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Der Aufstand von unten gegen die Elite

25 Nov

800px-BarmeVon Champer – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Überall in der westlichen Welt hat sich eine kleine politische und intellektuelle Elite herausgebildet, die sich in überheblicher und herablassender Weise über sogenannte Populisten äußert, die sie als Nationalisten, Rassisten und Ausländerfeinde bezeichnet. Das Wort Populismus wird dabei als Killerphrase benutzt, um sogenannte Wutbürger als Menschen mit niederen Instinkten zu disqualifizieren.

Selbstverständlich gab und gibt es auch heute Menschen mit einer fremdenfeindlichen und nationalistischen Orientierung. Dies ist allerdings eine kleine Minderheit und kann nicht den großen Vertrauensverlust zwischen der Elite und großen Teilen der Bevölkerung erklären. Die international organisierten Eliten aus Politik, Medien, Universitäten und Konzernen dagegen ignorieren der Vertrauensverlust, den der globalisierte Kapitalismus schafft.

In einer globalisierten Welt gibt es immer Gewinner und Verlierer. Zu den Verlierern gehören genau jene Menschen der sozialen Unter- und Mittelschicht, die ihren Unmut auf die Straße tragen und ihre Stimme bei der Wahl den Populisten geben. Dies konnte man sehr gut in den USA beobachten, wo viele Menschen sich von der Einwanderung bedroht fühlten, wo viele Menschen ihre Wohnung und Arbeitsplätze verloren, ohne dass sich jemand in der Politik ihrer Sorgen annahm.

Bei Hillary Clinton fanden diese Menschen wenig Gehör. Der einzige, der die Sorgen dieser Menschen ernst nahm, war Donald Trump. Aber dieses Bild wurde von den Medien nicht vermittelt, statt dessen versuchte man Donald Trump als das Böse schlechthin darzustellen. Rudolf Strahm, ein Schweizer Ökonom und Mitglied der Schweizer Sozialdemokraten (SP), beschreibt die Situation in Amerika wie folgt:

„Die Medien haben meist nur die ausländer- und frauenfeindlichen, elite­-verhöhnenden Ausfälle des Wahlkämpfers Trump beachtet und kolportiert [berichtet, ausgeplaudert]. Aber sie haben übersehen, dass er dazwischen zutiefst existenzielle Erfahrungen von Millionen Amerikanern ansprach, etwa die Arbeitsplatzverluste durch Deindustrialisierung und die Abwanderung von Arbeitsplätzen nach Mexiko oder China, die soziale Deklassierung der hart arbeitenden Mittelschichten, die Entfremdung in den Städten, die erlebte Arroganz der globalisierten Eliten und der Wallstreet-Banker. Diese existenziellen Erfahrungen und Ängste der Menschen waren verhaltensleitend [wahlentscheidend]. Trump bot Sicherheit an.”

Genau dieselbe Entwicklung findet zur Zeit in Europa statt, die Sorgen der Bürger werden nicht mehr ernst genommen. Dabei sind es, wie Rudolf Strahm meint, auch die Sozialdemokraten, die die Interessen breiter Schichten der Arbeitnehmer aus den Augen verloren haben. Rudolf Strahm sagt, die Schweizer Sozialdemokraten haben breite Schichten der Arbeitnehmerschaft auch dadurch verloren, weil sie die Migrationsprobleme, die diese Menschen tief besorgte, einfach ignorierte.

Diese Rolle hat heute die "rechtspopulistische" Schweizer Volkspartei (SVP) übernommen. Die SVP ist in der Schweiz zur eigentlichen Arbeiterpartei geworden, obschon sie, programmatisch und objektiv betrachtet, nichts, aber gar nichts für die Arbeitnehmer tut, sagt Rudolf Strahm.

Dieselbe Entwicklung kann man heute auch in Deutschland beobachten, wo immer mehr Wähler sich der AfD (Alternative für Deutschland) zuwenden. Was man in ganz Europa beobachten kann, ist ein Aufstand der hart arbeitenden Mittelschicht, gegen die Migration, gegen die Entfremdung in den Städten, gegen den sozialen Abstieg und gegen die erlebte Arroganz der globalisierten Eliten.

Lesen sie hier den ganzen Artikel von Rudolf Strahm

Max schreibt:

Populismus wird von denjenigen Leuten als Schimpfwort eingesetzt, denen es zur Selbstverständlichkeit geworden ist, dass die Normalbürger als Opfer zu fungieren haben. Daher wird dieses Schimpfwort vorwiegend vom Establishment als dem Profiteur der gegenwärtigen Verhältnisse eingesetzt. Von deren Standpunkt aus ist nämlich jede Rücksichtnahme auf den sogenannten "kleinen Mann" so was von vorgestern, d. h. etwas, das sich absolut nicht mehr gehört. Von daher ist es an der Zeit, dass die Populisten diesen Vorwurf als Ehrentitel annehmen. So wie dies seinerzeit die Gründer der populistischen Partei in der römischen Republik verstanden haben ["Il Popolo della Libertà" (Das Volk der Freiheit (Silvio Berlusconi)) bestand von 2009 bis 2013].

Dieter schreibt:

Die Zeiten als die SP noch die Arbeitnehmer/innen politisch vertrat, gehören zur Vergangenheit. Bestenfalls erfolgen vor Wahlen noch pro Forma gewisse arbeitnehmerfreundliche Anliegen. Inzwischen etablierte sich die SP auf Grund von deren Mitgliedern aus Akademikerkreisen, Beamten, Sozialarbeitern usw. auf ein anderes Niveau. Grundsätzlich nichts gegen diese Gruppen, im Gegenteil. Doch naturgemäß vertreten diese Kreise sicher keine Arbeitnehmeranliegen und streben andere Perspektiven und Ziele an. So z.Bsp. träumt die SP nach wie vor von einem EU-Beitritt usw.! Zudem weist kein einziges SP Führungsmitglied eine Büezervergangenheit [Arbeiter, Handwerker] auf. Doch wenn nun die SP als Trotzreaktion zu den gegenwärtigen politischen Trenden noch weiter nach links rückt, handelt diese gar zum eigenen Nachteil !

Marek schreibt:

Solange die SP lieber Asylanten unterstützt als Schweizer, solange wird es mit Ihr runtergehen!

Armin schreibt:

Die SP kann ihren Stimmenanteil knapp halten dank den 800’000 Eingebürgerten der vergangenen Jahrzehnte, die mittlerweile einen Viertel der Stimmberechtigten ausmachen.

Martin schreibt:

Roland Stark [der frühere Basler SP-Präsident] hat es in seiner Kolumne deutlich geschrieben und ebenfalls komplett falsch verstanden: "Die Arbeiter haben sich von den Linken entfernt". Die SP hat es noch immer nicht begriffen: SIE hat sich von den Arbeitern entfernt und nicht die Arbeiter von ihr. Und mit der Verunglimpfung der Arbeiter als dumme Menschen, weil sie beginnen "rechter" zu wählen, wird’s nur noch schlimmer…

Christian schreibt:

Einen grundlegenden Fehler macht auch Strahm, "the last standing Sozialdemokrat": Es stimmt eben nicht, dass die SVP nichts für die Arbeiter tut. Die Arbeiter haben ihre Jobs zum aller größten Teil in privaten Unternehmen. Und ein grosser Teil der kleinen und mittleren Unternehmer ist SVP-Mitglied. Die SVP-Mitglieder schaffen Jobs für Arbeiter. Die SP vernichtet sie mit ihrem Regulierungswahn.

Hansjürg schreibt:

Bei einem Satz möchte ich Herrn Strahm widersprechen: "Dabei bemerken die Intellektuellen gar nicht, dass sie so die anderen verletzen und erzürnen." 1. sind das für mich keine Intellektuellen und 2. verletzen sie mich nicht, denn es ist mir egal, ob die mich als Rassist, Fremdenfeind, Populist, Nationalist etc. bezeichnen. Verletzen könnte es mich nur, wenn ich die ernst nehmen würde.

Markus schreibt:

Strahm beschreibt zutreffend eine bodenlos dumme Politik von Links-Grün (nicht nur der SP) seit über einem Jahrzehnt. Was mir noch fehlt bei der Beschreibung: die selbsternannten Eliten sind gar nicht so intelligent, wie sie tun … man kann sie eher als borniert beschreiben. NB: Auch in den Universitäten hat sich viel verändert in den letzten Jahren: dort finden wir heute vor allem Kürsli-Besucher [aber kaum noch Intellektuelle?]

Noch ein klein wenig OT:

Parteien, Kirche, Arbeitgeber, Stadt, Wissenschaften, Kultur und Gewerkschaften schließen sich zusammen: Breites Bündnis gegen Pegida

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Dresden – Das Bild im Schauspielhaus hatte Seltenheitswert. Jetzt wollen alle gemeinsam an einem Strang gegen Pegida ziehen. Insgesamt zwölf (!) Personen drängten sich auf dem Podium – darunter einträchtig der Chef der sächsischen Linken, Rico Gebhardt (53), Sachsens CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer (41) und auch Grünen-Chef Jürgen Kasek (36). >>> weiterlesen

Marco schreibt:

Breites Bündis gegen Bürger und Wähler. Ich teile eigentlich keine BLÖD Artikel, mache aber eine Ausnahme. Seht sie euch gut an. Seht euch den Ausdruck in den Gesichtern an. Ich sehe dort keine Menschen, die gemeinsam gegen das vermeintlich Böse kämpfen wollen. Ich sehe dort Verzweiflung und Furcht. Furcht vor dem Erwachen der Bürger. Verzweiflung die bequemen Pöstchen und Vetternwirtschaft könnten bald ein Ende haben.

Und seht euch an mit wem man sich verbündet. Ganz rechts auf dem Bild. Jürgen Kasek (Landesvorsitzender Grüne-Sachsen). Derselbe Kasek, der in Leipzig gegen LEGIDA hetzt. Derselbe Kasek, der mit "Dresden Nazifrei" zusammen arbeitet. Dasselbe Dresden Nazifrei, das stolz ist auf seinen schwarzen Block. Und von den Ausschreitungen der Linksterroristen in Leipzig brauche ich euch wohl nichts zu erzählen.

Nun gut. Jetzt haben wir das gefühlt 5.276 Bündnis gegen PEGIDA. Wen interessiert´s. Aber schon geil, wie immer vom besseren Dialog mit den Demonstranten geschwafelt wird und am Ende nur ein weiteres nutzloses Bündnis GEGEN die Demonstranten entsteht.

Meine Meinung:

Alle gemeinsam gegen das Volk, wie in den USA. Aber das wird ihnen nichts nützen. Das Volk wird sie aus ihren Ämtern und Pöstchen vertreiben. Was wir brauchen ist ein deutscher Donald Trump, der den ganzen linksversifften Stall mal ordentlich ausmistet. Aber die Sachsen lassen sich von der ganzen Elite nicht beirren, denn laut der Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks würden heute bereits 25 Prozent der Sachsen die AfD wählen.

Rene schreibt:

Die "Ratten" rotten sich zusammen. Der Verlust an den Fleischtöpfen der Macht droht. Da werden zwischen Kirchenvertretern und Linksfaschisten die brandschatzen, Bürger krankenhausreif schlagen und AfD-Politiker und deren Familien bedrohen, Bündnisse geschlossen. Was halt so ein richtiges "Pack" ist.

Thomas schreibt:

Kriminelle Vereinigung!

Video: Afroamerikanische Mutter bestraft etwa 5-Jährigen Sohn für Trump-Unterstützung


Video: Afroamerikanische Mutter bestraft etwa 5-Jährigen Sohn für Trump-Unterstütziung (02:44)

Austin/USA – Als eine afroamerikanische Mutter erfuhr, dass ihr Sohn in der Schule Donald Trump „wählte“, bestrafte sie den Jungen hart und stellte davon ein Video ins Netz. Es folgte ein Sturm der Entrüstung – jetzt handelt die Polizei. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das Verhalten der afroamerikanischen Mutter ist typisch für schwarze Mütter in den USA. Sie erziehen ihre Kinder streng, um sie so auf die Härte des Leben vorzubereiten. Der schwarze Anglistikprofessor Shelby Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien. (Shelby Steele: Die schwarze Familie ist tot)

Hinzu kommen die Prügelstrafen, die in den schwarzen Familien üblich sind, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden. Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme. Etwa 70 Prozent der schwarzen Kinder wachsen ohne Väter auf

Noch etwas später werden sie Mitglieder in einer kriminellen Gang. Im Video “Alby County Jail: New Yorks härtester Knast wird gesagt, dass es allein in New York 50.000 kriminelle Schwarze und Latinos gibt. In Memphis / Tennessee gibt es 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder, die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos bestehen und in etwa 600 bewaffneten Banden, wie den Traveling Vice Lords (TVL) (Video), organisiert sind. In den anderen amerikanischen Großstädten sieht es ähnlich aus.

Siehe auch:

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Die Rebellion gegen die „Intellektuellen-Idioten” hat eben erst begonnen

Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz – Abiturienten fehlt elementare Bildung

10 Jul

nicolaus_festVor rund zwei Monaten klagten Fachleute und Universitäten einmal mehr über den Stand der Bildung. Selbst die elementarsten Kenntnisse in Deutsch und Mathematik würden vielen Schulabgängern und sogar Abiturienten fehlen, nicht viel besser sehe es in den anderen naturwissenschaftlichen Fächern aus.

Dass Berlin jüngst seinen Zehntklässlern (!) die Aufgabe stellte, die Zahlen 6, 3 und 2 zur höchsten natürlichen Zahl zu ordnen, gibt einen Eindruck der Zustände. Selbst die Lehrer bezeichneten die Prüfung als „Pillepalle“, einige Schüler fühlten sich veräppelt. Was ein 10-jähriger mit einem Blick schaffen sollte, ist in Berlin Prüfungsstoff für 16-jährige.

Wer sich mit Lehrern unterhält, der weiß: Noch dramatischer ist die Ignoranz in Sachen Geschichte, Musik, Wirtschaft, Soziologie oder Literatur – also in solchen Fächern, die den Menschen und seine Sicht auf die Welt viel mehr prägen als Rechnen, Schreiben, Lesen. Doch gerade hier herrsche oftmals die blanke Unkenntnis – auch weil viele Eltern keinerlei Interesse für höhere Bildung aufbrächten. Das findet man oftmals bestätigt. Selbst bei Ärzten, Anwälten oder Managern stößt man nicht selten auf einen irritierenden Mangel an geistigem Anspruch. Das Interesse gilt allein dem Job, vielleicht noch dem Auto, Golf oder Reisen; Kunst, Politik oder Literatur zählen nichts. Ihre Bildung heißt Play Station oder Maxdome.

Gelesen wird kaum, nicht einmal Zeitung. Dass solche Betriebswirte des Daseins ihren Kindern die Wunderwelten der Kultur entdecken, ist eher unwahrscheinlich. Der früher herrschende Gedanke, wonach zum Menschen auch das Wissen um Musik, Lyrik oder bildende Kunst gehöre, ist vergangen, auch weil Unkenntnis nicht mehr ächtet. Früher galt man zu Recht als Trottel; heute gilt man als Fachkraft, die „ihren Beruf lebt“, was immer ein solches Leben heißen mag. Demgemäß interessiert nur, was leicht konsumierbar ist oder unmittelbar nützt. Heine, Chopin oder Schopenhauer gehören nicht dazu.

Dabei sind, was viele verkennen, Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst der eigentliche Kern jeder Ausbildung, die diesen Namen verdient… (Auszug aus Nicolaus Fests Blog unter diesem Datum. Leider schreibt er eher selten!)

Quelle: Nicolaus Fest über kulturelle Ignoranz

Meine Meinung:

Auf genau diese Unwissenheit trifft man allerorten. Viele junge Menschen haben keinen blassen Schimmer. Und sehr viele von ihnen sind massiv links indoktriniert und glauben aufgrund dieser linken Gehirnwäsche mitreden zu können. Realität ist aber, wenn man z.B. kein grundlegendes Wissen über den Islam besitzt und diese Unkenntnis durch Gutmenschentum ersetzt, dann kann dabei nur eine Katastrophe rauskommen. Und weil gerade die jungen Leute so wenig Interesse an Bildung und Wissen haben werden sie erst aufwachen, wenn sie selber Opfer von Migrantengewalt werden. Dies scheint besonders auf Frauen zuzutreffen. Sehr viele Frauen leben in einer erschreckenden Naivität und sind mit einem gutmenschlichen Denken erzogen worden, der sie zu potentiellen Opfern macht.

Ich muss gestehen, ich war genau so blöde, als ich jung war. Es gab in meinem sozialen Umfeld niemanden, der mich motivierte, mich weiter zu bilden, auch die Schule nicht. Diese Dummheit trifft man natürlich nicht nur bei jungen Menschen an, viele ältere, ich würde sogar sagen, die große Mehrheit, ist leider genau so dumm. Das zieht sich rauf bis zu Doktoranden und Professoren. Es gibt unter ihnen viele Fachidioten, die einen sehr begrenzten Horizont haben. Alles, was sie zu interessieren scheint, ist es, Geld zu verdienen. Dabei ist eine breite humanistische Bildung ein so großer Schatz, der durch nichts zu ersetzen ist. Und warum eine gute Allgemeinbildung so wichtig ist, darauf geht Nicolaus Fest in seinem Artikel ebenfalls ein:

„Dabei sind, was viele verkennen, Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst der eigentliche Kern jeder Ausbildung, die diesen Namen verdient. Bildung ist die Grundlage der persönlichen Autonomie, meinte der Soziologe Helmut Schelsky. Ohne tiefere Kenntnis von Geschichte und Kultur gibt es keine Maßstäbe für Moral, Freiheit oder Toleranz – und auch keine Werte, für die man zu kämpfen bereit ist. Erst Bildung macht den Menschen innerlich frei und politisch mündig. Otto Schily hat das einst auf die schöne Formel gebracht: „Wer Musikschulen schließt, gefährdet die innere Sicherheit.“”

„Damit schlägt Schily den Bogen zu den politischen Folgen mangelnder Bildung. Wie aber damit umgehen, wenn die Musikschulen, um im Bild zu bleiben, alle geschlossen sind? Zwar ist richtig, dass auch zu früheren Zeiten nicht alle Wähler mit dem Platon oder dem Kursbuch unterm Arm in die Wahlkabinen traten; aber sie hatten Krieg und Entbehrungen miterlebt. Auch das klärt die Maßstäbe. Dagegen kann die heutige Generation der 20 bis 50jährigen kaum etwas vorweisen, was sie politisch zum Handeln befähigt: Kulturell unbedarft, ohne fundamentale Lebenserfahrungen, zudem oft von Eltern oder vom Staat versorgt. Eine infantile Gesellschaft. Ob die im Ausland belächelte ‚Willkommenskultur’ auch damit zu tun hat?”

Dann aber macht Nicolaus Fest Vorschläge, die mir nicht so gefallen. Er schlägt zum Beispiel vor das Stimmrecht unterschiedlich zu gewichten. Sein Vorschlag ist, dass Selbstständige und Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen, ein größeres Stimmrecht erhalten als Angestellte und Sozialhilfeempfänger. Ein anderer Vorschlag von ihm ist das Zensuswahlrecht, welches nach der Steuerleistung gewichtet wird.

Ich halte beide Vorschläge nicht für gut. Selbstständige und Unternehmer verfolgen nicht unbedingt Ziele, die der Allgemeinheit zuträglich sind. Dabei würden z.B. der Umweltschutz, die Sicherheit am Arbeitsplatz oder die sozialen Leistungen der Arbeitnehmer leicht unter die Räder kommen. Und vergessen wir nicht, unter den Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern befinden sich auch viele gut gebildete Menschen, so z.B. Studierte oder ältere Arbeitnehmer, die einfach keinen Job finden.

Ich hatte einst auch meine Bedenken beim Wahlrecht, weil ich immer dachte, die meisten Menschen sind irgendwie zu dumm, zu gleichgültig und zu ungebildet, um sich ein politisches Urteil zu bilden. Das erkennt man z.B. daran, dass die große Mehrheit der Menschen z.B. die Gefahren der Masseneinwanderung immer noch nicht erkannt hat und immer noch die etablierten Parteien wählen, die sich dafür einsetzen. Aber im Laufe der Zeit ändert sich allmählich das Bewusstsein. Das zeigt sich z.B. am Brexit in Großbritannien.

Das Ergebnis des Brexit ist auf einen Brainstorm zurückzuführen, der auch als Schwarmintelligenz bezeichnet werden kann. Zunächst nehmen sich einige intelligente, gut gebildete und interessierte Menschen eines Themas an und studieren es. Dieses Wissen geben sie dann an die Allgemeinheit weiter und es entsteht eine rege Diskussion, die meist fruchtbarer und erfolgsversprechender ist als die parlamentarische Arbeit oder die Entscheidungen irgendwelcher privilegierter Interessengruppen (Selbstständige, Unternehmer, Gewichtung nach Steuerleistung). Dieses Video erklärt die Schwarmintelligenz recht gut.

Andererseits, ich muss es gestehen, erkennen sehr viele politisch interessierte und aufgeklärte Menschen Gefahren, die sich anbahnen, Jahre im Voraus, bevor die Schwarmintelligenz sie erkennt. Das ist für diese Menschen natürlich ziemlich frustrierend. Es braucht also immer ein wenig Zeit, bis die Schwarmintelligenz sich ausbreitet. Mir scheint, die Gefahren, auf die die aufgeklärten Menschen hingewiesen haben, müssen sich erst eintreten, bevor der normale Mensch sich dieser Gefahren bewusst wird.

Noch ein klein wenig OT:

Michael Klonowsky schreibt (9.Juli.2016):

schwarze_kriminelle

Ich habe vor einigen Monaten an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass das statistisch größte Risiko für einen schwarzen Amerikaner, erschossen zu werden, von schwarzen Amerikanern ausgeht (wobei übrigens die meisten Schusswaffentoten in Übersee Suizidanten sind). Nach dem fünffachen Polizisten-Mord von Dallas, den besonders Wohlgesinnte uns als eine Art Konterdelikt andienen möchten, empfiehlt sich neuerlich ein bisschen Statistik:

• "Cops killed nearly twice as many whites as blacks in 2015."

(Polizisten töten 2015 zweimal so viele Weiße, wie Schwarze.)

• "Black and Hispanic police officers are more likely to fire a gun at blacks than white officers."

(Schwarze und hispanische Polizisten (spanischsprechende Einwanderer: Dominikaner, Kubaner, Mexikaner, Puertorikaner) schießen eher auf Schwarze als weiße Polizisten.)

• "Blacks are more likely to kill cops than be killed by cops."

(Schwarze töten eher Polizisten, als von Polizisten getötet zu werden.)

Mehr Hetze mit Fakten hier.

Meine Meinung:

Ich habe noch eine Zahl im Kopf: Von den Schwarzen die getötet werden, werden etwa 93 Prozent von anderen Schwarzen getötet ["93 percent of blacks in America are killed by other blacks."]. Und diese Information fehlt stets, wenn es um die Diskussion geht, wenn weiße Polizisten einen Schwarzen töten. Die ganze Diskussion ist also ziemlich verlogen. Und man bedenke, dass es z.B. in einer Stadt wie Memphis / Tennessee etwa 15.000 bis 20.000 Gangmitglieder gibt, die in 600 bewaffneten Gangs organisiert sind, wie die Traveling Vice Lords (TVL), die fast ausschließlich aus Schwarzen, Hispanics und Latinos besteht.

Hier noch ein paar interessante Fakten aus dem Artikel Das Problem des schwarzen America ist nicht weißer Rassismus: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind. Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York.


Video: Gangs in Memphis: Traveling Vice Lord (TVL) (41:44)

Und noch ein Schmankerl von Michael Klonovsky (09.07.2016):

Das Amtsgericht Hamburg hat einen 65-jährigen Rentner wegen des Versendens von Hassmails an die grüne Bürgerschaftsabgeordnete Stefanie von Berg verurteilt. Die wonnige Maid frohlockte im Herbst 2015 in einer Rede vor der Bürgerschaft, "dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt", Hamburg werde eine "superkulturelle Gesellschaft" sein, "und ich sage Ihnen auch ganz deutlich, gerade hier in Richtung rechts: Das ist gut so." [Hier das Video]

Nach den Unterwäsche-Spontanpartys zu Köln [sexuelle Übergriffe durch Nordafrikaner] und anderswo hatte der vor Sexualneid platzende, böse alte weiße Mann der weltoffenen, mutigen und toleranten Grünen gewünscht, sie hätte "vielleicht Silvester zum Kölner Hauptbahnhof fahren sollen!!! Erlauben Sie mir, Ihnen noch ein beglückendes neues 2016 zu wünschen, verbunden mit einem augenzwinkernden Tipp:

Sollte es im Verlauf des Jahres nicht geklappt haben, nicht verzagen, kommendes Silvester finden Sie an vielen Hauptbahnhöfen unserer Großstädte genügend nordafrikanische Triebtäter mit muslimischem Frauenweltbild, die dieses Jahr für Sie in einer stoßenden Krönung, feuerwerksgleich, enden lassen!" Die Richterin spracht von einer "erschreckenden abscheulichen Tat" – in Rede steht die Mail, nicht die Party – und verurteilte den Pensionär zu 3000 Euro Geldstrafe. Nach Köln wird gegen sexuelle Nötigung nämlich hart durchgegriffen.

Meine Meinung:

Man kann sich wirklich nur noch an den Kopf fassen, was Richter heute für Urteile aussprechen. Frau Richterin, sind Humor und Sarkasmus heute schon ein Straftatbestand oder ist es der Umstand, dass man der unerwünschten Zuwanderung nicht mit Welcome-Refugees-Plakaten applaudiert? Armes Deutschland.

Auf eine Silvesterparty am Kölner Hauptbahnhof müssen wir zum Jahresende 2016/17 allerdings verzichten. In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Auf was müssen wir Silvester noch alles verzichten?

Siehe auch:

Nadiya Al-Noor: Palästinensischer Terrorismus ist kein Widerstand

Dachau: Bestrafe einen, erziehe hundert – Deutsche Gesinnungsjustiz – ein Armutszeugnis

„Arbeitssuchend“ ist das Neusprech für „dauerarbeitslos“

Immer mehr Frauen und Kinder werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

Pforzheim: Kriminelle und rassistische Türkenrocker gründen neues Chapter

Akif Pirincci: Anetta Kahane: Eine Steuergeldsäuferin der Extraklasse

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