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Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

6 Jun

Werden sie in Kitas, Schulen und Pflegeheime umgewandelt – oder in Moscheen?

20170402-Kirchengemeinde-StPastor Gerhard Janke, seit 1987 der Corneliusgemeinde in Fischbek

Betroffen sind auch rund 50 Gemeindehäuser. Was kommt dann? Abriss, Verkauf, Umnutzung? Ein Blick auf das, was auf dem Spiel steht. Ausgerechnet im Luther-Jahr berührt die evangelische Kirche in Hamburg nichts so sehr wie die drohende Schließung von 44 Kirchen sowie rund 50 Gemeindehäusern und Pastoraten.

Nach dem Willen der Synode, des Parlaments der kirchlichen Selbstverwaltung, soll bis 2026 rund ein Drittel der 294 Gebäude des Kirchenkreises Hamburg-Ost aufgegeben werden. Der Kirchenkreis Ost verliert 5500 Mitglieder pro Jahr, binnen 25 Jahren ist ihre Zahl von rund 658.000 auf 433.000 gesunken. >>> weiterlesen – (Link in Google-News eingeben)

Diese Kirchen stehen auf der Kippe:

kirche_auf_der_kippe

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Probstei Bramfeld-Volksdorf
• Jubilatekirche (Lehmsahl-Mellingstedt)
• Lukaskirche (Sasel)
• St. Gabriel (Volksdorf)
• Thomaskirche (Bramfeld)
• Friedenskirche (Berne)
• Thomaskirche (Meiendorf)
• Dankeskirche (Rahlstedt)
Mitte-Bergedorf
• Immanuelkirche (Veddel)
• St. Christopherus (Bergedorf-West)
• St. Michael (Bergedorf)
• St. Petri (Geesthacht)
• Harburg
• Corneliuskirche (Fischbek)
• St. Gertrud (Altenwerder)
• Paul-Gerhardt-Kirche (Wilhelmsburg)
• St. Petrus (Heimfeld)
• Dreifaltigkeitskirche (Harburg)
• Aufersteherkirche (Marmstorf)
• Bugenhagenkirche (Rönneburg)
Kirchenkreis Alster-Ost
• Heilandskirche (Uhlenhorst)
• Versöhnungskirche (Eilbek)
• Erlöserkirche (Borgfelde)
• Pauluskirche (Hamm)
• Dankeskirche (Hamm)
• Timotheuskirche (Horn)
• Der gute Hirte (Jenfeld)
• Emmauskirche (Hinschenfelde)
• Kirchengemeinde Tonndorf
• Kreuzkirche (Schiffbek)
• Rahlstedt-Ahrensburg
• Aufersteherkirche (Braak)
• St. Johanneskirche (Ahrensburg)
• Kirche Todendorf
• Wandsbek-Billetal
• Kirche Willinghusen
• St. Michaelis-Kapelle (Ohe)
• Ansgarkirche (Schöningstedt)
• Maria Magdalenenkirche (Reinbek)
Kirchenkreis Alster-West
• Broder-Hinrick-Kirche (Langenhorn)
• Eirene-Kirche (Langenhorn)
• Christopherus-Kirche (Hummelsbüttel)
• Maria Magdalenenkirche (Klein Borstel)
• Nikodemuskirche (Ohlsdorf)
• Paul-Gerhardt-Kirche (Winterhude)
• St. Peter (Großborstel)
• Jerusalemkirche (Eimsbüttel)

Meine Meinung:

Wundert sich einer, bei der deutschenfeindlichen, christenfeindlichen und islamkriecherischen Politik der Evangelischen Kirche, dass die Menschen scharenweise aus der Kirche austreten? Bei solchen evangelischen Bischöfen wie Heinrich Bedford-Strohm und solchen naiven Gutmenschen wie Margot Käßmann, da verlässt man doch gerne die Kirche. Ich nehme es mit Freuden zur Kenntnis.

Das Kirchensterben hängt auch damit zusammen, dass man 1967, als die Evangelische Kirche in Hamburg 100.000 Mitglieder hatte, glaubte, die Anzahl der evangelischen Gläubigen würde sich bis zum Jahr 2000 auf 200.000 erhöhen. Man hat also über Jahrzehnte Kirchen und Gemeindehäuser für einen Bedarf gebaut, der nie erreicht wurde.

Jetzt überlegt die Kirche, ob sie die nicht mehr benötigten Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime (Altenheime) umbauen können. Seit 10 Jahren wird aber z.B. an einer neuen Nutzung der Dreifaltigkeitskirche in Hamburg-Harburg gesucht. Bislang scheiterten aber alle Pläne. Bleibt die Umwandlung der Kirchen und Gemeindehäuser in Kitas, Schulen und Pflegeheime also ein Traum? Eine Evangelische Kirche in Hamburg-Horn wurde bereits in eine Moschee umgewandelt. Wird dies also die Zukunft der evangelischen Kirche sein? Sie hat fleißig dabei mitgeholfen, sich selber abzuschaffen.

Dies kommt jedenfalls den Grünen in Hamburg sehr gelesen, denn die Grünenpolitikerin Stefanie von Berg forderte bereits in jedem Bezirk eine Moschee zu errichten, gewissermaßen Islamisierung total. Woher sollen die Grünen auch sonst ihre Wählerstimmen bekommen, wenn nicht von den Muslimen, denn kein vernünftiger Deutscher wählt heute noch die Grünen, bis vielleicht auf die linksversiffte und linksindoktrinierte Grüne Jugend und die 16-Jährigen, die man jetzt zur Wahl auffordert, denn diesen politischen Grünschnäbeln kann man noch erzählen wie wunderbar Multikulti ist. Sie ahnen nicht einmal, wie finster ihre Zukunft aussieht. Wenn die Muslime erst einmal ihre Messer wetzen…

al-nour-moschee-in-hamburg-hornDie evangelische Kapernaum-Kirche in Hamburg-Horn wurde durch eine Millionenspende aus den Golfstaaten in die islamische Al-Nour-Mosche umgewandelt.

Siehe auch:

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Christian Ortner: Der islamische Terrorismus ist in Deutschland angekommen

31 Jul

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Wer es noch vor einem halben Jahr gewagt hat auszusprechen, dass die Anwesenheit Hunderttausender junger Männer aus extrem gewaltbereiten, frauenfeindlichen und antisemitischen Kulturen in Westeuropa mit gewissen Risken behaftet ist, wurde von medialen Volksgerichtshöfen der politischen Korrektheit im Schnellverfahren diffamiert:

Islamophober, Rassist, Nazi lautete das Standardurteil, verkündet via Facebook und Twitter. Berufung nicht vorgesehen. Mittlerweile wird Tag für Tag sichtbar, dass sich die Wirklichkeit eher wenig um das Wünschen der Wohlmeinenden schert. Jene Risken, vor denen die vermeintlichen Islamophoben damals gewarnt haben, erzeugen Tag für Tag neue Opfer.

Dabei geht es nicht einmal nur um den Terror im engeren Sinn, also etwa vom Islamischen Staat angeordnete Massaker. Dabei geht es vor allem um jene bestialische Alltagsgewalt, in der Ehefrauen mit der Machete geschlachtet, Juden tätlich angegriffen, Schwule in Asylheimen gemessert oder Festivalbesucher schwer verletzt werden. Allesamt milieubedingte Unmutsäußerungen, die in dieser Form in Westeuropa bisher unbekannt waren.

Dank der staatsmännischen Kunst der deutschen Kanzlerin und ihrer hiesigen Mittäter ist diese Kultur der Gewalt endlich in Westeuropa angekommen. Die unter unendlichen Mühen errungenen zivilisatorischen Fortschritte der vergangenen 200 Jahre sind innerhalb von ein, zwei Jahren erheblich beschädigt worden und werden vermutlich noch weiter beschädigt werden, eine Leistung von herausragenden Dimensionen.

Da aber recht gehabt zu haben bekanntlich nur der Trostpreis des Lebens ist, wird es für die Realisten jetzt notwendig sein, eine schwierige Frage anzugehen: Wie kommen wir aus diesem gewaltigen Schlamassel wieder heraus, ohne dass ein Bürgerkrieg in Europa ausbricht?  >>> weiterlesen

Alexander schreibt:

Ich wurde als Rassist beleidigt, weil ich aus Angst um meine Familie, den unkontrollierten Flüchtlingsstrom kritisierte.

tausendschön schreibt:

Der Bürgerkrieg beginnt an dem Tag, an dem das Sozialamt und das Arbeitsamt aufhören, Sozialhilfe und Kindergeld zu zahlen.

tausendschön schreibt:

"Die Mächtigen hören auf zu herrschen, wenn die Bürger aufhören zu kriechen."

Blackbox66 schreibt:

Wenn heute jemand öffentlich aufzeigt, dass von den islamistischen Einwanderern Gefahr für Leib und Leben und damit für die Sicherheit der europäischen Bürger ausgeht, gilt das als Volksverhetzung und kann strafrechtlich verfolgt werden.

Wenn Muslime Kindern und Jugendlichen Suren einimpfen, dass alle Ungläubigen zu verfolgen sind, kann niemand einschreiten, weil diese Hetze durch die Religionsfreiheit geschützt ist. Auch wenn das die Wurzel für den islamistischen Terror ist.

Dieses eklatante Unrecht muss endlich beseitigt werden.

tausendschön schreibt:

Ein paar Fremde sind Gäste – tausende sind Feinde.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg: Randale in Eilbeker Versöhnungskirche: Junger Afghane war betrunken

Versöhnungskirche_Hamburg_Eilbek

Ein 19 Jahre alter Afghane hat in der Versöhnungskirche in Eilbek randaliert und dabei Mobiliar zerstört. Der mutmaßliche Täter Mohamad S. flüchtete und wurde kurz darauf vor­übergehend festgenommen. Die Abteilung Staatsschutz im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Die Leitung der Versöhnungs-­Kirche verzichtete bislang darauf, einen Strafantrag gegen Mohamad S. zu stellen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der 19-jährige afghanische Moslem, der eine Art Gewand getragen hatte, macht in der Kirche, in der ein offener Kirchenabend stattfand, Randale, warf Stühle, Bänke und einen Bibelständer um und warf Gesangsbücher auf den Boden, so dass etliche der anwesenden Christen es mit der Angst zu tun bekamen. Und die Kirche überlegt auch noch, ob sie einen Strafantrag stellen soll. Ist das eine Einladung an Mohamad S. zum nächsten offenen Kirchenabend?

Dieser Fall erinnert mich an die Aussage eines Kinderpsychiaters Joachim Walter aus dem katholischen Kinderkrankenhaus in Hamburg Wilhelmstift, der erst vor ein paar Tagen sagte:

"Diese Jugendlichen haben sehr oft einen traumatischen Hintergrund und kennen nur das Straßenleben", sagt Joachim Walter, Kinderpsychiater des katholischen Krankenhauses Wilhelmstift. "Sie haben dissoziales Verhalten teilweise als Überlebensstrategie entwickelt. Das muss man behandeln"

Auch der 19-jährige Kirchenschänder Mohamad S. hatte offensichtlich so ein Straßenleben:

„Mohamad S. war wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte bereits polizeibekannt. Er wurde als 15-Jähriger in Hamburg erstmals straffällig und in der Folge mehrfach zu sogenannten Erziehungsmaßnahmen wie Sozialstunden verurteilt. Im vergangenen Jahr wurde er ein halbes Jahr lang auf richterliche Anweisung von der Jugendgerichtshilfe betreut.”

Mit anderen Worten, alle diese sogenannten Erziehungsmaßnahmen sind rausgeworfenes Geld. Hat man erst einmal den Islamchip im Kopf, dann helfen keine Erziehungsmaßnahmen, der einzig richtige Schritt ist, die kriminellen Jugendlichen auszuweisen, bevor noch die ganze Familie bzw. der ganze Clan im Rahmen der Familien- bzw Clan-Zusammenführung nach Deutschland kommt. Er hat seine Chance vertan, selbst wenn ihm keine Verbindungen zur IS nachgewiesen werden konnten. Warum aber trägt er dann diesen Schlafanzug, den er anhatte? Feiert man in Afghanistan gerade Karneval?

Michael Stürzenberger: Hamburg-Eilbek: Afghanischer Randalierer zerstörte Mobiliar in Versöhnungs-Kirche: "Weil ich Moslem bin!"

afghane_hamburg_eilbek

Augenzeuge Peter H., der das Foto des afghanischen Attentäters aufnahm, fragte ihn vor der Kirche in Hamburg-Eilbek, als jener seinen Tumult beendet hatte, wieso er dies getan hätte. Daraufhin gab der Afghane schreiend die Antwort: "Weil ich Moslem bin!". Auch die Polizisten habe Peter H. mehrfach darauf hingewiesen. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, dass die Polizisten diese wichtige Information ignorierten und keinen Bericht über den skandalösen Vorfall veröffentlichten.

Es zeigt sich immer wieder, dass die Polizei ganz offensichtlich von der Politik die Anweisung bekommen hat, so viel kriminelle Ereignisse wie möglich zu vertuschen, die in Verbindung mit Asylbetrügern, sogenannten "Flüchtlingen" und Moslems stehen. Kontakt zur Hamburger Polizei und mehr Infos: >>> weiterlesen 

Troidorf/Bonn: Alles halb so wild – Chirung Dr. Atilla Tan (54) hat Überfall mit Rambo-Messer" überlebt

Palästinensischer Täter dank deutscher Justiz schon wieder auf freiem Fuß – Ehefrau des Arztes erlebte einen Herzinfarkt

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Der in Troisdorf bei Bonn zu einer Arzt-Enthauptung angerückte Palästinenser-Clan ist von der Justiz bereits wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Beruhigend für ganz Troisdorf: Es wird weiter wegen des „Verdachts“ auf Bedrohung ermittelt. Das „Rambo-Messer“ mit der 30 cm Klinge, mit dem der Chirurg während einer OP bedroht wurde (PI berichtete), ist allerdings verschwunden.

In der Wohnung der vermutlich als Asylbewerber eingewanderten Pali-Familie war es nicht zu finden. Liebe Troisdorfer, niemand sollte jetzt den Kopf verlieren! Man muss jetzt nach vorne schauen und darauf hoffen, dass die Ehefrau von Dr. Attila Tan (Foto), die bei der Attacke einen Herzinfarkt erlitt, sich wieder erholt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Troisdorf/Bonn: Palästinensischer Vater eines Patienten versucht Arzt mit "Rambo-Messer" zu köpfen

Siehe auch:

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – und die Presse schweigt

Islam: Eine Terror-Religion – Auszüge aus dem Koran

Antje Sievers: Traurige Bilanz aus einer Woche islamischem Terror inDeutschland

Akif Pirincci: Fabian Goldmann klärt uns auf, warum alle Männer eigentlich schwul sind

Elmar Hörig: Wir Christen sollten uns langsam in Stellungbringen

Nicolaus Fest: Das Attentat von Nizza: Warum tun wir uns dasan?

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