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Werl (NRW): Katholischer Priester an der Kasse bei Lidl von Moslem als Ungläubiger und Schwein beschimpft – Polizei verweigert Hilfe!

28 Okt

priester

Da muss man sich von solchen ungebildeten und asozialen Muslimen bedrohen und beschimpfen lassen. Schickt sie endlich dorthin zurück, wo sie hergekommen sind, bevor sie unter ganzes Land zerstören. Die Realität ist aber, dass vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kaum noch die Fluchtgründe der Migranten überprüft werden.

Das läuft am Ende darauf hinaus, dass  jeder zu uns kommen kann und für immer bleiben darf. Dadurch zerstören wir uns nicht nur unsere Sozialsysteme, sondern wir holen uns unsere Feinde massenhaft ins eigene Land: Alexander Gauland: Es findet vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kaum noch eine Überprüfung der Fluchtgründe statt (unten)

Friedhelm schreibt:

Franziskus-Freunde (Einwanderer-Papst)

Meine Meinung:

Du hast zwar recht (wahrscheinlich), aber der Hass der Muslime richtet sich ja nicht nur gegen die Priester, sondern gegen alle "Ungläubigen", also gegen uns alle. Heute die Priester und morgen wir, übrigens auch und besonders gegen Atheisten. Und außerdem finde ich, dass hier sehr gut das Video von Hamed Abdel-Samad hinpasst, der genau dieses Thema, die islamische Gewalt aufgreift und sich an junge und wütende Muslime richtet:

Video: Hamed Abdel-Samad: Eine Videobotschaft an junge Muslime in Europa (16:27)

CHRISTLICHES FORUM

Die katholische Propstei im westfälischen Werl berichtet in ihrer aktuelle Ausgabe der Pfarrnachrichten (die zweiwöchentlich erscheinen) auf der Titelseite folgendes Ereignis:

„Einer unserer Gemeindepriester schreibt ein Erlebnis in Werl vom Oktober 2017 auf:

„Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar.

Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.

Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen, beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch.

Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er, mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig! 

Ich habe darauf in…

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