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Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

6 Dez

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Andreas Hollstein (CDU), der Bürgermeister von Altena erlangte bundesweite Bekanntheit, als er im Rahmen der Willkommenskultur mehr Flüchtlinge aufnahm, als er eigentlich hätte aufnehmen müssen. Nun wurde er von einem offensichtlich angetrunkenen Deutschen in einem türkischen Imbiss mit einem Messer am Hals verletzt. Laut der "Zeit" hatte er eine 15 Zentimeter lange Schnittwunde am Hals erlitten, die sich später allerdings als wesentlich kleiner erwies (etwa 3 bis 5 Zentimeter).

Sofort wurde eine Sondersendung bei Sandra Maischberger anberaumt. Der Messerangriff war offensichtlich das gefundene Fressen für die Lügenmedien: ein Deutscher, der einen Bürgermeister wegen seiner Asylpolitik mit einem Messer angegriffen hatte. Während des Angriffs soll der Deutsche, ein arbeitsloser Maurer, dem man in seinem Eigenheim offensichtlich Strom- und Wasser abgestellt hatte, sich darüber beklagt haben, dass Asylanten jede Hilfe bekommen würden, während er vom Staat keinerlei Hilfe zu erwarten hätte. Und selbst, wenn der Maurer, der vielleicht am Rande seiner Existenz steht und eines Tages sein Haus verlieren würde, welches er bestimmt mit viel Liebe und Arbeit aufgebaut hat, kratzt das den Bürgermeister wahrscheinlich nicht.

Dies rechtfertigt natürlich keinen Messerangriff, aber man muss sich auch einmal in die verzweifelte Lage des Maurers hineinversetzen, in dem es sicherlich schon länger brodelt und der sich ungerecht behandelt fühlt. Und irgendwo hat der Maurer auch sicherlich recht, denn wenn man das Steuergeld für Massen von Migranten ausgibt, bleibt für Deutsche eben nichts mehr übrig.

Aber darüber hat der Bürgermeister in seiner "Menschenfreundlichkeit" wahrscheinlich keine Minute nachgedacht, als er sich entschied mehr Migranten in Altena aufzunehmen. Vielleicht dachte er eher daran, dass er die neu hinzugezogenen Migranten eines Tages als neue Wähler gewinnen könnte, um seine Macht weiter auszubauen. War die Entscheidung des Bürgermeisters in Wirklichkeit also nichts anderes als purer Egoismus?

Wir kennen die Motive des Bürgermeisters nicht, die sein Handeln bestimmten. Darum soll es in diesem Artikel auch gar nicht gehen. Vielmehr soll es in diesem Artikel um die Frage gehen, warum ausgerechnet dieses Attentat so groß in Szene gesetzt wurde, während andere Messerstechereien, die zur selben Zeit stattfanden und die in der Mehrheit viel brutaler und viel gefährlicher waren, bei einer Messerstecherei gab es sogar einen Toten, keinen Eingang in die Medien fanden? Geschah dies, weil die Messerstecher Migranten waren und die Opfer Deutsche?

Peter Grimm weist in einem Artikel darauf hin, dass die Verurteilung des Altenaer Täters, der den Bürgermeister angriff, noch glaubwürdiger gewesen wäre, wenn es das gleiche Mitgefühl mit all den anderen Opfern von Messerangriffen gäbe, die in den letzten Jahren, seit der Masseneinwanderung muslimischer Flüchtlinge, so gewaltig zugenommen haben:

„Mindestens ein Toter und vier Schwerverletzte durch Messerangriffe waren zeitgleich mit dem Bürgermeister zu betrauern. Doch ihrer nimmt sich kein Minister an (Bundesjustizminister Heiko Maas bei Sandra Maischberger). Warum gibt es diese selektive Wahrnehmung? Weil nur die Opfer der „richtigen“ Täter hinreichend Würdigung erfahren dürfen? Solche Taten sollten jedoch Anlass sein, die Opfer von Messerstechereien grundsätzlich angemessen wahrzunehmen. Deshalb hier nur ein kurzer Blick auf ein paar zufällig entdeckte Fälle, bei denen quasi zeitgleich zum Messerangriff auf den Altenaer Bürgermeister in Deutschland auf Menschen eingestochen wurde”.

All diese Fälle, die Peter Grimm auflistet, hätten Sandra Maischberger bekannt sein müssen, wenn sie auch einmal in diese Richtung recherchiert hätte. Aber daran hatte man wohl kein Interesse, denn wie eigentlich alle deutschen Talkshows herrscht ein linker Zeitgeist und geht es stets "politisch korrekt", also linksliberal, zu. Entsprechend fällt auch die Zusammensetzung der Gästeliste aus. Und so wundert es nicht, dass nicht einer der aufgeführten Messerstechereien auch nur erwähnt wurde. Das aber gehört zu einer ausgewogenen Sendung, die es in Deutschland aber so gut wie nicht gibt, denn mehrheitlich sind die Talkshows der verlängerte Arm der Regierungspolitik. Kritik ist da weitgehend unerwünscht.

Man achte bei der tödlichen Messerstecherei in Oberhausen darauf, dass die Polizei in Essen die Täterbeschreibung, auf die zuvor als "südländisch" beschriebenen Täter, nach der Festnahme "politisch korrekt" wieder aus dem Text entfernte. In NRW hat man mit dieser Übung offensichtlich bereits einige Erfahrung. War es in der Silvesternacht 2015 / 2016 nicht ebenso?

Oberhausen

„Kurz vor zwei Uhr nachts geht der Notruf vom Busbahnhof Lipperfeld bei der Leitstelle ein. Die Rettungskräfte finden zwei schwer verletzte Männer auf der Fahrspur, sie bluten aus tiefen Wunden. Noch in der Nacht verlieren Ärzte im Krankenhaus den den Kampf um das Leben des einen Patienten (28).

Die beiden Verletzten bluteten aus tiefen Wunden – sie sollen mit Messern angegriffen worden sein, als sie auf dem Boden lagen. Polizei-Pressesprecher Ulrich Faßbender: „Das Opfer ist etwa drei Stunden nach der Tat verstorben. Wir haben eine Mordkommission eingesetzt.“

Die tödliche Auseinandersetzung begann mit Streit im Linienbus. Offenbar will sich eine Clique nach einer Party in der Turbinenhalle auf den Heimweg machen. Aber schon kurz nach dem Einsteigen gibt es Stress. Faßbender: „Nach Besteigen des Busses durch diese Gruppe kam es im Bus zu Streitereien mit drei südländisch aussehenden männlichen Personen, die bereits im Bus saßen. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Die drei Verdächtigen sind inzwischen gefasst. In den Pressemeldungen ist nur noch von „Bottropern“ die Rede. In einer Meldung heißt es dazu: Inzwischen hat die Polizei Essen drei Tatverdächtige festgenommen. […] Deshalb haben wir die Täterbeschreibung aus diesem Text entfernt.”

Meiningen

„Ein schwerwiegender Vorfall ereignete sich am Wochenende in einer Asylunterkunft in Südthüringen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits am Samstagabend. Nach einem Streit begab sich einer 18-jähriger Afghane zum Büro des Sicherheitsdienstes. Erneut fing der junge Mann einen Streit mit einem der Mitarbeiter an. Plötzlich zog er ein Messer und stach mehrmals auf den 36-Jährigen ein.

Der Schwerverletzte konnte sich im letzten Moment in einem Raum in Sicherheit bringen. Als der junge Afghane versuchte die Tür aufzubrechen, wurde er von mehreren Heimbewohnern zurückgehalten. Er flüchtete aus Unterkunft. Einige Stunden später stellte er sich der Polizei selber. Nun wird gegen den Mann wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl.

Auch in Rudolstadt (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) kam es zu einem Vorfall. Nachdem Beamte einen 15-jährigen nach einem Streit festnahmen, stürmte plötzlich ein Landsmann auf ihn zu und attackierte ihn mit einem Messer. Der Angreifer sitzt wegen versuchtem Mord derzeit in Untersuchungshaft.”

Hannover

„Nach der Messerattacke in der Diskothek „Ludwig“ konnte ein Opfer (43) die Klinik wieder verlassen. Sein Bruder (40), der ebenfalls verletzt wurde, muss noch weiter stationär behandelt werden. Bei der „Greek Night“ [Griechische Nacht] am Sonntagmorgen in der Rundestraße bekamen die Brüder Streit mit zwei Südländern (ca. 30) – die zogen Messer, stachen auf beide ein. Danach flüchteten sie in einem BMW.”

Marburg:

„Ein Jugendlicher ist in der Marburger Innenstadt niedergestochen worden. Der 16-Jährige wurde nach Angaben der Polizei vom Montag mit einer tiefen Wunde am Bein in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war er an einer Massenschlägerei beteiligt. „Wir gehen davon aus, dass es zuvor ein Handgemenge gegeben hat“, sagte ein Sprecher der Behörde.

Zeugen hatten in der Nacht zum Samstag eine Schlägerei mit 20 bis 30 Menschen gemeldet. Als eine Streife eintraf, sah sie nur noch, wie mehrere Menschen wegliefen. Ein 15-Jähriger aus der Gruppe wurde gefasst und festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung und die Anzahl der Beteiligten waren zunächst völlig unklar.”

Schwerin:

„Ein junger Mann in Schwerin wurde in eine Wohnung gelockt, dort mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Die Polizei nahm anschließend zwei 18-jährige syrische Tatverdächtige in der Wohnung fest.”

Halle (Saale):

„Ein unbekannter Täter hat am Montag gegen 13 Uhr einen 11-Jährigen in der Bugenhagen-Straße in Halle beraubt. Der Junge war laut Polizeiangaben auf dem Heimweg von der Schule, als ein Radfahrer auf ihn zufuhr,  ihn mit den Messer bedrohte und sein Handy forderte. Nachdem der Junge das Handy übergeben hatte, suchte er sich Hilfe bei einer Frau, die die Polizei verständigte. Der Täter flüchtete, eine Suche blieb erfolglos.”

Münster:

„Ein randalierender Fahrgast hat am frühen Freitagabend Bahnreisende mit dem Messer bedroht. Die Zugbegleiterin in der Regionalbahn 50 zwischen Dortmund und Münster hatte gegen 18.30 Uhr die Bahnpolizei in Münster informiert, dass sich ein randalierender Reisender im Zug befindet. Laut Zeugenaussagen soll der Mann Reisende im Zug mit einem Messer bedroht haben. Zudem habe er im Zug eine Frau geschlagen, schreibt die Bundespolizei in einer Mitteilung.

Bei Eintreffen des Zuges im Hauptbahnhof Münster konnte der 38-jährige Deutsche (Migrationshintergrund?) durch Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnsteig gestellt werden. Bei der sofortigen Durchsuchung wurden drei Messer griffbereit aufgefunden und sichergestellt. Anschließend stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige zuvor eine verbale Auseinandersetzung mit seiner Lebensgefährtin hatte, die dann eskalierte. Bei der Befragung auf dem Bahnsteig verhielt er sich weiterhin äußerst aggressiv. Auf dem Weg zur Dienststelle leistete der Mann körperlichen Widerstand. Außerdem versuchte er im Haupttunnel, Reisende anzugreifen.”

Wittenberge:

„Mit einem Messer bedrohte ein bislang Unbekannter am Sonntag einen 15-Jährigen. Der Mann näherte sich dem Jugendlichen gegen 18.30 Uhr in der Lenzener Straße in Wittenberge in Höhe des Busbahnhofs und forderte die Herausgabe einer Musicbox, die der Junge bei sich trug. Als der Dieb die Box hatte, flüchtete er.”

Hier der ganze Artikel von Peter Grimm: Der Bürgermeister von Altena wurde Opfer eines Messerstechers

Auch PI (Politically Incorrct) listete einige weitere „weniger wichtigerer“ Messerstechereien auf, die die Lügenmedien offensichtlich nicht als berichtenswert erachteten:

Die geballte Messerei auch in Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und vielen anderen Städten, dazu kommen die Angriffe mit Autos, LKW’s, Sprengstoff, Pistolen, Gewehren, Rucksackbomben, Knüppeln, Eisenstangen. Äxten, Beilen, Hämmern, Ketten und allem, womit sich ein Mensch verletzen oder töten lässt. Nebenbei, DAS sind die Messerwunden am Hals! (Sie schlugen mit einem Baseballschläger auf ihn ein, stachen acht Mal zu, schlitzten seinen Hals auf )

Bei kaum einem deutschen Opfer ausländischer Messertäter, die zum Teil schwerst verletzt oder gar getötet wurden, gab es danach so ein Theater, geschweige denn bekamen die Attackierten oder ihre Hinterbliebenen eine Talksendung, in der Bundesjustizminister Heiko Maas sich für sie (die Opfer) stark machte.

Siehe auch:

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Dass ich früher die Grünen wählte, erscheint mir heute unverzeihlich

22 Sep

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Von OLE P. | Zur Schule gegangen bin ich in der Ära Kohl, die zuletzt wie eine bleierne Schwere über dem Land lag. Doch es gab die Hoffnung, Kohl werde einmal abgewählt, und eine positive Erwartung, wie etwa „unseren Kindern wird es einmal besser gehen“. Das ist heute völlig verschwunden. Während es bei Brandt noch hieß „Mehr Demokratie wagen“, wagte Kohl mehr Verblödung und führte das Privatfernsehen ein. Dessen Niveau und propagandistische Einseitigkeit übernahmen nach und nach die Öffentlich-Rechtlichen.

Es war ein anderes Deutschland. Gut, ein Sponti-Spruch sagte schon damals: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten. Aber auch die Vortäuschung eines demokratischen Rechtsstaats verlangt gewisse Mindeststandards, auf die man ungern verzichtet.

Mein früheres Ich würde das spießig finden: es gab saubere Gehwege, funktionierende Infrastruktur, einen gesellschaftlichen Zusammenhalt, auch darin, dass man von seiner Arbeit anständig leben konnte. Bahn, Post, Wasser und Strom waren der Staat und funktionierten, und Verspätung bei jedem dritten Zug wie heute war unvorstellbar.

Als Kind erlebte ich in den Ferien auf dem Balkan, in der Türkei [warum?], zum ersten Mal Bettler, so was kannte ich überhaupt nicht. Besonders die hygienischen Verhältnisse dort waren manchmal im wörtlichen Sinn atemberaubend.

Gerhard Schröder wurde gewählt, um die größten Sauereien der Kohlregierung rückgängig zu machen, und machte alles nur noch schlimmer: die Axt an den Sozialstaat, eines der größten Verbrechen der deutschen Nachkriegszeit.

Prekäre Beschäftigung, Leiharbeit, Hartz 4 und die neoliberale Deregulierung von allem [FDP, Guido Westerwelle?, die FDP möchte auch heute Steuererhöhungen für Geringerverdienende]. Steuersenkung für Spitzeneinkommen, Steuererhöhungen für alle anderen. Bei „Ein-Euro-Job“ dachte ich sofort: nun kommt auch bald der Null-Euro-Job. Noch verhungert keiner, aber ein Leben in Würde – die ist antastbar! – ist für viele nicht mehr möglich.

Dass ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich. Konnten wir es besser wissen? Konnte es noch schlimmer kommen?

Angela Merkels scheinbare Harmlosigkeit – die Medien verpassten ihr strategisch den Spitznamen Mutti – ist ihre größte Waffe. Lautete ihr Amtseid „Ich schwöre, den Schaden des Deutschen Volkes zu mehren und Nutzen von ihm zu wenden“? Nach acht Jahren Merkel ist mein Land ein korrupter Verbrecherstaat, von der Ukraine oder Weißrussland kaum noch zu unterscheiden. Der Kult um Merkel erinnert an Nordkorea.

Wieso entpuppt sich die angebliche multikulturelle Vielfalt, die von den Grünen versprochene Buntheit bei genauem Hinsehen stets als Monokultur des Islam? Ist es rassistisch oder rechtsextrem, die zunehmende Erosion unserer kulturellen Normen, humanistischen Werte, und staatlichen Gewalthoheit zu kritisieren?

Fremdenfeindlich? Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Ausländer aufgenommen, darunter Spanier, Italiener, Jugoslawen und Griechen, später Vietnamesen, Russen und Polen. Mit den meisten hat das kaum Probleme gemacht. Sie haben sich ohne besondere Integrationsdebatten und Religionskonferenzen in unsere Gesellschaft eingefügt, viele sehr erfolgreich. Religionsfreiheit ist in einem modernen säkularen Staat unverzichtbar.

Nicht hinnehmbar ist, dass sie [die Religionsfreiheit] inzwischen über alle anderen Rechte und Freiheiten gestellt wird. Tierquälerei [Halal-Schlachtung], Hasspredigten, das Herumschneiden an den Genitalien [Zwangsbeschneidung, Genitalverstümmelung, Kindesmisshandlung] von Kindern lösen in jedem anderen Kontext zu Recht Empörung aus. Als Ausdruck religiöser Toleranz nehmen wir das einfach hin! Protest gegen Diskriminierung entlarven sich oft als Sonderrechte für Muslime:

Von Frauen, die einen Job nicht bekamen, weil sie mit goldenem Halbmond am Halskettchen [oder ein Kopftuch] ihren islamischen Glauben zur Schau trugen, hört man nichts. Jede Frau, die auf dem Kopftuch besteht, zeigt, dass sie sich von der Gesellschaft abgrenzt und nicht integrieren möchte.

Und das Schlimmste: illegale Grenzöffnung, ein weiterer Rechtsbruch nach typischer Merkel-Art: die offene Einladung an Vertreter der schlimmsten, menschenverachtendsten Ideologie, die es je gab. Dass die meisten, die da kommen, nicht vom Respekt geprägt sind gegenüber dem Land und den Menschen, die ihnen Schutz bieten und sie ernähren, sondern sie vor allem die Gelegenheit sehen, den Islam zu verbreiten, hat nicht zuletzt Imad Karim offengelegt.

Tag für Tag verwandelt sich Deutschland zusehends in „Doische Laan“ [Deutschland]: zerbröckelnde Infrastruktur, Müll auf den Straßen, immer sichtbareres Elend, Rentner, die im Abfall nach Pfandflaschen wühlen. Deutschland geht es gut?

Ganze Stadtteile beherrscht von arabischen Familienclans, gegen die nicht einmal die Polizei mehr vorgeht. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr gleicht oft einer Abenteuerreise in der Dritten Welt. Immer offensiver auftretende Muslime, immer mehr Kopftücher auch an meiner alten Universität. Schon vor Jahren fiel mir ein Student auf, ein Türke wohl, auf seinem T-Shirt nur die Zahl 1453 [Eroberung Konstantinopel (Byzanz)]. Die meisten Einheimischen bemerken so etwas nicht einmal, und wenn, sie begriffen es nicht!

Glücksritter, Siedler, und Abgreifer [Sozialschmarotzer] werden uns als „Flüchtlinge“ verkauft, bezeichnenderweise fast nur junge Männer. Ein beliebiges Geschichtsbuch aber zeigt mir auf jedem Bild mit der Unterschrift Flüchtlinge: Frauen, Kinder, Greise! Migranten? Einwanderer? Kriegsflüchtlinge? Asylbewerber? Fachkräfte? Egal. Legal? Illegal, scheißegal.

Seit Jahrzehnten wird das Asylrecht missbraucht zur illegalen Masseneinwanderung. Ganze Branchen verdienen daran prächtig, Privatfirmen, die sich auf Bereitstellung von Unterkünften spezialisiert haben. Die Pharmaindustrie, der die medizinische Versorgung der sogenannten Flüchtlinge risikolosen Profit garantiert. Eine Industrie sogenannter Hilfsorganisationen wie Pro-Asyl, die in der Verwaltung der durch gescheiterte Integration angerichteten Zerstörung ihre Daseinsberechtigung haben. Noch schlimmer nur die Wassertaxis von „Sea Eye“ und ähnlichen Schlepperorganisationen.

Natürlich darf man die neu gekommenen nicht pauschal als Vergewaltiger verdächtigen. Aber man kann über alle pauschal ohne Ausnahme sagen, sie kommen aus Ländern, in denen Frauen Menschen zweiter Klasse sind, entweder Hure oder Eigentum. Wer von ihnen würde in seiner Heimat wegen Vergewaltigung bestraft? Dort wird eher die Frau bestraft: wenn sie Glück hat, indem sie ihren Peiniger heiraten muss. Da helfen auch keine Benimmkurse.

Die Merkel-Junta und die EU verlangen von anderen Ländern Europas, ihre Grenzen der muslimischen Masseneinwanderung zu öffnen. Aber bei einem Rohrbruch im Haus verteilt man nicht das Wasser „solidarisch“ auf alle Wohnungen, sondern holt einen Klempner, der die Leitung abdichtet! Bei aller Kritik an neokolonialer Plünderung Afrikas durch westliche Konzerne: weshalb sollen wir verpflichtet sein, die dortige Bevölkerungsexplosion aufzunehmen, zu ernähren? Länder mit derartigem Bevölkerungswachstum haben der restlichen Welt den Krieg erklärt.

Wollen wir Deutschland auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes, einer Islam-Hölle wie Pakistan oder Bangladesch? Diese Zustände lassen sich in England bereits heute besichtigen, etwa in Birmingham [Birmingham: Islamisten unterwandern Schulen in Großbritannien] oder in Luton [Bild]nahe London. Schon 2014 war in England der beliebteste Name für männliche Neugeborene „Mohammed“, und Schariagerichte gibt es bereits zu Dutzenden. Auch hierzulande fordern einige Politiker und Richter die schrittweise Einführung der Scharia, ach wäre es doch nur Satire!

Was uns langfristig blüht, kann erahnen, wer einmal im Web Bilder vom Afghanistan der 1960er sucht, mit heute vergleicht und staunt, was das mal für ein tolerantes Land war, bevor Zbigniew Brzezinski [polnisch-amerikanischer Sicherheitsberater des US-Präsident Jimmy Carter] die Islamwaffe nutzte [1], um die Sowjets zu treffen und dabei gleichzeitig die Zivilisation in den Gully spülte.

[1] Brzezińskis Politik hatte das Ziel, die radikalen islamistischen und antikommunistischen Kräfte Afghanistans, also die fundamentalistischen Mudschahidin [“Volkskämpfer”], zu stärken, um die säkulare, kommunistisch ausgerichtete Regierung Afghanistans zu stürzen.

Aber die Deutschen Schlafmichel bleiben ahnungslos und spricht man sie darauf an, verständnislos. Ich empfinde die Situation immer mehr als sei man im Jahr 1933. Ein Wahnsinn! „So schlimm wird es schon nicht kommen“ oder „Das können die doch nicht machen“ war bestimmt der letzte Gedanke von so manchen, über denen gerade das Zyklon B eingeworfen wurde.

Vielleicht wird die aufgeklärte bürgerliche Gesellschaft des späten 20. Jahrhunderts, womöglich die höchste Zivilisationsstufe der Menschheitsgeschichte, ein kleiner weißer Fleck inmitten Jahrtausenden der Barbarei bleiben. Aber kampflos sollten wir drei Jahrhunderte der Aufklärung, des Kampfes um Trennung von Religion und Staat, der politischen Theorie von Gesellschaftsvertrag, Gewaltenteilung und Demokratie, sowie ein Jahrhundert Kampf um Gleichberechtigung der Frau, nicht aufgeben! Sonst verraten wir nicht nur unsere Vorfahren, sondern auch die Nachkommenden.

Manches an der AfD gefällt mir nicht. Aber nur die AfD kritisiert die unsägliche Propaganda-Abgabe GEZ. Nur in der AfD wird ernsthaft die Abschaffung des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts gefordert. Nur die AfD als größere Gruppierung traut sich, die Islamisierung zum Thema zu machen. Nur bei der AfD werden Austritt aus dem Wirtschaftskrieg Euro, der Angriffsbündnis NATO und der EU-Diktatur diskutiert. Und mit Guido Reil und Björn Höcke – ich kenne zwar nicht alle ihrer Reden – höre ich auch wirtschaftspolitisch Vernünftiges.

Lustigerweise empfiehlt mir der Wahlomat die Linkspartei, die Piraten, und auf Platz 3 die AfD. Die Linke will die Grenzen offen halten, die Piraten werden nicht über 5% kommen. Aber ich hatte schon vorher entschieden, wer am 24.09.2017 meine Stimme bekommt.

Quelle: Ole P. (studiert): Warum ich die AfD wähle! – Daß ich damals die Grünen wählte, erscheint mir heute kaum verzeihlich

Siehe auch:

Video: Dr. Nicolaus Fest über das große Zittern der Altparteien vor der AfD (05:20)

Video: Felix und Alex – Laut Gedacht #51- Best of Bundestagswahl (07:13)

Zwickau: Nächtlicher Messer-Angriff auf Mitglied der Identitären

Video: Eva Herman: In Talkshows lernt der Bürger die angesagte politisch-korrekte Gesinnung (18:57)

In Europa leben ca. 50 Millionen Muslime – davon 90% intolerant?

Wer bunt wählt, zahlt: Geplante Steuererhöhungen durch FDP und Linke

Bundestagswahl: Es könnten 80 Kandidaten der AfD in den Bundestag einziehen – und das ist gut so

Junge Freiheit -Video: Die Flüchtlingslüge 2017 (Teil 2) (47:48)

18 Sep

Ein Bus voll mit afrikanischen Einwanderern fährt im sizilianischen Messina auf eine Fähre und setzt über aufs Festland. So endete „Die Flüchtlingslüge 2017 – Teil 1 – Und es wiederholt sich doch“, die große JF-TV Dokumentation über die Lage auf der zentralen Mittelmeerroute. Doch wie geht es von dort aus weiter? Wie verhalten sich die vielen Afrikaner, die in den letzten Jahren nach Italien gekommen sind? Und wie hat sich „Bella Italia“, das „Lieblingsland der Deutschen“, durch die Massenzuwanderung verändert?

Im August nahmen JF-Reporter Hinrich Rohbohm und JF-TV Regisseur Marco Pino die Spur in Messina wieder auf und folgten dem Migrationsstrom von Süditalien bis in die Alpen. Sie zeigen, wie Massenzuwanderung ein weiteres Land an seine Grenzen bringt und wie Polizei und Grenzschützer gegen das Chaos ankämpfen, das die Politik an Europas Außengrenzen angerichtet hat. Ein Chaos, das der Beginn vom Ende Europas sein könnte.


Video: Junge Freiheit: Die Flüchtlingslüge 2017 – Teil 2: Europa schafft sich ab (47:48)

Video: Junge Freiheit: Die Flüchtlingslüge 2017 – Teil 1: Und es wiederholt sich doch (33:33)

Meine Meinung:

Mein Eindruck nach 23 Minuten: Nach meinem Empfinden hat Marco Pino etwas zu viel Verständnis für die meist afrikanischen Migranten in Italien. Die Einwanderung der meist afrikanischen Migranten führt in vielen kleineren Städten Italiens zu Aufständen der Bevölkerung. Und das sicherlich nicht ohne Grund. Der Chefarzt von Capri, dem mondänen „Sylt“ von Italien, Michele Florentino, spricht die Probleme der unterschiedliche Kulturen, die nicht zusammen passen, an

Die Bevölkerung fühlt sich von den Migranten extrem belästigt. Schlimm genug, wenn Italien an der Masseneinwanderung nicht integrierbarer und ungebildeter Migranten zu Grunde geht.  Möchte Marco Pino die Migranten auch noch alle nach Deutschland holen? Vielleicht schildert Marco Pino aber auch nur die aktuelle Situation und klammert die Probleme, die die Masseneinwanderung mit sich bringen, erst einmal aus. Ich schaue erst einmal weiter.

Erschreckende Bilder boten sich in Bergamo und Brescia, in Norditalien, die etwas abseits der Flüchtlingsroute nach Österreich und Deutschland liegen und die durch die Massen von afrikanischen Migranten eher an eine afrikanischen Stadt erinnern. Wie können die Italiener so blöde sein und solche Zustände zulassen?

Diese ganzen Politverbrecher gehören lebenslang hinter Gitter. Und wenn das Volk sich nicht endlich gegen diesen tödlichen Multikultiwahnsinn wehrt, dann muss es sich nicht wundern, wenn es von den skrupellosen  Migranten abgeschlachtet wird. Die Bevölkerung sollte zu Millionen gegen diesen Wahnsinn demonstrieren. Einen Generalstreik halte ich für sehr sinnvoll. Wie war das noch in Frankreich, als man die Bastille stürmte und sich die Adligen zur Brust nahm? Diese Elite sitzt heute in Genf und Brüssel und macht sich Europa untertan.

Das ist das Ergebnis der linksversifften Multikultiideologie, die Europa zerstören will. Warum hat niemand der Mut und schickt de ganzen Afrikaner dorthin zurück, wo sie hergekommen sind? Das wird heute allerdings nicht mehr ohne Bürgerkrieg zu machen sein. Das haben sich die Italiener selber zuzuschreiben. Warum lassen sie sich von der EU bevormunden? Und warum haben sie nicht einfach die Grenzen geschlossen? Was haben wir nur für idiotische Politiker und vor allem, was haben wir eine verbrecherische EU, der wir diesen ganzen Wahnsinn zu verdanken haben?

Siehe auch:

Video: Philip und Alex von „Laut Gedacht“ feiern einjährigen Geburtstag – Bertelsmann-Studie, das reinste Lügenmärchen (08:47)

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Wahlkampf und Wetterhähnen (Wendehälsen) (05:25)

Afrika kommt so oder so – und wird Europa überrollen

Der ganz „normale“ Multikulti-Wahnsinn in Pforzheim – aggressieve und gewaltbereite Allahu-Akbar-Muslime entsorgen AfD-Plakate

Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen

Deutsche Bundesmarine nimmt Schleppertätigkeit wieder auf – bringt syrische Flüchtlinge nach Italien – NGO’s wollen folgen

Polen-Umfrage: PIS stärker, Sozialdemokraten nicht mehr messbar

Zigeunerfamilie verarscht Deutsche und wird belohnt

Doppelmoral in NRW – Wasser für die Wähler, Wein für Hannelore Kraft

24 Feb

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Wenn einer eine Reise macht, kann er was erleben. Erst recht, wenn er der rot-grünen Regierung der Regierungschefin Hannelore Kraft’s angehört, denn dort werden Reisen, egal ob sie aus politischen, wirtschaftlichen, sportlichen oder aus Umweltschutzgründen geschehen, großzügig finanziert. Vera Längsfeld gewährt uns einen Einblick in die Reisepläne der reisefreudigen rot-grünen Landesregierung:

„Laut einer Meldung der Rheinischen Post kostete eine Polit-Tour Hannelore Kraft’s mit Ziel Südamerika im vergangenen Jahr 129.934 Euro. Für eine China-Reise von Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) wurden demnach 44.522 Euro ausgegeben. Die Reise von Grünen-Umweltminister Johannes Remmel nach Dänemark kostete 26.493 Euro. Beim Trip von Sportministerin Christina Kampmann (SPD) zu den Olympischen Sommerspielen in Rio waren es 16.695 Euro.”

So fließen sie dahin die Steuergelder. Aber diese Gelder müssen natürlich an anderer Stelle wieder eingespart werden. Weil die Regierung wohl etwas auf zu großem Fuß lebte erteilte Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) im Sommer 2014 eine Haushaltssperre. Fortan soll aus Kostenersparnis den Besuchern kein Kaffe und Tee mehr angeboten werden, sondern lediglich Leitungswasser serviert werden. Mit anderen Worten, Wasser predigen, aber selber Wein trinken. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bad Dürrenberg (Sachsen-Anhalt): Rumänen sorgen für Unmut bei Anwohnern – Lustig ist das Zigeunerleben…

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Lärmbelästigung, Sachbeschädigung, Diebstähle, Verschmutzung und Ordnungswidrigkeiten – die Liste der Vorwürfe ist lang. In drei Straßen in Bad Dürrenberg sind seit dem Frühjahr vergangenen Jahres 38 rumänische Staatsbürger gemeldet, die für Unruhe sorgen. Eine Anwohnerin spricht von erheblichen nächtlichen Ruhestörungen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auch hier kann ich nur sagen, selber schuld. Wer etablierte Parteien wählt, wählt Massenmigration von Muslimen, Roma und Sinti und all die anderen kulturellen Bereicherungen. Warum merken die Leute es erst immer, wenn sie selber betroffen sind, denn sonst geht es ihnen am Allerwertesten vorbei. Tanz, Zigan, Tanz und lass dir von den arbeitswütigen Deutschen nicht deinen Spaß verderben. Na, endlich kommt mal Leben in die Bude. Trink, Brüderchen, trink! Die Deutschen lieben dass, denn sonst würden sie nicht CDU, Grüne, Linke, SPD und all den anderen etablierten Mist wählen.

Berlin-Steglitz-Zehlendorf: 120 Bäume sollen Flüchtlingsheim weichen – Arbeiten beginnen

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In Lankwitz sind am Freitag die Arbeiter angerückt. Die Kettensägen kommen allerdings noch nicht zum Einsatz, das wird kommende Woche der Fall sein. „Am Montag beginnen die Arbeiten“, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Freitag mit. Wie Anwohner berichten, sollen auch Sicherheitsmänner eingetroffen sein auf dem Areal, das so umstritten ist im Bezirk. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hei, das wird ein lustiges Kettensägen-Massaker. Danach kommt der Grunewald. Für unsere Eroberer ist uns nichts zu schade.

Video: Martin Sichert (AfD Bayern) zum Islam

Der AfD-Direktkandidat von Nürnberg-Nord, Martin Sichert, hielt am 11. Februar einen Vortrag bei der AfD-Würzburg zum Thema Islam. Kategorie: Sehenswert! Das Bild ist aber leider etwas dunkel.


Video: AfD Würzburg – Rede von Martin Sichert (AfD), Direktkandidat Nürnberg Nord (14:47)

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Siehe auch:

Akif Pirincci: Das parfümierte letzte Hemd

Frühsexualisierung der Kinder in NRW – wenn die Kinder sich weigern, daran teilzunehmen, kommen die Eltern in Haft

Sexuelle Übergriffe in Deutschland nehmen immer mehr zu: Frauen, rennt um Euer Leben

Vreden (NRW): Migrantenterror: mit Baseballschlägern – Bauernhof “bereichert”

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) über die “Generation Haram” (19:56)

Wie die FAS den Sozialbetrug von Migranten vertuscht

Martin Schulz: Der Hoffnungsträger der Verzweifelten

3 Feb

MEP_Marin_SchulzMartin Schulz 2009 – CC BY 3.0

Der neue Bundeskanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz wird in allen Medien als der neue Messias gefeiert und über den grünen Klee gelobt. Dabei wird großzügig über all das Porzellan hinweggesehen, welches er in seiner Zeit als Präsident des Europäischen Parlaments zerschlagen hat. Nicolaus Fest hat dies in seinem Video über den Kanzlerkandidaten Martin Schulz, sehr gut beschrieben:

„Martin Schulz nennt sich Sozialdemokrat. Tatsächlich ist niemand ein härterer Neoliberaler als er. Dem Lohndumping aus Rumänien und Bulgarien hat er die Tore nach Deutschland geöffnet (EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit). Die Aufnahme hunderttausender Migranten, die nun als billige Arbeitskräfte den Deutschen Jobs wegnehmen, hat er unterstützt. Und auch die Banken hat er immer mitgerettet, mit Euro-Bonds mit Niedrig-Zinsen. Niemand ist ein willfährigerer Knecht des Kapitals und der Bankenlobby als Martin Schulz.”

„Martin Schulz ist auch ein überzeugter Anti-Deutscher. Immer wieder hat er gefordert, mehr EU, weniger nationale Regierung hat er gefordert. Immer wieder die Belange der EU und anderer Länder über die der deutschen gestellt. Martin Schulz steht für den Ausverkauf nationaler (deutscher) Interessen. Wie soll so jemand eigentlich den Kanzlereid schwören, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden wolle? Martin Schulz ist außerdem Antisemit. Auszug aus dem Video von Nicolaus Fest.”

In den Leserkommentaren ist die Meinung über Martin Schulz aber keineswegs so euphorisch, wenn man sie denn zulässt. Vera Lengsfeld schreibt hierzu:

„Die sogenannten Qualitätsmedien lieferten eilfertig Huldigungsbeiträge. Wenn der von sich selbst besoffene Kandidat mal in die Leserkommentare schauen würde, käme er vielleicht auf den Boden der Tatsachen zurück. Die überwiegende Mehrheit der Kommentare ist spöttisch bis ablehnend. Daran ändert auch das Zwischenhoch im Umfragetief der SPD nichts. Als Meinungsforscher weiß man inzwischen, in welchen Stadtteilen man anrufen muss, um günstige Ergebnisse zu bekommen.”

Könnte es tatsächlich sein, dass die Meinungsumfragen derartig manipuliert werden? Mich würde es nicht wundern. Hinzu kommt die Tatsache, dass viele Menschen gar nicht so recht mitbekommen haben, was Martin Schulz in Brüssel so getrieben und welche Positionen er dort vertreten hat. Darum ist es gut, wenn Nicolaus Fest dies in seinem Video noch einmal in Erinnerung ruft, bevor es in Vergessenheit gerät.

Wir haben es bei Martin Schulz mit einem Politiker zu tun, der vorgibt die Probleme zu lösen, die er uns mit seiner EU-Politik erst eingebrockt hat und auf die er nun als Landespolitiker kaum einen Einfluss hat, es sei denn, man tritt aus der EU aus, denn die Fäden der deutschen Politik werden hauptsächlich in Brüssel gesponnen. Etwa 70 Prozent alles Gesetze werden in Brüssel gemacht und der deutsche Bundestag darf anschließend nur noch abnicken.

Martin Schulz wird kein Reformer sein und er wird den Karren der SPD nicht aus dem Dreck ziehen. Statt dessen wird er in alter SPD-Manier, den Kampf gegen Rechts und Andersdenkende verstärken, wird die Internetüberwachung vertiefen, wird versuchen, mit dem Hinweis auf angebliche Fakenews, die Meinungsfreiheit noch weiter einzuschränken, natürlich nur für "Rechtspopulisten" und er wird die gesamte Klaviatur gegen "Hatespeech" mit den Mitteln der Stasi-Facebook-Überwachung vorantreiben. Vera Lengsfeld hält auch die Ankündigungen Martin Schulz’s die Steuerschlupflöcher zu schließen, für ein Wahlkampfversprechen.

„Wieso soll dieses Trio infernale (Linke, Grüne. SPD) unter der Leitung von Schulz nun durchsetzen, was es selbst abgelehnt hat [die Schließung der Steuerschlupflöcher – welches im Bundestag am 23.11.2012 durch den Widerspruch von SPD!!!, Linken und Grünen scheiterte]? Nein, was Schulz verkündet, ist ein reines verbales Ablenkungsmanöver. Nach der Wahl kommt eine kräftige Steuererhöhung auf die immer weniger werdenden Steuerzahler zu, aber ganz sicher keine Schließung der Steuerschlupflöcher für die Mammutvermögen.” >>> weiterlesen

EU meidet bei Gesetzgebung das Licht der Öffentlichkeit

martin_schulz_gesetze

Im vergangenen Jahr kam kein einziges Gesetzesvorhaben im Europaparlament in die zweite Lesung. Diese ist notwendig, damit die Öffentlichkeit überhaupt erst von dem Gesetz erfährt. >>> weiterlesen

Günter schreibt:

Im vergangenen Jahr kam kein einziges Gesetzesvorhaben auf europäischer Ebene im Europaparlament in die zweite Lesung. Die zweite Lesung ist wichtig, weil sie die Debatte in einer größeren Öffentlichkeit eröffnen. Indem diese Phase entfernt wird, werden die Details nur noch hinter verschlossenen Türen besprochen und die Menschen erfahren nicht, was dort passiert. Die Leute werden nicht mehr informiert, warum und wie Gesetze in der durch Putsch an die Macht gekommene, von niemandem je gewählte, EU offensichtlich gegen den breiten Willen und zum Schaden der Völker durchgesetzt werden.

Wir haben es mit der EU um eine Umgehung sämtlicher demokratischer Prozesse zu tun, die auf die Spitze getrieben wird. Die Unfehlbaren aus dem Brüsseler Politbüro arbeiten nicht für das Wohl der Öffentlichkeit, sondern für private Interessen und deren Lobbyisten! Bislang war Martin Schulz, der Spitzenkandidat der SPD für das "Kanzleramt" werden will, für diese EU tätig.

Noch ein klein wenig OT:

Rassenspannungen in Paris: Nordafrikaner attackieren chinesische Kinder mit Messern, weil diese "zu reich" sind

paris_gewalt_nordafrikaner

Banden aus nordafrikanischen Jugendlichen schüchtern chinesische Einwanderer ein und beschweren sich, dass diese "zu reich" wurden. Von Oli Smith für www.Express.co.uk, 28. Januar 2017 In den Straßen von Paris kommt es immer mehr zu inner-migrantischen, rassisch aufgeladenen Auseinandersetzungen, bei denen nordafrikanische Jugendliche auf "reiche" chinesische Einwanderer losgehen. Die französische Polizei registrierte im letzten Jahr über 200 Übergriffe auf chinesische Einwanderer, die größtenteils von feindseligen nordafrikanischen Migrantenbanden ausgingen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Problem besteht darin, dass die chinesischen Einwanderer sehr fleißig sind und es dadurch zu einem gewissen Wohlstand gebracht haben. Viele der nordafrikanischen Migranten aber, haben keinen Bock zu arbeiten, meinen aber trotzdem, ein Anrecht auf denselben Wohlstand zu haben. Dies versuchen sie nun, wie sie es nicht anders kennen, mit Terror und Gewalt durchzusetzen. Vielleicht könnte die chinesische Mafia die kriminellen nordafrikanischen Gemüter ein wenig beruhigen, denn darüber haben die Chinesen auch bereits nachgedacht.

Siehe auch: Asylforderer aus Somalia: Ich werde für immer in Deutschland bleiben und von Sozialhilfe leben – arbeiten werde ich nicht

Video: Hetze in Ditib-Gemeinden gegen Andersgläubige

ditib_koeln Video: Hetze in Ditib-Gemeinden gegen Andersgläubige (05:47)

"Der kannibalische Jude kotzt den Tod in Palästina" oder "Um die Barbarei der Juden zu beschreiben, werdet ihr nicht die richtigen Worte finden können" – Zitate wie diese posten DITIB-Gemeinden im ganzen Bundesgebiet auf ihren Facebook-Seiten. Das geht aus den Recherchen des Fernsehmagazins "defacto" hervor. >>> weiterlesen

Rostock: 15 Migranten griffen deutsche Jugendliche mit Schlägen, Tritten, mit einem Gürtel und einem Messer an

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Ein Migrant schubste in den Wallanlagen einen 15 Jahre alten deutschen Jugendlichen, um einen Streit zu provozieren. Das Opfer flüchtete in Richtung des Kröpeliner Tor Centers (KTC) und wurde dabei von einer Gruppe von etwa 15 jugendlichen Migranten verfolgt. Ein Migrant schlug mit einem Gürtel nach dem flüchtenden 15-Jährigen und verletzte ihn dabei leicht am Kopf. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maischberger: Polizisten – Prügelknaben der Nation? (75:52)

US-Kongressabgeordnete hat Beweise für Obamas Unterstützung von ISIS, Al-Nusra und Al-Qaida

40 Jahre Multikulti in Schweden: 300% mehr Gewaltverbrechen und 1472% mehr Vergewaltigungen

Video: Paul Joseph Watson – Die Wahrheit über Trumps „Moslem-Sperre“ (06:44)

Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater – ein Sohn mit Methusalem-Syndrom

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske (30:12)

Prof. Soeren Kern: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

2 Okt

Originaltext: Jihadists Target Spain – Übersetzung: Stefan Frank

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Die iberische Halbinsel war vom 8. bis zum 15. Jahrhundert in einen islamischen und einen christlichen Teil aufgespalten. Der christliche Teil hatte sich in den Norden und Nordwesten Spaniens zurückgezogen, bzw. wurde dorthin zurückgedrängt und ist dorthin geflohen (Asturien, Galizien, Baskenland). Der große Rest war und blieb muslimisches Gebiet unter den Omajjaden. Aus dem Norden befreiten die Christen schließlich Spanien von islamischer Herrschaft.

„Die Taten eurer Vorfahren sind der Grund für unsere Taten von heute.”

In dem Dokument des Islamischen Staates heißt es, Spanien habe seit dem Beginn der Spanischen Inquisition im Jahr 1478 „alles getan, um den Koran zu zerstören”. Spanien foltere Muslime, verbrenne sie gar bei lebendigem Leib. Darum ist Spanien laut dem Islamischen Staat „ein verbrecherischer Staat, der unser Land besetzt”. Das Dokument ruft Dschihadisten dazu auf, „Airlines und Eisenbahnstrecken für Angriffe auszukundschaften”. Auch werden die Anhänger dazu aufgefordert, „Lebensmittel und Wasser” mit Insektiziden zu vergiften.

  • „Wir werden jeden ‚unschuldigen‘ spanischen Ungläubigen töten, den wir auf muslimischem Land antreffen, und … ob wir europäischer Herkunft sind oder nicht, werden wir euch in euren Städten nach unserem Plan töten„, heißt es in einem Video des Islamischen Staates vom 31. Januar 2016.

  • Wir werden al-Andalus zurückgewinnen, so Allah will. O teures Andalus! Du dachtest, wir hätten dich vergessen. Ich schwöre bei Allah, wir haben dich nie vergessen. Kein Muslim kann Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen. Es gibt viele treue und aufrechte Muslime, die schwören, dass sie nach al-Andalus zurückkehren werden.” – Video des Islamischen Staates, 31. Januar 2016.

  • „Spanien ist das Land unserer Vorväter und wir werden es mit der Macht Allahs zurückholen.” – Video des Islamischen Staates, 7. Januar 2016.

Islamische Militante verstärken ihren Propagandakrieg gegen Spanien. In den letzten Monaten haben der Islamische Staat und andere dschihadistische Gruppen eine Reihe von Videos und Dokumenten produziert, in denen die Muslime dazu aufgerufen werden, al-Andalus zurückzuerobern.

Al-Andalus ist der arabische Name für die Teile Spaniens, Portugals und Frankreichs, die von muslimischen Eroberern (bekannt als die Mauren) fast 800 Jahre (zwischen 711 und 1492) besetzt waren. Viele Muslime glauben, dass die Territorien, die die Muslime während der christlichen Rückeroberung Spaniens verloren haben, weiterhin zum Reich des Islam gehören. Das islamische Gesetz, so behaupten sie, gebe ihnen das Recht, dort wieder eine muslimische Herrschaft einzuführen.

Ein kürzlich vom Islamischen Staat veröffentlichtes Dokument enthält eine Liste der Vorwürfe gegen Spanien: Missetaten, die an Muslimen seit der Schlacht von Las Navas de Tolosa am 16. Juli 1212 begangen wurden, als die christlichen Streitkräfte von König Alfons dem VIII. von Kastilien die almohadischen [muslimische Berber-Dynastie, Maghreb (Marokko, Algerien, Tunesien)] muslimischen Herrscher von der südlichen Hälfte der iberischen Halbinsel verjagten. Über 100.000 Muslime wurden in dieser Schlacht getötet, die ein Schlüsselsieg bei der „Reconquista” [Rückeroberung] Spaniens durch die katholischen Könige war.

In dem Dokument heißt es, Spanien habe seit dem Beginn der Spanischen Inquisition [Rückeroberung] im Jahr 1478 „alles getan, um den Koran zu zerstören”. Spanien, so heißt es weiter, foltere Muslime, verbrenne sie gar bei lebendigem Leib. Darum ist Spanien laut dem Islamischen Staat „ein verbrecherischer Staat, der unser Land besetzt”. Das Dokument ruft Dschihadisten dazu auf, „Airlines und Eisenbahnstrecken für Angriffe auszukundschaften”. Auch werden die Anhänger dazu aufgefordert, „Lebensmittel und Wasser” mit Insektiziden zu vergiften.

Das Dokument schließt mit den Worten: „Die Taten eurer Vorfahren sind der Grund für unsere Taten von heute.”

Am 15. Juli 2016 veröffentlichte der Islamische Staat sein erstes Propagandavideo mit spanischen Untertiteln. Die hohe Qualität der spanischen Übersetzung – sowohl in der Grammatik als auch im Satzbau – lässt einige Analysten vermuten, dass die Muttersprache des Übersetzers Spanisch ist und dass die Untertitel womöglich sogar in Spanien produziert worden sein könnten.

Am 3. Juni veröffentlichte der Islamische Staat ein Video – „Monat des Ramadan, Monat der Eroberung” –, in dem al-Andalus viermal erwähnt wird. Spanien ist das einzige nichtmuslimische Land, von dem in diesem Video die Rede ist.

Am 30. Mai veröffentlichte der Islamische Staat ein zweiseitiges Dokument auf Spanisch, in welchem er direkte Drohungen gegen Spanien ausstößt. Darin heißt es:

„Wir werden jeden ‚unschuldigen‘ spanischen Ungläubigen töten, den wir auf muslimischem Land antreffen, und wir werden euer Land erreichen. Unsere Religion und unser Glaube leben unter euch, und auch wenn ihr unsere Namen nicht kennt und nicht wisst, wie wir aussehen, und nicht einmal wisst, ob wir europäischer Herkunft sind oder nicht, werden wir euch in euren Städten nach unserem Plan töten, just so, wie ihr unsere Familien tötet.”

Am 31. Januar veröffentlichte der Islamische Staat ein Video, in dem einer seiner spanischen Dschihadisten warnt, Spanien werde „einen sehr hohen Preis” dafür bezahlen, dass es die Muslime aus al-Andalus vertrieben habe. In dem achtminütigen Video findet sich die folgende Aussage:

„Ich schwöre bei Allah, dass ihr einen sehr hohen Preis zahlen werdet und euer Untergang wird sehr schmerzhaft sein. Wir werden al-Andalus zurückgewinnen, so Allah will. Oh, teures Andalus! Du dachtest, wir hätten dich vergessen. Ich schwöre bei Allah, wir haben dich nie vergessen. Kein Muslim kann Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen. Es gibt viele treue und aufrechte Muslime, die schwören, dass sie nach al-Andalus zurückkehren werden.”

maskierter_dschihadist
Ein bewaffneter, maskierter Dschihadist des Islamischen Staates erscheint in einem Propagandavideo, in dem er Spanien droht, es werde einen „sehr hohen Preis” dafür bezahlen, dass es die Muslime vor Jahrhunderten aus al-Andalus vertrieben hat. Der spanische Untertitel bedeutet übersetzt: „O teures Andalus! Wir haben dich nicht vergessen. Welcher Muslim könnte Córdoba, Toledo oder Xàtiva vergessen?”

Am 7. Januar 2016 veröffentlichte die Gruppe Al-Qaeda im Islamischen Maghreb, die mit dem Islamischen Staat um die Vorherrschaft in Nordafrika kämpft, ein Video, das Dschihadisten dazu aufruft, Anschläge in Madrid zu verüben, als Teil einer Strategie, die Muslimen dabei helfen soll, die spanischen nordafrikanischen Exklaven Ceuta und Melilla zurückzuerobern.

In einem anderen Video schwört der Islamische Staat, al-Andalus von den Nichtmuslimen zu befreien. Ein Dschihadist sagt auf Spanisch mit starkem nordafrikanischen Akzent:

„Ich sage der ganzen Welt als Warnung: Wir leben unter der islamischen Flagge, dem islamischen Kalifat. Wir werden dafür sterben, bis wir jene besetzten Länder befreien, von Jakarta bis Andalusien. Und ich verkünde: Spanien ist das Land unserer Vorväter und wir werden es mit der Macht Allahs zurückholen.”

Unterdessen wurden in Spanien in den ersten neun Monaten dieses Jahres bei 17 verschiedenen Razzien 33 Dschihadisten verhaftet, wie das spanische Innenministerium mitteilt.

Der jüngste Fall war die Verhaftung zweier spanischer Bürger marokkanischer Herkunft – Karim El Idrissi Soussi, 27, und ein zweiter Mann, der als der 18-jährige „O.S.A.A” identifiziert wird; sie wurden in Madrid wegen Terrorverdachts festgenommen. Bei dem 27-Jährigen handelt es sich um einen Informatikstudenten, der während der Vorlesungen dschihadistische Propagandavideos angeschaut hat und damit drohte, er werde seine Kommilitonen massakrieren [Was macht man mit solchen Idioten? Sofort ausweisen und nie wieder ins Land lassen!].

Nach Angaben des Innenministeriums hatte Soussi versucht, sich dem Islamischen Staat anzuschließen, wurde aber von den türkischen Behörden verhaftet, als er versuchte, die Grenze nach Syrien zu überqueren. Er wurde abgeschoben und war gerade erst nach Spanien zurückgekehrt [Warum lässt man ihn wieder einwandern? Damit er seine Drohungen wahrmacht?].

Das Innenministerium sagt, Soussis Neigung zum radikalen Islam sei im November 2015 offensichtlich geworden, als das technische Ausbildungszentrum, wo er Informatik studierte, eine Schweigeminute für die Opfer der dschihadistischen Anschläge in Paris abhielt. Wie Lehrer und Schüler sagen, rief Soussi Slogans zur Unterstützung der Anschläge, bei denen 130 Menschen getötet worden waren, 89 von ihnen im Bataclan-Theater.

Bei anderen Gelegenheiten rechtfertigte Soussi öffentlich dschihadistische Anschläge des Islamischen Staates, von dem er sagt, er sei die ideale Regierungsform für alle Muslime. Nach Angaben des Innenministeriums habe Soussi fast täglich eine Bücherei besucht, um das Internet zu nutzen und sich dschihadistische Websites anzusehen. Mutmaßlich legte er Accounts unter falschem Namen an und postete dschihadistisches Material auf Seiten in den sozialen Medien. Auch kritisierte Soussi sogenannte moderate Muslime und drückte die Hoffnung aus, dass Spanien eines Tages ein islamisches Emirat werde.

Auch während seines Informatikunterrichts sah sich Soussi mutmaßlich Propagandavideo des Islamischen Staates an und drohte mehrmals damit, Waffen in die Schule mitzubringen, um seine Mitstudenten umzubringen. [Warum darf er weiterhin die Universität besuchen? Sperrt solche Idioten in die Irrenanstalt oder weist sie aus.]

Der andere Dschihadist, O.S.A.A., wurde verhaftet, weil er „dschihadistischen Terrorismus verherrlicht” und „sich selbst zu terroristischen Zwecken indoktriniert” habe. Dazu machte das Innenministerium keine näheren Angaben.

Insgesamt 636 Dschihadisten wurden in Spanien seit den Madrider Zuganschlägen im März 2004 verhaftet, bei denen fast 200 Menschen getötet und über 2.000 verletzt wurden.

Eine neue Studie des Madrider Elcano-Instituts ergab, dass von den 150 in Spanien während der letzten vier Jahre verhafteten Dschihadisten 124 (81,6 Prozent) Verbindungen zum Islamischen Staat hatten, 26 (18,4 Prozent) zu al-Qaeda.

Von denen, die Verbindungen zum Islamischen Staat hatten, waren 45,3 Prozent spanische Staatsangehörige, 41,1 Prozent Marokkaner und 13,6 Prozent anderer Nationalität. Was die Geburtsorte betrifft, so waren 45,6 Prozent in Marokko geboren und 39,1 Prozent in Spanien. Nur 15,3 Prozent hatten einen Geburtsort in einem anderen Land.

Sortiert nach der Immigration waren 51,7 Prozent Einwanderer der ersten Generation, 42,2 Prozent der zweiten, 6,1 Prozent hatten keinen Migrationshintergrund, was nahelegt, dass es sich um spanische Konvertiten zum Islam handelt.

Nach ihrem Wohnort aufgeschlüsselt wurden 29,8 Prozent in Barcelona verhaftet, 22,1 Prozent in Spaniens nordafrikanischer Exklave Ceuta und 15,3 Prozent in Madrid. Die anderen wurden in über einem Dutzend Orten überall im Land festgenommen.

Auf den Schlachtfeldern im Nahen Osten hat der Islamische Staat Rückschläge hinnehmen müssen, doch die Bedrohung durch den dschihadistischen Terror bleibt unvermindert. In den Worten des spanischen Terrorismusanalysten Florentino Portero: „Der Islamische Staat antwortet auf militärische Niederlagen mit mehr Terror.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: Dschihadisten nehmen Spanien ins Visier

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Postdemokratie – ist Berlin längst ein "gescheiterter Staat"?

Schweden – 80% der Polizisten wollen kündigen – der Beruf ist zu gefährlich

Michel Houellebecq: Europa steht vor dem Selbstmord

Michael Klonovsky über muslimische Landnahme

Uznach (Schweiz): Türkischer Vergewaltiger: „Er war wie ein Tier“

Marx und Engels: Dänen lügen nicht

Helmut Zott: Ist Mohammed der Gesandte Allahs der größte und letzte aller Propheten?

1 Sep

prophet_mohammed„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung [Aufzeichnung, Festschreibung, Forderung] von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung [1] als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

[1] Dschizya oder Tribut ist eine Kopfsteuer, die den nichtmuslimischen “Schutzbefohlenen” in den durch Gewalt von Muslimen eroberten Gebieten auferlegt wurde. Böse Zungen nennen sie Schutzgeld. 😉

Betrachten wir die erwähnte Einmaligkeit des Religionsstifters des Islam etwas genauer. Es ist durchaus nicht verwunderlich, dass die Terroristen, die Mohammed zum Vorbild nehmen, so verbrecherisch handeln, denn er selbst ist ja das Urbild des Terroristen im Islam. Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden aus Medina vertrieb, um zu Macht und Reichtum zu gelangen.

Er war es, der im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Qurayzah (Banu Qurayzah) enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit "Strömen von Wasser, Milch, Wein und Honig" [Sure 47,15], sowie 72 Jungfrauen versprach, wenn sie für Allah ordentlich töten würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und den Koranvers rezitierte:

„Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“, was die Muslimbrüder noch heute zur Islamisierung Deutschlands und Europas animiert.

Angesichts dieser bekannten, aus der islamischen Überlieferung selbst tradierten Tatsachen, ist und bleibt die Erkenntnisblindheit und faktenresistente Verbohrtheit der europäischen Eliten unserer Tage unbegreiflich. Umso erstaunlicher ist es, was der französische Philosoph und Schriftsteller Voltaire (François Marie Arouet, genannt Voltaire 1694 – 1778 n. Chr.) in klarer Erkenntnis über den Islam und speziell über Mohammed zu seiner Zeit, also schon vor einigen Jahrhunderten aussagte: 

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Wie passt dieses Verhalten zu einem Gesandten und Propheten Gottes? Abgesehen davon, dass auf jüdischer und christlicher Seite, weder Moses noch Jesus ausschließlich als Propheten betrachtet und bezeichnet werden, ist die Frage berechtigt und von Wichtigkeit, ob Mohammed, den die Muslime für den größten und letzten aller Propheten halten, überhaupt ein Prophet Gottes war. An dieser Frage entscheidet sich, ob der Koran und damit der Islam ein Schwindel und Betrug Mohammeds oder eine mögliche Offenbarung Gottes ist. 

„Es ist bemerkenswert, dass die Wissenschaftler, die mit den arabischen Quellen am meisten vertraut sind und die einem Verständnis des damaligen Lebens am nächsten kamen – Wissenschaftler wie Margoliouth, Hurgronje, Lammens, Caetanie -, sich mit der größten Entschiedenheit gegen den prophetischen Anspruch Muhammads verwahren; und man muss auch zugeben, dass je mehr man sein eigenes Quellenstudium vertieft, desto schwieriger es einem wird, den Schlüssen jener Wissenschaftler auszuweichen“ (Arthur Jeffery).

Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 254).

Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!

1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:

Berichtet von Ali ibn Abu Talib: Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“. Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.

2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:

Berichtet von Atiyyah al Qurazi: “Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“. Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Menschen waren deren Schamhaare.

3.) „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“).

4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“ auf Seite 179: „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters (er war 120 Jahre alt), wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: ‚Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?’ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.

Die eigenen Überlieferungen des Islams erweisen zweifelsfrei, dass der Gesandte Allahs weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr eindeutig, nach westlichen Maßstäben, ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war. Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden.

Dabei „kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 473).

In einem Hadith wird Mohammed zitiert, der von sich selbst sagte: „Ich wurde vor dem Jüngsten Gericht mit dem Schwert geschickt, bis Allah der Erhabene, der keinen Teilhaber hat, alleine angebetet wird. Und meine Versorgung liegt im Schatten meines Speeres. Und die Erniedrigung und Unterwerfung trifft den, der meiner Anweisung zuwider handelt“ (Musnad Ahmad 5039, Al Musanaf 4857).

„Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).

Was also erwartet uns, wenn wir nicht aufwachen und es zulassen, dass die Scharia unser Handeln bestimmt und der satanisch böse Geist des Islams uns beherrscht?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Helmut Zott:

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Helmut Zott: Islam und Ethik

Helmut Zott: Die Zukunft Europas

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Helmut Zott: Islam und Demokratie sind unvereinbar

Helmut Zott: Offener Brief an den Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes

Helmut Zott: Islam und Islamismus sind nicht voneinander zu trennen

Helmut Zott: Die katholische Kirche und der Islam   

Siehe auch:

Endlich! Bonner Islamterror–König-Fahd-Akademie schließt

Rainer Grell: Kinderehe und Burkaverbot in Europa

Leipzig: Vier Anschläge auf Leipziger AfD-Politiker in einer Nacht

Italien vor dem Asyl-Kollaps – bis Jahresende 300.000 Afrikaner in Italien

Helmut Zott: Allah im Koran und Jesus

Michael Klonovsky zitiert Harald Martenstein

Notfallversorgung: Vorräte wegen terroristischer Angriffe?

23 Aug

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Die Bevölkerung soll einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln vorhalten, heißt es.

• PRO ASYL, eine der gefährlichsten Organisationen betreibt ungehindert Agitation, Demagogie und den Bruch geltenden Rechts. So kann die dubiose Organisation PRO-ASYL ungehindert ihre Fäden zum Schaden des deutschen Volkes ziehen. Die Seilschaften von PRO-ASYL, Juristen, Flüchtlingsräte, Journalisten torpedieren Abschiebungen. Untergraben den legitimen Widerstand der Bevölkerung. Stigmatisieren aufrechte Demokraten. PRO ASYL hat Deutschland durch Verschleuderung von Volksvermögen und durch Infiltrieren mit einer kulturfremden Masseneinwanderung mehr Schaden zugefügt als alle fruchtlosen Diskussionen um nachrangige Themen.“

• Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die deutsche Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Terrorangriffs vorübergehend selbst versorgen kann. „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) aus einem Konzept für die zivile Verteidigung der zuständigen Ministerin Ursula von der Leyen (CDU), das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hält regional oder überregional länger anhaltenden Ausfall der Stromversorgung für denkbar – ich würde auch an den Ausfall der Wasserversorgung denken (Sabotage, Terrorismus)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von „Alpenallianz“

Humbug auf Hayali-Niveau!

Der Kommentar von „Philolaos“ zum folgenden Artikel vorweg:              „Purer Aktionismus im Sommerloch: Die Burkadebatte genauso wie die überraschende Aufforderung an die Bevölkerung, sich Vorräte für Notzeiten anzulegen. Proviant für Massaker wie in Ansbach, Würzburg, München oder Nizza? Notvorräte wegen Nord-Korea? Oder hat de Maizière von Meteoriten geträumt? Die wirklichen Gefahren geraten in den Hintergrund. Nach wie vor strömen massenhaft sogenannte „Flüchtlinge“ ungehindert über unsere schutzbedürftigen Grenzen. Weiterhin fungiert die Bundesmarine zusammen mit fragwürdigen NGOs unter Förderung der Bundesregierung als legalisierter Groß-Schlepper im Mittelmeer. Burkadebatten sind verplemperte Zeit. Niemand kümmert sich darum, das Übel an der Wurzel zu packen. Eine der gefährlichsten Organisationen betreibt ungehindert Agitation, Demagogie und den Bruch geltenden Rechts. So kann die dubiose Organisation PRO-ASYL ungehindert ihre Fäden zum Schaden des deutschen Volkes ziehen. Die Seilschaften von PRO-ASYL, Juristen, Flüchtlingsräte, Journalisten torpedieren Abschiebungen. Unterminieren den legitimen Widerstand der Bevölkerung. Stigmatisieren…

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Berlin-Gesundbrunnen: Arabische Großfamilie leistet Widerstand

11 Aug

Berlin-Gesundbrunnen: Arabische Großfamilie leisten Widerstand, als ein 14-jähriger „kiezorientierter Mehrfachtäter“ im „Soldinger Kiez“ kontrolliert werden soll

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Nachdem Polizeibeamte Montagabend in Gesundbrunnen von einer Gruppe von 70 Menschen bedrängt wurden, laufen nun die Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs, Beleidigung, versuchter Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung, unberechtigten Gebrauchs eines Kraftfahrzeuges sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Insgesamt seien 14 Polizisten und drei Diensthunde im Einsatz gewesen.

Wieder löste eine kleine Kontrolle einen Großeinsatz aus, wieder versammelte sich in Sekunden ein militanter Mob, wieder passierte das in Gesundbrunnen. Die Menge bedrängte und beleidigte die Beamten, als sie mit dem Elfjährigen sprachen. Die Polizisten kannten den Jungen bereits, er sei als „kiezorientierter Mehrfachtäter“ aktenkundig, hieß es bei der Polizei. >>> weiterlesen

Meine Meinung.

Man hätte die ganzen kriminellen kurdisch-arabischen Großfamilien schon lange ausweisen sollen. Jetzt rächt sich, dass man es nicht schon längst getan hat. Und es wird sich weiter rächen, wenn man es nicht endlich macht. Streicht ihnen die Sozialleistungen und weist sie wegen mangelnder Integrationsbereitschaft aus. Von mir aus lasst sie vorher einen Vertrag unterschreiben, dass sie bereit sind, sich zu integrieren. Wenn sie dagegen verstoßen, dann raus damit. Und entzieht ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft. Wenn sie dann staatenlos sind, ihr Pech, warum schmeißen sie ihre Pässe weg?

Der Kommentar von MartinC hat mir auch sehr gut gefallen:

„Dem Vernehmen nach handelt es sich bei den Tätern um Berliner arabischer Herkunft – einige Männer sollen einer Großfamilie angehören.“

Ach so, na dann, ist ja alles in Ordnung, oder? Denn „Großeinsätze wegen Mehrfachtätern aus solchen Familien sind üblich“. So also sieht das dann am Ende aus, das Ergebnis einer gelungenen „Wir-schaffen-das“-Philosophie und die Sache mit der „Integration“, die dieses Land ja so sehr „braucht“. Klar doch, denn man lässt die in dem Beitrag einmal mehr zum Ausdruck kommenden Zustände und die dafür verantwortliche Klientel aus hirnrissigen Motiven ja auch stets in dem Glauben, sie seien so eine Art Besatzungsmacht…

Wo bleibt eigentlich der ausgerechnet in diesen Kreisen höchst inflationär gebrauchte Begriff „Respekt“ vor Land und Leuten? Der gilt offenkundig aber wohl nicht gegenüber Angehörigen der Aufnahmegesellschaft. Geht`s eigentlich noch? Merkt hier eigentlich noch irgendwer irgendwas? Eine Gesellschaft, die solchen Entwicklungen und Exzessen tatenlos zusieht, hat sich bereits aufgeben. Und dann gibt es hierzulande immer noch „Betroffene“, die sich über den Aufstieg von radikal auftretenden Gruppierungen wundern (kein Witz!!).

Magdeburg: Afrikanischer Sextäter stößt Frau (27) vom Fahrrad, zieht ihr die Hose runter und will sie vergewaltigen

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Ein unbekannter maskierter Mann hat in der Nacht zu Sonnabend versucht, eine 25-Jährige zu vergewaltigen. Wie die Polizei informiert, sei die Frau in den frühen Morgenstunden, gegen 3.40 Uhr, mit dem Fahrrad auf der Ebendorfer Chaussee auf dem Weg nach Hause gewesen. Kurz hinter der Ringbrücke wurde sie von dem Unbekannten von ihrem Fahrrad gestoßen. Der Täter stürzte sich auf sie, würgte die junge Frau und zog ihr die Hose herunter und versuchte sie zu vergewaltigen. >>> weiterlesen

Wer sagt, die Einwanderung habe merklich abgenommen, der lügt. Im Gegenteil, jetzt werden die Migranten still und heimlich mitten in der Nacht eingeflogen und zwar zu Tausenden

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Im Vergleich zu Juni 2015 kommen in diesem Monat mehr als doppelt so viele Asylbewerber nach Deutschland – das bedeutet ein Plus von 112 Prozent an Zuwanderung – (Alternative Rheinland-Pfalz)

Die Leitmedien und die Bundesregierung belügen das Volk nach Strich und Faden: Es seien weniger Asylbewerber zu verzeichnen, Aufnahmestellen würden deshalb geschlossen. Die Wahrheit sieht anders aus, Merkel & Co. werden vom eigenen Ministerium Lügen gestraft. Denn im Vergleich zum Vorjahr findet aktuell eine Einwanderung statt, die im Juli 2016 um 112% (!) höher lag, als das noch im Juli 2015 der Fall war.>

Es werden also mehr als doppelt so viele Menschen ins Land geschleust. Doch wo sind die Teddybär-Werfer vom letzten Jahr, jetzt wo doppelt so viele Asylbewerber in Deutschland ankommen? Und wo sind die Asylströme? Wie bringt man diese Menschen eigentlich unter, und auf welchem Weg gelangen sie nach Deutschland? Fragen über Fragen, die beantwortet werden müssen! Hier finden Sie die offizielle Statistik des BAMF.

Meine Meinung:

Ich werde in den nächsten Tagen noch einmal auf dieses Thema eingehen. Hier schon einmal ein paar Vorabinformationen. In den sogenannten „Qualitätsmedien“ ist davon nichts zu lesen, weil demnächst Wahlen in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen sind. Und 2017 steht die Bundestagswahl an. Und bis dahin will man alles schön unter den Teppich kehren, damit das deutsche Schlafschaf nicht aufgeweckt wird. Und wie die Medien (die Lügenpresse) die Bevölkerung in der Flüchtlingspolitik belogen hat, kann man hier sehr gut nachlesen: Medienwissenschaftler Michael Haller: Medien übernahmen Merkels Willkommenskultur vollkommen ungefragt (ndr.de)

Weite Links zum Thema heimliche Zuwanderung nach Deutschland:

Die Wahrheit über Merkels neue Flüchtlingsmassen im Flieger – Sie kommen heimlich im Sommerloch und nachts im Ferien-Flieger – wird wegen der Wahlen in Niedersachsen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern in den Medien verschwiegen

Merkels nächste Flüchtlingswelle: IOM (Internationale Organisation für Migration) organisiert heimliche „Familiennach(t)flüge” von 500.000 Syrern

Habe gerade in der “Jungen Freiheit” gelesen, dass an der nächtlichen Migrantenschleusung vielleicht nichts dran ist. Warten wir einmal ab, wer die Wahrheit sagt: Eine Nacht auf dem Flughafen Köln/Bonn

Siehe auch:

Wolfram Weimer: Wahlen in Meckpomm: SPD-Panikattacke aus Angst vor AfD

Helmut Zott: Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam

Don Romano Vescovi: „Der Papst hat seine Meinung, ich meine“

Akif Pirincci: Willkommen in Ficklingen, wo die Muschi noch hält, was sie verspricht

Dr. Udo Ulfkotte: Altenkirchen (Westerwald): Asylant nimmt Geisel und will endlich eine Wohnung und mehr Geld

Dänemark diskutiert über Ausgangssperre für Migranten

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

3 Mai

venezuela
„Die Fehlschläge des Kommunismus“, schrieb der amerikanische Publizist William F. Buckley Jr. 1971, „werden oft mehr wie ein Witz behandelt als wie eine Tragödie. Wie etwa in dem, der derzeit im Schwange ist: Was würde passieren, wenn die Kommunisten die Sahara besetzen würden? Antwort: Nichts – für 50 Jahre. Dann gäbe es eine Sandknappheit.“ Inzwischen weiß man, dass die Sandknappheit schon eher ausbricht. Das sieht man derzeit etwa in Venezuela. Die dortige kommunistische Regierung habe nicht mehr genug Geld, um mehr Geld zu drucken, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Was es in Venezuela gibt, sind leere Regale. Neben Milch, Toilettenpapier, Kondomen und fast allem anderen ist neuerdings auch Bier ein Mangelartikel. Inzwischen gibt es nur noch an wenigen Stunden des Tages Elektrizität, lediglich die Hauptstadt Caracas ist von den Stromsperren ausgenommen. Um Strom zu sparen, sollen Venezuelas Behörden ab sofort nur noch zwei Tage pro Woche arbeiten – Bürokratieabbau auf ökologische Art. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Linksextremisten drohen mit Ermordung von AfD-Mitgliedern

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In Göttingen haben Linksextremisten mit der Ermordung des Vorsitzenden der Jungen Alternative im Bezirk Braunschweig gedroht. Lars Steinke wurde von 30 „Antifaschisten“ am Verlassen seines Hauses gehindert. Vor dem Haus errichteten die Täter zwei symbolische Gräber mit dem Spruch: „Ein Grablicht für Lars Steinke“. In Sachsen wurde dem AfD-Landtagsabgeordneten Carsten Hütter ebenfalls mit Mord gedroht. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Für mich sind diese Linksextremisten Menschen die in eine geschlossene Abteilung gehören. Sie sind von allen guten Geistern verlassen und übertragen ihre eigenen Probleme, denen sie sich weigern zu stellen, auf andere Menschen, die sie dann für ihr eigenes Versagen verantwortlich machen. Ich kann sehr wohl verstehen, wenn Menschen im Dritten Reich den Faschismus bekämpfen. Aber ich kann es nicht verstehen, dass man vollkommen friedliche Menschen töten will, die niemandem etwas getan haben, die sich auf dem Boden des Grundgesetzes bewegen, nur weil sie eine andere politische Meinung haben.

Aber den Kampf gegen den Linksextremismus ist der Kampf gegen die Intoleranz und gegen die Dummheit. Und gegen die Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen, denn sonst wären die Linksextremisten nicht so fanatisch, nicht so zerrissen, nicht so krank. Ich habe diese extreme Form der Gewalt nie verstanden. Wie krank muss man z.B. sein, wenn man mit Steinen auf Polizisten wirft, die nichts anderes tun als ihren Dienst zu verrichten? Oder wie krank muss man sein, um einen Menschen zu töten, der eine andere politische Meinung hat und den man gar nicht kennt? Mir scheint, die Antifaschisten sind einfach nur zu faul ihr Gehirn einzuschalten. Liebe Linke, warum habt ihr euch so sehr indoktrinieren lassen?

Harald Martenstein: Die Deutschen müssen selbstbewusst, autoritär und hart sein

harald_martenstein 
In der Flüchtlingsfrage bin ich wochenlang hin- und hergerissen gewesen. Ist Angela Merkel eine Lichtgestalt, oder baut sie gerade großen Mist? Einerseits, habe ich mir gesagt, ist Fremdenfeindlichkeit natürlich abzulehnen. Wir müssen so vielen Menschen helfen wie möglich. Auf der anderen Seite war ich fassungslos über dieses Hippiedenken, das so tut, als stellten fast eine Million Neubürger aus einem völlig anderen Kulturkreis, und das womöglich Jahr für Jahr, einfach nur eine wunderbare Bereicherung dar. >>> weiterlesen

Video: Linksextreme Gewalttäter greifen brutal die Polizei am 1. Mai 2016 in Berlin an

Der 1. Mai in Berlin war in Berlin und Brandenburg ein überwiegend friedlicher Feiertag. Unmittelbar im Anschluss an die "Revolutionäre 1. Mai Demonstration" am Sonntagabend kam es jedoch zu Gewaltausbrüchen:

Am Lausitzer Platz warfen Demonstranten Flaschen und Steine gegen Polizisten. Diese setzten jedoch Pfefferspray ein, stürmten in die Menge und griffen einzelne Randalierer heraus. Es gab mehrere Festnahmen. Einige Menschen wurden verletzt, darunter auch drei Polizisten. Und der 1. Mai soll ein friedlicher Feiertag gewesen sein? Wie kriminell, brutal und menschenverachtend die linken Chaoten sind, kann man auf dem folgenden Video auf der Seite von rbb-online.de sehen.

 

Siehe auch:

Hamburg: AfD-Politiker Dr. Ludwig Flocken fliegt nach islamkritischer Rede aus der Bürgerschaft

Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

AfD-Parteitag in Stuttgart: Das steht zum Islam im Parteiprogramm

Integrationskosten: Asylbewerber kosten bis zu 400 Milliarden Euro

Kopenhagen/Dänemark: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

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