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Italien: Nigerianische Mafia bewaffnet "Flüchtlinge" – paramilitärische Banden bereiten Bürgerkrieg vor

27 Jul
Dank des Imports einer Masse von Flüchtlingen mit täglichen Fähren aus Libyen haben sich die afrikanischen Mafias im Allgemeinen und die nigerianischen Mafias im Besonderen verstärkt. So sehr, dass wir jetzt von „paramilitärischen Gruppen“ sprechen können, die beginnen, das Territorium zu kontrollieren und ethnische Enklaven zu schaffen, die sie mit Waffen verteidigen.
Es besteht das Risiko, dass sie, wenn sie wegen ihrer kriminellen Geschäfte (Drogenhandel, Menschenhandel, Prostitution, illegale Einwanderung, Betrug, Verwaltung von Erntearbeit,…) in die Enge getrieben werden (oder eine Vorherrschaft über die Italiener planen), auch die Aufnahmezentren und diejenigen, die in besetzten Gebäuden leben, mit Waffen ausstatten, um der Polizei bei möglichen Ausbrüchen von Stadtkriegen entgegenzutreten. Auch Innenminister Matteo Salvini scheint dieses Problem zu verdrängen.

Indexexpurgatorius's Blog

„Banden von Einwanderern bemächtigen sich ganzer Gebiete Italiens und bereiten sich auf einen afrikanischen Krieg im ethnischen Stil vor“

„Gruppen nigerianischer Migranten, die anfangs mit den Mafias für die Ausbeutung der Prostitution und den Drogenhandel zusammengearbeitet haben, organisieren jetzt paramilitärische Banden, um das italienische Territorium zu kontrollieren“, was bereits in einem Artikel 2017 in der „Times“ prophezeit wurde.
Dazu kamen Veröffentlichungen von „The Guardian“ vom August des folgenden Jahres und der Bericht der DIA der letzten Tage.

Sie sprechen von nigerianischen und zentralafrikanischen kriminellen Banden, die in Italien operieren und bereits vom britischen Geheimdienst „The Vikings“ genannt wurden, nach dem Namen des Hauptclans der nigerianischen Mafia, der „Vikings“, die auch vom Aufnahmezentrum in Mineo aus operieren.

Nach Angaben der englischen Presse wäre das italienische Territorium nun einem hohen Risiko der „territorialen Tribalisierung“ ausgesetzt, dh Migrantenbanden könnten Gebiete übernehmen und verteidigen, wie sie es in Gebieten Zentralafrikas tun, die bereits von…

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Moloch Afrika: Afrika “vögelt” sich zu Tode – und Europa gleich mit?

20 Nov

car12Mana Mana: Afrika “vögelt” und mordet sich sich zu Tode

Afrikaner bringen ihre Gene nach Europa mit. Ihren Schlendrian, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre andere Art von Pünktlichkeit. Kernkompetenz Manana [Ficki-Ficki, Liebe machen] und Herumlungern. Prokrastination [Vertagen, Aufschieben] gehört zu Afrika wie die Tendenz, die Diskriminierung bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit als Waffe zu instrumentalisieren. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik.

Funktionierende Staaten sind keine Komfortzone. Wer es mit seiner Arbeit nicht so genau nimmt, oder nicht am Arbeitsplatz erscheint, fällt bald durch das Raster. In failed states regieren Willkür, Korruption, Materialismus und Gier. Massenmigration bringt mit sich, dass sogenannte „Flüchtlinge“ diese Muster aus ihren Ländern mit nach Europa bringen. Eine Inkompatibilität [Unvereinbarkeit, Unverträglichkeit, Zwiespältigkeit, unangepasste und feindselige Haltung], die zu Parallelgesellschaften wie in den USA oder Südafrika führen wird. Integration ist ein steiniger Weg. Der Wunsch nach dem schnellen Geld, von dem viele Afrikaner träumen, aber bedeutet Drogen, Prostitution und Kriminalität.

Afrika vögelt sich zu Tode und produziert durch seine explodierende Geburtenrate immer mehr Krankheiten, Hunger, Armut, Not, Elend und Chaos. Die Konflikte werden von Afrika nach Europa verlagert. Staaten mit Multi-Kulti wie die USA werden ihre Rassenunruhen nach 400 Jahren auch in den nächsten Jahrhunderten selbst durch Gesetze, Polizei und Justiz nicht eindämmen können. Kunstgebilde und Multi-Kulti-Staaten wie Jugoslawien, Sowjetunion, Libanon, Irak oder Nigeria bluten aus und enden in Spannungen, Konflikten und Bürgerkriege. Sie verwandeln unsere Städte wie Görlitz oder Mailand (Italien) zu Drogen-Umschlageplätzen.

Bayern ist FREI

Nur noch unbelehrbare Realitätsverweigerer wollen nicht zur Kenntnis nehmen, daß Afrika ein Fass ohne Boden ist. Woche für Woche nimmt die Bevölkerung Afrikas um eine Million Menschen zu. Die Fertilitätsrate ist so atemberaubend, daß sich Afrika zur demographischen Zeitbombe entwickeln wird. Alle Anstrengungen weltweit, Afrika durch Entwicklungshilfe die Hilfe zur Selbsthilfe zu erleichtern, sind grandios gescheitert.

Milliarden an D-Mark, Francs und Pfund, Billionen an Dollars, Milliarden an Euros haben die Sogwirkung in den verhältnismäßig kleinen Kontinent Europa verstärkt, statt vor Ort in Afrika Perspektiven zu schaffen.

Denkfaule und Begriffsstutzige argumentieren, der hässliche alte weiße Mann sei die Ursache allen Übels. Durch Sklaverei, Kolonialismus, Ausbeutung, Unterdrückung und Waffenhandel sei Afrika ins Elend getrieben worden. So funktionieren Narrative und Faktenvernebelung.

NnUWLAYUr68 (c) Netzfund Facebook Urheber unbekannt

Die Ursachen sind andere: der niedrigere IQ von Schwarzafrikanern. Deren Mentalität. Deren Schlendrian. Deren Gene. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Afrikaner haben Zeit. Europäer haben Uhren.“ Ohne…

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