Tag Archives: UKIP

Video: Martin Sellner: Der "Al Capone Plan" gegen die Identitäre Bewegung (13:29)

25 Apr
Video: Martin Sellner: Der "Al Capone Plan" gegen die Identitäre Bewegung (13:29)
Video: Martin Sellner: Gute Neuigkeiten – Salvinis Allianz, stabile FPÖler & coole Engländer (16:01)
Video: Martin Sellner: Gute Neuigkeiten – Salvinis Allianz, stabile FPÖler & coole Engländer (16:01)
•  Der Bilderwall: Solidarität mit der IB: http://solidaritaet-ib.info
•  Komm zur Telegramelite: https://t.me/martinsellnerIB
•  Das Dossier: 65 Unwahrheiten gegen die IBÖ: https://www.ak-nautilus.com/2019/04/22/dossier-mit-unwahrheiten-gegen-identitaere/

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Junge Dänin: Solidarität mit der Identitären Bewegung
Das angebliche Nazigedicht der FPÖ aus Braunau:
Video: Martin Sellner: Solidarität mit der Stadtratte: Schluss mit der Distanzeritis! (14:08)
10-Punkte-Anleitung zum politischen Unglücklichsein (info-direkt.eu)
Video: Morgenmagazin: Sinkende Nachfrage nach Dieselmotoren bei Bosch – 114.000 Jobs bis 2035 futsch? (02:36)

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Video: Morgenmagazin: Sinkende Nachfrage nach Dieselmotoren bei Bosch – 114.000 Jobs bis 2035 futsch? (facebook.com) (02:36)
Meine Meinung:
Das ist die Strafe, wenn man meint die ganze Welt retten zu müssen, Millionen ungebildete Muslime nach Deutschland holt, massenhafte Migrantenkriminalität toleriert, die Bildung total vernachlässigt, den Deutschen die Wohnungen raubt und dann kein Geld mehr für Forschung, Technologie, Bildung und Infrastruktur hat und dann noch die grünen Deutschlandvernichter wählt. So wird Deutschland zum failed state, zum gescheiterten Staat ohne Zukunft.
Das ist die Strafe, wenn man jahrzehntelang Angela Merkel, Grüne, Linke, SPD und FDP wählt. Eure Häuschen und eure Zukunft könnt ihr bald vergessen, denn die könnt ihr bald nicht mehr bezahlen. Ihr habt es selber zu verantworten, weil ihr stets den etablierten Parteien hinterher gelaufen seid. Deutschland ist am Ende und ihr auch, ihr wollt es nur noch nicht wahrhaben. Jetzt geht’s abwärts und es geschieht euch recht. Niemals wolltet ihr die Wahrheit hören, ihr habt euch lieber von den Lügenmedien belügen lassen.

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Farages “Brexit-Partei" großer Favorit für die Wahl zum EU-Parlament

20 Apr
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Foto: Gage Skidmore – Nigel Farage – CC BY-SA 2.0
Im Januar gegründet, in den Umfragen jetzt schon auf Platz Eins
Sollte Großbritannien an der Wahl zum Europaparlament Ende Mai teilnehmen, gibt es die nächste Klatsche für Theresa May. Die erst im Januar gegründete Brexit-Partei von Nigel Farage stürmt in den Umfragen auf Platz Eins und lässt Labour sowie Tory weit hinter sich.
Nigel Farage meldet sich mit einem Paukenschlag zurück auf der politischen Bühne. Letzte Woche gründete er die Brexit-Partei. Sollte Großbritannien den Ausstieg aus der EU vor der Wahl zum Europäischen Parlament nicht über die Bühne bringen und an der Wahl teilnehmen (müssen), so wird seine Partei als klarer Sieger aus diesem Wahlgang hervorgehen. Das meldet die Daily Mail mit Bezug auf die jüngste Yougov-Umfrage.
Die Brexit-Partei würde der Umfrage zufolge aus dem Stand auf 27 Prozent der Stimmen kommen. Selbst die in Großbritannien schwer angeschlagenen Sozialdemokraten (Labour) würden mit 22 Prozent noch vor der Konservativen Partei (Tory) von May landen. Nur noch 15 Prozent der Befragten würden sich für die Partei von Theresas May entscheiden.
Von Theresa May haben viele Briten den Eindruck, dass ihr Schlingerkurs nur dazu dienen sollte, den Ausstieg aus der EU zu verzögern und am Ende ganz zu verhindern, was einer Missachtung des Willens des britischen Volkes bedeutet. Man kennt das ja aus etlichen Fernsehsendungen auch im deutschen Fernsehen, wo Brexitgegner immer wieder ein neues Referendum forderten. >>> weiterlesen
karlheinz schreibt:
Die Altparteien werden in den Ländern Europas verschwinden und nur noch marginal in Erscheinung treten, denn in ihnen tummeln sich Kriminelle und Geisteskranke, die zum Schaden der Bürger und nur für ihre eigene Tasche im Sinne einer Lobby arbeiten. Freiheit für Europa und seine Völker, Gegen rote Tyrannei und Ausbeutung der Menschen!
Werner schreibt:
Die Völker Europas wachen langsam auf. Sie merken wie sie von Merkel, Junker und Co. Schritt für Schritt in die Versklavung geführt werden. Das Verbrechen EU, die Vorstufe zu einer Weltordnung der Welthochfinanz, wird bald auf den Müll der Geschichte geworfen.
Ekkehardt schreibt:
Nun ist mir klar, warum eine Brexit-Verlängerung über Juni hinaus nur bei Teilnahme der Briten an den EU-Wahlen möglich ist!!!
Bei einer Brexit-Verlängerung über Juni 2019 hinaus müsste Großbritannien an der EU-Wahl teilnehmen
Wenn Großbritannien ab Juli noch EU-Mitglied wäre, aber keine Abgeordneten nach Straßburg und Brüssel schickte, könnten die Beschlüsse des neuen Parlaments rechtlich anfechtbar sein, heißt es Diplomaten zufolge weiter. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, dass die Verzögerungen beim Brexit in Absprache Theresa May’s mit der EU geschah, um die Wahl des neuen EU-Parlaments für ungültig zu erklären, weil ihr die Wahlergebnisse nicht passen. Theresa May hat ihrer eigenen Partei damit sehr viel Schaden zugefügt. Die Torries haben aber selber Schuld, warum haben sie Theresa May nicht schon lange abgesägt. Hätte Theresa May den Brexit durchgezogen, dann hätte das die Torries gestärkt, so aber hat das für mich den Beigeschmack von Korruption.
Alchemie schreibt:
Endlich eine glaubwürdige Partei, die das liefern wird, was May nicht konnte bzw wollte. Der Brexit! Peinlich, dass es noch nicht geschehen ist. Hurrah Farage!
Anton schreibt:
Die BREXIT-Partei, zwar neu, aber Spitzenreiter! Darüber muss man schon nachdenken, denn das ist der Beweis, dass die Brexit-Befürworter vom Volk nach wie vor getragen werden und weder an einer Verlängerung, noch an einer eventuellen VOKS-UMSTIMMUNG (neues Referendum) interessiert sind!
Donald Tusk, als Pole und daher in erster Linie seinem Land verpflichtet, wirbt ununterbrochen für eine Verlängerung, denn die Mehrheit der EU-Bürger, die in GB arbeiten, sind aus Polen und der BREXIT würde ihre Situation in GB wesentlich verschlechtern.
Das ist EU-Politik, wo sehr wohl nationale Interessen verfolgt werden, man muss sich nur an dem Schalthebel befinden!? So kann man mit Spannung den EU-Wahlen entgegensehen, was da schlussendlich abgeht!
islamische_unerwunschte

Tommy Robinson aus dem Gefängnis entlassen: „Islamkritik wird mich das Leben kosten“

21 Jun

tommy_robinson_onlineTommy Robinson. Seine Kritik am Islam hat ihn zum Ziel britischer Behörden gemacht. (Foto: Tommyrobinson.online)

Tommy Robinson hat einen Brief an den Breitbart London Redakteur Raheem Kassam geschrieben und sich u.a. bei Geert Wilders und Petr Bystron von der AfD bedankt, der ihm Asyl in Deutschland angeboten hatte. Die Übersetzung stammt von Collin McMahon

(Tommy Robinson) Es ist Sonntag Abend, 10.6.2018. Die Nachricht der überwältigenden Demo gestern in London hat mich gerade erst erreicht. Bevor ich zum Positiven komme, erst mal die schlechten Nachrichten. Gestern habe ich einen Brief von meiner Frau erhalten:

„Die Schule hat vor der Arbeit bei mir angerufen und gesagt, unserem Sohn Spencer geht es richtig schlecht. Er kommt nicht gut damit zurecht. Sein Freund Sam hat ihm gesagt, ‚Ich nehme mit meinem Vater an einem Fünf-Kilometer-Lauf teil’, und Spencer antwortete, ’Ich kann das mit meinem Vater nicht machen.’ Dann ist er in Tränen davongelaufen.

Er weint sich in den Schlaf. Er schläft auf deinem Kissen ein und fragt mich 50 Mal am Tag, wann sein Papa wiederkommt. Ich kann es ihm nicht mal ungefähr sagen, weil sie dir noch keinen Entlassungstermin genannt haben! Ich sage ihm dann, es wird nicht lange sein, er muss tapfer sein, damit du stolz auf ihn bist. Gestern hat er mir gesagt, ’Ich mache jetzt auch etwas Böses, damit sie mich zu Papa einsperren, dann kann ich bei ihm sein‘.“

Ich will euch nichts vormachen: Dieser Brief hat mir das Herz gebrochen. Die JVA hat vor einer Woche die Telefonnummer meiner Frau aus der Liste entfernt, also habe ich nicht mit meinen Kindern sprechen können. Ich finde es schlimm, dass mein Sohn denkt, sein Papa muss etwas Böses getan haben, weil er im Gefängnis ist. Aber bevor ich hier im Selbstmitleid schwelge sollte ich das im großen Ganzen sehen: Ich bin nur kurz von meiner Familie getrennt. Unsere tapferen Soldaten machen das ständig, deshalb bewundere ich ihre aktuellen und vorangegangenen Opfer so.

Mein Verfahren läuft noch, deshalb will ich nicht zu viel dazu sagen. Ich möchte aber etwas dazu sagen, wieviel ihr mir alle bedeutet habt. Ich war total fertig, als ich hier im Gefängnis gelandet bin. Was meine Familie jetzt durchmachen muss hat mich fertiggemacht. Was mit denjenigen wird, mit denen ich in Kontakt war und die sich auf mich verlassen haben, hat mich fertiggemacht. Außerdem war ich überzeugt, dass ich diesmal im Gefängnis umgebracht werde.

Als ich die English Defence League angeführt habe, wurde ich 2012 zu 10 Monaten Haft verurteilt. 22 Wochen lang wurde ich zu meinem eigenen Schutz in Einzelhaft untergebracht. Meiner Meinung nach deswegen, weil die Regierung Angst vor Unruhen auf der Straße hatte, falls ich im Gefängnis umgebracht werde.

Als der Soldat Lee Rigby 2013 auf der Straße in London geköpft wurde, sah die Regierung, dass niemand deswegen einen Aufstand gemacht hat. 2014 wurde ich für 18 Monate eingesperrt. Ich wurde wortwörtlich den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Ich musste mich mehrmals gegen gewalttätige Muslime wehren, die mich verprügeln wollten, und hatte Glück, mit dem Leben davonzukommen.

Die Regierung wusste nun, dass nichts passieren würde, falls man mich umbringt. Das war für mich eine erschütternde Erkenntnis, dass ich Freiwild war und nichts passieren würde falls ich ermordet werde. Außerdem wurde mir klar, dass sich niemand um meine Familie kümmern würde, sie sich also selber um ihre Sicherheit und Stabilität kümmern mussten.

WIEVIEL HAT SICH NUN IN 4 JAHREN VERÄNDERT!

In den ersten Tagen hier habe ich erfahren, dass tausende Menschen vor dem Sitz der Premierministerin in der 10 Downing Street demonstrierten, innerhalb von 24 Stunden nach meiner staatlichen Entführung. Man sagte mir, ‚Deine Petition hat 100.000 Unterstützer’, dann 300.000, dann eine halbe Million. Man sagte mir, dass sie den Zaun vor der Downing Street gestürmt haben. Ich hab gedacht, die Leute haben etwas falsch verstanden, dass sie unsere Demonstrationen am ‚Day for Freedom’ damit verwechselt haben. Es war mir nicht klar, dass es da draußen eine weltweite FREE TOMMY Bewegung gab.

Die ersten Tage im Gefängnis war ich in Gefahr, weil ich mit muslimischen Gefangenen untergebracht war. Dann hat sich etwas geändert. Ich wurde aus meiner Zelle geholt und separat in Sicherheit untergebracht, vermutlich deswegen, weil Lord Pearson dem Innenminister mit Konsequenzen gedroht hat, falls mir etwas zustößt. Ich glaube, er hat mir wirklich das Leben gerettet.

Dann habe ich erfahren, dass es weltweit Proteste gab, dass Politiker, Polizisten und Anwälte sich für mich ausgesprochen haben. So viele Menschen, die sich jahrelang nicht aus der Deckung gewagt haben, machten plötzlich den Mund auf. Es ist unglaublich zu hören dass dieses Wochenende 20 bis 30 000 Menschen nach London gekommen sind, um sich mit mir zu solidarisieren. Diese öffentliche Solidarität hat mich echt umgehauen. Ich fühle mich wirklich geliebt! Geliebt und geschätzt. Ich bekomme jeden Tag einen Sack Post und E-Mails. Ich lese alle. Ich bin so dankbar, ich möchte jedem Einzelnen danken, der mich unterstützt hat.

Ich weiß, wie schwierig es ist, seine Stimme zu erheben. Es ist mit klar, dass viele mit Repressalien im Freundeskreis oder am Arbeitsplatz rechnen müssen, und bin überaus dankbar für jeden, der Haltung zeigt.

Die Meinungsfreiheit wird ausgehöhlt, wenn soziale Konsequenzen drohen. Ich bin jetzt aber froh – froh, dass dieses Urteil des Establishments nach hinten losgegangen ist. Froh, dass die öffentliche Reaktion ihnen gezeigt hat, dass es Konsequenzen haben wird wenn ich im Gefängnis umgebracht werde.

Ich habe schon lange gesagt: Es wird irgendwann ein Wendepunkt kommen, an dem unsere Nation eine Umkehr erleben wird. Niemand weiß wann.

Ich denke viel und eingehend darüber nach und bin mittlerweile überzeugt, dass meine Opposition gegen den Islam mir das Leben kosten wird. Das ist ein erschreckender Gedanke. Aber nicht so erschreckend wie die Gleichgültigkeit. Jetzt sitze ich hier und kann lächeln, weil ich mir sicher bin, dass mein Tod eine Revolution auslösen würde. Ich kann hier stehen und laut lachen. Das klingt vielleicht verrückt. Aber das zu wissen tut so gut.

Ich habe immer wieder gesagt, ich würde morgen mein Leben opfern wenn es die islamische Eroberung unserer wunderschönen Heimat beenden könnte. Unser Kampf ist kein einfacher, wie gegen einen anderen Menschen aus Fleisch und Blut. Wir kämpfen gegen ein ganzes System! Ein korruptes System.

Wenn man hier drin sitzt hat man viel Zeit nachzudenken. Wir können nicht mehr die Außenseiter sein, die das alles von außen betrachten. Wir müssen unsere Stimmen erheben und in die Politik gehen. Ich habe so viele Pläne wenn ich  jemals wieder rauskomme. Ich war begeistert, dass Geert Wilders nach London gekommen ist um dort zu sprechen. Geert war mein Vorbild als ich als Aktivist angefangen habe. Als er beschlossen hat, seine Stimme gegen den Islam zu erheben hat das sein ganzes Leben verändert.

Ich kann gar nicht allen danken, aber Alex Jones bei InfoWars war einer der lautesten Rufer nach meiner Freiheit. Ich liebe ihn, er ist zum totlachen. Gerard Batten von der UKIP, Lord Pearson, Raheem Kassam, Ezra Levant, Katie Hopkins, mein Cousin Kevin Carroll der sich mitten in die Demo geworfen hat, und Danny, der sie organisiert hat. DONALD TRUMP JUNIOR, der für mich getweetet hat. Das allein wären mir 6 Monate Knast wert gewesen.

Ich könnte die Liste ewig fortsetzen. Sobald ich frei bin werde ich mich ordentlich bei allen bedanken. Vor allem möchte ich meiner Frau danken! Als ich sie endlich am Telefon erreicht hatte, habe ich sie gefragt, „Na, hast du schon die Schnauze voll?“ Haha. Ich bin kein Vorzeige-Ehemann gewesen. Sie war jedoch immer die perfekte Ehefrau und eine fantastische Mutter. Ohne meine Familie hätte ich das alles nicht geschafft. Also, Jenna, falls du diesen Brief im Netz liest, musst du wissen: ICH LIEBE UND VERMISSE DICH.

Meine Kumpels werden mich für dieses schnulzige Zeug fertig machen, haha.

Viele Menschen sagen mir, dass ich ihnen Hoffnung gebe. Ich möchte euch heute sagen, dass ihr mir alle Hoffnung gegeben habt, ob ihr nun meine Familie unterstützt habt, die Anwaltskosten mitbezahlt habt oder einfach Videos und Tweets geteilt habt. Das war ein unbezahlbares Gefühl für mich.

Bitte entschuldigt meine Handschrift. Meine Hand macht das nicht mehr lange mit. Ich nutze meine Zeit im Gefängnis, um mein nächstes Buch zu skizzieren. Der Arbeitstitel lautet: „Die Schlacht um England“. Das wird die Fortsetzung und Aktualisierung von „Staatsfeind Nr. 1“ (Tommys erste Biografie).

Ich möchte also auch ihrer Majestät der Königin danken, dass sie mir die Zeit gegeben hat, in Ruhe an meinem Buch zu arbeiten. Es ist toll zu wissen, dass weitere Demos bis zu meiner Freilassung geplant sind. Schön zu wissen, dass man mich nicht vergessen hat und es ihnen nicht gelingen wird, mich mundtot zu machen.

Es ist jetzt Montag Abend und ich habe gerade LOVE ISLAND gesehen, haha. Die Telefonnummer meiner Frau war wieder im System, also habe ich heute mit meinen Kindern sprechen können, deshalb bin ich entspannter und weniger gestresst. Meine Kinder können mich bald besuchen kommen.

Vielen Dank an euch alle für eure Unterstützung. Euer Aufschrei und eure Reaktion haben mir das Leben gerettet. Ihr müsst wirklich wissen, wie dankbar und ergriffen ich bin. Ich hoffe, dass Lord Pearson und Gerard Batten mich bald besuchen kommen. Wenn sie das lesen, sollen sie Geert Wilders fragen, ob er mitkommt. Ich habe Berufung gegen das Urteil und das Strafmaß beantragt, sowie Kaution beantragt.

Ach ja, danke an Pauline Hanson und danke an die AfD, die mir in Deutschland Asyl angeboten haben.

Das Establishment hat gedacht, wenn sie mich einsperren wäre die Geschichte aus. Stattdessen haben die Bürger das Buch wieder aufgeschlagen und ein neues Kapitel begonnen. Ich liebe euch und danke euch allen. Mama und Papa, tut mir Leid, dass ich euch soviel Sorgen mache, haha. Danke an die freie Welt.

Es ist jetzt Dienstag. Ich werde verlegt, also können meine Kinder mich doch nicht besuchen kommen.

***

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Siehe auch:

Akif Pirincci: Umvolkung: Die wahren Gründe einer maoistischen Selbstzerstörung Deutschlands – Teil 3/3

Der Druck auf Merkel wächst – Italien lehnt Rücknahme von Flüchtlingen ab

Liberia, ein gescheiterter Staat – die Zukunft Europas?

Michael Klonovsky: Was ist eigentlich so schlimm an alten weißen Männern?

Video: Warum stehen deutsche Mädchen auf Mittelalter-Machos? (45:05)

Der Krieg der Muslime gegen deutsche Frauen

Merkels „europäische Lösung” heißt Neue „Dublin-III-Verordnung”: eine weitere Massenmigration nach Deutschland

ARD lügt bunten Einsturz zu Aufwind zurecht – Absturz der Sozialdemokraten (Labour) in Großbritannien und der Grünen in Schweden

25 Feb

bunter_einsturz

Bayern ist FREI

In Großbritannien stürzten bei Nachwahlen (by-elections) in 2 Bezirken die Sozialdemokraten (Labour) mit Pauken und Trompeten ein. Beide galten lange Zeit als rote Hochburgen. Eine davon konnten sie mit Verlusten halten, die andere verloren sie an die regierenden Konservativen von Premierministerin Theresa May, die im Bündnis mit Trump den „Hard Brexit“ verfolgt, und das obwohl normalerweise Regierungsparteien bei Nachwahlen stets verlieren. Aber die ARD macht daraus einen Sieg der Sozialdemokraten und Verlust der „Rechtspopulisten“ von UKIP, obwohl auch letztere trotz geschwundener Unterscheidungsmerkmale weiterhin zulegten.
In Schweden sind die „rechtspopulistischen“ Schwedendemokraten inzwischen die mit Abstand stärkste Kraft, gegen die nur noch mit ganz großen Koalitionen anregiert werden kann, wobei Koalitionsparteien wie die Grünen bereits unter die 5%-Klausel gesackt sind. In Frankreich liegt Marine Le Pen nach wie vor beim Rennen um die Präsidentschaft in Führung, und bei der Stichwahl rechnet man nun wieder mit einem Sieg des Sarkozy-Gefährten François…

Ursprünglichen Post anzeigen 189 weitere Wörter

Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

27 Sep

Englischer Originaltext: Is Europe Losing Control Over Its Destiny?

Übersetzung: Stefan Frank

merkel_migrantenWillkommen in Deutschland! – Links: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Rechts: Einige der Hunderte von Migranten, die am 12. September 2015 in München ankamen.

  • Dass nichtgewählte Bürokraten in Brüssel europäische Länder zwingen, ihre Grenzen zu öffnen, und sie dazu verpflichten, die Migranten kostenlos mit Kleidung, Verpflegung, Wohnungen und Gesundheitsdiensten zu versorgen, ist nicht nur eine dreiste Anmaßung nationaler Souveränität, sondern wird unvermeidlich Millionen weiterer Migranten aus der muslimischen Welt dazu anspornen, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

  • „Wir sehen uns nicht einer Flüchtlings-, sondern einer Migrationskrise gegenüber. … Vergessen wir nicht, dass die, die hierher kommen, in einer anderen Religion erzogen wurden und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einem Minderheitsinteresse werden”, sagt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán.

  • „Der Kontinent erlebt eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. … Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen, und Verantwortlichkeiten, eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen”, schreibt Arthur Chrenkoff im „New York Observer”.

  • Statistiken zeigen, dass von den 625.920 Personen, die 2014 in der Europäischen Union Asyl beantragt haben, nur 29,5 Prozent aus Syrien, Afghanistan und dem Irak kamen.

  • „Wenn es dir nicht gefällt, dann geh”, sagt Milos Zeman, Präsident der Tschechischen Republik. Niemand habe Migranten in sein Land eingeladen, doch sobald sie dort seien, müssten sie die Regeln seines Landes achten oder es verlassen.

  • „Die Lehre, die die Vereinigten Staaten ziehen müssen, ist, dass eine Minderung unseres globalen Einflusses international nicht zu mehr Frieden und Sicherheit führt. Im Gegenteil. Obamas Rückzug aus dem Nahen Osten, man denke etwa an das, was nach der Libyen-Episode geschah, sein Desinteresse gegenüber dem immer weiter erstarkenden Islamischen Staat oder seine Kapitulation vor Irans Atomwaffenprogramm, ist ein wichtiger Teil des Gesamtbildes„, sagt Botschafter John R. Bolton auf „Fox News Opinion”.

  • „Da die Slowakei ein christliches Land ist, können wir nicht den Zustrom von 300.000 bis 400.000 muslimischen Einwanderern erlauben, die überall in unserem Land würden anfangen wollen, Moscheen zu bauen und versuchen würden, das Wesen, die Kultur und die Werte des Staates zu ändern. … Wir kommen niemals einen Schritt weiter, wenn wir nicht anfangen, die Wahrheit über Migration zu sagen”, so der slowakische Ministerpräsident Robert Fico.

Die Europäische Kommission, der mächtige Verwaltungsarm der Europäischen Union, hat einen umstrittenen Plan vorgelegt, der die EU-Mitgliedsstaaten dazu zwingen würde, 160.000 Migranten und Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufzunehmen.

Dass nichtgewählte Bürokraten in Brüssel europäische Länder zwingen, ihre Grenzen zu öffnen – und sie dazu verpflichten, die Migranten kostenlos mit Kleidung, Verpflegung, Wohnungen und Gesundheitsdiensten zu versorgen – ist nicht nur eine dreiste Anmaßung nationaler Souveränität, sondern wird unvermeidlich Millionen weiterer Migranten aus der muslimischen Welt dazu anspornen, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

Der am 9. September 2015 verkündete  Vorschlag zur Migration würde 120.000 Migranten, die sich derzeit in Griechenland, Ungarn und Italien aufhalten, auf andere Länder der EU verteilen. Diese Zahl käme zu der bereits früher von der EU-Kommission geforderte  Umsiedlung von 40.000 syrischen und eritreischen Migranten aus Griechenland und Italien hinzu.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, deren Einwanderungspolitik der offenen Tür mitverantwortlich ist für den Ansturm von Migranten auf Europa, warnte  bereits, der Plan der Europäischen Kommission sei „nur ein erster Schritt” – Europa müsse sich auf noch größere Zahlen gefasst machen. Vizekanzler Sigmar Gabriel zufolge könne Deutschland für „viele weitere Jahre” jährlich 500.000 Migranten aufnehmen.

So gut wie unbekannt ist, wie viele der in Europa ankommenden Migranten eigentlich aus Kriegsgebieten Geflohene und wie viele Wirtschaftsmigranten sind, die sich im Westen ein besseres Leben erhoffen. Statistiken zufolge kamen von den 625.920 Personen, die 2014 in der Europäischen Union Asyl beantragt haben, nur 29,5 Prozent aus Syrien, Afghanistan und dem Irak.

40 Prozent der Migranten, die im Jahresverlauf eintrafen, stammen aus Balkanländern wie Albanien, Kosovo und Serbien, räumen die deutschen Behörden ein; demnach wäre mindestens jeder Zweite von denen, die dieses Jahr nach Deutschland kamen, ein Wirtschaftsmigrant, der vor Armut flieht, nicht vor Krieg.

Das Migrationschaos, in dem Europa versinkt, beschreiben Kritiker mit apokalyptischen Begriffen: Von einer unaufhaltsamen demografischen Revolution„, einem „totalen Weltuntergangsszenario” und einem „Exodus biblischen Ausmaßes” ist die Rede.

Im Folgenden eine Auswahl von Zitaten und Kommentaren, in denen ganz unterschiedliche politische Führer und Meinungsbildner aus Europa und der Welt die Folgen der ungehinderten Einwanderung aus der muslimischen Welt kommentieren.

In Großbritannien äußerte sich Nigel Farage, der Führer der euroskeptischen UK Independence Party (UKIP) in der Sendung „Today” von BBC Radio 4. Er sagt:

„Das Problem ist, dass wir das Tor für einen Exodus biblischen Ausmaßes geöffnet haben, das bedeutet Millionen und Abermillionen von Flüchtlingen. Darüber haben wir aus den Augen verloren, was überhaupt ein Flüchtling ist. Wie viele Millionen will Europa aufnehmen? Das ist die Frage.”

„Echte Flüchtlinge waren für gewöhnlich Gruppen von Menschen, ethnische, politische oder religiöse Gruppen, die unmittelbar verfolgt wurden und aus Angst um ihr Leben flohen. Schaut man hingegen jetzt auf die Definition der gemeinsamen Asylpolitik der EU, dann fällt unter die Kategorie jeder, der aus einem vom Krieg zerrütteten Land flieht, selbst wenn es sich um Leute handelt, die vor extremer Armut fliehen.”

Die britische Europaabgeordnete Janice Atkinson sagt:

„Niemand hat für illegale Einwanderung gestimmt. Viele Leute aber haben uns hierhin [ins Parlament] gewählt, damit wir etwas dagegen tun. Die Hunderttausenden von illegalen Einwanderern, die unsere Grenzen überwältigen und unsere Kapazitäten, damit fertig zu werden, sind genau das: illegal.”

„Lassen Sie uns über eine weitere Sache im Klaren sein: Ungeachtet dessen, was die Menschenrechtsindustrie und die unzähligen aus Steuermitteln finanzierten Wohltätigkeitsorganisationen und Lobbygruppen [Asyllobbyisten] immer wieder sagen, handelt es sich nicht um eine Flüchtlingskrise, sondern um eine massive Krise der illegalen Einwanderung, der man sich als solcher entgegenstemmen muss.”

In einem Essay mit dem Titel: „Wir helfen Flüchtlingen nicht, indem wir unser Land zerstören”, schreibt der englische Schriftsteller und Journalist Peter Hitchens:

„In Wirklichkeit können wir mit diesem Land nicht machen, was wir wollen. Wir haben es von unseren Eltern und Großeltern ererbt und haben die Verpflichtung, es an unsere Kinder und Enkelkinder weiterzugeben – wenn möglich, in einem besseren Zustand, ganz sicher aber in einem unbeschädigten. Diese Verantwortung gehört zu den größten, die wir jemals haben werden. Wir können es nicht aus einem Impuls heraus an völlig Fremde übergeben, nur weil wir uns selbst gegenüber dann ein gutes Gefühl haben …”

„Dank tausend Jahren des Friedens ohne Invasoren haben wir ein erstaunliches Maß an Vertrauen, Sicherheit und Freiheit entwickelt. … Ich bin verblüfft darüber, wie leichtfertig wir uns daran machen, das alles wegzugeben.”

„Unsere Vorteile hängen in hohem Maße von unserer gemeinsamen Vergangenheit ab, unseren ererbten Traditionen, Gepflogenheiten und Erinnerungen. Neuankömmlinge können sie lernen, aber nur, wenn sie in einer Zahl kommen, die klein genug ist. Masseneinwanderung bedeutet, dass wir uns ihnen anpassen müssen, statt sie sich uns. …”

„Werden wir nun also aufgrund emotionaler Zuckungen, die als Zivilisation und Großzügigkeit daherkommen, sagen, dass wir dieses Erbe und unsere Verpflichtung, es weiterzugeben, aufgeben, so, wie die verweichlichten, verschwenderischen Erben einer alten Erbschaft es tun, die das große Haus und seine Ländereien zugrunde gehen lassen?”

„Ich vermag weder einen Sinn noch Gerechtigkeit darin zu erblicken, es zuzulassen, dass diese Dinge zu einem Vorwand für eine unaufhaltsame demografische Revolution werden, bei der Europa (samt unseren Inseln) seine Kultur und Wirtschaft mit derjenigen Nordafrikas und des Nahen Ostens verschmelzt. Würden wir das zulassen, verlöre Europa fast alles von dem, was andere dazu bewegt, hier leben zu wollen.”

Der britische Europaabgeordnete Daniel Hannon warnt davor, dass Deutschlands Einwanderungspolitik der offenen Tür immer mehr Migranten nach Europa zieht. Er schreibt:

„Der Glaube, dass Deutschland seine Politik lockert, muss notwendigerweise zu einem Ausmaß von Migration führen, das alles übertrifft, was wir bislang gesehen haben. Hastig werden Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Einige werden niedergetrampelt, manche Boote umgeworfen. Aber viele mehr werden Italien und Griechenland erreichen? Am Ende werden die Frontstaaten der EU aufhören, die Regeln durchsetzen zu wollen und Wellen von Neuankömmlingen einfach durch ihr Territorium winken, was viele dazu ermuntert, die Überfahrt ebenfalls anzutreten.”

Die Londoner „Financial Times” beklagt die fehlende einheitliche europäische Antwort auf die Migrationskrise:

„Für die europäischen Ideale war es ein miserabler Sommer. Verstörende Bilder kommen aus dem Staatenblock, der einst gegründet wurde, um nach Frieden zu streben: von Flüchtlingen, die auf dem Seitenstreifen einer Autobahn ersticken; armseligen Behelfslagern; leblosen Säuglingen, die an den Strand gespült wurden; brennenden Asylantenheimen; Nummern, die auf den Unterarm gekritzelt werden; der Anblick von Polizei in schwarzer Montur, wie sie Pfefferspray auf Familien sprüht, die vor dem Krieg geflohen sind.

Europa, das von Asylsuchenden überschwemmt wird und dem es dabei an den wesentlichen Mechanismen fehlt, um damit zurechtzukommen, ist darüber gespalten, was zu tun ist. Höhere Mauern? Willkommensmatten? Ist es ein nationales Problem, oder sollte die Bürde geteilt werden?”

Der britische Politikwissenschaftler Anthony Glees bezichtigt die deutsche Regierung der Heuchelei: „Einerseits verlange sie von Griechenland, dass es sich strikt an EU-Gesetze halten müsse, um Rettungsgelder zu bekommen, andererseits breche dieselbe Regierung im Alleingang EU-Recht und mache Europas Grenzen weit auf für Hunderttausende von Migranten aus der muslimischen Welt.” Er sagt weiter:

„Wenn sich Deutschland wie ein Hippiestaat benimmt, der nur von Gefühlen geleitet wird, werden sich Europas tektonische Platten verschieben. Ministerpräsident David Cameron hat, wie ich finde, sehr richtig, gesagt, dass Großbritannien nicht nur mit dem Herzen, sondern auch mit dem Kopf handeln muss. Nun stellt sich in Großbritannien die Frage: Wo wird das alles enden, wenn Frau Merkel diese Politik verfolgt, die eine ganz andere Politik ist als die, die sie im Hinblick auf Griechenland verfolgt hat?

Großbritannien interveniert bereits militärisch im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat. Deutschland hingegen hat sich aus alldem herausgehalten. Wenn dann gleichzeitig gesagt wird: Verzweifelte Menschen in Syrien und dem Irak, bitte kommt in die Bundesrepublik Deutschland, dann betrachten viele Briten dies als widersinnig. Das wird kein Ende nehmen!”

„Ich glaube, dass Deutschland womöglich immer noch historische [Schuld-]Gefühle hat, die es in Großbritannien gar nicht gibt. Es könnte sein, dass es im Jahr 2015 immer noch Erinnerungen daran gibt, was vor dem Zweiten Weltkrieg mit Flüchtlingen passierte (1938/39).

Für Großbritannien aber, wo wir derzeit nicht nur den Terrorismus bekämpfen, nicht nur mit dem Problem der Wirtschaftsmigranten fertigwerden müssen, sondern auch mit dem humanitären Problem, erscheint die deutsche Herangehensweise als schlampig und nicht gut durchdacht, insbesondere, was Europa betrifft, wo die Deutschen sich nicht an die Regeln halten. Wie immer man über die ungarische Regierung denkt, die Regeln existieren, und wenn Deutschland sich nicht an die Regeln hält, läuft die gesamte Union Gefahr zu zerfallen.”

In Brüssel, der selbsternannten Hauptstadt Europas, beharrt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, darauf, dass die Einwanderung aus muslimischen Ländern die Lösung für Europas schrumpfende Bevölkerung sei. Er sagt:

„Wir dürfen nicht vergessen, dass wir ein alternder Kontinent sind, dessen Bevölkerung schrumpft. Wir werden talentierte Arbeitskräfte benötigen. Mit der Zeit muss Migration für uns eine neue Bedeutung bekommen: sie muss von einem zu bewältigenden Problem zu einer gut verwalteten Ressource werden. Deshalb wird die Kommission Anfang 2016 ein gut konzipiertes Gesetzespaket zur legalen Zuwanderung vorlegen.”

Es gebe keinen Unterschied zwischen Christen, Juden und muslimischen Migranten, sagte Juncker am 9. September in der sogenannten Rede zur Lage der Union:

„In der Vergangenheit hat Europa den Fehler gemacht, zwischen Juden, Christen und Muslimen zu unterscheiden. Wenn es um Flüchtlinge geht, gibt es keine Religion, keinen Glauben, keine Philosophie.”

Obwohl Arbeitslosigkeit in der EU ein gravierendes Problem ist – insbesondere unter jungen Europäern, sagte  Juncker:

„Ich bin ausdrücklich dafür, dass Asylbewerbern erlaubt wird, zu arbeiten und Geld zu verdienen, während ihre Anträge bearbeitet werden. Arbeit und Beschäftigung bedeuten Würde … Wir sollten also alles dafür tun, die nationalen Gesetze so zu ändern, dass es Flüchtlingen und Migranten erlaubt ist, am ersten Tag ihrer Ankunft in Europa zu arbeiten.”

In der Tschechischen Republik äußert Präsident Milos Zeman, niemand habe die Migranten in sein Land eingeladen, doch sobald sie da seien, hätten sie entweder die Regeln des Landes zu achten oder zu gehen. Milos Zeman sagt:

„Wem es nicht gefällt, der soll einfach gehen. Manch einer wird es als Appell an die schlimmsten Instinkte betrachten, doch dass ist derselbe Standpunkt, der von den Ungarn geteilt wird, wenn sie einen Zaun an der serbischen Grenze bauen, und den Amerikanern, die einen Zaun an ihrer Grenze zu Mexiko errichtet haben.”

In Dänemark warnt Andreas Kamm, der Generalsekretär des Dänischen Flüchtlingsrates („Dansk Flygtningehjælp”), die derzeitige Flüchtlingskrise könne zu einem völligen Zusammenbruch der europäischen Gesellschaft führen. In einem Interview mit der Tageszeitung „Jyllands-Posten” sagte Kamm, er glaube, dass Europa „das Szenario eines Weltuntergangs” bevorstehe. Er fügte hinzu:

„Wir erleben gerade ein historisches Ungleichgewicht zwischen der sehr hohen Zahl von Flüchtlingen und Migranten auf der einen Seite und der Kapazität, ihnen Schutz und Beistand zu bieten, auf der anderen. Wir laufen Gefahr, dass Konflikte zwischen den Migranten und der jeweiligen lokalen Bevölkerung aus dem Ruder laufen und eskalieren. Die Lösung kann nicht darin bestehen, dass Europa eine überschüssige Bevölkerung importiert. Man kann uns nicht zwingen, unsere eigene Gesellschaft zu zerstören.”

Der dänische Finanzminister Claus Hjort Frederiksen sagt: „Ich bin zutiefst ungehalten über die arabischen Länder, die in Geld schwimmen, aber nur sehr wenige Flüchtlinge aufnehmen. Länder wie Saudi-Arabien (Kuwait, Oman, Bahrain, Katar und die Arabischen Emirate). Das ist ein kompletter Skandal.”

In Deutschland äußert Innenminister Thomas de Maizière in einem Interview mit der „Zeit”:

„[Die Migrationskrise] ist … eine verdammt große Herausforderung, sie ist größer, als wir alle bisher gedacht haben, gesellschaftlich, politisch, ökonomisch, kulturell. … Jetzt werden wir Hunderttausende arabisch geprägte Muslime bekommen, und das ist, nach allem, was mir mein französischer Kollege sagt, ein erheblicher Unterschied in Sachen Integration. … Die Verantwortlichen vor Ort sagen mir, sie rechnen mit einem Anteil von 15 bis 20 Prozent erwachsenen Analphabeten.”

„Wir werden uns überall auf Veränderungen einstellen müssen: Schule, Polizei, Wohnungsbau, Gerichte, Gesundheitswesen, überall! Ich rede da auch über eine Grundgesetzänderung. Und das alles muss sehr schnell gehen, binnen Wochen! Für einen Teil unserer verkrusteten gesellschaftlichen Abläufe könnte das einen enormen Aufbruch [ich würde eher von einem Zusammenbruch reden] bedeuten.”

In einem Interview mit „Politico” [einer amerikanische Internet-Webseite und kostenlose Tageszeitung mit einer Auflage von 35.000 Zeitungen] scheint Josef Joffe, ein für gewöhnlich scharfsinniger jüdisch-deutscher Intellektueller und einer der Herausgeber der „Zeit”, keinerlei Bewusstsein dafür zu besitzen, welche langfristigen Folgen die Einwanderung von Hunderttausenden Muslimen nach Deutschland haben wird, wenn er sagt:

„Es ist ein wahres Wunder. Unser Vorzeigeflüchtling ist nun der syrische Arzt, der Ausbildungsleistungen mit moralischer Verpflichtung vereint, angesichts der unaussprechlichen Grausamkeit, die es im syrischen Krieg gegen Zivilisten gibt. Wie die Länder mit englischen Siedlungen wird aus Deutschland ein Einwanderungsland, das verschiedene Hautfarben, Glaubensbekenntnisse und Ursprünge akzeptiert. Deutschland wird also zu einer Art Amerika, wo man nicht als Amerikaner geboren sein muss, sondern einer werden kann. Das ist eine mentale und emotionale Revolution.” [1]

[1] Dieser kluge Herr Joffe von der "Zeit" soll doch einmal seine Kippa aufsetzen, am besten er nimmt noch eine Israelfahne mit, und geht damit durch Berlin-Neukölln oder durch Duisburg-Marxloh. Und dann wollen wir mal sehen, was ihn dort für eine Revolution erwartet. Wahrscheinlich eine emotionale, da hat er recht, aber nicht so wie er gedacht hat, eine herzlich umarmende, sondern eine, die sehr schmerzlich sein kann. Woher nehmen diese "Intellektuellen" eigentlich ihr Wissen? Da ist mein Hund sogar intelligenter als dieser intellektuelle Herr…, denn der riecht den Braten nämlich schon vom Weiten.

Ach, bevor ich’s vergess’. Ich hatte heute das zweifelhafte “Vergnügen” im Presseclub dem feinen Herrn Michael Naumann zuzuhören. Man kann wirklich nur mit dem Kopf schütteln, wenn man dem zuhört. Was soll man von SPD-Mitgliedern auch anderes erwarten als Multikulti-Geschwätz. Alles woran solche Menschen denken, ist offenbar das Wählerpotential, welches ihrer ohnehin bereits von Muslimen unterwanderten Partei zukommt. Geld und Macht sind offenbar alles, was solche Menschen interessiert. Ob Deutschland durch den Islam zu Grunde geht, scheint solche Leute nicht besonders zu beunruhigen. Solche Menschen sind Handlanger des Islam. Ihnen wünsche ich echt eine Bereicherung, damit die endlich mal in der Realität ankommen. Anders lernen die es nicht.

In Ungarn warnt Ministerpräsident Viktor Orbán vor den „explosives Konsequenzen” der aufeinanderprallenden Zivilisationen Europas und der Migranten aus der muslimischen Welt. In einem am 3. September in der „FAZ” veröffentlichten Essay schreibt Orban:

„Um zu verstehen, was wir tun müssen, müssen wir die wahre Natur der Situation begreifen, in der wir uns befinden. Europa ist nicht in der Umklammerung eines ,Flüchtlingsproblems‘ oder einer ‚Flüchtlingssituation‘, sondern der europäische Kontinent wird von einer immer weiter wachsenden Welle neuzeitlicher [Völker-]Wanderung bedroht. Die Bewegung von Menschen erfolgt in riesigem Maßstab, und aus europäischer Perspektive scheint die Zahl der potenziellen zukünftigen Einwanderer grenzenlos.”

„Mit jedem Tag, der verstreicht, sehen wir, dass Hunderttausende aufgetaucht sind und an unseren Grenzen schreien, und es gibt Millionen weitere, die die Absicht haben, sich nach Europa zu begeben, angetrieben von wirtschaftlichen Motiven.”

„Wir müssen anerkennen, dass die fehlgeleitete Einwanderungspolitik der Europäischen Union für diese Lage verantwortlich ist. Unverantwortlichkeit ist das Kennzeichen jedes europäischen Politikers, der Immigranten weiterhin das Versprechen eines besseren Lebens macht und sie dazu ermuntert, alles zurückzulassen und ihr Leben zu riskieren, um nach Europa aufzubrechen. Wenn Europa nicht zum Weg des Menschenverstands zurückkehrt, wird es sich unter widrigen Bedingungen in einer Schlacht um sein Schicksal wieder finden.”

„Vergessen wir nicht, dass die, die hierherkommen, in einer anderen Religion erzogen wurden und eine radikal andere Kultur vertreten. Die meisten von ihnen sind keine Christen, sondern Muslime. Das ist eine wichtige Frage, denn Europa und die europäische Identität basieren auf dem Christentum. Ist es nicht schon selbst ein Grund zur Beunruhigung, dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Werteordnung zu halten? Wenn wir das aus den Augen verlieren, könnte die Idee von Europa auf ihrem eigenen Kontinent zu einer Minderheitsposition werden.”

Mit Hinweis auf die Besatzung Ungarns durch das Osmanische Reich zwischen 1541 und 1699, sagte  Orbán:

„Ich glaube, dass wir ein Recht haben zu entscheiden, dass wir nicht eine große Zahl von Muslimen in unserem Land haben wollen. Die Konsequenzen einer großen muslimischen Gemeinde, die wir in anderen Ländern beobachten können, gefallen uns nicht, und ich sehe keinen Grund, warum uns irgendjemand anders dazu zwingen könnte, in Ungarn eine Art des Zusammenlebens zu schaffen, die wir nicht wollen. Das ist für uns eine Lehre aus der Geschichte.”

Zoltán Kovács, ein Sprecher der ungarischen Mitte-Rechts-Regierung, bezeichnete die Reaktion der EU auf die Migrationskrise als völligen Fehlschlag.

 Zoltán Kovács sagt:

„’Sie unterscheidet diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen, nicht von anderen. Echte Flüchtlinge werden mit Wirtschaftsmigranten zusammengeworfen. Was gerade passiert, ist keine Flüchtlingskrise, sondern eine Migrationskrise. Leute kommen aus hundert Ländern der ganzen Welt. Es ist völlig inakzeptabel, dass illegale Mittel der Fortbewegung nun institutionalisiert werden.”

In der Slowakei sagt Ministerpräsident Robert Fico, 95 Prozent der sogenannten Flüchtlinge seien in Wahrheit Wirtschaftsmigranten:

„Wir werden diese Dummheit nicht unterstützen, alle mit offenen Armen empfangen, so, als wäre es egal, ob sie Wirtschaftsmigranten sind oder nicht. Wir kommen niemals einen Schritt weiter, wenn wir nicht anfangen, die Wahrheit über Migration zu sagen.”

Zudem warnt Fico vor den Folgen einer ungebremsten muslimischen Einwanderung. Robert Fico sagt:

„Da die Slowakei ein christliches Land ist, können wir nicht den Zustrom von 300.000 bis 400.000 muslimischen Einwanderern erlauben, die überall in unserem Land würden anfangen wollen, Moscheen zu bauen und versuchen würden, das Wesen, die Kultur und die Werte des Staates zu ändern.”

In den Vereinigten Staaten warnt Botschafter John Bolton, Europas Migrationskrise sei auch ein Problem für Amerika. John Bolton schreibt:

„Auch wenn Amerikaner denken mögen, dass Europa, welches uns lange wegen unserer intensiven Debatte über Probleme der Grenzsicherheit verachtet hat, nun bekommt, was es verdient [eine Massenzuwanderung], sollten wir uns trotzdem mit den möglichen Gefahren und den Lehren beschäftigen, die wir daraus ziehen können.”

„Eine der Hauptursachen des plötzlichen Anstiegs der illegalen Einwanderung in Europa ist das wachsende Chaos überall im weiteren Nahen und Mittleren Osten. Diese sich ausbreitende Anarchie ist zum großen Teil auf Barack Obamas mutwillige Politik der ,Führung von hinten‘ zurückzuführen, in deren Zuge die USA ihre Beachtung der Region und ihr dortiges Engagement zurückgefahren haben. Wo immer in der Welt Amerikas Präsenz reduziert wird, kann ein dort herrschendes Minimum an Ordnung und Stabilität im Handumdrehen verschwinden. …”

„Seit Jahren war die wesentliche Ursache von Bevölkerungswanderungen nach Europa ökonomischer Natur: Nordafrikaner überquerten die schmale Meerenge von Gibraltar oder machten sich auf den Weg nach Frankreich oder Italien. Türken und Araber kamen über Griechenland und Osteuropa. Einmal in der Europäischen Union angekommen, sind Reisebarrieren fast nicht existent und wie in den Vereinigten Staaten können illegale Einwanderer weitgehend ungehindert reisen …”

„Der sich ausbreitende Terrorismus, bewaffnete Konflikte und der Zusammenbruch der politischen Autoritäten im Nahen Osten sind nun weitere gravierende Ursachen, die genauso wichtig oder wichtiger sind als wirtschaftliche Ungleichheit. Europa fürchtet, von der schieren Zahl der wandernden Massen überwältigt zu werden und so die Kontrolle darüber zu verlieren, wer aufgenommen und wer abgewiesen wird. Dies sind legitime Befürchtungen, doch es gibt noch ernstere Risiken. Wie man auch in Washington befürchtet, gibt es eine ernsthafte und wachsende Gefahr des islamistischen Terrors, der sich in der Flut von Menschen versteckt, die Unterschlupf suchen.”

„Die Lehre, die die Vereinigten Staaten ziehen müssen, ist, dass eine Minderung unseres globalen Einflusses international nicht zu mehr Frieden und Sicherheit führt. Im Gegenteil. Barack Obamas Rückzug aus dem Nahen Osten, man denke etwa an das, was nach der Libyen-Episode geschah, sein Desinteresse gegenüber dem immer weiter erstarkenden Islamischen Staat oder seine Kapitulation vor Irans Atomwaffenprogramm, ist ein wichtiger Teil des Gesamtbildes. Europas Problem der illegalen Einwanderung ist auch unser Problem.”

Im „New York Observer” schreibt Arthur Chrenkoff:

„Jetzt, wo ein ungewöhnlich heißer europäischer Sommer dem Herbst weicht, erlebt der Kontinent eine Massenbewegung von Menschen, wie es sie seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Doch anders als bei Kriegsende besteht keine der Menschenmassen, die derzeit auf Wanderung sind, aus Europäern. Angesichts Hunderttausender von Menschen, die weiterhin an Europas Türschwelle ankommen und sich an Straßen und Eisenbahnlinien drängeln, sehen viele konservative Kommentatoren eine passende und beunruhigende Parallele zur Völkerwanderung, die dem Untergang des Römischen Reichs vor sechzehn Jahrhunderten vorausging. Europäer haben ein langes geschichtliches Gedächtnis. …”

„Zwei Dinge müssen wir im Kopf behalten, wenn wir die Medienbilder von mit verzweifelten Menschen überquellenden Booten und Zügen reflektieren: 1. Die Mehrheit der 350.000 bis 400.000 Einwanderer, die in diesem Jahr [bis Ende Juli 2015] nach Europa gekommen sind (laut offiziellen Zahlen; niemand weiß, wie viele unentdeckt über die Grenze kommen), sind keine Syrer. Weniger als ein Drittel sind Syrer, der Rest kommt aus verschiedenen Ländern Afrikas, des Nahen Ostens und Südasiens. 2. Die meisten scheinen alleinstehende, gesund wirkende junge Männer zu sein, was traditionell eher auf wirtschaftliche Motive für Migration hindeutet als auf Angst vor Tod oder Verfolgung.”

„Was in Europa derzeit geschieht, ist weniger, oder zumindest nicht überwiegend, eine Flüchtlingskrise, sondern eine Krise der europäischen Einwanderungspolitik.”

Chrenkoffs Fazit lautet:

„Die Kontrolle über die eigenen Landesgrenzen ist eines der wichtigsten Kennzeichen, und Verantwortlichkeiten, eines modernen Staates. Länder, die die Kontrolle darüber verlieren, wer einreist, verlieren die Kontrolle über ihr Schicksal und hören womöglich sogar auf zu bestehen.”

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow for European Politics der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Prof. Soeren Kern: Verliert Europa die Kontrolle über sein Schicksal?

Weitere Texte von Prof. Soeren Kern

Siehe auch:

Video: Im Dialog – Michael Krons mit Hamed Abdel-Samad

Erfurt: Flüchtlinge in der Messehalle pinkeln auf den Fußboden und auf schlafende Frauen

Die Flüchtlingslügen der Süddeutsche Zeitung

Hamburg Neugraben-Fischbek: Größtes Camp mit 4200 Flüchtlingen entsteht derzeit im ehemaligen Harburger Obi-Baumarkt

Roger Köppel: Unbegrenzte Migration funktioniert nicht

Akif Pirincci: Aus "Umvolk", dem übernächsten Buch nach "Die grosse Verschwulung"

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