Tag Archives: weißer Mann

Araber und Schwarze vor Machtkampf um Sizilien – Der Untergang der Europäer ist längst ausgemachte Sache

26 Aug

mafia-nigeriana-ascia-neraBei Polizeizugriff gefundenes Symbol der nigerianischen Mafia: Schwarze Axt

Aus Afrika und dem Orient werden noch viele Millionen Migranten nach Sizilien kommen und diese werden die Unterwelt bevölkern. Die jetzige einheimische Mafia wird in 10 Jahren kaum noch eine Rolle spielen. Entscheidend wird sein, welche Netzwerke die Oberhand gewinnen: arabische oder schwarze, muslimische oder sonstige. Der Untergang der Europäer ist längst ausgemachte Sache.

Bayern ist FREI

Traditioneller Obstmarkt von Ballarò, Palermo

Unsere Freundin Daria Aslamowa berichtet wieder aus einer Gefahrenzone.  Diesmal Ballarò, das ehemals historische und nun junge schwarze Viertel von Palermo.   Dort konnte sie sich relativ unbefangen mit Schwarzen umschauen, die in der dortigen Unterwelt am unteren Ende der Nahrungskette ihren Existenzkampf führen.  Die Mafia verbietet ihnen unter Androhung von Kastration, sich an Frauen zu vergreifen, erlaubt aber bestimmte andere Arten der Kriminalität wie z.B. Diebstahl und Drogenverkauf. Der salonkommunistische Bürgermeister von Palermo, Leoluca Orlando, äußerte sich schon anerkennend über die Rolle der Mafia bei der Integration der schwarzafrikanischen Ankömmlinge, die schon lange über 25% der Einwohner der Stadt stellen und daher inzwischen vornehmlich in andere, vor allem ländliche Regionen Siziliens gekarrt werden, von wo sie aber irgendwann in die Städte kommen werden.

Angehende Rentenzahler in Ballarò

Darias Gesprächspartner sind der Überzeugung, dass sich die Machtverhältnisse bald umkehren werden.  Aus Afrika und dem Orient…

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Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

5 Jun

Defense.gov_NewsBy Petty Officer – Public Domain

Männlichkeit ist nach der Vorstellung der Genderisten nicht naturgegeben, sondern Ausdruck einer gesellschaftlichen Prägung. Sie definieren Männlichkeit durchweg als negativ und verbinden sie mit Gewalt und Unterdrückung. Konnte die Menschheit nicht gerade deshalb so lange überleben, weil die männliche Kraft, der Mut und die körperliche Stärke des Mannes für den Schutz und das Überleben der Familie und der Gemeinschaft sorgte? Wäre diese Männlichkeit nicht vorhanden, dann wäre jedes Volk von seinen Gegnern gnadenlos abgeschlachtet worden, ihre Frauen verschleppt und vergewaltigt worden und ihre Kinder möglicherweise ebenfalls getötet worden.

Dieselben, die die Männlichkeit verurteilen, setzen sich für die Masseneinwanderung von frauenverachtenden muslimischen Migranten ein und viele deutsche und europäische Frauen, fallen diesen Machos zu Füßen, weil sie ihre Männlichkeit, ihr raues Wesen, ihre Durchsetzungskraft, ihre Testosteron verströmende Sexualität anzieht. Nichtsdestotrotz erscheint den Genderisten Männlichkeit als giftig. Und während man den Migranten eine Kampfsportausbildung genehmigt, werden die deutschen Weicheier mit Ritalin gefüttert.

Tamara Wernli schreibt:

„Findige Akademiker aus dem Dunstkreis des Genderismus haben dafür einen Begriff erschaffen: Toxic Masculinity. Der US-Psychologieprofessor Terry Kupers beschreibt sie als „die Konstellation von sozial-destruktiven männlichen Wesenszügen, die Dominanz und Abwertung gegenüber Frauen, Homophobie und mutwillige Gewalt begünstigen“.”

Was die Verweichlichung der Männer, die uns bereits seit Jahrzehnten von männerhassenden Feministinnen und den linken Medien eingeträufelt wurde bewirkt hat, zu denen sich nun auch noch die Genderisten gesellen, erkennt man unter anderem daran, dass sie der muslimischen Gewalt, die sich immer stärker in unserer Gesellschaft ausbreitet, vollkommen hilflos ausgeliefert sind. Sie sind die geborenen Angsthasen, die geborenen Opfer, die sich häufig schwer verletzt auf der Intensivstation der Krankenhäuser wiederfinden. Was wird erst sein, wenn es in Europa zu ethnischen und religiös bedingten Bürgerkriegen kommt?

Hier der ganze Artikel von Tamara Wernli in der Basler Zeitung


Video: Tamara Wernli: Toxische Männlichkeit (03:48)

Noch ein klein wenig OT:

Bald wieder Kriege in Europa?

kriege_in_europa

Ein Plan, so simpel und effektiv, wie teuflisch – Oder: Schachmatt in vier Zügen … Schaffe Krieg und Verwüstung im Nahen Osten, ermorde Gaddafi, setze die UNO-Nothilfszahlungen in den Krisengebieten außer Kraft und sorge für offene Grenzen in Europa … >>> weiterlesen

Bonn: Zahl potentieller Terroristen verdoppelt sich: Zahl islamistischer Gefährder im Großraum Bonn steigt rasant

bonn_gefaehrliche_salafisten

Die Zahl der islamistischen Gefährder in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr erneut rasant gestiegen. Eine Hochburg bleibt der Großraum Bonn. Hier leben mit rund 40 von 211 knapp ein Fünftel aller in NRW als gefährlich eingestuften Salafisten. Neben Bonn bilden Duisburg mit 27, Essen und Düsseldorf (je 16) sowie Köln (13) die weiteren Hochburgen im größten Bundesland. Wie die Zahlen belegen, hat sich die Zahl der erfassten Gefährder seit 2012 versiebenfacht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und was macht die Regierung in NRW? Sie legt die Hände in den Schoß, anstatt etwas dagegen zu unternehmen, Moscheen zu schließen, Hassprediger auszuweisen und sie stoppt die Ausweisung afghanischer Migranten, deren Asylanträge abgelehnt werden. Man wartet offensichtlich so lange, bis sie Terroranschläge verüben und unschuldige Menschen zu opfern werden. Außerdem glaube ich, dass die wirkliche Anzahl der Gefährder einige Dutzend Mal größer ist, als offiziell zugegeben wird.

Schon 2014 zählte der Verfassungsschutz 43 000 deutsche Islamisten. Sie geben ihr Leben in Deutschland auf und ziehen in den „Heiligen Krieg“. Sie planen Attentate oder spielen sich als selbst ernannte „Scharia-Polizei“ auf. Radikale deutsche Islamisten geraten zunehmend in den Fokus von Politik und Sicherheitsbehörden. Und das war bereits vor der unkontrollierten Masseneinwanderung im Jahre 2015.

schuetze_unsere_KinderWer schützt unsere Kinder vor unkontrollierter islamischer Masseneinwanderung? 

Siehe auch:

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Linke Dogmen und soziale Ächtung

2 Apr

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Der unten stehende Text enthält nur echte Glaubenssätze, wie sie von dem Breiten Bündnis der Besten der Guten vertreten werden, welches in München etwa die SPD-Agentur „München ist Bunt“ im Namen der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien (R2G (Rot-Rot-Grün), CDU, FDP), Leitmedien und den Besten der Guten vertritt. Abweichung von diesen politisch-korrekten Dogmen wird fast durchweg mit sozialer Ächtung und Sanktionen aller Art beantwortet.

Bayern ist FREI

Islam ist Frieden.
Alle Religionen lehren nur universelle Menschenliebe.
Einwanderung ist kulturelle Bereicherung.
Alle Menschen sind gleich.
Letztlich wollen alle nur modische Nike-Schuhe, der Rest wird sich geben.
Das menschliche Gehirn unterliegt nicht der biologischen Evolution.
Es gibt keine Menschenrassen.
Geschlechter, Familie, Nation etc sind soziale Konstrukte, die der Unterdrückung dienen.
Natürliche Ordnung ist Faschismus, der Staat bringt Freiheit.
Es kommt nur darauf an, die verfügbare Staatsmacht zu bündeln und für die Menschenrechte (Weltsozialamt) einzusetzen.
Wir sind ein reiches Land.
Wir sind schuldig.
Wer Waffen exportiert, muss Flüchtlinge aufnehmen.
Kongolesen sind genau so intelligent wie Chinesen.
Aus Syrien kommen Ärzte und Ingenieure.
Was die Schlepper uns bringen, ist wertvoller als Gold.
Egal ob Koraner oder Koreaner: unser Schulsystem wird aus ihnen oder ihrem Nachwuchs die Träger von Made in Germany 4.0 formen.
Durchmischung bringt Vielfalt.
Vielfalt macht stark, Diversität schafft Vertrauenskapital.
In Deutschland ist die Integration gescheitert, weil wir uns…

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Hamed Abdel Samad: Ein Generalverdacht ist immer ein Armutszeichen

19 Jan

samed_abdel_hamadEinigen wir uns darauf, dass Generalverdacht immer ein Armutszeugnis ist. Es gibt weder den "Muslim", noch den "Afrikaner" noch den "weißen Mann" Denn Menschen sind viel dynamischer und vielschichtiger als jede Kategorie. Ideologien dagegen sind oft starr weil sie von einer absoluten Wahrheit ausgehen. Deswegen unterscheide ich immer zwischen Islam und Muslimen. Denn der Mensch steht für mich über der Ideologie.

Wenn ich die Berichterstattung über die Silvester-Übergriffe sehe bzw. lese, merke ich dass man ungerne von "Muslimen" spricht, aber kein Problem damit hat, von "Nordafrikanern" oder "Arabern" zu sprechen. Das gilt auch für seriöse Medien.

Warum nimmt man eigentlich keine Rücksicht auf ägyptische Kopten [Christen], die ja auch Nordafrikaner sind oder auf Libanesische Christen, die auch dem arabischen Kulturraum zugehörig sind, und mit den Übergriffen nicht zu tun haben? Warum nimmt man keine Rücksicht auf andere säkulare Araber, die sich seit Jahren gegen sexuelle Belästigung von Frauen engagieren?

Was hat dazu geführt, dass der Islam diese Sonderstellung bei der Differenzierung hat? Warum ist die Benachteiligung der Frauen plötzlich ein arabisches Problem, kein islamisches, wenn wir wissen, dass Frauen auch in Afghanistan, dem Iran, in Pakistan, und sogar in den Musterstaaten Indonesien und der Türkei unter den gleichen Phänomenen leiden?

Sucht man einen gemeinsamen Nenner zwischen dem schiitischen Iran und dem sunnitischen Ägypten, ist er leider nur der Islam. Zwischen dem östlichen Indonesien und dem westlichen Marokko? Auch der Islam. Zwischen dem armen Afghanistan und dem reichen Saudi Arabien? Auch der Islam.

Aber der Islam hat bekanntlich mit der politischen und gesellschaftlichen Realität in diesen Ländern nichts zu tun. Er hat auch nichts mit den akuten Krankheiten dieser Gesellschaften zu tun, ob Gewalt, Terror, Belästigung, Intoleranz, Unterdrückung von Minderheiten und Islamkritikern. Jene Krankheiten, die diese Gesellschaften nun in alle Welt exportieren. Der Islam ist nur das, was Herr Aiman Mazyek uns über den Islam wissen lassen will und was die Berater von Angela Merkel ihr über diese friedliche Religion einflüstern!

Quelle: Hamed Abdel Samad: Generalverdacht ist immer ein Armutszeichen

Siehe auch:

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Dr. Udo Ulfkotte: Die Wahrheit: der islamische Sex-Mob ist schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

19 Jan

frank_a_meyer 
Im Zürcher „Tages-Anzeiger” waren am Mittwoch folgende Sätze zu lesen: „Und jetzt gehen sie auf Menschenjagd in Köln. Auf Menschen mit dunkler Haut, weil die Angreifer in der Kölner Silvesternacht auch dunkle Haut hatten. Und der Afrikaner ist halt so.”

In der Tat, rechtsradikale Randalierer suchen sich ihre Opfer nach Rasse aus.

Doch wer hat diesen Rassismus eigentlich in die Welt gesetzt? Es sind die Medien, die nach der Schreckensnacht von Köln und Hamburg und Stuttgart von „Afrikanern” und „Arabern” als Aggressoren sprachen. Und warum sprachen sie tagelang von „Afrikanern” und „Arabern”? Warum sprechen sie zum Teil bis heute hartnäckig von „Afrikanern” und „Arabern”?

Weil sie partout nicht formulieren wollen: „Muslime”.

So ist das in Deutschland verordnet, so will es die elitäre linksliberale und grüne und linke Berliner Elite: Der Begriff „Muslime” soll – darf! – so wenig fallen wie die fünf Buchstaben „Islam”.

Dann doch lieber „Afrikaner” und „Araber”: eindeutig rassistische Begriffe, denn Rassismus handelt von körperlichen Unterschieden. Begriffe wie „Muslim” oder „Islam” hingegen sind religiöse Zuordnungen, wie beispielsweise „Katholik” oder „Protestant”.

Die fatale Wortwahl ist Folge eines Neusprechs, der mit der aktuellen Flüchtlingskrise dogmatische Geltung erlangt hat: Über den Islam spricht man nicht, schon gar nicht kritisch.

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Gilt dieses Affentheater auch in der Schweiz?

In der „Neuen Zürcher Zeitung” von gestern Samstag befasst sich Chefredaktor Eric Gujer in einem brillant formulierten Leitartikel [Der ohnmächtige Staat] mit den Kölner Ereignissen und den Konsequenzen für die Politik – ohne ein einziges Mal die Wörter „Muslime” oder „Islam” zu gebrauchen.

So wird um den heissen Brei herumgeschrieben und geredet. Der heisse Brei ist der Konflikt der freiheitlich-demokratischen Zivilisation des Westens mit der religiösen Herrschaftsideologie des Islam – ein Zusammenprall von Kulturen.

Was sich in Köln abspielte, ist brutaler Ausdruck einer religiös begründeten Männer-Hybris, wie sie schon muslimischen Knaben beim Auswendiglernen des Koran eingetrichtert wird. Zahllose Stellen aus dem Buch, das Allah dem Propheten Mohammed ganz persönlich diktiert haben soll, Gesetze und Regeln der Scharia und aus den Überlieferungen zeugen von Hintansetzung und Herabsetzung der Frauen. Zitiert seien hier nur einige wenige: [1]

Sure 4,34: „Die Männer stehen über den Frauen … Die tugendhaften Frauen sind die Gehorsamen … Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.”

Sure 2,187: „Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.”

[1] Wie sich jetzt herausstellt, gab es nicht nur in Köln, Hamburg und Stuttgart sexuelle Übergriffe von arabischen (muslimischen) Migranten auf Frauen. focus.de schreibt: In Silvesternacht gab es in ganz NRW Sex-Übergriffe und Raub-Attacken – und zwar in Bielefeld, Detmold, Borken, Paderborn, Essen, Dortmund, Düsseldorf…

Eine Überlieferung, die auf Umar zurückgeht, den zweiten Kalifen (634–644), also Nachfolger Mohammeds: „Ihr seid ein Spielzeug; wenn wir euch brauchen, werden wir euch rufen.”

Ayatollah Khomeini, Schöpfer des iranischen Gottesstaates: „Eine in dauerhafter Ehe lebende Frau muss ihrem Mann jede Art von Genuss bereiten, die er von ihr wünscht.”

Ist es verwunderlich, dass sich junge Muslime aus der stockkonservativen Welt des Wahhabismus, den Katar und Saudi-Arabien mit Hunderten Millionen fördern und nach Europa tragen, auf der Straße oder in der Bahnhofshalle einfach nehmen, was ihnen doch ohnehin zusteht – Frauen?

Wer sich gegen diese Männerherrschaft im Gewande einer Religion stellt, wurde bis vor kurzem als inkompetent bespöttelt, neuerdings als radikaler Rechter diffamiert und des Rassismus bezichtigt.

Doch mit Rasse hat Islam nichts zu tun. Muslime sind weiß oder braun oder olivbraun oder schwarz oder gelb. Der islamische Anspruch auf Herrschaft ist global, also in keiner Weise rassisch begrenzt.

Damit dennoch der Vorwurf des Rassismus gegen Islamkritiker in Anschlag gebracht werden kann, hat die linke Multikultiszene den Begriff umgedeutet – pervertiert: „Kulturrassismus” heißt das heute. Wer sich als Islamgegner offenbart, ist ein Kulturrassist.

Was aber liegt dem Hass auf Islamgegner zugrunde? Es ist der Hass auf die westliche Zivilisation. Der Kapitalismus steht in linken und grünen Milieus für das Böse der Welt. Die Freiheit? Die Demokratie? Nichts als Instrumente von Ausbeutung und Unterdrückung.

Umgekehrt mutieren alle, die sich in dieser linken Legende gegen den Westen richten, gegen Amerika, gegen Israel, zu Opfern – Opfern des bösen weißen Mannes. Und daraus ergibt sich, wie von selbst, Komplizenschaft mit dem Islam.

Wer sich dieser Logik nicht fügt, wer die Bürgerlichkeit gegen religiöse Antibürgerlichkeit verteidigt, der muss sich rechtfertigen, der muss den Beweis führen, dass er politisch nicht rechts außen steht, kein Rechtspopulist ist.

Darum sei hier eine diesbezüglich völlig unverdächtige junge Frau zitiert: die als Muslima aufgewachsene Femen-Aktivistin Zana Ramadani. Sie kommentiert das Geschehen von Köln so:

„Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt. In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.”

Die Entwicklungsstufe einer Kultur ist an der Freiheit der Frau abzulesen. Ja, die Freiheit der Frau ist die Quintessenz der Freiheit. Freiheit aber ist unteilbar.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Frank A. Meyer: Freiheit ist unteilbar

Siehe auch:

Akif Pirincci: SPD will Werbung mit Menschen verbieten

Henryk M. Broder: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen” – sagt ZDF-Moderatorin Dunja Hayali

Prof. Dr. Gerhard Amendt: Was nicht Angst macht, verdient bei muslimischen Migranten auch keinen Respekt

Necla Kelek: "Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht"

Dr. Udo Ulfkotte: Die Wahrheit: der islamische Sex-Mob ist schon lange auch in Hallen- und Freibädern aktiv

Asylbewerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen, um eine eigene Wohnung zu bekommen

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