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Heidelberg: die Wut der Bevölkerung über die Migranten wächst

25 Aug

Bus_Station_Peterskirche_HeidelbergBy Ribax – Universität Heidelberg – CC BY-SA 4.0

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jan Kröhl *)

Offener Brief eines erzürnten und besorgten Bürgers an Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Heidelberg

Sehr geehrter Herr Dr. Würzner,

wir hatten in der Vergangenheit mehrmals die Gelegenheit, persönlich miteinander zu sprechen, unter anderem im Rahmen der Heidelberg Historic im Beisein Ihres Sohnes und im Feld bei Heidelberg-Wieblingen, wo ich, zusammen mit ein paar anderen Enthusiasten luftgekühlter Sportwagen aus Zuffenhausen (…und wie Sie selber Ihren Engländer damals auch) meinen Oldtimer überwintern ließ.

Ich bin kein Freund besonders diplomatischer Worte oder von Zurückhaltung, wenn es um etwas geht, das im sprichwörtlichen Sinne unser aller Leben angeht und sogar gefährdet und da meine persönliche „Akzeptanz- und Schmerzgrenze“ bei der aktuellen Entwicklung in Heidelberg nach dem vergangenen Wochenende jetzt erreicht ist, schreibe ich Ihnen persönlich. Sehen Sie mir meine direkten Worte im Angesicht der Ereignisse und meines Unmutes daher bitte nach.

Nach ganz persönlichen Erfahrungen und einer…

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Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung und Privatwohnung

12 Apr

kriminelle_asylbwerberDer FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl zeigt wie’s geht!

Einem irakischen Asylwerber, der straffällig geworden ist, soll die Grundversorgung gestrichen werden: Diese Konsequenz zieht jetzt der niederösterreichische FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl, der zudem eine Gesetzesverschärfung fordert. Der Forderung des Landesrats war ein Vorfall am späten Dienstagabend in Rosenburg im Bezirk Horn vorausgegangen: Die Polizei wurde wegen Lärmerregung verständigt. Der 32-jährige Flüchtling aus dem Irak soll nach Angaben der Exekutive (Staatsanwaltschaft, Polizei, Justiz) im Streit mit Nachbarn unter anderem ein Schuhregal beschädigt haben.

Die Beamten hatten den Mann aufgefordert, sich auszuweisen, was dieser verweigert haben soll. Der Asylwerber – er dürfte laut Exekutive alkoholisiert gewesen sein – soll bei seiner vorläufigen Festnahme Widerstand geleistet, die Polizisten bespuckt und getreten haben. Dabei wurde ein Beamter verletzt, er erlitt durch Tritte des Irakers Prellungen. Der 32-Jährige wurde am Mittwoch auf freien Fuß gesetzt. Er wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt, teilte die Landespolizeidirektion auf Anfrage mit.

„Solche Leute muss man wegsperren“

FP-Landesrat Waldhäusl forderte daraufhin strengere Gesetze: „Aus meiner Sicht ist Wegsperren solcher Menschen die einzige Möglichkeit, um unsere Landsleute zu schützen“, wird er in einer Aussendung (Stellungsnahme) zitiert. Zudem kündigte das für Grundversorgung und Flüchtlingsangelegenheiten zuständige Regierungsmitglied nach dem Vorfall Konsequenzen an:

„Ich habe die zuständige Abteilung angewiesen, ihm die Grundversorgung zu streichen.“ Außerdem soll der Mann von einer privaten in eine organisierte Unterkunft übersiedeln. Beim Bund will sich Waldhäusl dafür einsetzen, dass dem Iraker keine Asylberechtigung erteilt wird.

Quelle: Rosenburg (Österreich): Attacke auf Polizei: FPÖ-Landesrat streicht Asylwerber Grundversorgung

Meine Meinung:

Genau so muss das laufen. Von FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl lernen, heißt siegen lernen!

Mammut 1 schreibt:

Selbstverständlich gehört so jemand nach einem (schnellen – siehe Schweiz) Verfahren sofort und für immer des Landes verwiesen, ohne wenn und aber. Doch wir freuen uns alle wie neue Schillinge, dass es einen eher unbedeutenden Politiker gibt, der fordert, ihm das Geld zu kürzen. EINEN unter TAUSENDEN. Es ist einfach nur mehr traurig.

Marcus schreibt:

Leute, das ist Augenwischerei, so wird die Islamisierung nicht aufgehalten, nur minimal verzögert. Wer zu verblödet ist das zu erkennen, darf auch SPÖ wählen. Solange keine Massenausbürgerung und kein Massenrauswurf der "Fachkräfte" erfolgt, bringt das alles nichts.

Friedrich schreibt:

Was, Marcus, geht so nicht? Genau so muss reagiert werden. Das ist der Anfang und dann geht es weiter. Bei jeder Tat, und wenn sie noch so winzig ist, muss eine politische Reaktion erfolgen. Den Leuten muss gezeigt werden, wer im Hause das Sagen hat. Leider kann ein Massenauswurf nicht ohne Grund erfolgen.

Darüber würden sich alle möglichen Institutionen und vor allem die beschissene EU – an deren Spitze der Verbrecher Juncker – sehr freuen. Ich würde mich über eine Rote Karte [für kriminelle Migranten] freuen – das will aber nicht die EU. Die wollen in Österreich eine andere Regierung und dafür sollten wir uns vorsehen!

Kruemel schreibt:

Es muss eine Klausel für Ausländer her: Sozialleistungen erst nach Einzahlung von 5 besser 10 Jahren. Kindergeld nur für Deutsche. Muslime raus. Alle. ausländischen Straftäter raus. Lebenslanges Einreiseverbot. Dadurch sinken die Straftaten in Deutschland um mindestens 75 Prozent. Mit den deutschen Kriminellen werden wir selber fertig.

Sachse schreibt:

"Gleichzeitig kündigt er an, dass der mutmaßliche Täter von der Privatunterkunft in einen kontrollierten Vollzug übersiedelt und das Verfahren zur Aberkennung der Asylberechtigung beschleunigt wird…."

Die Österreicher haben sich einen Teil ihrer Demokratie wieder zurückgeholt und sind auf dem besten Weg sie wieder vollumfänglich herzustellen. Deutschland entfernt sich täglich mehr von diesem Weg.

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg:  Zahl der linksradikalen Gewalttaten mehr als verdoppelt – Deutlich mehr linke als rechte Gewalt

Antifa_ManchesterBy Unknown IFB memberCC BY 4.0

Die Zahl linksextremistischer Straftaten gegen Leib oder Leben von anderen Menschen hat sich in Hamburg im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt, meldet die Welt. Die Zahl sei von 82 im Jahr 2016 auf 192 im vergangenen Jahr gestiegen, wie der Senat auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bürgerschaftsfraktion mitgeteilt habe. Im selben Zeitraum sei die Zahl der politisch motivierten Straftaten von Rechtsextremisten auf Leib oder Leben von 27 auf 13 gesunken. >>> weiterlesen

Berlin will 25 neue Asylheime (Modulare Flüchtlingsunterkünfte (MUF)) bauen

modulare_fluechtlingsunterkuenfte

Am Dienstag beschloss der Berliner Senat, dass 25 weitere Standorte für „Modulare Flüchtlingsunterkünfte“ (MUF) zur Verfügung gestellt werden. Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) und der Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) veröffentlichten eine Liste der Standorte, an denen die neuen Fertighäuser errichtet werden sollen. Doch nicht alle Bezirke sind mit der Entscheidung des Senates einverstanden und fühlen sich übergangen. weiterlesen

Hier die MUF-Liste mit den 25 Orten in denen Flüchtlingsunterkünfte gebaut werden sollen

Meine Meinung:

Und da sagen z.B. Ernst Elitz und Michel Friedmann, dass es keine Masseneinwanderung mehr gibt, sondern nur noch wenige Migranten über die deutsche Grenze “tröpfeln” und allein in Berlin werden 25 neue Flüchtlingsheime für 12.500 Migranten gebaut. Möge die Kriminalität in Berlin blühen und gedeihen, wer rot-rot-grün wählt, hat es nicht anders gewollt.

Wenn man mindestens 220.000 Migranten jedes Jahr in Deutschland aufnehmen will, wie es die Bundesregierung mit ihrer Obergrenze suggeriert, die es aber in Wirklichkeit gar nicht gibt, dann muss man 440 Flüchtlingsheime in Deutschland bauen, wenn jedes Flüchtlingsheim 500 Flüchtlinge aufnehmen soll. 440 mal Friede, Freude, Eierkuchen, die Anwohner dieser Flüchtlingsheime werden sich bestimmt über diese bunte Vielfalt und über die islamische Messerfolklore freuen.

Danke für die AfD-Wahlwerbung an die rot-rot-grüne Regierung in Berlin. Anstatt einen Aufnahmestopp zu fordern, holen sie immer mehr ungebildete, asoziale, kriminelle, integrationsunwillige und Sozialhilfefälle nach Deutschland.

Der Tagesspiegel schreibt:

„Deutliche Kritik kam gleich am Mittag aus dem Osten der Stadt: Die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle (Linke), die schon im Februar als erste Vertreterin der Bezirke die unzureichende Abstimmung bemängelt hatte, beklagte erneut die unzureichende Kommunikation des Landes. "Vor allem fehlt mir noch eine verlässliche Aussage, ob und wie die Infrastruktur in den von weiteren modularen Unterkünften betroffenen Gebieten entwickelt und finanziert werden soll".” >>> weiterlesen

Ich fürchte, die modularen Unterkünfte werden am Ende abgeschlossene und abgeschottete muslimische Parallelgesellschaften sein, Slums und No-Go-Areas, in denen der Vandalismus blüht, aus denen kriminelle Jugendbanden die deutsche Bevölkerung terrorisieren und in die sich die Polizei kaum noch hineintraut. Und wenn jedes Jahr 220.000 Migranten nach Deutschland kommen, werden dann im nächsten Jahr wieder 25 Flüchtlingsheime in Berlin gebaut und im übernächsten Jahr ebenso…? Bis ganz Berlin mit Flüchtlingsheimen vollgesch***** ist und der Moslemmob die Straßen regiert?

Alles ist fein auf Berlin verteilt, damit alle etwas davon haben und damit die ganze Stadt sich in ein Shithole, eine kriminelle Hochburg, verwandelt, wie man es heute bereits in London beobachten kann, das sich unter dem muslimischen Bürgermeister Sadiq Khan zur kriminellsten Stadt der Welt verwandelt hat. Und wenn es keine Infrastruktur gibt, werden die Bewohner in die benachbarten Stadtteile gehen, um dort für "Multikultiflair" zu sorgen. Körperverletzungen, Raubüberfälle und Vergewaltigungen werden dort sicherlich stark ansteigen.

Jupp Schmitz: Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat so viel Pinke-Pinke, wer hat so viel Geld?

Video: Berlin-Kreuzberg: Linke wehren sich gegen Flüchtlingsunterkunft (03:44)


Video: Berlin-Kreuzberg: Linke wehren sich gegen Flüchtlingsunterkunft (03:44)

Meine Meinung:

Ach nee, erst können es nicht genug Migranten sein, die die Linken nach Deutschland holen wollen, aber wenn die Migranten in ihrem eigenen Kiez aufkreuzen, dann gibt es Protest. Die Linken wachen eben erst auf, wenn sie selber auf die Fresse kriegen. Aber wenn die Flüchtlingsheime woanders sind, dann ist das in Ordnung und die Bevölkerung, die dagegen protestiert, sind sowieso alles Nazis und Rassisten. Sind die Linken nun auch Nazis und Rassisten? Nein, sie waren es schon immer, nur eben deutschenfeindliche Rassisten.

Und wenn ich den Kommentar von Moritz M. in Minute 02:40 anhöre, der davon träumt, dass die Migranten sich dort integrieren, dann frage ich mich, wer sich da wohl wo integriert? Warum wachen die Multikultiträumer immer erst auf, wenn sie selber zu Opfern von Migrantenkriminalität geworden sind? Wie möchte er denn die Migranten integrieren? Möchte er sie wie kleine Kinder an die Hand nehmen und ihnen gutes Benehmen beibringen? Die Migranten werden ihm schon zeigen, was sie von solchen "Klugscheißern" halten.

Siehe auch:

Ist Sigmar Gabriel jetzt zum Rechtspopulisten mutiert? Geht doch!

Fragen an hirnlosen Trump, Macron und unsere doofe Regierung – Was planen Macron, Merkel und Trump in Syrien?

Allahu Akbar, Mama Münster: Jens Rüther – Hurra – ein Deutscher aus Deutschland!

Michael Dunkel: Die teuflische Liaison der Linken mit dem Islam

Video: Hart aber Fair (09.04.2018): Islam ausgrenzen, Muslime integrieren, mit Hamed Abdel-Samad (75:29)

ARD-Antifa-Heldin Julia Ebner über die “Erklärung 2018”

London: Sechs Opfer durch Messerangriffe in 90 Minuten

Murmansk: Wie Russen ihre Frauen verteidigen, die von Migranten sexuell belästigt werden

7 Feb

Von L.S.Gabriel

murmansk_disco
Russen sind im Allgemeinen gastfreundlich und feiern gerne. Was aber nicht mit der deutschen Willkommensdiktatur zu vergleichen ist. In Murmansk, einer Hafenstadt am nördlichen Polarkreis bewiesen die dort ansässigen Männer jedenfalls, dass ihre Frauen keine Rekersche Armlänge brauchen [1], sondern dass sie auf die Armstärken ihrer Männer zählen können.

[1] Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker empfiehlt Frauen, möglichst eine Armlänge Abstand zu fremden Männern zu halten, um sexuellen Übergriffen vorzubeugen.

Wie mehrere russische Medien berichten hatte Norwegen eine Gruppe von etwa 50 „Flüchtlingen“, nachdem sie polizeilich negativ in Erscheinung getreten waren, über die Grenze nach Russland zurück abgeschoben. Die zum Großteil aus Afghanistan stammenden Invasoren hatten daraus aber wohl keine Lehre gezogen und setzten ihre kultureigene Grapsch- und Vergewaltigungsfolklore in Russland fort. Dort hatten sie allerdings die Rechnung ohne die Russen gemacht.

Die abgeschobenen Männer beschlossen in der Diskothek „Gandvik“ in der Stadt Polar Zori ihr überschüssiges Testosteron abzubauen und machten sich auf Kölner Rapefugeeart an die Frauen und Mädchen im Lokal heran. Die gewalttätigen Übergriffe der Silvesternacht in Köln hatten sich bis an den Polarkreis herumgesprochen und so wiesen die russischen Männer die Eindringlinge zuerst noch darauf hin, dass in Murmansk nicht Köln sei und sich das 2.500 km weiter südlich befinde. Vermutlich nahmen die „Schutzsuchenden“ aber an, die deutsche Kuscheljustiz und den Hang zum Wegsehen gäbe es auch in Russland und ließen sich von den Warnungen nicht weiter beeindrucken. Das war ein Fehler.

Die russischen Männer fackelten nicht lange und beschlossen den, laut Zeugen sich „affenähnlich“ verhaltenden, Eindringlingen eine Lektion in Sachen „Benehmen als Gast in Russland“ zu erteilen. Russische Medien berichten von einer darauffolgenden „Massenschlägerei“, die für 18, teils schwer verletzte, Grapscher im Krankenhaus und für weitere 33 in Gefängniszellen endete.

Die abgewehrten Rapefugees versuchten erst noch zu flüchten, was bei Polartemperaturen auch nicht gerade ratsam ist. Die in Hundertschaften eintreffende Polizei habe Schlimmeres verhindert berichtet die Internetseite fort-russ.com. Nach dieser Nacht sollen die Invasoren nun nur noch den dringenden Wunsch haben, in ihre Herkunftsländer zurückkehren zu dürfen. Die Stadt Polar Zori hat in sozialen Netzwerken derweil den Namen „polares Köln“ bekommen. Für Russland gelte „Willkommen in Russland. Wir freuen uns, Besucher zu haben, aber sie sollten nicht vergessen, dass sie nur Gäste sind“, heißt es.

Leider gilt für die Veröffentlichung aber, ähnlich wie in Deutschland: Vorsicht das könnte dem Ruf schaden. Die zuständige Polizeibehörde möchte nämlich auch nicht allzu viel darüber sagen, denn man wolle nicht den Ruf vom „Wilden Russland“ befördern.

Es ist schon erstaunlich, wie sich offenbar weltweit eine Kuscherkultur etabliert hat und die Angst vor Meinungsdiktatoren immer mehr die Wahrheit in Schach hält.

Foto oben aus der Handykamera eines Zeugen

Quelle: Murmansk: Hier ist nicht Köln

Flammpanzer [#1] schreibt:

Nunja, die Russen sind einfach andere Kaliber. Übrigens auch die Frauen. Die lassen sich auch nicht so viel bieten wie die Mädels hier und werden erstaunlich rabiat, wenn solche Grabscher kommen. Da können wir noch viel lernen von unseren östlichen Nachbarn!

gnef [#4] schreibt:

Ist eigentlich aufgefallen, dass die kürzlichen Demonstrationen der Russlanddeutschen in Berlin [bei der angeblichen Vergewaltigung eines 13-jährigen russischen Mädchens] ohne die üblichen rot-faschistischen Störungen abliefen? Das „linke Spektrum“ wusste sehr wohl, dass es Prügel gesetzt hätte.

Bayernstolz [#5] schreibt:

Hervorragend gelöst, so setzt man Akzente, so stellt man Regeln und Grenzen klar. „Bis hierhin und nicht weiter!“. Eine einzelne Warnung. Und wenn das nicht fruchtet: Zack. Den mitteleuropäischen Jungs wird schon in der Kita jeder Verteidigungswille aberzogen. So geht’s dann weiter im Kindergarten und in der Schule. Thorben-Ulrich soll lieber Stuhlkreise mit Verbrechern bilden und das Problem ausdiskutieren, während seine Freundin vergewaltigt wird. Wir sollten dieses Gender Mainstreaming endlich in die Tonne treten… Es steckt immer noch in uns. Wir müssen uns nur trauen zu unseren Wurzeln zu stehen und das defätistische Milchreibubi-Gehabe den anderen überlassen. Ansonsten haben wir bald keine Wurzeln UND keine Heimat mehr!

Integrationsmärchen [#11] schreibt:

Es war auch ein russischer Mitbürger, der meine Tochter von zwei Flüchtlingen aus dem Iran befreite. Diese wurden in einem Geschäft belagert und per Handy wurden weitere „Freunde“ dazu gerufen. Vor dem Laden (am hellichten Mittag) sollte sie abgefangen werden. Der Mann aus Russland packte die beide, so dass sie fliehen konnte. Ja, das ist Multikulti Frau Roth!!

Pedo Muhammad [#18] schreibt:

Al Hayat TV Net: Sexueller Missbrauch von Kindern im Islam

Fördert der Islam den Kindesmissbrauch? Ja, tut er eindeutig, wie man aus diesen Video ersehen kann!


Video: Sexueller Missbrauch von Kindern im Islam (05:50)

Thomas Peine [#39] schreibt:

Stuttgart: Neue Unterkunft für Christen: 30 christliche Flüchtlinge dürfen wegen Mobbing umziehen

Weil sie als Minderheit unter den Geflüchteten teilweise schikaniert werden, sollen einige der christlichen Flüchtlinge, die derzeit in Stuttgart untergebracht sind, umziehen dürfen. Die Stadt stellt ihnen 30 von 156 Plätzen in einer neuen Unterkunft zur Verfügung. >>> weiterlesen

Susi S. schreibt:

Es gäbe keine Spannungen, wenn jeder der Muslime, die in den Unterkünften die Christen bedrängen, mit einem freundlichen "und tschüss" eine Rückfahrkarte in die Hand gedrückt bekäme.

Meine Meinung:

Warum geht man nicht genau den von Susi S. vorgeschlagenen Weg? Es ist der einzige sinnvolle Weg, wenn man in Zukunft Ruhe vor diesen Islamisten haben will. Sonst werden sie ihren religiösen Fanatismus weiter gegen andere praktizieren. Angela Merkel und die Regierung haben auf ganzer Linie versagt. Erst holen sie massenhaft Islamisten ins Land und anstatt sie auszuweisen, dürfen sie andere mit ihrem Islamfaschismus terrorisieren. CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP und Piraten helfen fleißig dabei. Mir scheint in Deutschland leben fast nur noch Geisteskranke.

Natalie R. schreibt:

Die muslimischen Flüchtlinge sind frisch eingetroffen, fremd, und, so möchte man meinen, noch unsicher, und ertragen dennoch keine Christen in der Nähe. Es mag ja überraschen, aber der Großteil der deutschen Bevölkerung ist (noch) mehr oder weniger christlich. Macht sich irgendjemand auch mal Gedanken wie das funktionieren soll? Warum flüchte ich in ein christliches Land wenn ich Christen verachte? Warum finden dermaßen intolerante Menschen hier Unterschlupf? Ich verstehe es nicht.

Meine Meinung:

Ich sagte es bereits oben, weil die Mehrheit der Deutschen unendlich dumm ist und nicht die geringste Ahnung hat, was noch auf sie zukommen wird. Sie wollen es nicht wissen, aber sie werden es bald wissen. Und dann sind die Deutschen die Gemobbten, bzw. die, die von den fanatischen Muslimen abgeschlachtet werden.

Brigitte schreibt:

Mich wundert doch sehr was die Christen hier für ihre geflüchteten Glaubensgeschwister tun! Wenn ich lese, wie Bischof Fürst das alte ehrwürdige Kloster Weingarten den Flüchtlingen zur Verfügung stellt, Kreuze entfernt, christlich – sakrale Räume verbreitern lässt, der traditionelle Blutritt nicht mehr das Klostertor durchschreiten darf und anstatt Glockengeläut nun um 12 Uhr der Muezzinruf durch die Klosterpforte hallt, entsetzt mich das schon.

Ich Frage mich warum diese Räumlichkeiten nicht den christlichen Flüchtlingen zur Verfügung stellt. Zumal man immer wieder hört, wie diese von Muslimen gemobbt, bedrängt und geschlagen werden! Klar haben wir Christen eine besondere Aufforderung zu helfen. Aber müssen wir nicht besonders jenen Glaubensgeschwistern helfen, die bei uns bedroht werden.

Karin M. schreibt:

Aus Sicht der Muslime sieht es so aus: Muslime können nicht mit Ungläubigen zusammen leben. Muslime sind im Recht, die Ungläubigen werden entfernt. Völlig falsches Signal! Die intoleranten Muslime gehören bestraft, am Besten mit sofortiger Ausweisung! Statt dessen wird ihr schlechtes Verhalten gegenüber den Christen noch mit deren Entfernung belohnt. Gleichzeitig bedeutet das deutsche Verhalten für Muslime Schwäche und Schwäche wird zutiefst verachtet. Wir tun quasi alles, damit die sich bei uns wohlfühlen und die hassen uns und unser Land dafür.

Karl-Heinz W. schreibt:

Wird die Integration so nie und nimmer gelingen, alle geflüchteten haben sich an die Gebräuche des Gastlandes zu halten. In Deutschland wird niemand diskriminiert egal welcher Religion er angehört. Hier müssen die Leute die mobben wollen sofort ausgewiesen werden, sonst haben wir verloren. Danke Merkel, aber bald sind sie Geschichte.

Liselotte M. schreibt

Das sollte uns zu denken geben aber ups, ich vergaß, der Islam gehört zu Deutschland…. Es dauert nicht mehr lange, dann gehören wir zur Minderheit in unserem eigenen Land, allein schon aufgrund der demographischen Entwicklung. Wer bekommt denn die meisten Kinder? Leider darf man dass ja nicht sagen.

Was passiert wenn Muslime die Mehrheit stellen sieht man ja inzwischen in einigen Stadtteilen mancher Großstädte und auch das was den geflüchteten Christen passiert zeigt uns nur was wir zu erwarten haben. Die Reaktion darauf ist allerdings die Falsche. Den "Mobbern" (was ja wohl der falsche Ausdruck für die Täter ist) sollte klar gemacht werden, dass sie gehen müssen, wenn sich ihr Verhalten nicht ändert. So haben sie doch das Gefühl, wir müssen nur genug Ärger machen und bekommen was wir wollen…

Markus H. schreibt:

30 der 150 Plätze der neuen Unterkunft sollen christliche Flüchtlinge belegen dürfen. Beim Gedanken dass dann ja die restlichen 126 Plätze mit Muslimen belegt werden musste ich lachen. Nicht sonderlich durchdacht diese Lösung oder? Überhaupt sieht man hier wieder die groteske Unvernunft der deutschen Behörden. Muslime "mobben" (vermutlich Gewalt-, Eigentum- und Sexualdelikte) christliche Mitbewohner. Statt die Aggressoren auszuweisen müssen sich die Opfer anpassen / wegziehen. Wird lustig, wenn diese Aggressoren mit dem Gelernten (Christen werden in Deutschland auch von Behörden / Politikern offenbar als wertlos erachtet und gelten als vogelfrei) aus der Erstaufnahmeeinrichtung ausziehen.

Mario L. schreibt:

Erst in ein christliches Land flüchten. Und dann Christen mobben… Und das alles wird vom Staat einfach akzeptiert. Die Deutschen haben ihre Werte verloren und sind nur noch peinlich.

Thomas S. schreibt:

Was in aller Welt sollen denn solche mobbende Gestalten jemals in Deutschland integriert werden? Das ist völlig unmöglich! Aber unsere Regierung lässt diese miesen Figuren schon bald auf uns los, statt sie aus dem Land zu werfen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Bürger bewaffnen.

Wolfgang G. schreibt:

Statt die gemobbten Christen wegzubringen und die Mobber zu schützen: Die Mobber wegbringen wäre effizienter und zukunftsträchtiger: Die Muslime, die sich nicht in ein Zusammenleben mit Christen schicken können, werden in Deutschland langfristig nur Ärger haben und machen. Wer nicht akzeptiert, dass um ihn herum unverschleierte Frauen laufen, Christen leben, Frauen Rechte haben usw. ist hier am falschen Ort. Ich finde es beschämend, wenn Christen auch hier gemobbt werden wegen ihres Glaubens.

Siehe auch:

„Du bist ein Deutscher, du bist ein Nichts! – Ich stech’ dir ein Auge aus!“

Rainer Grell: Der Untergang der Titanic – Teil 2

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Raymond Ibrahim: Pakistan: „Christliche Mädchen sind nur zum Vergnügen muslimischer Männer bestimmt”

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Plan zur Abschiebung von Migranten: "Eine Politische Farce"

Islamischer Terrorist bekam trotz vieler schwerer Straftaten Asylverfahren in Deutschland

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