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Köln: 41-Jähriger durch sechs Afrikaner schwer verletzt

9 Feb

strassenbahnhalte_koeln

Straßenbahn in Köln (Symbolbild)

Am Donnerstagabend (18. Januar) haben mehrere unbekannte Männer in Köln-Niehl einen 41-Jährigen angegriffen. Der Mann stürzte auf der Flucht vor seinen Angreifern und erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei Köln sucht Zeugen. Gegen 20.25 Uhr hielt sich der 41-Jährige an der Stadtbahnhaltestelle „Kinderkrankenhaus“ auf der Amsterdamer Straße auf.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen griff eine Gruppe mehrerer Männer den Wartenden an. Die Tatverdächtigen schlugen und traten auf den 41-Jährigen ein und ließen erst von ihm ab, als sie ihn in das Gleisbett geschubst hatten. Durch den Sturz zog sich der 41-Jährige schwere Verletzungen zu. Der Schwerverletzte gab an, dass die Angehörigen der sechsköpfigen Gruppe eine dunkle Hautfarbe haben.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Nürnberg: Ein 23-jähriger Mann ist am Mittwochabend (17.01.2018) von drei noch unbekannten Tätern massiv angegangen worden. Das Trio attackierte den Geschädigten vor einem Döner-Imbiss in der Gibitzenhofstraße und ging danach flüchtig. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es gegen 20:20 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung unter den Beteiligten gekommen. Was den Streit eskalieren ließ, ist noch unklar.

Der 23-Jährige erlitt diverse Prellungen und Risswunden und gab gegenüber den aufnehmenden Beamten an, dass er festgehalten, mit Fäusten geschlagen und bereits am Boden liegend, auch noch getreten wurde. Beschreibung der Täter: Zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß, mutmaßlich türkisch-stämmig und zur Tatzeit teilweise mit Bomberjacken bekleidet.

Kamen: Am Mittwoch (17.01.2018) befanden sich nach eigenen Aussagen gegen 19.30 Uhr ein 19 jähriger Kamener und ein 17 jähriger Ennepetaler in Höhe der Bücherei am Markt und tranken Bier. Es sei dann eine Gruppe von fünf jungen Männern, beschrieben als Flüchtlinge, vorbeigekommen. Einer von denen habe eine am Boden stehende Bierflasche genommen und dem Kamener damit auf den Hinterkopf geschlagen. Die anderen hätten den 17 Jährigen zu Boden gebracht und ihn geschlagen und getreten.

Gründe, warum die Gruppe auf die Geschädigten, die leicht verletzt wurden, losging, wurden bisher nicht bekannt. Der Täter, der mit der Flasche zugeschlagen habe, wird wie folgt beschrieben: Etwa 17 bis 18 Jahre alt, ungefähr 185 cm groß und mit Basecap Marke Nike bekleidet. Ein weiterer Täter soll ebenfalls etwa 17 bis 18 Jahre alt gewesen sein. Er wird auf etwa 175 cm geschätzt und soll einen Bart um den Mund getragen haben. Beschreibungen zu den übrigen Personen liegen nicht vor. Hinweise zum Sachverhalt oder den möglichen Tätern bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.

Meschede: Am Dienstagabend wurden zwei junge Männer vor einem Schnellrestaurant an der Le-Puy-Straße von einer größeren Gruppe angegriffen. Gegen 19 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei am Bahnhof gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die Schlägerei bereits beendet und keine Personen mehr vor Ort. Die Geschädigten konnten an einem naheliegenden Supermarkt angetroffen werden. Die drei jungen Männer gaben an, vor dem Schnellrestaurant gestanden zu haben. Daraufhin wäre eine zwölfköpfige Gruppe auf sie zugekommen. Die Gruppe ging direkt gegen zwei der drei Männer vor.

Ein 17- und ein 19-Jähriger wurden umgestoßen. Am Boden liegend wurde weiter auf die beiden Mescheder eingeschlagen und getreten. Hierbei soll auch ein Schlagring eingesetzt worden sein. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung der Gleise. Die beiden Männer wurden leicht verletzt. Bei den Tätern soll es sich um eine südländisch aussehende Gruppe im Alter von etwa 20 Jahren handeln. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg. Hintergrund der Auseinandersetzung liegen möglicherweise in vorherliegende Streitigkeiten.

Berlin-Neukölln: Ilker C. attackierte im Dezember 2016 in Neukölln einen Notfallsanitäter. „Ihr Scheißchristen!“, schrie er. Jetzt steht er vor dem Amtsgericht. Sie wollen helfen – und werden angespuckt, bepöbelt, geschlagen. Gerade erst wurde wieder über ein härteres Vorgehen bei Attacken gegen Rettungskräfte diskutiert. Das Amtsgericht verhandelt jetzt so einen Fall.

Es war am 27. Dezember 2016, früher Nachmittag, als Notfallsanitäter David R. (34) und zwei Kollegen in ein Neuköllner Hochhaus gerufen wurden. Häusliche Gewalt. Im elften Stock empfing sie Ilker C. (31). Spuckend, drohend. „Ich habe mich absolut danebenbenommen“, so der Fußbodenleger am Donnerstag im Prozess. Seine Ex habe die 112 angerufen.

Es gab Streit. „Aber keine häusliche Gewalt.“Sein Vater sei vor Aufregung mit einem epileptischen Anfall zusammengebrochen: „Ich war sehr aufgeregt, Herr Richter.“ Um die Lage zu klären und drinnen ihre Arbeit in Ruhe machen zu können, baten die Sanitäter Ilker C. vor die Tür. Der Angeklagte: „Sie standen auf der Schwelle, taten nichts, solange ich da war. Was mich noch mehr aufregte.“ Eine Hasstirade folgte: „Ihr Scheißdeutschen. Ihr Ungläubigen! Verpisst euch!“ (Auszug aus einem Artikel von BZ-Berlin.de)

Berlin-Schöneberg: In einem U-Bahnhof in Berlin-Schöneberg sind drei Obdachlose angegriffen worden. Laut einer Zeugin soll ein Mann am Montagabend im U-Bahnhof Yorckstraße zunächst ohne ersichtlichen Grund einem 50-jährigen Obdachlosen ins Gesicht getreten haben, teilte die Polizei am Dienstag mit. Dann habe er mehrmals mit der Faust in das Gesicht eines 36-jährigen Obdachlosen geschlagen und schließlich mit einem Gegenstand einem weiteren Mann ins Bein gestochen.

Der Täter flüchtete mit einem Begleiter. Laut Polizei hatten die drei Männer auf einer Bank in der Nähe einer Bäckerei gesessen, wo sich öfter Obdachlose aufhalten. Geschlafen hätten sie dort nicht, sagte der Sprecher. Der 50-Jährige und der 36-Jährige lehnten eine ärztliche Behandlung ab. Das dritte Opfer entfernte sich vor Eintreffen der Polizei.

Die Berliner Polizei fahndet nach diesem Täter: Der arabisch aussehende Täter wird laut Polizei auf ein Alter von 20 bis 25 Jahren geschätzt und ist etwa 1,7 Meter bis 1,75 Meter groß. Der Täter hat außerdem einen gepflegten Vollbart und kurze schwarze Haare. Er trug eine dunkelblaue Kapuzenjacke und eine dunkelblaue Jeans. Sein arabisch aussehender Begleiter ist ebenfalls etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,7 Meter bis 1,75 groß. Er trug eine dunkelgrüne Jacke.

WEITERE „BEREICHERUNGEN“ AUS DEM EHEMALIGEN DEUTSCHLAND

Täuschung der Bevölkerung: 337.000 statt 186.000 bei Zuwanderung ”Asyl„

In de Maizières Milchmädchenrechnung fehlen als erstes 36.039 Alt- und Folgeanträge die Asylbewerber 2017 gestellt haben. Diese Berücksichtigung reicht allein aus, um die angebliche CSU-Obergrenze zu übersteigen. So wurden im Jahre 2017 demnach nicht 186.644 Asylanträge gestellt, sondern 222.683. Die meisten Antragsteller kamen auch dieses Jahr aus Syrien, Irak, Afghanistan, Eritrea, Iran, Türkei, Nigeria und Somalia.

Die wirklichen Dimensionen der erfolgten Einwanderung werden deutlich, wenn man sich die Zahlen über Entscheidungen von Asylanträgen anschaut. So wurden im Jahr 2017 603.000 Asyl-Entscheidungen getroffen. Davon wurden 342.000 negativ beschieden, die Antragsteller erhielten keinen Schutztitel (Asyl, Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention, Subsidiär- und Abschiebschutz).

Sie müssten demnach Deutschland umgehend verlassen, statt Milliarden Kosten in den Sozialsystemen zu verursachen. Aber das Staatsversagen der letzten Jahre setzt sich weiterhin fort. Behördlich festgestellte, illegal eingereiste Ausländer aus Nahost oder Afrika, bleiben einfach im Land, obwohl das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und meist zusätzlich Gerichte, ihnen jeglichen Status als Flüchtlinge oder Schutzberechtigten abgesprochen haben. Ein Skandal der in den Medien kaum noch benannt wird (Der komplette Artikel kann bei www.journalistenwatch.com nachgelesen werden).

Zwölf statt 40 Asylbewerber: Abschiebung scheitert trotz Polizei-Großaufgebot

Die Sammelaktion war nach Tagblatt-Information in gewisser Weise ein Pilotversuch: Es sollten Asylbewerber aus mehreren großen Unterkünften Oberbayerns zusammen ausgeflogen werden, statt sie einzeln abzuschieben. Beteiligt waren daher Polizisten – sie müssen die Abschiebungen durchsetzen – aus Rosenheim, Ingolstadt, Waldkraiburg und auch aus Fürstenfeldbruck. Dem Vernehmen nach hatte die Regierung von Oberbayern 40 „handsome“ [gutaussehende, attraktive] Flüchtlinge benannt, die im Rahmen dieses Pilotversuch in ihren Unterkünften abgeholt werden sollten.

Angesichts der Erkenntnis, dass viele Abschiebungen teils in letzter Sekunde scheitern, hoffte man, de facto 25 Flüchtlinge wirklich in die Maschine zu bekommen. Am Ende waren es nur die vom Ministerium genannten zwölf, während es am Flugplatz in München in jener Nacht vor Polizisten aus ganz Oberbayern nur so gewimmelt haben muss (Der komplette Artikel kann bei www.merkur.de nachgelesen werden).

Nach Regeln der Scharia: Erste Bank in Deutschland bietet Konto extra für Muslime an

Der Islam erlaubt bei Geldgeschäften keine Zinsen. Investitionen in Tabak-, Alkohol- oder Rüstungsbranche sind tabu. Auch für Muslime in Deutschland gibt es nun schariakonformes Banking. Die Bankgeschäfte sind glänzend angelaufen am Fuße der neuen Ditib-Zentralmoschee in Köln. Streng nach den Regeln des Islam, kontrolliert von einem Scharia-Ethikrat. Wenige Wochen nach dem Start der KT Bank AG in der Domstadt haben dort schon mehr als tausend überwiegend muslimische Kunden ihr Geld angelegt. (Der komplette Artikel über eine in Deutschland nicht stattfindende Islamisierung kann bei FOCUS.de nachgelesen werden).

Erfolgreiche Zusammenarbeit von Türken mit „Schutzsuchenden“

Drei türkischstämmige Österreicher (21 bis 32 Jahre) holten Crystal Meth vor allem aus Tschechien nach Linz und gaben es an zehn 15- bis 32-jährige Asylwerber – Afghanen und Syrer – weiter. Die versorgten im Bereich Volksgarten und Goethestraße 70 Abnehmer – darunter ein 13-jähriges Mädchen und mehrere Minderjährige.

400.000 € setzte die Bande mit vier Kilo Crystal Meth und eineinhalb Kilo Cannabis um, ehe nun die Handschellen klickten. Im Kampf gegen Konkurrenten stachen vor allem die Afghanen zu – neun Angriffe mit Messern konnten geklärt werden. Auch jene beiden Asylwerber, die in der Dinghoferstraße – wie berichtet – eine Frau vergewaltigt hatten, waren Teil der Bande (Artikel übernommen von www.krone.at).

Schweiz: Muslime sollen im Sommer zu Hause bleiben: Basler Imam Ardian Elezi warnt vor Begegnungen mit Schwimmerinnen in Bikinis

Nach der ersten Gay-Pride-Parade in Pristina habe er in einer Videopredigt Homosexualität als „Krebsgeschwür gegen die Moral” und als „Krankheit” bezeichnet, Schwule als Verbrecher. Ardian Elezi habe sich darauf gegen den Vorwurf gewehrt, er würde zu Selbstjustiz aufrufen. Außerdem sei Verbrecher als Synonym für Sünder zu verstehen.

Im Sommer rät er Muslimen, zu Hause zu bleiben. Denn wenn es die Bewohner in Bars am Basler Rheinufer ziehe, könnte man zu leicht halb nackten Frauen begegnen, was eine teuflische Versuchung sei. Außerhalb der heilen Welt der Moschee sei im Allgemeinen „unmoralischer Sumpf”. Doch auch mit anderen Ansichten dürfte der 27-Jährige anecken. Gemäß dem „Tages-Anzeiger” fordert Elezi, dass Christen keine frohe Weihnacht gewünscht werden sollte.

„Das ist große Blasphemie, denn Gott hatte keinen Sohn, Gott wurde nicht gezeugt und hat nicht gezeugt.” Auf Telegram, einem bei Salafisten beliebten sozialen Netzwerk, erwähnt er, dass Allah die Juden als hartherzig beschrieben habe. Wenn sich Regelungen der Demokratie nicht mit dem Islam vertragen, dann müsse diese Lücke von einem muslimischen Gelehrtenrat gefüllt werden (Auszug aus einem Artikel der Basler Zeitung).

„Schutzsuchende“ sind als „Rauschgifthandel-Fachkräfte“ erfolgreich

Waiblingen/Schwaikheim: Das Amtsgericht Stuttgart erließ gegen Rauschgiftdealer Haftbefehle und Beschlüsse zur Durchsuchung von Wohnungen in Asylbewerberwohnheime. Betroffen von diesen Maßnahmen war ein Wohnheim in Neustadt sowie eine Gemeinschaftsunterkunft in der Max-Eyth-Straße in Schwaikheim. Die Ermittlungsbehörden hatten in den zurückliegenden Monaten konkrete Erkenntnisse über gambische Asylbewerbern erlangt, die in Rauschgiftgeschäfte verwickelt waren. Insbesondere bestand auch der Verdacht, dass die Drogen hierzu in den Gemeinschaftsunterkünften gebunkert sind.

Bei der Vollstreckung der Beschlüsse am 9. Januar 2018 wurde die Kripo Waiblingen von Einsatzkräften der Schutzpolizei, insbesondere auch von Beamten des Polizeipräsidiums Einsatz unterstützt. Bei dem Polizeieinsatz wurden drei gambische Asylbewerber im Alter von 24, 26 und 28 Jahren sowie ein syrischer Asylbewerber im Alter von 26 Jahren festgenommen. Insgesamt beschlagnahmten die Beamten bei ihnen über 800 Gramm Haschisch, mehrere Kleinmengen Marihuana, ungefähr 500 Euro Dealergeld und weitere 8 Gramm einer drogenähnlichen Substanz, deren chemische Bestimmung noch andauert.

Die vier Festgenommen wurden tags darauf einem Haftrichter vorgeführt, der gegen die Männer Haftbefehle wegen illegalem Handel mit Betäubungsmittel in nicht geringer Menge erließ bzw. in Vollzug setzte. Die Männer befinden sich zwischenzeitlich in verschiedenen Justizvollzugsanstalten. Die Ermittlungen zu den Vorfällen dauern an.

„Bunte“ und „weltoffene“ Massenschlägerei in Siegen

Siegen: Am Mittwochmittag gegen 14 Uhr kam es in der Siegener Innenstadt im Bereich des Siegener Bahnhofvorplatzes / Busbereitstellungsplatzes / „An der Unterführung“ zu einer Massenschlägerei mit etwa 20 – 30 beteiligten Personen (= Jugendliche und junge Erwachsene) mit Migrationshintergrund. Bei dem Geschehen wurde ein an dem Geschehen beteiligter 18-jähriger Mann leicht verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Die Polizei war mit insgesamt 10 Streifenwagen vor Ort im Einsatz.

Drei tatverdächtige Personen wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen und der Wache zugeführt. Im Hinblick auf das Geschehen leitete die Polizei strafrechtliche Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte ein. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Diesbezüglich hat das Siegener Kriminalkommissariat 4 bereits intensive Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Köln: 41-Jähriger durch sechs Dunkelhäutige schwer verletzt

Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

WDR: Zwei Mal pro Jahr präsentiert der WDR Rockpalast in der „Harmonie“ in Bonn-Endenich Konzerte. – 20. Oktober 2017 – Harmonie, Bonn: The Dream Syndicate gilt als eine der stilistisch prägenden US-amerikanischen Rockbands der 80er Jahre. Die Band aus Los Angeles definierte die dunklere Seite des sogenannten Paisley Underground, einer musikalischen Sub-Strömung in Kalifornien. (Erinnert mich ein klein wenig an "Oasis")

The Dream Syndicate[4] Video: Rockpalast: The Dream Syndicate – Crossroads 2017 (01:27:43)

Siehe auch:

Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig BösenSchulen, Ämter, Kliniken – Explodierende Gewalt zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Kommt mit dem Familiennachzug auch der Drogennachzug?

Erneut GroKo: – Linksrutsch! – Merkel wird von der SPD über den Tisch gezogen

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Die Große Koalition ist ein totaler Bankrott der CDU/CSU (00:55)

Palästina: Verewigung einer Flüchtlingskrise – USA streicht UN-Hilfswerk “UNRWA” 65 Millionen Dollar

Nikolaus Fest: Tanit Koch (BILD-Zeitung): Abgang einer unfähigen Büroleiterin

Berlin: Afghanischer Migrant (13) vergewaltigt vierjähriges Mädchen in Pflegefamilie

Dresden: Araber-Mob aus 15 Personen fiel über sechs deutsche Jugendliche her, prügelten auf sie ein und verletzten einen Jugendlichen mit einer Stichwaffe schwer

16 Jan

dresden_arabermobKein "Aufschrei" der üblichen "Rassismus-Riecher"

Dresden: Gegen 17.30 Uhr waren sechs Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren am Samstag zu Fuß Richtung der Tram-Haltestelle Hauptbahnhof-Nord unterwegs. Auf einmal wurden sie von einer Gruppe von etwa 15 Personen, die arabisch aussahen, angesprochen und grundlos provoziert, so die Polizei. Plötzlich fiel die Gruppe über die Minderjährigen her und prügelte auf sie ein. Ein 17-Jähriger und ein zwei Jahre Jüngerer wurden sogar mit Stichwaffen angegriffen. Der Ältere erlitt einen Lungenstich und musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Die Angreifer flüchteten Richtung Hauptbahnhof und entkamen unerkannt.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl weiterer gewalttätiger „Bereicherungen“ der letzten Zeit, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten. Einen lesenswerten Artikel warum sich die orientalischen/afrikanischen Kolonisten/Besatzer pardon „Flüchtlinge“ entsprechend aufführen, gibt es von Thor Kunkel bei Sezession.de zu lesen

Arnstadt: Vor einer Shisha-Bar gerieten Deutsche und eine Gruppe Ausländer aneinander. Die Gruppe der ausländischen Personen soll nach ersten Erkenntnissen auf die Deutschen losgegangen sein, einer der Angreifer benutzte zum Angriff eine zerbrochene Glasflasche. Damit verletzte er aber nicht nur seinen Opfern Schnittverletzungen und Prellungen zu, sondern verletzte sich selber so schwer, dass er Notoperiert werden musste. Dank Zeugen und dem schnellen Eingreifen der Polizei, konnten die Täter festgestellt werden, sie erhalten eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein politisch motiviertes Tatmotiv kann derzeit ausgeschlossen werden.

Tübingen: Leicht verletzt wurde ein 47-jähriger am Lustnauer Tor am Samstagmorgen gegen 05:15 Uhr. Ein bislang unbekannter Täter schlug den 47-jährigen ohne erkennbaren Anlass mit der Faust auf den Hinterkopf, so dass dieser eine Platzwunde erlitt. Der Täter, der in einer Gruppe unterwegs war, flüchtete dann in die Österbergstraße. Die Behandlung durch einen hinzugezogenen Rettungswagen verweigerte der 47-jährige. Der unbekannte männliche Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, südländisches Aussehen, trug helle Kleidung im „Rapper-Stil“, weiß/blaue Baseballmütze und eine Oberbekleidung mit dem Aufdruck vorne „V54“.

Weinsberg: 18-Jähriger niedergeschlagen Von drei Männern niedergeschlagen wurde ein 18-Jähriger am Freitag gegen 22.50 Uhr in Weinsberg, Pfaffstraße im Bereich des dortigen Durchlasses. Der 18-Jährige war zu Fuß in Richtung Weidachstraße unterwegs, als ihm drei Unbekannte entgegenkamen. Einer der Gruppe rempelte den 18-Jährigen zunächst an, anschließend provozierten, beleidigten und schlugen die drei mit Fäusten auf den Geschädigten ein. Nachdem die Täter von dem 18-Jährigen abgelassen hatten, konnte dieser die Polizei verständigen. Täterbeschreibung: höchstens 20 Jahre alt, alle drei trugen einen schwarzen Vollbart und hat-ten eine leicht dunkle Hautfarbe (ähnlich indischer oder arabischer Herkunft). Hinweise oder verdächtige Wahrnehmungen nimmt das Polizeirevier Weinsberg unter Telefon 07134 9920 entgegen.

Stuttgart: Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen ist es in der Nacht von Mittwoch (27.12.2017) auf Donnerstag (28.12.2017) gegen 00:30 Uhr an der S-Bahnhaltestelle Stuttgart-Stadtmitte gekommen. Ersten Erkenntnissen zu Folge entwickelte sich zwischen einem 18-jährigen türkischen Staatsangehörigen sowie einem 16-jährigen deutschen Staatsangehörigen zunächst eine verbale Auseinandersetzung. In der Folge soll der 18-Jährige dem jüngeren ins Gesicht geschlagen haben und anschließend mit der S-Bahn der Linie S2 in Richtung Filderstadt geflüchtet sein.

Er war in Begleitung von etwa acht bis neun weiteren Personen. Alarmierte Beamte der Bundes- und Landespolizei nahmen den Sachverhalt vor Ort auf. Ebenfalls im Einsatz befindliche Rettungskräfte untersuchten den mit etwa 1,6 Promille alkoholisierten 16-Jährigen, welcher durch den Schlag Rötungen und Prellungen im Gesicht erlitt. Offenbar kannten die beiden Jugendlichen sich. Bundespolizisten am Flughafen Stuttgart trafen zwei der Personen aus der Gruppe nach Ankunft an der S-Bahnhaltestelle Stuttgart Flughafen/Messe an.

Der Grund der Auseinandersetzung ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt. Videokameras filmten die Tathandlung vor Ort. Der 16-jährige aus dem Landkreis Esslingen verhielt sich während der polizeilichen Maßnahmen sehr unkooperativ und wurde gegen 02:10 Uhr durch eine Familienangehörige auf dem Bundespolizeirevier Stuttgart abgeholt. Der 18-jährige Tatverdächtige muss nun mit einem Strafverfahren wegen Körperverletzung rechnen.

Jena: Mehrere Streifenwagenbesatzungen reagierten am Donnerstag gegen 17.00 Uhr auf einen Anruf, wonach sich zwei jugendliche Gruppierungen auf dem Ernst-Abbe-Platz befinden und aus der Gruppe von syrischen und afghanischen Flüchtlingen heraus Chinaböller gegen die Gruppe deutscher Jugendlicher fliegen. Eine 15-Jährige wurde durch einen solchen Böller am Knöchel getroffen und leicht verletzt. Die sieben syrischen und afghanischen Jugendlichen erhielten einen Platzverweis, den sie befolgten. Gegen den 18-jährigen, der als Werfer identifiziert wurde, läuft eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Waiblingen: Zwei bislang unbekannte Männer hatten offenbar am Donnerstagabend (28.12.2017), gegen 20:20 Uhr im Bahnhof Waiblingen aus noch unbekannten Gründen einen 19-Jährigen mit den Fäusten ins Gesicht geschlagen. Ersten Erkenntnissen zufolge soll zuvor eine verbale Auseinandersetzung stattgefunden haben. Einer der Unbekannten soll den 19-Jährigen zudem mit einem Butterly-Messer bedroht haben. Durch den Vorfall erlitt der 19-Jährige Verletzungen im Gesicht, weshalb er durch die Besatzung eines Rettungswagens versorgt wurden musste. Die mutmaßlichen Täter werden etwa 20 – 30 Jahre alt und südländischem Phänotyp beschrieben.

Straubing: Am frühen Sonntagmorgen gegen 5 Uhr ist ein 17-jähriger afghanischer Asylbewerber vor einer Diskothek in der Hebbelstraße in Straubing mit einem Schraubenzieher auf einen bis dato unbekannten Geschädigten losgegangen. Dies meldet die Straubinger Polizei in einer Pressemitteilung. Weshalb es zu dieser Auseinandersetzung kam sowie der Hergang konnten von der Straubinger Polizei bislang nicht geklärt werden. Das unbekannte Opfer und Zeugen des Vorfalles werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.

Der 17-Jährige ging nach der Auseinandersetzung mit einem unbekannten Begleiter in die Landshuter Straße. Auf Höhe der Landshuter Straße 3 trafen sie gegen 5.15 Uhr auf drei 18- bis 21-Jährige und griffen die jungen Leute an. Die Geschädigten erlitten bei dem Angriff unter anderem eine Nasenbeinfraktur und eine Gehirnerschütterung und wurden stationär im Klinikum Straubing behandelt. Der Beschuldigte erlitt ebenfalls Verletzungen, die im Klinikum behandelt wurden. Selbst vor den eintreffenden Polizeibeamten machte der 17-Jährige nicht halt.

Er schlug in Richtung der Polizeibeamten und beleidigte sie. Der Jugendliche konnte schließlich von den Beamten überwältigt werden. Der genaue Sachverhalt bedarf weiterer Ermittlungen. Auch die Identität des zweiten Täters ist noch nicht geklärt. Die Straubinger Polizei bittet Personen, die Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können, sich unter Tel.: 09421/868-0 oder persönlich bei der Polizeiinspektion Straubing zu melden.

„Südländer“ verwechselt „Fußball“ mit „Kopf“

Eisleben: Bei dem Fußballturnier um den Pokal der Lutherstadt Eisleben in der Eisleber Glück-Auf-Halle hat es am Freitag einen gewaltsamen Zwischenfall gegeben. In einem Spiel, bei dem die SpVgg Osterhausen beteiligt war, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Spielern, bestätigte Steffen Hildebrandt, Vizepräsident des Turnierausrichters MSV Eisleben, der MZ. Demnach trat ein Spieler aus Osterhausen einen nach einer Rangelei am Boden liegenden Fußballer an den Kopf. Daraufhin, so Hildebrandt, seien Zuschauer aufs Spielfeld gelaufen, um die Beteiligten zurückzuhalten.

Die Situation beruhigte sich anschließend, das Turnier wurde fortgesetzt. Die Polizei wurde nicht verständigt. Allerdings wurde die Mannschaft aus Osterhausen von dem Wettkampf ausgeschlossen. Der getretene Spieler konnte laut Hildebrandt weiterspielen. Dem Spieler aus Osterhausen, der offenbar südländischer Herkunft ist, aber bereits länger in Eisleben lebt, droht eine Sperre. Der Vorfall werde sportgerichtlich behandelt, sagte Hildebrandt. „So etwas kann man ja nicht durchgehen lassen.“

Quelle: Dresden: Araber-Mob aus 15 Personen fiel über sechs deutsche Jugendliche her, prügelten auf sie ein und verletzten einen Jugendlichen mit einer Stichwaffe schwer

Siehe auch:

Video: Laut Gedacht #64: Kurz und Strache – Österreichs Aufbruch? (05:57)

Tausende demonstrieren in Österreich für mehr linksterroristische Aktionen und mehr Invasoren

Immer wieder Bürgerkriege, Völkermorde und grausame Christenverfolgungen in afrikanisch-islamischen “Dreckslöchern”

Akif Pirincci: Akif allein im Puff – Ab März eigenes Magazin am Kiosk

Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt – Kriminalität erreicht Rekordwert

Alarmierender Kommentar eines Russen zur Situation in Deutschland

Michael Klonovsky: Deutsche Gastfreundschaft nur für Refugees – nicht für Rechtspopulisten

3 Mrz

koblenz_ist_doofKoblenz hätte den ENF-Konferenz mit Marine Le Pen, Geert Wilders und Frauke Petry am liebsten verhindert

Deutschland 2017. Ein demokratisch geläutertes Land, das auf sehr deutsche Weise aus seiner Geschichte gelernt hat. Wenn eines Tages wirklich alle Hotelbetreiber, Messeveranstalter und Restaurantchefs zivilgesellschaftlich beflügelt mitzuziehen gezwungen sind, könnte die AfD nirgendwo mehr tagen, selbst wenn sie 49 Prozent der Wählerstimmen hätte.

Es ist gar hübsch, wie schnell die lästigen bürgerlichen Freiheiten in einer Demokratie beschränkt beziehungsweise beseitigt werden können. Was aber folgt als nächstes? Eine Bewegung darf doch niemals erlahmen! Wie wäre es, wenn couragierte Mediziner die Behandlung von Rechtspopulisten aus ethischen Gründen ablehnten?

Gerade niedergelassene Ärzte sollten in dieser Sache jene Vorreiterrolle übernehmen, die staatliche Krankenhäuser nicht leisten können. Mit Hippokrates gegen Rechts! In Köln machen derweil allerlei Närrinnen und Narren gegen den AfD-Parteitag im April mobil, und die Toleranzverzücktesten darunter drohen, das Tagungshotel abzubrennen. Das solcherart bedrückte Maritim knickte bislang nur halb ein.

Man erteilte symbolisch dem teuflischsten AfD-Vertreter, dem thüringischen Landes- und Fraktionschef Björn Höcke, Hausverbot – aufgrund welcher Rechtslage einem gewählten, nicht vorbestraften Abgeordneten ein solches Verbot erteilt werden kann, steht wahrscheinlich entweder in „Mein Kampf“ oder in der Zeit –, kündigte aber sicherheitshalber schon mal an, daß sich die AfD nach diesem Parteitag ein anderes Tagungshotel werde suchen müssen.

(Der komplette Artikel von Michael Klonovsky in der Jungen Freiheit)

Quelle: Klonovsky: Mit Hippokrates gegen Rechts!

Noch ein klein wenig OT:

Waiblingen Asylunterkunft: Putzplan stößt bei Asylbewerbern auf Widerstand

handwashBy Lars Klintwall Malmqvist

Um die verwahrlosten Container in Schuss zu bringen, wurde im Oktober ein Reinigungsunternehmen mit einer Grundreinigung beauftragt. Anschließend sollte ein Putzplan dafür sorgen, dass die Bewohner ihre Zimmer, Duschen und Toiletten selbst sauber halten. Ein Vierteljahr später zeigt sich nun: Trist, dreckig und trostlos ist es nach wie vor im Heim am Inneren Weidach. „Der Putzplan stieß auf Widerstand“, begründet Ellen Eichhorn-Wenz den frustrierenden Zustand. >>> weiterlesen

Video: AfD-TV vor Ort: Asylbewerber demonstrierten für Bleiberecht und Bildung


Video: AfD-TV vor Ort: Asylbewerber demonstrierten für Bleiberecht und Bildung (01:46)

21.08.2016: In Frankfurt a. M. demonstrierten vor wenigen Tagen etwa 200 Asylbegehrende, vorwiegend junge Männer aus Afrika, für Bleiberecht und Bildung. "No Borders, No Nation" und "No Deportation" skandierten die Teilnehmer. Unterstützt wurde die Demonstration von Linksaktivisten.

Meine Meinung:

Wenn ich lese, dass Asylbewerber für Bildung demonstrieren, dann fühle ich mich verarscht. Mit Bildung haben die meisten von ihnen doch nun wirklich nichts am Hut, denn sonst hätten sie den Koran schon lange selber verbrannt und die Forderung gestellt, den Islam zu verbieten, die weitere Einwanderung zu stoppen und die Ausweisung zu beschleunigen, zumindest für die, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, für kriminelle Migranten, für radikale Muslime und für Sozialschmarotzer. Alles, was die in Wirklichkeit wollen ist, das deutsche Sozialsystem schamlos auszubeuten, denn mit Arbeit haben die meisten nicht viel im Sinn. Entweder sind sie zu dumm oder zu faul dazu. Man sollte sie alle ausweisen. Um so schneller, um so besser.

Peter schreibt:

86% der Flüchtlinge gehen nicht zum Sprach- und Integrationskurs!

Nato-Oberbefehlshaber Wesley Clark: „Die heutigen US-Kriege im Nahen Osten wurden 1991 von der Regierung George W. Bush (Paul Wolfowitz, Dick Cheney und Donald Rumsfeld) geplant”


Video: NATO Oberbefehlshaber a D. Wesley Clark: „Die heutigen US-Kriege im Nahen Osten wurden 1991 von der Bush-Regierung (Wolfowitz, Cheney und Donald Rumsfeld) geplant” – deutsche Untertitel (14:41)

Siehe auch:

NRW: Kommunales Wahlrecht für alle – auch für Nicht-EU-Ausländer

Video: Dr. Nicolaus Fest zur DITIB, Aydan Özoguz (SPD) und islamischen Unterwanderung (05:09)

Angela Merkel – eine Feindin des Grundgesetzes – sie gehört in den Knast

Angela Merkel: “Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt”

Hamburg: Afghane übergießt Ehefrau nach missglückten Geschlechtsverkehr mit heißem Öl und wird zu 10 Jahren Haft verurteilt

Michael Klonovsky über peinliche Büttenreden

Baden-Württemberg: Die Asylflut im Rems-Murr-Kreis und ihre Folgen

3 Jan

fellbach Anfang 2015 waren es 11 Flüchtlingsunterkünfte, Ende 2015 sind es über 40.

Zahlen schockieren, Zahlen erklären, Zahlen können die Wirklichkeit aber immer nur abstrakt abbilden. Um den Wahnsinn der Asylkrise nachvollziehbarer zu machen, ist es notwendig, ins Detail zu gehen, um die Lebenswirklichkeit der Menschen vorstellbar zu machen. Weit über eine Million Asylforderer sind in 2015 nach Deutschland illegal eingereist. Keiner hätte vor einem Jahr wirklich geglaubt, dass solche Massen an meist jungen moslemischen Männern in unser Land einfallen würden. Beschleunigt hat diese Entwicklung Kanzlerin Merkel mit ihrer in Sportpalastmanier ausgerufenen totalen Willkommenskultur. Wie sich die Zahlen in den Landkreisen entwickelt haben, wollen wir anhand eines Landkreises exemplarisch darstellen.

Eskalation in Zahlen

Der östlich von Stuttgart gelegene Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg brachte Anfang 2015 gut 1.000 Asylforderer in Massenunterkünften unter. Heute gibt es bereits 4.094 Plätze, private und kleinere Unterkünfte nicht mit eingerechnet. Statt die Belegung der Turnhallen, öffentlichen Plätze und Gebäude zu stoppen, wird von den Bürgermeistern und dem verantwortlichen Landrat Richard Sigel der Allparteien-Parole der Kanzlerin „Wir schaffen das!“ nichts entgegengesetzt. Und so verwundert es auch nicht, dass für 2016 bereits eine ähnlich große Anzahl an Unterkünften auf Steuerzahlerkosten errichtet wird. 3.637 Illegale in Massenunterkünften sollen zu den bestehenden 4.094 Plätzen dazu kommen.

Keine Entspannung in Sicht

Die neu geschaffenen Plätze werden belegt, unabhängig davon, ob der Illegalenstrom zu- oder abnehmen wird, weil die schon bestehenden Massen aus den Erstaufnahmelagern verteilt werden „müssen“. Wenn dann in 2016 – und davon ist auszugehen – weitere Glückssucher ins Land einfallen werden, sind neue Unterkünfte und vielleicht auch Beschlagnahmungen von privatem Wohnraum vorstellbar, wie dies bereits im an den Landkreis angrenzenden Stuttgart angekündigt wurde. Dort sollen nach Wunsch des grünen OB Fritz Kuhn Wohneigentümer 50.000 Euro Strafe zahlen, wenn sie nach einem halben Jahr Leerstand ihre Wohnung nicht freiwillig vermieten.

Vor einem Jahr: Ein Asylforderer auf 240 Einwohner – Anfang 2016: Ein Asylforderer auf 40 Einwohner

Die Kreisebene verlassend, hinein in die kommunalen Niederungen, zeigt sich das Ausmaß der katastrophalen Entwicklung in diesem Land besonders eindrücklich. PI [Politically Incorrect] hat in der Vergangenheit schon mehrfach exemplarisch über die Eskalation der Asylzahlen anhand der 44.000 Einwohner zählenden Stadt Fellbach aus dem Rems-Murr-Kreis berichtet (zuletzt hier).

Kamen Anfang 2015 noch 180 Illegale in damals neu errichteten Containern unter, werden es Anfang 2016 bereits über 1.042 Asylforderer in Massenunterkünften an verschiedenen Stellen der Stadt sein. Ende des Jahres scheuten sich die Stadtoberen auch nicht, ein geplantes Familienzentrum dem Massenansturm der Illegalen zu opfern.

Die Kinder, die eigentlich nur vorübergehend in Containern ausweichen sollten, bis das alte Gebäude abgerissen und das Zentrum errichtet ist, müssen jetzt voraussichtlich bis 2019 in dem Provisorium ausharren. Neu gebaut wird zunächst nicht, weil über 90 meist moslemischen Invasoren das alte Gebäude als Wohnraum überlassen wurde. Ein Zaun trennt den Kindergarten von der in der Innenstadt gelegenen Asylunterkunft neben der örtlichen Pauluskirche.

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Die neueste und dann größte Unterkunft der Stadt mit über 200 Personen wird auf einem ehemaligen Freibadgelände mitten im Wohngebiet errichtet. Dabei handelt es sich um Modellgebäude der Firma Kärcher Futuretech aus dem nahen Schwaikheim. 80 Männer, die sich derzeit in einer Sporthalle der Stadt befinden, sind für diese Unterkunft schon fest eingeplant, weitere aus den Landeserstaufnahmestellen werden folgen.

Hier ein paar Bilder des Geländes:

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Weitere Plätze, wie Teile des Parkplatzes am neuen Freibad, werden mit Containern ebenso belegt werden, wie im Stadtteil Fellbach-Schmiden das Freizeitgelände Lehmgrube. Und so wird die Stadt Fellbach innerhalb eines Jahres das Verhältnis „Flüchtlinge“ zu Bürger von 1:240 auf 1:40 vermehrt haben. Bei diesem Zahlenbeispiel wurde natürlich nicht berücksichtigt, dass die Bürger der Stadt im Schnitt weit über 40 Jahre alt sind und die Illegalen im Schnitt halb so alt sein dürften. Was das für die Zukunft der Stadt bei gleichbleibendem Zustrom aus Afrika, dem arabischen Raum und anderen Teilen der Welt bedeutet, ist im kürzlich auf PI erschienen Artikel „Deutsche bis 35 Jahre bald in der Minderheit“ nachzulesen.

Bisher nur gut zwei Prozent aller hier lebenden Illegalen abgeschoben

Abgeschoben hat man in 2015 von Januar bis November aus besagtem Landkreis gerade einmal 97 Personen, dies sind nur gut zwei Prozent aller im Landkreis lebenden Illegalen. 45 Asylforderer sollen freiwillig weitergezogen sein. Und 140 unbegleitete „Flüchtlinge“ (Personen die angeblich unter 18 Jahre alt sind) sind in den obigen Berechnungen noch gar nicht enthalten, für deren Betreuung eine Gastfamilie nach Auskunft beim Jugendamt in Waiblingen monatlich 1.000 Euro erhält.

Angesichts der lächerlichen zwei Euro Kindergelderhöhung (nach vier Euro mehr in 2015) für deutsche Kinder ab 2016 ein weiterer Schlag ins Gesicht deutscher Steuerzahler und Familien. Vor der Asylkrise (2013) lautete das Versprechen von Merkel noch 35 Euro mehr Kindergeld für die Jüngsten unserer Gesellschaft. So schnell können sich die Prioritäten ändern. Merkel muss weg und mit ihr die Helfershelfer ihrer Katastrophen-Politik gegen die Interessen des deutschen Volkes.

Bilder der Unterkünfte und des Geländes Freibad sind von der Seite „Fellbach wehrt sich

Quelle: Eskalation der Asylkrise und was uns bevorsteht

Meine Meinung:

Ich habe immer stärker das Gefühl, diese Völkerwanderung hat weniger mit Flucht, sondern viel mehr mit der gezielten Vernichtung des deutschen Volkes zu tun. Ist es ein Krieg gegen das deutsche/europäische Volk zur Schaffung einer neuen Weltordnung? Ist dies die Rache für den Hitlerfaschismus? Vielleicht wurden die Kriege im Nahen Osten sogar absichtlich geführt, nachdem man die ISIS zunächst mit Waffen aufgerüstet hat, um diese Flüchtlingsströme zu erzeugen, die Deutschland/Europa vernichten sollen.

Wahrscheinlich ist man erst zufrieden, wenn Europa knietief im Blut versinkt. Und selbst wenn es keine bewusste Vernichtung des deutschen Volkes ist, die Masseneinwanderung von nichtintegrierbaren, kulturfremden, ungebildeten Migranten wird genau darauf hinauslaufen. Wenn man sich die Pläne der Mächtigen dieser Welt ansieht, dann entsprechen diese Überlegungen genau ihren Vorstellungen. Man lese sich z.B. einmal den Artikel von Friedericke Beck durch: Die Kriegserklärung der globalen Elite an die Nationalstaaten Europas

Video: Migration als Waffe (17:26)

Siehe auch:

Die Denkfehler des Grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann

Henryk M. Broder: Stephan Kramer – Weltmann in Thüringer Provinz

Saudi-Arabien finanziert Islamisierung der Philippinen, einschließlich des Terrorismus

Henryk M. Broder: Claus Kleber – der Alles-Kleber vom ZDF

Berlin: Polizisten durchsuchen Moscheen auf Strümpfen

Philosoph Rüdiger Safranski über Merkels infantile Asylmoral

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