Tag Archives: Walter Rosenkranz

Video: Linz: Grüne und linke Faschisten sorgen dafür, dass Identitäre keine Räume mehr für Zusammenkünfte finden (10:26)

29 Apr
Video: Linz: Grüne und linke Faschisten sorgen dafür, dass Identitäre keine Räume für Zusammenkünfte finden (10:26)
Meine Meinung:
Und diese roten und grünen Ar******* nennen sich Demokraten. Ich kann nur noch kotzen über solche Demokratiefeinde. Adolf wäre stolz auf euch gewesen. Wer macht noch bei solchen Faschisten mit? Jeder, der heute noch bei den Linken und Grünen ist, unterstützt solche faschistischen Methoden, denn sonst würde er sich ganz klar dagegen aussprechen und dort austreten.
Solche linken und grünen Gruppen sollte man bekämpfen, wie man einst den Hitlerfaschismus hätte bekämpfen sollen. Und noch etwas will ich euch sagen, ihr linken Idioten. Ihr könnt die Rechtspopulisten noch so sehr mit Gewalt bekämpfen, ihr werdet sie nicht aufhalten, denn sie haben die Argumente, die die Menschen überzeugen.
Mit jeder eurer faschistischen Agitationen treibt ihr die Menschen den Rechtspopulisten zu, denn die Menschen verachten eure Dummheit, euren Hass und eure Gewalt. Ihr überzeugt schon lange niemanden mehr. Ihr wendet genau dieselben faschistischen Methoden an, wie der Islam, der sich auch nur mittels Gewalt behaupten kann. Und am Ende wird der Islam sich eurer entledigen. Aber selbst das habt ihr nicht einmal erkannt.
Die Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ) soll in die Katakomben der Gesellschaft verbannt werden! Wenn ihr eine Immobile habt oder einen mutigen Wirt kennt, oder der patriotische und aktive Jugend Österreichs irgendwie sonst einen Freiraum schaffen könnt, dann meldet euch hier: info@iboesterreich.at
Video: Walter Rosenkranz (FPÖ) spricht die faschistischen Methoden an, mit der Linke und Grüne die AfD zum Schweigen bringen will (07:30)
Video: Walter Rosenkranz (FPÖ) spricht die faschistischen Methoden an, mit der Linke und Grüne die AfD zum Schweigen bringen will (07:30)
Hier übrigens die Geschichte mit der Briefmarke auf der Sebastian Kurz (ÖVP) zusammen mit Engelbert Dollfuß, dem Gründer des austrofaschistischen Ständestaates abgebildet wurde. Mangels Argumenten können sie nur noch unterhalb der Gürtellinie agieren.

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Video: Petra Steger  (ÖVP): Nein zu "Vereinigten Staaten von Europa" – 30.1.2019)
Video: Petra Steger  (FPÖ): Nein zu "Vereinigten Staaten von Europa" – 30.1.2019)
Meine Meinung:
Diese Rede ist immer noch aktuell. Ich liebe die klaren und deutlichen Worte von Petra Steger. Sie hält diesen ganzen verlogenen Politikern der SPÖ und den Neos, die die europäischen Nationalstaaten abschaffen wollen, den Spiegel vor. Schön, dass die FPÖ solche starken und mutigen Frauen wie Petra Steger hat und nicht solche feigen und unterwürfigen Politiker wie die SPÖ und Neos, die die eigene Heimat an die EU-Diktatur verraten.
Video: Peter Wurm – Sozialhilfe-Grundsatzgesetz (Mindestsicherung neu) –  25.4.2019 (09:18)
Video: Peter Wurm – Sozialhilfe-Grundsatzgesetz (Mindestsicherung neu) – 25.4.2019 (09:18)
Peter Wurm: “Dies wird der Anfang vom Ende des Sozialstaates sein. Das Sozialgesetz soll für Österreich und für österreichische Staatsbürger sein und kann nicht, so wie es in Tirol ist, für über 100 Nationen, so wie es derzeit in Tirol ist, die sich in der Mindestsicherung befinden, weiterhin das Auffangnetz sein. Das wir hiermit eingeschränkt und beendet.”

Für unsere österreichischen Freunde: FPÖ im Parlament

28 Mrz
Video: Dagmar Belakowitsch – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (05:32)
Video: Dagmar Belakowitsch – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (05:32)
Video: Beate Hartinger-Klein – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (11:42)
Video: Beate Hartinger-Klein – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (11:42)
Video: Walter Rosenkranz – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (10:22)
Video: Walter Rosenkranz – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (10:22)
Video: Johann Gudenus – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (05:43)
Video: Johann Gudenus – Mindestsicherung NEU – 27.3.2019 (05:43)

Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

7 Mai

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Beginnend mit Mord über Körperverletzung bis hin zu Diebstahl: Asylanten sind in allen Verbrechenskategorien signifikant aktiver als Österreicher – im Schnitt 8,2-mal – Foto: geralt / pixabay.com

Im März 2017 erschien die vielbeachtete Kriminalstatistik der Polizei für das Jahr 2016 (unzensuriert berichtete). Dieser war eine erschreckende Tatsache zu entnehmen: 22.289 Asylwerber waren 2016 als Tatverdächtige ermittelt worden. Die meisten tatverdächtigen Asylanten stammten aus Afghanistan, nämlich 5.072. An zweiter Stelle standen die Algerier mit 2.999 Tatverdächtigen. Es folgten die Marokkaner mit 2.219.

An sich sind diese Zahlen schon schockierend genug. Richtig aussagekräftig werden sie jedoch erst, wenn man sie mit der Zahl aller Asylanten in Österreich im Jahr 2016 sowie mit der Kriminalitätsrate der Österreicher in Beziehung setzt. Solche Analysen sind bisher stets unterblieben und sollen daher hier durchgeführt werden.

Verhältnis der Tatverdächtigen zur Gesamtzahl der Asylanten

Zunächst soll die Gesamtzahl der Asylanten in Österreich im Jahr 2016 geklärt werden. Im Jahr 2016 wurden 42.285 Asylanträge gestellt. Zusätzlich gab es mit Beginn des Jahres 2016 noch 79.723 offene Asylverfahren aus früheren Jahren. Man erhält somit die Gesamtzahl von 122.008 Asylwerbern, die sich im Jahr 2016 in laufenden Verfahren befanden. Wie bereits erwähnt, wurden in diesem Jahr 22.289 Asylanten als Tatverdächtige ermittelt. Setzt man diese Zahl nun in Relation zur Gesamtzahl der Asylanten, also 122.008, stellt man fest, dass 18,27 Prozent aller Asylanten im Jahr 2016 tatverdächtig waren. Das ist grob gesagt jeder fünfte.

Vergleich mit den Österreichern

Wie sieht nun die Kriminalität der Österreicher im Vergleich aus? Auch darüber gibt der Kriminalitätsbericht von 2016 Auskunft. Insgesamt wurden im Jahr 2016 270.160 Tatverdächtige ausgeforscht. Davon sind 164.609 Österreicher. Der Rest, also 105.551 Tatverdächtige, sind Ausländer. Diese kann man wiederum unterteilen in die bereits erwähnten 22.289 tatverdächtigen Asylanten sowie in 83.262 andere tatverdächtige Ausländer.

Am 1.1.2017 lebten in Österreich 8.773.686 Menschen. Davon waren 7.430.928 Österreicher sowie 1.342.758 Ausländer. Setzt man nun die Gesamtzahl der Österreicher in Relation zur Anzahl der österreichischen Tatverdächtigen (164.609), wie oben bei den Asylanten, erhält man einen sehr deutlichen Unterschied zu den Asylwerbern: Nur 2,22 Prozent der Österreicher waren 2016 tatverdächtig, das ist ungefähr jeder fünfundvierzigste! Unter den Asylanten war die Kriminalitätsrate im Jahr 2016 somit 8,2-mal so hoch wie bei den Österreichern.

Die Delikte im Einzelnen

Sehen wir uns nun die Delikte im Einzelnen an. Der Kriminalitätsbericht der Polizei gibt darüber keine Auskunft. Eine parlamentarische Anfrage von FPÖ-Sicherheitssprecher Walter Rosenkranz hat jedoch eine genaue Aufgliederung der Delikte erzwungen. Das häufigste Verbrechen, das Asylanten 2016 begingen, ist der Diebstahl mit 4.684 Tatverdächtigen. Es folgt die Körperverletzung mit 3.551 Tatverdächtigen. An dritter Stelle liegt das Delikt „Unerlaubter Umgang mit Suchtgiften“ (§ 27/1 Suchtmittelgesetz) mit 3.310 verdächtigten Asylwerbern. Bei den Vergewaltigungen gab es 114 tatverdächtige Asylanten, beim Delikt „Sexuelle Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen“ waren es 241. 21 Asylanten waren bei einem Mord tatverdächtig.

Für die Österreicher liegt eine derartige Aufschlüsselung nach Delikten für 2016 noch nicht vor. Man kann allerdings auf das Jahr 2015 zurückgreifen. Es ist anzunehmen, dass sich die Werte von 2015 im Jahr 2016 nicht wesentlich verändert haben. 2015 waren 23.320 Österreicher bei Körperverletzung tatverdächtig, 13.828 bei Diebstahl, 438 bei Vergewaltigung, 506 beim Delikt „Sexuelle Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen“ sowie 89 bei Mord. Zum Delikt „Unerlaubter Umgang mit Suchtgiften“ enthält die Kriminalstatistik keine Angaben.

Diebstahl, Körperverletzung und Mord: Asylanten stark überrepräsentiert

Auch diese Zahlen sollen nun in Relation zur Gesamtzahl der Angehörigen der jeweiligen Gruppe gesetzt werden: Von allen Österreichern waren 0,31 Prozent bei einer Körperverletzung tatverdächtig. Bei Asylanten liegt dieser Wert 2016 bei 2,91 Prozent, also rund neunmal höher. Bei Diebstahl ist der Unterschied noch deutlicher: Hier waren 2015 0,19 Prozent der Österreicher tatverdächtig, bei den Asylanten allerdings 3,84 Prozent. Dies ist ein Verhältnis von 1 zu 20. Auch bei Mord sind Asylanten als Tatverdächtige überrepräsentiert: Im Jahr 2015 wurden 0,0012 Prozent der Österreicher des Mordes verdächtigt. Bei den Asylanten waren es 0,017 Prozent. Ein Verhältnis von 1 zu 14.

Asylanten auch bei Sexualdelikten stark überrepräsentiert

Bei Vergewaltigung waren 0,006 Prozent der Österreicher im Jahr 2015 tatverdächtig. Bei den Asylanten sind es 2016 deutlich mehr, nämlich 0,09 Prozent. Die Vergewaltigungsrate ist bei Asylanten somit 15-mal höher. Beim Delikt „Sexuelle Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen“ waren 0,007 Prozent aller Österreicher im Jahr 2015 tatverdächtig. Bei den Asylanten gab es im Folgejahr 241 Tatverdächtige, das sind 0,2 Prozent aller Asylanten. Bei diesem Delikt ist der Unterschied zwischen Österreichern und Asylanten somit besonders massiv: Die Kriminalitätsrate der Asylanten 2016 ist hier circa 28-mal so hoch wie bei den Österreichern im Jahr 2015.

Ich fasse zusammen:

• Körperverletzung bei Migranten: 9 mal höher

• Diebstahl bei Migranten 20 mal höher

• Mord bei Migranten: 14 mal höher

• Vergewaltigung bei Migranten: 15 mal höher

• Sexuelle Belästigung bei Migranten: 28 mal höher

Quelle: Polizeistatistik beweist: Asylanten haben achtmal höhere Kriminalitätsrate als Österreicher

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