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Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

3 Aug

Von Buntlandinsasse

claubergstrasse

Auf der Claubergstraße in Duisburg wurden vier Frauen von 2 Männern mit südländischem Aussehen angesprochen. Als die Frauen sagten, daß sie keinen Kontakt wünschten, versetzte einer der Männer zwei Frauen Fußtritte, worauf sie zu Boden gingen. Anschließend trat er einer 25-jährigen Polizistin, die privat unterwegs war und die bereits am Boden lag, mehrfach ins Gesicht. Sie erlitt eine Amnesie (Verlust des Gedächtnisses, Gedächtnisstörung)

In der Nacht zum Samstag überfiel ein „junger Mann™“ in der Duisburger Innenstadt vier Frauen und verletzte eine davon schwer. Der Täter, der mit einem weiteren Mann unterwegs war, sprach die Frauen an, wurde von ihnen aber abgewiesen. Darauf trat er unvermittelt auf die Frauen ein, bis zwei von ihnen zu Boden gingen. Im Anschluss trat er einer der am bodenliegenden Frauen ins Gesicht, woraufhin diese schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Erst als ein Zeuge einschreiten wollte, floh der Täter. So berichtet Deutschlands größte Regionalzeitung die „WAZ” [Westdeutsche Allgemeine Zeitung (derwesten.de)]. Am Ende des Artikels veröffentlicht die WAZ noch die recht präzise Täterbeschreibung der Polizei:

Der Täter ist laut Polizei etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, 20 bis 25 Jahre alt, trägt einen Drei-Tage-Bart. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer hellen Jeans und einer dunklen Jacke bekleidet. Eventuell hat er Kratzspuren im Gesicht. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Duisburg, Telefon: 0203-2800.

Wer nun der Meinung ist, daß in der Täterbeschreibung ein kleines, aber nicht unwichtiges Detail fehlen könnte, der hat Recht. Der Pressemitteilung der Polizei entnehmen wir nämlich folgende Täterbeschreibung (Hervorhebungen durch den Autor):

Der Täter wird derzeit wie folgt beschrieben: Ca. 175-180 cm groß, 20-25 Jahre alt, 3-Tage-Bart, helle Jeans, dunkle Jacke, südländisches Aussehen, eventuell Kratzspuren im Gesicht. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Duisburg, Tel. DU 2800.

Jetzt gibt es sicherlich keinen Menschen, der noch alle seine Sinne beisammen hat, der nicht auch ohne diese Erwähnung Bescheid weiß, daß es sich hier um die Tat einer Fachkraft für Sexualpädagogik handelt. Schaut man sich allerdings die Wahlergebnisse in diesem Land an, muß man leider konstatieren, daß der Großteil der Bevölkerung seine Sinne offensichtlich nicht beisammen hat und demnach durch solche Auslassungen bewusst in die Irre geführt wird.

Wir wissen, daß die Ziffer 12.1 des deutschen Pressekodex Journalisten dazu anhält, die Nationalität, Ethnie oder Religionszugehörigkeit von Straftätern zu verschweigen, damit die Bevölkerung nicht die Wahrheit erfährt keine Vorurteile geschürt werden. Hier geht es aber nicht um Vorurteile, hier geht es um die Aufklärung einer feigen, abartigen Straftat!

Die Polizei gibt diese Meldungen an die Medien raus, um möglichst viele Menschen zu erreichen, die eventuell bei der Aufklärung der Straftat helfen können. Weil aber diese Realität offenbar nicht in das ideologische Weltbild eines opportunistischen Schreibtischtäters der WAZ passt, läßt dieser einfach mal den prägnantesten Teil der Täterbeschreibung weg und verhindert so, möglicherweise, die Aufklärung. Eine Person, die nicht direkt Zeuge der Tat wurde, aber den Täter möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt in Tatortnähe gesehen hat, kann sich wohl eher an ein „südländisches Aussehen“ als an eine ungefähre Körpergröße erinnern.

Der Begriff „Lügenpresse“ ist schon lange nicht mehr ausreichend für diese Clique. Es sind Mittäter, Mittäter die sich schuldig machen an etlichen Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung durch verschweigen und vertuschen. Ich bin dankbar für jeden „Journalisten“, der aufgrund sinkender Auflagenzahlen seinen Job verliert und auf der Straße landet, weil die Menschen keine Lust mehr haben, sich die täglichen Lügen dieser Tastaturterroristen anzutun.

p.s.: Ich bitte Leser, die ein juristisches Hintergrundwissen haben, zu prüfen, ob der Schreiberling sich nicht sogar der Strafvereitelung nach §258 Abs.1 StGB schuldig gemacht hat, der da lautet:

„Wer absichtlich oder wissentlich ganz oder zum Teil vereitelt, daß ein anderer dem Strafgesetz gemäß wegen einer rechtswidrigen Tat bestraft oder einer Maßnahme unterworfen wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

In meinen Augen ist dieser Straftatbestand eindeutig erfüllt. Wer näheres dazu beitragen kann, bitte in den Kommentaren posten. Danke.

Wer der WAZ für die kultursensible Berichterstattung danken will, kann das hier tun: kontakt@derwesten.de

Quelle: Schützt die WAZ vorsätzlich ausländische Kriminelle vor Strafverfolgung?

Karamba [#203] schreibt:

muenchen_katastrophenfall

Wenn täglich, wie aktuell, 755 Flüchtlinge der selben Altersgruppe nach München kommen (wie man anhand der Fotos sehen kann vorwiegend Afrikaner), dann sind das im Jahr 275.000 Menschen. Wenn sich der Trend fortsetzt, dann sind Münchens Bürger in dieser Altersgruppe bereits nach einem Jahr in der Minderheit gegenüber den „Flüchtlingen“. Obendrein kommen fast nur Männer. Was wird bei diesem drastischen Frauenmangel bzw. dem Männerüberschuss gerade in der relevanten Altersgruppe (Brautschau-Alter) wohl passieren? Vergewaltigungen und Kämpfe um Frauen sind praktisch unvermeidlich. Eine strikte Trennung von Bevölkerung und „Flüchtlingen“ ist dringend notwendig, sonst gibt es Mord und Totschlag.

chrisbent [#8] schreibt:

Leider wird es nichts mit der juristischen Belangung des Schmierfinken. Die Unmittelbarkeit im Tatzusammenhang fehlt, da der Autor „nur“ seiner journalistischen „Pflicht“ nachkommt und kein Tathergangszeuge ist, der zu einer wahrheitsgemäßen Aussage verpflichtet wäre. Hier genießt die Presse eine gewisse „Immunität“. In manchen Fällen: leider.

Glubschauge [#10] schreibt:

Ich denke nicht, dass die Presse polithörig ist, sondern eher, dass die Politik pressehörig ist, um ja keine negative Schlagzeile zu produzieren und vom linken Schreibpöbel im Idealfall in Ruhe gelassen zu werden.

Dortmunder1 [#11] schreibt:

In Lünen bei Dortmund hat ein junger Mann ein junges Mädchen vergewaltigt. laut Polizeipressetext sprach der Vergewaltiger türkisch. Das hat man bei der WAZ leider vergessen. In Dortmund wird ein dreifacher Vergewaltiger gesucht der laut Pressetext der Polizei einen dunklen Teint und kurze krause Haare hat. In der WAZ steht zwar kurze krause Haare aber nicht dunkler Hautteint.

Wenn sich eine libanesische Familie aus Bochum und eine aus Essen mit Baseballschlägern und Messern bekämpfen ist das für die WAZ „Eine Rangelei unter Bochumern und Essenern“. Und ein türkisches Kulturcafe in dem Heroin gefunden wird ist eine „Gaststätte“. Und wenn ein „27 jähriger Hagener“ einen 20jährigen erstochen hat, und die Kommentarfunktion ist bei der WAZ geschlossen, weiß jeder der „Hagener“ ist in Wirklichkeit z.B. ein algerischer Asylbetrüger.

Schüfeli [#33] schreibt:

Wir wissen, daß die Ziffer 12.1 des deutschen Pressekodex Journalisten dazu anhält, die Nationalität, Ethnie oder Religionszugehörigkeit von Straftätern zu verschweigen,…

Was der deutsche Pressekodex verlangt ist eigentlich strafbar, denn Nationalität, Ethnie oder Religionszugehörigkeit können wesentliche Merkmale / Motive des Straftäters sein. Das ist nichts anders als Hinderung der Aufklärung der Straftat / Deckung des Straftäters und somit die Beihilfe für die Kriminalität. So eine absurde Regelung kann nur im bunten Irrenhaus straffrei existieren.

Suppenkasper [#35] schreibt:

Halb-OT – Cham/Regensburg: Sieben Verletzte nach Schlägerei

„Zu einer Auseinandersetzung kam es gegen 00.15 Uhr im Bierzelt des Chamer Volksfestes. Zwei in Cham wohnhafte Männer, ein Iraner und ein Libanese, 41 und 35 Jahre alt, belästigten an dem Nebentisch sitzende Frauen. Sie wurden von deren Begleitern aufgefordert Ruhe zu geben. Dabei kam es zum Streit und zu einer Rauferei, wobei ein 48-jähriger Mann und ein 23-Jähriger sowie eine 27-Jährige leicht verletzt wurde. Der Iraner und der Libanese wurden vom verständigten Sicherheitsdienst aus dem Zelt verwiesen.

Kurze Zeit später betraten der Iraner und der Libanese im Bereich der Theke erneut das Bierzelt. Dort zerschlug der 41jährige Mann eine Getränkeflasche und nahm ein auf der Theke liegendes Messer an sich. Damit ging er auf einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienst los. Einer der Security konnte den Angriff mit einer leeren Bierkiste weitgehend abwehren. Dabei erlitt er eine Verletzung am Hinterkopf. Zwei weitere Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurden bei dem Angriff ebenfalls verletzt.

Auch der zweite Täter versuchte eine Flasche zu zerbrechen, was ihm aber auf Anhieb nicht gelang. Auch er griff die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes an. Beide Beschuldigte wurden vom Sicherheitsdienst überwältigt. Von der Polizei wurden beide festgenommen, zur Dienststelle gebracht und inhaftiert. Bilanz der Schlägerei: Sieben verletzte Personen, davon musste ein Mann des Sicherheitsdienstes mit einer Gehirnerschütterung stationär im Krankenhaus bleiben.“

Siehe auch

Georg Immanuel Nagel: Der skandinavische Albtraum

Ausufernde muslimische Gewalt in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö

Massen an illegalen Zuwanderern: München ruft den Katastrophenfall aus

L.S.Gabriel: Bergheim: Behinderte raus – Illegale rein

Armin Peter: Hitze und Hormone – wenn testosterongesteuerte Muslime austicken

Paul Nellen: Der IS ist Islam in Reinkultur

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