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Video: Die Woche COMPACT: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland (24:51)

18 Feb


Video: Berufsverbote gegen Oppositionelle? Wirtschaftskrieg gegen Deutschland: Die Woche COMPACT (24:51)

Die politische Gewalt erreichte in dieser Woche das Zentrum Berlins. In der Nähe des Alexanderplatzes überfiel ein organisierter Schlägertrupp eine Gruppe von Oppositionellen. Mehr zu diesem Überfall erfahren Sie in dieser Ausgabe von “Die Woche COMPACT”. Das sind einige unsere Themen.

• Sicherheitsreport – Was die Deutschen wütend macht

• Taschenspielertricks – Wie die CDU die Asylpolitik nicht ändern will

• Berufsverbote – Droht der AfD ein Radikalenerlass?

• Wirtschaftskrieg – Wie Washington und Brüssel die deutsche Gasversorgung angreifen

• Majestätsbeleidigung? – So reagiert Berlins Justiz auf Kritik an den Herrschenden

• Mit den Statistiken, die man nicht selber fälscht, ist es bekanntlich so eine Sache

Was uns zum Allensbach-Institut führt.

Dessen heutige Chefin Renate Köcher hatte in den 90er Jahren Wahlumfragen der Republikaner in Baden-Württemberg vor der Veröffentlichung grob nach unten korrigiert. Ob bei dem seit 2011 erhobenen Sicherheitsreport über die Ängste der Deutschen jede Zahl exakt stimmt, lässt sich nicht sagen. Die Größenordnungen und Tendenzen sind aber wohl richtig und für die Herrschenden kein Grund zur Beruhigung.

Wenn die CDU nostalgisch wird, erinnert sie sich gerne an Konrad Adenauer. Vom Kanzler der Alliierten ist das Zitat überliefert: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden." Ob der zweite Teil dieses Satzes auf die heutigen Christdemokraten zutrifft, ist wohl Ansichtssache. Die dauerhafte Gültigkeit des erstes Teils stellte die Parteiführung in dieser Woche jedoch beeindruckend unter Beweis.

Für eine offizielle Bespitzelung der AfD durch den Verfassungsschutz reicht es bislang noch nicht. Doch wie wäre es für den Anfang mit Berufsverboten für Mitglieder der Oppositionspartei? So etwas gab es schon mal in den 70er Jahren und nun könnte eine Neuauflage drohen. Martin Müller-Mertens steht jetzt vor dem Innenministerium in Berlin. Martin, sind Berufsverbote die nächste Methode im staatlichen Kampf gegen die AfD?

Wie sie sich Geschäfte mit Russland vorstellen, demonstrierten die USA jüngst beim Moskauer Aluminiumkonzern Rusal. Dessen billige Produkte sind für die US-Industrie von Interesse und der Wirtschaftskrieg stört ihre Profite. Deshalb nahm Washington Rusal jetzt von der Sanktionsliste.

Im Gegenzug stellten Amerikaner und Briten künftig die Mehrheit im Aufsichtsrat. Deutsche Unternehmen könnten sich dagegen bald auf auf amerikanischen Boykott-Listen wiederfinden. Weil Deutschland sich Energiegeschäfte mit Moskau erlaubt, steht es im gemeinsamen Fadenkreuz von USA und Europäischer Union.

Nord Stream war in dieser Woche auch Thema im Bundestag. Die Grünen hatten eine Aktuelle Stunde zur Pipeline und deren Vereinbarkeit mit den Klima- und Energieziele der EU beantragt. COMPACT TV fasst die Debatte zusammen.

Claudia Sünder ist die offizielle Stimme von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller. Doch was qualifiziert die 48-jährige eigentlich für den Posten der Hauptstadtsprecherin?

Ihr Lebenslauf wohl eher nicht, fand jedenfalls ein verärgerter Bürger und bezeichnete ihn als, so wörtlich, fast komplett geschwindelt. Wer das in Berlin jedoch öffentlich sagt, der muss eventuell befürchten, dass ihm früh um 6 die Tür eingetreten wird. So in etwa erging es jedenfalls dem kritischen Bürger und sein Anwalt erhebt schwere Vorwürfe gegen die Landesregierung.

Siehe auch:x

Irrenhaus Deutschland: Staat beschlagnahmt 77 Immobilien arabischer Clans, aber die Clans kassieren weiter die Mieteinnahmen

Nettetal (NRW): Gruppenvergewaltigung durch Migranten mitten in der Fußgängerzone

Karlsruhe: Eine „Gruppe“ von bis zu 15 „Jugendlichen“ überfiel im Schloßgarten mehrfach Deutsche!

Video: Dr. Nicolaus Fest (AfD) zu Söder, AKK und der EU-Lüge! (05:42)

Akif Pirincci: 1,3 Milliarden kleine Negerlein

Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen – ein leider wenig thematisiertes Problem

Video: Jürgen Braun (AfD): „Wer den Islam kritisiert, wird hierzulande umgehend kriminalisiert!“ (08:38)

Leverkusen: Vermummte Linksextreme brechen die Haustür samt Rahmen von AfD-Mitglied Dennis B. aus der Wand und bedrohen ihn mit einem Messer

21 Dez

Leverkusen_Tür

leverkusen_Tür2

Eindrücke nach dem Einbruch von Tür und Wohnungsflur

AfD-Leverkusen schreibt:

Die Tat ereignete sich in der Wohnung in der Nähe des Stadions. Haben Sie etwas vernehmen können? Dann melden Sie sich bei der Polizei Köln. Für eine größere Gegenöffentlichkeit benötigen wir Ihre Hilfe: AfD-Kreisverband Leverkusen, Alternative für Deutschland (AfD)

Betriff: Überfall AfD Mitglied

Bankverbindung:

Sparkasse Leverkusen
BLZ 375514 40
Konto 100104611
IBAN DE 93 375 514 40 0100104611

Jürgen Fritz Blog

Ein Gastbeitrag von Yannick Noé

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein AfD-Mitglied zuhause überfallen. Die Wohnungstür wurde von mehreren Vermummten und Bewaffneten samt Rahmen aus der Wand gebrochen. Große Steine wurden in Richtung Kopf des AfD-lers geworfen und dieser unter „antifaschistischen“ Parolen mit dem Messer bedroht. In Notwehr verletzte er einen der Täter schwer. Der Staatsschutz hat bereits Ermittlungen aufgenommen.

Überfall mitten in der Nacht – ein Schwer- und ein Leichtverletzter

Linksfaschisten kennen keine Skrupel, das haben sie von ihren großen Vorbildern aus den 30er und 40er Jahren übernommen. Hier ein neuer Beleg dafür, dass der linke Terror heute den Alltag in Deutschland bestimmt.

Unser Parteifreund Dennis B. wurde in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag gegen ca. 2:00 Uhr von mehreren vermummten und bewaffneten Personen überfallen. Die Täter konnten die Tür samt Türrahmen aus der Wand brechen. Dennis B. war zu diesem Zeitpunkt noch wach und…

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Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

6 Dez

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Andreas Hollstein (CDU), der Bürgermeister von Altena erlangte bundesweite Bekanntheit, als er im Rahmen der Willkommenskultur mehr Flüchtlinge aufnahm, als er eigentlich hätte aufnehmen müssen. Nun wurde er von einem offensichtlich angetrunkenen Deutschen in einem türkischen Imbiss mit einem Messer am Hals verletzt. Laut der "Zeit" hatte er eine 15 Zentimeter lange Schnittwunde am Hals erlitten, die sich später allerdings als wesentlich kleiner erwies (etwa 3 bis 5 Zentimeter).

Sofort wurde eine Sondersendung bei Sandra Maischberger anberaumt. Der Messerangriff war offensichtlich das gefundene Fressen für die Lügenmedien: ein Deutscher, der einen Bürgermeister wegen seiner Asylpolitik mit einem Messer angegriffen hatte. Während des Angriffs soll der Deutsche, ein arbeitsloser Maurer, dem man in seinem Eigenheim offensichtlich Strom- und Wasser abgestellt hatte, sich darüber beklagt haben, dass Asylanten jede Hilfe bekommen würden, während er vom Staat keinerlei Hilfe zu erwarten hätte. Und selbst, wenn der Maurer, der vielleicht am Rande seiner Existenz steht und eines Tages sein Haus verlieren würde, welches er bestimmt mit viel Liebe und Arbeit aufgebaut hat, kratzt das den Bürgermeister wahrscheinlich nicht.

Dies rechtfertigt natürlich keinen Messerangriff, aber man muss sich auch einmal in die verzweifelte Lage des Maurers hineinversetzen, in dem es sicherlich schon länger brodelt und der sich ungerecht behandelt fühlt. Und irgendwo hat der Maurer auch sicherlich recht, denn wenn man das Steuergeld für Massen von Migranten ausgibt, bleibt für Deutsche eben nichts mehr übrig.

Aber darüber hat der Bürgermeister in seiner "Menschenfreundlichkeit" wahrscheinlich keine Minute nachgedacht, als er sich entschied mehr Migranten in Altena aufzunehmen. Vielleicht dachte er eher daran, dass er die neu hinzugezogenen Migranten eines Tages als neue Wähler gewinnen könnte, um seine Macht weiter auszubauen. War die Entscheidung des Bürgermeisters in Wirklichkeit also nichts anderes als purer Egoismus?

Wir kennen die Motive des Bürgermeisters nicht, die sein Handeln bestimmten. Darum soll es in diesem Artikel auch gar nicht gehen. Vielmehr soll es in diesem Artikel um die Frage gehen, warum ausgerechnet dieses Attentat so groß in Szene gesetzt wurde, während andere Messerstechereien, die zur selben Zeit stattfanden und die in der Mehrheit viel brutaler und viel gefährlicher waren, bei einer Messerstecherei gab es sogar einen Toten, keinen Eingang in die Medien fanden? Geschah dies, weil die Messerstecher Migranten waren und die Opfer Deutsche?

Peter Grimm weist in einem Artikel darauf hin, dass die Verurteilung des Altenaer Täters, der den Bürgermeister angriff, noch glaubwürdiger gewesen wäre, wenn es das gleiche Mitgefühl mit all den anderen Opfern von Messerangriffen gäbe, die in den letzten Jahren, seit der Masseneinwanderung muslimischer Flüchtlinge, so gewaltig zugenommen haben:

„Mindestens ein Toter und vier Schwerverletzte durch Messerangriffe waren zeitgleich mit dem Bürgermeister zu betrauern. Doch ihrer nimmt sich kein Minister an (Bundesjustizminister Heiko Maas bei Sandra Maischberger). Warum gibt es diese selektive Wahrnehmung? Weil nur die Opfer der „richtigen“ Täter hinreichend Würdigung erfahren dürfen? Solche Taten sollten jedoch Anlass sein, die Opfer von Messerstechereien grundsätzlich angemessen wahrzunehmen. Deshalb hier nur ein kurzer Blick auf ein paar zufällig entdeckte Fälle, bei denen quasi zeitgleich zum Messerangriff auf den Altenaer Bürgermeister in Deutschland auf Menschen eingestochen wurde”.

All diese Fälle, die Peter Grimm auflistet, hätten Sandra Maischberger bekannt sein müssen, wenn sie auch einmal in diese Richtung recherchiert hätte. Aber daran hatte man wohl kein Interesse, denn wie eigentlich alle deutschen Talkshows herrscht ein linker Zeitgeist und geht es stets "politisch korrekt", also linksliberal, zu. Entsprechend fällt auch die Zusammensetzung der Gästeliste aus. Und so wundert es nicht, dass nicht einer der aufgeführten Messerstechereien auch nur erwähnt wurde. Das aber gehört zu einer ausgewogenen Sendung, die es in Deutschland aber so gut wie nicht gibt, denn mehrheitlich sind die Talkshows der verlängerte Arm der Regierungspolitik. Kritik ist da weitgehend unerwünscht.

Man achte bei der tödlichen Messerstecherei in Oberhausen darauf, dass die Polizei in Essen die Täterbeschreibung, auf die zuvor als "südländisch" beschriebenen Täter, nach der Festnahme "politisch korrekt" wieder aus dem Text entfernte. In NRW hat man mit dieser Übung offensichtlich bereits einige Erfahrung. War es in der Silvesternacht 2015 / 2016 nicht ebenso?

Oberhausen

„Kurz vor zwei Uhr nachts geht der Notruf vom Busbahnhof Lipperfeld bei der Leitstelle ein. Die Rettungskräfte finden zwei schwer verletzte Männer auf der Fahrspur, sie bluten aus tiefen Wunden. Noch in der Nacht verlieren Ärzte im Krankenhaus den den Kampf um das Leben des einen Patienten (28).

Die beiden Verletzten bluteten aus tiefen Wunden – sie sollen mit Messern angegriffen worden sein, als sie auf dem Boden lagen. Polizei-Pressesprecher Ulrich Faßbender: „Das Opfer ist etwa drei Stunden nach der Tat verstorben. Wir haben eine Mordkommission eingesetzt.“

Die tödliche Auseinandersetzung begann mit Streit im Linienbus. Offenbar will sich eine Clique nach einer Party in der Turbinenhalle auf den Heimweg machen. Aber schon kurz nach dem Einsteigen gibt es Stress. Faßbender: „Nach Besteigen des Busses durch diese Gruppe kam es im Bus zu Streitereien mit drei südländisch aussehenden männlichen Personen, die bereits im Bus saßen. Es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen.

Die drei Verdächtigen sind inzwischen gefasst. In den Pressemeldungen ist nur noch von „Bottropern“ die Rede. In einer Meldung heißt es dazu: Inzwischen hat die Polizei Essen drei Tatverdächtige festgenommen. […] Deshalb haben wir die Täterbeschreibung aus diesem Text entfernt.”

Meiningen

„Ein schwerwiegender Vorfall ereignete sich am Wochenende in einer Asylunterkunft in Südthüringen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits am Samstagabend. Nach einem Streit begab sich einer 18-jähriger Afghane zum Büro des Sicherheitsdienstes. Erneut fing der junge Mann einen Streit mit einem der Mitarbeiter an. Plötzlich zog er ein Messer und stach mehrmals auf den 36-Jährigen ein.

Der Schwerverletzte konnte sich im letzten Moment in einem Raum in Sicherheit bringen. Als der junge Afghane versuchte die Tür aufzubrechen, wurde er von mehreren Heimbewohnern zurückgehalten. Er flüchtete aus Unterkunft. Einige Stunden später stellte er sich der Polizei selber. Nun wird gegen den Mann wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl.

Auch in Rudolstadt (Landkreis Saalfeld-Rudolstadt) kam es zu einem Vorfall. Nachdem Beamte einen 15-jährigen nach einem Streit festnahmen, stürmte plötzlich ein Landsmann auf ihn zu und attackierte ihn mit einem Messer. Der Angreifer sitzt wegen versuchtem Mord derzeit in Untersuchungshaft.”

Hannover

„Nach der Messerattacke in der Diskothek „Ludwig“ konnte ein Opfer (43) die Klinik wieder verlassen. Sein Bruder (40), der ebenfalls verletzt wurde, muss noch weiter stationär behandelt werden. Bei der „Greek Night“ [Griechische Nacht] am Sonntagmorgen in der Rundestraße bekamen die Brüder Streit mit zwei Südländern (ca. 30) – die zogen Messer, stachen auf beide ein. Danach flüchteten sie in einem BMW.”

Marburg:

„Ein Jugendlicher ist in der Marburger Innenstadt niedergestochen worden. Der 16-Jährige wurde nach Angaben der Polizei vom Montag mit einer tiefen Wunde am Bein in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war er an einer Massenschlägerei beteiligt. „Wir gehen davon aus, dass es zuvor ein Handgemenge gegeben hat“, sagte ein Sprecher der Behörde.

Zeugen hatten in der Nacht zum Samstag eine Schlägerei mit 20 bis 30 Menschen gemeldet. Als eine Streife eintraf, sah sie nur noch, wie mehrere Menschen wegliefen. Ein 15-Jähriger aus der Gruppe wurde gefasst und festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung und die Anzahl der Beteiligten waren zunächst völlig unklar.”

Schwerin:

„Ein junger Mann in Schwerin wurde in eine Wohnung gelockt, dort mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Die Polizei nahm anschließend zwei 18-jährige syrische Tatverdächtige in der Wohnung fest.”

Halle (Saale):

„Ein unbekannter Täter hat am Montag gegen 13 Uhr einen 11-Jährigen in der Bugenhagen-Straße in Halle beraubt. Der Junge war laut Polizeiangaben auf dem Heimweg von der Schule, als ein Radfahrer auf ihn zufuhr,  ihn mit den Messer bedrohte und sein Handy forderte. Nachdem der Junge das Handy übergeben hatte, suchte er sich Hilfe bei einer Frau, die die Polizei verständigte. Der Täter flüchtete, eine Suche blieb erfolglos.”

Münster:

„Ein randalierender Fahrgast hat am frühen Freitagabend Bahnreisende mit dem Messer bedroht. Die Zugbegleiterin in der Regionalbahn 50 zwischen Dortmund und Münster hatte gegen 18.30 Uhr die Bahnpolizei in Münster informiert, dass sich ein randalierender Reisender im Zug befindet. Laut Zeugenaussagen soll der Mann Reisende im Zug mit einem Messer bedroht haben. Zudem habe er im Zug eine Frau geschlagen, schreibt die Bundespolizei in einer Mitteilung.

Bei Eintreffen des Zuges im Hauptbahnhof Münster konnte der 38-jährige Deutsche (Migrationshintergrund?) durch Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnsteig gestellt werden. Bei der sofortigen Durchsuchung wurden drei Messer griffbereit aufgefunden und sichergestellt. Anschließend stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige zuvor eine verbale Auseinandersetzung mit seiner Lebensgefährtin hatte, die dann eskalierte. Bei der Befragung auf dem Bahnsteig verhielt er sich weiterhin äußerst aggressiv. Auf dem Weg zur Dienststelle leistete der Mann körperlichen Widerstand. Außerdem versuchte er im Haupttunnel, Reisende anzugreifen.”

Wittenberge:

„Mit einem Messer bedrohte ein bislang Unbekannter am Sonntag einen 15-Jährigen. Der Mann näherte sich dem Jugendlichen gegen 18.30 Uhr in der Lenzener Straße in Wittenberge in Höhe des Busbahnhofs und forderte die Herausgabe einer Musicbox, die der Junge bei sich trug. Als der Dieb die Box hatte, flüchtete er.”

Hier der ganze Artikel von Peter Grimm: Der Bürgermeister von Altena wurde Opfer eines Messerstechers

Auch PI (Politically Incorrct) listete einige weitere „weniger wichtigerer“ Messerstechereien auf, die die Lügenmedien offensichtlich nicht als berichtenswert erachteten:

Die geballte Messerei auch in Leipzig, Berlin, Bremen, Köln und vielen anderen Städten, dazu kommen die Angriffe mit Autos, LKW’s, Sprengstoff, Pistolen, Gewehren, Rucksackbomben, Knüppeln, Eisenstangen. Äxten, Beilen, Hämmern, Ketten und allem, womit sich ein Mensch verletzen oder töten lässt. Nebenbei, DAS sind die Messerwunden am Hals! (Sie schlugen mit einem Baseballschläger auf ihn ein, stachen acht Mal zu, schlitzten seinen Hals auf )

Bei kaum einem deutschen Opfer ausländischer Messertäter, die zum Teil schwerst verletzt oder gar getötet wurden, gab es danach so ein Theater, geschweige denn bekamen die Attackierten oder ihre Hinterbliebenen eine Talksendung, in der Bundesjustizminister Heiko Maas sich für sie (die Opfer) stark machte.

Siehe auch:

Prof. Thomas Rauscher im Interview: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern gar nichts“

Die EU hat kein wirksames Konzept gegen das afrikanische Tohuwabohu

Eugen Sorg: Minderjährige Flüchtlinge – der grenzenlose Altersbeschiss

Akif Pirincci: Die Nackten und die blutigen ICE-Tampons

Oberhausen: Täter stachen noch auf das am Boden liegende Opfer ein: 28-Jähriger von „Südländern“ erstochen

Auto-Dschihad in Cuxhaven: Syrer (29) fährt absichtlich in Menschengruppe – sechs teils schwer verletzte Deutsche

Necla Kelek: Die Kehrseite des Familiennachzugs und der schleichende Tod deutscher Familien

Rohingya: Wie die Muslime die ostasiatische Kultur und Zivilisation zerstören

Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten – Jetzt zeigen sie Widerstand an den Wahlurnen

4 Nov

roger.koeppel_eu_achseAuch die jüngsten Wahlergebnisse in Österreich und Tschechien [Deutlicher Rechtsruck in Tschechien] bestätigen den Trend: Die Leute haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten mit ihren falschen Konzepten. Die offizielle EU-Führung ist im Begriff, diesen Kontinent nach ihren Vorstellungen an den Bürgern vorbei umzugestalten. Ihre einsamen Entscheidungen bedrohen in den Augen vieler die Grundwerte und Grundfeste unserer Kultur. Dagegen regt sich Widerstand. Er bricht an den Urnen durch.

Nein, es sind nicht die Frustrierten und Abgehängten, nicht die Globalisierungsverlierer, die ihr Veto gegen die etablierte Politik einlegen. Es sind nicht Wut und Vorurteile fremdenfeindlicher Horden, die den rechtspopulistischen Außenseiterparteien große Erfolge bescheren. Hinter dem Umsturz steht der rationale und nachvollziehbare Wunsch mündiger und vernünftiger Bürgerinnen und Bürger nach einem Wechsel. Das ist Demokratie… (Fortsetzung des Artikels von Roger Köppel in der Weltwoche)

Quelle: Roger Köppel: Die Menschen haben die Nase gestrichen voll von den europäischen Eliten

Noch ein klein wenig OT:

Hamburg-Dammtor: Polizei sucht Zeugen nach Schießerei am Dammtor-Bahnhof (den Stimmen nach zu urteilen Migranten)

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Mehrere Schüsse fallen, Männer und Frauen schreien: In der Hamburger Innenstadt sind mehrere Personen aneinandergeraten. Die Polizei sucht Zeugen, mittlerweile ist auch ein Video der Tat aufgetaucht. >>> weiterlesen

Unna (NRW): Flüchtlinge stechen und schlagen auf Kirmes wahllos auf Besucher ein

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Laut Polizei kam es um 22.05 Uhr zu der Schlägerei. Die Aggressionen waren von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen nach Angaben der Polizei von etwa 25 bis 50 Personen arabischen beziehungsweise südländischen Aussehens. Ein Großaufgebot der Polizei, 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm, beruhigte die Situation auf der Katharinenkirmes. Durch die Schlägerei wurde eine Person leicht verletzt. >>> weiterlesen

Berlin Friedrichshain-Kreuzberg unterstützt Linksradikale -  vergibt Preis an linke „Kämpfer gegen die AfD“

aufstehen_gegen_rassismusDemo des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“ mit Aiman Mazyek, seiner Kopftuchfraktion, Gutmensch*Innen und anderen linken Spinnern.

Von L.S.GABRIEL | Am 21. November 2017 soll im Berliner Jugendwiderstandsmuseum in der Rigaer Straße 9/10 (ehemalige Galiläakirche) der sogenannte „Silvio-Meier-Preis“ vergeben werden. Der Preis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal an tapfere Kämpfer gegen Rechts und sonstige Samariter im Dienst der Linken verliehen.

Einer der Preisträger in diesem Jahr ist das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das sich ganz besonders dem Kampf gegen die AfD verschrieben hat und es als eine seiner Aufgaben sieht, überall wo die AfD präsent ist „dagegen aufzutreten“, also deren Veranstaltungen zu stören. >>> weiterlesen

Marnix schreibt:

Türkisch-kurdischer KRIEG erreicht Antwerpen (Belgien)

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Nach Krawallen am Freitag randalierten am Sonntagabend erneut etwa 100 Personen mit Brandbomben im Brederode-Viertel von Antwerpen. Bürgermeister Bart De Wever hat jetzt ein Zusammenrottungsverbot von einem Monat über das Viertel verhängt.

De Wever: “Het mag duidelijk zijn dat dit soort geïmporteerde buitenlandse conflicten geen enkele plaats heeft in een stad met 175 herkomstnationaliteiten. Ik zal nooit toelaten dat Antwerpse wijken een platform zijn voor politiek geweld”.

Deutsch: Es mag klar sein dass diese Art importierter ausländischer Konflikte gar keinen Platz in einer Stadt mit 175 Herkunft-Nationalitäten hat. Ich werde es nie zulassen dass Viertel von Antwerpen eine Plattform für politische Gewalt sind.

Es fehlen Belgien die Mittel diese schneidige Ansage tatsächlich umzusetzen, dafür ist die Kopftuchdichte bereits zu hoch. Auch für Merkelduitsland [Merkeldeutschland] läuft mit der Superministerin für Umvolkung, Fatima Benedikta Roth, die Zeit davon. [Quelle mit Video]

Randnotizen

Köln: Vater schlägt Sohn, randaliert bei Polizei – reißt eine Bank aus der Verankerung, schlug ein Sicherheitsglas kaputt und zerstörte eine Tür und "Bild" nennt keine Nationalität des Täters (bild.de)

Brandenburg: Farbattacke auf das Wohnhaus des Neubrandenburger AfD-Bundestagsabgeordneten Enrico Komning – Passt auf eure AfD-Abgeordneten auf und unterstützt sie (t-online.de)

Siehe auch:

Obdachlosen in München angezündet

Michael Stürzenberger: Polizeischule Berlin: „Türken und Araber der Feind in unseren Reihen“

Multikulti und der Zerfall Roms – Deutschland muss deutsch bleiben

FBI-Ermittlungen: Zusammenarbeit zwischen ANTIFA und Islamischen Staat in Deutschland

Vom Hass zerfressen: Antifa Kongreß Bayern

Merkels Gäste am verlängerten Wochenende: Übergriffe auf Passanten und Polizisten in Unna, Essen, Gelsenkirchen, Leverkusen und Berlin

Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD, Sachsen) will kulturfremde, ungegebildete und kriminelle Migranten von der Straße holen und fordert Schulpflicht bis 25

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