Tag Archives: Totschläger

Es muss eine Zeit nach Kandel, Freiburg, Cottbus und Merkel geben!

24 Jan

800px-SanssouciBy Stephan Grund – Schloss Sanssouci Potsdam, Public Domain

Von Klaus L.

Eine Rede, ein Appell, ein Aufruf zur Lage der Nation im Zeitalter der Morde durch Merkel-Gäste

Liebe Mitbürger, egal woher ihr kommt und wie alt ihr seid. Ob eure Eltern aus Polen, Russland, Spanien, Italien, Griechenland und Kroatien stammen, oder ob ihr eingesessene Biodeutsche seid. Hessen, Bayern, Sachsen oder Preußen. Ob ihr Kopten seid, geflohen aus ausgebrannten Kirchen, Aramäer, die vor dem IS geflohen, schwarzafrikanische Christen, die Boko Haram entkamen. Schwule, die dem Galgen muslimischer Verfolger entwichen. Ihr seid das „bunte Deutschland“!

Nicht jene, die als finstere Monokultur des Hasses einen mörderischen Aberglauben verbreiten, und in dreckigen Hinterhöfen ihren Kindern die infernalische Wut auf Juden, Homos und Christen einprügeln. Monokultur ist keine Multikultur. Sie ist ein wucherndes Geschwür, dass dieses Land zerstört, für das viele Generationen gelitten und gekämpft haben. Für Rechte der Frauen, freie Wahlen, Freizügigkeit, Kunst, Kino, Kultur und vor allem sexuelles Selbstbestimmungsrecht, das Recht zu feiern und fröhlich zu sein.

Heute stehen nicht nur Rechte zur Disposition, sondern Alltagsgewohnheiten: Das Recht ein Kreuz um den Hals zu tragen, sich als Mann zu schminken. In der Kantine ein Schweineschnitzel zu essen. Das Recht, zu flirten und jedem in die Augen zu schauen, die Hände zu reichen zum Zeichen von Empathie, Anteilnahme und Sympathie…

Multikultur ist keine Monokultur – Das Gleichnis vom Efeu-Baum

Ein Baum kann viele unterschiedliche Blätter tragen. Besonders im Herbst sind sie meistens bunt. Was ihn jedoch zerstört ist eine Schmarotzerpflanze namens Efeu. Sie ist nicht bunt, sondern giftgrün. Sie wird anders als die Mistel – heilige Pflanze der Druiden [Priester der keltischen Religion] – nie Teil des Baumes, geht keine Symbiose mit ihm ein. Sie wächst am Stamm empor und zerstört den Schattenspender. Schritt für Schritt. Wird größer und größer. Wuchert bis sie die gesamte Krone eingenommen hat und den Baum vom Licht abschneidet, in Dunkelheit hüllt, ihn unter einem Dach von immergrünen totbringenden Blättern erstickt. Efeu geht keine Symbiose ein, integriert sich nicht. Der Schmarotzer gibt den Blättern seines Wirtes keine Chance.

Die Zweige weichen immer mehr zurück. (So wie Menschen, die nicht mehr bestimmte Straßen und Orte aufsuchen können, weil Straßenräuber und Vergewaltiger ihnen Tod und Verderben bringen). Am Ende besteht der Baum nur noch aus dem Blattwerk der Schmarotzerpflanze und stirbt, so wie ein Mensch stirbt, wenn der Krebs wichtige Organe von den lebenserhaltenden Zirkulatoren (Hormone, Proteine (Eiweiße), Enzyme, Vitamine…) abgeschnitten hat. Ein guter Gärtner greift daher rechtszeitig zur Axt! Ein guter Chirurg zum Messer. Ein Gärtner jedoch, der Efeusamen am Fuße seiner Bäume aussäht, wäre ein Vollidiot! Der Mörder seiner eigenen Plantage. Das wäre das gleiche, wenn ein Schafhirte einen wilden Wolf zum Hütehund bestimmt…

Keine Flüchtlinge, sondern Verfolger – keine Gäste, sondern Einbrecher.

Deutschland hat viele unterschiedliche Flüchtlinge aufgenommen, keiner von Ihnen war ein totbringender Schmarotzer. Drei Jahre nach meiner Geburt kamen die ersten Schutzsuchenden. Liebenswerte, lebensfrohe Ungarn, die vor den Sowjetpanzern geflüchtet waren. Mit einem ungarischen Mädchen habe ich später geschlafen. Sie war meine erste Liebe. Ich lebe noch! Ihr Vater hat mir nicht die Kehle durchgeschnitten! Keine „Familienehre“ wurde verletzt. Die Familie hat ihre Tochter nach unserem trauten Stelldichein nicht im Müllsack entsorgt. Und da sie keine Jungfrau mehr war, floss nicht einmal Blut.

Später kamen Tschechen, dann Spanier, die vor Franco flüchteten und Griechen, die vor der kommunistischen (stalinistischen) Militärdiktatur flohen. Dann kamen Gastarbeiter, Spätaussiedler, Einwanderer aus Osteuropa, Vietnamesen, Sikh’s aus Indien, orientalische Christen… Niemand hat sich einer Männerhorde angeschlossen, um marodierend, vergewaltigend, raubend, prügelnd, pöbelnd, durch unsere Städte zu ziehen. Niemand hat Frauen vor fahrende Züge oder U-Bahnen gestoßen und in Parks überfallen. Niemand hat Obdachlose heimtückisch niedergeschlagen, unter Steinen begraben oder angezündet.

Niemand hat seine hochschwangere Freundin im Wald wie eine Hexe verbrannt oder in Kandel wie ein Schaf geschächtet! Keiner hat seine Frau filetiert, halb erdrosselt, an die Anhängerkupplung gehängt und fast zu Tode geschleift. Keiner war zusammen mit einem Killerkommando nachts auf Bahnhöfen, in Zügen und Kneipenviertel unterwegs um Jagd auf Deutsche oder Mitteleuropäisch aussehende Männer zu machen. Keiner hat ein Transsexuelles Paar gesteinigt. Absolut keiner hat einem Einheimischen Ehepaar wie in Cottbus die Tür versperrt, ein Messer gezogen und Respekt verlangt…

Messerbanden gehören zur „bunten Gesellschaft“ – schließlich ist ROT ja auch eine Farbe

Jemand hat die Pforten der Hölle geöffnet. Jemand hat aus unserem einst weltoffenen, toleranten, pluralistischen und friedlichen Land ein Schlachthaus gemacht! Die Monokultur von Mörderbanden installiert. Das, was zur Zeit Tag für Tag auf unseren Straßen, vor Bahnhöfen, in Zügen und U-Bahnen passiert, kannte ich bislang nur aus Horrorfilmen, oder aus dem „Herren der Ringe“, wenn die Orks über die Hobbits herfallen. Sind das wirklich FLÜCHTLINGE, die wir letztes Jahr in stattlicher Zahl von fast zwei Millionen aufgenommen haben? Oder sind es geflohene Verfolger (ISIS-Anhänger), die mitgeholfen haben ihr eigenes Land in einen Trümmerhaufen zu verwandeln, weil es ihnen nicht islamisch genug war?

Die es satt hatten friedlich mit vier unterschiedlichen Volksgruppen und drei Religionen unter einem Dach zu leben. Die nun voller Wut ohne Ausweise oder mit gefälschten Papieren unsere Türen und Köpfe einschlagen. Und jetzt noch ihre gesamte Sippe ins Land holen wollen. Ganze Harems mit drei Frauen und zwanzig Kindern. Die in Flüchtlingslagern auf Christen einprügeln, Polizisten mit Tritten attackieren, sich wie Anis Amri, der mit einem LKW auf dem Berliner Weihnachtsmarkt 12 Menschen tötete, den hiesigen IS-Terrorgruppen anschließen und genau hier weitermachen, wo sie in Syrien, Nigeria, Afghanistan und Algerien aufgehört haben. Die eine todbringe Fracht in ihren Rucksäcken transportieren und importieren. Frauenverachtung, Intoleranz, Christenverachtung, Antisemitismus und Homophobie.

Die Gastfreundschaft als Zeichen von Schwäche deuten und deutsche Frauen als „Huren“ bezeichnen. Die nach dem mörderischen Männergesetz der Sharia leben, dass sie jedem aufzwingen wollen; am leichtesten denen, die es sich aufzwingen lassen. Den degenerierten, dekadenten, Gutmensch-Eliten, die ihnen die Türen geöffnet haben. Die schizoiden, von Selbsthass zerfressenen Refugees-Welcome-Schreier mit der gleichgeschalteten und selbstmörderischen Multikulti-Ideologie, in denen sich der Bandwurm des Kulturrelativismus und Schuldkult eingenistet hat. Jene, die über den angeblichen 17-jährigen afghanischen Kandelkiller, der seine Ex-Freundin Mia Valentin, die sich von ihm getrennt hatte, mit mehreren Messerstichen im Drogeriemarkt tötete, schreiben, „er habe seine Familienehre wieder hergestellt“ oder „augenzwinkernd“ von einer „Beziehungstat“ berichten.

Die das Böse banalisieren und den berechtigten empathischen Protest über die Bluttat von Kandel als „Rassismus“ und „Kriegserklärung“ bezeichnen. Ja! Euch Stockholmsyndrom-Kranken [wenn das Opfer mit den Tätern sympathisiert, um zu überleben], feigen 5. Kolonnen und Verteidigern von Ehrenmördern, Totschlägern, Vergewaltigern und MESSERSTECHERN erkläre ich gerne den Krieg! Ihr habt die Pforten der Hölle geöffnet! Es wird Zeit sie wieder zu schließen! Und diese Zeit ist jetzt gekommen! Es ist die Zeit nach Kandel und Cottbus! Es ist eine Zeit ähnlich wie 1810, wo Friedrich Ludwig Jahn (Turnvater Jahn) die Jugend in Preußen dazu aufrief SICH ZU ERHEBEN. Verteidigt euch!

Siehe auch:

Lünen (NRW): 15-jähriger Kasache tötet Leon (14) auf Schulflur einer „Schule ohne Rassismus“

Muslimische Migranten: Null Bock auf Integration

Video: Dr. Maximilian Krah (AfD): Warum Merkel so ist wie sie ist

Messerstecherei, Prügelei, Randale: Wochenende der Jugend-Gewalt in Deutschland!

Video: Laut Gedacht #65: Islamisierung im Kinderfernsehen und Halbneger in Berlin (07:42)

München: S-Bahn: Mann will Kleinkind töten – Fahrgäste stoppen ihn!

Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

13 Jun

farid_ikkenFarid Ikken griff in Paris einen Polizisten mit einem Hammer an

Leider geschieht es immer wieder, dass bestimmte Journalisten ihre Sympathien für militante Organisationen oder Terroristen zur Schau stellen. Allerdings ist es eher unüblich, dass Journalisten selbst zu Terroristen werden. Jetzt haben wir einen solchen Fall:

Quelle: Gates of ViennaÜbersetzt von EuropeNews

Am 6. Juni 2017 griff ein Hammer schwingender algerischer Student vor der berühmten Kathedrale Notre Dame in Paris Polizisten an. Der 40-jährige Farid Ikken beförderte einen Polizisten auf den Boden und verwundete ihn bevor er von zwei weiteren Polizisten angeschossen wurde. Ikken trug ein Küchenmesser mit sich zusätzlich zu dem Hammer.

Die Antiterroreinheit der Polizei, die später Ikkens Wohnung durchsuchte, fand ein Video von ihm, in dem er seine Loyalität zum Islamischen Staat erklärte. Der französische Innenminister bestätigte, dass Ikken rief „Das ist für Syrien!“ als er den Polizisten niederstreckte. [1] Laut der Nachrichtenagentur AFP sagte ein Sprecher der Regierung, der Mann habe niemals Zeichen einer Radikalisierung gezeigt. Der Angriff werde daher als „isolierter Einzelfall“ behandelt. [2]

Von Ägypten bis England scheint es viele solcher „isolierter Einzelfälle“ während des Ramadans zu geben.

Die unabhängige schwedische Nachrichtenwebseite Fria Tider deckte jetzt auf, dass der mutmaßliche Terrorist von Paris zuvor als Journalist in Schweden gearbeitet hatte, auch für den steuerfinanzierten öffentlichen Radio- und Fernsehsender Sveriges Radio [3] bestätigte, dass er 2010 für sie gearbeitet hatte.[4] Ikken war ein freier Journalist, der von verschiedenen Medien in Schweden einige Jahre lang beschäftigt wurde.

Im Jahr 2009 gewann Farid Ikken einen EU-Journalistenpreis gegen „Diskriminierung“.[5] Deshalb kann man sagen, dass er ein preisgekrönter Journalist und Terrorist ist. Der Artikel, für den er diese Auszeichnung erhielt, handelte von Asylsuchenden, die keinen Anspruch auf medizinische Versorgung hatten, aber dennoch erhielten, zu Lasten der Steuerzahler. Ikken war erfreut, dass solche wichtigen Themen wie Diskriminierung und Vielfalt positive Aufmerksamkeit der EU erhielten.[6]

Ikken studierte an der Universität in Stockholm und soll während dieser Zeit eine Schwedin geheiratet haben. Im Jahr 2017 war er als Doktorand, mit dem Spezialgebiet Kommunikation, in der Universität von Metz im Osten Frankreichs eingeschrieben. Arnaud Mercier, sein Doktorvater, sagte, er sei völlig verblüfft von dem Angriff, weil Ikken „so sehr an journalistische Ideale geglaubt“ habe. Professor Mercier behauptet, dass er keinen Bart und keine besondere Kleidung getragen habe. Der schwedischer Sicherheitsdienst (Säpo) hatte keine Akte von Ikken. [7] Ein bekannter französischer Medien- und Journalismus Forscher beschrieb ihn als „sanft wie ein Lamm“.

In den meisten Berichten wird beschrieben, dass Ikken vor dem Attentat keine äußerlichen Zeichen einer sogenannten Radikalisierung gezeigt habe. Die Massenmedien und die Behörden betonen diese Tatsache, anscheinend um die Menschen zu beruhigen. Haben sie jemals die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass das die ganze Sache nur noch schlimmer macht anstatt besser?

Der Angriff vor Notre Dame scheint ein Fall zu sein, den der Autor Daniel Pipes einmal mit dem Begriff „Sudden Jihad Syndrome“ [Plötzliches Jihad Syndrom (Schellradikalisierung?)] umschrieben hat.[8| Dieser Begriff wird auf Muslime angewendet, die, ohne zuvor irgendwelche Anzeichen von Dschihadismus gezeigt zu haben, dennoch plötzlich angreifen. Wenn Farid Ikken tatsächlich ein sogenannter „moderater Muslim“ war, dann zeigt sein Beispiel, dass auch sogenannte moderate Muslime uns physisch angreifen können.

Die simple Wahrheit ist, dass angeblich moderate Muslime lügen. Die Konzepte Taqiyya [Lüge, Täuschung, List] und Kitman [wenn man nur einen Teil der Wahrheit erzählt] erlauben es Muslimen zu lügen und ihre Absichten gegenüber Nichtmuslimen zu verschleiern. Diese Strategie wird von islamischen Terroristen oft angewendet.

Eine andere Möglichkeit ist, dass ein moderater Muslim plötzlich innerhalb einer kurzen Zeit militant werden kann. Dieser abrupte Wandel kann durch politische oder persönliche Erfahrungen hervorgerufen worden sein, auch durch anscheinend triviale.

Als Science Fiction Fan habe ich oft den Islam mit dem Film Matrix aus dem Jahr 1999 verglichen. In diesem Film kann jeder, der an die Matrix angeschlossen ist, zu jeder Zeit zum Agenten des Systems werden und diejenigen töten, die man als Bedrohung für das System ansieht. Das ist eine gute Analogie für den Islam. Jeder, der sich mit dem Islam identifiziert, wird plötzlich zu einem Agenten des Islams und tötet diejenigen, die er als Bedrohung des Systems ansieht.

Praktisch bedeutet das, dass wir uns nicht mehr auf sogenannte moderate Muslime verlassen können. Sie könnten sich plötzlich und ohne Vorwarnung gegen uns wenden und uns angreifen. Die einzigen, denen wir zu einem gewissen Grad trauen können, sind Ex-Muslime, Individuen, die sich völlig und öffentlich von Islam distanziert haben.

Fußnoten:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4579792/Footage-shows-student-attacking-French-police-hammer.html

Aufgedeckt: Filmmaterial, das den Moment zeigt, in dem der algerische ISIS Unterstützer schreit ‚Das ist für Syrien‘ und den Polizisten mit einem Hammer angreift, bevor er angeschossen und verwundet wird: 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=2054&artikel=6712069 Man arrested over Paris attack lived in Sweden. 7. Juni 2017.

http://www.friatider.se/svensk-terrorist-som-angrep-fransk-polis-med-hammare-jobbade-som-journalist-p-sr “Svensk” terrorist som angrep fransk polis med hammare var känd SR-journalist. 7. Juni 2017.

sverigesradio.se/sida/artikel.aspx?programid=83&artikel=6711896 Mannen som sköts i Paris har levt i Sverige. 7. Juni 2017.

http://www.expressen.se/nyheter/attackerade-polis-i-paris-har-studerat-till-journalist-i-sverige/ Farid Ikken misstänks för Paris-attacken. 7. Juni 2017.

http://www.journalisten.se/nyheter/de-vann-journalistpris-mot-diskriminering De vann journalistpris mot diskriminering 29.10.2009

http://www.thelocal.se/20170607/paris-hammer-attack-suspect-worked-as-a-journalist-in-sweden-report Paris hammer attack suspect worked as a journalist in Sweden: report. 7. Juni 2017.

http://www.danielpipes.org/blog/2008/01/sudden-jihad-syndrome-its-now-official Sudden Jihad Syndrome — It’s Now Official. Von Daniel Pipes, 2. Januar 2008.

Quelle: Fjordman: Wenn Journalisten zu Terroristen werden

Weitere Texte von Fjordman

Meine Meinung:

Ich möchte noch daraus hinweisen, dass es keine moderaten (friedlichen) Muslime gibt: Video: Gibt es den toleranten Islam?

Noch ein klein wenig OT:

Senftenberg (Brandenburg): Tschedschenischer Asylbewerber schneidet Ehefrau die Kehle durch – Kein Mord!

kehle_durchschneidenSymbolbild (Screenshot Youtube)

In Senftenberg hat ein Asylbewerber seine Frau aus dem Fenster gestoßen und ihr anschließend mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Doch laut Gericht war dies kein Mord – wegen der anderen Wertvorstellungen. Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Andere Länder, andere Sitten. Da muss ich dem Richter recht geben, laut Scharia ist dies kein Mord sondern höchstens ein Missverständnis unter Muslimen. Und wenn Allah so entscheidet, hat kein Mensch dies zu kritisieren. Außerdem löst man offensichtlich in Tschedschenien auf diese Weise Eheprobleme – oder etwas nicht? Der fünffache Familienvater hatte seine Frau in Senftenberg (Brandenburg) aus einem Badezimmerfenster im ersten Obergeschoss gestoßen. Dann war er auf die Straße gegangen und hatte der schon schwer verletzten Frau die Kehle durchgeschnitten. Nachbarn hatten dies beobachtet. So die offizielle Version.

Der Staatsanwalt hatte dem Asylbewerber zunächst Mord vorgeworfen. Wie unsensibel und geradezu diskriminierend. Nach Ansicht der Verteidigung handelte es sich um eine Tat im Effekt. Ist die Ehefrau nicht in Wirklichkeit gestolpert und versehentlich mit dem Fleischermesser noch in der Hand aus dem Fenster gestürzt? Der Ehemann wollte noch schnell die Treppen hinunterlaufen, um ihr zu helfen, aber es war leider schon zu spät. Lasst den Tschetschenen also frei, damit er sich eine neue Ehefrau suchen kann. Und denkt bitte daran, wie der Crystal-Meth-Konsument jetzt in Haft unter Drogen-Entzug zu leiden hat. Fragt mal Volker Beck, der kann euch sagen, was das für Qualen sind. 😉

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten

Prof. Jörg Meuthen schreibt:

19_Messerstiche_Kuscheljustiz

Volkstod,Totalitarismus, How can we counter this?

Prof. Dr. Jörg Meuthen

Lesen Sie diesen Beitrag bitte nur, wenn sie starke Nerven haben: Der muslimische Asylbewerber Rashid D. aus Tschetschenien stach nach einem Streit 19 mal auf seine hilflose Frau (und Mutter der gemeinsamen fünf Kinder) ein, stieß sie aus dem Fenster, rannte die Treppe hinunter und schnitt ihr, um ganz sicher zu gehen, dass sie auch wirklich stirbt, die Kehle durch. Geschehen im Jahr 2016 im brandenburgischen Senftenberg. Aber Rashid D. ist kein Mörder, sondern „nur“ ein Totschläger mit entsprechend vermindertem Strafmaß – so jedenfalls nun das Landgericht Cottbus.

Das Landgericht bezweifelte allen Ernstes, dass Rashid D. die Niedrigkeit seiner Beweggründe zu dieser Tat erkannte, so dass es ihn nicht wegen Mordes verurteilen wollte. Grund: Er ist schließlich Moslem und bei der Tat ging es um mögliche Untreue der Ehefrau, was ihm, so eine Zeugin, laut Koran ganz selbstverständlich das Recht zur Ermordung seiner Frau geben würde, denn das sei im muslimisch geprägten Tschetschenien ja schließlich geltendes Recht.

Haben die Bürger irgendetwas nicht mitbekommen? Gilt in Deutschland mittlerweile die Scharia – oder doch immer noch das deutsche Strafgesetzbuch? Im Ergebnis lautet das Urteil jedenfalls nicht auf lebenslänglich (unter Umständen mit besonderer Schwere der Schuld), sondern lediglich auf 13 Jahre Haft wegen Totschlags. Im Klartext: Kulturrabatt durch die deutsche Justiz für einen muslimischen Mörder, der sich an der Scharia orientiert.

Bei „guter Führung“ spaziert dieser Mörder in weniger als neun (!) Jahren wieder frei durch Deutschland. Richter, die solche Urteile fällen, handeln garantiert nicht „im Namen des Volkes“. Mehr noch: Sie verstehen nicht, wie sie mit solchen Urteilen die dramatisch verschlechterte Sicherheitslage in Deutschland nur noch weiter torpedieren [untergraben, verschlimmern]. Zeit für harte Strafen gegen Mörder und Gewalttäter – ohne jeden Kulturrabatt. Zeit für die #AfD

Senftenberg (Brandenburg): 19 Messerstiche – aus dem Fenstergeworfen – Kehle durchgeschnitten (welt.de)

Meine Meinung:

Der vorsitzende Richter bei dem Prozess war Frank Schollbach. Die fünf Kinder der Familie leben wieder in Tschetschenien bei ihren Großeltern. Sie haben von der Tat nichts mitbekommen, weil sie geschlafen haben. Rashid D. soll in der Haft mehrfach einen Suizidversuch unternommen haben.

Siehe auch:

Frankreich: Schwere Klatsche für Sozialisten bei der Parlamentswahl

Katar: Der Terrorpate, ohne den der Aufstieg der IS kaum möglich gewesen wäre

Köln: Rheinboulevard bei „Kölner Lichter“ am 15. Juli gesperrt – Angst vor sexuellen Übergriffen und Terrorangriffen?

Politisches Erwachen: Ich bin nicht mehr links

Christian Ortner: Warum müssen wir eigentlich irgendjemanden „integrieren“?

Alles Asyl: Null Sex, trotzdem Vater: 5000 Euro für ein „Kind“ – Hundertausende Scheinvaterschaften?

Bonn Bad-Godesberg: Die seltsamen Ansichten des Freispruch-Richters Volker Kunkel im Fall von Niklas P.

5 Mai

richter_volker_kunkelRichter Volker Kunkel (Bild) kritisiert “Hype” um Niklas P. – Es gebe für ihn weitaus schlimmere Fälle zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”.

Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe.

Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter tragisch.

Von GrundGesetzWatch

Der Bonner Generalanzeiger bringt Fakten aus dem Prozess, bei denen man den Eindruck hat, dass es zweckmäßig gewesen wäre, wenn ein Prozessbeobachter von PI bei der Urteilsbegründung dabei gewesen wäre.

Der Bonner Generalanzeiger schreibt:

„Auch sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was er nicht sei. Denn es sei nicht die „brutalste Tat“, wie es von Anfang an geheißen habe.”

Es stellt sich schon die Frage, warum ein Mord grundsätzlich nicht brutal sein soll.

„Doch bevor Kammervorsitzender Volker Kunkel das Urteil begründet, geht er hart mit all denen ins Gericht, die den Fall seiner Meinung nach instrumentalisierten – Politiker wie auch Geistliche. „Und der Ort, an dem Niklas zu Tode kam, sollte ein Ort der Trauer und des stillen Gedenkens sein. Aber ganz sicher kein Ort politischer Veranstaltungen und umgeleiteter Prozessionen, bei denen Politiker in der ersten Reihe gehen.”

Aha, jetzt sind wir sogar so weit, dass linke Richter festlegen, wer wann und wo und um wen trauern darf.

„Aber die Kammer habe weitaus schlimmere Fälle zu verhandeln, wie zurzeit den, wo vier Täter loszogen, um Ausländer zu klatschen und einen Familienvater brutal totschlugen. „Doch dafür interessiert sich kaum jemand, wie sollen sich da die Angehörigen fühlen“, so der Richter. [1]

[1] Im Fall Niklas P. waren es offensichtlich drei Täter: der marokkanisch-stämmige Walid S., der mitangeklagte Roman W. (Bild: Roman W. mit seinem Anwalt Dr. Peter Rieger) und der Tunesier Hakim (Abdelhakim) D..

Da hat er sich aber entlarvt. Der Kampf gegen Rechts ist ihm also wichtiger und die Verhandlung wegen Niklas P. nur eine lästige Bagatelle. Er zeigt damit, dass dies ein politisches Urteil ist mit reichlich Migrantenrabatt.

„Der „Hype“ um den Fall Niklas habe zu einer völlig falschen Einordnung geführt. Auch in Bad Godesberg, das nicht der Brennpunkt der Kriminalität sei.”

Aha, was ganz was neues aus der linksverstrahlten kruden Gedankenwelt. Bad Godesberg ist also kein Brennpunkt der Kriminalität. Sicher ist es dann auch ein Hirngespinst, dass eine Sprachschule vor No-Go-Areas in Bad Godesberg warnte (hier und hier) und all die PI-Berichte über die schlimmen Zustände in Bad Godesberg frei erfunden sind…

Derweil äußerte die Mutter von Niklas P. ihre Überzeugung, dass Walid S. der Täter sei. Es ist davon auszugehen, dass sie nicht die Kraft und finanzielle Potenz für die nächste Instanz hat.

Quelle: Freispruch-Richter kritisiert “Hype” um Niklas P.

Meine Meinung:

Der Bonner Generalanzeiger schreibt am 29.03.2017:

Größer hätte die Überraschung in dem mit großer Aufmerksamkeit verfolgten Prozess nicht sein können, als die Zeugin am Freitag plötzlich behauptete: Der 26-jährige Zeuge habe am 22. Februar vor Gericht aus Angst vor dem wahren Täter gelogen. Denn vergangene Woche habe er ihr anvertraut: Er habe Tat und Täter gesehen, und zwar den bereits in dem Fall angeklagten Roman W., den 22-jährigen Tunesier Abdelhakim D. und einen Dritten (offensichtlich Walid S.).

Doch Staatsanwalt Geßler glaubt der Zeugin kein Wort, wie er nun zu Verhandlungsbeginn erklärt. Er habe am Montag diesen Zeugen und die drei Freunde, mit denen er in der Nacht in Tatortnähe unterwegs war, vernommen. Alle vier hatten bereits vor Gericht ausgesagt und nichts davon berichtet, dass sie etwas von der Tat gesehen hätten.

„Ich habe allen Zeugen goldene Brücken gebaut und erklärt, dass sie keine Verfahren wegen Falschaussage zu befürchten hätten, wenn sie jetzt die Wahrheit sagen“, so Geßler. Doch alle hätten beteuert: Sie hätten die Wahrheit gesagt, sie hätten weder Tat noch Täter gesehen.

Und weil die 19-Jährige, die im Übrigen nicht unbescholten sei, in ihrer nochmaligen Vernehmung bei ihrer Aussage geblieben sei, habe er gegen sie ein Verfahren eingeleitet. Die Fassungslosigkeit im Saal ist geradezu spürbar.

Haben die Walid S., Roman W. und Hakim (Abdelhakim) D. die Tat gemeinsam begangen? Und wieso haben die Zeugen offensichtlich Angst, eine Aussage zu machen? In dem Artikel vom Bonner Generalanzeiger wird auch gesagt, dass Roman W. Zeugen bedroht hat. Auch der Kölner Express berichtet darüber.

Der Kölner Express scheibt:

Schon wieder Zeuge bedroht

Krass: Auch dieser Zeuge ist bedroht worden! Osan (Name geändert), ein gemeinsamer Bekannter von Said L. (der 26.jährige, der der 19-jährigen erzählt hat, dass er die Täter kenne, dann aber widerufen hatte) und Roman W., der an dem Abend mit W. (Walid) unterwegs gewesen sei, habe ihm aus dem Knast ausrichten lassen, dass er ihm eine Kugel in den Kopf schießen werde, wenn er freikommt. Fall Niklas (†17): Roman W. drohte: „Nenn der Polizei nie wieder meinen Namen“

Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass der Freispruch einerseits durch massive Bedrohungen und andererseits an der Einstellung des Vorsitzenden Richters zustande gekommen sein könnte. Ist der Richter möglicherweise auch bedroht worden? (Ich weiß, wo dein Haus wohnt.)

Lady Bess [#9] schreibt:

Entsetzlich. Das Urteil dieses Richters ist ein Freibrief für das weitere Abschlachten von Deutschen!

Irminsul [#40] schreibt:

Aus den Sätzen dieses vermeintlichen “Richters” liest man ganz klar die Befangenheit in der Sache heraus. Wieso hat sich niemand gefunden, der den Typ wegen Befangenheit anzeigt und aus dem Verfahren herausnimmt? Die Belege sind doch eindeutig. Die Meinung des vermeintlichen “Richters” interessiert keine Sau, der soll lediglich anhand von § (Paragraphen) die Schuldfrage klären und bewerten. Zu mehr ist der Mann nicht da und zu gebrauchen.

Hier die ganze Geschichte zum Fall von Niklas Pöhler

Noch ein klein wenig OT:

Fall „Franco A.“: Entweder der größte Vollidiot aller Zeiten oder eine inszenierte Geschichte – um AfD, Facebook und Zensurgesetz noch schneller voranzutreiben?

fall_franco_a

Je mehr die Medien über den Fall Franco A. herausfinden, desto mehr Fragen bleiben offen: Der „Tagesspiegel“ vermeldet: Der wegen Terrorverdachts festgenommene Oberleutnant Franco A. hatte nach Informationen des Tagesspiegels auch den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) im Visier.

Beide Namen stünden auf der Liste potenzieller Anschlagsopfer des Offiziers, sagten Sicherheitskreise. Die Existenz der Liste war am Wochenende bekannt geworden. Auf ihr steht auch die Politikerin Anne Helm (Die Linke), die für die Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt. Franco A. habe mehr als fünf Personen auf der Liste eingetragen, hieß es…

Hier noch ein Kommentar von Alexander Wendt:

Vor noch nicht allzu langer Zeit enttarnte der MAD 20 Islamisten in der Bundeswehr. Zum Vergleich: im mutmaßlichen Rechtsextremismusnetzwerk um Franco A. werden sehr vage fünf Personen vermutet. Frage am Rand: Warf Ursula von der Leyen (vdL) damals der ganzen Bundeswehr wegen der Krypto-Islamisten ein „Haltungsproblem“ vor? Einen „falsch verstandenen Korpsgeist“? Sagte sie eine Auslandsreise ab? Trommelte die Generalität in Berlin zusammen? Nein, nein und nochmals nein. Aber mit Sicherheit kann vdL erklären, weshalb es vollklarekante richtig ist, dass sie heute am Rad dreht.

Kein Wunder also, wenn sich manch einer die Frage stellt, ob die ganze Sache mit Franko A. vom Verfassungsschutz oder von wem auch immer "getürkt" sei, um noch mehr Druck auf die AfD, Facebook und Co aufzubauen, um ihr Zensurgesetz noch schneller durchzuziehen und ihre Hetzjagd anzuheizen. >>> weiterlesen

Holger schreibt:

Eine vom BND inszenierte Sache wie der NSU-Kram auch. Die "Aufarbeitung" dauert wieder 4 bis12 Jahre und versinkt im Nichts. Das dient dazu, wieder die RECHTE KEULE zu schwingen, klappt leider nicht immer. Fakt ist – der öffentliche Dienst und das öffentliche Leben sollen von jeglichem nationalen Denken gesäubert werden. Nicht mehr und nicht weniger.

Video: Nikolaus Steinhöfel: Bundesjustizminister Heiko Maas will das gleiche wie China und die Türkei – eine Internetzensur (06:36)

Die Verteidigung von Wahrheit seitens der Politik mit Vokabeln wie „Hatespeech“ und „Fakenews“ will zulässige Meinungsäußerungen kriminalisieren und Verunsicherung in die öffentliche Debatte tragen. Angeblich geht es um Wahrheit, tatsächlich um Macht. Nikolaus Steinhöfel ist Anhänger der These, dass diese Entwicklung mit dem intellektuellen Niedergang der politischen Linken zu tun hat.

Und damit dürfte er im Recht sein, denn von den Linken kamen in den letzten Jahren kaum noch positive, konstruktive und fortschrittliche Anregungen, sondern es ging ihnen im Wesentlichen darum die eigene Macht weiter auszubauen. Sie sind mittlerweile genau so machtbesessen, wie die etablierten Parteien. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat die Linke alle politischen Debatten um die Kernfragen, die sich in der freien westlichen Welt stellen, verloren, so Steinhöfel. Kennen sie sprachpolizeiliche Initiative von konservativer Seite, fragt er?


Video: Nikolaus Steinhöfel: Bundesjustizminister Heiko Maas will das gleiche wie China und die Türkei – eine Internetzensur (06:36)

Siehe auch: Nikolaus Steinhöfel: Maas wird vor dem BVerfG scheitern

Thomas schreibt:

Maas wird am Bundesverfassungsgericht scheitern? Wenn man noch an die Integrität des Bundesverfassungsgerichts glaubt, dann könnte man diesen Verlauf der Dinge erwarten. Unter normalen Umständen hätte das Merkel-Regime längst weggewischt worden sein müssen. Es hat sich jedoch nichts dergleichen ereignet. Bisher haben alle Instanzen versagt. Nur deswegen konnte es soweit kommen.

Siehe auch:

Video: Der stumme Frühling – Vogelsterben in NRW (02:22)

Andreas Gabalier verspottet Van der Bellen mit Kopftuch-Foto

Kriminalstatistik 2016 (Teil 2): Multi-kriminell statt Multi-Kulti

Bangladesch: Heiratsfähiges Alter von Mädchen auf Null herabgesetzt

Akif Pirincci: Female shit happens – Saudi-Arabien übernimmt Vorsitz in der Kommission zur Rechtsstellung der Frauen in der UNO.

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

6 Okt

nicolaus_fest_afd
Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der „BamS“, Nicolaus Fest (Foto), wird nach Medienberichten Mitglied der Berliner AfD. „Ich würde das nicht dementieren“, sagte Fest gegenüber „Spiegel Online“. „Ich ärgere mich natürlich, dass das vor der Pressekonferenz am Donnerstag herauskommt.“ Welche Funktion Fest in der AfD übernehmen wird, oder ob er als normales Parteimitglied kommt, ist derzeit noch nicht bekannt. Fest ist nach Petry-Berater Michael Klonovsky der zweite prominente konservative Publizist, der sich in Diensten der AfD stellt. PI wird von der Pressekonferenz morgen berichten.

Quelle: Nicolaus Fest tritt in Berliner AfD ein

Meine Meinung:

Nicolaus Fest ist en ganz großer Gewinn für die AfD. Er hat das Zeug der neue Bundeskanzler zu werden.

Ifroggi [#8] schreibt:

Möglicher Terrorangriff

Brüssel: Messer-Attacke auf 2 Polizisten in Brüssel! – Justiz geht von terroristischem Hintergrund aus

Brüssel – Nach einem Messerangriff auf zwei Polizisten in Brüssel geht die belgische Justiz von einem terroristischen Hintergrund der Tat aus… Zwei uniformierten Polizisten wollten den Mann am Mittwochmittag auf einer Hauptstraße der Brüsseler Gemeinde Schaerbeek kontrollieren, als der plötzlich mit einem Messer auf die Beamten losging. Eines der Opfer wurde am Hals verletzt, das andere im Bauchbereich. Beide sind nicht in Lebensgefahr.

Der Staatsanwaltschaft zufolge wollte der Angreifer nach der Tat fliehen. Eine weitere Polizeistreife schoss ihm jedoch ins Bein. Bei seiner Festnahme verletzte der Mann den dritten Beamten leicht. Belgischen Medienberichten zufolge hatte der Polizist eine gebrochene Nase. ?Nach Angaben des belgischen Senders RTBF handelt es sich bei dem Angreifer um einen ehemaliger Soldaten, der bis 2009 in der belgischen Armee diente. Und: Er soll Kontakt mit Syrien-Kämpfern gehabt haben, die in Belgien vor Gericht standen. >>> weiterlesen

Marie-Belen [#16] schreibt:

Zur Erinnerung…

„Islam als Integrationshindernis” – Von: Nicolaus Fest – 27.07.2014 – 00:30 Uhr

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben. Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen! Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.“

Meine Meinung:

Der Kommentar von Nicolaus Fest wurde vom Presserat gerügt. Man erinnere sich noch an die Hetzjagd auf Nicolaus Fest, nachdem er diese Zeilen geschrieben hatte. Aber kaum sagt (schreibt) ein Journalist der Lügenpresse die Wahrheit, dann ist er zum Abschuss freigegeben. Und dann faselt die Lügenpresse dauernd etwas von Meinungsfreiheit.

WahrerSozialDemokrat [#46] schreibt:

Hab ich heut schon auf PI-News-Statistik hingewiesen: 4 Monate in Folge über 100.000 tägliche Besucher und bei Alexa aktuell weltweit auf Platz 12.727 und deutschlandweit auf Platz 413! Davon träumt so manche Tageszeitung…

Noch ein klein wenig OT:

Linz: Kriminalität in einem Jahr um 33 Prozent gestiegen! – Anstieg bei marokkanischen Asylbewerbern 1750 %

linz_kriminalitaet

Die am Mittwoch erfolgte Antwort auf eine parlamentarische Anfrage zur Kriminalität in Österreich im ersten Halbjahr 2016 fördert Erschütterndes zu Tage. Laut den Informationen des Innenministeriums stieg die Zahl der Straftaten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 österreichweit um 6,6 Prozent. stieg die Zahl der Gesamtstraftaten innerhalb eines Jahres um ein Drittel (33 %)!

Massive Zunahme bei Asyl-Tätern So waren im ersten Halbjahr 2016 133 afghanische Asylwerber akut tatverdächtig. Im ersten Halbjahr 2015 waren es noch 51 – ein Anstieg von circa 160 Prozent. Unter den marokkanischen Asylwerbern gab es 2015 nur vier Tatverdächtige, heuer sind es ganze 74 gewesen. Das entspricht sogar einem Anstieg von 1.750 Prozent! >>> weiterlesen

Frankreich: Die Mehrheit der Pariser Attentäter nutzten die Fluchtroute über Ungarn

pariser_attantaeter

Die Mehrheit der 13 islamischen Terroristen, die am 13. November 2015 die Anschläge in Paris verübten, bei der 130 Menschen getötet wurden  und mehr als 360 Menschen verletzt wurden, schlüpften durch die Grenze Ungarns, weil sie sich als Flüchtlinge ausgaben. >>> weiterlesen (englisch)

Meine Meinung:

130 Tote, die Merkel wegen ihrer wahnsinnigen Flüchtlingspolitik auf dem Gewissen hat? Sie hätte es nicht wissen können? Sie hätte es erahnen können. Warnungen gab es genug, aber sie hat sie einfach ignoriert. Und es waren nicht die letzten Toten, die Merkel zu verantworten hat. Es kommen noch mehr, viel mehr. Man denke allein an die vielen Hunderten oder waren es Tausende von Toten, die im Mittelmeer ertrunken sind, weil sie von Merkels Flüchtlingspolitik angelockt wurden. Das Schlachten hat gerade erst begonnen.

Duisburg: Überfall auf Pegida-NRW-Videoblogger durch 4 Linksfaschisten – mit einem "Totschläger" krankenhausreif geprügelt

dresden_03_10_2016

Unser Maximilian, der seit dem ersten Tag von Pegida NRW unsere Veranstaltungen im Video festhält, wurde heute von 4 kriminellen Linken bzw. Antifanten der neuen SA [Sturmabteilung der Nazis], auf dem Heimweg überfallen und mit einem "Totschläger" krankenhausreif geprügelt. Maximilian befindet sich derzeit im Krankenhaus und wir wünschen ihm eine schnelle Genesung.

In Dresden hat heute die Polizei bestätigt, dass es Schießbefehle auf deutsche Bürger gegeben hat. "Für den Fall der Fälle" Und in Duisburg werden friedliche Video Blogger von kriminellen Linksextremisten, Meinungsdiktatoren und selbsternannten "Nazijägern" ins Krankenhaus geprügelt. SCHANDE! WIR KOMMEN WIEDER! >>> weiterlesen

Mario schreibt:

Hauptsache die AfD darf an der Grenze nicht auf Merkels Sozialschmarotzer schießen lassen [denn auf Deutsche darf man selbstverständlich schießen, wie der Schießbefehl in Dresden zeigt]

Siehe auch:

Stuttgart: Antifa zerstört Auto von jüdischem AfD-Stadtrat Beresowski

Stuttgart: Gewaltorgie gegen AfD-Abgeordnete – Farbbeutel gegen Dr. Fiechtner’s Haus

Akif Pirincci: Lieber Aras, Deutschland ist unser Land

Video: Dresden am 03.10.2016 Feier zur Deutschen Einheit: "Merkel muss weg"

Die Flüchtlinge in Bautzen haben dieses Jahr über 900 (!) Straftaten begangen

Video: Anne Will: Wird Islamfeindlichkeit in Europa salonfähig?

Leipzig: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

5 Jul

ronny_legida_leipzig

Zur gestrigen [04.07.2016] Demo in Leipzig war es ruhig… viel zu ruhig! Nach der Veranstaltung wurde abgebaut – zügig und professionell wie gewohnt. Jürgen Kasek‬ einer der Gegenprotestführer, Rechtsanwalt, Anwalt von NoLegida und Chef der sächsischen GRÜNEN, setzte sich auf einen der angrenzende Brunnen (Richard-Wagner-Platz) und machte von jedem Einzelnen Fotos, die er mit Bemerkungen ins Internet twitterte.

Einige Zeit später kamen Teilnehmer des Bürgerprotestes zu Hause an – auch Ronny, unser Ordner aus dem Süden von Leipzig. Vor Ort an der Haustür, im Hinterhalt, warteten schon die vermummten Schläger. Mit Eisenstangen und Totschlägern schlugen diese bewusst und minutenlang auf Kopf und Gesicht von Ronny ein! Sie ließen erst von ihm ab, als er sich nicht mehr regte und Nachbarn aufmerksam wurden.

Wir klagen an! Die Schlägertruppen der linksradikalen Szene in Leipzig und Sachsen (nur diese kommen hier in Frage nach den Androhungen der letzten Monate unter anderen auch an Ronny) gehören endlich massiv verfolgt und angeklagt!

Wir klagen u.a. Herrn Kasek persönlich an, welcher nicht nur gestern Portraitfotos mit Bemerkungen versandte sondern u.a. zu unserem Protest zum Couragetag am Markt in Leipzig am Banner ebenfalls Fotos schoss und unter mehrfachen Zeugen u.a. Ronny ins Gesicht sagte: „Ich schicke euch meine Antifa’s vorbei!“ Dass dies nicht nur leere Worte waren können wir nun nicht mehr vermuten! Das ist bei den ‪Grünen‬ also friedlicher Protest mit Dialog, dieser Landeschef ist UNTRAGBAR für Leipzig und Sachsen.

Wir klagen sämtliche ‪Parteien‬ an, welche linke ‎Gewalt‬ bewusst klein reden und gleichzeitig linksradikale Strukturen hofieren und finanzieren! Wir klagen eine Leipziger Polizeiführung an, welche bewusst oder unbewusst, oder vielleicht sogar gewollt, nicht in der Lage ist, Gewalt sowie Mord und Totschlag zu verhindern! Wir klagen eine ‎LVZ‬ [Leipziger Volkszeitung] an, welche mit teilweiser irreführender Berichterstattung bewusst und gezielt gegen LEGIDA und deren Anhänger berichtet (schießt).

Wie lange möchte Leipzig das so noch dulden? Müssen erst Menschen sterben oder müssen erst Menschen erschossen werden eh Leipzig reagiert? Ist es das, was die Leipziger ‪‎Polizeiführung‬ und auch ein Herr Oberbürgermeister Burkhard ‎Jung (SPD)‬ wollen? Wir dürfen gespannt sein ob die hiesige Presse über diesen Vorfall berichtet.

Siehe auch: Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz (früher SED) hetzt gegen Pegida und AfD

Wir wünschen Ronny eine schnelle Genesung, wir werden dich wo wir können unterstützen. Der Widerstand soll in Deutschland gebrochen werden. Jeder aufrechte Patriot ist heute ”Ronny”. Unterstützt Ihn, wenn Ihr könnt! Wer Ronny finanziell unterstützen möchte:

Hier das Spendenkonto:

LEGIDA e.V.
IBAN: DE 57 8605 5592 1090 1176 78
BIC: WELADE8LXXX
Verwendungszweck: Spende für Ronny

Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Ronny selbst.

Quelle: Mordversuch an Legida-Ordner durch Linksextremisten

Meine Meinung:

Wir sollten nicht vergessen, erst vor drei Wochen gab es ebenfalls einen Mordversuch an einen “Identitäten” in Wien, der von Linksextremen mit einem faustgroßen Stein am Kopf getroffen wurde, worauf er ins Krankenhaus musste, wo er auf der Intensivstation notoperiert wurde:  Wien: Identitärer Demonstrant aus Hamburg liegt nach linken Gewaltexzessen im Koma

Noch ein klein wenig OT:

Video: Immer mehr sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen in Schwimmbädern

Immer mehr sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern durch Flüchtlingsgruppen Die Kriminalpolizei spricht bei den Tatbeständen Vergewaltigung und sexuellem Kindesmissbrauch von ENORMEN Anstiegen. Insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten haben deutlich zugenommen.

Die Täter sind zum größten Teil Zuwanderer, in der Regel sogar jugendliche Zuwanderer. Wie bei den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln gehen bei den Angriffen meist mehrere Täter gemeinsam vor. Daher sei die Aufklärung schwierig. Das macht es den Opfern schwer, die Täter zu identifizieren.

N24 hat die Seite mit dem Video entfernt. Wollen sie die Realität vertuschen? Ich schaue einmal, ob ich das Video woanders finde.

Bei Huffingtonpost ist ein ähnliches Video. Es ist aber nicht dasselbe. Ich lasse das jetzt einmal so stehen.

sexuelle_uebergriffe_schwimmbaeder Video: Immer mehr sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen in Schwimmbädern (01:15)

Mannheim: Linke-Politikerin von drei Migranten vergewaltigt – raten Sie mal, wer schuld ist?

Bild von Selin G.

Selin G. wurde nachts auf einem Spielplatz von drei Migranten vergewaltigt! Jetzt, Monate später, schreibt der neue Spiegel über die „Sprecherin der Linksjugend”: „Selin G. will kein Opfer sein …” Und zitiert die „Geschädigte”: „Das Problem ist die sexistische (deutsche) Gesellschaft.” >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Selin G. (24), die Linkspolitikerin und Bundessprecherin der linken Jugendorganisation „Solid“, geboren in Mannheim, gehörte zu den Frauen, die die Flüchtlinge mit Refugees-Welcome-Plakaten willkommen geheißen hatte. Dies ist wohl das Ergebnis ihrer islamischen Gehirnwäsche, der auch sie sich natürlich nicht entziehen konnte. Sie hätte längst selber wissen können, dass da nicht nur freundliche und liebenswerte Menschen kommen, sondern auch etliche Kriminelle, Vergewaltiger, islamische Fanatiker und Terroristen. Aber das lies ihre linke Gesinnung wohl nicht zu. Bis zu diesem Überfall war ihr Weltbild klar und geordnet. Flüchtlinge und Ausländer: gut. Die deutsche Gesellschaft: böse, weil rassistisch …

Von einem dicken, pickligen, arabisch aussehenden Migrant, mit kurz geschorenen Haaren, der noch den Flaum auf der Oberlippe trug wurde Selin G. solange die Kehle zudrückte, bis sie in die Knie ging; als sie den Mund öffnete, um Luft zu schnappen, steckte er ihr seinen Penis hinein. Der zweite, wohl auch ein Araber, machte sich an ihrer Hose zu schaffen. Der dritte beschimpfte sie auf Kurdisch oder Farsi (Persisch). Bei der Polizei aber log sie, und erzählte zunächst nichts von der Vergewaltigung, sondern nur, dass sie von Männern bestohlen worden sei, die Deutsch sprachen.

Sie selber sagt: Als Sprecherin der Jungen Linken sei sie in der Zeit vor der Vergewaltigung auf den meisten Refugees-Welcome- Veranstaltungen gewesen. Sie hatte sogar ein Flüchtlingslager in der autonomen Region Kurdistan im Irak besucht. Und da sie gerade ein paar Stunden vor der Vergewaltigung auf dem Mannheimer Paradeplatz eine Kundgebung gegen Rassismus und Sexismus aufgerufen hatte, wobei sie vermutlich die böse deutschen Männer im Sinn hatte, fiel es ihr schwer, der Polizei die Wahrheit zu sagen.

Dabei dachte sie offensichtlich an die „Hetze“ gegen die vorwiegend nordafrikanischen Migranten, die in der Silvesternacht auf dem Kölner Hauptbahnhof fast 1300 deutsche Frauen beraubt, sexuell belästigt und vergewaltigt hatten [Staatsanwaltschaft Köln: Insgesamt 1276 Opfer in der Kölner Silvesternacht]. Ihr Mitleid galt also den muslimischen Räubern und Vergewaltigern und nicht den bedrängten und vergewaltigten jungen deutschen Frauen. So kann die islamische und linke Gehirnwäsche die Realität verzerren und sie merkt es nicht einmal. Wieder einmal ein Beweis dafür, wie sehr Linke und Muslime in einer hermetisch abgeschotteten Parallelwelt leben, in der die Realität keinen Zutritt hat.

Siehe auch:

Video: Island schiebt illegale Migranten konsequent ab

Akif Pirincci: Prost, ihr Arschlöcher!

Sigmar Gabriel, Aiman Mazyek und die Rosstäuscher der Islamverbände

Werner Reichel: David Schalko über die „Rechten” in Österreich

Noch nie wurden in Deutschland so viele (farbige) Kinder geboren!

Gericht verurteilt Reker-Angreifer Frank S. (45) zu 14 Jahren Haft

Ganderkese/Niedersachsen: Junge Rapefugees (Sextäter) terrorisieren Gymnasium

5 Mai

ganderkese_rapefugees
„Ein paar Knallköpfe, die es in der Gesellschaft überall gibt“, haben in zwei Schulen von Ganderkesee (Niedersachsen) dafür gesorgt, dass sich Schülerinnen und Schüler dort nicht mehr sicher fühlen konnten. An der Oberschule und am Gymnasium der Gemeinde im Landkreis Oldenburg gab es offensichtlich Körperverletzungen und sexuelle Belästigungen, sodass Strafanzeigen gegen einige der 15- bis 16-jährigen Jungen gestellt und die Polizei eingeschaltet wurde.

Die „paar Knallköpfe, die es überall in der Gesellschaft gibt“, gehen zur Oberschule [seit 2011 Zusammenfassung von Haupt- und Realschule], haben sich aber unerlaubt auf das Gelände des benachbarten Gymnasiums begeben. Die Schulleiterin, Dr. Renate Richter, erteilte ihnen Hausverbot.

Trotzdem ist jetzt die Sorge in beiden Schulen groß, wie die NOZ schreibt:

Für Manfred Gliese, Leiter der Oberschule, ist die Situation eigenen Angaben zufolge belastend. Es sei gefährlich und auch ärgerlich, dass derzeit durch „wenige Knallköpfe, die es in der Gesellschaft überall gibt“, eine so schlechte Stimmung geschürt werde. Denn die meisten der mehr als 40 Flüchtlinge, die die Oberschule besuchen, würden sich gut integrieren.“

Und die Leiterin des Gymnasiums wendet sich mit folgendem Appell an die Eltern:

Liebe Eltern,

da es einige Anfragen gab, teile ich Ihnen gerne mit, dass die Maßnahmen, die die Zuständigen getroffen haben, bereits greifen. Jetzt müssen wir vor allem dafür sorgen, dass sich keine schädlichen Gerüchte oder Ressentiments [Vorurteile] bilden!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Renate Richter

Ja, wenn das so normal ist, dass es  „nur ein paar Knallköpfe sind, die es in der Gesellschaft überall gibt, warum dann die Aufregung? Schön wäre, wenn die Schulleiterin einmal ausführen könnte, was da jetzt  „gefährlich“ oder „ärgerlich“ ist und für wen.

Sind es die sexuellen Belästigungen der Schülerinnen, die an Schülern begangenen Körperverletzungen oder ist es die „schlechte Stimmung“, die daraus entstanden ist? Sind es „schädliche Gerüchte“ über Deutsche, „Ressentiments“ gegen Deutsche, die sie meinen oder die Störung des Merkelschen Weltbildes? Ist mit der „belastenden Situation“ die gestohlene Unbeschwertheit deutscher Schülerinnen und Schüler gemeint?

Der letzte Ausdruck, „belastende Situation“, als eine der sprachlichen Nebelkerzen konzipiert, lässt erahnen, worum es geht. Nicht die Körperverletzungen werden (von den Schulleitern) als das Schlimmste empfunden oder die sexuellen Belästigungen, sondern der neutrale Ausdruck der „Situation“, die daraus entstanden ist und womit jedenfalls wohl nicht die „Situation“ der Belästigten und Geschlagenen sein wird. Und mit den „Ressentiments“ werden eher nicht diejenigen der „Flüchtlingskinder“ gemeint sein, die sie in Verletzung des Gastrechtes gegen die Bewohner des Gastlandes richten, die sie hier so großzügig versorgen.

Recht viel Aufregung, wegen „ein paar Knallköpfen, die es in der Gesellschaft überall gibt.“ Ja, die gibt es in der Gesellschaft, da hat der Oberschulleiter Recht. Und es wird sie weiter geben und leider auch immer mehr. Merkel sei Dank ist das jetzt so, überall.

Quelle: Junge Rapefugees terrorisieren Gymnasium

Hennes [#3] schreibt:

Ich hoffe die Schulleiterin hat eine Tochter…

afd-sympathisant [#9]

Das Niveau an den Schulen unterhalb der Gymnasien wird weiter fallen. Statt Gauß und Schiller gibt es Gewalt und Ficki-Ficki.

Meine Meinung:

Da dürfte afd-sympathisant wohl recht haben. In Frankreich werden etwa 5.000 Schülerinnen von meist Migranten sexuell belästigt oder vergewaltigt. Multikulti vom Feinsten. Schöne neue Multikultiwelt: Frankreich – Prostitution unter Schülern – 5.000 Mädchen betroffen

hanshartz4 [#12] schreibt:

Die meisten [linksversifften] Lehrer fördern doch solche Vorgänge mit ihrem vorgelebten Multikulti-Wahn! Die Bösen sind AfD und Pegida.

Eurabier [#17] schreibt:

SPD-regiertes Mordrhein-Westfalen, wo Mohammedaner trotz Lamya Kaddor in den Krieg ziehen oder unter millionenschwerer Aufsicht durch den SPD-Staat „Tempelbomber“ eines Sihk-Tempels werden:

Essener Tempelbomber des Sikh-Tempels hat sich unter Aufsicht weiter radikalisiert

Bombenlegern. Yussuf T.
Bombenleger: Yussuf T. und Mohammed B. (16)

Zwei Schulverweise, Staatsschutz, Polizei, Psychologen, Sozialarbeiter waren eingebunden. Trotzdem zündete Yussuf T. die Bombe am Essener Sikh-Tempel.

Es war seit Jahren bekannt, dass Yussuf T., der 16-jährige Gelsenkirchener, der gestanden hat, gemeinsam mit einem Essener Teenager am 16. April eine Bombe an einer Sikh-Moschee in Essen gezündet zu haben, hochaggressiv ist. Der damalige Leiter der Lessing-Realschule hatte bereits 2014 Alarm geschlagen, weil er den Eindruck hatte, dass der damals 14-Jährige sich radikalisiert. Der Junge pöbelte, drohte einer jüdischen Mitschülerin an, ihr das Genick zu brechen, sympathisierte offen mit islamistischen Gewalttaten.

Hausdurchsuchung und Amtsgericht

Schulpsychologen, Staatsschutz, Erziehungsberatung, Kinder- und Jugendmedizinischer Dienst waren eingebunden. Vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen wurde gegen ihn wegen versuchter Nötigung verhandelt. Immer wieder, so betonen alle Beteiligten, gab es Hilfsangebote plus Sanktionen. >>> weiterlesen

Millionen Steuergelder ohne Erfolg verbrannt! Glückwunsch, Hannelore Kraft und Ralf Jäger! Geld für die Deutschen habt Ihr dann logischerweise nicht mehr und Eure Straßen und Schulen in NRW verfallen! Was schlugen doch die deutschen Steuerzahler unlängst dem Rammelsbergerzengel Siegmar Gabriel um die Ohren?

„Für die macht ihr alles, für uns macht ihr nichts“: Diesen Satz hört Vizekanzler Gabriel in der Flüchtlingskrise nach eigenen Angaben immer wieder.

Sozialdemokraten in die Produktion! (ans Fließband oder noch besser in den Steinbruch oder in den Gulag) 😉

Meine Meinung:

bombenanschlag_auf_essener_sikh_tempel Durch einen Bombenanschlag wurde dieser Sikh-Tempel in Essen schwer beschädigt.

Anstatt diese ganze nutzlose Seelenklempnerei zu betreiben, hätte man die Familie kurzentschlossen ausweisen sollen. Da wäre manches Unheil erspart geblieben, denn bei dem Attentat wurden drei Menschen verletzt. Wie der WDR in der Sendung Westpol vom 1. Mai mit Bezug auf Ermittlerangaben berichtet, seien die beiden Jugendlichen aus Gelsenkirchen und Essen oft zum Beten in ein Reisebüro in Rheinhausen gegangen. Dort hätten sie sich radikalisiert. Reisebüro-Inhaber Hasan Celenk stehe laut Polizei in Verdacht, ein selbsternannter Imam mit guten Kontakten in die salafistische Szene bis nach Syrien zu sein.

Nun wurde auch noch Tolga I. verhaftet. Er soll der Befehlshaber, also der Anführer der Gruppe sein. Tolga I. soll nach Informationen des ARD-Politmagazins „Report München“ der „Befehlshaber“ der Tempelbomber sein und zum Beispiel eine zwölfköpfige Whatsapp-Gruppe gebildet haben, der auch die beiden am 21. April festgenommen Yusuf T (16) und Mohammed B (16) angehörten. >>> weiterlesen

Anton Marionettee [#24] schreibt:

Ganderkese: Fünf jugendliche Flüchtlinge belästigen junge Mädchen

Vermutlich fünf Jugendliche haben nach Angaben der Polizei in mindestens zwei Fällen ihnen bekannte junge Mädchen gegen deren Willen festgehalten, angefasst und geschlagen. In Ganderkesee bei Delmenhorst ging eine Halbstarken-Gang aus vermutlich fünf jugendlichen Flüchtlingen offenbar über Wochen gezielt auf Mädchenjagd.

Siehe auch: Halbstarke schikanieren Teenie-Mädchen

Der Bachmann war mit seinen Äußerungen viel zu harmlos…

Hausmaus [#75] schreibt:

Alle wissen, was falsch läuft. Alle wissen bzw. ahnen es, beachten aber gewissenhaft das Denkverbot. An den reflexhaften Reaktionen der Systemlinge, die den Lehrerberuf besudeln, sieht man, dass die ein schlechtes Gewissen haben. Das Gewissen meldet sich trotz der schlimmsten Verblendung immer wieder und wird aber mittels Selbstkonditionierung unterdrückt.

In meinem Bekanntenkreis: Ehemaliger Schulleiter (Bayern) macht ehrenamtlich Sprachkurse für Kopfabschneider. Er weiß nicht, dass ich´s weiß. Wenn ich ihn das nächste Mal sehe, will ich ihn fragen, über was er sich mit Arabern und Negern unterhalten möchte, also welche Gesprächsthemen das dann sein sollen. Denn diesen Zweck muss es doch haben, wenn ich jemandem meine Sprache beibringe?!

Der Mann ist schon sehr lange aus dem Schuldienst raus und jammert auch über den Verfall unserer Tradition, er hat Kinder und Enkel. Solche Leute im echten Leben zu kennen, bestätigt alles, was hier auf PI beschrieben wird. Das staatliche Bildungssystem arbeitet gegen das eigene Volk, vom pensionierten Schuldirektor bis zum Lehramtsstudenten, das ist Fakt.

Bernhard von Clairveaux [#84] schreibt:

Die kurzgeschorene Schulleiter Frau OStD‘ Dr. Richter hat dienstags ab 16 Uhr übrigens Sprechstunde. Kontakt über Allgemeine Information Schulleitung

Joke [#102] schreibt:

„Jetzt müssen wir vor allem dafür sorgen, dass sich keine schädlichen Gerüchte oder Ressentiments bilden!“

Das ist ja der größte Schwachsinn, den man verzapfen kann. Diese Frau will nicht kapieren, dass sie und ihre Schülerinnen nicht mit Ressentiments – was für ein linksgrünes Wichtigtuerwort – sondern mit der Realität zu tun haben. Diese Rektorin fordert die Menschen dazu auf wegzuschauen und das Hirn auszuschalten.

Das lernt man also heutzutage? Wegschauen? Na Gratulation für diese Art der zu erlangenden Hochschulreife. Statt erwachsene und klar zu denkende Menschen heranreifen zu lassen, will man auf diesem Gymnasium den eingeschüchterten, unterwürfigen und vollkommen unkritischen links-grün-[versifften] Typ heranziehen.

Noch ein klein wenig OT:

Aufmarsch in Berlin: Rechte planen Großdemo am Wochenende

aufmarsch_in_berlin Auf dem Transparent steht übrigens: "Merkel muss weg!"

Unter dem Motto „Wir für Deutschland – Merkel muss weg“ wollen am Samstag wieder rechte Gruppen demonstrieren. Um 15 Uhr soll die Demo auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof beginnen und zum S-Bahnhof Friedrichstraße ziehen. Der Anmelder rechnet mit 5000 Teilnehmern. >>> weiterlesen 

ein_selfi_mit_merkel
Wien: Abschiebung des kenianischen Eisenstangen-Killers nicht möglich

wien_frau_brutal_erschlagen 
Bei dem Tatverdächtigen, der in der Nacht auf Mittwoch eine Frau in Wien erschlagen haben dürfte, handelt es sich um einen Kenianer. Sein Asylansuchen war bereits 2014 rechtsgültig abgelehnt worden, seither war der Mann untergetaucht. Er soll seither 18 Delikte begangen haben. "Mit Kenia gibt es weder ein nationales noch ein EU-Rückübernahmeabkommen", sagte Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck der APA. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und warum lässt man solche Menschen erst nach Europa einreisen?

Nach AfD-Adressenleak: Erste Angriffe und Bedrohungen durch Linksextreme

antifaschistische_aktion_afd 
Nach dem Leak [Leck, Diebstahl, Hacking]  der Teilnehmerliste des AfD-Parteitages samt Adressen und Telefonnummern häufen sich nun Attacken auf die Betroffenen. Häuser wurden beschmiert, Computerviren verschickt und nächtliche Drohanrufe getätigt. Die "Junge Freiheit" berichtete. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wollen linksextreme Mörder AfD-Mitglieder „beseitigen“?

Michael Mannheimer: Der nackte Terror von Linkspartei, Grünen, SPD und Medien gegen die Volkspartei AfD

Vera Lengsfeld: Krawall-Bilanz der linken Chaoten zur „Revolutionären 1. Maidemo“

Marseille geht voran: Juden raus, Moslems rein – ganz Europa folgt

„Flüchtlinge“, Islam, AfD: Thilo Sarrazin und Jakob Augstein zu Gast bei Alfred Schier (Phoenix)

Hugo Chávez Erbe: Das kommunistische Venezuela ist zu bankrott, um neues Geld zu drucken

Überfall in Sangerhausen: Mann wird halb totgeprügelt – Vorwürfe gegen Polizei

23 Feb

Von Frank Schedwill

Robert HeybutzkiRobert H. an der Stelle, wo der Überfall stattfand. Der 26-Jährige fühlt sich von den Ermittlungsbehörden allein gelassen.

Ein 26-Jähriger wird bei einem Überfall am Neujahrsmorgen in Sangerhausen schwer verletzt. Er wirft der Polizei schwere Versäumnisse vor.

Sangerhausen (Sachsen-Anhalt): Der 26-jährige Sangerhäuser Robert H. hat den frühen Neujahrsmorgen in der Kreisstadt nur knapp überlebt. Gegen 2 Uhr wurde der Familienvater, der auf dem Nachhauseweg von einer Silvesterfeier war, in der Kylischen Straße von vermutlich sieben Angreifern überfallen, brutal zusammengeschlagen und ihm das Handy geraubt. Insgesamt hatte es damals vier Verletzte gegeben. Jetzt rügt Robert H. die Arbeit der Polizei. Er wirft den Beamten neben unterlassener Hilfeleistung direkt nach dem Überfall auch schleppende Ermittlungen vor.

Schwerste Verletzungen beim Überfall

„Ich wurde mit Totschlägern, Schlagstöcken, einer Peitsche, einem Schlagring und weiteren Waffen von hinten niedergestreckt, massiv geschlagen, ausgepeitscht und zusammengetreten“, sagt Robert H.. Der Vater eines sieben Monate alten Mädchens und eines zweieinhalbjährigen Jungen erlitt bei dem Überfall schwerste Verletzungen: Unter anderem zwei Platzwunden am Kopf, eine gebrochene Nase sowie einen schweren Schlag auf das linke Auge, der zu bleibenden Sehstörungen führte.

Dazu kamen eine Stichwunde und schwere Prellungen am linken Arm. Robert H. wurde erst im Sangerhäuser Krankenhaus und dann zwei Wochen lang in der Uniklinik in Halle behandelt. Noch heute ist der Metallbauer aufgrund des Überfalls nicht arbeitsfähig. „Laut Oberarzt der Intensivstation des Sangerhäuser Krankenhaus, hatte ich Glück, dass mir sofort drei Anwohner der Straße geholfen haben. Hätte ich nur 15 Minuten weiter ohne Erste Hilfe auf der Straße gelegen, wäre ich an meinen Verletzungen verblutet“, sagt er.

Umso mehr ist Robert H. entsetzt über die Arbeit der Polizei: Ende Januar hat er von Zeugen, die den Überfall bemerkt hatten und ihm halfen, erfahren, wie sich die Polizisten direkt nach der Tat verhalten haben: „Als der erste Streifenwagen in der Kylischen Straße hielt, die Beamten das Fahrzeug verließen und zu anderen Opfern der Schläger gingen, bin ich zu den Beamten gerannt. Ich habe ihnen zu verstehen gegeben, dass ein Schwerstverletzter im Hausflur liegt und sofort Hilfe benötigt, weil der sonst verblutet“, sagt ein Ersthelfer. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Wolfram Weimer über Erdogans Migrationswaffe

Stefan Schubert: BKA-Studie: Flüchtlingskriminalität sprengt alle Grenzen

Heinrich Maetzke: Die Asyl-Lawine kommt ins Rollen

Henryk M. Broder: Im Vatikan ist der Teufel los

Stefan Schubert: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg

NRW nimmt keine Marokkaner mehr auf – Jeder dritte von dort wird straffällig

%d Bloggern gefällt das: