpflichtet und Sansals Text sei zu radikal. Dazu Boualem Sansal:

"Die Körber-Stiftung steht in einem Dialog mit den Islamisten und vielleicht haben sie in meinem Buch etwas gefunden, von dem sie dachten, dass es ihre Beziehung zu den islamistischen Partnern beschädigen könnte. Sie hatten ja auch Mursi nach Berlin eingeladen. Sie hatten wohl gedacht, dass die Islamisten mein Buch für die Position der Körber Stiftung halten könnten. Aber ich habe ihnen immer wieder gesagt: Das, was ein Autor schreibt, ist seine Meinung und seine Sache und nicht die des Verlegers. Aber ich habe auch Verständnis für sie. Das ist eben eine Stiftung und kein Verleger."

Auch Boualem Sansal steht im Dialog mit den Islamisten. Schon weil viele seiner Nachbarn und einige seiner Freunde dazu gehören. Auch Islamisten sind Menschen, die das Recht auf eine Auseinandersetzung haben, das ist die Ansicht des Friedenspreisträgers. Und anders als in seinem Buch "Allahs Narren", bezieht er da dann klar und deutlich Stellung:

"Ich hab sogar mit denen diskutiert, die im Untergrund gekämpft haben. Sie denken in einem Schema, das man ganz klar als faschistisch bezeichnen muss. Sie wollen die ganze Macht, nicht nur ein bisschen. Und dass sie die kriegen, ist für sie nur eine Frage der Zeit. Und Zeit? Davon haben sie genug."

Maria-Bernhardine [#5] schreibt:

Etwas widersprüchlich ist der Sozialist Boualem Sansal schon, wenn man das Interview liest.

Als ob die Masse der jungen Eroberer arbeiten wollte. Dies sagen die Jungmänner vielleicht jetzt, solange sie es nicht müssen. So haben sie einen Grund zu jammern. Wenn sie Arbeit hätten, würden sie alle naselang für Gebetszeiten, Gebetsräume, Halal-Fraß, islamische Feiertage usw. streiken(unsere Gewerkschaften brauchen ja williges Streikvieh) und wegen sonst was jammern. Jammern, sich beklagen, anklagen, Opfer mimen – das ist deren Lebenslust. Natürlich gibt es auch fleißige Moslems, Ärzte oder Medienschaffende. Aber meistens sind sie dann politisch links… [die politisch Linken im Nahen Osten sind aber nicht so islamverliebt wie unsere Linken. Sie kennen und bekämpfen den Islam.]

Und doch verlangt der Koran, dass die Gläubigen und „Ungläubigen“, mit Abstufungen, drangsaliert werden sollen, dass jeder Moslem ein Religionspolizist und Islam-Missionar sein müsse. Er widerspricht sich zudem. Wenn radikal-fromme Moslems auch westlich gebildet sind und sich trotz Arbeit radikalisieren, helfen eben Arbeit und westliche Bildung doch nicht gegen Fanatismus, denn die Religionsideologie Islam steht im Weg. [7]

[7] Westliche Bildung könnte den Muslimen schon helfen, ihre Ansichten über den Islam zu verändern. Aber das ist so ein schwerer Prozess, dass  die meisten Muslime damit überfordert sind, denn sie haben niemals gelernt, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen. Und wo sollen all die mutigen und aufgeklärten Islamwissenschaftler herkommen, die ihnen das wahre Gesicht des Islam vermitteln? Die meisten von ihnen sind doch selber dumm, feige und islamhörig.

Bei der Auseinandersetzung mit dem Islam stehen so viele Hürden im Weg [z.B. die eigene Psychologie], die nur schwer zu überwinden sind und zu denen es den meisten Muslimen an Mut und Intelligenz und fehlt. Hamed Abdel-Samad hat beschrieben, wie schwer ihm die Auseinandersetzung mit dem Islam fiel. Sie brachte ihn sogar in die Psychiatrie: Hamed Abdel-Samad: Mein Abschied vom Himmel

Und woher sollen wir für Analphabeten und Teilanalphabten einfache Arbeiten herbekommen? In den letzten Jahren hatten wir selbst kaum noch Jobs für chronisch Kranke und Behinderte. Wir leben im Computerzeitalter! Wir haben in der Landwirtschaft Maschinen, wir brauchen kein Heer von Landarbeitern. Zudem verdienen fleißige polnische Saisonarbeiter gerne bei uns Geld. Und ehrlich, bei Moslems, die uns korankonform hassen müssen, befürchte ich Sabotage. Ausnahmen bestätigen die Regel. Es ist schlimm, dass unsere Elite nicht mal auf die mutige Stimme eines Sansal hört. [Wir müssen diese dummen, feigen und korrupten Politiker eben abwählen.]

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

Schwedische Stadt Östersund empfiehlt: Frauen sollen aufgrund von Sexattacken, lieber zu Hause zu bleiben

Prof. Soeren Kern: Warum Belgien das Sprungbrett für europäische Dschihadisten ist

Henryk M. Broder: Es gibt Gefährlicheres als den Terror – nämlich Risikoforscher

Antje Sievers: Israel, die Zivilcourage und die Wehrhaftigkeit der Menschen

Christian Ortner: Wer mit den Paten des Terrors kuschelt…

Chaldäischer Erzbischof: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

26 Nov

kreuz_schwarze_is_fahne Auch von seiner Bischofskirche in Mossul riß der IS das Kreuz und setzte seine schwarze Fahne.

(Bagdad) Msgr. Amel Shamon Nona, Jahrgang 1967, wurde im Irak geboren. 1991 wurde er zum Priester der mit Rom unierten chaldäisch-katholischen Kirche geweiht. Fünf Jahre war er Erzbischof von Mossul im Norden des Irak, dann kam der Islamische Staat (IS). Der Erzbischof wurde zusammen mit den Christen vertrieben und teilte das Flüchtlingsschicksal seiner Herde in Kurdistan.

Im vergangenen Januar wurde er von Papst Franziskus zum chaldäischen Erzbischof von Australien ernannt und betreut seither die dortige Diasporagemeinde. Die Diaspora der irakischen und syrischen Christen ist zahlenmäßig bereits größer als in den Heimatgebieten. Sie wurden „heimatlos“ gemacht.

Erzbischof Nona kennt nicht nur das Leben der Christen in einer islamischen Umgebung. Er kennt inzwischen auch das Leben der Christen im sogenannten Westen. Die Wochenzeitung Tempi führte nach den blutigen Attentaten von Paris ein Gespräch mit dem Grenzgänger wider Willen zwischen Ost und West.

Frage: Erzbischof Nona, haben Sie einen Angriff von solchem Ausmaß, wie den in Paris, erwartet?

Erzbischof Nona: Natürlich habe ich so etwas erwartet und auch vorhergesagt. Es war nur eine Frage der Zeit. Zwei Wochen, nachdem ich aus Mossul vertrieben worden war, habe ich in einem Interview gesagt: Wenn der Westen nicht reagiert, wird er ein noch schlimmeres Schicksal erleiden als unseres. Es konnte gar nicht anders sein. Die Frage war bestenfalls Ort und Zeit.

Frage: Warum?

Erzbischof Nona: Am Anfang bestand der Islamische Staat nur aus 1000-2000 Mann und konnte verhältnismäßig wenig tun. Allerdings ist die Kraft von 1000 entschlossenen Kriegern keineswegs zu unterschätzen. Für mich völlig unerklärlich ist, dass ihm eine Handvoll westlicher Staaten erlaubten und ermöglichten, halb Syrien und den halben Irak zu erobern.

Frage: Es gab Luftangriffe.

Erzbischof Nona: Diese setzten erst spät ein und erst, nachdem der Islamische Staat zuvor mehr als zwei Jahre völlig freie Hand durch den Westen hatte. Zudem: die Luftangriffe erweisen sich als folgenlos. Wir hören, dass sie stattfinden, doch erreichten sie nichts. Das wirft weitere Fragen auf. Der Islamische Staat ist gerissen und er ist eine eingeschworene Kampfeinheit. Diese Krieger sind es gewohnt, kämpfend zu leben. Der Westen hat ihm zuerst freie Hand gelassen und noch immer erlaubt er es, dass Staaten unserer Region ihn finanzieren und bewaffnen, weil es um politische und mehr noch um große wirtschaftliche Interessen geht. Es gibt viele Fragen, die keine Antwort finden.

Amel-Nona Bild links: Erzbischof Amel Shamon Nona

Frage: Welche Fragen?

Erzbischof Nona: Wo waren die westlichen Regierungen, als Tausende junge Moslems nach Syrien gingen, um zu kämpfen? Wollt Ihr uns erzählen, dass die westlichen Regierungen nicht gesehen haben, was jeder im Irak gesehen hat? Die westlichen Regierenden haben nichts getan und nun müsst Ihr dafür bezahlen.

Frage: Sie wurden im Irak geboren und kennen den Islam von klein auf: Warum entstehen in der Religion Mohammeds so leicht extremistische Bewegungen?

Erzbischof Nona: Weil im Koran Verse enthalten sind, die zur Gewalt auffordern. Sie erklären alle Nicht-Moslems zu Ungläubigen, die entweder zum Islam bekehrt oder getötet werden müssen. Das Problem liegt in diesen Versen, die das mit aller Deutlichkeit sagen und die ein integraler Bestandteil des Islam sind. Einen Menschen in der arabischen Sprache als „Ungläubigen“ zu bezeichnen, ist sehr gefährlich. Der Ungläubige gilt als so minderwertig, dass ein Moslem, irgendein Moslem, jeder Moslem mit ihm machen kann, was er will: er kann ihn töten, kann sich seine Frau nehmen, kann seine Kinder versklaven und seinen Besitz an sich reißen.

Frage: Besteht also keine Hoffnung, dass sich etwas ändert?

Erzbischof Nona: Aus unserer Sicht würden wir sagen, man müsste diese Koran-Verse uminterpretieren, anders erklären. Im 7. Jahrhundert hatten sie eine andere Bedeutung als heute. Man sollte sie also nicht wörtlich nehmen. Das alles würden wir wohl nur zu gerne dazu sagen. Das Problem aber ist, dass es nicht an uns liegt, den Koran zu interpretieren. Das ist das Problem. Wir haben es mit einer anderen Denkweise und Weltanschauung zu tun. Ich kann die Frage also nicht beantworten.

Frage: Die Idee, den Koran anders zu interpretieren, ist im Islam nicht groß in Mode.

Erzbischof Nona: Nein, das ist es nicht. Die Moslems sehen im Koran etwas Ewiges und Unveränderliches. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit und für eine Zeit geschrieben, sondern ein ewiger Text für alle Zeiten. Der Koran, so die islamische Vorstellung, existierte immer schon als Buch bei Gott, bis Gott ihn irgendwann in der Geschichte Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Man kann die Verse daher nicht uminterpretieren oder sie im Licht der Vernunft oder zeitbedingt auslegen. Das geht völlig am islamischen Denken vorbei.

Frage: Ein französischer Imam sagte, der Islam von heute durchlebe eine „Krise der Vernunft“.

Erzbischof Nona: Das mag vielleicht sein, gilt aber nicht nur für den Islam. Im Laufe der Geschichte haben viele islamische Gelehrte versucht, den Koran im Licht der Vernunft zu interpretieren. Alle wurden verfolgt oder getötet. Noch einmal: Wir sprechen nicht von einem veränderlichen oder randständigen Phänomen, sondern dem Kern dieser Religion.

Frage: Sind die Moslems in Sydney anders als jene, die Sie im Irak kennengelernt haben?

Erzbischof Nona: Ja, die Moslems, die hier leben, wie auch jene in den USA oder in Westeuropa, sind viel fundamentalistischer. Wenn sie in die westliche Welt kommen, radikalisieren sie sich, weil die Moderne, die sie antreffen, in allem ihrer Mentalität widerspricht und im Widerspruch zum Islam steht. Sie werden deshalb aggressiver und reizbarer. Das Problem ist: Zum Wesen des Islam gehört nicht nur, in ihm die einzige wahre Religion zu sehen, sondern auch, ihn mit Gewalt aufzwingen zu wollen, und das weltweit.

Frage: Es muss auch für Sie schwierig gewesen sein, von einer islamischen Gesellschaft in eine westliche Gesellschaft zu wechseln.

Erzbischof Nona: In der Tat ist alles anders. Hier herrscht Freiheit zu handeln, zu denken, zu sprechen. Das sind alles Dinge, die es in einer islamischen Gesellschaft nicht gibt. Ich sage absichtlich in der islamischen Gesellschaft und nicht in den islamischen Staaten, weil es vielleicht einige laizistisch geprägte Diktaturen gibt, in denen man mehr oder weniger gut leben und auch einige Freiheiten genießen kann. In der islamischen Gesellschaft aber gilt nur eine Mentalität. Wenn jemand etwas tut oder sagt, das dem widerspricht, was der Islam sagt, gilt es als falsch. Das heißt, es ist abzulehnen und hat kein Anrecht auf einen Spielraum. Aber auch im Westen ist nicht alles eitel Sonnenschein.

Erzbischof-Amel-Nona-in-einer-zerstörten-KircheErzbischof Nona in einer zerstörten Kirche.

Frage: Auf was beziehen Sie sich?

Erzbischof Nona: Die westliche Gesellschaft befindet sich nicht minder in der Krise, vielleicht sogar noch mehr als die islamische Gesellschaft. Die islamische Gesellschaft erlebt eine Rückkehr zum Islam, eine Bewegung, die, dem Wesen des Islams entsprechend, nur radikal und extrem sein kann. Die westliche Gesellschaft hingegen durchlebt eine Werte- und Sinnkrise. Sie entfernt sich von der christlichen Religion und beraubt sich damit der Mittel, die sie aus der Krise herausführen könnten.

Der Westen durchlebt eine innere Krise, er verliert die Grundwerte des Lebens, das macht Euch schwach, verängstigt und, wie ich beobachten muss, völlig unfähig, auf eine äußere Krise wie den Islamischen Staat zu reagieren. Die Terroristen sind eine Minderheit, genauso sind auch die Moslems in Euren Staaten eine Minderheit, und doch machen Euch beide Angst. Solche Angst, dass Ihr geradezu in Ehrfurcht vor ihnen erstarrt. Ihr selbst aber habt sie in Eure Länder gelassen, die einen wie die anderen, denn sie gehen Hand in Hand.

Frage: Was ist der Grund dafür?

Bischof Nona: Ihr lehnt die Werte ab, auf denen Eure Gesellschaft aufgebaut wurde und die sie groß gemacht haben. Alle wirklich soliden, tragfähigen und krisenfesten Errungenschaften, die Ihr heute genießt, sind aus diesen Werten hervorgegangen, und das sind christliche Werte. Doch dann habt Ihr an einem bestimmten Punkt der Geschichte gemeint, Ihr könnt Euch nun sogar von diesen Werten, diesen Fundamenten verabschieden und das Gebäude bleibt trotzdem stehen. Kein Haus bleibt aber stehen, wenn man Hand an seine Fundamente lebt. Das ist Hochmut, der seinen Preis fordert.

Ihr habt alles auf die individuelle Freiheit gesetzt, die gewiss wichtig ist, aber ohne die Wahrheit ist sie letztlich wertlos und bricht zusammen, sobald das Erbe der christlichen Werte, von denen sie ausgegangen ist, aufgezehrt ist. So steht ihr plötzlich schutzlos und wehrlos den Dingen gegenüber, die sich rund um Euch herum ereignen, wie dem Entstehen des Islamischen Staates oder anderer extremer moslemischer Erscheinungen. Man kann nicht ungestraft zweitausend Jahre der eigenen Geschichte, der christlichen Geschichte abstreifen und sich davon nur behalten, was man behalten möchte.

Man kann nicht die Errungenschaften des Christentums ohne Christentum behalten, also nur mehr die Freiheit. Denn die Freiheit ohne Christus ist keine Freiheit mehr, sie wird zur antichristlichen Freiheit und damit zur Unfreiheit. Das hängt mit dem Wesen des Menschen zusammen. Eine Folge dieser Entwicklung ist, dass eine Handvoll Terroristen mitten in Europa zuschlagen kann. Oder anders gesagt: Eine Folge ist, dass acht Terroristen ein Attentat verüben und Millionen von Menschen in Angst und Schrecken versetzen und so erstarren lassen, dass sie nicht wissen, wie sie reagieren sollen.

Frage: Die Christen des Irak sind seit vielen Jahrhunderten eine Minderheit. Habt Ihr auch Angst?

Erzbischof Nona: In Mossul lebten zuletzt 400 christliche Familien unter drei Millionen Moslems. Die gesamte Gesellschaft war gegen uns, war aggressiv, es herrschte viel Gewalt, die Stadt war voll von Terroristen, voll von Menschen, die uns töten wollten. Wir aber waren dennoch froh, weil wir den Glauben haben, den wir mutig und freudig zeigten. Sie haben immer wieder zwei oder drei Christen ermordet. Aber gleichzeitig wurden wir respektiert, weil diese große islamische Masse spürte, dass wir anders waren, dass wir, obwohl nur so wenige an Zahl, so unerschrocken, so mutig und so freudig waren. Sie spürten, dass wir stark waren, obwohl wir an Zahl so schwach waren. Das ist eine Stärke, die nicht von uns kam, sondern aus unserem Glauben.

Frage: Was war es also, was Euch stark gemacht hat?

Erzbischof Nona: Wir wussten, dass wir mit dem Glauben jeder Situation gewachsen waren, weshalb wir mit Freude jede Krise annahmen. Sie dürfen nicht vergessen: Die Terroristen fürchten unseren Glauben. Und vergessen Sie auch nicht: Die irakischen Christen waren bereit, alles zu verlieren, Haus, Besitz, Land, Kirchen, nur um ihren Glauben nicht zu verlieren. Das tut den Terroristen weh. Es übersteigt ihr Fassungsvermögen.

Frage: Was fehlt der westlichen Gesellschaft?

Erzbischof Nona: Einige Dinge habe ich bereits genannt. Ohne mich zu wiederholen, möchte ich noch sagen: Hier herrscht keine Freude, kein Glücklichsein. Es herrscht individuelle Freiheit alles tun und lassen zu können, was man will, sogar sich selbst und andere schwer zu schädigen. Man kann sich alles nur Vorstellbare kaufen. Aber glücklich scheint damit niemand zu werden. Das sollte zum Nachdenken anregen. Ihr habt Euch nur auf die Freiheit konzentriert, die Ihr als Freiheit von Gott definiert habt, und habt damit alles andere verloren. Auch die Kirche, ich muss es sagen, sollte bei Euch glücklicher sein, ist sie aber nicht. Auch das sollte zum Nachdenken anregen.

Frage: Sie leben nun in einer westlichen Gesellschaft. In Australien leben heute 50.000 Chaldäer. Worin sehen Sie die Aufgabe dieser Christen?

Erzbischof Nona: Unsere Aufgabe ist es, unsere Freude durch unser Leben zu zeigen, die Freude, die wir durch unseren Glauben empfangen haben. Wir sind der Wahrheit begegnet, was sollen uns die vielen Lügen rund um uns herum anhaben können? Wir sollten daher aktiver in dieser Gesellschaft missionieren. Müssen wir nicht darüber reden, wovon unser Herz voll ist? Wir können ja gar nicht anders. Es drängt uns. Christus drängt uns.

Ändern wir die Mentalität dieser Gesellschaft und ändern wir ihre falschen Gesetze. Ich denke, dass man sehr viel machen kann, wenn wir in der Wahrheit sind und bleiben, denn dann liegt Segen auf unserem Handeln. Derzeit scheint der Segen schnell von den westlichen Gesellschaften zu schwinden, es scheint, als würde Gott Seine segnende Hand zurückziehen. Das kann doch nicht das sein, was wir wollen. Öffnen wir unser Herz, dann wird auch der Verstand erkennen.

Einleitung/Übersetzung: Tempi/Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/Tempi/ICNS/

Quelle: Chaldäischer Erzbischof zu den Attentaten von Paris: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

Siehe auch:

Schweden verschärft unter Tränen die Asylgesetze

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Krisztián Ungváry: Die Folgen der islamischen Masseneinwanderung

19 Nov

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In den Diskussion über das Flüchtlingsproblem wird viel zu selten über die langwierigen Folgen der Einwanderung gesprochen und allzu oft nebeneinander her geredet. Die letzten Ereignisse in Paris mahnen aber zu einer redlichen Diskussion.

Die Befürworter der Willkommenskultur argumentieren damit, dass die angebliche Islamisierung Europas lediglich ein erfundenes Horrorszenario sei, denn die Geburtenraten der Flüchtlinge falle bereits in der zweiten Generation stark zurück, und die Bindung der Migranten zum Islam nehme kontinuierlich ab. Diese Argumente sind zwar bisher statistisch teilweise belegbar, es gibt jedoch mehrere Gründe, zu bezweifeln, dass diese Entwicklung auch weiterhin so laufen wird.

Sicherlich trifft es nicht zu, wenn damit gedroht wird, dass die Flüchtlinge ihr Ankunftsland sofort islamisieren. Die allermeisten fliehen gerade vor dem radikalen Islam [1]. Andererseits wird in den Diskussionen über die angebliche Sofortbedrohung einem Umstand keine Rechnung getragen: nämlich dem Hintergrund der Popularität des Islam. Diese Religion war vor 200 oder auch 100 Jahren wesentlich weniger verbreitet als heute. Der wichtigste Grund der Popularität des Islams in den letzten 3 Jahrzehnten beruht darauf, eine antimoderne, antikapitalistische und antiliberale Protestideologie zu sein.

[1] Man hört immer wieder, die meisten Muslime fliehen selber vor dem Terror des Islam. Diese Behauptung ist nur bedingt richtig. Viele Syrer fliehen zwar vor dem Krieg und vor der Gewalt und Intoleranz des Islam, aber warum wollen sie ausgerechnet nach Deutschland? Es hängt eindeutig mit den sozialen Leistungen zusammen, die Deutschland den Migranten zu bieten hat und mit den Versprechungen, die durch die Willkommenskultur Angela Merkels in den Medien kursieren. Manches ist dabei sicherlich auch hinzugedichtet worden, so die Behauptung, jeder Migrant würde ein eigenes Haus erhalten. Andererseits gehen die Bemühungen der deutschen Politiker genau in diese Richtung.

Bevor die Migranten nach Deutschland kommen, durchwandern sie meist mehrere sichere europäische Länder, in denen kein Krieg herrscht und in denen ihnen keine Verfolgung droht. Aber in diesen Ländern wollen sie nicht bleiben, weil dort nicht so hohe Sozialleistungen gezahlt werden, wie in Deutschland. Außerdem halte ich es generell für falsch, Migranten lebenslang Sozialleistungen zu bezahlen. In den USA z.B. bekommen Migranten erst nach 10 Jahren Sozialleistungen. Und dann auch nur für einen begrenzten Zeitraum. Vorher sind sie gezwungen, sich durch eine Arbeit selber zu finanzieren. Wer mehr als sechs Wochen arbeitslos ist, wird ausgewiesen.

Gäbe es in Deutschland keine Sozialleistungen für Migranten, dann würden die meisten Syrer ihr Land vielleicht gar nicht verlassen. Sie würden innerhalb Syriens umziehen, entweder zu Verwandten oder dorthin, wo kein Krieg herrscht. Oder sie würden in die Flüchtlingslager in den islamischen Nachbarstaaten fliehen, etwa nach Libanon und in die Türkei. Und selbst, wenn die meisten Muslime vor dem Krieg nach Europa fliehen, so bringen sie ihr ganzes islamisches Denken mit, was am Ende dazu führt, dass in Europa derselbe Terror sich ausbreitet, wie in ihren Heimatländern. Europa wäre gut beraten, vernünftige Einwanderungs- und Integrationsgesetze zu schaffen, damit dies nicht geschieht.

Der Islam – eine Antwort

Das ist offensichtlich, wenn wir in Betracht ziehen, dass der Islam gerade dort erfolgreich ist, wo die Strukturen der modernen Welt nicht gut funktionieren. Der Islam ist in diesem Sinne eine Antwort auf das Nichtfunktionieren des liberalen Staates in den Ghettos der USA oder in den Banlieus in Frankreich. Ebenso ist der Islam eine politische Antwort auf die korrupten, nach westlich-weltlichem Modell aufgebauten laizistischen Diktaturen des Nahen Ostens.

Diese Diktaturen unterdrückten die Bevölkerung ausgesprochen im Namen der „Freiheit”, „Gleichheit” und „Demokratie”, also im Namen der wichtigsten Begriffe der Aufklärung. Die wichtigste Stützen dieser Diktaturen waren die Eliten des Militärs und der Sicherheitsdienste.

Ihre politische Verkörperung waren die sich „sozialistisch” bezeichnenden Baath-Parteien des Nahen Ostens und die „sozialistische Dschamahirija” in Libyen [Muammar al-Gadaffi]. Einerseits ist es keine Übertreibung, wenn man dieser Länder als Schurkenstaaten bezeichnet, andererseits gibt es aber zu bedenken, dass für einen Durchschnittsbürger das Leben selbst unter Gaddafi, Saddam Hussein und seinesgleichen weniger risikoreich war als heute.

Der Sturz dieser Staaten brachte zugleich die radikal islamischen Antworten an die Macht. Dieses Phänomen können wir in Iran seit 1979, in Irak seit 2003, in Afghanistan seit 1979/1989 und in Libyen seit 2011 beobachten. In anderen Staaten wie Pakistan, Ägypten und Tunesien existiert momentan ein sehr brüchiger Ausgleich zwischen Islamisten und solchen Kräften, die zumindest die äußere Formen eines demokratischen Systems nicht komplett verwerfen.

Können die Migranten aus einem streng islamisch geprägten Kulturkreis integriert werden, dann werden sie sicher kein Bedürfnis nach Islamisierung haben. Je mehr sich jedoch die Integration verzögert oder gar scheitert, desto größer wird die Anziehungskraft des Islam sein.

Das ist die eigentliche Frage der Einwanderung. Die Antworten findet jeder, der sich in Lille, Marseille, Paris, Brüssel oder in Berlin-Kreuzberg umschaut. Sicherlich könnte Europa 1-2 Millionen Flüchtlinge locker integrieren, vorausgesetzt, diese würden sich in der gesamten Gesellschaft gleichmäßig verteilen. Gerade das ist aber komplett ausgeschlossen.

Selbst bei den größten Anstrengungen wird es nicht gelingen, massenhaft Migrantenkinder in den Eliteschulen unterzubringen, schon deshalb nicht, weil die Migranten nicht in Berlin-Dahlem oder in München-Schwabing oder in Freiburg-Wiehre eine Wohnung finden werden. Aus einfachen finanziellen Gründen werden sie in Wohnbezirken untergebracht werden, die weniger attraktiv und preislich günstig liegen. Unter solchen Umständen ist eine schnelle Integration aber überhaupt nicht zu erwarten. Im Gegenteil. Der Migrantenanteil weist gerade in diesen Regionen bereits überdurchschnittliche Prozentzahlen auf, und die Mehrheit der bereits Eingewanderten mit schweren Integrationsproblemen kämpft. [2]

[2] Hinzu kommt, dass besonders Muslime ein Interesse daran haben unter Ihresgleichen zu bleiben. Sie ziehen also ganz gezielt dorthin, wo bereits Muslime leben. Dies gilt nicht nur im kommunalen Bereich, sondern auch international. Deshalb fliehen Muslime nicht nach Ungarn, Tschechien oder Polen, weil es dort keine islamische Diaspora, also keine muslimische Parallelgesellschaften gibt. Sie fliehen lieber nach Deutschland oder Schweden, wo bereits ihre Freunde und Verwandten untergekommen sind oder wenn sie aus französisch sprechenden Ländern kommen zieht es sie nach Frankreich oder Belgien.

Grenzen der Integration

Das bedeutet, dass für einen ganz wesentlichen Teil der neu Ankommenden das Leben in Westeuropa keine Erfolgsgeschichte sein wird – oder anders gesagt – sie werden es nicht als eine Erfolgsgeschichte erleben können. Die ersten Anzeichen sieht man bereits dadurch, dass die zweite und dritte Generation der Migrantenkinder sich für die Re-Islamisierung überraschend offen zeigt, obwohl der Islam gerade in diesen Kreisen eigentlich auf Ablehnung stoßen müsste – vorausgesetzt, die Betroffenen würden sich voll integriert fühlen. Sie fühlen sich aber nicht so. [3]

[3] Und dass sie sich nicht integriert fühlen, liegt hauptsächlich an den Muslimen selber, weil sie sich nicht integrieren wollen. Es fängt bereits in der Schule an. Die meisten muslimischen Eltern legen wenig Wert auf Bildung. Sie meinen, es sei Aufgabe der Schule ihren Kindern eine gute Bildung zu vermitteln. Das ist zwar richtig, wenn die Bemühungen der Schule aber nicht vom Elternhaus unterstützt werden, sind sie vergebene Liebesmühen, die darin enden, dass die meisten muslimischen Kinder die Schule ohne Abschluss verlassen.

Dadurch ist natürlich jeder berufliche Erfolg zum Scheitern verurteilt. Die Muslime suchen die Gründe für das Scheitern ihrer Kinder in der Schule aber nicht bei sich selbst, sondern machen die deutsche Gesellschaft dafür verantwortlich. Ein weiterer Grund für das Scheitern der Muslime ist der Islam, der genau die Werte verachtet, die Europa so stark und erfolgreich gemacht haben: die Demokratie, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung, die Meinungs- und Pressefreiheit und die Unfähigkeit der Muslime, sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen.

Deshalb pflanzen die meisten muslimischen Eltern ihren Kindern, bewusst oder unbewusst, den Hass auf die westliche Gesellschaft, auf das Christentum und auf die oben genannten Werte schon von klein auf ein. Dies geschieht zum einen dadurch, weil sie selber mit diesen Werten aufgewachsen sind (gehirngewaschen worden sind) und es geschieht dadurch, dass sie weiterhin ihren Hass auf die westliche Gesellschaft durch ihr islamisches Umfeld, durch die islamischen Medien, sowie durch Koranschulen und Moscheen tagtäglich konsumieren.

Schauen wir die Zukunftsperspektive der jetzigen Migranten aus Syrien an. Das ist allerdings irreführend, weil sie unter den Migranten eigentlich eine Elite darstellen. Die Mittelklasse ist unter ihnen (noch) überrepräsentiert, die Mehrheit versteht zumindest einige Worte auf englisch und schätzungsweise zehn Prozent von ihnen kann relativ schnell eine Beschäftigung finden. [4]

[4] Mögen die Migranten aus Syrien auch die Elite Syriens sein, dann sollte man nicht vergessen, dass nur etwa 10 Prozent von ihnen eine qualifizierte Schul- und Berufsausbildung haben. Mit anderen Worten, 90 Prozent der syrischen Flüchtlinge wandern in die Sozialhilfe ein und der deutsche Doofmichel darf das alles bezahlen. Dafür verzichtet er gerne auf seinen Jahresurlaub, auf sein Urlaubsgeld, auf sein Weihnachtsgeld und macht täglich ein paar Überstunden. Er arbeitet sich bis zum 70. Lebensjahr den Rücken krumm, bevor der Sensenmann den Deckel schließt.

Nicht zu vergessen, dass selbst die studierten muslimischen Migranten meist nur eine Bildung haben, die mit dem deutschen Realschulniveau vergleichbar ist. Heiner Rindermann schreibt im Focus:

Wie ist vor diesem Hintergrund die jüngste deutsche Migrationspolitik zu bewerten? Seit Jahren und in den letzten Monaten verstärkt kommen viele Einwanderer aus Südosteuropa, Vorderasien und Afrika. Die Mehrheit von ihnen weist kein hohes Qualifikationsprofil auf: In internationalen Schulstudien liegen die mittleren Resultate dieser Länder bei 400 Punkten, das sind mehr als 110 Punkte weniger als in den USA oder Deutschland, was in etwa drei Schuljahren Kompetenzunterschied entspricht. Noch größer ist die Lücke in Afrika mit in etwa viereinhalb Schuljahren. Schulleistungsstudien in Europa zeigen für Migrantenkinder, verglichen mit den Herkunftsländern, etwas günstigere Ergebnisse. Allerdings beträgt der Unterschied weiterhin mehrere Schuljahre.

Selbst in einer Elitegruppe, Ingenieurstudenten aus den Golfstaaten, ist ein großer Unterschied erkennbar: Deren Kompetenzen liegen um zwei bis vier Schuljahre hinter denen vergleichbarer deutscher Ingenieurstudenten. Diese Ergebnismuster untermauert eine jüngst in Chemnitz durchgeführte Studie: Asylbewerber mit Universitätsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ [Intelligenzquotient] von 93 auf – ein Fähigkeitsniveau von einheimischen Realschülern.

Was sind die Zukunftsperspektiven der meisten Migranten? Gehen wir davon aus, dass die allermeisten fleißige und ehrliche Menschen sind [5]. Trotzdem werden sie viele Jahre in überfüllten Flüchtlingsheimen oder in Ghettos unter relativ schlechten Zuständen leben müssen, wobei sie den oft auch nur relativen Reichtum der anderen, die ihnen fremd sind, immer vor Augen haben.

[5] Genau davon gehe ich nicht aus. Ich glaube vielmehr, dass sie weder bereit noch willig sind, sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren und dass sie früher oder später versuchen werden, ihre Forderungen mit Gewalt (durch terroristische Anschläge) durchzusetzen.

Dieser Gewalt und diesen Forderungen sollte Europa knallharte Integrationsforderungen entgegensetzen. Und jeder, der nicht bereit ist, diese Forderungen zu erfüllen, sollte unmittelbar ausgewiesen werden. Wir können uns die ganzen Multikultispinnereien einfach nicht mehr erlauben, wenn wir in Europa nicht dieselben Verhältnisse  bekommen wollen, wie in Syrien, Libyen und Irak.

Wir sind schon viel zu lange viel zu tolerant gewesen, wir haben den Muslimen schon viel zu oft nachgegeben. Damit muss endlich Schluss sein. Jetzt geht es um das Überleben Europas, um die Sicherheit der europäischen Bürger und um die Werte, die wir in Europa zu recht als wichtig erachten.

Und wenn wir den islamischen Staaten permanent die Bildungsschicht entziehen, dann ist das nicht gut für die zukünftige Entwicklung in diesen Ländern, die sonst nämlich noch mehr in Chaos und Anarchie versinken und zu noch mehr Flüchtlingen führen wird.

Lange Jahre bekommen sie gar keine Arbeit oder nur Arbeiten, die von keinem anderen angenommen werden, weil ihnen sowohl die Qualifikation als auch die Sprachkenntnisse fehlen, beziehungsweise weil aus Ungarn, Polen und aus anderen osteuropäischen Länder, die sogar EU-Mitglieder sind, einfach bessere Bewerber die Chancen wegnehmen. Die Nichtbeschäftigung und die Ungemütlichkeit wird für diese Gruppe ein tägliches Erlebnis sein. [6]

[6] Ich halte diese Einstellung für falsch. Wir behandeln die Muslime, als ob sie kleine Kinder wären, denen man zu sagen hat, was sie tun und lassen sollen. Wir sollten sie aus dieser Unmündigkeit entlassen, bzw. sie aus dieser Unmündigkeit, in die sie sich auch selber hineinbegeben haben, hinauswerfen. Dies bedeutet konkret, man sollte ihnen nach einer gewissen Zeit sämtliche sozialen Leistungen streichen, damit sie gezwungen sind, sich um Arbeit zu bemühen, sich selber ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Damit werden sie vor die Wahl gestellt, endlich ihr Leben selber in den Griff zu bekommen und sich nicht weiter in die soziale Hängematte zu legen, um auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zu leben. Entweder sind sie bereit, selber die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen oder wir sollten sie kurzentschlossen ausweisen. Und wenn man sie genau vor diese Alternative stellt, da bin ich mir sicher, dann werden auch die Muslime dazulernen und sich in die europäische Gesellschaft integrieren, auch wenn das zunächst nur mit Zähneknirschen gelingt.

Das wird bei vielen Menschen zur Frustration, Angst und zu Hass führen. Die Lage wird dadurch verstärkt, dass sie auch dann unter sich bleiben, auch wenn sie das nicht wollen. Diejenigen, die finanziell noch am nächsten zu ihnen stehen und deshalb rein theoretisch die kulturelle und soziale Nähe dadurch am meisten vorhanden sein müsste, sind die Hartz-4-Bezieher.

Diese werden aber am wenigsten das Bedürfnis haben, kulturelle Offenheit zu zeigen. Dazu sind sie einfach zu arm [zu ungebildet und mit einem ganz anderen kulturellen Hintergrund aufgewachsen]. Die Tatsache, dass schon jetzt 25 Prozent aller türkischen Frauen in Deutschland nicht nur einen türkischen Ehemann haben, sondern dass dieser auch auf anderem Wege zur ihren Verwandtschaft gehört (der Islam erlaubt ausdrücklich das Heiraten unter engen Verwandten) zeigt hier erschreckende Perspektiven. [7]

[7] Dies sind Perspektiven mit fatalen Folgen, denn die Folgen der Inzucht sind gravierend. Es werden verstärkt Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen geboren, die dem deutschen Gesundheitssystem enorme Kosten bereiten. Darum sollte man Heiraten unter Verwandten grundsätzlich verbieten. Besonders die Grünen sprechen sich aber immer wieder dagegen aus. Um ihr muslimisches Wählerpotential nicht zu verlieren, befürworten sie die Heirat unter Verwandten.

Keine Hilfe ohne Arbeit

Potenziell gibt es in Nordafrika und im Nahen Osten mehr als 100 Millionen Menschen, die unter unwürdigen Umständen leben. Wenn diese in die Europäische Union fliehen, dann tun sie dies nicht nur als Wirtschaftsflüchtlinge. In der Union wird ihr Ziel mit Sicherheit überwiegend Deutschland sein. Die neuen Beitrittsländer [zur europäischen Union: Malta, Slowenien, Ungarn, Litauen, Slowakei, Polen, Tschechien, Estland, Lettland] fallen schon aus sprachlichen Gründen und wegen des wesentlich geringeren Lebensniveaus aus.

In Deutschland bekommt ein Migrant jeden Monat 143 Euro Taschengeld ohne Gegenleistung, in Ungarn werden denjenigen, die im Rahmen der Sozialhilfe an den sogenannten gemeinnützigen Arbeitsprogrammen teilnehmen, 167 Euro bezahlt. Dafür müssen sie aber 40 Stunden in der Woche arbeiten! Ohne Arbeitspflicht ausbezahlte Sozialhilfen für Arbeitsfähige gibt es in Ungarn überhaupt nicht mehr.

Ähnlich ist die Lage in den anderen osteuropäischen Ländern, wobei es noch dazu kommt, dass in diesen Staaten bisher praktisch gar keine Migranten leben und die von den Linken im Westen propagierte multikulturelle Gesellschaft als solches überhaupt nicht akzeptiert wird. Unter solchen Umständen wird kein Migrant bereit sein, nach Osteuropa zu gehen, selbst dann nicht, wenn die hiesigen Regierungen die Quoten der EU annehmen würden.

Wenn Deutschland nicht ein Vielfaches an Anstrengungen bezüglich Integration unternimmt, dann wird ein erheblicher Teil der jetzt ankommenden Migranten im geistigen Sinne aus Erbitterung dorthin zurückkehren, wovor sie geflohen sind: zu einer radikalen islamischen Gruppierung, etwa zum Salafismus. Schon heute zeigt es sich, dass gerade diese gefährlichste Richtung des Islam gerade unter den Jugendlichen die meisten Anhänger an sich binden kann. [8]

[8] Hier gibt es nur eine Konsequenz: Salafismus verbieten, alle salafistischen Moscheen schließen und alle Salafisten, die nicht dem Salafismus abschwören, sofort ausweisen. Hierzu gehört auch, dass die Burka und salafiste Kleidung verboten wird. Am besten, gleich den Islam verbieten, weil er mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechten nicht vereinbar ist.

Momentan sind es „nur” einige tausend [9]. Man muss aber bedenken, dass diejenigen Migranten, die seit 1960 bis vor kurzer Zeit nach Deutschland gekommen sind, bei weitem bessere Integrationsmöglichkeiten hatten, als diejenigen haben werden, die erst jetzt nachfolgen. Die erste Welle der Einwanderer traf noch auf keine ethnischen Enklaven [Parallelgesellschaften]. Sie war im ganzen Land zerstreut. Es gab auch überhaupt keinen radikalen Islam in der Politik.

[9] Ich halte die Zahl von einigen tausend Salafisten für vollkommen unrealistisch. Man muss das ganze radikale Umfeld und die Sympathisanten mit einbeziehen. Und das sind bestimmt einige Hunderttausend radikale Muslime, die auch bereit sind, Gewalt anzuwenden. Außerdem hat uns die islamische Geschichte seit 1400 Jahren gezeigt, dass es nur einer kleinen radikalen Minderheit bedarf, um die große friedliche Mehrheit zu terrorisieren und einzuschüchtern

Dies ist eine relativ neue Erscheinung in Europa. So ist es auch sehr schwer abzuschätzen, wie die Zukunft des radikalen Islam in Deutschland sein wird. Die geringen Zahlen sind außerdem irreführend, denn auch in Afghanistan oder in Syrien sind es nur einige zehntausend Personen, die mit der Waffe in der Hand als Kämpfer des Islamischen Staates bezeichnet werden können. Selbst diese geringe Zahl reicht jedoch aus, in einem islamischen Raum einen Terrorstaat zu etablieren.

Millionen auf der Flucht

Der Argument des European Social Survey [10], wonach die religiösen Aktivitäten der muslimischen Migranten schnell abnehme, mag zwar für die Vergangenheit zutreffen, ist aber aus den schon erwähnten Gründen überhaupt keine Garantie für die Zukunft. Außerdem finde ich die Fragestellung falsch: Es geht nicht darum, wie die Migranten ihrem Glaubensbekenntnis nachgehen können, sondern viel mehr darum, ob sie sich dabei als integrierte Staatsbürger benehmen können.

[10] Die European Social Survey [ESS] ist eine soziale Forschergruppe, die das Verhalten der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Europa untersucht.

Eine gelungene Integration wird aber eine bisher unvorstellbar hohe Summe an Steuergeldern erfordern. Aber selbst wenn das alles zur Verfügung gestellt wird, ist es ausgeschlossen, dass die reichen Staaten der EU jährlich die Aufnahme von über einer Million Migranten aus der islamischen Welt verkraften können. Momentan sieht es aber so aus, dass die Konflikte in Nordafrika und im Nahen Osten noch Jahrzehnte andauern werden.

Schon jetzt sind es viele Millionen, die nichts mehr zu verlieren haben. Die Flucht nach Westeuropa ist heute wesentlich einfacher, als Fluchtbewegungen der Bevölkerung im Dreißigjährigen Krieg, die weder auf die Bahn noch auf einen Autobus eine Hoffnung setzen konnte. Es ist also vorauszusehen, dass die Zahl der Migranten jedes Jahr die Größenordnung von Millionen erreichen wird. Diese Zahl auch nur annähernd gleichmäßig unter den 500 Millionen EU-Bürger aufzuteilen, ist gänzlich hoffnungslos. Sie wird weniger als ein Viertel der EU Bürger belasten, es sei denn, die bisherige, und in der ganzen Welt einmalige Praxis der offenen Grenzen wird nicht weiter aufgehalten.

Nicht alle Migranten werden sozial dauerhaft schwach gestellt sein, aber man kann davon ausgehen, dass die meisten doch zu dieser Gruppe gehören werden. Die Integration der sozial schwachen und aus einem anderen Kulturkreis kommenden Schichten funktioniert in den Schulen nur so lange, wie Anzahl dieser Kinder nicht mehr als 20-30 Prozent der Klasse ausmacht. Dann kann die Mehrheit noch die Dysfunktionen [das asoziale und gewalttätige Verhalten]  der Minderheit verkraften. [11]

[11] Davon würde ich allerdings nicht ausgehen. Wie auch bei den Erwachsenen bereits eine kleine Minderheit für Terror und Unruhe in größerem Maßstab sorgen kann, genau so wird es bei den Kindern sein. Jeder, der einmal muslimische Kinder beobachtet hat, weiß, wie asozial und brutal ihr Verhalten sein sein, selbst das Verhalten von sechs- und siebenjährigen Schulkindern.

Mit anderen Worten, sie werden den ganzen Schulbetrieb auf den Kopf stellen, sie werden den Unterricht stören, die Lehrer massiv herausfordern, sie werden andere Kinder, meist deutsche Kinder, massiv terrorisieren und das Niveau in der Schule rapide senken, weil ein normaler Unterricht einfach nicht mehr möglich ist.

Wir sollten endlich davon wegkommen, den Versuch zu unternehmen, diese Kinder integrieren zu wollen. Es wird in den meisten Fällen nicht gelingen. Sie sollen ihre Chance bekommen, aber sobald man erkennt, dass alle Mühen vergeblich sind, sollte man sie aus der Schule nehmen, damit die anderen Kinder in Ruhe lernen können. Familien, deren Kinder nicht zur Schule gehen, sollte man ausweisen.

Übersteigt jedoch der Prozentsatz der zu Integrierenden diese Größenordnung, dann werden nicht sie in einem anderen Kulturkreis integriert, sondern umgekehrt. Die Dysfunktionen der Gruppe werden viele besser gestellte Schüler dazu bewegen, die Schule zu verlassen. Selbst wenn eine Mehrheit von Einheimischen vorhanden ist, ist es abzusehen, dass sie immer mehr zu Verlierern der Konflikte wird [bzw. zu Opfern der Gewalt muslimischer Kinder]. Diese Konflikte werden nämlich interethnisch geprägt sein. Die Einheimischen haben dabei meistens wesentlich mehr zu verlieren und verlassen deshalb lieber das jeweilige Schlachtfeld. Was zurückbleibt, wird eine nicht integrierbare, feindliche Parallelgesellschaft sein.

Und was ist mit den Rentnern?

Diejenigen, die im Namen der Willkommenskultur ein „Ja“ für die weitere Einwanderung verkünden, haben aber auch zu verantworten, was mit denjenigen 90 Prozent geschehen soll, deren Integration in absehbarer Zeit nicht erreichbar ist. Dazu ist bisher überhaupt nichts gesagt worden.

Ferner ist es zu beantworten, was mit denjenigen Einheimischen geschehen soll, die unter die negative Folgen der bestenfalls sehr lang andauernden Integration leiden müssen. Was soll mit den deutschen Rentnern oder mit den schwach verdienenden Familien geschehen, die sich bald als Minderheit in ihrem Wohnbezirk wiederfinden? Wenn jemand offene Herzen für die Migranten zeigen möchte, dann sollten diese Herzen auch für diejenigen offen sein, deren Existenz wegen dieser Migrationswelle zerstört wird.

Viele meinen, die Grenzen können nicht nur aus humanitären, sondern auch aus technischen Gründen nicht geschlossen werden. Diese Aussage trifft aber nicht zu. Sicherlich ist es inhuman, Nächstenliebe zu verwehren, aber eine grenzenlose Nächstenliebe vernichtet ihre eigenen Grundlagen. Deshalb bin ich der Meinung, dass die Appelle an die Amoralität der Grenzzäune falsch sind.

Sicherlich trägt Europa irgendwo eine historische Verantwortung für die Folgen der Kolonisation, aber aus dieser Verantwortung sollte keine Reaktion entstehen, die Europa in ihren wichtigsten Inhalten selbst zerstört. Die unbegrenzte und ohne Integrationsauflagen verbundene Aufnahme aller Flüchtlinge wird aber mit Sicherheit dazu führen. [12]

[12] Das Argument mit der Kolonisation überzeugt mich überhaupt nicht. Sicherlich hat es diese Kolonisation gegeben. Aber die hat es auch auf islamischer Seite gegeben und zwar viel länger und viel grausamer, als die europäische Kolonisation. Dies ist aber vielen Europäern nicht bekannt, weil permanent nur über die europäische Kolonisation geredet wird, nicht aber über die islamische.

Und dies geschieht mit Bedacht, weil es vielen Linken einfach viel zu sehr Spaß macht, den Europäern ans Bein zu pinkeln, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden und ihnen den "edlen Wilden" gegenüberzustellen, der so sehr unter der europäischen Kolonisation zu leiden hatte.

Paul Fregosi nennt in seinem Buch „Jihad in the West: Muslim Conquests from the 7th to the 21st Centuries“ [Jihad im Westen: Muslimische Eroberungen vom 7. bis zum 21. Jahrhundert] den islamischen Jihad als „das wichtigste Ereignis in der Vergangenheit mit der am wenigsten aufgezeichneten und beachteten Dunkelziffer der Geschichte.“ In der Tat wurde dies weitgehend ignoriert, „obwohl es eine Tatsache des Lebens in Europa, Asien und Afrika seit fast 1400 Jahren war.“

Weiter sagt Fregosi, „westliche Kolonisierung in der Nähe von muslimischen Ländern dauerte 130 Jahre, ungefähr von den Jahren um 1830 bis zu den Jahren um 1960. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte 1300 Jahre, von den Jahren um 600 bis in die Mitte der 1960er Jahre. Aber seltsamerweise sind es die Muslime … die am meisten verbittert sind über den Kolonialismus und die Demütigungen, denen sie unterworfen waren und es sind die Europäer, die dieser Scham und Schuld eine sichere Heimat geben. Es sollte genau anders herum sein.“

In seinem Artikel Weltgschichte der Sklaverei geht auch Egon Flaig auf die islamische Kolonisation ein.

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit der ewigen Schuldzuweisung. Wenn die muslimischen Staaten heute in Not und Elend leben, dann haben sie es sich in erster Linie selber zuzuschreiben. Seit der europäischen Kolonisation sind bereits Jahrhunderte vergangen. Die asiatischen Staaten hatten ebenso unter der Kolonisation zu leiden, aber sie haben nicht lange gejammert, wie die Muslime es heute noch tun, sondern sie haben die Ärmel hochgekrempelt und es durch Fleiß und harte Arbeit geschafft, sich an die Spitze der Welt emporzuarbeiten. Sie haben das beste Schulsystem weltweit, während die islamischen Staaten immer noch die meisten Analphabeten haben.

In der Geschichte haben sich sowohl Demokratien als auch Diktaturen erfolgreich vor Einwanderungen verschließen können. Japan schafft es auch heute, jährlich weniger als ein Dutzend (!) politische Flüchtlinge aufzunehmen. Eine Schließung der Grenzen kann erfolgreich sein, hat aber drei miteinander sehr eng verbundene Voraussetzungen: wirksame Sperren, schnelle Abschiebungsmaßnahmen und Aufbau einer Existenzmöglichkeit in den unmittelbar an die Konfliktzone angrenzenden Ländern.

Momentan ist davon in der EU lediglich ein Teil der Grenzschließung verwirklicht worden. Wenn das so weiter auf dem halben Weg bleibt, dann ist der Existenz der EU gefährdet, weil die Flüchtlingsströme Deutschland überproportional belasten werden. Man kann aber die Frage auch ganz pragmatisch sehen:

Würden die neuen Beitrittsländer zwischen massenhafter Flüchtlingsaufnahme oder Kündigung der EU-Mitgliedschaft wählen müssen, dann würden die meisten Wähler mit Sicherheit eine möglicherweise irrational gespeiste Lösung, nämlich die der Kündigung der EU wählen. Das wäre aber für ganz Europa die größte Katastrophe. Insbesondere aber für Deutschland, denn dieses Land war bisher der größte Nutznießer der Europäischen Union.

Krisztián Ungváry
(46) ist Historiker und lebt in Budapest

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Islam, Integration, Entscheidungen und Folgen

Video: Pariser Bataclan-Theater, in dem am Freitag 89 Menschen bei einem Heavy-Metal-Konzert getötet wurden, ist seit Jahren im Visier der Islamisten

Schon seit vielen Jahren sind die jüdischen Besitzer des Pariser Veranstaltungshauses Bataclan, in dem am Freitag das schreckliche Massaker stattfand, im Visier moslemischer Banden. Das Video zeigt eine Drohung von Pro-Palästina-Aktivisten gegen eine Veranstaltung für die IDF [Israelische Verteidigungskräfte]. Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie der Islam mit Gewalt die Herrschaft über unsere freie Gesellschaft erlangen will. Und da die europäische Politelite nicht willens ist ihm Grenzen zu setzen, werden Drohungen auf Drohungen und dann Taten folgen, bis alle sich endgültig unterworfen haben.

Zuerst erschienen bei Gates of Vienna   +++  Politically Incorrect

Video: Muslime bedrohen das jüdische Theater "Bataclan" in Paris (05:10)

Video: Marine Le Pen zum Islamterror von Paris: Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit

Und wieder ist offenbar die Chefin des Front National, Marine Le Pen, die einzige Spitzenpolitikerin, die nach dem Islammassaker vom vergangen Freitag in Paris offen anspricht, was tatsächlich getan werden muss. Frankreich müsse die Kontrolle über seine nationalen Grenzen wieder gewinnen. Ohne Grenzen gibt es keinen Schutz und keine Sicherheit, so Le Pen. Frankreich leide an einem „programmierten Zusammenbruch“.

Es muss sich wieder bewaffnen gegen vorhersehbare und größer werdende Bedrohungen. Der Staat müsse endlich wieder seine existenzielle Aufgabe, das Volk zu schützen, wahrnehmen. Radikal-islamische Organisationen müssen verboten, radikale Moscheen geschlossen werden. Ausländer, die Hass predigen und Illegale müssen ausgewiesen werden. Hat man hierzulande schon Ähnliches gehört? Nein, wir müssen nach ein paar Krokodilstränen weiter tolerant und offen sein für alle und jeden! (lsg) [Quelle]


Video: Marine Le Pen: Erklärung zu den Terroranschlägen von Paris (03:24)

Borna/Leipzig: Linksfaschisten verüben 22. Anschlag auf AfD-Büro von Frauke Petry

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Auf das Bürgerbüro der sächsischen AfD-Fraktions- und Bundesvorsitzenden Frauke Petry in Borna bei Leipzig ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag erneut ein Anschlag verübt worden, bei dem mehrere Scheiben eingeschlagen wurden. Erst in der vergangenen Woche verübten Linksextremisten einen ähnlichen Anschlag auf das Bürgerbüro des AfD-Fraktionsvorstandsmitgliedes Detlev Spangenberg in Oschatz (PI berichtete). Es ist bereits der 22. Anschlag auf ein AfD-Büro, ohne dass je ein Täter ermittelt wurde. [Quelle]

Siehe auch:

Samuel Schirmbeck: Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil

Dr. Cora Stephan: Europa sollte eine Festung sein

Stefan Frank: Europa bekommt nun die Quittung für seine kritiklose Islamverherrlichung

Michael Klonovsky: Paris wird auch bei uns stattfinden

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Migrationskrise wird zur Krise des Gesundheitssystems

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Stresemann: Die fremde Invasion – was wir Europäer zu verlieren haben

19 Sep

Sind Politik, Lobbyismus und sämtlichen Wahlschafen eigentlich die Sicherungen durchgebrannt?

Von Stresemann

Was wir im Moment beobachten, ist die fanatische Erstürmung des Kontinents Europa, der in den wildesten Märchen fernster Länder als soziales Paradies und Steigbügel für ein besseres Leben gepriesen wird. Wie gefährlich diese Entwicklungen sind, müssen wir den wenigsten Menschen lang und breit erklären. Die Zusammenhänge und ihre Wirkungen sind längst in die letzte Waldlichtung der westlichen Republiken vorgedrungen.

deutscher_michelViel gefährlicher, so schließt sich der Kreis wieder, ist dieser taubblinde Schlafwandel des Gewohnheitsmenschen, der mehr und mehr zu vergessen scheint, was unsere Vorväter mit ihrem Blut erkämpft, was uns das Leben leichter und angenehmer macht und was unsere Nachfahren unter allen Umständen erhalten sollten. [Noch nie stand der Zusammenbruch so kurz bevor. Der Geruch der Verwesung liegt in der Luft, aber der deutsche Michel schläft tief und fest, den Schlaf der Multikultibesoffenen.]

Deutschland ist hoch geflogen und tief gefallen. Deutschland steht heute mehr denn je an einem Punkt, an dem große Teile der Welt selbst in einigen Jahrzehnten nicht stehen werden. Der Marxismus erklärt eine „verteilungsgerechte“ Gesellschaft zum „sozialen Paradies“, der Liberalismus honoriert die Leistung des Tüchtigen, der Konservatismus sichert natürlich gewachsene Werte. Doch spielt dieser niemals endende, philosophische Amoklauf überhaupt noch eine Rolle, wenn am Horizont Silhouetten eines großen Wertesterbens zu erkennen sind? Vernunft muss wieder an die Stelle romantischer Sozialutopien rücken.

Es geht nicht um den Konkurrenzkampf der Ideologien und Philosophien. Man setzt sich nicht bei Maischberger und Plasberg ins Studio, schwingt keine reißerischen Reden im Parlament und skandiert keine Parolen auf der Straße. Es geht um die Sicherung von Werten, die unser Volk über Jahrzehnte, gar Jahrhunderte erarbeitet, gefestigt und perfektioniert hat.

Ich habe viele Länder der Dritten Welt bereist und selbst gesehen, was wahre Korruption bedeutet. Ein Apparat maroder als der andere, an eine zuverlässige staatliche Verwaltung ist kaum zu denken. Die Käuflichkeit [Korruption] der Beamten ist der Gradmesser der staatlichen Zuverlässigkeit. Wir Deutsche blicken dankbar auf einen gut aufgestellten Sicherheitsapparat, der tagtäglich dafür Sorge trägt, dass nach gesellschaftlichen Spielregen gelebt und geschlichtet wird.

Dafür lässt sich der Polizist notfalls auf Weisung der Obrigkeit im Sinne der „Deeskalation“ von wild gewordenen "Antifaschisten" oder kriminellen Migrantenhorden beschimpfen, bespucken und bedrohen, wenn nicht sogar prügeln oder krankenhausreif schlagen. In vielen Ländern der Welt führt diese Korruption dazu, daß die Bevölkerung von den Ordnungshütern unterdrückt, anstatt geschützt wird. Korruption ist eine Art menschlich nachvollziehbarer Beschaffungskriminalität, die in Deutschland immerhin zu einem beachtlichen Grad vermieden wird und die einen Schutz der Bevölkerung gewährleistet, den so viele andere Länder der Erde nötig hätten.

In Deutschland muss niemand vor durchorganisierter Willkür der Polizei flüchten, geschweige denn auf der Straße leben. Es gibt Winterstätten [Winterquartiere], Suppenküchen, Heime für Obdachlose. In Ländern der dritten Welt sind Menschen gezwungen, sich zwangszuprostituieren, sich auf kriminelle Zirkel einlassen oder sie arbeiten zu Hungerlöhnen und können sich dennoch kaum mehr als Brot und Wasser leisten.

In Deutschland erhalten fremde Menschen Asyl, eine Hilfestellung, die auf dem Kontinent Afrika und in großen Teilen des Nahen Ostens und Asiens gar nicht existiert. Wir sind hier auf Kosten des Werktätigen sozialversichert und werden mit modernster Arznei versorgt, noch bevor sie im Krankenhaus ihre Augen wieder aufschlagen. Zur falschen Zeit am falschen Ort und doch ist alles arrangiert.

Schulen und andere Bildungsstätten werden hier kostenlos zur Verfügung gestellt. In anderen Kulturen werden sie mitunter durch Kriminelle und Terroristen gestürmt und besetzt. Ohne Bildung warten weder Lohn noch Brot auf dem Silbertablett, sondern der existentielle Exodus [der soziale Absturz]. In Deutschland hingegen ist man durch unser Sozialsystem vor Armut, Krankheit und Wohnungslosigkeit geschützt.

Sozial Schwache werden durch soziale Möbelhäuser finanziell entlastet, Auszubildende, die das soziale System weiter aufrecht erhalten sollen, werden durch Förderung unterstützt, plötzlich Mittellosen steht sozialer Wohnungsbau als günstiger Ausweg zur Verfügung. Viele Menschen in der dritten Welt hausen in notdürftigen Blechverschlägen, in denen sie wie ein Uhrwerk die Tropfen zählen, die Tag für Tag vom Wellblech niederregnen.

Ist man in der Dritten Welt der Willkür des Stärkeren ausgesetzt, kann man bei uns darauf zählen, von einem organisierten Rechtssystem vertreten und zumeist gerecht behandelt zu werden. Selbst behinderte Menschen, die der Gesellschaft in den meisten Fällen keine wirtschaftlichen Werte beisteuern können, werden von uns und unserem erwirtschafteten Gesellschaftsprodukt getragen und unterstützt, und wir machen es gern.

Stattdessen räumt man nun Behindertenheime, Altersheime und Obdachlosenstätten für Flüchtlinge, beschlagnahmt mittlerweile Privaträume, serviert geforderte [islamkonforme] Speisen, wenn man nur penetrant genug per Hungerstreik besondere Privilegien zu erpressen versucht, obwohl man doch angeblich so dehydriert und abgehungert vor der Kamera wirken will.

Man verteilt Smartphones und Tablets [Taschencomputer] den allerfeinsten Luxus an Migranten, die allein für Brot und Wasser zufrieden sein und Dankesgebete sprechen müssten. Statt dessen sticht man sich gegenseitig ab, hält dem Drogenhandel den Steigbügel, verwüstet die kostenlos zur Verfügung gestellten Unterkünfte, vernichtet erforderliche Personalpapiere, erschleicht sich Gelder durch mehrfache Identitäten und so weiter und so fort.

Ich könnte die Liste endlos fortsetzen, die aufzählt, welche sozialen Errungenschaften bedroht, demontiert, welche Rechte mutwillig gebrochen, welche desaströsen Zustände herbeigelogen, welche zwielichtigen Asyllobbyisten unterstützt, welche Sozialkassen geplündert und welche Schwerstverbrechen begangen werden.

Aber solange man in der Regierung von sozialer Verantwortung spricht und zugleich behinderte Menschen ihre Einrichtungen beraubt, um Leute in selbige einzuquartieren, die nicht einen einzigen Cent zur Erhaltung selbiger beigetragen haben, solange ist das nicht mein Land, Frau Merkel.

Und solange man nicht begreift, welche hochentwickelten Errungenschaften man bereitwillig über Bord wirft, die den Schwächeren unserer Gesellschaft helfen sollen, stattdessen wildfremden Eindringlingen gewidmet werden, solange ist nicht klar, wo meine Heimat, zu der der halbe Planet bewundernd aufblickt, in ein paar Jahren stehen wird.

Viele Länder in der Welt versuchen heute, die sozialen Standarts zu erreichen, die wir bereits vor Jahrzehnten erreicht haben. Ob Wohlstand, Kultur oder soziale Einrichtungen, diese wirft man nicht sehenden Auges weg, nur um es dem Fremden recht zu machen, der sich mit herrischem und antiwestlichem Verhalten revanchiert. Es ist so paradox, auferstanden aus Ruinen, hoch geflogen, tief gefallen. Und alle klatschen Beifall. Der Rest der Welt schüttelt den Kopf.

Quelle: Die fremde Invasion – was wir Europäer zu verlieren haben

unverified [#3] schreibt:

Wir Deutsche werden durch das Handeln einer korrumpierten Regierung nicht nur vieles, sondern alles verlieren! Die von Volksverrätern initiierte Islamisierung wird unser Land um Jahrhunderte zurückwerfen. Gott stehe uns bei gegen eine Ideologie, die sich als Religion getarnt hat!

robbie6444 [#5] schreibt:

Guter Beitrag. Ich bin sprachlos und wie gelähmt, was hier abgeht. Wo bleibt der normale Menschenverstand der ganzen Jubelschaar? Warum wacht keiner auf, warum sehen die nicht was da auf uns zurollt? Zudem wissen die ganzen Illegalen, dass unsere Polizei niemanden verletzen würde, auch wenn sie brutal werden, warum macht keiner etwas, wenn sie die bereitgestellten Unterkünfte zerschlagen…. Ich bin fassungslos und weiß nicht, was in den nächsten Wochen wird.

mutter_angela Heilige Madonna beschütze uns vor Mutter Angela!

Eurabier [#6] schreibt:

Honecker wurde aus seinem engsten Zirkel heraus gestürzt. Warum hält die Riege um Merkel so nibelungentreu zusammen? Hat die CDU unter Kohl und Merkel keine Charaktere mehr in ihren Reihen hervorgebracht? Werden Schäuble, von der Leyen und wie sie alle heißen, treu ergeben dieses Land in den Untergang 2.0 reißen? Der Spiegel erhebt Merkel inzwischen zur Heiligen, sogar mit Kopftuch, passt auch besser zur „Mutter aller Gläubigen“ (siehe Bild oben). Klar, ein wenig Kritik aber niemals Majestätsbeleidigung, das war bei Strauß noch anders! Die Lügenpresse als willfähriger Begleiter!

Ezeciel [#7] schreibt:

Locken wir diese Wilden in die Villenviertel der Promis. Besonders dorthin, wo die Manager der DAX-Unternehmen wohnen. Versprechen wir ihnen reiche Beute. Mache ich seit gestern. Diejenigen, die dafür verantwortlich sind, sollen ihre Arznei selbst kosten.

denkus [#20] schreibt:

Der Artikel zeichnet ein gutes Psychoramm der westdeutschen Bevölkerung. 70 Jahre ohne Entbehrungen implizieren bei vielen, dass es immer so weiter geht, passiere was wolle. Man hat den Wohlstand gepachtet, denkt man. Einfache ökonomische und geschichtliche Dinge will niemand mehr verstehen. Denken ist vielen zu schwierig. Konsum und Glotze sind das Leben und natürlich der Werbeteil der Gazetten. Abends sucht der Bauer ne Frau oder die Alte von irgendeinem Honk wird getauscht [Frauentausch]. Da glotzt Michel, frisst fettige Chips und spült mit Cola nach.

Kein Sinn für Gefährdungen dieses Daseins scheint mehr zu funktionieren. Am Besten alles läuft schön gleichmäßig und in einer immer währenden Wiederholungsschleife ab. Samstag dann noch ne Wette beim Fußball, wegen Abenteuer und so. Das war’s dann aber. Hirn aus, Steuern zahlen und malochen. Der Osten hat den Vorteil schon mal so richtig betrogen worden zu sein! Westdeutsche die nicht so sind, hier mal ausgenommen. Ich möchte niemandem zu nahe treten.

lambert [#31] schreibt:

Diese Ankömmlinge zahlen nichts.
• Keinen Strom.
• Kein Wasser.
• Keine Kanalgebühren.
• Keine Straßenreinigung. Im Gegenteil, überall schmeißen sie Ihren Dreck hin.
• Keine Heizkosten.
• Keine Steuern.
• Keine Krankenversicherung.
• Keine TV Gebühren und noch vieles, vieles mehr.

Sie benutzen und entwerten alles wofür ganze Generationen sich krumm und bucklig gearbeitet haben. Sie zollen uns für unsere Leistungen keinen Respekt. Macht nichts. Wir, selbstständig, 61 u. 68 Jahre machen doch locker je 400 Stunden im Monat. Nein, 15 Stunden am Tag = 450.

Max Herz [#52] schreibt:

Wir müssen etwas tun. Ich denke, man sollte sich vernetzen und zwar so, dass man keine Repressalien befürchten muss. Es sollte so sein wie bei Gandhi, vielleicht der Generalstreik und der zivile Ungehorsam. Wir können nicht zuschauen, wie alles mit Karacho an die Wand gefahren wird, was man über Jahrzehnte aufgebaut wird. Wahrscheinlich ist Merkel wirklich verrückt. [1]

[1] Könnte es sein, dass man ihr z.B. in Saudi-Arabien oder in den USA geheim irgendwelche Drogen in den Tee gemischt oder sie hypnotisiert hat und ihr suggeriert hat, die Karre gegen die Wand zu fahren – und zwar mit Karacho und dass das gut für Deutschland sei?

Bitte Pi [Politically Incorrect], eine separate Rubrik mit „Rettet unser Land, rettet die FDGO [Freie Demokratische Grund Ordnung], für den Industriestandort Deutschland, gegen den Rückfall ins Mittelalter, gegen Chaos und Anarchie“. Wir müssen etwas tun, um diesen kollektiven Irrsinn den Spiegel vorzuhalten.

1.) Die Pressezensur ist ein Riesenproblem.

Wie kann man das knacken?

2.) Wie kann man den anständigen Bürgern helfen gegen die Diffamierung von etwa 5% der Bevölkerung, also einem Teil der Grünen, der Linken und der „Kulturschaffenden“ sich zu wehren? Übrigens- nicht alle SED-ler [Linke] finden das gut, was da läuft. Die Grünen haben zum Teil auch Angst.

Alle Politiker sind meiner Meinung nach getriebene der Medien. Die haben Angst das Gesicht zu verlieren. Bis auf so durchgeknallte wie Kipping, Göring-Eckart und Merkel glaubt ja wirklich niemand daran, das das gut gehen wird! Selbst der Bundestag traut sich nicht etwas zu tun. Abweichler werden geKaudert. Eine offene Drohung, der Typ hätte noch am selben Tag zurücktreten müssen. Ja, es sind feige Waschlappen, die hinter der hervorgehaltenen Hand sagen – oh jeh, oh jeh, das wird ein Riesenproblem, das unlösbar ist.

Nur, die werden nichts tun, weil Sie sonst aus der Partei fliegen, wenn sie die Wahrheit sagen. Dasselbe ist bei den Medien. Da gibt es auch genug Leute, die das nur machen, weil sie dafür bezahlt werden. Im Übrigen ist davon auszugehen, dass bei der Polizei, bei Zoll und Bundespolizei etwa 80% diesen Merkel-Unfug für Wahnsinn halten und sich sofort hinter die Belange der Bevölkerung stellen würden. Außerdem ist es Ihre Pflicht die Verfassung zu schützen und Kriminellen Einhalt zu bieten.

Also konkrete Maßnahmen? Wie können wir die Wahrheit wieder salonfähig machen? Wie können wir den Menschen aufrütteln, dass man diesmal nicht wegschauen kann, wenn eine kranke Ideologie [der Islam] sich hier breit macht, wenn die Befehle einer Einzelnen (Merkel) ohne Hirn unsere Freiheit und die Gesetze missachtet? Wir hatten das schon einmal. Heute passiert mal wieder genau dasselbe. Am Gutmenschenwesen soll die Welt genesen. Andersdenkende werden diffamiert. Augen auf!

Warum eigentlich Sitzblockaden vor AKW’s, warum keine vor der ARD und dem ”Zentrum Der Finsternis” (ZDF)? Was können wir tun? Ich sehe das grösste Potential bei unseren Rentnern und Pensionären. – Warum ?

1.) Die haben nichts zu verlieren, keinen Job, keine Repressalien. Die Hemmschwelle eine Oma zu verprügeln ist selbst bei der Antifa zumindest noch in Teilen vorhanden.

2.) Sie haben Zeit. Wer von den normal Arbeitenden kann denn vor lauter Arbeit, um das Geld für die Asylbetrüger zu verdienen, etwas tun? Am Freitag Abend, beim Zweitjob? Wohl kaum.

3.) Unsere Rentner wissen noch, was ein funktionierender Staat ist. Bei den linksgrün erzogenen Doof-Generation gibt es nichts mehr, außer das alles bunt und gut ist und Geld für alle da ist.

4.) Es sind 20 Millionen

Was ist das Problem? Die Rentner gehören noch zu der anständigen Generation. Die sind die echten Gutmenschen, weil sie unsern Staat aufgebaut haben und jahrelang zu dem gemacht haben, was er ist. „Das gehört sich nicht“ ist vielleicht ein Problem für die Rentner. Wir müssen unsere Rentner bitten, uns zu helfen. Wir brauchen Sie! Also Pi, bitte neben der Spalte der Artikel und Kommentare eine extra Rubrik, mit konkreten Handlungsanweisungen.

Ich bin der Meinung, es ist einfacher als man denkt. Man muss dazu gar nicht viel tun, es gibt nichts brutaleres als die Wahrheit. Fakten über Kriminalität, den Staatshaushalt, dann noch ein Ausflug mit dem Rollator in ein kulturell bereichertes Welcome-Viertel und dann die Bitte mal 3-4 Stunden lang vor einem Medienhaus mit einer Kerze in der Hand zu sitzen und sich mit 80+ Jahren samt Rollstuhl gewaltsam wegtragen lassen. Es wird zwar außer RToday [Ruptly Today?] niemand filmen, aber vielleicht kann man noch bei ein paar Nachbarsendern anrufen, also in Frankreich, Ungarn oder so. Es reicht die Wahrheit zu sagen, die ist unwiderlegbar und für die Wahrheit braucht man sich nicht zu schämen!

Schüfeli [#58] schreibt:

Sind Politik, Lobbyismus und sämtlichen Wahlschafen eigentlich die Sicherungen durchgebrannt?

Das ist eine gute Frage. Fest steht, dass der Plan der Wirtschaft mittels Masseneinwanderung ihre Gewinne zu maximieren aus dem Ruder gelaufen ist. Die Masseneinwanderung hat Eigendynamik entwickelt, sie ist außer Kontrolle geraten und droht alles wegzuspülen. Die Politik, die im Auftrag der Wirtschaft handelt, hat völlig versagt und weiß nicht mehr weiter. Noch schlimmer – die Politik ist wahnsinnig geworden und ist jetzt der Hauptteil des Problems.

Die Frage ist, ob die degenerierte „Eliten“ noch in der Lage sind, die wahnsinnigen und unfähigen Politiker (vor allem Merkel und ihre Regierung) auszutauschen und die Notbremse zu ziehen. Zurzeit spricht nichts dafür. Lediglich die ersten Zeichen der Panik sind bei den Verantwortlichen zu beobachten. Es sieht so aus, dass sich die „Eliten“ erst dann besinnen (wenn überhaupt), wenn es schon zu spät ist.

Marie-Belen [#93] schreibt:

Ungarn entwaffnet 40 kroatische Polizisten – Kroatien transportiert Flüchtlinge im Zug ohne Absprache nach Ungarn.

Die Flüchtlingstransporte von Kroatien nach Ungarn sind offenbar nicht zwischen den beiden EU-Nachbarn koordiniert. "Ohne jegliche Absprache sind 1000 Migranten mit dem Zug nach Magyarboly gebracht worden", sagte Ungarns Regierungssprecher Zoltan Kovacs am späten Freitagabend im ungarischen Grenzort Beremend. Die 40 kroatischen Polizisten, die den Zug begleiteten, seien entwaffnet, der Zugführer festgenommen worden, fügte der Sprecher hinzu. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Propagande-Video von Mohamed Mahmoud

Wenn ich mir dieses Video ansehe, kann ich verstehen, daß der britische Premier David Cameron drei britische Jihadisten mittels einer Drohne in Syrien töten ließ. Die Islamisten sind Verrückte, Verbrecher, Kriminelle, die keine Skrupel haben Attentate zu verüben und andere Menschen  zu töten.

Safiya bint Huyaiy [#123] schreibt:

Alles wofür unsere europäischen Aufklärer gefochten haben: Die Aufklärung: Das Zeitalter der Vernunft wird von europäischen Politikern zerstört. Die kranke Toleranzpolitik gegenüber der Intoleranz primitiver Islamkulturen muß zwangsläufig zur Entfriedung, Enthumanisierung und schweren Konflikten führen. Die immer häufiger auftretenden islamischen Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben [sollen], sind täglich erlebbar. Deshalb muß das Offensichtliche mit immer absurderen oder abgedroschenen Wortakrobatiken, Lügen und Islamapologetiken [Rechtfertigungen] umgedeutet werden.

Salafist Rafik Y., der gut integrierte, friedliche Moslem, der in Berlin die Polizistin mit einem Messer herzlich begrüßte [niederstach] und dafür von rassistischen Kuffr-Polizisten [Kuffr: Ungläubiger] neutralisiert wurde, soll MÖGLICHERWEISE psychisch gestört oder stark verwirrt gewesen sein: Nun, wer mit dem Islam erzogen wird, der kann eben nicht ganz bei Verstand sein, wie dies auch bereits in der Kindheitsentwicklung höchstrichterlich in einem Urteil bestätigt wurde.

Wenn Angela Merkel und Christian Wulff erklären der Islam gehöre zu Deutschland, dann gehören eben nicht nur die Scharia zu Deutschland, sondern natürlich auch die aus dem Islam resultierende Geisteskrankheit, die multipel auftritt und sich immer weiter ausbreitet. Damit ist es auch ganz logisch zu behaupten das die Bundekanzlerin der Muslime irre ist:

Video: Ulli Gellermann (Politblog: Rationalgalerie): "Merkel ist irre" (10:05)

Wer diese Frau jetzt noch für voll nimmt und 2017 wiederwählen sollte, ist ebenfalls nicht ganz dicht und begeht Verrat an dem „echten“ deutschen Volk, unseren Werten und alles was bisher positives erschaffen wurde. Nach Deutschland wandert Pack ein. Primitiv, gläubig, bildungsfern, parasitär, unproduktiv, nutzlos.

N.Nobi [#124] schreibt:

Ich habe einen Leckerbissen für Euch :

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wir Bürger werden immer wieder aufgerufen, uns am politischen Leben zu beteiligen. Ich tue dies mit dieser Eingabe zur Lösung des augenblicklichen Problems der Migration an Sie, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, und einige Ihrer Abgeordneten-Kolleginnen und –Kollegen. Da ich mehrfach die schlechte Erfahrung gemacht habe, dass Minister und Ministerpräsidenten meine Eingaben nicht beantwortet haben, erlaube ich mir, diesen Brief als „offenen Brief“ zu behandeln und ihn auch an alle Länder-Ministerpräsidentinnen und Präsidenten, an die Damen und Herren Parteivorsitzenden und an einige andere Politiker zu senden, mit der Bitte, Sie zu unterstützen, sowie an einige Zeitschriften und Privatpersonen.

Mit freundlichem Gruß Gerd Schultze-Rhonhof

G r e n z e n l o s e  G a s t f r e u n d s c h a f t

Ich möchte nicht als ausländerfeindlich gelten. Habe ein halbes Jahr lang einem Armutsflüchtling ohne Gegenleistung ein Zimmer mit Bad gestellt, ihn an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen, ein Fahrrad geschenkt und ihn unfallversichert. Trotzdem meine ich, dass die jetzige, in Deutschland gewährte grenzenlose Gastfreundschaft gegenüber Migranten sinnlos ist, unser Sozialsystem und unseren sozialen Frieden zerstört, das bisher noch vorhandene Vertrauen unserer Bevölkerung in die Funktionsfähigkeit von Parlament, Demokratie und Kommission der Europäischen Union im allgemeinen und die Fähigkeiten der hier politisch handelnden Funktionsträger im besonderen schwer beschädigt, wenn nicht gar bei Teilen der Bevölkerung völlig zerstört. Rund 50% Nichtwähler unter den deutschen Wahlberechtigten zeigen, wie weit dieser Enttäuschungs- und Entfremdungsprozess jetzt schon ohne den neuen Einwanderungsdruck gediehen ist.

Hier geht es weiter, der Brief ist etwas länger

Teiwaz_First [#186] schreibt:

Ich bin kein Vertreter der plakativen „Refugees-Welcome“–Bewegung. [Dann hast du praktisch schon ausgespielt und bist zum Abschuss freigegeben.] Als Realist, vornehmlich logisch Denkender und MINT-Absolvent [MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technologie] (Kein Studienabbrecher, 2 x Diplom mit Nachweis) erscheinen mir gegenwärtig sehr viele Vorgänge in diesem Land besonders unter dem Aspekt des Amtseides der politischen Würdenträger (Alles zum Wohle des DEUTSCHEN VOLKES, dessen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden) im höchsten Maße zweifelhaft.

Ich bin ein Neonazi in Nadelstreifen“ (Ralf Jäger), gehören zur „Mischpoke“ (Cem Özdemir), bin „sozial abgehängt und Modernisierungsverlierer“ (Maibritt Illner) und Lustobjekt „rechtsextremer Rattenfänger“ (Thomas de Maizière) und in meinem Gehirnen wabern „dumpfe Parolen“ (Joachim Herrmann (CSU)), bin eine „Schande für Deutschland“ (Heiko Maas), bin „politische Brunnenvergifter“ (Yasmin Fahimi), (nach Ralf Stegner) bin ich schlichtweg „ein Idiot“, gehöre zur Gruppierung der „Chaoten und Strömungen, die wenig hilfreich sind“ (Joachim Gauck).

Nach (Thomas Oppermann) bin ich „kein Patriot, sondern Nationalist und Rassist, der Ängste der Menschen schürt und die Gesellschaft spalten will “ und „den man bekämpfen muss!“, aber auch „rassistischer und rechtspopulistischer Wutbürger“, „ressentimentgeladener Unsympath“ und „menschenfeindlicher Giftpilz“, lebe in „Dunkeldeutschland“ und ich verstehe die par ordre du mufti [auf Anordnung von ganz oben] mir täglich verordnete bunte Welt nicht mehr. Übrigens Herr Gabriel: Und zum „Pack“ gehöre ich auch noch!

Als schlichter dem Wählerschwarm angehörender unbekannter autochthoner [eingeborener] Deutscher von da draußen im weiten Lande, dessen Sorgen und Nöte mit einem unwirschen Seitenhieb eines (von mir nicht einmal gewählten) Politikers achtlos ins rechtsextreme Lager hinweggefegt werden, kann ich nur noch Carl Theodor Körner, einem namenhaften Literaten der deutschen Nationalbewegung und Romantik für mich sprechen lassen: “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

„Wir schaffen das“.

Meine Meinug:

Die Spanier haben es auch geschafft, die Muslime wieder aus Spanien zu vertreiben. Und diesmal vertreiben wir sie aus ganz Europa. Wir läuten ihr endgültiges Ende ein, denn die Zeiten der Dummheit, des Fanatismus, des Terrors und der Gewalt gehören auf den Misthaufen der Geschichte.

Pilgrim [#237] schreibt:

Die Djihad-Zombies (aus Pakistan?) sind schon in Ungarn!


Video: Islamische Dschihadisten sind schon in Ungarn "Allah Akbar" (03:52)

spacedrummer [#240] schreibt:

Ganz Europa wehrt sich gegen die Invasion durch eine fremdländische und teilweise gewaltbereite Kultur – ganz Europa? Nein – ein kleines, friedliches Dorf, inmitten von Europa, Merkelland genannt, stellt sich gegen alle anderen, gegen seine europäischen Verbündeten, gegen jede Vernunft und gegen sein eigenes Volk. Der Zaubertrank (auch Hirn-Eliminator genannt) vom Druiden Özdemir immer neu gekocht und von der Dorfältesten Angelix Atomnix ständig konsumiert und auch regelmäßig und wohldosiert unterm Volk verteilt, sorgt für eine zunehmende Einigkeit: „Mir san mir und WIR SCHAFFEN DAS”. Troubadix Dreiohr-Schweiger schreibt dazu eine neue Hymne und Dummfix Gauck eröffnet den bunten Basar im Präsidentenpalast. Und wenn sie nicht gestorben sind…

Noch ein klein wenig OT:

Das MÜSSEN Sie sich anschauen

“Wir reden schon gar nicht mehr von einem Krisenfall”. Stattdessen redet man längst vom Katastrophenfall. Es sei wie Hochwasser. “Wir haben bereits alles mobilisiert.” Sehen Sie sich dieses Video der Münchner SPD-Sozialdezernentin Brigitte Meier an. Aufgenommen auf einer internen Konferenz der SPD zum Thema. Ein MUSS hier.


Video: Sozialdezernentin Brigitte Meier (SPD) zur Lage in München (11:28) 

AtemStockt [#34] schreibt:

Da ich sehr weit weg wohne, kann ich weder an einem [Pegida-]Spaziergang teilnehmen, noch mich als Mitglied der AfD anschließen. Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, eine Art Kettenbrief zu erstellen. Hier das erste Ergebnis. Jeder der möchte, kann ihn sich kopieren und per E-Mail an wichtige Menschen im Umfeld verschicken.

Betreff: Frauen im Koran: Alle Suren sind Zitate aus: http://www.intratext.com/IXT/DEU0018/_INDEX.HTM)

Sure 2 Vers 2
Dies ist ein vollkommenes Buch; es ist kein Zweifel darin: eine Richtschnur für die Rechtschaffenen;

Im vollkommenen Buch sind folgende, Suren und Verse, die Frauen betreffen:

Sure 3 Vers 14.
Verschönt ist den Menschen die Liebe zu den Begehrten, Frauen und Kindern und aufgespeicherten Haufen von Gold und Silber und wohlgezüchteten Pferden und Viehherden und Ackerfrucht. Das ist die Versorgung für dieses Leben; doch Allah ist es, bei Dem die schönste Heimstatt ist.
(Daraus geht hervor, dass Allah durch Mohammad „NUR“ zu Männern spricht!)

Sure 2 Vers 223
Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt, und sendet etwas voraus für euch; und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet; und bringe frohe Botschaft den Gläubigen.
(Der Mann sagt, wann und wie, die Frau hat kein Mitbestimmungsrecht!)

Sure 4 Vers 3
Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden.
(Die Waisen sind die Frauen und Kinder, die Kriegsbeute darstellen.)

Sure 4 Vers 11
Allah verordnet euch in Bezug auf eure Kinder: ein Knabe hat so viel als Anteil wie zwei Mädchen; sind aber (bloß) Mädchen da, und zwar mehr als zwei, dann sollen sie zwei Drittel seiner (des Verstorbenen) Erbschaft haben; ist’s nur eines, so hat es die Hälfte. Und für seine Eltern ist je ein Sechstel der Erbschaft, wenn er ein Kind hat; hat er aber kein Kind und seine Eltern sind seine Erben, dann soll seine Mutter ein Drittel haben; und wenn er Geschwister hat, dann soll seine Mutter ein Sechstel erhalten, nach allen etwa von ihm gemachten Vermächtnissen oder Schulden. Eure Eltern und eure Kinder: ihr wisst nicht, wer von ihnen euch an Nutzen näher steht Eine Verordnung von Allah – wahrlich, Allah ist allwissend, allweise.
(Frauen sind nur die HÄLFTE Wert)

Sure 4 Vers 15
Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet.

Sure 4 Vers 24
Und (verboten sind euch) verheiratete Frauen, ausgenommen solche, die eure Rechte besitzt. Eine Verordnung Allahs für euch. Und erlaubt sind euch alle anderen, dass ihr sie sucht mit den Mitteln eures Vermögens, nur in richtiger Ehe und nicht in Unzucht. Und für die Freuden, die ihr von ihnen empfanget, gebt ihnen ihre Morgengabe, wie festgesetzt, und es soll keine Sünde für euch liegen in irgend etwas, worüber ihr euch gegenseitig einigt nach der Festsetzung (der Morgengabe). Wahrlich, Allah ist allwissend, allweise.
(Ausgenommen solche, die eure Rechte besitzt = Sklaven, Kriegsgefangene)

Sure 4 Vers 25
Und wer von euch es sich nicht leisten kann, freie, gläubige Frauen zu heiraten: dann was eure Rechte besitzt, nämlich eure gläubigen Kriegsgefangenen. Und Allah kennt euren Glauben am besten. Die einen von euch sind von den andern; so heiratet sie mit Erlaubnis ihrer Herren und gebt ihnen ihre Morgengabe nach Billigkeit, wenn sie keusch sind, nicht Unzucht treiben noch insgeheim Liebhaber nehmen. Und wenn sie, nachdem sie verheiratet sind, der Geilheit schuldig werden, dann sollen sie die Hälfte der Strafe erleiden, die für freie Frauen vorgeschrieben ist. Das gilt für den unter euch, der sich vor der Sünde fürchtet. Dass ihr euch aber zurückhaltet, ist besser für euch; und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Sure 4 Vers 34
Die Männer sind die Verantwortlichen über die Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, ermahnt sie, lasst sie allein in den Betten und straft sie. Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht keine Ausrede gegen sie; Allah ist hoch erhaben, groß.

Sure 5 Vers 6
O die ihr glaubt! Wenn ihr zum Gebet hintretet, waschet euer Gesicht und eure Hände bis zu den Ellbogen und fährt euch über den Kopf und waschet eure Füße bis zu den Knöcheln. Und wenn ihr im Zustande der Unreinheit seid, reinigt euch durch ein Bad. Und wenn ihr krank oder auf einer Reise seid (und dabei unrein), oder wenn einer von euch vom Abtritt [von der Toilette] kommt, oder wenn ihr Frauen berührt habt [Geschlechtsverkehr], und ihr findet kein Wasser, so nehmt reinen Sand und reibt euch damit Gesicht und Hände. Allah will euch nicht in Schwierigkeiten bringen, sondern Er will euch nur reinigen und Seine Gnade an euch erfüllen, auf dass ihr dankbar seiet.
(Die Frau – aufgeführt nach dem Abtritt)

Sure 33 Vers 59.

O Prophet! sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.
(Kopftuchgebot hängt von der Einstellung des Ehemannes ab.)

AtemStockt [#34] hat noch mehr Informationen dort niedergeschrieben, die ich aber nicht alle hier veröffentliche, weil der Text sonst zu lang wird. Ich kann aber allen, vor allem aber die, die sich neu über den Islam informieren, den Rat geben, solche Seiten aufzusuchen und zu lesen. Hier ist der Link, wo ihr die Informationen findet.

Siehe auch:

Till Dettmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen

Thilo Sarrazin: Deutschland Balla-Balla – Kindergeld für Kesselflicker

De Maizière will Leistungen für Flüchtlinge drastisch kürzen

Fotobericht: „Schutzsuchende“ auf dem Weg nach Deutschland

Jürgen Elsässer: Aufruf an unsere Soldaten: Sichert die deutschen Grenzen!

Kroatien: Erst große Sprüche – jetzt mit seinem Asyllatein am Ende

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