Tag Archives: Waffenschein

Italien: Salvini lockert das Waffenrecht – “legitime Selbstverteidigung” für alle

9 Mrz

Fish_in_Oceanographic_Museum_MonacoBy Needmyself – Aquarium, Monaco – CC BY 3.0

Matteo Salvini: “Wenn du zu Fuß mein Haus betrittst, musst du damit rechnen, dass du es liegend wieder verlässt."

Schleicht sich ein Einbrecher ins Haus, sollen die Italiener künftig mit der Waffe einschreiten dürfen – so will es Innenminister Matteo Salvini. Die Opposition fürchtet Wild-West-Zustände.

Salvinis Kampf in den sozialen Medien für ein liberaleres Waffengesetz scheint sich ausgezahlt zu haben. Erst der harte Kurs gegen Flüchtlinge, jetzt sein jüngster Streich: die Lockerung des Waffengesetzes. Am Dienstag schaffte es eines seiner größten Wahlversprechen mit 373 zu 104 Stimmen durchs Parlament: Notwehr bei Hausfriedensbruch und Selbstverteidigung mit Waffengewalt. >>> weiterlesen

Abstand zu Arabern (Muslimen) kann das eigene Leben retten

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By M. M. Karim – Zitrusschwalbenschwanz – GFDL

DARAN dürfen wir uns NIE gewöhnen!

Abdul D. (Kandel), Hussein K. (Freiburg) und jetzt Ahmed T. in Worms – die Namenskürzel von Tätern, die mordeten, obwohl sie längst hätten abgeschoben worden sein sollen, bilden inzwischen eine lange, traurige Reihe.

Eine Reihe, die wütend macht! Und hilflos.

Denn es kommt einem fast schon normal vor, dass Behörden beim Thema Abschiebung versagen, dass die Politik mit immer neuen Kraftanstrengungen und noch markigeren Worten kommt und doch nicht liefern kann.

Cynthia aus Worms musste sterben, weil in einem der höchstentwickelten Rechtsstaaten der Welt Recht und Gesetz nicht durchgesetzt wurden. Weil ein Killer zuschlagen konnte, der längst nicht mehr hätte hier sein sollen. Oder gar nicht erst da.

Worms – Blutiges Drama in Worms (Rheinland-Pfalz): Im Streit erstach der Tunesier Ahmed T. (22) nachts seine Freundin Cynthia (21).

DARAN dürfen wir uns NIE gewöhnen.

Wer die Akzeptanz für das Aufnehmen von Menschen in Not nicht völlig verspielen will, muss Menschen ohne Bleiberecht zurückschicken. Schnell und effektiv!

Georg schreibt:

Abstand zu Arabern kann das eigene Leben retten. Viele (nicht alle) der ermordeten und vergewaltigten Frauen waren Antifa-Sympathisantinnen, jedenfalls Deutschenhasserinnen. Andere waren naiv und unglaublich verblendet und deren Schutzbefohlene, also Eltern, Erzieher und Lehrer versagten jämmerlich, entweder aus eigener Verblendung wie die Eltern von Maria Ladenburger (der EU-Beamte Clemens Ladenburger hat in der Todesanzeige um Spenden für einen lokalen Schlepperhilfeverein gebettelt „statt Blumen“).

Der Vater von Mia Valentin in Kandel handelte aus Naivität oder war es Dummheit oder Unwissenheit? („Wir haben den Afghanen wie einen eigenen Sohn aufgenommen“).

Wie viele unsäglich dumme Weiber leiden am AMIGA-Syndrom (AMIGA=Aber meiner ist ganz anders) nur um nur kurz darauf festzustellen, dass sie von ihren muslimischen Freunden brutal verprügelt, gemessert, am Wagen hinterhergeschliffen oder vollkommen zerfetzt werden. Wie kann man 3 Jahre nach der Masseneinwanderung immer noch so dämlich sein? Kennen die den Spruch nicht „wer sich in Gefahr begibt kommt darin um“?

Meine Meinung:

Die Masseneinwanderung ist längst nicht vorbei. Sie findet immer noch statt. Es kommen jährlich immer noch so um die 180.000 bis 200.000 Migranten nach Deutschland, also eine mittlere Großstadt. Und diese Migranten sind vielfach auch noch kriminell, religiös radikal, sie plündern unsere Sozialkassen in einem unvorstellbaren Ausmaß und nehmen uns unsere Wohnungen weg, so dass die Mieten steigen und wir keine bezahlbare Wohnung mehr finden.

Vor kurzem gab es eine Talkshow bei Anne Will, bei der auch über die Mieten diskutiert wurde. Alle redeten über die Ursachen der Wohnungsnot und die steigenden Mieten herum. Man verwies darauf, dass in der Vergangenheit viel zu wenig Sozialwohnungen gebaut wurden..

Das mag ja stimmen, aber niemand hatte den Mut zu sagen, dass die Wohnungsnot heute hauptsächlich darum so groß ist, weil man Hunderttausende Wohnungen an illegale Migranten vermietet hat. Alle redeten um den heißen Brei herum. Aus diesem Grund wurde wahrscheinlich wieder einmal niemand von der AfD zur Talkshow eingeladen.

Offenbar will man die Wahrheit verschweigen. Und die Deutschen sind auch noch so dumm und glauben der Lügenpresse, denn die zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie die Kritiker der Merkelpolitik gar nicht erst einlädt und zu Wort kommen lässt. Mit anderen Worten, man hat Angst vor der Wahrheit, gerade jetzt vor der Europawahl.

Dabei sollten wir auch nicht vergessen, dass in den kommenden Jahren und Jahrzehnten, dank des Globalen Migrationspaktes mit großer Wahrscheinlichkeit noch Millionen Migranten, vorwiegend aus afrikanischen und islamischen Staaten nach Deutschland einwandern werden. Wird bestimmt noch eine lustige Zeit. ;-(

Akif Pirincci: Würde man die illegalen Muslime und Afros ausweisen, wäre die Wohnungsnot sofort beendet

Die heutige Wohnungsnot betrifft mitnichten Outlaws und Lumpenproletarier, die sich eh nix leisten können, sondern ganz gewöhnliche Deutsche bis in die Mittelschicht hinein, denen ihre Heimat Stück für Stück an Ausländer ausgehändigt bzw. von Staats wegen verschenkt werden, so dass den eigentlichen Berechtigten (den Deutschen) kein Wohnraum, zumindest kein bezahlbarer Wohnraum mehr übrigbleibt. Anders ausgedrückt, würden all die ausländischen Kostgänger plötzlich verschwinden, wäre die Wohnungsnot sofort Geschichte. >>>weiterlesen

Wie es in Wirklichkeit um die Ausweisung bestellt ist, darauf verweist ein führender Mitarbeiter einer Ausländerbehörde. Er berichtet: "Es ist lächerlich einfach, eine Abschiebung zu verhindern"

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Michael Stürzenberger: In Berlin formieren sich Bürgerwehren (Video)

19 Sep

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Am vergangenen Dienstag strahlte der Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb) die 45-minütige Video-Dokumentation „Wir sind die Angst – Der Verlust der inneren Sicherheit“ aus. Darin wird u.a. gezeigt, wie sich in Berlin angesichts der zunehmenden Gewalt auf den Straßen #Bürgerwehren formieren. Zu Wort kommen neben besorgten Bürgern auch Udo Ulfkotte und Vertreter der German Rifle Association, die dafür sind, dass sich Bürger zu ihrem eigenen Schutz eine Waffe zulegen dürfen. Die couragierte Aktion von Tatjana Festerling und Edwin Wagensveld vor dem Reichstag wird ebenfalls gezeigt. Natürlich darf aber auch der politisch korrekte Berufs-Beschwichtiger in Form eines Diplom-Psychologen nicht fehlen.

Der rbb-Text zur Sendung: "Die Bürger haben Angst. Sie vertrauen dem Staat und seinen Institutionen immer weniger, so repräsentative Umfragen. Bürgerwehren patrouillieren, Wähler fordern die starke Hand und Waffengeschäfte verzeichnen Rekordumsätze. Die Dokumentation begleitet Menschen, die Angst haben und jene, die vorgeben, ihnen genau diese Sicherheit zu verschaffen." Unmittelbar vor der Berlin-Wahl am Sonntag zeigt diese Sendung recht gut die Zustände in der Landeshauptstadt in punkto Sicherheit auf. Wasser auf die Mühlen der #AfD, die morgen laut allen Umfragen ein zweistelliges Ergebnis erzielen wird.


Video: Bürgerwehren in Berlin – Der Verlust der inneren Sicherheit (44:48)

Noch ein klein wenig OT:

Rekord: Anteil der Ausländer in Deutschland steigt auf 21 Prozent

migranten_rekordniveau

In Deutschland leben so viele Menschen mit ausländischen Wurzeln wie noch nie. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung liegt nunmehr bei 21,0 Prozent. Die drei wichtigsten Herkunftsländer sind nach wie vor Türkei, Polen und die Russische Föderation. Im Jahr 2015 wurden 17,1 Millionen Frauen, Männer und Kinder mit Migrationshintergrund gezählt, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das sind 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Ihr Bildungserfolg ist je nach Herkunftsland sehr unterschiedlich. Demnach haben beispielsweise 88 Prozent der 25 bis 35 Jahre alten Personen mit chinesischen Wurzeln Abitur, aber nur 16 Prozent derjenigen mit türkischen Herkunft. >>> weiterlesen

Leipzig: Bluttat am Bayrischen Bahnhof – 19-Jähriger wird von fünf Arabern attackiert und mit Bierflasche schwer verletzt

Bayrischer Bahnhof in Leipzig

Blutend brach ein 19-Jähriger am Mittwochabend vor dem Bayrischen Bahnhof in Leipzig zusammen. Zuvor wurde er in der Straße des 18. Oktober von fünf Männern mit Faustschlägen und einer abgebrochenen Bierflasche attackiert. >>> weiterlesen

Gera: Ausländer schubst 55-jährigen Kontrolleur aus Geraer Straßenbahn

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Als er den Fahrschein sehen wollte, schubste der Fahrgast den Kontrolleur kurzerhand aus der Geraer Straßenbahn. Er verletzte sich leicht und wurde mit dem Rettungswagen in das Klinikum Gera eingeliefert. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Vera Lengsfeld: Ein kleiner Vorgeschmack auf Rot-Rot-Grün

Leipzig: Polizeiposten von linken Chaoten angegriffen, Funkwagen abgefackelt: Schämt Euch, Ihr Bubi-Chaoten!

Michael Klonovsky über Bautzen: Woher kommt der Hass? Sind die Sachsen schuld?

Oslo (Norwegen): Hijab-Kundin Haarschnitt verweigert – Friseurin zu 1000 € verurteilt

Theodore Dalrymple: Der Sozialstaat und linke Verantwortungslosigkeit führen zur Verwahrlosung der Gesellschaft

Bautzen: Polizeichef Uwe Kilz: Gewalt in Bautzen ging von den Flüchtlingen aus

Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

29 Apr

Manuel-Carreira
(Madrid) Für den bekannten Astrophysiker und Jesuiten, Pater Manuel Carreira, ist „der Islam, die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“. In einem Interview gab Carreira indirekt auch Antwort auf eine bundesdeutsche Diskussion und sagte, daß man nicht plausibel behaupten könne, daß „der Islam mit den Rechten einer europäischen Nation vereinbar ist“.

Astrophysiker und Jesuit

Der Spanier Manuel Maria Carreira Verez SJ erlangte seine Bekanntheit vor allem als Astrophysiker, aber auch als Philosoph und Theologe. Seit 1974 ist er Mitglied der Vatikanischen Specula, war Mitarbeiter an zahlreichen NASA-Projekten in den USA und lehrte mehr als 30 Jahre an verschiedenen Universitäten, darunter der John Carroll University in den USA und der Päpstlichen Universität von Comillas in Spanien.

In einem Interview mit El Español nahm er zu einigen aktuellen Themen Stellung, darunter zur Migrationskrise, dem Verhältnis zwischen dem Westen und dem Islam und den Beziehungen zwischen Staat und Kirche.

Islam „völlig unfähig“, die Menschenwürde und die Menschenrechte zu respektieren

Carreira sieht vor allem eine Bedrohung der westlichen Staaten, und die sei der Islam. „Ich würde sagen, dass der Islam die schlimmste Seuche ist, die die Menschheit in den vergangenen 2000 Jahren gesehen hat“. Der Islam sei „völlig unfähig“, Respekt für die Menschenwürde zu entwickeln. Für Moslems sei es daher auch „unmöglich, die Menschenrechte und die westliche Tradition zu respektieren“.

Ein Moslem in Europa „verweigert entweder diesen Respekt, dann wird er zur inneren Bedrohung Europas, oder er akzeptiert das europäische Denken, dann wird er zum Ungläubigen und ist nach islamischem Verständnis zu töten.“ Ob so oder so, gebe „es keinen positiven Beitrag durch den Islam zu einer modernen Gesellschaft, in der die Grundrechte eines jeden Menschen respektiert werden“, so Carreira.

Idee vom multikulturellen Staat „eine intellektuelle Fehlleistung“

Aus diesem Grund sieht der Astrophysiker und Jesuit auch in der Idee eines multikulturellen Staates eine „intellektuelle Fehlleistung“. Es fehle ihr jeder „vernünftige Bezug zur Realität“. Pater Carreira sagte: „Mir scheint, dass man nicht plausibel behaupten kann, dass der Islam mit den Rechten einer europäischen Nation vereinbar ist.“

„Der Islam“, so der Jesuit, „entstand als entkoffeiniertes Christentum, weil sie einfach verdeckt haben, was sie vom Christentum nicht verstanden: man sprach nicht mehr über die Trinität [die Dreifaltigkeit: Gott Vater, der Sohn und der Heilige Geist] und nicht mehr über die Menschwerdung Gottes, aus dem einfachen Grund, weil man es nicht verstanden hat.“ Daher sei der Islam eine im 7.-9. Jahrhundert sich entwickelnde Form „eines minimalistisch verzerrten Christentums“ mit einer „eigenen Theologie“, das aus einem „sehr simplen Denken besteht“.

Quelle: Manuel Carreira: „Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“

Noch ein klein wenig OT:

Grüne holen Volker Beck zurück – und geben ihm ein neues Amt

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Volker Beck kehrt zurück: Der Grünen-Abgeordnete wird wieder religionspolitischer Sprecher seiner Fraktion. Dazu bekommt er sogar noch ein weiteres Amt. Das teilte ein Fraktionssprecher am Dienstag mit. >>> weiterlesen

AfD-Frau Petry droht mit Rückzug: Wird ihr die eigene Partei zu rechts?

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AfD-Chefin Frauke Petry schlägt kurz vor dem Parteitag ganz neue Töne an: Plötzlich warnt sie vor „roten Linien“, die die Partei nicht überschreiten dürfe – und droht sogar mit ihrem Rückzug, sollte sich die Partei weiter Richtung Rechtsaußen entwickeln. Damit geht Petry allerdings ein hohes Risiko ein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Auf dem kommenden Parteitag am 30. April 2016 soll unter anderen, die Abtreibung unter Strafe gestellt werden. Es wird längst Zeit, dass gegen den millionenfachen Kindermord etwas unternommen wird. Auch den Austritt Deutschlands aus der Nato würde ich befürworten. Sie ist längst zu einem aggressiven Militärbündnis geworden, welches wahrscheinlich sogar die Möglichkeit eines Dritten Weltkrieges erwägt.

Einem Moscheeverbot würde ich ebenfalls zustimmen, solange in den islamischen Staaten keine Religionsfreiheit herrscht. Aber ich würde noch weitergehen und den Islamunterricht an den Schulen verbieten und stattdessen eine schonungslose Aufklärung über den Islam an den Schulen fordern. Wie nötig das ist, zeigt sich z.B. an den total verblödeten Äußerungen der katholischen und evangelischen Würdenträgern über den Islam. Und auch die Ausweisung von Hasspredigern sollte selbstverständlich sein.

Die Forderung Schreckschusswaffen ohne Waffenschein zu besitzen, halte ich eigentlich für selbstverständlich. Jeder, der das 25. oder 30. Lebensjahr erreicht hat, sollte sich eine Schreckschusswaffe kaufen dürfen. Dies war früher auch möglich, ohne dass damit besonders viel Unsinn betrieben wurde. Ich würde aber noch viel weiter gehen. Ich würde nämlich die Waffengesetze liberalisieren, so dass sich jeder Erwachsene ab dem 25. bzw. 30. Lebensjahr eine scharfe Waffe kaufen darf. Wenn das in den USA möglich ist, warum dann nicht auch in Deutschland? Die meisten Erwachsenen sind vernünftig genug mit einer Waffe verantwortungsvoll umzugehen.

Und wenn Frauke Petry, wie der Focus meint, darin einen bedenklichen Rechtsruck sieht, dann soll sie doch gehen. Was entscheidet, sind die Stimmen der Mehrheit auf dem Parteitag und nicht Frauke Petrys Angst um ihren guten Ruf. Jetzt hat Frauke Petry sogar das Angebot unterbreitet mit den Islamverbänden diskutieren zu wollen, mit Herrn Aiman Mazyek und Konsorten. Was soll denn dabei herauskommen? Als ich das gehört habe, habe ich mich gefragt, ist Frauke Petry jetzt auf dem Margot Käßmann-Trip oder hat man sie bestochen? Frauen und Politik, das passt oft nicht zusammen.

Österreich: 1. Schätzung: Hofer schafft die 50 Prozent im zweiten Wahlgang am 22. Mai zur Präsidentenwahl

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Alexander Van der Bellen hatte stets gesagt, er wünsche sich Norbert Hofer als Gegner. Nun, nach dem Ergebnis vom Sonntag, sieht er das vielleicht anders. „Hofer hat schon allein mathematisch eine viel bessere Ausgangsbasis“, sagt Meinungsforscher Peter Hajek zu ÖSTERREICH. „Die FPÖ-Wähler sind gut mobilisiert, zudem könnte Hofer die Mehrheit der ÖVP-Wähler bekommen. Aber auch einige SPÖ- und sogar Griss-Wähler könnten zu Hofer wechseln.“ Auf Zahlen wollte sich Hajek nicht einlassen. >>> weiterlesen

Melanie Dittmer von der Düsseldorfer Pegida (Dügida) wegen Volksverhetzung verurteilt

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Acht Monate Haft auf Bewährung, so lautet am Donnerstag (28.04.2016) das Urteil des Düsseldorfer Amtsgerichts gegen die Chefin des rechtsextremen Düsseldorfer Pegida-Ablegers "Dügida", Melanie Dittmer. Die 37-Jährige hat sich der Volksverhetzung, Beleidigung und Störung der Religionsausübung schuldig gemacht. Die Bewährungszeit beträgt drei Jahre, in denen sie sich straffrei verhalten muss. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Begründungen für das Urteil sind einfach lächerlich. Das Urteil soll ein Maulkorb für alle Islamkritiker sein. Und wenn man bei der NPD stets von der "rechtsextremen NPD" spricht, warum spricht man dann nie bei der Linken von der "linksextremen Linken"?

Siehe auch:

Video: Dr. Alice Weidel (AfD) bei Markus Lanz

Video: Thilo Sarrazin, Gregor Gysi & Beatrix von Storch bei Sandra Maischberger

Integrationsbeauftragte Cemile Giousouf (CDU): „Die AfD will Deutschland zu Saudi-Arabien machen”

Video: Stockholm: In einer U-Bahnstation versucht ein tunesischer Asylant eine Handtasche zu stehlen

Gulio Meotti: Frauen verschleiern – die mächtigste Waffe der Islamisten

In Kiel-Gaarden ruft jetzt der Muezzin zum Gebet

Nicolaus Fest: Danke, AfD für die Kampfansage an den Islam!

20 Apr

nicolaus_fest-Danke, AfD. Das ist, egal wie man zur Sache steht, das erste Wort, das man der AfD für ihre Kampfansage an den Islam widmen sollte. Denn die AfD schafft genau das, was alle Beobachter jedweder parteipolitischen Couleur seit Jahren fordern: dass die großen gesellschaftspolitischen Fragen nicht mehr nur an den Kabinettstischen in Berlin und Brüssel verhandelt, sondern endlich wieder zu einer offenen und öffentlichen Debatte führen und politisiert werden!

Eben dafür sorgt die AfD. Daher: Danke! Mit ihrem beherzten, wenn leider auch nicht in jeder Hinsicht konsequenten Schritt zwingt die AfD die anderen Parteien in eine Diskussion, die angesichts der zahlreichen Opfer von Paris, Brüssel, Madrid oder London längst überfällig ist: Ob der Islam zur westlichen Kultur gehört, ob er mit unseren Grundwerten vereinbar ist – oder ob er der Feind bleibt, den man bekämpfen muss, wenn auch nicht mehr wie einst aus religiösen, sondern aus freiheitlich-demokratischen Erwägungen. Weiter in der Jungen Freiheit

Quelle: Nicolaus Fest: Danke, AfD!

lorbas [#10] schreibt:

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, da er den Grundrechten widerspricht

Nicht erst seit den Kölner Vorfällen bestehen Zweifel, ob sich Menschen aus dem islamischen Kulturkreis in unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung integrieren lassen – oder das überhaupt wollen. Selbst liberal geltende Islam-Verbände verstecken ihre Vorbehalte gegenüber Grundgesetz und Menschenrechten in wohlklingenden Formeln – eine Form der islamisch erlaubten Taqyya-Täuschung. Aus diesem Grunde wäre es politisch verantwortungslos, den Islam-Verbänden einen staatsrechtlichen Status im Sinne von Artikel 7 GG zu geben.

Holger Hüfken: Die AFD hat sowas von recht!!

Da können die sich ruhig drüber aufregen, wenn ich Minarette sehen möchte fahre ich in Urlaub, sowas hat hier nichts zu suchen und darum alternativlos AfD. Was hier im großen Stil passiert muss drastisch eingedämmt werden. Da können die Saudis ihre 200 Moscheen da bauen wo sie hingehören aber nicht in Deutschland!! Nehmen keine Flüchtlinge auf aber hier 200 Moscheen?! Is klar. [Quelle]

Biloxi [#32] schreibt:

Tschüß, AfD, das war’s dann für mich, denn: „Die Konservativen innerhalb der AfD sollten auf dem kommenden Parteitag dagegenhalten oder aber austreten”, sagte Oettinger im Deutschlandfunk. Wenn Oetti das sagt, dann hat das schon Gewicht. Weil, der Oetti, der blickt durch. Austrittserklärung soeben abgeschickt. ;-)  Jetzt im Ernst: Was hat dieser Hansel eigentlich andauernd sein dummes Maul aufzureißen? Ist der mit seinem Job in Brüssel nicht ausgelastet?

Meine Meinung:

Man darf dem Günther Öttinger das nicht übel nehmen, denn der lernt gerade die arabische Sprache. Die kann es bald bestimmt ebenso gut sprechen, wie sein Englisch.

Noch ein klein wenig OT:

Göttingen: Entsetzen nach Brandanschlag auf Studentenverbindung

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GÖTTINGEN. Nach einem mutmaßlich linksextremen Brandanschlag auf ein Verbindungshaus in Göttingen hat die Polizei vor einer „neuen, besorgniserregenden Qualität der Gewalt“ gewarnt. Das Feuer griff von einem Geräteschuppen auf ein Nachbarhaus über. Dort befinden sich laut Polizei zwei Wohnungen, in denen auch eine Familie mit einem wenige Wochen alten Säugling lebt. >>> weiterlesen

"Ihr werdet geschlachtet": So soll Deutschland zum Gottesstaat werden

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Irgendwann, so der Traum deutscher Dschihadisten, würde Deutschland zu einem Gottesstaat werden. Die Terrormilizen des Islamischen Staats würden das Land erobern und die Scharia einführen. Für Andersgläubige gäbe es dann keinen Platz mehr. Genau das prophezeite der mittlerweile inhaftierte Kölner Islamist Kais Ben Othmane bereits vor einem Jahr.

"Focus Online" zitiert ihn folgendermaßen: „Dann werden die Waffen gezogen, entweder ihr nehmt den Islam an, oder ihr werdet geschlachtet.“ Schon jetzt, so ist sich der Kölner Extremist sicher, "hätten die Deutschen Angst". Käme es zu einer Invasion der selbsternannten Glaubenskrieger, werde man „mit der Peitsche durch Köln laufen. Die fetten Schweinebäuche werden aufgehängt an den Laternen.“ >>> weiterlesen

Gängelung des mündigen Bürgers: AfD fordert Lockerung der Waffengesetze

lockerung_waffenrecht 
Den Kleinen Waffenschein abschaffen und den Waffenbesitz für "mündige Bürger" erleichtern – das fordert die frisch in den Landtag Sachsen-Anhalts eingezogene AfD. Der Landesvorsitzende André Poggenburg sorgt sich um "wehrlose Bürger". >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie soll der Bürger sich auch sonst vor kriminellen Migranten schützen, die zu meist noch bewaffnet sind? Von der Polizei und der Justiz ist jedenfalls keine große Hilfe zu erwarten. Die haben längst aufgegeben, die Bürger zu beschützen. Dafür muss man schon selber sorgen. Und ich bin davon überzeugt, dass die meisten Bürger sehr verantwortungsvoll mit einer Waffe umgehen würden. Idioten gibt es natürlich immer. Aber die verstehen es meist ohnehin sich illegale Waffen zu besorgen.

Siehe auch:

Video: Islamdebatte: Vortrag von Prof. Karl Albrecht Schachtschneider bei der AfD

Bachmann, GSG9 und die „Rechtsterroristen“ aus Freital – eine neue deutsche Schmierenkomödie

Video: Reaktionär, das arschkonservative Online-Magazin – Folge (16) – Doofmarie

Wien: Nach sexuellen Übergriffen: Securitys für alle Freibäder?

Dirk Maxeiner: Ich gehe jetzt zum Pinkeln, aber aus anderen Gründen

Frank A. Meyer: Es reicht – Muslimische Schüler verweigern Lehrerin die Hand

Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

17 Nov

Englischer Originaltext: Sweden Descends into Anarchy

Übersetzung: Stefan Frank

schweden_anarchie Links: Die verbrannten Überreste eines Heims für Asylbewerber in Munkedal, Schweden, nachdem es letzten Monat in Brand gesteckt wurde. Rechts: Die Ergebnisse von Krawallen in einem Stockholmer Vorort, Dezember 2014.

  • „Man muss wissen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird; sie können sehen, was andernorts passiert ist”, erklärt ein Verkäufer von Alarmanlagen.

  • Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

  • Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

  • „Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?”, fragt Alexandra von Schwerin. In ihren Bauernhof wurde dreimal eingebrochen, die Polizei verweigerte ihr die Hilfe.

Es war einmal ein Land, das Schweden genannt wurde, und das ein sicherer Wohlfahrtsstaat war, wo kaum jemand seine Haustür abschloss.

Heute ist dieses Land ein Nachtwächterstaat, in dem jeder sein eigener Nachtwächter ist, ganz auf sich allein gestellt. Wenn der Justizminister, Morgan Johannson, offen dazu ermutigt, Gesetze zu missachten, bedeutet das, der Anarchie Tür und Tor zu öffnen. Herr und Frau Schweden haben allen Grund, sich Sorgen zu machen, angesichts eines Zustroms von 190.000 Migranten ohne Job und ohne Ausbildung, die dieses Jahr erwartet werden.

Das entspricht zwei Prozent von Schwedens derzeitiger Bevölkerung, eine Zahl, die, auf die USA hochgerechnet bedeuten würde, dass in einem einzigen Jahr 6,4 Millionen Migranten, die keinen Heller besitzen und kein Wort Englisch sprechen, in den Vereinigten Staaten ankämen, oder 1,3 Millionen in Großbritannien.

Wir Schweden treffen Vorsorge: Die Nachfrage nach Schusswaffen steigt. Immer mehr Schweden treten Schützenvereinen bei und gründen Bürgerwehren. Nach einem leichten Rückgang 2014 ist die Ausgabe von Waffenscheinen in diesem Jahr wieder deutlich gestiegen. Laut der polizeilichen Statistik gibt es in Schweden 1.901.325 registrierte Schusswaffen, die sich im Besitz von 567.733 Personen befinden. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl illegaler Waffen. Um in Schweden einen Waffenschein zu bekommen, muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gesetzestreu, und man muss einen Jagdschein haben oder Mitglied eines anerkannten Schützenvereins sein. 2014 erwarben 11.000 Bürger einen Jagdschein, zehn Prozent mehr als im Jahr davor. Ein Fünftel von ihnen waren Frauen.

„Es gibt derzeit auch eine große Nachfrage nach Alarmanlagen”, sagt ein bei einer Sicherheitsfirma beschäftigter Verkäufer gegenüber dem Gatestone Institute.

„Das hängt vor allem mit den Turbulenzen zusammen, die es überall im Land im Augenblick gibt.” Die Leute hätten das Vertrauen in den Staat verloren, fügt er hinzu. „Die Polizei kommt nicht mehr. LKW-Fahrer sagen, dass sie, wenn sie sehen, dass ein Dieb den Tank ihres Trucks leert, mit einem Baseballschläger raus rennen.

Es hat keinen Zweck, die Polizei zu rufen, doch wenn man den Dieb niederschlägt, kann man zumindest verhindern, dass er noch mehr Diesel stiehlt. Viele Hausbesitzer sagen dasselbe: Sie schlafen mit einem Baseballschläger unter dem Bett. Aber das ist riskant: Die Polizei kann dann sagen, man hätte sich auf die Anwendung von Gewalt vorbereitet, das kann gegen einen verwendet werden.”

Der Verkäufer, der anonym bleiben möchte, äußerte sich auch über die vielen schwedischen Facebookgruppen, in denen Leute aus verschiedenen Ortschaften offen darüber diskutieren, wie sie sich zu verteidigen gedenken: „Manchmal ist es sehr verstörend, was dort geschrieben wird. Doch man muss verstehen, dass die Schweden wirklich Angst haben, wenn in ihrem Dorf ein Asylantenheim eröffnet wird. Sie können sehen, was andernorts passiert ist.”

Ein Blog, der detailliert beschreibt, welche Folgen es für die örtliche Bevölkerung hat, wenn eine Asyleinrichtung eröffnet wird, trägt den passenden Namen Asylkaos („Asylchaos„). Dort findet sich eine Liste von Unternehmen, zu deren Boykott der Leser aufgerufen wird; diese Firmen würden die Transformation [Umwandlung] Schwedens zu einer multikulturellen Gesellschaft fördern, behauptet der Blog, und seien deshalb als „schwedenfeindlich” einzustufen.

Der Händler einer anderen Sicherheitsfirma sagt: Jedes Mal, wenn die Einwanderungsbehörde eine neue Unterkunft kaufe oder anmiete, werde seine Firma mit Anrufen überhäuft. „Am nächsten Tag”, sagt er, „ruft das halbe Dorf an und will eine Alarmanlage kaufen.”

Ronny Fredriksson, der Pressesprecher des Sicherheitsunternehmens Securitas, sagt, die Nachfrage nach Alarmanlagen für Privathaushalte sei vor sechs Jahren zum ersten Mal in die Höhe geschnellt, als viele lokale Polizeistationen geschlossen wurden und die Polizeikräfte in die großen Städte verlagert wurden. Dies, erklärt er, habe dazu geführt, dass es manchmal Stunden dauert, bis die Polizei kommt. „Immer mehr Leute greifen heute auf die Dienste unserer Sicherheitskräfte zurück. In der Stadt tun sich Shoppingmalls und Einzelgeschäfte zusammen und heuern Wachleute an. Wir sind das, was früher der ,Schutzmann an der Ecke‘ war.”

Obwohl Securitas mit dem gestiegenen Bedürfnis nach Alarmanlagen und Wachleuten gutes Geld verdient, macht sich Fredriksson Sorgen über die Folgen für die Gesellschaft:

„Das Problem ist, dass auch wir die Polizei benötigen. Wenn unsere Wächter einen Einbrecher oder eine gewalttätige Person schnappen, rufen wir die Polizei, doch die Reaktionszeiten sind oft sehr lang. Manchmal wird die festgehaltene Person gewalttätig und rastet aus. In einigen Fällen hat die Polizei uns gesagt, dass wir die Person, die wir geschnappt haben, nach der Feststellung der Personalien gehen lassen sollen, weil kein Streifenwagen in der Nähe war.”

Auch vor dem massenhaften Zustrom von Migranten im Herbst 2015 spürten die Schweden schon das Bedürfnis, sich zu schützen, aus gutem Grund. Seit das Parlament 1975 beschlossen hat, dass Schweden nicht mehr schwedisch, sondern multikulturell sein soll, ist die Kriminalität explodiert. Die Zahl der Gewaltverbrechen hat um über 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um unvorstellbare 1.472 Prozent.

Die Politiker aber blenden die Sorgen der Bevölkerung völlig aus. Darüber wird nie gesprochen. Stattdessen werden diejenigen, die sich besorgt darüber äußern, was für eine Art Land Schweden geworden ist, der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus bezichtigt. Höchstwahrscheinlich ist dies der Grund, warum immer mehr Menschen die Dinge in die eigenen Hände nehmen und sich und ihre Familien so gut schützen, wie es ihnen möglich ist.

Doch manchen reicht das nicht. Es scheint, dass einige Leute versuchen, die Masseneinwanderung nach Schweden aufzuhalten. Fast täglich gibt es Berichte von Bränden, die in Asylunterkünften gelegt wurden. Wundersamerweise ist dabei bislang noch niemand zu Schaden gekommen.

Solche Brände werden nicht nur von Schweden gelegt. Am 13. Oktober wurde eine Frau, die in Skellefteå lebt, schuldig gesprochen, die Asylunterkunft angezündet zu haben, in der sie selbst wohnte. Die Frau behauptete, sie habe eine Kerze angezündet und sei dann eingeschlafen. Doch forensische Beweismittel zeigten, dass eine brennbare Flüssigkeit überall im Raum verschüttet wurde und das Gericht entschied, dass es zweifellos fest steht, dass die Frau das Feuer selbst entzündet hatte.

Die Zahl der Gewalttaten in Schwedens Immigranteneinrichtungen sprengt jeden Rahmen. 2013 war es laut Dispatch International mindestens ein Vorfall pro Tag. Als das Gatestone Institute kürzlich die offizielle Liste der Vorfälle erhielt, die sich zwischen dem 1. Januar 2014 und dem 29. Oktober 2015 ereignet hatten, war die Zahl auf 2.177 Fälle von Bedrohung, Gewalt und Massenschlägereien gestiegen, das sind im Durchschnitt drei Fälle pro Tag.

Die schwedische Regierung allerdings scheint darüber lieber nicht sprechen zu wollen. In einem Interview mit der Tageszeitung Dagens Nyheter, das weltweit Beachtung fand, gab Außenministerin Margot Wallström zu, dass Schweden vor dem Zusammenbruch steht:

„Die meisten Leute sind der Ansicht, dass wir kein System aufrechterhalten können, wo vielleicht jedes Jahr 190.000 Leute kommen. Langfristig wird unser System kollabieren. So eine Art von Willkommen wird keine breite Unterstützung haben. Wir wollen den Leuten, die hierhin kommen, einen würdigen Empfang bereiten.”

Wie es für schwedische Journalisten typisch ist, wurde diese Äußerung am Ende des Artikels versteckt. Die Schlagzeile handelte davon, dass die politische Partei, die die Einwanderung kritisiert, die Partei der Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna), für die Brände in den Asylunterkünften verantwortlich sei. Es waren ausländische Medien wie The Daily Mail und Russia Today, die Wallströms Warnung über einen Kollaps des Systems aufgriffen und als jene wichtige Nachricht präsentierten, die sie wirklich ist.

Dessen ungeachtet ignoriert das offizielle Schweden den unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch. Stattdessen fokussieren sich Journalisten ausschließlich auf die von mutmaßlich „rassistischen” Schweden verübten Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte. Um weitere Brände zu verhindern, hat die Einwanderungsbehörde am 28. Oktober 2015 entschieden, dass von nun an alle Asyleinrichtungen geheime Adressen haben sollen. Und die dürftigen Ressourcen der Polizei werden noch weiter überdehnt, um Asylbewerber zu schützen.

Über den Flüchtlingszentren sollen sogar Polizeihubschrauber patrouillieren. Zieht man allerdings in Betracht, dass nur fünf Hubschrauber verfügbar sind und Schweden eine Fläche von 407.340 km² hat, ist dies praktisch eine leere Geste.

Bei einem Treffen des Nordischen Rates in der isländischen Hauptstadt Reykjavik am 27. Oktober wurde Schwedens Ministerpräsident Stefan Löfven von seinen nordischen Kollegen über die Lage in Schweden befragt. Löfven hatte kurz zuvor gesagt: „Wir sollten die Option haben, Menschen, die in Schweden Asyl beantragen, in andere EU-Länder zu bringen. Auch unsere Möglichkeiten sind begrenzt. Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel.”

Dieser Kommentar veranlasste einen Vertreter von Finnlands [rechtspopulistischer] Finnenpartei [auch "Basisfinnen" oder "Wahre Finnen"] (Sannfinländarna), mit einem Anflug von Ironie zu fragen, wie es denn kommen konnte, dass die Masseneinwanderung nach Schweden, die jahrelang als so gewinnbringend gepriesen wurde, plötzlich zu einer Last geworden sei.

Simon Elo, ein anderer Vertreter der Finnenpartei, wies darauf hin, dass die Situation in Schweden außer Kontrolle ist: „Schweden hat große Fähigkeiten, doch nicht einmal die Fähigkeiten der Schweden sind derartig groß”, so Elo.

Als Löfven gefragt wurde, wie er mit den Sorgen und Forderungen der Bürger umgehe, antwortete er lakonisch: „Natürlich verstehe ich, dass es Sorgen gibt. Das ist nicht leicht. Aber gleichzeitig sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Hier geht es auch um diese unsere Mitmenschen, und ich hoffe, dass sich dieser Gesichtspunkt durchsetzen wird.”

Von der Boulevardzeitung Expressen auf die Angriffe auf Asylunterkünfte angesprochen, antwortete Löfven: „Unsere Gemeinden sollten nicht von Drohungen und Gewalt gekennzeichnet sein, sie sollten freundlich sein und Solidarität zeigen.”

Als wenn ein solches Verhalten erzwungen werden könnte.

Viele Schweden betrachten die Masseneinwanderung als Zwangsehe: Schweden wird gezwungen, einen Mann zu heiraten, den sie sich nicht ausgesucht hat, und trotzdem wird von Schweden erwartet, dass sie ihn liebt und ehrt, obwohl er sie schlägt und schlecht behandelt. Ihre Eltern (die Regierung) sagen ihr, dass sie liebevoll sein und Solidarität mit ihm zeigen soll.

Immer mehr schwedische Kommentatoren kommen zu demselben Ergebnis: Schweden taumelt dem Abgrund entgegen. Ivar Arpi, der Leitartikler der Tageszeitung Svenska Dagbladet, schrieb am 26. Oktober einen bemerkenswerten Beitrag über eine Frau namens Alexandra von Schwerin und ihren Ehemann. Das Paar lebt auf dem Skarhults-Bauernhof in Skåne in Südschweden.

Sie sind dreimal ausgeraubt worden. Das letzte Mal wurden ein Quadbike, ein Van und ein PKW gestohlen. Als die Polizei erschien, fragte von Schwerin, was sie tun solle. Die Polizisten sagten ihr, dass sie ihr nicht helfen könnten. „Alle unsere Kräfte wurden zu den Asylempfangszentren in Trelleborg und Malmö abgezogen”, sagten sie. „Wir sind derzeit überlastet. Ich empfehle Ihnen, dass sie sich mit der Bürgerwehr in Eslöv in Verbindung setzen.”

Was die Polizei „Bürgerwehr” nannte, ist in Wirklichkeit eine Gruppe von Ladenbesitzern. Nachdem sie fast jede Nacht ausgeraubt worden waren, beschlossen sie 2013, sich zusammenzutun und die Gegend selbst zu patrouillieren. Derzeit bezahlen sie ein Sicherheitsunternehmen dafür, auf ihre Einrichtungen aufzupassen.

„Prinzipiell bin ich völlig dagegen”, sagt von Schwerin. „Was sollen die Leute machen, die sich keine private Sicherheit leisten können? Sie bleiben ungeschützt. Ich bin mir sicher, dass ich mich anschließen werde, aber nur sehr, sehr widerwillig. Zum ersten Mal habe ich Angst, hier zu leben. Stimmen der Staat und ich nun darin überein, dass unser gegenseitiger Vertrag gerade neu ausgehandelt wird?”

Mit Blick auf den Vorschlag der Polizei, sich Bürgerwehren anzuschließen, schreibt die Gesellschaftskolumnistin und frühere Flüchtlingsbeauftragte Merit Wager:

„Obwohl es bislang Teil des Gesellschaftsvertrags war, und wir dafür hohe Steuern zahlen, , dass wir darauf vertrauen können, dass die Polizei uns schützt und Kriminelle festnimmt, sollen die Schweden nun also selbst dafür sorgen und zahlen, dass ihre eigene Sicherheit, die ihrer Familien und der Schutz ihrer Bauernhöfe vor Einbruchsdiebstahl gewährleistet ist?! Wann ist der Gesellschaftsvertrag ausgelaufen? Im Oktober 2015?”

„Ohne Benachrichtigung über seine Kündigung, da die Vertragspartei, die die Steuern kassiert, ihrem Teil der Abmachung nicht nachkommt? Heißt das, dass unser Teil des Vertrags, dass wir für öffentliche Dienstleistungen Steuern zahlen, ebenfalls hinfällig geworden ist? Wenn der Gesellschaftsvertrag gebrochen ist, ist er zerbrochen. Dann ist es von nun an wie beim Spiel ‚Reise nach Jerusalem‘, jeder ist auf sich selbst gestellt und sollte folglich auch weniger Steuern zahlen.”

Der Anwalt und Gesellschaftskommentator Ilan Sadé, schrieb am 27. Oktober auf dem Blog Det Goda Samhället mit Blick auf das Flüchtlingschaos am Hauptbahnhof von Malmö: „Die Behörden achten den Gesellschaftsvertrag nicht länger.” Er erwähnt, dass es am Bahnhof vier große Schilder gibt, die in vier verschiedenen Sprachen sagen: „Flüchtling? Willkommen in Malmö!”

„Es ist unklar, wer der Absender der Botschaft ist und wer für die Ankunftseinrichtungen verantwortlich ist, einige Baracken am alten Postamt auf dem Hafengelände. Alles ist völlig verwirrend. Dahinter könnte die Stadt Malmö oder die Einwanderungsbehörde stecken, aber ebenso gut ein Verein namens ‚Refugees Welcome‘ oder irgendeine religiöse Gemeinschaft. Ich mag nicht glauben, dass eine staatliche Agentur vernünftigerweise so etwas schreiben könnte.”

„Ein korrektes und sachdienliches Schild würde eher lauten: ‚Asylsuchende haben sich in den Baracken einzufinden, wo sie informiert und weitertransportiert werden.‘ Aber wahrscheinlich irre ich mich; die Stadt Malmö ist hauptverdächtig als der mutmaßliche Absender. … Die Schilder in und um den Hauptbahnhof sind Symptome einer sehr ernsten Sache: Rollenverwirrung und der Niedergang des Verfassungsstaats. Und so kommt es, dass unsere Behörden den Gesellschaftsvertrag nicht mehr achten.”

In einem Beitrag mit dem Titel „Anarchie” schreibt der Blogger Johan Westerholm, ein Mitglied der Sozialdemokratischen Partei und Kritiker der Regierung, dass Morgan Johansson, der Justiz- und Migrationsminister, die Behörden nun drängt, „pragmatischer” mit den Gesetzen und Vorschriften (über Flüchtlingsunterkünfte für sogenannte unbegleitete Flüchtlingskinder) umzugehen. Wie Westerholm feststellt, bedeutet das nichts anderes, als dass die Regierung „die Türen zur Anarchie öffnet”:

„Unser Land gründet auf dem Gesetz; das Parlament macht die Gesetze, die Gerichte wenden sie an. Die Äußerung von Morgan Johansson und seine auch ansonsten passive Herangehensweise sind Zeugnis davon, dass diese unsere Demokratie womöglich schon sehr bald nur noch in der Erinnerung existieren wird. Er hat den ersten Stein für ein Staatsgebäude gelegt, das auf anderen Prinzipien fußt. Anarchismus.”

Wenn die Anarchie wirklich ausbricht, dann sollte man daran denken, dass es in Schweden fast zwei Millionen lizenzierte Schusswaffen gibt. Schwedens Schützenvereine verzeichneten in der letzten Zeit stark wachsendes Interesse, viele haben zahlreiche Neumitglieder begrüßt.

Ingrid Carlqvist ist eine in Schweden lebende Journalistin und Autorin und Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute.

Quelle: Ingrid Carlqvist: Schweden versinkt in Anarchie

Siehe auch:

Die Attentäter von Paris

Thilo Thielke: Angela Merkel – eine Verrückte mit Profilneurose?

Mannfred Gillner: Nach den Terroranschlägen in Paris: Augen zu und weiter so

Mark Steyn: Ich habe den Islam so satt!

Matthias Küntzel: Das Selbstmordattentat in Paris – Eine Kriegserklärung an die zivilisierte Welt

Thomas Rietzschel: Wenn her Majesty Queen Angela das Volk belehrt

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