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Akif Pirincci: Eine kurze Weihnachtsgeschichte

14 Dez

Weihnachtskrippe
Es begab sich aber zu einer Zeit, als das Land der Deutschen mit Hilfe von widerlichen Politikern, debilen Medienaffen und aus Furcht vor dem Verlust ihres Sky-Abos das Maul haltenden Untertanen von einer fremden „Flut“ heimgesucht wurde und ein altes Weiblein in ihrem gar festlich geschmückten Hexenhäuschen sprach: „Nach alter Väter Brauch und… bitte?“: 

Deutsche Traditionen: Nach alter Väter Brauch und… bitte?

irene_goetzEin Debattenbeitrag von Prof. Irene Götz (Professorin für Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München)

Was wird aus Deutschland, wenn immer mehr Menschen einwandern? Und was aus seinen guten alten Traditionen? Bevor wir uns darüber Sorgen machen, sollten wir wissen: Deutsche Kultur ist weder besonders alt noch besonders deutsch.

Weihnachtsfeier in einer Münchner Grundschule: Kinder präsentieren sich als Kiwis, Orangen und Bananen verkleidet – anstatt als Maria und Josef, Hirten und Engel. Die Lehrerin hatte das traditionelle Krippenspiel durch eine Unterrichtseinheit über gesunde Ernährung ersetzt. Sie wollte die große Zahl muslimischer Kinder (und Eltern) nicht durch ein christlich geprägtes Spiel ausgrenzen. Diese mit den Schülerinnen und Schülern abgestimmte Entscheidung löste bei manchen Zuschauern Irritation aus, weil man sich nun einmal auf die vertraute weihnachtliche Stimmung gefreut hatte. >>> weiterlesen

So sprach das alte Weiblein und hängte noch die arabische Redensart „Knusper, knusper, Knäuschen“ dran. Denn das alte Weiblein war Professorin für Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und beschäftigte sich unter anderem mit dem „neu aufkommenden Nationalismus in Europa“.

Sie aß also sein Gnadenbrot als ganz gewöhnliche Steuergeldschmarotzerin, indem sie faselte, dass so etwas wie deutsche Kultur oder Tradition in Wahrheit gar nicht existiere und eine Nation erst recht nicht, jedenfalls keine deutsche Nation, dagegen aber sehr wohl eine syrische oder eine afghanische oder marokkanische, jedenfalls eine Nation mit Islam-Dieselmotor drinne, von dessen Auspuffgasen sie sich nicht genug für die Nicht-Nation Deutschland wünsche.

Deshalb begann das alte Weiblein ihr Geschreibsel derweise, als sei sie über eine von irgendwelchen Spastikern ausgedachte Scheiße ebenfalls baff erstaunt, obgleich der weitere Text zeigt, dass sie sich exakt diese Scheiße wegen der Rücksicht auf die I-Menschen [Islam] für uns alle herbeisehnt:

„Weihnachtsfeier in einer Münchner Grundschule: Kinder präsentieren sich als Kiwis, Orangen und Bananen verkleidet – anstatt als Maria und Josef, Hirten und Engel. Die Lehrerin hatte das traditionelle Krippenspiel durch eine Unterrichtseinheit über gesunde Ernährung ersetzt. Sie wollte die große Zahl muslimischer Kinder (und Eltern) nicht durch ein christlich geprägtes Spiel ausgrenzen. Diese mit den Schülerinnen und Schülern abgestimmte Entscheidung löste bei manchen Zuschauern Irritation aus, weil man sich nun einmal auf die vertraute weihnachtliche Stimmung gefreut hatte.“

Es war in der Tat völlig unverständlich, dass beim jährlichen Obstfest, besser bekannt als „das Fest zu Ehren von so ’nem Freak mit langen Haaren und Sandalen an den Füßen, der sich gesund ernährte“, bei „manchen“ Zuschauern Irritation auslöste, wo doch das Fallobst überhaupt nicht ausgegrenzt wurde. Selbstverständlich hätte man den muslimischen Eltern auch sagen können, dass alle ihre religiösen Feste stinkelangweilig sind, mit Hunger und Durst, Genitalverstümmelungen und mit Blutorgien mit Tieren einhergehen.

Aber alle Kinder der Welt mögen nichts lieber, als dieses Weihnachtengedöns, wo man sich nicht wehtun tut. Aber dann hätten diese staatlich alimentierten Clowns gleich zugeben können, dass sie auf die Bräuche ihrer Ahnen pochen, konkret dass sie Nazis, oh Pardon, neuerdings heißt das ja Hetzer, sind, kurzum dass sie ein Rückgrat besitzen und sich nicht den ganzen Tag damit beschäftigen, den Muselmann zu bespaßen.

Im Folgenden führte das alte Weiblein in ihrem Knusperhäuschen aus, dass der ganze Weihnachtsdreck eh Ansichtssache sei. Damit meinte es jedoch keineswegs eine atheistische Sichtweise oder gar Jeder-so-wie-es-mag, sondern im Gegenteil es meinte, eine Kulturnation möge sich im vorauseilenden Gehorsam für die Gewalt-und-Mösen-Sekte nach der Seife bücken:

„Wenn die Verhandlung (gemeint ist Unterwerfung) gelingt, können Einheimische und Zuwanderer ihre Traditionsbestände vereinbaren, es kommt nicht zu Ausgrenzungen, sondern zu Inklusionen, sogar zu Synergieeffekten: So wurden bereits in den Neunzigerjahren in Münchner Kindergärten häufige Klagen muslimischer Eltern über Schweinefleisch-Mahlzeiten zum Anlass genommen, über eine vollwertigere Ernährung der Kinder nachzudenken. Kulturell-religiöse Triebkräfte und ein Bewusstseinswandel hin zu einer gesünderen Ernährung brachten muslimische und nicht-muslimische Eltern zu einer Lösung, von der alle profitierten.“ [1]

[1] Warum muss man uns ständig diesen ganzen Islamdr*** aufzwingen? Warum fragt man nicht einfach die Menschen selber? Wenn man das täte, würde man feststellen, sie wollen den Islam nicht. Wenn die Muslime nach Deutschland kommen, dann sollen sie sich bitte integrieren oder sie sollen wieder dorthin gehen, wo sie hergekommen sind. Und vor allen Dingen sollen sie uns mit ihrem Islam in Ruhe lassen.

Was solche Menschen, wie die Professorin total ignorieren, ist die Tatsache, dass der Islam eine faschistische Ideologie ist. Ihr geht es offensichtlich nur darum, die deutsche Kultur zu zerstören. Und egal, woher die unterschiedlichen Sitten und Gebräuche auch kommen mögen bzw. wo sie ihren ihren Ursprung haben, sie sind im Laufe der Jahrhunderte längst zum deutschen Kulturgut geworden. Vielleicht denkt die "Professorin", offensichtlich eine linke Deutschenhasserin, einmal darüber nach, wenn ihr ein Zugewanderter "traditionell" an die Wäsche geht.

Das alte Weiblein war nämlich besessen von der gesunden Ernährung, und wenn die Moslems bei sich zu Haus das Fleisch von zu Tode gefolterten Tieren aßen, doch im Kindergarten deutschen Kindern verbaten, „Schweinefleisch-Mahlzeiten“ zu sich zu nehmen, so „profitierten alle“ davon, weil ja das Wunder des „Bewusstseinswandels hin zu einer gesünderen Ernährung“ erst durch Mohammed, dem Veganer, vollbracht wurde.

Allerdings ist bei jedem irgendwann mit der Gesundheit Schluss. Und wenn das alte Weiblein irgendwann Mösenkrebs bekommen sollte, so wendet es sich mit absoluter Sicherheit an syrische oder irakische Onkologen und nicht an die hiesigen Kurpfuscher mit ihrem Schweinefleisch-Mahlzeiten-Tick, und die gigantische Medizin- und Pharmaindustrie aus Ägypten versorgt sie bestimmt mit den heile machenden Zytostatika.

Doch das alte Weiblein ernährte sich nicht nur gesund, also halal, sondern stellte potztausend! fest, dass das Deutsche an sich eh nur so eine Erfindung sei:

„Freilich wurden dabei, etwa von den Brüdern Grimm, so manche scheinbar uralten Traditionen `des Volkes´ mehr oder weniger frei erfunden: Die als so typisch altdeutsch geltenden Kinder- und Hausmärchen sind weit mehr ein Produkt dichterischer Erfindung des gelehrten Brüderpaares als Funde und Überreste aus dem `zeitlosen Strom´ einer Überlieferung des `einfachen Volkes´, wie die beiden folgenreich behauptet hatten. Auch typisch deutsch anmutende Bräuche wie die Fastnacht [Karneval, Fasching] sind keinesfalls `germanischen´ Ursprungs, sondern Erfindungen des `romantischen´ 19. Jahrhunderts auf der Suche nach `Urdeutschem´.“

Genau so war es. Alles war bei den „Urdeutschen“ erfunden und erlogen, vermutlich von Disney-Filmen abgeguckt. Zum Beispiel fanden unlängst jemenitische Archäologen heraus, dass J. S. Bachs „Matthäus-Passion“ von dem saudiarabischen Chartbreaker „Allah hat den Längsten“ plagiert und nur auf Druck von Josef Mengele christlich aufgepimpt wurde.

Dagegen ist die gute alte Sitte des Frauen-zu-Tode-Fickens bei der IS mit anschließender Eisenstange in die Eingeweide-Rammens und Konzertbesucher in ihre Moleküle-Sprengens à la Parisian [Attentat am 13. November 2015] originalen Ursprungs, also schon vor einer Million Jahren in Silicon Mekka erfunden worden. Damals war aber mehr Lametta. Auch dass der Mord-und-Frauenverachtung-Schleier des Islam sich nun mehr über ein ehemals zivilisiertes Land zu legen beginnt und schon Verhältnisse wie in jenen Niedrig-Intelligenz-Gefilden schafft, in denen man sich gesund ernährt, geht in Ordnung, weil:

„Traditionen sind stets Teil der jeweiligen (nationalen) Identitätspolitik. Gerade im Nationalsozialismus hatte schließlich eine germanophile und xenophobe Traditionserfindung oder -Pflege Konjunktur, die bis heute nachwirkt. Weihnachten wurde dort erst zur `deutschen Weihnacht´, zum vorchristlichen winterlichen Lichterfest. Die kirchlichen Bräuche des Jahreslaufes wurden hier als Relikte `germanischen Volkstums´ mit regelrecht falschen Ursprungsdeutungen im Sinne nazistischer Volkstumspolitik aufgeladen und instrumentalisiert. Die sich überlegen gebende `Kulturnation´ der `Dichter und Denker´, die zu einem systematischen Völkermord in der Lage war, pervertierte ihre Traditionen und den Kulturbegriff, so dass in der weiteren Nachkriegszeit `typisch deutsch´ und die nationale Identität eine sehr ambivalente Angelegenheit blieben.“

Mit einem Wort, alles Scheiße! Dichter und Denker, Kulturnation, deutsche Weihnacht, typisch deutsch, alles voll und krass Nazi und völlig herbeiphantasiert. Bis auf eine Sache:

„Die im In- und vor allem Ausland als `typisch deutsch´ gehandelten Traditionen haben manchmal allerdings einen wahren Kern, die deutsche `Effizienz´ und `Präzision´ zeigt sich heute im Automobilbau, aber früher auch im Bau der Konzentrationslager, wie Kritiker es gelegentlich zuspitzten.“

Klar, das können die Deutschen, präzise Autos und KZs [Konzentrationslager]bauen – aber sonst? Ach, noch was können sie: Solchen alten Weiblein, die ihr Lebtag nicht richtig gearbeitet haben, mit ihren Steuergeldern Chefarztgehälter verschaffen, damit diese sie als Fürsprecher von Unkulturen an ihr künftiges Dasein als Sklaven gewöhnen. Und als Leichen. Oder als Engel, je nach dem, ob man die Sache aus dem Morgen- oder Abendland betrachtet.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Eine kurze Weihnachtsgeschichte

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Meine Meinung:

Ich könnte bei dieser Professorin das Kotzen kriegen. Wie sie alles in den Dreck zieht, ist einfach unerträglich. Und immer wieder diese Anspielung auf das Dritte Reich. Was da an den Unis für Gespenster rumlaufen, ist wirklich unerträglich. Warum verpisst sie sich nicht einfach aus Deutschland? Aber auf das Geld vom deutschen Staat will sie natürlich nicht verzichten. Schlimm genug, dass solche Deutschlandhasser auch noch mit Steuergeldern finanziert werden. Und wenn sie Weihnachten so Scheiße findet, dann verzichtet sie hoffentlich auf ihr Weihnachtsgeld.

Kein Moslem würde es zulassen, dass man die islamischen Feiertage so in den Dreck zieht und aus dem Opferfest [Zuckerfest] ein Obst-Kasperletheater macht, bei dem über gesunde Ernährung diskutiert wird. Da würden eher schon ein paar Kirchen in die Luft fliegen. Aber die feigen und unterwürfigen Deutschen lassen sich von Muslimen bei ihren Feiertagen reinreden, wollen den Muslimen gefallen. Und solche nichtsnutzigen "Professorinnen" machen sich zum Steigbügelhalter islamischer Kultur. Da könnte ich echt die Hasskappe aufsetzen. Und dass der linksversiffte Spiegel diesen Müll auch noch druckt. Die Stellenstreichungen im Spiegel sind die richtige Antwort für diese Kulturbanausen:

Drastischer Personalabbau beim "Spiegel" – 150 von 727 Stellen sollen wegfallen (tagesspiegel.de)

Nachrichtenbrief schreibt:

Der Holocaust war ein Projekt deutscher Akademiker, die, aus einem pseudointellektuellen Gebräu aus Wagnerianertum und Pseudo-Darwinismus, vermeinten endlich die Lösung parat zu haben. Heute bringen entsprechende verpeilte Akademiker die Urenkel der damaligen Mitläufer dazu, als Sühnezeichen kollektiv Selbstmord zu begehen. Eine neue Endlösung. Die heutige dekonstruierende Genderkacke an den Unis hat die gleiche intellektuelle Substanz wie die damalige „deutsche Wissenschaft“. Eine ganze Klasse, „die Elite“, die nur SCHEISSE im Schädel hat.

Noch ein klein wenig OT:

Facebook löscht Seite von Ex-Moslem Kaya – Meinungsfreiheit bei Facebook tabu

Cayit KayaDer Umgang von Facebook mit Islamkritikern ist ein trauriges Spiegelbild für den Zustand der Meinungsfreiheit. Opfer ist diesmal der politisch inkorrekte Ex-Moslem Cayit Kaya (Foto). Er hatte rund 35.000 Follower, außer HC Strache dürfte wohl kaum ein österreichischer Islamkritiker über die Alpenrepublik hinaus so bekannt sein. Kaya bezeichnet sich selbt als „Gutmenschenfeind“, zugleich jedoch als „linksliberaler“ Säkularer. Umso beschämender ist das Vorgehen von Facebook.

Kaya stellt zutreffend fest:

„Besonders die SPD unter Justizminister Maas hatte großen Druck auf Facebook ausgeübt, dass allzu kritische Inhalte entfernt werden sollen. Welche gemeint waren weiß jeder. Facebook lässt sich sowohl von Parteiinteressen und auch Islamisten instrumentalisieren und scheint nur zu gerne sofort unliebsame Seiten zu löschen, während Islamistenseiten oft nicht gelöscht werden. Daran erkennt man, auf welcher Seite einige bei Facebook wohl stehen und dass Facebook sich langsam aber doch zum Gehilfen politischer Verfolgung unliebsamer Menschen macht.“

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Video von “Reaktionär”, dem “arschkonservativen” Internet-Magazin


Video: : Folge 12 – Kurznachrichten (14:33)

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Wie Politiker die AfD zerstören wollen

Henryk M. Broder: “Ich bin eine Mediennutte”

Thomas Rietzschel: Allahu Akbar, Herr Minister! – Hessen freut sich über Islamunterrricht – Ehrenmord inklusive!

Prof. Soeren Kern: Deutschland: Salafistische „Helfer” rekrutieren Flüchtlinge

Antje Sievers: Bauchtanz – arabische Kultur und 7-jährige Kopftuchmädchen

Ulli Kulke: Rechtspopulisten – alle ab in die Anstalt

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