Tag Archives: Umbenennung

Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

24 Sep

Der Wahlkampf ist fast vorbei. Und wissen Sie, was mein stärkster Eindruck ist: Mit dem Rechnen, mit der kühlen Analyse, haben’s die Deutschen nicht mehr so. Nehmen wir die Wohnungsnot. Sie wird von allen beklagt. Dass Wohnraum knapp wird, wenn zwei Millionen „Flüchtlinge“ einströmen, ist allerdings nicht total überraschend. Eher ein Gesetz des Marktes. Höhere Nachfrage heißt höhere Mieten.

Doch dass Zuwanderung und Mietsteigerung zusammen gehören, will keiner sehen. Ebenso ist es mit Altersarmut, Erwerbsarmut, Kinderarmut. Auch darüber klagen alle. Doch wenn 50 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr für Fremde ausgegeben werden, ist für Deutsche weniger übrig. Was die Zuwanderer kosten, haben die Deutschen weniger. Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest.


Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Quelle: Video: Dr. Nicolaus Fest zu den Lehren aus dem Wahlkampf (04:22)

Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Dennis Augustin tritt für die AfD im Wahlkreis 12 (Mecklenburg-Vorpommern) zur Bundestagswahl an. Er kandidiert auf dem aussichtsreichen Landeslistenplatz 4 und wird sich konsequent gegen die Islamisierung unseres Landes einsetzen. Hier sein aktuelles Video mit einigen unangenehmen Wahrheiten zum Thema Islam.


Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Quelle: Video: Dennis Augustin (Bundestagskandidat der AfD, Mecklenburg-Vorpommern) zur Islamisierung Deutschlands (04:20)

Siehe auch:

Dresden: Akif Pirinçci morgen wegen Pegida-Rede vor Gericht – Prozessbeobachter erwünscht

Bayern: Vergewaltigungen um 48% gestiegen! – Hilflose Erklärung von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann

Warum ich die AfD wähle! – Erstwähler, Sohn eines Heimatvertriebenen (Donautal) und MINT-Student, zur linken Gehirnwäsche in den Schulen

Video: Laut Gedacht #50 – mit Philip und Alex: Alice Weidel vs Angela Merkel (06:33)

Video: Sandra Maischberger: „Die Wahljury: Wer gewinnt, wer verliert?“ (01:13:41)

Warum ich die AfD wähle? – Es stimmt etwas nicht im Land der Dichter und Denker!

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Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

5 Jun

berlin_petersallee

Von L.S.Gabriel | Am Mittwoch präsentierten die Grünen-Politiker Bertrand Njoume (Schwarzafrikaner) und Kulturstadträtin Sabine Weißler das Ergebnis einer Jury, die sich mit dem Umbenennen von Straßennamen in Berlin-Wedding beschäftigt hatte. Den Vorschlägen zufolge sollte künftig der Nachtigalplatz „Yaa-Asantewaa-Platz“, die Lüderitzstraße „Martin-Dibobe-Straße“ und die Petersallee „Nzinga-von-Matamba-Allee“ heißen. Adolf Lüderitz und Gustav Nachtigal seien nämlich Kolonialherren gewesen und statt derer müssten jetzt Vertreter der Befreiungsbewegung der Kolonialherrschaft geehrt werden, so die Begründung.

Die Petersallee ist aktuell nach Hans Peters einem Widerstandskämpfer gegen Hitlers Naziregime benannt, der die Juden in Deutschland unterstützte – aber egal auch der muss weg, und zugunsten einer Negerkönigin ersetzt werden. Nzinga von Matamba (1583-1663) war Königin in Angola und bekämpfte die Portugiesen.

Gleichzeitig verschiffte sie Zehntausende Sklaven. Hirnlose, fadenscheinige Begründung der Grünen, vor Jahrzehnten war die Strasse nach Carl Peters, einem Afrikaforscher und Kolonialisten benannt gewesen. Nach Sabine Weißler sei es eigentlich eine Würdigung des deutschen Widerstandskämpfers Hans Peters, seinen Namen von dem Straßenschild zu tilgen und ihn durch den einer angolanisch-königlichen Sklavenhänderin zu ersetzen, der die Deutschen künftig die Ehre zu erbieten haben.

Gustav Nachtigal war Arzt und erforschte die afrikanische Kultur. Sein ihm 1884 von Bismarck eher aufgezwungenes Amt des Reichskommissars für Deutsch-Westafrika missfiel ihm eigentlich und er vertrat es nur für ein Jahr lang, weil er die Hoffnung hegte, durch europäische Intervention den Sklavenhandel beenden zu können.

Yaa Asantewaa (1863-1923, kleines Bild) aus dem heutigen Ghana bekämpfte die Briten und der zu ehrende Martin Dibobe lebte von 1896 bis 1921 in Berlin, war der erste schwarze Zugführer der Hochbahn und setzte sich dafür ein, dass die Menschen der deutschen Kolonien deutsche Staatsbürger würden.

Viele Bewohner des Viertels sind wenig begeistert, darunter auch Geschäftsleute, die bei Änderung eines Straßennamens alle gewerblichen Einträge und Verträge ändern lassen und Werbeträger umgestalten müssen. Manch einer tippt sich ob des grünen Schwachsinns nur an die Stirn, wie Ute Bressler, die seit 70 Jahren da wohnt. Sie nennt das Vorhaben schlicht: Quatscht.

In einigen Wochen soll es für die rund 3.000 Betroffenen eine „Infoveranstaltung“ geben. Was das heißt wissen wir. Bei derartigen Scheingesprächen mit den Bürgern werden meist schon unumstößliche Tatsachen präsentiert, damit man hinterher sagen kann, die Bürger seien doch eingebunden worden. Sie Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Berlin-Mitte wird nun über die Namensvorschläge beraten. Sie hat aber noch Spielraum, wie der Berliner Kurier berichtet:

Als Ersatz-Namensgeber wurden Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai (1940-2011) aus Kenia, Rudolf Manga Bell (1873-1914), von den Deutschen hingerichteter König in Kamerun, sowie die südafrikanische Sängerin Miriam Makeba (1932-2008) benannt. Das betroffene sogenannte afrikanische Viertel hat auch zum Beispiel eine Togo- und eine Kongostraße.

Den Grünen reicht es nicht, dass halb Afrika nach Deutschland will und sich der Teil, der schon hier ist, fast täglich durch seine Gewaltfolklore gegen die ihnen verhassten Deutschen inszeniert. Nein, ganz im Sinne von „Deutschland verrecke! Nie wieder Deutschland!“ und anderen linken Wünschen muss auch möglichst viel, das mit Deutschland auch nur entfernt zu tun hat, verschwinden und am besten, gleichbedeutend mit der Umvolkung, durch mit den neuen Herren über Deutschland Identifizierbares ersetzt werden, schließlich gilt es hier das künftige Wählerpotential anzufüttern.

Quelle: Berlin: Grüne Umgestaltung: Aus Petersallee soll Nzinga-von-Matamba-Allee werden

Meine Meinung:

Die Grünen sind weise und vorausblickend. In der von ihnen angestrebten Afrikanisierung und Islamisierung Deutschlands muss natürlich so viel Deutsches wie möglich aus der Öffentlichkeit verschwinden. Ist sowieso alles Nazi, was irgendwie mit Deutschland zu tun hat. Schließlich muss man etwas für sein zukünftiges Wählerpotential tun, denn kein vernünftiger Deutscher wählt heute noch die Grünen. Also sucht man sich ein anderes Wählerpotential, um weiterhin an der Macht zu bleiben. Jetzt müssen nur noch die Deutschen aus dem Afrikaviertel vertrieben werden und Berlin in Robert-Mugabe-City, Idi-Amin-Town oder einem ähnlichen Namen afrikanischer “Freiheitshelden” umbenannt werden. Dann würden die Afrikaner sich wieder wie zu Hause fühlen und weiter das Kriegsbeil bzw. die Machete schwingen.

Noch ein klein wenig OT:

Messerattacke in Oldenburg: Syrer (33) wird während eines Streites über Religion von zwei gläubigen Syrern (beide 22) brutal ermordet

religionsstreit_oldenburgEin Mann ist nach einer Messerattacke in der Innenstadt von Oldenburg ums Leben gekommen. Anscheinend ist er mit zwei Männern in einen religiösen Streit geraten und daraufhin umgebracht worden. >>> weiterlesen

bild.de schreibt:

Tödliche Messerattacke in Oldenburg: „Ich sah das blutüberströmte Opfer zusammensacken“

„Diese Bluttat schockiert die Bürger in der Huntestadt: In der Fußgängerzone in Oldenburg wurde vor zwei Tagen ein Mann (33) erstochen! Der Fall: Gegen 17.55 Uhr attackieren am Mittwochabend in der Achternstraße zwei Männer aus Syrien (beide 22) den 33-Jährigen. Der Streit eskaliert. Einer der Jüngeren zückt ein Messer, sticht auf den 33-Jährigen ein. Die Täter flüchten!

Polizeisprecher Stephan Klatte: „Nach ersten Erkenntnissen waren religiöse Konflikte Auslöser der Auseinandersetzung.“ Nach BILD-Informationen sollen die Männer das Opfer beschimpft haben: Der Mann hatte angeblich geraucht und Eis gegessen, was im Fastenmonat „Ramadan“ Muslimen nicht erlaubt ist.” >>> weiterlesen

epochtimes.de schreibt, dass es sich bei dem Opfer um einen Syrer gehandelt hat, also vermutlich um einen Muslim. Wieso holen wir uns diese fanatischen Muslime alle ins Land? Anstatt sie alle wieder auszuweisen, holen wir immer mehr von denen ins Land. Nach der Wahl werden weitere Millionen nach Deutschland einwandern. Die Deutschen sind geisteskrank. Einer der beiden 22-Jährigen ließ sich widerstandslos festnehmen. Der zweite Tatverdächtige versuchte zunächst, zu flüchten, konnte aber wenige Minuten später durch weitere Einsatzkräfte im Nahbereich ebenfalls gestellt und vorläufig festgenommen werden.“

Wo leben wir eigentlich? Antifa überfällt COMPACT-Vertrieb

linksfaschisten_hamburg

Rund 15 vermummte Linksextremisten stürmten gestern, Donnerstag, den 1. Juni 2017, die Betriebsräume der Vertriebs-Vereinigung GmbH und Co. KG (V.V.), erschreckten anwesende Kunden und Mitarbeiter zu Tode, warfen mit Konfetti um sich, riefen Parolen, besprühten die Gehwege vor dem Eingang mit dem Slogan „No-Compact“ und zogen dann schnellstens wieder ab, bevor die Polizei eintraf. Die rückte mit vier Mannschaftswagen an, nur leider zu spät, um noch irgendeinen der Antifa-Wirrköpfe vor Ort zu stellen. Der Staatsschutz ermittelt nun gegen „Unbekannt“. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wenn man sich die Schei**e von linksuntenindymedia.org durchliest, merkt man, wie krank im Kopf die Linksextremen sind, die die Zerschlagung der Verkaufs- und Betriebsstruktur von Compact anstreben. – https://linksunten.indymedia.org/de/node/170864

Köln: Aus für Feuerwerk-Schauplatz: Stadt riegelt Rheinboulevard bei "Kölner Lichtern" ab

Rheinboulevard_Koeln

Die Kölner Lichter stehen am 15. Juli 2017 an. Ausgerechnet an diesem Abend wird die große Treppe am Rheinboulevard gesperrt. Die Riesenfläche mit Panoramablick ist damit nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die „Entfluchtungsräume“ gelten als problematisch. Auf der Riesen-Treppe hätten 22.000 Menschen Platz. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Kölner Express redet wieder einmal um das Thema herum, bzw. verschweigt das eigentliche Thema, nämlich die Migrantengewalt. Und wenn man den Rheinboulevard schließt, dann verlagert sich die Migrantengewalt nur, dann findet sie eben woanders statt. Die Kölner bekommen jetzt das, was sie gewählt haben, zu deutsch, sie bekommen auf die Fresse. Und das ist gut so, denn anders schalten sie ihr Hirn nicht ein, jedenfalls die Mehrheit der Kölner nicht, die die etablierten Parteien gewählt haben. Aber keine Sorge, das alles hat mit Islam nichts zu tun:


Video: Das alles hat mit Islam nichts zu tun (03:13)

Siehe auch:

Video: Männlichkeit ist giftig – weg damit (03:48)

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

Video: Journalistenwatch deckt auf – Das Netzwerk der „Christlich Sozialen Antifa“ (a.i.d.a.) wird von CSU und SPD finanziert (14:20)

Akif Pirincci: Sieg der guten Nutte – Wie der Staat die Lügenpresse wieder aufpäppelt

Video: Dr. Nicolaus Fest zu Feinstaub und Fake-News (05:29)

Die politisch korrekte Umbenennung von Straßen und Plätzen

8 Mrz

Erzherzog-Karl-Denkmal Der Heldenplatz in Wien soll umbenannt werden – CC BY-SA 3.0

In vielen Städten ist man dabei, Straßen und Plätze von politisch unkorrekten Personen umzubenennen. Einige andere Straßen und Plätze, deren Namensgeber zwar dunkle Flecken in ihrer Vita aufweisen, wohl aber noch tolerierbar erscheinen, erhalten noch eine Galgenfrist und werden mit einem Schildchen versehen, welches mit einer kurzen geschichtlichen Einordnung versehen ist, um sie vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt umzubenennen.

Hierzu gehören z.B. in Freiburg die Arndtstraße, die Fichtestraße, die Jahnstraße, die Linnestraße, die Richard-Strauß-Straße, die Richard-Wagner-Straße und andere Straßennamen. Besonders die Rot-Links-Grünen tilgen gerne Straßennamen, die einen Bezug zu Militarismus, Diktatur, Nationalismus, Antisemitismus, Chauvinismus, Minderheitenverfolgung und Kolonialismus haben und nicht in ihr Weltbild passen.

Dabei stellt sich allerdings die Frage, wieso toleriert man Moscheen, die sich sehr oft nach grausamen Eroberern, wie Sultan Selim I. und Mehmet II benannt haben? So weit geht die politische Korrektheit dann wohl doch nicht. Ebenso tolerant verfährt man mit Menschen aus der Geschichte, die dem kommunistischen und stalinistischen politischem Spektrum nahestehen und denen nicht selten antisemitische, terroristische oder Vernichtungsfantasien ganzer Volksgruppen vorschwebten.

Vera Lengsfeld schreibt hierzu:

„Gleich weitermachen [mit der Umbenennung] kann man dann mit den vielen nach dem Antisemiten Karl Marx benannten Straßen. Und Rosa Luxemburg ist auch nicht ohne. Träumte sie doch von einer terroristischen Diktatur und der Auslöschung ganzer Klassen. Ich sage: Schildchen dran. Ganz zu schweigen von Ernst Thälmann, der die deutsche KP brachial auf Stalins Linie trimmte und der erhebliche Mitverantwortung an den Toten der „Aufstände“ 1923 in Hamburg und Mitteldeutschland trägt, die von der KPD mit angezettelt wurden.”

Vielleicht ist man bei den zuletzt genannten Straßennamen etwas toleranter, weil man der AfD auch noch etwas übrig lassen will, denn allein in Freiburg hat man eine wissenschaftliche Überprüfung von 1300 Straßennahmen an eine Kommission übertragen, die insgesamt 18 Mal tagte.

Der Kommission unter Vorsitz des emeritierten Freiburger Geschichtsprofessors Bernd Martin gehörten sieben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen, im Kern Historiker, sowie Archivare an. Man lässt sich die Umbenennung schon einiges kosten. Und die "Helden von Bern" dürfen eines Tages wohl auch nicht mehr so genannt werden, denn sie entsprechen keineswegs dem multikulturellen Leitbild und dem Gender-Mainstream-Diktat. 😉 >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Regensburg: Asylbewerber aus Somalia wegen vaginaler, oraler und analer Vergewaltigung einer 11-Jährigen zu 5 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt

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Die Mainstream-Medien berichteten weder über diese abscheuliche Tat, noch über die Verhandlung und das Urteil – und wenn doch, dann wurde dabei verschwiegen, dass es sich bei dem Vergewaltiger des 11-jährigen Mädchens um einen schwarzafrikanischen Asylbewerber aus Somalia handelte. >>> weiterlesen  -  siehe auch: wochenblatt.de

Rees-Haldern: (NRW): Aufstand mit Eisenstangen: Asylsuchende bedrohen Heim-Personal und verletzen Bundespolizisten schwer

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Rees. Sie bewaffneten sich teils mit Eisenstangen, bedrohten Sicherheitspersonal, schlugen Fenster ein und zertrümmerten Möbel: In der Zentralen Unterbringungseinrichtung an der Depotstraße in Rees-Haldern randalierten am Samstag acht Bewohner. Sie klagten über die Abgeschiedenheit von Halden, dass sie keinen Handyempfang hatten. Offensichtlich ging ihnen auch die Asylverfahren [zu deutsch: Abschiebungen] nicht schnell genug. >>> weiterlesen

Berlin: Wurde das 13-jährigen russlanddeutschen Mädchen doch vergewaltigt?

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Der Fall Lisa löste im vergangenen Jahr eine kleine diplomatische Krise in den deutsch-russischen Beziehungen aus. Der angebliche nicht stattgefundene sexuelle Missbrauch eines 13-jährigen russlanddeutschen Mädchens führte dazu, dass Tausende Russlanddeutsche auf die Straße gingen, um gegen die Flüchtlingspolitik Deutschlands zu protestieren. Und jetzt steht es jedoch fest: Das 13-jährige Mädchen wurde doch sexuell missbraucht. >>> weiterlesen

Siehe auch: Berlin: Russlanddeutsches Mädchen "Fall Lisa" – Anklage wegen sexuellen Missbrauchs (spiegel.de)

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Wer Diskurs sagt, will herrschen

Rheinland-Pfalz: Linksfaschistischer Brandanschlag auf AfD-Chef Uwe Junge

Schleswig-Holstein: Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt Erdogans türkische Lehrer…

Der feige Kopftuchauftritt der „ersten (schwedischen) feministischen Regierung der Welt” bei den Mullahs

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) zum “Köterrasse”-Urteil (08:50)

Rede von Dr. Gottfried Curio (AfD) zum Islamunterricht in Berlin

Dr. Nicolaus Fest: Holocaust-Mahnmal oder Kletterzirkus?

27 Jan

holocaust_mahnmal Spaziergang am Mahnmal der Schande. Gerade dieses Denkmal taugt am wenigsten zur Perhorreszierung [um Ablehnung oder Abscheu zu bewirken]. Es ist kein Askaban [Zaubergefängnis aus Harry Potter] der deutschen Geschichte, das die Erinnerungen an die schönen und großen Ereignisse der Historie ins Vergessen drückt; und es ist kein Urgrund der Probleme, die dieses Land umtreiben, sei es Islamisierung, Eurokrise, Einwanderung, Verfall des Parlamentarismus. Magische Kräfte hat das Stelenfeld Peter Eisenmans [Betonquader, Denkmal für die ermordeten Juden im Nationalsozialismus] nicht.

Wer die Kinder und Schulgruppen betrachtet, die das Denkmal fröhlich und neugierig, aber nie bedrückt durchstreifen, kann am Sinn des Bauwerks zweifeln; einen Ort jugendlicher Traumatisierung sieht er jedenfalls nicht. Im Gegenteil stellt das Stelenfeld eine ganz andere Frage: Ob Mahnmale, besonders derart abstrakte, überhaupt noch funktionieren. Sind sie Garanten einer Erinnerungskultur, die den Weg in die Zukunft zeichnet? Weiterlesen bei nicolaus-fest.de 

Quelle: Nicolaus Fest: Mahnmale und Gehirnwäsche

Hier noch ein Fundstück von der Seite von Dr. Nicolaus Fest:

„Wegen der völkischen, anti-jüdischen Einstellung ihres Namenspatrons, des Publizisten und Lyrikers Ernst Moritz Arndt, hat die Universität Greifswald letzte Woche beschlossen, diesen Namen abzulegen. Über den Sinn solcher Distanzierungen lässt sich streiten. Sofern man derartige Maßnahmen bejaht, sollten auch die Namen anderer Rassisten, Demokratiefeinde oder Befürworter totalitären Gedankenguts aus dem öffentlichen Raum entfernt werden.

Ein weites Feld bieten die Patrone vieler Moscheen. Allein 40 sind in Deutschland nach osmanischen Eroberern genannt, beispielsweise die Mannheimer Yavuz-Sultan-Selim-Moschee. Von jenem ist ein Satz überliefert, dessen erste Worte auch im Deutschen besondere Parallelen eröffnen: “Mein Kampf geht solange weiter, bis Gottes Gesetz, die Scharia, auf der ganzen Welt herrscht oder ich sterbe.” Dass die türkische Gemeinde solche Namen wählt, zeigt ihre Bereitschaft zur Integration. (Dank an WH für den Hinweis)”

Noch ein klein wenig OT:

Chef der Bundespolizei Dieter Romann: „Man kann Ausländer auch ohne Papiere abschieben“

Dieter-RomannAbschiebungen scheitern oftmals daran, dass die Ausländer keine Papiere haben. Doch nach Ansicht des Chefs der Bundespolizei Dieter Romann könnte Deutschland selbst die nötigen Papiere ausstellen. Das sei früher auch so gewesen. Es gebe keine völkerrechtliche Verpflichtung, mit der Abschiebung auf die Ausstellung von Passersatz- oder Heimreisepapieren zu warten, sagte Dieter Romann dem Deutschlandfunk. „Früher war es ausreichend, wenn ein nationales oder auch ein europäisches EU-Laissez-Passer (Passierschein) ausgestellt wurde.“ Das könne die Bundesrepublik selbst. >>> weiterlesen

Herzogenburg (Österreich): 14-jähriger Türke (14) bedroht Schüler (13) mit Schere, vergewaltigt ihn – Mehrere Übergriffe – Täter zeigte keine Reue

bahnhof_herzogenburgUnfassbare Gewalttaten werden einem 14-jährigen Türken in Herzogenburg vorgeworfen: Er soll eine 13-Jährige sexuell bedrängt und einen gleichaltrigen Buben vergewaltigt haben. >>> weiterlesen

Donald Trump will FBI ins kriminelle Chícago schicken, wenn die Kriminalität weiter so hoch bleibt

1_trump_fist03 Sebastian schreibt:

Donald Trump: „Wenn Chicago nicht etwas gegen das schreckliche "Abschlachten" tut mit 228 Schießereien in 2017 und 42 Morden (um 24 % mehr als in 2016), werde ich die Feds (ein Slang für Polizeioffiziere, speziell die des Federal Bureau if Investigation (FBI)) reinschicken!”

Das "tolerante" Chicago mit seinen massenhaften Morden soll das Problem in den Griff bekommen, sonst will Trump das FBI schicken. Chicago hat übrigens sehr strenge Waffengesetze – soviel dazu.

Holger schreibt:

Wer war da mal Bürgermeister? Ach ja, der "Friedensnobelpreisträger" Barack Obama!

Meine Meinung:

Auch dort hat Obama offensichtlich versagt.

Chemnitz: Versuchter Mord? – Pakistanischer Sextäter sticht neun mal auf Studentin (22) ein

chemnitz_pakistaner_kashif_mFrauen, stellt euch vor, ihr werdet von solch einem Migranten verfolgt….

Das erste Mal seit der Attacke trifft die Studentin Laura G. (22) auf ihren Peiniger – den Pakistaner Kashif M. (31), der sie mit neun Messerstichen umbringen wollte. Davon ist die Staatsanwaltschaft Chemnitz, die den 31-Jährigen unter anderem wegen versuchten Mordes anklagte, überzeugt. >>> weiterlesen

Siehe auch: Im Chemnitzer Stadtpark und an der Neefestraße: Pakistaner zerrte Frauen ins Gebüsch und stach sie nieder (bild.de)

Erich schreibt:

Ist doch alles von der MERKEL beabsichtigt, sonst hätten die Merkel-Zombies das schon abgestellt und die Grenzen geschlossen.. und trotzdem wählen immer noch ca, 35 % (ich würde sagen 85 %) Minder-Intelligente dieses links-faschistische System der Selbst-Vernichtung.

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Islamobolschewismus bringt Krieg, Arbeitslosigkeit und Hungersnot

Akif Pirincci: Liebe Margarete Stokowski, du bist der lebende Beweis dafür, dass Frauen an den Herd gehören!

Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

Christian Ortner: „Ethnic Profiling“: Warum es sinnvoll ist, besonders „Nafris“ zu kontrollieren

Libanesische Clans beherrschen im Ruhrgebiet (Duisburg, Gelsenkirchen, Essen) ganze Straßenzüge

Islamistinnen und Feministinnen gegen Donald Trump

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