Tag Archives: versklaven

Video: Reaktionär Doe – Folge 46 – Klimaterror (16:17)

5 Jul
Video: Reaktionär Doe – Folge 46 – Klimaterror (16:17)
Meine Meinung: Sehr gutes Video – unbedingt ansehen und weiter verbreiten!
Video: Reaktionär Doe – Folge 47 – EU Mafia 19:18
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Video: Gerald Grosz: Von der Leyen, Rackete – an diesen deutschen Wesen wird die Welt nicht (02:24)
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Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

2 Aug

michael_stuerzenberger

In Hamburg, seit 2001 auch als islamisches Terrornest bekannt, radikalisierte sich der in den Vereinigten Arabischen Staaten geborene Asylmissbraucher Ahmad A. Er zeigte sich plötzlich sehr religiös, trank keinen Alkohol mehr, betete viel, las laut im Koran, rief auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft „Allahu Akbar“ und gab „islamistische“ Parolen von sich.

Am vergangenen Freitag ging der Moslem gegen 15 Uhr in einen Supermarkt und stach mit einem langen Messer wahllos auf „Ungläubige“ ein, wie es der Messer-Dschihad fordert, den der Zweite Islamische Staat als heilige Pflicht für alle Moslems in Europa ausgerufen hat. Dabei schrie Ahmad A. mehrfach „Allahu Akbar“, was „Allah ist größer“ bedeutet. Eine zentrale Botschaft in dieser faschistischen Ideologie, denn der Islam soll über alle anderen Religionen siegen, die weltliche Herrschaft erringen und die Scharia allen Menschen aufzwingen.

Aber jetzt wird wieder einmal versucht, den Islam aus der Verantwortung für diesen Terror-Anschlag zu nehmen und den Grund eher im „psychisch gestörten“ Bereich zu suchen. Der Berliner "Tagesspiegel" mischt bei der Täuschung munter mit. Dort heißt es, dass der Hamburger Anschlag im Namen eines radikal verblendeten Islam erfolgt sei. Ein typisches Beispiel von Fake-News (Lügenpropaganda), denn es handelt sich in Wahrheit um den wahren Islam, basierend auf dem ewigen Befehlen im Koran. Nicht radikal verblendet, sondern radikal konsequent, der reinen islamischen Lehre folgend.

gerd_nowakowskiAber es kommt noch besser. Täterschutz soll allen Ernstes vor Opferschutz gehen. Zitat aus dem Tagesspiegel. "In der Bedrohung darf nicht der demokratische Rechtsstaat geopfert werden. Die kürzlich von Bayern beschlossene Präventivhaft (für muslimische Gefährder), die ohne Anklage bis auf ein Jahr ausgedehnt werden kann, ist eine Grenzüberschreitung. Kritisch sehen kann man auch die Pflicht zum Tragen einer elektronischen Fußfessel."

Also im Klartext, lasst die islamischen Gefährder weiter frei und ungehindert rumlaufen, da auch bei potentiellen Terroristen die Unschuldsvermutung gilt, bis es kracht. Dann ist es aber zu spät, dann liegen die Leichen unschuldiger Menschen auf den Straßen und ihr Blut klebt dann auch an den Händen der weltfremden, verharmlosenden Traumtänzerschreiberlinge dieses Landes, in diesem Fall des leitenden Tagesspiegel-Redakteur Gerd Novakowsky (Bild).

Ein Videokommentar von PI-Autor Michael Stürzenberger über den untrennbaren Zusammenhang zwischen Islam und Terror.

(Kamera: Franky Scheele; Licht: John B.; Studiotechnik: Sally Porsch; Schnittbearbeitung: Manfred Schwaller)


Video: Michael Stürzenberger: Islamterror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Quelle: Video-Kommentar von Michael Stürzenberger zum Anschlag in Hamburg: Islam-Terror im Hamburger Supermarkt (10:14)

Noch ein klein wenig OT:

Horror-Tat in Niederösterreich: Frau entführt, geknebelt an Auto angekettet und die ganze Nacht vergewaltigt – schwer verletzt gefunden – Täter (angeblich ein Österreicher) verhaftet

edlesberger_teichDie junge Frau wurde vom Edlesberger Teich entführt

Ein unfassbares Martyrium hat eine junge Frau am Wochenende im niederösterreichischen Waldviertel durchleben müssen. Die 25-Jährige war offenbar von einem Mann zunächst entführt und danach vergewaltigt worden. Stundenlang war sie vermisst, eine groß angelegte Suchaktion wurde gestartet, die schlussendlich Erfolg brachte: Das Opfer wurde – allerdings schwer verletzt – gefunden. Der Peiniger konnte am Montagabend festgenommen werden. Der mutmaßliche Peiniger der Frau ist nach Informationen der "Krone" ein 45 Jahre alter Österreicher, der am Montagabend festgenommen wurde. >>> weiterlesen

Video: Österreich: Junge Frau am Edlesberger Teich entführt und mehrfach vergewaltigt (01:29)

Meine Meinung:

Wollen einmal abwarten, ob es wirklich ein Österreicher war. Im Moment hält sich die Polizei noch zurück. Aber auch bei dem Mord in Gelsenkirchen, bei dem Samir Benalia (35) seine 26-jährige Freundin tötete, schrieb "Der Westen", dass es sich bei dem Täter um einen 35-jährigen deutschen Staatsbürger handelt. Man hatte einfach den Migrationshintergrund ausgeblendet. Und schon wird der Fall in der polizeilichen Kriminalitätsstatistik den deutschen Straftätern zugeordnet. So wird dann die Kriminalitätsstatistik frisiert.

Leipzig: Familienvater (46) im "Belantis"-Park von afghanischen Jugendlichen niedergestochen: Mordkommission ermittelt

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Bei einer blutigen Messerattacke im Freizeitpark "Belantis" ist ein 46-jähriger Familienvater aus Thüringen am Donnerstagnachmittag schwer verletzt worden. Der 46-Jährige war mit seiner Familie im Vergnügungspark. Gleichzeitig hielt sich dort eine größere Gruppe afghanischer Jugendlicher aus Hermsdorf (Thüringen) auf. An der "Gletscherrutsche" kam es zwischen der deutschen Familie und den afghanischen Jugendlichen zum Streit. Dabei wurde mehrfach auf den deutschen Familienvater eingestochen.  >>> weiterlesen

Wahlmanipulation bei NRW-Wahl durch Antifa? – AfD erhebt Einspruch gegen NRW-Wahl – und legt brisanten Facebook-Post der "Internationalsozialistischen Antifa" vor

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Dem stern liegt ein Schreiben der AfD an den Landtagspräsidenten in Düsseldorf vor. Darin präsentiert die Partei Indizien für weitere Fehler bei der Stimmenauswertung der NRW-Wahl – und fordert, alle 8,5 Millionen Stimmzettel neu auszuzählen. War die NRW-Wahl ein Testlauf für Wahlmanipulationen? Die AfD geht gegen das Ergebnis vor – unter anderem mit einem brisanten Tweet der "Internationalsozialistischen" Antifa. >>> weiterlesen

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Siehe auch:

Eine Romafamilie zeigt, wie leicht es ist das deutsche Sozialsystem zu betrügen

Video: Dr. Nicolaus Fest zur Islamisierung an deutschen Schulen (05:15)

Schlepper-Wahnsinn: Wer bringt die „Flüchtenden“ durch die Wüste nach Libyen? – die Vereinten Nationen (UN)!

Paris will geschleppte Migranten zügig nach Libyen zurückverschiffen

Würzburg: Täglich sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und die Antifa stellt sich schützend vor die Asylanten

Buchtip: Birgit Kelle und das Mutterglück – Die Frau, das Muttertier

Chaldäischer Erzbischof: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

26 Nov

kreuz_schwarze_is_fahne Auch von seiner Bischofskirche in Mossul riß der IS das Kreuz und setzte seine schwarze Fahne.

(Bagdad) Msgr. Amel Shamon Nona, Jahrgang 1967, wurde im Irak geboren. 1991 wurde er zum Priester der mit Rom unierten chaldäisch-katholischen Kirche geweiht. Fünf Jahre war er Erzbischof von Mossul im Norden des Irak, dann kam der Islamische Staat (IS). Der Erzbischof wurde zusammen mit den Christen vertrieben und teilte das Flüchtlingsschicksal seiner Herde in Kurdistan.

Im vergangenen Januar wurde er von Papst Franziskus zum chaldäischen Erzbischof von Australien ernannt und betreut seither die dortige Diasporagemeinde. Die Diaspora der irakischen und syrischen Christen ist zahlenmäßig bereits größer als in den Heimatgebieten. Sie wurden „heimatlos“ gemacht.

Erzbischof Nona kennt nicht nur das Leben der Christen in einer islamischen Umgebung. Er kennt inzwischen auch das Leben der Christen im sogenannten Westen. Die Wochenzeitung Tempi führte nach den blutigen Attentaten von Paris ein Gespräch mit dem Grenzgänger wider Willen zwischen Ost und West.

Frage: Erzbischof Nona, haben Sie einen Angriff von solchem Ausmaß, wie den in Paris, erwartet?

Erzbischof Nona: Natürlich habe ich so etwas erwartet und auch vorhergesagt. Es war nur eine Frage der Zeit. Zwei Wochen, nachdem ich aus Mossul vertrieben worden war, habe ich in einem Interview gesagt: Wenn der Westen nicht reagiert, wird er ein noch schlimmeres Schicksal erleiden als unseres. Es konnte gar nicht anders sein. Die Frage war bestenfalls Ort und Zeit.

Frage: Warum?

Erzbischof Nona: Am Anfang bestand der Islamische Staat nur aus 1000-2000 Mann und konnte verhältnismäßig wenig tun. Allerdings ist die Kraft von 1000 entschlossenen Kriegern keineswegs zu unterschätzen. Für mich völlig unerklärlich ist, dass ihm eine Handvoll westlicher Staaten erlaubten und ermöglichten, halb Syrien und den halben Irak zu erobern.

Frage: Es gab Luftangriffe.

Erzbischof Nona: Diese setzten erst spät ein und erst, nachdem der Islamische Staat zuvor mehr als zwei Jahre völlig freie Hand durch den Westen hatte. Zudem: die Luftangriffe erweisen sich als folgenlos. Wir hören, dass sie stattfinden, doch erreichten sie nichts. Das wirft weitere Fragen auf. Der Islamische Staat ist gerissen und er ist eine eingeschworene Kampfeinheit. Diese Krieger sind es gewohnt, kämpfend zu leben. Der Westen hat ihm zuerst freie Hand gelassen und noch immer erlaubt er es, dass Staaten unserer Region ihn finanzieren und bewaffnen, weil es um politische und mehr noch um große wirtschaftliche Interessen geht. Es gibt viele Fragen, die keine Antwort finden.

Amel-Nona Bild links: Erzbischof Amel Shamon Nona

Frage: Welche Fragen?

Erzbischof Nona: Wo waren die westlichen Regierungen, als Tausende junge Moslems nach Syrien gingen, um zu kämpfen? Wollt Ihr uns erzählen, dass die westlichen Regierungen nicht gesehen haben, was jeder im Irak gesehen hat? Die westlichen Regierenden haben nichts getan und nun müsst Ihr dafür bezahlen.

Frage: Sie wurden im Irak geboren und kennen den Islam von klein auf: Warum entstehen in der Religion Mohammeds so leicht extremistische Bewegungen?

Erzbischof Nona: Weil im Koran Verse enthalten sind, die zur Gewalt auffordern. Sie erklären alle Nicht-Moslems zu Ungläubigen, die entweder zum Islam bekehrt oder getötet werden müssen. Das Problem liegt in diesen Versen, die das mit aller Deutlichkeit sagen und die ein integraler Bestandteil des Islam sind. Einen Menschen in der arabischen Sprache als „Ungläubigen“ zu bezeichnen, ist sehr gefährlich. Der Ungläubige gilt als so minderwertig, dass ein Moslem, irgendein Moslem, jeder Moslem mit ihm machen kann, was er will: er kann ihn töten, kann sich seine Frau nehmen, kann seine Kinder versklaven und seinen Besitz an sich reißen.

Frage: Besteht also keine Hoffnung, dass sich etwas ändert?

Erzbischof Nona: Aus unserer Sicht würden wir sagen, man müsste diese Koran-Verse uminterpretieren, anders erklären. Im 7. Jahrhundert hatten sie eine andere Bedeutung als heute. Man sollte sie also nicht wörtlich nehmen. Das alles würden wir wohl nur zu gerne dazu sagen. Das Problem aber ist, dass es nicht an uns liegt, den Koran zu interpretieren. Das ist das Problem. Wir haben es mit einer anderen Denkweise und Weltanschauung zu tun. Ich kann die Frage also nicht beantworten.

Frage: Die Idee, den Koran anders zu interpretieren, ist im Islam nicht groß in Mode.

Erzbischof Nona: Nein, das ist es nicht. Die Moslems sehen im Koran etwas Ewiges und Unveränderliches. Der Koran ist für sie nicht irgendwann in einer Zeit und für eine Zeit geschrieben, sondern ein ewiger Text für alle Zeiten. Der Koran, so die islamische Vorstellung, existierte immer schon als Buch bei Gott, bis Gott ihn irgendwann in der Geschichte Mohammed übergab, um ihn den Menschen bekanntzumachen. Man kann die Verse daher nicht uminterpretieren oder sie im Licht der Vernunft oder zeitbedingt auslegen. Das geht völlig am islamischen Denken vorbei.

Frage: Ein französischer Imam sagte, der Islam von heute durchlebe eine „Krise der Vernunft“.

Erzbischof Nona: Das mag vielleicht sein, gilt aber nicht nur für den Islam. Im Laufe der Geschichte haben viele islamische Gelehrte versucht, den Koran im Licht der Vernunft zu interpretieren. Alle wurden verfolgt oder getötet. Noch einmal: Wir sprechen nicht von einem veränderlichen oder randständigen Phänomen, sondern dem Kern dieser Religion.

Frage: Sind die Moslems in Sydney anders als jene, die Sie im Irak kennengelernt haben?

Erzbischof Nona: Ja, die Moslems, die hier leben, wie auch jene in den USA oder in Westeuropa, sind viel fundamentalistischer. Wenn sie in die westliche Welt kommen, radikalisieren sie sich, weil die Moderne, die sie antreffen, in allem ihrer Mentalität widerspricht und im Widerspruch zum Islam steht. Sie werden deshalb aggressiver und reizbarer. Das Problem ist: Zum Wesen des Islam gehört nicht nur, in ihm die einzige wahre Religion zu sehen, sondern auch, ihn mit Gewalt aufzwingen zu wollen, und das weltweit.

Frage: Es muss auch für Sie schwierig gewesen sein, von einer islamischen Gesellschaft in eine westliche Gesellschaft zu wechseln.

Erzbischof Nona: In der Tat ist alles anders. Hier herrscht Freiheit zu handeln, zu denken, zu sprechen. Das sind alles Dinge, die es in einer islamischen Gesellschaft nicht gibt. Ich sage absichtlich in der islamischen Gesellschaft und nicht in den islamischen Staaten, weil es vielleicht einige laizistisch geprägte Diktaturen gibt, in denen man mehr oder weniger gut leben und auch einige Freiheiten genießen kann. In der islamischen Gesellschaft aber gilt nur eine Mentalität. Wenn jemand etwas tut oder sagt, das dem widerspricht, was der Islam sagt, gilt es als falsch. Das heißt, es ist abzulehnen und hat kein Anrecht auf einen Spielraum. Aber auch im Westen ist nicht alles eitel Sonnenschein.

Erzbischof-Amel-Nona-in-einer-zerstörten-KircheErzbischof Nona in einer zerstörten Kirche.

Frage: Auf was beziehen Sie sich?

Erzbischof Nona: Die westliche Gesellschaft befindet sich nicht minder in der Krise, vielleicht sogar noch mehr als die islamische Gesellschaft. Die islamische Gesellschaft erlebt eine Rückkehr zum Islam, eine Bewegung, die, dem Wesen des Islams entsprechend, nur radikal und extrem sein kann. Die westliche Gesellschaft hingegen durchlebt eine Werte- und Sinnkrise. Sie entfernt sich von der christlichen Religion und beraubt sich damit der Mittel, die sie aus der Krise herausführen könnten.

Der Westen durchlebt eine innere Krise, er verliert die Grundwerte des Lebens, das macht Euch schwach, verängstigt und, wie ich beobachten muss, völlig unfähig, auf eine äußere Krise wie den Islamischen Staat zu reagieren. Die Terroristen sind eine Minderheit, genauso sind auch die Moslems in Euren Staaten eine Minderheit, und doch machen Euch beide Angst. Solche Angst, dass Ihr geradezu in Ehrfurcht vor ihnen erstarrt. Ihr selbst aber habt sie in Eure Länder gelassen, die einen wie die anderen, denn sie gehen Hand in Hand.

Frage: Was ist der Grund dafür?

Bischof Nona: Ihr lehnt die Werte ab, auf denen Eure Gesellschaft aufgebaut wurde und die sie groß gemacht haben. Alle wirklich soliden, tragfähigen und krisenfesten Errungenschaften, die Ihr heute genießt, sind aus diesen Werten hervorgegangen, und das sind christliche Werte. Doch dann habt Ihr an einem bestimmten Punkt der Geschichte gemeint, Ihr könnt Euch nun sogar von diesen Werten, diesen Fundamenten verabschieden und das Gebäude bleibt trotzdem stehen. Kein Haus bleibt aber stehen, wenn man Hand an seine Fundamente lebt. Das ist Hochmut, der seinen Preis fordert.

Ihr habt alles auf die individuelle Freiheit gesetzt, die gewiss wichtig ist, aber ohne die Wahrheit ist sie letztlich wertlos und bricht zusammen, sobald das Erbe der christlichen Werte, von denen sie ausgegangen ist, aufgezehrt ist. So steht ihr plötzlich schutzlos und wehrlos den Dingen gegenüber, die sich rund um Euch herum ereignen, wie dem Entstehen des Islamischen Staates oder anderer extremer moslemischer Erscheinungen. Man kann nicht ungestraft zweitausend Jahre der eigenen Geschichte, der christlichen Geschichte abstreifen und sich davon nur behalten, was man behalten möchte.

Man kann nicht die Errungenschaften des Christentums ohne Christentum behalten, also nur mehr die Freiheit. Denn die Freiheit ohne Christus ist keine Freiheit mehr, sie wird zur antichristlichen Freiheit und damit zur Unfreiheit. Das hängt mit dem Wesen des Menschen zusammen. Eine Folge dieser Entwicklung ist, dass eine Handvoll Terroristen mitten in Europa zuschlagen kann. Oder anders gesagt: Eine Folge ist, dass acht Terroristen ein Attentat verüben und Millionen von Menschen in Angst und Schrecken versetzen und so erstarren lassen, dass sie nicht wissen, wie sie reagieren sollen.

Frage: Die Christen des Irak sind seit vielen Jahrhunderten eine Minderheit. Habt Ihr auch Angst?

Erzbischof Nona: In Mossul lebten zuletzt 400 christliche Familien unter drei Millionen Moslems. Die gesamte Gesellschaft war gegen uns, war aggressiv, es herrschte viel Gewalt, die Stadt war voll von Terroristen, voll von Menschen, die uns töten wollten. Wir aber waren dennoch froh, weil wir den Glauben haben, den wir mutig und freudig zeigten. Sie haben immer wieder zwei oder drei Christen ermordet. Aber gleichzeitig wurden wir respektiert, weil diese große islamische Masse spürte, dass wir anders waren, dass wir, obwohl nur so wenige an Zahl, so unerschrocken, so mutig und so freudig waren. Sie spürten, dass wir stark waren, obwohl wir an Zahl so schwach waren. Das ist eine Stärke, die nicht von uns kam, sondern aus unserem Glauben.

Frage: Was war es also, was Euch stark gemacht hat?

Erzbischof Nona: Wir wussten, dass wir mit dem Glauben jeder Situation gewachsen waren, weshalb wir mit Freude jede Krise annahmen. Sie dürfen nicht vergessen: Die Terroristen fürchten unseren Glauben. Und vergessen Sie auch nicht: Die irakischen Christen waren bereit, alles zu verlieren, Haus, Besitz, Land, Kirchen, nur um ihren Glauben nicht zu verlieren. Das tut den Terroristen weh. Es übersteigt ihr Fassungsvermögen.

Frage: Was fehlt der westlichen Gesellschaft?

Erzbischof Nona: Einige Dinge habe ich bereits genannt. Ohne mich zu wiederholen, möchte ich noch sagen: Hier herrscht keine Freude, kein Glücklichsein. Es herrscht individuelle Freiheit alles tun und lassen zu können, was man will, sogar sich selbst und andere schwer zu schädigen. Man kann sich alles nur Vorstellbare kaufen. Aber glücklich scheint damit niemand zu werden. Das sollte zum Nachdenken anregen. Ihr habt Euch nur auf die Freiheit konzentriert, die Ihr als Freiheit von Gott definiert habt, und habt damit alles andere verloren. Auch die Kirche, ich muss es sagen, sollte bei Euch glücklicher sein, ist sie aber nicht. Auch das sollte zum Nachdenken anregen.

Frage: Sie leben nun in einer westlichen Gesellschaft. In Australien leben heute 50.000 Chaldäer. Worin sehen Sie die Aufgabe dieser Christen?

Erzbischof Nona: Unsere Aufgabe ist es, unsere Freude durch unser Leben zu zeigen, die Freude, die wir durch unseren Glauben empfangen haben. Wir sind der Wahrheit begegnet, was sollen uns die vielen Lügen rund um uns herum anhaben können? Wir sollten daher aktiver in dieser Gesellschaft missionieren. Müssen wir nicht darüber reden, wovon unser Herz voll ist? Wir können ja gar nicht anders. Es drängt uns. Christus drängt uns.

Ändern wir die Mentalität dieser Gesellschaft und ändern wir ihre falschen Gesetze. Ich denke, dass man sehr viel machen kann, wenn wir in der Wahrheit sind und bleiben, denn dann liegt Segen auf unserem Handeln. Derzeit scheint der Segen schnell von den westlichen Gesellschaften zu schwinden, es scheint, als würde Gott Seine segnende Hand zurückziehen. Das kann doch nicht das sein, was wir wollen. Öffnen wir unser Herz, dann wird auch der Verstand erkennen.

Einleitung/Übersetzung: Tempi/Giuseppe Nardi
Bild: Asianews/Tempi/ICNS/

Quelle: Chaldäischer Erzbischof zu den Attentaten von Paris: „Wenn der Westen nicht handelt, wird sein Schicksal schlimmer als unseres sein“

Siehe auch:

Schweden verschärft unter Tränen die Asylgesetze

Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Michael Stürzenberger: Video: Talk im Hangar 7 – „Terror im Namen Allahs“

Gerd Held: Die Franzosen haben es nicht geschafft, die Migranten zu integrieren – sagt das ZDF

Nicolaus Fest: Terrorattentat von Paris – Krieg oder Anschlag?

Antje Sievers: Die Deutsche Debattenkultur oder: Grünkohl mit Kassler

Akif Pirincci: Der "europäische Frühling" steht vor der Tür

11 Okt

Aus UMVOLKUNG (erscheint fast zeitgleich mit DIE GROSSE VERSCHWULUNG)

pirincci_hetze02„… Geht aber noch weiter. Angenommen, es flüchten nächstes Jahr noch einmal soviel in das einzig sicherste Land auf diesem Planeten, das da heißt „Dümmerland“; zu früheren Zeiten hieß es mal anders, nämlich „Schland“, aber daran wird sich 2016 niemand mehr erinnern können. Dann haben wir es mit einer Verdoppelung der letztgenannten Summe bzw. mit fast die Hälfte des Staatsbudgets zu tun, das allein für die künftigen „Rentenzahler“ aufgewendet werden muß. [1] 

[1] Prof. Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut sagt: „Wegen ihrer überwiegend niedrigen Qualifikation würden die Migranten die Rentenkassen vorerst nicht ausreichend entlasten.” Ist also nichts mit den zukünftigen Rentenzahlern. So wie ich die Muslime einschätze, werden sie sich in’s von "Mutti" gemachte Bett legen, zu deutsch, in die soziale Hängematte, und der deutsche Doofmichel macht dafür den Buckel krumm.

Prof. Hans-Werner Sinn sagt nämlich zusätzlich, der  Deutsche solle bitte länger arbeiten, der Mindestlohn müsse wieder fallen und das Rentenalter solle erhöht werden. Jeder Staat, das ein wenig Verstand hat, hätte diese ungebildeten Muslime gar nicht erst ins Land gelassen. Und Sozialleistungen hätten sie erst recht nicht bekommen. Sollen sie sich doch selber ihr Geld verdienen oder wieder nach Hause gehen.

Dieses Geld müssen dann die Nettosteuerzahler zu der gewaltigen Steuerlast, die sie gegenwärtig bereits schultern müssen, noch zusätzlich herbeischaffen, wenn sie nicht wollen, dass das gegenwärtige Deutschland mit all seiner sozialen Pracht und Herrlichkeit, einer immer noch modernen Infrastruktur, einer international wettbewerbsfähigen Industrie und einem vielfältigen Kulturleben noch unter das Niveau der ehemaligen DDR fallen soll.

In Zahlen ausgedrückt, müsste in diesem Falle jeder Nettosteuerzahler im Durchschnitt und Jahr zirka 15.500 Euro bzw. zirka 1290 Euro mehr [als jetzt] an (Flüchtlings-)Steuern zahlen. Damit wäre er selbstverständlich kein Nettosteuerzahler mehr, sondern ein Sozialfall, oder anders ausgedrückt, er würde dann fast seinen gesamten Verdienst dem Finanzamt überantworten und selber wie ein armer Penner leben müssen. Was motivationstechnisch ein Ding der Unmöglichkeit ist – und das Ende des Nettosteuerzahlers.

Nun wirft man mir oft Hysterisierung, schlechte Recherche und gezinkte Zahlenspielereien vor. In meinem Buch „Deutschland von Sinnen“ z. B mokierte man sich unter anderem über die Stelle über die vielen Asylbetrüger und Scheinflüchtlinge und meinte, ich würde maßlos übertreiben, um den Leser mit einer schwärzer als schwarz gemalten Zukunft zu ängstigen und „auf (rechte) Linie“ zu bringen. Das war letztes Jahr, also noch in der „guten alten Zeit“.

Wenn wir aber auf dieses endende Jahr zurückblicken, so erscheint diese Stelle als ein Ausbund an Harmlosigkeit und meine Prophezeiungen erscheinen darin als falsch, weil sie in einem unfaßbaren Ausmaß von der gegenwärtigen Realität im negativen Sinne weit übertroffen worden sind. Selbst wenn von meiner oben präsentierten Schlussrechnung nur die Hälfte wahr wäre, so bedeutete sie trotzdem das Ende der deutschen Mittelschicht.

Und auch bei dieser Schrift werden sich viele Kritiker in Brüllstärke zu Wort melden und mir inszenierte Panikmache vorwerfen. Ihr Hauptvorwurf wird darin gipfeln, wie ich Spinner überhaupt dazu käme, daß die Regierung diese ungeheuerlichen Zusatzkosten tatsächlich beim Volk eintreiben und das Geld über die Flüchtilanten ausschütten würde.

Wenn sie sich nur ein bisschen mit Massenpsychologie, insbesondere jedoch mit der Psychologie der Moslems und Afros auskennen würden, wüssten sie, warum. Der von allen übersehene Umstand ist nämlich der, dass schon jetzt die Invasoren die größte homogene Masse unter Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Land darstellen. Die Letzteren, sind durchaus vielfältig positioniert, wenn sie auch in der Kosten-Nutzen-Rechnung im Durchschnitt immer noch ein dickes Minus für das Aufnahmeland aufweisen.

Die Palette reicht bei ihnen von Ich-nix-versteh’n-Hartzer mit bekopftuchter Frau und Tochter über den ultramodernen Jungunternehmer Mehmet, der gern Champagnerpartys feiert und sich von seinem besten Freund Ulrich mental nicht zu unterscheidet, über die Rentnerin Sevda, die in Berlin Kreuzberg mehr mit ihrer kaputten Hüfte beschäftigt ist, als mit der Ausländerpolitik, bis zu der ehrgeizigen türkischen Jurastudentin, der eine Karriere in einem Autokonzern vorschwebt.

Es gibt zwar das eine Verbindende zwischen ihnen, nämlich dass sie oder ihre Eltern aus ganz anderen Ländern, Erdteilen und Ethnien stammen, doch ist dieses Merkmal nicht stark und bindend genug, um den Deutschen mit einer Stimme und unter dem standardisieren Vorwurf des angeblichen Diskriminiertseins Leistungen über Gebühr abzupressen. Zudem sind sie nicht alle auf einmal „eingeschneit“, sondern tröpfchenweise gekommen, obgleich aus diesen Tropfen bisweilen ein leichter Regen wurde.

Dennoch würde es selbst dem Unverschämtesten unter ihnen nicht in den Sinn kommen, dass, sobald man seinen Fuß auf deutschen Boden setzt, der deutsche Staat einem ein Haus und alle Annehmlichkeiten schenkt, wie man sich unter den auf dem Sprung zu uns Befindlichen in Afrika, Arabien und Asien so erzählt.

Das kann ja nur in maßloser Enttäuschung enden. Mit einem Wort, so problematisch die Beziehung zwischen den Einheimischen und den „Ausländern“ bis jetzt auch war, sie kulminierte nie darin, dass die eine Gruppe allein durch ihre schiere Überzahl und vermeintlich moralische Überlegenheit die andere Gruppe schlagartig versklavte. Auch das wird sich nun ändern.

Außerdem kommt bei den Flüchtilanten ein negatives Element hinzu, welches jede westliche Gesellschaft, im Grunde jedwede Gesellschaft irgendwann sprengt. Nämlich das Element der arabisch-muslimischen Überflüssigkeit des Seins [die Leichtigkeit des Seins?] und zwar, die für den gestressten Westler sympathische, allerdings allein im Südafrika-Urlaub tolerierbare Afro-Lethargie, vom zigeunerischen oder albanischen Element ganz zu schweigen.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Man kann es auch ganz einfach ausdrücken, mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen, schon gar kein deutscher. Die einen beschäftigen sich vor allem anderen und zuvörderst mit dem allahischen Götterwesen, für das sie bereit sind, ihre Kinder zu debilen Ochsen zu erziehen und sogar die eigene Existenz zu zerstören, und die anderen glauben, dass Porsches und geile Chicks auf westlichen Bäumen wachsen, ohne dass man dafür einen Finger krumm zu machen braucht.

Bereits im nächsten Frühling wird diese homogene Masse ihre charismatischen Führer gebieren, die schlauer und wortgewandter sind, als die einzelnen Doofs in der Essenschlange in der Turnhalle der Flüchtlingsheime. Zunächst wird es sich um die üblichen (deutschen) Parasiten und Wichsmännchen von der Migrationsmafia aus dem Schoße von Pro Asyl und vergleichbaren grünen Totengräber unserer Nation handeln. Doch innerhalb von Tagen werden sie ihre Plätze in den Talkshows des Staatsfernsehens den neuen Häuptlingen der „Refugees“ räumen müssen, weil diese mit ihrem Araber-Hengst-Look und Opfergestus authentischer rüberkommen.

Stets nebst einem süßen Kopftuchmädchen mit ganz großen Kulleraugen, welches für den emotionalen Dreh des Verlangens nach „Teilhabe“ zuständig ist, versteht sich. So werden diese Fachkräfte fürs Fordern zu Stars avancieren, welche locker ein oder zwei Millionen kräftige Männer auf Handy-Zuruf mobilisieren und auf die Straße bringen können. Sie brauchen dafür nicht einmal eine Demonstration anzumelden. Sie werden es einfach tun. Wer sollte sie daran hindern?

So entsteht Macht, mit der die Politik im „Gastland“ vor sich hergetrieben werden kann, am Ende die Gastgeber selbst. Denn unausgesprochen wird hinter jedem Begehr, jeder Forderung, die in Wahrheit nichts anderes, als blanke Erpressung ist, die unausgesprochene Drohung von Gewalt seitens riesiger Jungmännerhorden stehen, die nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen haben. Und sobald auch nur einer von ihnen von der Polizei erschossen wird, wird die Kacke erst recht voll am Dampfen sein.

Wie bei kommunizierenden Röhren wird der ansteigende Druck der „Neubürger“ bereits im Vorfeld bei denjenigen, die über das Erwirtschaftete der Deutschen durch fix abänderbarer (Steuer-)Gesetze verfügen, ein Einknicken zur Folge haben, bevor die erste Flüchtlingsdemo für mehr materiellen Wohlstand und gegen „Polizeigewalt“ (Verfolgung von Vergewaltigungsdelikten) überhaupt stattgefunden hat. So werden die Volksvertreter die Versklavung und Ausplünderung ihres eigenen Volkes bewerkstelligen, für dessen Schutz und zum dessen Wohle sie einst einen Eid schworen.

Bleiben wir am Beispiel der fehlenden Wohnungen und Häuser für die Flüchtilanten. Was ist, wenn in ihrem Namen ihre zukünftigen Führer im nächsten Frühjahr Merkel & Co durch die Blume zu verstehen geben, dass man die Anhänger in Heimen und Zelten nicht mehr unter Kontrolle zu halten vermag, wenn nicht jeder von ihnen sofort eine anständige Bleibe bekommt? Wird die Kanzlerin dann die Bundeswehr in Alarmbereitschaft versetzen? Werden dann an Straßenkreuzungen prophylaktisch Panzer aufmarschieren?

Nein, das Problem lässt sich viel bequemer und ohne das Vergießen eines Tropfen Blutes eines einzigen Kolonialisten lösen. Entweder werden die Wohnungen und Häuser von Deutschtrotteln beschlagnahmt oder es werden mit Steuergeld in kürzester Zeit hübsche Häuschen für die neuen Herren gebaut. Denn eins ist gewiss: Beim Deutschtrottel kann man ein beschlossenes Gesetz vollstrecken, ohne dass nennenswerte Gegenwehr, gar Solidarität seiner Landsleute mit ihm zu erwarten wäre.

Im Gegenteil, würde er auf das Recht eines jeden Menschen auf Erden bestehen und sagen, dass sein rechtmäßig erworbenes Gut nur ihm gehöre und sonst niemandem anderen, würde er schon am nächsten Tag von der deutschen Denunziationspresse wegen Naziverseuchung zum öffentlichen Kotau vor der Willkommenskultur-Scheiße gezwungen werden. Seinen Job wäre er aber trotzdem los.

Mit seinen Landsleutem kann er in seiner Bedrängnis erst recht nicht rechnen. Die haben nämlich das Wort „Landsleute“ schon längst verlernt und lachen sich vielleicht noch ins Fäustchen, weil sie dem „Schuldigen“ dessen größeres Auto schon immer missgönnt haben. Im Glauben daran, dass die Invasion allein den ekelhaften Nachbarn, nur nicht sie betreffen werde. Der Glaube versetzt in der Tat Berge, bloß dass der jedem Fremden im lokalpatriotischem Stolz gezeigte Berg der Heimat jetzt den Fremden gehört.

Gerade höre ich, dass die Familienzerstörungsministerin Manuela Schwesig verkündet hat, dass jeder Depp, der es nach La-La-Land geschafft hat, sieben Familienangehörige nachholen wird. Das scheint wohl von der La-La-Regierung in Berlin auch schon abgenickt worden zu sein. Super, dann hätten wir mit den „Altfällen“ gemeinsam eine vorzügliche Moslem-Müllhalde zusammen, von der aus künftig bestimmt wird, wie wir künftig zu leben haben, nämlich in einer Müllhalde.

Allerdings soll sich die Manuela keine falschen Hoffnungen bezüglich der Afros machen. Die schwarzen Boys wissen eh nicht mehr, wen sie wann und wo in Mutter Afrika gefickt haben, geschweige denn was aus diesen „Familien“ wurde. Wenn die jemanden nach Good old Germany nachholen, dann den zahnlosen Opa, auf den hier schon eine medizinische Runderneuerung für 85.000 Euro wartet.

Nicht schlimm, habe noch keine Demo gesehen, bei der wütende Deutsche ganze Straßenzüge abgefackelt hätten, da ihre Krankenkassenbeiträge infolge der medizinischen Versorgung von Flüchtilanten durch die Decke gehen. Die haben auch keine Zeit für so etwas, weil sie arbeiten gehen müssen …“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admain.

Quelle: Aus UMVOLKUNG (erscheint fast zeitgleich mit DIE GROSSE VERSCHWULUNG)

Meine Meinung:

Vielleicht kommt dem europäischen Frühling bereits der europäische Herbst oder Winter, bzw. die ersten Vorläufer davon, zuvor, denn wie man z.B. in Chemnitz-Markersdorf gesehen hat, weigerten sich Migranten die dortige Turnhalle zu beziehen, weil sie ihnen nicht komfortabel genug erschien. Sie wollten lieber in Wohnungen oder Heimen einziehen, ansonsten würden sie lieber mit einem Bus nach Österreich und von dort in ihre Heimat zurückkehren. Mir scheint, genau dies ist die einzig sinnvolle Lösung, will Europa nicht in ethnisch und religiös bedingte Bürgerkriege versinken.

Genügend radikale Muslime, Terroristen, Schläfer, Salafisten und ISIS-Anhänger dürften ja mittlerweile auf Angela Merkels Einladung vollkommen unkontrolliert ins Land eingesickert sein. Dann kann die Party ja bald losgehen. Refugee-Angie dagegen sitzt längst auf gepackten Koffern, wie mir Margot Honecker jüngst vertraulich erzählte, denn sie soll für Angela Merkel ein Plätzchen in der sozialistischen Kolchose in Santiago de Chile warm halten. Als Erbin und politische Nachfolgerin Erich Honeckers steht ihr dieses Plätzchen natürlich auch zu. 😉

Rene schreibt:

Diese unglaubliche Waldorf-Naivität der Gutlinge hier aber auch aller anderen bequem Gewordenen, die sich nicht vorstellen können, welche Energien arme Menschen entwickeln können, macht mich fassungslos. Daher kommt nach der Sorge die Wut, das habt ihr nicht anders verdient. Ist schon interessant was ein Generation Brainwash [linksversiffte Gehirngewaschene] mit einem Volk anrichten kann.

Fax Libertatis schreibt:

Es ist unfassbar, wie weit es schon gekommen ist. Wenn ich an mein Vaterland denke, muss ich unwillkürlich weinen- und zuweilen geschieht das wirklich. Aber eines ist sicher: Ich werde meine Heimat nicht einfach so mir nichts dir nichts preisgeben, sondern sie zur Not mit der Waffe in der Hand verteidigen! Lieber stehend sterben als kniend leben! Wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden! Vorwärts mit Gott, wie er es mit den Vätern war!

Deutscher Eingeborener schreibt:

Verteidigung – aber wie? Das hier sind schon mal ganz gute Ansätze: In Chemnitz haben Leute mit Autos und Traktoren die Anlieferung einer neuen Fuhre Räfutschies blockiert. In Dresden meutern die Eltern von Schülern einer Schule, in die „Schutzbedürftige“ einquartiert werden sollten: Sie lassen ihre Kinder daheim. Dresden: Asylunterkunft neben einer Grundschule – Eltern haben Angst um ihre Kinder – boykottieren den Unterricht

Widerstandskämpfer antwortet @Fax Libertatis:

Ich schließe mich Ihnen an, eine Waffe habe ich schon. Aber mal ehrlich, Gegenwehr nützt doch nur, wenn es viele Leute sind und das alles gut organisiert ist. Und diese Organisation fehlt z. Zt. noch. PEGIDA schön und gut und da bin ich ja auch voll dafür, aber das reicht noch nicht. Komischerweise gehen bei TTIP 250 000 Leute auf die Straße und das ist wohl momentan noch unser geringstes Problem. Da müsste erst mal eine Plattform geschaffen werden, wo sich die Leute organisieren können. Heutzutage eigentlich kein Problem. Aber ich bin da optimistisch. Ideen ???

Denkenhilft schreibt:

Sie verwechseln da etwas. 1. Es gibt keinen Krieg, bei dem Sie Deutschland verteidigen müssen. 2. Unser „Vaterland“ hat unsere Väter – auch meinen – missbraucht für einen sinnlosen Krieg. 3. Als ihn eine Kugel traf, war Gott nicht mit ihm. 4. Der größte Volksverräter aller Zeiten beging in seinem Bunker einen feigen Selbstmord. 5. Wer glaubt, er würde Deutschland verteidigen, indem er zivile, unbewaffnete Einzelpersonen angreift, ist entweder Psychotiker oder einfach nur ein Krimineller. Auf so jemanden wird keiner stolz sein. 6. Begeben Sie sich bitte zum nächsten Psychiater.

Meine Meinung:

Mal sehen, was Denkenhilft sagt oder tut, wenn Muslime beginnen seine Familie auszurotten. Ich fürchte, er bietet ihnen bereitwillig seinen Hals an, damit sie ihr religiös-motiviertes Werk vollenden. Das mit dem Denken müssen wir offensichtlich noch ein wenig trainieren, Denkenhilft, denn nicht jeder ist bereit als Märtyrer zu sterben. Manche Menschen haben noch einen gesunden Selbsterhaltungstrieb bzw. Überlebensinstinkt. Aber den scheint man den Gutmenschen offensichtlich abtrainiert zu haben.

Dass ihr Vater missbraucht wurde, gebe ich ihnen recht. Das heißt aber nicht, dass wir kein Recht haben, unsere Heimat gegen muslimische Barbaren zu verteidigen. Oder wollen sie als Untermensch in einem islamischen Gottesstaat leben? Was schlagen sie vor? Sollen wir uns von islamischen Faschisten abschlachten lassen oder haben wir das Recht unsere Freiheit zu verteidigen? Sollen wir die ISIS walten lassen oder uns dagegen erheben?

Weiterhin sollten sie bedenken, der zweite Weltkrieg war die Entscheidung eines faschistischen Staates, der möglicherweise kommende antiislamische Bürgerkrieg ist die Entscheidung freier Bürger, die sich gegen den Islamfaschismus zur Wehr zu setzen.

Was hätten sie gegen den Hitlerfaschismus unternommen? Gebetet, Flugblätter verteilt oder was? Hätten die Amerikaner den Hitlerfaschismus nicht mit Waffen bekämpft, dann hätte es kein demokratisches Deutschland gegeben. Und das wollen sie so einfach wegwerfen? Aus Angst, aus Feigheit, weil sie die Realität nicht sehen wollen?

Trouver schreibt:

Diese BRD kommt zu Bruch, wie Marcel Rohrlacks Sonnenbrille. Aber es wird kein Ende für Deutschland sein, sondern die Katharsis und Wiedergeburt. Wir Germanen haben die Pest überlebt, 1918, 1933 und 1945. Und diese Völkerwanderung macht uns erst recht nicht fertig.

[2] Der schwule Sprecher der Grünen Jugend München, Marcel Rohrlack, wurde nach dem Christopher Street Day in Frauenkleidern von Südländern verprügelt.

Meyer schreibt:

Ums nochmal deutlicher als Akif zu sagen: Vergewaltigungen werden in Zukunft nicht mehr verfolgt werden, schlicht und einfach, weil es wegen der schieren Masse nicht mehr geht. Das einzige, was man konsequent tun wird ist, jede öffentlich Rede darüber konsequent mit der Nazi-Keule zu unterdrücken.

Eine Leserin schreibt:

Kommt mal nach Ludwigshafen/Mannheim: Ihr würdet angesichts des grassierenden Islam umfallen vor Schreck. Ganze Viertel sind bereits in der Hand von Moslems: Moscheen, Kopftuchmädchen, türkische Läden, Vollverschleierte, Döner, dicke Kopftuchweiber mit Nachwuchs, die so gut wie kein Deutsch sprechen, Mädchen im Burkini, Horden von Nachwuchsmoslems, aus deren BMW orientalische Musik dröhnt. So benehmen sich nur Moslems … die Bande dieser Religion sind sehr stark. Als Deutscher hat man schon gar keine Lust mehr, auf die Straße zu gehen.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Dr. Nicolaus Fest: Wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde!

Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!

Harald Martenstein zur Flüchtlingskrise: Alle einfach aufnehmen? Klug ist das nicht!

Chemnitz-Markersdorf: Flüchtlinge wollen nicht in Turnhalle einziehen! – nicht komfortabel genug!

Video: Richard Sulik (Slowakei) im Europaparlament: „Zeit aufzuwachen und die Flüchtlingsinvasion zu stoppen”

Hamburg-Bergedorf: Flüchtlingsdorf in Billwerder für 4.000 Menschen

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