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In Paris brennen Polizisten – aber der Aufschrei bleibt aus

20 Okt

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La Grande Borne ist eine der Pariser Vorstädte in der nordafrikanische Migranten wohnen. Die Polizeiwache ist längst geschlossen, denn in dieser Vorstadt regieren die kriminellen Waffen- und Drogenhändler. An einer Straßenkreuzung überfielen diese Kriminellen wiederholt Autofahrer, die bei Rot an der Straßenkreuzung anhielten. Darum installierte man dort eine hochwertige Kamera. Da sich die Kriminellen nicht bei ihren Taten filmen lassen wollten, versuchten sie wiederholt, diese Kamera zu zerstören. Darum kontrollierte die Polizei regelmäßig diese Straßenkreuzung.

Als die Polizei eines Tages mit zwei Polizeiwagen wieder vor Ort war kam es zu einem Angriff auf die Polizisten. Etwa 30 Jugendliche warfen die Scheiben von zwei Polizeiwagen ein, in denen jeweils zwei männliche und zwei weibliche  Polizisten saßen, und warfen mehrere Molotowcocktails in das Innere der Polizeiwagen. Dann hielt man die Türen zu, so dass die Polizisten sich nicht aus dem Auto befreien konnten.

Lizzy Stender beschreibt die gefährliche Situation wie folgt:

„So waren auch am vergangenen Samstag zwei Polizeiautos mit vier Ordnungshütern schützend unter dem Video-Mast aufgestellt, als das Unheil über sie hereinbrach. Ungefähr dreißig vermummte Gestalten, aus La Grande Borne kommend, umringten einen der Streifenwagen, warfen mit Pflastersteinen die Scheiben ein und schleuderten mehrere brennende Molotow-Cocktails auf die Polizisten im Wageninneren [1]. Als diese in hellen Flammen stehenden Menschen verzweifelt versuchten, sich zu befreien, hielten die Mordbrenner mittels mitgebrachter Werkzeuge die Türen des PKWs zu und verhinderten die Flucht. Dann verschwanden sie so schnell, wie sie aufgetaucht waren in ihrem Ghetto.”

[1] Laut FAZ wurden zwei Polizeiwagen in den Hinterhalt gelockt und angegriffen, in denen jeweils zwei Polizisten /Polizistinnen saßen.

Bei dem Brandanschlag hatte eine Polizeibeamtin schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen erlitten. Ein 28-jähriger Polizeibeamter erlitt am ganzen Körper so schwere Verbrennungen, dass die Ärzte nicht sagen können, ob er überlebt. Einer der leichter verletzten Polizisten sagte: „Sie wollten uns töten“.

Jeder, der darauf gewartet hatte, dieses heimtückische Verbrechen würde jetzt einen riesigen Aufschrei auslösen, sah sich enttäuscht. Aber dieser Überfall stellte einen Wendepunkt dar. Gab es solche Brandanschläge bisher nur innerhalb der Banlieus, den muslimischen Ghettos, unter den verschiedenen Drogenbanden, man spricht in diesem Zusammenhang von "Grillfesten", richtet sich diesmal die Tat gegen die Sicherheitskräfte.

Obwohl Frankreich sich gerade im Wahlkampf befindet, im Mai 2017 wird ein neuer Präsident gewählt, fand Präsident Francoise Hollande kaum Worte, um für die Täter eine entsprechende Strafe zu fordern. Lizzy Stender fürchtet, dass es auch auf Grund der neuen Sanftheit, die Marine Le Pen von der Front National neuerdings an den Tag legt, nach den Wahlen ein "weiter so" geben könnte, so dass immer mehr Menschen das Vertrauen in den Staat verlieren.

Man kann nur hoffen, dass sie Unrecht hat. Oder müssen wir uns darauf einstellen, dass die Schraube der Migrantengewalt immer weiter zunimmt, auch in Deutschland, und der Staat nur hilflos mit den Achseln zuckt? Ich glaube, dies wird nicht gut gehen, denn wie man in Schweden sehen kann, wo offensichtlich ähnliche Probleme bestehen, dort gibt es mittlerweile über 50 No-Go-Areas, überlegen etwa 80 Prozent der schwedischen Polizeibeamten den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist: Schweden: 80% der Polizisten wollen kündigen

Entweder, man räumt in diesen Banlieus einmal richtig auf, so wie der vorige Präsident Nicolas Sarkozy es einst großspurig angekündigte, als er davon sprach das "Gesindel" mit dem "Kärcher" aus den kriminellen Vorstädten “hinauszufegen”, dann aber nichts dergleichen tat oder man darf davon ausgehen, dass die Anarchie und die Kriminalität immer weiter zunimmt. Die einzig wirksame Methode, diese Kriminalität einzudämmen besteht darin, alle Kriminellen unmittelbar auszuweisen. Notfalls muss man ihnen die französische (deutsche) Staatsbürgerschaft entziehen.

Nicolai Sennels ein dänischer Psychologe, der jahrelang mit kriminellen Migranten im Gefängnis zusammengearbeitet hat sagt:

„Während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”

Man sehe sich auch einmal dieses Video an. Hier zünden offensichtlich Linksextreme einen Polizeiwagen an. Man kann über so viel Brutalität wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln. Jeder Staat, der solche Straftaten nicht härtestens bestraft, fördert solche kriminellen Straftaten, denn diese Täter nehmen den Tod der Polizeibeamten billigend in Kauf.


Video: Paris – Jugendliche zünden Polizeiwagen an (18.05.2016) (01:39)

Noch ein klein wenig OT:

Manfred Kleine-Hartlage über die Neue Weltordnung

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Guenther schreibt:

Warum tun unsere Eliten uns das an? Und was ist die Neue Weltordnung? Die NWO zielt auf ein globales einheitliches System eines Liberalismus, dass der Wirtschaft keinen Einschränkungen unterwerfen soll. Unter unseren Eliten ist dieses Konzept einer globalen Welt mit einer Weltregierung unumstritten. Die Hälfte des Weges haben sie schon hinter sich: Kompetenzen der Nationalstaaten wurden an die EZB, Weltbank. den IWF und an supranationale Organisationen abgegeben, die immer mehr Macht an sich ziehen, bis die Weltregierung erreicht ist.

Das Ziel ist ein Mensch, der sich nur noch als Konsument und Produzent definiert. (Stichwort "Spaßgesellschaft") Im Weg stehen dem "Neuen Menschen" Solidargemeinschaften wie Völker, Staaten, Religionen und auch die kleinste Solidargemeinschaft: Die Familie.

Die Mittel zur NWO sind u.a. die Genderideologie, die Zerstörung der Völker und Nationen durch Massenmigration, Schüren von Konflikten im Orient,… Die globalistische Utopie verspricht Wohlstand, Frieden und Freiheit. Wenn diese Utopie siegt wird sie sich aber als totalitäres Monster erweisen, dass über einer zerstörten, gewalttätigen und zerrissenen Weltgesellschaft thront.

Nur mit blanker Gewalt und massiver Propaganda wird die Weltgesellschaft unter Kontrolle zu halten sein. Nutznießer werden globale Konzerne und die stärkste Volkswirtschaft der Erde sein. Wenn Völker, Religionen und Familien zerstört sind, wird es keine Kritiker der NWO mehr geben, dann hat das globale System gesiegt. Frei aus: Manfred Kleine-Hartlage, "Die Neue Weltordnung" und "Die Besichtigung des Schlachtfelds"

Martina schreibt:

Hier wird erklärt, dass es nicht um links gegen rechts geht, sondern Globalisten gegen Patrioten:

Gut gegen Wut – Die Spaltung des Landes

Teile und herrsche: Nach diesem Prinzip haben schon die alten Römer das Volk auseinanderdividiert, um an der Macht zu bleiben. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Doch die Spaltung läuft nicht zwischen links und rechts, wie uns Medien weismachen wollen, sondern ganz woanders: zwischen Globalisierung und Nationalstaat. Text: Klaus Faißner

Aggression, Hass und Verleumdungen: Laut Medien spaltet das Duell Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen das Land. Links gegen rechts, Stadt gegen Land, Akademiker gegen „einfache Leute“ – überall sehen Analysten unversöhnliche Gegensätze. Aber stimmt das? Hat sich die Gesellschaft wirklich radikalisiert?

Nein, sagt Eva-Maria Barki, in Wien tätige Rechtsanwältin und Menschenrechtsexpertin mit ungarischen Wurzeln: „Es gibt heute keine Polarisierung zwischen links und rechts, so wie wir sie früher hatten. Parteien wie die SPÖ und die ÖVP sagen alle dasselbe, weil sie dem Liberalismus und dem amerikanischen Einfluss verfallen sind. In Wirklichkeit gibt es nur eine Unterscheidung: zwischen denen, die der Globalisierung anhängen und jenen, denen die eigene Kultur, das eigene Volk, die eigene Nation und die Souveränität der Staaten am Herzen liegt. Es geht um die Unterscheidung zwischen Globalisierung und Nicht-Globalisierung.“ >>> weiterlesen

Guenther schreibt:

So ist es. Nur die Linke ist auf den vermeintlichen "One world-", "No nations-" Zug aufgesprungen, und erkennt gar nicht, dass sie dabei ein neoliberales Elitenkonzept unterstützten. Und die Linke hat den Liberalen in die Hände gespielt. Grenzenloser Hedonismus [Genusssucht, Lustgewinn] und "Selbstverwirklichung" sind geradezu ideal für globale Märkte und Konzerne.

Und in der Ablehnung der Nationen, der traditionellen Familie sind sie sich einig, die Globalisten und die Linken. Aber Gewinner und Nutznießer der Globalisierung werden die Linken nicht sein. Aber wir auch nicht. Ohne Grenzen werden die Kriege eben innerhalb [der Nationalstaaten] anfangen. und ich denke, dass ganze Experiment wird auf jeden fall ein Resultat zeigen: die Zerstörung Europas

Guenther Berger schreibt:

Was können wir von den Strategen der NWO [Neue Weltordnung] in Zukunft erwarten?

Sie werden die Entmachtung der Nationalstaaten -vor allem die der EU- beschleunigen. Sie werden durch immer absurdere Währungs-Rettungsversuche Zeit kaufen, um den unvermeidlichen Zusammenbruch des Euro und des Dollar hinauszuzögern. Sie werden Kriege und Katastrophen im Orient und in Afrika forcieren, um immer neue Flüchtlingsströme nach Europa zu lenken.

Sie werden nordafrikanische und nahöstliche Staaten so eng an die EU heranführen, dass Migranten von dort fast nach Belieben nach Europa kommen können. Die einzigen Gegner der NWO, die sogenannten "Rechten" werden Repressionen erleben, die heute noch unvorstellbar sind, und die jeder Rechtsstaatlichkeit spotten. Und sie haben wenig Zeit.

Wenn der Euro in die Hyperinflation übergeht, ist es zu spät für die globalen Eliten. Ein Wettlauf mit der Zeit. Ich war immer skeptisch bezüglich dieser Neuen Weltordnung. Aber nur so macht es Sinn, dass sie Europa mit islamischen Migranten fluten. So dumm sind sie nicht, dass sie nicht wissen, was sie uns damit antun. Aus: Manfred Kleine-Hartlage, Die Besichtigung des Schlachtfelds.

Sehr gut ist auch der Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage über die Neue Weltordnung: Video: Manfred Kleine-Hartlage über die NWO (44:18)

Meine Meinung:

Mag ja sein, dass sie versuchen wollen, uns eine neue NWO überzubügeln. Aber wie lange soll das denn gut gehen? Innerhalb kurzer Zeit wird das Sozialsystem zusammenbrechen und dann ist finito mit der NWO, denn dann herrscht Anarchie und die Gesetze der Straße und niemand mehr hat etwas zu lachen, auch die oberen Zehntausend nicht, denn denen wird man dann ganz gepflegt eine Pistole an den Kopf halten oder ihnen die Kehle durchschneiden.

Und ich stelle mir außerdem gerade die Frage, warum die Linke eigentlich so gegen die Familie ist? Liegt es daran, dass ihre Eltern nie Zeit für sie gehabt haben, weil sie beide berufstätig waren? Da bleibt die Liebe natürlich auf der Strecke und die Kinder werden in den Kindergarten abgeschoben, wo sie funktionieren müssen, wo sie permanent mit Lärm, Unruhe und womöglich auch Gewalt überflutet werden. Mit anderen Worten, sie sind an ihrer eigenen Ideologie, die Kinder bereits früh der Mutter zu entreißen, gescheitert und  erkrankt.

Im Kindergarten finden sie keine Geborgenheit, nur wenig Aufmerksamkeit, niemand nimmt sie in den Arm. Sie haben keine Rückzugsmöglichkeit. Unter dieser permanenten Dauerbelastung, vielleicht sogar Überforderung, entwickeln viele Kinder die ersten psychischen Erkrankungen. Dies betrifft laut der Aussage Birgit Kelles sogar einen relativ großen Anteil der Kinder:

Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Dieter Bohlen for President

Manfred Haferburg: Beim Irrsinn ist immer noch Luft nach oben

Garmisch-Partenkirchen: Oberbürgermeisterin Sigrid Meierhofer: Frauen sollen bei Dunkelheit Innenstadt meiden

Hamburg: 16-Jähriger von Südländer hinterrücks erstochen – 15-jährige Freundin in die Alster gestoßen

Video: Anne Will: Der Fall Al-Bakr – Ist der Staat dem Terror gewachsen? (60:13)

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Kleiner Atlas der Völkerwanderungen bis 2050

Video: Dr. Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst

27 Mai

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Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und "Refugees Welcome"-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können.

Genau dieser Idee widerspricht Dr. Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch… Dr. Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben. >>> weiterlesen


Video: Roy Beck: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst (05:56)

Der frühere Journalist Dr. Roy Beck ist Gründer der einwanderungskritischen Non-Profit-Organisation NumbersUSA.

Noch ein klein wenig OT:

Im Dortmunder Kaufhof: Brutale Messerattacke auf Video aufgenommen

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Das Verbrechen ereignete sich am Samstag um 18.25 Uhr in der Parfüm-Abteilung. Der Angreifer (49) rannte weg, wurde kurz darauf von Detektiven überwältigt. Noch am Sonntag musste er vor den Untersuchungsrichter: Haftbefehl wegen versuchten Mordes! >>> weiterlesen

Indonesien führt Todesstrafe und chemische Kastration für Kinderschänder ein

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Nach der Gruppenvergewaltigung und Ermordung einer Schülerin werden die Strafen für Kindesmissbrauch in Indonesien drastisch verschärft: Vergewaltigern von Minderjährigen drohen nun chemische Kastration oder gar die Todesstrafe. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch in Deutschland sollten die Strafen für sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen verschärft werden. Es muss ja nicht gleich die Todesstrafe sein. Aber es sollte jede Vergewaltigung und jede brutale sexuelle Belästigung die zwangsweise Abschiebung von Migranten zur Folge haben.

Hamburg-Billstedt: Klappmesser und gezückte Schusswaffe: Acht Festnahmen bei Streit unter Schülern

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Ein 16-Jähriger sei bei dem Streit am Dienstag mit einem Klappmesser verletzt, ein weiterer 16-Jähriger mit einer Gürtelschnalle am Kopf getroffen worden, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch.. Eine Lehrerin, die zur Hilfe eilen wollte, wurde ebenfalls verletzt, wie die Polizei weiter mitteilte. Auch eine Schusswaffe soll gezückt worden sein, hieß es. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Deutschlands demographisches Schicksal – das Ende deutscher Kultur?

Akif Pirincci: Ein Mann sitzt im Cafe “Gutmensch” und halluziniert

Horst Schöppner: Gewalt gegen “Nazis” wirkt

Italien: 2600 Illegale innerhalb 24 Stunden – Mutti hat uns eingeladen – wir kommen

Niederlande: Europa hat jetzt eine erste Migrantenpartei – islamisch, erdoganhörig und antisemitisch – "Denk"

Österreich: Jetzt zeigt Alexander Van der Bellen (Grüne) sein wahres antidemokratisches Gesicht

George Igler: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

6 Dez

Englischer Originaltext: The True Cost of Europe’s Muslim „Enrichment"

Übersetzung: H. Eiteneier

sharia_for_the_ukAnjem Choudary (Mitte), ein prominenter britischer Islamist, hat seine Anhänger gedrängt ihre Arbeitsplätze zu kündigen und Arbeitslosengeld zu beantragen, damit sie Zeit haben den Heiligen Krieg zu planen. „Wir [Muslime] nehmen die Jizya [Dschzya: Kopfsteuer von den nichtmuslimischen Untergebenen (Schutzbefohlenen)], die ohnehin uns gehört. Die normale Situation ist die, dass wir Geld von den Kuffar [Ungläubigen, Nichtmuslimen] nehmen. Sie geben uns das Geld. Ihr arbeitet, gebt uns Geld, Allahu Akhbar. Wir nehmen das Geld.”

  • Die Vereinten Nationen befürworteten im Jahr 2000 die „Ablösung” der Bevölkerung Europas durch muslimische Migranten.

  • Dieser Sichtweise scheint eine wirtschaftliche Voraussetzung zugrunde zu liegen: dass die muslimische Welt en masse nach Europa zu importieren von wechselseitigem Nutzen ist. Die Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa ist inzwischen seit Jahrzehnten als „Bereicherung” bezeichnet worden. „Islamophobie” zu brüllen widerlegt nicht, dass es praktisch unmöglich ist auch nur ein einziges Land zu nennen, das tatsächlich davon bereichert wurde.

  • Selbst in einem Land mit einer etablierten islamischen Bevölkerung wie Großbritannien stagniert die muslimische Arbeitslosigkeit um 50% bei Männern und 75% bei Frauen.

  • Diejenigen, die eine wirtschaftliche Begründung zur Umsetzung der demografischen Umwandlung Europas verwenden, versagen dabei die Komplexitäten des Islam zu erkennen: Sie ignorieren das fundamentalistische Wiedererwachen, das seit mehr als einem Jahrzehnt im Gang ist. Ein Merkmal für die wachsende Begrüßung der buchstäblichen Auslegung ist eine, von den heiligen Schriften für gültig erklärte Überzeugung, dass Muslime berechtigt sind ohne eigenes Tun von der Produktivität der Ungläubigen zu profitieren.

  • Die Vorstellung, dass die religiösen Lehren des Islams sich allein durch die Unterbringung in Europa irgendwie mäßigen und auflösen werden, ist Wunschdenken, besonders in Gemeinden, in denen muslimische Migranten bereits einheimische Europäer zahlenmäßig übertreffen.

  • Das Wegsehen bei Polygamie [Vielehe, (ein Mann kann mehrere Frauen heiraten)] in Großbritannien, in Frankreich, Belgien und Deutschland, hat sichergestellt, dass einige muslimische Männer mehr als 20 Kinder von mehreren Frauen haben, fast immer zulasten staatlicher Ausgaben. Das sind in der Tat betrübliche Nachrichten für die Integration: Familien mit fundamentalistischen Ansichten werden ihre moderateren Religionsgeschwister durch die Zahl der gezeugten Kinder überflügeln.

Das Wort „Flüchtling” ist ein durch mehrere internationale Verträge juristisch definiert Begriff. Diese Dokumente riefen die Hohe Flüchtlingskommission der Vereinten Nationen (United Nations High Commission for Refugees, UNHCR) ins Leben und geben die UNO-Agentur für Flüchtlinge bis heute Bedeutung. Die Inhalte dieser Verträge vertragen sich allerdings nicht damit, wie der UNHCR umfassend versucht hat die europäische Öffentlichkeit zum überwiegenden Status des demografischen Zustroms in ihren Kontinent in diesem Jahr zu hintergehen.

Keines dieser Dokumente, weder die Flüchtlingskonvention von 1951, noch das Protokoll zum des Status der Flüchtlinge von 1967 oder die Dublin-Verordnungen der EU selbst, gewähren denjenigen das Recht auf den Flüchtlingsstatus, die sichere Länder durchqueren und illegal zahlreiche Grenzen überschreiten, um den besten Sozialstaat zu erreichen.

Selbst ein legitimer Flüchtling aus Syrien, der jetzt z.B. in der Türkei oder dem Libanon lebt, verliert seinen Flüchtlingsstatus, wenn er einen Schleuser bezahlt, um nach Europa zu reisen. Entsprechend dem internationalen Recht wird dieser Flüchtling dann zu einem „Asylsuchenden”. Nur wenn dieser Asylanspruch von einer Behörde im Land untersucht und als berechtigt beurteilt wurde, wird er wieder zum „Flüchtling”.

Bisher sind die Weltmedien brav dem vom UNHCR aufgebauten falschen Narrativ [Vorstellungen, Vorgaben] gefolgt. Diejenigen, die wegen einer unkontrollierten und unbegrenzten Flut an Muslimen nach Europa besorgt sind, Sorgen, die von den jihadistischen Gräueltaten am Freitag den 13. November 2015 in Paris finster bestätigt wurden, wurden zumeist Herzlosigkeit gegenüber angeblichen Flüchtlingen beschuldigt.

Die Presse aber ist weit entfernt davon, alleine das Willkommen für den illegalen muslimischen Zustrom als moralische Verpflichtungen zu definieren. Angesichts der alternden Bevölkerung überall in Europa sind auch wirtschaftliche Argumente systematisch eingesetzt worden, um die humanitäre Flut dieses Jahres zu legitimieren

Die Erkenntnisse des Kontrollberichts der Weltbank ("Development Goals in an Era of Demographic Change” = „Entwicklungsziele im Zeitalter demografischen Wandels”), der im letzten Monat veröffentlicht wurde, verkündete deren Präsident Jim Yong Kim siegessicher:

Mit der richtigen Zusammenstellung der Politik kann diese Ära des demografischen Wandels ein Motor wirtschaftlichen Wachstums sein …. Wenn Länder mit alternder Bevölkerung einen Weg schaffen können, dass die Flüchtlinge und Migranten an der Wirtschaft teilhaben können, profitiert jeder davon.

Trotz einer Führungsstruktur, die sich von der der UNO unterscheidet, ist die Weltbank gleichwohl Teil des Systems der Vereinten Nationen.

Der Begriff „Entwicklungsziele” im Titel des Berichts der Weltbank ist aufschlussreich. Man bezieht sich auf die Milleniums-Entwicklungsziele, eine umfassende Agenda die unter der Führung des ehemaligen UNO-Generalsekretärs Kofi Annan ersonnen wurde, um die Organisation der Vereinten Nationen von einem Organ, das in erster Linie mit der Eingrenzung internationaler Kriege beschäftigt ist, in einen Motor globaler „sozialer Gerechtigkeit” zu verwandeln. [1]

[1] Wir sollten uns noch einmal ins Gedächtnis rufen aus welchen Mitgliedstaaten die UNO-Flüchtlings-Kommision UNHCR besteht, die uns vorschreiben möchte, welche Ziele wir ihrer Meinung nach verfolgen sollten. Die Mitgliedstaaten der UNO-Flüchtlingskommission besteht aus vielen Staaten der Dritten Welt in denen die Demokratie mit Füßen getreten wird und aus vielen islamischen Staaten, die uns abgrundtief hassen:

Ägypten, Äthiopien, Afghanistan, Albanien, Algerien, Angola, Aserbaidschan, Gabun, Gambia, Georgien, Ghana, Kirgisistan, Kongo, Marokko, Mauretannien, Namibia, Niger, Nigeria… um nur einmal ein paar zu nennen. Und wir sind so dumm und lassen uns aus lauter Gutmenschlichkeit (Dummheit) auf diesen faulen Kompromiss ein, anstatt aus diesem dubiosen Staatenbund auszutreten und ihm das Geld zu streichen.

Da Medienorganisationen, NGOs, moralisch getriebene Aktivisten und berühmte Persönlichkeiten [Flüchtlingsversteher und Gutmensch Schauspieler Benedict Cumberbatch] allesamt der Führung des UNHCR gefolgt sind, haben viele wichtige Finanzinstitutionen gleichermaßen die Erklärung der Weltbank nachgeäfft: dass der Migrantenzustrom nach Europa willkommen geheißen werden sollte.

Die HSBC [Hongkong & Shanghai Banking Corporation] zum Beispiel, ein globaler Banken-Machtzentrum, sagte beständige finanzielle Vorteile für die Länder der Europäischen Union nach einer „Anpassungsperiode” voraus. Eine von der HSBC am 8. Oktober 2015 veröffentlichte Forschungsmitteilung, die von einem von Fabio Babloni geführten Team an Prognostikern erstellt wurde, schloss:

Aus wirtschaftlicher Perspektive braucht Europa mehr Arbeiter. Es ist bekannt, dass Europa in den meisten Bereichen alternde Bevölkerungen hat. Das hat geringeres Wachstum und damit geringere Steuereinnahmen zur Folge, während gleichzeitig Regierungsausgaben durch Renten und Gesundheitswesen steigen. Besonders die Eurozone ist dabei, durch diese demografische Herausforderung einen Berg an Schulden anzuhäufen. Der einfachste Weg mehr Rentner zu unterstützen besteht darin mehr Steuerzahler zu haben [2].

[2] Steuerzahler sind herzlich willkommen, aber keine Sozialschmarotzer, wie sie dank Angela Merkel zu Hunderttausenden ins Land kommen. Und was auch immer wieder auffällt ist, dass die wirtschaftlichen Aspekte immer im Vordergrund stehen und alle anderen Aspekte total vernachlässigt werden, wie etwa die kulturellen, fiskalischen (wer soll das bezahlen?), ethnischen, religiösen, sozialen und Sicherheitsaspekte der Masseneinwanderung von ungebildeten Muslimen.

Man sollte doch einmal so ehrlich sein und zugeben, dass selbst die studierten muslimischen Migranten meist nur eine Bildung haben, die dem deutschen Realschulabschluss entspricht [Flüchtlinge: Ingenieure auf „Realschulniveau“] und 90 Prozent der Migranten von der Sozialhilfe leben werden, was den Zuwanderungsgesellschaften enorme Kosten aufbürdet.

Nein, es geht hier nicht darum der demographischen europäischen Gesellschaft, die immer älter wird zu helfen, sondern es geht darum, die europäischen Gesellschaften durch Masseneinwanderung [Migration als Waffe] zu zerstören, damit man die linke Gesellschaftsutopie von einer Gesellschaft der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, die am Ende in brutalen ethnischen und religiösen Bürgerkriegen enden wird, durchzusetzen.

Die Makroökonomische Forschungsgruppe Europa der HSBC ging weiter und brachte Zahlen:

Wir schätzen, das aus einer arbeitsfähigen Bevölkerung [in Europa] von 220 Millionen eine Million weitere Immigranten pro Jahr das Wachstum der Eurozone um 0,2% pro Jahr erhöhen könnten; das mögliche kumulative Bruttosozialprodukt könnte 2025 um 300 Milliarden Euro höher liegen als ohne. Obwohl es Zeit brauchen würde Immigranten in die Erwerbsbevölkerung zu integrieren, könnten selbst kurzfristig nötige höhere Ausgaben das Wachstum unterstützen. [3]

[3] Mir scheint, diejenigen, die solche Milchmädchenrechnungen aufstellen, sind entweder geistig behindert, indoktriniert oder bereitwillige Helfershelfer der New World Order. Solche Berechnungen sind nichts weiter als Pseudobeweise, um den politischen Willen durchzusetzen. Wie "liebe" ich diese ganzen hochbezahlten Idioten, die in Wirklichkeit nicht bis fünf zählen können und die Schmutzarbeiten der herrschenden Eliten machen.

Dass diese Voraussagen jeglichen zur Verfügung stehenden Belegen widersprechen, ist problematisch.

Selbst in einem Land mit einer etablierten islamischen Bevölkerung wie Großbritannien stagniert die muslimische Arbeitslosigkeit um 50% bei Männern und 75% bei Frauen.

Darüber hinaus repräsentieren Muslime in Großbritannien den Bevölkerungsanteil mit den höchsten Geburtenraten. Verbunden mit ihrem Arbeitslosenstand sind diese gedachten Retter eines sterbenden europäischen Sozialstaatsmodells, als Gruppe, die Empfänger von Steuereinnahmen, statt zu diesen beizutragen.

Aufeinander folgende Generationen von Muslimen in ganz Europa, hielt Christopher Caldwell 2009 fest, normalisieren sich nicht in Richtung der Geburtenraten ihrer Gastgeberbevölkerungen, wie es frühere Einwanderergruppen getan haben. Dieser Trend könnte zugegebenermaßen der Stärkung von Europas Bevölkerungszahlen nutzen, wirft aber auch ein Schlaglicht auf ein alarmierendes Muster. [3]

[3] Da wünscht man sich einen ordentlichen europäischen Bürgerkrieg, der den "Weisheiten" der herrschenden Eliten Lügen straft und am Ende alle Muslime wieder aus Europa vertreibt. Sollen sie doch in ihre geliebte islamische Heimat zurückkehren, wo der wahre und reine Islam gepredigt wird und wo man sich gegenseitig die Köppe einschlägt. Müssen wir in Europa nicht haben. Reconquista, renew! 😉

Wie vor kurzem von Baroness Caroline Cox bekanntgegeben, hat das Wegsehen bei Polygamie in Großbritannien, und in Frankreich, Belgien und Deutschland, sichergestellt, dass einige muslimische Männer mehr als 20 Kinder von mehreren Frauen haben, fast immer zulasten staatlicher Ausgaben. Das sind in der Tat betrübliche Nachrichten für die Integration: Familien mit fundamentalistischen Ansichten werden ihre moderateren Religionsgeschwister durch die Zahl der gezeugten Kinder überflügeln. [4]

[4] Geht Großbritannien nicht gerade dazu über, das Kindergeld für Migranten zu streichen, die mehr als zwei Kinder bekommen? Vielleicht ist es sogar sinnvoll ihnen das ganze Kindergeld zu streichen, damit sie gezwungen sind selber ihr Geld zu verdienen. So werden sie sich viel besser integrieren. Und warum sollte eine Gesellschaft ein Leben lang Sozialleistungen bezahlen, damit die Muslime sich in die soziale Hängematte legen und sich dem radikalen Islam zuwenden. Kindergeld sollte nur derjenige bekommen, der auch eine Arbeit hat und zwar entsprechend seines Einkommens. Wer wenig verdient bekommt auch wenig Kindergeld.

Und alle Sozialleistungen sollten nach spätestens fünf Jahren (zwei Jahren) eingestellt werden und dann hat jeder Migrant die Wahl sich zu entscheiden, ob er bereit ist, selber seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Wenn er dazu nicht bereit ist, wird er ausgewiesen. Außerdem ist es wohl so, dass Großbritannien erst nach vier Jahren Sozialhilfe zahlen will. Ich weiß aber im Moment nicht, ob dies nur für europäische Migranten (Polen, Rumänien, Bulgarien (Roma)] gilt. Auf alle Fälle sollten wir dem ganzen Sozialschmarotzertum ein Ende bereiten, denn nichts anderes ist es.

Selbst wenn der zur Zeit Europa überwältigende demografische Zustrom ausschließlich aus echten syrischen Asylsuchenden bestehen würde, die eine etwas geringere Geburtenrate haben als südasiatische oder afrikanische Muslime, wären die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten schlechter.

Eine gerade durchgeführte Studie in Dänemark stellte präzise fest, dass von der vollen Bandbreite der Hintergründe von Migranten, die sich in Dänemark niederließen, die Syrer die mit dem niedrigsten Beschäftigungsniveau von allen sind (22,5%). Eine gesonderte Längsstudie aus Dänemark zeigt zudem, dass von diesen muslimischen Migranten, die mit dem Anspruch Flüchtling zu sein nach Dänemark kamen, nur einer von vieren tatsächlich erfolgreich eine Arbeitsstelle gefunden hatte, nach einem vollen Jahrzehnt. [5]

[5] Man sollte die anderen 75 Prozent wieder ausweisen.! Wir sind doch nicht das Weltsozialamt. Was haben wir nur für Schwächlinge und Dummköpfe als Politiker. Aber wir haben sie uns selber gewählt. Und sie erzählen uns jeden Tag dieselben Lügen über die Massenmigration. Und der deutsche Doofmichel glaubt alle diese Lügen.

Obwohl es vier Millionen durch Konflikt Vertriebene aus Syrien gibt und trotz der griffbereiten Verfügbarkeit gefälschter syrischer Identitätspapiere, sind unter denjenigen, die dieses Jahr nach Europa kamen, schätzungsweise nur 20% der aktuellen, weiter steigenden, Gesamtzahl Syrer.

Die große Zahl Nichtsyrer, die illegale Reisemöglichkeiten für den Zugang in Europas Sozialstaaten ausgenutzt haben und auf Kosten der Steuerzahler des Kontinents leben, führte dazu, dass ein Mitglied des Europaparlaments die Umsiedlungsquoten der EU verurteilte. Bisher ist der Umsiedlungsplan die einzige Lösung, die vorgelegt wurde, um mit den enormen Migrantenzahlen umzugehen, die sich bereits in Europa befinden. Sie ist jedoch ein Maßstab, dass die Einwanderungspolitik des Kontinents quasi an Schleuser übergeben wird.

Als Ergebnis der jihadistischen Anschläge in Paris von letzter Woche ist der Quotenplan der EU, der Mitgliedstaaten zwingt illegale Migranten aufzunehmen, die ihnen von EU-Institutionen aufgebürdet werden, in Scherben zerschlagen worden. Wie vom Gatestone Institute vorausgesagt hat die neu gewählte polnische Regierung unter Angabe von Sicherheitsbedenken einseitig die Teilnahme [an den Flüchtlingsquoten] verweigert.

Andere Länder scheinen dem Beispiel zu folgen, besonders nach der Mitteilung Griechenlands aus dieser Woche, dass einer der Selbstmordbomber in Paris am 3. Oktober als „Flüchtling” aus der Türkei auf die griechische Insel Leros kam.

Die Beharrlichkeit der Politik verpflichtender Quoten auf jedem EU-Gipfel diesen Jahres gab besonders der Präsidentin Litauens zu denken. Bei einem Treffen des Europarats in Brüssel am 23. September erzählte Dalia Grybauskaite Journalisten von ihrer Verwirrung. Europas Führer, sagte sie, diskutierten seit Februar „strategische Maßnahmen” um das Migrantenproblem anzugehen; der Ausblick war darauf gerichtet die steigenden Zahlen der über die Grenzen der EU Strömenden einzudämmen und zu versuchen die Grenzen zu sichern.

Stattdessen, überlegte sie, schienen ständig steigende Zahlen der Umsiedlungsquoten, die der „Verteilung” muslimischer Immigranten über die Mitgliedsstaaten dienen sollen, aus irgendeinem Grund immer ganz oben auf ihrer Tagesordnung zu stehen. Folglich wurde die Europäische Kommission am 22. September gesetzlich ermächtigt die steigende Zahl der Migranten aus islamischen Ländern über den gesamten Kontinent zu verteilen. Mitglieder der europäischen Länder, die dagegen protestierten, wurden überstimmt. [6]

[6] Um so besser, dass bei der heutigen Regionalwahl in Frankreich die rechtspopulistische Front National als deutlicher Wahlsieger hervorging (in Polen vor zwei/drei Wochen dasselbe) und deutliche Gewinne verbuchen konnte, damit das ganze linksversiffte und eu-feindliche EU-Parlament endlich verschwindet und europäische Interessen wieder in den Vordergrund gestellt werden. Was auch sehr erfreulich ist: Nach der Niederlage lehnte Sarkozy ein Bündnis gegen die Rechtsextremen ab. Aber Sarkozy ist genau so eine Niete, wie Angela Merkel. Dem glaube ich kein Wort.

Leider haben sich die finanziellen Kosten, aufgrund fehlerhafter makroökonomischer Vorhersagen, die fern der geopolitischen Realitäten sind, bei dem Staat weiter aufgetürmt, auf dem die Stabilität der gemeinsamen Währung Europas verankert ist: nämlich bei Deutschland.

Anfänglich behauptete Kanzlerin Angela Merkels Regierung, die Migrantenwelle dieses Jahres würde Deutschland Mehrkosten von nur €5 Milliarden verursachen. Dann führte die japanische Bank Mizuho eine Prognose von €25 Milliarden für zwei Jahre an. Selbst diese Berechnung hat es jedoch verfehlt die beinahe garantierte Verdoppelung der Migrantenzahlen für 2016 einzuberechnen. Die jüngste, am 29. Oktober vom Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgegebene Prognose, die jedes Jahr von jetzt an €16 Milliarden angibt, lässt schon jetzt die Einheit innerhalb der Führung Deutschlands zerbröckeln.

Angesichts von Deutschlands schrumpfender Zahl von Bürgern im erwerbsfähigen Alter haben führende Industriegiganten wie Mercedes-Benz ihre Stimmen in den Chor eingebracht, der den menschlichen Zustrom nach Europa begrüßt. Wenn aber 80% der Migranten Ungelernte und 20% Analphabeten sind, können sie in der Industrie nur beschäftigt werden, wenn man ihnen Bildung verschafft [die Ausbildung dauert etwa 5 Jahre, bevor man sie an einem Arbeitsplatz einsetzen kann]. Die Standards in deutschen Schulen sinken bereits; offizielle Vertreter geben zu, dass die Bildungsstandards als pragmatische Reaktion auf das schiere Ausmaß des Migrantendrucks weiter gesenkt werden müssen.

Oft ist die Frage des Versagens Europas bei der Integration von Muslimen mit Anschuldigungen eines einheimischem Rassismus niedergeschlagen worden. Dieser Vorwurf scheint jedoch auf einem Kontinent weithin unbegründet, dessen Institutionen seit Jahrzehnten mit Multikulturalismus geimpft [indoktriniert] wurden.

Deutschlands Erfahrung ist ein typisches Beispiel. Mittelstands-Eltern aus der bereits bestehenden, vorwiegend türkischen muslimischen Bevölkerung würden ihre Kinder weit lieber in die schwindende Zahl Schulen mit überwiegend deutschen Kindern schicken. Diese muslimischen Eltern haben offenbar Sorge, dass, wo immer es mehrheitlich Schüler türkischer Herkunft gibt, die Zuhause kaum grundlegende Bildung erhalten, egal in welcher Sprache, die Bildungsleistungen ihres Nachwuchses stark zurückgehen werden.

Dennoch haben Europas Regierungsorgane weitgehend auf die muslimische Invasion dieses Jahres damit reagiert Fähren zu chartern und Busse anzumieten, um dabei zu helfen sie zu beschleunigen. Die für die Grenzsicherheit der EU Verantwortlichen beschreiben solches Eindringen als inneren „Migrantenfluss”, der entsprechend den Interessen des Kontinents „verwaltet” werden muss.

Eine Erkenntnis zu dieser radikalen Veränderung der Grenzpolitik, die von EU-Institutionen heute angewandt wird, könnte in einem ausführlichen Vorschlag zu finden sein, der im Jahr 2000 von den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde. Dieser trat für den „Ablösung der Bevölkerung Europas” durch muslimische Migranten aus der Dritten Welt ein.

Seit damals sind diejenigen, die über die unvermeidbaren sozialen, kulturellen und Sicherheitsfolgen der demografischen Umgestaltung, wie sie von der UNO skizziert wurde, so die in Ägypten geborene Autorin Gisèle Littman, der französische Schriftsteller Renaud Camus und der norwegische Essayist Peder Jensen [Fjordman], weithin als verblendete und eifernde Fanatiker verurteilt worden.

Lässt man beiseite, dass solche Auseinandersetzungen und wie Besorgnis erregend nahe sich die unfreiwillige Massenwiederansiedlungspolitik am Bruch von Artikel 2 Satz (c) der UNO-Konvention von 1948 befindet, dann gibt es eine nicht angesprochene wirtschaftliche Voraussetzung, die der Sicht zugrundeliegt: dass die muslimische Welt en masse nach Europa zu importieren von wechselseitigem Nutzen ist.

Die Argumentation scheint zu lauten: Wenn ein Land erst einmal ein Sozialstaat ist, können die Sozialausgaben dieses Staates nur aufrechterhalten werden, wenn man den Umfang seiner Bevölkerung ständig vergrößert, eine wirtschaftliche Annahme mit weitreichenden Folgen, die dieses Jahr in ganz Europa reichlich demonstriert wurden.

Das größere Problem scheint zu sein, dass die UNO und die EU, zwei transnationale Zwillingsbürokratien mit extrem begrenzter demokratischer Legitimität sind, die sehr viel mehr Gemeinsames miteinander teilen, was Visionen und die von ihnen begünstigten „Lösungen” angeht, als mit den Wünschen der Bevölkerungen, die mit den Resultaten leben müssen.

Die Ergebnisse von 2015 deuten an, in welchem Umfang die kritischen Fachbereiche der EU-Führer vom Multikulturalismus überrumpelt worden sind. Das ist zweifellos eine unwillkommene und gallebittere Wahrheit, bedenkt man, wie regelmäßig sie die strengsten Kritiker ihrer selbst und des Islam, wie den niederländischen PVV-Parteichef Geert Wilders, eines zweidimensionalen Verständnisses des muslimischen Glaubens und fehlender Nuanciertheit beschuldigen.

Diejenigen, die eine wirtschaftliche Begründung zur Umsetzung der demografischen Umwandlung Europas verwenden, versagen dabei die Komplexitäten des Islam zu erkennen: Sie ignorieren das fundamentalistische Wiedererwachen, das seit mehr als einem Jahrzehnt im Gang ist. Ein Merkmal für die wachsende Begrüßung der buchstäblichen Auslegung ist eine, von den heiligen Schriften für gültig erklärte, Überzeugung, dass Muslime berechtigt sind ohne eigenes Tun von der Produktivität der Ungläubigen zu profitieren. Diese Sichtweise stellt das Anspruchsverhalten einer großen Zahl von Migranten in einen unerwarteten, aber sehr notwendigen Zusammenhang.

Die Masseneinwanderung von Muslimen nach Europa ist inzwischen seit Jahrzehnten als „Bereicherung” bezeichnet worden. „Islamophobie” zu brüllen widerlegt nicht, dass es praktisch unmöglich ist auch nur ein einziges Land zu nennen, das tatsächlich davon bereichert wurde.

Die Vorstellung, dass die religiösen Lehren des Islams sich allein durch die Unterbringung in Europa irgendwie mäßigen und auflösen werden, ist Wunschdenken, besonders in Gemeinden, in denen muslimische Migranten bereits einheimische Europäer zahlenmäßig übertreffen.

Und ist es nicht düstere Ironie, dass das Bevölkerungswachstum in Europa, mit seiner Verantwortlichkeit für Frauenemanzipation, heute komplett davon abhängig ist eine Kultur zu importieren, in der Frauen weit weniger Freiheit zu ihrer Fruchtbarkeit und vielem Weiteren haben?

Es erscheint auch ironisch, dass trotz Europas Bedarf an einer Erhöhung der Zahl der Frauen mit Kindern die riesige Mehrheit der Neuankömmlinge, aus Gründen der „Bevölkerungszunahme”, junge und oft offen aggressive Männer sind?

Wie erwarten Angesichts dieses Geschlechter-Missverhältnisses diese muslimischen Männer, und erwartet man von ihnen, sich fortzupflanzen?

Europas Frauen haben, was durch eine Reihe jüngster, von den Mainstream-Medien weithin ignorierter, unattraktiver Vorfälle berechtigten Anlass vor den Realitäten der aktuellen Krise und der Vision ihrer Zukunft Angst zu haben, die die politischen Herren des Kontinents für sie ausgewählt haben.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Die wahren Kosten der muslimischen „Bereicherung” Europas

Siehe auch:

Frankreich will im Rahmen des Ausnahmezustandes bis zu 160 Moscheen schließen

Video: Güner Balci: Der Jungfrauenwahn im Islam – die verteufelte weibliche Sexualität

Hamed Abdel-Samad: ISIS- Versteher Todenhöfer: Dumm, ignorant, weltfremd

Akif Pirincci: Neuer Skandal um Adolf Pirincci

Peter K. Grimm: Leipzig: Linksfaschistische Antifa terrorisiert die Stadt

Thomas Bader: Tochter tot – Warum der Ehrenmord nichts mit dem Islam zu tun hat

Thilo Sarrazin: Gehetzte Blicke und fahrige Gesten unter den Gutmenschen und Zeitungsredaktionen

15 Okt

sarrazin-thiloIn diesen Tagen landet in Berlin nahezu jedes Gespräch, das man führt, schon nach wenigen Minuten beim Flüchtlingsthema: Viele einfache Menschen haben Angst. Sie brauchen nicht lange zu rechnen, um zu wissen, dass Sozialleistungen sich verschlechtern müssen, wenn Millionen ins Land kommen, die sie wahrscheinlich dauerhaft in Anspruch nehmen.

Viele Gutwillige aus den gebildeten Schichten möchten das moralisch Richtige tun und haben Angela Merkel unterstützt, als sie Anfang September die offenen Grenzen noch weiter öffnete. Jetzt, da täglich rund 10.000 Einwanderer aus Nahost und Afrika über die deutschen Grenzen strömen, 80 Prozent von ihnen junge [muslimische] Männer, die bald ihre Familien nachholen wollen, breitet sich auch unter den Gutwilligen Sorge aus. So hatten sie sich das nicht vorgestellt. Aber sie trauen sich auch nicht, eine Schließung der Grenzen zu fordern.

Die Stimmen aus der Wirtschaft, die nahezu täglich riefen, Deutschland brauche Arbeitskräfte, um seinen Wohlstand zu sichern, sind schweigsamer geworden. Unternehmen wollen ausgebildete Handwerker, IT-Fachkräfte oder Ingenieure. Bis die Neu-Einwanderer diese in größerer Zahl stellen können, wird es noch ein bis zwei Generationen dauern [wenn überhaupt].

Lange hatten Politik und Medien die Berichte über Spannungen und Gewalttätigkeiten in den Aufnahmelagern verschwiegen. Besonders tabu waren der Druck und die Anfeindungen, unter denen viele Christen in den Aufnahmelagern leiden. Jetzt sickern aber mehr und mehr lokale Nachrichten darüber auch in die überregionalen Medien.

Es lässt sich kaum noch verbergen, dass sich mittlerweile ganze Zeitungsredaktionen über die Richtung der Berichterstattung und das noch tolerable Ausmaß der eigenen Propaganda streiten. Noch hält der Propagandadamm der Willkommenskultur, der vor allem im deutschen Staatsfernsehen aufgerichtet wurde. Aber es gibt doch immer mehr irritierende Nachrichten, die dazu nicht passen und gleichwohl gesendet werden müssen. Die Blicke der besonders ausgewiesenen Gutmenschen unter den Moderatoren werden gehetzter, ihre Gesten fahriger.

In der CDU/CSU deutet sich ein Machtkampf über das weitere Vorgehen in der Flüchtlingsfrage an. Der stets zuverlässig opportunistische CSU-Chef Horst Seehofer feuert seit einigen Tagen aus München verbale Bereitseiten auf das Berliner Kanzleramt. In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion stehen Hinterbänkler auf, die sich seit Jahren nicht zu Wort gemeldet haben, und kritisieren minutenlang die Flüchtlingspolitik. Angela Merkel dagegen schweigt. Sie reist erst zur UNO und unterstützt dort die Nachhaltigkeitsziele für das Jahr 2030, dann reist sie mit einer Wirtschaftsdelegation nach Indien. So wird Normalität vorgeführt.

Dabei war vor wenigen Wochen alles noch so harmonisch gewesen: Als Ende August im sächsischen Heidenau 200 gewalttätige Rechtsradikale die Polizei angriffen, waren sich alle einig. Bundespräsident Gauck sprach in Heidenau unter dem Beifall der Medien vom hellen und dunklen Deutschland und schuf so gleich wieder die Assoziation von Nazi-Deutschland und Holocaust, die auch die hartleibigsten Kritiker angstvoll verstummen lässt.

Einen Monat später setzte er in Mainz ganz andere Akzente und sagte: “Wir wollen helfen. Unser Herz ist weit, doch unsere Möglichkeiten sind endlich … Wir wollen in diesem Land keinen religiösen Fanatismus. Gotteskrieger müssen wissen: Der Rechtsstaat duldet keine Gewalt.” Er rief die Staaten und die Europäische Union auf, die äußeren Grenzen zu schützen. “Denn nur so können wir die Kernaufgaben eines staatlichen Gemeinwesens erfüllen: die Aufrechterhaltung der inneren Ordnung und letztlich des inneren Friedens.”

In großer Hektik brachte die Bundesregierung im September ein Gesetzespaket zur Beschleunigung von Asylverfahren, zur Ausdehnung der sicheren Herkunftsländer und zur schnellen Abschiebung abgelehnter Bewerber auf den Weg, und der Europäische Rat kündigte ein einheitliches Asylrecht und die Einrichtung von “Hotspots”  an den Außengrenzen der EU an, wo eine Erstprüfung der Schutzbedürftigkeit vorgenommen werden soll.  Auch stellte er 1 Mrd. Euro für die Flüchtlingslager in Syrien und der Türkei zur Verfügung.

So bewegt sich Vieles gegenwärtig in die richtige Richtung. Aber es kommt zu spät, zu langsam, in zu geringer Dosierung. Vor allem aber setzt es nicht am grundsätzlichen Problem an, das ich wie folgt umschreibe:

Achtzig Prozent der Menschen auf der Welt leben in Ländern, deren politische Systeme und gesellschaftliche Verhältnisse grundsätzlich einen Asylanspruch in Deutschland begründen könnten. In diesen Ländern sind auch die wirtschaftlichen Verhältnisse für die Mehrheit der Menschen weitaus schlechter als die Lebenslage eines Sozialhilfeempfängers in Deutschland.

Sie haben deshalb mehrheitlich einen Anreiz, nach Europa aufzubrechen. Das Asylrecht und der Sozialstaat kommen ihnen dabei entgegen.

Die Verbesserung der Verhältnisse in diesen Ländern bleibt eine herkulische Aufgabe. Sie kann aber im Wesentlichen nur innerhalb dieser Länder geleistet werden. Was Weltbank, UNO und internationale Entwicklungshilfe seit 70 Jahren nicht geschafft haben, wird jetzt schon gar nicht kurzfristig möglich sein [erst recht nicht unter dem immer stärkeren Anwachsen der Geburtenraten in den ärmeren Ländern].

Alle diejenigen, die sagen, man könne die Flüchtlingsströme nur bei ihren heimatlichen Ursachen bekämpfen, alles andere sei sinnlos oder moralisch abzulehnen, plädieren letztlich dafür, die neue Völkerwanderung mehr oder weniger passiv hinzunehmen. Die Konsequenz dieser Haltung wollen sie aber weder vor den Bürgern, noch vor den Wählern (und oft wohl nicht einmal vor sich selbst) wahrhaben. Das macht alle darauf beruhende Politik nicht nur irrational und unehrlich, sondern auch erfolglos [und gefährlich für Deutschland].

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Thilo Sarrazin: Gehetzte Blicke, fahrige Gesten

Meine Meinung:

All die Gutwilligen, die Gutmenschen und gebildeten Schichten, die sich jetzt so begeistert für die Flüchtlinge einsetzen, werden in Zukunft immer mehr mit der Flüchtlingsproblematik konfrontiert. Wenn man die Flüchtlingsheime direkt vor ihre Haustüre kippt und sie die ganze Flüchtlingsproblematik, die jetzt noch so weit weg zu sein scheint, direkt am eigenen Leibe erfahren, dann merken sie immer stärker, mit welchen Menschen sie es zu tun haben. Erst wenn sie die Vermüllung ihrer Wohngegend, den Lärm, das asoziale Verhalten der Flüchtlinge in ihren Stadteilen persönlich erleben, wird bei ihnen garantiert ein Umdenken stattfinden.

Und wenn dann auch noch die Gewalt, die Kriminalität direkt bei ihnen vor der Haustür stattfindet, wenn ihren Kindern Gewalt angetan wird, wenn die Zahl der Einbrüche immer weiter steigt, wenn Frauen und Mädchen immer häufiger sexuell belästigt oder vergewaltigt werden, wachen sie vielleicht sogar aus ihren Multikultiträumen auf.

Manch einer wacht vielleicht erst auf, wenn man ihm ein Messer in den Rücken sticht, wie dies vor kurzem einem Studenten in Dresden geschah, der vollkommen ohne Grund von acht südländischen bzw. nordafrikanischen Männern angegriffen und zweimal in den Rücken gestochen wurde. Und er rieb sich ganz verwundert die Augen, hatte er sich bisher doch immer für die Flüchtlinge eingesetzt.

Die Angreifer hätten völlig grundlos gehandelt. „Vielleicht wollten sie mich ausrauben, mir wurde aber nichts weggenommen.“ Entsetzt zeigte er sich, daß es sich bei den Tätern um Nordafrikaner gehandelt habe. Er selbst setze sich für Flüchtlinge ein. „Das macht mich besonders traurig, daß ich jetzt ausgerechnet aus dieser Gruppe angegriffen wurde.“

Diese Entwicklung wird auch die Gutmenschen immer und immer mehr treffen. Es wird bald zu ihrem Alltag gehören. Und sie werden bald um die Refugees einen großen Bogen machen, denn man weiß nie, mit wem man es zu tun hat und welche Absichten er haben könnte. Und wenn ich ehrlich bin, haben sich die Gutmenschen diese Entwicklung selber zuzuschreiben, denn wer so blauäugig durch’s Leben geht und sich seine Feinde mit Applaus ins eigene Land holt, der muss sich nicht wundern, wenn er Opfer seiner Einfältigkeit, seiner Naivität und Dummheit wird, weil er bereitwillig den Lügen der Medien glauben geschenkt hat.

Noch ein klein wenig OT:

Wolfgang Röhl: Lasst die Schleuser frei! – sperrt die Schleuserkönigin ein

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Allein in Bayern, meldet die „FAZ“, beschäftigt sich die Justiz gegenwärtig mit der Strafverfolgung von „mehr als 700 mutmaßlichen Schleusern“, die in U-Haft sitzen. Hä? Was haben diese Menschen denn anderes getan, als den Ukas [Regierungserlass] der obersten deutschen Schleusenwärterin umzusetzen? Welcher anweist, die Schleusentore bis zum Anschlag zu öffnen.

Amtsträger genießen in Deutschland politische Immunität vor Strafverfolgung. Solange das so bleibt, darf man auch ihre Hiwis [Hilfswilligen?] nicht kriminalisieren. [Quelle]

Dänemark: 77% der Muslime wollen Sharia

77% der Muslime in Dänemark wollen die Anweisungen des Korans anwenden 77% der Muslime in Dänemark wollen die Anweisungen des Korans folgen

Studien zeigen, dass der Islam die einzige Religion ist, deren Anhänger gewalttätiger werden, je mehr sie ihren Glauben praktizieren. Die Muslime in Dänemark haben damit angefangen sich mehr um die religiösen Praktiken ihrer Religion zuzuwenden.

Eine Umfrage unter Muslimen in Dänemark kommt zu diesem Schluss, sie ist vergleichbar mit einer ähnlichen Studie aus dem Jahr 2006, also vor beinahe zehn Jahren. Damals waren es 37 Prozent, die jeden Tag fünf Mal oder mehr gebetet haben. Heute beten 50 Prozent fünf Mal am Tag oder mehr. Ähnlich verhält es sich mit einem steigenden Anteil jener – 77 Prozent – die glauben, dass die Anweisungen des Korans vollständig angewendet werden müssen, im Vergleich zu 62 Prozent aus dem Jahr 2006.

Zum Schluss gibt es auch einige die glauben, dass die muslimischen Mädchen von der Pubertät an mit einem Schleier bedeckt werden müssen. [Quelle]

Meine Meinung:

Den Muslimen ist nicht zu helfen. Sie passen einfach nicht in eine europäische Gesellschaft. Am besten man verbietet den Islam, schließt alle Moscheen, streicht allen Muslimen die Sozialleistungen und weist sie aus. Jeder, der die europäischen Gesetze nicht anerkennt, hat in Europa nichts zu suchen.

Ich vermute, besonders die Muslime, die Sozialleistungen beziehen, spinnen am meisten rum. Sie haben lange Weile und meinen, sie müssten anderen Menschen ihre undemokratische und mittelalterliche Religion aufzwingen. Streicht ihnen die Sozialleistungen, schickt sie zur Arbeit und wenn sie keine Arbeit finden, dann weist sie aus.

Siehe auch:

Alex Feuerherdt: Judenmörder haben viele Freunde

Historiker Jörg Baberowski „Deutschland zerbricht an der Flüchtlingskrise”

Gerd Held: Die Grenzlüge, der Migrationsmythos (III) und die unkontrollierte Masseneinwanderung

Vera Lengsfeld: Merkel: Keine Steuererhöhung für Flüchtlinge! Wirklich nicht?

Akif Pirincci: Das Kopftuch – die Flagge unterdrückter Frauen

Sumte im Landkreis Lüneburg mit 100 Einwohnern soll 1000 Flüchtlinge aufnehmen

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