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Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Spurwechsel: Seehofer wird zum Einwanderungsminister

5 Okt

seehofers_spurwechsel

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD) schreibt:

Liebe Leser, was hatte Horst Seehofer uns Bürgern vor der Bundestagswahl permanent erzählt: Es gehe ihm um "Steuerung und Begrenzung" der (illegalen) Zuwanderung. Abgesehen davon, dass sich mir ohnehin nicht erschließt, warum ein Staat illegale Zuwanderung "steuern" solle, anstatt sie schlicht und einfach durch Grenzschutz zu unterbinden, ist das ganze Wahlkampfgerede des Herrn Seehofer ohnehin mittlerweile Makulatur.

Nun hat er nämlich seinen Segen zu einem Zuwanderungsgesetz erteilt, das eindeutig durch die Handschrift der mitregierenden Sozis geprägt ist. So sollen nun, wie die FAZ es zusammenfasst, "Menschen mit einer qualifizierten Berufsausbildung für sechs Monate nach Deutschland kommen und sich hier eine Arbeit suchen dürfen. Voraussetzung ist, dass sie ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren können und ausreichend Deutsch sprechen."

Was genau eine "qualifizierte Berufsausbildung" ist, bleibt allerdings ebenso im Dunkeln wie die Konkretisierung, wie sichergestellt ist, dass diese Zuwanderer ihren Lebensunterhalt wirklich selbst finanzieren und nicht wieder uns allen auf der Tasche liegen, wie dies bereits weit über eine Million von Merkels Gästen permanent tun.

Auch die von der FAZ zu Recht gestellte Frage, was denn eigentlich sei, wenn der arbeitssuchende Zuwanderer nach sechs Monaten nicht fündig geworden ist, sich dann aber – wie mittlerweile hunderttausende andere – weigert, das Land zu verlassen, scheint in dieser Regierung niemanden zu kümmern – nun sind sie halt mal da, dann bleiben sie eben, frei nach Merkel. [also neue Sozialschmarotzer und ansteigende Migrantenkriminalität]

Und genau dieses Prinzip – nun sind sie halt mal da, dann bleiben sie eben – soll nun auch mit Seehofers Segen für abgelehnte Asylbewerber gelten, die das Land de jure [aus rechtlichen Gründen] verlassen müssten, es aber nicht tun. Für sie soll nun der von den zuwanderungsfanatischen Sozis so heiß ersehnte "Spurwechsel" möglich werden.

Sprich: Auf einmal sollen diese Leute nicht mehr nach den Vorschriften des Asylgesetzes behandelt werden, sondern nach dem künftigen Zuwanderungsgesetz, wenn sie irgendeine berufliche Tätigkeit ausüben. Damit können dann auch abgelehnte Asylbewerber ohne Ausbildung ihrer anstehenden Abschiebung entgehen. Ein Sozi-Traum wird also nun wahr: Seid willkommen, künftige SPD-Wähler! [1]

[1] Die Sozis sollten sich nicht zu früh freuen, denn bald werden die Migranten islamische Parteien wählen und die SPD bekämpfen, wenn sie sich nicht den islamischen Forderungen beugt. Die SPD arbeitet also weiter fleißig an ihrer eigenen Abschaffung. Aber so viel Hirn hat wohl niemand in der SPD, um das zu erkennen. Das Denken der Politiker reicht eben nur von zwölf bis Mittag und nicht in die Zukunft.

Für alle, die im Gegensatz zur SPD noch klar denken können, bedeutet all das dagegen nichts anderes, als dass der Rechtsbruch der illegalen Einwanderung in unser Vaterland schlussendlich mit dem "Spurwechsel" und dem daraus folgenden dauerhaften Aufenthaltsrecht belohnt wird. In Anbetracht dieser geplanten, massenhaften Legalisierung von illegalen Einwanderern kann man Horst Seehofer nur zurufen: Ein Geisterfahrer, der die Spur wechselt, bleibt immer noch ein Geisterfahrer.

Zeit für die Wähler in Bayern, den Geisterfahrer aus dem Verkehr zu ziehen. Zeit für Grenzschutz statt "Spurwechsel". Zeit für die #AfD.

Einwanderungsgesetz: Irgendwie auf irgendwas geeinigt – der große Bluff mit der Arbeitsmigration (faz.net)

Zuwanderungsgesetz SPD setzt mehr Spurwechsel für abgelehnte Asylbewerber durch (welt.de)

Spurwechsel schreibt:

Spurwechsel ist die Immigration in die Sozialsysteme auf Umwegen, ich kenne Fälle, da nehmen Migranten zuerst einen Job, holen dann Frau und Familie nach, wenn der Nachwuchs kommt, wird gekündigt und man lebt von der Sozialhilfe. Gewinne macht der Unternehmer und die Bürger und Steuerzahler haften für die Risiken.

Es wird nur versucht billige Arbeitskräfte zu bekommen. Gegen Arbeitslose wird gewettert und auf anerkannte Asylanten wird nicht zurückgegriffen. Zur Erdbeer- und Spargelernte kommen immer weniger Osteuropäer, aber Flüchtlinge werden nicht als Erntehelfer eingesetzt, weil sie den Job nicht machen wollen. Es gibt ein rechtliches Problem, siehe Kommentar von Ex-Minister Rupert Scholz in der Bild, Spurwechsel widerspricht der Gesetzgebung, deshalb muss dagegen geklagt werden.

Robert schreibt:

Was mich erschüttert ist, das eine Wahlprognose für die Landtagswahl für Hessen androht, das die verfassungsfeindlichen Grünen angeblich auf 18%! kommen sollen. Ich frage mich echt, wie verblendet kann man nur sein!

Jens schreibt:

Ich bin der Ansicht, dass mit diesen Umfrageergebnissen der Wahlbetrug zu Gunsten der Grünen vorbereitet wird – anders kann ich es mir nicht erklären.

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Wie rot-grüne Öko-Terroristen im Hambacher Forst wüten

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD schreibt:

tausend_polizistenGedanken von Gabi, Anwohnerin am Hambacher Forst: Ich hätte gerne tausend weitere Polizisten gehabt, die Euch weggejagt hätten, damit wir wieder in Ruhe leben können.

Lesen Sie anbei den erschütternden Erfahrungsbericht, was im Hambacher Forst WIRKLICH passiert – linksgrüne Öko-"Aktivisten", die Polizisten mit Molotow-Cocktails, Steinen und Fäkalien angreifen. Wo sind die Sondersendungen hierzu? Und was wäre wohl in diesem Land los, gerierten sich Mitglieder der AfDi auch nur im Entferntesten wie diese kriminellen Öko-Horden im Hambacher Forst?

Während unserer regelmäßigen Berichterstattung aus dem Hambacher Forst gibt es nicht wenige, die behaupten, Angriffe mit Fäkalien oder Molotowcocktails auf die Kollegen hätte es nie gegeben. Darüber würde nirgends berichtet. Doch auch wenn diese Menschen lieber ihren Scheuklappen folgen, haben wir regelmäßig erzählt, was wir von den Kollegen dort berichtet bekamen (http://p-m.blue/hambi). Und nun lassen wir eine Anwohnerin zu Wort kommen, die fassungslos Augenzeugin dieser Angriffe wurde:

Liebes polizistmensch.de-Team,

danke, dass Sie mich zu Wort kommen lassen. Zuerst einmal möchte ich auf meine Person eingehen. Ich bin eine Ehefrau und Mutter, die schon Jahre hier in der Nähe des Hambacher Forstes lebt und eigentlich einmal dieses Leben hier sehr geschätzt hat.

Am Anfang hatte ich sehr viel Verständnis für die Menschen, die sich gegen RWE-AG (bis 1990 Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG) aufgelehnt haben und diesem Konzern den Kampf angesagt haben. Den Kampf um die Umwelt. Ich hatte Respekt und war Stolz auf diese Menschen. Doch mittlerweile muss ich sagen, dass ich diesen verloren habe.

Ich habe hier in den letzten Jahren viel erlebt und vieles macht mich nur noch fassungslos. Seit über sechs Jahren tobt nun im Grunde der Kampf um den Hambacher Forst. Junge Menschen haben sich unbefugt dort Baumhäuser gebaut und jeder der nicht erwünscht ist, wurde bereits schon früher mit Fäkalien beworfen.

Seit Mitte August ist es jedoch wirklich extrem geworden. Ich war mit meiner Tochter unterwegs und wollte einfach nur eine Runde drehen. Als ich am Hambi (wie wir ihn nennen) ankamen, kam uns ein Polizist entgegen gerannt und meinte es sei hier zu gefährlich, ich solle bitte umdrehen. Ich dachte erst: "Spinnt der?"… Doch da flog er raus, aus dem Wald, ein Molotowcocktail und dies gezielt auf die Polizisten. Auch Steine wurden auf die Beamten geworfen.

Jeder der leugnet, dass es diese Angriffe gab, sollte sich schämen. Auch ein Rettungswagen wurde angegriffen, Steine flogen, die Windschutzscheibe ging zu Bruch. Dies waren nicht die einzigen Angriffe. Es gibt sie immer häufiger und viele Polizisten und RWE-Mitarbeiter wurden verletzt. Was jedoch immer schlimmer wird, sind die Krawalltouristen. Es werden immer mehr. Diese sind definitiv nicht an unserer Umwelt interessiert, sondern wollen nur Krawall machen. Überall hinterlassen die ihren Müll!

Ich glaube, dass es keinem mehr dort um die Umwelt oder um den Wald geht. Ich war die letzten Tage immer wieder im Wald oder in der Nähe, weil ich mir einfach ein weiteres Bild machen wollte. Angebliche Umweltschützer trampeln zu hunderten oder noch mehr durch diesen Forst, schreien und singen. Tiere werden verschreckt, wenn diese nicht mittlerweile das Weite gesucht haben.

Das soll Umweltschutz sein? Ihr kommt aus anderen Bundesländern oder sogar aus dem Ausland mit teilweise den dicksten Fahrzeugen und protestiert für Umweltschutz? Sorry, aber seid Ihr bekloppt? Wenn Ihr mit dem Fahrrad kommt, dann Respekt, aber alles andere ist Doppelmoral vom Feinsten.

Auch bin ich fassungslos darüber wie ihr den Tod des Bloggers [der aus 15 Meter Höhe von einer Hängebrücke stürzte] für euch instrumentalisiert. Ihr beschimpft die Polizisten als Mörder. Aber entschuldigt bitte, diese haben weder die Baumhäuser gebaut noch haben diese Beamten den jungen Mann da hoch gezwungen. Ihr habt diese Häuser gebaut und Ihr seid verantwortlich für die Sicherheit. Kein anderer.

Des Weiteren äußern sich im Netz Menschen, die keine Ahnung haben, die unseren Hambi nur von Bildern kennen. Sie kommen in Scharen und wollen in den Forst. Sie Missachten Anweisungen der Polizei und wundern sich dann wenn diese durchgreifen? Überall sonst greifen Sie eurer Meinung nach nicht hart genug durch und hier dann plötzlich doch? Wieder diese Doppelmoral.

Ihr drängt im Wald Beamte in die Enge, schmeißt Stöcke nach ihnen und wundert euch wenn die sich wehren? Ganz ehrlich, ich hätte noch gerne tausend weitere Polizisten gehabt, die Euch aus dem Forst gejagt hätten. Wisst Ihr, dass RWE über 10 Millionen Bäume gepflanzt hat? Wisst Ihr, was sie die letzten dreißig Jahre hier geschaffen haben? Die Sophienhöhe, so wunderschön. Naturschutzgebiete, einfach nur traumhaft. Dies seht Ihr nicht oder wollt es nicht sehen.

Natürlich ist es nicht gut was hier passiert, vor allem nicht für Braunkohle. Aber wir brauchen sie noch. Ich habe Beamte gesehen mit der sprichwörtlichen Scheiße auf der Uniform. Einem überreichte ich mein Wasser. Er lächelte und sagte einfach nur "Danke". Es baute sich ein kleines Gespräch auf, sehr nett und voller Respekt. Mir tat er nur noch leid. Doch er winkte ab und meinte: "Die Uniform lässt sich waschen". Doch dies haben diese Menschen [Polizisten] einfach nicht verdient. Es ist entwürdigend und unmenschlich.

Zum Abschluss sagte ich zu ihm : "Guter Mann, ich hoffe wir sehen uns so bald nicht wieder". Er schaute mich verdutzt an. Ich wünschte ihm und all seinen Kollegen einfach, dass dies alles bald vorbei ist und sie alle wohlbehalten zu ihren Familien zurückkehren können. Da lächelte er erneut und wünschte mir einen schönen Tag. Diese Beamten dort im Einsatz machen lediglich ihre Arbeit und haben unseren Respekt verdient und dürfen nicht angegriffen werden!

Ich möchte nur noch, dass Ihr [die rot-grünen Krawallos] endlich abhaut und wir wieder in Ruhe leben können. In den letzten Tagen hab ich immer wieder zu meinem Mann gesagt: "Schatz, lass uns die Kettensäge holen und wir machen dem allem ein Ende". Er hat gelacht und gemeint: "Bin dabei, wann geht’s los?" Zum Abschluss möchte ich noch meine Worte an die eingesetzten Polizisten richten:

Ich bin überaus dankbar dafür, dass Ihr hier alle für unsere Sicherheit sorgt. Gebt bitte nichts auf die, die nur gegen euch stänkern. Es gibt sehr, sehr viele Menschen, die hinter euch stehen. Aber ich würde mich auch gerne vor euch stellen, um euch zu zeigen, dass wir mehr sind. Mehr sind, die euch und eure Arbeit schätzen.

Liebe Grüße von Gabi

Die Autorin ist uns namentlich bekannt. Ihre Zeilen geben ihre persönliche Meinung wieder.

Wien: 8 Iraker vergewaltigten Deutsche (28) – Berufungen abgewiesen: 90 Jahre Haft bestätigt

Caladenia_flavaBy Gnangarra – Schlüsselblume – CC BY 2.5

Im Fall einer Gruppenvergewaltigung – eine junge Deutsche war in der Silvesternacht 2015 von der Wiener City in eine Wohnung in der Leopoldstadt verschleppt und dort von acht Irakern missbraucht worden – bleibt es bei den vom Erstgericht verhängten langjährigen Haftstrafen. Ein Berufungssenat des Wiener Oberlandesgerichts hat am Donnerstag alle Strafberufungen der Angeklagten zurückgewiesen.

Das Landesgericht für Strafsachen hatte Anfang März 2017 über die aus dem Irak stammenden Männer insgesamt 90 Jahre Haft verhängt. Der Rädelsführer der Gruppe und ein Täter, der sich zweimal an der 28-Jährigen vergangen hatte, fassten je 13 Jahre aus. Einmal wurden zwölf Jahre, dreimal elf und jeweils einmal zehn und neun Jahre Haft ausgesprochen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Kopenhagen: Bars und Restaurants von islamischer Scharia-Polizei erpresst

Video: Dr. Alice Weidel (AfD): Islamischer "Friedensrichter" ordnet Ehrenmord an! (02:40)

Elmar Hörig: Der osmanische Proktologe hat uns gezeigt, wo der Hammer hängt!

Video: Martin Sellner (IB): Umsturz mit dem Luftgewehr? Was steckt hinter "Revolution Chemnitz" (14:20)

Video: Beatrix von Storch (AfD): „Es kommt jetzt offiziell zur vollständigen Vermischung von Migration und Asyl.“ (08:40)

Video: Nicolaus Fest: Der Global Migration Compact und das Ende Europas (04:28)

Video: Erst Kauder, dann Merkel? – Protest in Rostock: Die Woche COMPACT (21:43)

Der UN-Migrationspakt. Ein Experiment riskiert den sozialen Frieden

Robert Habeck: Neuer Grünen-Chef: "Es gibt kein (deutsches) Volk!"

23 Mai


Video: Volksverräter, Bitcoin, Islam – was denkst du, Robert Habeck? (01:49)

In einem Kurzinterview unterzieht sich Grünen-Vorsitzende Robert Habeck der allseits beliebten Schlagfertigkeitsnachweisübung, auf ein paar hingeworfene Begriffe spontane Assoziationen zu formulieren, also zu offenbaren, was einem in diesem Falle eben Grünen spontan durch die Rübe rauscht, wenn die Pawlowschen Lämpchen aufleuchten. Da der Mann als sogenannter Hoffnungsträger, als gescheit, ja als Schriftsteller gilt, wollen wir seinen Repliken mit der gebotenen Unvoreingenommenheit lauschen.

„Marktwirtschaft.“
„Ist ’ne gute Sache, wenn sie sozial eingefedert wird.“

Davor muss sie aber noch geteert werden, sonst halten die Federn nicht.

„Stolz.“
„Gefährlich.“

Weil: ein Deutscher zu sein und so. Geht gar nicht. Aber ein stolzer Türke? Oder eine Frau, „deren Gang eine einzige Provokation war, um die sich freilich der solide Harnisch [Körperpanzer] eines spöttischen Stolzes schloss“, wie ein moderner Flaubert schrieb? Gefährlich? Doch doch, durchaus.

„Europa.“
„Interrail und reisen.“

Wir leben definitiv „nach den Kulturen“ (Frank Lisson) bzw. der Kultur. Aber vielleicht reist er ja zuweilen in den Louvre [Kunstmuseum in Paris] und die Uffizien [Kunstmuseum in Florenz]?

„Heimat.“
„Super, um die Rechte zu provozieren.“

Immerhin taugt die alte Vettel [alte Frau] überhaupt noch für irgendwas. Nur: Es heißt doch „Kampf gegen rechts“, nicht „Provokation gegen rechts“!

„Islam.“
„Spannungen, aber ’ne bunte Gesellschaft.“

Im Gegensatz z.B. zum Nationalsozialismus, der war zwar auch ziemlich spannend, aber total braun, wie Sachsen heute noch.

„Volksverräter.“
„Ist’n Nazi-Begriff.“

Na ja, nicht ganz, den Begriff gab es schon im deutschen Vormärz [die Jahre vor der Märzrevolution von 1848/1849], er kam folglich, wie die Nazis auch, bei denen wir nun endlich angelangt sind, von links. Marx und Engels haben Alphonse de Lamartine so genannt, Georg Büchner hat das Wort verwendet, und Rosa Luxemburg herzte die Sozialdemokraten im Mai 1916 mit den Worten, sie seien eine „Rotte von Volksverrätern“.

Aber die Antwort entfuhr ihm sozusagen mehrstufig, der eigentlich Clou folgt erst:

„Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk. Das ist ein böser Satz, um Menschen auszugrenzen und zu stigmatisieren.“

Man merkt es an der Wortwahl: Diese Figur ist in der Zeitgeistbrühe gegart wie ein Karpfen im Wurzelsud. Die Bemerkung, es gebe kein Volk, entstammt freilich der Nouvelle Couisine [französische Kochkunst?]. Deswegen ist nämlich die AfD-Forderung nach Volksabstimmungen Quatsch. Aber gibt es dann auch keine Volksverhetzung? Und warum steht über dem Reichs- bzw. Bundestag „Dem deutschen Volke“, und das auch noch in Versalien [Großbuchstaben]?

Habeck ist seit 2012 stellvertretender schleswig-holsteinischer Ministerpräsident und Minister für Energiewende (sic!), Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume – 2017 fielen die „ländlichen Räume“ weg und wurden mehr als vollwertig durch „Natur und Digitalisierung“ ersetzt, wie überhaupt die Digitalisierung seit Merkel zur zweiten Natur der Deutschen geworden ist, das heißt, er hat zweimal den folgenden Amtseid geleistet:

„Ich schwöre: Ich werde meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seine Freiheit verteidigen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“ etc. pp. Und nun teilt er uns en passant [im Vorbeigehen] mit, dass er einen Meineid geschworen hat? Es gibt den Souverän [das Volk] gar nicht! „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ (Art. 20,2 GG)? Blödsinn! „Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt“ (GG Artikel 20,2). Geht doch gar nicht! Und es wäre Ausgrenzung aller anderen.

Ich hege freilich den Verdacht, dass unsere grüne Granate nur das deutsche Volk meint, zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass er beispielsweise dem jüdischen Volk abspricht, eines zu sein, von den stolzen Arabern oder den fidelen Afghanen ganz zu schweigen. Und die schwarzen Völker erst!

Apropos: Bei Grünen-Chef Robert Habeck läuft übrigens zuhause Rap-Musik, sagte er dem Musikmagazin "Rolling Stone", schreibt die Welt [1]. Bei Familie Habeck bestimmen nämlich die drei Söhne das Musikprogramm. „Zuhause ist jetzt oft Trap Music angesagt, das ist gechillter Hip-Hop“, erklärte er.

„Das läuft bei uns den ganzen Tag, durch die Jungs wird das ganze Haus mit schwarzer Partymusik beschallt.“ Das einzige Problem: „Man darf als Grüner nicht auf die Texte achten.“ Auch auf die eigenen nicht! „Ich bin mit U2, Talking Heads und Philipp Boa aufgewachsen. Aber Musik hat sich ja weiterentwickelt“, sagt Habeck.

[1] Das ein Grüner nicht so auf Texte achtet, wundert mich nicht, hat er den Text des Koran wahrscheinlich auch nicht gelesen oder ihn nicht verstanden, denn Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Krieg, Herr Habeck. Genau so wenig, hat er verstanden, warum so viele Deutsche die Heimat, Kultur, Musik, Identität und Sprache lieben und warum Pegida Montag für Montag genau dafür in Dresden demonstriert.

Und warum Robert Habeck gescheit sein soll, wenn er nicht einmal die Gefahren der Islamisierung erkennt, erschließt sich mir auch nicht. Vielleicht wacht er ja auf, wenn’s eines Tages einen seiner Söhne erwischt. Hat er denen eigentlich schon erzählt, wie deren Zukunft und die Zukunft seiner Enkel aussieht? Mir scheint, so weit hat er noch nicht gedacht.

Nach mir die Sinntflut, weiter können Grüne sowieso nicht denken. Und seht selber zu, wie ihr mit dem Scheiß klar kommt, den ich euch eingebrockt habe. Hätte ich so einen verantwortungslosen und karrieregeilen (?) Vater, dem würde ich aber die Hölle heiß machen.

Darf ich jetzt eigentlich auch sagen, es gibt keine Grünen, sondern nur Volksverräter, denn unter verantwortungsvollen Grünen stelle ich mir etwas anderes vor. Sind es nicht auch die grünen “Kindermörder”, die sich immer wieder für die Abtreibung aussprechen und gegen diejenigen demonstrieren, die den Lebensschutz der ungeborenen Embryos fordern?

Klar. Von Palestrina über Bach und Mahler zu U2 und hinauf zum Rap. Und mittendrin, als bunter, gut beschallter Hohlraum ohne Volk, der Grüne H.

Im Original erschienen bei Michael Klonovskys Acta Diurna

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Michael Klonovsky: Robert Habeck und die Pawlowschen Lämpchen

Noch ein klein wenig OT:

Hitzacker (Niedersachsen): 60 Linksradikale greifen Privathaus eines Polizisten an

Im niedersächsischen Hitzacker haben 60 teils vermummte Linksradikale vor dem Privathaus eines Polizisten vom Staatsschutz demonstriert. Nach Angaben des Polizeisprechers waren die Linksextremen nach einer Demonstration vor dem Haus des Polizeibeamten aufgetaucht. Dort haben sie lautstark protestiert, Transparente angebracht und wollten offensichtlich die Familie des Polizeibeamten einschüchtern. Der Polizeibeamte selber war allerdings nicht zu Hause, sondern nur seine Frau mit ihren Kindern.

Anlass der unangemeldeten Demonstration war ein Einsatz einer Hundertschaft der Polizei in einem linken Szenetreff in Meuchefitz bei Lüchow, an dem der Beamte beteiligt war. Dort fand man ein Transparent der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), welches beschlagnahmt wurde. Anschließend haben die Linksradikalen die Anschrift des betroffenen Staatsschützers im Internet veröffentlicht (indymedia.org (?)) >>> weiterlesen

Randnotiz:

Matthias Matussek: Ich war schon AfD, bevor es sie überhaupt gab … (pi-news.net) 

Siehe auch:

Wer noch alles, auf Wunsch der SPD, in unser Land kommen darf

Video: Staatsrechtler Prof. Rupert Scholz (CDU) will alle Flüchtlinge abschieben (11:49)

Warum wurden AfD-Anfragen in der Hamburger Bürgerschaft zum Doppelmord am Jungfernstieg geschwärzt?

Professor Kovács: "Kopftuchmädchen"-Debatte – Weidels Vorwurf ist noch viel zu schwach

Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Niederösterreich streicht unkooperativen Asylbewerbern das Geld

Akif Pirincci: Grünschnäbel in den Bundestag – GEZ: Schwanzlutscher für Migrantenschwänze

27 Aug

FDP-Politik-EinkaufsladenDenise Köcke (FDP)

Eigentlich ist es den Öffentlich-Rechtlichen [ÖR] scheißegal, wer die Wahl gewinnt. Hauptsache es bleibt alles wie es ist und ihr Zwangsgebühren-System weiterhin unangetastet. Freilich mag es darin den einen oder anderen Ideologen und Gesinnungstäter geben, der seine links-grüne Agenda, seine Untertanen-Denkart und seinen geistigen Blow Job an Ausländer-Schwänzen unbedingt in jede Sendung einflechten möchte. Doch ich wette, die Mega-Absahner von Politikers Gnaden würden sogar der AfD den Hof machen, wenn diese nicht renitent und immer wieder etwas von Abschaffung oder Brachial-Reduzierung des Parasitenvereins ÖR raunen würde. [1]

[1] Mir fällt gerade ein Artikel von Werner Reichel ein, der die Ängste der Journalisten der öffentlich rechtlichen Medien beschreibt, die durch die Wahlen in Österreich irgendwann ihren Job verlieren könnten, falls ÖVP und FPÖ die Wahl gewinnen und damit die linksversifften Medien die Meinungshoheit verlieren, bzw. deren Ende einläuten und das ganze Kartenhaus der rot-grünen Lügenmedien in sich zusammenfällt. Ihr solltet den Artikel unbedingt lesen, wie alle Artikel von ihm, denn er ist ein brillanter, aufrechter und begnadeter Autor.

Werner Reichel: ORF: Angst vorm Regierungswechsel – Wahlkampf brutal – Für den Mainstream geht es um alles (ef-magazin.de)

Anderseits sind in den letzten Jahren auch den Öffentlich-Rechtlichen die Lügenpresse-Vorwürfe schwer auf den Magen geschlagen, so dass man in der Berichterstattung über die „Schicksalswahl“ zumindest den Anschein der Neutralität bewahren möchte. Aber wie macht man das, ohne die Katastrophe, in die Deutschland immer rasender entgegensteuert, und die Umvolkung der Einheimischen zugunsten von Vergewaltigungs-, Messer- und Terror-affinen [affin: gewaltbreit] Kulturfremden zu erwähnen?

Ganz einfach, man macht es wie bei einem Kinderspiel, indem man ein Erwachsenen-Ding miniaturisiert bzw. simplifiziert und die essentiellen Probleme der Erwachsenenwelt unterm Tisch fallen lässt. Wenn z. B. kleine Kinder Einkaufsladen spielen, so ist die Bezahlwährung nur niedliches Spielgeld, und die Kleinen haben keine Ahnung davon, wie richtiges Geld erwirtschaftet wird, das man zum Tausch gegen Notwendiges einsetzt. Auch wissen sie nichts von den betrieblichen Vorgängen in einer Firma. Es geht nur um den Spaß, die Erwachsenenwelt zu imitieren.

In der dreiteiligen ZDF-Reihe „Wähl mich!“ wird genau dieses Kindchenschema angewandt, um Politik zu erklären. Lockerflockig soll den Kleinen das Thema Demokratie, Politiker und Wähler nahegebracht werden. Allerdings sind die Protagonisten [Teilnehmer] keine Kinder mehr, sondern junge Erwachsene, und alle klingen so, als wären sie nicht gerade volljährig geworden, sondern 90. Es ist sozusagen Kinderfernsehen für senile Greise, die außer Brei zu schlabbern und der Volksmusik zu lauschen nix mehr mitbekommen.

Sechs Nachwuchspolitiker/innen werden vorgestellt, nach deren sowohl politischen als auch privaten Vorlieben und Interessen ein jeweiliger Wunschwähler passend zu ermitteln ist. Dieser wird dann zwecks Argumentationsaustausches dem jungen Polit-Genie vor die Nase gesetzt. Zunächst einmal ist es mehr als irre, weshalb 18- oder 20-jährige (eine hat noch nicht mal ihr Abitur in der Tasche), die weder über ein bisschen Lebenserfahrung verfügen noch in die Arbeitswelt hineingeschnuppert haben, unbedingt in den Bundestag wollen. [Haben die denn wenigstens ihre Windeln schon abgelegt?]

Ist der Bundestag inzwischen eine Art Deponie für Lebensuntüchtige, die dort gleich nach der Schule bis zu ihrer Pensionierung zwischengelagert werden sollen? Mich hätte in dem Alter nicht einmal ein Erschießungskommando zwingen können, in diesen Container voller alter Kackvisagen und Gesichtsunfälle zu gehen. Schließlich wollte ich ja als junger Mann die Welt erobern und mich nicht tagein, tagaus von Scheißerednern im Gammelfleisch-Design volllabern lassen.

Die Moderatorin für den total hippen Zirkus wurde anscheinend direkt von einem Porno-Dreh weg engagiert und heißt Sandra Rieß [Facebook] – in der Branche kennt man sie unter dem Namen „Bunny Blow“. Vermutlich soll durch diesen Schachzug Politik als sexy Shit verkauft werden. Aus dem Grund kam ja auch Peter Altmaier ins Kabinett, weil er den vielfleischgewordenen Durchschnitt der männlichen deutschen Bevölkerung repräsentiert.

Während der Interviews zappelt im Hintergrund ein lustiger Karikaturist mit einem lustigen Hut und fasst die belanglosen, um nicht zu sagen peinlichen Vorlieben der Nachwuchs-Arbeitsscheuen in einer lustigen Karikatur zusammen. Dann geht es los mit einem dramatisch unattraktiven Mischwesen aus Junge, Mädchen und einer Million Gesichtspickeln, das über ihren Schuhschrank faseln darf:

Denise_KöckeDenise Köcke geht in die 11. Klasse des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums in Halberstadt (Sachsen-Anhalt). Abi macht sie erst nächstes Jahr. In den Bundestag würde sie aber jetzt schon ganz gut passen, findet sie. Und zwar für die FDP. Ihr Wunschwähler sieht so aus: Sie ist eine freiheitsliebende Kaffee-süchtige Studentin mit Hang zum exzessiven Serien-Konsum und im Besitz eines völlig unpolitischen Schuhschranks – links vom Wohnungseingang.“ [Hört sich irgendwie an, wie Brett vorm…]

Denise meint, nur weil sie nie gearbeitet und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt habe, sei sie doch keine schlechte Repräsentantin, schließlich hätten andere Leute es auch nicht getan. Tja, wo sie recht hat, hat sie recht. Allerdings wird nicht ganz klar, wen sie mit „andere Leute“ meint. Die Politiker? Die Wähler? Claudia Roth?

Danach zeichnet sie auf die Tafel die Funktionsweise des Bundestages auf – Prüfung bestanden, Staatskohle läuft! „Von den Klamotten her“ stellt sie sich ihren Wunschwähler „casual“ [lässig, leger, zwanglos] vor. Was das bedeutet, weiß ich nicht, vielleicht so etwas wie Lendenschurz und Lederhose. Ach ja, und sie liest Bücher, was ja heutzutage in Deutschland keine Selbstverständlichkeit ist, weil man für die Beherrschung dieser Kulturtechnik zumindest die Grundschule besucht haben muss.

Denise Wunschwählerin ist Sabrina. Sie wohnt in einer WG, in der alle Möbel wie vom Sperrmüll gesammelt wirken. Das ist aber nicht ihr Problem, sondern „mehr Bildung“, obwohl sie doch schon so viel Bildung genossen hat und trotzdem im Sperrmüll leben muss. Und auf keinen Fall sollte ein Politiker ein „Quereinsteiger” sein, meint sie, sondern vermutlich ausgebildet in der Politiker-Kadettenanstalt, also so was wie Volker Beck. Denise und Sabrina sind eigentlich austauschbar; von dem Geheimnis, wie Wohlstand in einem der größten Industrieländer des Planeten entsteht, haben beide keine Ahnung. Es ist halt wie beim Spiel mit dem Einkauflädchen.

Martin Wandrey„Der zweite Jungpolitiker, der in unserem Experiment einen Wunschwähler sucht, lebt in Brandenburg: Martin Wandrey [Minute 13:00] ist 24 Jahre alt und kandidiert für Bündnis 90/Die Grünen. Sein/e Wunschwähler/in arbeitet im sozialen Bereich und setzt sich kritisch mit seiner bzw. ihrer Umwelt auseinander. Außerdem liest er oder sie Sachbücher und sollte sich am besten so kleiden wie der Politiker – um Shopping-Tipps auszutauschen.“

Martin sieht aus wie ein verschwulter Clown. Er hat sich die langen Haare oben zu einem Dutt gesteckt und trägt bunte Klamotten von der Altkleidersammlung eines Karnevalvereins. Er ist der typische weiße junge Mann, den der sogenannte Flüchtling einfach mal so in die Fresse schlägt, wenn er ihm begegnet, weil dessen lachhaft unmännliche Erscheinung einen Noch-Mann-Gebliebenen zu dieser Art der Meinungsäußerung geradezu provoziert.

Dafür liebt Martin die Natur, wobei er jedoch glaubt, dass „in den letzten 12 Jahren ohne grüne Regierungsbeteiligung die Energiewende das Klo runtergespült“ worden sei. Offenkundig hat sich Martin in den letzten 12 Jahren ein bisschen zu viel einsam und allein in der Natur aufgehalten, denn wenn er mal seine Clownsbrille abnehmen würde, könnte er sehen, welchen katastrophalen Schaden dieser völlig nutzlose Energiewende-Scheiß, der die Leute allmählich in den Ruin treibt, seiner geliebten Natur bereits jetzt zugefügt hat. Aber wie gesagt, das Ganze gleicht dem Einkaufsladen-Spiel, dessen einziger Sinn es ist, die Erwachsenen nachzuäffen.

Sein Wunschwähler Michi Hann, vom Beruf Sozialarbeiter, entpuppt sich als das Abziehbild eines Grün-links-Versifften, mit allen Klischees, die dazu gehören, wie z. B. der Forderung nach bedingungslosem Grundeinkommen und, weil wir ein „großes und reiches Land“ sind, der Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen. Mit einem Wort, Michi reicht es einfach nicht, dass sein Gehalt vom Staat kommt, alle und alles sollen von der Steuerkohle alimentiert werden.

Überraschend wie in diesem Teil als auch in den Fortsetzungen ist, dass der Wähler offenbar noch um eine Zehnerpotenz sozialistischer, fortschritt- und technikfeindlicher, multikulti-irrer und staatshöriger tickt als die Möchtegern-Politiker selbst. Die jahrzehntelange Manipulation der inzwischen zu einem einzigen grünen Bollwerk zusammengeschweißten Medien scheint die Deutschen fast allesamt von Realität und Wirklichkeit entkoppelt und in ein Universum der Pseudoprobleme entrückt zu haben. Bestes Beispiel für diese Art der Manipulation ist in der dritten Folge von „Wählt mich!“ zu bewundern.

jasmin_rungeDa wünscht sich eine Nachwuchspolitikerin Jasmin Runge von der Linken (Bild links) einen Mann mit Migrationshintergrund als Wunschwähler. Der Zuschauer nimmt nun an, dass das ZDF ihm einen voll integrierten Moslem oder einen hippen Schwarzen präsentiert, um das Erfolgsmodell Buntland zu bestätigen. Doch weit gefehlt bzw. es geht noch um einen Zacken lügnerischer. Der Migrationshintergründler heißt Kai Dominik, hat brünett gelockte Haare, einen stark schwäbischen Akzent und ist von einem Karl oder Michael nicht zu unterscheiden.

Er habe ungarisch-slowenische Vorfahren, heißt es. Was ist darunter zu verstehen? Dass sein Ururgroßvater aus Ungarn kam und seine Ururgroßmutter aus Slowenien? Und was hat dieser eindeutig durch und durch deutsche Typ mit dem Tag um Tag immer explosiver und blutiger werdenden Ausländer- und Moslemproblem am Hut? War es denn wirklich so schwer, einen coolen Türken oder einen fleißigen Ghanesen aufzutreiben? Das Ganze ist ein Witz, ein Migrationswitz sozusagen.

In allen Teilen der Sendung wird das dringlichste Thema Deutschlands, nämlich das der muslimischen und afrikanischen Land- und Wohlstandsnahme wenn überhaupt nur am Rande erwähnt und stets in einer sich selbst anklagenden Tonalität, dass man noch nicht genug von diesem Menschenschlag habe und sich für diesen gefälligst aufzuopfern hat.

Nirgendwo sieht man Verschleierte und die Kopftuchgeschwader, die immer mehr werdenden herumlungernden arabischen und schwarzen Männer, geschweige denn ihre tagtäglichen Bestialitäten, die hässlichen Parallelwelten, Anzeichen für das Umkippen des Geschlechterverhältnisses gerade in der jungen Generation und überhaupt die dampfende Kacke an allen Ecken und Enden. [1]

[1] Durch die massenhafte Einwanderung von Millionen junger Männer aus Nord- und Mittelafrika gibt es einen Männerüberschuss. Und wie werden die wohl ihre sexuellen Wünsche befriedigen? Man kann es jeden Tag auf der Straße, in den Parks, auf Straßenfesten, bei Silvesterfeiern, in Diskotheken und des nachts in dunklen Straßen erleben. Aber den Frauen scheint’s zu gefallen. Und deshalb wählen die meisten Frauen CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP, die noch mehr Migranten nach Deutschland holen wollen. Na dann, viel Spaß beim Ficki-Ficki.

Stattdessen wandeln junge deutsche Männer, die wie weibische Freaks wirken, und junge Frauen, die völlig ahnungslos davon sind, welch Unglück gerade über ihr Geschlecht herniederbricht, durch urdeutsche Naturlandschaften und Bilderbuch-Kleinstädte, als wäre nix passiert und jemand hätte die Zeit vor dreißig Jahren angehalten.

Wenn man jedoch genauer hinsieht, fallen einem doch Parallelen zu dem Spielzeug-Einkaufsladen auf. Dort, wo Einblick in die Wohnsituation der Protagonisten [Kandidaten] gewährt wird, stechen die ziemlich beengten Verhältnisse ins Auge, selbst bei Mittelschichtlern. Während sich die Deutschen mit ihren Pseudoproblemen wie Massensterben durch Diesel oder Gentechnik in Lebensmitteln [oder mit Fibronil-Eiern] beschäftigten, sind sie inzwischen noch ein bisschen mehr verarmt und führen schlaue Selbstgespräche in ihren Spielzeug-Behausungen. Und die nachrückenden [vollkommen realitätsfernen und linksversifften] jungen Politiker werden dafür sorgen, dass diese Entwicklung genau so weiterschreitet.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Akif Pirincci: Politik im Einkaufsladen

Weitere Texte von Akif Pirincci (eventuell zwei Mal anklicken)

Meine Meinung:

Was Akif in diesem Artikel beschreibt, trifft wohl auf die meisten deutschen Jugendlichen zu. Unterirdische Bildung, dazu noch stramm links indoktriniert und selbstverständlich wissen sie, trotz Null Ahnung, alles besser. Mit anderen Worten, die idealen Politiker, denn die sind moralisch genau so verblödet und verwahrlost. Die jugendliche rebellische Art legt sich meist sehr schnell und weicht einer charakterlosen Obrigkeitshörigkeit, sowie einer feigen islamischen Unterwürfigkeit.

Video: Terror – "Stick Tight"Rockpalast | 07.08.2017 | Verfügbar bis 05.09.2017 | WDR (56:20)

Und noch a little bit Rock’n Roll vom Rockpalast (das Video wird übrigens am 05.09.2017 gelöscht)

terror_graefenhainingen Video: Terror – "Stick Tight" – Rockpalast | 07.08.2017 | Verfügbar bis 05.09.2017 | WDR (56:20)

Siehe auch:

Islamgelehrter aus Indonesien: „Klarer Zusammenhang zwischen Terror und islamischer Orthodoxie“

Feminile, Anale und Vaginale "Geisteswissenschaft" & Politik

Video: Dr. Nicolaus Fest: Nicht der Terror, der Islam hat wieder zugeschlagen! (04:33)

Michael Weilers: Der Krieg gegen Deutschland – Der Genozid der Deutschen

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