Tag Archives: Versklaver

Akif Pirincci wegen Volksverhetzung zu 11.700 Euro Strafe verdonnert – Akif legt Widerspruch ein

8 Feb

akif_piricci_tatjana_festerlingAkif mit Tatjana Festerling in Dresden vor dem PEGIDA-Auftritt.

Akif Pirincci hatte am 19. Oktober 2015 auf dem Theaterplatz auf einer Pegida-Veranstaltung eine etwa halbstündige Hetzrede gehalten. Der Schriftsteller nannte Flüchtlinge unter anderem „Invasoren“ und „künftige Schlächter“. Das Amtsgericht argumentierte, dass er damit bewusst das gesellschaftliche Klima gegen Muslime aufgeheizt habe und muslimischen Flüchtlingen das Menschsein abspreche. Akif Pirincci hat bereits Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Akif, wir stehen hinter dir!

Und Akif schreibt auf seiner Facebookseite:

ICH WEISS NICHT ob du dir damit einen Gefallen getan hast, Amtsgericht Dresden. Es geht nicht um Kohle, und Widerspruch ist schon eingelegt, heißt, es wird so oder so zu einer Verhandlung kommen. Glaubtest du im Ernst, du könntest dich still und leise aus der Affäre ziehen, indem du "hintenrum" ohne dass die Medien es bloß nicht erfahren sollen im Hinterzimmer ein Urteil fällst?

Im Gegenteil, mein Lieber, jetzt beginnt das große Kino erst. Ich werde daraus eine der größten Mediennummern machen, derer es hierzulande je gegeben hat. Weißt du, wie? Indem ich jede einzelne Gewalttat, jeden einzelnen Mord, jede einzelne Vergewaltigung und jedes Verbrechen der angeblich Beleidigten, also deiner Schützlinge zur Sprache bringen werde. Ich mache daraus eine einzige schreiende Anklage des deutschen Volkes gegen seine Abschaffer.

Das wird lustig im Wahljahr, zu sehen, wie staatliche Institutionen Hand in Hand mit den kommenden Eroberern und Versklavern unserer Heimat die Gegner ihrer Horroragenda fertigmachen wollen. Noch etwas, Amtsgericht Dresden: Das ist ja sehr schön, dass du wie ein Papagei Stellen aus meiner Rede zitierst. Aber sind diese Aussagen jetzt wahr oder nicht? Sind meine Prophezeiungen von damals eingetroffen oder nicht? Ist das Gegenteil jetzt bewiesen oder nicht. Man sieht sich – und zieh dich warm an!

Meine Meinung:

Akif spricht davon, dass in den Hinterzimmern ein Urteil gefällt wird, damit die Medien möglichst nichts erfahren, weil es eben keinen öffentlichen Prozess gibt, sondern nur ein Strafbefehl. Vielleicht hatte die Justiz gehofft, Akif erklärt sich mit dem Urteil einverstanden, zahlt die geforderte Summe und schweigt über das Urteil. Nun aber will er es wohl doch an die große Glocke hängen.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Ex-Al Qaida-Mitglied, das zum Christentum konvertierte: Ich lehne den Islam ab!


Video: Ex-Al Qaida-Mitglied: Ich lehne den Islam ab! (10:35)

Hassan Abu Hamza war Mitglied der islamischen Terrororganisation Al Qaida. Er saß acht Jahre in syrischen Gefängnissen und kennt sich mit dem syrischen Bürgerkrieg und den verschiedenen islamischen Milizen bestens aus. Er gewährt Al Hayat TV einen Blick in seine alte Welt und beantwortet folgende Fragen:

• Wie sahen Ihre Aktivitäten in Syrien aus?

• Warum verließen Sie den Islam und welche Faktoren spielten dabei die entscheidende Rolle?

• Warum entschieden Sie sich für Jesus?

• Haben Sie nicht Angst um Ihr Leben?

• Man spricht in Deutschland von „Islamisten“, die den christlichen Glauben vortäuschen. Wie würden Sie antworten, wenn man Ihnen dasselbe unterstellt?

• Einige würden behaupten, Sie seien kein echter Muslim gewesen, sondern nur ein „Islamist“. Was sagen Sie dazu?

• Wie denkt der normale, nicht der radikale Muslim, über die deutsche Gesellschaft?

• Ist das Kalifat oder der Islamische Staat islamisch?

Text übernommen aus dem Klappmenü „Mehr anzeigen“ unter dem Video

Quelle: Ex-Al Qaida-Mitglied: Ich lehne den Islam ab!

Hannover: Sudanese mit 7 Identitäten kassierte 21.700 € Sozialleistung zu Unrecht – erhält Bewährungsstrafe

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Der 25-jährige Sudanese hatte sieben falsche Identitäten und kassierte zu Unrecht 21.700 Euro. Dafür verurteilte ihn das Amtsgericht Hannover zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung. Das Gericht berücksichtigte dabei die fünfmonatige Untersuchungshaft. Zudem muss der Asylbewerber 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten… Der Prozess war der erste in Niedersachsen, nachdem bekannt mehr als 300 Verdachtsfälle bekannt wurden, in denen sich Ausländer mithilfe von Mehrfachidentitäten Unterstützung erschlichen haben sollen. Laut Innenministerium hat es in Niedersachsen solche Fälle flächendeckend gegeben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In der Schweiz würde die gleiche Tat zu einer Ausweisung führen. Die Schweiz weist ab sofort alle ausländischen Straftäter aus, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen. An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug. >>> weiterlesen

Bochum-Dortmund: Wilde Schlägerei im Regionalzug: Migranten greifen Bahnmitarbeiter mit Flaschen an – und verprügelt Polizisten

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Weil sie keine Fahrscheine hatten, griff eine Gruppe am Samstagmorgen Fahrkartenkontrolleure der Deutschen Bahn an. Die Männer waren im Regionalexpress auf dem Weg von Bochum nach Dortmund. Auch Beamte der Bundespolizei wurden zur Zielscheibe der aggressiven Gruppe. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Trump-Bashing bei Anne Will: "Die Trumpokratie – Eine Gefahr für die freie Welt?" (59:46)

Video: Dr. Nicolaus Fest über Donald Trump’s Einreiseverbot, Wolfgang Schäubles abermalige Griechenlandrettung (86 Milliarden €) und über den Zusammenbruch der EU (04:28)

Akif Pirincci: Clausnitz – der Bus, der Mob und das Dorf – die politisch korrekte Entmündigung der Migranten

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Kein Zutritt mehr für „Flüchtlinge“ in Diskothek – und der Krieg Merkels gegen die deutschen Männer

Michael Klonovsky zum Eugen-Bolz-Preis für Merkels obszöne und mörderische Flüchtlingspolitik

Die islamische Morddrohung als ultimatives Statussymbol

Anti-weißer Rassismus in den USA

18 Jan

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In Chicago entführen vier Schwarze einen weißen Teenager, fesselten seine Hände mit einem orangenen Seil und verklebten ihn den Mund mit einem Klebeband. Sie schlugen und traten ihn, schnitten ihm mit einer Schere Haarbüschel vom Kopf und zwangen ihn aus der Toilette zu trinken. Sie schlugen und folterten ihn über Stunden und beschimpften ihn rassistisch. Sie filmten die körperlichen Übergriffe und veröffentlichten ein 30 minütiges Video auf Facebook.

Das Opfer war ein behinderter 18-jähriger Weißer aus der Chicagoer Vorstadt, der an Schizophrenie und anderen psychischen Störungen litt. Die vier Schwarzen hatten ihn über Stunden malträtiert. Die Polizei fand ihn, als er benommen, verletzt und verwirrt durch die Straßen von Chicago irrte. Die vier Schwarzen gaben zu, dass sie ihn geschlagen hatten. Sie zwangen ihn den Boden zu küssen und dabei zu sagen "Ich liebe schwarze Menschen". Und während sie ihn verprügelten riefen sie immer wieder "Fickt euch, ihr Weißen" und sie beleidigten Donald Trump mit "Fick dich, Donald Trump".

In der "New York Times", eine linksliberale Zeitung, die auf Grund vieler rassistischer Übergriffe extra eine Rubrik mir dem Titel "Hass der Woche" veröffentlichte, fand dieser Vorfall aber zunächst keine Beachtung. Offensichtlich passte antiweißer Rassismus nicht ins Konzept, obwohl er wahrscheinlich viel häufiger auftritt, als weißer Rassismus gegen Schwarze. Anders wäre es wohl gewesen, wenn es weißer Rassismus gegen Schwarzer gewesen wäre. Darum kommt Eugen Sorg zu der Überzeugung:

„Es ist nicht allzu kühn, zu behaupten, die Times hätte anders berichtet, wären die Täter weiß und das Opfer schwarz gewesen. Ein schwarzer behinderter Teenager, der von einer johlenden Bande weißer Schläger über Stunden gequält und gezwungen wird, auf dem Boden zu kriechen, „fick dich, Obama” und „ich liebe weiße Menschen” zu rufen, eine solche Geschichte wäre nicht nur zuoberst in „This Week in Hate” gestanden, sondern auf der Titelseite der Times und der meisten anderen Blätter des Landes. Und sie wäre um die Welt gegangen als weiterer Beweis für ein rassistisches Amerika.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es ist überall in der Welt so, dass die "linksliberalen" Medien die Meinungshoheit besitzen, wobei man das Wort "liberal" aber lieber streichen sollte, denn sie berichten alle völlig einseitig. In den USA werden z.B. über 90 Prozent aller Schwarzen von Schwarzen ermordet. Darüber berichten die linksliberalen Medien aber kaum. Wehe aber, wenn ein Weißer, z.B. ein weißer Polizist, einen Schwarzen tötet.

Dann wird davon tagelang groß und breit in allen Medien berichtet, was die Krawalle der Schwarzen, ihre gewaltsamen Demonstrationen, ihre Plünderungen und Brandschatzungen, sowie ihre Übergriffe auf Weiße, immer weiter anheizt. Dabei töten schwarze Polizisten und Polizisten mit lateinamerikanischem Hintergrund viel häufiger Schwarze, als weiße Polizisten. Mit anderen Worten weiße Polizisten sind das Beste, was Schwarzen passieren kann. Die linksliberalen Medien verbreiten ein völlig falsches und verlogenes Bild der Realität.

Michael schreibt:

Nicht nur die Medien der USA berichten einseitig, sondern die Medien in der EU und Schweiz auch. In der EU gibt es sehr viele Wohngegenden wo die Mehrheit Migranten sind und die einheimische Bevölkerung täglich bedroht und ausgeraubt wird und viele Medien verschweigen den ethnischen Hintergrund der Täter. Es gibt in der EU schon Länder, in denen es per Gesetz verboten ist, darüber zu berichten. In Schweden z.B. darf nicht erwähnt werden, wenn eine Straftat von einem Migranten verübt wird.

r. schreibt:

In der Schweiz ist es nicht anders. Linke Gräueltaten werden meistens verschwiegen. Der Linksextremismus hat freie Hand, im Sinne von, wir kämpfen für den Frieden, auch wenn es Leben kostet. Genau dies ist unser Untergang.

Axel schreibt:

Ich störe mich schon länger an der Bezeichnung "links-liberal" für Menschen, die alles andere als liberal sind.

Max schreibt:

Die Schwarzen in den USA sind mit Abstand die kriminellste Ethnie. So begehen auch arme Zuwanderer aus Lateinamerika viel weniger Verbrechen als Schwarze. Wie sich die kriminellste Ethnie als Opfer der Gewalt der anderen darstellen kann, ist mir ein Rätsel. Im übrigen sind bei den Schwarzen auch jene schwarze Opfer weniger wert, bei denen der Täter schwarz ist. Dass alleine in diesem Jahr mehrere Hundert Schwarze in Chicago [von Schwarzen] umgebracht wurden, kümmert weder die Bewegung "Black Lives Matter" noch die linksliberalen Medien.

Zet schreibt:

Gestern hat ein Nachrichten Portal eine Liste zusammengestellt, mit einer Auflistung aller bekannten Übergriffe auf konservative WählerInnen seit der Trump Wahl. Dies nicht nur in der USA, sondern auch in Kanada und in Schweden. Diese Liste in endlos. Und wirklich erschreckend endlos. Auf linker Seite herrscht zunehmend eine unglaublich intolerante Aggressivität. Dies nicht nur verbal sondern auch physisch. Und nicht nur in der USA! Und bezüglich Afroamerikaner: Wenn “Black Lives Matter” ernst gemeint wäre – wieso bringen dann Schwarze so viele Schwarze um?

Michael schreibt:

Diese abscheuliche Geschichte, die auch hier in Europa fleißig verschwiegen wird, zeigt aufs Neue die menschenverachtende Heuchelei der Linken, die den Opferstatus nur für Schwarze, Palästinenser / Mohammedaner und Schwule reserviert haben – entsprechend ihrer Ideologie, die mitnichten liberal ist, sondern totalitär.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Sabatina James gegen Islamunterricht an deutschen Schulen

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Sabatina James ist gegen Islamunterricht. Naive deutsche Politiker glauben, dass Islamunterricht Extremismus vorbeugen kann. Nun, der Islam ist per se extremistisch. Es gibt nur die eine Lehre des Islam, die wurde um 1100 nach Christus von den Rechtsschulen abgeschlossen. Das Ziel ist immer dasselbe. Die Islamisierung der Welt. Die Scharia als einziges Rechts- und Regelsystem. Diesmal nicht mit Schwertern und Kanonen, sondern durch Unterwanderung und Lügen über den angeblich friedlichen und säkularen Charakter des Islam.

Schick die Unterscheidung zwischen bösen Islamisten und frommen und friedlichen Muslimen. Nur leider gibt es keine Lehre, die sich Islamismus nennt, sondern nur Muslime, die ihre Pflichten vor Allah nicht so genau nehmen. Damit begründen sie aber keinen friedlichen säkularen Islam. Ja, wir sollten mehr über den Islam lernen. Vor allem über den Kopfabschneider, Massenmörder, Auftragsmörder, Versklaver von Frauen und Kindern, Steiniger untreuer Ehefrauen, ….. der der Stifter dieser Religion war, und bis heute als Vorbild und "Bester aller Menschen" gilt.

Immer wieder sagen mir Leute im Gespräch, dass alle Religionen gleich behandelt werden müssen. Nur: Der Islam ist nicht "gleich". Er ist eine vormoderne Krieger Religion (Max Weber) mit Welteroberungs-Auftrag.


Video: Sabatina James Islamischer Schulunterricht in Deutschland (13:30)

Josef schreibt:

Islam-Unterricht an Schulen ist Grundausbildung zum Terrorismus.

Niederlande: "Ent-Islamisierung" angekündigt – Geert Wilders will Koran und Moscheen verbieten

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Die Partei des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders zieht mit der Forderung nach Schließung aller Moscheen und nach einem Verbot des Korans in die Parlamentswahl 2017. Der Chef der Partei PVV veröffentlichte ein einseitiges Wahlprogramm, in dessen Zentrum eine "Ent-Islamisierung" der Niederlande steht. Aktuellen Umfragen zufolge könnte die PVV bei der Wahl stärkste Partei werden. >>> weiterlesen

Riddes (Schweiz): Mazedonier missbraucht Mädchen (7) im Wallis

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Riddes: Die Kantonspolizei Wallis hat einen pädophilen Mazedonier aus Frankreich verhaftet. Er hat ein Mädchen (7) zu sexuellen Handlungen gezwungen. >>> weiterlesen

Berlin: Kottbusser Tor: Südländische Jugendliche schubsen wartenden U-Bahn-Fahrgast ins Gleisbett

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Wie die Polizei am Sonnabend unter Berufung auf Zeugenaussagen und Ermittlungen mitteilte, warteten gegen Mitternacht zwei 26 und 27 Jahre alte Männer mit einer 22-jährigen Freundin auf dem Bahnsteig der U8 auf den Zug in Richtung Hermannplatz. Plötzlich sei ein Jugendlicher aus einer Gruppe von fünf bis zehn Personen auf den 26-Jährigen zugekommen, habe ihm seine Mütze vom Kopf gezogen und ins Gleisbett geworfen. Darauf angesprochen, was das soll, habe der junge Mann ihm ins Gesicht geschlagen. Ein Begleiter sei dazu gekommen und habe den 26-Jährigen ins Gleisbett geschubst. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: "hart aber fair": Sicherheit, Steuern, Rente – der Wahlcheck 2017!

Ungarn will alle Asylbewerber inhaftieren

Der Spiegel und seine Lesermeinungen – was darf gesagt werden und was nicht?

Akif Pirincci: Auf die Knie, Fräulein!

Mönchengladbach: Schwarzafrikanischer Sextäter greift Helfer mit Flasche an

Video: Anne Will: Bürger verunsichert – Wie umgehen mit kriminellen Zuwanderern? (59:55)

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