Tag Archives: Urkundenfälschung

Kommt die Rettung Europas durch die neuen patriotischen Regierungen Italiens und Österreichs?

23 Aug

Michael Mannheimer schreibt:

rettung_europa

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz will Flüchtlingsboote nicht mehr anlanden lassen.

Italiens Innenminister Matteo Salvini droht mit Rückführung von Migranten nach Libyen

Italien und Österreich wollen Schluss machen mit dem kriminellen und von Brüssel und Berlin geförderten Menschenschleusertum. Denn das, was von den beiden Epizentren zur Vernichtung des weißen Europas als humanitäre Hilfe für „Kriegsflüchtlinge“ verkauft wird, ist in Wahrheit staatlich geförderter Menschenhandel zur Erfüllung der New-Word-Order-Hauptforderung:

Der Ersetzung der weißen europäischen Völker mit afrikanischen. Es hat sich, gefördert mit EU-Geldern und Steuergelder aus Berlin, aber auch mit massiver Förderung seitens von George Soros finanzierten NGOs, eine Milliardenindustrie aufgetan, die am kriminellen Menschenhandel profitiert.

Um welche Zahlen es dabei geht, erfährt man auf „Tichyseinblick“:

10.000 Migranten in vier Tagen.

Die Zahl der Migranten, die über das Mittelmeer nach Italien kommen, steigt gerade wieder rasant. Italien droht der EU damit, wegen der steigenden Anzahl Schiffe abzuweisen, die im eigenen Auftrag Zuwanderer aus Rettungsbooten aufnehmen und nach Italien transportieren. Die Bundesregierung reagiert darauf mit der Zusage, Italien mehr Migranten abzunehmen, deren Ziel nach eigenem Bekunden sowieso mehrheitlich Deutschland heißt. Inzwischen werden „mehr als die Hälfte der Migranten von Nichtregierungsorganisationen (NGO) gerettet, die zurzeit mit rund neun Schiffen im Einsatz sind.“

Die NGOs seien mittlerweile der wichtigste Akteur vor Ort.

Für den öffentlich-rechtlichen Nachrichtensender ist es im Faktenfinder ein Fakt, dass die NGOs NICHT für höhere Migrantenzahlen sorgen würden. Leider klingt die Begründung dafür auf eine Weise dürftig, die geeignet erscheint, das Label „Faktenfinder“ selbstzerstörend zu einer Farce zu degradieren: Der Zuwandereranstieg sei bereits im Gange gewesen, bevor die NGOs in großem Stil aktiv wurden. „Viele dieser Menschen sehen keine Perspektive mehr im eigenen Land und haben sich in Richtung Norden aufgemacht. Viele schon, bevor die NGO auf dem Mittelmeer aktiv wurden.“ Quelle: NGO’s und Schleuser im Mittelmeer (tichyseinblick.de)

Einprozent“ schreibt zur Schleuserei:

„Die Mittelmeer-NGOs sind professionelle Organisationen ideologisch gefestigter Schleuser-Aktivisten. Dank der hervorragenden Vernetzung in das politische Establishment ist der Geldhahn für die „Seenotretter“ voll aufgedreht, mehrere Millionen Euro pro Jahr fließen direkt in den Transport junger, kräftiger Nordafrikaner in das Sozialstaatsparadies Europa.

Zusammenarbeit zwischen NGOs und Schleppern

Schlepper und NGOs arbeiten stillschweigend Hand in Hand: Die Schlepper verlassen sich darauf, dass nur wenige Kilometer vor der Küste ein Rettungsboot wartet, die NGOs erwarten dann die Migranten und setzen – oftmals noch rechtswidrig in libyschen Hoheitsgewässern – voll beladen die Segel in Richtung Italien.“ Quelle: Investigativ: Die Schlepper-NGOs (Teil III) (einprozent.de)

Menschenschleuser sind laut Gesetz als Kriminelle einzustufen

Der Bereich der Schleusungskriminalität umfasst alle mit unerlaubter Einreise und dem Einschleusen von Ausländern in Zusammenhang stehende Delikte. Hierzu zählen insbesondere:

Urkundendelikte (bzw. Ausweisfälschung) zur Ermöglichung unerlaubter Einreise

Unerlaubter Aufenthalt von Ausländern

Erschleichung von Aufenthaltstiteln

Menschenhandel im Zusammenhang mit dem Einschleusen von Ausländern durch Fluchthelfer oder Schleuser

Formen der illegalen Beschäftigung durch irreguläre Migranten

Der Begriff Schleusungskriminalität geht terminologisch auf den Straftatbestand des Einschleusens von Ausländern und damit auf die sogenannte assistierte unerlaubte Einreise zurück.

Die dahingehenden gesetzlichen Definitionen ergeben sich im europäischen Recht aus der "RL 2002/90/EG" [Richtlinie 2002/90/EG] und im innerstaatlichen deutschen Recht aus den "§§ 95–97 AufenthG [http://dejure.org/gesetze/AufenthG/97.html]."

Gegen an der Schleuserei beteiligten Organisationen, Regierungen und NGOs, droht das deutsche Aufenthaltsgesetz mit bis zu 10 Jahren Haft. Bei Licht gesehen müssten die Kanzlerin, die Bundesregierung und die gesamte Spitze der EU wegen Schleuserei angeklagt und bis zu 10 Jahren Haft verurteilt werden.

Dass dies nicht geschieht zeigt, dass nicht nur das deutsche, sondern das europäische Recht von den herrschenden und ihre Länder vernichtenden Neo-Bolschewisten ausgehebelt wurde. §97 des Aufenthaltsgesetzes enthält folgende klare Bestimmungen, die zeigen, dass unsere Regierung eine Regierung von Kriminellen ist:

aufenthaltsgesetzAufenthaltsgesetz § 97

Weiterlesen hier: Kommt Rettung für Europa von den neuen patriotischen Regierungen Italiens und Österreichs?

Siehe auch:

Video: Stefan Schubert über seinen Bestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ (37:52)

Massenhafter Missbrauch des Gesundheitssystems: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

Südafrika beginnt mit der Enteignung der Weißen

Berlin nimmt chinesische Dschihadisten (Uiguren) auf – Seehofer beschließt generelles Abschiebeverbot

Dr. Alice Weidel (AfD): Diese Steinzeitkultur gehört nicht zu Europa

Video: Was andere Fake News nennen, ist bei „ttt“ Kultur (07:08)

Düsseldorf-Bilk: Iranischer Kioskmann Ali Akbar Shahghaleh (44) ersticht die Event-Planerin Anna S. († 36)

Neues Video von „Reaktionär Doe“ – Folge 26–Rückblicke (16:25)

5 Jul

Ein paar Gedanken von Youtuber „Reaktionär Doe“ zu „Wir haben keine Kultur“, Moslems für den Terror, irgendwas auf dem Berliner Stadtschloss, Alice & Bob, Martin „Capo“ Schulz, Margot Käßmann und unserem neuen Staatstrojaner.


Video: Reaktionär Doe mit Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Quelle: Video: Reaktionär Doe mit Folge 26 – Rückblicke (16:25)

Noch ein klein wenig OT:

Herzberg (Brandenburg): Syrischer Friseur findet Anstellung in Herzberg – Saloninhaberin Ilona F. ist von seinen Fähigkeiten begeistert

syrischer_friseurDie Chefin Ilona F. (links im Bild) mit ihren neuen Angestellten Mohammed H.

Anfang September wird Ilona F. den Syrer Mohammad Hussain Rashwani fest in ihrem Friseursalon in Herzberg einstellen. Die Fähigkeiten des 38-Jährigen haben sie sofort überzeugt. Mohammad Hussain Rashwani ist ein Beispiel dafür, wie Integration gut funktionieren kann. >>> weiterlesen

Und hier geht die Geschichte weiter:

Herzberg (Brandenburg): Syrischer Friseur schneidet Chefin in den Hals

Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration. Der Syrer Mohammad H. (39), als Friseurmeister aus seiner Heimat geflohen, hatte in Herzberg ein neues Leben und Arbeit gefunden. Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt. Um so mehr verwundert, was dann am gestrigen Mittwoch geschah. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Genau so ticken die meisten Flüchtlingshelferinnen, Gutmenschen und Teddybär-Werferinnen. Sie wachen erst auf, wenn sie selber von Migrantengewalt betroffen sind. Mohammed, befreie sie von ihrem Multikultiwahnsinn. Irgendwie kann ich mir da eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Diese Traumtänzer(innen) lernen es nicht anders. Aber was soll’s, war ohnehin nur eine Ungläubige. 😉

EigentIich wollte gerade schreiben, aus Schaden wird man klug, aber da fiel mir das Küken wieder ein, das ich heute morgen im Fernsehen gesehen haben, die an einer G20-Demo in Hamburg teilnahm. Sie sagte zu einem Reporter, dass sie Trump, Putin und Erdogan nicht in Hamburg haben wolle und die Bullen auch nicht. Diese junge Frau ist so ein typisches Exemplar einer linken Gehirnwäsche.

Auch sie wird erst aufwachen, wenn sie von Muslimen zusammen geschlagen, zusammen getreten, gemessert und / oder vergewaltigt worden ist. Vorher ist sie für die Masseneinwanderung. Ich kann alle diese linken Multikultiträumer nicht verstehen, die in Massen zu einer G20-Demo gehen, denen aber die Zukunft der eigenen Heimat mehr oder weniger egal ist. Na, ja, ihr werdet es sein, die früher oder später am eigenen Leib erfahren werden, was das bedeutet. Und spätestens dann werdet auch ihr merken, wie sehr man euch ins Gehirn geschissen hat und ihr werdet euch über eure eigene Dummheit wundern. Aber ihr werdet eure Dummheit mit Strömen von Blut bezahlen.

Siehe auch:

Netzwerkdurchsetzungsgesetz ungültig – zu geringe Wahlbeteiligung?

Identitäre stechen in See! – um staatlichen und NGO-Schleppern im Mittelmeer das Handwerk zu legen

Wie sich in den USA ein anti-weißer Rassismus immer weiter ausbreitet

Akif Pirincci: Titus der Menschenretter – Wenn Gutmenschen meinen, die Welt retten sie müssen

„Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

Italien wird keine NGO-Schiffe zurückweisen

Akif Pirincci: 1000 Meisterwerke – ein Araber und eine deutsche Irre treten der CDU bei

20 Feb

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(auf den Link klicken, um das ganze Bild zu sehen)

Heute, liebe Zuschauer, nähern wir uns einem Gemälde aus dem 21. Jahrhundert vormohammedanischer Zeit in Deutschland, erschaffen vom Tauber, dem Jüngeren mit der schrecklichen Glatzenkrankheit. Das Bild ist ein Teil einer zur Collage verkommenen Gesamtkunstwerkes namens „cdu.de” und trägt den Titel „Ein Araber und eine deutsche Irre treten völlig unmotiviert der CDU bei.“ [der Araber hat sogar sein Kamel mitgebracht!].

Auf den ersten Blick strahlt das Werk eine schier euphorisierte Fröhlichkeit aus, da die zwei Protogonisten [Deutschlandabschaffer] am rechten Rand sich offenkundig gerade vor Lachen bepissen, nur weil sie ein Schild mit der Aufschrift „aktiv“ in den Händen halten. Ein Insert am linken Rand wiederum ist ganz klar als Verarsche zu verstehen und fordert den Betrachter zu einer Absurdität auf: „Jetzt Mitglied werden!“ Bei der CDU, hihi. >>> weiterlesen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Noch ein klein wenig OT:

Niedersachsen: 18.655 Ermittlungen gegen Flüchtlinge im Jahr 2016 – Körperverletzungen um 83,74 % gestiegen

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Die gestiegene Zahl der Asylbewerber in Niedersachsen macht sich in der Kriminalstatistik für 2016 bemerkbar. Einen starken Anstieg gab es vor allem bei Körperverletzungsanzeigen. Flüchtlinge fallen vor allem mit Diebstählen, Schwarzfahren, Sozialleistungsbetrug und Körperverletzungen auf. Die Körperverletzungsanzeigen, bei denen ein Flüchtling als Tatverdächtiger registriert wurde, sind laut Landespolizeipräsident Uwe Binias um 83,74 Prozent (plus 726 Fälle) gestiegen. >>> weiterlesen

Elf Strafverfahren gegen den Tunesier Anis Amri, dem Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, seit Einreise nach Deutschland – Darunter versuchte Tötung, Körperverletzung, Verstoß gegen das Asylgesetz

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Die Vorwürfe gegen Anis Amri in den Ermittlungsverfahren vor dem Berliner Anschlag reichen laut "Express" von der unerlaubten Einreise bis zu einer möglichen Beteiligung an einem versuchten Tötungsdelikt. Ferner werden demnach gefährliche Körperverletzung, besonders schwerer Diebstahl, Leistungsbetrug, Handel mit Betäubungsmitteln, mittelbare Falschbeurkundung, Schwarzfahren, Verstoß gegen das Asylgesetz, Diebstahl von zwei Mobiltelefonen, unerlaubter Aufenthalt und Urkundenfälschung genannt. >>> weiterlesen

Bremen-Gröpelingen: Bewaffneter Mob geht auf Polizisten los: Gefangenenbefreiung in Bremen scheitert

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Eine äußerst heikle Situation haben Beamte der Polizei Bremen am Dienstagabend erlebt. Sie wurden von bewaffneten Jugendlichen angegriffen mit Holzlatten angegriffen, die teils mit Nägeln bespickt waren und die einen Mann befreien wollten. Aber der Reihe nach. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Die Grünen in Bremen wollten ja vor kurzem noch dafür sorgen, dass die Polizei dort ohne Waffen Streife fährt.

Harald schreibt:

Die Grünen würden sich ja auch für den Veggi Day in der Polizeikantine und das Ausziehen der Schuhe vor Betreten der Täterwohnung bzw. einer Moschee einsetzen.

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Zukunft ist muslimisch

Video: Martin Lichtmesz (sezession.de): beim "Talk im Hangar-7"

Video: Sven aus Halle als “Hassprediger”

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): “Patriot Peer” – die App für Patrioten

Video: Sandra Maischberger: Donald Trump gegen den Rest der Welt? (64:57)

Joachim Nicolaus Steinhöfel: Europäischer Gerichtshof will erst einmal alle Migranten reinlassen. Das wäre das Ende Europas!

Weilers Wahrheit: Deutschland – das Land der Vollidioten

9 Jan

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Gegen den Attentäter von Berlin, Anis Amri, der auf dem Weihnachtsmarkt 12 Menschen mit einem Lastwagen tötete, wurde u.a. wegen Leistungsbetrugs und Falschbeurkundung, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Er lebt unter 14 verschiedenen Identitäten und er bezog illegale Sozialleistungen.

Es war bekannt, dass er einen Raub oder Diebstahl in Berlin plante, um terroristische Aktivitäten durchzuführen. Es war bekannt, dass er Terroranschläge mit Hilfe von „Kriegswaffen“ durchführen wollte, um im Namen Allahs zu töten. Es war bekannt, dass er andere dazu aufforderte mit ihm zusammen Anschläge in Deutschland zu begehen. Es war bekannt, das er im Internet nach Anleitungen zum Bombenbau suchte. Das alles war bereits vor dem tödlichen Attentat in Berlin bekannt. Er wurde als Gefährder eingestuft und eine Zeit lang verdeckt überwacht, aber die Überwachung wurde schon bald wieder eingestellt.

Und trotz all der Kenntnisse über Anis Amri wurde nichts gegen ihn unternommen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagte sogar: „Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“, als ob nicht bekannt war, in wie vielen Fällen Anis Amri Straftaten begangen hatte und terroristische Ziele verfolgte. Und Anis Amri ist nur ein Fall von vielen. Insgesamt gibt es mindestens 549 Gefährder. Ich würde eher sagen, man soll diese Zahl mit 10, wenn nicht sogar mit 100 multiplizieren, um die wahre Anzahl der gewaltbereiten islamischen Attentäter zu erfassen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

„Rechtsstaat, ihr versteht schon…“

Das Deutschland ohne Zweifel das Land der Vollidioten ist, konnte man gestern mal wieder bestens im heute-journal bestaunen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger beantwortete die Frage, warum der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, nicht bereits lange vor dem LKW-Attentat in Gewahrsam genommen wurde, wie folgt:

„Wir leben in einem Rechtsstaat, wo Verdacht, wo Hörensagen, nicht ausreicht um jemanden in Haft zu nehmen“

So so, Hörensagen, aha. Hat Frau Meier bestimmt wieder mal getratscht.

Verdacht, ah ja, is´klar. Reicht nicht aus, nä?

Kann man halt nix machen gelle? Pech gehabt, so was aber auch.

Rechtsstaat, ihr versteht schon. Ging halt nicht anders.

Ok, dass deutsche Politiker einem ohne mit der Wimper zu zucken ins Gesicht lügen, wenn sie in Bedrängnis geraten, sollte jedem eigentlich klar sein, dass man aber deren Lügen so gleichmütig hinnimmt, zeigt einem in aller Deutlichkeit, wie vertrottelt die…

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Londorf (Gießen): Gewalt und sexuelle Belästigung durch Asylanten bei Faschingsfeier und weitere „Einzelfälle”

18 Nov

karnevalsverein-lohndorf
Rabenau-Londorf bei Gießen: Zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam es am frühen Sonntagmorgen (13.11.2016) im Rahmen einer Faschingsveranstaltung, die in einem Bürgerhaus in Londorf stattfand. Gegen 01.00 Uhr hatte ein Zeuge angerufen und der Polizei mitgeteilt, dass ein Streit mit mehreren Asylanten dort eskaliert sei. Nach den bisherigen Ermittlungen hatte eine Gruppe von mehreren Asylbewerbern die Faschingsveranstaltung zunächst besucht. Offenbar hatten einige dieser Besucher Frauen auf der Tanzfläche unsittlich berührt.

Nachdem diese Personen ein Hausverbot erteilt bekamen, wollten sich wenig später zwei Personen mit Gewalt wieder Zugang zur Faschingsveranstaltung verschaffen. Die offenbar mit Latten und Gürteln bewaffneten beiden Personen verletzten dabei einen 27 und einen 28 – Jährigen und entwendeten eine Brille und ein Handy. Offenbar beschädigten sie auch einen in der Nähe geparkten PKW.

Im Zuge der Recherchen konnten die beiden Verdächtigen, die nach der Auseinandersetzung geflüchtet waren, ermittelt werden. Demnach handelt es sich dabei um einen 26 – jähriger Algerier und einen 28 – jährigen Somalier. Das Diebesgut konnte bei den beiden Personen nicht aufgefunden werden. Die Polizei in Grünberg hat mehrere Strafverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die weitere Angaben zur Sache machen können.

Weitere Einzelfälle:

phantombild_HannoverHannover: Mit einem Phantombild sucht die Polizei nun einen von drei mutmaßlichen Tätern, die am 01.09.2016, gegen 07:00 Uhr, an der Grand-Couronne-Allee einen Jungen ausgeraubt haben. Nach bisherigen Ermittlungen hatten die drei Jugendlichen den 14-Jährigen auf dem Weg zur Schule angesprochen und Geld von ihm gefordert. Nachdem einer von ihnen ein Messer gezückt hatte, gab der Junge seine Geldbörse heraus. Anschließend flüchtete das Trio mit der Beute in unbekannte Richtung.

Nach Beschreibungen des Opfers wurde zwischenzeitlich ein Phantombild erstellt, mit dem die Ermittler nun nach einem der Täter fahnden. Der Gesuchte ist zirka 16 bis 17 Jahre alt, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß, kräftig gebaut und hat ein südländisches Erscheinungsbild. Er hatte zum Tatzeitpunkt braunes, kurzes, lockiges Haar und einen schwarzen, kurzen Kinnbart. Bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpullover, einer zerrissenen, hellbauen Jeans sowie weißen, knöchelhohen Turnschuhen.

phantombild1_bad_segebergBad Segeberg: Nachdem es im Oktober zu einer versuchten räuberischen Erpressung zum Nachteil einer Parfümerie gekommen war, fahndet die Polizei weiterhin nach dem bislang unbekannten Täter. Am Nachmittag des 11. Oktober 2016 bedrohte eine bisher unbekannte männliche Person eine Angestellte eines Geschäftes in der Innenstadt und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Gegen 13.20 Uhr betrat eine bisher unbekannte männliche Person die Räumlichkeiten des Geschäfts in der Dorotheenstraße, zeigte zunächst Kaufinteresse, bedrohte anschließend jedoch unmittelbar eine Angestellte der Parfümerie und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld.

Nachdem der Täter an dem Versuch, die Kasse eigenständig zu öffnen scheiterte, ließ der Mann von seinem Vorhaben ab und flüchtete ohne Beute in Richtung des Harksheider Wegs. Er hinterließ ein silberfarbenes Fahrrad am Tatort. Die Polizei leitete umgehend eine intensive Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein, welche jedoch ohne Erfolg verlief. Gesucht wird ein etwa 1,7 Meter bis 1,8 Meter großer schlanker Mann im geschätzten Alter von 20 Jahren mit einer kleinen Narbe im Gesicht. Darüber hinaus soll der als dunkelhäutig beschriebene Mann über helles Haar mit einem Rot-Stich verfügen.

Steinheim: Nachdem am Montag, 31.10.2016, gegen 01.30 Uhr, in Steinheim eine Sexualstraftat zum Nachteil einer Frau angezeigt wurde, konnte die Kriminalpolizei in Höxter nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Der 20-jährige Zuwanderer aus Afghanistan, konnte am Freitag, 04.10.2016, gegen 10.30 Uhr, festgenommen werden. Weitere Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Duisburg: Ein möglicherweise unter Drogeneinfluss stehender 19-Jähriger hat in einer Straßenbahn Frauen belästigt. Bei seiner Festnahme bespuckte er die Polizei. Die Polizei hat einen Mann (19) festgenommen, der am Donnerstagabend (10.11.2016) in einer Straßenbahn Frauen angefasst und Helfer geschlagen hat. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand und bespuckte die Beamten. Der 19-Jährige hatte in der Bahn drei Frauen (35, 31 und 25 Jahre) unvermittelt angefasst und zu küssen versucht. Die Frauen wehrten sich, zwei Fahrgäste (29 und 56 Jahre) eilten sofort zu Hilfe.

Der Täter schlug und trat nach den Helfern, so dass der 29-Jährige leicht verletzt wurde. Zwei weitere Männer, darunter auch der Sicherheitsdienst, kamen hinzu und beförderten den Angreifer am Bahnhof Wintgensstraße­ in Duissern nach draußen. Auf dem Bahnsteig wurde der Mann, der laut und wiederholt „Allahu Akbar“ schrie, bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Bei seiner Festnahme durch die Beamten leistete er Widerstand und spuckte nach den Einsatzkräften. Auch im Gewahrsam ließ er sich nicht beruhigen. Da der Verdacht bestand, dass der 19-Jährige unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Nach seiner Vernehmung wurde er dem Haftrichter vorgeführt.

Essen: Der 15 Jahre alte Asylbewerber, dem die Anklage einen Mordversuch angelastet hatte, handelte laut Urteil der V. Jugendstrafkammer aus Notwehr. Das Gericht verwarnte ihn am Donnerstag (10.11.2016) lediglich wegen einer Ohrfeige, die er seinem Kontrahenten im Flüchtlingsheim an der Barkhovenallee in Heidhausen versetzt hatte. Nach vier Monaten U-Haft verließ er den Gerichtssaal wieder in die Freiheit. Ein Jahr lang, so die gerichtliche Auflage, wird ein Sozialpädagoge der Jugendgerichtshilfe den 15-Jährigen betreuen.

Der Jugendliche, der mit Mutter und zwei Schwestern im Asylheim lebte, hatte seine Schwester vor einem anderen Asylbewerber schützen wollen, hieß es in der Anklage. 23 Jahre alt ist dieser Mann, wohnt mit Frau und zwei Töchtern ebenfalls in der Unterkunft an der Barkhovenallee. Er soll angeblich einer der Schwestern des Angeklagten seine Liebe gestanden haben. Deshalb sei der 15-Jährige am 23. Juni zu dessen Zimmer gegangen, so die Anklage. Dort kam es zum Streit. Dass der Jugendliche unvermittelt ein Messer zückte und dem 23-Jährigen in den Hals stach, bestätigte die Beweisaufnahme in nichtöffentlicher Sitzung allerdings nicht.

Das Gericht ging davon aus, dass der damals 14 Jahre alte Angeklagte den 23-Jährigen zunächst ins Gesicht schlug. Das habe dieser nicht hingenommen und den Jüngeren längere Zeit gewürgt. Darauf habe dieser in Todesangst ein Messer gezogen und zugestochen. Das Gericht folgte dabei Verteidiger Andreas Renschler, der schon früh von einer Notwehrlage gesprochen hatte, die nicht zu bestrafen sei. Staatsanwältin Birgit Jürgens war im Prozess ebenfalls vom Vorwurf des versuchten Mordes abgerückt. Sie stufte den Stich in den Hals aber als gefährliche Körperverletzung ein und forderte zwei Jahre Jugendstrafe.

Tuttlingen: Zu dem schweren Raub in einem Dessous-Geschäft am Donnerstag (10.11.2016), gegen 16 Uhr, an der Ecke Bahnhofstraße und Schulstraße in der Tuttlinger Innenstadt, bei welchem die Inhaberin des Ladens von einem unbekannten Täter lebensgefährlich verletzt worden ist (wir berichteten bereits), bittet die Kriminalpolizei nach wir vor dringend um Hinweise. Mittlerweile geht es der durch den unbekannten Täter lebensgefährlich verletzten Ladeninhaberin nach einer erfolgten Notoperation etwas besser.

Nach wie vor befindet sich die 39-Jährige auf einer Intensivstation. Wie inzwischen feststeht, hat der Täter mit einem bislang unbekannten Schlagwerkzeug auf den Kopf der Frau eingeschlagen. Zudem muss der Täter beim Angriff gegen die Frau einen unbekannten und scharfen Gegenstand benutzt haben, mit dem er der Ladeninhaberin Schnittverletzungen im Bereich des Oberkörpers zugefügt hat. (…)

Demnach soll es sich bei dem unbekannten Täter um einen etwa 40-jährigen Mann gehandelt haben. Dieser habe gebrochen deutsch gesprochen, dürfte demzufolge Ausländer sein. Der Mann habe zur Tatzeit, gegen 16 Uhr, auf dem Kopf eine weiß-braun oder weiß-schwarz gestreifte oder gemusterte Mütze getragen.

Butzbach: Ein 36-Jähriger Mann aus der Tschechischen Republik sitzt aufgrund des Vorwurfs einer versuchten Vergewaltigung am Freitag (11.11.2016) in Griedel in Untersuchungshaft. Gegen 08.50 Uhr stieß ein zunächst unbekannter Mann eine junge Frau in der Wingertstraße um, die mit ihrem Kind auf dem Weg in den Kindergarten war. Der Mann beugte sich über sie und sagte ihr, dass er sie vergewaltigen werde. Durch einen gezielten Tritt konnte die Butzbacherin den Mann in die Flucht schlagen und kam unverletzt mit dem Schrecken davon.

Noch am Vormittag gelang aufgrund der intensiven Fahndungsmaßnahmen und der Unterstützung aus der Bevölkerung die Festnahme eines mutmaßlichen Tatverdächtigen. Es handelt sich um einen 36-Jährigen, der einen psychisch kranken Eindruck vermittelt. Nach seiner Vorführung am Freitagnachmittag beim zuständigen Amtsgericht kam der Mann in Untersuchungshaft. Noch ist unklar wo er sich zuvor aufhielt und was ihn nach Griedel führte.

Fulda: Mit Kopfstößen und Tritten ging letzten Freitag (11.11.2016) ein 20-Jähriger Schwarzfahrer auf zwei Bundespolizisten im Bahnhof Fulda los. Die Beamten blieben unverletzt. Der Randalierer, ein 20-Jähriger Asylbewerber aus Eritrea, fuhr im ICE von Frankfurt/Main nach Fulda ohne Fahrschein und Ausweispapiere. Der Aufforderung der Zugbegleiterin, den Zug beim Halt in Fulda zu verlassen, kam der Mann nicht nach. Selbst beim Eintreffen der Bundespolizei sperrte sich der 20-Jährige und ging plötzlich auf die Beamten mit Tritten und Kopfstößen los.

Mittels einfacher körperlicher Gewalt konnten die Bundespolizisten vom Revier Fulda die Attacke stoppen. Mit Handschellen gefesselt musste der Mann die Ordnungshüter zur Wache begleiten. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 20-Jährigen ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Asylbewerber wieder frei.

Kamp-Lintfort: Am Samstag (12.11.2016) gegen 21.30 Uhr hielt sich eine 16-jährige Kamp-Lintforterin an der Kaiserstraße auf, als sich ihr ein unbekannter Mann näherte und sich in schamverletzender Weise zeigte. Der 16-Jährigen gelang es schließlich, wegzulaufen und Hilfe zu holen, woraufhin der Unbekannte die Flucht ergriff. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 40 bis 50 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkelhäutig, trug eine dicke Winterjacke ohne Kapuze sowie eine graue Cappy mit weißen Streifen an der Seite.

Rosenheim: Die Bundespolizei hat am Samstag (12. November) in Rosenheim 20 irakische Staatsangehörige angetroffen. Keiner von ihnen konnte sich ausweisen. Die Migranten wurden offenbar von ihren Schleusern ausgesetzt. Außerdem nahmen Bundespolizisten auf der Inntalautobahn einen Italiener wegen Schleusungsverdachts fest. Der Mann war mit vier Syrern unterwegs. Am Wochenende registrierten die Beamten im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets insgesamt etwa 100 unerlaubt eingereiste Personen.

Lindau: Die Bundespolizei hat am Samstag (12. November) in Lindau neun Migranten in einem Fernreisebus festgestellt. In den frühen Morgenstunden kontrollierten die Bundespolizisten die Fahrgäste eines Reisebusses, der regelmäßig zwischen Turin und München verkehrt. Sieben Syrer, ein Nigerianer und eine Jugendliche aus Eritrea konnten sich nicht ausweisen. Sie mussten den Beamten ins Lindauer Bundespolizeirevier folgen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, wurden sie an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge beziehungsweise das zuständige Ausländeramt weitergeleitet. Die 16-jährige Eritreerin konnte der Obhut des Jugendamtes anvertraut werden. Über das Wochenende verteilt registrierte die Bundespolizei in Lindau insgesamt rund 30 Migranten, die ohne die erforderlichen Papiere eingereist waren.

Freiburg: Am Sonntagmorgen (13.11.2016) gegen 02.10 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in der Unterkunft für Asylbewerber ein Bewohner nach einem Streit randalieren würde. Die Polizei, die mit zwei Streifen vor Ort war, musste gegen den aggressiven 27 Jahre alten Syrer Pfefferspray einsetzen und ihn in Gewahrsam nehmen, um weitere Straftaten zu verhindern. Durch den Randalierer wurden Möbel, Türen und Lampen beschädigt. Durch das Einschlagen der Scheiben an den Türen erlitt der Mann eine Verletzung an der Hand. Nach seiner Untersuchung im Krankenhaus musste der Mann die Nacht in einer Zelle des Polizeireviers verbringen.

Düren: Am Wochenende hatten ein 46-Jähriger und sein 27-jähriger Sohn in Düren mehrere Polizisten attackiert und schwer verletzt. Auslöser war Ärger um ein Knöllchen wegen Falschparkens. Die Familie hat nach Polizeiangaben einen türkischen Migrationshintergrund. Der 46-Jährige und sein Sohn wurden am Samstag festgenommen. Ein weiterer Sohn, der einem Polizisten schwerste Gesichtsverletzungen zugefügt haben soll, ist auf der Flucht. Die Aachener Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehle, diese wurden vom Haftrichter jedoch nicht erlassen.

GdP-Landeschef Plickert kritisierte gegenüber „Focus Online“ die Entscheidung des Haftrichters als für den Bürger nicht nachvollziehbar. „Und was sollen diese Täter von einem Staat denken, der sie so behandelt“, sagte er. Seinen Angaben nach gab es allein im Jahr 2015 14.000 verbale oder körperliche Übergriffe auf Polizisten in Nordrhein-Westfalen. Als eine Ursache für den Gewaltexess in Düren sieht Plickert andere Hierarchien in südeuropäischen Gesellschaften. So sei der Vater das Oberhaupt der Familie. Werde er durch einen Vertreter des Staates angegriffen, sei das „für diese Personen das Schlimmste“. Gleichzeitig warnte der GdP-Landeschef:

„In Vierteln mit hohem Migrationsanteil und mit hoher Arbeitslosigkeit haben sich Parallelstrukturen entwickelt.“ Deshalb müsse man in „Bildung und Integration investieren“. Als Beispiele nannte er unter anderem Clans in Essen, Duisburg und Gelsenkirchen. Auch die Stadt Düren wird nicht das erste Mal mit einer Eskalation von Gewalt in Verbindung gebracht: Bei einem Bezirksligaspiel in Güsten waren vor zwei Wochen rund 30 Männer auf den Platz gestürmt. Der Gastgeber SV Grün-Weiß-Welldorf-Güsten spielte gegen die Sportfreunde Düren.

Die Männer waren mit Baseballschlägern und Eisenstangen bewaffnet und verletzten mehrere Menschen. Es soll sich um eine Clan-Fehde gehandelt haben. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, war einer der Tatverdächtigen im Knöllchen-Streit auch am Platzsturm in Güsten beteiligt. Das bestätigte demnach Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger. Am Montag hatte in dem Bundesland eine breit angelegte „Woche des Respekts“ begonnen. Damit will die Landesregierung für den respektvollen Umgang miteinander werben. Dabei soll auch auf Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehrleute oder Sanitäter aufmerksam gemacht werden.

Gießen: Zu einer tätlichen Auseinandersetzung wurden mehrere Streifenwagen am Montag (14.11.2016), gegen 13.20 Uhr, in die Flüchtlingsunterkunft in der Rödgener Straße gerufen. Offenbar kam es zwischen zwei Gruppen mehrmals zu Streitigkeiten, die jeweils in Körperverletzungen endeten. Beteiligt an den Angriffen sollen Gruppen eritreischer und algerischer Staatsangehöriger gewesen sein. Fünf algerische tatverdächtige Männer im Alter von 18, 22, 25 und 30 Jahren konnten ermittelt werden. Der andere Teil der beteiligten Personen konnten flüchten. Die Polizei hat mehrere Verfahren eingeleitet.

Weinheim: Am Montag (14.11.2016) kam es aus bislang unbekannter Ursache gegen 14 Uhr in der Mierendorffstraße zu Streitigkeiten. Nach bisherigem Kenntnisstand waren ein 16-Jähriger und ein bislang unbekannter Besucher beteiligt. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der unbekannte Täter zu einem Messer und stach dem jungen Mann damit in den Oberkörper, bevor er aus der Wohnung flüchtete. Der Verletzte wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Über die Schwere der Verletzungen ist bislang noch nichts bekannt. Die Beamten des Kriminalkommissariats Mannheim haben die Ermittlungen aufgenommen. Der geflüchtete Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 18 bis 20 Jahre alt, etwa 1,85 m groß, kurze, schwarze Haare, südländisches Aussehen, dunkel gekleidet.

Lingen: Zwei bislang unbekannte Täter haben am Montagabend (14.11.2016) versucht, einer Radfahrerin ihre Handtasche zu entreißen. Die 51-Jährige war gegen 18.50 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Mohrmannstraße unterwegs. Etwa in Höhe der Einmündung zur Roland- beziehungsweise Mathilde-Vaerting-Straße, kamen ihr zwei Männer entgegen. Unvermittelt griff einer der Beiden nach ihrer Handtasche und versuchte sie zu stehlen. Die Frau ließ die Tasche nicht los und wehrte sich vehement gegen den Diebstahl. Einer der Täter zerrte an der Tasche, während der Zweite hinter der Frau stand und so stark an ihrer Hose zog, dass diese riss.

Als sie die Tasche kurz wieder komplett unter Kontrolle hatte, schlug sie damit nach einem der Männer. Sie traf ihn damit im Gesicht und beide Männer ergriffen die Flucht. Beute konnten sie keine Machen. Das Opfer beschrieb die Täter als jeweils dunkelhäutig. Beide waren zwischen 1,60 und 1,65 Meter groß und mit jeweils schwarzen Jogginganzügen bekleidet. Einer der Männer zog sein linkes Bein nach. Sie unterhielten sich in einer dem Opfer unbekannten Sprache.

Sylt/List: Nach einem Raubüberfall heute Vormittag (15.11.2016) , gegen 08.30 Uhr, in List sucht die Kriminalpolizei Sylt nach Zeugen. Ein 37-Jähriger gab gegenüber den Ermittlern an, dass er in seinen Pkw am Rande der Alten Listlandstraße (ca. 200 Meter von der Einmündung zur L 24) steigen wollte und dort von einer bisher unbekannten Person angesprochen wurde. Diese habe Geld von ihm gefordert.

Nachdem der 37-Jährige Distanz schaffen wollte, schlug ihn der Täter, so dass er nach eigenen Angaben kurzzeitig sein Bewusstsein verlor. Schließlich fehlten dem Mann Bargeld und seine EC-Karte. Der unbekannte Mann wurde folgendermaßen beschrieben: Er war ca. Anfang 30 und ca. 180cm groß. Der Täter besaß eine schmächtige Statur, braune Augen und war dunkelhäutig. Er sprach Englisch mit Akzent und trug eine braune Lederjacke.

Garmisch-Partenkirchen: Fünf Stunden lang haben rund hundert Einsatzkräfte von Kriminal- und Bereitschaftspolizei, von der Schleierfahndung und der Ausländerbehörde den Abram-Komplex in Garmisch-Partenkirchen durchsucht. In der Flüchtlingsunterkunft, in der bis zu 250 Menschen untergebracht werden können, war es in der Vergangenheit verstärkt zu Auseinandersetzungen gekommen. Am Ende des Einsatzes wurden 19 Flüchtlinge vorläufig festgenommen. Sie sind mittlerweile wieder auf freiem Fuß, doch die Ermittlungen laufen weiter.

Bei den Flüchtlingen wurden laut Polizei Identitätspapiere gefunden, die sie nicht besitzen dürften. Ermittelt wird nun wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Betrugs und Sozialleistungsbetrugs und möglichen Verstößen nach dem Asylverfahrensgesetz. Zudem sei mögliches Diebesgut bei der „Zimmerbegehung“ (Polizei) sichergestellt worden. Der Abram-Komplex sorgt im Ort seit Längerem für Unruhe, vor vier Wochen machte ein Brandbrief der Bürgermeisterin Sigrid Meierhofer (SPD), der öffentlich wurde, sogar international Schlagzeilen.

Meierhofer hatte in dem Brief an die Regierung von Oberbayern vor der Zuspitzung der Situation in der Unterkunft gewarnt. „Das Ausmaß der aufgetretenen Gewalt sprengt das Maß des bisher Erlebten und Vorstellbaren.“ Dies sei nicht zu ignorieren. Und: Sie als Bürgermeisterin sehe sich gezwungen zu handeln, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrechterhalten zu können. Bis vor Kurzem haben vor allem Flüchtlingsfamilien in der ehemaligen US-Kaserne gewohnt, jetzt sind die meisten der 250 Asylbewerber allein reisende Männer aus Afrika.

Thomas Holzer, der Vizechef der örtlichen Polizeiinspektion, sagt, dass es allein in den letzten sechs Wochen so viele Einsätze auf dem Gelände gab wie in den zwölf Monaten zuvor. Raufereien, Schlägereien und Sachbeschädigungen. Ein Sprecher der Polizei erklärte zu dem heutigen Einsatz gegenüber dem Bayerischen Rundfunk, dass die Behörden gezeigt hätten, dass sie nicht alles mit sich machen ließen. Man sei durchaus in der Lage, auch in einer so großen Gemeinschaftsunterkunft für Ordnung zu sorgen, so der Sprecher.

Neuste Masche, Methode Merkel:

Bremervörde: Ein Dokumentenprüfer der Polizei hat am Dienstag einen syrischen Führerschein als Fälschung entlarvt. Zu der Überprüfung kam es, nachdem ein 38-jähriger Syrer seinen Führerschein zur Umschreibung bei der Führerscheinstelle in Bremervörde vorgelegt hatte. Der Mann versicherte, dass er die Fahrerlaubnis in seinem Heimatland rechtmäßig erworben habe. Die Mitarbeiter zweifelten jedoch die Echtheit des Dokuments an und zogen den Experten der Autobahnpolizei Sittensen zu Rate. Der Polizist erkannte eindeutige Fälschungsmerkmale und und stellte das falsche Dokument sicher.

Bremervörde: Erneut ist bei der Führerscheinstelle im Kreishaus an der Amtsallee ein falscher Führerschein aufgetaucht. Mit einer sogenannten Totalfälschung kam ein 55-jähriger Syrer in der vergangenen Woche in die Behörde und füllte den erforderlichen Antrag zur Umschreibung auf ein deutsches Dokument aus. Wegen erster Zweifel an der Echtheit der syrischen Lizens wurde ein Dokumentenprüfer der Polizei hinzugezogen. Dem geschulten Auge des Experten war schnell klar, dass er einen gefälschten Führerschein vor sich hatte. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Urkundenfälschung. Mit der falschen Fahrerlaubnis darf der Antragsteller nicht mehr fahren.

Bremervörde: Zum dritten Mal in kurzer Zeit kam der Dokumentenprüfer der Rotenburger Polizei wegen eines gefälschten Führerscheins zum Einsatz. Ihm wurde ein syrischer Führerschein vorgelegt, der sich unter seinen Augen schnell als Totalfälschung entpuppte. Ein 29-jähriger Syrer hatte das Dokument am Montag in der Führerscheinstelle des Kreishauses zu einem deutschen Führerschein umschreiben lassen wollen. Er muss sich wegen Urkundenfälschung verantworten.

Frankfurt/Main: Am 13. November entdeckten Urkundenspezialisten der Bundespolizei am Frankfurter Flughafen bei nur einem Reisenden gleich drei falsche Dokumente. Der 37-jährige Syrer fiel in der Passkontrolle auf, als er von Pristina/Kosovo über Frankfurt nach Stockholm/Schweden weiterreisen wollte. Der kontrollierende Bundespolizist stellte am vorgelegten syrischen Reisepass Veränderungen am Lichtbild fest.

Weiterführende Ermittlungen ergaben, dass eine ebenfalls mitgeführte bulgarische Aufenthaltserlaubnis erschlichen wurde. Darüber hinaus war der Syrer im Besitz eines totalgefälschten syrischen Führerscheins. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Urkundenfälschung ein. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro wurde der Syrer anschließend nach Sofia/Bulgarien zurückgewiesen, da er dort registriert und gemeldet ist. Aus der Reise nach Schweden wurde somit nichts.

Quelle: Asylanten mischen Faschingsveranstaltung auf

Siehe auch:

Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz macht den Erdoğan

Der Hass der Muslime gegen Christen in Flüchtlingsheimen

Video: Sandra Maischberger „Angst vor dem Islam?“ (75:16)

Die Türkei steuert auf ein islamistisches Gestapo-Regime zu

Kosten der Flüchtlingskrise: 43,1 Milliarden oder 75 Mrd. Euro für 2017?

Hart, aber fair: „Donald Trump und wir – was nun?” mit Beatrix von Storch (AfD)

Berlin: Ermittlung gegen einen abschiebepflichtigen Intensivtäter wurden wegen Verjährung nach 5 Jahren eingestellt

19 Aug

Die Ermittlungen gegen einen abschiebepflichtigen Intensivtäter wegen des Widerstands gegen Polizeibeamte, der sich ganz massiv gegen seine Festnahmen gewehrt hatte, wurden nach 5 Jahren eingestellt, weil die Taten verjährt sind.

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Ein Polizeikommissar aus Berlin berichtet:

Für Interessierte ein kleiner Einblick in den Berliner Justiz -Alltag, den viele Polizisten nur noch mit resignierten Kopfschütteln quittieren. Der Tatverdächtige, der wegen diverser Straftaten per Haftbefehl gesucht wurde, widersetzte sich seinerzeit heftig gegen seine Festnahme. Ich erinnere mich an ein zerrissenes T-Shirt des Täters und eine ordentliche Boxerei, bis der Typ gebändigt und gefesselt werden konnte.

Die Staatsanwaltschaft hat es nicht geschafft, innerhalb von 5 Jahren Anklage zu erheben, so dass die Tat jetzt verjährt ist und das Verfahren eingestellt wurde. Der Täter ist ein Abschiebepflichtiger, der jedoch irgendwie trotzdem immer wieder in Deutschland sein Unwesen treiben kann, weil er u.a. mit gefälschten Dokumenten unterwegs ist. Zwischen 2001 und 2016 wurde er in Berlin wegen folgender Straftaten festgenommen:

• Diebstahl aus Kfz : 25 x
• Raub: 22 x
• Wohnungseinbruch: 6 x
• Diebstahl: 11 x
• Taschendiebstahl: 11 x
• Betrug: 7 x
• Körperverletzung : 3 x
• Gefährliche Körperverletzung : 5 x
• Urkundenfälschung: 7 x
• Fahren ohne Fahrerlaubnis: 3 x
• Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte: 4 x
• Fahrraddiebstahl: 1 x
• Betäubungsmittelvergehen: 5 x
• Unerlaubter Aufenthalt: 5 x
• Verstoß Waffengesetz: 1 x
• Autodiebstahl: 1 x
• Kellereinbruch: 1 x
• Kfz-Unterschlagung: 1 x
• Geschäftseinbruch: 1 x
• Schwerer Diebstahl von Kleinkraftrad: 1 x

Noch Fragen?

Quelle: Berlin: Ermittlung wegen Verjährung nach 5 Jahren eingestellt

Meine Meinung:

Da kann man wirklich nur noch sagen, Deutschland ist ein totales Irrenhaus, welches Kriminalität fördert, statt sie zu verhindern. Und das alles wegen der zur Heiligkeit erklärten politischen Korrektheit. Aber wehe ein Deutscher schreibt auch nur einmal einen politisch unkorrekten Kommentar auf seiner Facebookseite oder demonstriert, wie die Identitäre Bewegung in Hamburg gegen die Einwanderungspolitik. Dann steht aber sofort die Staatsanwaltschaft auf der Matte.

Bautzen: Tunesier wollte geschiedener Ehefrau die Augen ausstechen

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Das wird endlich einmal Folgen haben. Ein tunesischer Asylschwindler wollte seiner naiven deutschen Ehefrau die Augen ausstechen, damit sie keinen anderen Mann mehr ansehen kann, und verletzte sie dabei schwer. Dafür schickt ihn nun ein Bautzener Amtsrichter für vier Jahre ins Gefängnis. Zuletzt gab dieser einer Hoffnung klaren Ausdruck: Der verachtenswerte Täter solle „unser Land“ nach dem Verbüßen der Tat für immer verlassen.

Von Michael Bakunin

Verschiedene Medien berichteten am 16. August 2016 über eine Geschichte wie aus dem asylantischen Bilderbuch des Wahnsinns. Die blonde Deutsche Marion Z. (Foto, 55 Jahre alt, Krankenpflegerin, verwitwet, vermutlich noch zu vieler unerfüllter Märchenprinzen-Träume inne und multikulturell wohlerzogen) aus dem sächsischen Radeberg erfährt ihren zweiten Frühling und verliebt sich Hals über hohlen Kopf im Jahre 2014 „bei einem Tanzabend in Dresden“ in den zwei Jahre jüngeren Asylbewerber Kamel K. (kl. Foto li., rechtgläubiger Moslem, ohne Bleibeperspektive), einem Mann mit dem Aussehen und Auftreten eines Bordellbetreibers. Dieser scheint in Marion die Eintrittskarte in den deutschen Sozialstaat zu erkennen.

Er gaukelt wohl, wie oft hat man dergleichen nicht schon gehört!, die große Liebe vor. Er ließ sich von ihr Arbeit beim DRK [Deutsches Rotes Kreuz] verschaffen. Es lief alles wie am Schnürchen. Bevor er die Hals über Kopf verliebte Deutsche heiraten konnte, wurde er aber nach Tunesien abgeschoben. Hierauf heiratete man im Frühling 2015 in dem arabischen Land.

Offensichtlich war man im Auswärtigen Amt und bei der zuständigen Ausländerbehörde zu faul oder zu feige hier eine Scheinehe zu vermuten und eine entsprechende Prüfung vorzunehmen. Also wurde der Freifahrtschein ausgestellt: Denn Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes verlangt, dass die Ehe mit einer deutschen Staatsangehörigen in Deutschland ausgelebt werden kann; ein Visum musste erteilt und Sozialhilfe gezahlt werden.

Schon im Juli 2015 durfte er wieder unter das Füllhorn des deutschen Sozialstaats. Gleich nach der Ankunft in Deutschland war alles anders für die naive Deutsche. Sind wir überrascht? „Nach der Hochzeit war er plötzlich ein anderer Mann.“ „Ich durfte keinen Mann mehr anlächeln, er unterstellte mir ihn zu betrügen, beschimpfte mich als Drecksschlampe.“, berichtet die überraschte Marion mit Unverständnis. [1]

[1] Hunderte ähnliche Geschichten unter: 1001geschichte.de Bis zur Hochzeit schweben die Frauen auf Wolke sieben, nach der Hochzeit beginnt der Albtraum.

„Er wurde immer eifersüchtiger und warf mir vor, ich würde Verhältnisse mit anderen Männern haben.“ Beim gemeinsamen Arbeitgeber DRK, wo er mittlerweile als „Dolmetscher“ in der Flüchtlingshilfe tätig war, wurde es ebenfalls seltsam. „Er akzeptierte keine Frauen mehr, nicht mal die Chefin. Mich beobachtete er ständig.“ Nach einigen Monaten muslimischer Unterdrückungsversuche und privaten Islamterrors warf Frau Z. in einem lucidum intervallum (lichten Augenblick) den „charmanten Fremden“, den sie einst liebestoll geheiratete hatte, im November 2015 aus der Wohnung. Dann begann der Terror erst richtig. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wieso erhält Kamel K. eigentlich Sozialleistungen? Entweder er geht arbeiten und verdient sich sein eigenes Geld oder Marion Z. sollte für seinen Lebensunterhalt aufkommen. Man sollte dringend die Sozialgesetze ändern. Dadurch verhindert man, dass sich Sozialschmarotzer in unser Sozialsystem einschleichen.

Salzburg: Die Islamisierung in Österreich schreitet voran – jetzt arabisches Alphabet auf dem Lehrplan

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Syrische Tänze und Lieder, all das stand auf dem Lehrplan einer Volksschule im Salzburger Flachgau. Eltern sind besorgt: Ihre Kinder, die noch kaum das Alphabet beherrschen, wurden in der Schule mehrfach von Flüchtlingen in arabischer Sprache unterrichtet. "Das geht definitiv zu weit", findet jetzt der Gemeinderat Erwin Enzinger. >>> weiterlesen

Schweiz befürchtet Grenzsturm tausender Migranten aus Italien

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Erst vor kurzem durchbrachen über 100 illegale Migranten gewaltsam italienische Polizeisperren an der Grenze zu Frankreich, unzensuriert.at berichtete. Nun befürchtet die Schweiz ein ähnliches, aber noch schlimmeres Szenario. Laut Behörden warten über 3.000 "Flüchtlinge" auf den Durchbruch an der Südgrenze. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Manfred Haferburg: Die Täter von gestern sitzen heute wieder im Parlament

Andreas Thiel rechnet ab: „Der Mangel an Rassisten ist ein Problem”

Akif Pirincci: Zwei Deppen auf einen Streich – Hasnain Kazim (Spiegel) & “Mafiaschreck” Kilian Kleinschmidt

Axtangriff und Schüsse in Kölner Innenstadt

Türken-Krieg in Österreich eskaliert – am kommenden Samstag kann es wieder zu Krawallen kommen – Kurden haben Großdemo angekündigt

Frankreich: "Dschungel" von Calais ist außer Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt die Polizei

Merkels Politik der offenen Grenzen: Marokkaner zehn mal abgeschoben – kam immer wieder – verübte 51 Straftaten

18 Feb

marokkaner_goes_germanyPolizisten begleiten einen straffällig gewordenen Asylbewerber zu seinem Abflug.

Nach den Silvester-Übergriffen in Köln stehen nordafrikanische Einwanderer verstärkt im Fokus der Polizei. Viele Migranten gerade aus Marokko wurden offenbar schon mehrfach abgeschoben, nachdem sie in Deutschland straffällig geworden waren – kommen aber immer wieder zurück.

Nun ist ein Fall aus Frankfurt bekannt geworden, in dem ein Mann bereits zehnmal abgeschoben wurde und wieder eingereist ist. Im Fall des 39-jährigen Marokkaners Belaid Z., über den die “Bild”-Zeitung berichtet, scheint der Staat inzwischen praktisch machtlos.

51 Ermittlungsverfahren stehen laut der Zeitung in der Strafakte des Mannes. Schon mehrfach habe die Polizei ihn beim Drogenhandel erwischt. Auf der Liste seiner Straftaten stünden außerdem Urkundenfälschung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Hehlerei.

Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn wieder ‚begrüßen‘

Nach Informationen der “Bild” wurde der Marokkaner Belaid Z. (39) zwischen 2007 und 2015 zehnmal in sein Heimatland zurückgebracht, kam aber jedes Mal wieder. “Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn wieder ‚begrüßen‘“, sagte ein Polizist der Zeitung.

Laut dem Bericht geht aus Lageberichten der Polizei hervor, dass es sich bei dem 39-Jährigen um keinen Einzelfall handelt. “Es ist ein Teufelskreis”, zitiert die “Bild” einen Ermittler.

“Die Landespolizei nimmt die Kriminellen fest, die Ausländerbehörde verfügt in Abstimmung mit der Justiz die Abschiebung, die Bundespolizei führt die Abschiebung durch – und trotzdem kommen die Täter immer wieder zurück.” Die Polizei könne nichts anderes machen, als die betreffenden Personen immer wieder festzunehmen und auszuweisen.

Quelle: Merkels Asylpolitik Balla Balla: Kripo ermittelte bereits 51 Mal gegen ihn: Morokkaner wurde schon zehnmal abgeschoben – und kam immer wieder zurück

Thorsten E. schreibt:

Die bösen Ungarn kennen da eine Lösung. Da kommen die Täter in den Knast (nicht ins Hotel). Aber mit unseren Politikerdarstellern wird das garantiert nie passieren. Verbrechen wird belohnt, die Bevölkerung für dumm verkauft und bestraft. Ich weiß, welche Partei ich wähle.

Klaus T. schreibt:

Wenn das in einem Rechtsstaat möglich ist möglich ist, möchte ich lieber woanders leben. Denn das bedeutet doch, dass jeder der will, hier herkommen kann. Ob Islamist, Salafist, Terrorist oder ganz einfacher Krimineller, jeder kann kommen und wird von unserer Bundeskanzlerin willkommen geheißen. Sie vergisst nur, dass sie auch gegenüber den EU-Staaten eine Verantwortung hat.

Bernd R. schreibt:

Er weiß, dass er in Europa und Deutschland den schnellen EURO mit seinen Drogengeschäften machen kann. Kaum ist er zurück in seinem Maghrebstaat kauft er sich vermutlich ein Flugticket nach Salzburg und steigt dort in den Zug. Sein Geld wegnehmen hilft auch nicht, da er in Frankfurt wieder die Infrastruktur hat um kriminell wieder Kohle zu verdienen. Gefängnisse müssten wieder Gefängnisse sein, statt moderne Club Meds.

Und dort sollte er 10 Jahre einsitzen. Ohne Gym (Fitnessstudio, Massagesalon, Solarium und Sauna), Videospiele und Unterhaltung. Aber so ist Deutschland im 21. Jahrhundert: Die Bevölkerung rackert sich einen ab damit wir die schwindlige Infrastruktur, Straftäter, die EU und Frau Merkel sowie viele Politiker finanzieren. Und die etablierten Parteien denken es geht immer so weiter, denn sie haben Macht geerbt. [und der blöde deutsche Michel zahlt tatsächlich immer weiter und wählt immer wieder dieselben Sklaventreiber]

Andrea L. schreibt:

Diese Situation ist nur peinlich – wenn er sich strafbar macht, gehört er (nach 51 Ermittlungen) ins Gefängnis. Dann ist er erst mal für ein paar Jahre weg ….. und wenn er nach seiner Freilassung wiederkommt, wird er wieder eingesperrt. Wenn die Kuscheljustiz durchgreifen würde, könnten solche Situationen unter Kontrolle gebracht werden.

Siehe auch:

Frank A. Meyer: Die Frauenverachtung von Köln, Hamburg oder Stuttgart ist nicht nordafrikanisch oder arabisch – Nein, sie ist islamisch!

Henryk M. Broder: Wo bleibt die islamische Solidarität für Flüchtlinge?

Lutz Meyer: Die Rückkehr der Überlebensinstinkte

Michael Stürzenberger: Leipziger Orientalistin Professorin Verena Klemm will mehr Moscheen

Essen: Gastfreundschaft mit zwei Südländern wird jungem Mann zum Verhängnis

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