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Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

15 Sep

Englischer Originaltext: The Islamic Future of Europe

Übersetzung: Daniel Heiniger

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Nach dem Anschlag in Barcelona, Spanien, als sich die Menschen vor Ort versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber. Abgebildet: "Antifaschisten" schlugen am 18. August 2017 in Las Ramblas, Barcelona, einen Mann, den sie als "Sympathisanten der Rechten" bezeichneten. (Foto von Carl Court/Getty Images)

  • Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Sie sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird.

  • Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation am sterben sei und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Der Terroranschlag in Barcelona erhielt die selbe Reaktion wie alle großen Terroranschläge in Europa: Tränen, Gebete, Blumen, Kerzen, Teddybären und Demonstrationen unter dem Slogan "Islam bedeutet Frieden". Als sich die Menschen versammelten, um härtere Maßnahmen gegen den wachsenden Einfluss des Islamismus auf dem gesamten Kontinent zu fordern, sahen sie sich einer "antifaschistischen" Kundgebung gegenüber.

Muslime organisierten eine Demonstration zur Verteidigung des Islam; sie behaupteten, dass die in Spanien lebenden Muslime die "Hauptopfer" des Terrorismus seien. Der Präsident des spanischen Verbandes islamischer Religionsgemeinschaften, Mounir Benjelloun El Andaloussi, sprach von einer "Verschwörung gegen den Islam" und sagte, Terroristen seien "Werkzeuge" des islamfeindlichen Hasses.

Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, weinte vor den Kameras und sagte, dass ihre Stadt eine "offene Stadt" für alle Einwanderer bleiben werde. Der Gouverneur von Katalonien, Carles Puigdemont, benutzte fast dieselbe Sprache. Der konservative spanische Premierminister Mariano Rajoy war der einzige, der den Dschihad-Terrorismus beim Namen zu nennen wagte. Fast alle europäischen Journalisten sagten, Rajoys Worte seien zu hart.

Die europäischen Mainstream-Zeitungen, die das Grauen noch einmal schilderten, suchten nach Erklärungen für das, was sie immer wieder als "unerklärlich" bezeichneten. Die führende spanische Tageszeitung El Pais schrieb in einem Leitartikel, die "Radikalisierung" sei die bittere Frucht der "Ausgrenzung" bestimmter "Gemeinschaften" und fügte hinzu, die Antwort sei "mehr soziale Gerechtigkeit".

In Frankreich schlug “Le Monde” vor, dass Terroristen "Hass schüren" wollen, und betonte, dass die Europäer "Vorurteile" vermeiden müssten. In Großbritannien erklärte “The Telegraph”, dass "Killer den Westen angreifen, weil der Westen der Westen ist; nicht wegen dem, was er tut" – doch er sprach von "Mördern", nicht von "Terroristen" oder "Islamisten".

Anti-Terror-Spezialisten, die im Fernsehen interviewt wurden, sagten, dass die Anschläge, die auf dem gesamten Kontinent in immer rascherer Abfolge ausgeführt werden, immer tödlicher werden. Sie hielten fest, dass der ursprüngliche Plan der Dschihadisten von Barcelona darin bestand, die Kathedrale Sagrada Família zu zerstören und Tausende von Menschen zu töten. Die Spezialisten plapperten nach, dass die Europäer nur lernen müssen, mit der Bedrohung durch ein weit verbreitetes Gemetzel zu leben. Sie boten keine Lösungen an. Wieder einmal sagten viele, dass Terroristen nicht wirklich Muslime seien — und dass die Anschläge "nichts mit dem Islam zu tun hätten".

Viele Führer westeuropäischer Länder betrachten den islamischen Terrorismus als eine Tatsache des Lebens, an die sich die Europäer gewöhnen müssen – als eine Art Anomalie, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Oftmals meiden sie es, überhaupt von "Terrorismus" zu sprechen. Nach dem Anschlag in Barcelona hat Bundeskanzlerin Angela Merkel kurz vorwurfsvoll von einem "widerwärtigen" Ereignis gesprochen. Sie drückte "Solidarität" mit dem spanischen Volk aus und ging dann weiter. Der französische Präsident Emmanuel Macron twitterte eine Botschaft des Beileids und sprach von einem "tragischen Angriff".

In ganz Europa werden Ausdrucksformen von Wut gewissenhaft an den Rand gedrängt. Aufrufe zur Mobilisierung oder zu einer ernsthaften Änderung der Einwanderungspolitik kommen nur von Politikern, die verächtlich als "populistisch" bezeichnet werden. [1]

[1] Einer der wenigen Journalisten, dem die verlogene Heuchelei der etablierten Politiker ganz entschieden gegen den Strich ging, was der Schweizer Eugen Sorg. Eugen Sorg schreibt:

„Dies verraten die üblichen Terror-Bewältigungsrituale. Kerzen, Blumen, Beileidsbeteuerungen. Tränenselige Umarmungen, Friedfertigkeitsgelübde. Schweigeminuten, Abwiegelungen, schlecht gespielte Fassungslosigkeit, als hätte man es auch nach dem tausendsten Anschlag fanatischer Allahu-Akbar-Jünglinge mit einem unerklärlichen Phänomen zu tun. Was an den regelmäßigen Veranstaltungen fehlt, sind Äußerungen der Wut, der Auflehnung, der Empörung, ja des Hasses – die natürlichen Impulse jeder angegriffenen Kreatur mit intaktem Lebenstrieb.” >>> weiterlesen

Schon die kleinste Kritik am Islam ruft fast einhellige Empörung hervor. In Westeuropa werden Bücher über den Islam, die weit verbreitet sind, von Menschen, die der Muslimbruderschaft Nahe stehen, geschrieben, wie zum Beispiel Tariq Ramadan. Es gibt auch Bücher, die "politisch inkorrekt" sind, aber unter dem Ladentisch als Schmuggelware verkauft werden. Islamische Buchhandlungen verkaufen Broschüren, die zu Gewalt aufrufen, ohne zu verbergen, was sie tun. Dutzende Imame, ähnlich wie Abdelbaki Es Satty, der mutmaßliche Drahtzieher des Anschlags in Barcelona, predigen weiterhin ungestraft; wenn sie verhaftet werden, werden sie rasch wieder freigelassen, anstatt sie auszuweisen.

Es herrscht Unterwerfung. Überall wird davon geredet, dass die Europäer trotz zunehmender Bedrohungen ihr Leben so normal wie möglich leben müssen. Doch die Europäer sehen, welche Bedrohungen es gibt. Sie sehen, dass das Leben weit entfernt von normal ist. Sie sehen Polizisten und Soldaten auf den Straßen, wuchernde Sicherheitskontrollen, strenge Kontrollen am Eingang von Theatern und Geschäften. Sie sehen überall Unsicherheit. Sie sollen die Quelle der Drohungen ignorieren, aber sie kennen die Quelle. Sie behaupten, sie haben keine Angst. Tausende in Barcelona schrien: "No tinc por" ("Wir haben keine Angst"). Sie haben sogar Todesangst.

Umfragen zeigen, dass die Europäer pessimistisch sind und glauben, dass die Zukunft düster ausfallen wird. Die Umfragen zeigen auch, dass die Europäer kein Vertrauen mehr in diejenigen haben, die sie regieren, aber das Gefühl haben, ihnen bleibt keine andere Wahl. Diese Veränderung in ihrem Leben hat sich in so kurzer Zeit vollzogen, in weniger als einem halben Jahrhundert. Früher gab es in Westeuropa nur wenige Tausend Muslime, meist zugewanderte Arbeiter aus ehemaligen europäischen Kolonien. Sie sollten vorübergehend in Europa sein, also wurden sie nie gebeten, sich zu integrieren.

Sie zählten bald Hunderttausende, dann Millionen. Ihre Anwesenheit wurde dauerhaft. Viele wurden Bürger. Sie zu bitten, sich zu integrieren, wurde undenkbar: Die meisten schienen sich primär für Muslime zu halten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben aufgegeben, ihre eigene Zivilisation zu verteidigen. Sie schlüpften in die Behauptung, dass alle Kulturen als gleich anzusehen seien. Sie scheinen aufgegeben zu haben.

Die Lehrpläne der Schulen wurden geändert. Kindern wurde [mittels linker Gehirnwäsche] beigebracht, dass Europa und der Westen die muslimische Welt geplündert hatten – nicht, dass die Muslime tatsächlich das christlich-byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, den größten Teil Osteuropas, Griechenland, Nordzypern und Spanien erobert und besetzt hatten. [2] Den Kindern wurde beigebracht, dass die islamische Zivilisation prächtig und üppig gewesen sei, bevor sie angeblich von der Kolonialisierung verwüstet wurde. [Die große Mehrheit der Muslime waren, bis auf wenige Azsnahmen, immer Analphabeten und sie sind es bis heute geblieben.)

[2] Video: Es gab 12 christliche Kreuzzüge, aber 548 islamische Feldzüge gegen Europa (05:02)

Wohlfahrtsstaaten, die in der Nachkriegszeit gegründet wurden, begannen eine große Unterschicht von Menschen zu schaffen, die permanent in Abhängigkeit gefangen waren, gerade als sich die Zahl der Muslime in Europa verdoppelte. [3]

[3] Dem würde ich so nicht zustimmen. Natürlich kann sich jeder von der Abhängigkeit von der Sozialhilfe befreien. Es stimmt allerdings, dass viele Menschen, die von Sozialhilfe leben, dazu neigen, sich dort lebenslänglich einzunisten. Dies gilt besonders für Migranten. Dagegen sollte man etwas unternehmen. Es ist gut, dass es die Sozialhilfe gibt, um wirklich notleidenden Menschen zu helfen. Aber dem Sozialschmarotzertum sollten wir den Riegel vorschieben.

Es wird z.B. stets über marode Straßen, Schulen, Kindergärten, Schwimmbäder, Büchereien und andere öffentliche Einrichtungen geklagt. Es gibt also eine ganze Menge zu tun. Und auf der anderen Seite sind Millionen Arbeitslose, die viele dieser Arbeiten erledigen könnten.

Sozialwohnungsviertel waren plötzlich muslimische Viertel [Slums, No-Go-Areas, kriminelle, salafistische und islamistische Hochburgen radikaler Muslime]. Der Anstieg der Massenarbeitslosigkeit, von der vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte betroffen sind, verwandelte muslimische Viertel in Massenarbeitslosigkeitsviertel.

Die Gemeinde-Organisatoren kamen, um den arbeitslosen Muslimen mitzuteilen, dass die Europäer, nachdem sie angeblich ihre Herkunftsländer geplündert hatten, muslimische Arbeiter für den Wiederaufbau Europas eingesetzt hatten und sie nun als nutzlose Utensilien behandelten. Das Verbrechen schlug Wurzeln. Muslimische Viertel wurden zu Hochkriminalitätsvierteln.

Extremistische muslimische Prediger kamen; sie bestärkten den Hass auf Europa. Sie sagten, dass Muslime sich daran erinnern müssten, wer sie sind; dass der Islam sich rächen müsse. Sie erklärten jungen, inhaftierten muslimischen Kriminellen, dass Gewalt für einen guten Zweck eingesetzt werden könne: den Dschihad.

Die Polizei wurde angewiesen, nicht einzugreifen, um die Spannungen nicht zu verschlimmern. Hochkriminelle Gebiete wurden zu No-Go-Zonen, Brutstätten für die Rekrutierung islamischer Terroristen. Die europäischen Staats- und Regierungschefs akzeptierten die Umwandlung von Teilen ihrer Länder in feindliche Gebiete. Unruhen fanden statt; die Führer machten noch mehr Zugeständnisse. Sie haben Gesetze verabschiedet, die die Meinungsfreiheit einschränken.

Als der islamistische Terrorismus Europa zum ersten Mal traf, wussten seine Führer nicht, was sie tun sollten. Sie wissen immer noch nicht, was sie tun sollen. Sie sind Gefangene einer von ihnen geschaffenen Situation und können sie nicht mehr kontrollieren. Sie scheinen sich hilflos zu fühlen.

Sie können den Islam nicht anschuldigen: Die von ihnen verabschiedeten Gesetze machen das illegal. In den meisten europäischen Ländern wird selbst die Infragestellung des Islam als "Islamophobie" gebrandmarkt. Es kommt zu hohen Geldstrafen, wenn nicht zu Gerichtsverfahren oder Haftstrafen (wie bei Lars Hedegaard, Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Geert Wilders oder George Bensoussan).

Sie können in No-Go-Zonen nicht wieder für Ordnung und Recht sorgen: Das würde ein Eingreifen der Armee und Anwendung des Kriegsrechts erfordern. Sie können nicht die von jenen Parteien vorgeschlagenen Lösungen annehmen, die sie an den Rand des europäischen politischen Lebens in die Opposition gestoßen haben. Sie können nicht einmal ihre Grenzen schließen, die 1995 mit dem Schengener Abkommen abgeschafft wurden. Eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen wäre kostspielig und würde Zeit in Anspruch nehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs scheinen weder den Willen noch die Mittel zu haben, sich gegen die eintreffenden Wellen von Millionen muslimischer Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten zu wehren. Sie wissen, dass sich Terroristen unter den Migranten verstecken, aber sie überprüfen sie noch immer nicht. Stattdessen greifen sie zu Ausflüchten und Lügen. Sie schaffen "Deradikalisierungs"-Programme, die nicht funktionieren: Die "Radikalen", so scheint es, wollen nicht "deradikalisiert" werden.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs versuchen, Radikalisierung "als Symptom einer psychischen Krankheit" zu definieren; sie denken darüber nach, Psychiater zu bitten, das Chaos aufzuklären. Dann sprechen sie davon, einen "europäischen Islam" zu schaffen, der völlig anders ist als der Islam anderswo auf der Welt. Wie Ada Colau und Carles Puigdemont in Barcelona: Sie sagen, dass sie hohe Prinzipien haben und dass Barcelona für Immigranten "offen" bleiben wird. Angela Merkel weigert sich, die Konsequenzen ihrer Politik, unzählige Migranten zu importieren, zu tragen. Sie tadelt Länder in Mitteleuropa, die sich weigern, ihre Politik zu übernehmen.

Die europäischen Staats- und Regierungschefs sehen, dass eine demografische Katastrophe stattfindet. Sie wissen, dass Europa in zwei oder drei Jahrzehnten vom Islam regiert wird. Sie versuchen, nicht-muslimische Bevölkerungsgruppen mit Träumen über eine idyllische Zukunft zu betäuben, die niemals existieren wird. Sie sagen, dass Europa lernen muss, mit dem Terrorismus zu leben, dass es nichts gibt, was irgendjemand dagegen tun kann. Aber es gibt vieles, das sie tun können; sie wollen es bloß nicht — es könnte sie moslemische Stimmen kosten.

Winston Churchill sagte zu Neville Chamberlain: "Sie hatten die Wahl zwischen Krieg und Schande. Sie haben Schande gewählt, Sie werden Krieg haben." Dasselbe gilt auch heute.

Vor zehn Jahren beschrieb der Historiker Walter Laqueur, was er die "letzten Tage Europas" nannte, und sagte, dass die europäische Zivilisation sterben werde und dass nur alte Denkmäler und Museen überleben würden. Seine Diagnose war zu optimistisch. Alte Denkmäler und Museen könnten in die Luft gesprengt werden. Schauen Sie sich nur an, was die schwarz angezogenen Anhänger der "Antifa" – einer "antifaschistischen" Bewegung, deren Aktionen total faschistisch sind – mit Statuen in den Vereinigten Staaten anstellen.

Die Kathedrale Sagrada Família in Barcelona wurde nur durch die Ungeschicklichkeit eines Terroristen verschont, der nicht wusste, wie man mit Sprengstoff umgeht [4]. Andere Orte haben vielleicht nicht so viel Glück. Der Tod Europas wird mit Sicherheit gewalttätig und schmerzhaft sein: Niemand scheint gewillt, ihn aufzuhalten. Die Wähler könnten es immer noch, aber sie werden es jetzt tun müssen, schnell, bevor es zu spät ist.

[4] Die islamischen Terroristen hatten 112 kleinere Gasflaschen gesammelt, die sie in der Kathedrale von Barcelona, der vom spanischen Architekten Antonio Gaudi erschaffenen Sagrada Família, eine der schönsten Kirchen der Welt, zur Explosion bringen wollte. Eine davon explodierte in einer Garage, wobei der islamische Imam Abdelbaki Es Satty, der die jungen Muslime radikalisiert und zu Terroranschlägen ermuntert hatte, getötet wurde.

Barcelona: Richter verhinderten Abschiebung des marokkanischen Imam Abdelbaki Es Satty aus Spanien, der die jungen Muslime radikalisierte und zu Terroranschlägen ermunterte – Abdelbaki Es Satty gilt aus Kopf der Terrorozelle

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist der Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

Quelle: Prof. Dr. Guy Millière: Die islamische Zukunft Europas

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Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

20 Jul

Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa (I/III) – Ursachen

thomas_schmidtDer sich in weiten Teilen Europas seit Jahrzehnten vollziehende Bevölkerungsaustausch stellt eine existentielle Bedrohung für die ethnokulturelle Kontinuität der Völker Europas dar. Noch im Verlauf des 21. Jahrhunderts wird diese Entwicklung wohl dazu führen, daß ein ganzer Kontinent sein Gesicht verliert. Der Historiker Walter Laqueur sprach diesbezüglich von den „letzten Tagen Europas”, die bereits angebrochen seien.

Für den Kontinent gehe es „ums Überleben”. Der Humanethologe Irenäus Eibl-Eibesfeld bezeichnete die absehbare Wirkung dieser Entwicklung als „ethnozidalen Kulturabbruch”, und auch der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg warnte vor einem „drohendem Kulturabbruch” mit langfristig irreversiblen Folgen. Es könne „für ein Land nichts Nachteiligeres geben, als die Einheimischen um vermeintlicher wirtschaftlicher Vorteile willen in großem Maßstab durch bildungsferne Populationen zu ersetzen.”

Albert Schmid, ein ehemaliger Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, sieht Deutschland im Zuge dieser Entwicklung auf dem Weg zu einer „Multi-Minoritäten-Gesellschaft”, in der Deutsche mittelfristig zu einer Minderheit unter vielen würden, und der Islamwissenschaftler Bernard Lewis hält es für wahrscheinlich, daß Europa bis zum Ende des 21. Jahrhunderts demographisch und kulturell zu einem Teil des Orients werde.

Direkt verursacht wird dieser Bevölkerungsaustausch durch eine Kombination aus niedrigen Geburtenraten unter Europäern und anhaltender Zuwanderung kaum assimilierbarer Migrantengruppen mit höheren Geburtenraten.

Hinter diesen direkten Ursachen stehen geistig-kulturelle Entwicklungen der Moderne und Postmoderne, die bereits vor dem Einsetzen kulturferner Massenzuwanderung die Voraussetzungen dafür geschaffen haben, daß der Bevölkerungsaustausch sich nicht analog zu anderen historischen Vorläufern im Rahmen genozidaler kriegerischer Eroberung vollziehen muß, sondern von den auf ihre Zukunft überwiegend freiwillig verzichtenden Völkern Europas als Ausdruck gesellschaftlichen Fortschritts empfunden wird.

Der im diesem Zusammenhang vorangetriebenen Auflösung traditioneller Bindungen ist verbreitet auch die im religiösen Glauben verwurzelte Wahrnehmung zum Opfer gefallen, ein Glied in einer Kette von Generationen zu sein, dessen Lebenssinn wesentlich von der Weitergabe des Lebens und der eigenen Tradition abhängt.

Abgelöst wurde diese Vorstellung durch das Konzept individueller Selbstverwirklichung, das etwa die Maximierung von materiellem Wohlstand und die Minimierung von Verpflichtung und Bindung zum Gradmesser für ein gelungenes Leben macht. In diesem Weltbild, dessen Horizont auf das Individuum und die Gegenwart beschränkt ist, stellen Nachkommen eine Einschränkung und materielle Last dar, die auch durch bevölkerungspolitische Maßnahmen kaum zu kompensieren ist, weshalb diese weitgehend wirkungslos bleiben.

Der auch in Teilen des konservativen Spektrums verbreitete technokratische Blick auf den Geburtenmangel, der diesen zwar als schädlich wahrnimmt, aber primär als Bedrohung für materielle Anliegen wie die Stabilität der Rentenversicherung, die Finanzierung des Sozialstaates oder die Versorgung der Wirtschaft mit Arbeitskräften versteht, trägt zu dieser Entwicklung bei:

Die meisten Lösungsansätze aus dieser Richtung verstärken nämlich das eigentliche Problem, während andere (wie etwa die stärkere Steuerung von Zuwanderung) allenfalls verzögernd wirken könnten. Es waren außerdem zunächst jene technokratischen Kräfte, die Massenzuwanderung förderten, und deren Vertreter glaubten, damit ihren primär als Wirtschaftsstandorten definierten Heimatländern zu dienen. In diesem Denken stellt das ursprünglich als Souverän definierte Staatsvolk nur noch ein Mittel zum Zweck materiellen Gewinns dar, das offenbar als entbehrlich gilt, wenn dieser Zweck ohne es effizienter erreicht werden kann.

Diese Kräfte handeln im Sinne und oft auch auf Veranlassung jener Teile der Wirtschaft und der Geldeliten, die sich von Massenzuwanderung nicht nur eine Senkung der Lohnkosten und ein Reservoir vergleichsweise anspruchslosen Humankapitals versprechen, sondern auch die Schwächung gewachsener Solidargemeinschaften. Diese Akteure verfolgen in der Regel kurzfristige Ziele, können die sozialen Kosten der von ihnen geförderten Politik auf andere abwälzen und weisen allenfalls noch geringe Bindungen an Nationalstaaten auf, deren langfristigem Bestand sie indifferent gegenüberstehen.

Zur Durchsetzung der eigenen ökonomischen Interessen bedient man sich zudem der Unterstützung der politischen Linken, deren Vertreter Massenzuwanderung als Weg zum Ausgleich angenommener europäischer oder spezifisch nationalstaatlicher Schuld gegenüber der Dritten Welt wahrnehmen, sich von der Auflösung ethnisch homogener Nationalstaaten und der sie begründenden Völker ein Ende nationaler Konflikte erhoffen oder auch nur einen allgemeinen Haß auf das Eigene empfinden.

Gehen wir davon aus, daß es um die Weitergabe deutschen Erbgutes nach der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nicht mehr gehen kann: Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn die Deutschen aussterben sollten … ? Das Territorium, auf dem sich derzeit Deutschland befindet, könnte der Natur zurückgegeben oder (das ist wahrscheinlicher) von anderen Menschen besiedelt werden.

(Ute Sacksofsky, Staatsrechtlerin und 2013 Kandidatin der SPD für das Amt der hessischen Justizministerin)

Bevölkerungsaustausch in Europa (II): Vorgang und Schwerpunkte

Zum Vorgang: Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und Europa wird von Politik und Wissenschaft häufig euphemistisch [beschönigend] als „demographischer Übergang” bezeichnet. Tatsächlich findet jedoch kein Übergang zu einer niedrigen, aber bestandserhaltenden Geburtenrate statt, sondern ein konstanter Rückgang der absoluten Zahl der ethnischen Deutschen und anderer Europäer bei gleichzeitigem Anstieg der Zahl der Fremden.

Seit 1972 liegt die Zahl der Todesfälle in der Bundesrepublik über der der Geburten. Jede Generation von Deutschen ist seit Jahrzehnten ein Drittel kleiner als die vorherige. Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg sprach in diesem Zusammenhang von einer „demographischen Jahrhundertkatastrophe” und erklärte, daß der demographische Zusammenbruch des deutschen Volkes unabwendbar geworden sei. Die Zahl der verbliebenen gebärfähigen Frauen reiche auch bei einer Verhaltensänderung nicht mehr dazu aus, den Geburtenmangel der Vergangenheit auszugleichen. In anderen europäischen Staaten ist die Lage ähnlich.

Die Geburtenraten der am wenigsten assimilierbaren [integrierbaren] Migrantengruppen liegen gleichzeitig europaweit stabil über denen der einheimischen Bevölkerungen. Auch wenn die Geburtenraten dieser Gruppen zum Teil langsam zurückgehen, ist eine Angleichung auf absehbare Zeit nicht zu erwarten. Höhere Geburtenraten und ausbleibende Assimilation würden unter diesen Umständen auch ohne weitere Zuwanderung langfristig einen Bevölkerungsaustausch bewirken.

Bei verstärkter Zuwanderung vollzieht sich dieser Prozeß umso schneller, und angesichts zunehmenden Migrationsdrucks und des weiterhin ungebrochenen Konsens [Einigkeit, Übereinstimmung] der großen Parteien zu offeneren Grenzen ist eine solche Beschleunigung wahrscheinlich. Anhaltend starkes Bevölkerungswachstum im Nahen Osten und Subsahara-Afrika in Verbindung mit enormen strukturellen Problemen der meisten dortigen Staaten, allgemein zunehmende politische Instabilität sowie ein verfestigtes Wohlstandsgefälle zwischen Europa und diesen Regionen erzeugen bis zum Jahr 2050 nach Schätzungen der Vereinten Nationen ein Migrantenpotential von bis zu einer Milliarde Menschen.

Auch wenn nur ein Teil davon den Transfer nach Europa tatsächlich vollziehen dürfte, würde dies allein ausreichen, um die ethnische Zusammensetzung des Kontinents grundlegend zu verändern.

Die Schwerpunkte: Der laufende Bevölkerungsaustausch erfaßt allgemein zunächst jüngere Altersgruppen und konzentriert sich auf Großstädte, wo er wiederum einzelne Stadtteile besonders stark beeinträchtigt. Laut einer Prognose der Enquête-Kommission des Bundestages werden Deutsche unter 35 Jahren zwischen 2035 und 2040 zur Minderheit in ihrer Altersgruppe. In Deutschland lag die Stadt Pforzheim 2013 mit einem Migrantenanteil unter Neugeborenen von beinahe 75% an der Spitze dieser Entwicklung. Noch höhere Werte erreichten nur einzelne Viertel von Berlin, wo der Migrantenanteil unter neu eingeschulten Kinder 2012 bereits bei über 80% lag.

In Nürnberg, Frankfurt am Main, Köln und Stuttgart erreichte dieser Anteil 60%. Frankfurt am Main wird voraussichtlich 2016 zur ersten deutschen Großstadt mit einer deutschen Bevölkerungsminderheit. Der Migrantenanteil lag ansonsten 2012 in fast allen westdeutschen Großstädten und Berlin bei über 25%. In Stuttgart, Nürnberg und München hatten mehr als 35 % der Bewohner einen Migrationshintergrund.

In vielen anderen europäischen Staaten ist ähnliches zu beobachten. In Amsterdam und London sowie einigen anderen ehemaligen britischen Industriestädten stellen Niederländer und Briten bereits Minderheiten dar. Bei anhaltendem Trend werden Briten in fast allen Städten des Landes innerhalb der kommenden dreißig Jahre zur Minderheit werden. Schon jetzt hat in England rund ein Drittel der Neugeborenen einen Migrationshintergrund, wobei Pakistan, Bangladesch und Nigeria zu den häufigsten Abstammungsländern gehören.

In Frankreich lag 2010 der Anteil von Neugeborenen mit mindestens einem nahöstlichen oder schwarzafrikanischen Elternteil bei über 30%. In Brüssel wurden 2006 mehr als 55% der Neugeborenen von muslimischen Müttern geboren.

Schon einige Jahre bevor der Anteil etwa der Deutschen auf unter 50% der Bevölkerung fällt, werden Deutsche mangels Masse in den gesellschaftlich besonders prägenden und handlungsfähigen Altersgruppen nicht mehr die dominierende ethnische Gruppe in Deutschland darstellen. Um das Jahr 2035 werden die in der Zeit vor 1965 geborenen geburtenstarken Jahrgänge von Deutschen dementsprechend zahlenmäßig noch einen großen Anteil der Bevölkerung stellen, aufgrund ihres Alters aber kaum noch gestaltende Kraft entfalten können.

Die Entwicklung europäischer Völker zu Minderheiten in ihren ursprünglichen Heimatstaaten wird sich ab dem Jahr 2040 mit dem Ableben der geburtenstarken Jahrgänge deutlich beschleunigen.

Um 2050 wird sich der Migrantenanteil in den meisten west- und mitteleuropäischen Staaten voraussichtlich zwischen einem Fünftel und einem Drittel der jeweiligen Bevölkerung bewegen. In der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts werden ethnische Europäer dann landesweit und in allen Altersgruppen zu Minderheiten werden.

In Großbritannien wird dieser Punkt nach aktuellen Prognosen zwischen 2060 und 2070 erreicht werden, und in Frankreich, den Benelux-Staaten sowie Deutschland und auch einigen skandinavischen Staaten einige Jahre später.

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig. (Jürgen Trittin (Grüne, Bürgerkrieg 90))

Bevölkerungsaustausch in Europa (III): Perspektiven

Der Bevölkerungsaustausch ist in den betroffenen Räumen mit einer Reihe sich gegenseitig verstärkender negativer Begleiterscheinungen und Konzentrationen von Problemlagen verbunden. Einer auf Deutschland bezogenen Studie zufolge stelle ein konfliktfreies Zusammenleben verschiedener ethnischer Gruppen an solchen Orten „eher die Ausnahme dar”.

Es bilden sich soziale Brennpunkte, aus denen die verbliebene kulturtragende Bevölkerung nach Möglichkeit wegzieht, weil die Lebensbedingungen für sie und insbesondere ihre Kinder immer schwieriger werden und sie etwa zum Ziel von Gewalt von meist im Rahmen ethnischer und familiärer Kollektive agierenden jüngeren Migranten werden, die sich nicht nur gegen sprichwörtliche deutsche „Opfer” wenden, sondern auch gegen die kleine Gruppe assimilationsbereiter Migranten. Steigende Kriminalität, Verwahrlosung, der Verlust von Verhaltensnormen- und Regeln, ethnische Polarisierung, Bildungsferne und Armut sind kennzeichnend für diese Räume.

Die sozialen Begleiterscheinungen dieser Entwicklung werden derzeit noch durch Umverteilung kontrolliert. Sollten europäische Sozialstaaten im Rahmen einer Wirtschaftskrise an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gelangen, wäre mit Verteilungskonflikten entlang ethnischer Linien zu rechnen, insbesondere wenn größere Teile der einheimischen Mittelschichten einen sozialen Abstieg erfahren und in stärkere Konkurrenz zu migrantischen Unterschichten geraten.

Politische Themen werden unabhängig davon zunehmend ethnisch aufgeladen sein und die Interessenkonflikte zwischen Gruppen sowie Ansprüche von Minderheiten gegenüben den vorläufigen Mehrheiten zum Gegenstand haben. Zudem wird sich eine räumlich-ethnische Neuordnung europäischer Städte vollziehen, die der Historiker Michael Lind als „Brasilianisierung” bezeichnete.

Dieser Zustand ist von einer immer deutlicheren räumlichen Trennung der Städte in schrumpfende Wohlstandsinseln und sich ausweitende ethnische Armutsräume gekennzeichnet, aus denen sich der Staat zunehmend zurückzieht. An seine Stelle treten auf ethnischer Grundlage gebildete Machtstrukturen, mit denen sich der Staat in vielen Fällen arrangieren wird.

Ein gewaltsamer Verlauf des Bevölkerungsaustauschs ist zwar möglich, erscheint aber derzeit als unwahrscheinlich, da anders als im Fall historischer Präzedenzfälle kein Akteur in europäischen Bevölkerungen absehbar ist, der zu einer gewaltsamen Konfrontation bereit oder in der Lage wäre.

Eine wahrscheinlichere politische Reaktion auf die mit dem Bevölkerungsaustausch verbundenen Probleme könnte etwa die Herausbildung eines postdemokratischen, autoritären Integrationsstaates sein. Dieser Staat könnte versuchen, Konflikte weiterhin durch Umverteilung einerseits und hohen Sicherheitsaufwand andererseits zu kontrollieren und gleichzeitig in noch stärkerem Maße und in immer mehr Bereichen des Lebens erzieherisch auf die verschiedenen Bevölkerungsteile einzuwirken.

Manche europäischen Staaten könnten in einigen Jahrzehnten dem heutigen Südafrika oder manchen US-amerikanischen Bundesstaaten ähneln, in denen die europäischstämmige Bevölkerung sich mit dem Bevölkerungsaustausch arrangiert hat und größtenteils weiterhin einen vergleichsweise hohen Lebensstandard sowie die Duldung einiger kultureller Rückzugsräume genießt, die man nicht durch politische Opposition gefährden möchte.

Dennoch sind auch andere Verläufe möglich. Der sonst eher zu Optimismus neigende Zukunftsforscher Matthias Horx sieht Europa etwa in Folge der beschriebenen Entwicklung „ungeahnte Konflikte, Revolutionen und Kriege” bevorstehen, während US-amerikanische Sicherheitsbehörden in ihrer Studie „Global Trends 2025” dem Kontinent in Folge des Bevölkerungsaustauschs ethnische Konflikte voraussagen.

Solange aber diese Entwicklung nicht aufgehalten und ihre Begleiterscheinungen korrigiert werden, steht zumindest der Ausgang des Geschehens fest. Der Genozidforscher Gunnar Heinsohn beschrieb diesen mit Bezug auf Deutschland als „Finis Germaniae”.

Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan. (Necmettin Erbakan, ehemaliger türkischer Ministerpräsident)

Der Multikulturalismus mündet langfristig in den Bürgerkrieg. (Egon Flaig)

Quelle: Thomas Schmidt: der Bevölkerungsaustausch in Europa

Martin Schmidt: Bevölkerungsaustausch in Europa (1): Ursachen/a>
Martin Schmidt: Bevölkerungsaustausch in Europa (2): Vorgang und Schwerpunkte
Martin Schmidt: Bevölkerungsaustausch in Europa (3): Perspektiven

Siehe auch:

Video: Eskalation im bayerischen Landtag – Jedes Jahr Verdopplung der Asylbewerberzahlen

Joachim Nikolaus Steinhöfel: Das Atomabkommen mit dem Iran ist eine bedingungslose Kapitulation

Bernhard Lassahn: Vergewaltigung der weißen Frau durch orientalische Vergewaltiger

Linke Panik wegen Karte mit Asylantenheimen im Netz

Dr. Udo Ulfkotte: Deutsche Piloten fliegen an Bord von US-Kampfjets Luftangriffe in Syrien

Dr. Udo Ulfkotte: Deutschland – Tabuthema Kirchenschändungen

SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

16 Jul

Nach vorsichtigen Schätzungen werden allein in diesem Jahr rund 400 000 junge männliche Muslime neu nach Deutschland kommen. Die meisten von ihnen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Sehr bald schon werden sie aus humanitären Gründen die Möglichkeiten zum Familiennachzug erhalten. Und aus 400 000 werden dann mehr als eine Million [eher 5 bis 10 Millionen]. Und das wird sich Jahr für Jahr wiederholen. Geschieht das wirklich zufällig?

Mekka-Deutschland_Landnahme

Das neue Sachbuch „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung” geht auch der Frage nach, wie die Zuwanderung aus islamischen Staaten ins Herz Europas unter amerikanischem Druck im Hintergrund seit Jahrzehnten gesteuert wird. Alles fing ganz behutsam vor etwa einem halben Jahrhundert an. Der Autor Dr. Udo Ulfkotte schreibt in „Mekka Deutschland”:

„Vor wenigen Jahren noch war es möglich, ganz offen über Missstände und deren mögliche Folgen zu sprechen. Wer allerdings heute frühere Zitate von Helmut Schmidt (SPD) oder Helmut Kohl (CDU) in einer Kneipe über den Islam oder Muslime von sich geben würde, der sollte besser gleich einen Ausreiseantrag stellen. Denn der polizeiliche Staatsschutz würde ihn wohl sofort als mutmaßlichen Rechtsradikalen outen. Helmut Kohl war beispielsweise 1982 mit folgendem Versprechen in den Wahlkampf gezogen: „Wir werden die (…) Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.”

Die Nachrichtenagentur AP schrieb zudem: „Darüber hinaus muss nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.” Und Helmut Schmidt sagte im Wahlkampf 1981: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag”, „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze”, es sei ein Fehler gewesen, „dass wir zu Beginn der 60er-Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten”. Und der SPD-Politiker Heinz Kühn (SPD), erster Ausländerbeauftragter der Bundesregierung und später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, sagte 1980: „Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat!”

Eine Generation nach Helmut Schmidt („Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze”) will die SPD nun weitere Millionen Türken nach Deutschland holen. Heute ist eben alles anders. Wer heute als Politiker im Wahlkampf die Rückführung von Türken fordern würde, der beginge politischen Selbstmord. Heute wandern immer mehr Muslime aus fremden Kulturkreisen unter dem Jubel deutscher Medien in Scharen hier ein. Im Frühjahr 2015 forderte die SPD die Zuwanderung von mehr Türken nach Deutschland [1]. Und die Öffnung unserer Grenzen für möglichst viele afrikanische und nahöstliche Zuwanderer.

[1] Wir müssen diesen Menschen signalisieren, dass sie bei uns gewollt sind", sagt Oppermann. Auf die Frage, an welche Herkunftsländer er vor allem denke, nennt Oppermann "Osteuropa, Ägypten und die Türkei".

Was ist da im Hintergrund passiert? Welche Gründe haben diesen Sinneswandel bei unseren Politikern herbeigeführt? In der Realität kamen zufällig drei völlig verschiedene Gründe zusammen. Einen davon nennt der Historiker Walter Laqueur. Er lebt in Washington und gilt als Vater der Terrorismusforschung. Walter Laqueur schreibt:

„Wenn eine Weltreligion mehr als eine Milliarde Anhänger hat, ist es nur natürlich, dass Regierungen (und nicht nur sie) des lieben Friedens willen alles tun, um keinen Anstoß zu erregen. So ist die Politik der Beschwichtigung [besser: Unterwürfigkeit] konsequent.” Im Klartext heißt das: Je mehr Muslime nach Europa einwandern, umso größer wird der vorauseilende Gehorsam der einheimischer Politiker, um möglichen Konflikten aus dem Weg zu gehen.

Man kennt diese Beschwichtigungspolitik (Appeasementpolitik) aus der Geschichte nur zu gut, etwa ab 1938 gegenüber Hitlers Außenpolitik, und weiß, wohin das letztlich führt. [2] Aber es erkauft einem Politiker für eine gewisse Zeit Ruhe. Es gibt wenige, wie etwa den muslimischen Autor Hamed Abdel-Samad, welche in Deutschland die aktuelle Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Islam beim Namen nennen.”

[2] Bei Hitler führte es zum 2. Weltkrieg. Und der türkische Schriftsteller Zafer Senocak schreibt in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam:

„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.”

„Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.” Mit anderen Worten, wir befinden uns schon mittendrin im Dritten Weltkrieg, aber die westliche Welt will es nicht wahrhaben. Sie wird es noch früh genug erfahren.

Manch ein Leser, der mit seinem Einkommen haushalten muss, wird beim Zuzug von immer mehr Muslimen nach Deutschland und die Pläne für die Ermunterung von immer mehr Flüchtlingen aus dem Irak oder Syrien, bei uns eine neue Heimat zu suchen, ungläubig den Kopf schütteln. Doch solche Wanderungsbewegungen haben ja nicht erst in jüngster Zeit begonnen ‒ sondern schon vor Jahrzehnten. Man muss Märchen entzaubern, um die Grundlagen für künftige Lösungen aufzeigen zu können. Und deshalb wollen wir nachfolgend einmal einigen der beliebtesten Märchen unserer zugewanderten Mitbürger den Nimbus [den Glanz, den Heiligenschein] nehmen.

Die USA üben seit Jahrzehnten großen Druck auf Europa aus, gewaltige Menschenmassen aus dem islamischen Kulturkreis aufzunehmen. Am Beispiel der Türkei und türkischer Gastarbeiter hatte ich diesen amerikanischen Druck ja schon gezeigt. Dieser amerikanische Druck geht jedoch noch weiter. Seit dem Amtsantritt des US-Präsidenten Barack Obama, der aus einer islamischen Familie stammt, finanziert das US-Außenministerium (State Department) viele islamische Projekte und auch die Ausbreitung des Islam in Europa. Bekannt wurden die Ausmaße dieser amerikanischen Islamisierungsbemühungen in Europa erst, als es 2014 in der Tschechischen Republik einen Aufschrei gab.

Die US-Botschaft in Prag finanziert demnach nicht nur das Projekt „Muslime und Schule”, bei dem tschechische Schüler spielerisch an den Islam und die Scharia herangeführt werden sollen. Den Kindern wird dort beigebracht, wie man zum Islam konvertiert. In den offiziellen Zeitungsartikeln zu dem Projekt tauchen die Amerikaner als Finanziers nicht auf.

Auf einer inzwischen gelöschten Webseite wurde tschechischen Jugendlichen 250 Kronen (neun Euro) dafür angeboten, dass sie aktiv an einem zwei Stunden dauernden Werbekurs für den Islam teilnehmen und etwa lernen, wie man als Muslima korrekt ein Kopftuch trägt. In einem anderen Fall unterstützte die Prager US-Botschaft 2014 die Bemühungen von Muslimen, ein in der Tschechischen Republik erschienenes islamkritisches Buch verbieten zu lassen (der Autor war ein Ex-Muslim). Solche US-Projekte gibt es auch in Deutschland.

Klar ist auch: US-Vertreter besuchen regelmäßig deutsche Moscheen und ermuntern sie, die „Religion des Friedens” in Deutschland weiter auszubreiten. Die Berliner US-Botschaft finanziert Projekte mit dem Ziel der „Analyse der Genauigkeit der Informationen über den Islam in deutschen Lehrbüchern über Geschichte, Geographie und Sozialwissenschaften und die Abbildung der Ebene der Lehre über den Islam in Gymnasien und andere Schulen.”

Andere Projekte der USA sollen, wie überall in Europa, „Schüler und Lehrer mit dem Islam und Muslimen vertraut” machen und ihnen so helfen, „islamfeindliche Informationen” zu entlarven. Was da im Geheimen passiert, das kann man geheimen ”WikiLeaks-Dokumenten” des Münchner US-Konsulats und dem anschließenden Verhalten des Münchner US-Konsuls gut entnehmen.

Überall in Europa sind die USA im Untergrund extrem aktiv, wenn es darum geht, den Islam in Europa zu verbreiten. In Irland finanzierte die US-Botschaft Muslimen ein Seminar, in dem ihnen der Weg zu mehr Einfluss auf die irische Wirtschaft gewiesen werden sollte. In Österreich hat die US-Botschaft Filme österreichischer Künstler prämiert, in denen vollverschleierte Frauen um interkulturelle Toleranz bitten. Die US-Botschaft blendete dabei aus, dass sieben von zehn Österreichern islamische Verschleierungen ablehnen.

Seit 2010 finanzieren die US-Botschaften muslimischen Gruppen Seminare, auf denen diese lernen, wie sie ihre Ziele in Europa effektiver mit einem Marsch durch die Institutionen durchsetzen können. Und in Spanien finanzieren die USA seit 2012 flächendeckend Veranstaltungen, bei denen sie Muslime dazu ermuntern, mehr Respekt für ihre Bedürfnisse von den Spaniern einzufordern.

Präsident Obama lässt dort bisweilen auch Grußbotschaften verlesen. Er ist es auch, der den größten Druck auf die europäischen Regierungen ausübt, die Grenzen für jene Flüchtlingsströme aus Nahost und Nordafrika zu öffnen, die es ohne die dort von den USA geschürten Kriege erst gar nicht geben würde. [3]

[3] Demnach wurde die Zuwanderung und Radikalisierung des Islam in Europas durch die USA gefördert, wenn nicht gar verursacht. Daraus resultierend handelt es sich um einen Guerilla- und Sabotage-Krieg gegen Europa, insbesondere gegen Deutschland.

In dem Buch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung von Dr. Udo Ulfkotte werden diese Zusammenhänge analysiert. Der weltweit renommierte österreichische Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeld hat die Entwicklung über Jahrzehnte beobachtet und erklärt uns für verrückt. Er sagt:

„Ich würde vorschlagen, dass sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuss, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt. Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist. Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewusst, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.”[4]

[4] Ich halte von der finanziellen Hilfe der Länder der Dritten Welt rein gar nichts. Seite Jahrzehnten haben wir mittels der Entwicklungshilfe versucht, diesen Ländern zu helfen. Und wo ist das Geld geblieben? Es ist in den Taschen korrupter Politiker versackt. Dies wird auch in Zukunft so bleiben. Die Ursache für die Flucht aus den Ländern der Dritten Welt hat mehrere Gründe. Da ist zunächst einmal die Bevölkerungsexplosion, die hohe Geburtenrate in diesen Ländern. Daran können nur diese Länder selber etwas ändern. Wir könnten den Ländern der Dritten Welt noch so viel Geld zukommen lassen, solange die Geburtenrate so hoch ist, wie sie jetzt ist, versickert das Geld im Sand. Es ändert sich gar nichts.

Ein weiterer wichtiger Grund, warum Menschen aus den Ländern der Dritten Welt fliehen ist der Islam, der sich jedem Fortschritt, jeder Logik und den Wissenschaften verweigert. Solange der Islam nicht bereit ist, sich der Moderne zu öffnen und vom Westen zu lernen, solange sind Armut, Bildungsnot, Hunger, Kriege und Gewalt Begleiterscheinungen dieser Länder. Ginge man dazu über, diese Länder mit Entwicklungshilfe zu päppeln, würde es nur dazu führen, daß die Menschen, bei der ohnehin bereits vorhandenen Korruption, nur die Hände weiter in den Schoß legen.

Sie würden von Nahrungsmittelimporten abhängig, die die eigene Wirtschaft zusammenbrechen lassen. Dadurch entstünde noch mehr Armut und die Menschen würden noch abhängiger von den westlichen Staaten. Das aber ist genau der falsche Weg. Nichts würde sich ändern. Die Geburtenrate würde weiterhin explosionsartig zunehmen und es würden noch mehr Menschen versuchen nach Europa zu flieben..

Wir sprechen aber davon, ob in einem dichtbevölkerten Land über Immigration [Einwanderung nach Deutschland / Europa] das Gesundschrumpfen der Bevölkerungszahl [in den Entwicklungsländern] aufgehalten werden kann. Das fördert sicherlich nicht den inneren Frieden [in Deutschland / Europa], sondern könnte selbst zu Bürgerkriegen führen.

Wir haben ja bereits das Kurdenproblem. Das ist nicht böse gemeint, es zeigt eben, dass diese Gruppen ihre Eigeninteressen ohne Rücksicht vertreten. Ich verstehe da übrigens auch die Grünen nicht, die sich gegen jede Autobahn sträuben und klagen, dass das Land zersiedelt wird. Dann kann man nicht zugleich alle reinlassen wollen.

Doch im Mekka Deutschland blendet man das alles einfach aus. Durch Allahs stille Landnahme wird Europa zu Eurabien – und der Bürgerkrieg ist vorprogrammiert. Das freut die Amerikaner, denn er ist einen lästigen Wirtschaftskonkurrenten los.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: SOS Eurabien – Allahs stille Landnahme

Siehe auch:

5000 Euro pro Monat kostet jeder illegal eingeschleuste minderjährige Afrikaner

Peter Schmidt: Invasion der einfältigen linken Shit-Stürmer

Akif Pirincci: Die Akif-Partei – Akif for Bundeskanzler

Malta: Verbietet Niqab und Burka!

Prof. Mike Archer: Vegetarier töten mehr Tiere als Fleischesser

Hamburg: Linke Gewalt gegen Hamburger Politiker – 36 Anschläge

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