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Bad Oeynhausen (NRW): 42-Jähriger auf Bahnhofstoilette von Südländer mehrfach mit Messer in Rücken gestochen

7 Aug
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In der Toilette des Busbahnhofs in Bad Oeyhausen (NRW) wurde der 42-Jährige von einem "Südländer" mit einem Messer mehrfach in den Rücken gestochen und schwer verletzt.

In Bad Oeynhausen (NRW) ist am Samstag ein 42 Jahre alter Mann aus Löhne in einer Toilette eines Busbahnhofs von hinten mit mehreren Messerstichen attackiert worden. „Der Mann ist im Rücken und im oberen Schulterbereich angegriffen worden“, sagte ein Polizeisprecher gegenüber dem Westfalenblatt.

Laut der Zeitung konnte sich das Opfer aus der Toilette befreien und flüchtete blutüberströmt in einen in der Nähe liegenden Park. Ein Zeuge, der mit seinem Fahrrad dort unterwegs war, sah das Opfer und rief die Polizei. Der 42-Jährige beschrieb den Täter als einen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 0521/545-0 entgegen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“, in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen dass Deutsche als „Köterrasse bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird.

Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „Ostdeutschland zu weiß ist“. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Experte“ präsentiert.

Sulzbach an der Murr: Schwere Verletzungen erlitt ein 33-jähriger Mann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, nachdem er Opfer einer vierköpfigen Personengruppe wurde. Das Opfer sowie diverse weitere Personen hielten sich in der Nacht an der Freizeitanlage Seitenbachtal zum Feiern auf. Gegen Mitternacht kamen drei junge Männer und eine junge Frau hinzu und griffen den Mann, der sich zu dem Zeitpunkt etwas abseits der restlichen Personen aufhielt, unvermittelt an. Nachdem er mehrere Tritte und Schläge abbekam musste er letztlich schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die vier bisher unbekannten Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Von ihnen liegt lediglich eine vage Beschreibung vor, zwei der Männer sollen eine Basecap getragen haben, einer soll eine kräftige Statur und einen Vollbart haben. Nach Zeugenaussagen könnte es sich um Südländer türkischstämmige Personen handeln.

Steinfurt: Die Polizei hat nach einem Körperverletzungsdelikt, das sich am Donnerstagnachmittag (01.08.2019) an der Rückseite des Bahnhofs zugetragen hat, die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit ist noch unklar, warum drei Männer an der Nordbahnstraße einen 19-Jährigen attackiert haben. Der Geschädigte war um 15.45 Uhr aus dem Bahnhofstunnel gekommen, um zu seinem an der Nordbahnstraße abgestellten Fahrrad zu gehen. Nach Zeugenangaben folgten ihm aus dem Tunnel kommend drei junge Männer.

Plötzlich seien diese auf den 19-Jährigen zugelaufen und hätten auf ihn eingeschlagen und schließlich auch getreten. Nach der Attacke sind die drei etwa 170 cm großen Männer, die ein südländisches Erscheinungsbild hatten, in einen Zug gestiegen und weggefahren, offenbar in Richtung Enschede. Die drei Männer trugen Jeanshosen und bunte Oberteile. Der 19-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall oder zu den drei unbekannten Männern machen können, Telefon 02551/15-4115.

Darmstadt: Am Donnerstagabend (01.08.), gegen 20.30 Uhr, hatten es drei bislang noch unbekannte Täter auf einen 20-Jährigen auf dem Georg-Büchner-Platz abgesehen. Nach derzeitigen Erkenntnissen attackierten die Kriminellen den jungen Mann plötzlich mit Schlägen und Tritten. Auch als der Angegriffene zu Boden ging, ließ das Trio vorerst nicht von ihm ab, bis sie die Flucht zu Fuß in Richtung Luisenplatz ergriffen. Der junge Mann wurde infolge der Schläge leicht verletzt und gab an, sich im Anschluss in einer ärztlichen Behandlung begeben zu wollen.

Warum der 20-Jährige in das Visier des Trios geriet ist derzeit noch unklar und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ist ein Verfahren eingeleitet worden. Sachdienliche Hinweise zu den flüchtenden Tätern, die als schlank und sportlich, mit südländischem Aussehen und etwa 30 Jahre alt, beschrieben werden, nimmt die Polizei in Darmstadt, unter der Rufnummer 06151/969-0, entgegen. Einer der Kriminellen soll einen Vollbart und auf dem Kopf eine Basecap getragen haben.

Pößneck (Thüringen): Am 01.08.2019 zwischen 20:15 Uhr und 20:30 Uhr hielten sich zehn Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren (deutsch, männlich und weiblich) vor dem Haupteingang des Kauflands in Pößneck auf. Als eine Gruppe von zunächst drei und später ebenfalls zehn ausländischen Jugendlichen am Kaufland dazukam, wurde ein 15- jähriger (deutsch, männlich) von einem der ausländischen Jugendlichen mit einer Getränkedose gegen den Kopf geschlagen.

Dabei wurde der 15-jährige leicht verletzt. Ein weiterer 17- jähriger Jugendlicher (deutsch, männlich) erlitt im Zuge einer weiteren Auseinandersetzung vor Ort leichte Verletzungen im Halsbereich. Bei Eintreffen der Beamten hatten die ausländischen Jugendlichen bereits den Bereich am und um das Kaufland wieder verlassen. Eine ärztliche Versorgung war bei keinem der beiden leicht verletzten Jugendlichen notwendig. Hinweise zum Tathergang und den Tätern nimmt die Polizeiinspektion Saale- Orla unter Tel.-Nr.: 03663-4310 entgegen.

Hamm-Mitte: Leicht verletzt wurde ein 23-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Dienstag, 30. Juli, auf der Ritterstraße. Gegen 19 Uhr hielt er sich mit Freunden an der Ritterstraße auf, als ihn unvermittelt ein Unbekannter beleidigte und ihm ins Gesicht schlug. Dabei wurden auch zwei geparkte Fahrzeuge beschädigt. Der Tatverdächtige mit südländischem Erscheinungsbild ist zirka 1,85 Meter groß, 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur und eine Glatze.

Königs-Wusterhausen (Brandenburg): Die Polizei wurde am Montag gegen 18:30 Uhr an den Nottekanal gerufen. Dort hatte zunächst eine Gruppe von Asylbewerbern mehrere Passanten beleidigt. Als zwei der Passanten die Gruppe daraufhin ansprachen, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 25-jähriger Afghane zwei 37 und 22 Jahre alte Deutsche angriff und verletzte. Die Geschädigten wehrten sich und konnten anschließend flüchten. Die Gruppe entfernte sich noch vor Eintreffen der Polizei vom Einsatzort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen im Fall der Körperverletzung aufgenommen.

Leer: Am 29. Juli kam es gegen 15:30 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 26-jährigen aus Leer. Nach derzeitigen Erkenntnissen hatte ein Mann das Opfer vor seiner Haustür im Schreiberskamp angesprochen. Nach einem Wortgefecht schlug der Täter dem 26-jährigen in das Gesicht und setzte Reizgas gegen ihn ein. Hierdurch wurde er leicht verletzt. Als weitere Passanten und die Freundin des Opfers zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter in Richtung des Tjackleger Fährweges. Der Täter wird auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren und auf eine Körpergröße von circa 1,80 Meter geschätzt. Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild und dunkle, gelockte Haare. Die Hintergründe für diese Tat sind noch unklar.

Friedrichshafen: Von einem Unbekannten bedroht wurde eine 65-jährige Frau am Montagabend kurz vor 20 Uhr im Bereich des Spielplatzes der Müllerstraße. Die Frau war dort mit ihrem Hund spazieren und wurde unvermittelt von einem 25- bis 30-jährigen Mann angeschrien. Der Mann regte sich insbesondere über Hunde im Allgemeinen auf, beschimpfte die Frau und ihren Hund und drohte damit, dem Tier sowie der Frau etwas anzutun. Anschließend zog er den Gürtel aus seiner Hose und nahm eine drohende Haltung ein. Erst nachdem ein Zeuge der 65-Jährigen zu Hilfe kam, ließ der Unbekannte von der Frau ab, sodass diese sich entfernen konnte.

Der dunkelhäutige Mann soll 185 bis 190 cm groß und sehr schlank sein und kurze Haare haben, er trug ein grau/weiß/schwarz-kariertes Hemd, eine schwarze Hose sowie blaue Turnschuhe. Er führte einen Rucksack mit und sprach akzentfrei Deutsch. Den Angaben weiterer Zeugen zufolge sei der Unbekannte in Richtung Müllerstraße weggelaufen und dort von einer weiteren, bislang nicht bekannten Person mehrfach mit einem Schlagstock geschlagen worden.

Ob der Mann dabei verletzt wurde, ist nicht bekannt. Der zweite Unbekannte sei 25 bis 35 Jahre alt, etwa 180 cm groß und hellhäutig, er hat längere blonde Haare und trug ein gelbes T-Shirt und eine orange/rote Hose. Die Polizei ermittelt in dem Fall und bittet Zeugen, die Hinweise zur Identität der beiden Unbekannten geben können, sich unter Tel. 07541/701-0 zu melden.

Wiesbaden: Am 29. Juli kam es gegen 18.30 Uhr auf dem Mauritiusplatz zu einer Körperverletzung. Hier geriet ein 37-jähriger Mann mit zwei unbekannten Männern in einen Streit. Im Laufe des Konflikts schlug ihm der Jüngere mit der Faust ins Gesicht und trat ihm gegen das Bein. Anschließend entfernten sich beide Schläger vom Tatort. Der Jüngere Täter wird als etwa 16-18 Jahre alt, mit schwarzen Haaren, ca. 180cm groß und arabisch aussehend beschrieben. Außerdem soll er ein weißes Hemd, lange Jeans und Bauchtasche getragen haben. Der ältere Täter wird als etwa 50 Jahre alt, mit kurzen schwarze Haaren, ca. 165cm groß und auch arabisch aussehend beschrieben. Er trug ein weißes T-Shirt und eine lange dunkle Hose.

Pößneck (Thüringen): Am Montagabend wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern in Pößneck gerufen. Nach ersten Zeugenaussagen war es gegen 19.00 Uhr am Platz des Buches zunächst zu verbalen und in der Folge zu handgreiflichen Streitigkeiten zwischen jungen Asylbewerbern und deutschen Jugendlichen gekommen. Dabei soll ein 22-jähriger Afghane auf zwei 15- und einen 17-jährige Jugendliche (deutsch) eingeschlagen haben. Ein noch unbekannter Deutscher soll den Tatverdächtigen bedroht haben. Ein zweiter 22-jähriger Afghane steht außerdem in Verdacht, einen 15-jährigen Deutschen mit der Faust geschlagen zu haben. Die Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Forchheim: Mit einer abgebrochenen Bierflasche stach ein 25 Jahre alter irakischer Staatsangehöriger am frühen Montagmorgen in Forchheim auf zwei Männer ein und verletzte sie. Einen Sicherheitsmitarbeiter griff der Tatverdächtige ebenfalls an. Nach Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg befindet sich der 25-Jährige nun in Untersuchungshaft. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten befand sich der Tatverdächtige um 0.30 Uhr vor einer Bar in der Bamberger Straße, wo es bereits zu verbalen Streitigkeiten mit mehreren Männern kam. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Bar kehrte der 25-Jährige mit einer abgebrochenen Bierflasche in der Hand zurück und griff damit zunächst einen 26 Jahre alten Mann von hinten an.

Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Daraufhin stach der Täter auf einen 27-Jährigen ein, der eine blutende Schnittwunde am Arm erlitt. Sicherheitsmitarbeiter brachten den 25-Jährigen daraufhin zu Boden. Dort schlug und würgte dieser noch einen der Angestellten. Polizisten konnten den Täter kurz darauf festnehmen und übergaben ihn für weitere Ermittlungen an die Kripo Bamberg. Der verletzte 27-Jährige kam in ein Krankenhaus. Am Dienstag erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25 Jahre alten Beschuldigten. Beamten brachten ihn anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.

Brandenburg ist eindeutig zu weiß!

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane. Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel:

„Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum“, twitterte er am Mittwoch.

Diese verdammten Weißen aber auch! Wie können sie und ihre Familien es wagen, seit Jahrhunderten die Mark Brandenburg zu bevölkern. Warum bloß ist dieser Ort kein multiethnischer Schmelztiegel? Man stelle sich nur einmal den folgenden Satz vor: „Urlaube seit einigen Tagen in der kenianischen Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Schwarze hier und kaum einer fragt sich, warum.“ Der Aufschrei wäre groß und die Frage hieße: Was erdreistet sich dieser rassistische Weiße? Bei vielen Hauptstadtjournalisten scheinen die letzten Hemmungen gefallen zu sein. Das Gute dabei: Mit solchen Tweets demaskieren sie sich von ganz alleine (Artikel übernommen von der JUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Multikulturelle Folklore am Vormittag

Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

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Video: Berlin: Antifa am Samstag (27.07.2019) auf RAW Gelände von afrikanisch-arabischer Drogenbande (?) angegriffen! (02:31)

Zu obigem Video informiert die Berliner Polizei in einer Meldung vom 28.07.19

Noch unklar sind die Hintergründe, die am gestrigen Vormittag zu einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen in Friedrichshain geführt haben. Gegen 9 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei in die Revaler Straße, da dort zwei Personengruppen, etwa sieben und 15-köpfig, aneinander geraten waren. Nach einer verbalen Auseinandersetzung begannen die Gruppen schließlich, sich mit Glasflaschen zu bewerfen.

Im Zuge des Streites stürzte ein 29-jähriger Beteiligter eine etwa 20-stufige Treppe zwischen zwei Imbissständen herunter und erlitt schwere Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus stationär behandelt werden mussten. Alarmierte Polizisten konnten sechs Tatverdächtige im Alter von 18 bis 29 Jahren noch am Ort festnehmen.

Sie mussten sich anschließend in einem Polizeigewahrsam erkennungsdienstlichen Behandlungen und Blutentnahmen unterziehen. Anschließend konnten sie ihren Weg fortsetzen. Die anderen Beteiligten konnten unerkannt fliehen. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Auf der Facebook-Seite der Berliner AfD-Fraktion wird das Video wie folgt kommentiert:
Afrikanisch/arabische #Bandenkriege mitten in BERLIN! Im grün-regierten und für Kriminalität bekannten Stadtteil Friedrichshain ist am Samstag Vormittag wieder die Gewalt eskaliert. Die Täter könnten alle im Gefängnis oder außer Landes sein. SPD, Grüne Linke weigern sich abzuschieben.
„Schutzsuchender“ prügelt „Schutzsuchenden“ tot
Affing (Bayern): In einer Asylunterkunft in Affing kam es heute (02.08.2019) in den frühen Morgenstunden gegen 05.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei eritreischen männlichen Bewohnern. —in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg—
Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung wurde das 48-jährige Opfer derart massiv geschlagen und dabei so schwer verletzt, dass es trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen und Transport ins Uniklinikum seinen Verletzungen erlag. Der 34-jährige Täter wurde am Tatort festgenommen und anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert.
Die Kripo Augsburg hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen. Was der Auslöser der Tat war, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Der 34-jährige Täter wird schnellstmöglich, vermutlich am morgigen Samstag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Augsburg zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
„Schutzsuchende“ bereichern Stadtgarten
Weingarten (Baden-Württemberg): Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag Am Abend des 30.07.2019 gerieten im Stadtgarten in Weingarten mehrere aus Westafrika stammende Asylbewerber nach dem Genuss von Alkohol in Streit. Hierbei soll ein 26-jähriger Asylbewerber eine Gruppe seiner Landsleute u.a. mit einem Messer bedroht, sich jedoch aus dem Stadtgarten entfernt haben, nachdem ihm andere Besucher des Treffpunkts die gefährlichen Gegenstände abgenommen hatten. Einige Zeit später traf der 26-jährige Asylbewerber im Stadtgebiet von Weingarten erneut auf die Gruppe seiner Landsleute.
Der 26-jährige Asylbewerber steht in Verdacht, im Rahmen des weiteren Aufeinandertreffens seine Landsleute zunächst mit einem mitgeführten Küchenmesser sowie einem Fleischer-Hackbeil bedroht und sodann mit dem Beil in Richtung Kopf eines 25-jährigen geschlagen und hierbei dessen Ohr verletzt zu haben. Anschließend soll der Tatverdächtige mit dem Messer auf das 25-jährige Tatopfer eingestochen haben. Nach Verletzung des Opfers entfernte sich der Tatverdächtige von Tatort, während sich das 25-jährige Tatopfer selbstständig in das nahe gelegene Krankenhaus zur Behandlung seiner Verletzungen begeben konnte.
„Schutzsuchende“ bereichern Innenstadt
Landshut (Bayern): Eine Auseinandersetzung in der Landshuter Altstadt am Montag, 29.07.2019, gegen 21.30 Uhr, stellt sich nach umfangreichen Ermittlungen der Landshuter Kripo nun als versuchtes Tötungsdelikt dar. Kurz nach 21.30 Uhr gerieten zwei Syrer im Alter von 28 und 23 Jahren und ein 20-jähriger Iraker in Streit. Wie sich durch erste Vernehmungen unbeteiligter Zeugen herausstellte, schlugen die beiden Syrer auf den 20-Jährigen aus noch nicht bekannten Gründen ein.
Der Iraker musste mit einer gebrochenen Nase in eine Landshuter Klinik eingeliefert werden, der 28-jährige Syrer verletzte sich bei dem Angriff auch selbst an der Hand und begab sich eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Durch weitere Vernehmungen stellte sich nun heraus, dass die beiden Angreifer den 20-Jährigen auch mehrfach mit den Füßen gegen den Kopf und den Körper des bereits am Boden liegenden und sich mit Armen schützenden Opfers getreten haben.
Die Staatsanwaltschaft Landshut beantragte gestern (31.07.2019) Haftbefehl gegen die beiden Syrer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags. Beide wurden heute (01.08.2019) nach Vorführung beim zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landshut in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Migrationshintergrund-MenschInnen sind mit Leistungen unzufrieden
Haldensleben (Sachsen-Anhalt): Im Rahmen des monatlichen Zahltages kam es am Nachmittag des 01.08.2019 im Amt für Migration in Haldensleben zu einem Körperverletzungsdelikt. Der 25jährige spätere Täter mit Migrationshintergrund war mit dem Umfang seiner erhalten Leistungen nicht zufrieden und begann daraufhin in dem Gebäude ausfällig zu werden. Zur Sicherheit der Mitarbeiter griff der Sicherheitsdienst ein, um den Mann des Hauses zu verweisen. Dabei spuckte und trat der Täter gegen drei Sicherheitsleute und biss einem 44jährigen Sicherheitsmitarbeiter in die linke Hand, daher wurde dir Polizei angefordert.
Da die Sicherheitsmitarbeiter mit dem Täter beschäftigt waren, kam es zu einem unkontrollierten Zutritt in das Gebäude durch eine größere Anzahl weiterer Leistungsempfänger, wobei zwei männliche (35 und 39 Jahre) Personen mit Migrationshintergrund sich unaufgefordert Zutritt zu den Zahlstellen verschaffen wollten. Zur Unterstützung wurden daher durch die vor Ort handelnden Beamten weitere Polizeikräfte angefordert, um den weiteren reibungslosen Ablaufes des Zahltages wieder herzustellen. Während des Transportes zur Dienststelle leistete der 25jährige Täter Widerstand gegen zwei handelnde Beamte.
Es wurde kein Beamter verletzt. Gegen den 25jährigen polizeibekannten Täter wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen die anderen beiden Personen wurden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch gefertigt. Alle drei Personen wurden nach Beendigung aller polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Der verletzte Sicherheitsmitarbeiter wurde zur ambulanten Behandlung seiner Bissverletzung in das KH verbracht.
Türke möchte nicht kontrolliert werden
Magdeburg: Der 45-jährige Mann nutzte die Straßenbahnlinie 9, als er die beiden Kontrolleure, eine 29-jährige Mitarbeiterin sowie ein 35-jähriger Mitarbeiter der MVB [Magdeburger Verkehrs-Betriebe (?)] feststellte und daraufhin seine Fahrkarte entwertete. Als die beiden Mitarbeiter die Fahrkarte genauer kontrollieren wollten, schlug der 45-jährige aus der Türkei stammende Mann erst den 35-Jährigen Kontrolleur auf den Arm, entriss ihm wieder die Fahrkarte und wollte in weiterer Folge die Straßenbahn an der Haltestelle Zollstraße verlassen. Als der Kontrolleur dies aber zu verhindern versuchte, schob der 45-Mann seine beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren ständig zwischen sich und dem Kontrolleur.
An der Haltestelle Allee-Center verließen dann alle Beteiligten die Straßenbahn und sollte eine Feststellung der Personalien des 45-Jährigen folgen. Dies verweigerte der 45-jährige jedoch und schob erneut seine beiden Kinder zwischen sich und den Kontrolleuren. Dabei wurde der 45-jährige auch stetig aggressiver und griff die 29-Jährige plötzlich an den Hals und würgte sie. Der 35-Jährige ging zwar dazwischen, jedoch griff der 45-Jährige die junge Kontrolleurin wiederholt an den Hals und versuchte sie weiter zu würgen. Erst beim Eintreffen der inzwischen verständigten Polizei ließ der 45-Jährige von seiner Handlung ab. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.
„Schutz“suchender droht Polizisten zu töten
Freiburg: Ein stark angetrunkener Mann hat in der Nacht zum Donnerstag, 01.08.2019, in Wehr Polizisten mit Messern bedroht. Zuvor hatte er in einer Gaststätte provoziert, weshalb die Polizei gegen 00:15 Uhr gerufen worden war. Anlass war wohl ein defekter Zigarettenautomat in der Gaststätte, an dem der 20 Jahre alte Mann und sein Begleiter keine Zigaretten bekamen.
Hieraufhin begannen die Zwei lauthals zu protestieren, weshalb sie des Gastraumes verwiesen wurden, dieser Aufforderung allerdings nicht nachkamen. Eine Polizeistreife packte die Zwei kurzerhand in den Streifenwagen und brachte sie nach Hause in eine nahe gelegene Flüchtlingsunterkunft. Während sich der eine kooperativ zeigte, wollte der 20-jährige wieder zurück zur Gaststätte, was ihm verwehrt wurde.
Der 20-jährige habe dann drohend die Fäuste erhoben und sich gegen das Festhalten gewehrt. Mit massivem Krafteinsatz gelang es dem Mann, zu entkommen und in ein Gebäude zu flüchten. Mit mehreren Messern bewaffnet kam er wieder nach draußen und ging so auf die Beamten zu. Er habe gedroht, die Polizisten zu töten.
Um eine weitere Eskalation zu verhindern, zogen sich diese zunächst zurück. Mit Hilfe eines angeforderten Polizeihundes und weiteren Polizeistreifen konnte der Mann in einer Wiese neben der Unterkunft überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurde er mehrmals vom Hund gebissen und leicht verletzt. Drei Messer wurden beschlagnahmt. Einen Streifenwagen hatte der Mann damit noch zerkratzt. Neben der Polizei waren auch der Rettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.

Hannover: Streit unter „Migranten“ eskaliert – ein Messer-Toter und drei Schwerverletzte – der Täter ist flüchtig

23 Feb

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Hannover: Ein Messer-Opfer erlag noch in der Nacht auf Samstag seinen Verletzungen. Drei weitere Männer wurden teils schwer verletzt, ein weiteres 18-jähriges Opern-Opfer schwebt derzeit in Lebensgefahr. Die Täter flüchteten, die Suche nach ihnen verlief bislang erfolgslos. Ein Blutfleck auf dem Kopfsteinpflaster am Tatort zeugt von der Gräueltat.

Das Phantom der Oper – wenige Tage nach dem ersten brutalen „Februar-Blutwochenende 2019“ (PI-NEWS berichtete ausführlich) ist bei „einem blutigen Streit“ in der Nacht zum Samstag ein 18-Jähriger mitten in der Innenstadt von Hannover erstochen worden. Das Opfer starb auf der Intensivstation, wie die Polizei mitteilte. Drei weitere junge Männer erlitten bei der Auseinandersetzung an der Staatsoper teils schwere Verletzungen.

„Zwei Gruppen“ – Opfer an der Oper

Nach ersten Erkenntnissen gerieten am Freitagabend „zwei Gruppen“ aneinander, erklärte ein Sprecher der Polizei. Bei der Tatwaffe handle es sich „vermutlich um ein Messer“. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts aufgenommen und sucht nun Zeugen.

Der Auslöser der Auseinandersetzung ist noch unbekannt, es dürfte sich aber nicht um theaterkritische Meinungsverschiedenheiten zur dramatischen Inszenierung von Hector Berliozs Oper „Fausts Verdammnis“ (Werbung: Einmal zahlen und zweit in die Oper gehen …) gehandelt haben.

Demnach hatte sich eine „größere Personengruppe“ – darunter auch die vier späteren Opfer (18, 18, 18 und 23 Jahre alt) – gegen 22 Uhr an der Staatsoper aufgehalten. „Dort kamen zwei bisher unbekannte Männer dazu und stachen plötzlich mit spitzen Gegenständen auf die Opfer ein“, schreibt die Polizei Hannover.

Fausts Verdammnis

Die vier Männer versuchten vor ihren Angreifer zu fliehen. Hinter der Staatsoper ließen die Angreifer schließlich von ihren Opfern ab und flüchteten in unbekannte Richtung: „Rücktritt von der Tat“ wird es später heißen. Trotz sofortiger Fahndung mit zahlreichen Streifenwagen konnten die beiden Täter natürlich entkommen.

Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten sie in Krankenhäuser. Der 18-Jährige verstarb trotz Notoperation im Klinikum. Ein weiterer 18-Jähriger schwebt zurzeit in Lebensgefahr.

Ein Polizeisprecher: „Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei allen Opfern um Nicht-Deutsche“. Wohl auch bei der attackierenden Täter-Gruppe, ein fremdenfeindliches Motiv werde derzeit ausgeschlossen.

Beide Täter sind etwa 1,70 Meter groß und schlank. Einer hatte kurze Haare und trug dunkle Kleidung. Sein Komplize hatte längere, schwarze Haare, die zum Seitenscheitel gekämmt waren. Er war mit einem roten Hemd und einer blauen Jeans bekleidet.

Zeugen werden gebeten, Kontakt zur Kripo unter der Rufnummer 0511 109-5555 aufzunehmen. Quelle

Hagen schreibt:

Mir graut es vor dem Frühling. Ab 20° aufwärts treibt es die Gesellen zu Hauf auf die Straßen.

Viva Espana schreibt:

In der City von Hannover endete ein Freitagabend ein Messerstreit erneut tödlich. Ein Afghane (18) kam ums Leben, ein Landsmann schwebt in Lebensgefahr. Möglicherweise wurde die Tat gefilmt. Der Getötete stammt aus Afghanistan, seine Freunde nach unbestätigten Informationen ebenfalls. Die Angreifer konnten flüchten, nach ihnen wird gefahndet. Die Polizei überwacht den Opernplatz mit einer Kamera. Ob das Geschehen aufgezeichnet wurde, konnte ein Behördensprecher am Sonnabend nicht bestätigen – das Material muss noch ausgewertet werden. Häh?

UAW244 schreibt:

Über die Täter, die vor einigen Wochen zwei (drei) 16-jährige Deutsche in Nürnberg vor einem durchfahrenden Zug gestoßen und zwei dadurch getötet haben, ist auch rein überhaupt nichts mehr zu hören. Die Medien haben diesbezüglich die Kerze ausgeblasen und der deutsche Dummbeutel bekommt sowieso nichts mehr mit.

Man möchte die Hoffnung aufgeben, selbst in der anonymen Wahlkabine hat der Michel „Muffengang“, wenigsten einmal das Kreuz bei der AfD zu machen. Allmählich sollte man das Feld verlassen und sich diese dekadente Sche*ße von der Seitenlinie aus betrachten und zum Eigenschutz seiner Familie übergehen.

Hamburg: Britischer Tourist (27) starb in Hamburg – Einer dieser beiden [türkisch-stämmigen?] Männer ist ein Totraser 

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By © Hans Hillewaert – Bittergurke – CC BY-SA 3.0

St. Pauli – Eine zertrümmerte Frontscheibe, ein toter junger Mann auf der Straße – und zwei Schwager, von denen einer ein Menschenleben auf dem Gewissen hat, aber keiner die Verantwortung übernehmen will. Weil die beiden Insassen den Unfallwagens sich gegenseitig decken, bleibt der Tod des Fußgängers möglicherweise ungesühnt.

Fest steht, dass der britische Tourist (27), der mit seinem Sport-Team Hamburg besuchte, die Straße an der Einmündung des Holstenwalls überquerte, während die Ampel für die Autos grün war. Er lief von der Mittelinsel los und wurde Sekunden später von einem Audi A3 getroffen. Er starb vor den Augen seines geschockten Freundes.

Laut Anklage war der Audi mindestens 75 Stundenkilometer schnell. Erlaubt sind 50. Angeklagt ist Abdul M. (38), wegen fahrlässiger Tötung und Unfallflucht. Sein zukünftiger Schwager Adil P. (32) saß mit im Wagen und hatte bei der Polizei erklärt, dass Abdul M. am Steuer saß. Dessen Verteidiger bestreitet das: „Mein Mandant war nicht der Fahrer.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schuld an dem Unfall tragen beide. Die offenbar türkischen Raser sind viel zu schnell gefahren und der britische Tourist sollte, bevor er die Straße überschreitet, wenigstens schauen, ob sich Autos nähern. Ich erlebe es immer wieder, dass besonders Frauen, ohne nach links oder rechts zu schauen, die Straßen überqueren.

Babieca schreibt:

Vor Opern und Theatern – in Deutschland in der Regel klassizistische oder neoklassizistische Bauten – wurden großzügige, weite Plätze und Boulevards angelegt. Auf diesen ballt sich heute das Gesindel auf dem Islamien des 7. Jahrhunderts, das hier seine Stammes-, Sippen-, Clan- und Mordbandenkämpfe austrägt. Weil da so viel Platz ist, weil es da Treppen gibt, und weil – aus deren Verständnis – diese Architektur allein als Arena für ihre Kämpfe geschaffen wurde.

Es ist so ekelhaft, dass man ununterbrochen kotzen könnte, hätte man diesen Reflex nicht im Griff. In Hamburg ist die Gegend an der Binnenalster, vor der Hamburger Kunsthalle – ihr schräg gegenüber sind die Alsterterassen – schon seit Jahren ein Kampfgebiet von mörderischen Orks aus Shitholistan, die sich [und die Hamburger] hier genauso bekriegen wie in ihren Wüsten.

Erbsensuppe schreibt:

Heißer Tipp von mir, bewaffnet euch mal mit einer Camera und zieht an den Abenden zum Hauptbahnhof Hannover in die City.
Da bekommt ihr jede Menge heißes Material zum Einsenden an die PI-News Redakion. Die Bahnhofshallen von Hannover, Bremen und Hamburg und das Umfeld der Bahnhöfe, sind Fundgruben für jede Menge PI-taugliches Filmmaterial. Ich werde nächste Woche zum Elektronik-Markt gehen und mir eine Cam für Merkels Blutsommer 2019 besorgen.

Babieca schreibt:

"Solange sich das Gesindel untereinander abmurkst, spart es wenigstens den Steuerzahler Geld."

Eben nicht. Wir zahlen die gesamten Einsätze samt hochmoderner Intensivmedizin für die Orks, die auch noch – weil sie sich dauernd gegenseitig umbringen wollen und oft „lebensgefährlich verletzen“ und die Betten auf den Intensivstationen belegen. Selbst wenn die hier reingelatschten Mordmuslime sich gegenseitig abmurksen, kostet es IMMER das Geld des deutschen Krankenversicherer-Beitragszahlers.

Freya- schreibt:

Die Schweiz weist vermehrt Gefährder aus und wendet dafür einen kaum bekannten Gesetzesartikel an

Chamaerops_humilis_(fruits)By © Hans Hillewaert – Zwergpalme – CC BY-SA 3.0

Die Bundespolizei hat gegen insgesamt 19 Ausländer die Ausweisung wegen jihadistisch-terroristischer Bedrohung verfügt; 14 wurden tatsächlich ausgeschafft.

Zwar arbeiten die Bundespolizei (Fedpol) und der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) eng zusammen, was die Abwehr von terroristischer Bedrohung anbelangt. Trotzdem verwenden die beiden Bundesbehörden unterschiedliche Begriffe, wenn es um die Bezeichnung von Personen geht, von denen eine jihadistische Gefahr ausgeht. Während der NDB von Risikopersonen spricht, verwendet das Fedpol den in der Polizeiarbeit gebräuchlichen Ausdruck «Gefährder».

Gesetzesartikel «entdeckt»

Zuletzt bezifferte der NDB die Zahl der Risikopersonen Ende November 2018 auf rund 80. Das können sowohl Schweizer wie Ausländer sein. Neu sind die Zahlen, welche das Fedpol am Mittwoch auf Anfrage der NZZ bekanntgegeben hat: Demnach sind seit Anfang 2016 insgesamt 19 Ausweisungen von ausländischen Gefährdern verfügt worden. Sie alle stellten nach Einschätzung des Fedpol eine Gefahr für die innere oder äussere Sicherheit dar.

Die Ausweisungen stützen sich auf Artikel 68 im Ausländergesetz. Dieser Passus wurde erst 2016 «entdeckt», und zwar im Rahmen der Task Force namens Tetra (Terrorist Traveller). Damit eine Ausweisung gemäß Ausländergesetz verfügt werden kann, braucht es weder ein rechtskräftiges Urteil noch ein Strafverfahren. Vonnöten ist einzig die Einschätzung des Fedpol, das sich diesbezüglich mit dem NDB abspricht. >>> weiterlesen

Unlinks schreibt:

Es gilt eben jeden Tag das Zusammen …. ähh Überleben neu auszuhandeln. So wie in Iserlohn, wo der 26-jährige Pascal tot geprügelt wurde.

Freya- schreibt:

2 Gruppen Fremdländer = Kampf um Drogenreviere?

Siehe auch:

Mädchenmord in der Wiener Neustadt: 16-Jährige von 19-jährigem syrischen Exfreund erwürgt?

Die EU erklärt den Völkern den Krieg: Strategiepapier für die Bekämpfung der „Rechtspopulisten“

Islam: Seit 1.400 Jahren der „größte Feind“ des Westens

Lünen (NRW): Junge "Männer" würgen Polizisten bei Kontrolle bewusstlos

Akif Pirinçci: Liebe Fatma Aydemir (Autorin von "Eure Heimat ist unser Albtraum".)

Video: COMPACT 3/2019: Kein Volk. Kein Recht.

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Sag mir, wo die Freunde sind

29 Apr

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By Taken byfir0002 – Own work, GFDL 1.2

Archi W. Bechlenburg schreibt in einem Artikel über Freundschaften, die oft viele Jahre bestanden und die durch Kritik am Islam oder der Einwanderungspolitik zerbrachen. Man stellt sich die Frage, wie konnten diese "Freundschaften" so lange Bestand haben? Ich glaube, es liegt daran, dass man mit diesen sogenannten Freunden nie ernsthaft inhaltliche Diskussionen hatte, sondern lediglich über Alltägliches, Belangloses, über Gott und die Welt, redete.

Ich vermute, die Mehrheit der sogenannten Freunde sind genau genommen mehr oder weniger oberflächlich. Sie sind nicht besonders gebildet und an tieferen Kenntnissen nicht weiter interessiert. Und so kommt es auch, dass die Mehrheit der wirklich intelligenten Menschen, die den Dingen gerne auf den Grund gehen, vielfach Einzelgänger sind. „Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen“, sagte Arthur Schopenhauer.

Archie W. Bechlenburg kennt dies alles aus eigener Erfahrung, denn auch er hat sehr viele Freunde verloren. Er schreibt über den Verlust seiner Freunde:

„Ich habe in den letzten zwei Jahren nahezu alle früheren Freunde und Bekannte verloren. Manche waren plötzlich verschwunden, antworteten nicht mehr auf Nachrichten. Andere meldeten sich ab, mit hochtrabenden, manchmal bewusst verletzenden Bemerkungen. Wo der kleine Geist gar nichts eigenes hergab, wurden mir Zitate an den Kopf geworfen, von Kant bis Camus und sonst wem. Ich gebe zu, die ersten Nazikeulen taten noch weh, aber das legte sich schnell. Denn niemals, nicht einmal, gab es wirklich substantiell formulierte Gegenpositionen… ”

„Nicht erstaunlich, dass die, die geblieben sind, auch wirklich die sind, an denen mir etwas liegt, bei durchaus kontroversen Positionen in manchen Fragen. Es geht mir bei Freundschaften ja nicht um Konformität (Übereinstimmung, erzwungene Harmonie), sondern um Integrität (Aufrichtigkeit, Wahrheit), Bildung, Neugier, Austausch und Respekt.”

Der Verlust von Freundschaften ist wohl dadurch zu erklären, dass es vielen Menschen an Allgemeinwissen fehlt. Ihnen fehlt die Neugier auf die Wahrheit, das Interesse für Zusammenhänge, der Sinn für Logik. Vielfach sind sie auch Opfer einer linken Gehirnwäsche und Opfer der Lügenpresse, denen sie vorbehaltlos glauben.

Ich glaube auch nicht, dass es denjenigen, die einem die Freundschaft aufkündigen, jemals um Freundschaften ging, dass sie an der anderen Person ein wirkliches Interesse hätten, denn sonst hätten sie diskutiert, Fragen gestellt, Gegenpositionen erläutert. Aber das Problem ist, sie haben gar keine echten Gegenpositionen, sie haben sich noch nie in die Tiefe des Denkens begeben.

Sie sind einfach nur denkfaule, gehirngewaschene, oberflächliche und ungebildete Schäfchen, die lieber mit der Herde ziehen, als sich die Mühe zu machen, zu recherchieren, ob das, was der andere sagt, der Wahrheit entspricht oder nicht. Sie können es von ihrer psychischen Beschaffenheit her vielleicht auch gar nicht, weil solche Fragen immer in die Tiefen der eigenen Psyche und Befindlichkeit führen. Denn sie haben die meiste Angst davor, sich ihrem inneren Chaos, ihren Ängsten und ihrer Unzufriedenheit zu stellen. Davor laufen sie lieber davon und zwar so schnell, wie sie können

Sie wissen oft die einfachsten Dinge nicht, weil sie z.B. kein Interesse an Politik, Kultur, Religion, Psychologie, Philosophie, Spiritualität, usw. haben. Aber anstatt einfach einmal zuzuhören und sich eine eigene Meinung zu bilden, wissen sie einerseits alles besser, obwohl man meist schnell merkt, dass sie Null Ahnung haben und / oder sie laufen meist ganz schnell davon und entziehen sich der Diskussion, wahrscheinlich, damit niemand ihre Dummheit bemerkt. Außerdem können sie mit Kritik meist nicht umgehen. Und die meisten können eines nicht, nämlich zuhören.

Lesen sie hier den ganzen Artikel: Archi W. Bechlenburg: Sag mir, wo die Freunde sind

Meine Meinung:

Ich kann mich selber an einen Fall erinnern. Es war zwar keine Freundin von mir, aber wir sahen uns regelmäßig. Ich glaube, da war auf beiden Seiten eine gewisse Sympathie. So kam es, wie es kommen musste, eines Tages diskutierten wir über den Islam. Und schon bald hatten wir uns in den Haaren. Ich gab mir immer und immer wieder Mühe, meine Position darzustellen und redete mit Engelszungen auf sie ein. Aber sie versuchte, der Diskussion immer wieder aus dem Weg zu gehen.

Ich vermute, sie hatte keine Argumente, sonst hätte sie sie ja vortragen können. Somit lief ich gegen eine Wand. Hinzu kommt wohl auch, dass sie sich niemals mit dem Islam beschäftigt hat und wohl auch keine Lust hatte, dies jemals zu tun. Wenn man aber so ungebildet ist, dann sollte man einfach den Mund halten, statt permanent zu widersprechen. Das Ergebnis war, dass ich dann zu Hause teilweise ziemlich wütend war und sie innerlich verfluchte.

Nun sehen wir uns zwar immer noch, aber ich gehe ihr aus dem Weg. Sollte sie es aber wagen, noch einmal ihre Dummheiten zu verbreiten, dann werde ich ihr klar und deutlich sagen, was für eine dusselige Kuh sie ist und dass sie bloß den Mund halten soll. Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich solchen Menschen eine ordentliche Bereicherung gönne, denn sonst wachen sie aus ihrer grenzenlosen Dummheit, Faulheit, Bequemlichkeit und Gleichgültigkeit nicht auf.

L. schreibt:

Sehr geehrter Herr Bechlenburg, Sie sprechen mir aus der Seele, und ich fürchte – und das macht mich ganz verzweifelt – wenn die ignorante, sich nicht den Tatsachen stellende Masse am eigenen Leib erfährt, wohin das alles geführt hat, ist es zu spät. Und ich sehe genau wie Sie die Ursache in der Verdummung – aus Dekadenz, aus Bequemlichkeit, und weil sich nur Wenige vorstellen können (bzw. wollen), wie schnell wir uns dort wiederfinden könnten, wo auch diese Leute sicher nicht hinwollen.

Michael schreibt:

Der erste Teil des Artikels spricht mir aus der Seele. Aber weiter unten, in dem Satz “von je weiter weg diese Opfer kommen, um so mehr sind sie Opfer”, argumentieren Sie ungenau. Die Einwanderer, die die größten Probleme verursachen, und die Sie hier meinen, kommen aus dem türkisch-arabisch-muslimischen Kulturkreis, aus Vorderasien und Nordafrika, das ist nicht “am fernsten”. Dagegen haben Menschen, die aus größerer Entfernung oder vom anderen Ende der Welt zu uns kommen, wie Japaner, Chinesen, Südamerikaner, Nordamerikaner und Australier, meist keine besonderen Probleme mit der Integration, und sie kommen auch nicht in Massen.

Editha schreibt:

Dieser Beitrag trifft zu 100 Prozent meine Empfindungen. Ich bin ratlos, wie langjährige Freunde und Bekannte die Entwicklung mit Gleichmut hinnehmen und Alternativen zu dieser katastrophalen Einwanderungspolitik als rechtsradikal ansehen. Jeder rational denkende Mensch mit kritischem Blick kann erkennen, wo dieser "Goldimport" [„Kapo” Martin Schulz (SPD): "Was die Flüchtlinge uns bringen ist wertvoller als Gold."] hinführt und trotzdem ignorieren viele kluge Menschen dies.

Ich fürchte, wenn diese aufwachen, wird es zu spät sein. Unsere Sozialsysteme wird ruiniert sein, unsere abendländische Kultur wird nicht mehr existieren, Gleichwertigkeit von Geschlecht, sexueller Orientierung und religiösen Ausrichtungen werden verschwunden sein und wir werden in einer inhumanen Welt der Brutalen und Skrupellosen leben müssen. Ich bedauere aus tiefstem Herzen alle junge Menschen in diesem Land, deren Eltern schon länger hier leben. Als Agnostiker hoffe ich, Gott wird uns beistehen!

Noch ein klein wenig OT:

Bonn Bad-Godesberg: Totgeprügelter Schüler Niklas Pöhler: Anklage fordert Freispruch für Walid S.

blumen_kerzen_tatortIm Prozess gegen einen 21-jährigen Tatverdächtigen hat die Staatsanwaltschaft jetzt überraschend einen Freispruch gefordert. Es sei nicht zweifelsfrei sicher, dass der Angeklagte [marokkanisch-stämmige] Walid S. das Opfer angegriffen habe, sagte der Staatsanwalt vor dem Landgericht. Auch wenn man alles versucht habe, die Tat aufzuklären: Es komme auch ein anderer Mann als Täter in Betracht. >>> weiterlesen

Razzia in der Türkei nach dem Putsch: Mehr als 1.000 Polizeiangehörige festgenommen

mutmassliche_guelenanhaenger Video: Türkische Regierung lässt 1000 Polizeimitarbeiter verhaften (01:10)

Erneut werden in der Türkei Hunderte Menschen festgenommen. In einer nächtlichen Razzia gehen die Behörden gegen Polizeiangehörige vor. Sie sollen dem Prediger Gülen nahestehen – dem Erzfeind vom Präsident Erdogan. Weitere Tausende Verhaftungen könnten folgen. >>> weiterlesen

Serbien: Bauern in Serbien vertreiben illegale Migranten mit Heugabeln

serbien_bauern_mistgabelWie das ungarische Nachrichtenportal „Delhir“ berichtet, häufen sich seit Jahresbeginn Berichte und Anzeigen bei der Polizei, dass illegale Migranten an der serbisch-ungarischen Grenze in leerstehende oder bewohnte Gebäude eindringen, dort übernachten und sich versorgen. Weil häufig auch Bauernhöfe betroffen sind, setzen sich die Landwirte jetzt mit Mistgabeln zur Wehr und wollen eine Bürgermiliz gründen. Denn die Polizei unternimmt nichts. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Kriminalstatistik 2016: Verdopplung von Sexual-Delikten zum Vorjahr – 3.329 ausländische Sex-Attacken in einem Jahr – wahre Anzahl 14 Mal so hoch?

Michael Klonovsky: Haufen linker Vollidioten rottet sich in Köln zusammen

Video: Den Haag: Polizei stoppt Allahu Akbar-Psycho mit Schuss ins Bein (01:00)

Schweinerei! Wildschweine töten drei IS-Kämpfer

Essen: Anschlag auf Wohnhaus und Auto von AfD-Politiker Guido Reil

Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung – Sechs Millionen Migranten sollen nach der Wahl nach Deutschland einwandern

Bremen-Blumenthal bald gefährlich wie die Herkunftsländer – 15 jähriger Syrer totgeprügelt

14 Jan

junger-syrer-von-kurden-in-bremen-getoetet8 PKK-Anhänger prügeln den 15-jährigen Syrer Odei Khaled Alkhmes in Bremen zu Tode

Erst fünf Tage nachdem ein 15-jähriger Junge mit Namen Odei in Bremen so schwer verprügelt wurde, dass er ins künstliche Koma versetzt werden musste (Foto), berichtet die Bremer Polizei über diesen Vorfall aus der Neujahrsnacht. Ist die Gewalt in Bremen bereits so allgegenwärtig, dass es Fälle wie dieser nicht schneller aus den Aktenstapeln an die Öffentlichkeit schaffen? Wie schnell war die Bremer Polizei eigentlich am Tatort? Oder traut sie sich da nicht hin? Klar ist nur: eine Woche nach Neujahr erlag der Junge seinen schweren Verletzungen und die Täter laufen weiter frei herum.

Hier das Herumgeeiere in der Polizeipresse:

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Die erste Polizeimeldung zu dem schwerstverletzten Jungen gibt es erst am 6. Januar 2017:

Bremen (ots) – Ort: Bremen-Blumenthal, Lüssumer Heide. Zeit: 01.01.17, 00.30 Uhr. In der Silvesternacht wurde in Blumenthal ein 15-Jähriger von mehreren Personen angegriffen. Der Jugendliche erlitt dabei schwere Kopfverletzungen und musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt. Laut Zeugenaussagen wurde der Junge gegen 00.20 Uhr in der Straße Lüssumer Heide aus einer größeren Personengruppe heraus bedrängt.

Mehrere junge Männer sollen dabei auf den 15-jährigen Jugendlichen aus Syrien eingeschlagen haben. Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und am Montag in ein künstliches Koma versetzt. Um die kriminalpolizeilichen Ermittlungen im Umfeld der betroffenen Personen nicht zu gefährden, wurde bisher auf Pressearbeit verzichtet. Nach Veröffentlichung in Sozialen Medien weisen wir auf den Fall hin. Staatsanwaltschaft und Polizei werden in der nächsten Woche detaillierte Informationen bekannt geben. Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat liegen derzeit nicht vor.

Soziale Medien mussten also wieder nachhelfen. Das setzte die Lokalpresse unter Druck. Der Weser-Kurier fragt am 6. Januar beim Staatsanwalt nach:

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun. Gegen wen, das wollte der Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft Frank Passade am Sonnabend nicht sagen. Nähere Auskünfte werde es in der kommenden Woche geben. Er erklärte aber, warum die Polizei nicht von einer fremdenfeindlichen Tat ausgeht: Im Moment gebe es keine Hinweise darauf, dass Deutsche an der Tat beteiligt seien, weswegen bisher nicht von einem rechtsextremen Tathintergrund auszugehen sei. Der junge Mann sei nach seinem derzeitigen Kenntnisstand mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflüchtet.

Zeugen hatten der Polizei geschildert, dass der 15-Jährige kurz nach dem Jahreswechsel, gegen 0.20 Uhr, in der Straße Lüssumer Heide bedrängt worden war. Daran soll sich eine größere Menschengruppe beteiligt haben.

Eine Großgruppe Ausländer hat also zugeschlagen. Das darf die Polizei so nicht schreiben und die Staatsanwaltschaft so nicht sagen. Die politisch korrekte Übersetzung von „Ausländer“ lautet: es waren keine Deutschen, also keine Rechtsradikalen. Geht’s noch?

Die zweite Polizeimeldung vom 7. Januar 2017 berichtet vom Tod des Jungen und will die Presse zügeln:

Der 15 Jahre alte Jugendliche, der in der Silvesternacht von mehreren Personen angegriffen wurde (siehe hierzu auch PM 13), ist heute im Krankenhaus verstorben. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln weiter unter Hochdruck und bitten, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, derzeit von Presseanfragen abzusehen.

Am 9. Januar hakt der Weser-Kurier trotzdem nach:

„Wir ermitteln im Moment noch gegen Unbekannt“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Frank Passade, am Montag. Ihm zufolge gehen die Ermittler von einer Tätergruppe aus.

Nach den bisherigen Erkenntnissen war der syrische Jugendliche zum Jahreswechsel mit Familienangehörigen auf der Straße vor seiner Wohnung. Nach Mitternacht soll es zwischen ihm und anderen Menschen zu einer Auseinandersetzung gekommen sein.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 15-Jährige im Zuge des Streits die Flucht ergriff und in den Partyraum eines Lokals rannte. Dort war er allerdings nicht in Sicherheit, sondern wurde von den Angreifern gestellt und schwer misshandelt. Ein Gast alarmierte den Rettungsdienst, der das Opfer mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus brachte. Die Polizei wurde erst zwei Stunden später durch Familienangehörige des 15-Jährigen alarmiert.

Der schwer verletzte Jugendliche wurde im Krankenhaus in ein künstliches Koma versetzt, für ihn kam aber jede Hilfe zu spät. Er starb am vergangenen Samstag.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des Verdachts auf Totschlag. Konkrete Tatverdächtige gebe es noch nicht, sagte Passade.

Wenn der Rettungsdienst alarmiert war, wieso kam die Polizei dann nicht gleich mit? Muss die Polizei extra bestellt werden, wenn jemand zusammengeschlagen wird? Muss man in Bremen-Blumenthal zwei Notrufnummern wählen, wenn man geschlagen, getreten oder gemessert wird? Was für eine verlotterte Metropole ist das? Der Rettungsdienst und das Krankenhaus schalteten die Polizei nicht ein, obwohl sie einen schwer malträtierten Jungen vor sich hatten. Wo sind wir hier eigentlich?

Offenbar nähern wir uns langsam aber sicher den Verhältnissen der Herkunftsländer dieser nichtdeutschen Nichtrechtsradikalen. Das Chaos scheint bereits Alltag in Bremen zu sein. Am 1. Januar meldete die Bremer Polizei zur Mittagszeit, dass es in der Silvesternacht keine herausragenden Ereignisse gegeben habe:

Die Silvesternacht war arbeitsintensiv für die Bremer Polizei. Insgesamt verlief sie jedoch ohne herausragende Ereignisse.

Der Bericht liest sich allerdings so, als herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände. Menschen wurden gezielt mit Raketen beschossen, Fehden ausgetragen, Familienväter von Mob bedroht. Nicht mehr normal:

In der Bremer Neustadt kam es zu einer Schlägerei, wobei sich in der Nacht zum Sonntag zwei Familien während einer Party eine Auseinandersetzung mit Flaschen und Messern lieferten.

Auch in Bremen-Blumenthal kam es zu einer größeren Schlägerei zwischen zwei Familien. Die Lage konnte durch Hinzuziehung der Bereitschaftspolizei beruhigt werden.

Es gab zahlreiche Verletzte mit Knallschäden, aber auch schweren körperlichen Schäden.

Ein 4-Jähriges Mädchen wurde in der Obernstraße mit einem Böller beworfen, der direkt neben ihr explodierte. Der Vorfall ereignete sich Samstagnacht in der Fußgängerzone, als die junge Familie mit zwei kleinen Kindern spazieren ging. Unvermittelt warf ein Mann aus einer vierköpfigen Gruppe junger Männer den Sprengkörper neben das Kind. Der Vater hielt daraufhin den Werfer solange fest, bis ein Streifenwagen eintraf. Das Kind erlitt einen leichten Schock und wurde in einem zufällig vorbeifahrenden Rettungswagen behandelt.

Sowohl den Vater des geschädigten Kindes als auch den Polizisten gingen die jungen Männer aggressiv an, woraufhin die Gruppe wurde in Gewahrsam genommen wurde.

Auch im übrigen Stadtgebiet warfen einige Gruppen mit Feuerwerkskörpern oder mit Flaschen auf Passanten und Einsatzkräfte.

Auch in diesem Jahr fand auf der Sielwallkreuzung die obligatorische [linksorientierte] Silvesterfeier statt, aus der heraus die Polizeibeamten zeitweise mit Flaschen und Böllern beworfen wurden.

Ein weiterer Bericht aus dem Bremer Bürgerkriegsgebiet schaffte es am 2. Januar in die Polizeipresse:

Noch unbekannte Täter haben aus einer Personengruppe heraus in der Silvesternacht Polizisten angegriffen und zwei Streifenwagen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen dieses Vorfalls in der Friedrich-Klippert-Straße im Bereich der Grohner Düne, der sich kurz nach dem Jahreswechsel ereignete. Die Beamten waren wegen eines anderen Einsatzes in die Friedrich-Klippert gerufen worden, hatten die Streifenwagen am Straßenrand abgestellt und diese verlassen. Von Passanten wurden die Einsatzkräfte kurze Zeit später darauf aufmerksam gemacht, dass die geparkten Polizeiwagen mit Raketen beschossen werden.

Als die Beamten daraufhin zurück zu den Fahrzeugen gingen, wurden sie selber ebenfalls aus einer etwa 30 Personen großen Gruppe mit Feuerwerk beschossen. Auch Flaschen wurden auf die Polizisten geworfen. Dabei gingen zwei Scheiben von Streifenwagen zu Bruch. Als ein Polizeibeamter die Situation mit einer dienstlichen Videokamera dokumentieren wollte, wurde er gezielt mit einer Flasche beworfen und ein sogenannter Polenböller detonierte unter dem Streifenwagen, an dem er stand.

Der Beamte entschloss sich daraufhin aus Eigensicherungsgründen auf das Fertigen von Videoaufnahmen zu verzichten. Beide Streifenwagen verließen den Einsatzort. Dabei wurden sie weiterhin mit Flaschen beworfen. Eine Flasche landete auf der Frontscheibe eines Einsatzfahrzeugs. Die Polizisten blieben unverletzt. An beiden Streifenwagen entstand erheblicher Sachschaden, die Fahrzeuge mussten ausgetauscht werden.

Die Polizei zieht den Schwanz ein und verpieselt sich aus einer No-Go-Area in Bremen-Vegesack. Wen sollen die Beamten eigentlich schützen, wenn sie selbst in Deckung gehen müssen? Es grenzt an ein Wunder, dass es aus der Silvesternacht nur einen Toten in Bremen gibt.

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Keine Nationen – Keine Grenzen – Kampfrecht und Ordnung

Zurück in die No-Go-Area Bremen-Blumenthal, wo es die verbliebenen deutschen Anwohner nur mit einer Hundeschutzstaffel im eigenen Garten noch aushalten (s. Video unten von 2015). Langsam rückt der Staatsanwalt mit den Hintergründen heraus. Man ahnte es schon:

Die Staatsanwaltschaft bestätigte jetzt, dass die Täter vermutlich aus dem kurdischen Kulturkreis stammen.

Das erklärt natürlich, warum es keine Festnahmen gibt. Der Staatsanwalt spricht aber schon großzügig von Mord, obwohl er noch nicht einen dieser durchgeknallten Schwerbrecher in U-Haft gebracht hat. Ganz großes Kino! Es wird nun noch einmal ein paar Tage dauern bis der Staatsanwalt seine Familie in Sicherheit gebracht hat und unter ständigem Polizeischutz steht.

Dann wird er auf Druck der „normalen“ Kurden bekennen, dass es die berüchtigten M-Kurden [Video, Mhallami] waren, die in den 90er Jahren auf der Asylschiene einwanderten und trotz Ablehnung den Duldungsstatus dauernd verlängert bekommen. Zu Tausenden treiben die kriminellen Clans in deutschen Großstädten ihr Unwesen. Hier hätten alle etablierten Parteien, die vor der Bundestagswahl 2017 plötzlich nach Abschiebung krimineller Ausländer schreien, längst tätig werden können!

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Doch wie alle Gesetzlosen, die man angeblich auf Geheiß des Grundgesetzes in unser Land eingeladen hat, kamen auch sie ohne Papiere. Das dient als Dauerausrede für die Untätigkeit der deutschen Exekutive.

Ein Reporter von Radio Bremen hat mit der syrischen Familie des getöteten Jungen gesprochen. Demnach wohnen die Täter in der direkten Nachbarschaft. Die Polizei hat die Hausnummern und noch keinen dingfest gemacht. Jedem deutschen Tatverdächtigen hätte man längst Handschellen angelegt. Wir sehen, wie ernst es die Politik mit der „Härte des Gesetzes“ und der Abschiebung von Kriminellen meint! Die M-Kurden gehören zurück in die Türkei. Damit wird Merkel doch wohl kein Problem haben?

» Bericht und aufschlussreiches Video von Radio Bremen

TV-Bericht aus 2015:


Video: In Bremen-Blumenthal haben Araber die Macht! Die Polizei hat nichts zu melden | Los Arabs (03:33)


Video: Mhallami: Dem kurdisch libanesische Miri Clan gehört Bremen (04:07)  

Quelle: Bremen bald gefährlich wie die Herkunftsländer

epochtimes.de schreibt:

Bremen-Blumenthal: Wurde 15-jähriger Syrerjunge Opfer ethnischer Konflikte?

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Der Angriff geschah gegen 2 Uhr morgens. Laut „Weser-Kurier“ feierte der Junge mit Familienangehörigen auf der Straße vor der Wohnung.

Auf der Straße Lüssumer Heide in Bremen-Blumenthal warfen Kurden, die zur Glaubensgruppe der Jesiden gehören Böller. Ein Augenzeuge berichtete der „Bild“, dass der 15-jährige Syrer von einem Böller getroffen wurde:

Erst warf er zurück, dann flüchtete er in ein Café. Es kam zum Streit, als seine Verfolger, die ihn beworfen hatten, ihn da herausholten.“ (Augenzeuge)

Die Täter prügelten und traten auf den Jugendlichen ein, Tritte trafen sein Gesicht und den Kopf. Er wurde auch mit dem Messer getroffen, so „Bild“. Doch tödlich seien die Tritte gegen den Kopf gewesen. Ein Gast des Cafés rief den Rettungsdienst, der den Schwerverletzten ins Krankenhaus brachte. Zwei Stunden später informierte die Familie die Polizei.

Ethnische Clan-Konflikte der Kurden

Im Sommer 2015 kam es in Bremen zu Clan-Kämpfen unter den Kurden. So schrieb der „Weser-Kurier“ über den damaligen Kurden-Krieg: Die kurdische Community zerfalle in Bremen-Nord in einen größeren jesidischen Teil, der in Lüssum konzentriert sei, und einen streng islamischen. Einer Großfamilie, die dem zweiten Lager zugehöre, wurden Sympathien für den „Islamischen Staat“ nachgesagt.

Damit ist klar, welcher Krieg sich in Bremen manifestiert: Denn „Jesiden und IS bekriegen sich im Mittleren Osten, sie sind Todfeinde“, so das Blatt. Laut einem Insider gäre in Bremen seit Längerem ein Konflikt „zwischen kurdischen Jesiden, von denen einige in Strukturen der verbotenen PKK-Organisation eingebunden sind, und salafistischen Islamisten.“ In Blumenthal würden die jesidischen Kurden dominieren, doch schon in Vegesack und weiter in Richtung Innenstadt verschöben sich die Gewichte. >>> weiterlesen

Hier noch einige Informarionen aus der "Bild":

Odai (†15) zu Tode getreten: Verdächtige in U-Haft schweigen zur Tat

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Lüssum – Die im Fall des ermordeten Teenagers Odai († 15) verhafteten zwei Männer sind offenbar Brüder (24, 35). Sie sollen mit bis zu sechs weiteren Mittätern auf Odai eingeprügelt haben, schweigen bislang zu den Vorwürfen. Der syrische Flüchtling wurde mit Faustschlägen und Fußtritten in der Silvesternacht schwer misshandelt, erlitt dabei Hirnblutungen und ein Schädelhirntrauma und verstarb in einer Klinik. >>> weiterlesen

In der Silvesternacht getöteter Teenager: Große Trauer um Odai († 15)

trauerfeier_odei_bremenGroße Trauer um den Freund: Ibrahim (16, r.) und Ahmed (14) haben ein Banner mit Odais Foto zur Beerdigung mitgebracht.

Bremen-Osterholz: Die Trauer über das Unbegreifliche ist für Familie und Freunde kaum zu ertragen. Das laute Weinen der Mutter des in der Silvesternacht getöteten Teenagers Odai († 15) hallt über den Osterholzer Friedhof. In der Fatih-Moschee in Gröpelingen fand das Totengebet statt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Video: Maibritt Illner: Terror mit Ansage – was tun mit den Gefährdern? (67:07)

Karte mit westeuropäischen No-Go-Areas

Hamburg: Krankenschwester mit Hilferufen in einen Park gelockt – dann von fünf Schwarzafrikanern bewusstlos geschlagen und gruppenvergewaltigt

Video: IS: Kleinkinder töten mit „Allahu Akbar“

Wie weit werden unsere „Eliten“ noch gehen, um die Macht nicht zu verlieren?

Akif Pirincci: Bigamie 2.0 – Syrische Spermiumkünstler auf der Suche nach blonden Muschis

Alexander Gauland (AfD): Ich habe Boateng nicht beleidigt

30 Mai

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Zur Meldung der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 29. Mai 2016 erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD, Alexander Gauland: „Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europameisterschaft.“ (Quelle: polifakt.de)

Quelle: Gauland: Ich habe Boateng nicht beleidigt

Heisenberg73 [#9] schreibt:

Was redet Gauland auch „vertraulich“ mit der Lügenpresse? Das hat er jetzt davon. Mit der Lügenpresse redet man nicht, man spuckt ihr ins Gesicht.

Erbsensuppe [#23] schreibt:

Sehr geehrter Herr Gauland, ignorieren sie diese linke Hetzkampagne… Und zweitens haben sehr sehr viele Fußballfans mittlerweile die Schnauze voll davon, dass man das Deutsche Nationalteam mit Negern und Moslems vollstopft und den eigenen Nachwuchs kaum noch fördert. Ich selbst möchte auch weder Afrikaner noch Moslems als Nachbarn haben, sondern als Deutscher unter Deutschen in meiner Deutschen Heimat leben. Diese Afrikaner und Araber sollen sich gefälligst selbst um zivilisierte Lebensumstände in ihren Heimatländern bemühen, statt hier unser Sozialsysteme zu plündern. Ein deutsches Nationalteam braucht keinen Boateng und auch keinen Özil.

sauerlaender [#31] schreibt:

Das sich Frau Petry für eine unautorisierte Aussage von Herrn Gauland entschuldigt, verstehe ich nicht. Wäre ich ein AFD Politiker, würde ich den Journalisten der FAZ auffordern, den Mitschnitt des Interviews zu veröffentlichen. Sollte es diesen Mitschnitt nicht geben, lügt der Journalist. Sollte es ihn aber doch geben, wurde ein Politiker abgehört, was komplett illegal und strafbar ist. Man muss jetzt knallhart gegen diese Art von Journalismus vorgehen. Vertrauliche Gespräche sind vertraulich, Interviews sind Interviews. Die FAZ hat mit dieser Art von Journalismus einen neuen Tiefpunkt erreicht. Widerlich!

patriot999 [#40] schreibt:

Gauland hat die Doppelmoral vieler Gutmenschen anprangern wollen nach dem Motto Flüchtlinge, ja, aber bitte nicht in meiner Straße. Bestes Beispiel Hamburg, als in einem gehobenem Stadtviertel [Hamburg-Harvestehude und Blankenese] in dem viele Grüne wohnen gegen eine geplante Asylunterkunft geklagt wurde.

Dirk Brunner schreibt:

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung lügt ja wie gedruckt … Die Meldung war frei erfunden! "Inzwischen steht fest, dass die FAS keine Aufzeichnungen über das Gespräch mit Gauland besitzt. Es wurde nachträglich ein Gedächtnisprotokoll angefertigt. Der Chefredakteur musste kleinlaut zugeben, dass man sich geirrt hat. Auch der Name Boateng ist nie gefallen – der wurde Gauland einfach angedichtet. Gauland ist kein Fußballfan und kennt Boanteng nicht einmal.

Sowas schimpft sich Zeitung und alle Schmutzblätter und Schmutzsender berichten den ganzen Tag diese Lügen, weil sie wissen, dass ihnen dies morgen vom Gericht untersagt wird." (Karl-Heinz Lenz) (Quelle: Chefredakteur Thomas Holl per Twitter)

Matthias Matussek schreibt:

Unfassbar! Die FAS-Redakteure rudern zurück, nun gibt es wohl doch keine Bandaufnahme, sondern nur noch handschriftliche Notizen der umstrittenen Gauland-Äußerungen. Auch ich rudere zurück. Ich hatte mich über Gauland empört, wie wahrscheinlich die halbe Nation. Jetzt empöre ich mich über den versuchten Rufmord zweier übereifriger Redakteure auf der Jagd. Ich hatte bisher felsenfest auf die Seriosität der FAS gebaut. Auch diese Gewissheit ist dahin.

Nachtrag 30.05.2016 – 23:45 Uhr

Was hatte Alexander Gauland (AfD) eigentlich bei der FAZ-Schmierenjournaille verloren?

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Alexander Gauland war zu einem „ausdrücklich vertraulich verabredeten Hintergrundgespräch“ (Junge Freiheit) bei den FAZ-Journalisten Eckart Lohse und Markus Wehner (kl. Foto l.), und diese Schmierer wussten nix Besseres zu tun, als ihm Sätze im Mund rumzudrehen und ihn als Rassisten zu „outen“, der den schwarzen Nationalspieler Boateng „beleidigt“ habe.

Dabei hatte Gauland offensichtlich nichts anderes gesagt, als realistisch die Einstellung der meisten Leute zu schildern, die lieber in einer vertrauten Umgebung leben, als im Frankfurter Bahnhofsviertel oder in Duisburg-Marxloh. Um Boateng ging es doch gar nicht! Es gibt da aber eine ganz andere Frage: Warum redete Gauland überhaupt mit der FAZ? [mehr]

Noch ein klein wenig OT:

Nordrhein-Westfalen: Trio misshandelt 18-Jährigen: Angeblich Strafe für Vergewaltigung – in Wirklichkeit versuchter Ehrenmord?

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Drei junge Leute sollen einen 18-Jährigen in einen Wald gelockt und schwer misshandelt haben: Zwei 17-Jährige (eine Frau und ein Mann) und ein 19-Jähriger kommen wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Angeblich wollten sie sich an ihrem Opfer rächen, weil der angeblich die 17-jährige Frau vergewaltigt haben soll. >>> weiterlesen

Ekkehard schreibt:

War das wirklich "Rache"? Oder handelt es sich hier um eine typische (islamische) Geschichte? Ein Deutscher lernt ein Migrantenmädchen kennen. Sie befreunden sich. Dabei kommt es auch zu einem sexuellen Kontakt. Die Migrantenfamilie bekommt Wind davon und setzt Familienangehörige auf den deutschen Jungen an, der durch diese fast umgebracht wird. Zudem wird familiärer Druck auf das Mädchen ausgeübt und eine "Vergewaltigung" erfunden. Aus diesem Grund sollten schon etwas mehr Details dieser dubiosen Geschichte in die Öffentlichkeit gebracht werden. Denn dann geht es um mehr als diesen Einzelfall. Dann geht es um das Komplettversagen unserer Politik in Sachen Integration!

Bonn Bad Godesberg: Schüler totgeprügelt – Der Priester, der für den toten Niklas (17) kämpft

Pfarrer Wolfgang Picken

Bonn – Das brutale Verbrechen an Niklas († 17) liegt wie ein Schatten auf den Bürgern. Ein Priester gibt ihnen Halt. Auch, weil er ihrer Ohnmacht, Wut und Trauer Ausdruck verleiht. Dechant Dr. Wolfgang Picken (49) kämpft dafür, dass der Tod von Niklas in Bonn-Bad Godesberg nicht völlig sinnlos war. Der Schüler war am Abend des 7. Mai 2016 auf dem Weg zum Bahnhof totgeprügelt worden.

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Ein Zufallsopfer. Tatverdächtig: Walid S. (20), Italiener mit marokkanischer Mutter. Picken ist Seelsorger der Opfer-Familie, verlangt öffentlich Maßnahmen für mehr Sicherheit und greift die Landesregierung an. Er kritisierte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD): „Hier brennt der Busch, aber Sie sehen keine Notwendigkeit, sich zu äußern! Da trauert ein ganzer Stadtteil, aber Sie teilen diese Trauer nicht!“ >>> weiterlesen

Essen: 22-Jähriger hinterrücks niedergestochen – mit einem Messer in den Hals gestochen

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Gegen 3:10 Uhr ging der Notruf ein. Sofort fuhren mehrere Streifenwagen zur Kreuzeskirchstraße. Vor Ort fanden die Beamten einen schwer verletzten jungen Mann (22) vor. Seine Begleiter gaben an, ein Unbekannter hätte sich von hinten genähert und ihrem Freund unvermittelt in den Hals gestochen. Danach sei er geflohen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Hamburger Grünenpolitikerin Stefanie von Berg fordert Moscheen in jedem Hamburger Bezirk

Asyl-Irrsinn: Syrischer „Flüchtling“ kann 20 Kinder und drei Frauen nach Dänemark holen

Der Aufstand in der Hölle von Auschwitz

Mit dem Flüchtlingsboot bis vor den Kölner Dom

Bei Körperverletzungen führen die Linken – bei Propagandedelikten die Rechten

Bonn: Niklas P. (17) stirbt an den Folgen der Prügelattacke durch 3 junge Männer mit “dunklem Hauttyp”

13 Mai

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Das teilte die Polizei in Bonn mit. Er starb in der Nacht zum Freitag. Mordkommission und Staatsanwaltschaft Bonn ermitteln weiter auf Hochtouren.Der 17-Jährige war am vergangenen Samstag um kurz nach Mitternacht mit Freunden auf dem Heimweg, als er in Bad Godesberg auf eine Gruppe junger Männer traf. Drei von ihnen sprachen den Jugendlichen an und schlugen ihn dann unmittelbar nieder. Auch als er am Boden lag, prügelten und traten sie weiter auf ihn ein. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der Artikel nicht sagt ist, dass das Opfer von drei jungen Männern mit "dunklem Hauttyp" zusammengeschlagen wurde. Für Samstag ist eine Demonstration angesagt, um des Opfers zu Gedenken. Die Linken haben zu einer Gegendemo aufgerufen. Warum muss man zu einer Gegendemo aufrufen, wenn ein Deutschen von Migranten totgeprügelt wird?

Mir scheint, die Linken sind erst zufrieden, wenn sie selber totgeprügelt werden. Eines Tages werden sie auch einen von ihnen zu Grabe tragen müssen, totgeprügelt von ihren muslimischen "Freunden". Und dann rufen sie hoffentlich nicht zur Demonstration auf, wie sie es von anderen erwarten. Aber vorher schalten die sowieso nicht ihr Hirn ein. Und vielleicht war Niklas vielleicht sogar ein Linker, wie so viele junge Leute, die von Multikulti träumen.

Siehe auch: Nach Attacke in Bad Godesberg: Prügel-Opfer Niklas (17) im Krankenhaus verstorben

Anette schreibt:

Was ist denn das für eine Täterbeschreibung?

Unglaublich! Größe und Alter! Und weiter……..?! Unser Sohn der vor zwei Jahren, ja ich nenne jetzt mal genau die Herkunft der Tät, von türkischen Migranten der zweiten oder dritten Generation, brutal zusammengeschlagen wurde und ein Messer an den Hals gehalten bekam, hatte einfach Glück, dass er die Attacke überlebt hat. Was das für die Eltern dieses 17 Jährigen bedeutet, kann man sich vorstellen. Mein tiefstes Mitgefühl an die Eltern.! Mein Zorn auf die ganzen Heuchler der Regierung und den Links/Grüne /SPD – Islamjubler ist mittlerweile grenzenlos!

Tom schreibt:

Bemerkenswert ist auch der Aufschrei der Anständigen, Gutmenschen, Multi-Kulti-Blödianten und der staatlich bezahlten Betroffenheitsfressen. Man hört wie in solchen Fällen üblich : " Nichts ". Keine Lichterketten, keine Menschenkette quer durch Deutschland, keine Forderung nach härteren Strafen und Verschärfung der Gesetze, mehr Geld zur Bekämpfung der Kriminalität, keine Gedenktafel, sogar Gauck und Roth lassen nichts von sich hören und sehen. Keine Tränen von ihnen, kein weinerliches Gesabber: ach wie schrecklich, wir/ich schäme mich. Nun ja, ist auch wieder nur einer der tausendfachen Einzelfälle die unser Land so “glücklich” machen und “bereichern”.

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ [Integrationsministerin Maria Böhmer (CDU)] Noch nie, isch schwöre noch nie war ein Satz so unpassend wie dieser. Jeden Tag wird es auf das Neue bewiesen, es passt nicht. Möge er in Frieden ruhen und seine Angehörigen, Freunde und Bekannten diesen Schock verarbeiten und bewältigen. Mit 17 zu sterben, durch solch eine grausame Tat, hat niemand verdient.

Video: Gedenken an Niklas P. der zu Tode geprügelt wurde

gedenken-an-niklas-pVideo: Gedenken an Niklas P. (17), der zu Tode geprügelt wurde (01:46)

Bonn Bad Godesberg: Jugendlicher zu Tode geprügelt

Ein 17-Jähriger ist nach einem brutalen Prügel-Angriff auf ihn und seine Begleiter im früheren Bonner Diplomaten-Viertel Bad Godesberg gestorben. Der Tat verdächtigt werden Männer mit Migrationshintergrund – Rechte haben eine Demo angekündigt. >>> weiterlesen

Nachtrag: 16.05.2016 – 19:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Nach Prügeltod von Niklas P.: Weniger rechte Demonstranten als erwartet

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Am Samstag demonstrierten zwei Gruppen in Bonn friedlich. Gegen die rechtsextreme Kundgebung „Stoppt die Gewalt“ ging das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ auf die Straße. Die Polizei hatte 150 Teilnehmer bei den Rechten erwartet. Es kamen aber deutlich weniger. Nach Polizeiangaben zogen rund 50 Teilnehmer durch das ehemalige Diplomatenviertel. Die Rechtsextremen wollten die Gewalttat an dem 17-Jährigen für ihre Zwecke instrumentalisieren, kritisierte das Bündnis der Gegendemonstranten, das 400 Teilnehmer mobilisieren konnte. Die Polizei hatte mit einem großen Aufgebot die beiden Gruppen getrennt.

Verurteilte Rechtsextremistin als Veranstalterin

Organisatorin der rechtsextremen Veranstaltung war „Dügida“- und „Bogida“-Aktivistin Melanie Dittmer, die vor zwei Wochen vom Amtsgericht Düsseldorf wegen Volksverhetzung zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden war. Sie durfte nach Auflage der Bonner Polizei aber keine Reden halten. Das Verwaltungsgericht Köln hatte das Redeverbot für Dittmer am Freitag bestätigt.

Muslimische Freunde wollten 17-Jährigen schützen

Das fremdenfeindliche Vorgehen der Rechten sei besonders perfide, kritisierte Sridharan. Der getötete Jugendliche habe nämlich gerade muslimische Freunde an seiner Seite gehabt, die ihn vor den Angreifern zu schützen versucht hätten und verletzt worden seien. >>> weiterlesen

Bonn Bad-Godesberg: Nach Prügeltod von Niklas P.: Rechte Demonstranten „instrumentalisieren“ – und Linke nicht?

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Im Deutschlandfunk spricht man jedoch davon, dass die "rechte Szene" mit ihrem Protestmarsch unter dem Motto "Stoppt die Gewalt", an dem rund 50 Personen teilnahmen, den Tod des jungen Deutschen "instrumentalisiert" hätte. Doch was ist mit den rund 400 Menschen, die an der von diversen Parteien, den Kirchen und den Gewerkschaften organisierten Gegendemonstration "Bonn stellt sich quer" teilnahmen? Haben diese Organisationen damit nicht auch zur "Instrumentalisierung" gegriffen – und eben den Protestmarsch der Rechten für ihre eigenen politischen Interessen ausgenutzt?

Und noch mehr: Was ist mit all den Mahnwachen, Lichterketten und dergleichen, die jedes mal dann organisiert werden, wenn (selbst wenn auch nur mutmaßlich) ein Idiot aus rassistischen Motiven einen Asylbewerber tötet? Wird da der tragische Tod dieser Menschen von all den "Gutmenschen" nicht auch für eigene politische Motive instrumentalisiert? Es zeigt sich immer wieder, wie einseitig die Presselandschaft reagiert, wenn es um die politische Linke und Rechte geht. Ob die Motive von Protestaktionen "gut" oder "böse" sind, wird lediglich an der politischen Ausrichtung der Organisatoren und Teilnehmer festgemacht. Ein wahrhaftes Trauerspiel. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das hat mich am oberen Artikel auch gestört, dass man die Demonstrationsteilnehmer der "Stoppt die Gewalt"-Demo alle in die rechtsextreme Ecke gestellt hat. Und wieso darf Melanie Dittmer keine Reden halten? Das ist doch geradezu lächerlich. Werden in Deutschland jetzt schon Maulkörbe verteilt? Ich glaube, niemand würde auf die Idee kommen, einem Linken ein Redeverbot zu erteilen, egal, was er gesagt hat. Anscheinend wird hier wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen. Es geht der Politik und Justiz doch nur darum, die Meinungsfreiheit zu unterbinden und die Rechten mundtot zu machen.

tatort_grosse_anteilnahmeDeutschlandfunk: Der Tatort. Große Anteilnahme nach dem tragischen Tod von Niklas P.

gedenken_niklas_pSchaut euch das gut an. Das könnte morgen schon eure Zukunft sein. [Quelle]

Nachtrag 17.05.2016 – 11:15 Uhr

Video über den Angriff auf Niklas P. in Bonn Bad-Godesberg aufgetaucht

Jetzt ist ein Video aufgetaucht, welches den Angriff von mehreren Migranten auf Niklas P. in Bonn Bad Godesberg zeigen soll. Die Migranten stürzen sich wie wilde Tiere auf Niklas P. und schlagen und treten brutal auf ihn ein. Warum holen wir uns solche Migranten ins Land?


Video: Die letzten Momente von Niklas P. – Bad Godesberg (00:17)

Das Video wird immer wieder von youtube.com gelöscht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es wirklich der Angriff auf Niklas P. ist. Ich habe das Video zwar gespeichert, weiß aber nicht, wo ich es einstellen soll. Und warum meint Youtube das Video immer wieder löschen zu müssen? Die Realität soll offensichtlich niemand sehen. Ich habe gerade gesehen, man kann das Video noch auf der Seite von “Singen sagt nein zum Asylantenheim” sehen. Man muss sich aber dort einloggen. Man muss also Facebook-Mitglied sein.

Und dann gibt es noch einen Kommentar, der mir auch sehr gut gefallen hat:

teutoburgswaelder schreibt:

Wenn ich das schon lese, „bestürzte Bürger“, dann wird mir übel… Dieselben „Bürger“ haben die jahrelange Überfremdung, Flutung ihres Landes mit fremden Gewalttätern zugelassen, sie sind mitschuldig…. sogar die Eltern des Getöteten wollten nicht, dass gegen Gewalt demonstriert wird, natürlich geben sie als Grund an, man wolle nicht den Tod des Sohnes von Rechten instrumentalisiert sehen…

Dies ist die typische Wiederholung einer Medienphrase, einer Formel, ohne selbst nachzudenken… Daran kann man die ganze Gehirnwäsche der Bevölkerung erkennen…. also…. irgendwie [sind sie ] selbst schuld bzw. sie haben das alles selbst zu verantworten. Und an dem Punkt hört mein Mitleid auf. Ich war anfangs sehr betroffen vom Tod des Jungen. Aber jetzt nicht mehr

Weiterlesen auf der Seite von indexpurgatorius.wordpress.com

Nachtrag 17.05.2016 – 19:10 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Mordfall Niklas P.: 20-jähriger Verdächtiger in Bad Godesberg festgenommen

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Nach der tödlichen Prügelattacke auf den 17 Jahre alten Niklas P. in Bonn hat die Polizei den mutmaßlichen Haupttäter festgenommen. Es handele sich um einen 20-Jährigen, erklärten die Ermittler. Er sei am Dienstagmittag von Teams der Mordkommission im Bonner Stadtteil Bad Godesberg vorläufig festgenommen worden… Niklas soll am kommenden Samstag in Bonn beerdigt werden. >>> weiterlesen

Nachtrag 17.05.2016 – 23:50 Uhr

Video: Bonn Bad-Godesberg: Täter mit Migrationshintergrund festgenommen

iklas_p_taeter_mit_migrationshintergrund Video: Täter mit Migrationshintergrund festgenommen (ab Minute 11:40)

Babieca [#33] schreibt:

Zum Festgenommenen im Mordfall Niklas: Inzwischen vergeht kein Tag, an dem die Realität nicht jede vorstellbare Satire überflügelt:

Mutmaßlicher Täter von Niklas gefasst

Bonns Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan hat derweil als Reaktion auf die Gewalttat die Einrichtung eines runden Tisches angekündigt, dem Vertreter der Stadt, der Kirchen und der Polizei angehören sollen.

Genau. Pfaffen am Runden Tisch! Das wird die mohammedanischer Tottreter schwer beeindrucken. Und dass Kirchen in Sachen Gewaltprävention irgendwas zu melden, geschweige denn Ahnung haben, ist mir auch neu. Es braucht bei Doppelpasslern Ausbürgerungen, bei allen anderen Abschiebungen und ein maximales Ausschöpfen des Strafmaßes, keine runden Tische!

Katalysator [33] schreibt:

Lest mal die facebookseite vom Bonner Generalanzeiger: Mike Cicodelico Langenbahn: Ich komme gerade vom joggen am Rhein zurück, was dort abgeht ist nicht zu glauben, zwischen Kennedybrücke und Nordbrücke ist es ein reiner Spießrutenlauf für Joggerinnen, Horden von angetrunkenen Nordafrikanern die mit “FIKI-FIKI “-Rufen und eindeutigen Gesten die Leute belästigen. Ich KOTZE nur noch!

Nachtrag 19.05.2016 – 12:15 Uhr

Niklas P. von einem Italiener mit marokkanischen Wurzeln getötet?

Verdächtiger sitzt in U-Haft Walid S. (20) soll Niklas (†17) in den Tod getreten haben

walid-s-bonn-bad-godesbergWalid S. (20)

Der 20-Jährige war Dienstag von Teams der Mordkommission festgenommen worden. Im Bad Godesberger Ortsteil Mehlem. Walid S. wohnt dort in einem Mehrfamilienhaus. Er steht in dringendem Verdacht, den 17-jährigen Niklas tödlich verletzt zu haben!.. Walid S. wurde in Italien, Piacenza, geboren, hat aber marokkanische Wurzeln. In Bonn lebt er seit einigen Jahren. Und: Er ist bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannt! >>> weiterlesen

Nachtrag 22.05.2016 – 14:30 Uhr

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Nachtrag 24.05.2016 – 16:37 Uhr

Bonn Bad Godesberg: Niklas P. (†17) wurde im weißen Sarg beerdigt

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trauerfeier_600_menschen600 Menschen kamen zur Trauerfeier in die Kirche

trauerfeier_st_marienkircheDie Trauerfeier fand in der Kirche St. Marien in Bonn Bad Godesberg statt

predigt_niklas_pNicht Gott hat versagt, der Mensch hat versagt

niklas_leichnam_wird_gesegnetNiklas Leichnam wird gesegnet

riesiger_trauerzugEin riesiger Trauerzug

niklas_mutter_schwester_laraNiklas Mutter und Schwester Lara am Grab

niklas_grabsteinBeigesetzt wurde Niklas auf dem Burgfriedhof

Bonn – Große Trauer um Niklas P (†17). Der totgeprügelte junge Mann wurde am Samstag im weißen Sarg auf dem Burgfriedhof in Bad Godesberg beigesetzt. Danach folgte der vielleicht ungewöhnlichste Auftritt in einer katholischen Kirche. Der bekennende Muslim Djaspora rappt einen Song, den er für Niklas geschrieben hat. Dechant Wolfgang Picken erinnerte an Niklas. Einen Jungen, der vor drei Jahren seinen Vater verloren hat, strauchelte, wieder auf die Füße kam, Pläne hatte, sich verliebte.>>> weiterlesen

Beisetzung in Bonn Bad Godesberg: Tauben steigen am Grab von Niklas auf

niklas_viele_freundeNiklas war beliebt, hatte viele Freunde, die gemeinsam um ihn trauern werden

Santy Sarr, alias DjasporaSanty Sarr, alias Djaspora, hat einen Song für Nik geschrieben, wird damit heute den Trauergottesdienst beginnen

Mit einem Rap-Song beginnt heute der Trauergottesdienst für den ermordeten Niklas P. (†17) in der Kirche St. Marien in Bad Godesberg. Santy Sarr (24), alias Djaspora, hat das Lied am Tag geschrieben, als Niklas (genannt Nik) an seinen schweren Kopfverletzungen gestorben war. Nach Veröffentlichung bei Facebook [Lied für Niklas] haben fast 100 000 Menschen den Song gehört, darunter auch die Familie des Opfers. Wenn Niklas‘ Sarg zum Abschluss der Zeremonie auf dem Burgfriedhof unter einer alten Buche beigesetzt wird, sollen Tauben zum Himmel aufsteigen. Dazu erklingt ein Lied der Schwedin Zara Larsson, das der 17-Jährige als letzten Song im Internet postete: „Never forget you” – „Ich vergess‘ dich niemals”… >>> weiterlesen

Nachtrag 26.05.2016 – 11:30 Uhr

Nach dem Tod von Niklas P.: Dechant Wolfgang Picken, kritisiert Schweigen der Landespolitik (general-anzeiger-bonn.de)

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Picken sei überrascht gewesen, dass es keine Stellungnahme gegeben habe, so der Dechant am Dienstag. Er habe sich neben dem politischen, auch ein menschliches Zeichen gewünscht: "Es wäre schön gewesen, wenn beispielsweise ein Vertreter der Landesvertretung an der Trauerfeier teilgenommen hätte", sagte Picken dem GA [General-Anzeiger]. Der Dechant hatte am vergangenen Samstag den Trauergottesdienst für Niklas geleitet. >>> weiterlesen

Nachtrag 29.05.2016 – 00:15 Uhr

Armin Laschet (CDU) trauert auf der Fronleichnamsprozession an der Seite von Niklas‘ Mutter

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Der heimtückische Mord an Niklas P. gibt der katholischen Kirche in Bad Godesberg endlich den ersehnten Auftrieb, nachdem immer mehr Gläubige aus der islamkriechenden Kirche austreten: Die Hostien reichten nicht aus, um 1.200 Christen zu speisen, die zum Fronleichnamsgottesdienst in den Panaoramapark gekommen waren.

Das ist ein beliebter Ort für Überfälle von Menschen mit dunklem Teint, von denen die Bezirksbürgermeisterin Stein-Lücke, die dort jeden Morgen und Abend mit ihrem Hund spazieren geht, allerdings nichts weiß und Frauen, die Angst haben, empfiehlt, dann eben dort nicht hinzugehen. Gottesdienst und Prozession waren dem Gedenken an Niklas gewidmet. In der ersten Reihe der Prozession (Bildmitte): Niklas Mutter und neben ihr der CDU-Fraktionschef im Landtag, Armin Laschet (hält die Mitgliedschaft von Milli-Görüs-Faschisten in der CDU für integrativ). (Von Verena B., Bonn) [mehr] >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Diesen äußerst unsympathischen Politiker, der in fast jede Talkshow eingeladen wird und alle Migrantenkriminalität verharmlost und relativiert, hätte ich nicht mal die Hand gegeben. Solche Leute wie Laschet sind mit schuld daran, dass es zu solchen Überfällen auf Deutsche kommt, weil sie in Wirklichkeit nichts gegen diese Kriminalität unternehmen. Armin Laschet geht bestimmt nicht dahin, weil ihn der Tod von Niklas wirklich berührt, sondern um öffentlichkeitswirksam zu zeigen, wie nahe ihm angeblich der Tod von Niklas geht. Ich glaube ihm nicht ein Wort.

sportjunkie [#3] schreibt:

Der Laschet ist wie alle anderen etablierten Politiker ein absolut berechnender Charakter. Ich bin mir sicher, er würde, wie seine Parteikollegen ohne mit der Wimper zu zucken jeden über die Klinge springen lassen, wenn es ihm persönlich zum Vorteil gereichen täte. Reine Wahlkampftaktik, am Grabe mitzutrauern. Ich glaube dieser politischen Spezias nichts mehr.

Nachtrag 29.05.2016 – 15:00 Uhr

Bonn Bad Godesberg: Schüler totgeprügelt – Der Priester, der für den toten Niklas (17) kämpft

Pfarrer Wolfgang Picken

Bonn – Das brutale Verbrechen an Niklas († 17) liegt wie ein Schatten auf den Bürgern. Ein Priester gibt ihnen Halt. Auch, weil er ihrer Ohnmacht, Wut und Trauer Ausdruck verleiht. Dechant Dr. Wolfgang Picken (49) kämpft dafür, dass der Tod von Niklas in Bonn-Bad Godesberg nicht völlig sinnlos war. Der Schüler war am Abend des 7. Mai 2016 auf dem Weg zum Bahnhof totgeprügelt worden.

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Ein Zufallsopfer. Tatverdächtig: Walid S. (20), Italiener mit marokkanischer Mutter. Picken ist Seelsorger der Opfer-Familie, verlangt öffentlich Maßnahmen für mehr Sicherheit und greift die Landesregierung an. Er kritisierte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD): „Hier brennt der Busch, aber Sie sehen keine Notwendigkeit, sich zu äußern! Da trauert ein ganzer Stadtteil, aber Sie teilen diese Trauer nicht!“ >>> weiterlesen

Nachtrag 09.07.2016 – 17:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Richter lässt Tatverdächtigen Roman W. im Fall Niklas P. wieder frei

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Polizei und Staatsanwaltschaft schienen sich sicher zu sein: Roman W. soll sich an dem gemeinsamen Totschlag des 17-jährigen Schülers Niklas P. in jener Nacht des 7. Mai im Rondell der Bonner Rheinallee beteiligt haben. Am 20. Juni wurde der Tatverdächtige während der Vorladung zu einer Zeugenvernehmung verhaftet. Der Vorwurf lautete auf gemeinschaftlichen Totschlag. Wie FOCUS Online erfuhr, hat der zuständige Amtsrichter heute den 21-Jährigen nach der Haftbeschwerde seines Verteidigers Peter Krieger wieder freigelassen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Zwei Dinge machen mich stutzig. Die beiden Freundinnen von Niklas P. sagen aus, dass Roman W. einer der Täter war. Ihren Aussagen nach soll Roman W. sogar versucht haben nach dem Kopf des bewusstlos am Boden liegenden Niklas P. zu treten. Weil sie sich ihm aber in den Weg stellten, soll es beim Versuch geblieben sein. Nach Angaben der beiden Freundinnen soll es sich bei Roman W. also um einen der drei Täter handeln.

Gestern dagegen wurde Niklas P.’s bester Freund Mohammed (Name geändert), der den offensichtlichen Haupttäter, den marokkanisch-stämmigen Walid S. (20) mittels Facebook-Recherchen im Internet ermittelt hatte, noch einmal vernommen. Mohammed widerlegte die Darstellung seiner beiden Freundinnen.

Meine Frage lautet darum, wer sagt die Wahrheit? Die beiden Freundinnen oder Mohammed? Eine weitere Frage lautet, wurde Mohammed womöglich bedroht, so dass er jetzt die Unwahrheit sagt oder haben die beiden Freundinnen sich geirrt?

Michael schreibt:

Ich bekomme schon beim Lesen der Namen der Tatverdächtigen mit dem Zusatz Migrationshintergrund Schwierigkeiten beim Schlucken… geht’s nur mir so? Wo ist denn die ach so tolle Integration dieser Personen? Ein Vorzeigebezirk ist jetzt Problemviertel? Die ganzen De Maizieres, die ganzen Merkels, Maas, Özdemirs, Roth und wie sie alle heißen mögen, sollten beschleunigt in das einstige Vorzeigeviertel ziehen, damit sie mal live erleben was Sache ist und nicht wie die Blinden von der Farbe reden. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen, ich weiß nicht wie ich reagieren würde….

Hagen schreibt:

Eigenartige Rechtsprechung. Hieße das Opfer nicht Niklas P. sondern Henriette Reker würden diese kriminellen Zeitgenossen bereits hinter Gittern sitzen. Man hätten ihnen einen rechtsradikalen Hintergrund angedichtet und ab ginge es für 15 Jahre in staatliche Obhut. Nun heißen die potentiellen Verdächtigen Walid , Hakim – und was nun? Freispruch , Verurteilung auf Bewährung, Sozialstunden?

Nachtrag: 11.08.2016 – 00:09 Uhr

Lied für den in Bonn erschlagenen Niklas P. – Ihr seid anti-deutsche Heuchler!


Video: CHRIS ARES – Niklas P. (†17) // feat. SILAS ARES (02:56)

Geil Jungs, mir gefällt das Lied sehr gut.

Siehe auch:

Bonn Bad-Godesberg: Demos in Bonn nach tödlicher Prügelattacke (wdr.de)

Nachtrag 24.08.2016 – 17:10 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

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Um es gleich vorwegzunehmen; dieses Thema tut weh. Weh an Seele, Geist und dem Gerechtigkeitsempfinden. Es geht um den traurigen Fall von Niklas P. aus Bonn/Bad Godesberg, der ja bekanntlich im Mai dieses Jahres von einer „Männergruppe“ so lange gegen den Kopf getreten und geschlagen wurde, bis er nach einer Woche auf der Intensivstation, um sein Leben kämpfend, an den Folgen dieser entsetzlichen Tortur verstarb. PI berichtete mehrfach darüber.

Von cantaloop

Die Täter wurden gefasst – und sitzen derzeit (noch) in U-Haft. Sie haben allesamt Migrationshintergrund. Soweit zu den bekannten Tatsachen. Doch jetzt ist ein ominöses medizinisches Rechtsgutachten aufgetaucht und attestiert eine angebliche „Vorschädigung des Hirnes“ von Niklas, so dass der Tritt gegen seinen Kopf, ausgeführt durch den marokkanisch-stämmigen Walid S., schlussendlich nicht ursächlich für den tragischen Tod des 17-Jährigen gewesen sein soll.

Deshalb sei eine Neubewertung des Falles zugunsten des Täters angeraten. Denn das Ableben von Niklas sei offenbar durch den Riss einer Ader seines Gehirnes eingetreten, die laut dieses Gutachtens offenbar von einem Schlag stammte, der dem Tritt gegen den Kopf vorausging. Formaljuristische Spitzfindigkeiten und Spekulationen vom Allerfeinsten. So eine Posse wäre in keinem anderen Land dieser Erde möglich. Nur eben bei uns.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten der Interpretation dieser gerichtsmedizinischen Neubewertung. Es wird zum Einen gemutmaßt, dass der Haupttäter aufgrund dieser Einschätzung schon bald freikommen könnte, weil sich nun der Tatbestand des Totschlages nicht aufrechterhalten ließe, sondern einer wesentlich milder geahndeten „Körperverletzung mit Todesfolge“ weichen müsse. Anderseits wäre es auch denkbar, dass die Staatsanwaltschaft den unbestreitbaren Vorsatz zur Tat nun höher einstuft, und auf Mord plädiert. Was jedoch aus der Empirie [Erfahrung] der deutschen Rechtsprechung gesehen sehr unwahrscheinlich ist.

Also lautet die Quintessenz dieses mehr als fragwürdigen Gutachtens; durch die Vorschädigung seines Gehirns sei der bis dato putzmuntere Niklas an den Folgen dieses leichten Schlages verstorben, der bei vollkommener Gesundheit des Opfers wohl eine deutlich geringere Verletzung verursacht hätte. Medizinisch absurd, darüber hinaus höchst spekulativ, und menschlich gesehen zum Erbarmen. Da bleibt selbst hartgesottenen Zeitgenossen die Spucke weg, und Tränen der ohnmächtigen Wut steigen auf.

De mortuis nil nisi bene [„Von Verstorbenen nur in guter Weise sprechen“] – diese Erkenntnis scheint im bunten Deutschland des Jahres 2016 keine Relevanz mehr zu haben. Vor allem nicht, wenn es sich um die Konstellation „deutsches Opfer und zugewanderter Täter“ handelt. Es erweckt vielmehr den Anschein, dass dem bedauernswerten Niklas nochmals der Schädel „auseinandergenommen“ wird – um Beweise zu suchen, die den (mehrfach vorbestraften) Täter entlasten sollen – und das Opfer post mortem [nach dem Ableben] verunglimpfen.

Keine Würde und Anstand gegenüber dem beklagenswerten Opfer, den trauernden Eltern und Freunden, und an Pietätlosigkeit kaum zu übertreffen. Aber mittlerweile eben auch typisch „deutsch“. In einem Land, wo der Täter, vor allem wenn es sich um „stolze“ und „ehrenhafte“ junge Muslime handelt, die aggressiv wie Raubtiere aus einer sicheren Gruppe heraus Wehrlose brutal attackieren, eigentlich immer eine höhere Beachtung erfährt als sein Opfer.

Man kann nur hoffen, dass die Staatsanwaltschaft in Bonn die richtigen Schlüsse aus dieser Neubewertung ableitet – aber man ahnt bereits, dass dies sicher nicht der Fall sein wird. Der möglicherweise bereits in seiner Zelle feixende Walid S. aus dem Mahgreb [Marokko] könnte also schon bald wieder mit seiner Gang durch die Straßen von Bad Godesberg ziehen. Und sich das nächste deutsche „Opfer“ suchen…

Quelle: Mörder von Niklas P. schon bald wieder frei?

Nachtrag: 30.04.2017 – 12:35 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Totgeprügelter Schüler Niklas Pöhler: Anklage fordert Freispruch für Walid S.

blumen_kerzen_tatortIm Prozess gegen einen 21-jährigen Tatverdächtigen hat die Staatsanwaltschaft jetzt überraschend einen Freispruch gefordert. Es sei nicht zweifelsfrei sicher, dass der Angeklagte [marokkanisch-stämmige] Walid S. das Opfer angegriffen habe, sagte der Staatsanwalt vor dem Landgericht. Auch wenn man alles versucht habe, die Tat aufzuklären: Es komme auch ein anderer Mann als Täter in Betracht. >>> weiterlesen

Nachtrag: 30.04.2017 – 12:50 Uhr

Brief an Justizminister: Tötungsdelikt Niklas P. in Bonn-Bad GodesbergVon Heinz Vendel

Offener Brief an Herrn Justizminister Kutschaty persönlich!

Sehr geehrter Herr Justizminister Kutschaty,

ich wende mich hilfeersuchend an Sie zu folgendem sich nicht nur meiner Meinung nach abzeichnenden Justizskandal am Bonner Landgericht.

Kurze Fallbeschreibung:

Im Mai 2016 wurde der 17-jährige Schüler Niklas Pöhler in Bonn-Bad Godesberg nachts von einer Feier kommend von dem polizeibekannten Täter marokkanischer Abstammung Walid S. brutal zusammengeschlagen und, bereits bewußtlos am Boden liegend, noch mehrmals gegen den Kopf getreten. Niklas P. verstarb an seinen schweren Verletzungen.

Trotz einjähriger Untersuchung mit zig Zeugenvernehmungen und dem Umstand, dass Walid S. auch von einem Tatort-Zeugen eindeutig als Täter identifiziert wurde und an seiner Jacke Blut von Niklas nachgewiesen wurde, kam die Bonner Staatsanwaltschaft nun zu dem überraschenden Schluss, dass sie aus Mangel an Beweisen den Vorwurf der vorsätzlichen Tötung wohl fallen lassen müsse und hielt zum Entsetzen der verwitweten Mutter, die auch noch ihren einzigen Sohn verlor, und zum fassungslosen Entsetzen der gesamten Bonner Bevölkerung ein Freispruch-Plädoyer. >>> weiterlesen

Nachtrag: 03.05.2017 – 17:50 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Urteil im Niklas-Prozess: Freispruch für den marokkanischen Angeklagten Walid S.

tatort_niklas_phler6_thumb.jpgDas Urteil ist keine Überraschung mehr: Das Gericht hat den Hauptangeklagten Walid S. im Fall des am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg getöteten Niklas Pöhler freigesprochen. Zuvor hatten bereits sein Anwalt sowie die Staatsanwaltschaft einen Freispruch beantragt. Dem 21-jährigen Walid S. war demnach keine Tatbeteiligung nachzuweisen. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Irgendwie werde ich aus der ganzen Tat nicht so recht schlau. Einerseits soll ein Freund von Niklas gesehen haben, wie der Marokkaner Walid S., der als Schläger polizeibekannt war, einen Faustschlag gegen den Kopf von Niklas Pöhler verübt hat. Im Bonner Generalanzeiger (BG) heißt es, dieser Faustschlag sei tödlich gewesen und habe sechs Tage später zum Tod geführt. Niklas P. soll aber andererseits bereits auf dem Boden liegend noch gegen den Kopf getreten worden sein. Dies wird im BG aber gar nicht weiter thematisiert.

In der "Welt" heißt es: "Niklas lag wohl schon reglos am Boden, niedergestreckt von einem Schlag gegen die Schläfe. Der Täter ließ dennoch nicht von ihm ab. Er sei zurückgekommen und habe Niklas nochmal gegen den Kopf getreten, berichtet der Bonner Oberstaatsanwalt Robin Faßbender. „Mit voller Wucht“, fügt der Bonner Oberstaatsanwalt hinzu."

Später heißt es dann, dass der Tod durch den Schlag verursacht worden sei. Woher will man dies so genau wissen? Könnte der Fußtritt nicht ebenso dafür verantwortlich sein? Und merkwürdigerweise wird der Fußtritt gar nicht mehr erwähnt, sondern es wird behauptet, dass das Gehirn von Niklas eine Vorschädigung aufgewiesen und schon ein leichter Schlag zum Tode geführt hätte. Wie glaubwürdig ist das alles? Oder wurde hier schon mal ganz fleißig an einem Freispruch gebastelt?

Dann kommt ein zweiter Verdächtiger ins Gespräch, der 22-jährige Tunesier Hakim D., der Walid S. ziemlich ähnlich sieht und der zur Tatzeit ebenfalls am Tatort gesehen worden war und dem die bei Walid S. gefundene Jacke mit Niklas‘ Blut gehört. Eine Zeugin sagte aus, ein Bekannter von ihr habe Hakim D. als Angreifer von Niklas erkannt und vor Gericht aus Angst nicht die Wahrheit gesagt. Besagter Zeuge bestritt dies jedoch vor Gericht und blieb bei seiner Aussage: Er habe den Angreifer von Niklas nicht erkannt.

Wenn Niklas Freund gesehen hat, wie Walid S. Niklas gegen den Kopf geschlagen hat, dann muss er doch wohl auch gesehen haben, wer ihn getreten hat, als er bereits auf dem Boden lag. Warum wird darüber nicht berichtet? Haben Walid S. und Hakim D. etwa gemeinsame Sache gemacht oder wollte der eine den anderen decken oder hat ihn womöglich sogar gedeckt? Bleibt der Tod von Niklas, der am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg von drei Tätern attackiert und von einem so gegen den Kopf geschlagen worden war, dass er eine Woche später starb, nun ungesühnt? (der zweite Angeklagte im Prozess war Roman W.)

In seinem Plädoyer sagt Staatsanwalt Florian Geßler dann: Und noch etwas mache ihm zu schaffen, so der Ankläger: „Ich bin davon überzeugt, dass es viele Zeugen gibt, die genau wissen, wer es war und aus falschem Ehr- oder Zusammenhaltsgefühl schweigen.“ Ihnen sei es wichtiger, zusammen im Kurpark herumzuhängen, als bei der Aufklärung eines schweren Verbrechens zu helfen." Damit kann er ja eigentlich nur die Freunde der beiden Migranten gemeint haben. Wie es im Fall des Tunesiers Hakim D. weitergeht, will die Staatsanwaltschaft laut ihres Sprechers Robin Faßbender erst nach dem Urteil prüfen. Wie er erklärt, wurde der 22-Jährige kürzlich aus einer Strafhaft entlassen und noch nicht wie geplant, in die Heimat abgeschoben.

Nachtrag 05.05.2017 – 00:30 Uhr

Bonn Bad-Godesberg: Freispruch-Richter Volker Kunkel kritisiert “Hype” um Niklas P.

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Der Richter Volker Kunkel (Foto), der den Prozess gegen den Mörder von Niklas P. leitete und den dringend Tatverdächtigen Walid S. frei sprach (PI berichtete), verhöhnte die Familie des Mordopfers in seiner Urteilsbegründung, indem er erklärte, es sei aus dem Fall etwas gemacht worden, was es gar nicht sei und überhaupt nicht die brutalste Tat, wie es von Anfang an geheißen habe. Es gebe weitaus schlimmere Fälle für ihn zu verhandeln, wie zum Beispiel Täter, die Ausländer “klatschen”. Einen Jugendlichen zu ermorden, der noch das ganze Leben vor sich hatte, ist laut dieser Logik offenbar gar nicht weiter schlimm. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Bei solch einem Richter wundert mich der Freispruch überhaupt nicht. Man könnte einfach nur noch kotzen.

Nachtrag 20.07.2017 – 15:15 Uhr

Bad-Godesberg: Der Tunesier Hakim D. (22), Tatverdächtiger im Fall Niklas P., nach Schlägerei in U-Haft (general-anzeiger-bonn.de)

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Anfang Juli legten zahlreiche Freunde und Bekannte von Niklas P. in der Nähe des Tatorts am Rheinallee-Rondell Kerzen und Gedenkgegenstände nieder.

Hakim D., der im Fall Niklas Pöhler als Tatverdächtiger gilt, ist erneut in Haft. Der 22-Jährige steht im Verdacht, zusammen mit drei weiteren Tatbeteiligten zwei Männer schwer verletzt zu haben. Auf Grund der Ermittlungsergebnisse erwirkte die Staatsanwaltschaft Bonn einen Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 22-jährigen Tunesier, der laut Polizeimitteilung in der Vergangenheit „hinreichend wegen der Begehung gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten ist“. 2014 wurde er bereits wegen Körperverletzung verurteilt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Geert Wilders: Lasst die Türkei fallen – die Türkei gehört nicht zu Europa

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

Die Rückkehr der Gewalt in den Alltag durch Migranten

13 Mai

rueckkehr_der_gewalt[6]

Wie sehr die tägliche Realität auch ausgeblendet wird, auf Dauer wird man nicht um die Tatsache herumkommen, dass gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen in bestimmten Einwanderermilieus weit verbreitet sind (Warum genau diese Form der Einwanderung, hier nur nebenbei angemerkt, von sog. „Linken“ hofiert wird, bleibt ein Rätsel und muss mit psychologischen Mustern erklärt werden. Kollektivistische Gemeinschaften, die um Familie, Sippe und Clans zentriert sind haben, das zeigen alle historischen Analysen, immer ein höheres Gewaltpotenzial als individualistische Gesellschaften.

Es braucht keine detaillierte soziologische Expertise, um zum Schluss zu kommen, dass etwa Migranten aus kollektivistischen, zutiefst verrohten und korrupten Staaten wie Afghanistan, Syrien, Marokko, Algerien oder dem Irak eine Gefahr für unsere Gesellschaft sein können, insbesondere da sie auf eine Justiz und eine Polizei treffen die auf die gewaltsame Auseinandersetzungen innerhalb ethnischer und religiöser Gruppen nicht vorbereitet ist. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Bonn: 17-Jähriger Niklas P. stirbt an den Folgen der Prügelattacke

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Das teilte die Polizei in Bonn mit. Er starb in der Nacht zum Freitag. Mordkommission und Staatsanwaltschaft Bonn ermitteln weiter auf Hochtouren.Der 17-Jährige war am vergangenen Samstag um kurz nach Mitternacht mit Freunden auf dem Heimweg, als er in Bad Godesberg auf eine Gruppe junger Männer traf. Drei von ihnen sprachen den Jugendlichen an und schlugen ihn dann unmittelbar nieder. Auch als er am Boden lag, prügelten und traten sie weiter auf ihn ein. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Was der Artikel nicht sagt ist, dass das Opfer von drei jungen Männern mit "dunklem Hauttyp" zusammengeschlagen wurde. Für Samstag ist eine Demonstration angesagt, um des Opfers zu Gedenken. Die Linken haben zu einer Gegendemo aufgerufen. Warum muss man zu einer Gegendemo aufrufen, wenn ein Deutschen von Migranten totgeprügelt wird?

Mir scheint, die Linken sind erst zufrieden, wenn sie selber totgeprügelt werden. Eines Tages werden sie auch einen von ihnen zu Grabe tragen müssen, totgeprügelt von ihren muslimischen "Freunden". Und dann rufen sie hoffentlich nicht zur Demonstration auf, wie sie es von anderen erwarten. Aber vorher schalten die sowieso nicht ihr Hirn ein. Und vielleicht war Niklas vielleicht sogar ein Linker, wie so viele junge Leute, die von Multikulti träumen.

Siehe auch: Nach Attacke in Bad Godesberg: Prügel-Opfer Niklas (17) im Krankenhaus verstorben

Anette schreibt:

Was ist denn das für eine Täterbeschreibung?

Unglaublich! Größe und Alter! Und weiter……..?! Unser Sohn der vor zwei Jahren, ja ich nenne jetzt mal genau die Herkunft der Tät, von türkischen Migranten der zweiten oder dritten Generation, brutal zusammengeschlagen wurde und ein Messer an den Hals gehalten bekam, hatte einfach Glück, dass er die Attacke überlebt hat. Was das für die Eltern dieses 17 Jährigen bedeutet, kann man sich vorstellen. Mein tiefstes Mitgefühl an die Eltern.! Mein Zorn auf die ganzen Heuchler der Regierung und den Links/Grüne /SPD – Islamjubler ist mittlerweile grenzenlos!

Tom schreibt:

Bemerkenswert ist auch der Aufschrei der Anständigen, Gutmenschen, Multi-Kulti-Blödianten und der staatlich bezahlten Betroffenheitsfressen. Man hört wie in solchen Fällen üblich : " Nichts ". Keine Lichterketten, keine Menschenkette quer durch Deutschland, keine Forderung nach härteren Strafen und Verschärfung der Gesetze, mehr Geld zur Bekämpfung der Kriminalität, keine Gedenktafel, sogar Gauck und Roth lassen nichts von sich hören und sehen. Keine Tränen von ihnen, kein weinerliches Gesabber: ach wie schrecklich, wir/ich schäme mich. Nun ja, ist auch wieder nur einer der tausendfachen Einzelfälle die unser Land so “glücklich” machen und “bereichern”.

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ [Integrationsministerin Maria Böhmer (CDU)] Noch nie, isch schwöre noch nie war ein Satz so unpassend wie dieser. Jeden Tag wird es auf das Neue bewiesen, es passt nicht. Möge er in Frieden ruhen und seine Angehörigen, Freunde und Bekannten diesen Schock verarbeiten und bewältigen. Mit 17 zu sterben, durch solch eine grausame Tat, hat niemand verdient.

niklas-p--aus-bad-breisigNiklas P. (17) aus Bad-Breisig

Video: Gedenken an Niklas P. der zu Tode geprügelt wurde

gedenken-an-niklas-pVideo: Gedenken an Niklas T. (17), der zu Tode geprügelt wurde (01:46)

Video: Eklat im Bundestag: CDU-Politiker Detlef Seif verliest das Schmähgedicht von Böhmermann (02:19)

detlef_seif_bundestag Video: Detlef Seif liest Schmähgedicht von Böhmermann im Bundestag (02:19) 

Mit Empörung haben zahlreiche Bundestagsabgeordnete auf einen Redebeitrag ihres CDU-Kollegen Detlef Seif in der Debatte über den Umgang mit dem Satire-Fall Böhmermann reagiert. Der Jurist las das komplette Schmähgedicht vor und sorgte damit für einen Eklat. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Wollte er damit Erdogan erneut provozieren, um die Visafreiheit für die Türkei zu verhindern? Dann hat es sich auf alle Fälle gelohnt. Hoffentlich tobt und wütet Erdogan jetzt und verliert vollkommen die Fassung, damit es keinen Grund mehr gibt, die Visafreiheit für die Türkei zu genehmigen. Für diesen Fall hat Erdogan aber offensichtlich bereits vorgesehen Europa mit Migranten zu überfluten. Aber auch das wissen wir zu verhindern, Erdogan. Behalte du deine Flüchtlinge in der Türkei, wir wollen die auch nicht haben. Video: Erdogan-Berater: "Wenn EU falsche Entscheidung trifft – und der Türkei keine Visafreiheit gewährt – schicken wir Flüchtlinge"

Björn Höcke: Altparteien für Anschläge auf AfD verantwortlich – Büro von Stephan Brandner (AfD) in Gera und von Olaf Kießling (AfD) in Arnstedt von Linksextremisten angegriffen

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In der Nacht von Samstag (7. Mai 2016) auf Sonntag warfen bisher Unbekannte die Scheiben der Räume von Parlamentarier Stephan Brandner, MdL in Gera ein, nur eine Nacht später wurde das Büro seines AfD-Kollegen Olaf Kießling in Arnstadt angegriffen. Brandner findet auf TLZ-Anfrage deutliche Worte zu der Sachbeschädigung… >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eine Frage der Ehre: Die 17 aufrechten CDU-Meuterer

Berlin-Neukölln: Piraten-Politiker Steffen Burger von Autofahrer verprügelt – twittert Foto seiner Verletzung

Klage, Forderung, Opferrolle, Dauerbeschwerde und Taqiyya sind die Taktik des Aiman Mazyek

Von Warschau über Wien bis Wanne Eickel: Das „Pack” will nicht mehr!

„Toleranz“ und „Weltoffenheit“: Im Mausoleum der totgedroschenen Phrasen

Wien: Linksextremisten randalieren gegen Gedenkveranstaltung für Mordopfer Maria E. (54)

Raymond Ibrahin: Alle fünf Minuten wird ein Christ von Muslimen ermordet

20 Dez

Christenverfolgung: September 2015

Englischer Originaltext: One Christian Slaughtered Every Five Minutes

Übersetzung: Stefan Frank

zerstoerung_kloster_mar_elianDschihadisten des Islamischen Staates bei der Zerstörung des antiken Klosters Mar Elian in Qaryatain, Syrien.

  • „Ich verstehe nicht, warum die Welt gegen solche Akte der Brutalität nicht ihre Stimme erhebt”, sagt Gregor III., Patriarch der Melkitischen Griechisch-Katholischen Kirche.

  • Das Weiße Haus verkündet, es bereite gegen den Islamischen Staat eine Anklage wegen Völkermords an religiösen Minderheiten vor; in dieser werden verschiedene Gruppen, wie etwa die Jesiden, als Opfer anerkannt, die Christen hingegen werden offenbar nicht genannt.

  • Im Bericht einer NGO [Nichtstaatliche Organisation] heißt es, im Irak werde alle fünf Minuten ein Christ ermordet; zudem würden „Militante des Islamischen Staats christliche Kirchen als Folterkammern benutzen, wo sie die Christen zwingen, entweder zum Islam zu konvertieren oder zu sterben”.

  • Als Papst Franziskus sich bei der UNO an die Welt wandte, setzte er seine Energie wieder einmal dafür ein, die Umwelt zu verteidigen. In seiner 50-minütigen Rede kam er nur ein einziges Mal auf die verfolgten Christen zu sprechen, und vermischte ihr Leid im selben Satz mit dem angeblich gleichen Leid der „Mitglieder der Mehrheitsreligion”, also dem der sunnitischen Muslime. Sunniten werden nicht wegen ihres Glaubens massakriert, enthauptet und vergewaltigt; ihre Moscheen werden nicht bombardiert und niedergebrannt; sie werden nicht wegen Abfalls vom Glauben, Blasphemie oder Missionierung eingesperrt oder getötet [höchstens von anderen Muslimen].

  • „Was im Libanon passiert, ist der Versuch, die christliche Bevölkerung durch [muslimische] Syrer und Palästinenser auszutauschen”, so der libanesische Außenminister Gebran Bassil.

Angesichts von immer mehr Christen, die wegen ihrer Religion massakriert und verfolgt werden, nicht nur vom Islamischen Staat, sondern auch von „gewöhnlichen” Muslimen überall auf der Welt,, rief eine wachsende Zahl von Menschen und Organisationen während des ganzen Monats September zum Handeln auf. Unterdessen bleiben diejenigen, die in der besten Position wären, zu reagieren, das gilt vor allem für US-Präsident Barack Obama und Papst Franziskus, tatenlos.

Cardinal-Angelo-Bagnasco02„Warum, fragen wir die westliche Welt, warum sie nicht die Stimme angesichts von soviel Brutalität und Ungerechtigkeit erheben?”, fragte Kardinal Angelo Bagnasco (Bild links), der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz. „Ich verstehe nicht, warum die Welt gegen solche Akte der Brutalität nicht ihre Stimme erhebt”, sagt auch Gregor III., Patriarch der Melkitischen Griechisch-Katholischen Kirche.

Wie es in einem Bericht heißt: „Menschenrechtsaktivisten sehen es. Ausländische Staatsoberhäupter sehen es. Und mehr als 80 Mitglieder des US-Kongresses sehen es. Gemeinsam drängen sie den Führer der freien Welt [Präsident Obama], zu erklären, dass es im Nahen Osten einen Völkermord an den Christen gibt.”

Als Reaktion darauf verkündete das Weiße Haus, es bereite eine Stellungnahme vor, die den Islamischen Staat anklagt, einen Völkermord an religiösen Minderheiten zu verüben; dabei werden verschiedene Gruppen, wie etwa die Jesiden, als Opfer anerkannt, die Christen hingegen werden offenbar nicht genannt, denn Christen, so argumentieren Mitarbeiter Obamas, „erreichen offenbar nicht die hohe Messlatte, die die Völkermordkonvention anlegt”.

Unterdessen beschrieb der irakische Priester Pater Behnam Benoka in einem detaillierten Brief an Papst Franziskus die Gräuel, denen die Christen des Nahen Ostens ausgesetzt sind. Zu seiner großen Freude rief ihn der Papst an und sagte ihm: „Ich werde dich niemals verlassen.” Benoka sagt: „Er rief mich an. Er sagte mir, natürlich bin ich mit dir, ich werde dich niemals vergessen. … Ich werde alles tun, um dir zu helfen.”

Später im September jedoch, als Papst Franziskus sich bei der UNO an die Welt wandte, setzte er seine Energie wieder einmal dafür ein, die Umwelt zu verteidigen. In seiner Rede, die fast 50 Minuten dauerte, kam er nur ein einziges Mal auf die verfolgten Christen zu sprechen, und vermengte ihr Leid im selben Satz mit dem angeblich gleichen Leid der „Mitglieder der Mehrheitsreligion”, also dem der sunnitischen Muslime (die einzige Gruppe, die vom Islamischen Staat, der eine sunnitische Organisation ist, nicht angegriffen wird):

„Ich muss meine Appelle wiederholen, was die schmerzliche Lage im gesamten Nahen Osten, Nordafrika und anderen afrikanischen Ländern betrifft, wo Christen, zusammen mit anderen kulturellen oder ethnischen Gruppen und sogar Anhängern der Mehrheitsreligion, die nicht den Wunsch haben, sich von Hass und Wahn erfassen zu lassen, gezwungen wurden, die Zerstörung ihrer religiösen Stätten, ihres kulturellen und religiösen Erbes, ihrer Häuser und ihres Besitzes mitanzusehen, und sich der Alternative ausgesetzt sehen, entweder zu fliehen oder für ihre Zugehörigkeit zum Guten und zum Frieden mit ihrem Leben oder Sklaverei zu bezahlen.” [2]

[2] Ich würde sagen, wenn der Papst von Anhängern der Mehrheitsreligion spricht, dann sind damit die Muslime allgemein gemeint. Und diejenigen, die nicht den Wunsch haben, sich vom Wahn und Hass erfassen zu lassen und deren religiöse Stätten zerstört werden, sind dann die die Schiiten, die Ahmadiyya, die Aleviten oder andere islamische Religionen. Aber selbstverständlich zerstören auch Schiiten sunnitische Moscheen und töten Sunniten. Im Islam ist man nur dann zufrieden, wenn man jeden enthaupten kann, der nicht die selbe Meinung vertritt.

Doch wie der folgende zusammenfassende Bericht von September zeigt, werden „Anhänger der Mehrheitsreligion”, Sunniten, nicht massakriert, enthauptet und vergewaltigt; ihre Moscheen werden nicht bombardiert und niedergebrannt; sie werden nicht wegen Abfalls vom Glauben, Blasphemie oder Missionierung eingesperrt oder getötet [wie gesagt, es gibt z.B. im Libanon auch Angriffe der schiitischen Hisbollah auf Sunniten].

Brutalität und Mord

Uganda: Drei muslimische Männer schlugen und vergewaltigten eine 19-jährige christliche Frau. Die junge Studentin war auf dem Heimweg von der Pädagogischen Fakultät St. Mary’s in Bukedea, als sie von drei maskierten Männern überfallen wurde. „Ich versuchte zu schreien, aber einer von ihnen hielt mir den Mund zu und ein anderer schlug mich, als sie mich mit Gewalt vom Weg zerrten”, sagt das Opfer. „Ich hörte, wie einer von ihnen sagte, dass ich getötet werden sollte, weil sich meine Eltern vom Islam abgewandt hätten. Doch ein anderer sagte: ‚Wir wissen nicht sicher, dass dieses Mädchen eine Christin ist‘.” Statt sie zu töten, vergewaltigten die Männer sie und schlugen sie so heftig, dass sie immer noch im Krankenhaus behandelt wird.

Vereinigte Staaten: Freddy Akoa, ein 49 Jahre alter christlicher Krankenpfleger aus Portland, Maine, wurde in seiner eigenen Wohnung von drei Muslimen brutal zu Tode geprügelt. Neben Akoas Leiche wurde seine mit Blut bespritzte Bibel gefunden. Der Erschlagene hatte am ganzen Körper Schnittverletzungen und Prellungen und eine tödliche Kopfverletzung. Im Innern hatte er 22 gebrochene Rippen und einen Riss in der Leber. Im Polizeibericht heißt es, Akoa „wurde geschlagen und gegen den Kopf getreten und mit einem Möbelstück auf den Kopf geschlagen, im Zuge eines Angriffs, der sich unablässig über mehrere Stunden erstreckte.”

Akoa hatte offenbar während oder vor dem Überfall eine Party gegeben. Die drei Angreifer sind allesamt muslimische Flüchtlinge aus Somalia. In der jüngeren Zeit gab es sowohl in Amerika als auch in Europa zahlreiche „Flüchtlinge”, bei denen sich herausstellte, dass sie islamische Terroristen sind, in manchen Fällen mit direkten Verbindungen zum Islamischen Staat. (Eine Fraktion von Al-Shabaab, Somalias größter dschihadistischer Organisation, hat kürzlich dem IS die Gefolgschaft geschworen).

Syrien: Ein Christ aus dem Dorf Quaryatain in der Provinz Homs wurde vom Islamischen Staat hingerichtet, weil er sich geweigert hatte, den „Dhimmistatus” [Menschen zweiter Klasse, „Geduldete”, die Schutzgeld in nicht unerheblicher Höhe zu zahlen haben] zu akzeptieren, der den christlichen Dorfbewohnern auferlegt ist. Der IS tötete zudem einen christlichen Priester, zerteilte seinen Körper in Stücke und sandte diese in einer Kiste an seine Familie. Zuvor hatte der IS den Priester entführt – [Video] – und von seiner Familie ein Lösegeld von 120.000 US-Dollar verlangt. Nach zwei Monaten war es der Familie endlich gelungen, die Summe aufzutreiben. Doch nachdem sie es gezahlt hatte, wurde der IS wortbrüchig und tötete den katholischen Priester bestialisch.

Im Jahr 2006 wurde der katholischer Priester Vater Douglas Bazi durch Islamisten entführt und auf den Rücken geschlagen. Sie brachen eines seiner Beine, schossen auf ihn, schlugen ihm die Zähne aus, und verweigerten ihm vier Tage lang das Wasser, bis ein Lösegeld bezahlt wurde.

Pakistan: Die muslimische Familie einer Frau, die zum Christentum übergetreten und einen Christen geheiratet hatte, hat deren Ehemann ermordet und die junge Frau verletzt. Aleem Masih, 28, heiratete im letzten Jahr Nadia, 23, nachdem sie den Glauben zu Christus gefunden hatte. Das Paar floh aus dem Dorf, als die Familie der Frau „Rache” schwor für die „Schande, die ihre Tochter über sie gebracht hat, indem sie dem Islam abschwor und einen Christen heiratete”, wie ein Jurist sagt, der mit dem Fall befasst ist.

Schließlich gelang es Nadias Vater, Muhammad Din Meo, und seinen Komplizen, das Paar zu entführen und zu einer nahe gelegenen Farm zu bringen. „Die muslimischen Männer folterten das Paar zuerst brutal mit Fäusten und Tritten, dann schossen sie dreimal auf Aleem Masih, eine Kugel traf ihn ins Fußgelenk, die zweite in die Rippen, die dritte zielte auf sein Gesicht”, sagt der Anwalt. „Nadia wurde in den Bauch geschossen.” Die muslimischen Verwandten gingen fort im Glauben, das Paar getötet zu haben.

„Die Angreifer kehrten in ihr Dorf zurück und verkündeten öffentlich, dass sie die Schmach gerächt und den Stolz der Muslime wiederhergestellt hätten, indem sie das Paar kaltblütig getötet haben.” Als die Polizei auf dem Bauernhof ankam, atmete Nadia jedoch noch. „Sie wurde in das Allgemeine Krankenhaus in Lahore gebracht, wo sie nach einer komplexen Operation, bei der zwei Kugeln aus ihrem Bauch entfernt wurden, um ihr Leben kämpft.”

Als die lebensgefährlich verletzte Frau ins Krankenhaus eingeliefert wurde, sammelte sich dort eine große Zahl von Muslimen. „Der Mob, teilweise bewaffnet, schrie wütende antichristliche Parolen. … Sie priesen zudem Nadia’s Bruder Azhar dafür [der angab, beide getötet zu haben], den Stolz der muslimischen Ummah [Gemeinschaft] wiederhergestellt zu haben. Sie sagten: Dafür, dass er einen Ungläubigen getötet habe, habe er seinen Platz im Paradies verdient.”

Philippinen: Islamische Terroristen der Dschihadistengruppe Abu Sayyaf werden verdächtigt, am 18. September in der mehrheitlich christlichen Stadt Zamboanga einen Bombenanschlag auf einen Reisebus verübt zu haben, bei dem ein 14-jähriges Mädchen getötet wurde und 33 weitere Personen verletzt wurden. Geheimdienste hatten davor gewarnt, dass Abu Sayyaf Städte und Gemeinden mit hohem christlichem Bevölkerungsanteil angreifen würde. Nur 20 Prozent der Einwohner Zamboangas sind Muslime, der Rest sind fast ausschließlich Christen (vor allem Katholiken).

Ägypten: In der Stadt Fekria in der Provinz Minya wurde die Mutter eines koptischen Priesters ausgeraubt und getötet.

Muslimische Angriffe auf christliche Kirchen

Rasheed Abdul AzizVereinigte Staaten: Am Sonntag, 13. September, wurde der 40 Jahre alte Rasheed Abdul Aziz (Bild links) verhaftet, weil er die Gemeinde der Corinth-Missionary-Baptist-Kirche in Bullard, Texas, bedroht hatte. Der muslimische Amerikaner hatte ein Gewehr und war für die Schlacht gekleidet, komplett mit Tarnhelm, Tarnhosen, kugelsicherer Weste und Stiefeln,, als er die Kirche gegen 13 Uhr betrat. Laut Pastor John Johnson sagte Aziz, er wolle „Ungläubige töten” und dass „heute Leute sterben werden”. Der Pastor sagt: „Ich glaube, dass es seine Absicht war, als er unsere Kirche betrat, tatsächlich jemanden umzubringen.”

Tansania: Innerhalb einer Woche wurden sechs christliche Kirchen niedergebrannt. Am 23. September werden drei Kirchen in Brand gesteckt: Die „Living Waters International Church”, die „Buyekera Pentecostal Assemblies of God” und die „Evangelical Assemblies of God Tanzania Church”. Drei Tage später, am 26. September, werden drei weitere Kirchen angezündet. Die „Evangelical Lutheran Church”, die „Kitundu Roman Catholic Church” und die „ Katoro Pentecostal Assemblies of God Church”.

Eine örtliche Quelle berichtet: „Die Menschen wachten am 27. September auf und fanden ihre Heiligtümer niedergebrannt. … Der Hergang ist in allen Fällen der gleiche: Unbekannte brechen ein, stapeln Dinge auf dem Altar, gießen Benzin drüber und zünden es an. Sie flohen, bevor jemand erschien und blieben daher unerkannt.” Die Bevölkerung des ostafrikanischen Landes besteht zum größten Teil aus Christen und Muslimen, die genauen Prozentzahlen sind umstritten.

Bethlehem: Muslime haben das Kloster St. Charbel in Brand gesteckt. Sobhy Makhoul, der Kanzler [Vorsitzende] des maronitischen Patriarchats in Jerusalem, sagt: „Das war ein Akt der Brandstiftung, und nicht etwa Brand, der durch ein Problem der Elektrik ausgelöst worden wäre [wie die örtlichen Behörden behaupteten]. Es ist ein Akt des religiösen Vandalismus radikaler Muslime.”

Niemand wurde durch das Feuer getötet oder verletzt, glücklicherweise war das Gebäude unbewohnt, da es gerade renoviert wurde, doch der Schaden ist deutlich, und die örtliche christliche Gemeinde befürchtet offenbar weitere Gewalt. Der maronitische Führer sagt: „Der Anschlag ist … antichristlich motiviert, wie in vielen ähnlichen Fällen überall im Nahen Osten. Extremistische islamistische Gruppen operieren in diesem Gebiet, darunter einige Zellen der Hamas.”

Irak: Ein Bericht stellt fest, dass im Irak alle fünf Minuten ein Christ ermordet wird, und ergänzt: „Militante des Islamischen Staats benutzen christliche Kirchen als Folterkammern, wo sie die Christen zwingen, entweder zum Islam zu konvertieren oder zu sterben.”

Syrien: Tage, nachdem er die Stadt Qaryatain erobert hatte, zerstörte der Islamische Staat ein antikes katholisches Kloster und schändete die Reliquien eines als Heiligen Verehrten. Dann stellte die sunnitische Terrorgruppe den Christen in Qaryatain ein Ultimatum, entweder die „jizya” (Schutzgeld) zu zahlen, zum Islam zu konvertieren oder zu fliehen.

Einen Tag, nachdem eine katholische Kirche in Aden geschändet worden war, setzte eine Gruppe von unbekannten Angreifern das christliche Gebäude in Brand, wie ein Zeuge berichtet. Von den 22 Kirchen, die es vor 1967 gab, als Aden britische Kolonie war, sind nur noch wenige geöffnet, und auch diese werden nur selten besucht, meist von ausländischen Arbeitern und afrikanischen Flüchtlingen. Zu ihnen gehörte die jetzt niedergebrannte Sankt-Joseph-Kirche.

Indonesien: Am Sonntag, 27. September, hielt die GKI-Jasmin-Kirche in Bogor ihren 100. Freiluftgottesdienst seit 2008 ab, damals hatten sich örtliche Muslime über die Existenz der Kirche beschwert. Obwohl die Kirche alle notwendigen Genehmigungen besaß, fügten sich die Behörden dem Druck und schlossen sie. Im Dezember 2010 ordnete der oberste Gerichtshof Indonesiens an, die Kirche wieder zu öffnen, doch der Bürgermeister von Bogor weigerte sich, dem Gericht Folge zu leisten und ließ die Türen weiterhin versperrt und versiegelt. Seither hält die Gemeinde die sonntäglichen Gottesdienste in den Wohnungen ihrer Mitglieder ab, und gelegentlich auch auf der Straße, wo sie dann Schmähungen und Angriffen vonseiten des muslimischen Mobs ausgesetzt ist.

Muslimische Angriffe auf die christliche Freiheit (Apostasie, Blasphemie und Missionierung)

Uganda: Eine 36 Jahre alte Mutter von acht Kindern bittet um Gebete für sie, nachdem örtliche Muslime sie gezwungen haben, zum Islam zurückzukehren und damit drohten, ihr die Kinder wegzunehmen und sie zu töten. Nachdem ihr Mann sie vor zehn Jahren wegen ihres Abfalls vom Islam verlassen hatte, war sie trotzdem Christin geblieben, bis zu diesem September.

„Die Verwandten meines Mannes drohten, mich zu töten und meine Kinder wegzunehmen, sollte ich mich weigern, zum Islam zurückzukehren. Sie sagten: ‚Wir werden unsere Kinder nicht an das Christentum verlieren. Lieber töten wir dich und holen uns die Kinder zurück.‘ … Es gibt keinen Ort, wo ich mit meinen Kindern hingehen kann, also habe ich mich entschieden, zum Islam zurückzukehren, um meine Kinder und mich selbst zu retten. Ich weiß, dass Issa [Jesus] sich eines Tages an mich erinnern wird.”

Großbritannien: Ein Pakistaner, seine Frau und ihre sechs Kinder leiden „furchtbare Schikanen durch ihre Nachbarn, die sie als Blasphemiker  [Gotteslästerer] betrachten.” Ihr „Verbrechen” ist der Übertritt zum Christentum, vor über 20 Jahren. Obwohl die Mitglieder der christlichen Familie, wie sie sagen, „Gefangene im eigenen Haus sind”, nachdem sie auf der Straße angegriffen, die Windschutzscheibe ihres Autos immer wieder eingeschlagen und Eier gegen ihre Fenster geworfen wurden, hätten weder die Polizei noch die Anglikanische Kirche ihnen wirkliche Unterstützung zukommen lassen und seien „unwillig, das Problem als ein Verbrechen aus religiösem Hass zu behandeln”. Nissar Hussain, der Vater, sagt: „Unser Leben wird kaputt gemacht, so etwas sollte in Großbritannien nicht passieren. Wir leben in einer freien, demokratischen Gesellschaft, und was sie uns zufügen, ist abscheulich.”

Türkei: Seit dem 27. August gingen in nicht weniger als 15 Kirchen Morddrohungen wegen „Leugnens Allahs” [Austritt aus dem Islam, Übertritt zum Christentum] ein. „Drohungen sind nichts Unbekanntes für die Mitglieder der protestantischen Gemeinde, die in diesem Land leben und hier ihre Kinder großziehen wollen”, sagen Kirchenführer.

Als ehemalige Muslime, also vom Islam Abtrünnige, wurde vielen Gemeindemitgliedern mit der Enthauptung gedroht. Die Christen werden in den Drohungen bezichtigt, „einen Weg zu wählen, der Allah leugnet” und „andere dazu zu bringen, dasselbe zu glauben. … Als Ketzer habt ihr eure Zahl mit unwissenden Anhängern erhöht”. Eine dieser Botschaften enthielt ein Bild der Flagge des Islamischen Staates, dazu die Worte: „Perverse Ungläubige, bald kommt die Zeit, wo wir eure Hälse treffen werden. Möge es Allah zu Ruhm und Ehre gereichen.”

Pakistan: Im Distrikt Kasur in der Provinz Punjab verhaftet die Polizei den christlichen Ziegelhersteller Pervaiz Masih, nachdem ein muslimischer Konkurrent ihn bezichtigt hatte, Mohammed, den Propheten des Islam, beleidigt zu haben. Pervaiz, ein Vater von vier Kindern, darunter ein sieben Monate altes Baby, floh aus seiner Wohnung, nachdem Muhammad Kahlid eine Anzeige erstattet hatte, in der er behauptete, Pervaiz habe sich während eines Streits abfällig über Mohammed geäußert.

Die Polizei nahm vier Verwandte Pervaiz‘ fest. Dann zerrten Polizisten seine Ehefrau auf die Straße und rissen ihr die Kleider vom Leib, während sie versuchten, sie zu zwingen, den Aufenthaltsort ihres Mannes preiszugeben. Zudem prügelte die Polizei auf örtliche Christen ein und drang in Pervaiz‘ Heimatstadt auf der Suche nach Informationen über dessen Aufenthaltsort in die Wohnungen von Christen ein. Pervaiz stellte sich schließlich der Polizei, damit seine Verwandten freigelassen werden.

Äthiopien: 15 junge Christen wurden überfallen und festgenommen, weil sie sich im Osten Äthiopiens an der Verbreitung des Christentums beteiligt haben sollen. Unabhängig von diesem Fall wurden sechs christliche Führer verurteilt und für schuldig befunden, die öffentliche Ordnung gestört, das Vertrauen der Öffentlichkeit in Regierungsbeamte zerstört und Hass verbreitet zu haben.

Die sechs Männer, Mitglieder eines Kirchenverwaltungsrates, hatten am 11. März einen Brief an die nationale Kirchenleitung geschrieben, in dem sie die Verfolgung beschrieben, der sie als Christen in der mehrheitlich muslimischen Silte-Zone ausgesetzt sind. Sie beschwerten sich über Diskriminierung bei der Jobvergabe, unfaire Kündigungen, harsche Kritik am Arbeitsplatz, niedergebrannte Kirchengebäude, körperliche Angriffe und Morddrohungen. Der Brief gelangte an die lokalen Medien und fand weite Verbreitung, was zu ihrer Verhaftung und Verurteilung führte.

Dhimmitum

Deutschland: In einem Bericht heißt es: „Viele christliche Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak oder Kurdistan sind Einschüchterungen und Angriffen vonseiten muslimischer Flüchtlinge ausgesetzt. In vielen der von den kommunalen Behörden errichteten Flüchtlingslager wird [den Bewohnern] das Gesetz der Scharia aufgezwungen, und Christen, die in der Minderheit sind, sind Schikanen ausgesetzt.”

Gottfried Martens, ein Pfarrer aus dem Süden Berlins, sagt: „Sehr religiöse Muslime verbreiten überall in den Flüchtlingszentren die Vorstellung: Wo wir sind, herrscht das Gesetz der Scharia.” Martens äußert sich vor allem besorgt über die Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, Apostaten, die nach islamischem Recht getötet werden können: „Es gibt eine Wahrscheinlichkeit von 100 Prozent, dass diese Leute angegriffen werden.” [siehe unten]

Libanon: Christen werden von muslimischen Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak überrannt und laufen Gefahr, ihren Platz im Land zu verlieren, sagt der libanesische Außenminister Gebran Bassil: „Was im Libanon passiert, ist der Versuch, die Bevölkerung durch [muslimische] Syrer und Palästinenser auszutauschen.” Weil die Christen im Libanon eine Minderheit sind, und immer waren, sind ihre Rechte bedroht, so Bassil, denn „einige versuchen, die Christen zum Islam zu zwingen” (eine Situation, die es auch in den USA gibt).

In einem früheren Interview hatte Bassil gesagt, die gesamte christliche Gemeinde des Nahen Ostens sei „zu großen Teilen” weggebrochen: „Im Irak passierte das in einem Zeitraum von 20 Jahren, 90 Prozent der Christen haben den Irak verlassen. In Syrien haben wir wegen des Chaos keine Daten. Wir wissen es nicht. Wir wissen, dass es eine gewaltige Binnenmigration, aber auch Auswanderung und Vertreibung gegeben hat. … Ganz sicher wissen wir, dass Kirchen zerstört wurden und Menschen geflohen sind.”

Großbritannien: Ein Iraner, der in London auf offener Straße Messer geschwungen und Drohungen ausgestoßen hat, sollte in den Iran abgeschoben werden. Das geschah jedoch nicht, offenbar, weil die iranische Botschaft gerade geschlossen war. Stattdessen wurde er umgesiedelt, ins 150 Kilometer entfernte Stockton-on-Tees. Ihm wird ein Amoklauf am 2. April vorgeworfen; dabei soll er gerufen haben: „Ich bin ein Muslim und ich schneide eure „f***ing” Köpfe ab, ihr „mother f***ers”…. Ich bin ISIS, und meine Leute werden eure Eier abschneiden, ihr Christen. … Ich werde euch töten, ich töte euch alle. Ich schneide euren Kopf ab und„ f*** you up”.”

Dhimmitum in Ägypten

In zwei verschiedenen Dörfern in Samalout, im Norden der Provinz Minya, kam es zu muslimischen Angriffen auf Christen. Einer davon geschah offenbar aus „Rache” für den Bau einer kleinen Kirche. In einem der Dörfer wurden fünf Kopten [koptische Christen] verletzt. In dem anderen griffen Muslime, die in mehreren Autos saßen, eine Hochzeitsgesellschaft an. Drei Kopten wurden verletzt, überall in dem Gebiet wurden junge christliche Mädchen sexuell belästigt. [es gibt in Ägypten eine Unmenge von Angriffen von Muslimen auf christliche Dörfer, bei denen Geschäfte geplündert, christliche Häuser, Kindergärten, Schulen und Kirchen angezündet und hunderte von Christen verfolgt und getötet wurden]

Bei einem anderen Vorfall griff eine Gruppe von Muslimen am 20. September in dem Dorf al-Oula bei Alexandria die Wohnungen von Christen und eine Kirche an, nachdem die Polizei versucht hatte, von einem Muslim gestohlenes Land seinem rechtmäßigen christlichen Besitzer zurückzugeben. Als die Polizisten eintrafen, um den Beschluss durchzusetzen, wurden sie von Muslimen angegriffen und floh.

Ein Kirchenführer sagt: „Nachdem die Sicherheitskräfte geflohen waren, umzingelte eine große Menschenmenge die Kirche und warf Steine auf sie. Dann griffen sie vier Häuser an, die Christen gehören.” Mindestens zwei Christen wurden ernsthaft verletzt, einer von ihnen erlitt einen Wirbelsäulenbruch. „Die El-Houty-Familie [die muslimische Familie, die christliches Land gestohlen hatte] rief über die Lautsprecher der örtlichen Moschee und der Moscheen der umliegenden Orte alle Muslime der Umgebung zusammen und sagte, die Polizei sei gekommen, um Land wegzunehmen und es den Christen zu geben.”

Mariam, eine koptische christliche Studentin, ist auf eine Weise diskriminiert worden, die für einen Skandal sorgte, dem große ägyptische Zeitungen Schlagzeilen widmeten. Die nunmehr als „Studentin Null” bekannte Mariam wird von ehemaligen Lehrern als „brillante Schülerin” beschrieben und wollte Ärztin werden. In den ersten beiden Studienjahren hatte sie 97 Prozent der Punkte erzielt und erwartete ähnliche Ergebnisse in ihrem Abschlussjahr, um dann zu erfahren, dass sie durchgefallen sei: Ihre abschließende Punktzahl lag bei null. Sie bestand darauf, den Test zu sehen, doch das wurde ihr verweigert. Als die Angelegenheit Schlagzeilen machte, durfte sie den Test dann doch einsehen. Sie und andere, darunter Experten für Handschriften, sagen, der Test, den man ihr zeigte, sei nicht ihrer gewesen.

Dhimmitum in Pakistan

Im Zuge eines versuchten Landraubs durch Muslime wurde eine christliche Familie beinahe bei lebendigem Leib verbrannt. Da Boota Masih, 38, seine Frau und ihre Familie sich weigerten, ihr Haus und Land an einige Muslime abzugeben, wurden sie brutal zusammengeschlagen. Dann gossen die Muslime Benzin über ihr Haus, um es anzuzünden. Boota und seine Familie sperrten sie in einem Zimmer ein. Den Masihs gelang es, über ein Fenster zu entkommen. Obwohl es Augenzeugen gab, war die örtliche Polizei nicht gewillt, eine Strafanzeige aufzunehmen und verhaftete stattdessen Masih aufgrund von gefälschten Beweismitteln, so die Anwälte.

Unterdessen sind in Pakistan auch weiterhin die am wenigsten angesehenen Berufe für Christen und andere Minderheiten reserviert. Das jüngste Beispiel ist die Bekanntmachung von freien Stellen am Punjab-Institut für Kardiologie. Laut der Liste stehen alle Stellen allen Bewerbern frei, mit Ausnahme der Positionen für „Sanitärangestellte” wie etwa Toilettenreiniger: Diese können nur mit Nichtmuslimen besetzt werden. Arbeitsrechtler sagen, dies sei „eine Form der direkten Unterdrückung, des Rassismus und der Ungleichbehandlung gegen nationale religiöse Minderheiten”, vor allem Christen, Hindus und nichtsunnitische Muslime.

Über diese Serie

Obgleich nicht alle und noch nicht einmal die meisten Muslime daran beteiligt sind, weitet sich die Verfolgung von Christen aus. Die Reihe „Muslimische Verfolgung von Christen” wurde entwickelt, um einige, bei weitem nicht alle, Beispiele von Verfolgung, die jeden Monat ans Licht kommen, zusammenzutragen. Sie dokumentiert, was die Mainstreammedien oft zu berichten versäumen.

Sie geht davon aus, dass solche Verfolgung nicht zufällig, sondern systematisch ist und überall und in allen Sprachen und Ethnien verübt wird.

Raymond Ibrahim ist Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (herausgegeben von Regnery in Zusammenarbeit mit dem Gatestone Institute, April 2013).

Quelle: Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet

Bisher erschienene Artikel von Raymomd Ibrahim in englischer Sprache:

Noch ein klein wenig OT:

Pfarrer Dr. Gottfried Martens live bei stern TV: „Christen erfahren religiöse Unterdrückung in Asylbewerberheimen”

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Live bei stern TV berichtete Dr. Gottfried Martens, Pfarrer und Vorstand der Dreifaltigkeitskirche Berlin-Steglitz, von Übergriffen durch Muslime gegen Christen in Asylbewerberheimen. “Christen erfahren religiöse Unterdrückung in Asylbewerberheimen. Ich war heute Morgen bei einem jungen Mann, der sich am vergangenen Montag versucht hat das Leben zu nehmen, weil er von den Muslimen in seinem Heim so sehr schikaniert wurde. Er hat die dauernde Drangsalierung nicht mehr ausgehalten”, so Martens.

Die Journalistin und gläubige Muslima Khola Maryam Hübsch [1] zeigte sich betroffen: “Ich hoffe doch sehr, dass es die berühmten Einzelfälle sind. Das erzeugt bei mir ein gewisses Fremdschämen, wenn sich meine Glaubensgeschwister auf so eine Art und Weise verhalten sollten. Ich finde das ausgesprochen unislamisch. Die Religion lehrt, dass man gegenüber Minderheiten, gegenüber Andersgläubigen einen gewissen Respekt an den Tag legt. Dass man da tolerant ist.”

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[1] Meine Meinung

Der Muslima Khola Maryam Hübsch würde ich nicht ein Wort glauben. Wie kann sie nur so überrascht tun, bei den unendlich vielen Morden in der ganzen Welt, die seit Jahrzehnten von Muslimen an Christen begangen werden? Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das Gemetzel der Muslime in Europa fortgesetzt wird. Im Grunde genommen hat es bereits sogar begonnen, wenn ich an die vielen Attentate denke.

Muslimas wie Khola Maryam Hübsch werden dazu benutzt, den Islam in Europa weiter voranzutreiben. Und sie tut das gerne und aus Überzeugung. Sollte sie ernsthafte Kritik am Islam haben, ist sie weg vom Fenster. Und deshalb heuchelt sie uns nun Betroffenheit vor.

Ich habe sie noch niemals ernsthaft Kritik am Islam üben hören. Geht es um Kritik am Islam, dann lenkt sie sofort das Thema auf die bösen Nazis ab, um dieser Kritik zu entgehen. Khola Maryam Hübsch ist so gehirngewaschen, dass jede ernsthafte Diskussion über den Islam mit ihr zwecklos ist. Man stößt auf taube Ohren und vorgefertigte Islamverherrlichung.


Video: Muslime bedrängen Christen im Flüchtlingsheim (02:38)


Video: Report München: Verfolgung von Christen durch Muslime (07:02)

Siehe auch:

Julian Tumasewitsch: Weihnacht: Mit oder ohne Alkohol?

Vera Lengsfeld: Probleme mit Andersartigkeit oder mit Andersdenkenden, Herr Fleischhauer?

Ingrid Carlquist: Schweden: Im Asylhimmel ist der Teufel los

Daniel Pipes: Muslimische "No-Go-Areas" in Europa?

ZDF-Lügen-Moderator Claus Kleber versteht die Welt nicht mehr

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn: Warum bleiben die Flüchtlinge nicht im Nahen Osten?

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