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Elmar Hörig: Wenn in Nöten, fahr zum Töten nur nach Köthen

21 Sep

HoverflyBy Alvesgaspar – Schwebefliege – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 19.09.2018

elmar_hörigCHEMNITZ: Verdächtiger im Mordfall kommt frei! Amtsgericht hebt den Haftbefehl gegen Yousif A. auf! Er war nicht an der Tat beteiligt und ist nur vor der Polizei weggerannt. Das machen Yussifs halt so. Am Ende kommt noch raus, dass gar niemand erstochen wurde, sondern es nur ein running Gag der Heute-Show war. Rubrik: „Welke sucht Schädling“ Mittlerweile glaube ich alles. [1]

[1] Mag ja sein, dass Yousif A. nicht an der Tat beteiligt war, also nicht zugestochen hat. Er soll aber während der Auseinandersetzung einige Meter vom Tatort entfernt gestanden haben und er hat offensichtlich nichts unternommen, die Tat zu verhindern. Ist das nicht auch eine [schwere?] Straftat?

TV: In der Sendung „Hart aber Doof“ gab man einem Anwalt [Thomas Oberhäuser (Rechtsanwalt für Asylrecht)] eine Plattform für folgende Aussage: „Ich bin stolz darauf, Abschiebungen zu verhindern!“ Schade, dass seine Eltern ihn damals nicht schon verhindert haben!

hart aber fair mit Frank Plasberg: Schnelle Abschiebung und Rechtsstaat – wie geht das zusammen?

Mit Thomas Strobl (CDU-Innenminister, Baden-Württemberg) – Thomas Oberhäuser (Rechtsanwalt für Asylrecht) – Harald Döring (Ehemaliger Richter am Bundesverwaltungsgericht) – Diedlind Jochims (Flüchtlingsbeauftragte) – Bertold Hauser (Bundespolizist und Gewerkschafter GDP, wenn ich mich recht entsinne linksliberal?) – Lisa Fiedler (Integrationsbeauftragte) – wie man sieht, mal wieder alle migrationsfreundlich eingestellt und vermutlich auch ausgewähltes migrationsfreundliches Publikum ohne die "Rassisten" der AfD – kurz: Lügenmedien [Video]

STUDIE: Ergebnis einer repräsentativen Umfrage: „Mehrheit der Deutschen sieht Zuwanderung als Bereicherung“ Das kommt dabei raus, wenn man Umfragen nur in Neukölln und in Marxloh macht! Hoffentlich erfahren wir mal, wer für so einen Schwachsinn auch noch bezahlt. [2]

[2] Die richtige Antwort lautet: Die Mehrheit der Deutschen sieht die Zuwanderung als Raub am deutschen Volksvermögen und als Einwanderung von Sozialschmarotzern in die Sozialsysteme.

GREAT-BRITAIN: Noch ne Umfrage. Fast die Hälfte aller Briten glaubt, dass Migranten ihrer Kultur schaden! Da könnten sie recht haben. Na ja, über 100 Prozent der Briten glaubten auch damals 1966 bei der Fußball WM in London, dass der Ball hinter der deutschen Torlinie aufkam. [3]

[3] Gestern habe ich einen Leserkommentar gelesen, der ganz gut hier her passt: Herrad schreibt: Ein Brite sorgt sich um „the Continent“ [Bürgerkrieg in Deutschland]. Darf man lachen? Great Britain ist längst durch muslimische Einwanderung verloren: Birmingham, Bradford, Rotherham. Und natürlich London. Auch Frankreich ist verloren. Frankreich hat den höchsten Anteil an Muslimen in ganz Europa. Und auch den höchsten Anteil an muslimischen No-Go-Areas, Banlieus etc. Diese verhindern den ökonomischen Wiederaufstieg.

IDLIB: Syrien schießt aus Versehen russische Militärmaschine ab! Ui, was heißt „Friendly Fire“ auf Russisch? Sputnik kaputtnik?

GEDICHT DES TAGES:
Wenn in Nöten fahr zum Töten
nur nach Köthen
aber Vorsicht!
Manchmal gehen die Klöten flöten!
Freispruch!

Feddich
ELMI P.S. So ihr Kröten, an die Tröten!

Suzi schreibt:

Dass Yousif A. mit der Tat nichts zu tun hatte, mag ja sein, aber er ist trotzdem immer noch vorbestraft und ausreisepflichtig. Wie lange möchte man ihn jetzt noch frei herumlaufen lassen? Warum wird er nicht direkt aus der U-Haft in die Abschiebehaft überführt?

Elmar Hörig: Hund biss Afrikaner in den Dödel – Braver Hund, gut gemacht!

Vanessa_carduiBy Kristian Peters – Distelfalter – CC BY-SA 3.0

Elmis moinbrifn am 20.09.2018

ASYL: Mehr als 200.000 Asylbewerber haben das Geburtsdatum 1.Januar in ihrem Ausweisdokument. Wahrscheinlich haben sie auch alle denselben Vater. Ich frage mich, ob die Wandervögel abends in ihren Anker-Zentren sitzen und sich die Bäuche vor Lachen halten. [4]

[4] Und was gibt das erst für eine Geburtstagsparty.

KIEL: Polizeibericht: Junger Mann wird in den frühen Morgenstunden durch Stichverletzungen getötet! Täter ist flüchtig. 1´80 groß, ca. 30 Jahre, kräftige Figur, dunkler Dreitagebart und ACHTUNG: südländisches Erscheinungsbild! [5].Wer hätte es gedacht. Vielleicht starb das Opfer ja an Nasenbluten, Herzversagen oder Haarausfall. Wer den vorderen Orient zu sich holt, muss sich nicht wundern, wenn wir langsam zum vorderen Orient werden.

[5] Der 20jährige polnische Fliesenleger Krystian J., der laut Bild-Zeitung seit einem Jahr in Neumünster lebte, war am Sonntag gegen sechs Uhr von einem bislang Unbekannten mit mehreren Stichen in den Hals und Rücken attackiert worden. Wenige Stunden später erlag das Opfer seinen schweren Verletzungen im Friedrich-Ebert-Krankenhaus.

Der Täter flüchtete anschließend in Richtung Bahnhof. Die Polizei hält es für möglich, dass sich der Täter bei der Tat selbst eine blutende Verletzung zugezogen haben könnte. Er wird folgendermaßen beschrieben: zirka 180 cm groß, ungefähr 30 Jahre alt, hellgraue Kapuzenjacke, dunkler Dreitagebart, südländisches Erscheinungsbild, sportliche Figur.

ERFURT: Neues aus Balla-Balla Land! Eine 70-jährige afghanische Staatsangehörige kam am Montag mit ihrer gesamten Familie (7 Personen) zur Bundespolizei, um einen Asylantrag zu stellen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten fünf Tüten der Droge Khat [das Startkapital in ein neues Leben?]. Alle Personen stellten ein Schutzersuchen. Wir alimentieren Drogendealer und schämen uns nicht mal! [6]

Catha_edulis[6] Der Kathstrauch (Catha edulis), auch Abessinischer Tee genannt, ist eine Pflanze aus der Familie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae). Er dient der Herstellung einer berauschenden Droge und wird hauptsächlich in Kenia, Oman, Jemen und Äthiopien angebaut. Die Pflanze wird als bis zu fünf Meter hoher Strauch angebaut, kann bis 20 Meter hoch wachsen und hat ungeteilte, gezähnte Blätter.

Die islamischen Staaten haben immer wieder erfolglos versucht das Kath zu verbieten. Kath gilt in Somalia als eine der Haupteinnahmequellen der Milizen und die US-Regierung vermutet, dass Kath-Gelder eine wichtige Rolle in der Finanzierung des islamistischen Terrorismus am Horn von Afrika [Somalia, Äthiopien] spielen. In Großbritannien und in den Niederlanden ist der Konsum von Kath erlaubt. In Deutschland sind Handel und Konsum dagegen verboten.

Zwischen Euphorie und Apathie

Grund dafür: Kath ist eine Kaudroge. Blätter und Triebspitzen werden im Mund zu großen Klumpen gepresst und in den Backentaschen verstaut. Nach etwa einer Viertelstunde entfaltet sich eine Wirkung, die der von Coca-Blättern aus Südamerika gleicht: Die Amphetamine beleben und euphorisieren. Doch bei höherer Dosierung und nach einer gewissen Zeit schlägt die anfängliche Angeregtheit in Müdigkeit um.

Die hohe Dosierung ist eher die Regel als die Ausnahme. In Somalia und auch in Teilen des Jemen erstirbt nachmittags ein Großteil des öffentlichen Lebens, weil insbesondere die Männer nach hingebungsvollem Kath-Genuss zu produktiver Arbeit kaum noch in der Lage sind. Quelle

PENIS: In Spanien wurden die Bewohner von Reus durch laute Schreie eines auf der Straße liegenden Afrikaners geweckt! Die Polizei fand den Mann mit erheblichen Verletzungen im Schrittbereich vor. Er hatte den Hund eines Obdachlosen getreten und der erwischte ihn daraufhin empfindlich. Immerhin erfüllt er jetzt die EU Dödel-Längen-Norm von acht Zentimetern. Da weint so manche Grünlippmuschel!

ENGLAND: Briten horten Viagra aus Angst vor Brexit! Wundert mich eigentlich, denn ich schätze, der Brexit wird so hart, dass denen das shaggy shaggy [Ficki-Ficki] ohnehin vergeht! Immer weich ist auch ganz schön hart!

Feddich
ELMI (Mehr Dödel geht nicht)

Irrenhaus Frankreich: französisches Gericht ordnet psychiatrische Untersuchung von Marine Le Pen an, nachdem sie Bilder von IS-Hinrichtungen gepostet hat

Marine_Le_Pen_2017Die französische Politikerin Marine Le Pen hat mitgeteilt, ein Gericht habe ihre psychiatrische Untersuchung angeordnet, nachdem sie eine Reihe von Bildern auf Twitter gepostet hatte, die Hinrichtungen durch die Terrormiliz "Islamischer Staat" zeigen. Die Parteivorsitzende von Rassemblement National (Nationale Sammlungsbewegung, ehemals Front National) kritisierte die Gerichtsentscheidung als "unglaublich". . >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Die einzigen die sich psychiatrisch untersuchen lassen sollten sind die Richter, die dies angeordnet haben. Europa entwickelt sich immer mehr zur Diktatur. Wird Zeit, dass das gestoppt wird. Jeder, der die Wahrheit sagt, soll mundtot gemacht, die Wahrheit soll vertuscht werden. Hoffentlich wird Marine Le Pen die nächste Präsidentin.

Siehe auch:

Mönchengladbach: Hogesa-Mitglied (Hooligans gegen Salafisten) mit mehreren Messerstichen getötet – Gedenkfeier am Tatort geplant

In Stuttgart wird die Silvesterfeier wegen Bedenken abgesagt

Bad Soden (Hessen): Bestialischer Mord unter Migranten

Video: Martin Sellner: Geplanter Bevölkerungsaustausch in Europa (08:35)

Elmar Hörig: Linksextremer Feuerteufel in Köthen?

Holocaust-Leugnung und Vorbereitung auf den nächsten?

Berlin-Friedrichshain: „Wenn du keinen Sex mit einem Schwarzen willst, bist du eine Rassistin.”

5 Apr

Sexuelle Belästigung durch afrikanische Drogendealer und niemand half. Nachts, nach dem Club-Besuch, geht eine 27-Jährige über die Warschauer Straße nach Hause – und erlebt die "bunte Vielfalt" Berlins.

black_gangNachts in Friedrichshain: Die Warschauer Straße, Treffpunkt für Nachtschwärmer, Drogendealer, Partygänger – und Kriminelle.

Die Gegend rund um die Warschauer Straße und das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ist schon lange verrufen: Vor allem wegen des florierenden Drogenhandels, aber auch, weil es hier sehr häufig zu sexuellen Übergriffen kommt und immer wieder auch zu Messerstechereien – zuletzt mit tödlichem Ausgang.

Romi R., 27, aus Prenzlauer Berg, schildert hier ihre Erlebnisse vom vergangenen Donnerstag. Eine Polizeisprecherin bestätigte dem Tagesspiegel, dass es einen Notruf zwischen zwei und drei Uhr nachts gab – weitere Angaben zu dem Einsatz konnte sie am Sonnabend zunächst nicht machen.

"Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte.

Weil er immer aggressiver wurde, wechselte ich die Straßenseite und schrie ihn weiter an. Ein anderer Typ kam dazu und sagte, ich solle mich beruhigen. Schließlich floh ich in den Dönerladen an der Revaler Straße, Ecke Warschauer Straße – ich floh, dabei mache ich Kampfsport. Weil mein Handy-Akku leer war, bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. Aber ich dürfe mein Handy laden! Auch keiner der anderen Gäste – der Laden war voll – wollte mich die Polizei rufen lassen.

Der Mann schrie, sie würden mich mit dem Messer aufschlitzen

Draußen sammelte der Typ seine Dealerfreunde. Einer kam rein und schrie mich an – ich sei eine dreckige Schlampe, sie würden mich mit dem Messer draußen aufschlitzen, sobald ich den Laden verlasse. Und noch mehr schlimme Sachen. Ich floh hinter den Tresen.

Niemand half mir. Niemand sagte etwas. Die Leute bissen in ihre türkische Pizza und schauten woanders hin. Die Verkäufer wollten mich immer noch nicht die Polizei rufen lassen. Ich bettelte die Gäste an, mich ich ihr Handy benutzen zu lassen. Schließlich half mir ein Pärchen aus Israel, obwohl die beiden kaum Deutsch sprachen und daher nicht alles verstanden hatten, was passiert war.

Der Polizist am Telefon lachte kurz: "Ach, Revaler Straße, das ist ja kein Wunder"

Der Polizist am Telefon lachte kurz. ,Ach, da sind Sie, Revaler Straße, na das ist ja kein Wunder‘, sagte er. Als die Männer draußen vor der Tür mitbekamen, dass ich die 110 gerufen hatte, verschwanden sie. Das Pärchen blieb bei mir, darüber war ich echt froh.

20 Minuten nach meinem Anruf kamen die Polizisten. Sie lächelten. Ob ich Anzeige gegen unbekannt erstatten wolle? Ich fragte, was das bringt – finden würden sie den Mann ja ohnehin nicht mehr. Die Israelis fragten, warum denn nicht mehr Polizisten hier seien? Ich selbst kenne die Gegend noch aus meiner Schulzeit, sie hat sich krass verändert.

Die Polizisten sagten, wir könnten ja einen Brief an Ursula von der Leyen schreiben. Zu mir sagten sie, sie dürften mich nicht nach Hause bringen, ich solle ein Taxi nehmen. Das war so erniedrigend. Und das krasseste: So viele Männer schauten einfach zu. Als ich ihnen in die Augen sah, blickten sie zur Seite.

Als ich im Taxi saß, habe ich geflennt. Der Fahrer war total nett, beruhigte mich und sagte, ich solle das Geld stecken lassen. Er hatte übrigens türkischen Hintergrund. Das hat mich dann wieder ein bisschen versöhnt mit Berlin."

Quelle: Belästigung in Berlin-Friedrichshain… und niemand half" 

Meine Meinung:

Das ist das Ergebnis, wenn 80 bis 90 Prozent aller Deutschen die etablierten Parteien wählen. Sie wollen es offenbar gar nicht anders. Sie wachen leider erst auf, wenn sie selber von der Migrantenkriminalität betroffen sind. Möge dies also noch oft geschehen, damit sie endlich einmal anfangen ihr Gehirn einzuschalten, denn anders lernen es die gleichgültigen und wohlstandsverwahrlosten Deutschen nicht.

Andreas schreibt:

Ein Mensch ist in Not und sogar bei der Polizei macht man sich darüber lustig. Das erst nach 20 Minuten ein Funkwagen eintrifft spricht dafür, dass man den Notruf nicht erst genommen hatte. Dann wird auch noch auf das Opfer eingewirkt, dass keine Anzeige erstattet wird. So manipuliert unsere Polizei die Verbrechensstatistik. Besonders schämen sollten sich die Betreiber des Dönerladens, aber vielleicht steckt auch Angst dahinter, und das Wissen, dass unsere Polizei uns nicht vor Verbrechern schützt.

einervonvielen schreibt:

Die im Artikel beschriebene Situation kann ich gut nachempfinden, jedoch geht es doch schon seit 20 Jahren so in einigen Teilen Berlins zu. Man kann jetzt viel sagen, denken und verurteilen, aber leider müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Wir haben solche Zustände zu lange toleriert, Kritik an gewissen Milieus gerne mit der Rassissmus-Keule oder anderen politischen Totschlagargumenten weggewischt. Und wen wählen wir brav alle 4-5 Jahre wieder? Genau, die Parteien, diese solche Zustände fördern. Und immer brav machen wir unser Kreuz. Im Herbst sind wahlen [18. September 2016]. Wetten, es kommt wieder wie üblich, und auch diese junge Dame wählt stramm die Grünen für eine bessere, buntere Welt, ohne Polizeistaat und… und… und….

hoetzendorfer schreibt:

Der Gastwirt könnte belangt werden. Die herbeigerufenen Beamten hätten gar nicht fragen dürfen, ob Anzeige erstattet wird. Sexuelle Nötigung ist kein Antragsdelikt sondern Offizialdelikt. Hier ist der Staatsanwalt gefragt. Das Opfer stand zudem unter Schock.

Oekonomos schreibt:

Vor einigen Jahren wäre meine Antwort anders ausgefallen, aber heute ganz klar: Das Handy nehmen, Polizei anrufen, keine Frage, werde ich immer machen. Darüber hinaus mich in irgendwas einmischen? Niemals. Wer meint eine realistische Chance gegen mehr als einen (evtl bewaffneten) Drogendealer zu haben, der irrt. Kampfsporterfahrung hilft gar nichts, wenn 5 Gegner auf einen losgehen, ein Schlag von der Seite/ von hinten und man liegt KO am Boden und wie es heute ja üblich ist, darf man sich dann noch auf ein paar Tritte gegen den Kopf freuen.

Auch wenn ich kräftig bin und durch Kampfsport mich SEHR GUT wehren könnte, wäre ich selbst betroffen, dann würde ich rennen wie ein Hase. Ich möchte mein Leben und meine Gesundheit nicht für das politisch ja gewollte bunte Berlin riskieren. In Lichtenberg waren es vier 16-jährige die zwei erwachsene Handwerker fast tot geschlagen haben, halbes Jahr Koma war die Folge. Genauso wie in Lichtenberg auch hier jetzt Täter mit Migrationshintergrund. Warum sind die Straftäter hier? Warum schiebt man die nicht ab?

Noch ein klein wenig OT:

Wien: Monatskarte kostet Flüchtlinge nur vier Euro

billige_monatskarte

Zumindest diese Klausur in Wien war wieder vom Geist des Honeymoon getragen! In der Flüchtlingsfrage sind sich Rot und Grün einig: In der Bundeshauptstadt ist die Willkommenskultur noch lange nicht vorbei. So ist die billige Monatskarte für Flüchtlinge – jedenfalls aus Sicht der Stadtregierung – so gut wie fix. >>> weiterlesen

Einmal am Tag ‚Allahu Akbar‘ in Gladbeck: Gehört der Muezzin-Ruf zu Deutschland?

muezzin_gladbeck

Es ist ein Streit, bei dem man nur den Kopf schütteln kann: Es geht um 55 Dezibel – ein vorbeifahrender Müllwagen ist wesentlich lauter, Kirchenglocken erst recht. Aus einer Gladbecker Moschee schallt der Muezzin-Ruf seit neuestem über Lautsprecher auch auf die Straße. Viele Anwohner finden das nicht in Ordnung, sie fühlen sich fremd in der eigenen Stadt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wie RTL uns wieder einmal belügt. In spätestens einem Jahr kräht der Muezzin mindestens fünf mal am Tag. Und dann mindestens mit der doppelten Lautstärke oder noch lauter.

Oberhausen: Petition gegen Muezzin-Ruf der neuen Moschee

muezzin_oberhausen

Noch ist die neue Moschee in Oberhausen noch gar nicht fertig – da regt sich schon Protest. Bürger wollen nun mit einer Online-Petition einen möglichen Muezzin-Ruf verhindern. Ein solcher Antrag wurde jedoch noch gar nicht gestellt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Keine Sorge, die krähen auch ohne Antrag.

Buchholz duldet keinen Fremdenhass – 600 Buchholzer demonstrieren gegen "Bürgerbewegung Nordheide"

buchholz_gutmenschen

Buchholz.  Mehr als 600 Buchholzer haben sich am Sonntagnachmittag in der Innenstadt gegen eine rechte Kundgebung der sogenannten "Bürgerbewegung Nordheide" gestellt. Der Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse sprach sich auf der Gegenkundgebung "Buchholz zeigt Gesicht!" am Peets Hoff entschieden gegen jede Art von Fremdenhass aus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Na, dann kann man Buchholz ja ordentlich islamisieren. Bei so viel Dummheit fehlen mir echt die Worte.

Hamburg: Blankeneser stellen sich quer: Keine Baum-Fällung für Flüchtlingsheim

hamburg_bjoernsonwegBäume sind in Hamburg am Björnsonweg aus Protest mit grüner Sprühfarbe markiert.

Im Hamburger Nobel-Stadtteil Blankenese haben Anwohner verhindert, dass in ihrer Nachbarschaft Bäume für den Bau einer Flüchtlingsunterkunft gefällt werden. Die Gegner des geplanten Heimes blockierten eine Straße mit ihren Autos. Mit rund 20 quer geparkten Autos haben Anwohner am Dienstag die Zufahrt zu der Sackgasse Björnsonweg blockiert. An dieser Stelle will der Betreiber einer geplanten Flüchtlingsunterkunft mehrere alte Bäume fällen, um so Platz für mehrere Wohneinheiten bereitzustellen. Ein Anwohner hatte beim Verwaltungsgericht einen Eilantrag gegen die Baumfällung eingereicht, um einen Baustopp zu erzwingen. Das berichtete „Spiegel Online“. >>> weiterlesen

Donzdorf/Göppingen: 25-Jährige wird vor ihren Kindern in Metzgerei erstochen

in_metzgerei_erstochen

In einer Metzgerei in Donzdorf bei Göppingen ist am Montagmorgen eine 25-Jährige erstochen worden – offenbar vor den Augen ihrer kleinen Kinder. Nach kurzer Flucht konnte die Polizei den 37 Jahre alten Tatverdächtigen festnehmen. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wer sich in einem Moslem verliebt…. sollte ein schnelles Pferd haben. Oder zu deutsch: wer nicht hören will – muss sterben.

Österreich/Kapfenberg: Serbe ersticht zwei Schwestern mitten auf der Straße

kapfenberg_serbe_ersticht_schwestern

Zwei Schwestern im Alter von 29 und 30 Jahren sind am Montagnachmittag auf offener Straße vor einem Supermarkt im steirischen Kapfenberg erstochen worden. Der Täter, der Ehemann der älteren Frau, ist in Haft. Zahlreiche Zeugen hatten sofort die Polizei verständigt. Ersten Informationen zufolge dürfte der arbeitslose Serbe aus Eifersucht gehandelt haben. Bei seiner Festnahme gab er an, vor der Tat Alkohol und Drogen konsumiert zu haben. Die beiden Frauen hinterlassen drei bzw. zwei Kinder. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Dr. Udo Ulfkotte: Muslime rufen dazu auf, Angela Merkel wegzubomben

Fjordman: Dies ist ein Krieg und es wird in Europa viele Tote geben

90 Prozent würden zum Islam konvertieren, wenn der IS käme – Generation ohne Ideale

Dr. Nicolai Sennels: 10 Tipps wie man den Islam aufhalten kann

Zana Ramadani: "Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd"

Vera Lengsfeld: Imre Kertész: „Europa wird bald wegen seines Liberalismus untergehen, der sich als kindlich und selbstmörderisch erwiesen hat”

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