Tag Archives: Verleumdung

Michael Klonovsky: „Alles, was ich liebe, haben weiße Männer erschaffen“

5 Mai

Schwarzer und linker Rassismus gegen Weiße.

confederate_statueLinke rufen die Schwarzen zum Krieg gegen Weiße auf

Mene Tekel Upharsin [1]. In ihrem Buch "Tote weiße Männer lieben“ beschreibt die "habilitierte Kulturwissenschaftlerin" Dr. Sophie Liebnitz – der Name ist ein Pseudonym; im besten Deutschland, das es je gab, kann es für die universitäre Karriere heikel werden, wenn man in falschen Verlagen falsche Texte publiziert – den vor allem in der angelsächsischen Welt um sich greifenden Rassismus gegen den DWEM, den "Dead White European Male" [Toten weißen europäischen Mann].

[1] Mene Tekel Upharsin bezieht sich auf eine geheimnisvolle Wandschrift im Alten Testament, die während eines Festmahls wie von Geisterhand an der Wand erscheint. Darin wird dem König mitgeteilt, dass seine Regierungszeit abgelaufen ist und an die Meder und Perser übergeben wird. In Daniel 5,26-28 heißt es in der Bibel: „Gezählt ist deine Zeitspanne der Königsherrschaft, deine Königsherrschaft hört auf, sie ist zusammengeschnitten und beendet. Deine Königsherrschaft wird den Medern und den Persern gegeben.“

Wenn man diesen Bibelvers auf den weißen Mann überträgt, heißt dies die Vorherrschaft des weißen Mannes ist abgelaufen. Aber daran glaube ich nicht. Denn wer sollte den weißen Mann ersetzen? Man kann ihn zwar ausrotten, aber das wäre ein Verlust, der nicht ersetzt werden kann. Forschung, Bildung, Wissenschaft, Intelligenz, Gesundheit, Wohlstand, eine humane Gesellschaft würden durch den Verlust des weißen Mannes wohl für immer verloren gehen und die Menschheit ins Mittelalter zurück fallen.

Hat nicht erst der weiße Mann die Demokratie und Menschenrechte entwickelt, sowie die Vorstellung einer humanen Gesellschaft in der Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit und ein würdiges Leben ohne Armut und Hunger möglich ist? Das dies nicht selbstverständlich ist, kann man erkennen, wenn man sich in der Welt umsieht. Wer von den islamischen und afrikanischen Staaten kann das aufweisen?

Mit der Abschaffung des weißen Mannes wird man die Welt in Chaos und Anarchie stürzen. Wer sollte die Probleme der Welt lösen, wenn nicht der weiße Mann mit seiner überragenden Intelligenz, zusammen mit den Intellektuellen aus der ganzen Welt. Aber wirklich Intellektuelle sind rar gesät, auch in der westlichen Welt. Man sieht’s an der Islamdebatte. Zur wirklichen Intelligenz müssen nämlich auch Mut, Unbestechlichkeit, Ehrlichkeit, Unvoreingenommenheit und emotionale Intelligenz hinzukommen.

Sollte man wirklich den weißen Mann beseitigen wollen, wie es viele Linke in ihrem Irresein offensichtlich gerne tun würden, dann wird das wohl so enden, wie in Südafrika, wo man versucht die weißen Bauern zu enteignen und zu vertreiben, wenn man sie nicht gleich ermordet. Dies führt lediglich dazu, dass am Ende die Nahrungsmittelproduktion zusammenbricht und die Menschen hungern oder sogar verhungern werden. Nur dass sich dies mit der Abschaffung des weißen Mannes auf alle gesellschaftlichen Bereiche erstrecken würde. Der einzige Vorteil wäre, dass die linken Rassisten auch von der Bildfläche verschwinden würden.

Michael Klonovsky schreibt: Angesichts der staatlich geförderten Enteignung und Vertreibung der Weißen aus Südafrika, die von regelmäßigen grausigen Lynchmorden beschleunigt wird, an denen hierzulande weder Politik noch Medien ein teilnehmendes Interesse zeigen, darf sich jeder ausmalen, wohin die Reise führen könnte.

Wechseln wir auf die britische Insel, wo derselbe wohlgesinnte Wahn waltet. Im King’s College zu London, Lehrstatt von zwölf späteren Nobelpreisträgern, füllte der “Dean of education” [akademische Dekan (Leiter)] im Juli 2017 das Sommerloch mit der Forderung, man möge die Porträts der Gründerväter aus der Eingangshalle entfernen, weil es den Studenten nicht zuzumuten sei, von Bildern bärtiger weißer Männer aus den zwanziger Jahren umgeben zu sein (Bilder gewisser [muslimischer] bärtiger Männer aus dem 7. bzw. 21. Jahrhundert sind aber in Zukunft bestimmt willkommen).

Die Cambridger Altphilologin Mary Beard (sic!) summierte die dort Proträtierten bündig als "viktorianische Rassisten", deren Anblick speziell die farbigen Studenten verhöhne, wobei zu deren Inschutznahme gesagt sei, dass die Initiative nicht von ihnen [den Schwarzen] ausging, so emanzipiert sind sie noch nicht. [Das nennt man in Deutschland vorauseilender Gehorsam, der ist besonders bei den Grünen und Linken beliebt, aber auch die Christdemokraten beherrschen es ausgezeichnet.]

Der Ikonoklasmus [die Zerstörung heiliger Bilder oder Denkmäler der eigenen Religion] auf der Insel befindet sich noch im Stadium des bloßen Forderns, kommt aber bei der Wahl des zu beseitigenden Personals dem überseeischen Vorbild schon recht nahe: Eine afrikanischstämmige Journalistin hat im Guardian dazu aufgerufen, die Statue Lord Nelsons, immerhin ein "white supremacist" [Supremacist: Rassist, Anhänger der Theorie von der Überlegenheit der Weißen], am Trafalgar Square zu entfernen.

Wenn man sich vor Augen führe, was der Sieger der Seeschlacht von Trafalgar für die Briten bedeute, kommentiert die Kulturwissenschaftlerin Sophie Liebnitz, "kann man die Provokationskraft und den Machtwillen ermessen, die in dieser Forderung stecken". Zur Agenda der Weißenabwertung gehört die Manipulation der Geschichte, die ja sowieso keiner mehr kennt, was die Angelegenheit erleichtert – ich erinnere an die reizende Story, dass türkische Gastarbeiter nach dem Zweiten Weltkrieg Westdeutschland wieder aufgebaut haben. [In Wirklichkeit kamen sie erst, als Deutschland längst wieder aufgebaut war.]

Die Scottish National Portrait Gallery in Edinburgh präsentierte im vergangenen Jahr eine Schau mit Porträts aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Eine Hip-Hop-Truppe der Stadt durfte in der Ausstellung ein Video drehen, in dem ein halbnackter, barfüßiger schwarzer Bursche aggressiv die Räume durchstreift, Boxbewegungen gegen die Gemälde ausführt und dazu rappt: "Bedeutet das, mich gibt es nicht? …

Weil ich kein Gesicht wie meins, in Gold gerahmt, an den Wänden sehe?  Tote, weiße Kerle … eine lange Reihe inzüchtlerischer Brut, die bald aussterben wird. Aber ich bin hier. Mein bloßes Dasein, meine Nähe, mein Atem – alles beleidigt dich!" Nun, zumindest der letzten Bemerkung wird wohl niemand widersprechen. Der Hassausbruch gegen die britische Geschichte wurde auf bewährte weiße, wenngleich nicht besonders weise mit britischen Steuergeldern finanziert. Wenn die [weiße] Brut wirklich eines Tages ausgestorben sein sollte, wird auch das vorbei sein; wenigstens das.

Ich sprach vorhin von Ressentiment [Abneigung, Voreingenommenheit] in Reinform. Hier steht ein kulturloser, zu jeder Art Schöpfertum unfähiger [schwrzer Rapper], wegen seiner Hautfarbe mit besonderer Sensibilität zu behandelnder [asozialer und ungebildeter] Fatzke vor Zeugnissen der westlichen Kunst und deutet schon mal an, was diese Genies eines Tages wahrscheinlich wirklich erledigen werden: deren Zerstörung. (Es sei denn, die Chinesen oder reiche Araber kaufen das alles; die kennen auch noch die angemessene Art, mit Leuten umzugehen, die ihnen ihren Besitz kaputtmachen wollen.) Es geht dem Buben nicht nur darum, die für ihn unerreichbaren Trauben als viel zu sauer abzuwerten, er will das Verlangen nach Süße [westliche Kunst und Kultur] überhaupt diskreditieren [abwerten].

Womit wir beim für heute letzten Exempel wären. 2016 brachte eine Gruppe von Studenten der Universität Yale eine Petion ein, die eine fundamentale Änderung der Studienlektüre forderte. Die Kenntnis von Shakespeare, Milton und anderer toter weißer Männer sollte nicht mehr verbindlich sein für das Studium englischer Literatur, denn ein Studium "wo die literarischen Beiträge von Frauen, farbigen Menschen und Queers [2] fehlen, beschädigt alle Studenten, egal welcher Identität“, notierte damals der Guardian. Dergleichen geschieht derzeit an vielen Universitäten im angelsächsischen Raum. Der Kanon ist entschieden zu weiß. Saul Bellows Bemerkung: "Wenn die Zulus einen Tolstoi haben, werden wir ihn lesen", ist als weißer Übelegenheitsdünkel überführt.

[2] Queer steht heute für die gesamte Bewegung, die von der Norm abweicht. Es ist eine Art Sammelbecken, in dem sich – je nach Selbstaussage – außer Schwule und Lesben, Bisexuelle, Intersexuelle, Transgender, Pansexuelle, Asexuelle und BDSMler [Sadomasochisten] auch heterosexuelle Menschen, welche Polyamorie [jeder mit jedem]praktizieren, und viele mehr finden lassen. Mit anderen Worten, der ganze Gendermief, den andere als Krankheit bezeichnen. Die ganze Gleichmacherei ist genau so krank, wie der Genderwahnsinn.

Anhand durchaus unglaublicher Einzelbeispiele enthüllt die Autorin das Grundmuster eines so schwachsinnigen wie gefährlichen linken Kulturkampfs – man könnte auch sagen: eines kulturfeindlichen Amoklaufs –, der über die Stationen Stigmatisierung, Verleumdung und Entrechtung offenbar zur Entmachtung und kulturellen Auslöschung des weißen Mannes führen soll. Also jenes Geschöpfs, dessen Anteil an den wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, technischen und künstlerischen Hervorbringungen der Menschengattung sämtliche anderen Ethnien und die ca. 67 Geschlechter [des Gender Mainstreaming] zu Statisten degradiert, depraviert (entwürdigt, entwertet), ja diskriminiert.

Dieselbe Unversöhnlichkeit und Kompromisslosigkeit herrscht auch bei der Bewertung historischer Persönlichkeiten und Ereignisse. Es wäre ja ein Leichtes, sowohl einen Columbus-Tag als auch, an einem anderen Datum, einen "Indigenous People Day" [Tag der Einheimischen] zu feiern, aber tatsächlich wurde in verschiedenen amerikanischen Städten, darunter Los Angles, der eine bloß durch den anderen ersetzt. Eine verbindliche, alle Bürger und Ethnien integrierende nationale Geschichtserzählung scheint nicht mehr möglich zu sein.

Es geschieht, was der Historiker Arthur M. Schlesinger 1991 halb diagnostizierte und halb prophezeite: "the Disuniting of America" [die Trennung (Spaltung) der Amerikaner]. Gruppen tragen ihre Interessen mit zunehmender Aggressivität in die Gesellschaft; das Gemeinsame ist kein Ziel mehr. Angeblich agieren die linken Aktivisten, die übrigens verblüffend oft weiß sind, als Agenten des Universalismus, aber diese Zauberlehrlinge erzeugen immer nur neue Partikularismen.

Wobei sie versuchen werden, die DWEM-Denkmäler [Denkmäler des weißen Mannes] überall zu schleifen [vom Sockel zu reißen], durch Buntheitsmonumente zu ersetzen und das Ergebnis als Universalismus zu verkaufen. Mit dem Paradoxon, dass es angeblich Rassen gar nicht gibt, aber Rassenunterdrückung und Rassenunruhen denn doch – und natürlich die Rasse der Weißen, die dafür verantwortlich ist –, wollen wir uns nicht aufhalten; es geht hier nicht um Logik, sondern, wie gesagt, um [persönliche] Macht und Privilegien.

Die Kulturwissenschaftlerin Sophie Liebnitz schreibt dazu: "Wenn Weiße ihre Dreadlocks abscheiden und sich von Hip-Hop fernhalten sollen" [wie von Schwarzen gefordert, weil sie der schwarzen Kultur entspringen] – was ich sehr befürworten thäte! –, "dann dürften schwarze Amerikaner nicht mehr in Jeans herumlaufen, sich dürften nicht Auto fahren, keine moderne Medizin in Anspruch nehmen, keinen Computer oder Fernseher benutzen und keine Menschenrechte beanspruchen – alles Dinge, die in weißen Kulturen entwickelt worden sind."

Aber auch darauf versteht die antiweiße Front zu reagieren: Man behauptet einfach, dass alle Entwicklungen der Weißen aus der Unterdrückung und Ausplünderung der anderen resultieren; mithin sind vom attischen Tempel bis zur Raumstation sämtliche Werke der weißen Wölfe eigentlich von den anderen Ethnien geschaffen worden. Der linke alte weiße Mann glaubt, durch die eifrige Bezichtigung und Verdammung aller anderen weißen Männer seine bleiche Haut zu retten, aber sie werden ihn nicht verschonen.

Aber Moment, verhält es sich nicht genau andersherum, nämlich dass die argen weißen Kerle alle andere Welt unterdrücken und zuschanden machen? Gehört Frau Liebnitz [Kulturwissenschaftlerin] zu den "Panikmachern" (Patrick Bahners, Feuilletonchef der FAZ)? Freilich wird niemand Einwände gegen die Feststellung erheben, dass weiße westliche Männer das einzige Großkollektiv bilden, dessen Herabsetzung und Bezichtigung in der heutigen Öffentlichkeit üblich, geduldet und sozusagen en vogue ist ("white trash"); zu klären wäre also, ob es sich dabei um einen Anfang handelt, ein Sammeln von Kräften und Zusammenziehen von Truppen, oder bloß um eine temporäre kollektive Entgleisung mit durchaus legitimem Grund. Sehen wir zu.

Soweit zum Buch von Sophie Liebnitz. Eine persönliche Schlussbemerkung will ich mir gestatten. Ich hatte mir unter dem Titel etwas anderes versprochen, nämlich eine Liebeserklärung, denn alles, was ich liebe, haben tote (und ein paar noch lebende) weiße Männer geschaffen, ob nun die Ölmalerei, das Distichon (den Zweizeiler (Vers)), den Kontrapunkt (mehrstimmige Musik) oder die Komödie, ob Matthäus-Passion oder die „Meistersinger“, Schuberts B-Dur-Sonate oder Bruckners Achte, Chopins Nocturnes oder Rameaus „Pièces“, ob die Hofzwerge des Velázquez, die Himmel Claude Lorrains oder die Fresken Giottos, ob „A la recherche du temps perdu“ oder „Pnin“, ob „Odyssee“, „West-östlicher Divan“ von Goethe.

Oder die Sonette des Großen Einzigen, ob Tschechows Erzählungen oder die Geschichten Jaakobs, ob Château Margaux oder Château Lafite-Rothschild, ob Lindenoper oder Scala, ob die Kathedrale von Amiens, die Basilica dei Santi Giovanni e Paolo oder San Francesco in Assisi, ob „Clockwork orange“ (Film des amerikanischen Regisseurs Stanley Kubrick) oder „Barry Lyndon“ (englisch-amerikanischer Spielfilm mit Ryan O’Neil von Stanley Kubrick), zu schweigen von Rennrad, Chaiselongue (Sofa), Speisewagen, Füllfederhalter, Dreiteiler, Crockett & Jones-Schuhen und halterlosen Damenstrümpfen…

Wenn nun ein paar spezielle Hochbegabte der Meinung sind, die Werke der toten weißen Männer an den Universitäten – und wer weiß, wo überall noch – auszusondern, kann ich das nur glühend befürworten. Weg mit Goethe, weg mit Baudelaire, weg mit Beethoven, weg mit Michelangelo, weg mit Vermeer, dieses prekäre G’schwärl, diese "Brut" soll das nicht lesen, nicht sehen, nicht hören, nicht beschmutzen; mögen solche Figuren auch ästhetisch unter ihresgleichen bleiben, damit ist am Ende allen gedient …

Eine aktuelle Widerrede von Michael Klonovsky in seinem Blog Acta diurna auf den grassierenden schwarzen Rassismus gegen Weiße. Dort wird auch Saul Bellow zitiert: „Wenn die Zulus einen Tolstoi haben, werden wir ihn lesen!“ In seinem Artikel beschreibt Michael Klonovsky auch wie in den USA gegen den weißen Mann gewütet wird. Denkmäler und Statuen werden zerstört, Militärs und Präsidenten entehrt, damit alles der politischen Korrektheit entspricht. Aber mit dem "Fortschritt" im Tornister haben die "guten" Rassisten bekanntlich zu allen Zeiten am herzigsten gebrannt und gemordet.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Michael Klonovsky: „Alles, was ich liebe, haben weiße Männer geschaffen…“

Siehe auch:

Akif Pirincci: Multikulti kann so grausam sein – deutsche Männer finden keine Partnerinnen mehr

Video: Laut Gedacht #80: Inzucht-Skandal bei der AfD (10:22)

Jan Böhmermann will 46 Seiten an Accounts melden lassen: Steht ihr auch auf der Zensur-Liste?

Großdemo am Samstag den 5.5. in Kandel – Bitte mitmachen!

Bamberg: gehässiger Vandalismus gegen Kreuze

Video: Martin Reichardt (AfD) fordert Willkommenskultur für deutsche Kinder

Katastrophe mit Ansage: Migrationskrise 2.0 – kommen Millionen Afrikaner nach Europa?

Saarbrücken-Klarenthal: Nächste Schule versinkt in Chaos und Gewalt

Ist Tariq Ramadan ein sadistischer Vergewaltiger? Kommt er wegen mehrfacher sexueller Übergriffe vor Gericht?

6 Nov

tariq-ramadan

Der gefeierte islamische Intellektuelle Tariq Ramadan aus der Schweiz, der Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft in Ägypten, Hassan al-Banna, soll mehrere Frauen sexuell missbraucht haben. Er gilt als der Vordenker des "Euro-Islam" und hatte viele Anhänger.

Auch der Islamwissenschaftler Bassam Tibi gehörte einst zu seinen Befürwortern. Mittlerweile hat er sich allerdings von der Illusion verabschiedet, dass sich dieser aufgeklärte Euro-Islam wirklich durchsetzen könnte. Angesichts der Entwicklung in den arabischen Staaten, aber auch in der Türkei, stellt der Wissenschaftler ernüchtert fest: „Die Islamisten sind stärker als wir.”

Ich persönlich glaube auch, dass der Euro-Islam in Wirklichkeit, nur eine Mogelpackung, ein Wolf im Schafspelz, ein Türöffner für den radikalen Islam ist. Die Ahmadiyya versucht einen ähnlichen Weg zu beschreiten.

Eugen Sorg schreibt in der Baseler Zeitung:

„Nach Henda Ayari haben in den letzten Tagen noch zwei muslimische Französinnen Klagen gegen den einflussreichen islamistischen Prediger und Autor Tariq Ramadan eingereicht. Und weitere Frauen überlegten sich eine Anzeige. Die Vorwürfe gleichen sich. Ramadan habe sie „geschlagen” und „geohrfeigt”, zitiert Le Monde eine der Klägerinnen, eine gehbehinderte Konvertitin, zu „Oral- und Analverkehr gezwungen”, „je mehr ich schrie, desto mehr schlug er”, an den „Haaren durchs Hotelzimmer geschleift” und in der Dusche „über sie uriniert”.”

Sollten sich die Vorwürfe gegen Tariq Ramadan erhärten lassen, dann dürfte sein guter Ruf ein für alle mal ruiniert sein. Ramadan selbst tritt für eine strenge konservative Moral ein und befürwortet die Steinigung bei Ehebruch. Wie sich dies allerdings mit einem liberalen Euro-Islam vertreten lässt, ist mir eine Frage.

Die Anschuldigungen der zweiten Frau, laut "Le Monde" handelt es sich und eine 45-jährige Frau, deren Identität überprüft wurde, die Tariq Ramadan anzeigte, sind noch weitaus gravierender, als die der 40-jährigen französisch-tunesischen Henda Ayari, die einst der salafistischen Bewegung angehörte. Tariq Ramadan soll sie im November 2009 in einem Hotel in Lyon geschlagen, mehrfach vergewaltigt und auf sadistische Weise behandelt haben.

Taraq Ramadan hat die Anschuldigungen energisch bestritten und seinerseits Henda Ayari wegen falscher Anschuldigungen und Verleumdung angezeigt. Aber die wahren Schuldigen, die Tariq Ramadan hinter dieser Kampagne sieht sind natürlich die Juden. Dies ist nicht weiter verwunderlich, denn ein paranoider Judenhass ist in der arabisch-islamischen Kultur weit verbreitet. Für die Fans des islamischen Predigers Tariq Ramadan ist die Schuldfrage damit längst geklärt. Eugen Sorg schreibt:

„Die Juden stecken hinter allen Übeln der Welt, den kleinen und den großen, hinter den Revolutionen, den Weltkriegen, dem Atheismus, der Prostitution, dem Zerfall der Familie und dem Niedergang des osmanischen Kalifats. Dies war nicht nur die Auffassung der von Tariq Ramadan verehrten Hassan al-Banna und Sayyid Qutb, Ersterer sein Großvater und Gründer der Muslimbruderschaft, Letzterer dessen wortgewaltiger und giftiger Theoretiker.”

„Ein paranoider Judenhass ist heute common sense [Mehrheitsmeinung] in der gesamten islamo-arabischen Kultur, vom Schuhputzer in Saana bis zum Vorsteher der Al-Azhar-Universität und auch in Teilen der muslimischen Diaspora in Europa. Die ewige Versuchung: Man stilisiert sich zum Opfer und schiebt die Schuld am eigenen Versagen den anderen zu. Sollten sich weitere vergewaltigte Frauen melden und Tariq Ramadan einst von einem Gericht schuldig gesprochen werden, nichts wird seine Gemeinde anfechten. Für sie ist das Urteil längst gefällt: Der Jude ist schuld.”

Bisher haben drei französische Musliminnen eine Anzeige gegen den einflussreichen islamischen Autor und Prediger Tariq Ramadan gestellt. Weitere Frauen überlegen sich, ob sie es ebenfalls tun. Mir scheint, das Ende von Tariq Ramadan ist eingeläutet. Am Ende bricht das islamische Lügengebäude vom Euro-Islam, der nichts ist, als ein weiteres Märchen aus "Tausendundeine Nacht" in sich zusammen und das ist gut so. Tariq Ramadan ist seit 1986 verheiratet und hat vier Kinder. Ist demnächst also eine Steinigung angesagt? Hier der ganze Artikel von Eugen Sorg: Der Jude ist schuld

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die Sprachpolizei der Altparteien -  mit Claudia Roth (Grüne), Wolfgang Bosbach (CDU), Detlef Seif (AfD), Steffen Königer (AfD), Joachim Gauck, Gregor Gysi (Linke) (17:07)


Video: Sprachpolizei der Altparteien (17:07)

Siehe auch: Wolfgang Hübner: Anmerkungen zur Verfassung der deutschen Linken – Dumm, bequem und hilflos aggressiv (pi-news.net)

Siehe auch:

Glyphosat, stumme Zeugnisse einer schleichenden Katastrophe

700 Euro Weihnachtsgeld – Linke hetzen mit Fake-News gegen Flüchtlinge

Akif Pirincci: Ihr Kopftuchtanten und Schleiereulen schleicht euch in eure Heimat zurück

Dr. R. Lopez: Die selbstmörderische Willkommenskultur führt zum Zusammenbruch des deutschen Wirtschafts-, Sozial- und Rechtssystems

Video: Tatjana Festerling’s Wutrede: Es geht ums Überleben – tut endlich was! (07:20)

Bremen Burg-Lesum: St. Martini-Kirche verwüstet – 500.000 Euro Schaden

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell – Rufmord-Kampagne gegen Bestseller-Autor Thorsten Schulte nimmt irre Züge an (30:16)

19 Okt

thorsten_schulte_kontrollverlust Thorsten Schulte: Kontrollverlust

Von MAX THOMA | Dan Brown, Ken Follett, Thorsten Schulte, Peter Wohlleben. Dies sind die derzeitigen Spiegel-Bestseller-Autoren in der Woche der Frankfurter Buchmesse mit Ehrengast Emanuell Macron, dem „Gott aus Frankreich“ für die heilssuchenden Dummdeutschen.

Während der fröhliche Förster Wohlleben aus der „Waldakademie Hümmel“ himmelhoch für sein krudes Pflanzen-Verschwörungs-Werk „Das geheime Netzwerk der Natur“ vom ökologisch-moralischen Gut-Deutschland gefeiert wird, erfährt Thorsten Schulte hinsichtlich seiner bahnbrechenden Enthüllungen über geheime Desinformations-Netzwerke im rechtsverachtenden Merkel-Regime zunehmend Gegenwind von allen Seiten.

Denn: Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst, in der unsere Freiheit, unsere Sicherheit, unsere Rechte, unser Vermögen und unser Wohlstand täglich mehr einer selbstüberhöhenden Staatsideologie mit idiotisch-infantilem Helfersyndrom geopfert werden.

Gerade die zwangsfinanzierten Systemmedien aller Provenienz [Herkunft, politischer  und religiöser Interessengruppen] nehmen bei dieser Zersetzungs-Hatz gegen die unbequeme Faktenanalyse in „Kontrollverlust“ eine steinzeitkommunistische „Pole-Pot-Position“ ein. Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher: vom Schweigekartell zum Schweinekartell – mit hoher krimineller Energie.

3Sat-Moderator Dennis Scheck hetzt auf übelste Art und Weise gegen Thorsten Schultes Buch 

Wenige Tage nach der Bundestagswahl, nachdem sogar beim Springer-Blatt BILD wie durch Zauberhand Schultes Buch an Platz 1 der Bestsellerliste geschossen ist, hat auch Denis Scheck in seinem ARD-Format druckfrisch „Kontrollverlust“ in ein paar Sätzen rezensiert. Besser gesagt z-e-n-s-i-e-r-t: Kein Buch für moralisch integre Gutmenschen mit eklektischem [einfallslosem, fantasielosem, ideenlosem] SZ-Feuilleton-Anspruch [SZ: Süddeutsche Zeitung]. [Video: 3SAT-Moderator Denis Scheck diffamiert Thorsten Schulte, Autor von "Kontrollverlust" (01:12)]

Nicht mit einer Silbe erwähnt der „Literaturkritiker aus Leidenschaft“ [Dennis Schreck] den breit angelegten Boykott unzähliger Buchhändler und Medien gegen den Bestseller, der sich in den letzten Wochen auch auf die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste ausgewirkt hat und damit derselben mehr Schaden als Nutzen zufügt – vgl. den ähnlich gelagerten Fall „Finis Germania“ von Rolf Peter Sieferle (PI-NEWS berichtete). Das System demontiert sich selbst.

Der charismatische Redner Thorsten Schulte [1] wirft in seinem aktuellen Vortag die wichtigen Fragen zum staatsgefährdenden deutschen Schweigekartell auf: Mit welchen Mitteln hetzt die ARD gegen „Kontrollverlust“? Was verbreitet der Tagesspiegel? Wie wird aus einem Schweigekartell ein Rufmordkartell? Und wie sieht die dunkle Seite von Wikipedia aus?

[1] Video: Thorsten Schulte (AfD, Bestsellerautor von "Kontrollverlust" spricht in Bad Muskau (25:53)

Aber dieses Video zeigt nicht nur, wie die Axel Springer SE [SE: Societas Europaea] (Bild, Welt, n24) gegen Schulte vorgeht, sondern er selbst gibt Informationen über die unbekannt-unrühmliche Geschichte des Springer-Konzerns und auch des Bertelsmann-Imperiums. Selbst die CIA spielt hier eine dubiose Rolle … Sehenswert.


Video: Rufmordkampagne gegen Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte ("Kontrollverlust")  (30:16)

Lesenswert: Bestellinformation

» Thorsten Schulte: Kontrollverlust. Wer uns bedroht und wie wir uns schützen, Rottenburg 2017. 288 Seiten, 19,95 Euro! – auch als Hörbuch erwartet!

Quelle: Video: „Kontrollverlust“ 2017 – vom Schweigekartell zum Schweinekartell (30:16)

Noch ein klein wenig OT:

Frankfurter Buchmesse wird zum "Kampf gegen „Rechts“. Andersdenkende werden bedroht, bestohlen und tyrannisiert

frankfurter_buchmesse

„Der gemeinsame Messestand des Manuscriptum Verlages und des TUMULT-Verlages auf der Frankfurter Buchmesse wurde in der vergangenen Nacht überfallen. Alle (!) Bücher und Hefte sowie das gesamte (!) Werbematerial wurden entwendet“, heißt es auf der Facebook-Seite der Vierteljahreszeitschrift Tumult und weiter: „Wir gehen fest davon aus, dass linke Aktivisten dem indirekten Aufruf des Börsenvereins gefolgt sind und ihre Auffassung von Meinungsfreiheit nun in die Tat umgesetzt haben.“ >>> weiterlesen

Delmenhorster Oberbürgermeister Axel Jahnz (SPD) will Zuzugsstopp von Flüchtlingen – auch Salzgitter und Wilhelmshaven haben Zuzugsstopp gefordert

zuzugsstopp_delmenhorst

Im Fall von Salzgitter hat die niedersächsische Landesregierung wenige Tage vor der Landtagswahl die Reißleine gezogen und eine Zuzugsbeschränkung für Flüchtlinge ausgesprochen. Anerkannte Flüchtlinge können nur noch in Ausnahmefällen dorthin ziehen. „Aber natürlich gibt es auch Grenzen des Bewältigbaren – und an die sind wir gekommen“ Auch Wilhelmshaven fordert einen Zuzugsstopp. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie feige Delmenhorst wieder einmal versucht, die Probleme unter den Tisch zu kehren. Es wird natürlich mit keinem Wort erwähnt, dass es die Migranten sind, die Probleme bereiten. Vielmehr wird so getan als sei es ein logistisches Problem (zu wenig Wohnungen, keine Arbeitsplätze,…) Und wer da glaubt, es gäbe den Zuzugsstopp wirklich, dem sei gesagt, den wird es nur zeitlich begrenzt geben und dann geht der Zuzug ungehindert weiter wie bisher. Nun sind die Wahlen in Niedersachsen gelaufen und die Zuwanderung wird so weiter geführt, wie bisher.

Und wieso jammert die SPD jetzt rum und fordert einen Zuzugsstopp? Waren sie nicht immer für offene Grenzen und unbegrenzte Massenzuwanderung? Und genau das haben die Bürger bei der letzten Landtagswahl gewählt und werden sie hoffentlich auch bekommen.

Ich hoffe, Niedersachsen erstickt eines Tages genau so wie Nordrhein-Westfalen an seinen Flüchtlingen, denn wer die SPD zur stärksten Partei in Niedersachsen wählt, wählt Multikulti, wählt Masseneinwanderung, No-Go-Areas, Abbau der inneren Sicherheit, Bildungsnot, Islamisierung, wählt Verslumung, Vermüllung und Vandalismus in den Städten, wählt Wohnungsnot, Kriminalität, Massenvergewaltigungen, Körperverletzungen, Einbrüche, Überfälle, Messerstechereien, Kopftreter, Terror und Gewalt. Und er wählt Massenarbeitslosigkeit deutscher Arbeitnehmer, denn über kurz oder lang werden die deutschen Arbeitnehmer durch Billiglöhner aus dem Ausland ersetzt.

Berlin: Binnen weniger Stunden werden mehrere Männer mit Messern attackiert

berlin_messer_multikulti

Bereits in der Nacht zum Donnerstag waren junge Männer bei einer Auseinandersetzung durch Messerstiche verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich am U-Bahnhof Neukölln in der Karl-Marx-Straße (Araber-Hochburg). Die Hintergründe sind noch unklar. Auch in den vergangenen Tagen hatte es mehrere Angriffe mit Messern sowie verletzte Menschen gegeben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer rot-rot-grün wählt – wählt Messer-Multikulti, wählt kurdisch-libanesische Messer-Folklore!

Siehe auch:

Akif Pirincci über den linksverstrahlten "Zeit"-Journalisten Till Eckert

Michael Klonovsky zum Überfall auf den Manuscriptum-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

Video: Martin Sellner: Analyse der Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse – Lügenpresse widerlegt (24:26)

Video: Britischer Geheimdienst M15 warnt vor erhöhter Terrorgefahr (00:35)

Österreich: Großes Heulen bei den Grünen – Grüne scheitern an der 4%-Hürde

Video: Laut Gedacht mit Philip und Alex #54: Obergrenze Light (06:48)

Dr. Nicolaus Fest: Der linksversiffte Populismus des Establishment

28 Jun

nicolaus_fest_denunziationAfD-Politiker Dr. Nicolaus Fest kritisiert Denunziationsrituale der Medien

Wenn der Islam, trotz aller Verpflichtungen zum totalen Krieg, eine Religion des Friedens ist: Ist dann auch Goebbels Sportpalastrede ein Schrei nach Liebe? Ein Blick auf journalistische Qualität, auf die Denunziationsrituale der FAZ und die Leistungen des Establishments. Nach der begründungsfreien Verleumdung der AfD als „völkische Partei“ durch Volker Zastrow [1] legte letzte Woche der Politikwissenschaftler Jürgen Falter nach: „Wie viel NSDAP steckt in der AfD“? Dass man die gleiche Frage mit mehr Recht der pluralitätsfeindlichen [AfD-feindlichen], jeder antisemitischen Äußerung geneigten SPD stellen könnte oder der Partei der 12-minütigen Ergebenheitsadressen [2], bleibt unerwähnt. Schon daran zeigt sich die Absicht.

[1] Volker Zastrow schreibt: „Rund um Pegida und AfD hat sich der Nukleus einer Bürgerkriegspartei gebildet. Ihre Gier nach Gewalt ist mit Händen zu greifen.“

Geht’s eigentlich noch dümmer und verlogener, Herr Zastrow? Offensichtlich empfindet Herr Zastrow das Auftreten von Pegida und AfD als persönlichen Angriff auf die Lügenmedien, also auch auf seinen Arbeitsgeber, der ihn für seine Unverschämtheiten so fürstlich entlohnt. Da kann man nur hoffen, dass auch die FAZ immer mehr Leser verliert, damit solche “Journalisten” in der Arbeitslosigkeit landen und keinen Schaden mehr anrichten können.

[2] Ich vermute, die 12-minütige Ergebenheitsadresse bezieht sich auf einen Parteitag der CDU, bei dem Merkels Vasallen der Heiligen Angie huldigten.

Und auch an der Qualität des Textes. So spricht Falter von einer „zumindest anfänglich demokratisch orientierten Rechtsaußenpartei“, ohne zu erläutern, warum die AfD nun nicht mehr demokratisch orientiert sein sollte. Auch das Etikett „rechtspopulistisch“ wird angeklebt, auch dies ohne Begründung. Immerhin gibt es eine finale Erkenntnis: „Berlin ist nicht Weimar“. Wer dieses Ergebnis nach sechs Seiten als wenig originell empfindet, wird auch kaum durch den Befund getröstet, dass Mobilisierungspotentiale immer dort lägen, „wo nationale und soziale Motive zusammenkommen“. Das hatte Friedrich Naumann schon vor rund 100 Jahren erkannt.

Aber um Erkenntnis geht es auch gar nicht. Ziel war und ist allein, NSDAP und AfD in einer Titelzeile zu vereinen. Schon wenige Tage zuvor hatte Justus Bender mit der Frage: „Sind alle AfD-Mitglieder wirklich Nazis?“ diese Form der Oberzeilen-Denunziation gewählt. Bereits der Rückgriff auf die Form der elterlichen Ermahnung aus Kindheitstagen, ob man „wirklich“ dies oder jenes angestellt habe, zeigt die drohend-erzieherische Absicht. Zwar verneinte Bender umgehend den Naziverdacht, denn nicht einmal die FAZ kann sich bisher dazu versteigen; aber für den Vorwurf des Rechtspopulismus reichte es dann doch – und den würde das AfD-Programm „in Reinform“ zeigen. (Weiterlesen bei nicolaus-fest.de)

Quelle: Nicolaus Fest: Populismus und Establishment

Und nun kommen wir zur Realität, über die die linksversiffte Lügenpresse keine Zeile verliert:

Video: Aktuelle Bilder vom Bahnhof Termini in Rom (00:25)

Dank Merkel und Juncker auch bald in ihrer Stadt!


Video: Rom ist bunt: Bilder vom Bahnhof Termini in Rom (00:25)

Guenther schreibt:

Müll überall und die Leute lungern den ganzen Tag auf der Straße rum. Auch in Florenz, Pisa, Mailand,…. was mir Leute vom Urlaub erzählen

Meine Meinung:

Sind die etwa alle am Bahnhof, weil sie in ihre Heimat zurückfahren wollen? Oder sind das nur die üblichen Kriminellen, Drogendealer und Sozialschmarotzer?

Schweden: Syrer bekam kein Asyl – aus Rache trat er neunjährigem Mädchen gegen den Kopf

gegen_kopf_getreten

Ein 30-jähriger Syrer hat sich derzeit in der schwedischen Stadt Boden vor Gericht zu verantworten. Aus Enttäuschung darüber, dass sein Asylantrag ablehnend beschieden wurde, trat er ein neunjähriges Mädchen hinterrücks mit voller Wucht gegen den Kopf. Er wollte sich, so seine Einlassung, ”an Schweden rächen”. >>> weiterlesen

„New York Times“ beweist: NGOs kooperieren immer enger mit libyschen Schleuserbanden

lybische_schleuserbanden

Es gehört zu den am meisten verbreiteten Fake News der letzten Monate, dass die Verschiffung von Migranten nach Europa durch NGOs als „Rettung aus Seenot“ bezeichnet wird… Einen weiteren Mosaikstein, der zur Aufklärung dieser kriminellen Aktivitäten beiträgt, liefert die angesehene New York Times vom 14. Juni 2017. Dort wird graphisch dargestellt, wann und an welchen Punkten im Mittelmeer in den letzten drei Jahren und heute „gerettet“ wurde. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburg: Im Vorfeld des G20-Gipfels – Linksradikale verüben Anschläge auf private Polizeifahrzeuge!

Gunther Gabriel, der erste Punk Deutschlands – der einzige Künstler, der mit einer schwarz-rot-gold lackierter Gitarre auftrat

Wie das „Bohemian Browser Ballett“ die Welt retten will

80 Prozent aller Syrer sind in Hartz-IV gelandet: 500.000 Hartz-IV-Empfänger kommen aus Syrien – 110.000 aus Irak

Video: Dr. Nicolaus Fest zum Scheitern der muslimischen Kölner „Anti-Terror“-Demo (04:20)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

 

 

 

 

 

Die Tötungsbefehle des Koran müssen für ungültig erklärt werden

8 Jun

islam_krebsgeschwuerPfingsten: Pegida-Demonstration am 05.06.2017 in Dresden

Von Michael Stürzenberger | Nachdem sich die islamischen Terror-Anschläge in Europa jetzt geradezu inflationär häufen, ist es höchste Zeit, der Ursache für die Radikalisierung von Moslems öffentlich auf den Grund zu gehen. Bisher wurde nur an den Symptomen herumgedoktert, indem man bereits fanatisierte Moslems zu überwachen versuchte. Da bis jetzt von etablierten Politikern die Erkenntnis hartnäckig verweigert wird, dass der Islam für den Terror verantwortlich ist, kann auch das Problem selbst nicht behoben werden. Ohne die Tötungsbefehle des Korans würde kein Moslem einen Terror-Anschlag auf sogenannte „Ungläubige“ verüben, bei dem er selber auch noch den eigenen Tod ganz bewusst in Kauf nimmt.

180 mal kommt im Koran das Wort „töten“ vor

Politiker, Journalisten und Kirchenfunktionäre sollten endlich den Mut finden, die Wahrheit öffentlich auszusprechen: Der Koran ist im völligen Gegensatz zur Geschichten erzählenden Bibel ein zeitlos gültiges Befehlsbuch, in dem an 27 Stellen klare Tötungsanweisungen stehen. 180 mal kommt im Koran das Wort „töten“ vor – kein einziges Mal davon in allgemeiner Verbotsform – und in 206 Passagen geht es um Gewaltanwendungen gegen „Ungläubige“. Dies alles sind nach islamischer Auffassung direkte Worte ihres Gottes Allah, an denen laut Koran kein Zweifel bestehen darf. Das macht den Islam so brandgefährlich.

Daher gibt es weltweit auch dutzende islamische Terrorbanden und zehntausende Moslems, die bereit sind, für ihre Ideologie zu töten und getötet zu werden. Schließlich wird ihnen dafür laut Sure 9 Vers 111 das Paradies versprochen, in dem ihnen gemäß Mohammeds Verheißung 72 Jungfrauen für ewige Freuden zur Verfügung stehen. Dies wird seit 1400 Jahren fest geglaubt und daher haben auch seit dem Jahr 632 n. Chr. todesverachtende Islam-Armeen 56 andere Länder überfallen und ihnen in einem der erfolgreichsten Kriegszüge der Menschheitsgeschichte ihre Ideologie aufgezwungen.

Politiker nehmen Islam aus der Verantwortung für Terror

Aber immer noch nehmen Politiker wie kürzlich auch der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Islam aus der Verantwortung für den Terror. Diese öffentliche Verharmlosung ist nicht nur faktisch völlig falsch, sondern stellt auch eine brandgefährliche Vertuschung des Problems dar. Solche Politiker sind ein Sicherheitsrisiko für unser Land, was ich auch in meiner Rede am Pfingstmontag bei Pegida Dresden so formulierte: [1]


Video: Michael Stürzenberger: Radikalisierung der Muslime durch den Koran (13:50)

[1] Was mir gut gefallen hat ist, dass Michael Stürzenberger daran erinnert, das zur gleichen Zeit, als die Toten Hosen ihr Konzert im Rock am Ring gaben, während also Campino, der Säger der Toten Hosen, gegen "Nazis" hetzte, in London islamische Terroristen Menschen die Kehlen durchschnitten. Aber darüber wird man von solchen Trotteln wie dem linksverblendeten Campino sicherlich nichts hören.

Dabei hatte nicht viel gefehlt und er hätte am selben Abend vielleicht selber Opfer eines Salafisten werden können, denn einer der verhafteten Salafisten, der sich unter falschem Namen unter die Helfer geschlichen hatte (warum wohl?), hatte Zugang zum Sicherheitsbereich. Am Tag zuvor wurden alle Konzerte wegen einer möglichen Terrorgefahr abgesagt, weil man entdeckt hatte, dass unter den Helfern 3 Salafisten waren.

Michael Stürzenberger erzählte auch, dass er nach neun Jahren patriotischer Arbeit zum ersten Mal wieder Urlaub bei einem Freund auf den Philippinen machte. Er hoffte, in den zwei Wochen, die er dort war, nichts mehr vom Islam zu hören. Aber es kam anders, denn als er dort war hat Präsident Rodrigo Duterte wegen des Islamterrors das Kriegsrecht ausgerufen.

In der südlichen Provinz (Insel) Mindanao (72 % sind Christen, 20 % Muslime) leben fünf Millionen Muslime. Sie haben dort die islamistische Terrorbande Abu Sayyaf gegründet. In der Stadt Marawi mit 200.000 Einwohnern (halb so groß wie Dresden) haben 100 Dschihadisten Terror gemacht. Sie haben Kirchen niedergebrannt, haben den Polizeichef geköpft, Soldaten und Polizisten getötet.

Wie die ZEIT schreibt, sind bis zu 90 Prozent der 200.000 Einwohner Marawis auf der Flucht. Mehr als 2.000 Menschen sind in den umkämpften Stadtteilen eingeschlossen. Etwa 100 Menschen wurden bisher bereits getötet. Weiter beklagt die Regierung den Tod von 13 Soldaten und vier Polizisten.

Es ist höchste Zeit, dass die Tötungsbefehle des Korans von islamischen Autoritäten für unwirksam erklärt werden. Die Partei „Die Freiheit“ hat dies bereits im Jahr 2013 in ihrer Forderung auf eine Verzichtserklärung für alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams formuliert. Diese Forderung müsste das Innenministerium allen islamischen Verbänden, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen vorlegen. Wer sie nicht unterschreibt, ist anschließend wegen Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Auf diese Weise könnte in Deutschland eine Entschärfung des Islams oder eben bei Nichterfüllung auch eine erfolgreiche De-Islamisierung erfolgen.

Forderungen kommen auch aus dem islamischen Umfeld

Mittlerweile kommen ähnliche Forderungen sogar aus dem islamischen Umfeld, sei es von „Post-Moslems“ wie Hamed Abdel-Samad oder auch vom Islamwissenschaftler Dr. Abdel-Hakim Ourghi von der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Ourghi erklärte vergangene Woche bei einem Vortrag in der Münchner Volkshochschule, dass die medinensischen [Medina] Gewaltverse aus dem Koran für ungültig erklärt werden müssten. Ein ausführlicher Bericht hierüber folgt in Kürze auf PI [Politically Incorrect].

Gernot H. Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken und zweiter Vorsitzender des fränkischen Kultur- und Integrationsvereins, konkretisierte in seiner Dresdner Rede am Montag die Maßnahmen, die seiner Vorstellung nach jetzt im Einzelnen durchzusetzen sind: Unter anderem Überwachung aller Moscheen, Aufkündigung aller Staatsverträge mit islamischen Organisationen, Einreisestopp für Moslems und Verbot von moslemischen Rockergruppen (wie z.B. die "Osmanen"), da sie die Speerspitze der Islamisierung seien:


Video: Gernot Tegetmeyer: "Alle Moscheen müssen überwacht werden" (07:33)

Bei all diesen konsequenten Forderungen gilt es immer zu bedenken, dass sich die Islamkritik ausschließlich an die gefährlichen Bestandteile der Ideologie und nicht an die Menschen richtet. Es darf keine Pauschal-Verurteilung gegenüber dem einzelnen Moslem geben, da sich manche überhaupt nicht mit ihrer Religion beschäftigen. Völlig selbstverständlich ist auch, dass die patriotische Widerstandsbewegung absolut gewaltfrei agiert, zumal sie körperliche Aggressivität weder gegen Personen noch gegen Sachen nötig hat, da schließlich alle Argumente auf ihrer Seite stehen. Im Gegensatz zu Linksextremisten, nationalen Sozialisten und radikalen Moslems, die ihre totalitären Vorstellungen häufig mit Gewalt umzusetzen versuchen.

Zeit für eine De-Islamisierung Europas gekommen

Lutz Bachmann stellte am Montag fest, dass der Islam seinen Krieg gegen Europa verstärke, was ganz klar eine Ausführung der Tötungsbefehle des Korans sei. Daher sei jetzt die Zeit für eine De-Islamisierung Europas gekommen. Er sprach die Legitimation der Bezeichnung „Islamist“ ab, denn es seien vielmehr Moslems, die die Lehre des Islams exakt so befolgen, wie sie im Koran gelehrt werde:


Video: Lutz Bachmann: "Zeit für De-Islamisierung Europas" (10:46)

Siegfried Daebritz beschrieb diesen Krieg in Europa als von der Gegenseite mit einer unfassbaren Brutalität geführt, wie es jetzt auch in London zu sehen gewesen sei: Die Killer seien aus ihrem Fahrzeug ausgestiegen, mit dem sie zuvor Menschen überfahren hatten, um in aller Seelenruhe weiteren unschuldigen Opfern auf der Straße mit Messern die Kehlen durchzuschneiden. Die Bürger seien das Kanonenfutter einer Willkommens-Politik und der Unterwerfung unter eine Kriegs-Ideologie, die seit 1400 Jahren Leid und Schrecken über alle Teile der Welt bringe:


Video: Siegfried Daebritz. Eine weitere mitreißende Rede (16:03)

Vier Musiker aus St. Petersburg bereiteten den Spaziergängern eine besondere Freude, indem sie vom Bürgersteig aus die Deutsche Nationalhymne und den Gefangenenchor aus Nabucco spielten. Bei Pegida Dresden funktioniert die deutsch-russische Freundschaft bestens:


Video: Petersburger Musiker grüßen Pegida Dresden mit Deutscher Nationalhymne (03:13)

Quelle: Koran-Tötungsbefehle müssen für ungültig erklärt werden

Matthias schreibt:

Die Ideologie muss komplett verboten, Salafisten und Gefährder interniert werden. Es ist nicht unser Problem Intolerante zur Toleranz zu erziehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass jegliche Verhandlung immer nur zur stückweisen Aufgabe unserer Werte geführt haben. Raus mit dem Islam aus Europa, 20m Mauer hin an die Ostgrenze Griechenlands… können wir Wein dran ranken lassen, dann sieht’s auch noch hübsch aus. Wir haben doch nun genug negative Erfahrungen mit den Muslimen und dem Islam gesammelt und wissen, das Merkel eine Lügnerin ist.

Maria-Bernhardine (10:51) schreibt:

Der ganze Koran muss weg, inklusive des Massenmörders Mohammed, denn der überwiegende Rest im zeitlos gültigen Koran ist ebenfalls bösartig u. grausam, ausgrenzend und faschistisch!

• 1. VERGEWALTIGUNG im Koran: Mädchen, Frauen u. Sklavinnen sind zu missbrauchen u. präventiv zu schlagen; ggf. einzusperren, auszuhungern u. sterben zu lassen [Sure 23, 1-6 erlaubt es nichtmuslimische Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen zu missbrauchen]

• 2. APARTHEID im Koran: Zu den „KAFIRUN“ [Ungläubigen] sollen die Muslime hart sein, sich von ihnen und ihren Verträgen lossagen, sie ausgrenzen, von Liebe, Treue, Freundschaft, Hilfe, Unterstützung und Sozialwesen ausschließen; siehe „WAL & BARA“ [Loyalität und Lossagung, Freundschaft und Sozialverhalten]

• 3. DROHUNGEN (mit der Hölle) im Koran, FOLTER: „Ungläubige“ u. Heuchler werden mit Pech u. siedendem Wasser übergossen, in Ketten gelegt, bekommen die Haut abgezogen, immer wenn sie aus dem Höllenfeuer kriechen wollen, werden die „Rechtgläubigen“ sie wieder hineinstoßen, Allah hat die „Kafirun“ extra als Brennmaterial für die Hölle erschaffen

• 4. ERPRESSUNG im Koran: Die „Rechtgläubigen“ [Muslime] sollen Gefangene u. Sklaven machen, Lösegeld erpressen u. alle „Kafirun“(inkl. Heuchlern, Juden u. Christen) auf ewig hassen

• 5. KREATUREN im Koran: „Kafirun“ (Apostaten (Austritt aus Islam), Heuchler, Polytheisten/Beigeseller, Juden u. Christen) sind, im Koran, niedriger als Tiere, schlimmer als Vieh, Viehherde, Kamele, Kamelherde, Affen, Schweine u. wie lechzende / hechelnde Hunde, die schlechtesten Geschöpfe u. am schlimmsten von allen die Juden.

• 6. LÜGEN im Koran, siehe Taqiyya [List, Täuschung]: DER Taqiyya-Vers, neben anderen, ist Sure3;28

• 7. GOTTESGESETZE im Koran: Muslime haben Herrenmenschen zu sein u. im Namen Allahs Recht zu sprechen. Die eigenen Kinder sind unwichtiger, als Mohammed u. Allah

• 8. ERNIEDRIGUNG im Koran: Die „Ungläubigen“ sind auf alle erdenklichen Arten zu erniedrigen und zählen zur Beute, ob mit Krieg (Ghanima) oder ohne Krieg errungen („Fai“). [Fai: Islamisches Völkerecht – Kriegsbeute – Versklavung]

• 9. PRÜGELSTRAFE im Koran: Es soll mit hunderten Stockhieben bestraft [z. B. bei Genuss von Alkohol, bei Ehebruch] u. bei lebendigem Leib sollen Gliedmaßen abgeschlagen; Blutgeld [Blutrache: Sure 2,178] oder mit Sklaven bezahlt werden

• 10. VERLEUMDUNG im Koran: Abraham weder Jude noch Christ, sondern Moslem, die Anhänger Abrahams sind Mohammed und Moslems; Torah und Bibel / Evangelien sind von Allah, aber von Juden u. Christen verfälscht und versteckt worden

Dann gibt es noch die Hadithe, mehr oder weniger bösartige Legenden um Mohammed, die als zeitlose Handlungsanweisungen gelten. Der ganze Islam ist eine Bedrohung für die Menschheit und muss weg!

Siehe auch:

Flüchtlinge aufnehmen – Unter einem Dach mit Migranten

Persönlichkeitsstörungen: Angela Merkel – die Fingernagelkauerin

Video: Der türkische Traumata-Psychologe Prof. Jan Ilhan Kizilhan bei Markus Lanz

Deggendorf (Bayern): Millionenbetrag aus Fluthilfefond für Moschee-Neubau veruntreut – deutsche Flutopfer gehen leer aus

Hamburg: 44 evangelischen Kirchen droht die Schließung

Asylirrsinn: Neue Route für „Flüchtlinge“ eröffnet! – von Marokko ins spanische Almeria

Union stoppt Heiko Maas: Zensurgesetz vorerst auf Eis gelegt

20 Mai

no-maas-c-kaya

Die CDU/CSU ist in letzter Minute aufgewacht. Aus den im Namen eines Netzdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) geplanten Knebelung des Volkes mit bunten Maulkörben wird wohl nichts. Ein Gesetz, welches wirklich etwaige Lücken in der Durchsetzung des deutschen Äußerungsrechts gegenüber sozialen Netzen wie Facebook schließt, wäre sehr kurz und würde die Äußerungsfreiheit nicht nur beschränken sondern auch verteidigen. Ein Expertenverein zeigt, wie es geht [Henryk M. Broder appelliert an alle Bundestagsabgeordneten, dem von der Bundesregierung beschlossenen Entwurf des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes ihre Zustimmung zu versagen.].

Die Bundesregierung verteidigt aber an anderen Stellen in weniger spektakulärer Weise bestehende Publikative-Kartelle. So fordert sie von Google, Facebook & Co Besserbehandlung von GEZ-Medien, die auch stets weiter mit Geld und Macht ausgestattet werden [tichyseinblick.de: Claus Kleber, ARD und ZDF als Pflichtplätze bei der Google-Suche]. Alternative Medien werden womöglich bereits still und leise herabgestuft. Deutsche Konzerne boykottieren rechte Medien und kooperiert mit Islamischer Republik. >>> weiterlesen

philosophia perennis

(David Berger) Kurz bevor das von Justizminister Heiko Maas (SPD) geplante Zensurgesetz heute den Bundestag passieren konnte, hat die CDU-CSU-Fraktion im Bundestag gestern im Schnellverfahren die Beschlussfassung des Gesetzes gestoppt. Dieses sah eine extreme Einschränkung des Rechts auf Meinungsfreiheit vor.

Damit ist der Supergau für einen wesentlichen Bestandteil unseres demokratischen Rechtsstaates zwar vorerst gestoppt, allerdings nicht aus der Welt geschafft. Die CDU/CSU-Fraktion betonte, dass sie eine Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit nicht grundsätzlich ausschließen wolle, allerdings solle diese – wie DWN berichtet – dann von einer zu schaffenden staatlichen Zensurbehörde ausgehen, nicht von privaten Unternehmern oder höchst umstrittenen Stiftungen.

Dass es vorerst zur Verhinderung des von Maas geplanten Zensurgesetzes kam, liegt ganz wesentlich auch an zwei deutschlandweit bekannten Juristen, die hier tätig wurden. Der Dresdner Rechtsanwalt Dr. Maximilian Krah schrieb gestern Abend auf Facebook:

„CDU/CSU-Bundestagsfraktion stoppt Maas’sches Zensurgesetz. Schöner Erfolg der Freiheitsfreunde. Joachim Nikolaus Steinhöfel und ich haben bewiesen, dass man Hassbotschaften auch bekämpfen kann, ohne wie von Maas gewünscht die Meinungsfreiheit aufzugeben. Und dass Rechtsschutz gegen willkürliche Zensur privater Netzanbieter möglich und sinnvoll ist. Wir brauchen das Meinungsfreiheitsgesetz!“

Die Plattformbetreiber sind schon jetzt nach dem Telemediengesetz (TMG) dazu verpflichtet, Hassbotschaften, Beleidigungen und Verleumdungen nach Kenntnisnahme zu löschen. Das wird bislang allerdings sehr unterschiedlich gehandhabt. Während YouTube 90 Prozent der gemeldeten rechtswidrigen Inhalte löscht, sind es bei Facebook durchschnittlich nur 39 Prozent, bei Twitter sogar nur ein Prozent. Der Runde Tisch von Heiko Maas hat daran nichts geändert.

Ursprünglichen Post anzeigen 537 weitere Wörter

Siehe auch:

Michael Mannheimer: Sieg der FPÖ: Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

Schweden: Wegen Islamisierung vom Traumland zum Land des Albtraums

"Söhne Mannheims" als Staatsfeinde gebrandmarkt – aber linksextreme zur Gewalt aufrufende "Feine Sahne Fischfilet“ vom Staat finanziell gefördert

Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung

Wollen Frauen lieber Freiwild werden als politisch denken?

Aydan Özoğuz (SPD): Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur

Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung

19 Mai

Familienministerin Manuela Schwesig hat sich mit der Aktion „Demokratie leben“ auf die Volkserziehung verlegt, ihr Kollege Justizminister Heiko Maas fördert indessen nach Kräften Zensur-Projekte. Beides dient selbstredend dem „Schutz“ der Menschen vor finsteren Feinden – genauso wie es in totalitären Systemen immer angefangen hat. Henryk M. Broder und Imad Karim widersprechen – beide aus leidvoller Erfahrung.


Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung (1): (19:22)

Meine Meinung:

Henryk M. Broder sagt in Minute 10:10: "Was im Netz sicher ein Defizit ist, ich würde im Netz an Stelle von Heiko Maas eines verbieten, nämlich anonyme Stellungnahme. Wer sich im Netz äußert, muss es mit vollen Namen, nicht unter Decknamen unter Angabe seiner Identität machen". Sag mal Henry, bist du eigentlich meschugge? Du weißt doch ganz genau, wie die linksfaschistische Antifa nur darauf lauert, Menschen, die sich nicht an die politische Korrektheit halten, mit Gewalt zu überziehen?

Menschen, die in islamischen Ländern den Islam kritisieren, sind vom Tod bedroht und werden vielfach wegen Gotteslästerung vor Gericht gezerrt, ins Gefängnis gesperrt oder getötet. Und du verlangst, dass man in einem Staat mit einem Bundesjustizminister Heiko Maas seine Identität offenbart? Henryk, Du hättest ja auch den Gegnern des Hitlerfaschismus empfehlen können, ihre Identität dem Reichspropagandaminister Joseph Goebbels mitzuteilen.

Und die Leute der Antifa und die Islamisten werden dir natürlich was husten, wenn du von denen erwartest, sie sollten ihre Identität preisgeben. Ich glaube, genau umgekehrt wird ein Schuh draus, wir sollten lernen, auch mit Kritik umzugehen, die manchmal vielleicht etwas wütend und polternd daherkommt. Ist das ein Wunder bei der Politik der Regierung? Die Kritik ist meist sehr ehrlich gemeint, auch wenn sie manchmal im Ton daneben liegt. Strafbare Äußerungen kann man auch heute bereits verfolgen.

Ich fordere weitgehende Anonymität für alle. Lass die Leute doch reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Wenn’s einem nicht gefällt, dann löscht oder sperrt man es. Aber ich weiß natürlich auch nicht, was du so für Erfahrungen mit deinem öffentlichen Auftritt hast. Wenn man permanent von irgendwelchen Leuten angepisst wird, dann ist das natürlich auch keine feine Sache.


Video: Henrik M. Broder und Imad Karim: Zensur und Volkserziehung (2): (11:24)

Siehe auch:

Wollen Frauen lieber Freiwild werden als politisch denken?

Aydan Özoğuz (SPD): Es gibt keine spezifisch deutsche Kultur

Video: Dr. Nicolaus Fest zum AfD-Wirtschaftsprogramm (03:37)

Schleswig-Holstein: Daniel Günther (CDU) für homosexuelle Ehe

Peter Helmes: Kostenloses Buch über Martin Schulz: “Genosse M. Schulz – Der rote Raffzahn”

EU lockt mit Propagandafilm neue Migranten an

Akif Pirincci: Volker, Heiko und der Eierdieb in Dresden

23 Okt

akif_pirincci_Jetzt_erst_recht

Mannmannmann! Habe ich jetzt einen Stress am Hals. Tja, wo anfangen? … Also letzten Montag war ich in Dresden, weil ich mir die Stadt anschauen wollte. Und wen treffe ich da zufällig? Volker und Heiko! Alte Kumpel von mir. Gut, denke ich mir, schaust dir die Stadt halt mit ihnen gemeinsam an. Was wir auch getan haben. Es war ein wunderbares Erlebnis. Bis sich abends dieser komische riesige Platz plötzlich mit ganz vielen Leuten füllte, als fände dort ein Rockkonzert statt. Aufs Abrocken hatten wir keinen Bock. Deshalb verzogen wir uns in eine gemütliche Kneipe weit ab vom Schuss zurück.

Naja, wie es so läuft, wenn man sich nach Jahren wiedersieht, man erzähl sich die alten Geschichten von damals … Nachdem 5. Glas Wein oder so rückte ich mit der Story heraus, wie ich als zehnjähriger in der Eifel immer die Eier aus dem Hühnerstall des Bauern vom benachbarten Hof geklaut habe. Wir haben alle viel gelacht. Jedenfalls taten Volker und Heiko so, als würden sie sich ausschütten vor Lachen über meine Kindheitserlebnisse.

Am nächsten Morgen der große Schock. Der Volker und der Heiko, diese Verräter, sind doch tatsächlich noch in derselben Nacht zur Presse und zur Staatsanwaltschaft gerannt und haben mich wegen des Eierdiebstahls von damals angeschwärzt. Plötzlich brach über mich ein wahrer Orkan an Verleumdungen hernieder. Ich hatte bis dahin immer geglaubt, Eierklau verjährt irgendwann. Von wegen! Das ist wie Mord, wer Eier klaut, den kann man noch verknacken, selbst wenn er tot ist, posthum sozusagen. Ich wußte nicht mehr, was ich machen sollte und habe aus einer Übersprungshandlung heraus den Fernseher angeschaltet.

Und was sehe ich da?! Im „Tagesschau“ berichteten sie über mich, dass ich damals 1969 aus dem benachbarten Hof 100 Eier am Tag geklaut hätte. Was für eine Verleumdung! Woher wollen die das wissen? Meiner Erinnerung nach klaute ich pro Woche nur ein Ei. Meine Güte, vielleicht auch zwei, ja, ich gebe es zu. Ich weiß gar nicht mehr, was ich mit den Eiern überhaupt gemacht habe. Vielleicht habe ich sie auch in meinem kindlichen Wahnsinn einfach gegen eine Mauer geknallt.

Und dann ging es richtig los. Irgendwer von DIE ZEIT will recherchiert haben, dass der Bauer zu seiner Zeit wegen des fortgesetzten Eierdiebstahls vollends am Ende gewesen sei, seine eigenen Eier abgeschnitten, seine Frau auf den Strich geschickt und anschließend den eigenen Hof angezündet hätte. Die SÜDDEUTSCHE wirft mir vor, dass ich meine damaligen Klassenkameraden eiersüchtig gemacht hätte, so dass sie heute ein elendiges Leben als Frühstücksei-Junkies führen müssten. Und gerade bekomme ich eine Vorladung von der Staatsanwaltschaft mit dem Vorwurf des unerlaubten Eierkraulens.

Ich bin gegenwärtig total am Ende und weiß nicht mehr weiter. Hätte ich Volker und Heiko die Geschichte mit den Eiern bloß nicht erzählt, diesen Kameradenschweinen! Dabei habe ich eine Eiallergie. Schöne Scheiße. Anderseits muss man durch Krisen einfach durch. Das lehrt mich meine Lebenserfahrung. In diesem Sinne …

Frohe Ostern! Euer kleiner Akif

Quelle: AM ENDE

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

Hamburger Parlament: Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD)

Akif Pirincci: „Sie wollen meine Existenz vernichten“

Boris T. Kaiser: Pegida ist an allem schuld

Monika Maron: Schlaflos in der Nacht oder: Was schluckt die Kanzlerin?

Markus Mähler: Bild stellt "Facebook-Hetzer" erst an den Pranger, jetzt an der Haustür

Stefan Schubert: 400.000 Flüchtlinge in 40 Tagen

%d Bloggern gefällt das: