Tag Archives: Überbevölkerung

Matissek: Das Grundproblem ist nicht das Klima, sondern die Überbevölkerung

13 Jun
Die „Klimabewegung“ fordert eine Selbstbeschränkung und Verzichtshaltung aller Individuen auf der ganzen Erde. Aber ist das realistisch? Ist es nicht eher so, dass es auf Grund steigender Weltbevölkerung zu Kriegen und Verteilungskämpfen kommt?
Gegen solche Aussichten wirken 1,5 Grad Begrenzung von „Global Warming“ bis 2080 und ähnliche Zielvorgaben wie ein Kindergeburtstag.
Ist es nicht sinnvoll, die Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren und wieder verstärkt auf Kernenergie zu setzen, zumal die Kernenergie in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat? War der Kernenergieausstieg nicht doch zu übereilt und entsprang er nicht wie beim Klimawandel einer grünen Panik?
Noch eine Anmerkung. Viele werfen der heutigen Fridays-for-future-Generation vor, sie folge ohne zu überlegen der grünen Klimahysterie. Sind die 68er und folgenden Generationen nicht ebenso gedankenlos der “Atomkraft nein Danke-Bewegung” hinterher gelaufen?
Beide Themen, sowohl die Klimaerwärmung wie auch die Kernenergie sind sehr schwierige Themen, über die nur wenige Menschen ein wirklich gutes Wissen haben. Hinzu kommt, dass die veröffentliche Meinung selbst bei Wissenschaftlern oft einen stärkeren Einfluss hat als Fachwissen.
Und wenn dann noch finanzielle Aspekte hinzukommen, bleiben die Fakten schnell mal auf der Strecke, denn wer hat schon Lust permanent gegen den Strom zu schwimmen und seinen gut bezahlten Job zu verlieren?
Gehören die Auseinandersetzung zwischen Iran und den USA nicht bereits zum Verteilungskampf um die Energiereserven Gas und Erdöl? Anlässlich steigender Weltbevölkerung werden diese Verteilungskämpfe weiter zunehmen.

Bayern ist FREI

von Daniel Matissek

Neuerdings wird mir wegen meiner Kritik an der derzeitigen Hysterie und am Grünruck der deutschen Politik unterstellt, ich zähle zu den „Klimaleugnern“ oder „Klimaskeptikern“. Diese Verbaletiketten kommen heute in etwa dem gleich, was früher „Ketzer“ oder „Hochverräter“ verkörperten.

Hierzu daher folgendes:

1. Ich bestreite gar nicht eine derzeitige Erderwärmung, erachte allerdings die wissenschaftliche Faktenlage und die Modellierungen als viel zu vage für belastbare Prognosen, erst recht was die Behauptung eines entscheidenden anthropogenen Einflusses angeht.

2. Das Grundproblem ist meines Erachtens nicht das Klima, sondern die Überbevölkerung – und solange hier keine grundlegenden Maßnahmen ergriffen werden, ist der globale Klimazinnober (der nachweislich ökonomischen und lobbyistischen Interessen dient und von diesen medial gezielt akzeleriert wird) ein unsinniges Herumdoktern an Symptomen. Dass alle Menschen ihre Grundbedürfnisse decken möchten – und dazu gehören auch energieintensive Technik und Mobilität – und dass dieser Wunsch auch für jene Erdteile gelten muss, die…

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Grüne Flagellanten for future

7 Jun
Die Flagellanten oder Geißler waren eine christliche Laienbewegung im 13. und 14. Jahrhundert. Ihr Name geht auf das lateinische Wort flagellum (Geißel oder Peitsche) zurück. Zu den religiösen Praktiken ihrer Anhänger gehörte die öffentliche Selbstgeißelung, um auf diese Weise Buße zu tun und sich von begangenen Sünden zu reinigen. Durch die Selbstgeißelung sollte die Welt vor dem Zorn Gottes bewahrt werden, der durch die “Sünden” der Menschen entstanden ist.
Ich bin für die grüne Selbstgeißelung. Beginnen wir bei den Fridays-for-future-kids. Außer Transparenten zukünftig bitte auch eine Peitsche mitbringen. Die Peitsche sollte aber in erster Linie denen gelten, die euch den Unsinn vom menschengemachten Klimawandel eingeredet haben.  Greta bitte nicht vergessen, denn sie ist eine Klimaschwindlerin! 😉

Bayern ist FREI

Es gibt tatsächlich ein globales Problem, dessen Folgen möglicherweise noch blutige Verteilungskämpfe auslösen werden, nämlich die Explosion der Weltbevölkerung. Im Jahr 1905 wurde der blaue Planet von 1,45 Milliarden Menschen besiedelt. Inzwischen sind es über fünf mal soviel.

Mit dem Thema „Klima“ lässt sich dagegen blendend von dieser Problematik ablenken.

Während die Weltbevölkerung allein in Afrika wöchentlich um eine Million hungrige Mäuler und C02-Produzenten zunimmt, treibt es junge Menschen in Massen auf die Straßen, um eben gegen das böse CO2 zu protestieren. Was nützt es, wenn einige tapfere Asketen im Winter die Heizung herunterdrehen und frieren, während Mother Africa Kinder ohne Ende ins Licht der Welt schickt?

Die Klima-Propaganda läuft offensichtlich zur Freude ihrer Lobbyisten wie geschmiert. Und zwar so gut, daß wir inzwischen Szenen auf den Straßen sehen, die an die Flagellanten des Mittelalters erinnern.

Auch damals waren Psychopathen unterwegs, um den Menschen ein schlechtes Gewissen einzuimpfen. Damals waren…

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Warum wir ein Recht auf Widerstand gegen die Massenmigration haben

16 Dez

JFB

Ein Gastbeitrag von Hartmut Krauss, Sa. 15. Dez 2018

Die global-kapitalistisch motivierte Agenda von UN und EU zielt darauf ab, die aufgeklärte europäische Identität mittels Massenmigration und zwecks Erzeugung zukünftiger Generationen von identitätslosen und deshalb leicht manipulier- und beherrschbaren „Einheitsmenschen“ zu zerstören. Die Staatsbürger europäischer Nationen, die gemeinsam den demokratischen Souverän bilden, haben daher das Recht auf Abwehr einer nichtauswählenden und aufgenötigten Masseneinwanderung von Menschengruppen, die einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung ablehnend bis feindlich gegenüberstehen. Die Staatsbürger haben das Recht auf Kritik und auf Widerstand, wie Hartmut Krauss erläutert.

I. Die Agenda von UN und EU

Die Institutionen und Gremien der UN sowie der EU verfolgen schon seit einigen Jahren eine sogenannte migrations- und flüchtlingspolitische Agenda, die systematisch und umfassend auf die im Folgenden umrissenen Ziele konzentriert ist und sich in einem verzweigten Dickicht aus zum größten Teil sehr kryptischen Texten, Abkommen, Deklarationen, Berichten etc. wiederfindet.

Dabei geht es erstens um…

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Michael Klonovsky über die Debatte des Globalen Migrationspaktes im Bundestag

10 Nov

JFB

Ein Gastbeitrag von Michael Klonovsky, Fr. 9. Nov 2018

Die gestrige Bundestagsdebatte zum „Global Compact for Migration“ hätte nach dem Willen der Regierung am besten niemals stattfinden sollen, demgemäß schrill waren die Töne der kurz vor dem Ziel doch noch mit einer Debatte Düpierten, die auf die ruhigen und sachlichen Darlegungen der beiden AfD-Schwefelbuben Gauland und Hebner in pflichtgemäß aggressivem Konformismus reagierten. O-Ton Gauland: „Dieser Pakt ist der erste Schritt, Migration zu einem Menschenrecht zu machen, das Staatenrecht übersteigt.“ Replik des FDP-Mannes Joachim Stamp, Minister „für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration“ in NRW und dortselbst Laschet-Stellvertreter: Es sei ein AfD-Lüge, dass in diesem Pakt etwas von einem Menschenrecht auf Migration stünde. Ich äußerte zuweilen die Ansicht, man möge nicht immer gleich Perfidie vermuten, wo Dummheit ebenfalls als Ursache in Frage kommen könnte; das gilt natürlich auch umgekehrt.

Deine Wohnung wird weiterhin dir gehören, du darfst nur nicht mehr über sie…

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Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

6 Dez

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten.

Wir wollen in einem Interview mit Prof. Rauscher über seine Kommentare und den Vorfall diskutieren, was die Medien sonst kaum tun.

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Frage: Sie äußern sich über die politische Gegenwart äußerst kritisch und zugespitzt. Was erwarten Sie kurz- und mittelfristig für Deutschlands und Westeuropas Zukunft?

Prof. Thomas Rauscher: Der Präsident des BND hat letzte Woche von einer Milliarde potentiell Migrationswilliger gesprochen; diese Zahl halte ich für realistisch. In Bangladesch wurde ich 2016 auf der Straße angesprochen, ob man als Muslim gut nach Deutschland kommen könne, wie viele hier schon seien. In der Zeitung in Dhaka wurde werbend von den „Fluchtrouten“ aus der Türkei berichtet. In Afrika ist der Migrationsdruck noch viel größer.

Das heißt: Wenn auch nur ein Teil dieses Migrationspotentials nach Europa kommt, gibt es das Europa, wie wir es kennen, nicht mehr.

Erste Forderung: Die EU muss ihre Außengrenzen sichern. Ich habe Hoffnungen, dass das gelingt, so lange Realisten wie Sebastian Kurz, Victor Orbán, Beata Szydlo (polnische Politikerin der PiS) und andere die südöstlichen- und östlichen Länder Mitteleuropas regieren. Auch die Balten haben klar andere Prioritäten als eine Multi-Kulti-EU. Diese viel kritisierten Politiker ermöglichen den vermeintlichen Humanisten in der EU erst ihre bequeme Position, indem sie die Folgen der unklugen und rechtswidrigen „Wir-schaffen-das“-Politik abwehren:

In Deutschland haben wir ja 2016 nur deshalb keine weiteren 1,5 Millionen Migranten erleben müssen, weil Sebastian Kurz, damals als Außenminister der Republik Österreich, die Schließung der „Balkanroute“ organisiert hat und de facto Länder wie Mazedonien, Kroatien, Slowenien, Serbien und Ungarn unsere Grenzen geschützt haben, während die deutsche Bundeskanzlerin von der Unmöglichkeit von Grenzschutz schwadronierte und munter deutsches und europäisches Ausländerrecht verbog, indem das ganz ausnahmsweise Selbsteintrittsrecht zur Menschenpflicht stilisiert wurde.

Die EU muss sich verabschieden von dem schillernden Begriff „Flüchtling“.

Flüchtlinge nach der Genfer Konvention und nach Art 16, 16a GG dürfen und müssen wir nicht kontingentieren; das sind keine 10.000 im Jahr. Vorübergehend Schutzberechtigte Kriegsflüchtlinge müssen nach Kriegsende konsequent wieder zurückgebracht werden in ihre Herkunftsländer. Dort werden sie gebraucht und das ist der Zweck vorübergehenden Schutzes.

Gegen Migranten aus wirtschaftlichen Gründen hilft nur lückenloser Grenzschutz; hereinbitten und dann mal sehen, ist keine Lösung.

Unter 400.000 Asylfällen, die keine sind, leidet unsere Verwaltungsgerichtsbarkeit und damit unser Rechtsstaat. Also kann man das nur mit Asyl-Eingangslagern an den EU-Außengrenzen lösen.

Die Forderung nach „legalen Migrationsalternativen“, die nun wieder in Abidjan die Bundeskanzlerin erhoben hat, halte ich für falsch. Wir brauchen in bestimmten Sektoren Zuwanderung nach Deutschland, wo Arbeitskräftemangel herrscht, wobei wir uns fragen müssen, ob wir da nicht vorrangig Verantwortung für 50% arbeitslose griechische und 30% arbeitslose spanische junge Leute übernehmen sollten.

Hingegen hilft es absolut nichts, auf hundert Migrationswillige aus Afrika einen einzufliegen; den anderen 99 werden dadurch nur enttäuschte Hoffnungen gemacht.

Und wenn wir auch noch den Klügsten unter den hundert auswählen, dann trifft uns in 20 Jahren zu Recht der Vorwurf des brain drain [Abwanderung der Intelligenz eines Landes] in Afrika.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von davidbergerweb *)

„Ein Student wollte bei der Demo am 23.11. für mich demonstrieren; ihm wurde von mehreren anderen das Plakat entrissen und zerstört.“ – Prof. Thomas Rauscher (c) MDR/ Thomas Rauscher

Prof. Thomas Rauscher

Der Leipziger Jura-Professor Thomas Rauscher wurde Mitte November bundesweit bekannt, als linke Studenten eine seiner Lehrveranstaltungen kaperten, eine Art Hörsaal-Tribunal wegen „rassistischer Äußerungen“ des Dozenten auf Twitter veranstalteten und das vor Ort aufgenommene Video online stellten.

Wir wollen in einem Interview mit Prof. Rauscher über seine Kommentare und den Vorfall diskutieren, was die Medien sonst kaum tun.

Thomas Rauscher, ehemals FDP, ist seit 1993 C4-Professor für Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung sowie Bürgerliches Recht an der Universität Leipzig.

PP: Prof. Rauscher, sind Sie ein Nationalist, Rassist oder Kulturrassist? In Ihren Twitter-Kommentaren meinen Sie ja sinngemäß, Afrikaner und Mohammedaner hätten aufgrund ihrer Kultur ihre Staaten und Gesellschaften selber ruiniert.

TR: Ich meine keineswegs, Afrikaner und…

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Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen – 100 Millionen Afrikaner auf dem Weg nach Deutschland

23 Jun

1_schwarze_fluechtlinge2Entwicklungsminister Gerd Müller sieht auf Grund der Erderwärmung in den nächsten Jahren 100 Millionen Afrikaner, die nach Europa fliehen werden. Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt, die Zahlen klingen zwar extrem, sie sind aber noch untertrieben, denn bereits 2009 hat das Gallup-Institut ermittelt, dass 38 Prozent aller Menschen zwischen der Sahara und Südafrika an eine Flucht nach Europa denken. Das würde 380 Millionen Afrikanern entsprechen.

Die Bevölkerung Afrikas wächst jede Woche um eine Millionen Menschen. Im Jahre 1914 auf dem Höhepunkt des westlichen Kolonialismus lebten zusammen in Deutschland und Frankreich genau so viele Menschen, wie im Subsahararaum, nämlich 100 Millionen Menschen. Mittlerweile leben aber im Subsahraraum 15 Mal so viele Menschen, wie in Deutschland und Frankreich zusammen genommen. Die Bevölkerung im Subsahararaum hat sich also verfünfzehnfacht, während sie sich in Deutschland und Frankreich nur gering erhöht hat. Heute leben in Deutschland und Frankreich 140 Millionen Menschen und im Subsahararaum 2.100 Millionen.

Man stellt sich die Frage, wie konnte es zu dieser Bevölkerungsexplosion in Afrika kommen? Waren es die Segnungen der westlichen Zivilisationen und die Entwicklungshilfe, eine bessere Ernährung, eine bessere Gesundheitsversorgung und die Abhängigkeit von westlichen Konsumgütern, die vielen Menschen zwar ein besseres Überleben sicherten, die aber in das natürliche Bevölkerungswachstum eingriff, so dass wesentlich mehr Menschen geboren wurden, als starben?

Hinzu kommt, dass es in den afrikanischen Staaten kaum ein Wirtschaftswachstum gibt. Prof. Heinsohn schreibt hierzu:

„Dem Subsahara-Länderblock mit seinen 950 Millionen Menschen (ohne die Republik Südafrika RSA) gelingen 2014 Exporte von knapp 70 Milliarden Dollar. Damit liegen sie noch hinter den 5,4 Millionen Slowaken mit 74 Milliarden US-Dollar. Diese Differenz um den Faktor 175 entscheidend zu verringern, stellt der Jugend beider Kontinente die entscheidende Zukunftsaufgabe.”

Die Slowaken sind also 175 Mal produktiver als die Afrikaner im Subsahararaum. Die Frage ist, woran liegt dies? Es ist zum einen sicherlich mentalitätsbedingt. Die Afrikaner sind vielleicht nicht diejenigen, die die Arbeit erfunden haben. Hinzu kommt die Korruption in den afrikanischen Staaten, die jeden wirtschaftlichen Aufschwung verhindert. Der dritte Faktor ist die Entwicklungshilfe. Solange es nämlich Entwicklungshilfe gibt, lehnen sich die Menschen zurück und legen die Hände in den Schoß.

Ich bin gegen jede Art Finanzhilfe, weil sie im Endeffekt niemanden wirklich hilft, sondern eher schadet und die Eigenverantwortung und Eigeninitiative bremst. Das gilt für Griechenland genau so, wie für Afrika. Nur wenn ein Land, welches in wirtschaftliche Not geraten ist, sich selber aus dem Sumpf zieht, wird es daraus lernen und hoffentlich dieselben Fehler kein zweites Mal machen. Sonst wird es wieder in den sauren Apfel beißen müssen. Die Folgen der Entwicklungshilfe kann man jetzt beobachten. Es hat eine gewaltige Bevölkerungsexplosion stattgefunden, die nicht nur Afrika, sondern auch Europa bedroht.

Mir scheint, der Mensch glaubt, er könne in die Naturgesetze eingreifen und die Naturgesetze überlisten und damit die Menschen vor dem Tod bewahren. Aber ich glaube, hier irrt der Mensch. Er hat es zwar gut gemeint, aber in der Natur existieren keine Kriterien, die sich an der Humanität orientieren, sondern dort geht es um fressen und gefressen werden. In der Natur gilt das Recht des Stärkeren. Solange man in einer zivilisierten Gesellschaft lebt, gelingt es zwar einen gewissen Ausgleich zu schaffen, aber nur wenn man die Randbedingungen, wie etwa das Bevölkerungswachstum streng kontrolliert.

Deutschland hat soeben beschlossen, Marokko, Tunesien, Äthiopien, Ruanda, Senegal, die Elfenbeinküste und Ghana mit 300 Millionen Euro zu unterstützen, wenn sie sich gegen Korruption, für Transparenz und die Menschenrechte einsetzen. Für mich ist dies nur eine Alibifunktion, die sagen soll, seht, wir tun etwas damit die Flucht nach Europa gestoppt wird und die Afrikaner sich eine eigene Wirtschaft aufbauen können. Wer erwartet wirklich, dass diese afrikanischen Staaten verantwortungsvoll mit dem Geld umgehen? Es wird genau so in versunkene Kanäle fließen, wie in den vergangenen Jahrzehnten. Und am Ende sieht es noch schlimmer aus, wie jetzt.

Ich glaube, man kann diesen Ländern nicht helfen, so gerne man das vielleicht auch tun würde. Und wenn man die afrikanischen Staaten schon finanziell unterstützt, dann müsste es genau umgekehrt laufen. Zunächst müssten diese Staaten Erfolge im Kampf gegen Hunger und Armut vorweisen und erst dann sollte man ihnen Hilfe zukommen lassen. Das würde dann aber auch bedeuten, dass man die Wachstumshindernisse beseitigt. So sollte man ein Land finanziell nicht unterstützen, solange dort kein demokratischer Präsident regiert und die Korruption nicht energisch bekämpft wird. Eine weitere Voraussetzung ist, dass die Rüstungsausgaben in den betreffenden Ländern drastisch reduziert werden.

Auch sollte man strenge Forderungen an die Muslime stellen, denn der Islam ist einer der schlimmsten Fortschrittshindernisse. Man sollte auch keine Länder unterstützen, in denen keine Religionsfreiheit herrscht, in dem Christen verfolgt werden und in dem die Demokratie unterdrückt wird. Diese Länder können sich ja vertrauensvoll an die reichen islamischen Golfstaaten und an Saudi-Arabien wenden, um dort um finanzielle Unterstützung zu bitten.  Ob sie dort wohl etwas bekommen werden? Wahrscheinlich nur, wenn sie bereit sind, sich religiös zu radikalisieren. Man sollte auch keine Länder unterstützen, die die Geburtenrate nicht drastisch reduzieren. China hat es vorgemacht, wie es geht.

flucht_nach_deutschland

Warum sehen es die Europäer eigentlich als ihre Aufgabe an, die ganze Welt retten zu wollen, während das reiche Saudi-Arabien, seine Grenzen hermetisch verschließt und keinen Flüchtling rein lässt? Mir scheint, sie sind klüger als die von einem psychopathischen und selbstmörderischem Helfersyndrom befallenen Europäer, denn sie wissen ganz genau, wen sie ins Land lassen und was das für Folgen haben wird. Und warum fliehen die Syrer über 4.000 Kilometer nach Europa, wenn Saudi-Arabien nur einen Katzensprung entfernt ist?

Wenn man bei der Entwicklungshilfe nicht bereit ist, solche strengen Kriterien anzuwenden, dann wird es zur Massenflucht nach Europa kommen. Dann wird Europa seine Grenzen schließen, auch die innereuropäischen, wird sie streng bewachen und jeden erschießen, der versucht, über die Grenze zu fliehen. Und vor allen Dingen sollten wir die sozialen Anreize für die Afrikaner, für alle Migranten, drastisch verringern. Nur eine zeitlich begrenzte Sozialhilfe, dann sollte jeder Migrant seinen eigenen Lebensunterhalt verdienen. Wer dazu nicht in der Lage ist wird wieder ausgewiesen.

Und wir sollten endlich davon abkommen, ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher zu werfen. Sie sollte eine Anerkennung für eine erfolgreiche Integration sein, die notfalls aber auch wieder entzogen werden kann. Und wir sollten alles tun, um unsere eigene Kultur, Tradition, Sprache, unser Volk und unsere Heimat zu bewahren. Aber ich fürchte, wir werden zusammen mit den Afrikanern untergehen. Und am Ende werden die, die wir zu uns ins Land gelassen haben, uns die Kehlen durchschneiden. Mit Humanität kann man die Menschheit nicht retten, sondern nur mit Realismus und einem klaren und kühlen Verstand.

Hier noch einmal der Beweis, dass Deutschland vor einer Aufgabe steht, die es gar nicht bewältigen kann. Hier sind in erster Linie die Afrikaner gefordert, nur sie selber sind in der Lage, das Ruder herumzureißen. Da man aber die Mentalität der Menschen, ihre Arbeits- und Lebenseinstellung, ihre Religion, ihre Bildung, das Gefühl der Verantwortung und die Förderung zur Selbstinitiative nicht innerhalb weniger Jahre verändern kann, sehe ich da kein gutes Ende. Wir sollten wenigstens versuchen, unsere eigene Haut zu retten, sonst geht Europa genauso im Chaos unter.

Deutschland_Afrika
Hier der Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Merkels Afrikarettung – und jetzt die Zahlen

Helmut schreibt:

Allein an den genannten Zahlen kann man ablesen, dass es für Afrika nur einen Weg geben kann, aus der Krise zu kommen und die Zukunft zu meistern: eine rigide Geburtenkontrolle. Das ist aber ein Tabu-Thema, das auch von der Afrika-Retterin Merkel entschlossen totgeschwiegen wird. Wenn vor allem die islamischen Staaten wie Niger oder Mali mit 7 Kindern pro Frau aufwarten, dann verpufft jede Hilfe.

Die perspektivlosen jungen Männer werden versuchen, nach Europa zu gelangen oder sie bringen sich gegenseitig um. Solange man sich vor diesem, politisch sehr unkorrekten Problem wegeduckt, wird jede Hilfe vergeblich sein. Das Problem wird aber irgendwann zu uns kommen und kriegerische Auseinandersetzungen auslösen, wenn wir uns noch lange unseren “wir haben alle lieb und alles wird gut”-Träumen hingeben.

Sven schreibt:

Eine Begrenzung der Kinderzahl auf 2 würde das Problem innerhalb von einer Generation lösen. Wäre sogar nicht einmal teuer und könnte mit Prämien für das Einsetzen der Spirale sogar zum Vorteil aller ablaufen. 500 Euro für einmal Spirale wäre sicherlich ein guter Anreiz und würde bei 5 Millionen infrage kommenden Frauen pro Jahr nicht mehr als 10 Milliarden kosten. Offenbar hat man in den Hinterzimmern der Macht anderes vor.

Florian schreibt:

Europa hat die Bevölkerungsexplosion in Afrika nicht zu verantworten. Es besteht kein Anlass unseren Kontinent als Lösung für den wahnsinnigen Kinderreichtum und die Perspektivlosigkeit Afrikas zu opfern. Das bedeutet nur mehr “Afrika in Europa”. Wo ist der unsägliche [Papst] Franziskus, wenn es darum geht, endlich eine Geburtenkontrolle [in Afrika] zu etablieren?

Siehe auch:

Antje Sievers: Zum ersten Mal sehe ich mich auf der Rolltreppe um

Video: Geert Wilders sagt die Wahrheit über den Islam!

Jean-Claude Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist

Frankreich: Nicht einmal 25 % der französischen Wähler unterstützen Macron

Europa: Zwei Terroranschläge an einem Tag – Paris: Islamischer Terroranschlag auf dem Champs-Élysées

Imad Karim im sächsischen Landtag: Demokratische Parteien (AfD) unterstützen!

Am Scheideweg angekommen: Warum die Menschheit das bestehende System nicht überleben wird

9 Jun

Neue Wege müssen gefunden werden

zerfall_bevoelkerung02Bevölkerungsentwicklung basierend auf Calhouns Forschungsergebnissen

Der soziale und kulturelle Verfall unserer westlichen Kultur, als dessen Indikator auch der Multikulturalismus angesehen werden kann (sehr interessanter Artikel, solltet ihr lesen), ist offensichtlich. Die Jugend schleppt sich orientierungslos ohne Sicherheit auf einen soliden Arbeitsplatz von einem Wochenende zum anderen. Alkohol, Drogen, Sex und Völlerei bestimmen den Alltag. Die psychischen Heilungsanstalten platzen aus allen Nähten. Von den konservativen Werten und Prinzipien unserer Großeltern ist nichts übrig geblieben. der Kapitalismus hat die Menschen fest in ihrem Bann:

Die Inflationsrate zwingt die Menschen, einen Vollzeitjob auszuführen, selbstverständlich opferten sie das Luxusgut „Zeit“ gegen den neuen Wohlstand. Die Bevölkerungszahlen haben einen Höhepunkt erreicht und obwohl NASA und die Regierungen aller Herrenländer über die katastrophalen Folgen einer Mäuse/-Mensch-Utopie informiert sind, die dem engen Raum und der hohen Bevölkerungsdichte geschuldet sind, unternimmt sie keine Maßnahmen, diesem Untergang entgegenzuwirken.

Vielmehr verschweigen die Regierungen die Forschungsergebnisse Colhouns, die NASA befasst sich lieber mit anderen Planeten und vor allem die Regierenden wirken diesem Untergang durch die Einschleusung Millionen Araber und Afrikaner in die stabilen europäischen Länder massiv entgegen, die zu Konfrontationen, einer Erhöhung der Bevölkerungszahlen, zu kriminellen Ausschreitungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen sowie einem Religionskrieg führen.

Der Globalismus, der die Familie auseinanderreist, ist ein Konstrukt des Bösen und führte die völlige Niederlage der Menschheit herbei. bereits heute beherrschen Slums, Ghettos und No-Go Areas weite Stadtteile der weltweiten Großstädte. Wenn wir keine Lösung finden, die Ballungszentren, die von Straßenschlachten, Drogendealern und Großfamilien aus anderen Kulturräumen regiert werden, die von der örtlichen Polizei bereits als nicht-kontrollierbar deklariert wurden und wie wir sie mittlerweile auch in mehreren Städten in Deutschland finden, zu entzerren und die Menschen wieder anfangen, die wertekonservativen Verhaltensmuster ihrer Großeltern zu übernehmen, wird die Menschheit an eine Wand fahren.

wir_sind_unschuldig
Video: Migrantenunruhen – heute in Italien – morgen in Deutschland? (07:44)

Indexexpurgatorius's Blog

Im Jahr 1950 durchführte ein amerikanischer Biologe namens John Calhoun eine Reihe von Experimenten, um die Auswirkungen der Überbevölkerung auf das Verhalten von sozialen Tieren zu testen. Die Tiere, die Calhoun für seine Experimente wählte, waren Mäuse und Ratten. Er wählte Nagetiere, da diese sich schnell vermehren und er so die Entwicklung mehrerer Generationen von Mäusen in relativ kurzer Zeit beobachten konnte.

Calhoun und seine Forscher fanden heraus, dass in einer Raum-begrenzten und Ressourcen-unbegrenzten Umgebung, die Bevölkerung von Mäusen explodierte, den Höhepunkte erreichte und zusammenbrach, was zum Aussterben der Population führte. Dieser Test wurde mehrmals repliziert und es wurde festgestellt, dass diese jedes Mal zu dem gleichen Ergebnis führten. Der Grund für dieses Phänomen wurde vom sozialen Verfall abgeleitet, der sich mit jeder Generation verschlechterte. Der soziale Verfall führte zu Unruhen in der Umwelt, was wiederum zur Sub-Ersatz-Fruchtbarkeit führte. Es wurde festgestellt, dass die Natur eine Grenze…

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Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

31 Mai

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Donald Trump hat einer Handvoll europäischer Führungs-Versager erklärt, dass sie nicht in der Lage sind, ihren Kontinent zu schützen, weder vor dem kleinen Problem des islamischen Terrorismus noch vor dem weit schwerwiegenderen, der orientalisch-afrikanischen Landnahme, und die versammelten Führungsversager sind sauer und lassen das durch ihre Medien-Claque [Beifallsklatscher] auf allen Kanälen verbreiten. Dass sie dabei das Schein- und Nebenthema Klimapolitik in den Vordergrund schieben, ist so typisch wie Trumps Reaktion darauf angemessen.

Es gibt nach wie vor keinen einzigen Beweis dafür, dass die Erderwärmung menschengemacht ist, aber dass durch Völkerwanderungen Zivilisationen bis zur Unkenntlichkeit überformt oder völlig zerstört werden, dafür liefert die Geschichte hinreichend viele Exempel. Wer das eine Problem kleinredet und das andere aufbläht, legt seine Unredlichkeit offen und verdient keine Nachsicht. Markus Somm hat in der Basler Zeitung dazu alles Nötige gesagt (hier) [1].

[1] Markus Somm: Donald Trump hat recht“

„Wenn es einen Grund gibt, warum diese gut ausgebildeten, hoch bezahlten, sorgfältig ­frisierten, mit Chauffeuren und Assistentinnen ausgestatteten Herrscher diese Rede des ­Ungeliebten [Donald Trump] hören müssen, dann diesen: dass sie versagt haben. Man hört es nicht gern in diesen Kreisen. Doch wenn die Politiker des Westens nicht mehr in der Lage sind, zu verhindern, dass kleine Mädchen wie Saffie (8) aus politischen ­ Gründen von islamistischen Tätern jederzeit und überall abgeschlachtet werden, dann sind sie überflüssig geworden. Staaten oder Verteidigungsbündnisse, die die Sicherheit ihrer Bürger nicht mehr garantieren, sind nichts wert; eine politische Elite, die in fast sämtlichen Fragen, die uns Sorgen machen, scheitert, ist womöglich die falsche Elite, die es dringend auszuwechseln gilt.”“

„Donald Trump hat recht, wenn er die ge­scheiterte Immigrationspolitik des Westens unter ­anderem für Manchester verantwortlich macht. Er hat recht, wenn er in Brüssel im Nato-Hauptquartier sagt, 23 von 28 Mitgliedstaaten leisteten nicht ihren fairen Beitrag, weil sie zu wenig für die Verteidigung einsetzten, obwohl sie es versprochen hatten… Und Trump hat schließlich recht, wenn er sagt, mit 119 Milliarden Dollar mehr [an Rüstungsausgaben] hätte man 2016 im Kampf gegen den Terrorismus und eine unkontrollierte Einwanderung stecken können, wenn die anderen Nato-Staaten das beigetragen hätten, wozu sie verpflichtet wären.” >>> weiterlesen

Nicht das Klima treibt Menschen aus Afrika, sondern ihre schiere Masse

Woher in diesem Zusammenhang der politische Wind künftig verstärkt wehen wird, zeigen die Einlassungen von NGO-Sprechern, die den Gut- und Leichtgläubigen unter den (West-)Europäern nun einzureden bzw. sie auf routinierte Weise moralisch zu erpressen versuchen, indem sie ihnen suggerieren, sie stünden in der Pflicht, Millionen „Klimaflüchtlinge“ bei sich zu beherbergen und rundum zu versorgen, weil unter anderem ihr teuflischer Kohlendioxidausstoß diese armen Menschen in die Flucht getrieben habe.

Auch in diesem Fall ist die Argumentation extrem unredlich, denn wenn Menschen in Dürregebieten hungern, die Bevölkerungszahlen dort aber zugleich explodieren, liegt der Zusammenhang für jeden Hilfsschüler auf der Hand. Die afrikanische Bevölkerung hat sich in den vergangenen 100 Jahren nahezu verzehnfacht; nicht das Klima treibt diese Menschen fort, sondern ihre schiere Masse.

Ein deutscher Unternehmer, der in Südafrika lebt, hat vorgeschlagen, afrikanischen Frauen Prämien zu zahlen, wenn sie sich nur für ein Kind entscheiden, vielleicht ist das der plausibelste Weg, um die demographischen Probleme dieses Kontinents zu lösen. Europa jedenfalls wird es nicht leisten können und höchstens so närrisch sein, sich selber in ein nördliches Anhängsel Afrikas mit levantinischem Einschlag zu verwandeln. [Levante: Morgenland (Türkei, Zypern, Libanon, Palästina, Syrien und Ägypten)]

Die kinder- und zukunftslose Frau Merkel jedenfalls scheint einer solchen Entwicklung nicht abhold zu sein. Nach derzeitigen Umfragen liegt sie wieder bei 40 Prozent Zustimmung. Mehr Stimmen hatte auch Hitler nicht, zumindest nicht, solange gewählt wurde, und man kommt schon ins Grübeln darüber, warum in unserem verhängnisempfänglichen Volk Führerfiguren, die an dessen Wohlergehen erschütternd desinteressiert sind und weit „Höheres“ im Sinn haben, wiederholt auf solche Zustimmungsraten stoßen können.

Während die Generation, die dieses Land nach dem Krieg wiederaufgebaut hat, heute mit kärglichen Renten ihr Dasein beendet, erwirbt jeder, der seinen Fuß auf deutschen Boden setzt und nie etwas für das deutsche Gemeinwesen getan hat, ein Anrecht auf Grundversorgung samt Familiennachzug.

Asyl in Deutschland: nichts können, nichts wollen, aber viel fordern

Nein, um in Deutschland von der Asylindustrie gepampert zu werden, muss man schon möglichst: nichts können, nichts wollen, aber viel fordern. Eine Schar fröhlicher Gauner kassiert die Provisionen dafür, dass sie von Deutschen erwirtschaftetes Geld an die künftigen Neudeutschen umleitet. Eine andere fröhliche Gaunerschar – hier sind Überschneidungen möglich – kassiert über die EEG-Umlage [Erneuerbare Energien Gesetz] die Deutschen, denen diese edlen Seelen vorher ein schlechtes Gewissen eingeredet haben, bei der Finanzierung der sogenannten Energiewende in Milliardenhöhe ab. [2]

[2] „Der Grünstrom, der nicht in die Netze passt, muss von den Netzbetreibern trotzdem bezahlt werden. Und zwar zum vollen Tarif. Sie vergüten, was Wind-, Solar- und Biogasproduzenten theoretisch bei unbegrenzter Netzkapazität hätten einspeisen können. Natürlich bekamen die Netzbetreiber im Gegenzug das Recht, die Kosten für diesen Phantomstrom an ihre Energiekunden weiterzureichen.

Allein im ersten Quartal 2016 bezahlten die Stromkunden laut Bundesnetzagentur schon 147,7 Millionen Euro für nie prozierten Strom. Dazu addierten sich im gleichen Zeitraum noch einmal 52 Millionen Euro für den so genannten Redispatch – also das schnelle Herunterfahren von Kohle- und Gaskraftwerken, um den Weg für Grünstrom freizumachen. Denn dafür müssen die Kraftwerksbetreiber entschädigt werden.

Deshalb steht auf Ihrer von Jahr zu Jahr steigenden Stromrechnung – neben allerlei anderen Subventionsposten, die den Stromkunden aufgehalst werden, und selbstverständlich nicht als solcher gekennzeichnet – Geisterstrom, der nie erzeugt wurde und keine einzige Glühlampe zum Leuchten brachte.“ >>> weiterlesen

Milliarden kosten auch die Einwanderer und die Eurorettungsschirme. Als Zuschlag gibt es die Nullzinsen, auf dass auch die Sparguthaben rasch entwertet werden. Proteste? Demonstrationen? Aufstand? Ach was. Immer mehr Import-Kriminelle, immer mehr No-Go-Gebiete, hin und wieder ein Terroranschlag, aber Verschärfung des Waffenrechtes und der Internet-Zensur für die Eingeborenen, die nicht glauben sollen, sie dürften sich zur Wehr setzen. Und die traurigen Figuren, die das alles mit sich machen lassen, mokieren sich über Trump.

Die Leistungsfähigkeit der Deutschen – Rolf Peter Sieferle hat darauf hingewiesen, dass Deutschland keineswegs „reich“ ist, wie immer schalmeit [verkündet, behauptet] wird, sondern bloß leistungsfähig – ist zugleich ihr Fluch. Nicht nur, weil sie den Neid auf sich lenken und die Absahner anziehen. Es ist vor allem ihre Ausnutzbarkeit für große Ziele, für Amokläufe welcher Art auch immer.

Und dies hat damit zu tun, dass die politischen Romantiker und fundamentalistischen Ideologen stets, neben einer großen opportunistischen Nachbeterschar, auf eine brave Herde von Buckelkrummmachern und Steuerzahlern zählen dürfen, die sich für dergleichen Ziele ausplündern lassen, statt eine Revolte anzuzetteln und die Ideologen zum Teufel zu jagen. Immerhin diesen perversen Mechanismus wird die Masseneinwanderung beenden, indem sie die Leistungsfähigkeit beendet.

(Im Original erschienen auf Michael Klonovskys stets lesenswerter Acta Diurna)

Quelle: Michael Klonovsky: Revolte nicht in Sicht – Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch

Hey Yvonne schreibt:

Nicht das Klima treibt Menschen aus Afrika sondern ihre schiere Masse. Diese schiere Masse haben wir Gutmenschen wie Karl-Heinz Böhm, Ärzte ohne Grenzen und deren großzügigen Spendern und Helfern zu verdanken.

Heta schreibt:

Das schaffen die auch ohne Karlheinz Böhm. Die marokkanische Psychoanalytikerin Ghita El Khayat sagte über die Frauen Marokkos, dass sie „Kinderbomben“ seien, El Khayat sagte in einer WDR-Doku: „Die Frauen machen die Hälfte der Bevölkerung aus, und diese Frauen, von denen man immer sagt, dass sie zurückgezogen, friedlich in ihren Häusern leben und völlig harmlos sind, sind in Wirklichkeit eine Bombe, eine Kinderbombe.“ Weil sie mehr Kinder produzierten, als das Land vertragen könne, Kinder, die, so El Khayat, „keine Schulbildung, keine Berufsausbildung und keine Arbeit haben, kurz: ein Heer von ein paar Millionen Arbeitslosen“. Und diese Kinder vor allem männlichen Geschlechts wollen dann alle zu uns.

Eurabier schreibt:

Die naiven Guten haben Angst, dass auf der Erde in 80 Jahren 4 Kelvin höhere Temperaturen herrschen werden, obwohl es anhand der frei zugänglichen Tabellen (z. B. http://www.dwd.de) nicht danach aussieht, aber dass wir in 30 Jahren ein islamischer Staat sein werden, juckt sie nicht.

Neulich las ich im Kommentarbereich eines Lügenpressemediums, dass Europa als Kontinent mit 400 Millionen Menschen locker 6 Millionen afrikanische „Flüchtlinge“ verkraften könne. Dass aus diesen 6 Millionen dann 60 und später 600 Millionen werden, bei gleichzeitger Kinderlosigkeit der Europäer, dass übersteigt deren Vorstellungskraft.

Genauso mit der Atomkraft: Sie hat in Deutschland noch nie jemanden getötet und dennoch haben alle naiven Guten angst vor dem Atomtod. Dieselben naiven Guten sind für den mörderischen Multikulturalismus, der schon Tausende Europäer ums Leben brachte und noch viel mehr in der Zukunft. Schlagen Sie dies mal in den kommenden Monaten den Wahlkämpfern der Blockparteien um die ungeschächteten OhrInnen!

Gestern ging Deutschlands größter Gutmenschenstuhlkreis in Berlin zu Ende [Evangelischer Kirchentag]. Er war das Hochamt der Moral linksgrün-pädophiler Nichtsnutze, die nur gedeihen können, solange der Facharbeiter bei Bosch oder Daimler die Steuern für diese ganzen linksgrün-pädophilen SchmarotzerInnen erwirtschaften kann. Mit den neuen Deutschen [Muslimen] wird indes vieles anders werden und nicht im Sinne der naiven linksgrün-pädophilen SchmarotzerInnen!

Meine Meinung:

Gleichzeitig stelle ich mir die Frage, wie viele Wind räder wir eigentlich aufstellen wollen, wenn aus 6 Millionen Afrikaner 60 Millionen geworden sind…

Eve_of_Destruction schreibt:

Als ich 1964 meine Lehre begann haben mir Meister und Altgesellen u.a. zwei Dinge beigebracht:

1. Hitler war Scheisse, aber
2. wir sind wieder Wer!

Seit 1972 habe ich dann im Bereich der industriellen Elektronik meine berufliche Selbstständigkeit begonnen, habe Steuern gezahlt, habe Mitarbeiter eingestellt. Und heute – mit 68 Jahren im Rentenalter – muss ich miterleben, dass vom Erfolg der Aufbauarbeit mehr und mehr verloren geht und mutwillig von den neuen Wahnsinnigen kaputt gemacht wird.

Ich erwische mich immer öfter mit dem Gedanken, noch einmal eine berufliche Karriere zu beginnen, diesmal aber nicht in Deutschland, sondern dort, wo man deutsche Ingenieurskunst zu schätzen und zu würdigen weiß, eben in den USA. Und den jungen Menschen, die in innovativen Berufen (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften (Physik, Chemie), Technologie (Ingenieur, Elektrotechnik, Elektronik)) arbeiten, empfehle ich dringendst, geht gleich aus Deutschland weg, denn eure Heimatverbundenheit wird euch nicht gedankt. Im Gegenteil, ihr werdet von Leuten aus den politischen Geschwätzberufen belogen, betrogen, abgezockt und ausgenutzt.

Ich weiß ja, diese Zeilen sind eigentlich sinnlos, den bei 8% AfD sind 92% mit der jetzigen Entwicklung einverstanden. Ich bereue, dass ich 50 Jahre lang in Deutschland Steuern gezahlt habe!

Blimpi schreibt:

Es gibt halt zu viele Schmarotzer in diesem Land, der 62 Jährige, mein Schwager, ging noch zu einer „Sklavenhalter Firma“, um einer Zwangs Frühverrentung, durch die Arge, zu entgehen, diese Abzüge [bei einer Frühverrentung] sind ja auch nicht ohne und die Ungewaschenen [Linken, Grünen, Gutmenschen] rennen hinter Deutschlandhasser-Bannern her, verletzen Polizisten, fackeln Autos oder Häuser ab, werfen Steine in Geschäfte und können sich alles heraus nehmen, da kommt auch selten die Arge um die Ecke und werden dann noch als Speerspitze gegen Rächts getätschelt.

Für die Goldstücke ist auch jede Menge Kohle vorhanden, die werden auch nie den Hammer in die Hand nehmen und es sich bis ans Lebensende gut gehen lassen, auf unsere Kosten und durch die Unterstützung unserer Politverbrecher und den Asylgewinnlern [der Asylindustrie, den Kirchen und Sozialverbänden]. Letztendlich wird von dem Wirtschaftsstandort Deutschland nichts mehr übrig bleiben und dieses Land versinkt dann in die Armut, weil von den meisten, der nächsten oder jetzigen Generation, kann man nichts erwarten.

Mindy schreibt:

Wenn man bedenkt, dass die Deutschen aufgrund der Anti-Familienpolitik immer weniger werden, immer mehr in die Armut abrutschen, vor allem aufgrund von überteuertem Wohnraum, beendet dass alleine in naher Zukunft einen nicht unerheblichen Teil an Steuereinnahmen. Und wenn man bedenkt, dass die allermeisten Asylanten mit einem recht unterdurchschnittlichen IQ ausgestattet sind, ist es nicht schwer, sich vorzustellen, wie das ganze für Deutschland ausgeht.

katharer schreibt:

Trump bereitet jetzt schon die wirkungsvollste Klimaschutzmaßnahme vor. Er holt die Fertigung aus China in die USA zurück. Chinas CO2 Ausstoß und andere Verschmutzungen explodieren in den letzten Jahren. China ist mit Abstand die Nummer 1 bei den Emissionswerten. Indem Trump weniger in China produzieren lässt, erreicht er mehr als Deutschland mit den milliardenschweren Maßnahmen. Zudem schafft er in seinem Land Arbeitsplätze. Das Leben könnte so einfach sein, wenn man Dinge pragmatisch und nicht ideologisch anfassen würde.

B8r schreibt:

Joschka Fischer: “Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter sind, als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem soviel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Oder nochmals Joschka Fischer: “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom von Ausländern heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“(Rezension zu Fischers Buch „Risiko Deutschland“ von Miriam Lau)

Disputator schreibt:

Zu dem Thema „Hunger- oder Dürrekatastrophe“ wollte ich schon lange etwas sagen. Wenn ich jetzt als „Menschenfeind“ oder inhuman bezeichnet werde stört mich das wenig. Um meine Ausführungen verstehen zu können muss man zuerst den Humanitäts und Moral Chip im Gehirn einmal kurz ausschalten. Moral und Humanität sind anerzogen und nicht natürlich. Die Natur kennt keine Moral.

Von der Natur ist es so geregelt dass immer ein natürliches Gleichgewicht angestrebt wird. Das gilt für alle natürlichen Vorgänge. Eine Dürre und Hungerperiode in Landstrichen mit einer Überbevölkerung trägt auf natürliche Weise dazu bei die Überbevölkerung wieder in ein für die Umgebung verträgliches Maß zurückzuführen. Wer nun meint mit Hilfe von außerhalb dem entgegen wirken zu müssen greift in diesen naturgesetzlichen Vorgang ein. Er wird nur erreichen dass sich das Problem in stark verschärfter Form in die Zukunft verlagert. Hungerhilfe für Afrika lässt die Überleben die dann ein paar Jahre später in Booten über das Mittelmeer in Europa einfallen um diesen Kontinent auch noch kahlzufressen.

Humanität ist nicht human. Last die Natur ihre Arbeit machen. Dazu müssen solche Organisationen wie z.B. Brot für die Welt ausgehungert und die Schiffe der angeblichen „Flüchtlingshelfer“ auf dem Mittelmeer nicht mit Spenden unterstützt sondern versenkt werden.

Siehe auch:

Berlin-Friedrichshain: Linksfaschisten legen Hinterhalt – Mordversuch an Polizisten

Islamisierung Deutschlands: Staatliche Terrorunterstützung durch Stuttgarter Landtag

Von Muslimen lernen, heißt Toleranz lernen – sagt Wolfgang Schäuble

Wien: Tag für Tag 500.000 Euro für Asylwerber in Wien

München: Randalierender und klauender Schwarzafrikaner im Ungerer-Bad

Imad Karim: "Deutsche, Eure Kinder werden Euch verfluchen!"

Michael Klonovsky: Bewährtes aus der Lückenpresse

12 Mai

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Politisch korrekte Volksverblödung durch die Lügenpresse

Was gibt’s Bewährtes aus der Lückenpresse? Man könnte zunächst einmal den Hype um die neuesten BKA-Zahlen zur Kriminalität der sogenannten “Flüchtlinge” bewundern – haben Sie nichts bemerkt? Nachdem im vergangenen Jahr, als es auch schon ein garstig Märlein [Märchen] war, nahezu sämtliche Medien verkündet hatten, Zugelaufene seien nicht krimineller als diejenigen, die zufällig schon länger hier herumlungern, scheint man sich diesmal aufs Beschweigen der (freilich nur das sogenannte Hellfeld abbildenden) Tatsache verständigt zu haben, dass die Kriminalitätsbelastung von “Zuwanderern” um 53 Prozent gegenüber dem bereits rekordverdächtigen Vorjahr gestiegen ist.

Vereinzelt las man’s, aber die großen Wortführer fanden die Nachricht nicht so wichtig, geschweige denn skandalös; sie stünden ja sonst als Lumpen da. Nächstes Jahr werden unsere Medienschaffenden erst recht schweigen. Und was die “Flüchtlinge” angeht: Weniger als drei Prozent der in Italien übers Mittelmeer Hereinschneienden seien tatsächlich “Refugees”, melden diverse nichtdeutsche Zeitungen (etwa hier oder hier); auch das halten die verdienten Genossen von der Lückenpresse offenbar für nicht besonders verbreitenswert.

Bemerkenswert auch ein internes Papier aus dem Staatsrundfunk unter dem Motto “Ist dein Kollege ein Rassist?” Die Gebrauchsanleitung für den kleinen öffentlich-rechtlichen Denunzianten zur Überführung bislang eher okkulter rassistischer Einstellungen im Kreise der Mitarbeiter liest sich wie folgt: Es beginne mit Fragen wie: “Hast Du auch Angst, deine Frau abends noch U-Bahn fahren zu lassen?”, dann werde das Gespräch auf “erfundene” oder verallgemeinerte Einzelfälle gelenkt, und, pardauz! [Oh weh], schon sei der Kollege bei der “fremdenfeindlichen Propaganda” angelangt und ein Fall für die Personalabteilung, wenn nicht für den Volksgerichtshof. Rassistische Äußerungen sind ein Kündigungsgrund! (hier)

Und noch eine Trouvaille [erfreulicher Zufallsfund], diesmal aus der Kategorie Canaillenpresse [Lügenpresse]: Der (gebührenfinanzierte) Deutschlandfunk meldet, unter Trump sei die Pressefreiheit in den USA in Gefahr geraten; nach einem aktuellen Ranking von “Reporter ohne Grenzen” (RoG) sei das Land of the Free auf Rang 41 “abgerutscht, hinter Burkina Faso” (hier).

Das einzige, was an dieser Meldung stimmt, ist Rang 41. Das RoG-Ranking (hier) listet in der ersten Kategorie (“gut”) ein Dutzend Länder, in Kategorie zwei (“zufriedenstellend”) folgen dann beispielsweise Frankreich, Australien, Kanada, Großbritannien, Spanien die USA. Und Burkina Faso!

Freilich sind die Amerikaner gar nicht besonders “abgerutscht”, sondern sie lagen 2015 etwa acht Plätze schlechter. Wer regierte damals? Der Messias?  Na so was. Aber das war’s immer noch nicht ganz mit der Desinformazia. Die aktuelle RoG-Auswertung erfasst nämlich den “Zeitraum vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016”. Trump wurde im Januar 2017 vereidigt. (Dies journalistische Haileid [Highlight] fand ich auf der immer wieder lesenswerten Seite “Die Spoekenkiekerei”, hier.)

Im Original erschienen bei Michael Klonovskys “Acta Diurna”

Quelle: Klonovsky: Bewährtes aus der Lückenpresse

Noch ein klein wenig OT:

„Acht bis 10 Millionen Migranten sind auf dem Weg nach Europa“

1_fluechtlimgsrettung01 Erneut hören wir Schätzungen von anschwellenden Migrationsbewegungen in zweistelliger Millionenhöhe. 75 Millionen bis 2050 schätzt das staatliche italienische Politikberatungsinstitut CNEL.it, 30 Millionen in 10 Jahren erwartet der Präsident des Europäischen Parlaments, jetzt 10 Millionen in noch kürzerer Zeit. Ähnliche Erwartungen äußern Vertreter Michael Møller von der UNO in Genf, Bundesentwicklungsminister Gert Müller (CSU) und Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU).

Millionen einwanderungswillige junge Männer müssten nach geltendem Asylgrundrecht einschließlich Nichtzurückweisungsprinzip, wie es vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aktivistisch aber zugleich auch schlüssig ausgelegt wird, hereingelassen werden und könnten dann zum großen Teil bleiben und Großfamilien nachziehen. Wenn von „Schutz der Außengrenzen“ die Rede ist, ist nur eine ordentliche Abwicklung gemeint. Mehr schafft auch Viktor Orbán nicht.

Durch Transitzonen oder außereuropäische Puffer lässt sich die Zahl zwar reduzieren, aber auch dann ist noch mit sechs- oder siebenstelligen Zahlen an „echten Flüchtlingen“ zu rechnen. Bei manchen afrikanischen Ländern beträgt heute die Anerkennungsquote 90%. Das Asylsystem wurde nicht für scheiternde und gescheiterte Staaten einer afroislamischen Elendsreproduktionszone geschaffen.

Es wäre auch weder praktikabel noch gerecht, aus den verzweifelten Überbevölkerungsflüchtlingen diejenigen herauszusuchen, die von einer ordentlichen Regierung politisch verfolgt werden. Bürgerkrieg und ethnisch-religiöse Verfolgung stellen sich bei Überbevölkerung auch ohne Regierungshandeln wie von selbst ein, und die scheiternden tribalistischen [Stammes-] Gesellschaften sind daraufhin angelegt. Martin Neuffer (SPD) erkannte dies 1982 in seinem Buch „Die Erde wächst nicht mit“. Dennoch kreist unsere Debatte noch immer innerhalb der weltfremden Kategorien des Asylrechts. >>> weiterlesen

Leiche in Düsseldorf 62-jähriger Frau wurde der Kopf abgetrennt

duesseldorf_kopf_abgetrenntDer getöteten 62-Jährigen, die in einem Kellerverschlag in Düsseldorf entdeckt worden war, ist der Kopf abgetrennt worden. Dies sei aber erst nach dem Tod der 62-Jährigen geschehen, sagte Staatsanwalt Martin Stücker am Dienstag und bestätigte damit Medienberichte. >>> weiterlesen

Berlin: Polizeipanne im Obdachlosen-Anzünder-Fall – Prozess wegen versuchten Mordes unterbrochen

unsere_goldstueckeSeit diesem Dienstag stehen die mutmaßlichen Obdachlosen-Anzünder wegen versuchten Mordes in Berlin vor Gericht. Doch eine riesige Polizei-Panne könnte jetzt die Mordanklage platzen lassen: Wegen „grobfahrlässiger Ermittlungsfehler“ der Mordkommission sind vier der insgesamt sieben polizeilichen Aussagen wertlos! Das teilte Richterin Regina Alex am Dienstag mit. Möglich, dass sich der Vorwurf des versuchten Mordes aus diesem Grund nicht halten lässt. Die ermittelnden Polizisten hatten es offenbar versäumt, die gesetzlichen Vertreter von mindestens vier der minderjährigen Tatverdächtigen von den Vernehmungen zu informieren. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Gehe ich recht in der Annahme, dass man solche Ermittlungspannen in Zukunft noch öfter erleben wird, besonders in Prozessen, bei denen es sich um Straftaten von Migranten handelt? Da kann man sich ganz auf die deutsche Justiz verlassen. Und ansonsten hätte es ohnehin einen Freispruch gegeben. Glaubt ihr nicht? Ich schon. Es mag ja sein, dass man im Einzelfall vergisst die gesetzlichen Vertreter über die Vernehmung zu informieren, wie das Gesetz es vorschreibt. Wenn das aber in vier Fällen geschieht, dann könnte man schon fast eine Absicht dahinter vermuten.

Siehe auch:

Warum Ärzte immer häufiger Opfer von Gewalt werden

Video: Die Umvolkung im Zeitraffer – wie Frontex und NGO’s die Arbeit der Schleuser erledigen (05:05)

Video: Maischberger: „Beethoven oder Burka – Braucht Deutschland eine Leitkultur?” (74:23)

Sea-Watch e.V. vor Libyen von Kriegsschiff gerammt

Diebesbanden fallen über München her – 55 Millionen Euro Schaden jährlich – Professionell organisierte Banden auf dem Vormarsch

Video: Hart aber Fair: Vorentscheidung im Westen: Was liefern die Parteien bei Integration, Sicherheit, Gerechtigkeit? mit Martin Renner (AfD) (74:56)

Video: Martin Sellners (Identitäre Bewegung) Ansage an Erdogan und Multikultis

16 Mrz


Video: Martin Sellner: Türkei vs Holland – Ansage an Erdogan und seine Kritiker (11:41)

(Facebook-Seite von Martin Sellner)

Noch ein klein wenig OT:

„Der Exodus aus Afrika ist nicht zu stoppen“ – 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

exodus_nach_italien
Video: 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa (01:31)

6_millionen_fluechtlingeSechs Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

In Italien hängen die meisten der aus Libyen übers Meer kommenden Afrikaner fest, da die nördlichen Grenzen dicht sind. Die Massenflucht hält an. Gibt es Lösungen jenseits der Kapitulation? >>> weiterlesen

Charly schreibt:

Jedem einigermaßen gebildeten Menschen ist es unbegreiflich, wie man in so einem Elend immer noch Kinder am laufenden Band produzieren kann. Die Entwicklungshilfe für Afrika müsste in erster Linie aus Verhütungsmitteln bestehen und der Aufklärung, wie man sie benutzt. Die setzen Kinder in die Welt nur um sie sterben zu sehen, sie wissen schon vorher, dass sie sie niemals ernähren können, aber egal, fleißig weiter machen.

Allerdings sieht von denen auf dem Mittelmeer paddeln KEINER halb verhungert aus, auch nicht auf dem Bild zu diesem Artikel. Es gibt nur eine Lösung – ALLE – sofort wieder zurück, die Luftmatratzen (Schlauchboote) befinden sich doch schon in Seenot wenn sie noch an Land sind. Anstatt alle nach Italien zu schaukeln und ihnen falsche Hoffnungen zu wecken, müssen sie Schiffe sie mit Schwimmwesten, Trinkwasser und Schlauchbooten ausrüsten die sie die 12 km wieder zurück bringen.

Aber nein, es wird zugeschaut wie durch die Straßen rennen und laut brüllen: EUROPA GEHÖRT UNS ALLEN! – NEIN – Europa gehört den Europäern und nicht den Afrikaner und auch nicht den ganzen Arabern, wir sind kein Selbstbedienungsladen und je eher man das in diese Köpfe einhämmert um so besser.

Meine Meinung:

Da hat Charly vollkommen recht. Die Hauptfluchtursachen sind die Bevölkerungsexplosion, die Korruption und der Islam, der jeden Fortschritt verhindert. Und dafür sind die afrikanischen Staaten selbst verantwortlich. Es hat keinen Sinn, alle Flüchtlinge nach Europa zu bringen. Erstens kann Europa nur einen kleinen Teil von ihnen aufnehmen, vielleicht 1 Prozent. Und zweitens reißen sie Europa mit in den Abgrund. Die Europäer sind allerdings so dumm und wollen es noch nicht sehen.

Multikulti an deutschen Schulen – die schleichende Abschaffung der Deutschen

deutsche_schulklassen_1970_2011

Meine Meinung:

Ich glaube, das untere Bild ist wohl eher aus Schweden, Großbritannien oder Frankreich, aber in Deutschland wird es eines Tages genau so aussehen, wenn die Deutschen nicht endlich aufwachen. Wie kann ein Volk so dumm sein und so etwas zulassen? Dies ist der Suizid eines Volkes. Und die Völker wählen mehrheitlich genau die Politiker, die für diesen Völkermord verantwortlich sind. Und was sind die Konsequenzen dieser Umvolkung?

• Weihnachtsmärkte, Karnevalsumzüge und größere Veranstaltungen müssen von schwer bewaffneten Polizisten, mit Straßensperren und strengen Einlasskontrollen gesichert werden;

• Gewaltverbrechen von neuer Qualität, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Massenschlägereien, Angriffe auf Polizisten, Rettungs- und Krankenhauspersonal sind Alltag geworden;

• Pfefferspray, Schusswaffen, Überwachungs- und Sicherheitselektronik sind Verkaufsschlager;

• Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber, die vorher alle ungeprüft ins Land gelassen und willkommen geheißen wurden, können nun aus unzähligen Gründen nicht abgeschoben werden;

• Die Kosten der "Willkommenskultur" – Unterbringung, Integration, Sprachkurse, Hartz IV, Gesundheitskassen, Sicherheit – erreichen inzwischen schwindelerregende Summen (nach Schätzungen für 2017 zwischen 20 und 40 Milliarden Euro);

• Politiker einer demokratisch gewählten Partei werden angegriffen, Hoteliers und Veranstaltungsorte vermieten auf Druck linker Gewalttäter keine Räume für Parteiversammlungen oder werden massiv von „toleranten und weltoffenen Gruppen“ bedroht;

• Tausende deutsche Staatsbürger mit Doppelpass fordern bei einem Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim in Oberhausen lautstark die Einführung der Todesstrafe in der Türkei;

• Die Opfer eines islamistischen Terroranschlags in Berlin werden praktisch totgeschwiegen; erst auf massiven Druck der Öffentlichkeit müssen die politisch Verantwortlichen (niemand tritt zurück) eine Gedenkveranstaltung mehr als drei Wochen nach dem Anschlag abhalten.

martin_sellner

Siehe auch:

Akif Pirincci: Kennen sie Heike Klovert, die Kopftuch und Burka für Haute Couture hält?

Video: AfD-Saarland: AfD-Kandidatin Laleh Hadjimohamadvali zum Thema “Islam” (13:02)

Prof. Dr. Michael Wolffsohn: Wie der Islam-Terror verharmlost wird

Alles Nazis außer Erdogan

Die islamische Eroberung Deutschlands

Fjordman: Sweden: From ABBA to Allah – Eine Chronologie des Niedergangs

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