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Video: „Achtung, Reichelt!“: In Hamburg planten Klima-Terroristen den Umsturz (15:04)

1 Sept

klima-terroristen

Video: „Achtung, Reichelt!“: In Hamburg planten Klima-Terroristen den Umsturz (15:04)

Fridays For Future, Grüne Jugend & Friends: In Hamburg planten Klima-Terroristen den Umsturz.

Glauben Sie, dass mitten in einer deutschen Millionenstadt unter richterlicher Genehmigung ein Gruppe von “Aktivisten” den Klimaterror trainiert, und das unter Mitwirkung der Nachwuchs-Kader einer Regierungs-Partei (Grüne Jugend, Jungsozialisten)?

Es klingt unglaublich, aber genau das ist passiert. Und zwar in Hamburg. Vergangene Woche konnten sich mitten in der Hansestadt Linksextremisten, Terror-Sympathisanten und Straftäter breit machen und die Stadt als Basis für ihre ungesetzlichen, radikalen Aktionen nutzen.

Ein internationales Bündnis von Öko-Radikaliniskis versammelte sich mitten im Hamburger Volkspark zum „System Change Camp“. Gegen Staat und Kapitalismus üben dort Menschen aus ganz Europa den Kampf gegen die Polizei.

Wir sprechen hier nicht von zivilem Ungehorsam, sondern von Terror gegen die Staatsgewalt. Unsere Reporter waren vor Ort und beobachteten ein Training, bei dem die Extremisten vor Ort lernten, wie Polizeibeamte erfolgreich überwältigt werden.

Sie lernten weiter, wie Blockaden durchbrochen werden können. Die Rollenspiel-Übung war so brutal, dass sich einer der Nachwuchs-Terroristen den Arm gebrochen hat.

Minute 02:39

Wir wollten vom Bundeskriminalamt wissen, wie viele Straftaten es im Bereich der selbsternannten Klimaaktivisten gibt. Die Antwort ist erschütternd. Mehr als 1.000 im Jahr 2021. Das sind fast drei Straftaten pro Tag.

Darunter sind Delikte wir Körperverletzungen und Brandstiftungen. So fing es mit der RAF auch los. Aber auch versuchte Gefangenenbefreiungen oder auch höchste Straftaten.

Und dann nehmen die Linksextremen auch noch Behinderte mit zur Demonstration, um sie als menschliche Schutzschilde zu benutzen? Und dann so schwachsinnige linksextreme Sprüche: „Von Hamburg bis Gaza Klimaintifada“. Wie dumm und ungebildet muss man eigentlich sein, um solch einen Unsinn zu verbreiten?

Und wenn ich solch einen Schwachsinn der Demonstranten lese, wie : (Stop?) “White Supremecy” (Weiße Überlegenheit) dann wünsche ich diesen Rassisten, das sie eines Tages die Auswirkungen ihrer Forderungen am eigenen Leib zu spüren bekommen. Wie viele Weiße wurden von der “Black lives matter-Bewegung” in den USA und anderswo getötet?

Meine Meinung:

Für mich sind das keine Linksextremen, Öko-Sozialisten, Öko- oder Klima-Terroristen, sondern schlicht und einfach verwöhnte, gehirngewaschene, ungebildete, verwahrloste und geistesgestörte Wohlstandskinder, die je nach ihrer Tat ins Gefängnis oder in eine geschlossene Psychiatrie gehören.

Warum produziert unsere Gesellschaft so viele Psychopathen? Weil unsere Politiker nicht nur egoistisch, korrupt, verlogen, skrupellos, macht- und geldgeil sind, sondern ebenfalls im hohen Maße geistig gestört.


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Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

18 Aug

zelte_schnackenburgsalleeDie Unterkunft an der Schnackenburgallee in der Nähe des HSV-Stadions bietet derzeit Platz für 2.300 Menschen. Jetzt soll in der Nähe ein weiteres Flüchtlingsheim für 3.000 Flüchtlinge entstehen.

Bereits heute leben auf dem HSV-Parkplatz nahe dem Volksparkstadion 2.300 Flüchtlinge an der Schnackenburgallee (siehe Bild unten). Nun soll an der Luruper Hauptstraße ein weiteres Flüchtlingslager für 3.000 Flüchtlinge entstehen.

Geli Tangermann von der Hamburger Morgenpost schreibt:

„Konkret geht es um den „Parkplatz Grün“ an der Luruper Hauptstraße, nur wenige Gehminuten vom HSV-Stadion entfernt. Bereits im Juli war bekannt geworden, dass die Stadt im Umkreis des Fußballstadions nach weiteren Unterbringungsmöglichkeiten sucht – kurzzeitig hatte das für Zoff zwischen den Behörden und dem Verein gesorgt.“

hsv_parkplatzAuf dem HSV-Parkplatz an der Luruper Hauptstraße könnten bald Flüchtlinge wohnen. (hier der Stadtplan)

uwe_szczesnyDer Fraktionschef der CDU in Hamburg-Altona, Uwe Szczesny (Bild links), spricht sich gegen solche großen Unterkünfte aus, denn bereits in der Flüchtlingsunterkunft an der Schnackenburgalle mit seinen 2.300 Flüchtlingen kommt es immer wieder zu Problemen. [1]

„Wir wollen eine solch große Einheit nicht haben“, sagt Uwe Szczesny, Fraktionschef der CDU in Hamburg-Altona. Die Situation an der Schnackenburgallee sei schon schwierig genug – „und da sind bisher sogar weniger Menschen untergebracht.“

[1] Dabei sollte man nicht vergessen, daß es in Hamburg bereits 86 Flüchtlingsunterkünfte gibt (siehe unten).

erstaufnahme_schnackenburgalleeIn der Erstaufnahme an der Schnackenburgallee kam es zum Konflikt.

Geli Tangermann:

„Erst am Freitag war es in der Erstaufnahme an der Schnackenburgallee zu Handgreiflichkeiten zwischen Bewohnern gekommen, die Polizei rückte mit 29 Peterwagen an. Als die Beamten eingetroffen seien, hätten sich bereits 300 aufgebrachte Menschen gegenübergestanden, hieß es bei der Polizei. Vier Männer wurden in Gewahrsam genommen.”

Tim Walther:

Bahrenfeld: Flüchtlingsheim Schnackenburgallee: Polizei verhindert Massenschlägerei

Das Containerdorf an der A7 ist ein Pulverfass. Mehr als 1100 Menschen verschiedenster Nationalitäten leben dort im Industriegebiet auf engstem Raum, sie sind nahezu isoliert von der Außenwelt. Immer wieder kommt es zu Einsätzen von Polizei und Feuerwehr in der Erstaufnahmeeinrichtung, für die die Innenbehörde zuständig ist… In der Spitze standen sich rund 100 Menschen gegenüber, eine Massenschlägerei drohte. Polizisten trennten die Gruppen, verhinderten eine weitere Auseinandersetzung.

>>> weiterlesen

Vivien-Marie Drews von bild.de schreibt, daß es sich bei den Auseinandersetzungen im Flüchtlingsheim an der Schnackenburgalle offenbar um einen Angriff von Muslimen auf Christen handelte:

Es klingt unvorstellbar und entsetzlich, ist offenbar aber die bittere Wahrheit: Muslime bedrohen Christen – in einem städtischen Flüchtlingsheim mitten in Hamburg! Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Christoph de Vries (39, CDU) hervor. Tatort: Die Zentrale Erstaufnahme für Flüchtlinge an der Schnackenburgallee! Besonders erschreckend: Bei den Tätern soll es sich um muslimische Mitarbeiter eines für das Heim zuständigen Sicherheitsunternehmens handeln. >>> weiterlesen

Es gibt in Hamburg inzwischen 86 Flüchtlingsunterkünfte

Renate Pinzke von der Hamburger Morgenpost:

fluechtlingsunterkuenfte_hamburg

Die Karte zeigt alle bestehenden (orange), in diesem Jahr öffnenden (blau) und für später geplanten Flüchtlingsunterkünfte in Hamburg. Wie viele Plätze welcher Standort hat, zeigt die Tabelle unten. (Die Karte kann man leider nicht vergrößern.)

Legende:

  • orangefarbene Häuser: Bestehende Flüchtlingsheime.
  • blaufarbene Häuser: Für 2015 geplante Flüchtlingsheime.
  • graufarbene Häuser: Für später geplante Flüchtlingsheime.

Das Hamburger Abendblatt schreibt:

Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden zwölf neue Standorte mit insgesamt 3285 Plätzen in Betrieb genommen; eine Einrichtung konnte um 140 Plätze erweitert werden. Damit hat Hamburg zurzeit 86 Standorte mit insgesamt 18.819 Plätzen zur Unterbringung von geflüchteten Menschen.

Wo wie viele Flüchtlinge untergebracht werden

Bezirk Altona (13 Standorte)

Notkestraße (100 Plätze), Kroonhorst (267), August-Kirch-Straße (288), Sieversstücken (364), Holstenkamp (156), Sibeliusstraße (232), Bahrenfelder Straße (28), Eimsbütteler Straße (129), Grünewaldstraße (25), Waidmannstraße (98), Max-Brauer-Allee (12), Borselstraße (8), Schnackenburgallee (1308).

Summe: 3015 Plätze

Ab 2015 geplant: Alsenstraße (80 Plätze), Sieversstücken II (444), Holmbrook (208), Notkestraße (650), Blomkamp (130), August-Kirch-Str. (100), Björnsonweg (192), Paul-Ehrlich-Straße (600).

Bezirk Wandsbek (19 Orte)

August-Krogmann-Str. I (350), August-Krogmann-Str. II (400), Flughafenstraße (208), Litzowstraße (110), Rahlstedter Straße (108), Poppenbütteler Weg (312), Bargteheider Straße (148), Großlohe (142), Waldweg (168), Schreyerring (6), Steilshooper Allee (216), Waldreiterring (8), Duvenstedter Damm (246), Bostels Ende (90), Kirchhofstwiete (47), Bahngärten (125), Jenfelder Moorpark (800), Holstenhofweg (324).

Summe: 3836 Plätze

Ab 2015 geplant: Grunewaldstraße (528), Volksdorfer Grenzweg (170), Sieker Landstraße (270), Lademannbogen (160), Rodenbeker Straße (unklar), Poppenbütteler Berg (unklar).

Bezirk Harburg (10 Orte)

Wetternstraße (206), Lewenwerder I (110), Winsener Strasse (271), Osterbaum (12), Stader Straße (30), Sinstorfer Weg (26), Wohnschiff Binnenhafen (216)Harburger Poststr. (392), Neuland (448), Schwarzenberg (720).

Summe: 2431 Plätze

Ab 2015 geplant: Am Radeland (168), Wetternstr. (16), Lewenwerder II (198), Am Aschenland (458), Cuxhavener Str. (168).

Bezirk Bergedorf (9 Orte)

Achterdwars (178), Ladenbeker Furtweg (160), Curslacker Neuer Deich I (580), Curslacker Neuer Deich II (360), Brookkehre I (380), Sandwisch (100), Rahel-Varnhagen-Weg (287), Friedrich-Frank-Bogen (200), Auf dem Sülzbrack (288).

Summe 2533 Plätze

Ab 2015 geplant: Brookkehre I (58), Brookkehre II (unklar), Kurt-A.-Körber-Chaussee (40), Mittlerer Landweg (unklar), Weidenbaumsweg (140), Auf dem Sülzbrack (250).

Bezirk Eimsbüttel (10 Orte)

Langelohhof (32), Bornmoor 1 (86), Wegenkamp (75), Lokstedter Höhe (132), Pinneberger Straße (156), Holsteiner Chaussee (260), Grandweg (184), Lohkoppelweg (38), Hornackredder (22), Niendorfer Straße (320)

Summe 1405 Plätze

Ab 2015 geplant: Sophienterrasse (220), Vogt-Kölln-Straße (600), Flagentwiet (1000), Hagendeel I (288), Hagendeel II (250), Niendorf Markt (112), Große Bahnstraße (200),

Bezirk Mitte (12 Standorte)

Hütten (96), Berzeliusstraße (600), Spliedtring (130), Georg-Wilhelm-Straße (126), Mattkamp (400), An der Hafenbahn (330), Billbrookdeich (124), Wendenstraße (164), Hinrichsenstraße (157), Billstieg (650), Karl-Arnold-Ring (285), Dratelnstraße (688).

Summe: 3750 Plätze

Ab 2015 geplant: Eiffestraße (334), Sanitasstraße (130), Friesenstraße (500), Schlenzigstraße (380), Normannenstraße (280).

Bezirk Nord (15 Standorte)

Hornkamp (83), Langenhorner Chaussee (80), Borsteler Chaussee (94), Eschenweg (300), Tessenowweg (336), Dakarweg (244), Alsterberg /Suhrenkamp (260), Jugendparkweg (160), Erdkampsweg (64), Opitzstraße (330), Hebebrandstraße (140), Güntherstraße (173), Fibiger Straße (213), Grellkamp (550), Sportallee (362)

Summe: 3389 Plätze

Flüchtlinge in Hamburg:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburger Villenviertel Blankenese wird bunt

Zeltstadt Hamburg-Jenfeld: „Flüchtlinge“ warten auf Krätzebehandlung

Hamburg: Turnhalle für Flüchtlinge in Billbrook – Bundewehrzelte in Wohldorf-Ohlstedt

Hamburg: Zeltdorf für 440 Flüchtlinge in Wohldorf-Ohlstedt (mopo.de)

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Hamburg: Messegelände in St. Pauli wird Flüchtlingslager

HHamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Hamburg: Panne in Stellingen kostet 300 Plätze  – Stadt öffnet erste Turnhalle für Flüchtlinge

Hamburg: Das kostet ein Flüchtling im Monat: 1026 Euro  – Milchmädchenrechnung

Hamburg: Für Flüchtlinge „Schwarz fahren“ erlaubt: HVV drückt bei Flüchtlingen ein Auge zu

Hamburg: Wohin mit den Asyl-Suchenden? – Hamburgs Flüchtlings-Krise (mopo.de)

Hamburg: Bis zum Frost müssen alle aus den Zelten raus – wohin denn bitte? (abendblatt.de)

Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge

Hamburg-Eimsbüttel: Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Poppenbüttel: 400 Anwohner bei Info-Abend | Poppenbüttel streitet über Flüchtlinge (bild.de)

Hamburg: 192 Flüchtlinge in Blankenese (Björnsonweg) – 500 Flüchtlinge im Poppenbütteler Berg – nach 2 bis 3 Jahren 170 Sozialwohnungen (zeit.de)

Hamburg-Poppenbüttel: Großunterkunft für 1.000 Flüchtlinge in Planung?

Hamburg-Jenfeld: Anwohner vom Jenfelder Moorpark organisieren sich bei Facebook

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge (Jenfeld, Marienthal, Harburg, Billbrook, …)

Hamburg plant 38 neue Standorte für Flüchtlinge

Hamburg-Blankenese: Wohlstands-Protest wie in Harvestehude!

Hamburg – Eimsbüttel: Feldbrunnenstraße Flüchtlingszelte für Rotherbaum geplant

Hamburg-Wilhelmsburg: Willkommen in der Flüchtlings-Zeltstadt Dratelnstraße [Link bei „Google News“ eingeben]

Siehe auch:

Was sicher gegen die Invasion von Flüchtlingen hilft

Jennifer Nathalie Pyka: Claus Klebers Tränensack und der Busfahrer

Belgien begeht Selbstmord: 75% der Muslime sind Fundamentalisten

Asyl in Radeburg: Das Beste gehofft – das Schlimmste trat ein

Alice Schwarzer zum Islamismus: Hier irrt die Kanzlerin

Vaclav Klaus: “Europa muss Nein zu den Flüchtlingen sagen”

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