Tag Archives: verweigert Handschlag

Grüner Lehrer: Warum ich aus der linken Bewegung austrat

24 Jun

multikultischule

Ein engagierter Lehrer, Mitglied der Grünen, der sich der Multikultiideologie verschrieben hatte, wurde mit den Problemen der Migranten konfrontiert, die ihm in der Schule begegneten. Besonders die Migranten der zweiten und dritten Generation zeigten immer wieder asoziales Verhalten. Es kam zu massiven Unterrichtsstörungen und zu unzähligen nervenaufreibenden Gesprächen mit den Eltern dieser Schüler, die in der Regel wenig Erfolg versprachen.

Allmählich nahm die Toleranz und das Verständnis des Lehrers für die meist überforderten Schüler und ihren Eltern immer weiter ab. Etlichen anderen Lehrern erging es ebenso. Dies führte dazu, dass es zu einer enormen Fluktuation unter den Lehrern kam. Aber auch etliche Eltern nahmen ihre Kinder von der Schule und suchten sich eine Privatschule.

„Die Realklassen füllten sich mit fremdsprachigen Schülerinnen und Schülern, die Schweizer Eltern nahmen ihre Kinder aus diesen Klassen, zogen in andere Wohngegenden oder suchten sich eine Privatschule. Darunter auch mir bestens bekannte linke Persönlichkeiten, welche in Sonntagspredigten das Hohelied der Toleranz und des Willkommens sangen, ihre eigenen Kinder aber nicht als Klempner einer schief gelaufenen schulischen Integration sahen und sie nicht in den Brennofen multikultureller Schwärmereien schicken mochten.”

Diese frustrierende Situation führte dazu, dass der Lehrer zusammen mit anderen linken Lehrern, die Situation an der Schule in einem linken Lehrermagazin der Gewerkschaft veröffentlichen wollte, in der er selber jahrelang Mitglied in der Redaktion war. Von der Zeitung gab es aber keine Reaktion. Deshalb entschloss man sich, den Artikel an  die genossenschaftliche und überregionale linke "Wochenzeitung" zu schicken. Aber auch von dort kam keine Reaktion. Die politische Korrektheit verhinderte offensichtlich die Veröffentlichung der realen Zustände an der Schule.

Deshalb entschloss sich der Lehrer, den Artikel in eigener Verantwortung in der "Weltwoche", dem Feindbild aller Linken, mit ihrem Herausgeber Roger Köppel zu veröffentlichen. Dieser erklärte sich bereit, den Artikel zu veröffentlichen. Was er nicht bedacht hatte, war die Reaktion seiner Lehrerkollegen, die im Prinzip genau so dachten wie er und mit denen zusammen er zuvor vergeblich versucht hatte, den Artikel zu veröffentlichen.

„Ich war auf einiges gefasst. Aber die Reaktionen meiner linken Mitstreiter überraschten sogar ein altes Schlachtross wie mich. „Schweinehund“. „Blochergeselle“, „Verräter“,  über mich ergoss sich die ganze Palette linker moralischer Empörungsbegriffe, die in dieser ohnehin schon aufgeheizten Atmosphäre zur Verfügung standen. Viele Parteimitglieder forderten meinen Ausschluss, ein leitendes Mitglied meiner Sektion, meinte gegenüber der lokalen Presse, man werde geeignete Maßnahmen ergreifen.”

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Noch ein klein wenig OT:

Ramadan: Unter den Christen in den Flüchtlingsheimen geht die Angst um

fastenbrechen_muslimeMuslime in einer Kölner Moschee beim Fastenbrechen 

Viele Muslime verzichten im Ramadan tagsüber auf Essen und Trinken. Einige fordern das auch von christlichen Migranten. Nicht der einzige Konflikt zwischen den Religionen im Flüchtlingsheim. Der Berliner Pfarrer Gottfried Martens sagt: Viele seiner Gemeindemitglieder beklagten sich darüber, dass sie die ganze Nacht nicht mehr schlafen könnten, weil sie vor allem in den Hallen, aber auch in den Heimen gezwungen seien, den Tag-Nacht-Rhythmus der großen Mehrzahl der Heimbewohner mitzumachen. "Ich merke das jetzt hier in der Gemeinde, dass die Leute, wenn sie zu uns kommen, völlig erschöpft sind und mitunter gleich einschlafen, wenn sie sich hier hinsetzen."

Auch von diversen kleinen Schikanen werde ihm berichtet. Nicht zuletzt sei es der muslimische Wachschutz, der versuche, auch christliche Bewohner zur Einhaltung des Ramadan zu zwingen: "Wenn sie wegen der Schule ein paar Minuten später zum Essen kommen, wurde das sonst für sie noch bereitgehalten. Jetzt während des Ramadan ist angeblich immer kein Essen mehr da", sagt Martens. In einem Heim seien sämtliche Kühlschränke nur noch für Muslime reserviert. "Christen dürfen darin während des Ramadan nichts unterbringen." Viele seiner Schützlinge seien inzwischen sehr resigniert. >>> weiterlesen

Berlin-Pankow: Imam verweigert einer Lehrerin den Handschlag und stellt eine Anzeige wegen religiöser Diskriminierung

imam_verweigert_handschlag

Unter Verweis auf religiöse Gründe hat ein Berliner Imam einer Lehrerin den Handschlag verweigert. Die Pädagogin der privaten Platanus-Schule in Berlin-Pankow habe daraufhin ein Gespräch wegen des Sohns des Imams abgebrochen und dem Vater mangelnden Respekt und Frauenfeindlichkeit vorgeworfen. Der Imam wiederum spreche nun von Beleidigung, Verletzung der Religionswürde und fremdenfeindlicher Diskriminierung. Die Familie hat laut Bericht den Schulvertrag ihrer Kinder gekündigt, eine Anwaltskanzlei beauftragt und Strafanzeige gestellt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Man sollte ohnehin alle ausländischen Imame in den Moscheen verbieten, so wie es Österreich vorgemacht hat. Dort gibt es ein neues Islamgesetz, welches die Finanzierung türkischer Imame durch das Ausland verbietet. Dies führte dazu, dass 65 türkischen Imamen die Visaverlängerung verweigert wurde und sie in die Türkei ausreisen müssen. Auch diesen schiitischen Imam, der offensichtlich hier seine mittelalterlichen Vorstellungen ausleben möchte und sich weigert zu integrieren, sollte man ganz schnell in die Türkei abschieben. 65 Imame müssen Österreich verlassen

kindergaerten_statt_asylheimeAsylheime bitte im Nahen Osten, damit unsere Kinder in Frieden leben können

kindergaertnerinnen_asylanten

Siehe auch:

Köln: Eine Sozialarbeiterin berichtet: "Viele Mädchen an der Schule beugen sich dem muslimischen Druck"

Video: Sandra Maischberger: Sprengstoff Brexit: Fliegt Europa auseinander?

Berlin-Friedrichshain: Flüchtlingsheim im linksextremen Zentrum der Rigaerstraße? – 300 Polizisten beschützen die Bauarbeiter

Hamburg-Wilhelmsburg: Antifa hetzt gegen Minderjährige

Video: Berlin-Alexanderplatz: Messertanz der Kulturen

Millionäre flüchten wegen „religiöser Spannungen“ zwischen Christen und Muslimen aus Europa

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