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Flensburg-Exe: Der Messermörder von Mireille ist wieder einmal ein Afghane

14 Mrz

flensburg_messer_afghane Der Afghane (weißer Overall) wird von zwei Kriminalbeamten zum Haftrichter nach Flensburg gebracht.

Der von den Altmedien verharmlosend als „Bekannter“ umschriebene Messermörder der 17-jährigen Flensburgerin Mireille (PI-NEWS berichtete) bekommt so langsam ein Gesicht. Er soll Afghane und 18 (?) Jahre alt sein.

Wie schon Mia in Kandel wurde diesen Montag auch Mireille regelrecht abgeschlachtet. Der Afghane muss sich in einem Blutrausch befunden haben, als er Mireille in ihrer eigenen Wohnung umbrachte. Ihr Körper war mit Messerstichen übersät. Der Notarzt war mit seinen Reanimierungsversuchen erfolglos.

Auch wurde jetzt bekannt, dass Mireille, die sich in einem Ausbildungsverhältnis befand, schon seit Monaten Kopftuch trug. Ein Nachbar dazu: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“

Ein anderer Anwohner berichtet, dass es immer wieder Streit gab und dass der Afghane und Mireille auch „körperlich aneinander geraten“ sind. Zur Zeit der Tat (18 Uhr) wurden laute Schreie aus der Wohnung gehört.

Und wie geht eine vollkommen wehrlose Gesellschaft mit der Invasion kulturfremder muslimischer Männer um? Dieser Gesellschaft entgleiten ihre eigenen Töchter sehenden Auges. Manche konvertieren und werden anschließend schariakonform abgeschlachtet, weil sich den neuen Herrenmenschen gegenüber ihre neuen häufig erst minderjährigen Frauen und Freundinnen doch nicht so gefügig verhalten, wie sie es gerne hätten.

Diese Gesellschaft ermittelt durch die Staatsanwaltschaft auf „Totschlag“ statt auf Mord. Was könnte eigentlich heimtückischer sein, als ein Mädchen in dessen eigener Wohnung abzuschlachten? Heimtücke ist ein Mordmerkmal!

Gerichte, die „im Namen des Volkes“ urteilen, werden auch dieses Mal diesen bestialischen Mädchenmörder nach Jugendstrafrecht verurteilen. Nach wenigen Jahren Haft auf Steuerzahlerkosten mit diversen Sozialprogrammen wird diese Bestie nicht etwa abgeschoben, das wäre ja inhuman, nein, dann wird dieser Mörder wieder auf die deutsche Gesellschaft losgelassen.

Kandel ist überall, das hat der Mord an Mireille in Flensburg einmal mehr gezeigt.

Quelle: Flensburg: Der Messermörder ist ein Afghane

Flensburg-Exe: 17-Jährige mit Messerstichen von „Bekannten“ (18) getötet 

PI (Politically Incorrect) zum neuesten Mord an der siebzehnjährigen Mireille in Flensburg:

tatort_flensburg_exeDie letzten Wochen waren blutgetränkt. In Kandel stach ein „15-jähriger“ afghanischer Flüchtling im Drogeriemarkt “dm” mehrfach auf seine 15-jährige Ex-Freundin Mia Valentin ein. Er benutzte ein Küchenmesser. Der Täter gab sein Alter mit 15 Jahre an, soll aber mindestens 17 sein.

In Dortmund-Lünen geht der 15-jährige „Alex“, (Deutsch-Kasache) mit einem Messer auf den 14-jährigen Leon los und ermordet ihn brutal. Der jugendliche Täter war mit seiner Mutter zu einem Gesprächstermin mit einer Sozialarbeiterin in der Schule. Er habe sich durch einen „respektlosen“ Blick des Opfers in seiner Ehre provoziert gefühlt. 

Jetzt der Mord an Keira Gross (14), in Berlin durch „Edgar“ (15, die Kurzform von Erdogar?) und der in letzter Sekunde noch vereitelte Mord in Frankenthal /Rheinland-Pfalz (PI-NEWS berichtete): Hier wollte ein 13-jährige Syrer ein 17-jähriges Mädchen, das ihn zuvor kurz abgewiesen hat (wenn ich mich recht erinnere, weil er von ihr sexuelle Handlungen verlangte), bestialisch vor den einfahrenden ICE stoßen und töten. Im Mainstream wie immer: „schubsen“. Nicht zu vergessen hunderte von versuchten und vollendeten Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Morddelikte an Jugendlichen seit Jahresbeginn!

Häufen sich Tötungsdelikte von Jugendlichen wirklich? Und wie kann das eigentlich sein, dass ein 13/14/15/16/17/18-Jähriger so die Kontrolle verliert, dass am Ende ein anderes Kind mit dutzenden Messerstichen ermordet ist? Ein kultureller Overspill (Overkill?) – MeToo des Bösen – Nachahmungstrieb? [Ich würde eher sagen – islamische Macho-Kultur.]

Nach – in den letzten Tagen medial stark verbreiteter – „Expertenmeinung“ geht die Jugendgewalt in Deutschland aber drastisch zurück, es gebe weniger Schlägereien, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte. 1995 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik noch 258 jugendliche Tatverdächtige in Fällen von Mord und Totschlag, 2016 waren es nur noch 133. Eine aktuelle Zahl für das Jahr 2017 liegt noch nicht vor – nach Meinung meines Kriminologie-Kollegen Christian Pfeiffer, ehemaliger niedersächsischer SPD-Justizminister und Experte für Zuwandererkriminalität, dürfte diese allerdings weit unter Null liegen. >>> weiterlesen

Flensburg-Exe: Afghane tötet 17-Jährige – Nachbar: „Opfer trug zuletzt nur noch Kopftuch“

Bild.de über die Aussage eines Nachbars des Opfers: „Sie war ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen.“ Den Tatverdächtigen habe er nur einmal gesehen: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“ Ein weiterer Anwohner berichtete dem Flensburger Tageblatt von wiederholten, lauten Streitigkeiten: „Auch körperlich sind die beiden aneinander geraten. Am Tattag sollen gegen 18 Uhr laute Schreie aus der Wohnung zu hören gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Fall von Mireille erinnert mich übrigens an die deutsch-syrische Lovestory aus dem Kinderkanal, bei der ein Syrer mit der 15-Jährigen Malvina verkuppelt wurde. Auch dieser Syrer forderte von seiner deutschen Freundin, dass sie ein Kopftuch tragen solle, was sie zunächst noch ablehnte. Aber man weiß ja wie das läuft, wenn man nicht das macht, was der muslimische Macho verlangt, dann wird ein wenig mit Druck und Gewalt nachgeholfen und zwar so lange, bis die Frauen sich ganz dem Willen des muslimischen Mannes unterwerfen.

Drohungen und Angst waren schon immer die Mittel, mit denen Muslime andere Menschen einzuschüchtern versuchen. Warum sind die jungen Mädchen so dumm und lassen sich mit einem Moslem ein? Aber ich muss immer wieder erfahren, ältere Frauen sind oft genau so dumm und naiv. Einsamkeit und das Gefühl der großen Liebe lassen oft jede Vernunft vergessen. Dafür ist das Ende oft um so grausamer. Aus Liebe sind die Frauen bereit, sich einer faschistischen, frauenverachtenden und menschenfeindlichen Religion zu unterwerfen.

Und genau mit dieser Einstellung haben Frauen immer wieder Gesellschaften zerstört und sie sind gerade dabei auch unsere Gesellschaft zu zerstören, denn es sind die Frauen, die mit großer Mehrheit die Parteien wählen, die die Masseneinwanderung von Muslimen befürworten und unterstützen (im Grunde genommen alle etablierten Parteien). Die einzig islamkritische Partei in Deutschland, die AfD, wird dagegen zu 80 bis 90 Prozent von Männern gewählt. Frauen und ihre Kinder sind zwar die Hauptopfer einer islamischen Gesellschaft, aber so weit können und wollen die meisten Frauen offensichtlich nicht denken.

Frauen sagen immer wieder, sie würden alles tun, um ihre Kinder zu schützen, aber sie sind gerade dabei ihren Kindern die Hölle auf Erden zu bereiten, denn sie zerstören durch die Islamisierung Deutschlands die Zukunft ihrer Kinder. Es beginnt bereits in den Kindergärten und Schulen, wo ihre Kinder einer erschreckenden Gewalt von Migranten ausgesetzt sind. Das gleiche erleben sie auf den Spielplätzen und auf den Straßen, wo sie mitunter ohne Grund zusammengeschlagen, überfallen und beraubt werden.

Frauen trauen sich immer weniger in Schwimmbäder und Diskotheken zu gehen, weil sie befürchten müssen, Opfer sexueller Belästigung und von Vergewaltigungen zu werden. Sie trauen sich kaum noch abends auf die Straße zu gehen und auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln sind sie vor sexueller Belästigung nicht sicher. Aber auch Straßenfeste, Parks und öffentliche Veranstaltungen werden immer häufiger von Frauen gemieden.

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

In den letzten 10 Jahren hat sich die Zahl der Messerangriffe verzwölffacht

Björn Höcke (AfD) schreibt auf Facebook:

Die Zahl der gemeldeten Messerverbrechen in Deutschland stieg im Zuge der Masseneinwanderung dramatisch. Im Jahr 2007 wurden „nur” rund 300 Messerattacken registriert. Allein zwischen Januar 2017 und Oktober 2017 waren es schon mehr als 3.500 Fälle.  Die Auflistung allein von Messerattacken aus dem Zeitraum zwischen Ende letzten und Anfang diesen Jahres enthält nur Fälle, die in der Öffentlichkeit besonders thematisiert wurden. (Björn Höcke hat die Links der Messerattacken von Dezember 2017 bis März 2018 auf seiner Seite aufgelistet.)

Meine Meinung:

Jetzt liegen auch die neuesten Zahlen aus Berlin vor. In Berlin gibt es jeden Tag im Durchschnitt sieben Messerstechereien. Am Rande sei erwähnt, dass es in Deutschland über 1.000 Städte gibt, in denen viele Stadtteile längst zu Slums (No-Go-Areas) verkommen sind, vor allen Dingen in NRW, in denen Messerstechereien längst zum Alltag gehören. Sieht man davon irgendetwas in deutschen Fernsehen? Nein, die Lügenmedien verschwiegen das Thema total, damit das deutsche Schlafschaf bloß nicht aufwacht.

Berlin, du hast es messer! – "Im Schnitt" sieben Messerangriffe pro Tag

In Berlin hat es im vergangenen Jahr pro Tag „im Schnitt“ sieben Messerattacken gegeben. Insgesamt wurden bei 2.737 Straftaten Messer als Tatwaffe benutzt. Das waren 200 Fälle mehr als noch vor einem Jahr. >>> weiterlesen

Flensburg: 17-jähriges Mädchen erstochen – Tatverdächtiger ist abgelehnter Asylbewerber (focus.de)

Babieca schreibt:

Bin Berliner 14. März 2018 at 14:35:

Wie viel Afghanen latschen denn hier so rum? 100.000 ? Mehr? Dann wird das ja noch richtig blutig!

Grob geschätzt 300.000. Hier sind offizielle (also Vorsicht, eher mehr) Zahlen. Der Familiennachzug fließt bekanntlich in keine Statistik ein. [Mit anderen Worten, aus den heute 300.000 Afghanen könnten sehr schnell 1 Millionen Afghanen werden.]

Die Zahl der Afghanen in Deutschland ist zu Ende 2016 auf 252.590 gestiegen. Ende 2010 waren es lediglich 51.305, berichtet die Zeitung „Die Welt“ unter Berufung auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). In diesem Jahr (2017) kamen bis Ende Juli laut Bundesinnenministerium weitere 7.368 asylsuchende Afghanen an. >>> weiterlesen

Novaris schreibt:

Und wie geht eine vollkommen wehrlose Gesellschaft mit der Invasion kulturfremder muslimischer Männer um? Dieser Gesellschaft entgleiten ihre eigenen Töchter sehenden Auges.

Warum? Weil die Töchter entweder areligiös [unreligiös, atheistisch] sind oder – aufgrund kirchlicher Vorgaben (Bedford-Strohm/Marx) – kein Problem darin sehen als Christin eine Beziehung mit einem Muslim einzugehen. Das Aufwachen erfolgt dann später, wenn es zu spät ist, wenn die Konversion [der Übertritt zum Islam] vom muslimischen Mann gefordert wird.

Es dürfte nicht gewagt sein vorauszusagen, dass noch sehr viele deutsche Mädchen einen Muslim heiraten und zum Islam konvertieren – oder zur Prostitution gezwungen werden [1], wie dies in England schon tausendfach geschieht. Diese Entwicklung wird direkt – nach und nach – den säkularen, demokratischen Staat durch den Schariastaat ersetzen. Der Islam wird die deutsche Gesellschaft mehrheitlich aufsaugen, wie ein trockener Schwamm das Wasser aufsaugt.

[1] Telford (Großbritannien): Pakistanische Sexgangster vergewaltigen jahrzehntelang 1.000 britische Mädchen und zwangen sie zur Prostitution – Polizei und Behörden schwiegen aus Angst als Rassisten beschimpft zu werden

Fazit : Der säkulare, demokratische Staat ist zu schwach, um diese Entwicklung verhindern zu können, insbesondere dann, wenn westliche Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und die Kirchen, die Bedrohung des säkularen, demokratischen Staates — wider besseres Wissen — nicht sehen wollen und klein reden!

yps schreibt:

wernergerman 14. März 2018 at 12:45 und Cendrillon 14. März 2018 at 12:44:

“Das sind keine Opfer. Die haben sich ihre Mörder selbst ausgesucht.” -  “Genau!”

Eigentlich würde ich Euch zustimmen! Aber kann man das bei dieser Generation noch erwarten? Die haben doch mit drei Jahren (oder früher) schon Multibunti als Normal erklärt bekommen. Liebe für alle und jeden gelernt, „Fickt Euch“ im Kinderfernsehen geschaut und perverse Spielchen im Rahmen des frühkindlichen Sexualkundeunterrichts (Gender Mainstreaming) vor der versammelten Klasse geübt. Aber kann man denen jetzt Vorwürfe machen? Ernsthaft? Ich glaube nicht! Leider nicht!

Den Hurensöhne, die das zu verantworten haben, ja! Den dreckigen Politverrätern, den Medienhuren, den Kinderpychokriminellen [den Lehrern in der Schule mit ihrem frühkindlichen Sexualerziehung im Rahmen des Gender-Mainstreaming-Wahnsinns, den Machern des Kinderkanals, sowie den Pfaffen, den sozialdemokratisch und grünen Bürgermeistern, sowie den kommunalen Sozialeinrichtungen, die die Kinder im Rahmen der Willkommenskultur mit Muslimen verkuppeln] und all dem linksversifften Gesindel, die das alles unterstützen.

Und natürlich der total verblödeten Jugend, der man in der “Schule ohne Rassismus” den ganzen Multikultiwahnsinn und den Deutschenhass eingetrichtert hat. Natürlich auch den einsamen Flüchtlingshelferinnen und Welcome-Refugees-Frauen, die mit sich und ihrer Zeit nichts anzufangen wissen und die sonst vor Langeweile gestorben wären und die nun ihr schlechtes Gewissen beruhigen wollen, weil sie ihre eigenen Kinder längst ermordet (abgetrieben) haben.

Wahrscheinlich sogar den Eltern könnte man zu Recht Vorwürfe machen! Aber den Kindern kann man nicht die Schuld geben. Das wäre ungerecht und falsch! Die Kinder sind Opfer! Opfer von Perversen! Perversen die ihr dreckiges Maul noch immer nicht halten können!

Siehe hierzu:

Demonstranten von Kandel sollen schuld an Ehrenmorden haben (journalistenwatch.com)

… und sehr passend dazu… Die Männer sind an allem schuld

Nachtrag 18:03.2017 – 22:18 Uhr

Flensburg: Zum Abschied noch ein islamisches Lied für die ermordete Mireille

nikolaikirche_Pfarrer Johannes Ahrens

Pfarrer Johannes Ahrens übt sich im "Verzicht auf Erklärungen" (kleines Bild: Mireille und ihr afghanischer Schlächter).

So wie die Eltern der Maria Ladenburger aus Freiburg ihre Tochter nutzten, um ein Maximum an (finanzieller) Unterstützung für die „Flüchtlingshilfe“ zu erreichen, statt Kränzen baten sie um eine Geldspende für die islamische Invasorenarmee, so durfte jetzt auch das Mordopfer aus Flensburg noch als Leiche einen Beitrag für die „gute Sache“ leisten.

Ausrichter des makabren Spektakels in der Flensburger Nikolaikirche waren Grüne und Flüchtlings-Hilfsorganisationen. Die Kirche stellte für die eigene Vorweg-Trauerfeier (eine weitere wird noch folgen) die Räumlichkeiten und den in Propaganda geschulten Hauptredner.

Da mutmaßlich ein afghanischer Flüchtling Mireille aus Flensburg (PI-NEWS berichtete) zerfleischt hatte, war Gefahr in Verzug. Konnte man doch annehmen, nachdem das nicht die erste Messerattacke von Flüchtlingen gewesen war, dass diese aus irgendwelchen Gründen häufiger zu solchen Methoden bei der Kontrolle von Frauen neigen.

Deshalb war die zentrale Botschaft am Ende der Leichenfledderei die eines weiteren afghanischen „Flüchtlings“. Er verkündete den anwesenden staunenden Deutschen:  „Wir sind auch gegen Mord. Wer mordet, muss bestraft werden und zurück in sein Heimatland.“

Wie schön, dass sie („wir“) in Afghanistan auch gegen Mord sind. Frage nebenbei: Was passiert dort mit Frauen, die ohne Burka oder ohne ein die Haare verhüllendes Kopftuch auf die Straße gehen? Was macht „ihr“ dann dort, „Friedensbewegte“? Das unverhüllte Erscheinen auf der Straße war schließlich einer der Hauptkritikpunkte des Messerstechers an seiner deutschen Freundin, von der er sich auch wünschte, sie möge zum Islam übertreten.

Weitere Nachfragen waren aber nicht erwünscht und deshalb auch nicht zugelassen, Sinn und Zweck war die Unterweisung in der richtigen Lehre, nicht kritische Reflexion und ein Infragestellen der kirchlichen Einstellung zur unbegrenzten Aufnahme von Menschen aus dem islamischen „Kulturkreis“. Kritische Nachfragen wollte Pfarrer Johannes Ahrens nicht, er setzte sie mit dem Mord an der jungen Frau gleich, „verbale Gewalt“ wäre das, wenn man jetzt Erklärungsversuche unternehmen würde. Pfarrer Johannes:

„Was uns heute verbindet, ihr Lieben, ist der gemeinsame Verzicht auf Erklärungsversuche. Der Versuchung zu widerstehen, mal eben eine Lösung zur Hand zu haben. Oder die physische Gewalt mit verbaler Gewalt zu beantworten.“

Der Sinn der „Feier“ war eine ideologische Resteverwertung der Toten, die dazu dienen sollte, den Islam von jeglichem Verdacht reinzuwaschen, in dieser Religion würden Frauen als minderwertiger und dem Manne untertan angesehen und dürften kontrolliert, gegängelt und bestraft werden, bei Ungehorsam. Dieser Eindruck musste vermieden werden.

Deshalb gab es auch noch ein „islamisches Lied“ als Zugabe obendrauf, zufällig gesungen von einem afghanischen Flüchtling, obwohl ja weder die afghanische Kultur noch afghanische Flüchtlinge irgendwas damit zu tun haben, so die Grünen gemeinhin. Es wäre ja eigentlich ein „Männerproblem“, wenn syrische, afghanische oder nafrische [nordafrikanische] Männer Frauen missbrauchen.  Also, reiner Zufall, dass man nicht irgendeinen „Mann“ singen ließ, sondern einen afghanischen Flüchtling. Ein „islamisches Lied“. Das war richtig rührend.

Quelle: Mireille: Zum Abschied noch ein islamisches Lied

Meine Meinung:

Wieder einmal die ganze verlogene grüne Multikulti-Scheiße, die erst zu diesen ganzen Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Messerstechereien und Morden an jungen und naiven deutschen Frauen und Mädchen geführt hat. Möge es zukünftig die Grünen treffen, damit sie endlich aus ihrer Multikulti-Schizophrenie erwachen, sagt unser Hausmeister.

Siehe auch:

Lehrer über dem Limit – Warum die Integration scheitert

„Interventionistische Rechte“ fordert: Kein Bier für Bunzis

Der britische Politiker Godfrey Bloom im Europaparlament: „Sie werden euch alle aufhängen!“

SPD fordern die Streichung des „Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche“ – Merkel stimmt offensichtlich zu

Muslime arbeiten fleißig am Untergang Deutschlands

Drei Reden von AfD-Abgeordneten, die mir sehr gut gefallen haben – Ihr solltet sie euch anschauen

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