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Wer erschießt die Schwarzen in den USA? – die Schwarzen!

9 Aug

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Stop killing our kids

Vom Beginn dieses Jahres bis zum 15. Juli 2016 wurden allein in Chicago 2009 Menschen angeschossen. Von diesen waren mehr als 85% Schwarze, und 85% dieser Schwarzen wurden von Schwarzen angeschossen, nur neun Personen, das sind 0,4%, von der Polizei, weil sie [die Kriminellen] Waffen hatten, sich widersetzten etc.! Und was kommt in den Medien: diese 0,4%!

Dies ist die kurze  Zusammenfassung eines Leserbriefs von Randy Rossi, Grayslake, Illinois, in der Financial Times vom 5. August!  Mr. Rossi macht auch darauf aufmerksam, dass 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, was Obama nicht bekämpft habe. Soweit Rossi, der vollkommen Recht hat!

Ich hatte gewisse Probleme mit dem Wort „shot“, was ich mit „angeschossen“ übersetzt habe, denn es heißt nicht „erschossen“ oder „killed“!

Aber diese Zahl ist auch erschreckend. Bis Datum heute wurden 2016 in Chicago allein 404 Menschen ermordet! Und auch da kann man absolut sicher sein, dass die Mehrzahl der Opfer und Mörder Farbige sind. In der deutschen Lügenpresse liest man das nie! Stattdessen schwadroniert sie von „Rassismus“!

Quelle: Wer erschießt die Schwarzen in den USA?

Heisenberg73 schreibt:

Viele Schwarze machen es sich zu leicht, jedes Problem und eigenes Versagen mit „racism“ zu erklären. Job nicht bekommen? Rassismus! Von Polizei angehalten? Rassismus! Musik zu laut? Rassismus! In der Schule durchgefallen? Rassismus! usw. „Playing the race card“ heisst das in den USA.

Meine Meinung:

Genau dieser Rassismusschwindel wird ihnen von den Linken seit Jahrzehnten eingehämmert. Genau so wie die Linken in Deutschland die Schuld für das Versagen der Integration der Migranten stets den Deutschen in die Schuhe schieben. Und genau durch dieses Verhalten ändert sich gar nichts an dem asozialen Verhalten der Schwarzen in den USA und bei den Migranten in Europa. Was die brauchen sind angemessene Konsequenzen für jedes soziale Fehlverhalten. Dies ist die einzige Sprache, die sie verstehen.

siehe auch:

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Außerdem wird von den Schwarzen immer wieder gefordert, man solle mehr schwarze Polizisten einstellen. Die Realität ist aber, dass schwarze Polizisten und Latinos häufiger die Waffe benutzen als weiße Polizisten. Polizisten töteten übrigens 2015 zweimal so viele Weiße, wie Schwarze. Außerdem töteten mehr Schwarze Polizisten, als Schwarze von Polizisten getötet werden. Ist es da ein Wunder, wenn Polizisten schneller zur Waffe greifen, um ihr Leben zu schützen, zumal die Polizisten oft vorsätzlich getötet werden oder um eine Straftat zu vertuschen?

Andere sagen, die Wahrscheinlichkeit von einem Schwarzen getötet zu werden, sei sogar noch höher als 85 Prozent. Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet ["93 percent of blacks in America are killed by other blacks."]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten.

Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht. [Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44)]

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel Das Problem des schwarzen America ist nicht weißer Rassismus: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind. Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.

Biloxi [#18] schreibt:

… dass 73% der schwarzen Kinder ohne Vater aufwachsen, was Obama nicht bekämpft habe.

Dazu dieser Klassiker von 2010, in dem noch viel mehr steckt, als dieser Auszug andeuten kann. Shelby Steele ist übrigens selbst ein Schwarzer. Unbedingt lesenswert in ganzer Länge:

„Die schwarze Familie ist tot“

Die Afro-Amerikaner jubelten, als Barack Obama die Präsidentschaftswahl gewann. Warum sich für Schwarze trotzdem nichts ändern wird, erklärt der Experte für Rassenbeziehungen, Shelby Steele.

Steele: Die Probleme beginnen in der Familie. Es gibt eine Rate von siebzig Prozent unehelicher Geburten, in manchen Großstadtzonen wie etwa in South Central Los Angeles oder Compton, Teilen der South Side von Chicago und so fort schnellt diese Zahl auf 80 und 90 Prozent empor.

SZ: Und was bedeutet das?

Steele: Das heißt: Die schwarze Familie ist schlicht tot in diesen Bezirken. Schwarze Frauen heiraten nur halb so oft wie weiße Frauen, werden aber doppelt so oft geschieden. Wer nicht zwei Eltern hat, wem die Familienstabilität, ob schwarz oder weiß, fehlt, der wird nicht so gut zurechtkommen wie andere Kinder, die diese Probleme nicht haben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Ursachen für diese Entwicklung sehe ich darin, dass sämtliches Fehlverhalten der Schwarzen von den Linken immer wieder entschuldigt wird, anstatt ein soziales Verhalten einzufordern. Im Folgenden möchte ich etwas intensiver auf das Interview von Shelby Steel, einem schwarzen Anglistikprofessor eingehen, welches zuvor von Biloxi angesprochen wurde.

Es ist wirklich sehr interessant. Und obwohl Steele die Bildungsmisere der Schwarzen sehr gut analysiert und sehr gute Vorschläge macht, wie man es verbessern könnte, vertritt er am Ende des Interviews die Meinung, dass die Situation sich eher noch verschlimmern wird, statt sich zu verbessern, weil Obama nicht den Mut hat diese Probleme aufzugreifen:

Steele sagt: „In den Sechzigern kam die Idee des Rollenmodells auf. Schwarze Kinder versagten, weil sie keine schwarzen Lehrer hatten. Nun, wir haben schwarze Lehrer bekommen und schwarze Kinder versagen immer noch.”

Aber die schwarzen Lehrer können natürlich auch nichts ändern, wenn in der Schule keine Disziplin herrscht, weil die schwarze Kinder bereits zu Hause kein soziales Verhalten lernen. Ein Grund, warum schwarze Kinder schon von klein auf ein asoziales Verhalten zeigen, liegt darin, dass sie mit wesentlich mehr Gewalt aufwachsen, als weiße Kinder. Bei muslimischen Kindern gibt es ähnliche Parallelen.

Interessant ist auch, dass Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien.

Hinzu kommen die Prügelstrafen, die in den schwarzen Familien üblich sind, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme.

Steele sagt: „Aber es scheint da unter ihnen [den Schwarzen] so eine Art perversen Stolz zu geben: Wir sind anders als die Weißen, wir lassen unsere Kinder gar nicht erst frech werden.”

Und wie gesagt, dies alles passiert, bevor die schwarzen Kinder überhaupt mit Weißen in Berührung kommen. Aber die Linken geben den Weißen die Schuld für diese Entwicklung, anstatt sich die Erziehungsmethoden der Schwarzen einmal anzusehen und sie zu thematisieren. Wahrscheinlich sind die Schwarzen den Linken ohnehin egal, aber sie wollen sie gerne als Wähler gewinnen, um ihre Macht weiter auszubauen, aber in Wirklichkeit tut man nichts, um die Erziehungsmethoden der Schwarzen zu ändern, sondern weist lediglich den Weißen die Schuld zu.

Und dadurch, dass man die schwarze Familie jetzt mit Sozialleistungen unterstützt, fühlt sich kaum ein Schwarzer genötigt, etwas zu verändern. Man legt sich, wie die Migranten in Deutschland, in die soziale Hängematte, jammert und beklagt seine Situation, weißt anderen die Schuld zu und kümmert sich um gar nichts. Wahrscheinlich wäre es besser, man würde ihnen alle Sozialleistungen streichen, bis auf die, die wirklich notwendig sind, so dass die schwarzen Familien gezwungen sind, zu arbeiten. Und dann würden sie vermutlich auch ihre Kinder besser erziehen.

Sie würden vermutlich versuchen, ihren Kindern eine bessere Bildung und Erziehung angedeihen zu lassen, damit sie später im Berufsleben Erfolg haben. Aber so, wie es jetzt ist, bleibt es bei dem asozialen Verhalten und bei der Leck-mich-am-Arsch-Einstellung, die viele Schwarze später in die Kriminalität treibt. Schließlich kann man durch Drogenverkauf in relativ kurzer Zeit schnell reich werden. Mann kann aber auch früh sterben oder den Rest seines Lebens im Knast verbringen.

Mit anderen Worten, die Wohltaten der Linken aus den sechziger Jahren, die Einführung der Sozialleistungen und die sexuelle Revolution haben genau das Gegenteil bewirkt, was man erreichen wollte. Und genau dasselbe Verhalten ist in Europa zu beobachten, wo man die muslimischen Migranten mit Sozialleistungen geradezu überschüttet, um sie ruhig zu stellen. Im Endeffekt wird es aber genau das Gegenteil bewirken, nämlich einen Zusammenbruch des Sozialsystems und das Aufkommen ethnischer und religiöser Bürgerkriege beschleunigen. Außerdem ist in allen Kulturen und zu allen Zeiten zu beobachten, dass sexuelle Toleranz und die Emanzipation unweigerlich zum Zusammenbruch von Gesellschaften führen.

Joseph Daniel Unwin war ein Ethnologe und Anthropologe an der Universität Cambridge. Unwin untersuchte achtzig Völker und Volksgruppen bezüglich ihres Sexualverhaltens. Unwin stellt aus dem historischen Material fest, dass es eine Emanzipation der Frau in jeder zivilisierten Gesellschaft gegeben hat. Die absolute Monogamie und die damit verbundene Rechtlosigkeit der Frau waren immer der Anlass für die Emanzipation. Mit der Emanzipation verzeichnet Unwin zeitversetzt auch den kulturellen Abstieg in jeder der untersuchten Gesellschaften.

Was den schwarzen Kindern helfen würde, wäre eine gewaltlose und liebevolle Erziehung und wenn die Eltern sie nicht immer wieder niedermachen würden, sondern sie statt dessen ermuntern, sich in der Schule anständig zu benehmen und sich im Unterricht Mühe zu geben. Aber diese Entwicklung wird von den Schwarzen selber blockiert und die Linken unterstützen sie dabei. Die schwarzen Interessenvertreter sehen sich lieber in der Opferrolle, die von Weißen unterdrückt wird und zeigen dasselbe Verhalten, wie die islamischen Interessenvertreter in Europa, die für ihr eigenes Versagen stets andere verantwortlich machen:

Steele sagt: „Die schwarze Führung ist eben keine Führung, sondern eine einzige Demagogie, die die Idee lebendig hält, dass Schwarze unter Rassismus leiden. Sie wollen nicht, dass jemand sagt, dass unsere Probleme unsere eigenen sind und dass wir sie lösen müssen.”

„Wir wären weit besser dran ohne jede schwarze Führung. Wenn ich einen Zauberstab hätte, würde ich all diese wertlosen Organisationen, die Millionen im Jahr einsacken, abschaffen. Sie leben nur von weißem Geld, das aus Schuldgefühlen gegeben wird. Thomas Sowell, der lange vor Bill Cosby der schwarzen Gemeinschaft den Spiegel vorhielt, wurde genauso niedergemacht. Leute wie sie bedrohen die raison d’être [Daseinsberechtigung, Existenzberechtigung] der schwarzen Führung,”

Mit anderen Worten, es gibt für dieses totale Bildungsversagen zwei Gewinner. Das sind vor allen Dingen die schwarzen Interessenvertreter, die sich eine Menge Geld in die Tasche stecken, aber sich weigern irgendetwas zu verändern. Und es sind die Demokraten, die vorgeben, etwas für die Schwarzen zu tun, die sich zwar für schwarze Lehrer und Bürgermeister eingesetzt haben, aber nichts an der Erziehung und am Bildungswesen der Schwarzen verändert haben. Es ging ihnen wohl mehr darum, die Schwarzen als Wähler zu gewinnen, denn im Endeffekt bleiben ihre Worte nur Lippenbekenntnisse, solange sie im Gleichschritt mit den schwarzen Interessenvertretern marschieren.

Steele weißt auch darauf hin, dass die Schwarzen in Compton, Oakland, South Central oder der Bronx nicht von den Weißen niedergehalten, sondern von den kriminellen schwarzen Gangs. In Europa sind es vielfach muslimische Gangs, die diese Rolle übernommen haben und man hat das Gefühl, dass dies von vielen Linken toleriert wird, weil die europäische Linke die Opferrolle der Muslime ebenso übernommen hat, wie die Linken in den USA die schwarze Opferrolle.

Und dann sagt Steele, der ja selber Schwarzer ist, etwas, das ich auch nicht erwartet hätte. Aber so viel Mut und Ehrlichkeit muss man erst einmal besitzen. Auf die Frage, ob er den erleichterten Zugang für die Universität für die Schwarzen, der im Rahmen der “Affirmative Action”, die sozial benachteiligte Gruppen unterstützen soll, wieder abschaffen würde, sagte er:

„Je schneller, desto besser. Wenn man alles umsonst bekommt, wie soll man dann je lernen, Dinge zu erwerben? Ermuntere mich zum Wettbewerb, fordere etwas von mir und biete mir etwas dafür! Die Regierung kommt immerfort mit neuen Gesetzen, die die Menschen, denen sie helfen sollen, nur schwächen. Warum werden sie nicht besser? Weil es keinen Grund gibt, besser zu werden. Je schwächer wir werden, desto mehr kriegen wir.”

Das entspricht genau dem, was ich oben bereits sagte. Es ist falsch, die Schwarzen mit Sozialleistungen zu versorgen. Was sie brauchen, ist ein kräftiger Tritt in den Hintern, damit sie endlich lernen selber Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Sonst werden sie faul, träge und asozial und fallen der Allgemeinheit nicht nur finanziell, sondern auch durch ihre übermäßige Kriminalität zur Last.

Derselbe Fehler wird übrigens bei der Entwicklungshilfe gemacht. Seit Jahrzehnten überweist man den Entwicklungsländern Geld und geändert hat sich im Prinzip gar nichts. Und so lange die Entwicklungsländer es nicht lernen, selber ihre Probleme zu lösen, solange bleibt die Entwicklungshilfe ein Fass ohne Boden und schafft eher mehr Armut statt weniger. Ähnliches gilt für die Griechenlandhilfe. Hier ist es die EU, die aus falsch verstandenem Gutmenschentum laufend Geld nach Griechenland überweist.

Und das deutsche Bundesverfassungsgericht ist sogar so dumm und stimmt einer Forderung der EU zu, dass die EU deutsche Gelder für die finanzielle Sanierung maroder Euroländer fordern kann, ohne dass Deutschland dies verhindern könnte. Dies ist ein Griff in deutsche Kassen, ohne dass Deutschland dies verhindern könnte. Das Bundesverfassungsgericht stellt der EU einen Blankoscheck aus, um das Geld deutscher Sparer in abgewirtschafteten EU-Ländern zu verbrennen. Wie dumm sind eigentlich die Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichts?

Peter Gedoens [#21] schreibt:

Ist wie immer, die USA-Statistiken werden von der Lügenpresse und den einschlägigen Politgecken solange gefälscht und verbogen bis jeder an die sog. „amerikanischen Verhältnisse“ glaubt. Auch um uns die affigsten Waffengesetze der Welt zu verkaufen, weil Lieschen Müller Angst vor den „Verhältnissen“ haben soll. Das die meisten (weit über 90%) Schusswaffenopfer in den USA in Ghettos von Negergangs und Drogen-Latinos, somit Kriminellen, mit ILLEGALEN Waffen verursacht werden, verschweigt uns die Lügenpresse geflissentlich.

Sonst könnte Lieschen Müller und Oma Steckwurst nämlich auf die Idee kommen, das Neger überall so ein perfides Rudelverhalten an den Tag legen könnten. Deswegen wird das Dilemma bewusst verschwiegen und verdreht. Die Opferrate inkl. Unfälle unter „bürgerlichen Weißen“ in den USA durch legale Schusswaffen liegt im untersten, kaum nachweisbaren Promillebereich, genau wie in allen zivilisierten Ländern wie z.B. der Schweiz. Aber das wollen unsere Polit-„Eliten“ gar nicht hören.

Siehe auch:

Akif Pirincci: Sawsan Chebli: Islamisches U-Boot oder Steuergeldschmarotzerin?

Dr. Alexander Meschnig: Alles so schön bunt hier: Realitätsverweigerung und ihre Folgen

Michael Klonovsky: Mittäglicher 5. August 2016, mit konstantem Ausblick ins Elbtal

Sawsan Chebli: Jung, hübsch, muslimisch – nur mit der Integration scheint es nicht so recht zu klappen

Nicolaus Fest: Religionsfreiheit und andere Torheiten

Robert Jones: Die türkische Tradition, Christen zu ermorden

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