Tag Archives: Volksbegehren

Video: Die Woche COMPACT: Genug GEZahlt – Kirche gegen AfD (11:47)

16 Jun
Video: Die Woche COMPACT: Genug GEZahlt, Kirche gegen AfD (11:47)
Immer mehr Deutsche sind es leid, für die Propaganda gegen sie auch noch zu bezahlen. Denn genau so empfinden viele Bürger die Zwangsgebühr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. In einem Bundesland könnte damit vielleicht schon bald Schluss sein. Weshalb, erfahren Sie in dieser Ausgabe von Die Woche COMPACT. Das sind unsere Themen:
• Genug gezahlt – Baden-Württemberger können GEZ stoppen
• Klatsche für R2G [Rot-Rot-Grün] – Berliner Mietenvolksbegehren übergibt Unterschriften
• Kuschen vor der Antifa – Berlin und die linksradikale Gewalt
• Unheilige Allianz – Die Kirche und die Macht
Video: Martin Sellner: Hol dir meine Pfefferspraypistole – und bau ein Haus in Linz! (12:32)
Video: Martin Sellner: Hol dir meine Pfefferspraypistole – und bau ein Haus in Linz! (12:32)
Video: Martin Sellner: Wahl in Görlitz – Rumänischer CDU-Kandidat wird Bürgermeister – AfD Verliert die Wahl zum Bürgermeister (24:08)
Video: Martin Sellner: Wahl in Görlitz – Rumänischer CDU-Kandidat wird Bürgermeister – AfD Verliert die Wahl zum Bürgermeister (24:08)
Görlitz (Sachsen): Rumänischer CDU-Bürgermeisterkandidat Octavian Ursu gewann die Wahl zum Bürgermeister

Die Entscheidung über das Oberbürgermeisteramt im sächsischen Görlitz macht normalerweise keine überregionalen Schlagzeilen. Diesmal war es anders, weil im ersten Wahlgang der AfD-Kandidat Sebastian Wippel die meisten Stimmen erhalten hatte.

In der zweiten Wahlrunde setzte sich nun CDU-Kandidat Octavian Ursu durch. Nach dem vorläufigen Endergebnis votierten 55,2 Prozent für Ursu und 44,8 Prozent für Wippel. Wie Wahlleiterin Cornelia Herbst sagte, bekam der CDU-Kandidat 14.043 Stimmen, bei Wippel machten 11.390 Wählerinnen und Wähler ihr Kreuz. >>> weiterlesen
Video: Miro Wolsfeld (Unblogd): Nie mehr selbständig denken – Die staatliche Gesinnungs App (13:39)
Video: Miro Wolsfeld (Unblogd): Nie mehr selbständig denken – Die staatliche Gesinnungs App (13:39)
Wien: Betrugsprozess droht Millionen-Krimi: Afrikanischer Vorzeige-Cop ein Fall für Justiz!

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Er gilt als Musterbeispiel für Integration und war der erste Afrikaner in den Reihen der Wiener Polizei – doch jetzt ist der Vorzeigebeamte selbst ein Fall für die Justiz: Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt unter anderem wegen Verdachts des schweren Betrugs. Die Vorwürfe lesen sich wie das Drehbuch zu einem Krimi. >>> weiterlesen
Wiens erster schwarzer Polizist Embe Kandolo offenbar nicht das erste Mal in Verruf (heute.at)
NiveaKW schreibt:
Fast 50% für AFD in Görlitz ist mehr als ein gutes Zeichen.

Video: Die Woche COMPACT: Mut-Bürger in Chemnitz, Messermänner in Frankfurt (25:12)

10 Sep


Video: Die Woche COMPACT: Mut-Bürger in Chemnitz, Messermänner in Frankfurt (25:12)

Chemnitz wird zum Fanal. Nach der musikalischen Hetzkundgebung am Montag liegen in der sächsischen Großstadt die Nerven blank. Die Bürger sind fassungslos. Das sind die Themen der neuen Ausgabe von „Die Woche COMPACT“: Der mutige Mann von Chemnitz – Wie die Trauer um Daniel Hillig begann / Hetze kostenlos – Wie die Staatskünstler zur Gewalt aufrufen / Genug gezahlt – Volksbegehren will Propagandafernsehen lahmlegen / Bürgerkriegszone Frankfurt – Eine Stadt in Angst vor den Messermännern [Frankfurt (Oder): „Allahu Akbar“- „Wir töten euch alle“ – 15 bewaffnete Araber stürmten den Szene-Club "Frosch"] / Aufstehen – oder sitzen bleiben? Sahra Wagenknecht stellt Sammlungsbewegung vor / Paradiesvogel in der Kirche – Harald Glöckler wird Papst-Fan. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Sieben Menschen bei Messerangriff in Paris verletzt

paris_millionaere_wandern_ausBlutiger Angriff in Paris! Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat am Sonntagabend in Paris wahllos auf Menschen eingestochen und dabei sieben Personen verletzt. Der Zustand von vier Verletzten gilt als ernst, berichten französische Medien am frühen Montagmorgen. Der Täter sei Afghane und volljährig. Nach ersten Ermittlungen gebe es keinen Hinweis auf ein terroristisches Tatmotiv, berichtet „Le Parisien“ unter Berufung auf die Ermittler. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In Köthen (Sachsen-Anhalt) wurde ein junger Deutscher, der einen Streit schlichten wollte, von Afghanen, bereits am Boden liegend, gegen den Kopf getreten, aber die Todesursache soll ein Herzversagen gewesen sein. Nein, die primäre Todesursache ist die Gewalt der beiden Afghanen.

Und in Paris sticht ein Afghane sieben Menschen nieder und dies soll natürlich kein Terroranschlag sein? Ich glaube, es ist kein Zufall, dass der Attentäter ein Moslem ist. Und ich gehe davon aus, dass der Islam die wahre Ursache für dieses Terrorattentat ist. Und in Köthen rufen die Linken zur Gewalt gegen trauernde Demonstranten auf. Wir leben in einem Irrenhaus.

Köthen: Linke rufen zur Gewalt gegen Trauernde auf

Holländischer Außenminister: „Es gibt keine friedlichen multikulturellen Gesellschaften“, das ist genetisch bedingt

Stef BlokStef Blok, niederländischer Außenminister sieht nichts gutes in einer multikulturellen Gesellschaft.

MultiKulti: „Wenn du mitten drin lebst, wirst du enorm leiden.“ (Stef Blok, Außenminister Holland)

Es gibt keine friedlichen multikulturellen Gesellschaften und es ist genetisch bedingt, dass der Mensch nicht zu „fremden Menschen“ Vertrauen finden kann, sagte der Niederländische Außenminister Minister Stef Blok (VVD) [1] während eines privaten Treffens, gegenüber holländischen Mitarbeitern, die für internationale Organisationen arbeiten.

[1] Die VVD [Volkspartei für Freiheit und Demokratie] ist eine konservativ-liberale Partei in den Niederlanden. Sie vertritt eine marktliberale Wirtschaftspolitik und eine nationalliberale bis konservative Innenpolitik. Seit der Wahl vom 14. Oktober 2010 ist die VVD stärkste Partei in der Zweiten Kammer und stellt mit Mark Rutte erstmals den Ministerpräsidenten.

„Gebt mir nur ein Beispiel für eine multiethnische oder multikulturelle Gesellschaft, in der die ursprüngliche Bevölkerung noch lebt und wo es eine friedliche Gesellschaft gibt. Ich kenne keine davon“, sagte er. Laut dem niederländischen Außenminister hat jede Gesellschaft Grenzen, wenn es um die Aufnahme von Einwanderern geht. Er nannte es „sehr nett“, einen türkischen Bäcker um die Ecke zu haben, fügte aber hinzu, dass es „einige Nebenwirkungen“ geben könne. „Wenn du mitten drin lebst, wirst du enorm leiden.“

Blok ist der Auffassung, dass es genetisch bedingt sei, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft nicht miteinander auskommen können. „Es ist wahrscheinlich irgendwo tief in unseren Genen, dass wir eine gut organisierte Gruppe haben wollen, mit der wir jagen oder ein Dorf unterhalten [und verteidigen] können. Und dass wir nicht in der Lage sind, uns mit unbekannten Menschen zu verbinden.“

Ein Sitzungsteilnehmer merkte an, dass Suriname (ehem. niederländische Kolonie, im Norden Südamerikas, die 1975 unabhängig wurde) ein Beispiel für eine friedliche multikulturelle Gesellschaft sei. Bloks Antwort war eindeutig: Suriname ist ein gescheiterter Staat, auch weil die politischen Parteien ethnisch gespalten sind.

Singapur ist ein multiethischer Stadtstaat und nach Bloks Ansicht auch kein gutes Beispiel. „Singapur ist in der Tat ein Mini-Land, sehr selektiv in seiner Migration [strenge Einwanderungsgesetze]. Sie erlauben sich keine armen Migranten. Tja, möglicherweise allenfalls für Reinigungsarbeiten“, so Blok, schreibt nltimes.

Auch Senator Fraser Anning  aus dem australischen Bundesstaat Queensland [Nordost-Australien] ist nicht sehr von MultiKulti überzeugt, so sagte er in seiner jüngsten Rede:

„Als eine Nation sind wir berechtigt, darauf zu bestehen, dass diejenigen, die hierher kommen dürfen, überwiegend die historische europäisch-christliche Zusammensetzung der australischen Gesellschaft widerspiegeln“, sagte Anning, der der Katter Australian Party [konsernativ, rechtspopulistisch] angehört, die vor allem für Bauern eintritt.

„Diejenigen, die hierher kommen wollen, müssen sich anpassen und integrieren“, forderte der Senator. „Ethnokulturelle Vielfalt“ habe vielerorts bereits „gefährliche Ausmaße“ erreicht. Muslime hätten „durchgehend gezeigt, dass sie diejenigen sind, die sich am wenigsten anpassen und integrieren können“. „Zwar sind nicht alle Muslime Terroristen, aber auf jeden Fall sind heutzutage alle Terroristen Muslime, also warum sollte irgendjemand mehr von ihnen herbringen wollen?“

Quelle: Holländischer Außenminister: „Es gibt keine friedlichen multikulturellen Gesellschaften“

Meine Meinung:

Der niederländische Außenminister hat recht. Was Europa mit seiner muslimischen Massenmigration macht, ist der Selbstmord Europas. Wie kann man so dumm, so unwissend und ungebildet sein und seine eigene Kultur und Bevölkerung vernichten? Die Muslime werden sich niemals integrieren, sondern sie werden alles versuchen, Europa in einen islamischen Kontinent zu verwandeln.

Nur weil sich irgendwelche linken und grünen Idioten den Wahn in den Kopf gesetzt haben, eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft zu erschaffen, in der alle Menschen gleich sind, zerstören sie die 2000-jährige christlich-abendländische Kultur. Dieser Wahn der linken Psychopathen wird ganz Europa zerstören. Am Ende werden sich die unterschiedlichen Ethnien, Kulturen und Religionen in Bürgerkriegen bekämpfen. Islam heißt Krieg gegen alle Nichtmuslime.

Siehe auch:

Video: Köthen (Sachsen-Anhalt): Deutscher bei Streit mit zwei Afghanen getötet

Video: Peter Hahne: Die das öffentliche Schulsystem ruinieren, schicken ihre Kinder auf Privatschulen (04:56)

Video: Nicolaus Fest (AfD) zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

Björn Höcke: Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

Bernd Stichler: Angriff ist die beste Verteidigung

Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen lässt Katrin Göring-Eckardt verstummen! (22:27)

Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

8 Apr

Das COMPACT-Magazin veröffentlicht seit kurzem jeden Sonntag eine Nachrichtensendung auf Youtube, in der brisante politische Themen der vergangenen Woche Revue passiert werden. In der aktuellen von Katrin Nolte moderierten Folge vom Ostersonntag geht es bei „Die Woche COMPACT“ um folgendes:

Malu Dreyer und die Antifa – Gewalt gegen Trauernde in Rheinland-Pfalz / Putins letzte Amtszeit – Was plant Russlands Präsident nach der Wahl? / Arroganz der Macht – Berlins Senat ignoriert Volksabstimmung / SPD ohne Arbeiter – Wie die Sozialdemokratie ihre Seele verkauft / Und: Knast statt Verhandlungen – Kataloniens Krise erreicht Deutschland.


Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Quelle: Video: Die Woche COMPACT: Was plant Putin? (21:32)

Noch ein klein wenig OT:

Bestseller-Autor Douglas Murray und „Der Selbstmord Europas“

Murray hält die ungezügelte Immigration nicht nur für bedrohlich, sondern sogar für regelrecht selbstmörderisch. Von England oder Europa, wie es seine Eingeborenen noch kennengelernt haben, so glaubt er, wird in kurzer Zeit nichts übrig geblieben sein. Im Gegensatz zu den Vertretern der veröffentlichten Meinung glaubt er dabei weder an die Schuld seiner Nation am Elend der Welt, das wiedergutgemacht werden muss, noch an eine auffrischende Wirkung der Aufnahme aller Mühseligen und Beladenen für Deutschland (Europa). >>> weiterlesen


Video: "Der Selbstmord Europas": Bestseller-Autor Douglas Murray im Interview (12:55)

Video: Mordrate in London höher als in New York – und die "Welt" verschweigt wieder einmal, dass die meisten Täter Muslime sind – Verlogenes Pack (01:21)

messerstechereien_london Video: Mordrate in London höher als in New York (01:21)

Erstmals hat London die US-Metropole New York bei der Zahl der Morde übertroffen: Wie aus am Montag veröffentlichten Polizeistatistiken hervorging, wurden im Februar in der britischen Hauptstadt 15 Menschen getötet, in New York gab es 14 Mordopfer. Im März wurden in London 22 Morde gezählt und damit wiederum einer mehr als in New York. >>> weiterlesen

Siehe auch: Muslimischer Bürgermeister macht London zur gefährlichsten Stadt der Welt

Dresden: Sieben Polizeibeamte von einer Gruppe Georgier verletzt

Bei einem Polizeieinsatz in der Dresdner Innenstadt sind sieben Beamte verletzt worden. Sie kontrollierten am Montagabend eine Gruppe Georgier, die zuvor an einer Haltestelle der Straßenbahn einen älteren Herrn angegriffen hatten, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Der 63-Jährige hatte den Angaben zufolge die etwa 15 Männer, die mehrere Passanten belästigten, zur Rede gestellt. Seine Zivilcourage wurde mit Schlägen und Tritten beantwortet. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Die Deutschen – Das dümmste Volk der Geschichte?

Plauen (Sachsen): Massenschlägerei unter Migranten – 200 Ausländer stehen sich in zwei feindlichen Gruppen gegenüber

Michael-Mannheimer Blog überschreitet die 30-Mio.-Zugriffsmarke

Akif Pirinçci: Das letzte Ostern – Der Tod des Osterhasen und der christlich-abendländischen Kultur

11 000 (!!) Salafisten in Deutschland – Die Zahl steigt – Hauptsächlich in Berlin und Hamburg

Merkelland – Messerland – Das Heulen der Monster

Schwarze Klamotten – Blaue Haare: Ganz Hamburg hasst die Polizei

9 Jul

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Antje Sievers wohnt mitten in der Stadt, so dass sie die Aktivitäten um den G20-Gipfel hautnah mitbekommt. Sie wohnt aber weit genug entfernt, um nicht direkt vom Antifaterror betroffen zu sein, hoffe ich jedenfalls. Über die Autonomen, die zahlreich in Hamburg gewütet haben, schreibt sie:

„In den letzten drei Jahrzehnten haben sich linke Autonome rein äußerlich nicht einen Fußbreit weiterbewegt. Immer noch schwarze Klamotten und blaue Haare, genau wie in den Achtzigern. Refugees-Welcome-Shirts allerorten, aber auch „Mein Leben, meine Regeln“ und „Ganz Hamburg hasst die Polizei“, beides irritierenderweise in Frakturschrift. Da gefällt mir „Ficken, saufen, nicht zur Arbeit gehen“ besser.”

Neulich traf ich solch ein junges Pärchen, er, schwarz gekleidet, blaue Haare, sie plump, unterstes soziales Niveau, er ebenso, so jedenfalls war mein Eindruck. Sie trottete wie ein Nilpferd hinter ihm her, genau so wie eine Muslima hinter ihrem Pascha, nur dass der junge Mann mir eher wie ein Weichei vorkam. Vielleicht meinen ja gerade diese Weicheier einmal die Sau raus lassen zu müssen. Andererseits sind die Autonomen wohl eher in Gruppen junger Männer unterwegs, die keine Freundinnen haben. Verfassungsschutz: 92 Prozent der Linksradikalen leben bei Mutti, haben meist keinen Job und keine Freundin

Ich muss gestehen, ich habe nicht einmal gewusst, dass diese Typen blaue Haare haben, ich bin erst durch den Artikel drauf gestoßen, denn ich halte mich von solchen gewalttätigen Demonstrationen immer fern. Ich könnte ohnehin all die linken Idioten, die dort rumlaufen nicht ertragen. So viel geballte Dummheit auf einem Haufen, da halte ich lieber Distanz.

Die Bildung scheint an den beiden jungen Leuten irgendwie vorbeigerauscht zu sein, manchen Leuten sieht man so etwas an. Eigentlich sahen die beiden ganz friedlich aus. Ich weiß auch nicht, ob sie wirklich zu den Autonomen gehörten. Wenn sie aber dazu gehörten, dann frage ich mich, wer hat ihnen so ins Gehirn….? Von Politik hatten die beiden bestimmt keine Ahnung, sie waren auch noch viel zu jung, vielleicht gerade einmal Anfang 20.

Aber wenn ich mich so umsehe, sind die meisten jungen Menschen genau so drauf. Null Ahnung, aber alles was links ist, ist supi. Ihr armen Irren, wer hat euch nur so ins Gehirn….? Indoktrinierte und ungebildete Mitläufer, das gilt auch für die, die sich politisiert haben, also für die Anarchisten, Autonomen, Antifa und die Gewalttäter, weil sie sich ausschließlich innerhalb ihrer linken Subkultur bewegen, sich also vollkommen einseitig informieren und sich nicht über alternative Medien informieren!

In ihrem Artikel schreibt Antje Sievers, dass Angela Merkel während des G20-Gipfels im Hotel "Atlantic" an der Alster abstieg, jenes Hotel, in dem auch der Kapitalismusgegner Udo Lindenberg seit vielen Jahren wohnt:

„Mein erster Erkundungsgang führt zum weiträumig abgeriegelten Atlantic-Hotel, wo Mutti Merkel für die Tage des Gipfeltreffens untergekommen ist – was Udo Lindenberg, seit zwanzig Jahren Dauerresident in dem Luxushotel, dazu bewogen hat, für ein paar Tage umzuziehen. Unlängst gab der Altrocker auf Hamburg 1 ein durch seinen trichterförmigen Mund genuscheltes Statement ab, dass leider kaum zu verstehen war. Aber wahrscheinlich hat auch uns‘ Udo ganz doll was gegen Kapitalismus.”

Ich kenne natürlich nicht die Gründe, warum Udo Lindenberg sich während des G20-Gipfels ausquartiert hatte. War es die Anwesenheit Angela Merkels, war es der Trubel, den die Sicherheitsleute sicherlich mit sich brachten oder wollte er sich einfach nur wichtig machen? Wenn aber ein Mensch wie Udo Lindenberg, der alle Vorzüge des Kapitalismus genießt und daraus massenhaft Kapital angehäuft hat, so dass er sich über viele Jahre in solch einem teuren Hotel einquartieren kann, sich als Kapitalismuskritiker oder -Gegner betrachtet, dann ist das eine grenzenlose Heuchelei.

Viele seiner linken Jodelfuzzis, die auf der gleichen Antikapitalismus und Antiglobalisierungswelle schwimmen, aber durch die ganze Welt tingeln, um ihren Reichtum zu vermehren, Leute wie Campino von den Toten Hosen, Herbert Grönemeyer, die Ärzte, Die Prinzen, BAP und wie sie alle heißen, sind genau so verlogen. Alles purer Kapitalismus, purer Kommerz. Und ihnen geht es um nichts anderes. Aber auf andere mit dem Finger zeigen.

Dasselbe gilt übrigens auch für das "Deutsche Schauspielhaus" einem Hort linksliberalen Bürgertums, das seine Pforten für die G20-Gegner öffnete, damit diese dort übernachten können. Womit sind diese oft nicht unvermögenden Bildungsbürger denn wohl zu Wohlstand gekommen? Das sind genau die Menschen, die mehrheitlich rot-grün wählen und noch gar nicht begriffen haben, dass sie sich selber den Ast absägen, auf dem sie sitzen.

Hier der ganze Artikel von Antje Sievers: Ein Hubschrauber zieht einsam seine Kreise

Noch ein klein wenig OT:

Video: Interview mit Petr Bystron (AfD-München) zum Terror in Hamburg (07:27)

g20_demonstration_schulterblatt

Über 200 verletzte Polizisten, Waffenarsenale wie im Bürgerkrieg, geplünderte Geschäfte, brennende Straßenzüge, dutzende abgefackelte Autos, verängstigte Anwohner, dichte Rauchwolken über der Stadt, Zustände wie in einem anarchistischen Drittweltland – das ist das Ergebnis der linksextremen Gewaltausschreitungen in Hamburg, die eher als Terrorismus zu bezeichnen sind.

er Landesvorsitzende der AfD Bayern, Petr Bystron, findet zu diesem Inferno im Interview mit PI-Autor Michael Stürzenberger klare Worte. Die Finanzströme zu den linken Organisationen, die hinter diesen Verbrechern stehen, müssen ausgetrocknet, die Gewalt konsequent unterbunden, die Antifa wie in New Jersey als Terror-Organisation eingestuft und die Teilnahme des hochaggressiven kriminellen schwarzen Blocks an Demonstrationen verboten werden.


Video: Petr Bystron zum Linksterror beim G 20 in Hamburg (07:27)

Quelle: Video: Interview mit Petr Bystron (AfD-München) zum Terror in Hamburg (07:27)

Siehe auch:

Video: WDR-Antisemitismus-Doku: Jetzt reden die Autoren (16:54)

Urlaub im malerischen Sigmarigen – afrikanische Karawanen säumen den Weg

„Hier sind nur Muslime erwünscht“: Rassistische ethnische Minderheiten in London grenzen Christen aus

Akif Pirincci: Stefan Mross im Mongo-Land – Volksmusik auf Multikulti-Kurs

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): „Flüchtlinge“ sind krimineller als Deutsche (14:49)

Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

2 Mai

In der Bevölkerung schwindet das Vertrauen in den italienischen Premier Matteo Renzi drastisch. Knapp die Hälfte der Italiener will, dass Renzi aufhört. Währenddessen ändert sich das Straßenbild in Italien gravierend.

Matteo_Renzi[4]
45 Prozent der Italiener finden, Renzi sollte wegen Interessenkonflikten zurücktreten, zeigt eine Umfrage der Zeitung »La Repubblica«. Mit 40 Prozent Zustimmung bleibt er zwar der beliebteste politische Führer in Italien, doch von seinem Höchstwert von 74 Prozent im Juni 2014 ist er weit entfernt.

Er hat mit verschiedenen Problemen zu kämpfen. Sein Kabinett hat mit dem Rücktritt von Industrieministerin Federica Guidi wegen eines angeblichen Interessenkonflikts einen Rückschlag erlitten. Vor einem Jahr war bereits Verkehrsminister Maurizio Lupi zurückgetreten. Auch ihm wurden Interessenkonflikte vorgehalten.

Zudem wird der EU-Deal mit der Türkei und dem Ende der Balkanroute Italien in den Fokus der Schlepperbanden stellen. In Libyen warten bereits hunderttausende auf eine Überfahrt nach Italien. Gleichzeitig sperrt Österreich den Grenzübergang Brenner ab und führt verstärkt Grenzkontrollen durch.

Dies führt in Italien dazu, dass Polizeistreifen in gepanzerten Fahrzeugen patrouillieren und schwer bewaffnete Armeestreifen die Bahnhöfe kontrollieren. Auch vor dem Brenner werden die Verkehrswege durch die Armee kontrolliert. Doch gleichzeitig chauffieren als Taxifahrer firmierende Schlepper eine Vielzahl von Immigranten von Sizilien quer durch Italien bis zum Grenzübergang am Brenner, wo sie dann nach Österreich verabschiedet werden. Eine Kontrolle dieser Taxis findet nicht statt.

Italien hat sich gegen den erwarteten Zustrom aus Libyen gewappnet. Jede italienische Carabinieri-Dienststelle hat einen massiven Außenzaun und Videoüberwachung. In den Städten gibt es Polizeistreifen mit für den Straßenkampf geeigneten Fahrzeugen, bei denen Schutzgitter vor den Front- und Seitenscheiben angebracht worden sind. Damit haben Steinewerfer und die polizeibekannten Schleuderer von Fahrrädern keine Chance.

In den großen Bahnhöfen patrouillieren schwer bewaffnete Armeestreifen. Die Zugänge von den Bahnhofshallen zu den Bahnsteigen sind provisorisch verschlossen worden, an improvisierten Checkpoints findet eine Kontrolle der Reisenden statt. An relevanten Punkten ist die Armee mit gepanzerten Fahrzeugen, schussbereiten Maschinenpistolen und schusssicheren Westen aufgezogen. »Sichere Straße« nennt sich die Mission, hat aber in der Tat etwas von Bürgerkrieg.

Wenn man jetzt auch noch damit begänne, die Taxis zu kontrollieren…

Quelle: Flüchtlingskrise wirkt sich aus: Italien im Bürgerkriegszustand

Meine Meinung:

Und das alles wegen Merkels wahnsinniger Migrationspolitik. Warum weisen die Italiener die Migranten nicht kurzentschlossen wieder aus? Man sollte sie direkt im Mittelmeer abfangen, sie in ihre Heimat zurückbringen und die Flüchtlingsboote versenken, genau so wie es Australien mit seiner totalen Abschottungspolitik macht, denn wenn die Flüchtlinge genau wissen, dass sie keine Chance haben, wenn sie als Asylant illegale Wege einschlagen, werden sie keine weiteren Versuch unternehmen, das Mittelmeer zu überwinden oder andere Fluchtrouten versuchen. Das jedenfalls hat das Beispiel der australischen Flüchtlingspolitik gezeigt. Mit anderen Worten, von Australien lernen, heißt Siegen lernen.

Noch ein klein wenig OT:

Österreich: Heinz-Christian Strache: "Wir sind jetzt die Erben von Bruno Kreisky!"

strache_erben_kreiskys[4] 
Auch die FPÖ hat den 1. Mai zu einer Kundgebung genutzt. Auf dem Urfahraner Jahrmarkt in Linz schworen die Freiheitlichen gut 5000 Sympathisanten vor allem auf die bevorstehende Stichwahl am 22. Mai ein. "Wir brauchen keine grüne Diktatur", wetterte Parteichef Heinz-Christian Strache gegen Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen. Und fügte hinzu: "Wir sind inzwischen mit unserem sozialdemokratischen Bewusstsein die Erben von Bruno Kreisky!" >>> weiterlesen

Österreich: EU-Austrittsvolksbegehren kommt im Juni

EU-Austritt-Volksbegehren[4] 
Was 2011 wegen Formalfehlern nicht klappte, wird nun vom 24. Juni bis zum 1. Juli möglich sein: die Unterzeichnung des EU-Austrittsvolksbegehrens. Mehr als 20 Jahre nach dem EU-Beitritt Österreichs ist dies eine Möglichkeit, direktdemokratisch Bilanz zu ziehen. >>> weiterlesen

Sex-Attacken in Wien , Graz und Eisenstadt durch Migranten schocken Österreich

sexattacken_oesterreich[4]Am Wiener Praterstern, in Eisenstadt sowie in Graz kam es zu Sex-Attacken. 

Kein Tag vergeht derzeit ohne neue Horrormeldungen über Vergewaltigungen im öffentlichen Raum, die nicht nur die Opfer schwer traumatisiert zurücklassen, sondern die ganze Gesellschaft verunsichern. Derzeit sitzen drei afghanische jungen Flüchtlinge für ihre brutale Tat in Haft. Doch wie lange noch? Schuldeinsichtig sollen sich die drei unbegleiteten, jugendlichen Flüchtlinge bisher zu keinem Zeitpunkt nach der Verhaftung gezeigt haben. Anfangs gaben die drei Afghanen, die in Linz, St. Pölten und Wien in Betreuungseinheiten untergebracht sind, sogar zu, sich zu der Sex-Tat via Facebook und Whatsapp verabredet zu haben. >>> weiterlesen

Wien-Ottakring: Patienten im Wilhelminenspital im Schlaf bestohlen

wilhelminenspital[4] 
Donnerstagfrüh gegen 4.30 Uhr im Wilhelminenspital in Ottakring. Es war ruhig, die Lichter waren gedimmt und alle Patienten schliefen tief und fest. Diese Situation versuchten zwei junge, dreiste Diebe aus Libyen und Marokko auszunützen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“

AfD-Parteitag in Stuttgart: Das steht zum Islam im Parteiprogramm

Integrationskosten: Asylbewerber kosten bis zu 400 Milliarden Euro

Kopenhagen/Dänemark: 78% der Kriminellen sind nicht-westlichen Ursprungs

Niki Vogt: Verzweifelter Kampf um das Überleben der „Festung Europa“

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa

Satire-Streit: Akif Pirinçci: Jan Böhmermann ist kein Held

13 Apr

pirincci_boehmermann Akif Pirinçci und Jan Böhmermann

Deutschland streitet über die Schmähkritik Jan Böhmermanns an Erdogan. Ist das noch Satire oder bloß plumpe Beleidigung? Die JUNGE FREIHEIT hat mit einem Experten für Fäkalsprache über den Fall geredet und den Publizisten Akif Pirinçci nach seiner Meinung zu Böhmermanns Gedicht befragt.

Frage: Herr Pirinçci, ganz Deutschland redet über Jan Böhmermann, weil er den türkischen Premier Erdogan in einem Schmähgedicht beleidigt hat. Können Sie die Aufregung nachvollziehen?

Pirinçci: Ach, der Böhmermann, das ist einer, der immer frech tut, aber in Wahrheit stets auf der richtigen [politisch korrekten] Seite steht. Jetzt ist er halt mal ausgerutscht und hingefallen. Das wird aber keine negativen Konsequenzen für ihn haben, weil er sich den „richtigen“ Feind ausgesucht hat. Dafür wird er jetzt als Held gefeiert. Für etwas, wofür es keinen Mut brauchte.

Wie ein Besoffener, der durch die Straßen rennt und grölt.

Frage: Wie finden Sie sein Gedicht?

Pirinçci: Lustig. Es ist auch keine Beleidigung an sich. Das Ganze ist doch sinnfrei. Bis auf den Punkt mit der Unterdrückung der Kurden enthält es auch keine politischen Inhalte. Der Rest ist auf jeden anwendbar, um ihn zu schmähen. Es ist, wie wenn ein Besoffener nachts durch die Straßen rennt und grölt. Und die Fäkalität in seinem Gedicht finde ich witzig.

Frage: Die Ausdrucksweise ist Ihnen ja auch nicht fremd …

Pirinçci: Wissen Sie, das linke Lustigsein war in den vergangenen Jahren ziemlich eingeschlafen. Es hatte keinen Biss mehr, keine Schärfe, alles war berechenbar, und da bin ich gekommen und habe das mal etwas aufgewirbelt, mit meiner Sprache. Ich habe diese Art der Schmähkritik hier ja quasi erst eingeführt. Satire muss nicht immer eine politische Botschaft haben, sondern darf manchmal auch einfach nur die Sau rauslassen. Als eigentliches Mittel zum Zweck.

Frage: In Ihrem Fall ist das aber nicht auf solche Begeisterung gestoßen.

Pirincçi: Ich bin als Künstler aus dem deutschen Kulturleben ausgelöscht und ausradiert worden. Meine Bücher werden nicht mehr verkauft und sogar aus Bibliotheken verbannt, selbst meine Katzenkrimis. Da hat sich kaum einer daran gestört [Meinungsfreiheit muß auch einen Pirinçci aushalten]. Im Gegenteil: Die meisten haben das auch noch beklatscht. Böhmermann dagegen wird glimpflich davonkommen. Er wird ein paar tausend Euro Strafe wegen Beleidigung zahlen müssen, aber dann als heldenhafter Künstler in die Geschichte eingehen. Mir hat man dagegen die Existenz zerstört. Aber ich bin ja auch kein Linker. Da ist das dann ok.

Deutsche Debattenkultur könnte in Obszönitäten ertrinken

Frage: Noch ist nicht entschieden, ob es ein Verfahren im Fall Böhmermann geben wird.

Pirinçci: Egal, wie die ganze Angelegenheit ausgeht, die Kulturlandschaft kann nur verlieren. Entweder wird ein Richter entscheiden, was ein Künstler in Deutschland sagen darf und was nicht. Oder aber der Richter sagt, das ist alles von der Kunst- und Meinungsfreiheit gedeckt. Und dann wird die deutsche Debattenkultur, insbesondere im Netz, in Obszönitäten ertrinken und darin ersticken.

Frage: Wieso?

Pirinçci: Weil dann jeder reimen kann, was er will. Zum Beispiel über den Geruch gewisser Körperteile der Bundeskanzlerin, um bei Böhmermanns Beispiel zu bleiben. Und wenn es dann Ärger gibt, braucht er nur zu sagen: Das ist Satire, der Böhmermann durfte das ja auch.

Türken haben eine andere Beleidigungskultur

Frage: Sie stammen selbst aus der Türkei, hätte Böhmermann nicht wissen müssen, dass jemand wie Erdogan einen anderen Ehrbegriff hat als jemand, der nach 1968 in Deutschland sozialisiert wurde?

Pirinçci: Das glaube ich gar nicht. Wir haben in der Türkei eine viel hochentwickeltere Fluch- und Beleidigungskultur als die Deutschen. Das geht weit über das hinaus, was in Deutschland gebräuchlich ist. Ein „Ich fick deine Mutter“ ist da noch harmlos. Insofern müsste Erdogan das eigentlich abkönnen.

Frage: Warum reagiert er dann so empfindlich?

Pirinçci: Weil er weiß, dass er Deutschland in der Hand hat. Er sitzt am Flüchtlingshahn und wenn ihm ein Verhalten Deutschlands nicht passt, dann dreht er diesen Hahn einfach etwas auf und lässt zehntausende Flüchtlinge nach Europa und Deutschland strömen. Andererseits: Vielleicht ist er auch einfach nur größenwahnsinnig geworden. Er hat gesehen, dass er in der Türkei unbequeme Journalisten ins Gefängnis stecken kann und hat sich möglicherweise gedacht: Mal gucken, ob das auch in Deutschland klappt. Nur dass er sich mit Böhmermann dabei eigentlich gar keinen unbequemen Komiker rausgesucht hat.

Quelle: Pirinçci: Böhmermann ist kein Held

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Udo Ulfkotte: Allein in Großbritannien unterstützen 100 000 Muslime den Islam-Terror

britische_muslimaBritische Muslima

Zum ersten Mal gestehen jetzt auch führende Vertreter der britischen Labour Partei ein, dass weite Teile der muslimischen Bevölkerung in westliche Gesellschaften nicht integrierbar sind, die Scharia einführen wollen und sich systematisch von Andersdenkenden abgrenzen. Vor allem: Etwa 100 000 britische Muslime unterstützen Selbstmordattentäter. Die Integration ist damit nicht nur gescheitert. Zudem ist unter Muslimen die Auffassung weit verbreitet, dass nichtmuslimische Mädchen Freiwild seien und als Sexualobjekte behandelt [vergewaltigt] werden dürfen. >>> weiterlesen

Offenburg: Asylbewerber boykottieren Essen und fordern mehr Geld

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Der Landrat des südbadischen Ortenaukreises, Frank Scherer, hat Vorwürfe von Asylsuchenden zurückgewiesen, das Essen in der Flüchtlingsunterkunft mache sie krank. Dabei hatten die Asylsuchenden das Essen nicht einmal probiert. Offensichtlich fordern die Asylanten Bargeld, um ihre Familien in der Heimat zu versorgen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn ihnen das Essen nicht gefällt, sollte man sie in ihre Heimat zurückschicken. Außerdem, wenn ich mir diese Asylbewerber so ansehe, dann sind die mir alle so sympathisch, dass ich noch ganz viele davon in Deutschland haben möchte. 😉 Die werden sich vermutlich niemals integrieren und immer nur Ärger machen. Die deutschen Politiker müssen geisteskrank sein. Und es sind dieselben Politiker, die uns diese Muslime ins Land holen, die auch in Hamburg das Bürgerbegehren verbieten wollen.

Hamburg untersagt Bürgerbegehren gegen Massenunterkünfte

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Die geplanten Bürgerbegehren gegen große Asylunterkünfte in Hamburg stehen vor dem Aus. Die Hamburger Bezirksämter erklärten das Vorhaben für rechtlich nicht zulässig, berichtet der NDR. „Gleich mehrere Gründe sprechen aus unserer Sicht aber gegen die Zulässigkeit der Bürgerbegehren“, sagte der stellvertretende Chef des Bezirksamts Nord, Tom Oelrichs… Die Initiatoren kündigen Widerstand an.  >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die Demokratie ist längst abgeschafft. Wie kommt überhaupt noch jemand auf die Idee, die demokratiefeindlichen Rot-Grünen zu wählen? Das Volk hat kein Mitspracherecht, es wird nicht gefragt. Es soll sich willig und wehrlos seinem Schicksal ergeben. Und am Ende soll es sich willig und wehrlos von den neuen Eroberer abschlachten lassen. Wir leben längst in einer Diktatur. Wollen mal sehen, ob man diesen Scheiß-SPD-Senat in Hamburg nicht zu Fall bringen kann.

Siehe auch:

Frauen im Islam: Menschen zweiter Klasse

Bernhard Lassahn: der feministische Männerhass wird in die Amtssprache implantiert

Wolfram Weimer: Merkel verhält sich reaktionär und Erdogan-hörig

Fulda: Vandalismus in Flüchtlingsunterkünften: Hausmeister verzweifelt

Wien: Tschetschenische "Sittenwächter" terrorisieren Einkaufszentren

Heinrich Maetzke: Parallelgesellschaften: Es gibt 100 Molenbeeks in Frankreich

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