Tag Archives: U-Bahnstation

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

14 Feb

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(Jürgen Fritz) Gestern Abend war ich auf meiner ersten Demo. Auf einer Merkel-muss-weg-Demo in Hamburg, initiiert von Uta Ogilvie. Uta hat eine Bewegung angestoßen, das wird man ihr nicht verzeihen. Dafür wird man sie und ihre Familie jetzt büßen lassen, um jedem klar zu machen: „Wage es bloß nicht, auch so was ins Leben zu rufen! Wehe dir!“ Aber die Menschen wagen es. Und es werden immer mehr, die es wagen.

Diese Schreihälse, Steinewerfer, Hausbeschmierer und Andere-Menschen-Einschüchterer haben Uta Ogilvie und ihre Kinder angegriffen, nur weil sie ein Schild „Merkel muss weg“ hochgehalten hat. Das werden die Bürger dieses Landes nicht hinnehmen. Es wird eine Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft entstehen. Zunächst in Hamburg, dann überall in Deutschland. Von hier wird es sich ausbreiten. Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem!

Weiterlesen: Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem – Hamburgs Merkel-muss-weg-Demo — Jürgen Fritz Blog

Brutale Messerattacken schocken Köln: Mehrere Messerangriffe innerhalb weniger Tage

19 Nov

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Von MARKUS WIENER | Klingenstadt Solingen – das war einmal. Heute ist eindeutig Köln die Messerstadt Nummer Eins im Westen. Am schönen Rhein wird nicht nur fröhlich gezecht, sondern auch rücksichtslos zugestochen bis der Arzt kommt. Seit Jahren häufen sich im öffentlichen Raum brutale Messerattacken aus nichtigen Anlässen oder schlichter Habgier. Die polizeilichen Täterbeschreibungen klingen oft ähnlich: jünger Südländer gesucht, arabisches Aussehen, gebrochenes Deutsch … Nicht nur alteingesessene Kölner fragen sich da: Wen haben wir bzw. unsere etablierten Politiker da eigentlich alles ins Land gelassen?

Jüngste Beispiele der beängstigenden Entwicklung: Innerhalb weniger Tage gab es gleich zwei scheinbar grundlose Messerattacken auf belebten Plätzen: An Allerheiligen  wurde ein 53jähriger gehbehinderter Mann mitten auf dem zentralen Pariser Platz in Köln-Chorweiler vor dem Abgang zur U-Bahnstation von einem „jungen Südländer“ niedergestochen. Der ca. 20jährige flüchtige Tatverdächtige rammte gegen 22.30 Uhr dem am Rollator gehenden Opfer von hinten ein Messer in den Schulterbereich. Das Opfer schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr, befindet sich jetzt aber zum Glück auf dem Weg der Besserung.

Ganz ähnlich erging es wenige Tage später einem 28jährigen Mann beim Karnevalsauftakt am 11.11. in Köln-Mülheim: Auf dem Weg zum zentralen Wiener Platz lief eine dem Opfer  unbekannte Person von hinten kommend auf den 28-Jährigen zu. Unvermittelt rammte der Täter seinem Opfer ein Messer heftig in den Oberschenkel.

Anschließend flüchtete der Messerstecher in Richtung Stadtgarten. Der Geschädigte verlor aufgrund des hohen Blutverlustes immer wieder das Bewusstsein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht zum Glück inzwischen nicht mehr. Der etwa 30 Jahre alte flüchtige Tatverdächtige hat in diesem Fall nach Angaben der Polizei ein arabisches Aussehen.

So was hat es immer schon gegeben? Alles keine Frage der Nationalität oder „kulturellen Prägung“? Die Kölner Polizeimeldungen legen zumindest eine andere Deutung nahe. Der Eindruck, dass manche Tätergruppen wesentlich schneller mit Messern und anderen lebensgefährlichen Waffen zur Hand sind, als es früher in mitteleuropäischen Breitengraden üblich war, ist wohl nicht aus der Luft gegriffen. Doch wer im linksliberalen Köln so etwas offen  anspricht, der erntet nicht nur im Stadtrat schnellmal ein lautes „Pfui“ oder „Rassist“ …

wiener_markusBild links: Markus Wiener. PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu tagespolitischen und Kölner Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe engagiert sich seit über zehn Jahren für die islamkritische Bürgerbewegung Pro Köln im Kölner Stadtrat. Darüber und die Kölner Kommunalpolitik im Allgemeinen berichtet der gelernte Journalist auch auf dem Blog koeln-unzensiert.de. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

Quelle: Brutale Messerattacken schocken Köln: Mehrere Messerangriffe innerhalb weniger Tage

unglaublich schreibt:

Demnächst wird es noch schlimmer, wenn die messernden Neubürger auch noch die messernde Verwandtschaft holen. Bedankt euch bei Merkels Jamaika Runde!

Placker schreibt:

Österreich: ÖVP und FPÖ-Regierung: Sozialhilfe erst nach fünf Jahren – Sozialhilfe soll auf 500 Euro gekürzt werden

So geht das: Kurz & Strache einig. „Wer Sozialhilfe will, muss 5 Jahre bei uns leben“. Eine bundesweit einheitliche Wartefrist: Nur Personen, die sich mindestens fünf Jahre legal (!) in Österreich aufhalten, haben Anspruch auf Sozialleistungen. Mit Beginn dieser Regelung werden vermutlich Tausende Mindestsicherungsfälle wegfallen. Die maximale Geldleistung aus der Mindestsicherung wird für Familien auf 1500 Euro begrenzt. Damit sollen Familieneinkommen in der Höhe von mehr als 5000 Euro an Sozialleistungen künftig verhindert werden. >>> weiterlesen

Steppke03 schreibt:

OT: Folgendes ist ganz gefährlich!

EU beschließt staatliche Internetsperren ohne Gerichtsbeschluss

Es ist leider kein Witz. Offenbar reicht die bisherige Manipulation, Zensur und juristische Verfolgung von Propagandakritikern noch nicht aus. Der Staat soll nach dem Willen des EU-Parlamentes Websites sperren können, wie es ihm beliebt – natürlich alles aus „Verbraucherschutzgründen“.

Eine entsprechende Verordnung wurde bereits erlassen und wird nun umgesetzt werden. Es wäre ja auch zu blöd, wenn der Verbraucher von den Lügen der Herrschenden erfährt. Diesen Blog hier wird es dann wohl nicht mehr lange geben. Das betrifft auch Pi-news! Die können euch bald vollständig „abklemmen“ bzw. sperren, ohne dass dazu ein Richter notwendig ist. Bringt das bitte als eigenes Thema! >>> weiterlesen

Donar schreibt:

Vor 5 Jahren war ich aufgrund einer Städtereise für 4 Tage in Köln gelandet. Dazu muss ich sagen, dass wir jedes Jahr 1-2 Städte in Europa zwecks Sightseeing besuchen und davor schon ca. 15 verschiedene Städte besuchten, das ging von Kiew bis Madrid und von Göteborg bis Wien. Aber Köln ragte heraus, nirgends war es so dreckig und versifft in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Nebenstraßen, nirgends gab es so viele Türken und Nafris [Nordafrikaner] die stets herumlungerten, nirgendwo fühlten wir uns unwohler und nirgends waren die Menschen so unfreundlich und angespannt, die Ausnahme waren einige Ureinwohner.

Fazit, Köln war schon vor 5 Jahren fest in islamischer Hand, und keineswegs eine Reise Wert, wenn auch der Dom und das Kölsch einiges wieder gut machte. Wenn diese Stadt das Abbild der Region und des angrenzenden Ruhrgebietes ist, dann gute Nacht Deutschland. Dann ist der Verfall und die Islamisierung schon viel weiter fortgeschritten als ich mir es in den schlimmsten Szenarien vorgestellt hatte. Dazu muss ich noch sagen, wir wohnen auf dem Lande, in einem Dorf mit etwa 480 Einwohnern, und da ist die Welt noch in Ordnung.

hhr schreibt:

[…] wir wohnen auf dem Lande, in einem Dorf mit etwa 480 Einwohnern, und da ist die Welt noch in Ordnung.

Das habe ich auch geglaubt. Oberflächlich mag das stimmen. Auch ich wohne am Lande. Mit dieser Meinung im Rucksack habe ich im Sommer einen Ausflug mit dem Moped zu den umliegenden Dörfern gemacht. Ich war entsetzt: selbst im hintersten Kaff hauptsächlich Döner Filialen, türkische Lebensmittelläden und von entsprechenden Ethnien besetzte Immobilien. In der Hauptstraße und auch mehr versteckt. In jedem (!) Kaff! So viel, dass es mir bei einer normal schnellen Durchfahrt auffiel. Ich glaube wohl, dass sie in dieser Masse alle denken, „dies ist unser Land“. Sie haben es ja auch nach dem Krieg wieder aufgebaut. – Ironie aus.

ossi schreibt:

“Unvermittelt rammte der Täter seinem Opfer ein Messer heftig in den Oberschenkel.”

Seit Jahren ist das die typische, effektivste Mordmethode! Wird die Oberschenkel-Arterie verletzt, was das Ziel ist, tritt nach kurzer Zeit der Tod durch Verbluten ein! Deutsche wissen das kaum. Wenn so ein Mörder vor Gericht kommt, dann stellt es sich dumm – und die noch dümmeren Richter glauben ihm, denn er hat ja nicht in Richtung Herz / Lunge gestochen!

Meine Meinung:

Könnt ihr euch noch daran erinnern, dass der 25-jähriger türkischer Salafist Murat K. bei einer Wahlkampfveranstaltung im Mai 2012 von Pro NRW in Bonn zwei Polizisten in den Oberschenkel stach? Er wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt. Dann aber hob der Vorsitzende Richter des Bundesgerichtshofs, Thomas Fischer, das Urteil wieder auf. Im Januar 2014 wurde dann aber erneut zu sechs Jahren Haft verurteilt. Ich denke, bei zwei Mordversuchen, wäre eine Strafe von 12 Jahren wohl eher angebracht. Oder gibt es bei zwei islamischen Mordversuchen bereits den muslimischen Mengenrabatt? Hätte dies ein Neonazi getan, der hätte bereits bei einem Mordversuch 12 Jahre bekommen. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Video: Sigrid Beer (Grüne) kritisierte Verwendung des Begriffs "Altparteien" – Markus Wagner (AfD, NRW) entlarvt die Doppelmoral der Grünen  (03:10)

Das bürgerliche Lager ist zurück in den Parlamenten und hält den Zeitgenossen vom linken Rand der Gesellschaft in diesen Gremien mehr und mehr den Spiegel vor. Treffsicher hat diesen Part jetzt der AfD-Fraktionsvorsitzende Markus Wagner (52) im nordrhein-westfälischen Landtag übernommen.


Video: AfD wirkt auch in NRW: Markus Wagner entlarvt die Doppelmoral der Grünen (03:10)

» sigrid.beer@landtag.nrw.de

» markus.wagner@landtag.nrw.de

Quelle: Video: AfD wirkt auch in NRW: Markus Wagner entlarvt die Doppelmoral der Grünen (03:10)

Siehe auch:

Brüssel: Erneut Migrantenkrawalle – Social-Media-„Star“, Rapper "Benlabel", löst Randale aus – Polizeistation angegriffen

Video: Laut Gedacht #59: Die Jamaikanisierung Deutschlands – Hijab-Barbie und die linksextreme Antifa (08:05)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD): Christian Lindner (FDP) bereitet das Umfallen der FDP bei der Familienzusammenführung vor

Weihnachten 2017: Lichtermärkte, schwarzes Christkind, Beduinenzelte, LKW-Poller…

Michael Mannheimer: Hamburger Lehrerin Petra Paulsen entpuppt Talkshows als inszenierte Volksverdummung

Jamaika: Christian Lindner (FDP), der größte Wahlbetrüger, landet als Bettvorleger

Video: Wutrede von Lega-Nord-Chef Matteo Salvini zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!” (02:37)

22 Apr


Video: Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini vor dem EU Parlament (05.04.2017) (02:37)

Der EU-Abgeordnete Matteo Salvini von der italienischen Lega Nord ließ vergangene Woche bei einer Debatte im EU-Parlament über das künftige Vorgehen gegen „Hasskommentare und Fake News“ im Internet seinem Ärger freien Lauf: “Wir haben 20 Millionen Arbeitslose in Europa, wir haben den islamischen Terrorismus, Migration außer Kontrolle und womit beschäftigt ihr das Parlament am Mittwochnachmittag?

Mit dem Knebeln von Facebook, mit ‘Fake News’. Euch sollte ein sehr guter Arzt therapieren“, rief er den Abgeordneten zu. Das Publikum applaudierte, Parlamentspräsident Antonio Tajani hingegen forderte mehr Respekt und warnte ihn, „vorsichtig“ zu sein. Salvini ließ sich nicht einschüchtern und warf dem Parlament vor, ein Wahrheits- und Propagandaministerium einzuführen. Es fehle nur noch eine „Psycho-Polizei“ für nicht Linientreue, so der Italiener.

Quelle: Lega Nord-Wutrede zum Zensurgesetz im EU-Parlament: „Ihr seid doch nicht normal!”

Noch ein klein wenig OT:

Hannover-Südstadt: Junge Frau vor der U-Bahnstation Schlägerstraße von Syrer niedergestochen

u_bahn_schlaegerstrasseEin lauter Schrei gellte durch die Adelheidstraße in Hannover. Der verzweifelte Hilfeschrei einer jungen Frau. Ein leises Wimmern, dann Stille. Ein entsetzliches Verbrechen macht allen Frauen Angst: Nur wenige Meter vor ihrer Haustür wurde Anwohnerin Melissa S. (27) in der Nacht zu Sonntag ermordet! Tatort: die bürgerliche, friedliche Südstadt •  auf offener Straße wurde die Frau niedergemetzelt! >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hannover: Melissa S. (27) wurde offenbar von einem Syrer getötet, der noch einen zweiten Menschen tötete (focus.de)

Der 25-jährige Syrer, der in Hannover-Kleefeld in einem Park einen 23-jährigen Syrer erstach, tötete auch die 27-jährige Melissa S. (haz.de)

Hannover-Kleefeld: 23-Jähriger von "Mann" In Grünanlage an der Helsdorfer Straße erstochen (haz.de)

Herne: Die Ermittler rätseln •  wieso ist die 17-Jährige Schülerin Paula Maaßen (17) tot? – Leiche aus den Gleisen in Herne geborgen (express.de)

Leipzig-Neustadt: Nach Messerattacke in der Eisenbahnstraße: 23-Jähriger auf Intensivstation (lvz.de)

Duisburg-Marxloh: Streit unter Bulgaren -14-Jähriger in der Henriettenstraße getötet

axt_marxlohOb auch das Beil eingesetzt wurde, steht noch nicht fest.

Ein 14-Jähriger wurde am Ostersonntag in Duisburg erstochen. Mehrere Männer mit Messern und Schlagwaffen hatten sich mit seinem Vater gestritten. Die Totschläger kamen mit Messern, einer Axt und mindestens einer Metallstange. Die bulgarischen Täter (Zigeuner?) schlugen am Ostersonntag gegen 23 Uhr vor dem Zuhause des Jugendlichen zu, in der Henriettenstraße in Duisburg-Marxloh. >>> weiterlesen

Bedrohliches Anwachsen der Einzelfälle: Eine Karte des Islam-Terrors in Europa

europakarte_islamterrorIch habe mich über Ostern mit der Erfassung von Vorfällen beschäftigt, die sich ab 2010 ereignet haben. Der Fokus lag dabei auf Vorfällen, bei denen ein islamistischer Hintergrund nachgewiesen wurde oder deren Vorgehensweise diesen Hintergrund vermuten lässt. >>> weiterlesen

Seit Samstag (übers Osterwochenende) wurden rund 8500 Migranten im Mittelmeer gerettet

fluechtlingsboot_aus_libyenRund 8.500 Migranten sind am seit Samstag im Mittelmeer in Sicherheit gebracht worden. 13 Leichen wurden geborgen. Im Hafen der sizilianischen Stadt Messina trafen am Montagnachmittag über 1.200 Migranten ein, teilte das italienische Innenministerium mit. Italien rechnet 2017 mit neuem Rekordhoch an Flüchtlingen, die übers Mittelmeer nach Europa kommen. >>> weiterlesen

Hochbetrieb am Osterwochenende: NGOs betreiben tausendfachen Rechtsbruch im Mittelmeer – schleppen tausende Migranten ans europäische Festland (info-direkt.eu)

Messerstechereien der letzten Woche

messerstecherei

Hier noch eine Liste der Messerstechereien der letzten Woche. Ihr könnt euch ja schon einmal anschauen, wie eure Zukunft aussieht, liebe linke Träumer. Diese Liste wurde gestern von Patriot1 auf Politically Incorrect veröffentlicht. Normalerweise schreibe ich mir immer den Link des Kommentars mit auf. Diesmal habe ich leider vergessen und nun kann ich den Kommentar nicht wiederfinden. Vielleicht wurde er auch gelöscht. Aber man kann ja durch die Links selber überprüfen, ob die Meldungen Stimmen oder nicht.

last_Patriot1 [#26] schreibt:

übersicht aller Messerattentate der letzten woche …ich komme gefühlt auf 50 Vorfälle der Messer und axtfachkräfte (die liste ist nicht vollständig):

• Leipzig: 1 Schwerverletzter (http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker/Polizeiticker-Leipzig/Nach-Messerattacke-in-der-Eisenbahnstrasse-23-Jaehriger-auf-Intensivstation)

•  Duisburg: 1 Toter (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/junge-15-stirbt-in-duisburg-marxloh-nach-angriff-mit-messern-und-schlagwaffen-id210273603.html)

•  Duisburg: Messer Raub (https://www.derwesten.de/staedte/duisburg/fahrgast-haelt-duisburger-taxifahrer-ein-messer-an-die-kehle-krass-wie-er-sich-rettet-id210291605.html)

•  Gladbeck: Messer Raub (https://www.waz.de/staedte/gladbeck/kiosk-raeuber-in-gladbeck-bedroht-verkaeuferin-73-mit-messer-id210291633.html)

•  Trier: Stadbummel mit Messer und AXT (http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trier/Heute-in-der-Trierer-Zeitung-28-jaehriger-Betrunkener-laeuft-mit-Messer-und-Axt-durch-Trier-Polizei-ueberwaeltigt-Mann-in-der-Innenstadt;art754,4628547)

•  Berlin: Messerstecherei (http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article210281361/Unbekannter-greift-Mann-in-S-Bahn-mit-Messer-an.html)

•  Berlin: mit messer bedroht (http://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/ringbahn-mann-attackiert-lauten-jugendlichen-mit-messer—wegen-zahnschmerzen-26721538)

•  Hamburg: Messerstecherei (http://www.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article210274939/Tatverdaechtiger-nach-brutaler-Messer-Attacke-festgenommen.html)

•  Herne: Toter nach Stadtbummel mit Messer (http://www.rp-online.de/nrw/panorama/herne-polizei-erschiesst-mit-messer-bewaffneten-mann-aid-1.6759283)

• nicht mehr Solingen ist weltbekannt für seine Messer sondern Hannover:

•  Hannover: Messer Raub (http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Duo-ueberfaellt-48-Jaehrigen-mit-Messer-in-der-Oststadt)

•  Hannover: 1 Tote 27 Jährige (http://www.stern.de/panorama/hannover• weiter-raetsel-um-tote-27-jaehrige-7415904.html)

•  Hannover: 1 Toter 23 jähriger(http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/23-jaehriger-Mann-in-Hannover-Kleefeld-erstochen)

->das Land verkommt zur Kriminalitäts-Hölle

Weitere Messerattantate der letzten Woche in Duisburg, Gladbeck, Trier, Berlin, Hamburg, Herne und Hannover

https://www.pi-news.net/2017/04/usa-allahu-akbar-killer-toetet-drei-menschen/#comment-4037419

Siehe auch:

Eine Parallele zum Untergang des Römischen Reiches: „Ich werde mein Vaterland nie verachten, aber dessen Gutmenschen…!“

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Die Ethnische Wahl – Warum Erdogan die Wahl gewonnen hat (23:00)

Michael Klonovsky (AfD) bezeichnet Marcus Pretzell als Gauner

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

NRW vor der Explosion? Immer mehr muslimische und afrikanische Slums

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz plant eine islam- und einwanderungskritische Nachrichtenseite

Denunziantin Anetta Kahane kriegte von der Stasi Kaffee, Schnaps, Zigaretten, Kuchen und einen goldenen Füller

15 Dez

stasi_kahane Anetta Kahane wurde laut Akte im Juni 1974 vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) angeworben. Sie sollte Kontakte zu Ausländern knüpfen, die das MfS als Informanten anwerben wollte. Unter dem Decknamen „Victoria“ lieferte sie Berichte über Freunde und Gesprächspartner. Kahane belastete auch Personen, die 1968 gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings protestiert hatten oder die mit dem Liedermacher Wolf Biermann sympathisierten.

Sie beurteilte eine Studentin „als politisch ungefestigt und unklar“, einen anderen Gesprächspartner verdächtigte sie, Geheimdienstmitarbeiter zu sein. Von Feiern übermittelte sie akribisch Namen und Tätigkeiten aller Teilnehmer.

Kahane erhielt als Belohnung nicht nur Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen. Das MfS schenkte ihr auch einen goldenen Füllfederhalter und eine Prämie von 200 Mark. Wiederholt hob Kahanes Führungsoffizier hervor: „Die K. besitzt eine ausgeprägte positive Haltung zu den Sicherheitsorganen.“

Er schrieb auch: „Sie belastete Personen und sprach über persönliche Verbindungen.“ Sie habe umfangreiche Aussagen über Personen gemacht, die „potenziell für staatsfeindliche Handlungen, besonders in Richtung illegales Verlassen“ in Frage kämen.

Verglichen mit anderen Inoffiziellen Mitarbeitern, ist Kahanes Stasi-Tätigkeit als mittelschwer einzustufen. Problematisch erscheint vor allem ihr Umgang damit. Obwohl sie 1984 aus der DDR ausreiste, verschwieg sie ihre MfS-Biografie. Erst als sie Berliner Ausländerbeauftragte werden sollte und überprüft wurde, kam dieser Teil ihres Lebens 2002 in die Öffentlichkeit…

Anmerkung dazu: Dies ist ein Auszug aus einem Artikel im FOCUS von Hubertus Knabe, einem der besten Stasi-Kenner im Land. Knabe leitet als Direktor die jedem Berlin-Besucher empfehlenswerte und höchst informative Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen in den Mauern des ehemaligen Stasiknastes. Kahane ist immer noch als linker Spitzel tätig, heute in Diensten  [der Amadeu-Antonio-Stiftung] des unsympathischen Justizministers Heiko Maas (SPD), der sein eher unparteiisches Amt mit dem eines linken Kettenhunds verwechselt.

Natürlich kennen die PI-Leser Maas und die innerlich und äußerlich rote Kahane längst, aber Kanzler Helmut Schmidt soll einmal gesagt haben, man müsse als Politiker die Sachen zehn Mal erzählen, wenn man Erfolg haben wolle. Kahane muss weg! Die Staatsspitzelei muss gestoppt werden!

Siehe dazu auch die beiden aktuellen Achgut-Artikel:

» Broder: Der schmutzige Erfolg der Denunzianten
» Maxeiner:
Das deutsche Bürgertum darf nicht mehr mitmachen

Quelle: Kahane kriegte von Stasi Kaffee, Schnaps, Zigaretten, Kuchen und einen goldenen Füller

Noch ein klein wenig OT:

Hinterhältige Attacke in Stockholm: Libanese schubste den Schweden Lucas (25) vor die U-Bahn – ein Fuß musste amputiert werden

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Zwei Minuten lang stand der Täter (35) auf dem Bahnsteig des Zentralbahnhofs von Stockholm. Er wartete. Als Lucas Sjölund Jurada (25) mit seiner Frau Victoria kam, um in die nächste U-Bahn zu steigen, hatte der 35-Jährige sein Opfer gefunden … Stockholm – Das niederträchtige Verbrechen von Stockholm, für das es bis heute keine abschließende Erklärung gibt. Der Unbekannte hatte Lucas am 31. Mai 2016 ins Gleisbett gestoßen, direkt vor den einfahrenden Zug. Der Schwede wurde schwer verletzt – aber überlebte! Ein Fuß musste amputiert werden. Der Täter wurde einen Tag nach der Tat festgenommen. >>> weiterlesen

Tatjana schreibt:

sie hassen alles WESTLICHE , bis auf das Geld…..

Meine Meinung:

Und wir sind so dumm und geben es ihnen auch noch. Erst locken wir sie mit unseren Sozialleistungen ins Land und dann töten sie uns. Würden wir ihnen die Sozialleistungen streichen, dann würden sie wieder gehen, bzw. gar nicht erst kommen.

Berlin-Neukölln: Frau stürzte Treppe hinunter: Polizei identifiziert U-Bahn-Treter

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Die Polizei hat einen der Männer identifiziert, die in einer Berliner U-Bahn-Station daran beteiligt waren, als eine Frau die Treppe hinuntergetreten wurde. Der Verdächtige wird derzeit vernommen. Das berichtet die "Berliner Zeitung". Einzelheiten zu der Person des Mannes sind bisher nicht bekannt. Zu der Identifizierung soll dem Bericht zufolge der Hinweis eines Bekannten geführt haben. Der Vorfall hatte sich bereits im Oktober an der Bahnstation Herrmannstraße in Berlin-Neukölln ereignet. Das Opfer war mehrere Stufen hinabgestürzt und hatte sich den Arm gebrochen. >>> weiterlesen

Sebastian schreibt:

Nun arbeitet sich die Öffentlichkeit an diesem einen Fall ab, aber die, besonders einheimischen, Frauen und Jugendlichen sind ständig und seit Jahrzehnten "Zielgruppe" dieser Klientel aus den islamischen Staaten. Ich bin damit aufgewachsen. Was soll diese immer wiederkehrende nutzlose Empörung angesichts solcher einzelnen Fälle? Die Gutmenschen haben uns ständige Einzelfälle beschert. Das geschieht jeden Tag, in vielen deutschen Städten, das sind keine Einzelfälle. Ich finde es schlimm, aber es passiert jeden Tag und jeder Gutmensch, der sich darüber empört, muss sich fragen lassen, ob er noch ganz sauber ist.

Meine Meinung:

Jetzt, wo ich lese, dass die Tat bereits im Oktober geschah, verstärkt sich mein Verdacht, dass die Polizei diesen Fall vertuschen wollte. Und hätte ein Polizist dieses Video nicht widerrechtlich an eine Zeitung geschickt, wäre dieser Fall vielleicht niemals bekannt geworden. Andererseits habe ich auch noch keinen Gutmenschen gehört, der sich über solche Vorfälle empört hat. In Freiburg wurde sogar die Mahnwache der AfD für die ermordete Maria Ladenburger von Linksextremisten gestört. Und ansonsten versuchen die Linken immer alles zu relativieren und zu vertuschen.

deutschland_ist_bunt_phantombilder Deutschland ist bunt: Phantombilder

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung

Ich stieß vor kurzem auf diese Grafik. Ich finde, sie ist sehr aussagekräftig und bestätigt sehr deutlich "Deutsche machen das auch", was uns in letzter Zeit immer wieder aufgetischt wird. Leider konnte ich nicht herausfinden, woher diese Graphik stammt. Sie kommt vielleicht aus einer polizeilichen Kriminalstatistik, aber das sage ich mit Vorbehalt. Weiß jemand, woher diese Graphik stammt?

deutsche_machen_das_auch Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern.

Christoph schreibt:

Auf der Seite vom BKA kann man sehen, dass Nichtdeutsche in der Polizeistatistik bei "Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung" mit 60% dabei sind, obwohl sie 10% Bevölkerungsanteil haben.

Siehe auch:

Nicolaus Fest: Merkels Placebo fürs Parteivolk – Burkaverbot gegen das Grundgesetz?

Video: „Der heiße Stuhl“ – Thilo Sarrazin über die Gewaltbereitschaft muslimischer Männer

Video: hart aber fair: Das Schockjahr 2016 – nur Schurken, kaum Helden? (75:22)

Berlin: Die Islamisierung schreitet voran: SPD macht umstrittene palästinensisch-stämmige Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli zur Staatssekretärin

Geert Wilders zu seiner Verurteilung: „Wahnsinnig!“

toppt die Einbürgerungen muslimischer Migranten!

AfD-Mitglieder in Deutschland: Politisch verfolgt und vom Berufsverbot bedroht

25 Jul

noafdSo hätten sich in Nordrhein-Westfalen mehrere Lehrer gegenüber Vorgesetzten für ihre AfD-Mitgliedschaft rechtfertigen müssen. In Rheinland-Pfalz soll einem höheren Landesbeamten die Versetzung angedroht worden sein, wenn er sein Engagement für die Partei nicht beende. „Insbesondere im öffentlichen Dienst wird latenter Druck ausgeübt und damit häufig eine negative Karriereperspektive in Aussicht gestellt“, sagte der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge der „Welt“.

Solcher Druck vollziehe sich dabei „nie in schriftlicher Form, sondern nur im persönlichen, nicht nachweisbaren Umfeld“. Man befinde sich „im Bereich des ‚latenten Berufsverbots’“, meint Junge, der auch AfD-Fraktionschef im Mainzer Landtag ist. Ähnliches scheint es in der Privatwirtschaft zu geben.

So berichtet die Thüringer AfD von Firmen, die von Mitarbeitern eine schriftliche Zusicherung verlangt hätten, sich nicht öffentlich für die Partei zu betätigen. Ansonsten aber müssen Freiberufler sogar damit leben, dass wegen ihrer AfD-Mitgliedschaft öffentlich dazu aufgerufen wird, ihre Dienstleistungen nicht in Anspruch zu nehmen.

Die DDR 2.0 gewinnt weiter an Kontur. Am besten macht man es wie die Studienabbrecher, Geschwätzwissenschaftler und Berufsbetrüger von den etablierten Parteien und geht keiner produktiven Arbeit nach. Dann hat man auch nichts zu verlieren!

Quelle: Politisch verfolgt in Deutschland

Siehe auch: Odenwaldkreis: Bündnis gegen Rechts bedroht Hallenbesitzer – AfD sagt Sommerfest ab

Noch ein klein wenig OT:

In Kempten laufen Leute rum: Dunkelhäutiger läuft nachts onanierend zwei 18-jährigen Frauen hinterher

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Zwei junge Frauen sind in der Nacht auf Donnerstag von einem Unbekannten in Kempten belästigt worden. Der Mannn sprang plötzlich aus einer Hecke. >>> weiterlesen

Essen (NRW): Nordafrikaner greift 15-jährigen Schüler mit Messer an und stiehlt das Handy

essen_nordafrikaner_handyraeuberVideo: Essen: Nordafrikaner sticht auf Schüler ein, raubt Handy (00:35)

Vergangenen Sonntag griff ein unbekannter Räuber einen 15-jährigen Schüler an der U-Bahnstation Karlsplatz in Essen mit einem Messer an. Ziel des nordafrikanisch aussehenden Mannes war offenbar, das Smartphone des Jugendlichen, der sich mit dem Telefon in der Hand auf eine der dortigen Bänke setzte. Als das Opfer den Drohungen des Räubers nicht sofort nachkam, stach dieser mehrfach mit einer Stichwaffe zu und ergriff zeitgleich das Mobiltelefon. Trotz der Stichverletzungen verfolgte der junge Mann den Räuber, brach jedoch ab, als der Bewaffnete ihn mit dem Tode bedrohte. >>> weiterlesen

Paris: Krawalle im Pariser Norden: Migranten liefern sich Straßenschlacht mit der Polizei

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Ein 24-jähriger Bewohner dieser Siedlung sollte wegen der Tatvorwürfe der Erpressung und Gewaltangriff in einer Privatwohnung durch Gendarmen festgenommen werden. Im Zuge dieser Festnahme kam der Verdächtige zu Tode. Die Behörden erklärten in einer ersten Stellungnahme, der Verdächtige sei an Herzversagen gestorben, seine Familie dagegen behauptet, er sei durch die Sicherheitskräfte misshandelt worden. Die Nachricht über den Tod des Migranten verbreitete sich wie ein Lauffeuer innerhalb der Siedlung. Nach wenigen Minuten hatten sich bis zu 100 gewaltbereite, überwiegend aus dem Maghreb und anderen nordafrikanischen Staaten stammende junge Männer zusammengerottet.

Dieser Mob attackierte die Gendarmen und deren zur Verstärkung herbei gerufenen Kollegen. Aus dem Kreis der gewalttätigen Migranten wurde unter anderem mit scharfer Munition aus Gewehren auf die Sicherheitskräfte gefeuert, wodurch sechs Beamte leichte Schussverletzungen erlitten. Der zusammengerottete Haufen zog marodierend durch die Kleinstadt und versuchte eine Schule, ein Kommissariat und ein Bezirksamt in Brand zu setzen. Alle Feuer konnten durch die herbei gerufene Feuerwehr aber schnell gelöscht werden. Polizeihubschrauber überflogen die Stadt bis ins Morgengrauen. Das Viertel, in dem die Unruhen ihren Ausgang genommen hatten, wurde abgeriegelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Ingrid Carlqist: Schweden: Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?

Berlin: "Identitäre Bewegung" protestiert gegen die Islamisierung der Unis

München: War der Amoklauf des Deutsch-Iraners ein Racheakt an Türken und Arabern, die ihn jahrelang in der Schule gemobbt haben?

Identitäre Bewegung: Satirischer Besuch bei der Amadeu Antonio Stiftung

Nikolaus Fest: Nizza, Ankara, Würzburg: Albtraum Multikulti

Werner Reichel: Einwanderung: Grausames Erwachen – Die hilflosen Politiker üben bereits Unterwerfungsgesten

Vera Lengsfeld: Amadeu Antonio Stiftung: Sieg für die ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane (IM „Victoria“)?

6 Mai

anetta_kahane_stasiAnetta Kahane: Stand als inoffizielle Mitarbeiterin (IM „Victoria“) im Dienst der Stasi.

IM Victoria, mit Klarnamen Anetta Kahane, ist Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, die jetzt angekündigt hat, mit juristischen Mitteln gegen eine „rechtsextreme Bedrohungskampagne“ in die Offensive zu gehen.

Schaut man sich die Presserklärung der Stiftung an, will sie aktiv werden, weil erstmals gegen sie Methoden zum Einsatz kamen, deren sich einige Kooperationspartner der Stiftung seit Jahren bedienen. Da werden tägliche Hetze im Internet und Haßmails beklagt, die in ganz ähnlicher Form von linksextremistischen Gruppen seit Jahren gegen Andersdenkende praktiziert werden.

Die Haßartikel, die auf linksextremistischen Plattformen wie Indymedia regelmäßig publiziert werden, darunter indirekte Mordaufrufe, werden von der Stiftung ignoriert. Jüngst erschien auf Indymedia folgender Wunsch: „Wenn wir diese 2.000 Menschen beseitigt haben, (gemeint sind die Parteitagsteilnehmer der AfD) dann können wir endlich in Frieden leben.“ Protest seitens der Stiftung? Fehlanzeige.

Ergänzend zur Veröffentlichung der Namen und Adressen von AfD-Parteitagsteilnehmern, wurde eine interaktive Google-Karte ins Netz gestellt. Mit einer Stecknadel wird der jeweilige Wohnort markiert. Die Karte reicht bis Asien. Man kann bis auf lokale Straßenebenen zoomen und dann die einzelnen Pins anklicken – es erschienen dann Angaben wie Name, Adresse, Telefonnummer. Jeder Linksextreme kann sich so über in seiner Nähe wohnende AfD-Mitglieder informieren und seine Maßnahmen ergreifen. Linksextremistische „Hausbesuche“ sind seit Jahren gang und gäbe… Der größte Schuft im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Kopenhagen: Nach Anschlägen in Brüssel: Ausstellung würdigt Attentäter als Märtyrer

Martyrmuseum-Kopenhagen
Neben Fotos der Attentäter sind auch einige Gegenstände, die den beiden Männern gehörten, nachgebildet worden – darunter der Lederhandschuh, in dem Ibrahim El Bakraoui den Zünder für seine Bombe versteckt haben soll. Auf dem Boden vermute ich Nägel und andere Zutaten für eine Bombe.

In Kopenhagen sind die Organisatoren einer Ausstellung angezeigt worden, weil sie die Attentäter der Anschläge in Brüssel vom 22. März als Märtyrer würdigen. Wie der britische "Guardian" berichtet, tauchen die Brüder Khalid und Ibrahim El Bakraoui neben historischen Persönlichkeiten wie etwa Rosa Luxemburg, dem Philosophen Sokrates und der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc auf. Die Bakraoui-Brüder hatten sich am Flughafen Zaventem und der U-Bahnstation Maelbeek in die Luft gesprengt. 35 Menschen kamen bei den Anschlägen ums Leben. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ob diese sogenannten Künstler auch so eine Veranstaltung gemacht hätten, wenn es ihre Freunde, Verwandten und Bekannten gewesen wären, die bei dem Attentat getötet worden wären. In meinen Augen sind es verantwortungslose Irre, die unbedingt Aufsehen [für ihr linksversifftes? Theaterensemble (sort-hvid (schwarz-weiß))] erregen wollen. Es würde mich nicht wundern, wenn sie mit den Attentätern sympathisieren oder wie soll man ihr Projekt sonst verstehen?

Keine Islamisierung? Wiener Bezirk Meidling erinnert bereits an Stadteil in Bagdad

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… Jedenfalls dürfte die Großfamilie, auf die ich bald darauf stieß, selbigen [den Koran] sehr genau gelesen haben. Denn sämtliche weibliche Personen, auch jene, die sich höchstens im Volksschulalter befanden, waren tief verschleiert. Aber wahrscheinlich haben die Mädchen bereits einen islamischen Kindergarten besucht, wo ihnen klargemacht worden ist, wie man sich islamisch korrekt zu kleiden hat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jedenfalls ist Österreich so klug und macht den Brenner dicht. Und was macht Angela Merkel, die heute in Italien zu Besuch ist? Sie stimmt dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi zu, der die Sperrung des Brenners kritisiert. Klar, dass Renzi die Flüchtlinge alle am liebsten nach Deutschland durchwinken will. Und Merkel würde sie am liebsten wahrscheinlich alle gerne in Deutschland aufnehmen. Jagd diese Versagerin endlich zum Teufel. Warum spielt die CDU dieses Spiel mit und stürzt nicht endlich die Bundeskanzlerin? Sie hat in Deutschland schon viel zu viel Schaden angerichtet.

Und vor allen Dingen schickt alle Muslime mit ihren Burka-Frauen und -Kindern wieder dahin zurück, wo sie hergekommen sind. Der Islam gehört nicht zu Europa. Und wenn ich schon höre, dass heute vielleicht in London ein muslimischer Bürgermeister gewählt wird. David Cameron ist genau so eine politische Niete wie Angele Merkel. Die christlich-konservativen Parteien kann man alle in der Pfeife rauchen. Schade nur, dass noch viel zu wenig Menschen dies erkannt haben.

Antifa-Demo in Bornhagen: Ausnahmezustand im Eichsfelddorf, 200 Linksextreme im Wohnort Björn Höckes

scheiss_drecksnest_bornhagen 
Diesen Himmelfahrtstag wird Bornhagen so schnell nicht vergessen. Das Dorf im Eichsfeldkreis war für mehrere Stunden im Ausnahmezustand. Mehr als 200 Linksextremisten versammelten sich im Wohnort des Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke, um gegen dessen Politik zu protestieren. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Versammlungsfreiheit zu gewähren, aber ebenso auch das Dorf vor dem Protest zu beschützen. >>> weiterlesen

lorbas [#72] schreibt:

Herr Höcke, das Dorf Bornhagen und die Fiesen von fern

Das beste Ergebnis der AfD in ganz Thüringen

„Ich wüsste nicht, dass hier in Bornhagen irgendeine Partei ein Gesicht hat. Außer das von Herrn Höcke.“ „Ich will nicht sagen, dass sich der ganze Ort mit Herrn Höcke solidarisiert. Aber die Antifa leistet sich sicherlich einen Bärendienst.“

… kommen in Autos und Bussen herbei aus Erfurt, Weimar und Berlin, aus Gotha, Göttingen, Hannover, aus Gießen und Marburg, auch aus dem Süden Thüringens. Sie geben sich Namen wie diese: Antideutsche Aktion Berlin, Antideutsche Aktion Hamburg, Antifaschistische Gruppen Halle, Association Progrès (Eichsfeld), Antifaschistische Aktion Gotha, Grenzen abschaffen! Erfurt, Association Antiallemande Weimar, Emanzipatorische Antifa Duisburg.

„Welche Art von Torten bevorzugst Du?“ Beistand erhalten sie auch von den „Antifa Gruppen Südthüringen“. Im Internet notieren diese: „Wir unterstützen den Aufruf zur antifaschistischen Demonstration am 5. Mai in Bornhagen.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und nach der Demo kommt der Sammelbus und bringt sie alle wieder in die Anstalt. Über Pfingsten gibt es keinen Auslauf. Ich hörte, ein gewisser Herr Ram(m)el soll dort der Chefarzt sein. Man sagt, er habe seine Schäfchen nicht so gut im Griff. ;-(

Siehe auch:

Farbattacken und Drohanrufe nach Adress-Veröffentlichung: Linksextremisten bedrohen AfD-Mitglieder

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

Michael Mannheimer: Der Islam-Terror in Brüssel ist die Quittung für eine jahrzehntelange sozialistische und proislamische Politik

23 Mrz

Islam-in-BruesselKeine europäische Stadt ist so in der Hand des Islam wie Brüssel. Doch die Medien schweigen auch dies tot.

Auffallend an den Berichterstattungen zum jüngsten Terroreinsatz in Brüssel ist vor allem eins: Wie unsere Medien geradezu krampfhaft das Wort Islam vermeiden. Wie sie alles tun, um Spekulationen über die Herkunft und Religion des Erschossenen zu vermeiden. Da wird z. B. von einem „Getöteten“ geredet, dessen Identität noch nicht bekannt sei. Und nun ein erneutes Attentat – und wieder typisch: Das Schweigen über die möglichen Täter.

So heißt es bei den Nachrichten von t-online lediglich:

„Die belgische Hauptstadt Brüssel ist Ziel mehrerer Anschläge: Am Flughafen Zaventem hat es zwei Explosionen mit vielen Toten gegeben. In der Innenstadt ist mindestens eine Metrostation angegriffen worden. Die belgischen Sicherheitsbehörden gehen von Terroranschlägen aus…“

Auch im weiteren Text sucht man Hinweise auf die Identität der „Terroristen“ vergeblich. Doch gerade Brüssel zeigt, wie weit die Islamisierung Europas bereits fortgeschritten ist. In manchen Stadtteilen erkennt man nicht mehr, dass man sich in der Hauptstadt Europas befindet. Brüssel zeigt, was auf Europa zukommen wird: Islamischer Terror und die totale Islamisierung

„Champagner für alle“

freddy thielemannsBrüssel ist ein rotverseuchtes Nest. Sowohl die Stadtverwaltung als auch die EU-Bürokratie sind tief sozialistisch. Vor Jahren schrieb ich einen Artikel darüber, dass der damalige sozialistische Bürgermeister Freddy Thielemans [Bild links] eine EU-weite islamkritische Demonstration in Brüssel mit dem Hinweis auf die hohe Anzahl dort lebender Moslems verbot, während er belgische Moslems jederzeit für die Verbreitung des Islam in Belgien demonstrieren ließ. Als Papst Johannes Paul II starb, begrüßte er dessen Tod in einem Restaurant mit den Worten: „Champagner für alle!“ Vierzehn der 26 Abgeordneten seiner sozialistischen Partei waren Moslems.

Bereits 2007 waren 57 Prozent der Neugeborenen Brüssels moslemischen Glaubens. Zum islamischen Fest Eid-Al-Adha (Islamisches Opferfest) werden Jahr für Jahr an die 20.000 Schafe geschlachtet – auf offener Straße, womit halb Brüssel einem Schlachthof gleicht.

Ganze Stadtteile Brüssels gleichen orientalischen Städten. „Eingeborene“ Brüsseler trauen sich dort so gut wie nicht mehr hin, und selbst das Brüsseler Stadtzentrum wird von den Einheimischen mehr und mehr gemieden. Wenn unsere Medien tönen, es gäbe keine Islamisierung Europas, so müsste man die betreffenden Redakteure zwangsweise nach Brüssel verfrachten und sie in den islamischen Vierteln aussetzen.

Brüssel gleicht einer belagerten Stadt

Letzte Woche erhielt ich einen Anruf einer südeuropäischen Wissenschaftlerin, die sich gerade in Brüssel aufhielt. Sie sprach davon, dass Brüssel einer belagerten Stadt gleiche. An jeder Straßenkreuzung stünden schwerbewaffnete Soldaten, ebenso vor den Einkaufszentren. Die Züge würden ebenfalls bewacht: Überall schwerbewaffnete Soldaten, die zum Schutz der Bevölkerung in den Zügen mitfahren. Auf den Straßen herrschten Kopftuch, Hidschab und Burkha vor. Brüsseler seien dort in der Minderheit. Die Busse, U- und S-Bahnen seien mehrheitlich von Moslems belegt. Da sie selbst südeuropäisch aussehe, würde sie wegen ihrer westlichen Kleidung von bösen Blicken muslimischer Passanten bedacht.

Keine europäische Stadt ist so islamisiert wie Brüssel: Es ist das Werk jahrzehntelanger sozialistischer Vorherrschaft

Das zurückliegende Pariser Attentat mit knapp 200 Toten (man hört nichts mehr darüber in den Medien, während diese unvermindert gegen jede islamkritische Bewegung hetzen), wurde aus Brüssel gesteuert. Und der letzte Antiterror-Einsatz zeigte: Der islamische Terror ist längst in den Zentren Europas angekommen. Schuld haben vor allem zwei Kräfte, die dies zuließen und die Islamisierung Europas organisieren: Europas System-Politiker und Systemmedien.

Quelle: Islam-Terror in Brüssel: Quittung für jahrzehntelange unkritisch-proislamische Politik

Meine Meinung:

Ich möchte noch zwei Anmerkungen zu Brüssel machen. Brüssel ist seit Jahren die Hauptstadt des Verbrechens in Europa. EU-Beamte und -Parlamentarier werden in Brüssel beraubt und zusammengeschlagen. Kaum eine Botschaft, die nicht schon Einbrüche erlebt hat. Aber Belgiens Polizei schaut einfach zu, wie Europas Hauptstadt in der Kriminalität versinkt. Die Stadt steckt voller Spannungen. Brüssel ist ein Dorado für Kriminelle.

Phillipe MoureauxNicht nur der sozialdemokratische Bürgermeister Freddy Thielemans hat die Islamisierung in Brüssel vorangetrieben, sondern auch der sozialistische Bürgermeister aus Brüssels Stadtteil Molenbeek, der am stärksten von radikalen Muslimen besiedelt ist. Molenbeek’s Bürgermeister Phillipe Moureaux [Bild links], hat den islamischen Terrorismus gewissermaßen selber in Molenbeek herangezüchtet. Siehe: Stefan Frank: Molenbeeks sozialistischer und antisemitischer Ex-Bürgermeister Philippe Moureaux: Der Pate des belgischen Dschihad?

Noch ein klein wenig OT:

Herausgeber der Zeitung "Österreich", Wolfgang Fellner, fordert den Islam zu verbieten

wolfgang_fellnerDie paar Luftangriffe der USA sind viel zu wenig – die freie Welt muss endlich eine mächtige Einsatz-Truppe aufstellen, die den IS auslöscht. Und zwar komplett. Natürlich können Nato, USA und Russland bei entsprechend gutem Willen sehr rasch mit allen IS-Hochburgen, IS-Strukturen und IS-Armeen aufräumen. Nur: Das muss endlich passieren – und auch politisch gewollt sein. Wie lange schaut die Welt noch zu?

Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte. Bei allem Respekt für die Freiheit der Religionen und die vielen friedlichen, sympathischen Anhänger des Islam auch bei uns in Österreich: Die Grenzen zwischen dem friedlichen Islam und dem Terror im Namen des Islam verwischen sich immer mehr. In unseren städtischen Kindergärten. In vielen Moscheen. Da wird Terror gefördert, gepredigt, vorbereitet. So kann und darf es nicht weitergehen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Der Islam hätte schon lange verboten werden müssen, denn er ist weder mit den Menschenrechten noch mit dem Grundgesetz vereinbar. Der Islam ist im Kern eine faschistische Ideologie. Aber unsere Politiker sind zu feige sich dem Islam entgegenzustellen. Sie sehen nur ihre eigene Macht und ihre Privilegien, die sie erhalten wollen. Und darum versuchen sie die Muslime für ihren Machterhalt als Wähler zu gewinnen.

Das Grundgesetz ist ihnen im Prinzip egal. Ihnen geht es nur um das eigene Wohlergehen. Man sieht es ja auch daran, wie Angela Merkel Recht und Gesetz nach Belieben bricht. Es geht in Wirklichkeit nicht darum die Muslime vor Krieg und Zerstörung zu bewahren. Das sind nur vorgeschobene Argumente. Ihnen geht es darum, die Zuwanderer für den eigenen Machterhalt als Wähler zu gewinnen.

Österreich: Asylbewerber springen absichtlich vor fahrende Autos

autospringer

In Österreich beschäftigt eine irre Serie die Polizei: Asylbewerber werfen sich offenbar absichtlich vor fahrende Autos. Mittlerweile soll bereits die vierte Anzeige bei den Ordnungshütern eingegangen sein. >>> weiterlesen

München: Drei Asylbewerber stürmen Nobel-Gasthaus

forsthaus_woernbrunnForsthaus Wörnbrunn: Die Asylbewerber tranken aus den Gläsern der Gäste.

München – Sie bedienten sich an den Gläsern der Gäste und grölten herum. Als dann einer der drei Männer die Hand zum Hitlergruß erhob und eine Weinflasche stehlen wollte, riefen die Angestellten des Forsthauses Wörnbrunn in Grünwald die Polizei. >>> weiterlesen

Udo Lindenberg in Stuttgart: Das "Pack" schlägt zurück – Zwei Drittel der Karten noch nicht verkauft

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Zu seinem 70. Geburtstag geht Udo Lindenberg auf große Stadiontour. Während anderorts Zusatzkonzerte eingeschoben werden, sind für seinen Stuttgarter Auftritt am 28. Mai bisher nur 20.000 von 60.000 Karten verkauft. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Schlepperkönig Erdogan und Merkels Betrug am deutschen Volk

Prof. Soeren Kern: Der Islamische Staat rückt auch nach Deutschland vor

Prof. Adorján F. Kovács: Die ekelhaften Machenschaften Angela Merkels

Video: Viktor Orbán: „Die Massenmigration ist eine Bedrohung für Europa”

Akif Pirincci: Potthässliches linkes Bündnis will Stammtischkämpfer gegen die AfD ausbilden

Stürzt Merkels CDU genau so ab wie Italiens Democrazia Cristiana?

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