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Hamburg-Wellingsbüttel: Hamburgs asoziale Eliten: „migrantenfreie“ Kita im Villenviertel

18 Okt

Sunset_in_AutumnBy Laitche -  Sonnenuntergang im Herbst – Public Domain

Hamburg-Wellingsbüttel gehört zu den wohlhabenderen Stadtteilen in Hamburg. Das durchschnittliche jährliche Einkommen betrug 2013 88.606 Euro (7.300 Euro pro Monat) pro Steurpflichtigen. Im Hamburger Durchschnitt waren es nur 39.054 Euro (3.250 Euro pro Monat), also weniger als die Hälfte. Hier ein paar weitere Zahlen zu Wellingsbüttel:

• Ausländeranteil: 5,9 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 16,7 %.

• Anteil von Leistungsempfängern nach SGBII (Hartz IV): 1,5 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 10,3 %

• Arbeitslosenquote: 2,3 %, liegt deutlich unter dem Hamburger Durchschnitt von 5,3 %.

In Wellingsbüttel sind viele Unternehmer, Ärzte und Anwälte zu Hause, die vielfach in noblen Villen wohnen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich viele von ihnen als besonders tolerant und weltoffen verstehen. Dies scheint aber bei genauem Hinsehen nicht so ganz der Realität zu entsprechen, denn wie man einer Broschüre der Kita "Rabenhorst" entnehmen kann, gibt es dort quasi keine Kinder mit Migrationshintergrund. Man ist offensichtlich lieber unter sich.

Dies entspricht einer Geisteshaltung, die seit jeher in der Hamburger Elite gepflegt wird: Man gibt sich hanseatisch weltoffen, profitiert von der Globalisierung, spendet bei Wohltätigkeitsveranstaltungen, aber ansonsten bleibt man lieber unter sich. Aber auch vom Rest der Bevölkerung hält man lieber ein wenig Distanz.

Flüchtlingsheime werden weggeklagt, Sozialwohnungsbau verhindert, Ärmere und Migranten können sich die teuren Mieten nicht leisten. So lässt sich wunderbar die Massenmigration befürworten, von der sie selber nicht betroffen sind. Sollen sich doch die Leute in den anderen Stadtteilen um Integration kümmern! Für dieses Verhalten gibt es ein Wort: asozial. >>> weiterlesen

Hamburg: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins: Bar-Streit auf St. Pauli eskaliert: 42 Streifenwagen im Einsatz – fünf Festnahmen

Mimus-polyglottosBy Mdf – Spottdrossel – CC BY-SA 3.0

In Hamburg St. Pauli dagegen geht es etwas anders zu, denn dort haben offenbar schon die Migranten das Sagen. Dort hatte ein Zivilfahnder einen Mann beim Beschmieren eines Geldautomaten beobachtet. Als eine Streifenwagenbesatzung ihn überprüfen wollte, eskalierte die Situation.

Der 22-Jährige verhielt sich sehr aggressiv, außerdem solidarisierten sich 40 bis 50 Anwesende mit dem Mann. Die Menschen [es dürfte sich wohl um Migranten handeln] hätten die Beamten geschubst, geschlagen und gefilmt, sowie den Transport des Verdächtigen zum Streifenwagen verhindern wollen. Auch Flaschen seien geworfen worden. Nur mit 42 Streifenwagen konnte man die Situation wieder beruhigen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

So eine Scheiße hat es doch früher (vor fünf Jahren) nicht gegeben. Damals konnten man noch friedlich über die Reeperbahn bummeln und brauchte nicht zu befürchten, in einen Raubüberfall, eine Körperverletzung oder eine Messerstecherei verwickelt zu werden. Warum schmeißt man die kriminellen Migranten nicht einfach wieder raus aus Deutschland? Ich will’s euch sagen, weil so viele Idioten die Grünen, die Linken und die SPD wählen, Merkel’s CDU ist dieselbe Sche*****, denn die wollen allesamt keine Migranten ausweisen, die wollen lieber noch mehr kriminelle Migranten nach Deutschland holen.

Man kann also verstehen, dass die Wellingsbütteler diese Migranten nicht in ihrem Stadtteil haben wollen. Warum aber hat das kriminelle Verhalten der Migranten keine Folgen? Solche Zusammenrottungen und das kriminelle Verhalten gegenüber der Polizei müsste zur Folge haben, dass sie schnellstens wieder aus Deutschland ausgewiesen werden. Dies ist der einzige Weg, die Kriminalität wieder einzudämmen.

Schweden: TV schafft traditionelle Live-Übertragung von größtem Weihnachtskonzert ab

Schweden-MultikultiSchwedens größtes Weihnachtskonzert „O Helga Natt“, das traditionell jedes Jahr am Heiligabend im schwedischen Fernsehen läuft, wurde abgesagt, berichtet das schwedische Fernsehen SVT. Auf der Nachrichtenseite voiceofeurope wird dies als weiteres Beispiel dafür gewertet, dass schwedische Traditionen unterdrückt werden sollen, um Migranten, die keinen christlichen Glauben haben, nicht zu beleidigen. In der Vergangenheit habe es bereits zahlreiche Versuche gegeben, die christliche Traditionen zu unterwandern:

• Lucia, die nach der alten heidnischen Yule-Tradition immer eine langhaarige, blonde, schöne Frau war, durch einen schwarzen Jungen zu ersetzen.

• Den  Adventskalender mit einer Hijab-Frau zu bestücken

• Absage des Auftritts der traditionellen Studentenchöre im Fernsehen bei Valborg (schwedisches heidnisches Frühlingsfest).

• Verbote für Studenten, am Abschlusstag die schwedische Flagge zu hissen.

• Einführung des Gebets für Vielfalt bei Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag.

• Werbung und Fernsehauftritte von Linken, dass der schwedische Nationalfeiertag nicht mehr gefeiert werden sollte

• Gleichzeitig werden die muslimische Kultur und Traditionen intensiv gefördert

• Am Mittsommertag (Schwedens wichtigstem und traditionellstem Feiertag) beschloss TV4, eine Frau in einem Hijab den Schweden beibringen zu lassen, wie man Kebab [Döner] richtig kocht.

• Der Ramadan wird mit öffentlichen Veranstaltungen in mehreren schwedischen Städten sowie im Fernsehen gefeiert.

• Die Behörden lassen den islamischen Gebetsruf zu (bei 110 dB) und verbieten gleichzeitig den christlichen Kirchen, ihre Glocken zu läuten.

Leider sei das nicht nur in Schweden so, sondern ähnliche Dinge Entwicklungen seien in ganz Westeuropa zu beobachten, so voiceofeurope: „Um uns selbst zu retten, müssen wir JETZT anfangen, uns zu äußern, und aufhören, die Zerstörung unserer Kultur, unserer Länder und unseres Kontinents zu akzeptieren. In ein paar Jahren wird es zu spät sein!“ Quelle

Meine Meinung:

Warum lassen wir unsere Kultur durch den Islam und die Linksfaschisten so zerstören? Wem die christliche Kultur in Europa nicht gefällt, soll sich aus Europa verpissen. Wer allerdings so um das Abschlachten bettelt, wie die Schweden, aber auch die geisteskranken Deutschen, die bei der bayrischen Landtagswahl in München zu 42,5 Prozent die Grünen wählten, dem wird dieser Wunsch gerne erfüllt.

Stück für Stück, jeden Tag ein bisschen mehr. Als erstes sollte man alle muslimischen Feste oder gleich den ganzen Islam verbieten, weil sie gegen das Grundgesetz und die Menschenrechte verstoßen und sich jeder aufgeklärte Mensch durch diese mittelalterliche islamische Kultur diskriminiert und beleidigt fühlt. Mir scheint, die Grünen, Linken und Sozialdemokraten haben den Schweden ganz schön das Gehirn gewaschen.

Das Verhalten der Schweden entspricht schon fast einer Zwangsislamisierung und zwar nicht durch die Muslime, sondern durch die schwedischen Linken, die längst das eigene Volk verraten haben und nun ihr Heil bei den Muslimen suchen, um ihre Macht weiter auszubauen. Dafür sind sie bereit, die eigene Kultur mit Hilfe der Lügenmedien mit Füßen zu treten. Früher hätte man sie zu recht wegen Volksverrat entsorgt, denn was sie betreiben ist ein Völkermord an der eigenen Bevölkerung.

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD): Die Herrschaft Merkels ist die Herrschaft der Lüge (04:15)

Bayern: Mitglied der ‚Jungen Alternativen‘ wird wegen gewaltfreiem Protest mit Sprühkreide und roter Farbe (Kunstblut) die Haustür aufgebrochen und brutal aus dem Bett gezerrt

#Unteilbar-Demo in Berlin: usw. – eine obskure Truppe aus Linken, Antifa, Antidemokraten, Israel-Feinden, Salafisten und sonstigen „Gut“-Menschen

Elmar Hörig: Deutschland begeht gerade Selbstmord! R.I.P. – War ne tolle Zeit

Grüne Waldvernichter: Der Hambacher Forst als Quasireligion: Schwarz-Grün holzt in Hessen ab

In München fallen 42,5% auf die GRÜNEN rein – AfD in München nur bei 3,7%

SC Freiburg-Trainer Christian Streich nennt Maria-Mörder „Bub“ und hetzt gegen AfD und FPÖ

11 Dez


Video: Christian Streich: „Fremdenfeindliche Entwicklung macht mir Angst“ (05:24)

Der Trainer des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg, Christian Streich, hat sein Podium für die links-grüne Ideologie seines Arbeitgebers genutzt und in einer Pressekonferenz am Donnerstag vor dem Heimspiel des Vereins gegen Darmstadt auf die konservativen Parteien AfD und FPÖ eingedroschen. Ferner verglich Streich die einfallenden Moslem-Invasoren mit den verfolgten Juden im NS-Reich. Für die zunehmende Unsicherheit der durch Migrantengewalt geplagten Stadt hatte der Coach hingegen keine Worte übrig und nannte den afghanischen Sexualmörder an Maria L. verharmlosend „Bub“. (GC)

» redaktion@scfreiburg.com

Quelle: SC Freiburg-Trainer nennt Maria-Mörder „Bub“

Nobody1959 [#1] schreibt:

So, so „Bub“. Wünsche dem Menschen, das so ein Bub so einen kleinen Spaß mit seiner Tochter oder seiner Frau veranstaltet. Wäre mir eine Freude. ;-(

lorbas [#5] schreibt:

Leser-Kommentare (24) Hr.Streich, von Axel H. 12:17 Uhr

„Ich mache mir auch Sorgen um meine Kinder! Aber vermutlich aus anderen Gründen als sie! Wenn ich mich in der Stadt bewege sehe ich Gruppen zwischen 4 bis 8 jugendlichen Männern die offensichtlich unserer Sprache nicht mächtig sind! Was man an ihren lautstarken Unterhaltungen erkennen kann! Wenn ich ehrlich bin, ich kann mich nicht erinnern in meiner Gegend irgend welche Glatzen / Neonazis in Gruppen gesehen zu haben. Ich weiß nicht wie es in Freiburg aussieht aber vermutlich genau umgekehrt! 🙂 Liegt vermutlich an denn 469 km die dazwischen liegen!”

Babieca [#23] schreibt:

Dieser unrasierte Unsympath fällt allein dadurch auf, dass er ununterbrochen Wutanfälle und Tobsuchtsattacken hat, in denen er gegen alles und jeden pöbelt: Gegen Trainer anderer Mannschaften, gegen Fans, gegen andere Mannschaften, gegen die eigenen Spieler. Ein vollkommen unbeherrschter, cholerischer Typ, der nix auf der Trainerbank zu suchen hat. Das Netz ist voll von Berichten darüber.

Wolfgang [#27] schreibt:

Es handelt sich hier also um einen abgehängten, alten Weißen Mann – der, überraschenderweise, Kinder hat – dem das Hirn Zeit Lebens – was in diesem Falle seit den 60er Jahren bedeuten dürfte – mit anti-Weißer, anti-Deutscher, anti-Europäischer Propaganda vergiftet wurde, und dessen Geschichts- und Menschenkenntnisse offensichtlich mangelhaft sind. Ein Exemplar einer verlorenen Generation. Ich habe um seine Kinder eigentlich auch Angst und hoffe, daß sie nicht zu Schaden kommen, obwohl der Papa ein scheugeklappter Depp ist.

Libero1 [#31] schreibt:

Und hier kommt schon der nächste Einzelfall mit nur regionaler Bedeutung aus dem immer bunter werdenden Wien: Wien: Ein Todesopfer Wien: Albaner sticht in Lokal zwei Polen nieder

Meine Meinung:

Schon wieder so eine "Bub"? Wie viele Frauen müssen noch vergewaltigt und getötet werden, bis solche Multikultiträumer wie Christian Streich in der Realität ankommen? Er sagt, er hat Kinder und hat Angst um die Zukunft. Vor wem müssen die Kinder denn wohl Angst haben? Vor der AfD oder vor den Migranten? Die Zukunft wird es zeigen.

Christian Streich tut geradezu so, als sei der Fall um die tote Maria ein Einzelfall. Ich glaube, solche Leute wie Christian Streich wissen gar nicht, was in ihrer Stadt alles passiert. Wartet mal ab, wie es in zwanzig Jahren in Freiburg aussieht. Er sollte sich einmal die britische Stadt Blackburn ansehen oder Duisburg-Marxloh, Berlin-Neukölln, Essen-Altstadt, München-Milbertshofen oder viele andere Stadtteile in Deutschland. Oder er sollte sich, wenn er sich traut, einmal die 500 bis 800 französischen No-Go-Areas oder die über 50 schwedischen No-Go-Areas ansehen, dann weißt er, wie es in 20 Jahren in Freiburg aussieht, vielleicht auch schon in zehn Jahren.

Und dann hat er allen Grund, sich wirklich Angst und Sorgen um seine Kinder zu machen, wenn die dann Deutschland nicht schon fluchtartig verlassen haben. Aber diese Sorgen sollte er sich lieber heute machen. Aber er plappert lieber den Lügenmedien nach. Und wer weiß, vielleicht bekommt er, wenn er gerade bei einem Auswärtsspiel ist, Besuch von seinen Multikultifreunden, die ihm die Bude auf den Kopf stellen. Die Dummheit der Menschen ist einfach unbeschreiblich.

Caramba [#36] schreibt:

So, so, der gute Herr Streich aus Freiburg hat Angst. Besonders um seine Kinder. Aber nicht etwa, dass ihnen aus dem „Bereicherungsmilieu“ etwas passiert, wie Maria. Nein, kein Wort davon. Hat dieser „besorgte Vater“ mal gefragt, wovor junge Frauen in Freiburg jetzt Angst haben (müssen, sollten)? Dass da vielleicht wieder so ein „Bub“ kommt und „was ganz Schlimmes“ macht? Außerdem: Der Vergleich mit den Juden aus der Nazizeit hinkt ja so was von! Haben die Juden damals „deutsche“ Frauen belästigt, vergewaltigt, ermordet? Mir ist davon nichts bekannt.

Caramba [#40] schreibt:

Ach bezeichnend: Die Kommentarfunktion auf Youtube ist für dies Video gesperrt. Feigling Streich!

Noch ein klein wenig OT:

Freiburg: Mutmaßlicher Mörder von Maria L. soll schon früher Frauen "belagert" haben

spurensicherung_am_tatort[6]Spurensicherung am Tatort

Laut einem Medienbericht soll der Verdächtige schon früher Frauen belästigt haben. Die "Bild"-Zeitung sprach mit Jugendlichen, die sich angeblich öfters mit dem 17-Jährigen im Colombi-Park in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs aufgehalten haben. Einer von ihnen berichtete wie folgt über die gemeinsamen Abende: "Hussein war nie zu Hause.

Er war lieber unterwegs, hat mit uns getrunken – am liebsten Wodka. Manchmal gab es auch einen Joint. Wir haben viel gelacht und Frauen angemacht." Beim "Anmachen" der Frauen sei der 17-Jährige aus der Rolle gefallen. "Wir alle gucken schönen Frauen hinterher, sprechen sie an. Aber H. hat so Geräusche gemacht wie ein Tier. Er hat die Frauen richtig belagert und seine Show abgezogen." >>> weiterlesen

Berlin-Neukölln: Mann tritt Frau U-Bahntreppe herunter: Anzeige gegen Unbekannten (Polizisten), der das interne Video herausgab

berlin-u-bahn-treterJemand spielte Medien das Video zu, das den Täter zeigt, der in der U-Bahn eine Frau die Treppe hinabtritt. Ihm drohen Konsequenzen.

Bereits einen Tag, bevor die Berliner Polizei das Video zwecks Fahndung veröffentlichte, das den Täter zeigt, der eine Frau eine Treppe im U-Bahnhof Berliner Straße hinabtritt, waren die Aufnahmen in den Medien aufgetaucht. Jemand hatte sie offenbar den Zeitungen "Bild" und "BZ" zugespielt. Um wen es sich dabei handelt, ist unklar. Sicher ist aber: Das Video war zu diesem Zeitpunkt zur Veröffentlichung nicht freigegeben, wer es Dritten gab, handelte rechtswidrig. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Polizei sagt zwar, sie hätte das Video ohnehin veröffentlicht. Kann man der Polizei glauben oder wollte sie die Tat in Wirklichkeit wie viele andere vertuschen? Gut, dass es bei der Polizei noch Leute gibt, die einen Arsch in der Hose haben. Davon wünscht man sich mehr bei der Polizei.

In Hamburg z.B. gab es eine brutale Tat eines Afrikaners in der U-Bahn, der fünf Frauen mit einer abgebrochene Flasche am Kopf und im Gesicht schwer verletzte und ihnen die Handtaschen stahl. Die Gesichter der Frauen werden für immer entstellt sein, aber alle deutschen Zeitungen und auch die Polizei verschweigen den Vorfall. Nur eine französische Zeitung berichtete davon.

Hamburg: Afrikanischer Flüchtling aus Guinea-Bissau verletzt fünf Frauen in der U-Bahn mit abgebrochener Flasche im Gesicht und stiehlt ihre Handtaschen – (unten auf der Seite)

Gerade eben erhielt ich den Hinweis, dass im Hamburger Wochenblatt aus Wandsbek doch ein Artikel über den Vorfall erschienen ist. Den habe ich bei meiner Google-Suche leider nicht gefunden. Was im Wandsbeker Wochenblatt aber verschwiegen wird ist, dass der Täter Afrikaner war und aus Guinea-Bissau kam.  Polizei klärt brutale Überfallserie auf Frauen auf

Hildesheim: Aus Rücksicht auf Flüchtlinge: Chor verzichtet auf christliche Weihnachtslieder

kling_gloeckchen

Der Chor einer christlichen Schule in Sarstedt hat bei einem Weihnachtskonzert aus Rücksicht auf moselmische Kinder auf kirchliche Weihnachtslieder verzichtet. Statt dessen sangen die Schüler unter anderem ein DDR-Weihnachtslied. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Initiative ging von einer Lehrerin aus, die in der DDR sozialisiert wurde. Eine links angehauchte und christenfeindliche Atheistin?

Siehe auch:

Michael Klonovsky: „Flüchtlinge“ nicht krimineller als Deutsche?

Willkommen auf der Titanic und amüsieren sie sich gut

Niederlande: Abgewiesene Asylbewerber erhalten kein Bargeld mehr – Nur Schlafplatz und Mahlzeit, wenn sie an ihrer Abschiebung mitarbeiten

Video: Maybritt Illner: Flüchtlinge unter Verdacht – Willkommenskultur am Ende? (64:30)

Berlin-Neukölln-Multikulti (U-Bahn-Hermannstraße): Migrant tritt Frau die Treppenstufen runter

Video: Sandra Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Ablehnen, ausgrenzen, abschieben? (74:52)

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