Tag Archives: Tötungsdelikt

Schweden: Gewalt, Drohungen und Erpressung durch Migranten sind in schwedischen Krankenhäusern normal

28 Feb

Helichrysum italicum

By I, Drow male – Strohblume – CC BY-SA 4.0

Die Beschäftigten in vielen schwedischen Krankenhäusern haben die Nase voll. Immer öfter sehen sie sich jungen, männlichen Migranten und deren "besonderen" Verhaltensweisen ausgesetzt. Die drohen unverhohlen mit Gewalt, um ihre angeblichen Rechte durchzusetzen.

Immer mehr Krankenhäusern, vor allem in den Metropolen, läuft laut Berichten [Schweden: Krankenhäuser werden nun zu No-Go-Zonen!] [1] das Personal in Scharen davon. Verantwortlich dafür sei das massive gewaltbereite Auftreten von jungen Migranten und ganzer Migrantenfamilien, die ihre angeblichen "Rechte" mit Geschrei, Getobe und massiven Gewaltandrohungen durchsetzen wollen.

[1] Das schwedische Fernsehen berichtete schon 2017 über unhaltbare Zustände in Krankenhäusern, zum Hintergrund der Gefährder herrscht Schweigen. So hieß es u.a., besonders gefährlich seien große Menschenmengen, die sich im Krankenhaus sammeln, wenn jemand mit Schussverletzungen behandelt wird. Diese wollen sich häufig mit Drohungen und Gewalt Zutritt zum Patienten verschaffen.

Man müsse oft die Abteilung sperren, dann werde gegen die Türen getreten oder sie suchen den Zutritt über andere Wege. Das Personal wird von Angehörigen, Freunden und Rivalen des verletzten Kriminellen bedroht. Diese kommen oft mit Messern oder Schusswaffen, manche tragen kugelsichere Westen. Ein Krankenhausmitarbeiter sagte im schwedischen Fernsehen, er habe Angst, am Arbeitsplatz erschossen zu werden.

Stress und Bedrohung gehörten in der Zwischenzeit zum tagtäglichen Leben des Krankenhauspersonals. In einem auf Facebook veröffentlichten Interview gibt ein Beschäftigter unumwunden zu, dass er ständig darauf eingestellt ist, sich verteidigen zu müssen

In der Zwischenzeit tragen vielerorts die Krankenhausmitarbeiter keine Namensschilder mehr, nachdem einige von ihnen von diversen "Kulturbereichern" privat aufgesucht wurden.

Außerdem wird das Personal mit Schutzausrüstung versehen und "darf" Selbstverteidigungskurse besuchen. Sicherheitsschlösser, Kamera- und Polizeiüberwachung gehören zum täglichen Erscheinungsbild in den Krankenhäusern.

Vielen Mitarbeitern sind diese Stressfaktoren zu viel und zuwider. Die Kündigungsquoten sind massiv. Auch das staatlich unabhängige Medium "Samhällsnytt" wies im vergangenen Dezember auf die seit jüngerer Zeit eskalierende Gewalt  hin. >>> weiterlesen

Österreich will für auffällige Asylbewerber Sicherheitshaft einführen

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By Peripitus – Artischocke – CC BY-SA 3.0

Nachdem ein Asylbewerber den Leiter eines Vorarlberger Sozialamts erstach, gibt Österreichs Innenminister Kickl (FPÖ) weitere Verschärfungen des Asylrechts bekannt. Dazu soll auch eine Sicherungshaft für auffällige Asylbewerber zählen.

Die österreichische Regierung plant eine Verfassungsänderung, um künftig eine Sicherungshaft für bestimmte Asylbewerber verhängen zu können. Das kündigte in Wien Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) an. Eine solche Verschärfung würde Asylbewerber betreffen, die als Gefahr für die öffentliche Ordnung gelten. Österreich wäre auch nicht das erste Land in der EU, das eine solche Maßnahme rechtlich ermögliche, sagte Kickl.

Allerdings ist für eine solche Verfassungsänderung im Parlament eine Zweidrittelmehrheit nötig, also die Zustimmung zumindest einer der Oppositionsparteien. Die Grünen äußerten dazu sofort Ablehnung, die SPÖ und die linksliberale NEOS sehen rechtliche Bedenken bei einer Sicherungshaft, allerdings betonte die SPÖ grundsätzlich zu dem Thema Gesprächsbereitschaft, da es bei ihnen verschiedene Stimmen gebe.

Der Vorstoß hinsichtlich einer weiteren Verschärfung des Asylrechts folgt als Reaktion auf ein Tötungsdelikt, bei dem ein von den Polizeibehörden schon vorher als gefährlich eingestufter türkischer Asylbewerber einen 34-jährigen Sozialamtsleiter in Dornbirn (Vorarlberg) erstochen hatte, nachdem diesem  aufgrund vorheriger Straftaten die Sozialleistungen gekürzt wurden. >>> weiterlesen

Zum Thema “Gewalt durch Migranten” im Krankenhaus:

Gewalt in der Notaufnahme: „Wir erleben derzeit eine totale Verrohung“

Heidelberg: Ich stech dich Krankenhaus: Massenschlägerei mit "Jugoslawen" in Heidelberger Chirurgie

Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten

Video: „Beschimpft, bespuckt, geschlagen, gebissen“ – Gewalt in deutschen Krankenhäusern

Gewalt im Krankenhaus durch Ausländer, Flüchtlinge und Migranten

Chefarzt beklagt Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: „30 Attacken jeden Monat“

Kandel ist überall: Ärztinnen in Angst um Leib und Leben

Gewalt und Beleidigungen in Krankenhäusern – "Der weiße Kittel schützt längst nicht mehr" (rp-online.de)

Ottobrunn: Zwei Flüchtlinge zertrümmern Notärztin den Kiefer – mehrere Zähne ausgeschlagen

Hannover: Streit unter „Migranten“ eskaliert – ein Messer-Toter und drei Schwerverletzte – der Täter ist flüchtig

23 Feb

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Hannover: Ein Messer-Opfer erlag noch in der Nacht auf Samstag seinen Verletzungen. Drei weitere Männer wurden teils schwer verletzt, ein weiteres 18-jähriges Opern-Opfer schwebt derzeit in Lebensgefahr. Die Täter flüchteten, die Suche nach ihnen verlief bislang erfolgslos. Ein Blutfleck auf dem Kopfsteinpflaster am Tatort zeugt von der Gräueltat.

Das Phantom der Oper – wenige Tage nach dem ersten brutalen „Februar-Blutwochenende 2019“ (PI-NEWS berichtete ausführlich) ist bei „einem blutigen Streit“ in der Nacht zum Samstag ein 18-Jähriger mitten in der Innenstadt von Hannover erstochen worden. Das Opfer starb auf der Intensivstation, wie die Polizei mitteilte. Drei weitere junge Männer erlitten bei der Auseinandersetzung an der Staatsoper teils schwere Verletzungen.

„Zwei Gruppen“ – Opfer an der Oper

Nach ersten Erkenntnissen gerieten am Freitagabend „zwei Gruppen“ aneinander, erklärte ein Sprecher der Polizei. Bei der Tatwaffe handle es sich „vermutlich um ein Messer“. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts aufgenommen und sucht nun Zeugen.

Der Auslöser der Auseinandersetzung ist noch unbekannt, es dürfte sich aber nicht um theaterkritische Meinungsverschiedenheiten zur dramatischen Inszenierung von Hector Berliozs Oper „Fausts Verdammnis“ (Werbung: Einmal zahlen und zweit in die Oper gehen …) gehandelt haben.

Demnach hatte sich eine „größere Personengruppe“ – darunter auch die vier späteren Opfer (18, 18, 18 und 23 Jahre alt) – gegen 22 Uhr an der Staatsoper aufgehalten. „Dort kamen zwei bisher unbekannte Männer dazu und stachen plötzlich mit spitzen Gegenständen auf die Opfer ein“, schreibt die Polizei Hannover.

Fausts Verdammnis

Die vier Männer versuchten vor ihren Angreifer zu fliehen. Hinter der Staatsoper ließen die Angreifer schließlich von ihren Opfern ab und flüchteten in unbekannte Richtung: „Rücktritt von der Tat“ wird es später heißen. Trotz sofortiger Fahndung mit zahlreichen Streifenwagen konnten die beiden Täter natürlich entkommen.

Rettungskräfte versorgten die Verletzten und brachten sie in Krankenhäuser. Der 18-Jährige verstarb trotz Notoperation im Klinikum. Ein weiterer 18-Jähriger schwebt zurzeit in Lebensgefahr.

Ein Polizeisprecher: „Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei allen Opfern um Nicht-Deutsche“. Wohl auch bei der attackierenden Täter-Gruppe, ein fremdenfeindliches Motiv werde derzeit ausgeschlossen.

Beide Täter sind etwa 1,70 Meter groß und schlank. Einer hatte kurze Haare und trug dunkle Kleidung. Sein Komplize hatte längere, schwarze Haare, die zum Seitenscheitel gekämmt waren. Er war mit einem roten Hemd und einer blauen Jeans bekleidet.

Zeugen werden gebeten, Kontakt zur Kripo unter der Rufnummer 0511 109-5555 aufzunehmen. Quelle

Hagen schreibt:

Mir graut es vor dem Frühling. Ab 20° aufwärts treibt es die Gesellen zu Hauf auf die Straßen.

Viva Espana schreibt:

In der City von Hannover endete ein Freitagabend ein Messerstreit erneut tödlich. Ein Afghane (18) kam ums Leben, ein Landsmann schwebt in Lebensgefahr. Möglicherweise wurde die Tat gefilmt. Der Getötete stammt aus Afghanistan, seine Freunde nach unbestätigten Informationen ebenfalls. Die Angreifer konnten flüchten, nach ihnen wird gefahndet. Die Polizei überwacht den Opernplatz mit einer Kamera. Ob das Geschehen aufgezeichnet wurde, konnte ein Behördensprecher am Sonnabend nicht bestätigen – das Material muss noch ausgewertet werden. Häh?

UAW244 schreibt:

Über die Täter, die vor einigen Wochen zwei (drei) 16-jährige Deutsche in Nürnberg vor einem durchfahrenden Zug gestoßen und zwei dadurch getötet haben, ist auch rein überhaupt nichts mehr zu hören. Die Medien haben diesbezüglich die Kerze ausgeblasen und der deutsche Dummbeutel bekommt sowieso nichts mehr mit.

Man möchte die Hoffnung aufgeben, selbst in der anonymen Wahlkabine hat der Michel „Muffengang“, wenigsten einmal das Kreuz bei der AfD zu machen. Allmählich sollte man das Feld verlassen und sich diese dekadente Sche*ße von der Seitenlinie aus betrachten und zum Eigenschutz seiner Familie übergehen.

Hamburg: Britischer Tourist (27) starb in Hamburg – Einer dieser beiden [türkisch-stämmigen?] Männer ist ein Totraser 

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By © Hans Hillewaert – Bittergurke – CC BY-SA 3.0

St. Pauli – Eine zertrümmerte Frontscheibe, ein toter junger Mann auf der Straße – und zwei Schwager, von denen einer ein Menschenleben auf dem Gewissen hat, aber keiner die Verantwortung übernehmen will. Weil die beiden Insassen den Unfallwagens sich gegenseitig decken, bleibt der Tod des Fußgängers möglicherweise ungesühnt.

Fest steht, dass der britische Tourist (27), der mit seinem Sport-Team Hamburg besuchte, die Straße an der Einmündung des Holstenwalls überquerte, während die Ampel für die Autos grün war. Er lief von der Mittelinsel los und wurde Sekunden später von einem Audi A3 getroffen. Er starb vor den Augen seines geschockten Freundes.

Laut Anklage war der Audi mindestens 75 Stundenkilometer schnell. Erlaubt sind 50. Angeklagt ist Abdul M. (38), wegen fahrlässiger Tötung und Unfallflucht. Sein zukünftiger Schwager Adil P. (32) saß mit im Wagen und hatte bei der Polizei erklärt, dass Abdul M. am Steuer saß. Dessen Verteidiger bestreitet das: „Mein Mandant war nicht der Fahrer.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schuld an dem Unfall tragen beide. Die offenbar türkischen Raser sind viel zu schnell gefahren und der britische Tourist sollte, bevor er die Straße überschreitet, wenigstens schauen, ob sich Autos nähern. Ich erlebe es immer wieder, dass besonders Frauen, ohne nach links oder rechts zu schauen, die Straßen überqueren.

Babieca schreibt:

Vor Opern und Theatern – in Deutschland in der Regel klassizistische oder neoklassizistische Bauten – wurden großzügige, weite Plätze und Boulevards angelegt. Auf diesen ballt sich heute das Gesindel auf dem Islamien des 7. Jahrhunderts, das hier seine Stammes-, Sippen-, Clan- und Mordbandenkämpfe austrägt. Weil da so viel Platz ist, weil es da Treppen gibt, und weil – aus deren Verständnis – diese Architektur allein als Arena für ihre Kämpfe geschaffen wurde.

Es ist so ekelhaft, dass man ununterbrochen kotzen könnte, hätte man diesen Reflex nicht im Griff. In Hamburg ist die Gegend an der Binnenalster, vor der Hamburger Kunsthalle – ihr schräg gegenüber sind die Alsterterassen – schon seit Jahren ein Kampfgebiet von mörderischen Orks aus Shitholistan, die sich [und die Hamburger] hier genauso bekriegen wie in ihren Wüsten.

Erbsensuppe schreibt:

Heißer Tipp von mir, bewaffnet euch mal mit einer Camera und zieht an den Abenden zum Hauptbahnhof Hannover in die City.
Da bekommt ihr jede Menge heißes Material zum Einsenden an die PI-News Redakion. Die Bahnhofshallen von Hannover, Bremen und Hamburg und das Umfeld der Bahnhöfe, sind Fundgruben für jede Menge PI-taugliches Filmmaterial. Ich werde nächste Woche zum Elektronik-Markt gehen und mir eine Cam für Merkels Blutsommer 2019 besorgen.

Babieca schreibt:

"Solange sich das Gesindel untereinander abmurkst, spart es wenigstens den Steuerzahler Geld."

Eben nicht. Wir zahlen die gesamten Einsätze samt hochmoderner Intensivmedizin für die Orks, die auch noch – weil sie sich dauernd gegenseitig umbringen wollen und oft „lebensgefährlich verletzen“ und die Betten auf den Intensivstationen belegen. Selbst wenn die hier reingelatschten Mordmuslime sich gegenseitig abmurksen, kostet es IMMER das Geld des deutschen Krankenversicherer-Beitragszahlers.

Freya- schreibt:

Die Schweiz weist vermehrt Gefährder aus und wendet dafür einen kaum bekannten Gesetzesartikel an

Chamaerops_humilis_(fruits)By © Hans Hillewaert – Zwergpalme – CC BY-SA 3.0

Die Bundespolizei hat gegen insgesamt 19 Ausländer die Ausweisung wegen jihadistisch-terroristischer Bedrohung verfügt; 14 wurden tatsächlich ausgeschafft.

Zwar arbeiten die Bundespolizei (Fedpol) und der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) eng zusammen, was die Abwehr von terroristischer Bedrohung anbelangt. Trotzdem verwenden die beiden Bundesbehörden unterschiedliche Begriffe, wenn es um die Bezeichnung von Personen geht, von denen eine jihadistische Gefahr ausgeht. Während der NDB von Risikopersonen spricht, verwendet das Fedpol den in der Polizeiarbeit gebräuchlichen Ausdruck «Gefährder».

Gesetzesartikel «entdeckt»

Zuletzt bezifferte der NDB die Zahl der Risikopersonen Ende November 2018 auf rund 80. Das können sowohl Schweizer wie Ausländer sein. Neu sind die Zahlen, welche das Fedpol am Mittwoch auf Anfrage der NZZ bekanntgegeben hat: Demnach sind seit Anfang 2016 insgesamt 19 Ausweisungen von ausländischen Gefährdern verfügt worden. Sie alle stellten nach Einschätzung des Fedpol eine Gefahr für die innere oder äussere Sicherheit dar.

Die Ausweisungen stützen sich auf Artikel 68 im Ausländergesetz. Dieser Passus wurde erst 2016 «entdeckt», und zwar im Rahmen der Task Force namens Tetra (Terrorist Traveller). Damit eine Ausweisung gemäß Ausländergesetz verfügt werden kann, braucht es weder ein rechtskräftiges Urteil noch ein Strafverfahren. Vonnöten ist einzig die Einschätzung des Fedpol, das sich diesbezüglich mit dem NDB abspricht. >>> weiterlesen

Unlinks schreibt:

Es gilt eben jeden Tag das Zusammen …. ähh Überleben neu auszuhandeln. So wie in Iserlohn, wo der 26-jährige Pascal tot geprügelt wurde.

Freya- schreibt:

2 Gruppen Fremdländer = Kampf um Drogenreviere?

Siehe auch:

Mädchenmord in der Wiener Neustadt: 16-Jährige von 19-jährigem syrischen Exfreund erwürgt?

Die EU erklärt den Völkern den Krieg: Strategiepapier für die Bekämpfung der „Rechtspopulisten“

Islam: Seit 1.400 Jahren der „größte Feind“ des Westens

Lünen (NRW): Junge "Männer" würgen Polizisten bei Kontrolle bewusstlos

Akif Pirinçci: Liebe Fatma Aydemir (Autorin von "Eure Heimat ist unser Albtraum".)

Video: COMPACT 3/2019: Kein Volk. Kein Recht.

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Silvester: Es wurde geprügelt, geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

3 Jan

Brauner_WaldvogelBy Richard Bartz – Brauner Waldvogel – CC BY-SA 2.5

Silvester gab es für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte viel zu tun. Hier einige Berichte vom 1. Januar 2019. Sie geben einen kleinen Überblick über die Ereignisse in der Silvesternacht. Das ist genau das, was Deutschland dank Angela Merkel im Jahr 2019 erwartet, eine unendliche Anzahl an Gewalt und Migrantenkriminalität. Und doch spiegeln die Ereignisse, die hier geschildert werden, vermutlich nicht einmal ein Prozent der Kriminalität der Silvesternacht wieder.

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Ertreer von einem Afghanen in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmeisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei los!

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell.

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (facebook) (08:56)

curd_ben_nemsis Video: Curd Ben Nemsis: Warum soll ich Sylvester feiern? (08:56)

Siehe auch:

Berlin-Schöneberg: 2 Personen niedergestochen – Frau notoperiert – 5 Festnahmen nach Bluttat Neujahrsmorgen

Hamburg-Barmbek: Wütender Afrikaner-Mob greift Feuerwehrmänner in der Silvesternacht an

Fanal Bottrop. Wir haben keine Krise- sondern wir befinden uns in der Inkubationszeit einer Katastrophe

Michael Klonovsky: Wer von Amberg nicht reden will, soll von Bottrop schweigen

Video: Alice Weidel (AfD) – Neujahrsansprache 2018/2019 (05:52)

Video: Martin Sellner & Annika S. von "120 Dezibel": Das peinlichste Video des Jahres (23:39)

Video: Köthen (Sachsen-Anhalt): Deutscher bei Streit mit zwei Afghanen getötet

9 Sep

köthen_afghanenVideo: Köther: 22-jähriger Deutschen von 2 Afghanen getötet (ab 00:50)

In der Nacht zum Sonntag zwischen 22 und 23 Uhr wurde auf einem Spielplatz in Köthen (Sachsen-Anhalt) ein 22-jähriger Deutscher so schwer verletzt, dass er kurz darauf im Krankenhaus an einer Hirnblutung verstarb. Laut Informationen der Deutschen Presseagentur soll es einen Streit unter „mehreren Männern“ um die Schwangerschaft einer jungen deutschen Frau gegeben haben.

Ersten Mitteilungen zufolge sollen sich zwei Afghanen mit der schwangeren Deutschen bezüglich der Vaterschaft gestritten haben, als zwei Deutsche hinzugekommen seien und vermutlich schlichten wollten. Dabei sei der Streit in einem schweren Angriff auf das zu Tode gekommene Opfer eskaliert.

Die Polizei soll schnell vor Ort gewesen sein und die beiden afghanischen Goldstücke wegen des Verdachts des Tötungsdelikts festgenommen haben. Man darf jetzt schon gespannt sein, was die genaue Identitätsüberprüfung der beiden wieder alles an Unregelmäßigkeiten und Schlampereien zutage fördern wird.

Sippenhaft zur Relativierung eines Tötungsdeliktes

Die BILD-Zeitung will wissen, dass der Bruder des Toten ein „vorbestrafter rechtsextremer Intensivtäter“ sei. Offiziell bestätigt ist diese Aussage noch nicht, aber als Meldung seitens der System-Medien enorm wichtig, um den Tötung eines Deutschen durch Ausländer aus Sicht der Täter „verständlicher“ darzustellen. Angesichts dieser Berichterstattung stellt sich die Frage, ob wir hier in Deutschland inzwischen schon mediale Sippenhaft haben.

Besonders entlarvend ist, dass diese Information bereits in der Erstberichterstattung lanciert wird. Die Leiche ist noch nicht einmal richtig kalt, schon suchen die Systemmedien händeringend nach Möglichkeiten, dieses mörderische Verbrechen nach besten Kräften zu relativieren.

Das Motiv für diese schäbige Art der Berichterstattung ist in der äußerst unerwünschten Täter-Opfer Konstellation zu suchen. Die Tatverdächtigen sind vermutlich wieder „Flüchtlinge“, das Opfer schon wieder ein Deutscher. Aber den Bruder eines „Rechtsextremen“ zu töten gilt offenbar als eine Art Saubermachen durch Fachkräfte – ob’s stimmt ist dabei auch egal. Frei nach linker Tradition: Ein Deutscher weniger – passt schon! >>> weiterlesen

Abscheuliches Verbrechen in Köthen: Markus B. (22) wollte nur einen Streit schlichten und wurde dafür von 2 Afghanen erbarmungslos totgetreten!

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AfD schreibt:

Das 22 Jahre alte Opfer aus Sachsen-Anhalt, das als nett, freundlich und hilfsbereit beschrieben wird, bekam offenbar am Rande eines Dorffestes in Köthen einen Streit innerhalb einer Gruppe von Afghanen mit und beschloss couragiert, dort zu vermitteln. Laut Medienberichten ging es dabei darum, welcher der beiden Afghanen verantwortlich für die Schwangerschaft einer ebenfalls anwesenden deutschen Frau sei.

Hört auf, ich kriege keine Luft mehr!, soll das Opfer bereits am Boden liegend und von Tritten malträtiert noch ausgerufen haben – doch die brutalen Täter ließen nicht mehr von ihm ab. Markus B. verstarb im Krankenhaus in der Nacht zum Sonntag wahrscheinlich an Hirnblutungen. An dieser Stelle wünschen wir den Hinterbliebenen viel Kraft in diesen schweren Stunden und drücken unser herzliches Beileid aus.

Die zwei mutmaßlichen Haupttäter aus Afghanistan (18 und 20 Jahre) waren erneut keine unbeschriebenen Blätter: der eine polizeibekannt und vorbestraft wegen Körperverletzung und der andere hätte längst abgeschoben werden müssen. Man kann und muss also erneut feststellen, dass die konsequente Durchsetzung des Rechtes hier zum wiederholten Male ein Menschenleben gerettet hätte.

Wie oft und wie lange wollen wir dem noch tatenlos zusehen? Der Aufschrei über diese in immer kürzeren Intervallen vorkommenden Fälle darf jetzt nicht verstummen! Prangern Sie das eklatante Fehlverhalten unserer Regierung friedlich und pietätvoll an – und lassen Sie sich nicht den Mund von den üblichen Relativieren verbieten, die nun schon direkt wieder aus ihren Multi-Kulti-Löchern kriechen.

ES REICHT ENDGÜLTIG! Diese Zustände kann kein Mensch wollen und jetzt ist es an der Zeit, dagegen aufzustehen. Durch Aufklärung im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis, Teilnahme an Demonstrationen und der Wahl der AfD in Bayern und Hessen!

Die AfD Sachsen-Anhalt legte heute auf ihrem Parteitag in nahen Dessau-Roßlau eine Schweigeminute für den verstorbenen jungen Mann ein. Der Landrat des Kreises Anhalt-Bitterfeld, Uwe Schulze (CDU), sagte zu diesem Mord tatsächlich Folgendes: "Die Aufeinanderfolge von Chemnitz und Köthen ist für uns schlecht." Ohne weitere Worte…

Nach Todesfall: Opfer in Köthen starb an Herzversagen – politisches Gefälligkeitsgutachten, um einen Mord zu vertuschen? (volksstimme.de)

Köthen: Gewaltsamer Tod – Eine Stadt unter Schock (mdr.de)

Nachtrag 10.09.2018 – 22:15 Uhr

Köthen: Es war Mord nach § 211: Zeugin: Er (der Afghane) trat immer wieder gegen seinen Kopf

köthen_afghanen_uhaft Das „Wahrheitssystem“ wächst über sich hinaus: „Hotak H. (18, r.) und Ezatullah M. (20) sollen sich mit Markus B. geprügelt haben“.

Hidayatullah H. (18, r.) und Ezatullah M. (20)

Hidayatullah H. (18, r.) und Ezatullah M. (20) sollen sich mit Markus B. geprügelt haben.

Der nächste faustdicke Coup des Lügenstaates: Zwei vorbestrafte Afghanen sind „kausal unschuldig“ am Tod von Markus B., der „an einer natürlichen Todesursache verstarb“. Markus B., 22, wäre ohnehin an diesem Sonntag an „Herzversagen“ verschieden. Aus den „unschönen Vorkommnissen“ (ntv) in Köthen soll vor allem „kein zweites Chemnitz werden“. Darüber sind sich alle Agitatoren und Akteure des Merkelschen „Werte- und Wahrheitssystems“ (Sachsen-MP Michael Kretschmer) in ihrer panischen Angst vor dem stets schneller drohenden Untergang ihres Machtsystems einig. >>> weiterlesen

Siehe auch: Köthen (Sachsen-Anhalt): Markus (22) starb nach Attacke an Herzversagen – Zwei Afghanen (Hidayatullah H. (18) und Ezatullah M. (20)) in U-Haft (bild.de)

Noch ein klein wenig OT:

AfD Bayern fordert auf Wahlplakaten „islamfreie Schulen“ – Recht haben sie

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Meine Meinung:

Jetzt regen sich alle möglichen Medien über dieses Wahlplakat der bayrischen AfD auf. Aber die AfD hat recht. Der Islam ist eine faschistische Ideologie, die die Muslime zum Hass und zur Gewalt gegen Andersgläubige aufruft. Dieser Hass durchzieht die ganze 1400-jährige Geschichte des Islam. Anstatt den Kindern den Hass in die Hirne zu pflanzen, sollte man in den Schulen über den faschistischen Islam aufklären. Was unbedingt erforderlich ist, ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Aber was meint ihr, wie die Muslime darauf reagieren werden? Sie werden mit Terror und Gewalt versuchen, eine kritische Auseinandersetzung zu verhindern. Das sagt eigentlich alles über den Islam. Es zeigt den gewaltaffinen (gewaltbereiten), intoleranten, menschen- und frauenverachtenden Charakter des Islam. Der Islam hat nichts in unseren Schulen zu suchen. Raus damit.

Nicht nur Bad Krozingen (Bayern) wird der sexuellen Gewalt nicht mehr Herr

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AfD Bayern schreibt:

Baden-Württemberg/Bad Krozingen – Der Kurort wird der sexuellen Gewalt von Migranten nicht mehr Herr. Der aus der Not geborene Versuch, den Männern einen angemessenen Umgang mit Frauen zu vermitteln, scheitert auf ganzer Linie. Bad Krozingen ist ein charmanter Kurort in Baden-Württemberg mit langer Tradition.

Umso unfassbarer ist es für viele, dass ständig Vergewaltigungen durch Asylbewerber die Einwohnerschaft treffen. Zuletzt wurde eine 63-jährige Frau das Opfer. An ihr verging sich ein dunkelhäutiger Mann in besonders brutaler Weise unter der Nepomuk-Brücke mitten in der Innenstadt. Auch eine 55-Jährige sowie weitere Frauen wurden im öffentlichen Raum missbraucht.

Bad Krozingen: Vergewaltigungsepidemie erschüttert Stadt (journalistenwatch.com)

Erneuter Übergriff in Bad Krozingen (badische-zeitung.de)

Meine Meinung:

Ich weiß nicht, warum die Frauen sich beklagen. Es sind doch besonders die Frauen, die die etablierten Parteien wählen, CDU, CSU, Grüne, Linke, FDP. Sie sind es doch die mehrheitlich die Parteien wählen, die die Massenmigration unterstützen. Kaum eine Frau wählt die AfD, die einzige Partei, die sich gegen die Massenmigration ausspricht. Also haben die Frauen doch selber Schuld, wenn sie vergewaltigt werden. Und wer hat in Baden-Württemberg eigentlich die Grünen zur stärksten Partei gewählt? Meint ihr eigentlich das hätte keine Konsequenzen?

Man sollte die vergewaltigten Frauen einmal fragen, welche Partei sie gewählt haben. Und dann beklagen sie sich, wenn es immer wieder zu Vergewaltigungen kommt. Also wollen sie es doch offensichtlich. Man braucht sich doch nur einmal eine Talkshow anzusehen. Dort sind es besonders die Frauen, die den etablierten Politikern, besonders von den Grünen zujubeln, die nicht genug Migranten nach Deutschland holen können.

Jedes Seenotrettungsschiff bringt neue Kriminelle, Vergewaltiger, Terroristen und Sozialschmarotzer nach Deutschland. Ist euch das nicht klar? Und so lange ihr diese Schlepperboote beklatscht, beklagt euch nicht über Vergewaltigungen. Frauen gehen immer wieder Beziehungen mit Muslimen ein und wundern sich, wenn man sie am Ende absticht. Mich wundert das nicht. Man kann natürlich vor all diesen Dingen die Augen verschließen, aber irgendwann holt die Realität euch ein.

Wahl zum schwedischen Reichstag am 09.09.2018

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Wahl zum Schwedischen Reichstag am 09.09.2018

• S: Sozialdemokraten
• M: Moderate Sammlungspartei (bürgerlich-konservativ)
• SD: Schwedendemokraten (rechtspopulistisch)
• C: Centrumspartei (bürgerlich-liberal, grünes Profil)
• V: Vänsterpartiet (sozialistisch)
• KD: Kristdemokraterna (christlich-sozial)
• L: Liberale
• MP: Miljöpartiet (Grüne)

Siehe auch:

Video: Peter Hahne: Die das öffentliche Schulsystem ruinieren, schicken ihre Kinder auf Privatschulen (04:56)

Video: Nicolaus Fest (AfD) zu den Lügen der Presse im Fall Chemnitz (04:04)

Italien: Erst Rechtspopulisten gewählt – nun glücklich

Björn Höcke: Wir erleben gerade panische Rückzugsgefechte des verrotteten Establishments

Bernd Stichler: Angriff ist die beste Verteidigung

Adrian F. Lauber: Brief an einen Linken

Prof. Rupert Scholz: Der Fall Sami A. ist ein „Desaster für den Rechtsstaat“

Video: Prof. Dr. Jörg Meuthen lässt Katrin Göring-Eckardt verstummen! (22:27)

Berlin-Grunewald: 17-jähriger Deutsch-Türke sticht 19-jährigem Deutschen mehrfach ein Messer in den Rücken

30 Aug

carniolicusBy Daniel Schwen – Krainer Greiskraut – CC BY-SA 4.0

Am Wochenende war in Berlin ein 19-Jähriger von einem 17-Jährigen mehrfach von hinten in den Rücken gestochen worden. Der Messer-Täter versuchte sich daraufhin in die Türkei abzusetzen, wurde aber am Flughafen Tegel festgenommen. Ist das der neue Alltag in Merkel-Deutschland?

Am Wochenende feierten in Berlin Jugendliche auf dem Teufelsberg. Dann kam es zum Streit. Ein 17-jähriger Deutsch-Türke stach mit einem Messer einem 19-Jährigen tief in den Rücken [siehe Berichte „BZ“, „Tagesspiegel“, „Welt“].

Die Tat war heimtückisch. Immer wieder stach der Täter von hinten in den Rücken des Opfers. Der 19-Jährige wurde blutend aufgefunden und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Es wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Der mutmaßliche Täter wurde nach Presseberichten am Flughafen Tegel festgenommen. Er wollte in die Türkei fliehen. >>> weiterlesen

P.K. schreibt:

Der 17-jährige Deutsch-Türke und seine fünf Freunde (die mittlerweile wieder auf freiem Fuß sind) haben einen 19 jährigen Deutschen gemessert. Die Tat des 17-jährigen Deutsch-Türken war heimtückisch. Sie wird aber trotz der Heimtücke bestimmt geringer bestraft, als die begangene "Körperverletzung" des Bruders des Opfers, der versucht hatte, den Messerangriff zu verhindern, dabei aber einen der Kontrahenten verletzt hatte, weil dieser Verletzte einen Migrationshintergrund hat.

Der Bruder des 19-Jährigen soll noch versucht haben, die Messerattacke zu verhindern. Weil er dabei einen der Angreifer verletzte, wird jetzt auch gegen ihn wegen Körperverletzung ermittelt. Normalerweis wäre das wohl eher Notwehr, oder doch nicht, weil ein Deutscher sich gewehrt hat, bzw. seinem Bruder zur Hilfe kam? Und dabei wird wieder einmal das Verhältnis 6 gegen 2 völlig außer Acht lassen, wie?

Diese "neuen Formen der Gewalt" sind mittlerweile Alltag in Deutschland. Mehr Ausländer, mehr Gewalt. Verlierer sind dank der Regierung und der Gerichte seltsamerweise immer nur die (Deutschen), die schon länger hier leben. Ich hoffe, der Mut der Sachsen breitet sich über ganz Deutschland aus!

Meine Meinung:

Deutschland ist zum reinen Irrenhaus mutiert, Politik und Justiz bilden die Zentrale. „Immer wieder stach der Angreifer auf sein Opfer ein! Heimtückisch, von hinten!” und die Arschgeigen der Zentrale lassen den Täter wieder auf freien Fuß? Das war ein Mordversuch und nichts anderes. Und dann beschweren sich die Arschgeigen aus Medien und Politik, dass die Deutschen sich gegen diese mörderischen Migranten zur Wehr setzen.

Wolfram schreibt:

Ist doch völlig logisch: Als Deutsche dürfen wir uns gegen migrative Gewaltorgien nicht mehr wehren, denn das ist alles sofort fremdenfeindlich und sofort Volksverhetzung, also Nazi! Es ist normal, dass wie in Chemnitz eine ganze Horde von Migranten (10 Personen) über eine Minderzahl von Deutschen (3 Personen) herfällt.

In den Asylheimen werden Christen regelrecht gefoltert. Die Masche ist sehr beliebt unter den fanatischen, intoleranten Muslimen: es wird den Christen ins Essen uriniert, sie werden verprügelt, bekommen die schlechteste Kleidung und werden mit monotonen islamischen Gesängen lautstark beschallt.

Wagen sie etwa bei Körperverletzung Anzeige bei der Polizei zu erstatten, steht dem Täter sofort ein Rudel von verlogenen, muslimischen "Glaubensbrüdern" zur Seite, die eine Falschaussage machen und den Spieß listig umdrehen und sagen SIE seien von Christen bedroht und verprügelt worden. Erfolg der Aktion: die Ermittlungen werden eingestellt, weil Aussage gegen Aussage steht. Die Täter machen munter weiter und werden nicht gefasst!

Noch ein klein wenig OT:

Der Mythos vom guten Flüchtling und die Realität der Zuwanderung von Kriminellen

Japanese_Roof_IrisBy Photo Derek Ramsey – Japanische Schwertlilie – GFDL 1.2

Wie diese Motivlage zeigt, sind es nunmehr keine Flüchtlinge mehr, die sich aus Flüchtlingslagern nach Europa aufmachen oder aus afrikanischen Ländern nach Europa drängen, es sind Migranten mit unterschiedlichen Motiven.

  • Manche suchen ein besseres Leben.
  • Manche suchen zudem noch Arbeit.
  • Manche versuchen, vor Konsequenzen zu fliehen, die sie in ihrem Herkunftsland erwarten,

    • weil sie kriminell sind,
    • weil sie Kriegsverbrecher sind;
    • weil sie aufgrund anderer Normbrüche nicht mehr erwünscht sind;

Offensichtlich weiß niemand, wie groß die Gruppe der Migranten ist, die aus einem der drei zuletzt genannten Gründe nach Europa, nach Deutschland migrieren. Die Anzahl der Straftaten, die die vermeintlichen Flüchtlinge begehen, spricht dafür, dass ein großer Anteil unter den vermeintlichen Flüchtlingen dieser Gruppe zuzurechnen ist.

Der edle Wilde, wie er bei Karl May seinen wohl besten Ausdruck gefunden hat, ist eine dieser romantischen Schwärmereien. Das, was heute als Postkolonialismus [nach der Koloniezeit] bezeichnet wird, und die deutschen, britischen, französischen oder belgischen Unterdrücker der Kolonialpolitik posthum [nachträglich] zu rächen versucht, ist eine andere romantisierende Schwärmerei.

Ihnen allen ist die Unfähigkeit zum differenzierten Denken gemeinsam und das Bemühen, über die Konstruktion einer Kunstfigur des edlen Wilden oder des ewig Unterdrückten, um der eigenen Identität eine Veredlung zu verleihen. Dies geschieht einmal dadurch, dass man sich selbst in der Lage wähnt, das Gute zu erkennen, einmal dadurch, dass man sich gleichzeitig, als der wahre Erkennende sieht und das Unrecht, welches an den edlen Wilden begangen wurde, meint rächen zu müssen. Weil der Edle Wilde dazu offensichtlich nicht selbst in der Lage ist, bedarf es dazu der Hilfe oft noch pickliger und nicht selten übergewichtiger linker Westler.

Die neueste Variante dieser romantischen Schwärmerei deprivierter [gehirngewaschenen] Westler ist der gute Flüchtling, der dazu geführt hat, die Grenzen u.a. Deutschlands für eine große Anzahl von Menschen zu öffnen, denen undifferenziert das Attribut „hilfsbedürftig“ angeheftet wurde, wobei hilfsbedürftig mit „guter Mensch“ einhergeht, und zwar in doppelter Weise, denn der, der dem guten Mensch „Flüchtling“ hilft, ist selbst ein guter Mensch und da er hilft, ist er ein überlegener guter Mensch, ein guter Herrenmensch.

Versucht man sich einmal in die Rolle eines Menschen zu versetzen, der vor einer Gefahr für Leib und Leben geflohen ist und sich nun in Sicherheit wiederfindet, einer Sicherheit, die seine materiellen Bedürfnisse komplett umfasst und nicht etwa, wie dies in Flüchtlingscamps in Afrika der Fall ist, mit materieller Not einhergeht, dann würde man erwarten, dass die entsprechenden Flüchtlinge dankbar und erleichtert sind, woraus man eine Häufigkeit von Kriminalität ableiten würde, die UNTER der entsprechenden Häufigkeit Einheimischer und anderer Ausländer liegt.

Das Gegenteil ist der Fall und diese Realität mündet fast automatisch in die Hypothese, dass es sich bei den Flüchtlingen, die Deutschland erreichen, um eine negative Selektion ihrer Bevölkerungen der Herkunftsländer handelt, dass die Herkunftsbevölkerungen quasi einen Mechanismus gefunden haben, delinquente [kriminelle] und andere Teile ihrer Bevölkerung, die nicht erwünscht sind, nach Europa zu exportieren, u.a. nach Deutschland, wo sie von den besonders Naiven mit offenen Armen begrüßt werden. >>> weiterlesen

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BIC: DEKTDE7GXXX / IBAN: DE39 7001 1110 6051 4769 62 / Handelsbank MünchenMeine Meinung:

Mag sein, dass es viele Kriminelle, Kriegsverbrecher, ISIS-Mitglieder und Sympathisanten unter den Flüchtlingen gibt, die dieses negative Bild der Migranten in Europa vermitteln. Sieht man sich aber die islamischen Staaten selber an, dann weiß man, dass alle Muslime durch den Islam mit seiner Intoleranz gegenüber Frauen, gegenüber anderen Religionen, gegenüber der Gleichberechtigung, der Sexualität, dem Rechtssystem, der Meinungs- und Pressefreiheit und anderen Dingen geprägt sind.

Auch die Gewalt ist in islamischen Ländern viel stärker ausgeprägt. Mit anderen Worten, die islamischen Staaten haben eine vollkommen andere Vorstellung von Kultur und Zivilisation. Und aus diesem Grunde werden Europäer und Muslime niemals miteinander in Frieden leben, zumal die Mehrheit der Muslime nicht bereit ist, irgendetwas an ihrer Intoleranz und an ihren mittelalterlichen Vorstellungen zu verändern. Jedenfalls werde die Islamverbände alles tun, um das zu verhindern. Lieber tötet man die liberalen Muslime, als den Islam zu liberalisieren.

Siehe auch:

Chemnitz: Die "Hetzjagden" auf Ausländer sind frei erfunden

Liebe Rentner, raus aus dem Sessel! Steht auf gegen den Völkermord an den Deutschen!

Frankfurt (Oder): „Allahu Akbar“- „Wir töten euch alle“ – 15 bewaffnete Araber stürmten den Szene-Club "Frosch"

Video: Wie die mutige deutsch-türkische Bestsellerautorin Tuba Sarica "hart aber herzlich" aufmischt (74:40)

Die fünf größten Lügen über Chemnitz – eine überfällige Richtigstellung

Irre! Facebook löscht Ankündigung "Bus der Meinungsfreiheit" von von Freifrau Hedwig von Beverfoerde

Chemnitz: Ausmaß der Bürgerproteste völlig unerwartet für Politik und Behörden – Bringt Chemnitz die Wende?

Homburg: Doppelter Kieferbruch: Brutaler Überfall auf AfD-Landtagsabgeordneten Lutz Hecker

Chemnitz: 35-Jähriger stirbt nach Messerstecherei in der City, als er einer belästigten Frau helfen will

Plüderhausen (Baden-Württemberg): Versuchtes Tötungsdelikt: Afghanischer Einbrecher sticht auf Familienvater ein

23 Jul

messer_blut_pluederhausenDie Polizei sucht nach dem 20-jährigen Afghanen Amir Wafa. Er soll nach einem Einbruch einen 53-jährigen Familienvater niedergestochen haben.

Erst am Donnerstag vor einer Woche hatte ein „südländischer“ Einbrecher in Hamburg mit einem Schraubenzieher auf eine 13-Jährige eingestochen. Am Donnerstagmorgen gegen 7.40 Uhr vernahm die 43-jährige Bewohnerin eines Einfamilienhaus in Hamburg-Stellingen seltsame Geräusche im Haus. Das Knarren von Treppenstufen hatte sie geweckt.

Die Frau stand auf, um nachzusehen und stieß dabei im Haus auf einen „südländisch“ aussehenden Mann, der gerade die Terrassentür öffnen wollte. Sie schrie den Einbrecher an, der sich sofort auf sie stürzte. Von der darauffolgenden körperlichen Auseinandersetzung wurde auch die 13-jährige Tochter aufgeschreckt und wollte ihrer Mutter zu Hilfe kommen.

Im Haus befand sich aber noch ein zweiter südländischer Täter. Der Komplize schlug dem mutigen Mädchen mit der Faust brutal ins Gesicht und griff sie mit einem Schraubenzieher an. Dabei wurde die 13-Jährige am Oberarm verletzt. Dann flohen die Täter offenbar ohne Beute.

Nun kam es im baden-württembergischen Plüderhausen, nahe Stuttgart, zu einem ähnlichen Delikt. Gegen 1.00 Uhr in der Nacht zum Sonntag überraschte ein 53-jähriger Familienvater einen Mann, der offensichtlich durch ein offenes Fenster ins Schlafzimmer seiner Tochter eingedrungen war. Das Mädchen habe sich zu diesem Zeitpunkt zu seinem Glück nicht im Haus aufgehalten. Der 53-Jährige habe den Eindringling festhalten wollen, woraufhin dieser nicht lange fackelte und mit einem Messer mehrfach auf den Familienvater einstach. Danach ergriff er die Flucht. >>> weiterlesen

Nachtrag: 23.07.2018 – 02:01 Uhr

Eben bin ich auf einen Artikel von PI (Politically Incorect) gestoßen, in dem die Frage gestellt wird, ob der Afghane, der in dem Haus eingebrochen und den Vater mit einem Messer verletzt hat, womöglich seine ehemalige Ex-Freundin töten wollte, nämlich die Tochter des verletzten Vaters. Ich habe jetzt keine Zeit den Artikel hier zu veröffentlichen. Lest ihn bitte bei PI. Ich werde ihn später an anderer Stelle veröffentlichen. Mir scheint, viele Frauen sind unfähig ihr Hirn zu benutzen und dann wundern sie sich wenn ihr islamischer Ex nach Scharia richtet.

Plüderhausen (Ba-Wü): Justizversagen – jetzt fahndet das LKA: Wollte der Afghane Ex-Freundin töten? Staatsanwalt ließ ihn laufen!

Noch ein klein wenig OT:

„Lüge“, „Irrsinn“, „Hass“: Stefan Aust richtet Bundeskanzlerin Angela Merkel in der „Welt“

Pink_DahliaBy Derek Ramsey (Ram-Man) – CC BY-SA 3.0

Dieser Text ist eine Hinrichtung der Kanzlerin. Mit Vokabeln, wie man sie sonst nur von Jouwatch kennt, rechnet „Welt“-Herausgeber Stefan Aust in seiner Zeitung mit Angela Merkel ab. Er verreißt ihre „angebliche Wende in der Migrationspolitik“ als „Lüge“, bezeichnet die Asylpolitik als „kompletten Irrsinn“. Und: „Vermutlich ist das Denken der Kanzlerin inzwischen genauso verschwurbelt wie ihre Sprache.“ Getrieben sei sie vom „blanken Hass auf Horst Seehofer“.

Die brillante Analyse des langjährigen „Spiegel“-Chefs ist eine reine Lesefreude, nicht nur wegen der längst fälligen erfrischenden Deutlichkeit. Sondern vor allem, weil sie die Flüchtlingspolitik als das beschreibt, was sie ist: Eine einzige Katastrophe. Der Artikel trägt die Überschrift „Merkels Sommernachtsalbtraum“ und steckt hinter der Bezahlschranke. Nur „Welt“-Abonnenten können ihn lesen.

Akkurat recherchiert erzählt Stefan Aust noch einmal das komplette Versagen der Kanzlerin seit dem, wie er sich ironisch ausdrückt „Welcome-Festival des Flüchtlingsherbstes 2015“ nach. Genauso sarkastisch ist seine Charakterisierung Merkels als der „allseits weltweit beliebten einzig denkbaren ewigen deutschen Kanzlerin“. In Wirklichkeit meint er offenbar genau das Gegenteil.

Seehofers Plan, der auch noch mit dem vorsichtigen Wort „beabsichtigt“ relativiert werde, sei nichts als eine halbwegs konsequente Respektierung und Umsetzung gegenwärtiger Asylabläufe in anderen EU-Staaten: „Frankreich praktiziert das laufend, allein 2016 wurden rund 70.000 in Italien registrierte Asylbewerber an der Grenze zurückgeschickt.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und Horst Seehofer hat bis heute nicht den Arsch in der Hose ebenfalls die Grenzen zu schließen. Statt dessen lässt er Weißhelme ins Land, die den dschihadistischen Milizen der ISIS und al-Nusra nahestehen. Die Weißhelme wurden vom Westen finanziert und arbeiteten u.a. mit al-Qaida zusammen. Sie beteiligten sich auch fleißig an der antisyrischen Propaganda:

Am Mittwoch sagte im ARD/ZDF Morgenmagazins der Leiter des Orient-Zentrums an der Universität Mainz, Günter Meyer, dass die Aufnahmen des vermeintlichen Chemiewaffen-Angriffs ausschließlich von den Weißhelmen kämen, die von den USA und Großbritannien mit über 100 Millionen Euro finanziert werden. Deren Hauptaufgabe sei die Inszenierung solcher vermeintlichen Angriffe, um sie propagandistisch gegen das Assad-Regime einzusetzen.

Ärzte für Menschenrechte konnten aufdecken, dass die Weißhelme Kinder mit gefälschten chemischen Angriffen in Syrien ermordeten. Hagen Grell stellte am Donnerstag in einem ausführlichen Artikel bei JOUWATCH dar, wie die Weißhelme von fanatischen Mohammedanern unterwandert seien. Nun sollen diese Söldner „gerettet“ werden – sie werden wohl noch gebraucht. Wo? >>> weiterlesen

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Elmar Hörig’s moinbrifn

elmar_hörigElmar Hörig

Elmis moinbrifn am 23.07.2018

TÜRKEN TWITTER:
Sonntagmorgen, die Sonne geht auf,
es hat leicht gewittert,

guck mal, der Özil hat was getwittert!
Das Foto mit dem osmanischen Shisha-Stopfer
tut ihm nicht leid, er sieht sich als Opfer!
Für Deutschland wird er den Ball nicht mehr treten
Jetzt hat er Zeit zu Allah zu beten!
Macht nix, wir finden das Mega-cool
Demnächst kickt er sicher für Istanbul!

Schade, dass ihm die Idee nicht schon 8 Wochen früher kam, dann hätten wir die Vorrunde vielleicht doch noch gepackt! Obwohl…….die Penner sind einfach zu satt! Schuld sind natürlich wir deutschen Rassisten! Basst scho! Soviel zu den Auswirkungen der doppelten Staatsbürgerschaft!

MÜNCHEN: Die Hitzewelle muss ganz besonders die Bayrische Hauptstadt getroffen haben. Ca. 30.000 demonstrieren gegen den massiven Rechtsruck der Gesellschaft! Motto: #ausgehetzt! Sie hätten lieber gegen ihre schleichende Verblödung demonstrieren sollen, aber hallo, es ist halt ooozapft Bayern! Vielleicht würde ne kalte Dusche kurzfristig helfen!

DEGGENDORF: Schleuser haben 23 Transfer-Aspiranten, darunter neun Kinder, auf der A3 in Niederbayern einfach aus einem LKW rausgeworfen! Auf der Autobahn #ausgesetzt! Sie kamen aus dem Iran, Irak und Somalia! Grenzen schließen könnte helfen und so was verhindern und natürlich den Schleuser-Verbrechern die Luft aus den Reifen lassen! (War nur ne politisch korrekte Metapher) #vollzerfetzt

BERLIN: #allerletzt: Rautenlilly hat wieder einen rausgehauen, wenn’s kein Fake war: „Graf von Stauffenberg wäre heute NGO Lebensretter auf dem Mittelmeer“. Echt jetzt?? Ne, so blöd kannse nicht sein! Und wenn doch, möchte man ihr zurufen: „Ein Offizier, der nicht solange bei seiner Aktentaschenbombe bleibt, bis der Diktator filetiert ist, kann vermutlich auch nicht schwimmen!“

Feddich

ELMI (Der Broschenberater von Queen Elisabeth) (Drei-Broschen-Oper)

Siehe auch:

Seehofer auf TAZ-Kurs: Asyl für syrische Weißhelm-Dschihadisten

Lübeck: Messer-Terror! Mit Fleischermesser gegen Passanten – Iraner verletzt mehrere Menschen in Linienbus

Video: Luxus-Flüchtlingssiedlung in Hamburg-Billwerder (01:14)

Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

Berlin: 77 Immobilien von kurdischem Multi-Kulti-Millionärs-Clan "Remmo" beschlagnahmt

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutsche Helfer gegen Heimweh (03:22)

Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

21 Jul

duesseldorf_lünener_straßeDer Tatort an der Lünener Straße liegt in einer großen Wohnsiedlung im Düsseldorfer Stadtteil Rath. Hier ermordete Ahmed F. seine Tochter Sara aus Hass gegen seine Ehefrau.

In Düsseldorf-Rath ist es am Donnerstagvormittag nach Polizeiangaben zu einer „typischen Bedrohungslage“ in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Dabei erfolgte auch ein SEK-Großeinsatz an der Lünener Straße in der Nähe des Lidl-Supermarktes. Der heißblütige 32-jährige Ahmed F. hatte sich während eines Videotelefonats mit seiner Frau Katharina, 44, gestritten.

Zum Zeitpunkt des Streits war der Ägypter mit seiner Tochter allein in der gemeinsamen Wohnung. Als die Video-gestützte Auseinandersetzung eskalierte, drohte er, die verzweifelte 7-jährige Sara umzubringen und bedrohte sie „mit einem Gegenstand“ [mit einer Schreckschusspistole].

In Todesangst um Sara fuhr die Mutter von der Arbeitsstelle in die Wohnung und alarmierte sofort die Polizei. Sofort machten sich zahlreiche Einsatzkräfte auf den Weg zur Lünener Straße, auch der Lidl-Markt wurde geräumt. Spezialeinheiten (SEK) wurden ebenfalls angefordert, da man von einer Geiselnahme ausging. Noch vor der Haustür flehte Katharina F. ihren Mann Ahmed an, der gemeinsamen Tochter Sara nichts anzutun. Leider vergeblich.

Als Ahmed gegen 11.30 Uhr vor die Wohnungstür in den Hausflur trat, wurde er von den SEK-Einsatzkräften überwältigt und festgenommen. Die Polizei fand dann das siebenjähriges Mädchen schwer verletzt in der Wohnung im Erdgeschoss – Notärzte versuchten noch am Tatort, die kleine Sara zu reanimieren – ohne Erfolg. Der Arzt konnte das Leben des schwer verletzten Mädchens nicht retten.

Sara wurde um 12.10 Uhr für tot erklärt. Ein „Tatverdächtiger sei vor Ort festgenommen“ worden – der 32-jährige Ahmed. Es bestehe der Verdacht [?] auf einen Tötungsdelikt, erklärte eine Sprecherin der Kripo Düsseldorf. Die genaue Todesursache soll nun durch eine Obduktion geklärt werden. Das Motiv sei zunächst unklar. Die 44 Jahre alte Katharina F. wird derzeit von Seelsorgern betreut.

Quelle: Düsseldorf-Rath: SEK-Einsatz: Ägypter Ahmed F. tötet Tochter Sara (7) aus Hass gegen die Ehefrau

Meine Meinung:

Augen auf bei der Partnerwahl. Aber deutsche Frauen sind da offensichtlich unbelehrbar.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Marcus Bühl (AfD) über das Aufstocken der Polizei (04:22)

Nun ist die Haushaltsdebatte vorbei. Die Koalition feiert sich selbst, die innere Sicherheit gestärkt zu haben. Die Bundespolizei erhält 3.075 und das Bundeskriminalamt 525 zusätzliche Stellen. Damit suggeriert die Koalition eine objektive Verbesserung des Sicherheitsgefühls, aber schauen wir uns einmal die Zahlen an. Zuallererst müssen die neuen Bundespolizisten 3 Jahre ausgebildet werden.

Fraglich ist, ob die Kapazität dafür an den Polizeischulen ausreicht? Im Ergebnis heißt das, dass frühestens in drei Jahren die zusätzlichen Stellen die Personalsituation unserer Bundespolizei entspannen. Betrachtet man jedoch die Zahlen der Bundespolizei, die altersbedingt aus dem Dienst ausscheiden, sieht der Nettozuwachs erheblich kleiner aus.


Video: Marcus Bühl (AfD): "Personalsituation bei der Polizei bleibt angespannt" (04:23)

Elmar Hörig’s Moinbrifn

elmar_hörigElmar Hörig

Elmis moinbrifn am 20.07.2018

NRW: Mimimimimimi, heul, schmodder, seufz! Bürger aus unserem Musterbundesland für nicht ganz so Intelligente haben jetzt ein Problem. Genau genommen ein Asylkostenproblem! Bundesbürger hatten Bürgschaften für Asylsuchende übernommen. Alleine in NRW gibt es 7000 solcher verpeilten Bürgen [linksverstrahlte Gutmenschen]! Und wie das mit den Bürgschaften halt so ist, irgendwann werden sie fällig. Vielleicht hätten sie mal das Kleingedruckte lesen sollen! Nun flattern Rechnungen von mehreren Tausend Euro ins Haus! [1] Karma ist manchmal richtig geil! Meine Oma, Gott hab sie selig, sagte immer: „Aus Schaden wird man klug!“ Braucht jemand ein Tempo? Ich nicht!

[1] Moise Zack schreibt: Der alte grauhaarige Zausel aus Minden, der als Bürge fast 50.000 € zahlen soll, ist natürlich Mitglied der Grünen [Video: wdr.de]

BERLIN: Fernab sozialer Brennpunkte: Kriminelle Familien-Clans erobern in der Hauptstadt jetzt auch intensiv Nobelviertel! Leuchtet mir ein, die wollen doch nicht in den Ghettos deutscher Loser wohnen! Man gönnt sich ja sonst nix! Könnte witzig werden! [In den Vierteln sind sie unter ihres Gleichen.]

WIEN: Bundeskanzler Sebastian Kurz erteilt Italien eine Absage! Österreich nimmt keine Bootsflüchtlinge mehr auf! Immerhin ein Volk scheint es begriffen zu haben! Bei Deutschland sehe ich schwarz, wenn man das in diesem Zusammenhang überhaupt politisch korrekt so formulieren darf! Wir werden uns zu Tode immigrieren!

BILD: Schnappschuss von Jogi Löw vor dem DFB Hauptquartier in Frankfurt! Im Volksmund auch Löwsschanze genannt! (Muha) Jogi kommt mit Oliver Bierhoff zur WM-Analyse! Für mich könnte man die Analyse in einem Wort zusammenfassen: „MERDE!“ [Scheiße] Danach zum Italiener!

[Das Beste wäre gewesen, sie hätten sich beide wegen Unfähigkeit gegenseitig entlassen – aber die fürstliche Bezahlung siegte am Ende.]

BRD: Jeder dritte Betrieb in Deutschland findet keine Lehrlinge! Viele Firmen kriegen nicht mal eine Anfrage! Ist mir klar, wieso. Die wollen alle Rapper, Sänger oder Germanys next Lochmodel werden! Wir blicken rosigen Zeiten entgegen!

Feddich

ELMI (NO MPATI (Empathie) – auch nicht mit den Lochmodels?)

Elmis moinbrifn am 21.07.2018

LÜBECK: Es messert wieder im Multikulti-Pool Zentrum Europas. Aber Glück gehabt! Kein Terrorist, obwohl der Rucksack qualmte und er [Iraner] 9 Leute zum Teil schwer verletzt hat. Lief sicher unter „Überraschungs-Fahrt ins Grüne“!

"THE MAGICAL MESSERLE TOUR in Lübeck"

• Erste Meldung: Täter Deutscher Staatsangehöriger

• Zweite Meldung : Täter mit deutschem Pass

• Dritte Meldung: Täter: Deutscher mit iranischer Herkunft!

• Vierte Meldung: Deutsch-Iraner war Soldat der Bundeswehr! [Nahkampfausbildung iranischer Messermörder?]

Na dann is ja alles wieder gut! Große Erleichterung! Weiterhin erholsame Fahrt! Jemand zugestiegen? Kompaniiiii rrrrääächts ummmm!

DÜSSELDORF: Schlimmer lief’s in DÜDO! Kleines Mädchen (7) wird nach Drohungen am Telefon von Vater ermordet! Ahmed (32)! Vermutlich nur bedauerlicher Einzelfall, würden die Grünen sagen. Der kleinen Tochter nützt das jetzt auch nichts mehr! Immerhin gab’s ein schönes Foto in der BILD! Drücken wir ihm die Daumen, vielleicht ist er ja extrem haftempfindlich und die linke Richterin hat gerade ihren Eisprung.

Erster Rücktritt nach WM: Müller Wohlfahrt, auch bekannt als „DOC“ hört nach 23 Jahren als DFB-Arzt auf! Ausgerechnet der Beste geht zuerst! Kein gutes Zeichen!

TURIN: Das Grabtuch von Jesus soll gar nicht das echte Tuch von Jesus sein. Das ergaben DNA-Analysen! Es handelt sich bei dem Fetzen vermutlich nur um die Unterhose von Anton Hofreiter (Grüne) die er bei den Passionsfestspielen in Oberammergau trug! Der Vatikan zweifelt!

USA: TV-Komiker hat ein Problem! Sein Joke: „Schaut euch diese französische Mannschaft an! So eine Bräune kriegt man nicht, wenn man in Südfrankreich abhängt! Afrika gewinnt die WM!“ Jetzt beschwert sich der französische Botschafter! „Hey Froschschenkel, den hat er von Elmis moinbrifn geklaut! Je suis entsetzt!

Feddich

ELMI (Besitzer des Tangas von Mutter Maria (Jesus‘ Mama))

Siehe auch:

Berlin: 77 Immobilien von kurdischem Multi-Kulti-Millionärs-Clan "Remmo" beschlagnahmt

Video: Achgut-Pogo: Henryk M. Broders Spiegel: Deutsche Helfer gegen Heimweh (03:22)

Video: Martin Sellner: Abschiebungen rechtens und human (10:28)

Freiburg: Mordversuch an einer 19-Jährigen – Studentin von Rumäne (34) fast zu Tode gewürgt

SO sollten Regierungschefs und Präsidenten sein!

Akif Pirincci: Wörterbuch des reinen Schwachsinns (Bento)

Berlin Alt-Hohenschönhausen: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

9 Mrz

Ich füge die aktuellen Informationen immer unten in die Seite ein!

Keira Gross Die 14-jährige Keira Gross wurde mit 20 Messerstichen ermordet. Vor ihrem Haus wurden Kerzen und Blumen abgelegt.

Von DAVID DEIMER | Mia, Maria, Keira – hat Merkel wieder mitgemordet? Am Mittwoch Abend machte eine Mutter an der Plauener Straße in Alt-Hohenschönhausen eine furchtbare Entdeckung. Sie fand den blutüberströmten Körper ihrer Tochter übersäht mit Stichwunden – zu diesem Zeitpunkt lebte die 14-jährige Keira Gross noch. Ein Rettungsteam versuchte über eine Stunde lang vergebens, das Leben des Mädchens zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Erst im Januar hatte die junge Top-Sportlerin die Berliner Meisterschaften im 1.500-Meter-Eisschnelllauf in ihrer Altersklasse gewonnen.

Polizei fahndet nach „Ex-Freund“

Ihr so genannter „Ex-Freund“ befindet sich derzeit auf der Flucht und gilt als „dringend tatverdächtig“. Dieser hatte nach Auskunft der Staatsanwaltschaft „wie im Rausch auf das junge Opfer eingestochen“. Angaben über dessen Nationalität wollte die Berliner Polizei aus Ermittlungsgründen noch keine machen. PI-NEWS wird weiter berichten.

Keira starb vor den Augen ihrer Mutter

Die Alleinerziehende brach zusammen und wird seitdem von einem Seelsorger betreut. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. „Weitere Details können derzeit im Hinblick auf die Ermittlungen nicht veröffentlicht werden“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Der Leichnam der Jugendlichen wurde am Donnerstag im Rechtsmedizinischen Institut der Charité obduziert. Eine Hundertschaft der Polizei suchte währenddessen die Umgebung ab, um die Tatwaffe zu finden. Sie schauten in jeden Mülleimer, unter jedes Auto, in jedes Gebüsch. Vergebens.

Für die Ermittler ist der Fall zunächst „ein Rätsel“

Die hübsche Keira Gross wurde allem Anschein nach das Opfer einer Beziehungstat, so wie sie im steuerfinanzierten Staats-Propaganda-Sender „KIKA“ Kindern unter 14 Jahren nahe gelegt wird: Die frühzeitige „Einlassung“ mit „heranwachsenden Migranten“ zur besseren Durchwirkung der gewünschten Umvolkung. Im Zuge dessen geriet Keira Gross laut Medien offensichtlich „an den Falschen“. Offenbar vertraute sie ihrem späteren Killer und nahm ihn mit nach Hause, wo es dann zu den „Meinungsverschiedenheiten“ kam.

KIKA live: Im Kinderzimmer gipfelte „das Treffen“ in einem Blutbad

Mordermittler klingelten überall in der Nachbarschaft und zeigten ein Foto der Toten. Durch die Auswertung ihres Handys habe die Polizei bereits einen Verdächtigen im Visier. Die Polizei geht deshalb nun von einer Beziehungstat aus. Ein Nachbar berichtete, er habe am Abend Streit gehört und lautes Türenknallen. „Es kann gut sein, dass wir bald eine Festnahme haben“, sagte ein Ermittler.

keira_gross_eisschnelllaeuferinKeira Gross war eine hochtalentierte Eisschnellläuferin.

Die 14-Jährige lebte allein mit der Mutter und einem kleinen Hund, einem Jack-Russel-Mischling, in der Wohnung. Keira Gross war leidenschaftliche Eisschnellläuferin. Sie trainierte regelmäßig im nahe gelegenen Sportforum. Der Tatort liegt nur 2,5 Kilometer vom Sportforum entfernt, in dem Keira beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) seit mehreren Jahren Eisschnelllauf trainierte. Zuletzt nahm das Mädchen an den Deutschen Meisterschaften der Junioren teil. Erst Anfang Januar hatte die Schülerin die Berliner C1-Klasse-Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf gewonnen.

Oliver Flesch schreibt zur Berichterstattung in den deutschen Medien: „Der Mainstream verschweigt ihren vollen Namen, er zeigt ihr Gesicht nicht. Noch nicht mal BILD, die sich sonst für nichts zu schade ist. Dabei brauchen unsere Opfer ganz dringend ein Gesicht. Die Menschen müssen endlich begreifen, was die böse Hexe aus der Uckermark (Angela Merkel) unserer Heimat angetan hat“.

„Mia-Maria-Keira“ und hunderte weitere verletzte, vergewaltigte und geopferte deutsche Mädchen: Merkel und die Systemlinge haben mitgemordet.


Video: Grausames Gewaltverbrechen: 14-Jährige in Berliner Wohnung getötet (01:08)

Quelle: Berlin Alt-Hohenschönhausen: 14-jährige Keira mit 20 Messerstichen abgeschlachtet!

Carina schreibt:

Dieser mörderische Exfreund ist doch eine Gefahr für alle. Da muss es in einem normalen Land einen Fahndungsaufruf mit Foto und Beschreibung geben. Aber hier ist nichts mehr normal. Es wird ja kaum drüber berichtet. Und wenn, verschwindet der Beitrag ins Nirwana, wo er kaum gelesen wird. Mein Beileid für die Mutter. Ich bin immer wieder entsetzt, wie brutal diese Bestien vorgehen. Und noch entsetzter, dass es immer noch Deutsche gibt, die die Wahrheit über die sogenannten Flüchtlinge und den Islam nicht sehen wollen.

Marija schreibt:

Das wird noch viel schlimmer kommen wenn wir die Verbrecherregierung nicht stoppen:

Das „Globale Abkommen für Migration“ soll noch in diesem Jahr unterzeichnet werden und ist dann bindend. Es könnte zum Signal für eine nie dagewesene Völkerwanderung werden, die vor allem in die Sozialsysteme Europas erfolgen wird. Dublin III-Verordnung: UNO-Generalsekretär Antonio Guterres stellte klar: Es müssen mehr zuverlässige Wege für jene Migranten geschaffen werden, die nicht den Kriterien internationaler Flüchtlinge entsprechen.

Die EU hat mit dem neuen Asylrecht schon den ersten Schritt gemacht – Asyl für alle durch die Reform der Dublin III-Verordnung. Die UNO ist überzeugt, dass davon nicht nur Flüchtlinge und Migranten, sondern auch deren Gastländer und Bürger profitieren werden. Es sieht u.a. vor: Garantie der Menschenrechte für alle Flüchtlinge und Migranten, egal ob legal oder illegal im Land. >>> UNO will „neue Weltordnung für Migration“

Nuernberger schreibt:

Im Fernsehen wird berichtet, dass der Ex Freund verdächtigt wird. Und seltsamer Weise zeigt man kein Bild, nennt keinen Namen, gibt keine Täterbeschreibung ab. Da läuft jetzt ein Schwerkrimineller, der vermutlich ein 14 jähriges Mädchen bestialisch ermordet hat durch eine deutsche Großstadt und niemand darf wissen wie er aussieht.

Nachtrag: 10.03.2018 – 16:25 Uhr

Leichenfund in NRW: Teenagerin (15) lag tot neben Rohbau

Heute wurde schon wieder ein totes 15-jähriges Mädchen in Rosendahl (NRW) gefunden. Es könnte sich aber auch um einen Unglücksfall handeln. Ich füge es jetzt erst einmal hier ein, obwohl die beiden Taten nicht im Zusammenhang stehen. Sollte sich aber herausstellen, dass es kein Unglücksfall in NRW war, dann mache ich eine Extraseite.

rosendahl_nrw_totes_maedchen

Rosendahl (NRW) – Schrecklicher Fund am Samstagmorgen in Rosendahl-Holtwick (Kreis Coesfeld). Bauarbeiter fanden gegen 7.20 Uhr die Leiche eines jungen Mädchens (15). Die Umstände ihres Todes sind noch unklar. Der Fundort ist ein Rohbau mitten in einem Wohngebiet. „Welche Umstände zum Tod der jungen Frau führten, ist derzeit völlig unklar“, erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Samstag in Münster. „Derzeit kann weder ein Unglücksfall noch ein Tötungsdelikt ausgeschlossen werden.“ >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hatte sie einen muslimischen Freund und hat sie Schluss mit ihm gemacht?

Nachtrag: 11.03.2018 – 00:15 Uhr

Meine Meinung:

Weil offensichtlich wieder einmal mit aller Gewalt verschwiegen werden soll, wer der Mörder von Kheira ist, möchte ich hier noch zwei Kommentare einfügen, die mir gut gefallen haben. Ich glaube, am Ende wird sich wahrscheinlich herausstellen, dass der Mörder von Kheira wieder einmal ein muslimischer Migrant ist.

Bei Twitter geht das Gerücht herum, es solle sich um einen afghanischen Migranten handeln. In den folgenden Kommentaren geht es um das Versagen von Schulen, Vereinen, Kirchen und um das Versagen des Elternhauses, die den jungen nichtsahnenden Mädchen verschweigen, welches Frauenbild Muslime im Allgemeinen haben und wie gefährlich es ist, mit einem Moslem eine Freundschaft / Beziehung (vor allem sexuelle Beziehung) einzugehen und noch schlimmer, sie wieder beenden zu wollen.

Aber man hat den jungen Menschen auf den “Schulen gegen Rassismus” so ins Gehirn geschissen und erzählt ihnen immer wieder die Lügen, dass alle Menschen, Kulturen und Religionen gleichwertig sind, was natürlich eine riesengroße Lüge ist. Aber genau das bekommen die jungen Mädchen immer und überall zu hören. Wen wundert es dann, wenn sie sich den Muslimen um den Hals werfen. Hier nun die Kommentare:

Uhlmann schreibt:

Das Mädchen war in einem Sportverein. Schulen, Vereine, Kirchen und  kirchliche Begegnungsstätten tragen die HAUPTSCHULD! Nach dem Motto, hilf beim Integrieren, sei ein guter Mensch, sei tolerant, offen, sei cool, usw. Die jungen Dinger machen mit und Schwupps sind sie in der Falle von Messerstechern. Kapiert es doch endlich, diese Menschen sind nicht daran interessiert nette Mädels kennenzulernen, sie wollen Mädels unterwürfig machen und wenn du dich mit ihnen anfreundest, bist du DEREN EIGENTUM. Darüber sollten die Vereine und Schulen berichten und tun genau das Gegenteil. Ich sag zu meinen Kindern immer IGNORIEREN statt Integrieren und das ist das beste Rezept!

Ische schreibt:

Als der Lehrer und Schuldirektor Dr. Jürgen Mannke vom Goethegymnasium Weißensee mit Beginn der Asylflut (im November 2015) zurecht warnte, dass unsere Mädchen mit naiv-europäisch-wohlwollenden und verklärten Blicken gar keine Ahnung von dem Frauenbild vieler Ankömmlinge hätten, man die jungen Mädchen vorwarnen müsse, ging eine massive Anfeindung aus Presse und Politik auf ihn nieder. Man kann gar nicht anders, als vom Vorsatz der Opferung unserer Mädchen für eine [Multikulti-]Ideologie ausgehen.

Dr. Mannke wurde extremst fertig gemacht, in seinem Buch „Im Land der verschwiegenen Wahrheiten“ hat er diese Vorgänge gegen ihn offengelegt, es graust einen ob der perfiden Strategie des Staates und der Medien, es wird nicht nur die Obhutspflicht des Staates vernachlässigt, sondern man erklärt die stattfindenden sexuellen Übergriffe auf Frauen und Mädchen als falsch interpretiert, entschuldigt oder aber verschweigt sie. Warner werden massivst mundtot gemacht. Die Opfer sind halbe Kinder, die sich nicht vorstellen können, dass ihnen so etwas geschehen kann, weil ihnen die Gefahr verschwiegen wird.

Sie können sich gar nicht vorstellen, dass solche Taten möglich sind. Unser Staat verneigt sich vor der islamischen Frauenverachtung  und Frauenfeindlichkeit, genau so wie vor der Gewalt, und die aufgehetzte Linke geht, wie in Kandel oder Berlin, gegen die Frauendemos auf die Straße, die diese Gewalt anprangern.

Wir brauchen viel mehr Dr. Mannkes, Uwe Tellkamps (deutscher Schriftsteller), Akif Pirincci’s. Wir lassen uns gegen den Verstand von einer Handvoll Meinungsdiktatoren an der Nase rumführen, verhöhnen, opfern unsere Kinder, wir lassen uns von Migranten ausnutzen, wir sind Millionen gegen ein paar (Hundert-)Tausend. Es tut mir so leid um das Mädchen und alle anderen Opfer, um die Söhne und Töchter, die sinnlos um ihr Leben kamen wegen nix.

Nachtrag: 12.03.2018 – 14:20 Uhr

Teenager (15) gesteht Mord an Keira (14)

Der Tatverdächtige wurde demnach am Sonntagvormittag in der Wohnung seiner Eltern gefasst. BILD-Informationen zufolge handelt es sich um einen minderjährigen Deutschen aus dem Bekanntenkreis von Keira. Das sagt zumindest die Bildzeitung. Andere behaupten, sie hätten einen arabisch aussehenden Jugendlichen aus dem Haus von Keira laufen sehen, wieder andere sprechen von einem türkischen Jugendlichen. Ich glaube, am Ende wird sich herausstellen, dass der Täter einen Migrationshintergrund hat. Das zeigt, was die Medien und die Polizei für ein verlogenes Spiel mit uns treiben. >>> weiterlesen

Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass es am Wochenende sehr viele Angriffe von jugendlichen Migranten auf Deutsche gab. Schaut euch nur einmal die Seite von Sonntag den 11.03.2018 an. Es gab Messerangriffe, ein versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Poppenbüttel, Tritte ins Gesicht, ein 13-jähriger Syrer wollte ein 17-jähriges Mädchen vor die Bahn schubsen und weitere Angriffe. Eine Welle von Gewalt schwappt über Deutschland hinweg und das passiert jeden Tag in Deutschland, am schlimmsten aber an den Wochenenden.

blumen_wohnung_keiraVor der Tatwohnung haben Trauernde Blumen, Kerzen und Fotos niedergelegt

Am Sonntagnachmittag kamen etwa 300 Menschen an der Berliner Eisschnelllaufhalle zusammen, in der Keira immer trainierte, trauerten dort um das getötete Mädchen.

trauerfeier_eislaufschnellhalleEltern, Freunde und Jugendliche versammelten sich Sonntag vor der Eisschnelllaufhalle

Nachtrag: 12.03.2018 – 21:55 Uhr

Berlin Alt-Hohenschönhausen: Hier wird Keiras Killer (15) abgeführt – Mitschüler Edgar H. hat die Tat gestanden

Einer der 20 Stiche traf das Opfer ins Herz – Motiv weiter unklar

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Vier Tage nach der Bluttat standen die Fahnder vor der Wohnung von Edgars (15) Eltern. Bilder einer Überwachungskamera zeigen, wie der Jugendliche abgeführt wird. Der Teenager hat gestanden, seine Mitschülerin Keira (14) mit 20 Messerstichen getötet zu haben und sitzt jetzt in U-Haft. Das Video seiner Festnahme sehen sie bei BildPlus. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Es scheint also doch ein Deutscher gewesen zu sein, der Keira tötete. Es würde mich allerdings auch nicht wundern, wenn da aus einem Migranten schnell mal ein Deutscher gemacht wurde, denn auch das haben Medien und Polizei bereits praktiziert. Und wieso muss man das alles so lange verschweigen?

Nachtrag: 13:03.2018 – 00:55 Uhr

Gerade fand ich noch folgendes. Ich will es informationshalber hier noch mit einfügen. Ich weiß auch noch nicht, was ich davon halten soll:

Rene schreibt:

Tobias BarthlName des Mörders: Edgar Helmreich? Wurzeln: Russisch (russischer Spätaussiedler?). (Der RBB behauptet allerdings, er hätte polnische Wurzeln.) Religion: Noch unbekannt, Gerüchte sagen: Edgar sei tschetschenischer Moslem. (Dagegen spricht, dass er 2017 auf einer evangelischen Jugendreise war. (Wieso spricht das dagegen?)) Die Schüler wissen, dass die Gefahr, die von Edgar ausgeht, bekannt war.

Mitschüler warnten Keira vor ihm. Bleibt die Frage, was es für eine Schule ist, die solche gemeingefährlichen Jungen aufnimmt. Schauen wir doch mal … Sie heißt: „Grüner Campus Malchow“. BITTE, was?! Ist das eine Schule oder eine linksgrünversiffte Kaderschmiede?! Wer leitet so einen R….?! Schulleiter ist der linksextreme „Antifa“-Anhänger Tobias Barthl (Bild links).

Nachtrag: 13.03.2018 – 17:25 Uhr

Schon wieder ist eine junge Frau erstochen worden und natürlich wird wieder verschwiegen, wer der Täter ist. Mensch, Mädchen, wacht endlich auf!

Flensburg: Mutmaßliches Tötungsdelikt in Flensburg – Mädchen (17) stirbt an schweren Stichverletzungen – 18-jähriger Tatverdächtiger in Polizeigewahrsam (focus.de)

Nachtrag: 13.03.2018 – 23:12 Uhr

Flensburg-Exe: 17-Jährige mit Messerstichen von „Bekannten“ (18) getötet 

PI (Politically Incorrect) zum neuesten Mord an der Siebzehnjährigen in Flensburg:

tatort_flensburg_exeDenn die letzten Wochen waren blutgetränkt – und in aller Regel lief es gegen Blutraute und Systemlinge: In Kandel stach ein „15-jähriger“ afghanischer Flüchtling bei dm vielfach auf seine 15-jährige Ex-Freundin Mia Valentin ein – ein Ritualmord. Er benutzte ein Küchenmesser. Der Täter gab sein Alter mit 15 Jahre an, soll aber mindestens 17 sein.

In Lünen geht der 15-jährige „Alex“, (Deutsch-Kasache) mit einem Messer auf den 14-jährigen Leon los und ermordet ihn brutal. Der jugendliche Täter war mit seiner Mutter zu einem Gesprächstermin mit einer Sozialarbeiterin in der Schule. Er habe sich durch einen „respektlosen“ Blick des Opfers in seiner Ehre provoziert gefühlt. 

Jetzt der Mord an Keira Gross (14), in Berlin durch „Edgar“ (15, die Kurzform von Erdogar?) und der in letzter Sekunde noch vereitelte Mord in Frankenthal /Pfalz (PI-NEWS berichtete): Hier wollte ein 13-jährige Syrer (nennen wir ihn politisch korrekt Björn-Edward)  ein 17-jähriges Mädchen, das ihn zuvor kurz abgewiesen hat, bestialisch vor den einfahrenden ICE stoßen und töten. Im Mainstream wie immer: „schubsen“. Nicht zu vergessen hunderte von versuchten und vollendeten Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Morddelikte an Jugendlichen seit Jahresbeginn!

Häufen sich Tötungsdelikte von Jugendlichen wirklich? Und wie kann das eigentlich sein, dass ein 13/14/15/16/17/18-Jähriger so die Kontrolle verliert, dass am Ende ein anderes Kind mit dutzenden Messerstichen ermordet ist? Ein kultureller Overspill – MeToo des Bösen – Nachahmungstrieb?

Nach – in den letzten Tagen medial stark verbreiteter – „Expertenmeinung“ geht die Jugendgewalt in Deutschland aber drastisch zurück, es gebe weniger Schlägereien, Messerstechereien, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte. 1995 verzeichnete die Polizeiliche Kriminalstatistik noch 258 jugendliche Tatverdächtige in Fällen von Mord und Totschlag, 2016 waren es nur noch 133. Eine aktuelle Zahl für das Jahr 2017 liegt noch nicht vor – nach Meinung meines Kriminologie-Kollegen Christian Pfeiffer, ehemaliger niedersächsischer SPD-Justizminister und Experte für Zuwandererkriminalität, dürfte diese allerdings weit unter Null liegen. >>> weiterlesen

Nachtrag 14.03.2018 – 15:05 Uhr

Flensburg: Der Messermörder der 17-jährigen Mireille ist wieder einmal ein Afghane

Der von den Altmedien verharmlosend als „Bekannter“ umschriebene Messermörder der 17-jährigen Flensburgerin Mireille (PI-NEWS berichtete) bekommt so langsam ein Gesicht. Er soll Afghane und 18 (?) Jahre alt sein. >>> weiterlesen

Nachtrag: 14.03.2018 – 18:01 Uhr

Flensburg-Exe: Afghane tötet 17-Jährige – Nachbar: „Opfer trug zuletzt nur noch Kopftuch“

Bild.de über die Aussage eines Nachbars des Opfers: „Sie war ein fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen.“ Den Tatverdächtigen habe er nur einmal gesehen: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“ Ein weiterer Anwohner berichtete dem Flensburger Tageblatt von wiederholten, lauten Streitigkeiten: „Auch körperlich sind die beiden aneinander geraten. Am Tattag sollen gegen 18 Uhr laute Schreie aus der Wohnung zu hören gewesen sein. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Jetzt sind die verschiedenen Messerstechereien ein wenig durcheinander geraten. Das lag zum einen daran, dass die Identität des Täters von Keira im Grunde genommen bis heute verschwiegen wird. Statt Bild, Lebenslauf und wirklicher Identität herrscht immer noch eisiges Schweigen. Dann kamen kurz danach zwei weitere Opfer dazu, die niedergestochen wurden, wobei Mireille ebenfalls verstarb. Ich werde den Fall von Mireille noch einmal auf einer neuen Seite thematisieren.

Der Fall von Mireille erinnert mich übrigens an die deutsch-syrische Lovestory aus dem Kinderkanal, bei der ein Syrer mit der 15-Jährigen Malvina verkuppelt wurde. Auch dieser Syrer forderte von seiner deutschen Freundin, dass sie ein Kopftuch tragen solle, was sie zunächst noch ablehnte. Aber man weiß ja wie das läuft, wenn man nicht das macht, was der muslimische Macho verlangt, dann wird ein wenig mit Druck und Gewalt nachgeholfen und zwar so lange, bis die Frauen sich ganz dem Willen des muslimischen Mannes unterwerfen.

Drohungen und Angst waren schon immer die Mittel, mit denen Muslime andere Menschen einzuschüchtern versuchen. Warum sind die jungen Mädchen so dumm und lassen sich mit einem Moslem ein? Aber ich muss immer wieder erfahren, ältere Frauen sind oft genau so dumm und naiv. Einsamkeit und das Gefühl der großen Liebe lassen oft jede Vernunft vergessen. Dafür ist das Ende oft um so grausamer. Aus Liebe sind die Frauen bereit, sich einer faschistischen, frauenverachtenden und menschenfeindlichen Religion zu unterwerfen.

Und genau mit dieser Einstellung haben Frauen immer wieder Gesellschaften zerstört und sie sind gerade dabei auch unsere Gesellschaft zu zerstören, denn es sind die Frauen, die mit großer Mehrheit die Parteien wählen, die die Masseneinwanderung von Muslimen befürworten und unterstützen (im Grunde genommen alle etablierten Parteien). Die einzig islamkritische Partei in Deutschland, die AfD, wird dagegen zu 80 bis 90 Prozent von Männern gewählt. Frauen und ihre Kinder sind zwar die Hauptopfer einer islamischen Gesellschaft, aber so weit können und wollen die meisten Frauen offensichtlich nicht denken.

Frauen sagen immer wieder, sie würden alles tun, um ihre Kinder zu schützen, aber sie sind gerade dabei ihnen Kindern die Hölle auf Erden zu bereiten, denn sie zerstören durch die Islamisierung Deutschlands die Zukunft ihrer Kinder. Es beginnt bereits in den Kindergärten und Schulen, wo ihre Kinder einer erschreckenden Gewalt von Migranten ausgesetzt sind. Das gleiche erleben sie auf den Spielplätzen und auf den Straßen, wo sie mitunter ohne Grund zusammengeschlagen, überfallen und beraubt werden.

Frauen trauen sich immer weniger in Schwimmbäder und Diskotheken zu gehen, weil sie befürchten müssen, Opfer sexueller Belästigung und von Vergewaltigungen zu werden. Sie trauen sich kaum noch abends auf die Straße zu gehen und auch in den öffentlichen Verkehrsmittel sind sie vor sexueller Belästigung nicht sicher. Aber auch Straßenfeste, Parks und öffentliche Veranstaltungen werden immer häufiger von Frauen gemieden.

Warum Frauen Nationen und Zivilisationen zerstören und einige andere unangenehme Wahrheiten (Mitte der Seite)

Nachtrag: 14.03.2018 – 20:23 Uhr

In den letzten 10 Jahren hat sich die Zahl der Messerangriffe verzwölffacht

Björn Höcke (AfD) schreibt auf Facebook:

Die Zahl der gemeldeten Messerverbrechen in Deutschland stieg im Zuge der Masseneinwanderung drastisch. Im Jahr 2007 wurden „nur” rund 300 Messerattacken registriert. Allein zwischen Januar 2017 und Oktober 2017 waren es schon mehr als 3.500 Fälle.  Die Auflistung allein von Messerattacken aus dem Zeitraum zwischen Ende letzten und Anfang diesen Jahres enthält nur Fälle, die in der Öffentlichkeit besonders thematisiert wurden. (Björn Höcke hat die Links der Messerattacken von Dezember 2017 bis März 2018 auf seiner Seite aufgelistet.)

Nachtrag 14.03.2018 – 20:41 Uhr

Flensburg: 17-jähriges Mädchen erstochen – Tatverdächtiger ist abgelehnter Asylbewerber (focus.de)

Siehe auch:

Video: Essener Tafel: Junge-Freiheit-TV mit Guido Reil (AfD) vor Ort (10:45)

Berlin-Schöneberg: „ABC-Schützen“ – Securitydienst an Berliner Spreewald-Grundschule für Kinder von 6 bis 10 Jahren!

Adrian F. Lauber: Die EU und die Judenhasser

Michael Mannheimer: „Die kleine unkorrekte Islam-Bibel“ von Peter Helmes: Das gegenwärtig wichtigste Buch zum Todeskult Islam

Frankfurt: „Mann“ tritt deutschem Kleinkind mit Wucht in den Bauch – Weil der dreijährige vor dem Supermarkt nicht sofort respektvoll Platz machte

Berlin-Spandau: 19-jähriger afghanischer Nichtschwimmer, versuchte17-jährige deutsche Ex-Freundin (Schwimmerin) in der 2 Grad kalten Havel zu ertränken

Video: Der „Linksstaat” – Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird (01:32:31)

Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

7 Dez

gonterskirchen_haus_angezuendetDas Haus wurde bei dem Brand stark beschädigt

Von MAX THOMA | Grenzenloser Wahnsinn: Ein weiteres Resultat der Politik der „Offenen Grenzen“: Sechs vermummte „arabisch und französisch sprechende Männer“ passten am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr ein Paar vor einem Wohnhaus im mittelhessischen Ort Gonterskirchen bei Gießen ab und zwangen die beiden ins Haus. Danach begann ein vierstündiges Martyrium für die beiden Opfer: Die Frau wurde zunächst zusammengeschlagen. Die Männer forderten Geld und Wertgegenstände.

Was sich genau in dem Einfamilienhaus am Heiligenstock ereignete, ist bisher noch unklar. Die Gießener Staatsanwaltschaft: „Die Frau konnte bislang nur aussagen, dass die sechs Männer die Wohnung in dieser Zeit durchsucht haben.“ Nachbarn hörten einen lauten Explosionsknall und Schreie, sahen die Frau (59) am Fenster. Im Einfamilienhaus wüteten bereits die Flammen. Nachbarn konnten die Frau aus dem Fenster ziehen. Einsatzkräfte der Feuerwehr entdeckte im Haus einen Leichnam, vermutlich den Lebensgefährten (57) der Frau. Der Ermordete lag gefesselt im Bett.

Ein Polizeisprecher: „Die Männer flohen vermutlich in zwei Autos. Einem silbernen Audi Avant mit polnischem Kennzeichen, der dem Opfer gehört und einem blauen Audi A4 Kombi.“ Der wurde in der Nacht auf einem Feldweg gefunden, festgefahren im Matsch. Jörg Reinemer: „Er hat ein Hamburger Kennzeichen, ist ein Mietwagen.“

Täterfahndung nach sechs arabisch- und französischsprachige Südländern

Wie HIT RADIO FFH berichtet, handelt es sich bei dem Toten laut Aussagen der Nachbarn um den Sohn des Hausbesitzers aus Bruchköbel. Sie hätten nur zeitweise in der Einliegerwohnung des Hauses gewohnt und seien nicht in die Dorfgemeinschaft integriert gewesen. In dem Haus seien schon einmal Drogen gefunden worden und der Tote habe bereits eine Haftstrafe, vermutlich wegen Drogen, abgesessen.

Bei den Tätern soll es sich um sechs Personen, die dunkel gekleidet und maskiert waren, handeln. Die Personen sollen sich in auf arabisch und französisch unterhalten haben. Polizeisprecher Reinemer: „Die Frau konnte noch nicht mehr dazu sagen. Sie liegt schwer verletzt und geschockt im Krankenhaus.“

Die Staatsanwaltschaft Gießen hat die Ermittlungen wegen Verdacht eines Tötungsdeliktes aufgenommen und eine Obduktion angeordnet. Die Untersuchungen sowie die Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen laufen auf Hochtouren. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen bzw. zu „Fluchtmitteln“ der Geflüchteten geben können. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641/7006-2555.

Quelle: Gießen: Arabische Einbrecherbande foltert und mordet ein Ehepaar im Einfamilienhaus – Danach wird das Haus samt Opfer angezündet

Noch ein klein wenig OT:

Ägypten (Sinai-Halbinsel, Al-Arisch): Mindestens 300 Tote bei Anschlag auf sufische ägyptische Moschee

sufi_moschee_al_arisch Video: Angriff auf sufische Moschee in Al-Arisch mindetens 300 Tote (03:34)

Ein Überfallkommando hat am Freitag auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel in der ägyptischen Provinz Al-Arisch im Nordsinai eine Moschee angegriffen. Bei dem Angriff habe es mindestens 130 Verletzte gegeben, teilten die Behörden mit. 255 Menschen sollen getötet worden sein (mittlerweile sind es 300 Tote). Die staatliche Zeitung „Al Ahram“ und das Staatsfernsehen berichteten in den Stunden nach dem Angriff von ständig steigenden Opferzahlen.

Die Moschee war mit Gläubigen gefüllt, die sich zum Freitagsgebet versammelt hatten. Wie es aus Sicherheitskreisen hieß, legten Angreifer zunächst mehrere Sprengsätze rund um die Al-Rawdah-Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch und zündeten sie, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet herauskamen. Anschließend hätten sie auf Flüchtende geschossen, hieß es weiter. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wir holen uns Hundertausende dieser islamischen Fanatiker ins Land. Die christlichen Kirchen sind offenbar geil darauf, dass die Christen ebenso getötet werden. Die Oberhirten der christlichen Kirchen müssen irre sein, wenn sie dieser Massenmigration zustimmen. oder sind sie einfach nur geldgeil, weil sie sich mit den muslimischen Flüchtlingen eine goldene Nase verdienen? Alle Mühseligen und Beladenen und alle islamischen Mörder seid in Deutschland willkommen. Macht der Islam geisteskrank? Es sieht so aus! Das Christentum offensichtlich auch.

Schwedens Kirche will Gott geschlechtsneutral bezeichnen – Kein „Herr” mehr – lass die Frauen ran und sie zerstören alles – sie machen aus der Kirche eine Satansgruft

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Die Schwedische Kirche wird auf die Bezeichnungen wie „Herr“ bzw. „er“ in Bezug auf Gott verzichten. Dies berichtete die Zeitung „The Independent“ am Freitag. Demnach ist ein entsprechender Vorstoß eine von mehreren Initiativen, die von der nationalen evangelisch-lutherische Kirche unternommen werden, um das 31-jährige Handbuch zu aktualisieren, in dem die Richtlinien für Gottesdienste entworfen sind, in Bezug auf die Sprache, Hymnen und andere Momente. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Schafft man jetzt auch alle Kreuze und Marienstatuen ab?

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Der Bürgermeister von Altena und die Lügenmedien: Messerstecher erster und zweiter Klasse

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Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen und auf eine befahrene Straße geschubst – Tötungsversuch?

30 Sep

Hampel fordert Rücktritt von CDU-Direktkandidat Kühne

antifamob_kuehneAntifa-Gruppen wie diese – sekundiert [unterstützt] vom CDU-Direktkandidaten Roy Kühne – attackierten nach der AfD-Demo in Northeim unschuldige Teilnehmer.

Nach der Abschlusskundgebung der niedersächsischen AfD am Freitag in Northeim mit Björn Höcke (Video hier) hat sich ein schwerer Zwischenfall ereignet. Aus einer Gruppe von rund 30, dem linken Spektrum zugewandten, Gegendemonstranten, wurde eine 17-jährige Teilnehmerin der Demonstration krankenhausreif geschlagen.

Das junge Mädchen war alleine zum Bahnhof unterwegs und wurde hinterrücks attackiert. Dem Opfer wurde ins Gesicht geschlagen und brutale Tritte auf die Wirbelsäule zugefügt. Anschließend hat man sie auf eine befahrene Straße geschubst. In welcher Form hier ein versuchtes Tötungsdelikt im Raum steht, werden die Ermittlungen ergeben müssen. Das junge Mädchen muss nun wegen eines Schädelhirntraumas stationär behandelt werden. Die Polizei konnte zwei Täter festsetzen.

Die Junge Alternative Niedersachsen fordert größte juristische Härte gegen die Täter. Eine solche Tat ist abscheulich und mit absoluter Sicherheit kein Kavaliersdelikt. Außerdem fordert die JA Niedersachsen die niedersächsischen Parteien auf, sich endlich für einen Untersuchungsausschuss im Landtag einsetzen, um linksextreme Verbrechen und Strukturen aufzuklären und zu zerschlagen. Es muss eine öffentliche Auseinandersetzung mit dem steigenden Problem des Linksextremismus geben und er muss mit voller Härte bekämpft werden.

Der Vorfall zeigt erneut, dass Personen aus dem linksextremen Spektrum die wahren Feinde unserer Demokratie sind. Sie sind es, die die Meinungsfreiheit unterwandern und den einfachen Bürger terrorisieren. Wir erleben eine Verrohung der politischen Kultur, wenn eine junge Dame, die alleine unterwegs ist, von einem Mob angegriffen und verprügelt wird. Das Kartell der Altparteien verschließt dem gegenüber die Augen, unterstützt solche Gruppen sogar [nicht nur politisch, sondern auch finanziell].

Dieser Mob, der wehrlose Mädchen verprügelt, war vorher neben den Gewerkschaften, Grünen, der SPD und dem Direktkandidaten der CDU, Roy Kühne, Teil der Gegendemonstration, die der CDU-Kandidat sogar für ihren Einsatz gegen die AfD lobte. Diese Querfront trägt die Schuld an diesen Zuständen, es beweist nur wieder die Angst der Altparteien vor der neuen, bürgerlichen und patriotischen Kraft.

paul_hampelZeigte sich entsetzt über das Ausmaß an Hass und Gewalt: Niedersachsens AfD-Chef Paul Hampel.

Auch der niedersächsische AfD-Vorsitzende Paul Hampel äußerte sich zu dem Vorfall: „Ich bin entsetzt über das Ausmaß an Hass und Gewalt. Seit unserer Gründung sind AfD-Mitglieder zunehmend nicht nur körperlichen Attacken ausgesetzt. Sachbeschädigung, wie das Beschmieren von Häusern und Zuwegen, Abbrennen von Autos und ähnlichem, sowie die Einschüchterung von Sympathisanten der AfD, Gastwirten und Veranstaltern durch den kriminellen linken Mob gehören für AfD-Mitglieder fast zum Alltag“, sagt Paul Hampel.

Der AfD-Landesvorsitzende ergänzt: „Mit dieser Tat haben die kriminellen Machenschaften der Linksextremisten einen neuen Höhepunkt erreicht. Indem Sie das Mädchen in den fließenden Straßenverkehr stießen, haben die Täter selbst den möglichen Tod der jungen Frau billigend in Kauf genommen. Ich fordere den Innenminister von Niedersachsen auf, seine Verständnispolitik für die Antifa und andere kriminelle Gruppen endlich einzustellen und unverzüglich zu handeln oder diese Aufgabe seinem Nachfolger zu überlassen. Durch jahrelanges Wegsehen hat sich die Landesregierung, hier insbesondere der Innenminister des Landes, an dem Schicksal des Mädchens mit schuldig gemacht.

Durch die Tolerierung von Webseiten, wie z.B. die erst kürzlich verbotene Webseite linksunten.indymedia.org sowie den zahlreichen Attacken auf AfD-Mitglieder haben sich insbesondere SPD, Grüne und Linke in klammheimlicher Verbundenheit des kriminellen Mobs bedient. Dass der Northeimer CDU-Direktkandidat Dr. Roy Kühne kurz vor der AfD-Kundgebung die Gegendemonstration der Linksextremisten noch begrüßt hat, zeigt, dass selbst in der Union die Tolerierung von linker Gewalt kein Tabu mehr ist. Nach diesem schrecklichen Vorfall fordere ich Herrn Dr. Kühne auf, von seinem Mandat zurückzutreten.

Aus einer Pressemitteilung der JA Niedersachsen und von Paul Hampel.

Quelle: Northeim (Niedersachsen): 17-Jährige von linksfaschistischem Antifa-Mob krankenhausreif geschlagen

Marie-Belen schreibt:

„Wir erleben eine Verrohung der politischen Kultur, wenn eine junge Dame, die alleine unterwegs ist, von einem Mob angegriffen und verprügelt wird.“

Meine besten Genesungswünsche! Man ist nur noch fassungslos und meint, dass es zu keiner Steigerung in punkto Brutalität mehr kommen könne. Dass nach den brutalen Gruppenvergewaltigungen brutaler Männerhorden aus anderen „Kulturkreisen“ sich nun „zivilisierte“ Deutsche in einer dumpfen Hordenmentalität , die an die Steinzeit erinnert, auf eine junge Frau stürzt, lässt für die nahe Zukunft Entsetzliches ahnen.

Video: Merkels islamische Umvolkung – Sehr gute Rede von Alexander Gauland (AfD) (24:44)


Video: Alexander Gauland (AfD) – Merkels islamische Umvolkung (24:44)

Siehe auch:

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