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Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Finanzen und Steuern (03:38)

25 Jun

„Was sagt das AfD-Programm zum Thema Finanzen und Steuern? Ganz einfach: Es sagt das, was Experten schon seit Jahrzehnten fordern, aber ein untätiger Finanzminister Wolfgang Schäuble und ein gieriger Staat ebenso lange verhindern. Wir wollen ein einfaches, gerechtes Steuermodell.“ Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest: AfD-Wahlprogramm zu Steuern und Finanzen (03:38)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu Finanzen und Steuern (03:38)

Noch ein klein wenig OT:

Dessau (Sachsen-Anhalt): Fußballspiel eskaliert nach gelber Karte zur Massenschlägerei

Fußballspiel im BerufsschulzentrumEin Fußballspiel im Berufsschulzentrum „Hugo Junkers“ eskalierte am Dienstag.

Auf dem Gelände des Dessauer Berufsschulzentrums „Hugo Junkers“ ist am Dienstag gegen 12 Uhr ein Fußballspiel eskaliert und in eine Schlägerei gemündet. Das bestätigte die Polizei auf MZ-Anfrage. Nach MZ-Informationen hatte es in der Berufsschule ein Fußballturnier mit acht Teams gegeben, Auslöser für die Auseinandersetzung soll eine gelbe Karte gegen einen der Spieler gewesen sein. Die Polizei erklärte, dass daraufhin ein 18-jähriger Syrer auf das Spielfeld gelaufen sei und den 22-jährigen Schiedsrichter zu Boden gestoßen habe. Danach gingen 40 bis 50 Männer aufeinander los. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Warum holen die Politiker alle diese asozialen Migranten ins Land? Und warum wählen die Deutschen diese geisteskranken Politiker immer noch? Wenn die Migrantengewalt die Menschen trifft, die diese Politiker wählen, dann trifft es genau die richtigen.

Rene schreibt:

Die Stimmung war also laut Polizei nicht aggressiv gewesen 😉 Fliegende Stühle und SYRER mit Stangen bewaffnet, sind also NICHT als aggressiv zu bezeichnen. Nun gut, wieder was dazugelernt. 😉

Dirk schreibt:

…die Stimmung aufgeregt, aber nicht aggressiv, ja nee, is klar. Stühle geworfen und mit Stangen bedroht. Aber aggressiv, nicht die Spur! Verarscht euch selber, ihr Schreibhuren des Systems. Mal gut, dass es keine Deutschen waren. Sonst hätte es wieder gleich Stuhlgruppen gegen rächts gegeben.

Weibliche Hormone im Trinkwasser – auch hormonelle Belastung durch Plastikflaschen

Weibliche-Hormone-in-unserem-Trinkwasser

Laut unzähligen Studien in den letzten Jahren, sinkt die Spermienqualität von unseren westeuropäischen Männern drastisch was nicht nur missgebildete Samenzellen sondern auch Unfruchtbarkeit zur Folge hat. Nicht nur der umstrittene Verdacht, dass durch die von Frauen aufgenommenen Östrogene durch die Pille, welche sie über den Urin wieder ausscheiden und die Klärwerke nicht alle Stoffe filtern können, so in unserem Trinkwasser landen, sondern auch die sehr hohe Östrogen-Konzentration in Plastikflaschen sind mehr als bedenklich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Als das Plastik irgendwann in den sechziger oder siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in die Massenproduktion ging, dachte niemand über mögliche negative langfristige Folgen nach. Ist es heute nicht ebenso mit der Einführung des genmanipulierten Saatgutes? Werden die schädlichen Auswirkungen auch erst in einigen Jahrzehnten erkannt.

Hamburg-Harburg: Millionen teurer G20-Knast für 400 gewalttätige Gipfelgegner fertiggestellt

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Ein provisorisches Gefängnis für bis zu 400 gewalttätige G20-Gegner wurde in Hamburg eingerichtet. Für den 6. Juli riefen Linksradikale zu Demonstrationen unter dem Motto "Willkommen in der Hölle" auf. Der Verfassungsschutz stuft die Lage als "bedrohlich" für das gesamte Bundesgebiet ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Heute sah ich übrigens eine Frau im Fernsehen, die gestern in Hamburg an der "Welcome-to-hell"-Demonstration teilgenommen hatte, die sich u.a. gegen den G-20-Knast richtete. Sie war ganz empört und beschwerte sich darüber, dass man diesen Knast errichtete. Da fragt man sich, sind solche Leute noch ganz klar im Kopf?

Jeder, der auch nur einen kleinen Funken Verstand im Kopf hat, sollte doch wissen, dass zu dieser Demonstration linksradikale Politkriminelle, Antifaschläger, Anarchisten und andere Geistesgestörte kommen, die den Tod anderer Menschen billigend in Kauf nehmen. Und gegen diese Schwerverbrecher soll man sich nicht schützen dürfen und sie notfalls aus dem Verkehr ziehen und einsperren? Ich hoffe, sie erhalten alle eine hohe Strafe.

Siehe auch:

Mehr als 1000 Jahre war die Türkei ein christliches Land

Akif Pirincci: Wer über die islamisch-afrikanische Massen-Invasion schmollt – ist ein Nazi

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Macrons Reformträume – und wer sie finanziert

Soeren Kern: Deutschland: Zahl von Migranten verübter Sexualverbrechen verdoppelt sich in einem Jahr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

3 Jun

Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin. Ihre Hetze gegen Patriotismus und den Erhalt des Eigenen führen, wenn man sie konsequent fortsetzt, zu einem Völkermord an den Deutschen. Ihre widerliche „Widerstands-Pose“ verrät echte Widerstandskämpfer, die gegen die Machthaber aufstanden und dafür etwas riskieren. Frau Käßmann – gehen Sie in sich und kehren Sie um! Martin Sellner auf Facebook


Video: Martin Sellner: Käßmann’s brauner Wind – Will sie einen Völkermord? (08:42)

Quelle: Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Margot Käßmann ist eine rassistische Heuchlerin (08:41)

Demokratie statt Merkel schreibt:

Martin Sellner gehört für mich mit zu den glänzendsten Analysten unserer Gegenwart. Das System der Negativ-Auslese, spült derzeit aber so was wie die Käßmann noch oben. Aber irgendwann bricht das System zusammen. Denn Schwachfug ist zu dumm, sich auf Dauer selbst erhalten zu können.

Meine Meinung:

Und ich stelle mir die Frage, ob eine Frau wie Frau Käßmann, die solche hohen ethischen Ansprüche stellt, vielleicht auch einmal abgetrieben hat, ob sie eine Kindermörderin ist? Denn ich glaube, dass gerade Menschen, die solche Grausamkeiten begehen, sich dermaßen auf’s hohe ethische Ross setzen und meinen der Welt ins Gewissen reden zu müssen.

Forscher schreibt:

Als der „Pillenknick“, also die geburtenschwachen Jahrgänge in den 1990gern noch ein Thema in der Politik war, war man da auch rassistisch, weil man dies beklagt hatte? Was die AfD heute fordert, ist doch nichts anderes, als diesem geburtenschwachen Jahrgang entgegenzuwirken. Nur wird dies nun von Käßmann als „brauner Wind“ ausgelegt.

Meine Meinung:

Man mag die Empfängnisverhütung als berechtigt empfinden, wenn dies dies auf die Einzelfamilie reduziert. Aber gesellschaftspolitisch zahlt man langfristig einen hohen Preis für diese Empfängnisverhütung, nämlich die Ausrottung des eigenen Volkes. Im Falle Chinas mag diese Empfängnisverhütung (Zwei-Kind-Familie) ja noch berechtigt sein, aber in einem Land mit solch einer niedrigen Geburtenrate wie Deutschland ist sie tödlich, erst recht dann, wenn man das eigene Land mit Millionen von muslimischen Migranten flutet, die die westliche Lebensart und Kultur abgrundtief hassen.

Ich wurde soeben darauf hingewiesen, dass die Präsidentin des Evangelischen Kirchentages Christina von der Au sich zumindest indirekt für die Beschneidung von Frauen ausgesprochen hat. Ich habe in einem Kommentarstrang bereits auf einer anderen Seite darauf hingewiesen. Aber ich füge die Diskussion hier noch einmal ein.

Ulrike schreibt:

Kirchentag integriert die Amputation der Schamlippen

Zitat: Glaubt man dem Pro-Medienmagazin, so hat die Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au in einer Debatte mit Michael Schmidt-Salomon am Rande des #DEKT2017 den moralischen Tiefpunkt ihres Vereins neu ausgelotet: Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.

https://demystifikation.wordpress.com/2017/05/31/aus-der-aus-amputationsambitionen/

Meine Antwort:

Danke, dass du das Thema aufgreifst, denn ich habe es nur überflogen und dann ist es in Vergessenheit geraten.

Hier noch eine weitere Information:

„Der humanistische Philosoph Michael Schmidt-Salomon hat in einer Diskussionsrunde kritisiert, dass Großscheich Ahmad al-Tayyeb auf dem Kirchentag aufgetreten ist. Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au verteidigte dessen Kommen.

Bei einer Podiumsdiskussion des Kirchentags im Festsaal des Roten Rathauses zum Thema „Offene Gesellschaft“ sagte der humanistische Philosoph Michael Schmidt-Salomon, dass „viele von gut gemeinten Dialogen“ über das pluralistische Zusammenleben in der Gesellschaft „Scheindebatten“ seien. Als Beispiel nannte er den Auftritt des Großscheichs der Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmad al-Tayyeb, auf dem Kirchentag. Dieser sprach am Freitag mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) über das friedliche Miteinander verschiedener Religionen.

„Das klang so, als sei er ein Verfechter der offenen Gesellschaft. Aber diese Uni hat Fatwas bestätigt, die für Apostaten, die den Islam verlassen, das Todesurteil vorsehen.“ Bei Dialogveranstaltungen werde nicht Tacheles gesprochen, kritisierte Schmidt-Salomon.” [1]

[1] Auch der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi kritisierte auf dem Evangelischen Kirchentag die Feigheit der Christen vor harter Islamkritik.

„Das radikale Böse“ diagnostizierte der Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi in seiner Religion. Ourghi sprach von „Herrschsucht und Zerstörungslust“ unter Muslimen. Ein „kollektives Verdrängen“ sei es „zu behaupten, der Islam habe nichts mit Gewalt zu tun“. Und in deutschen Moscheen, so Ourghi weiter, werde gegenüber Kindern und Jugendlichen eine „Pädagogik der Unterwerfung“ praktiziert, die der „Vorradikalisierung“ diene. >>> weiterlesen

Weiter möchte ich noch hinzufügen, dass der sunnitische Großscheich, Ahmed Mohammed al-Tayyeb, der Al-Azhar Moschee in Kairo, sich 2002 für Selbstmordattentate gegen Israel aussprach.

Auf dieser Seite von pro-medienmagazin.de wird auch die von dir beschriebene Beschneidung thematisiert:

Der Philosoph Schmidt-Salomon kritisiert Auftritt al-Tayyebs auf dem Evangelischen Kirchentag

„Für Menschen, die die Menschenrechte verletzen, dürfe es keine Toleranz geben, sagte Aus der Au. Doch in der konkreten Begegnung etwa mit Muslimen gebe es in der Hinsicht nicht nur schwarz und weiß. Wenn beispielsweise eine Muslima hierzulande mit ihrer Tochter zum Frauenarzt komme, um aus religiöser Tradition heraus deren Schamlippen zu beschneiden, sei das gegen die Menschenrechte. Doch weigerte sich der Arzt, das zu tun, würden sie möglicherweise zu einem „Kurpfuscher“ gehen, der die Gesundheit der jungen Frau gefährde. Deshalb könnte der Arzt den Eingriff gegen seine eigentliche Überzeugung vornehmen und dann gemeinsam mit Betroffenen etwas gegen diese religiöse Praxis unternehmen.”

Da fragt man sich, was für einen weltfremden und naiven Wirrkopf macht man da zur Kirchentagspräsidentin? Und dann noch die dummen Sprüche von Margot Käßmnnn und der Dummschwatz Bischof Heinrich Bedford-Strohm. Aber mir scheint, der Mehrheit der evangelischen Christen ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Letztens schrieb jemand, dass die Evangelische Kirche längst von atheistischen Linken unterwandert sei. Geben die mittlerweile den Ton an? Also nichts wie raus aus der Evangelischen Kirche.

Siehe auch:

Österreich-Wahl: Schwarz-Blau so gut wie sicher – Grüne stürzen ab – Neos bangen um den Einzug

Terrorgefahr: Rock am Ring Festival abgebrochen

Islamisierung Deutschlands: Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) gibt den Sultan

Donald Trump beendet die Klimarettungsparty und tritt aus dem „Pariser Klimavertrag“ aus

80 Tote – Terror gegen Deutsche in Afghanistan?

Dr. Nicolai Sennels: Der wahre Grund für islamischen Terrorismus ist der Koran

Studie – die irren „Flüchtlingshelfer_Innen“

19 Dez

action_20593640Rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich. Viele haben studiert und arbeiten in gut bezahlten Berufen. Nachdenken über ihre Helfertätigkeit tun sie trotzdem kaum. Vom „Sommer des Willkommens“, vom „nie zuvor gesehenen Engagement für Geflüchtete“ ist die Rede. Aus ihren Sympathien für ihr Studienobjekt machen die Wissenschaftler vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung keinen Hehl. Trotzdem bietet ihre kürzlich veröffentlichte Studie erstmals einen Blick darauf, welche Menschen in der Flüchtlingshilfe aktiv sind und was sie antreibt. Fortsetzung in der Preussischen Allgemeine

Quelle: Studie – die irre Welt der „Flüchtlingshelfer_Innen“

Meine Meinung:

Hier ein kleiner Einblick in die Motivation von Flüchtlingshelferinnen. Ein wichtiger Punkt ist, dass die meisten Frauen zwar in einer wirtschaftlich sicheren Position leben, etwa 50 Prozent der Frauen üben einen Beruf aus, aber politisch kaum interessiert sind. Ihr handeln ist darum nicht von politischen und gesellschaftlichen Fragen bestimmt, sondern hauptsächlich emotional. Das Gemeinschaftsgefühl ist ihnen wichtig. So kommt es auch nicht dazu, dass sie sich einmal die Frage stellen, was ihr Handeln für langfristige Konsequenzen haben könnte.

„Kommen sie ins Grübeln bei der Frage, welches Land sie ihren Töchtern und Söhnen hinterlassen, nachdem sie hunderttausenden Zuwanderern mit archaischem Frauenbild und höhlenmenschenartigem Gewaltverständnis so liebevoll die Fremde heimisch gemacht haben? Wundern sie sich, wenn ihre angeblich kriegsbedrohten Schützlinge genau dorthin in den Urlaub fahren, von wo sie hergekommen sind? Ist ihnen die ebenso schlichte wie kluge Aussage des Wirtschaftsnobelpreisträgers Milton Friedmann (1912–2006), bekannt? Man kann einen Sozialstaat haben, man kann auch offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides zugleich haben, hat er festgestellt.”

Für viele Frauen scheint es auch ein Abenteuer zu sein, wobei die Liebe immer irgendwie mitspielt. Einerseits ist sicherlich der Wunsch vorhanden, anderen Menschen, die in Not sind, zu helfen, vielleicht so etwas wie ein mütterlicher Beschützerinstinkt. Andererseits ist ihr Handeln nicht ohne Eigennutz. Wollen die Frauen aus ihrem langweiligen Alltag ausbrechen und sind sie auf der der Suche nach einem orientalischen Märchenprinzen?

Dass ihr Handeln durchaus nicht nur aus sozialen Interessen geschieht, sondern sehr uneigennützig ist, zeigt sich auch daran, dass es den meisten Frauen nicht in den Sinn kommen würde, deutschen sozial benachteiligten Menschen, etwa Arbeits- oder Wohnungslosen zu helfen. Die sind in der Regel meist auch wesentlich älter.

Es geschieht sicherlich nicht selten, dass sich einige Frauen in die oft attraktiven Migranten verlieben. Dies gilt wahrscheinlich besonders für die Frauen, die selber nicht so attraktiv sind und in ihrem realen Leben eher auf Ablehnung stoßen. Bei den Migranten dagegen finden sie vielfach die Liebe, die Anerkennung und Bewunderung, nach der sie sich so sehr gesehnt haben.

Dabei wird allerdings in den meisten Fällen nicht weiter darüber nachgedacht, wie solche Beziehungen enden und dass die Migranten durchaus auch ein Eigeninteresse haben, eine Beziehung mit einer deutschen Frau zu pflegen, sie nämlich als Sprungbrett in den deutschen Sozialstaat zu benutzen. Und natürlich sehnt sich auch ein Migrant nach Liebe und Geborgenheit, nach Zärtlichkeiten und sexuellen Kontakten.

„Mille1010“ hat sich „hochgradig in einen Flüchtling verliebt“, bekennt sie bei GoFeminin, einem Internet-Portal für Frauen des Axel-Springer-Verlages. „Mille1010“ notiert verzückt: „Es ist eine Geschichte wie aus einem Liebesfilm … Er: 20 ich 36 (sehe aber aus wie 25), ich seine Deutschlehrerin. Zwischen uns hat es gefunkt. Aber gewaltig!“

Und obwohl die Frauen sich sehr oft brutalen sexuellen Annäherungsversuchen erwehren müssen, scheint bei einigen von ihnen der Wunsch vorhanden zu sein, die deutsche Schuld aus zwölf Jahren Nationalsozialismus abtragen zu wollen. Sie gehen dann mit dem Migranten eine „Schutzehe“ ein, um ihn vor einer Abschiebung zu bewahren.

Ich könnte mir vorstellen, dass dies besonders auf jüngere linksradikale Frauen zutrifft, die ohnehin die Augen vor der Realität verschließen und die von einem geradezu neurotischen Helfersyndrom getrieben werden und deren Vorfahren vielleicht tief im Nationalsozialismus verstrickt waren, und deren Schuld sie nun meinen abtragen zu müssen.

Wnn [#4] schreibt:

Der Anteil muslimischer Mitbürger an den „Flüchtlingshelfern“ beträgt nur 2,5 Prozent und war damit im Vergleich zu einer Umfrage aus 2014 sogar noch geschrumpft.

Dieser Bericht ist ein Schock mitten aus dem Tsunami einer Generation, die sich in Schuldsühne und purer Ahnungslosigkeit in Abenteuer wirft, die ihr langweiliger Alltag nicht mehr hergibt. Mit schuld an solchen Zuständen sind inbesondere Medien, die nur noch Fake news berichten und eine Kultur verharmlosen, die für unsere Kinder mehr als gefährlich ist.

CDU Mitgliedern wie Herrn Eugen Abler hören sie nicht zu (Aus seiner Rede auf dem CDU-Parteitag 2016):

„Wir haben den Islam unterschätzt. 80 Prozent der Asylbewerber sind Muslime. Sie haben meist keine realistische Vorstellung von Menschenrechten, Demokratie und freiheitlicher Ordnung. Frauen sind nicht gleichberechtigt. Der Islam kennt aus seiner Heimat keine Toleranz gegen andere Religionen. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Doch wenn es so weiter geht, gehört Deutschland in einigen Jahrzehnten zum Islam. Erdogan will die Islamisierung auch in Deutschland vorantreiben.

Dabei spielen auch in Deutschland die von der Türkei unterstützten Moscheen für die Radikalisierung von Islamisten weiterhin eine zentrale Rolle. Dieser Islam ist totalitär, da er das gesamte Leben der Menschen beherrschen will. Das private wie das öffentliche und das politische. Der Islam möchte unsere Staatsform zerstören. Für ihn gibt es nur zwei Sorten von Menschen: gläubige Moslems und Ungläubige. Christen sind Ungläubige, die man laut Koran belügen, betrügen und töten darf. Ich warne ausdrücklich von einer Verharmlosung der Islamisierung.”

Cendrillo [#5] schreibt:

Rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich.

Und 99,9% der von deutschen Flüchtilantenaufnahmefamilien adoptierten MUFL’S [Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge] sind männlich.

Ionit [#27] schreibt:

Zukünftige hochmoderne Computer werden Intelligenz ohne Moral besitzen. Heutige Gutmenschen, wie die erwähnten jungen, weißen Frauen, besitzen ausschließlich Moral ohne Intelligenz!

Naddel2 [#40] schreibt:

Vorsicht, es geht nicht um Sexwünsche der Flüchtlingshelferinnen. Die Flüchtlingshelferinnen sind rassistisch und emanzipatorisch geprägt. Sie wollen Kulturüberlegenheit praktizieren und Männer aus dem Patriarchat umerziehen. Pauschalisiert: Frauen sind dabei übrigens asozialer/egoistischer als Männer – dass andere Frauen wegen ihnen leiden [weil sie sexuelle Gewalt von Migranten erleben] spielt für sie eine geringere Rolle. Hier ein englischsprachiges, exzellentes Video zu der Thematik:

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten

https://www.bitchute.com/video/14B8PG5EDuya/

Video: Why Women DESTROY NATIONS * / CIVILIZATIONS – and other UNCOMFORTABLE TRUTHS (18:36)

Hier die Untertitel des Videos, die ich noch mit eigenen Kommentaren angereichert habe:

Wenn sexuelle Präferenzen (Vorlieben) von Frauen frei und ungehemmt sind, zerstören sie Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, würde sie sich für ein Harem entscheiden. Wenn es Frauen erlaubt wird, über die Sicherheit von Staaten zu bestimmen, dann gehen diese Staaten zu Grunde. Unausweichlich. So einfach ist das. Wenn du das verstehst, dann verstehst du die vollständige Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, dann wirst du es am Ende des Videos verstanden haben.

Dies ist ein schwieriges Thema. Lass mich kurz etwas zum Video sagen, so dass es verständlicher wird. Frauen kümmern sich nicht instinktiv um ihren Stamm, ihre Nation oder Zivilisation. Es liegt nicht in ihrer Natur, dies zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe, wie alle anderen Menschen auch und sie versuchen, ihren überlebensfähigen Nachwuchs so gut wie möglich zu beschützen. Das etwa ein halbes Jahrhundert währende Experiment der Frauenbefreiung und ihnen das politische Mitspracherecht einzuräumen, endet im Westen in einem Desaster.

Der dem Westen durch die Emanzipation zugefügte Schaden könnte irreparabel sein [nicht umkehrbar, nicht wieder gut zu machen]. Die einzige Lösung könnte darin bestehen, zu einer patriarchalischen Gesellschaft zurück zu kehren, was aber sehr unwahrscheinlich erscheint. Dieser Kerngedanke wird im Laufe des Videos noch deutlich werden. Wenn ich von westlichen Frauen spreche, dann spreche ich von Frauen allgemein, von Frauen in ihrer Gesamtheit. Selbstverständlich gibt es da ein breites Spektrum, denn jedes Individuum ist verschieden. In diesem Video spreche ich bei westlichen Frauen über deren generelle Eigenschaften.

Ich verstehe, dass dies ein pikantes Thema ist und das jüngere Frauen andere Interessen haben als Frauen mit Kindern. Solltest du eine Frau sein und dich dadurch angegriffen fühlen, dann verstehe bitte, dass mir klar ist, dass nicht alle Frauen so sind. Aber es gibt ein paar einfache und nachvollziehbare Verhaltensmuster, die hier besprochen werden sollen. Außerdem muss verstanden werden, dass jede gesellschaftliche Umwälzung, die westliche Frauen in der Gesellschaft einbrachten, von Männern toleriert wurden.

Westliche Frauen, bzw. jede Gruppe von Frauen, trachten nicht danach die Grundlage einer bestimmten Gesellschaft durch Berechnung, Täuschung oder andere Gründe, zu untergraben. Frauen waren noch nie die Gründer einer größeren hochstehenden Zivilisation und sie waren niemals für die Aufrechterhaltung einer solchen Zivilisation verantwortlich. Dies gilt für alle Zivilisationen in der Geschichte. Dafür gebe ich keiner Gruppe oder einem Geschlecht die „Schuld“. Ich versuche nur wieder zu geben, wie ich die Welt sehe, in der wir alle  leben.

Verrat: Um es frei heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft [Familie, Gruppe, Clan, Verwandtschaft, Volk, Gesellschaft]. Sie waren es nie, sie werden es nie sein. Dies liegt in ihrer Natur begründet. Frauen haben in der Geschichte immer und immer wieder gezeigt, dass sie sehr schnell den Vorzügen von stärkeren und dominanten Männern erliegen, egal, ob diese Männer der eigenen Gruppe angehören oder nicht.

Jüngstes Beispiel neben den japanischen und vietnamesischen Kriegsbräuten, sind aus Europa und zeigen sich in den unzähligen belgischen, französischen, niederländischen und anderen Frauen, die Beziehungen mit deutschen Besatzungssoldaten hatten. Aber als die Nazis besiegt waren und eine zivile Ordnung wiederhergestellt war, wurde diese Frauen wegen ihrem Verrat an den deutschen Landsleuten bestraft.

Heute werden Frauen nicht bestraft, wenn sie fremde und unintegrierbare Armeen von Männern in den Westen willkommen heißen. Frauen wählen Parteien, die die Gesellschaft zwingt, das Vermögen der Gesellschaft an diese aufdringlichen und feindseligen Männer umzuverteilen. Und Frauen mit politischer Macht, wie Angela Merkel, zelebrieren öffentlich die Zerstörung, die sie über die einheimische Bevölkerung bringen, besonders gegen jene, die die eigene Kultur vor der Auslöschung bewahren möchten.

Dies kann man auch im Video der deutschen Politikerin Dr. Stefanie von Berg von den Grünen aus Hamburg sehen. Sie sagt: „Unsere Gesellschaft wird sich ändern. Unsere Stadt wird sich radikal verändern. Ich bin der Auffassung, das wir in 20, 30 Jahren gar keine (deutschen) ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt. Das ist das, was wir haben werden in der Zukunft. Und ich sage ihnen ganz deutlich hier in Richtung rechts, das ist gut so.“

Meine Meinung: Gibt es einen besseren Beweis für die Dummheit und Gefährlichkeit von Frauenpolitik? Hat sie jemals darüber nachgedacht, wie es in 20 bis 30 Jahren aussehen wird? Bestimmt nicht, denn so weit können Frauen offensichtlich nicht denken.

Während dessen wird es in unserer Gesellschaft (durch die Migrantengewalt) immer gefährlicher (vor allen für Frauen), wegen solcher Leute wie Frau von Berg. Und auch wenn Frauen etwas tun können sich selber zu schützen, wird die Hauptverantwortung für den Schutz für die Frauen, immer bei den Männern liegen. Dies ist sehr wichtig. Frauen werden immer nur so viel Freiheiten haben, wie Männer bereit sind sie ihnen zuzugestehen und sie ihnen zu gewähren und garantieren.

Meine Meinung: Die Frage ist allerdings, wie lange die Männer noch bereit sind, sich in Gefahr zu begeben, um Frauen zu beschützen, die ihre eigene Sicherheit durch ihr Tun und Verhalten so dumm und so leichtsinnig auf’s Spiel setzen. Ich merke jedenfalls, dass ich als Mann immer weniger bereit bin, mich in Gefahr zu begeben oder womöglich sogar mein Leben zu riskieren, um Frauen aus Gefahrensituationen zu retten.

Wenn sie ihre eigene Sicherheit, so leichtfertig auf’s Spiel setzen, dann müssen sie vielleicht erst einmal in den sauren Apfel beißen, um die eigene Dummheit zu erkennen. Warum sollen Männer, die von Frauen, die sich den Migranten um den Hals werfen und die die einheimischen (deutschen) Männer, auf die sie mit Verachtung herab blicken und als Nazis und Rassisten beschimpfen, nur weil sie ihre Kultur, ihre Heimat, ihre Sprache und Geschichte lieben und auf die Gefahren der Migration hinweisen, motiviert sein, diesen Frauen zu helfen, wenn sie genau von denen bedrängt werden, denen sie sonst einen Heiligenschein aufsetzen.

Wenn die Frauen die Migration so toll finden, dann sollen sie bitte auch die Suppe selber auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben. Ich gehe dann mal eben auf Tauchstation. Heißt es nicht, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um? Und Frauen scheinen die Gefahr zu lieben. Jedenfalls sind sie blind für die Realität.

Das wirft die Frage auf, warum tun Frauen so etwas? Warum hintergehen Frauen ihre eigene Gruppe (und zwar in großer Anzahl). Und wie unterscheidet sich die momentane Situation von vorangegangenen Jahrhunderten? In einem Wort: „Übertragung des Stimmrechts.“ Frauen wurde das Stimmrecht gegeben und in Demokratien wählen Frauen nach ihrem biologischen Prinzipien. Was ist damit gemeint? Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, dass vor der Moderne 80 Prozent aller Frauen sich fortpflanzten, dies aber nur 40 Prozent der Männer gelang.

Die Schlussfolgerung daraus ist, dass nur wenige „starke Männer“ Umgang mit vielen Frauen pflegten, während 60 Prozent der Männer keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einen „Top-Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Bevorzugt wurde dabei die Ehe mit mehreren Frauen, in der mehrere Frauen sich einen Mann teilten, die von ihm geführt wurden. Weniger erfolgreich war die Ehe eines Mannes mit einer Frau, wobei der Mann der Frau diente.

Hierzu sagte der prominente Sozialpsychologe von der State University in Florida Roy F. Baumeister: „Es wäre überraschend, wenn diese so unterschiedlichen Reproduktionsraten (dieses unterschiedliche Sexualverhalten zwischen Männern und Frauen), es nicht geschafft hätte, unterschiedliche Persönlichkeiten zu formen.“ Und er sagt weiter: „Für Frauen ist es optimal mit der Masse zu schwimmen, nett zu sein, auf Sicherheit zu gehen. Die Chancen stehen gut, dass Männer vorbeikommen, Sex anbieten und sie fähig sind Kinder zu bekommen. Alles was zählt, ist das beste Angebot zu wählen. Wir stammen von Frauen ab, die auf Sicherheit gingen.

Meine Meinung: Es scheint so zu sein, dass Frauen eher Herdentiere sind, die in der Masse mitschwimmen. Das war in der Vergangenheit vielleicht auch sinnvoll und nützlich, weil es gewissermaßen keine anderen Perspektiven, keine anderen Möglichkeiten, gab. Wenn Professor Baumeister sagt, dass die Frauen auf Sicherheit gehen, dann mag das für die patriarchalischen Gesellschaften der vergangenen Jahrhunderte zutreffen. Wenn die Frauen sich heute aber noch genau so verhalten, dann müssten sie aber wissen, dass die alle Freiheiten, die Frauen füher nicht hatten, und für die viele mutige Frauen lange gekämpft ahen, wieder verlieren werden.

Ganz besonders extrem trifft dies natürlich auf den Islam zu, der den Frauen alle Freiheiten und alle Rechte nimmt, sie zu Hause einsperrt und zu sexuellen Objekten degradiert. Warum ist den Frauen das nicht bewusst? Ein Blick in islamische Staaten müsste doch eigentlich genügen, um zu erfahren, welche Zukunft den Frauen bevor steht. Warum werfen sie sich immer noch derart den muslimischen Migranten um den Hals? Geht es wieder einmal darum sich feige auf die Seite der vermeintlichen Sieger zu schlagen? Haben Frauen in Wirklichkeit keine höheren Werte, wie Ethik und Moral, gibt es keine Rechte, wie die Menschenrechte für die die Mehrheit der Frauen bereit ist zu kämpfen?

Sind die Frauen bereit ihre Kinder einer faschistischen Ideologie zu opfern? Heute hätten sie die Möglichkeit, sich anders als in den vergangenen Jahrhunderten zu entscheiden. Aber ich fürchte, sie werden immer Herdentiere bleiben, die sich wie beim Hitlerfaschismus dem vermeintlich Stärkeren anbiedern. Wie der Hitlerfaschismus endete ist bekannt. Der Islamfaschismus wird mit großer Wahrscheinlichkeit genau so enden. Frauen beschützen in Wirklichkeit gar nicht ihre Kinder, sondern sie opfern sie ihrer Dummheit und Feigheit, denn die islamische Gesellschaft zeichnet sich durch ihre Herzlosigkeit aus, durch eine Erziehung, die von Gewalt bestimmt ist und in der vor allem Mädchen nichts zu lachen haben.

Da stellt man sich die Frage, warum hassen eigentlich nicht alle Muslime den Islam? Ganz einfach, weil alle Muslime von der Geburt an eine Gehirnwäsche durchlaufen, die ihnen einredet, der Islam sei eine Friedensreligion, die den Muslimen von Allah offenbart wurde, die allen Religionen überlegen ist und das Recht und den Anspruch hat, die ganze Welt zu dominieren, notfalls auch mit Gewalt.  Jeder intelligente Mensch kann solch eine frauenfeindliche, gewaltsame und intolerante Religion nur verachten und bekämpfen.

Für Männer war es radikal anders. Wenn man als Mann mit der Masse schwimmt und zurückhaltend ist, sind die Chancen groß, dass man keine Kinder bekommt. Die meisten Männer, die bisher gelebt haben, haben keine Nachkommen, die heute noch leben. Ihre Lebenslinien waren Sackgassen, die irgendwann endeten. Daher ist es als Mann notwendig Mut zu entwickeln und Risiken einzugehen, neue Sachen auszuprobieren, kreativ zu sein und neue Wege zu entdecken.

Meine Meinung: Was mir übrigens immer wieder auffällt ist, dass Mut eine Eigenschaft ist, die bei Frauen nicht besonders stark ausgeprägt ist.

Viele Gesellschaften, auch die westliche, entwickelten Strategien, um die Kämpfe unter Männern der eigenen Gruppe zu unterbinden, weil ein großer Anteil von ihnen keinen sexuellen Umgang mit Frauen haben oder die Möglichkeit legitime Nachkommen zu zeugen. Das Fundament westlicher Gesellschaften war die Übereinkunft, nur eine Frau zu heiraten, so dass nahezu alle Männer die Möglichkeit haben, eine Frau zu heiraten und Kinder zu bekommen. Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art zu bestanden. Dadurch konnten Frauen sich gesellschaftlich emanzipieren, am politischen Leben teilhaben und gleichzeitig ihre Sicherheit aufrecht erhalten.

Aber dieser, wie auch andere Gesellschaftsverträge, die den Westen für Jahrhunderte zusammenhielten, brechen nun mit der immer stärkeren Islamisierung Europas zusammen. Was wir in westlichen Gesellschaften beobachten können, ist ein Zusammenbrechen der Geburtenrate (durch die massenhaften Abtreibungen in den westlichen Gesellschaften, die besonders von „fortschrittlichen“ (linken) Frauen betrieben und gefordert wird), wobei anzumerken ist, dass die Anzahl der Todesfälle die der Neugeburten bei weitem übersteigt, was zum langsamen aber sicherem Aussterben der westlichen Gesellschaft führt.

Dafür ist zum einen die Lockerung der Sexualmoral zu verdanken, die zwar häufigeren Geschlechtsverkehr ermöglicht, aber andererseits durch die Verhütungsmethoden und durch die massenhaften Abtreibungen dazu führt, dass die Gesellschaft langsam aber sicher ausstirbt. Andererseits sind die Dating-Gewohnheiten [die Partnerwahl] der Frauen dafür verantwortlich. Umgangssprachlich wird dies die „80/20-Regel“, auch Paretto-Effekt, genannt. Auf die Sexualität übertragen heißt dies, dass 80 Prozent der Frauen anstreben, sich am liebsten mit den Top 20 Prozent der männlichen Elite sexuell zu paaren. Dies ist sehr schädlich für eine monogame Beziehung, für  eine erfolgreiche Ehe und für Kinder, die die nächste Generation eines Landes sein werden.

Was auch verstanden werden sollte, ist die Tatsache, dass es bei der Psyche der Frau in der Vergangenheit unserer Stammeskultur immer um Anpassung [Unterordnung] ging. Wenn Frauen sich nicht den eroberten Männern unterordneten, wurden sie an der Seite ihrer Ehemänner, Söhne, Brüder und Väter getötet. Auch heute noch suchen sich Frauen unbewusst aggressive Männer aus, so als ob dies psychologisch während vieler Jahre menschlicher Evolution in den Frauen eingebrannt wurde. Daher sind Kriminelle, Gangster und Massenmörder für Frauen stets attraktiver als hart arbeitende ehrliche Männer. Frauen waren immer so und sie werden immer so sein.

Bedenke nur einmal, wie viele Frauen sich an Drogendealer heranmachen gegenüber zum Beispiel Mathematiklehrern. Die sexuelle Attraktivität vieler Frauen basiert genau auf dieser Realität, egal ob die Frauen sich das eingestehen oder nicht. Die feminisierten Männer im Westen dagegen, die jahrzehntelang von Feministinnen herabgewürdigt und verweichlicht wurden, wirken auf Frauen nicht besonders attraktiv und anziehend. Dies gilt besonders für jüngere Frauen im gebärfähigen Alter.

Meine Meinung: Es mag ja sein, dass ein Drogendealer möglicherweise mehr Sexappeal hat als ein Mathematiklehrer, aber sind die Frauen am Ende nicht unglücklicher, die stets diesen Loosern hinterher laufen und jedes Mal dieselben negativen Erfahrungen machen? Dass sie diesen Typen hinterherlaufen, liegt aber vielleicht nicht daran, dass die Drogendealer besonders sexy sind, sondern genau dem geistigen Niveau dieser Frau entsprechen, dass die Frauen nämlich in Wirklichkeit nie erwachsen wurden und geistig genau so wie die Drogendealer in einer kindlichen Reife stecken, wenn man einmal vom Geld absieht, was auf viele Frauen ebenso anziehend wirkt.

Und genau dieses unreife Verhalten findet man auch dann wieder, wenn Frauen heute noch, nach all den Jahren der Emanzipation, meinen, sich unterordnen zu müssen. Was ich immer wieder erkenne ist, dass es vielen Frauen an Selbstbewusstsein mangelt und dass viele Frauen nicht bereit sind daran etwas zu ändern. Vielmehr schielen sie stets nach einem Mann, der die Probleme für sie erledigt. Heutzutage müssen Frauen keine Angst mehr haben getötet zu werden, jedenfalls in westlichen Gesellschaften nicht. Und sie sollten endlich die Scheu ablegen, sich Männern unterordnen zu müssen. Sie sollten viel selbstbewusster auftreten und alle Männer zum Teufel jagen, insbesondere Muslime, die von ihnen fordern, sich unter zu ordnen.

Außerdem möchte ich noch auf einen Punkt eingehen. Es wird immer wieder gesagt, die Männer wären verweichlicht und feminisiert, weil die Feministinnen ihnen eingeredet hätten, Männer die zu Hause abwaschen, den Müll raustragen und die immer lieb und nett seien, seine bei den Frauen besonders beliebt. Das ist aber nur der eine Teil der Wahrheit, mit dem Männer sich zu Hampelmännern machen.

Der Hauptpunkt aber, warum die Männer ihre Männlichkeit, ihre männliche Ausstrahlung und Anziehung und ihren Sexappeal verlieren, liegt einfach daran, dass Männer zu Wichsern geworden sind, dass sie zu Sexsüchtigen geworden sind, die sich permanent selber sexuell befriedigen. Die Onanie greift tief in die Physiologie der Männer ein und zerstört ihre Männlichkeit gewissermaßen von innen heraus, auf biologischer Basis. Durch den permanenten Verlust von männlichen Sexualhormonen werden aus Männer lebensunsichere, ängstliche und feige Psychopathen, um die jede selbstbewusste Frau einen großen Bogen macht.

Da Frauen sich immer auf Männer mit einer starken Ausstrahlung konzentrieren, erkennen sie sehr schnell an der Ausstrahlung des Mannes, an seiner Stimme, an seinem Gang, an seiner Körpersprache und an vielen anderen Dingen, dass dies kein Mann ist, bei dem sie sich geborgen fühlt und mit dem sie eine ersthafte Beziehung führen möchte. Ganz wichtig in diesen Zusammenhang ist also die sexuelle Revolution, die von den Linken so vorangetrieben wurde und die dafür gesorgt hat, das Männer zu Weicheiern wurden und dass Männer heute wesentlich stärker schwanzgesteuert sind, als in der Vergangenheit. Durch die sexuelle Revolution und die Überbetonung der Sexualität in unserem Leben und in unserer Gesellschaft, leiden viele Männer an psychosomatischen Erkrankungen und haben sich vielfach zu lebensuntüchtigen Menschen entwickelt.

Die Kultur des sensiblen Mannes, des emotionalen Mannes, des mitfühlenden Mannes, steht in keinem Verhältnis zu dem, was Frauen biologisch vorbestimmt begehren. Junge Frauen sind, wenn sie die Wahrheit sagen, angezogen von verruchten Schurken (von animalischem Sex) und nicht von einwandfrei perfekt manikürten Fingernägeln, die sie eigentlich nur haben, um solche verruchten Typen anzulocken, um Sex mit ihnen zu haben. Es gab leider nie genug Schurken in ihrem Leben

Es ist so sehr Teil der Frauenpsyche, Schurken zu lieben, dass es in ihrer DNA (in ihren Genen) enthalten ist. Um das aus dem Weg zu räumen, weil es in den Kommentaren aufkommen könnte, ja, es ist bewiesen, dass die Mehrheit der Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben. MNSBC schreibt, dass die Mehrheit der Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus hat.

After analyzing the anonymous transcripts of over 5,000 post-rape counseling sessions, the authors point out that almost all female rape victims experience orgasm during the attack.

Deutsche Übersetzung: Nach der Analyse anonymer Transkripte von über 5.000 Vergewaltigungs-Fällen, wiesen die Autoren darauf hin, dass fast alle weiblichen Vergewaltigung-Opfer während der Vergewaltigung einen Orgasmus erlebten.

Meine Meinung: und hier kommt wieder die Feigheit der Frauen ins Spiel. Sie könnten Schurken ohne Ende haben, sie könnten die geilsten und tollsten Männer kennenlernen, aber sie sind zu feige, die Eigeninitiative zu ergreifen. Ihnen fehlt jedes Selbstbewusstsein. Natürlich steckt dabei auch die Angst im Nacken, aus dem geborgenen Nest rauszufliegen, falls sie diesen Schritt wirklich wagen würden. Und so träumen sie ihr Leben lang von dem Prinzen auf dem weißen Pferd, der sie in ihr Märchenschloss entführt. An die Stelle dieses Prinzen ist nun der orientalische Märchenprinz getreten, der diese Rolle eingenommen hat. Wild verrucht, hemmungslos, brutal und machohaft, der der Frau, wie er will, vergewaltigt und ihr sagt, wo es langgeht. Und wenn sie nicht (durch Messerstiche) gestorben ist….

Dass die meisten Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben, hat mich einigermaßen überrascht. Das hätte ich nicht erwartet. Dies zeigt aber auch, wie wenig Männer die Frauen kennen. Es zeigt aber auch die ganze Feigheit der Frauen, die eben nicht nur auf Blümchensex stehen, sondern ebenso die wilde und hemmungslose, animalische, geradezu sadomasochistische Variante der Sexualität lieben. Warum aber reden sie nicht offen darüber und warum leben sie es nicht aus? Eben, weil sie zu feige sind und vielleicht auch, weil sie zu berechnend sind.

Und ich garantiere euch, wenn man eine entsprechende Anzeige an die Frauen richtet, es wird sich nicht eine einzige Frau auf die Anzeige melden. Ebenfalls bei allen anderen erotischen Anzeigen nicht, es sei denn man gehört zu den 20 Prozent der Männer, für die Frauen gerne die Beine breit machen. Und vielleicht ergeben sich die Frauen  deshalb so bereitwillig den Muslimen, weil das karikative Engagement unter dem dies geschieht, in unserer Gesellschaft als sozial angesehen gilt, wobei bei den Frauen, bewusst oder unbewusst, sicherlich auch eine starke sexuelle Komponente vorhanden ist, wie ich vermute.

Dies ist im Grunde eine fest verdrahtete Reaktion im weiblichen Gehirn. Zumindest scheint es im Unterbewussten und in der Fantasie der Frauen eine gewisse Rolle zu spielen. Die Nummer Eins der sexuellen Fantasien bei Frauen sind immer und immer wieder Vergewaltigungsphantasien. Aber Fantasie und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Deshalb zähle ich dies nicht zu den Gründen, warum Frauen ihre eigene Gruppe verraten.

Das ein halbes Jahrhundert lange Experiment der Emanzipation und Frauenbefreiung, um ihr das politische Wahlrecht einzuräumen, endet im Westen im Desaster. Wenn man dies betrachtet, beginnt man zu realisieren, dass seit dem Frauen das Wahlrecht haben, das gesamte Zentrum der Politik und die westliche Gesellschaft sich politisch nach links verschoben hat. Frauen nutzen ihr Wahlrecht, um die Sache der Frauenbewegung voranzutreiben, die soziale Befreiung, die finanzielle Befreiung, die Befreiung von der Familie und der Mutterschaft, die Befreiung von religiösen Dogmen und was das wichtigste ist, die sexuelle Befreiung.

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Meine Meinung: Es ist selbstverständlich das Recht der Frauen, sich für die Frauenrechte einzusetzen. Betrachtet man allerdings die Frauenbewegung, so hat man das Gefühl, dass sich vielleicht sogar in großer Mehrheit lesbische Frauen an die Spitze dieser Frauenbewegung gesetzt haben, deren Anliegen in erster Linie nicht die Emanzipation der Frauen ist, sondern darin besteht, von ihrer sexuellen Andersartigkeit, die sie selber vielleicht sogar als minderwertig empfinden, abzulenken, und jeden, der dies ebenso empfindet, als Sexisten und Rassisten zu brandmarken.

Da erscheint mir das obige geradezu symbolisch zu sein. Da stellt man sich die Frage, was müssen das für kranke Frauen sein, die es übers Herz bringen, ihre eigenen Kinder zu töten? Es ist schon eigenartig. Die Frauen habe keine Skrupel ihre eigenen Kinder zu töten, aber keinen Mut ihre sexuellen Wünsche frei und offen auszuleben. Wer oder was hindert sie daran? Die öffentliche Moral? Scheiß auf die öffentliche Moral. Um zu sich selbst zu finden, ist es sinnvoll, die Liebe so zu genießen, wie man es sich immer erträumt hat. Es gibt Männer ohne Zahl, die die sexuelle Freizügigkeit und Hemmungslosigkeit  der Frauen genießen würden.

Aber die Frauen werfen sich den Kerlen an die Brust, de nach Geld, Luxus und Wohlstand stinken und wundern sich dann, wenn sie dort ihre geheimen sexuellen Wünsche nicht ausleben können. Man kann eben nicht alles haben, meine Damen. Ud wenn ich lese, dass es den Frauen auch um die Befreiung von der Familie und der Mutterschaft geht, dann stelle ich mir die Frage, wer hat ihnen nur diesen Floh ins Ohr gesetzt. Für mich ist dies ein Ausdruck einer verwahrlosten Spaßgesellschaft, die glaubt, es würde immer so weitergehen und wir würden bis in alle Ewigkeit auf den Totengräbern der Vergangenheit tanzen.

Und was ganz wichtig ist und was unsere Welt immer noch nicht verstanden hat ist, und das gilt sowohl für Männer und Frauen, dass die sexuelle Befreiung der größte Feind des Glücks ist und dazu führt, dass noch mehr Leid, noch mehr psychosomatische Erkrankungen vom Menschen Besitz ergreifen. Aber ist man einmal von der Droge Sex befallen, dann ist es sehr schwer, sich wieder davon zu befreien. 99 Prozent aller Männer gelingt das niemals.

Ich weiß, dass dies schwer zu verstehen ist. und dies wird eine Gesellschaft, die sich die Befreiung der Religionen (damit meine ich nicht den Islam, denn der Islam ist keine Religion, sondern eine faschistische Ideologie) auf die Fahne geschrieben hat, niemals verstehen wird, weil sie den wahren Sinn der Religionen, die früher als  Geheimwissenschaft galt (Gnostizismus, Hinduismus , Buddhismus, Christentum) und sich auch nur den wahren Suchenden erschließt, niemals verstehen. Man kann es nur verstehen wenn man es gründlich studiert und es versteht, zwischen den Zeilen zu lesen. Kleiner Typ: Sexualität und Spiritualität

In einem Punkt muss ich den Frauen allerdings recht geben, wenn sie von der sexuellen Befreiung sprechen. Es ist für die Frauen selbstverständlich eine Befreiung, wenn sie nicht mehr das sexuelle Freiwild eines Mannes sind, der beliebig über ihre Sexualität verfügt. Warum aber berauben sich westliche Frauen, die es zu Muslimen hinzieht, freiwillig wieder dieser hart erkämpften Rechte und lassen sich von muslimischen Männern sexuell total ausbeuten? Kann man dies mit der heimlichen sexuellen Gier der Frauen erklären? Ich weiß es nicht.

Als den Frauen in der Politik das gleiche Mitspracherecht eingeräumt wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis unsere Gesellschaft in den Sog der linksliberalen bis linksradikalen Frauenpolitik geriet, die den Zusammenbruch der westlichen Gesellschaft ankündigte. Alle möglichen Studien wurden diesbezüglich durchgeführt. So wurde an der Columbia Universität geforscht, warum die Frauenbewegung sich links orientierte und warum dies zum Rückgang der Ehe führte.

Um so stärker Frauen sich emanzipierten, um so stärker erfolgte der Zerfall der Familie. Man stellte sich auch die Frage, warum Frauen so anders als die Männer wählten. Wenn die Familie sich auflöst und die Frauen politisch mehr und mehr nach links rücken, benutzen viele Frauen den Staat als Ersatzehemann und Versorger, der zukünftig die Rechnungen bezahlen soll. Dadurch sind Frauen noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft.

Meine Meinung: Am Beispiel Schweden möchte ich einmal deutlich machen, was geschieht, wenn die einwanderungs- und islamfreundlichen Parteien, die hauptsächlich von Frauen gewählt werden, die politische Macht erringen. Es kommt zu einer verstärkten Einwanderung von Migranten. Gleichzeitig kommt es zu einer verstärkten Vergewaltigung der Frauen. In Schweden haben die Vergewaltigungen, die sehr oft auch brutal sind, seit der Masseneinwanderung muslimische Migranten um 1472 Prozent zugenommen. Auch andere Formen der Migrantenkriminalität haben in Schweden explosionsartig zugenommen.

Heute denken etwa 80 Prozent der schwedischen Polizisten darüber nach, ihren Job aufzugeben, weil ihr Beruf wegen der Migranten zu gefährlich geworden ist. Mittlerweile gibt es in Schweden mehr als 50 No-Go-Areas, in die sich kein Polizist mehr alleine reintraut. Gleichzeitig muss die ganze Migration natürlich finanziert werden. Dies führt dazu, dass Schweden, welches einst ein Sozialparadies war, sich langsam aber sicher in ein Armenhaus verwandelt. Dies ist also die weibliche Logik, die den Staat gerne in Anspruch nimmt, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Die Uno geht mittlerweile davon aus, dass Schweden sich bis zum Jahr  2030 in ein Dritte-Welt-Land zurückentwickeln wird. Dies geschieht vermutlich allen europäischen und einwanderungsfreundlichen Staaten. UN: Schweden wird bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden

In einer der umfangreichsten Studien zum zivilisatorischen Untergang postulierte J. D. Unwin in seinem 1934 veröffentlichtem Buch „Sex und Kultur„, dass der Hauptantrieb für den Aufstieg einer Gesellschaft der Grad der Keuschheit der Frauen ist. Unwin ist ein britischer Sozialanthropologe [Menschenkundler]. Er erforschte an den Universitäten von Cambridge und Oxford 86 verschiedene Kulturen über einen Zeitraum von 5000 Jahren. Er fand einen positiven Zusammenhang zwischen der sexuellen Zurückhaltung und dem Fortschritt einer Kultur. Unwins Antrieb für seine Forschung, war die Freudsche Theorie, dass der zivilisatorische Fortschritt eng mit der sexuellen Zurückhaltung verbunden ist.

Er fand heraus, dass die Abnahme der sexuellen Disziplin [Zurückhaltung] unweigerlich das Ende einer Zivilisation einleitete. Für Unwin war das Zustandekommen einer Gesellschaft primär sexuell. Die heterosexuelle Monogamie (ein Mann, eine Frau) war die optimale Übereinkunft für die Planung, die Bildung, den Schutz und die Ernährung einer Familie. Wenn ausreichend heterosexuelle Partner eine monogame Ehe eingingen, dann war dies die best mögliche zivilisatorische Gesellschaft. Aber alle Gesellschaften, die er betrachtete, hatten im Laufe der Zeit ihre Moralvorstellungen aufgeweicht. Nach Unwin verliert jede Gesellschaft, die sich mehr Freiheiten in der sexuellen Moral erlaubt, den gesellschaftlichen und familiären Zusammenhalt.

Meine Meinung: Dazu fallen mir zwei Dinge ein. Der schwarze Anglistikprofessor Shelby Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien. (Shelby Steele: Die schwarze Familie ist tot)

Heute wachsen etwa 70 Prozent der schwarzen Kinder ohne Väter auf. Hinzu kommt die Prügelstrafe, die in den schwarzen Familien üblich ist, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme. Noch später werden sie Mitglieder in einer kriminellen Gang.

Der zweite Punkt betrifft die Keuschheit, die nicht nur für die Frauen gilt, sondern auch für die Männer. Dabei bedeutet die Keuschheit, die Hinduisten sprechen von Brahmacharya, nicht, dass Mann und Frau nicht miteinander sexuell sein dürfen, denn um Kinder zu zeugen müssen sie selbstverständlich miteinander intim sein. In der Lehre Buddhas spielt die Keuschheit eine zentrale Rolle, im Christentum übrigens auch, denn es gibt im Neuen Testament über 30 Bibelstellen, die die Menschen zum Zölibat anregt, und zwar nicht nur die Mönche und Priester, sondern alle Menschen. Und genau so wie im Hinduismus und Buddhismus ist das Lebensglück eines Menschen eng an die Keuschheit gebunden.

Nach der Lehre Buddhas ist die Erleuchtung, ein Zustand immerwährenden Glücks, ein Zustand permanenter Seligkeit, eng mit der Keuschheit verbunden. Dasselbe gilt im Prinzip für das Christentum. Wenn die Gesellschaft diesen seligen Zustand aber verloren hat, dann neigt sie dazu, diese Seligkeit in der Sexualität zu suchen, wo diese Seligkeit beim Orgasmus kurzzeitig auftritt, um dann allerdings in eine tiefe Depression zu verfallen. Die Sexualität des Menschen ist eben nicht geschaffen, um sich sexuell zu vergnügen, sondern allein um Kinder zu zeugen. Mir ist klar, dass viele Menschen dies nicht wahrhaben wollen, denn ist man einmal in die Falle der Sexsucht geraten, dann ist es sehr schwer sich davon wieder zu befreien.

,Die Keuschheit ist gewissermaßen der gesellschaftliche Motor, der die geistigen, wissenschaftlichen und sozialen Fortschritte beschleunigt. Elisabeth Haich gibt in ihrem Buch „Sexuelle Kraft und Yoga” einen Einblick in die Welt geistiger Genies, die ihre Kraft, ihre Kreativität, ihre Intuition, sowie ihre künstlerischen, medizinischen, philosophischen und technischen Einsichten und Entdeckungen aus ihrer Zeit schöpften, in der sie vorwiegend keusch lebten. Sie verschleuderten ihre Sexualität nicht achtlos, für einen kleinen Moment sexueller Ekstase, sondern sie beflügelte sie, sich in höhere geistige Höhen zu bewegen. Dies ist auch die einzige Möglichkeit, in höhere spirituelle Welten vorzudringen, um in den von Buddha und Jesus beschrieben Zustand der Heiligkeit, der Glückseligkeit, der Erleuchtung, zu gelangen, in dem der Mensch das Gefühl hat, mit sich und mit Gott und der Welt eins zu sein. Darum geht es auch in dem Buch von Elisabeth Haich. Werfen wir einmal einen Blick hinein:

Elisabeth Haich schreibt auf Seite 130:

„Wenn ein Mensch all seine Kräfte gleichmäßig ausstrahlt, dann hat er auch gleichzeitig alle seine Offenbarungsorgane automatisch gleichzeitig entwickelt. Folglich lebt ein hochgeistiger Mensch in einem sehr schönen geformten gesunden und starkem Körper. Diese Stufe ist es, auf welcher der Mensch das erste Mal ohne Schaden, ohne krankhafte Nervosität und andere Schwierigkeiten, seine sexuelle Offenbarung, wenn er will, aufgeben kann, da er seine Kräfte schon auf den höheren Ebenen ungehindert zu manifestieren fähig ist.

Wohin er auch sein Interesse, d.h. seine Bewusstsein lenkt, offenbart sich seine schöpferische Kraft durch entsprechende Nerven und Gehirnzellen und durch die geeigneten Organe. Er kann seine schöpferische Kraft als sexuelle Kraft offenbaren und als Liebe erleben, Kinder zeugen oder, wenn er seine Interessen in die Welt der Ideen lenkt, hochgeistig schöpferisch-suggestive Gedanken manifestieren und sie als fruchtbaren Samen ausstreuen. Er ist intuitiv und suggestiv geworden, seine hypnotisch-magischen Fähigkeiten entfalten und manifestieren sich.

Denken wir an große Genies, die nicht nur sexuell eine große Potenz besaßen und große leidenschaftliche Liebe erlebten, sondern auch die ganze Menschheit mit ihren durch Inspiration erlangten hohen und schöpferischen Ideen durchdrangen. Sie zeugten mit der Menschheit große geistige Kinder, schufen neue Welten und lenkten das Geschick der Erde in neue Bahnen, wie sie ebenso eine Frau mit körperlichen Kräften beglücken und mit ihr Kinder zeugen konnten.

Wir wissen aus der Geschichte, dass große Genies während ihres Schaffens oft viele Monate ohne Liebesoffenbarungen lebten. Sie gaben all ihre Kräfte in der geistigen Offenbarung aus. Nachher aber haben sie mit unverminderter Potenz wie der leidenschaftlichen Liebe und Hingabe geoffenbart. Diese Menschen auf der fünften Ebene des Bewusstwerdens, erleben in sich die schöpferische Kraft als Seinszustand. Sie erleben sie in sich an der Freude am Schaffen, als Dasein, und wirken in jeder Hinsicht magisch-schöpferisch. Es ist gleichgültig, ob so ein Mensch seine Kräfte als Wissenschaftler, Politiker oder Staatsmann, Herrscher oder Philosoph oder als Künstler, Komponist, Kunstmaler, Bildhauer oder Schriftsteller manifestiert.

Die Durchschlagskraft seines Wirkens zeigt seine Größe. Es ist gleichgültig, auf welcher Stelle der Erde und in welcher Zeit diese schöpferischen Menschen lebten und wirkten oder heute noch wirken. Sie stehen und wirken über Zeit und Raum! Ihr Wirken leuchtet über die ganze Erde zu jeder Zeit als göttliches Licht und dieses Licht verbreitet seinen hellen Schein über die Welt der Endlichkeit und Vergänglichkeit.

Ein Aristoteles, Pythagoras, Plato oder Plotin ist ebenso zeit- und raumlos, wie Spinoza, Leibnitz, Kant, Shakespeare, Goethe, Michelangelo, Leonardo da Vinci, Tizian, Rembrandt, Rubens oder Beethoven, Mozart, Bach oder Galilei, Edison, Marconi, Paracelsus oder Hahnemann und andere Titanen, die auf der Erde weilten. Sie blickten in die Schöpfung hinein und haben uns Menschen das heruntergebracht und offenbart, was sie auf den höheren Ebenen erlebten. „Es gibt kein höheres Glück, als sich der Gottheit zu nähern und sie den Menschen herunter zu bringen”, schrieb Beethoven in einem Brief an das Ehepaar Weigeler. Wie groß war seine geistige Liebe, dass er es als höchstes Glück empfand, das Glück, den Menschen herunter zu bringen.

Viele dieser Genies kannten die körperliche Liebe und sie lebten sie auch aus. Es ist aber nicht notwendig und möglich aufzuzählen, wie viele titanische Menschen die irdische Liebe in himmlische Liebe umgewandelt haben. Ich erinnere zum Beispiel an Plato, nach ihm nennen wir die ideale Liebe „platonisch” – und an Dante, der in seiner „Divina Commedia” in Beatrice ein Bild reiner, himmlischer Liebe erschaffen hat. Auch dass sie tief religiös waren, ohne Bigotterie (Doppelmoral) und sich nach Gott sehnten, sehen wir bei vielen. Und wir kennen viele Beispiele, dass diese Titanen auf lange Zeit ohne jede Sexualität und ohne Verdrängung harmonisch, glücklich und gesund bleiben konnten. Man hat Beethoven einmal gefragt, warum er nicht heirate: „Wie könnte ich meine Musik schreiben, wenn ich meine Kräfte im Eheleben ausgeben würde”, war seine Antwort.

Der Mensch kann eben nicht zwei Herren dienen. Er muss sich entscheiden, ob er seine schöpferischen Kräfte in die höheren oder niederen Zentren lenken will. Wahrhaft große Menschen haben nie ein ausschweifendes Sexualleben gehabt.”

Gesellschaften mit einer hohen Sexualmoral, bescheinigte Unwin eine expansive (militärisch) Energie. Diese Energie erlaubte es den Kulturen in schwächere Kulturen einzudringen und sie zu besiegen. Wenn man nun die moderne westliche Welt mit der islamischen vergleicht, sieht man exakt die Resultate, die Unwin prognostiziert (vorhersagt). Den Frauen eine freie Sexualität zuzugestehen, hat dazu geführt, dass der Westen sich gewissermaßen in ein Matriarchat verwandelt hat, in einen Staat, in dem Frauen bedeutende politische Stellen einnehmen und Entscheidungen treffen oder durch die Wahl bestimmen, in welche politische Richtung sich der Staat bewegen soll.

Muslimische Männer fühlen sich durch die Schwäche des Westens ermuntert, dort einzudringen, die westliche Frauen zu unterdrücken, sie sexuell zu bedrängen und zu vergewaltigen. Die expansive Energie, von der Unwin spricht, können wir heute beobachten. Sie manifestiert sich jetzt in der westlichen Welt, vor allem in Europa. Es ist die islamische Kultur, die sich jetzt im Westen ausbreitet. Und dabei ist es noch nicht allzu lange her, dass der Westen in der Lage war alle anderen Kulturen zu dominieren.

Am Ende einer Kultur verschwand der Zusammenhalt in der Gesellschaft, sie war weniger aggressiv, weniger widerstandsfähig und verlor das Gespür für den inneren Zerfall und die äußerliche Bedrohung. Auf dieser Schwelle lösten sich die Kultur auf, entweder durch eine innere anarchische Revolution oder durch die Eroberung fremder Kulturen mit größerer sozialer Energie. Beängstigender Weise schreibt Unwin, dass es keinen Fall in seinen Studien gab, dass eine Kultur die sexuelle Befreiung der Frau (und damit den Niedergang der Kultur) wieder rückgängig machen konnte, nach dem sie einmal liberalisiert wurde.

Eine feministische Gesellschaft und eine erfolgreiche Zukunft scheinen unvereinbar. Der Untergang einer matriarchalischen (von Frauen dominierten) Gesellschaft ist auf längere Sicht nicht aufzuhalten. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit wird deutlich, dass eine Gesellschaft, die feministische Werte verkörpert, in kurzer Zeit aufhört zu existieren. Deshalb sehen wir keine längerfristigen feministischen Gesellschaften, sondern lediglich in kurzen Zeitspannen, am Ende von großen patriarchalischen Imperien.

Meine Meinung: Auch die lasche Einstellung gegenüber den islamischen Terrorismus, ist meiner Meinung nach auf die tolerante Haltung der Frauen gegenüber dem Islam zu erklären. Was das für Folgen hat sehen wir gerade bei dem Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin, der gestern stattfand.

Wenn gesagt wird, dass die islamische Kultur sich jetzt im Westen ausbreitet, dann geschieht dies allerdings nicht militärisch, sondern die Muslime erhalten gewissermaßen durch die Stimmzettel der Frauen in den Wahlkabinen eine Einladung nach Europa. Und sie erhalten nicht nur eine Einladung, sondern sie erhalten gleichzeitig soziale Leistungen, von denen sie in ihrem eigenen Land nicht einmal zu träumen wagten, denn dort gab es so gut wie keine sozialen Leistungen. Und selbst wenn die Muslime friedlich eingewandert sind, so bedeutet dies keineswegs, dass sie auch friedlich bleiben werden, denn um Europa zu islamisieren, ist ihnen jedes Mittel recht.

Die Zeichen des Zerfalls der westlichen Gesellschaften sind hier und heute bereits beobachtbar, weil die ersten westlichen Gesellschaften bereits in einen sozialen Verfall schliddern. Sieht man sich Schweden an, so erkennt man, dass es sich durch eine feministische Außenpolitik gerade von einer humanitären Supermacht in einen Failed State (gescheiterten Staat) verwandelt. Wenn man sich Schweden ansieht, stellt man fest, dass es eines der geschlechtergerechtesten (gleichberechtigsten) Staaten der Welt ist. Und während Stockholm zur Vergewaltigungshauptstadt Europas wurde, spülen sie ihre eigene Kultur und das Land die Toilette hinunter und schreiten in immer schnellerem Tempo in den kulturellen Selbstmord.

Die totale Feminisierung Schwedens und seiner Männer hat den Frauen die totale Zerstörung des eigenen Landes durch massenhafte Zuwanderung von Millionen integrationsunwilligen und aggressiven Muslimen aus komplett fremden Kulturen erlaubt. Nicht nur, dass die Schweden sich Geld borgen, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, nun erschaffen sie sogar Ungleichgewichte zwischen den Geschlechtern, die schwerwiegende und nachhaltige Auswirkungen auf die Zukunft der schwedischen Gesellschaft haben wird. Und sie erwarten den Untergang mit einer lächelnden Toleranz und Passivität, gelassen wie Hindukühe.

Wenn wir uns Unwins Arbeit anschauen, lässt sie uns mit einem Dilemma zurück. Es mag möglich sein, dass der Westen nicht mehr zu retten ist. Nach seinem Modell ist eine Umkehr nicht mehr möglich. Der einzige Weg der Umkehr, wäre eine Beschränkung der sexuellen weiblichen Freizügigkeit, um in eine männlich dominierte Gesellschaft zurückzukehren. Das scheint aber ein Ding der Unmöglichkeit zu sein. Anstatt alles zu haben, riskieren die westlichen Frauen, alles zu verlieren. Was werden „befreite“ Feministinnen machen, wenn sie mit aggressiven Migrantengangs, mit Diebstahl und sexueller Gewalt konfrontiert werden? Verbrennen sie ihre BH’s und werfen mit Taschenbuchausgaben der Unabhängigkeitserklärungen nach ihnen?

Die Gewalt richtet sich nun gegen westliche Frauen in ihren eigenen Ländern. Das ist der unbestrittene Beweis für den Zusammenbruch der utopischen linken Vorstellung der Gesellschaft. Die Millionen Migranten, die bereits eingewandert sind und die Millionen, die noch kommen, haben mitbekommen, dass der Westen eine zahnlose Gesellschaft ist, die bereit ist, geplündert zu werden. Während westliche Frauen die multikulturelle Gesellschaft aus falsch verstandenem Mitgefühl, oder aus einer Überemotionalität heraus, anpreisen, war es auch ein Fehler der westlichen Männer, die sich von den Frauen diktieren ließen, die zivilisierten Werte zu missachten und die Zukunft zu bestimmen. Und vielleicht hat Unwin recht, dass es keinen friedlichen Weg gibt, diese gesellschaftliche Krise zu überwinden.

islamisierung_europasDie Feministinnen haben ihr Ziel erreicht – die Befreiung der westlichen Frauen. 😦

Nachsatz: Unsere feminisierte Gesellschaft ist nicht geeignet, dem Westen ein Nirvana [Himmel] aus Frieden und Sicherheit zu bereiten, der auf gegenseitigem Respekt und Toleranz basiert. Im Gegenteil, es ist ihr gelungen, einen Weg für die muslimische Übernahme und die Islamisierung des Westens zu bereiten. Ironischerweise sind es feministische Tendenzen, die unsere Politik beherrschen. Werden diese nicht in Schach gehalten, dann werden sie die westlichen Staaten zu Fall bringen und durch eine afrikanisch-arabische und muslimische Stammeskultur ersetzen, die von einer patriarchalischen und machohaften Hyper-Männlichkeit dominiert wird.

Ihr könnt eine feminisierte Gesellschaft haben, aber sie wird den Islam nicht überstehen. Und hier ist die „bittere Pille“ des Videos. Westliche Männer haben westlichen Frauen die Willensfreiheit und die freien Wahlen ermöglicht und westliche Frauen sind gerade dabei sie wieder abzuschaffen.

Jetzt bin ich am Ende des Videos. Ich habe viele Stunden gebraucht, um den Text abzutippen und meine eigene Meinung dazu zu sagen. Es hat mich interessiert, was dieses Video zu sagen hat. Und weil ich beim Anschauen des Videos die deutschen Untertitel nicht so schnell mitlesen konnte, habe ich mich entschieden, den gesamten Text abzutippen. Ich finde, es hat sich gelohnt, sich einmal eingehender mit diesem Video zu beschäftigen.

Nachtrag 19.12.2016 – 21.12.2016

Ich habe gerade auf der Webseite von Akif Pirinnci noch einen Kommentar gefunden, der wunderbar hier her passt:

Gar lustig ist die Jägerei schreibt:

Je brutaler die Wirklichkeit ist – heutige Tagesbilanz: an die 60 Lastwagenzerquetschte in Berlin, ein erschossener Botschafter in Ankara, drei Verletzte bei Schießerei in Züricher Islam Zentrum- je brutaler also die Wirklichkeit ist, umso grotesker müssen die Märchengeschichten werden. Andernfalls würde die funverblödete Gutmenschenwelt ja an ihrer eigenen Verlogenheit ersticken.

Und was zu dieser wunderschönen Lügengeschichte noch zu ergänzen ist: die win-Situation für Laura besteht in der Tatsache, dass sie nicht mit einem dieser kleinen verweichlichten deutschen Schlappschwänze Langeweiler-Sex bei Kerzenlicht und sanfter Musi über sich ergehen lassen muss, sondern dass sie von einem schwanzgeilstolzen arabischen Hengst nach allen Regeln der Kunst durchgefickt wird bis ihr die Muschi platzt und das dann zwanzig Mal am Tag.

Wer fände nicht an so geilem Sex Gefallen?!!! Natürlich auch Laura, deren Fötzlein doch bis dass sie Omar traf so sehr verkümmerte. Für das geile Ficken opfert sie nun ihre Würde, ihre Freiheit und ihre Selbstbestimmung. Dafür nimmt sie auch in Kauf, dass sie langfristig zu einem moslemischen Unterweib degenerieren wird, welches ihren Göttergatten anzubeten hat, kocht, putzt, die Kinder moslemisch erzieht, während Omar dann einer neuen ‚Laura‘ das Hirn aus ihrem verblödeten Kopf fickt. Jeder bekommt, was er verdient. Und das ist auch gut so.

OMMO [#48] schreibt:

Diese Frauen stehen halt auf Männer mit arabischem Frauenbild und höhlenmenschenartigem Gewaltverständnis, das geilt die förmlich auf. Alice Schwarzer hat umsonst gewirkt. Und für andere wiederum wird das Betütteln von „Flüchtlingen“ zum tatsächlichen Lebensinhalt. Der Grund dafür ist der ausgeprägte anerzogene Selbsthass. Abteilung: Schizophrenie.

„Der Berliner „Tagessspiegel“ hat Maria S. porträtiert. Sie kümmert sich meist um 50 bis 100 illegale Zuwanderer. Eine Arbeitsstelle hat sie schon lange nicht mehr. Das Jobcenter finanziert sie. Pfandflaschen, die sie auf dem Oranienplatz sammelt, bessern das karge Salär auf. Die Zähne fallen ihr aus, Zahnersatz bleibt unerschwinglich. Hat sie doch einmal etwas Geld übrig, bezahlt sie dafür Anwälte, die sich auf Asylrecht spezialisiert haben. Sie habe inzwischen das Gefühl, mehr bei den Flüchtlingen zu leben als bei den Deutschen, erklärt sie der Reporterin.”

Einfach nur krank! Doch schon Napoleon wusste: “Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ …

jeanette [#53] schreibt:

Mädchen und Frauen mit Helfersyndrom haben mit den Flüchtlingen ein ideales Betätigungsfeld gefunden! Die Hilfe, die sie leisten müssen, geht nie zu Ende! Der Wunschtraum jeder am Helfersyndrom Erkrankten! Die Wunderpille für eine Krankheit, die niemals heilen soll!

Viele, die am Helfersyndrom leiden, besuchten früher einst kostspielige Therapien, um zu lernen, sich behaupten zu können, zu lernen, dass ihr Wert nicht vom Geben und Buckeln abhängig zu machen ist. Viele Stunden und Übungen waren notwendig, um die Patientinnen zu heilen. Das ist jetzt alles nicht mehr nötig! Ist der Patient glücklich, sind alle glücklich! (In diesem speziellen Fall ist leider nur der Patient glücklich, alle anderen werden zusehends immer ungehaltener!).

Das Syndrom der Unterwerfung ist vielen Frauen eigen. Viele beherbergen irgendwelche Kerle, Kost und Logis frei, lassen sich finanziell ausnutzen, lassen sich belügen und betrügen, teilweise auch noch schlagen. Da könnte man meinen, sie werfen diese Kerle raus. Nein Fehlanzeige! Da ich auch eine Frau bin sage ich nicht typisch Frau, sondern typisch für Personen, die des logischen Denkens nicht mächtig sind, emotional hoch Bedürftige! Für ein bisschen Aufmerksamkeit und Zuwendung tun sie alles, gehen notfalls durch die Hölle, verschenken ihre Leben und die ihrer Familien gleich mit!

Honigmelder [#55] schreibt:

Wir erleben ganz allgemein das Phänomen, dass die jungen Menschen nicht mehr erwachsen werden, also zu Ende reifen. Was wir immer mehr im Land haben, sind alte Kinder. Reifung geschieht durch Lebenserfahrung. Das Erleiden von Mangel, von Frustration, das Übernehmen von Herausforderungen. Der Wohlstand ist ein Hauptfaktor der fehlenden Reife. Ein zweiter ist die völlige Ideologisierung aller Lebensbereiche. Heutige Schüler sind einer Dauergehirnwäsche von linksgrünen Ideen ausgesetzt, wie es schon in der Nazizeit, aber auch in den kommunistischen Regimen zentraler Bestandteil der staatlichen Machtausübung und Kontrolle war.

Alte Kinder, die hohle Phrasen nachplappern, wie sie in der DDR auf den Spruchbändern, die überall an den großen Gebäuden hingen, zu lesen waren. Wir erleben eine Gehirnwäsche und eine Verkindung der Gesellschaft [man könnte auch von einer infantilen Idiotie sprechen]. Die Deutschen müssen zur Selbstverleugnung, Verleugnung der natürlichen Überlebensinstinkte, zur Aufgabe der normalen Ansprüche an Lebensqualität, an Sicherheit, an dem natürlichen Vorrang der deutschen Sprache, der deutschen Kultur, der deutschen Sitten, des deutschen Rechts, zur Aufgabe der deutschen Identität erzogen werden.

Das geschieht mehr oder weniger subtil, mal langsam, mal schneller. Toleranz, Buntheit, Weltoffenheit bedeuten in Wirklichkeit die Aufgabe der Kultur- und Sittengemeinschaft, der Verzicht auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse, auf das Erleben, Teil eines Volkes zu sein und die Übereinstimmung dessen, was ein Volk ausmacht, in der Begegnung mit dem Mitbürger täglich zu erleben und zu genießen.

An die Stelle dieses Erlebens [der eigenen Kultur, der materiellen, körperlichen und emotionalen Sicherheit] ist jetzt die Sorge wegen der fehlenden Sicherheit, der fehlenden Stabilität, der Ungewissheit über die noch zu erwartenden Umwälzungen, vor der Bedrohung der eigenen Existenz durch Verlust der Arbeit, durch körperliche Angriffe, getreten. Und weil Beispiele aus der Geschichte zeigen, wohin eine solche verantwortungslos betriebene Umwälzung führt, kann man für das Ende nur die totale Katastrophe annehmen.

Siehe auch:

2015 kamen 13.000 illegale Nordafrikaner nach Deutschland – 2016 wurden 281 Nordafrikaner abgeschoben

Das ist der brutale U-Bahn-Treter von Berlin! – ein bulgarischer Zigeuner

Silvester 2016: Köln wird dank nordafrikanischer Migranten zur Hochsicherheitszone

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief und fordert: Kein Geld für Rechts

Freiburg: Trägt der Mörder von Maria ein Hakenkreuz-Tattoo?

Helmut Zott: Die Stellung der Frau im Islam

17 Dez

Women_in_EgyptCC BY 2.0 – Ägyptische Frauen – Link

„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadithen gestützt, und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz.“

Diese klare und zentrale Aussage, die von dem 1946 als Moslem im indischen Rajkot geborenen und später vom Islam abgefallenen Autor mit dem Pseudonym Ibn Warraq stammt und auf Seite 399 in seinem Buch mit dem Titel „Warum ich kein Muslim bin“ zu lesen ist, steht in krassem Widerspruch zu den oft vorgebrachten Äußerungen der Muslime, nach denen die Frau eine besonders hohe Wertschätzung im Islam genießt und Mohammed die Frauen von dem vorislamischen Joch der Unterdrückung befreit hat.

So schrieb beispielsweise Ajatollah Ruhollah Khomeini:

"Die Frau erlebte zwei Phasen der Unterdrückung, einmal zu vorislamischer, heidnischer Zeit, in der sie wie ein Tier und mehr noch als ein Tier unterdrückt und unterjocht wurde, aus diesem Morast sie dann später, durch den Islam, Erlösung fand. Und zum anderen in unserem Zeitalter, in dem ihr, unter der Bezeichnung sie ‚befreien’ zu wollen, Unrecht, Gewalt und Unterdrückung zugefügt und ihr der Status der Würde, Größe und geistigen Wertigkeit, den sie besaß, entrissen wurde“.

Was also entspricht der Wahrheit?

„Während sich im Koran auch einige Stellen finden lassen, aus denen eine wohlwollende, zu liebevoller und pfleglicher Behandlung der Frau aufrufende Haltung des Verkünders hervorgeht, entwickelte sich ihre Rechtsposition und faktische Rolle in der Gesellschaft zu einer umfassenden Form multipler Unterprivilegierung.“ Das jedenfalls schreibt der promovierte Orientalist Hans-Peter Raddatz in seinem Buch „Von Gott zu Allah?“ auf Seite 276.

Anschaulich dargestellt wird diese negative Wandlung zur „Unterprivilegierung“, welche die Stellung der Frau bereits zur Zeit Mohammeds und durch Mohammed selbst erfahren hat, in der Schilderung von Arzu Toker, einer 1952 in der Türkei geborenen und in Köln lebenden Schriftstellerin und Journalistin. Sie schrieb in einem Artikel, unter Bezugnahme auf die Schriften von Prof. Dr. Ilhan Arsel und von Truan Dursun, folgendes:

„Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte.

Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weismachen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging wohin sie wollte. Sie zog an was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt.

Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bakr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.“

Diese moralische Verwahrlosung, die sich hier zeigt, ist Ausdruck des Wandels, der sich seit der Auswanderung (hidjra) Mohammeds von Mekka nach Medina im Jahre 622 vollzogen hatte. Auch seine Beziehung zu den Frauen erfuhr eine gravierende Änderung.

„Als er 610 in die Geschichte trat, war er um die 40 Jahre alt und mit der Kauffrau Khadidja verheiratet. Bis zu ihrem Tod im Jahre 619 blieb sie seine einzige Frau. Sie verkörperte die Einehe als Ergebnis der religiösen, mekkanischen Phase, die mehrheitlich unter dem Einfluss jüdisch-christlicher Elemente stand“… „Mit einer wahren Flut weiterer Frauen – die Angaben schwanken zwischen 13 und 18 – bewirkt Muhammad den soziologischen Umschwung zur Vielehe“… „ Aus der Muhammad-Einehe in Mekka entsteht der Muhammad-Harem in Medina“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Allahs Frauen“, S.30/34).

In der Tat ist das Märchen von der Besserstellung der Frau durch Mohammed, sowie der Gleichbewertung und Gleichbehandlung der Geschlechter im Islam ebenso abgedroschen, wie etwa der Slogan „Islam ist Frieden“ und ebenso falsch.

Letztinstanzlich hat der allmächtige und allwissende Allah im Koran die gesetzliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau verfügt und die existenzielle Ungleichheit offenbart.
Die Menschheit wird dahingehend mit folgenden Worten aufgeklärt: „Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche“ (4; 12 nach Ludwig Ullmann).
 
Und an anderer Stelle des Korans erfahren wir die angeblich absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit in der folgenden Aussage: „ Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zu Zeugen …“ (2; 283 nach Ludwig Ullmann).

In einem Hadith wird erklärend dazu von Mohammed ergänzt, dass der mangelnde Verstand der Frauen der Grund für die seiner Meinung nach durchaus berechtigte und gerechte Ungleichbehandlung sei. Anschaulich demonstriert und bestätigt findet man diesen Sachverhalt in einem Hadith (Sahih al-Buhari: „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“, Reclam S. 82), in welchem Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch berichtet, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte:

„ … `Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind`. Die Frauen fragten ihn: `Wie kommt das, o Gesandter Allahs?` – `Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!`

Die Frauen fragten: `Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?` – `Doch, natürlich!` – `Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?` – `Doch.` – `Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.`“

Was bei diesem Dialog klar zum Ausdruck kommt und betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht Mohammeds, dass die Frau dem Manne im rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist, und das mit ein Grund sei, warum Frauen häufiger in die Hölle kommen.

Im Islam übernahm man mit einigen Abänderungen die Schilderung von Adam und Eva aus dem Alten Testament in den Koran hinein und damit die Vorstellung der Entstehung der Menschheit aus einem einzigen Menschen. In der siebten Sure ist nach der Übersetzung von Ludwig Ullmann im Vers 190 zu lesen: „Er, Allah, ist es, der euch erschaffen von einem Menschen und aus diesem sein Weib, dass er ihr beiwohne (Erquickung finde)“.
 
Aus diesem und ähnlich lautenden Versen im Koran, folgt und ergibt sich die islamische Ansicht, dass die Frau das sekundäre und dem Manne untergeordnete Geschöpf sei, geschaffen zum Vergnügen und zur Erquickung des Mannes. Unter Voraussetzung dieser Vorstellung wird auch der folgende Koranvers der vierten Sure plausibel und besser verständlich:

„Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe [Hochzeitsgeschenk] für die Frauen?) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist, weil Allah (darauf) acht gibt (d.h. weil Allah darum besorgt ist, dass es nicht an die Öffentlichkeit kommt). Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß“ (nach Rudi Paret, Sure 4,34).

Dieser Koranvers enthält auch die viel diskutierte und strittige Aussage, dass die Frau mit Allahs Zustimmung vom Ehemann geschlagen werden darf und soll. Muslime werden wie üblich einwenden, die Übersetzung sei falsch, aus dem Zusammenhang gerissen und kann nur im arabischen Urtext hinreichend verstanden werden. Richtig ist, dass die verschiedenen Übersetzer ins Deutsche bei diesem entscheidenden Wort, das Paret mit „und schlagt sie“ übersetzt, von einander abweichende Ausdrücke gebrauchen. So steht in der Übersetzung von Max Henning zwar auch „und schlagt sie“ und bei Lazarus Goldschmidt „und schlaget sie“, aber Ludwig Ullmann übersetzt es mit „und züchtigt sie“, und in der Ahmadiyya-Ausgabe ist zu lesen „und straft sie“.

Wie interpretiert nun der bedeutende hanbalitische Rechtsgelehrte, Koranexeget und Interpret der Überlieferung Abū l-Faraǧ Ibn al-Ǧauzī (1116 – 1200 n. Chr.) diesen Koranvers. Im Kapitel 67 seiner Schrift „Davon, dass es dem Mann erlaubt ist, seine Ehefrau zu schlagen“, führt er folgendes aus und bestätigt treffend die Koranaussage: „Wenn die Frau gegen den Mann aufbegehrt oder sich ihm in etwas widersetzt, worauf er ein Recht hat, soll sie mit Erlaubnis Allahs, des Starken und Mächtigen, erzogen werden, indem er sie ermahnt. Wenn sie aber weiter darauf besteht, sich zu widersetzen, soll er sie von der Lagerstatt fernhalten. Beharrt sie dann noch, soll er sie schlagen, aber nicht heftig, ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr.“

Wie aber, wenn die Ehefrau nach „ein oder zwei Peitschenhiebe oder ein wenig mehr“ immer noch nicht gehorchen will? Darf es dann auch etwas mehr sein, und wo ist dann die Grenze? Mit Eintritt der Bewusstlosigkeit oder des Todes? In der Tat schreibt Jaya Gopal in „Gabriels Einflüsterungen“ auf Seite 274: „Da das Schlagen der Ehefrau ja explizit gestattet ist, greifen launische Gatten neben psychischer auch zu physischer Gewalt, wobei letztere bis zum Verbrennen oder Totschlag der Ehefrau ausufern kann“.

Mohammed hat den Willen Allahs stets vorbildhaft befolgt und auch in diesem Punkt für alle Muslime verbindlich demonstriert, indem er seine Frauen schlug. Natürlich wird das muslimischerseits vehement bestritten. Bei Sahih Muslim [Hadith] ist allerdings zu lesen: „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).

„Omar schlug seine Frau, Zubair schlug seine Frau, und das gleiche galt für Ali, der immerhin Mohammeds Tochter geheiratet hatte …. Die medinensischen Frauen schätzten ihre Freiheit hoch und den ´männlichen Chauvinismus´ gar nicht. Aber dank einer göttlichen Offenbarung mussten sie sich schließlich ebenfalls die Prügel ihrer Ehemänner gefallen lassen“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.263).

So wie Allah die Macht und die willkürliche Freiheit hat, den muslimischen Mann, der sich ihm zu widersetzen wagt, zu bestrafen oder auch physisch auszulöschen, so steht der muslimische Mann in Allahs hierarchischem Ordnungsgefüge „Allah-Mohammed-Mann“ über der Frau, und er hat als Stellvertreter Allahs auf Erden den Auftrag und die Verpflichtung, die Frau zu überwachen und zu beherrschen.
 
Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst in einem Hadith mit den folgenden Worten getan hat: „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“ – S.425).

Die Ehefrau, die der Mann als sein durch die Morgengabe gekauftes Eigentum betrachten darf, ist nicht nur verpflichtet, dessen sexuelle Bedürfnisse jederzeit zu befriedigen und für ihn bedingungslos in jeder Hinsicht zur Verfügung zu stehen, sondern auch verpflichtet, dem göttlichen Auftrag zu dienen, der in der Erhaltung und Vermehrung der Umma besteht.

So ist es durchaus verständlich, warum die Ehe von islamischen Rechtsgelehrten zur Pflicht erklärt wurde und sie nach Mohammeds Aussage die Hälfte des Glaubens ausmacht: „Wenn jemand heiratet, vollendet er die Hälfte des Glaubens, er möge die andere Hälfte gut bewahren“, und weiter: „Die Heirat gehört zu meiner Lebensweise; wer nicht nach meiner Lebensweise handelt, gehört nicht meiner Gemeinde an. Heiratet! Denn ich werde mich am jüngsten Tag durch eure große Zahl rühmen“ (zitiert nach Moussa Afschar).

Was aus dem Gesagten verständlich hervorgeht, ist, dass die Frau als Mittel zum Zweck und als Objekt angesehen wird, die dem Mann zu dienen und für ihn zu gebären hat, die der Mann nach Lust und Laune erwerben kann und derer er sich ebenso wieder entledigen darf.

„Unter dem Joch des Islams ist die Frau in der Praxis ein ‚Ding’, ein Wesen, das nicht nach seinem eigenen Willen und Ermessen leben kann und darf, sondern sich den Befehlen des Vaters, Bruders, Ehegatten, Sohnes oder eines sonstigen Vormundes unterzuordnen hat. In den Augen der Religions- und Rechtsgelehrten ist sie zeitlebens eine ‚Unperson’ “ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.275). Darüber hinaus hängt auch das ewige Seelenheil einer Frau vom Gehorsam gegenüber ihrem Ehemann ab, wie uns der Prophet Allahs zu verstehen gibt:

„Wenn eine Ehefrau das fünfmalige Gebet verrichtet, im Fastenmonat fastet, ihren Schamteil behütet und ihrem Mann gehorcht, betritt sie das Paradies“. Das Befolgen der Anweisungen und Befehle des Ehemanns ist also für die muslimische Frau nicht nur eine zu erzwingende Pflicht, sondern ein sakraler Akt, durch den ihr der Weg ins Paradies eröffnet wird, durch den aber auch der Verbleib in der Hölle für die Ungehorsame sicher ist. Mohammed, in den Augen der Muslime der Ranghöchste aller Menschen und das leuchtende moralische Vorbild für alle Muslime, hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Gläubigen. Von Anfang an, bis in unsere Gegenwart hinein, wird er als Ausgeburt menschlicher Güte und menschlichen Seins überhaupt wahrgenommen und gepriesen.

„Die Unterdrückung der Frau widerspricht den Lehren des Islams und basiert in keiner Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Ignorierung der Gesetze Allahs“, belehren die Muslime uns Ungläubige.

Aber wie kommt es, dass wir im Koran und im Hadith auf so viele Aussagen stoßen, die das Gegenteil ausdrücken und beweisen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte von Mohammed, wie sie im Hadith überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen, ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal, „Gabriels Einflüsterungen“ – S.254).

Es sind viel zu viele Aussprüche und Handlungsweisen Mohammeds in den Hadithen überliefert, in denen Frauenverachtung zum Ausdruck kommt, als dass man sie ignorieren oder wegdiskutieren könnte.
 
„Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65) – das ist ein keineswegs schmeichelhafter Ausspruch Mohammeds. Nach einem anderen überlieferten Spruch von ihm gibt es drei Dinge, die das Gebet ungültig machen: „Die Frau, der Esel und der Hund“ (Hindi). Eine Auflistung von unreinen Wesen ist ebenso bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau.“

Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat 265). Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600 – 661 n. Chr.), des Vetters und Schwiegersohns des Propheten und vierten Kalifen [Ali ibn Abi Talib gilt als der Begünder der Schiiten und Aleviten], die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“.
 
Auch Umar, der zweite Kalif (581 – 644 n. Chr.), offenbarte den gleichen Ungeist und sagte zur Förderung der Verdummung der Frauen: „Hindert die Frauen am Schreibenlernen! Wehrt ihrer launischen Art“ (zitiert nach Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“ – S.405/406). Und in ähnlichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der im Islam hoch geehrte persische Philosoph al Ghazzali (1058 – 1111 n. Chr.), der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“ – S.406) schreibt:
„Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.

Das Ordnungsgefüge des Islams besteht aus einer Machthierarchie und einer zeitlichen Entwicklungslinie. Allah, der Allmächtige steht erhaben über allem, unter ihm, im menschlichen Bereich, steht sein Gesandter Mohammed, gefolgt vom islamischen Mann, der die rangniedrigere Frau beherrscht und leitet. Die Nichtmuslime, die pauschal als Ungläubige bezeichnet werden, sind eingeteilt in die höherwertigeren Besitzer der Bücher der verfälschten Wahrheit, also Juden und Christen, und in den Rest der Ungläubigen, die keine Existenzberechtigung auf Erden haben. In dieses Gefüge der Hierarchie und an der Nahtstelle von Mann und Frau, ist die islamische Ehe einzuordnen.

In der Ordnungsstruktur der Entwicklung auf ein Endziel hin, das in der Menschheits-Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden in der Zukunft kulminiert und endet, hat die Frau die unabdingbare Aufgabe des Dienens am Höheren und der notwendigen Vermehrung der Muslime.
Kaum einen Bereich im Privatleben der Frau regelt der Islam so ausführlich wie die Ehe. Das arabische Wort für die Ehe bedeutet gleichzeitig ´Beischlaf´. Sie ist kein Sakrament wie in der Katholischen Kirche, sondern ein Mittel zur Fortpflanzung und des Lustgewinns beim Beischlaf.

So jedenfalls schildert es Moussa Afschar in seinem Buch „Die Stellung der Frau im Islam – Lizenz zur Unterdrückung im Namen Allahs“, und Ibn Warraq schreibt zu diesem wichtigen Sachverhalt Folgendes: „In den Worten eines muslimischen Juristen ist die Ehe für einen männlichen Muslim ein Vertrag, wodurch er das Fortpflanzungsorgan einer Frau erwirbt, zum ausdrücklichen Zweck der Nutznießung.
 
Das entsprechende Recht [der Frau gegenüber dem Mann] gilt natürlich nicht. Das Fortpflanzungsorgan des Ehemannes ist nicht einer Frau vorbehalten“ (Ibn Warraq, „Warum ich kein Muslim bin“- S.409). Auch wenn Jaya Gopal andere Worte gebraucht, kommt er, in erstaunlicher Übereinstimmung mit dem Inhalt, zu der grundsätzlich gleichen Aussage, wenn er das Folgende schreibt:

Für eine Muslima ist „die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“. Mit dieser Darstellung auf Seite 250 in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ berührt Jaya Gopal ebenfalls den zentralen und neuralgischen Punkt im islamischen Eheverständnis.

Und im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch drastischer, schreibt Ram Swarup:
„Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ‚Gegenleistung für das Brautgeld’ oder den ‚Gegenstand des Ehekontrakts’ darstellen. Mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre ‚Morgengabe’. Mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ – S. 272).

Irritierend und abstoßend für ein allgemein menschliches Empfinden ist, dass die islamische Ehe, nach diesen Äußerungen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos.
Der vom Vormund abgeschlossene Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind der eigentliche Skandal, da der Muslima dabei sowohl das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig selbst zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wird, sich ihren zukünftigen Ehemann eigenständig zu wählen.

Den aufgezwungenen Partner muss sie, möglicherweise gegen ihre Zuneigung und gegen ihren Willen, heiraten und im schlimmsten Falle ungefragt mit drei anderen Ehefrauen teilen. Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise im Islam als „Unzucht“ bewertet und verurteilt:
„Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,42).
Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ´Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig` (nach Gopal: Mishkat-ul-Masabih 27,40).

Auch diese letzten Aussagen von Mohammed sind Mosaiksteine im Gesamtbild, das sich uns bei der Betrachtung der Stellung der Frau im Islam ergibt.

Allerdings ist dieses Bild das genaue Gegenteil von dem, was uns die Muslime mit scheinbar fester Überzeugung vortragen. Wenn man die oben zitierte wörtliche Aussage von muslimischer Seite ins Gegenteil verkehrt, entspricht sie genau dem, was sich uns als Ergebnis der Betrachtung zeigt und als Wahrheit offenbart: „Die Unterdrückung der Frau entspricht den Lehren des Islams und basiert in sichtbarer Weise auf den Lehren des heiligen Propheten. Die Erniedrigung und Entehrung der Frauen entsteht durch die Befolgung der Gesetze Allahs.“

Meine Meinung:

Alles was man über die Stellung eigentlich wissen muss, erfährt man auch in dem mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichneten Artikel von Cathrin  Kahlweit, der den Alltag türkischer Frauen und Mädchen aus der Sicht einer türkischen Ärztin zeigt, zu der täglich Frauen und Mädchen in die Praxis kommen, die von ihren Ehemänner, Brüdern, Onkeln oder anderen Männer verprügelt, sexuell missbraucht und vergewaltigt wurden: “Gefangen im Unaussprechlichen”. Hier ein kleiner Ausschnitt:

„Die Aufzählung des Grauens, die Selmin Kundrun bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn „die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer”. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen – das ist Arztalltag; immer wieder hört Kundrun von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.

Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

Weil sie zu häufig blaue Flecken oder Striemen sieht, wenn sie ihre Patientinnen bittet, den Rock auszuziehen, das Kopftuch abzunehmen, hatte die Ärztin – selbst jung, hübsch, temperamentvoll – vor einer Weile eine Gewaltsprechstunde eingerichtet. Das Experiment währte genau einen Tag lang. Am zweiten stand der Vater eines muslimischen Mädchens, das Rat bei ihr gesucht hatte, in der Praxis – eine Gaspistole in der Hand. Auch Anzeige erstattet Kundrun nur noch sehr selten, obwohl sie viel Gewalt gesehen hat, für die die Täter hinter Gitter gehören. Würde sie ihre Beobachtungen melden, stünde ihre Aussage in den Prozessunterlagen – und der Anwalt des Täters erführe ihren Namen. „Ich wurde schon häufig bedroht. Das riskiere ich nicht mehr”, sagt sie.” >>> weiterlesen

Weitere Texte von Helmut Zott:

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Siehe auch:

Akif Pirincci: Ein Hansel schreibt einen Brief und fordert: Kein Geld für Rechts

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Der große Schwindel: Die Kriminalitätsstatistik

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Video: „Der heiße Stuhl“ – Thilo Sarrazin über die Gewaltbereitschaft muslimischer Männer

Papst Franziskus fällt verfolgten Christen in den Rücken

22 Jun

papst_franziskus_schwaetzerPapst Franziskus: „Das Geschwätz über Christenverfolgung ist Terrorismus und zerstört mehr als islamische Selbstmordattentäter”

(Rom) Am vergangenen 8. Juni startete das katholische Hilfswerk „ Kirche in Not – Italien” (KiN) eine Sensibilisierungskampagne, mit der das Parlament aufgefordert wird, die blutige Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der Christen in Syrien und im Irak als Völkermord anzuerkennen. Ganz anders sieht es Papst Franziskus, er desavouierte [kritisierte] die Initiative und fiel den verfolgten Christen im Nahen Osten und in anderen Teilen der Welt in den Rücken.

Am vergangenen 29. April wurde der berühmte Trevi-Brunnen in Rom von „ Kirche in Not” in ein blutrotes Licht getaucht, das Blut der christlichen Märtyrer. Mit dieser spektakulären Aktion wollte das Hilfswerk auf das Leiden der verfolgten Christen in der Welt, besonders im Nahen Osten, in Pakistan und in Nigeria, aufmerksam machen. Vertreter der verfolgten Christen, darunter Bischöfe des Nahen Ostens und der Bruder des ermordeten pakistanischen Minderheitenministers Shahbaz Bhatti dankten für diese Solidarität.

Kardinal Jean-Louis Tauran: „Offensichtlich gibt es einen Aktionsplan, das Christentum im Nahen Osten auszulöschen“

kardinal-TauranKurienkardinal, Jean-Louis Tauran

Gleichzeitig gab der Kardinal bekannt, die Sensibilisierungskampagne von „Kirche in Not” zu unterstützen. Weiter sagte der Kardinal:

„Im Nahen Osten werden die Christen getötet, bedroht, zum Schweigen gebracht oder vertrieben, und die Kirchen werden zerstört oder riskieren, in Museen umgewandelt zu werden“.

Der Kurienkardinal warnte davor, dass das Christentum nach bald 2000 Jahren an den Orten seines Ursprungs zu verschwinden droht.

„1910 waren mehr als 20 Prozent der Bevölkerung des Nahen Ostens Christen. Heute sind es weniger als vier Prozent. Offensichtlich gibt es einen Aktionsplan, das Christentum im Nahen Osten auszulöschen, und das kann man Genozid nennen oder zumindest einem Genozid gleichsetzen.“

Was der Kardinal nicht sagte: Den Westen scheint das Ende des Christentums im Nahen Osten am wenigsten zu kümmern.

Papst Franziskus: „Es gefällt mir nicht, wenn man von einem Genozid an den Christen spricht“

Die Vorstellung, die Auslöschung der Christen im Irak und in Syrien als Völkermord zu bezeichnen, gefällt aber dem Papst offenbar nicht. Franziskus gab unverhüllt zu verstehen, dass die Stellungnahmen seiner Mitarbeiter nicht seiner Meinung und damit der offiziellen Linie des Heiligen Stuhls entsprechen.

Das gab das katholische Kirchenoberhaupt am vergangenen Samstag zu verstehen, als er das Studentenheim Villa Nazareth in Rom besuchte. Auf die Frage eines Studenten antwortete Papst Franziskus:

„Es gefällt mir nicht, wenn man von einem Genozid an den Christen spricht, zum Beispiel im Nahen Osten.“

Der Papst scheint fest den „Mainstream” der westlichen Eliten im Blick zu haben. Das Leiden der verfolgten Christen muss dahinter zurückstehen. Den „Mainstream” gab die „New York Times” im Herbst 2015 wieder, indem sie es als „hysterisch“ bezeichnete, die Christen des Nahen Ostens als besonders gefährdet und daher besonders schützenswert zu betrachten.

Anfang März bekräftigte die US-Regierung von Präsident Barack Obama, dass für sie die Christenverfolgung in Syrien und im Irak „kein Völkermord“ ist, wie der Sprecher des Weißen Hauses, John Earnest, vor der Presse erklärte. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Immer mehr Genitalverstümmlungen in Deutschland

genitalverstuemmelung_deutschland

Fast 10.000 Mädchen in Deutschland sind "Terre des femmes" zufolge von der Beschneidung bedroht. Derzeit gebe es über 48.000 von Genitalverstümmlung betroffene Frauen sowie mehr als 9.300 gefährdete Mädchen in der Bundesrepublik. Im Vergleich zu 2014 sei das ein Anstieg um 37 Prozent bei den Betroffenen und um 57 Prozent bei den Gefährdeten, rechnete „Terre des Femmes“ vor. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Alle Familien sofort ausweisen, die ihre Kinder genital verstümmelt haben, egal ob jüdisch oder muslimisch, egal ob in Deutschland oder im Ausland. (Gesetze entsprechend ändern.) Allen Ärzten die Genitalverstümmelungen ausgeführt haben, sofort die Berufserlaubnis entziehen, und falls sie Migranten sind, ausweisen.

Berlin: Bedroht, beleidigt, geschlagen: Was schwule Muslime in Berlin täglich erleben

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Es gibt hier viele Menschen wie mich, sagt Bali Saygili und meint: schwule Muslime oder Migranten. Und doch gelingt es nur wenigen, ihre Sexualität offen zu leben. Zu groß ist die Angst – auch vor der eigenen Familie. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schwulen droht nicht nur Gefahr aus der eigenen Familie sondern auch von der islamischen Gemeinschaft.

Berlin: Syrerin droht: "Deutschland ändert seine Asylpolitik oder ich lasse mich von Tigern fressen"

may_skaf_tiger_fressenDie syrische Schauspielerin May Skaf will sich in Berlin von Tigern fressen lassen.

GERMANY REFUGEES ART ACTION

Dieser Protest geht bis zum Äußersten: Die syrische Schauspielerin May Skaf hat am Montag in Berlin damit gedroht, sich Tigern zum Fraß vorwerfen zu lassen, wenn Deutschland in den nächsten acht Tagen nicht seine Asylpolitik ändere. "Ich werde mich von Europa fressen lassen", sagte Skaf. Sie ist Teil der Berliner Kunstaktion "Flüchtlinge fressen", die Migranten eine sichere Einreise nach Deutschland ermöglichen will. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das "Zentrum für Politische Schönheit" ruft Flüchtlinge auf, sich von Tigern fressen zu lassen. Für die Aktion wurde vor dem Maxim-Gorki-Theater eine Arena mit lebenden Tigern aufgestellt. Die linken Spinner vom  "Zentrum für Politische Schönheit" und Maxim-Gorki-Theater fallen immer wieder durch ihre deutschenfeindlichen Aktionen auf. Aber der "Kunstaktion" würde ich trotzdem gerne beiwohnen, denn so kann man das Asylproblem natürlich auch lösen, aber dummerweise muss der Tigerkäfig am Gorkitheater jetzt abgebaut werden. ;-(

Siehe auch:

Dortmund: Das Jobcenter feiert: 10 von 2.200 „Flüchtlingen“ haben einen Job

Ahlen (NRW): Lieber Pornos statt Deutschkurse – Förderverein beendet Kooperation

Der neue Sexualunterricht: Kinder sollen Analsex in der Schule lernen

Verbot sexistischer Werbung – Scharia und westlicher Feminismus

Vielfalt: Koste es, was es wolle – auch wenn Europa dabei zu Grunde geht

Birgit Kelle: Warum spricht niemand über die islamische Homophobie?

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