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Elisabeth Scharfenberg (Grüne): Prostitution für Pflegebedürftige und Schwerkranke als Kassenleistung vorstellbar

10 Jan

scharfenberg_gruene_elisabethDie Grünen Sexaffinen sind immer wieder für Idiotien gut. Aktuell glänzt Elisabeth Scharfenberg (Foto), die pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion mit einem Geistesblitz. Pflegebedürftige und Schwerkranke sollen eine Art Sexflatrate auf Rezept erhalten, „Sexualassistenz“ nennt sich das. „Eine Finanzierung für Sexualassistenz ist für mich vorstellbar.

Die Kommune könnte über entsprechende Angebote vor Ort beraten und Zuschüsse gewähren“, so Scharfenberg. Anspruch solle darauf haben wer nachweisen kann, sich nicht auf andere Weise befriedigen zu können. Müssen die Patienten diese Unfähigkeit vorführen? Probeonanieren vor einer posierenden Krankenschwester? Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz sagt: „Prostitution für Pflegebedürftige auf Kassenleistung. Damit gewinnen die Grünen die Hoheit über bundesdeutsche Stammtische.“ Ja, und das zu Recht. Abgelegt unter linke Fuck News. (lsg)

» E-Mail: elisabeth.scharfenberg@bundestag.de

Quellen: Grüne: Nutten auf Krankenkassenkosten

Meine Meinung:

Verwandeln wir Deutschland in ein Freudenhaus. Flateratesex für Jedermann. Und mit den Drogen sollten wir auch nicht so knauserig sein: Freibier, Kippen und Koks auf Krankenschein. Aber zum Glück haben wir bald Sexroboter. Der kann sogar 24 Stunden am Tag.  Dann haben wir das Problem gelöst. Und nicht, dass jemand noch auf die Idee kommt, die sexbesessenen Sexualstraftäter und Vergewaltiger auszuweisen. Das ist für die Grünen natürlich tabu. Es geht ihnen nämlich in Wirklichkeit gar nicht um die Schwerkranken und Pflegebedürftigen, sondern um ihre grapschenden Freunde, den Nafris.

Anita [#2] schreibt:

Bei manchen Kunden könnte es ein Problem geben, wenn man die Miss Deutschland Claudia-Roth angeboten bekommt, weil dann helfen auch keine Viagra mehr. 😉

tora [#8] schreibt:

Na, morgen um halb fünf früh stehe ich vor der Tür meines Hausarztes – Rezept abholen.

WahrerSozislDemokrat [#11] schreibt:

[Grün-] Feministischer Traumberuf „Sexualassistentin“!

Schorsin [#18] schreibt:

Gilt das dann auch für schwerkranke, hilfsbedürftige Frauen? Kommen da tolle Toyboys ans Krankenbett? Der Gedanke ist noch nicht fertig gedacht von der Grünin Frau Scharfenbergin. Und was ist mit den MenschInnxen, die nicht wissen was sie sind?

Das_Sanfte_Lamm [#34] schreibt:

Laut Wikipedia hat Frau Scharfenberg vier Töchter… na denn mal los, auch all die jungen Männer, die als neue Dauergäste nach Deutschland kamen, haben gewisse Bedürfnisse. Also, Frau Scharfenberg, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. 😉

Cassandra [#40] schreibt:

Vermutlich steckt hinter dieser grün-braunen Forderung, dass auch Merkels Gäste Sex auf Rezept bekommen sollen, damit sie nicht mehr „kölnern“ müssen.

Erbsensuppe [#50] schreibt:

Ich bin mir sicher, dass die GRÜNEN diesen Vorstoß höchstwahrscheinlich nutzen werden, um weiterhin zu fordern, dass auch Sexarbeiterinnen auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in die Asylantenheime geschickt werden sollen, um dort den Druck von den Rohren zu holen. Bin mir sicher, dass in den perversen Gehirnen von Anhängern der Kinderf****partei Bündnis90/GRÜNE und auch in der SPD schon solche Gedanken ausgebrütet werden. Das mit dem bezahlten Puff für Merkels Illegale hatte doch schon mal irgend so ein verstrahlter Pfaffe gefordert. [Pfarrer Ulrich Wagner aus Bayern will Prostituierte für Asylbewerber]

Noch ein klein wenig OT:

Chemnitz/Freiberg: Nach Missbrauch im Stadtpark: Libyscher Vergewaltiger Ayoub L. (24) verhöhnt Vergewaltigungsopfer Veronika E. (62)

Libyer Ayoub L.

Im Herbst 2015 kam Ayoub L. (24) nach Deutschland. Gestern stand der Libyer vor dem Amtsgericht. Die Anklage: Vergewaltigung! Spät an einem Juli-Abend war Veronika E. (62) zur Tankstelle gegangen, um Zigaretten zu holen. Ihr Rückweg führte die Freibergerin durch den Park hinter der Stockmühle. „Plötzlich packte mich ein Mann am Hals, hielt mir den Mund zu und zerrte mich in ein Gebüsch“, berichtet die EU-Rentnerin. „Dann riss er mir und sich die Hose runter, drückte mich mit seinem Gewicht zu Boden.“ >>> weiterlesen

Kopenhagen (Dänemark): Somalier schlagen Dänin mit Kette ins Gesicht

Sebastian Nobile schreibt:

***Auch das war Weihnachten, wo seid ihr hier ihr Gutmenschen und Moralapostel der Medien***

Nanna Skovmand

Solidarität mit Nanna Skovmand!

„Der Weihnachtstag sollte ein Tag der Freude sein, nicht aber für Mad und mich“, schreibt Nanna Skovmand auf ihrer Facebookseite. Sie und ihr Mann wurden am Heiligen Abend in Kopenhagen auf dem Weg nach Hause von Somaliern angegriffen und schwer verletzt. Völlig grundlos, absolut sinnlos, einfach so, vermutlich weil sie Dänen sind und auch so aussehen.

(Von L.S.Gabriel): Das junge Paar war mit einem Taxi von der Weihnachtsfeier bei Mads Eltern nach Hause gefahren. Auf dem Weg zu ihrer Haustüre wurden sie von einem etwa 16-jährigen Afrikaner auf einem Fahrrad angepöbelt: „Habt Ihr ein Problem?“, wollte er mehrmals aggressiv wissen. Mad fragte: „Was willst Du?“ Der Schwarze sprang von seinem Rad und schlug dem jungen Dänen eine Flasche über den Kopf.

Etwa zur gleichen Zeit kamen zwei oder drei weitere Afrikaner mit Fahrradketten bewaffnet hinzu um ihren aggressiven Freund zu unterstützen. Mad rief Nanna zu, sie solle weglaufen. Nanna berichtet: Ich dachte sie würden ihn töten. Ich versuchte einen Angreifer von Mad wegzureißen. Die kleinen, schäbigen, feigen Jungs schleuderten mich auf den Asphalt und nannten mich eine Schlampe. Die Afrikaner schlugen der wehrlosen Frau mit der Fahrradkette mehrfach ins Gesicht und auf den Kopf, dann flüchtete die feige Bande.

Als sie wieder zu sich kam, lag sie in einer Blutlache, ihre Lippe bis zur Nase gespalten, einen Zahn hatte man ihr auch ausgeschlagen und auch am Hinterkopf klaffte eine Wunde. Die schwer misshandelte Frau musste mit 16 Stichen genäht werden, ihr Mann erlitt schwere Prellungen und Schürfwunden. Die Kopenhagener Polizei bestätigte die Vorkommnisse, berichtet Ekstra Bladet. Zwei der Angreifer werden da so beschrieben: A: Männlich, Ausländer, möglicher somalischer Hintergrund 16-17 Jahre mit blauen Kapuzenpulli, dunkle Kleidung und weiße Turnschuhe.

B: Männlich, vielleicht Somali 16-17 Jahre, Glatze, trägt schwarze Winterjacke mit weißen Hoodie, helle Jeans und dunkle Schuhe. Nanna Skovmand postet seither Fotos und die entsprechenden Updates ihres geschundenen Gesichtes auf Facebook. Weihnachten habe sich für sie in einen Albtraum verwandelt, schreibt sie und weiter: Ich bin so verwirrt .. Ich bleibe zurück mit einer Menge von Fragen. Warum? Warum wir? Was ist der Sinn dieser brutalen Gewalt? Was geht im Kopf dieser Einwanderer vor?

Sie kamen, um zu bleiben oder sind Kinder der schon vor vielen Jahren nach Europa Eingedrungenen, die hier zwar am wirtschaftlichen Wohlstand partizipieren und von den gesellschaftlichen Errungenschaften profitieren, sich aber niemals in unsere Welt eingliedern wollen. Sie hassen uns schlicht für unser Sosein. Es ist ein Teufelskreis, sie wollen an allem teilhaben aber nicht Teil davon sein. Wir sollten uns integrieren in ihre Kultur und Traditionen.

Dass das nicht geschehen ist und wir zum Großteil noch immer sind wer wir waren, befördert den Frust und den Hass dieser Menschen, die eigentlich Treibgut einer absolut irrwitzigen, gesellschaftsschädigenden und verantwortungslosen Asyl- und Einwanderungspolitik sind. „Ich möchte nicht, dass so etwas auch anderen passiert“, schreibt Nanna. Das tut es aber und das wird es weiterhin, wenn wir das Ruder nicht herumreißen. Jetzt. Wir sind das Volk!"

Johannes schreibt:

Gutmenschen sind psychopathologisch geistig und seelisch tot. Die reagieren nicht auf so was.

Meine Meinung:

Gutmenschen wollen so etwas nicht zur Kenntnis nehmen, bis sie selber zum Opfer werden. Vorher schauen sie weg und reden sich die Realität schön.

John McAfee: "Das war kein organisierter Hack bei den US-Wahlen und ganz bestimmt kein Nationalstaat"


Video: John McAfee: "Das war kein organisierter Hack bei den US-Wahlen und ganz bestimmt kein Nationalstaat" (01:36)

Der Softwareentwickler John McAfee erklärt kurz, warum die Chefs der US-Geheimdienste "absoluten Schwachsinn" reden. Der Hacker-Angriff auf die Demokratische Partei von Hillary Clinton wurde eher von "irgendwelchen Kids aus dem Darknet" ausgeführt, so der Anti-Viren-Zar. Quelle

Siehe auch:

Video: Nicolaus Fest: Staat ist zu einer Lachnummer verkommen (05:38)

Video: Michael Paulwitz – "Junge Freiheit-TV: Grüner Realitätsverlust – Terror und "Nafri"-Debatte (11:26)

Hamburg: Ditib prügelt Kuffar-Weihnachtsmann

Paris: Peugot-Werksschließung wegen muslimischer Gebetspausen?

Wolfgang Hübner: Pommerland ist abgebrannt – bald auch der Rest?

Akif Pirincci: Wiedergutmachung – Nazialarm in Brandenburg

Trumps Sieg ist eine gigantische Ohrfeige für’s Establishment

14 Nov

donald_trump_daumen_hoch
Roger Köppel berichtet von einem Gespräch mit EU-Kommissar Barroso, der ihm bei einem Abendessen in Berlin sagte: „Jeder Gegner der EU sei entweder Kommunist, Nationalist, Populist oder Rassist.” Das zeigt, dass die abgehobene Elite das Volk gar nicht mehr ernst nimmt, sondern sie gewissermaßen als Abschaum, als Untermenschen betrachtet. Die Tendenz, die Kritiker zu stigmatisieren hat sich weltweit durchgesetzt. Dies ist in erster Linie der linksliberalen Presse zu verdanken.

Wie einseitig links z.B. die amerikanische Presse ist geht aus einem Artikel von Markus Somm hervor. Er schreibt:

„396.000 Dollar haben amerikanische Journalisten gemäß einer Studie des Center for Public Integrity, eines unabhängigen Thinktanks, in ­dieser Präsidentschaftswahl gespendet: Davon gingen 382 000 Dollar an Hillary Clinton, das ­entspricht 96 Prozent. Fast alle Zeitungen und News-Websites in Amerika haben sich für die demokratische Kandidatin ausgesprochen, fast alle Fernsehsender zogen nach.”

Mit anderen Worten, fast die gesamte amerikanische Presse ist stramm links orientiert, was natürlich zur Folge hat, dass sie alles, was auch nur den Anschein hat, nicht mit ihren Vorstellungen übereinzustimmen, kritisieren. So ist es kein Wunder, wenn sie nur negativ über Donald Trump berichteten und versuchten Hillary Clinton zur amerikanischen Präsidentin zu küren. Aber die Rechnung ging nicht auf, trotz dieser vollkommen einseitigen Berichterstattung. Die Wähler haben sich nicht durch die Medien täuschen lassen, die den Untergang des Abendlandes herbeischrieben, falls Donald Trump gewinnen sollte.

Roger Köppel über die politisch korrekten Medien:

„Dies ist meine Botschaft an die Hochmütigen und politisch Korrekten, die nach wie vor mit abstoßender Überheblichkeit den übrigens demokratischen, friedlichen und absolut zivilisierten Volksentscheid der Amerikaner zum Höllensturz des Abendlandes herunterreden, weil sie sich einfach vollständig geirrt und die Stimmung falsch eingeschätzt haben: Es ist gut, dass die moderne Priesterkaste, diese politische Universalkirche der Hochmoral und der richtigen Gesinnung eine gigantische Ohrfeige kassiert hat. Die Leute haben die Nase voll von dieser abgewirtschafteten globalisierten Scheinelite, die uns offene Grenzen, katastrophale Kriege, den Euro, ein Himalaya von Staatsschulden und jede Menge Verachtung für den „einfachen Bürger“ beschert hat.”

Nach Ansicht von Roger Köppel hat die Wahl in den USA die unerträgliche Arroganz des Establishment aufgezeigt und das Wahlergebnis hat die vollkommen einseitige Berichterstattung und Parteinahme für Hillary Clinton brutal und heilsam wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Die Menschen sind keineswegs so dumm, wie die Elite glaubt, denn sie urteilen nicht danach, was in den Zeitungen steht, sondern danach, was sie Tag für Tag in ihrem Leben erfahren. Und was das Establishment sich endlich einmal merken sollte, in einer Demokratie bestimmen nicht sie die Politik, sondern am Ende immer das Volk. Man kann auf Dauer nicht gegen das Volk Politik machen. Und deshalb sollte man es durch direkte Demokratie, durch Volksbefragungen, mit einbeziehen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Düren (NRW): Türke schlug Polizist mit Radmutternschlüssel ins Gesicht – 10 Polizisten verletzt

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Ein Mann war in Düren am Samstagmittag mit mehreren Unterstützern auf die Straße gestürmt, nachdem er einen Mitarbeiter des Ordnungsamtes an seinem abgestellten Wagen bemerkte hatte. Als die Polizei anrückte, gingen die Männer auf die Beamten los. Zehn Polizisten wurden verletzt, einer von ihnen kam stationär ins Krankenhaus. Erst einem größeren Polizeiaufgebot gelang es, die Angreifer zu stoppen. Bei den Verdächtigen handelt es sich laut Polizei um deutsche Staatsbürger mit türkischen Wurzeln. >>> weiterlesen

Siehe auch: Multikulti in Düren: Ein Parkverstoß durch Türken eskaliert – Zehn, zum Teil schwer verletzte Polizisten

Düren: Angriff auf Polizisten: Minister Jäger sieht bei Tätern in Düren Tötungsabsicht

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Es begann mit einem Streit um ein Knöllchen – dann ist die Lage in Düren eskaliert: Eine Gruppe Männer griff Polizisten an, zehn Beamte wurden verletzt. Innenminister Jäger will, dass die Täter die ganze Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen.

Aus Ärger über ein Knöllchen fürs Falschparken hat sich eine Gruppe Männer am Samstag in Düren eine brutale Auseinandersetzung mit der Polizei geliefert. Zehn Beamte wurden nach Angaben der Polizei so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Angreifer hätten immer mehr Verstärkung bekommen und schließlich auch massives Werkzeug als Waffe eingesetzt. Drei der Angreifer wurden vorübergehend festgenommen, sie sind inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Innenminister Ralf Jäger (SPD) sprach in der WDR-Sendung "Aktuelle Stunde" von einem "widerlichen Gewaltexzess" und kündigte an, man werde die Täter die ganze Härte des Rechtsstaats spüren lassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diesen “Deutschen” mit türkischem Migrationshintergrund sollte man sofort die deutsche Staatsbürgerschaft entziehen und sie ausweisen. Und wenn Ralf Jäger (SPD) von der "Härte des Staates" redet, die diese Täter zu spüren bekommen sollen, glaubt ihm das sowieso keiner. Ich wette nicht einer von diesen Verbrechern wird zur Rechenschaft gezogen, sondern alles wird genau so wie bei den sexuellen Übergriffen der nordafrikanischen Migranten zu Silvester in Köln wieder fein unter den Teppich gekehrt. Die Härte von Ralf Jäger richtete sich stets nur gegen die, die eine härtere Gangart in der Migrantenkriminalität forderten, wie etwa Pro Köln oder Pro Deutschland. Und die wurden als Nazis und Rassisten beschimpft.

Siehe auch:

Video: Nicolaus Fest zum Antisemitismus (04:26)

Markus Somm: Es herrscht eine revolutionäre Stimmung im Westen

Nach der Präsidentenwahl – Bei Merkels unter’m Sofa

Muslime – geistig noch im Mittelalter – haben ständig was zu jammern

Video: Michael Stürzenberger: ZDF-Propaganda über rechte Gewalt in Deutschland

1000 Flüchtlinge werden jetzt jeden Monat per Charterflug nach Deutschland geholt

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