Tag Archives: Verleugnung

Video: Martin Sellner: Angriff auf Straches Ehe! – Identitäre schlagen zurück! (15:27)

22 Mai
Video: Martin Sellner: Angriff auf Straches Ehe! – Identitäre schlagen zurück! (15:27)
Video: Martin Sellner: Stasi-Taktik gegen Rechte? Die Methode der "Zersetzung" #ibizagate (Martin Sellner Lang 1) (69:13)
Video: Martin Sellner: Stasi-Taktik gegen Rechte? Die Methode der "Zersetzung" #ibizagate (Martin Sellner Lang 1) (69:13)
Meine Meinung:
In Minute 24 spricht Martin Sellner davon, dass der Staat, durch die Beschlagnahme der Unterlagen der Identitären Bewegung dazu übergeht, Kontakt zu den Spendern der Identitären Bewegung aufzunehmen, sie z.B. anzurufen. Es wäre gut gewesen, wenn Martin Sellner kurz erklärt hätte, wie man seine Identität verschleiert. Meines Wissens kann man Spenden anonym durch Paypal überweisen.
Video: Martin Sellner: Die heiße Spur von Ibiza nach Wien (22:14)
Video: Martin Sellner: Die heiße Spur von Ibiza nach Wien (22:14)
Meine Meinung:
In einem Punkt bin ich anderer Meinung als Martin Sellner. Wenn am Montag im österreichischen Parlament ein Misstrauensantrag gegen Sebastian Kurz gestellt wird, wird dieser Misstrauensantrag nicht von der SPÖ unterstützt werden, denn die SPÖ ist viel zu geil darauf bei der kommenden Wahl mit der ÖVP eine große Koalition eingehen zu können.
Also wird Sebastian Kurz weiter wursteln, aber immer mehr Sympathien bei der Bevölkerung verlieren, weil die große Mehrheit der Bevölkerung den islamkritischen Kurs der türkis-blauen Regierung unterstützte. ich glaube, Sebastian Kurz wird seine Anti-FPÖ-Haltung eines Tages sehr bedauern, weil sie ihm bei der nächsten Wahl, mit seinem Schwenk zur neuen Masseneinwanderung, die nun sicherlich stattfinden wird, sehr viel Stimmen kosten wird.
Dies bedeutet, dass Sebastian Kurz im Grunde auch nicht sehr viel anders ist, als all die etablierten Politiker, die nur auf ihr eigenes Wohlergehen bedacht sind. Stellen wir uns einmal vor, es beginnt ein iranisch-amerikanischer Krieg im Nahen Osten und es flüchten wieder Millionen Flüchtlinge nach Europa, dann könnte das der FPÖ massiven Auftrieb verleihen. Und dann wollen wir mal sehen, wie Sebastian Kurz auf einen erneuten Flüchtlingsstrom reagiert.
Ich glaube, Sebastian Kurz hat viel zu schnell, zu voreilig und zu unbesonnen auf die Ibiza-Affäre reagiert. Mir scheint, er hat die falschen Berater und er hat offensichtlich keine klaren Vorstellungen davon, welche Politik er verfolgt. Er hält seine Fahne lieber in den politisch korrekten Wind und folgt denen, die seine islamkritische Politik kritisieren und die ihn in eine andere politische Richtung, nämlich in den politisch-korrekten Mainstream locken wollen.
Offensichtlich hat er Angst davor, in die rechte Ecke gestellt zu werden. Mir scheint, Kurz fehlt die Kraft, der Mut und das politische Rückgrat, eine Politik für das eigene Volk durchzusetzen. Man kann nur hoffen, dass er aus dieser Krise gestärkt hervorgeht und erkennt, welche Schritte erforderlich sind, um das eigene Volk vor der Islamisierung und damit vor dem Untergang zu bewahren.
Es ist schon sehr schade, da hat man die Hoffnung, Sebastian Kurz erkennt die Zeichen und die notwendigen Schritte, die erforderlich sind, um den Islam zu stoppen, und am Ende stellt sich heraus, er ist auch nur eine Luftpumpe wie fast alle anderen etablierten Politiker, die nur an  ihrem eigenen Wohlergehen interessiert sind.
Vielleicht sollten wir zukünftig die Politik der künstlichen Intelligenz überlassen, denn die scheint intelligenter, weniger korruptionsanfälliger und unbestechlicher als der Mensch zu sein und sie ist gegen Videofallen vollkommen immun. 😉
Kerstin K. schreibt:
Der Anwalt heißt offensichtlich/eventuell Ramin MIRFAKHRAI.
Wer hat Österreichs Vizekanzler in die Falle gelockt?
Es gibt eine heiße Spur: Es sei ein Wiener Anwalt gewesen, der den Kontakt zwischen den FPÖ-Leuten und der vermeintlichen lettischen Oligarchen-Nichte hergestellt habe. Das sagte der gestürzte FPÖ-Mann Johann Gudenus, der im Ibiza-Video für Heinz-Christian Strache dolmetscht, der Zeitung „Die Presse“. Auch dem „Kurier“ erzählte Gudenus diese Version.
Der Anwalt: Sein Name ist der „Presse“ und dem „Kurier“ bekannt, beide Zeitungen nennen ihn aber nicht. „Bitte beachten Sie strikt, dass mein Mandant keine Zustimmung zu identifizierender Berichterstattung erteilt hat“, sagt dessen eigener Anwalt Richard Soyer auch zu BILD. Doch die Zeitung „Österreich“ nennt ihn: Dr. Ramin Mirfakhrai.
Mirfakhrai, der neben Deutsch und Englisch auch Persisch spricht, war Konzipist [Rechtsanwaltanwärter], das ist Österreichisch für Referendar, beim SPÖ-nahen Anwalt Gabriel Lansky. Außerdem betreibt er zusammen mit Schönheitskönigin Katia Wagner (ehemalige Miss Austria) mehrere Kosmetiksalons.
Der Mittelsmann: Auch dessen richtigen Namen kennt die „Presse“. Gudenus stellte er sich unter dem Tarnnamen Julian Thaler vor. Er sei Besitzer eines Detektivbüros in München – was laut „Presse“ tatsächlich stimmt. Die Spezialität seiner Detektei: verdeckte Ermittlungen. >>> weiterlesen
Die Zeitung „Österreich“ will unter Berufung auf einen ungenannten Insider erfahren haben, dass die – unveröffentlichten – letzten 60 Minuten des Videos besonders brisant für Strache und Gudenus seien. Dort gehe es laut „Österreich“ um „Koks, Sex und wilde Partys“. Und Gudenus’ Ehefrau Tajana, die man auf den bisher bekannten Videos sieht? Die ist in der letzten Stunde nicht mehr dabei: Ihr wurde zuvor ein Taxi gerufen. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Gehe ich recht in der Annahme, dass Ramin Mirfakhrai ein Muslim ist, dem die islamkritische Politik der schwarz-blauen Politik ein Dorn im Auge war und der sich zum Handlanger linker und islamischer Interessen machte? Die Geister, die ich rief… zerstören jetzt unser Land?
Österreich: Ex-Spion enthüllt Hintermänner des Strache-Videos – Russland-Oligarch Igor Makarow will sie jetzt jagen
Update vom 23. Mai 2019, 12.03 Uhr: Zu Wort gemeldet hat sich mittlerweile auch Igor Makarow. Dem russischen Milliardär wurde die vermeintliche Oligarchen-Nichte aus dem Video angedichtet. Ihr Name wurde den FPÖ-Granden gegenüber mit Aljona Makarowa angegeben. Die Bild zitiert den 57-Jährigen, der in russischen Medien betont haben soll: „Es ist allgemein bekannt, dass ich ein Einzelkind in meiner Familie war und dementsprechend auch keine Nichten habe.“
Nun wolle er die Drahtzieher des Ibiza-Videos jagen und bestrafen lassen: „Wir nutzen alle juristischen Mittel, um herauszufinden, wer hinter der unrechtmäßigen Verwendung meines Namens steht.“ Sollten die Filmer nicht Teil eines Geheimdienstes sein, droht ihnen also doppeltes Ungemach. An Mitteln, um ihre Namen herauszufinden, sollte es Makarow wahrlich nicht mangeln. Und das könnte ihnen nun zum Verhängnis werden.
Österreich-Insider packt aus: Das sind die Drahtzieher hinter dem Ibiza-Video
Update 20.59 Uhr: Am Mittwochabend lief eine Sondersendung bei oe24.tv. Zu Gast bei Journalist Wolfgang Fellner war der Sicherheits-Experte Sascha Wandl. Wandl hat jahrelang selbst als Spion gearbeitet. Er erklärt, dass der Wiener Anwalt Ramin M. und der österreichische Detektiv Julian H. [Julian Hessenthaler] die Falle eingefädelt und das Video produziert haben sollen.
„Ich habe Julian H. ausgebildet. Das Ibiza-Video trägt genau meine Handschrift. Auf den Video-Aufnahmen habe ich ihn dann sofort erkannt“, so der Experte über Urheber Julian H. Julian H. soll sich als Münchner Geschäftsmann Julian Thaler ausgegeben haben. Er soll Wohnsitze in Wien als auch in der bayerischen Landeshauptstadt haben.
Im Interview bestätigt Wandl, dass der Anwalt namens Ramin M. das erste Treffen zwischen Julian H. und Johann Gudenus organisiert hat. „Die Zwei kennen sich gut und sind befreundet“, sagt er. Für das Video sollen um die 600.000 Euro an Produktionskosten hingeblättert worden sein. Geht es nach Wandl, sei es für „mehr als eine Million Euro angeboten“ worden.
Die organisierte Nichte des Oligarchen war entweder eine Russin oder eine Lettin. So eine Vorgehensweise sei üblich, so Wandl. Was den Experten so stutzig macht, ist die fehlende Überprüfung der Lockvögel. „Ich hatte alle Kontakte überprüft. Das wäre eine einfache Überprüfung gewesen. Bei dieser ominösen Lettin oder Russin, was auch immer, hätte man schnell festgestellt, dass es nicht die Nichte des Oligarchen ist“, sagt Wandl.  >>> weiterlesen
Siehe auch:
Ibiza-Affäre um Strache-Video „Das sind semi-professionelle Halb-Prostituierte“ – Zwielichtiger Kronzeuge behauptet im Live-TV: Drahtzieher des Video-Skandals hatten Verbindungen zum Rotlicht-Milieu – Das who-is-who der dubiosen Hintermänner (bild.de)
„Kronzeuge“ Sascha Wandl (47) packt in Video-Affäre aus – Wie zwielichtig ist der „Berater der Unterwelt“? (bild.de)
Video: Wer steckt hinter dem Ibiza-Video? – Wolfgang Fellner & Sascha Wandel im Gespräch (25:36)

Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

6 Aug

Deutschland rettet den Rest der Welt – und geht dabei selber zu Grunde.

spitzentechnologieFoto: Scott Andrews nasavia Wikimedia Commons

Japan hat seine Flüchtlingsquote von 2014 auf 2015 um 145 Prozent, denn Tokio hat die Asylantenzahl von 11 auf 27 Personen angehoben. In China lebten unter 1,388 Milliarden Menschen nur 583 anerkannte Flüchtlinge. Hongkong mit 7,4 Mill. Einwohnern und Singapur mit 5,8 Mill. dagegen, weisen mit 39 bzw. 43 Prozent extrem hohe Werte für eine im Ausland geborenen Bevölkerung auf.

In Deutschland dagegen haben im Jahr 2017 18,6 Millionen Einwohner mit ausländischen Wurzeln, mit anderen Worten 22,5 Prozent der Einwohner in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Und dennoch betrachten 85 Prozent der Deutschen die Integration der Zuwanderer als größtes Problem der Nation, sagt Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn. Im Vergleich zu Singapur und Honkong leben in Deutschland prozentual gesehen, weit weniger Migranten, aber dennoch wird dies als Problem betrachtet. Was sind die Gründe für dieses Unbehagen?

Die beiden Stadtstaaten Singapur und Honkong liegen, global (weltweit) gesehen, beim Leistungsvergleich 10-jähriger Schüler in der Mathematik weit vor allen anderen in der Welt. Das Hauptkriterium bei der Zuwanderung in diesen beiden Stadtstaaten ist aber nicht, wie in Europa, humanes Denken, um Flüchtlinge aus wirtschaftlicher und materieller Not zu retten, in die sie sich meist selber gebracht haben, sondern allein das Leistungskriterium, die Qualifikation der Zuwanderer. Dabei beachtet man auch sehr aufmerksam die Entwicklung in Deutschland. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Man lernt dabei auch von Deutschland, wo die Zahl der Ausländer mit Anspruch auf Sozialhilfe von 130.000 im Jahre 2010 auf 979.000 im Jahre 2015 hochschnellt und 41,5 bis 78,1 Prozent der arabischen Minderheiten von den Mitbürgern finanziert werden müssen.”

Weil das Bildungsniveau in Ostasien besser als in Europa und erst recht als in den islamischen Staaten ist, wandern überwiegend nur Menschen aus Ostasien nach Hongkong, Singapur, Korea und Japan ein, davon viele aus China, was in China zu einem Braindrain, einem Auswandern der technologischen und wissenschaftlichen Intelligenz führt, der sich bereits bemerkbar macht.

Beim technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt legen die Chinesen ein enormes Tempo vor. Besonders im Bereich der künstlichen Intelligenz [Industrie-Roboter], der Finanztechnologie, bei der Bilderkennung [u.a. für zivile Drohnen] und bei der Exascale-Computer-Technologie [Superschnelle Computer], der pro Sekunde eine Milliarde Milliarden Operationen ausführt, haben sich die Chinesen an die Spitze der Welt hochgearbeitet. Im Bereich der künstlichen Intelligenz haben die Chinesen bereits sogar die USA überflügelt. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„BAIDUs Chefwissenschaftler [Baidu: chinesisches Unternehmen, welches eine gleichnamige Suchmaschine betreibt, die vor allem für die Suche nach mp3-Dateien benutzt wird] Andrew Ng begleitet den Kampf um diese Killertechnologie [künstliche Intelligenz] der vierten industriellen Revolution mit der Feststellung, dass man bereits heute deutlich schneller arbeite als das Silicon Valley.”

„Weil das so ist, errichtet Apple für 500 Millionen Dollar zwei Forschungszentren bei chinesischen Eliteuniversitäten in Peking und Suzhou. Das könnte als Provokation des neuen Präsidenten [Donald Trump] gedeutet werden, unterstreicht aber nur, dass Amerika über den eigenen Nachwuchs kaum noch mithalten kann, das Umsteuern der Einwanderungspolitik also viel zu spät kommt.”

Man kann sagen, dass China im Bereich der Spitzentechnologie die USA in einigen Bereichen bereits überholt hat. Gegenüber Deutschland sind die USA aber noch im Vorteil. So gibt es in den USA unter 1.000 Zehnjährigen 140 Mathematik-Asse, in Deutschland dagegen nur 53. Die Werte aus China sind zwar nicht bekannt, sie dürften aber ähnlich wie in Taiwan sein, mit seinen 350 Mathe-Assen.

Und während Deutschland hauptsächlich ungebildete, unzivilisierte und integrationsunwillige Muslime ins Land holt, bemühen sich die Ostasiaten um Hochqualifizierte. Und während in Deutschland in der Bildung immer weiter gekürzt wird, die Schulen immer maroder werden, das Sozialverhalten der Schüler und das Bildungsniveau immer weiter absinken, legt Ostasien großen Wert auf Disziplin, Respekt und Leistungsbereitschaft. Und da Deutschland immer mehr Gelder in die Migration investiert, um die Muslime zu besänftigen, ist kaum ein Wissenschaftler aus Asien bereit nach Deutschland zu kommen, weil die Steuern viel zu hoch sind. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt:

„Gegenüber der Bundesrepublik allerdings bleiben die USA konkurrenzfähig. Das liegt vor allem daran, dass die aschkenasischen [nord-, mittel- und osteuropäischen Juden], indischen und auch ostasiatischen Überflieger vorrangig immer noch die Demokratie im "Land of the Free" bevorzugen. Dazu gehören die Spitzeningenieure, von denen Googles Personalchef Laszlo Bock weiß, dass sie dreihundertmal so wertvoll sind wie Standardingenieure. Solche Genies wandern nicht nach Deutschland. Dafür ist von den Millionen Neuankömmlingen aus der Dritten Welt immer noch nur jeder Siebte [14 %] auf dem deutschen Arbeitsmarkt vermittelbar.”

Bereits heute sinkt Deutschland beim globalen Wettbewerb immer weiter ab. Diese Tendenz wird sich weiter fortsetzen, wenn Deutschland nicht drastisch gegensteuert. Die Ostasiaten haben zwar auch Demographieprobleme, also zu wenig Geburten. Sie werden sie aber nicht durch bildungsferne Einwanderer zu lösen versuchen, und schon gar nicht durch muslimische Migranten, weil man überall in der Welt beobachten kann, dass dies zu hohen sozialen Kosten und sozialen, ethnischen und religiösen Unruhen führt, unter denen die einheimische Bevölkerung zu leiden hätte.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn:

Asien wählt die Migranten nach der Qualifikation aus

Bernd schreibt:

Situation 2017 in Deutschland 2017: Dieser Tage flatterte mir eine Bewerbung für ein Hochschulstudium Elektrotechnik auf den Tisch. Der Bewerber hatte in der Abiturnote in Mathematik eine glatte 5. Das sind 2 Punkte, was gerade mal bescheinigt, dass er in der Prüfung anwesend war.

Ich war sehr erstaunt, dass man mit einer unterirdisch schlechten Note in einem MINT-Kernfach trotzdem das Abitur mit “befriedigend” bestehen kann und man eine mangelhafte Mathenote mit “weichen” Fächern (bezogen auf die Anforderungen für ein technisches Studium) kompensieren kann, mit Wahlfächern wie Psychologie, Literatur und Theater. Und das im ansonsten noch relativ “MINT-freundlichen” Baden-Württemberg. Wie mag es da erst “weiter im Norden” aussehen?

Noch ein klein wenig OT:

Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

In Deutschland und in vielen anderen Ländern der westlichen Welt, haben Menschen Angst sich politisch zu äußern. Dies gilt in der Regel für Menschen, die politisch eher konservativ oder patriotisch eingestellt sind. Inzwischen müssen sogar Linke Angst haben, dass sie nicht weit genug links eingestellt sind. Die Strategie der Linken ist einfach: Soziale Ächtung, Arbeitsplatzverlust und juristische Probleme bereiten bis man einsieht, dass man falsch lag, bzw. bis man die Klappe hält.


Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

Quelle. Video: Hyperion: Die Zerstörung der Linken (10:40)

Siehe auch:

Offener Brief von Gerd Buurmann an Bündnis 90/ Die Grünen: Israelische Siedlungen

Michael Klonovsky: Gleichgeschlechtliches Knutschen mit "jetzt", dem Jugendmagazin der Süddeutschen

Facebook löscht das Konto von Jürgen Fritz während seiner 30-Tagessperre

Alexander Graf Lambsdorff sprach sich für "Hotspots" (Flüchtlingszentren in Nordafrika) und Militäreinsätze vor der libyschen Küste aus

Italienische Staatsanwaltschaft geht gegen „Jugend rettet“ vor

Ein französischer Lehrer, der 20 Jahre in den Banlieues (muslimischen Vorstädten) gearbeitet hat, packt aus: „Die Migranten hassen uns!“

NGO’s unterschreiben Verhaltenskodex nicht – Italien stoppt Retterschiff „Iuventa“

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