Tag Archives: Thomas Böhm

Sind Merkel und Co. irre?

16 Feb

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Von Persönlichkeitsstörung bis Psychose, von Irrsinn bis Wahnsinn, von Narzissmus bis Masochismus: Mit Volldampf in die Selbstzerstörung Was aktuell in Deutschland passiert, kann nicht mehr als normal und gesund erachtet werden. Aufgezwungene uneingeschränkte Masseneinwanderung, wahnhafter Flüchtlingskult, Übergriffe und Sexualdelikte, Gewaltorgien, Messerattacken, steigende Kriminalität, Zensur, Ausgrenzung und Bekämpfung Andersdenkender, Demokratieverlust und Gesinnungsdiktatur. Verantwortlich sind Persönlichkeiten wie Angela Merkel, Horst Seehofer, Heiko Maas und Martin Schulz. Was sagt die Psychologie dazu?

Ich gebe hier nur mal ein paar Beispiele: 318.000 Wohnungseinbrüche in nur zwei Jahren, Übergriffe auf Frauen und Mädchen, Gewaltorgien, Messerattacken, Messerstechereien, steigende Kriminalität, Morde und Ehrenmorde, Angriffe auf Polizeibeamte, Rettungskräfte und Ambulanz-Personal. Wegen Überforderung vernichten Polizisten Beweise, Spaltung der Gesellschaft in arm und reich, links und rechts, gut und böse.

Zensur und Informationslöschung, Ausgrenzung, Verfolgung und Bekämpfung Andersdenkender, Oppositions-Bekämpfung, Gesinnungsdiktatur bis in Fußballvereine hinein sowie Finanzierung linksradikaler Organisationen und Antifa-Schlägertrupps mit Steuermitteln. Parallel dazu marode Infrastruktur, eine Schrott-Bundeswehr, die Islam-Kurse besucht, Wohnungsnot, steigende Mieten und Lebenshaltungskosten, immer mehr Obdachlose… >>> weiterlesen

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Bamberg: Syrer wollten noch lebendem Überfall-Opfer Hände und Füße abtrennen

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Bestialischer Mordplan – bestialische Tatausführung „wie im Rausch“

Zwei der „gastfreundlichen“ Merkel-Gäste aus dem scheinbar idyllischen Asyl-Gasthaus in der Schlossstrasse stehen seit Donnerstag in Bamberg vor dem „Jugendgericht“ und geben grausame Details preis. Sie hatten im Januar gemeinschaftlich verabredet, einen anderen Bewohner der Einrichtung zu töten und ihn auszurauben, weil dieser „eine größere Menge Bargeld und ein Handy“ besaß. Zur effektiveren Tatausführung haben sie sich „mit Wodka Mut angetrunken und Joints geraucht“. Dann aber sahen sie einen weiteren 26-jährigen Syrer „beim Fernsehgucken“ und änderten spontan ihre Pläne.

Der 20-jährige Syrer Asmael A. und sein 23-jährigen Landsmann Biedere S. fesselten den 26-Jährigen – so schilderte es der leitende Oberstaatsanwalt vor dem Landgericht Bamberg – und stachen dem Opfer mit einem Küchenmesser zunächst in den Hals. Die Angreifer wickelten ihm ein Hemd um den Hals, stopfen Teile des Stoffs in seinen Mund. Danach begannen sie das Schlachten mit „massiver Gewalteinwirkung“.

Killermaschinen wie im Horrorfilm – Hände und Füße abtrennen

Mit dem Küchenmesser und einem weiteren Schlachtermesser – Klingenlänge: 20 Zentimeter – versuchten die beiden dem Tatvorwurf zufolge, „dem Opfer Hände und Füße abzutrennen“. Das funktionierte nicht so richtig. Der 26-Jährige verblutete wenig später an seinen zahlreichen Stich- und Schnittwunden oder erstickte gleichzeitig. Die Täter nahmen 1.260 Euro Bargeld, ein Handy und Zugtickets mit aus dem Zimmer des Mannes. Das Geld teilten sie laut Anklage „brüderlich“.

Traumatisierte Schutzsuchende: Mordsspaß am Töten!

Den Prozess verfolgen die beiden importierten Merkel-Orks emotionslos und desinteressiert. Vor Gericht schilderte der jüngere Verdächtige, dass er in Syrien im Straßenkampf unter Drogeneinfluss Menschen getötet habe. Dies habe ihm durchaus Spaß gemacht. Er räumte ein, dem Opfer den ersten Stich versetzt zu haben – danach habe der andere Syrer zugestochen. Hingegen behauptet Biedere S., nur sein Komplize sei für die Stiche verantwortlich. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich hatte schon vermutet, dass sie das nicht zum ersten Mal gemacht haben. Aber solche Irren lassen wir in unser Land einreisen. Merkel muss geisteskrank sein. Und in Zukunft wird sie uns noch mehr solcher kriminellen Irren ins Land holen. Wer Merkel wählt, der hat auch nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Katharer schreibt:

Bei Trump heißt es America First. In Deutschland Refugees First

Politische Korrektheit? – Nein, politische Blödheit!: „Sexismus“: Museum hängt Gemälde mit nackten Frauen ab – Islamfaschismus  wirkt!

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MANCHESTER. Eine Kunstgalerie in Manchester hat ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert wegen der Darstellung von nackten Frauen aus ihrer Ausstellung entfernt. „Hylas und die Nymphen“ (1896) vom englischen Maler John William Waterhouse zeigt eine Szene aus der antiken Mythologie, in der ein junger Mann von sieben unbekleideten Nymphen in einen Teich und damit in den Tod gelockt wird. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Das ist nicht Teil einer eigenständigen Kunstperformance, wie die Kuratorin sagt, sondern das feiges Einknicken vor dem Islam. Aber gerade Künstler waren schon immer besonders dumm und feige und huldigten dem Islamfaschismus. Man will keinen Ärger haben, also unterwirft man sich feige der politischen Korrektheit. Und solche Frauen wie die Kuratorin wollen uns dann etwas von künstlerischer Freiheit erzählen. Und im deutschen Fernsehen kommen immer mehr Sendungen mit nackten Menschen. Wie passt das zusammen?

Siehe auch:

Der Familiennachzugs-Härtefall: Willkommenskultur für Zweitfrauen

Hamburg: Eindrücke von der "Merkel-muss-weg"-Demo und der Darstellung in der Lügenpresse

Münchner quer durchs Viertel geprügelt – Afghanische Männergruppe verfolgte Münchener und prügelte brutal auf ihn ein

Jürgen Fritz: Hamburgs „Merkel muss weg“-Demo – Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem

Chiemsee: Lebenslange Haft für afghanischen Lidl-Schlächter von Prien – Hamidullah M. tötete Christin mit 16 Messerstichen vor ihren Kindern

Hamburg: „Merkel muss weg“-Demo: Weitere Anschläge auf Familie Ogilvie

Akif Pirincci: Deutschland den Deutschen – über Nation und Staat

Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

12 Jan

Caren_Miosga_tagesthemenCaren Miosga von den "tagesthemen" – Foto: Screenshot/Youtube

Von Thomas Böhm

thomas_boehmAngesichts des Mordes an der 15-jährigen Mia Valentin in Kandel wächst die Wut unter den „schon-länger-hier-Lebenden. Es ist auch die Wut auf die Politik, die diese Bluttat erst ermöglichte. Viele, die vorher noch Angst hatten, offen ihre Meinung zu sagen, wagen sich aus der Deckung und lassen ihrem Unmut – im linksextremen Milieu auch gern „Hass“ genannt – in den sozialen Netzwerken freien Lauf.

Anstatt aber endlich mal die Verantwortung für solche Gräueltaten zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen, schickt die Politik ihre Propaganda-Affen los, die diese „verunsicherten“ Bürger als „Rechte“ diffamieren. So arbeiten nun mal die Wiederholungstäter der Mainstream-Medien. Dahinter steckt eiskaltes Kalkül, denn im ständig befeuerten „Kampf gegen rechts“ kann trefflich von der eigenen Verantwortung und den daraus resultierenden Taten abgelenkt werden.

Nach dem Motto „Hauptsache, wir bringen den Begriff „Rechtsextreme“ ins Spiel“, werden hier die schnell die alternativen Medien wie PI NEWS und jouwatch an den Pranger gestellt. Medien, die nicht unter staatlicher Kontrolle und Finanzierung stehen und viele Themen, die die Bürger im Land bewegen, als erste thematisieren und Informationen veröffentlichen. An der Spitze dieser Bürgerverachtung wie immer der Staatssender ARD, in diesem Fall mit den Tagesthemen.

Schauen Sie sich in Ruhe diesen Sendebeitrag an, aber schnallen Sie sich fest, denn er einer der übelsten manipulativen und instrumentalisierendsten Sorte – natürlich, wie immer, mit Fake News bestückt. Ein wenig erinnert das an Sendungen aus Nord Korea und dem Iran, wo ja auch immer den „ausländischen Spionen und bösen Mächten“ die Schuld bei Unruhen im eigenen Land in die Schuhe geschoben wird. Interessant ist dabei vor allen Dingen die Tatsache, dass eine „lokale Beziehungstat“, über die ansonsten ja nicht berichtet wird, plötzlich „bundesweit“ medial behandelt wird.

Wahrscheinlich, weil hier wieder einmal ein großes Ablenkungsmanöver gestartet werden musste. Entsprechend fallen natürlich die Kommentare der Zuschauer, die längst das Spiel durchschaut haben auf der Facebook-Seite der Tagesschau aus. >>> weiterlesen


Video: tagesthemen 22:15 Uhr, 10.01.2018 (10:32)

Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ (kurz: „JouWatch“) Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie JouWatch eine kleine Spende zukommen lassen würden! Hier der Link: Spende an YouWatch

JouWatchSpende[6]

Quelle: Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Meine Meinung:

Die Tagesschau hetzt wieder einmal gegen alle, die gegen die Einwanderungspolitik Merkels protestieren. Und eine dusselige Deutschlehrerin empfiehlt, man müsse nur einmal mit den Migranten reden und man würde erfahren, dass man keine Angst vor ihnen zu haben braucht. Geht’s eigentlich noch dümmer, Frau Lehrerin? Und der ahnungslose Reporter Peter Sonnenberg spricht den Multikultibefürwortern nach dem Mund.

Und wenn ich sehe, dass der Reporter ausgerechnet Andreas Zick, den Vorsitzenden des Verwaltungsrates der linksversifften "Amadeu Antonio Stiftung", die sich maßgeblich für eine Internetzensur einsetzt, über den Mord an Mia befragt, dann könnte ich einfach nur noch kotzen. Überall nur die linksversiffte Politmafia, die sich für die Islamisierung Deutschlands einsetzt.

Hier noch etwas zum Abreagieren:

Rockpalast: Zeal & Ardor – Reeperbahn Festival 201723.10.2017 | 54:24 Min. |

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Video: Rockpalast: Zeal & Ardor – Reeperbahn Festival 2017 (54:24)

WDR: 21.09.2017, im "Knust" in Hamburg – Das Metal-Projekt Zeal & Ardor des Basler Soundtüfters Manuel Gagneux gilt unter Musikkritikern als Geniestreich. Dabei entstand es zunächst aus Langeweile heraus. Rockpalast: Zeal & Ardor – Reeperbahn Festival 2017

Siehe auch:

Trumps Sieg über das IS-Kalifat – Ein Mega-Erfolg, dem die Anerkennung versagt wird

Georg Martin: Geister, die Merkel rief: Immer mehr Terroristen und IS-Mörder kommen zu uns

Jürgen Fritz: Starbloggerin Ines Laufer bei fisch+fleisch komplett gelöscht

Kuppelsender KiKA streicht Wiederholung des Malvina/Mohammed-Films – Teil 3

Kuppelsender KiKA: Love-Story zwischen Moslem-Syrer und 16-jähriger Deutschen – Teil 1

Kuppelsender KIKA: Arbeiterwohlfahrt Fulda verkuppelte 14-jährige Malvina mit Moslem-Syrer – Teil 2

Richter Jens Maier (AfD-Sachsen) und „der kleine Halbneger“

Dem Alternativmedium „JouWatch“ Bankkonten gekündigt, E-Mails gehackt

27 Dez

Hier ist übrigens http://www.journalistenwatch.com  (JouWatch)

Conservo

(www.conservo.wordpress.com), (c) Jouwatch)

Von davidbergerweb

(David Berger) Das Jahr 2017 war unter medialem Gesichtspunkt von einem weiteren Aufstieg der Alternativmedien, bei einer gleichzeitig wachsenden Bedeutungslosigkeit und einem immer rascher voranschreitenden Glaubwürdigkeitsverlust der Mainstreammedien geprägt.

Bei den Alternativmedien konnte JouWatch einen faszinierenden Aufstieg hinlegen. Dieser ist – wie auch Philosophia Perennis erfahren musste – mit zunehmenden Angriffen der linken Meinungswächter verbunden. Thomas Böhm, der Chefredakteur von JouWatch schildert, wie man derzeit versucht, das Online-Magazin in die Knie zu zwingen:

***

Nicht nur im Bundestag, wo die AfD den eingeschlafenen Abgeordneten der Merkel-Parteien Feuer unter dem Hintern macht, auch außerhalb dieser wohl gesättigten Parallelgesellschaft sind für die linken Meinungsmacher unruhige Zeiten angebrochen.

Das merkt man auch daran, dass diese politischen Sittenwächter immer nervöser und wütender werden. Und weil sie wissen, dass sie als Reaktionäre den Kampf um die Wahrheit verlieren werden, weil sie wissen, dass sie die schlechteren Argumente haben…

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"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

5 Jun

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Journal für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit: journalistenwatch.com

JouWatch veröffentlicht nun auf Gab.ai unter https://gab.ai/JouWatch

Die Freiheit des Internets beschneiden zu wollen, die Meinungsfreiheit einzuschränken und zu reglementieren, das zeitigt Konsequenzen: JouWatch veröffentlicht nun auf dem neuen Kurznachrichten Gab, das Twitter-Exilanten eine neue Heimat zu geben scheint.

Nachdem die Vorgaben von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und seiner Zensurlakaien willfährig von Twitter und Facebook umgesetzt werden, obwohl das hoch toxische Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) des Linksaußenministers noch nicht in Kraft ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Alternativen auftun, die das hohe Gut der Meinungsfreiheit nicht mit Füßen treten und regierungshörig Nutzer zensieren und gängeln. Das unzensierte, russische Netzwerk vk.com wird bereits von vielen Ex-Facebooklern genutzt.

Twitter hat nun durch das in Texas ansässige soziale Netzwerk Gab unter dem Motto „Free Speech for Everyone“, einen Konkurrenten bekommen, bei dem bereits Tausende eine neue Heimat gefunden zu haben scheinen.

Conservo

Journalistenwatch, das Flaggschiff der deutschen Islam- und Systemkritik, ist jetzt Nr. 1 unter den Alternativmedien

In wenigen Jahren (seit 2011) hat sich das führende Medium der Gegenöffentlichkeit, „Journalistenwatch“ (kurz: JouWatch), zur Nr. 1 der alternativen Medien entwickelt.

Dahinter stecken ein kluger Kopf, eine durchschlagende Strategie und ganz viel Arbeit: Thomas Böhm und seine Frau Marilla, die täglich(!) von 4 Uhr morgens bis in den Abend arbeiten, sowie ausgewählte Autoren, gründliche Recherche und verläßliche Quellen, die den Erfolg von JouWatch garantieren.

Das Ergebnis ihres Einsatzes ist ihr größter Lohn: Rund 125.000 Besucher täglich – also etwa vier Millionen im Monat – rufen JouWatch auf, um die Kommentare zu den Systemmedien zu lesen. JouWatch bildet damit das Gegenstück zur Lückenpresse.

Thomas Böhm, gelernter Journalist, war u. a. Redakteur bei der BZ und der TAZ. Er versteht sein Handwerk wie kaum ein anderer. Seinen ausgeprägten Humor hat er dabei nicht verloren.

Seit…

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Köln: Multikulti in der Silvesternacht – 15 mal so viele Sicherheitskräfte als im letzten Jahr!

14 Dez

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016,_politische_Karnevalswagen_(10)

By Kürschner (talk) 11:40, 8 February 2016 (UTC) – Own work, Public Domain, Link

Ich frage mich, wo kommen all die vielen Sicherheitskräfte her? Bleiben die anderen deutschen Städte dann ungesichert? Ohne Merkels “Gäste” bräuchten wir solche Sicherheitsmaßnahmen nicht! Aber immer noch vertrauen viele Menschen der Kanzlerin. Ich verstehe nicht warum. Was muss denn noch passieren, damit die Bürger endlich aufwachen?

Hier findet die Islamisierung Deutschlands statt und der deutsche Michel, vor allen Dingen die deutschen Frauen, wählen immer noch die etablierten Parteien (CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP), die uns diesen ganzen Schlamassel eingebrockt haben. Glaubt ihr etwa Merkel würde Deutschland beschützen? Sie ist gerade dabei Deutschlands Zukunft zu zerstören. Wer heute noch Merkel und die CDU wählt, wählt den Untergang Deutschlands.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm Thomas Böhm

Nach dem grausamen Mord von Freiburg haben sich ja die „Fake News“-Produzenten ziemlich beeilt, uns alle wieder in den Schlaf zu wiegen und behauptet: Es gäbe nicht mehr Gewalt und sexuelle Übergriffe als früher und die „Flüchtlinge“ wären nicht viel gefährlicher, als die alten weißen deutschen Männer. Die dazugehörigen und gründlich geschönten „Fake News“-Statistiken wurden dann gleich mitgeliefert.

Aber wenn auch nur eine einzige Zahl daran wahr sein sollte, warum müssen wir im „Focus“ folgendes lesen?

Nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht stellen Stadt und Polizei am Montag ihr Sicherheitskonzept für den kommenden Jahreswechsel vor. Die Behörden wollen verhindern, dass sich das Chaos vom vergangenen Jahr wiederholt.

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„Brand-Sätze“: Linke Brandstifter Maas, Stegner, Müller und Steinmeier (alle SPD) – Brandanschlag auf Petry-Auto

18 Sep

Brandanschlag auf Fahrzeug von Frauke Petry

Dr. Frauke Petry schreibt:

brandanschlag_frauke_petry_fahrzeugIn der Nacht zum Samstag haben Unbekannte auf das Auto der AfD-Bundesvorsitzenden Frauke Petry einen Brandanschlag verübt. Polizei und Staatsschutz ermitteln. Das Feuer wurde von Anwohnern bemerkt. Der Pkw ist leider trotzdem völlig ausgebrannt.

Die Auseinandersetzungen zwischen den politischen Gegnern in Deutschland nehmen dank der Hetze von Gabriel, Stegner, Maas und Co. immer gewalttätigere Ausmaße an. Da man sich mangels Argumenten nicht auf demokratische Weise mit den politischen Mitbewerbern auseinandersetzten kann, greift man zu "härteren" Maßnahmen. Aber wir lassen uns nicht einschüchtern, wir sind gekommen, um zu bleiben!

Besonders pikant: Die Stadt Leipzig hatte zuletzt die Eintragung einer Auskunftssperre für Frauke Petry mit Hinweis auf eine nicht erkennbare Bedrohungslage abgelehnt. Dies wurde erst vor einer Woche nach Intervention des sächsischen Staatsschutzes korrigiert. Die Angriffe auf AfD Mitglieder haben in den vergangen Monaten ein Maß erreicht, das an Terror grenzt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Leipzig: Brandanschlag auf Frauke Petrys Auto

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In der Nacht auf Samstag wurde das Auto von AfD-Chefin Frauke Petry (Foto) abgefackelt. Es wird wegen Brandstiftung gegen Unbekannt ermittelt. Anwohner hatten das Feuer bemerkt und Alarm geschlagen. Das Fahrzeug brannte komplett aus. Bereits im August 2015 wurde Petrys Firma „PURinvent System GmbH“ Ziel eines Anschlags. Scheiben wurden eingeschlagen und in der Produktionshalle Buttersäure verschüttet.

Die Angriffe auf AfD Mitglieder haben in den vergangenen Monaten ein Maß erreicht, das an Terror grenzt, so die AfD. Im Grunde stellt sich aber auch die Frage warum nicht gegen Politiker wie Heiko Maas, Ralf Stegner, Sigmar Gabriel oder Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller wegen Volksverhetzung ermittelt wird. Denn deren Äußerungen zur AfD geben den linken Terroristen eine Art politischen Freifahrtschein für solche Übergriffe. >>> weiterlesen

Dr. Fraube Petry schreibt: So sieht mein Auto nach dem mutmaßlichen Brandanschlag aus. Wahrscheinlich wurde ein Brandsatz auf den Rädern deponiert, der Reifen platzte (habe ich selbst gegen 1 Uhr gehört), danach gab es einen Brand im Motorraum, der wohl den Innenraum so erhitzte, dass er die Inneneinrichtung schmelzen ließ. Das Auto stand dort gerade 24h und befand sich in einem technisch einwandfreien Zustand. Wie angekündigt hier ein paar Fotos von meinem zerstörten Wagen:

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Weitere Fotos auf ihrer Webseite

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Thomas Böhm Thomas Böhm

Von Thomas Böhm *)

Vor rund 80 Jahren, als in Deutschland die Jalousien heruntergelassen wurden und eine finstere Zeit anbrach, schlug auch die Stunde der hässlichen Demagogen, die es in kürzester Zeit schafften, einen Keil durch die Gesellschaft zu treiben und die Bürger gegenseitig aufzuwiegeln.

Das Ende ist bekannt, aber gelernt haben nur die wenigsten daraus. Auch heute treiben wieder dunkle Wolken am Horizont, schlägt erneut die Stunde der Demagogen. Und wie damals kriechen sie aus der linken Ecke hervor und platzieren ihre Brandsätze in den für solchen Verbalterrorismus offenen Systemmedien.

Typen wie Maas und Stegner sind uns bekannt. Neu eingereiht in die Front der Hetzer haben sich Berlins Bürgermeister Michael Müller und Außenminister Steinmeier, die – wie soll es auch anders sein – Mitglieder der SPD sind.

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Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

8 Sep

urlaubsparadies_meck_pommIn Meck Pomm scheint noch eine richtige Sonne, die das Herz und das Gemüt aller Patrioten erwärmt.

Das kennen Sie sicherlich auch: Da gönnt man sich nach Monaten harter Arbeit ein paar freie Wochen, reist an die Ostsee oder an einen dieser schönen Seen, legt sein Badehandtuch an einem dieser herrlichen Strände des Nordens ab, lässt seine Füße baumeln – und dann fletzt sich neben einen so ein Stinker hin, fängt an zu meckern: über das schlechte Essen, die leicht bekleideten Damen, das Wetter und überhaupt.

Damit ist, zumindest im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern jetzt Schluss. Dank des Wahlerfolges der AfD werden in Zukunft einige dieser Miesmacher wohl wegbleiben, wie wir hier lesen können:

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, teilt mit: “Vor kurzem haben wir noch einen Kurzurlaub in Müritz an der mecklenburgischen Seenplatte gemacht. Das dürfte auch bei uns vorerst das letzte Mal gewesen sein.” Seine Boykott-Drohung schließt er mit den Worten: “Die Natur ist über den Rassismus erhaben. Aber nicht wir als Urlauber.”

Sollen er und Seinesgleichen doch wegbleiben. Syrien hat ebenfalls wunderschöne Küstenregionen und ich würde nicht wieder jeden Morgen um 4 Uhr von irgendeinem Gesang aus dem Nachbarzimmers meines Hotels geweckt werden.

Aber es kommt noch schöner. Nicht nur dieser Islam-Vertreter will in Zukunft einen großen Bogen um diese wunderschöne Bundesland machen, auch seine Busenfreundin hat Angst, unter Andersdenkenden braun zu werden:

“Die AfD passt nicht in mein Urlaubsland”, weint Margot Käßmann und erklärt in der „Bild“: „Seit ein paar Jahren habe ich ein kleines Ferienhaus in Vorpommern. Ich fühle mich dort beheimatet. Die Menschen hier reden vielleicht nicht so viel. Aber sie sind nicht verschlagen, sondern klar und geradeheraus – das mag ich. Sie hatten es nicht leicht nach der Wende. Trotzdem erlebe ich nicht Abschottung, sondern offene Türen.“

So sehr hatte sie gehofft, dass die AfD nicht so gut abscheiden würde, so sehr wünschte sie sich, „dass diese Weite und Weltoffenheit sich…bei der Wahl zeigen würde, weil Mecklenburg-Vorpommern ja so europäisch orientiert mit seinen vielen Verbindungen rund um die Ostsee sei und AfD aber die EU auflösen wolle.“

Das ist natürlich Unfug, als ob sich irgendein Europäer davon abhalten ließe, an die Ostsee zu reisen, nur weil die Brüsseler Herrenmenschen weniger Einfluss hätten.

Aber nun ist es ganz anders gekommen, und ich kann hoffen, dass Frau Käßmann ihr Häuschen verkauft und gemeinsam mit Freund Mazyek in einem dieser Wüstenstaaten Urlaub macht.

Auch die Redakteure des „Tagesspiegels“ werden wohl nicht mehr die Strände an der Ostsee beschmutzen. Sie verbreiten sogar „Reisewarnungen“:

An der Ostseeküste fürchtet man um den Tourismus. So kursierten im Internet Boykottaufrufe und Listen mit „Reisewarnungen“ ergänzt um Tabellen, in denen die Zweitstimmenergebnisse von AfD und NPD addiert worden sind. Demnach erreichten die beiden Parteien in den Wahllokalen auf der Ferieninsel Usedom zusammen zwischen 32 und 52 Prozent der Zweitstimmen.

Als Direktkandidaten des örtlichen Wahlkreises Vorpommern-Greifswald III schickten die Bürger mit dem Greifswalder Professor Ralph Weber einen Mann ins Schweriner Landesparlament, von dem die Chefin des lokalen Tourismusverbandes sagt, der Mann müsse erst noch begreifen, dass viele seiner Wähler ihre Arbeit im Tourismus hätten. „Ein Verlust an Gästen kann also auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben“, sagte Tourismuschefin Beate-Carola Johannsen dem Tagesspiegel. Eine touristische Kompetenz sehe sie bei dem AfD-Mann Weber nicht…

Das ist natürlich eine dreiste Lüge, wie fast alles, was in dieser ehemaligen Zeitung steht. Denn wir wissen, bei der nächsten Bundestagswahl wird die AfD bestimmt 20% der Wählerstimmen einkassieren und dann würden mindestens 13 Millionen Deutsche nach MV in den Urlaub reisen und feiern, einfach, weil dort die AfD so erfolgreich ist.

Ein bundesweiter Wahlerfolg hätte noch einen weiteren Vorteil: Herr Mazyek und Frau Käßmann würden in Syrien auf Dauerurlaub bleiben.

Doch nicht nur an der Ostsee gibt es Hoffnung für den geplagten Arbeitnehmer. Auch die Alpen bieten sich endlich wieder als wiedergeborenes Urlaubsparadies an. Die „Süddeutsche Zeitung“ erklärt uns, warum:

Die Geschichte um das Gipfelkreuz auf dem Schafreuter hat eine neue bizarre Wendung genommen. Nachdem ein Unbekannter es am Sonntag vor einer Woche mit wuchtigen Axthieben so massiv beschädigt hatte, dass es umgelegt werden musste, ist an diesem Sonntag eine Gruppe junger Männer mit einem Ersatzkreuz auf den 2102 Meter hohen Berg gestiegen und hat es dort oben aufgerichtet. Offenkundig wusste niemand von der Aktion. Damit aber nicht genug: Bei den Burschen soll es sich angeblich um Mitglieder oder Anhänger der Identitären Bewegung gehandelt haben, die der rechtsextremen Szene zugeordnet und vom Verfassungsschutz beobachtet wird…

So kehrt auch hier wieder ein Stück Heimat zurück und so werden uns beim Ski-Fahren nicht mehr  irgendwelche finsteren Gewänder ins Gesicht schlagen.

Deutschland wird mit der AfD wirklich wieder etwas reizvoller! Auch als Urlaubsland.

Quelle: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Meine Meinung:

Lasst uns noch viele Urlaubsparadiese schaffen, die multikultifrei und ohne Muslime sind. Sollen die Multikultifans und die Muslime doch in ihr islamisches Paradies fahren, um dort Urlaub zu machen. Und am besten, sie bleiben gleich da. Und wenn Margot Käßmann sagt, „Die AfD passt nicht in mein Urlaubsland”, dann soll sie doch woanders Urlaub machen. Und die Menschen in Usedom und Greifswald sind auch nicht böse, wenn die linken Spinner nicht mehr kommen. Dafür kommen andere Urlauber, die sich dort wohl fühlen. Die gleichen Geschichten wurden übrigens über Dresden erzählt. Es hieß, die Touristen würden wegen der Pegida-Demonstrationen ausbleiben. Genau das Gegenteil ist eingetreten. Dresden hat heute mehr Touristen denn je.

Und die Einstufung der Identitären Bewegung als Rechtsextreme oder Nazis, wie es zu gerne von den Linksextremen und sogar vom Verfassungsschutz gemacht wird, ist einfach eine Lüge und entspricht dem Geist der politischen Korrektheit. Ein AfD-Politiker teilte vor einiger Zeit ein Facebook-Bild mit folgendem Text: "Wenn Nazi bedeutet, unsere Kinder und Frauen zu verteidigen, unser Land und Kultur zu schützen und uns gegen Diebe und Verbrecher zu wehren, dann bin ich stolz ein Nazi zu sein! Es lebe Deutschland.“

Man mag den Text als geschmacklos empfinden, aber er trifft im Kern genau das, wie mit der Identitären Bewegung umgegangen wird. Sie wird nämlich, wie jeder Einwanderungs- und Islamkritiker, in die Naziecke gestellt. So braucht man sich nicht weiter mit ihrem Anliegen zu beschäftigen. In Wirklichkeit sind die Leute der Identitären Bewegung sehr verantwortungsvolle und friedliche, meist junge Leute, die unseren Respekt verdienen.

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Donnerwetter! Da hat die Identitäre Bewegung Bayern aber einen Trubel ausgelöst, was? Und wisst Ihr, was das Schönste daran ist? Wir hatten das gar nicht so geplant. Nach Messners Frechheit in der Süddeutschen (Reinhold Messner (Grüne): Kreuze haben am Gipfel nichts verloren) beschlossen wir spontan, das Gipfelkreuz wieder aufzustellen. Denn es leuchtet uns nicht ein, dass man als Konsequenz auf das Umhacken eines Kreuzes diskutiert, ob man überhaupt Gipfelkreuze brauche. Ganz ehrlich, es war komisch, auf den Schafreuter aufzusteigen und dort kein Kreuz vorzufinden. Wie gut, dass wir eines dabei hatten! Ganz bewusst haben wir ein schlichtes, aber professionell gefertigtes Kreuz aufgestellt, in dem Wissen, dass zur Bergmesse ein neues, ein passendes Kreuz kommen soll… Mehr anzeigen

Die Identitäre Bewegung hat auf dem “Schafreuter” (Berg) ein neues Gipfelkreuz errichtet, nachdem es von Unbekannten massiv beschädigt wurde. Das Gipfelkreuz am Prinzberg soll übrigens von einem dunkelhaarigen Mann mit ausländischem Akzent umgehackt worden sein. Es wurden weitere Gipfelkreuze beschädigt oder zerstört. In der Schweiz hat nun der „Künstler“ Christian Meier auf einem Gipfel in den Appenzeller Alpen einen drei Meter hohen Halbmond aufgestellt, der bei Dunkelheit sogar leuchten soll. Es war ihm ein Bedürfnis einen Gegenpol zu den traditionellen christlichen Gipfelkreuzen zu setzen, begründet er seine Aktion.

Bei so viel Dummheit fehlen einem wirklich die Worte. Ich liebe Künstler, aber die meisten von ihnen sind total linksversifft und haben nichts im Kopf. Kunst und Logik passen offenbar nicht zusammen. Ich wette, dieser "Künstler" hat Null Ahnung vom Islam, ist aber bestimmt ein Gutmensch durch und durch. Man erlebt es leider immer und immer wieder, genau nach diesem Muster sind linke Gutmenschen gestrickt: unwissend, bildungsfaul, faktenresistent und unbelehrbar, dafür aber voll mit linken Phrasen.

Auf der Suche nach dem Facebook-Bild fand ich übrigens noch ein Bild mit einigen Hasskommentaren von Julia Schramm, die jetzt in der Amadeu-Antonio-Stiftung sitzt und Hasskommentare zensiert. Da hat man wohl den Bock zum Gärtner gemacht. Und es sind genau solche Menschen wie Julia Schramm, die Menschen, die nicht ihrer linksradikalen Ansicht sind, gerne als Nazis und Rassisten bezeichnen.

Noch ein klein wenig OT:

Mehrere Hunderte IS-Kämpfer kamen in den Schengen-Raum, um Europa anzugreifen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

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Der IS rühmt sich, dass mehrere hundert IS-Kämpfer getarnt als "Flüchtlinge" in den Schengen-Raum gekommen seien und sich nun in aller Ruhe auf grauenvolle Massaker vorbereiten. Und wir füttern und umsorgen sie mit unserer "Willkommenskultur". Und Angela Merkel sagt: Wir haben alles richtig gemacht. IS warnt: Hunderte Jihadisten sind in den Schengen-Raum gekommen, um Europa anzugreifen – mehr werden kommen (express.co.uk) (englisch)

Bonn Bad-Godesberg in Angst „Das ist doch schon wie Ausland hier“ – Gewalt, Jugendbanden, Burkas und arabische Medizintouristen

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Sie haben Angst, trauen sich abends nicht mehr raus: Viele Bad Godesberger sind nach den jüngsten Gewaltausbrüchen noch verunsicherter denn je. Brutale Attacken auf offener Straße, Jugendgruppen, die in den Parks ihr Unwesen treiben, dazu Medizin-Touristinnen, deren Burkas zum Teil bereits das Bild von Bad Godesberg prägen. >>> weiterlesen

Köln-Hansaring: Auf dem Heimweg vom Feiern: Zwei dunkelhäutige Männer (Südländer oder Nordafrikaner) vergewaltigen 25-Jährige

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Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern vergewaltigt. >>> weiterlesen 

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

afd_meck_pomm AfD-Straubing in Niederbayern

Siehe auch:

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

Klaus Peter Krause: Ist Akif Pirinçci ein Nazi, jemand, der KZ’s fordert?

10 Nov

Die „Lügenpresse“ muss zurückrudern.

Er-ist-wieder-daFür Medien, die einseitig berichten und kommentieren oder auch nichts von beidem tun, sind abfällige Bezeichnungen wie „System-Medien“ oder sogar grobe wie „Lügenpresse“ üblich geworden. Unter diesen Medien gibt es solche und solche. Die einen arbeiten mit dem schweren Säbel, die anderen mit dem leichten Florett. Die einen tragen dick auf, die anderen vermitteln ihre Botschaft subkutan, applizieren sie sanft unter die Haut. Ein schönes Beispiel für die grobe Methode sind die Berichte zu dem, was der Schriftsteller Akif Pirinçci auf der Pegida-Kundgebung am 19. Oktober 2015 in Dresden gesagt hat. Sie geben dem Vorwurf „Lügenpresse“ zusätzliche Nahrung.

Lemminge der Automatik-Gutmensch-Empörungs-Reaktion

Pirinçci hatte das Reizwort „KZ“ fallen lassen. Dieses Wort scheint in Deutschland die Gehirne abzuschalten. Es setzte sofort eine lemminghafte Automatik-Gutmensch-Empörungsreaktion in Gang, die ihn flächendeckend falsch zitierte. Die Berichterstattung darüber war derart verzerrt und falsch, dass Pirinçci dagegen vor Gericht zog. Man kann von Pirinçcis Vulgär-, Gossen- und Fäkalsprache zu Recht angewidert sein, selbst wenn er sie nur deshalb einsetzen sollte, um durch Empörung mediale Aufmerksamkeit zu bekommen, aber auch er hat Anspruch auf eine Berichterstattung, die zutreffend ist.

Was Pirinçci wirklich gesagt hat

Pirinçci hat rund 30 Medienhäuser wegen falscher oder irreführender Berichterstattung über seine Pegida-Rede verklagt und hatte Erfolg. Es sind Klagen auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Nach Angaben des Online-Dienstes buchreport und unter Berufung auf seinen Anwalt Joachim Steinhöfel geht Pirinçci vor allem gegen die Unterstellung vor, er habe für die Wiedereröffnung von Konzentrationslagern plädiert, obwohl das Gegenteil der Fall gewesen sei:

„Vielmehr hatte Pirinçci ironisch Sorge geäußert, dass sie wieder eröffnet werden könnten, und zwar gegen Kritiker der Flüchtlingspolitik.“ Sein betreffender Satz lautet: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Unterstellt, was nicht zutrifft

Das ist aus dem Zusammenhang der Rede gerissen, vor allem der letzte Satz. Und schon wurde kolportiert und gebrandmarkt, Pirinçci wünsche sich Nazi-Konzentrationslager zurück – und zwar für die armen, unseligen Flüchtlinge. Gesagt hat er das Gegenteil. Der Blogger Johannes Normann hat das so klargestellt: Pirinçci „vergleicht die Herrschenden mit Nazis, die uns umvolken wollen und die (aus Sicht der Herrschenden) leider nicht auf KZs zurückgreifen können. Damit sagt er nur: Wenn die Regierenden es durchführen könnten, würde er ihnen auch Internierungslager (KZ) zutrauen!“

Jetzt von Medien Widerrufe, Berichtigungen, Unterlassungserklärungen

Das ZDF, die Südwest Presse und das „Schwäbische Tagblatt“ haben nach Angaben von Anwälten Unterlassungserklärungen schon unterzeichnet. Der NDR hat für eine frühere Version seines Beitrags um Entschuldigung gebeten. Die „Kieler Nachrichten“, die „Hannoversche Allgemeine“ und Spiegel Online haben Widerrufe und Richtigstellungen veröffentlicht.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier hat, obwohl politisch linksorientiert, die Berichterstattung über Pirinçcis Worte in Dresden „fast flächendeckend irreführend oder falsch“ genannt, darunter die aller wichtigen „Leitmedien“. Er hat sie als „Versagen“ und als „Armutszeugnis für die deutsche Medienlandschaft“ bezeichnet, was Nahrung liefere für die Lügenpresse-Vorwürfe.

Buchverlage sperren Pirinçcis Katzen-Bücher

Doch kaum war die mediale Empörungsbewegung in Gang gesetzt, hatte die Verlagsgruppe Random House nichts Eiligeres zu tun, als die Verträge mit Pirinçci, der zu ihren Buchautoren gehört, zu kündigen. Öffentlich begründet hat sie diesen Schritt so: „Der Schutz von Demokratie und Menschenrechten ist für uns ein zentraler Bestandteil unseres verlegerischen Schaffens, ebenso wie der Respekt vor Traditionen und der Wunsch nach kultureller Vielfalt. Die Aussagen von Akif Pirinçci stehen diesen Werten diametral entgegen.“

Pirinçcis Bücher sind in den Random-House-Verlagen Heyne, Goldmann und Diana erschienen, darunter die Katzenkrimis „Felidae“ und „Francis“. Diese Bücher hatten ihn einem größeren Publikum bekanntgemacht. Die Verlagsgruppe hat diese Bücher, obwohl schon vor Jahren erschienen und nur belletristischer Natur, „umgehend gesperrt und nicht mehr angeboten“.

Die Auslieferung wurde gestoppt. Random House gehört zur Bertelsmann-Verlagsgruppe und ist die zweitgrößte deutschsprachige Verlagsgruppe. 2013 fusionierte Random House mit Penguin Books der Mediengruppe Pearson zum weltgrößten Publikumsverlag Penguin Random House. Das Magazin Cicero Online geht in einem Beitrag von Petra Sorge der Frage nach „Dürfen die das?“.

Erinnerungen an die düstersten Zeiten Deutschlands

Thomas Böhm, Buchautor und Chefredakteur des Journalistenwatch-Blogs („Autorenmagazin der Gegenöffentlichkeit“), verweist dort in seinem Beitrag auf zwei Beispiele der falschen Berichterstattung und schreibt: „Sie zeigen, mit welch üblen Tricks die Medien heutzutage arbeiten, um Andersdenkende zu diffamieren, in den Dreck, in diesem Fall in den braunen Sumpf, zu ziehen. Es wird so hingedreht, dass der unwissende Leser denkt, Akif finde es schade, dass es keine KZs mehr gibt, in Bezug auf die Flüchtlinge versteht sich. Diese medialen Methoden erinnern an die düstersten Tagen Deutschlands! Denn der Zusammenhang war ein ganz anderer.“

Buchhändler-Boykott gegen Pirinçcis jüngstes Buch

Der Schriftsteller Thor Kunkel protestierte in einem Offenen Brief, sprachlich allerdings sehr zu beanstanden – gegen die Random-House-Vertragskündigung unter anderem mit der Bemerkung, diese habe „die Bücherverbrennung wieder salonfähig gemacht“, sie entspreche „einer Neuauflage des von den Nazis initiierten Rituals“, es gehe der Verlagsgruppe darum, Pirinçci wirtschaftlich zu vernichten.

Der Publizist David Berger berichtet im Online-Portal Telepolis von einem Buchhändler-Boykott gegen das jüngste Pirinçci-Buch „Die große Verschwulung“. Nach kleineren Buchhändlern hätten auch die drei wichtigsten Buchgroßhändler Libri, Umbreit und KNV [Koch, Neff und Volckmar] sein neues Buch aus dem Programm genommen. Ebenso hätten Amazon und die Buchketten Thalia und Mayersche angekündigt, das Buch werde bei ihnen nicht kaufbar sein. Akif Pirincci: Amazon vertreibt "Die grosse Verschwulung" wieder (der-kleine-akif.de)

Abschied von dem Denken Voltaires und anderer Philosophen

Weiter schreibt Berger: „Mit dieser groß angelegten Blockade wird es dem Endkonsumenten schlicht nahezu unmöglich gemacht, sich dieses Buch zu kaufen und sich selbst ein Bild davon zu machen. Damit erleben wir derzeit einen in Deutschland nach 1945 nie gekannten Vorfall. So schnell kann man gar nicht schauen, wie Deutschlands wichtigste Buchhändler in voraufklärerische Verdammungspraktiken zurückfallen.

Was jetzt in Deutschland mit dem neuesten Werk Pirinçcis passiert, zeigt nicht nur, wie wenig ernst die Mehrheit der deutschen Buchhändler das Selbstentscheidungsrecht der Leser nimmt. Es ist ein Abschied von jenem Denken, für das Voltaire und die anderen großen Philosophen Europas stehen. Es ist schlicht ein Rückfall in die voraufklärerische Barbarei von Bücherindex und Zensur. Im Namen der Verteidigung der politischen Korrektheit stößt man – überheblich lächelnd und sich dabei auch noch lobwürdig glaubend – der Freiheit ein Messer in den Rücken.“

Steinigung à la Abendland, weil Pirinçci „KZ“ gesagt hat

Stefan Niggemeier hat über den Fall auch in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“) geschrieben. Seinen Beitrag dort beginnt er so: „Er hat ‚Jehova’ gesagt. In Monty Pythons Film ‚Das Leben des Brian’ genügt das Aussprechen dieses einen Wortes, um von einer besinnungslosen Menge gesteinigt zu werden. Akif Pirinçci hat ‚KZ’ gesagt. Und allein mit der Verwendung dieses Wortes, so scheint es, hat er sich um seine Satisfaktionsfähigkeit und seine Existenz gebracht. Händler wollen seine Bücher nicht mehr verkaufen, Verlage haben seine alten Romane aus dem Verkehr gezogen, Mitstreiter distanzieren sich.

Er ist nicht mehr der umstrittene Autor, sondern der indiskutable. Sein Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs ist kein Verlust. Er [der Ausschluss] ist ein notwendiges Signal, dass es in einer Auseinandersetzung Grenzen gibt. Aber die Art, wie dieser Rauswurf vollzogen wird, wirft Fragen auf. Die Geschichte der modernen Steinigung des Akif Pirinçci ist eine Geschichte von Fehlern, Exzessen und Scheinheiligkeiten.“ Dass Medien seine Aussagen bei Pegida im falschen Zusammenhang zitiert hätten, sei verheerend.

Immerhin korrekt berichtet hat die „FAZ“

Über den Fall durchaus korrekt berichtet hatte auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“, Ausgabe vom 21. Oktober, Seite 2, Autor: Stefan Locke), darunter dies: „Die Polizei, die mit knapp 2.000 Beamten aus sechs Bundesländern im Einsatz war, hatte von Anfang an Mühe, die Pegida-Anhänger von den 15.000 Teilnehmern der Gegendemonstrationen zu trennen. Immer wieder versuchten gewaltbereite Gruppierungen beider Seiten zur jeweils anderen Seite durchzubrechen; die Polizei setzte zur Abwehr Pfefferspray ein. Bereits vor Beginn waren Rechtsradikale und Hooligans unter Rufen wie ‚Hier regiert der nationale Widerstand‘ durch die Innenstadt zur Pegida-Demonstration gezogen; zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.“

Warum ein „FAZ“-Leser trotzdem etwas zurechtrückt

Am Schluss des „FAZ“-Berichts war zu lesen, der Pegida-Gründer Lutz Bachmann habe erklärt, „Deutschland als ‚Land der Dichter und Denker’ und die Kultur von Einstein, Dürer, Bach und Beethoven bewahren und verteidigen zu wollen. Einem nicht geringen Teil der Teilnehmer schien das gleichgültig zu sein – sie erleichterten sich während und nach der Demonstration kollektiv an umliegenden Kultureinrichtungen wie der Hofkirche, der Gemäldegalerie ‚Alte Meister’ und der Semperoper.“ Dazu brachte die „FAZ“ in ihrer Ausgabe vom 29. Oktober (Seite 20) die Zuschrift eines Lesers aus Berlin, der schrieb: [und wo erleichterten sich die Linken?]

Nach Dresden gefahren, um sich von Pegida selbst ein Bild zu machen

„Zu dem Artikel vom 21. Oktober wäre einiges nachzutragen aus der Sicht eines Teilnehmers einer Pegida-Demonstration, der sich aufgemacht hat, sich ein eigenes Bild zu machen, nach unzähligen Berichten und Äußerungen von Politikern und Journalisten, die nicht müde werden, sich gegen Hetze zu wenden, auf mich manchmal aber eher selbst wie Hetzer wirken. Also auf nach Dresden, allen Warnungen von Heiko Maas zum Trotz.

Gegen 18.00 Uhr begaben sich immer mehr Pegida-Anhänger auf den Weg in Richtung Theaterplatz. Aber was waren das für Leute? Die konnten eben aus der Einkaufspassage oder von der Arbeit gekommen sein. Es waren Bürger, wie man sie überall im Alltag trifft, etliche mit Fahnen, einige mit Plakaten (zum Beispiel‚1989 waren wir noch Helden, 2015 sind wir das Pack’). Auf meinem Weg zum Altmarkt sah ich einzelne Personengruppen gleicher Art, von denen nicht die geringste Gefahr ausging, dazu ein paar entspannte Polizisten.“

Die Menge erzwang vorzeitiges Beenden von Pirinçcis Rede

„Der Theaterplatz füllte sich langsam weiter mit Menschen oben beschriebenen Typs, die ruhig und geduldig auf den Beginn warteten, keinerlei Auffälligkeiten um mich herum (Standplatz nahe dem Denkmal). Die Veranstaltung lief völlig kontrolliert ab mit Beiträgen, die die momentane Politik besorgt ablehnten, die Bezeichnung ‚Hetze‘ aber nicht verdienten.

Dann wurde Akif Pirinçci damit angekündigt, er würde ein Kapitel aus einem noch unveröffentlichten Buch vorlesen. Doch der änderte einfach das Programm, indem er sich nicht an die Ankündigung hielt, sondern eine eigene Rede vortrug, die vor Unflat nur so strotzte. Die Menge brauchte etwas Zeit, um zu realisieren, was ihr da serviert wurde, und nach einzelnen Rufen ‚Aufhören – aufhören!‘ skandierte es die Menge, beim ersten Mal noch ohne Erfolg. Beim zweiten Mal konnte sie den Abbruch dieser Zumutung erzwingen.“

Meine Meinung: Wenn ich mir die Rede Akif Pirinccis in Dresden ansehe, dann ist sie zwar etwas unflätig, dies ist man aber von Akif Pirincci gewohnt. Und als Akif Pirincci der viel beanstandete KZ-Zitat ansprach, da war eher ein Gelächter und ein Klatschen zu vernehmen, weil die Demonstrationsteilnehmer der Pegida die Aussage Akif Pirincci’s sehr wohl als Sarkasmus verstanden, so wie es auch von ihm gemeint war.


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Gegendemonstranten nötigten die Pegida-Teilnehmer zum weiteren Bleiben

„Vier weitere Demonstrationen von Pegida-Gegnern waren als ‚Sternmarsch‘ bezeichnet, endeten aber nicht im Zentrum eines Sterns, sondern an vier verschiedenen Orten in der Nähe des Theaterplatzes. Sie hätten so gar nicht genehmigt werden dürfen, weil sie die Ausgänge des Theaterplatzes blockierten, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Nur die Veranstalter der Pegida-Demonstration waren in diesem Augenblick schon im Bilde, die Menge ahnte nichts davon und wunderte sich nur über noch eine Rede, obwohl die Dauer der Veranstaltung mindestens schon zweieinhalb Stunden betragen hatte, die nicht nur junge Menschen stehend auf dem Platz verbracht hatten. Dann klärten die Veranstalter die Teilnehmer über die Lage auf und baten noch um Geduld, bis die Polizei zwei Wege zum Verlassen der Veranstaltung freigeräumt hatte.“

Das von der „FAZ“ vermerkte Urinieren war die Folge der Nötigung

„Auch in dieser Situation zeigte sich in der Menge kein aggressives Verhalten. Locke scheint den Teilnehmern aber doch etwas anhängen zu wollen und berichtet über Urinieren an die umliegenden Kultureinrichtungen. Indem er die Blockade verschweigt, scheint dies deren Geringschätzung für Kultureinrichtungen zu zeigen [zeigen zu sollen], war aber in Wirklichkeit die Folge der Nötigung durch andere Demonstranten, die einen unerwartet langen Aufenthalt auf dem Platz erzwangen.“

Die Pegida-Teilnehmer waren friedlich, die Gegendemonstranten nicht

„Dann wurden zwei sichere Wege gewiesen zum Verlassen der Veranstaltung, und die Teilnehmer und ich selbst machten sich auf den Weg nach Hause. Beim Passieren von Polizeikräften spendeten sie Beifall und skandierten ‚Eins, zwei, drei – danke Polizei‘. Was haben diese Menschen mit irgendwelchen wildgewordenen Gewalttätern zu tun? Locke berichtet: ‚Zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen (also keine Pegida-Leute) Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.‘ Wie viele von denen wurden festgenommen und des Landfriedensbruchs angeklagt?“

Bisher nicht berichtet hat die „FAZ“ über den Erfolg Pirinçcis mit seinen Unterlassungsklagen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors Klaus Peter Krause.

Meine Meinung:

Danke für den tollen Artikel, Herr Krause. So, wie fast die gesamte linksversiffte Presse, wie im Fall Akif Pirinccis vollkommen versagt hat und ihren eigenen Hirngespinnsten hinterherläuft, genau so hat sie bisher auf die Kritik an der Einwanderung und Islamisierung Deutschlands reagiert. Sie hat sich nicht mit Inhalten befasst, dass ist den linken Journalisten offensichtlich zu anstrengend, sondern ihr fiel nichts anderes ein, als alle die die Einwanderungspolitik kritisierten als Nazis und Rassisten zu diffamieren, genau so wie es die linksfaschistische Antifa macht. Sie sind offensichtlich aus dem gleichen Holz geschnitzt: links indoktriniert, ungebildet und zu faul, zu recherchieren und sich entsprechendes Wissen anzulesen, und zwar auch ausserhalb linker bzw. linksextremer Publikationen.

Siehe auch:

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

Peter Bereit: Zwei Arten von Frauen – Deutsche Frauen zum Ficken – Muslimas zum Heiraten

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

Thomas Böhm: Eine Islamisierung findet nicht statt? – von wegen!

6 Sep

Heute gehört der Islam zu Deutschland und morgen gehört Deutschland zum Islam? Wir fordern Aufklärung statt Lügen!

thomas_boehm“Die Bundesregierung stellt den Migrationsbericht 2013 vor. Daraus ist ableitbar, was Pegida, Legida und Co nicht gerne hören werden: Die Islamisierung Deutschlands ist eine Mär. Dies belegen Fakten.” [Quelle: Die Islamisierung Deutschlands findet nicht statt (n-tv.de)]

Als die Bundeskanzlerin kürzlich verkündete, dass der Islam zu Deutschland gehöre, hat das viele Bürger verwirrt, denn im gleichen Atemzug behaupten andere Politiker, viele Kirchen- und Medienvertreter, es gäbe bei uns keine Islamisierung, sie wäre nur „angeblich“, oder „vermeintlich“ und die Angst davor wäre „diffus“, da Muslime in Deutschland ja nur 5 Prozent des gesamten Bevölkerungsteils ausmachen würden.

Wie stark der Islam als Religion dieser noch kleinen Minderheit aber mittlerweile unser aller Leben, unseren Alltag, unsere Kultur und unseren Geist „nachhaltig“ verändert hat und warum Deutschland in nicht all zu ferner Zukunft dem Islam gehören könnte, zeigt das „Protokoll der Islamisierung“ (auch als PDF-Datei zum Download am Ende des Textes).

Wir bitten nun unsere Leser den verantwortlichen Politikern, Kirchen, Islam- und Medienvertretern per Mail oder per Brief dieses Protokoll zuzusenden und um Aufklärung und Stellungnahmen zu bitten.

Wir haben dazu eine Briefvorlage, ebenfalls als PDF-Datei zum Download, erstellt, die Sie den Regierungsmitgliedern, den Bundestagsabgeordneten, den Landesregierungen, den Landtagsabgeordneten, den Landratsämtern, den Kommunalpolitikern und Bürgermeistern, den Kandidaten Ihrer Wahl, den Chefredakteuren und den Kommentatoren, den Lokalzeitungen und den Kirchenvertretern vor Ort mit dem Protokoll zusammen zusenden können.

Fordern Sie, zumindest von den Politikern eine Antwort ein. Diese sind gesetzlich dazu verpflichtet, Ihnen Auskunft zu erteilen. Setzen Sie ihnen eine Frist, haken Sie nach. Schicken Sie uns bitte die Antworten zu, wir werden sie veröffentlichen!

chefredaktion@journalistenwatch.com

Helfen Sie uns bei der Verbreitung dieser Aktion, leiten Sie den Aufruf an Ihre Freunde und Bekannte weiter, nutzen Sie Ihre Medien-Kontakte und die politischen Kontakte vor Ort.

Solange Überlegenheit und/oder physische Schlagkraft gewährleistet sind, dominiert das strategische Konzept des „offenen Dschihad“. Erweist sich hingegen der Feind (die Kultur der Ungläubigen) als überlegen, wird auf das Mittel der Propagandaarbeit nach innen und außen gesetzt und eine Politik der Islamisierung auf leisen Sohlen betrieben. Dabei geht es um die sukzessive und systematische Eroberung und Ausdehnung sozialer Handlungs- und Herrschaftsräume, in denen islamische Normen, Gesetze, Regeln, Vorschriften etc. eine unanfechtbare Geltung erlangen. In der „Islamischen Charta“ des Zentralrates der Muslime werden die Eckdaten dieses Islamisierungsprogramms detailliert benannt (Quelle: GAM, Hartmut Krauss).

Das Protokoll der Islamisierung

Neben dieser Auflistung gibt es noch viele andere Formen der Islamisierung.

Anfang der 80er Jahre lebten rund 56.000 deutsche Muslime zwischen Flensburg und Passau (Quelle Focus). Heute zählt man in Deutschland 4,5 – 5 Millionen Muslime (Quelle: Wikipedia), eine enorme Steigerung innerhalb der letzten 35 Jahre, die sich natürlich überall bemerkbar macht. Damit leben hier mehr Muslime als im Libanon oder in den Emiraten (Quelle: Ökolandbau). Berücksichtigt man die demografische Entwicklung, könnte der Islam in den nächsten 30 Jahren einen noch größeren Einfluss auf Politik und Gesellschaft haben als heute.

Im vorletzten Jahr ergab eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin, dass 65 Prozent der befragten Muslime, religiöse Regeln wichtiger seien als Gesetze, 75 Prozent meinten, es könne nur eine Auslegung des Koran geben. In der Befragung lehnten 60 Prozent der Muslime Homosexuelle als Freunde ab. Jeweils 45 Prozent zeigten sich überzeugt, dass man Juden nicht trauen könne und dass der Westen den Islam zerstören wolle (Quellen: Welt/3SAT).

24 Prozent der jungen Muslime in Deutschland sind laut einer Studie “streng Religiöse mit tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz” (Quelle: Bild/Welt).

60 Prozent der Asylanten, die 2013 nach Deutschland kamen, sind Muslime (Quelle: Idea).

In vielen Schulen der Großstädte ist der Anteil muslimischer Kinder in den unteren Klassen auf über 50 Prozent gewachsen, Tendenz weiter steigend.

Bis zur Jahrtausendwende wurden in Deutschland 50 Moscheen gezählt, mittlerweile gibt es 2660 nicht klassische und 143 klassische Moscheen mit Minaretten, von denen der Muezzin zum Beten ruft. Neben dem Zentralrat der Muslime sind weitere 20 Islam-Verbände in den Vereinsregistern eingetragen (Quelle: Wikipedia).

Über 120 Moscheen befinden sich im Bau, weitere sind in Planung, in München ist ein großes Islamzentrum geplant (Quelle: Wikipedia). Finanziert werden soll das 35 Millionen Euro teure Projekt von einem islamischen Staat (Quelle: Süddeutsche Zeitung).

In Hamburg wurde im Jahr 2013 eine Kirche zu einer Moschee umgebaut (Quelle: NDR). In Mönchengladbach, Dortmund und Berlin-Tempelhof vollzog sich die Umwandlung bereits früher (Quelle: Wikipedia).

Der islamische Geistliche Benjamin Idriz hat am 10. März 2013 in einem evangelischen Gottesdienst in München gepredigt. Die Ansprache war von der Gemeindeleitung als „Kanzelrede“ bezeichnet worden. Am Anfang des Gottesdienstes, an den sich eine Abendmahlsfeier anschloss, wurde eine Sure aus dem Koran als „Gebet des Tages“ verlesen. Während der Rede zitierte Idriz mehrmals Koran-Suren in arabischer Sprache (Quelle Kath.net). Kein Einzelfall.

Etwa 1250 hauptamtliche Imame und tausend ehrenamtliche Imame verbreiten in Moscheen, Islam-Zentren und auf Universitäten die Lehren des Korans.

Nach Vollzug in Hamburg, Hessen und Bremen erwägt nun auch Niedersachsen durch Staatsverträge die Islam-Verbände als offizielle Religionsgemeinschaften anzuerkennen (Quelle: Deutsche Welle). Berlins Regierung wünscht sich nach dem Integrations- und Partizipationsgesetz von 2010 ebenfalls einen Staatsvertrag. In Bayern und in anderen Bundesländern, in denen es noch keinen Staatsvertrag gibt, fordern die Muslime ebenfalls die Anerkennung ihrer Religionsgemeinschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts (Quelle: Welt). Auch der SPD-Vorsitzende und Finanzminister Sigmar Gabriel spricht sich für einen Staatsislam aus (Quelle: Deutsch Türkisches Journal).

Beim SWR und bei Radio Bremen sitzen Muslime in den Rundfunkbeiräten [die natürlich jeden kritischen Beitrag über den Islam zu verhindern versuchen und sich für die Ausstrahlung islamfreundlicher Sendungen einsetzen (inwieweit dabei die Wahrheit gesagt wird, steht auf einem anderen Blatt)], eine Novellierung steht beim rbb an, andere Fernsehanstalten werden folgen (Quelle: Migazin). Im Deutschlandradio soll es ab März dieses Jahres einen festen Sendeplatz für eine muslimische Radio-Sendung geben (Quelle: Pro-Medienmagazin).

In 11 muslimischen Groß-Schlachtereien in Deutschland werden Tiere betäubungslos geschächtet (Halal) (Quelle: Muslim-Firmen.de). Immer mehr Supermärkte und Geschäfte bieten Halal-Produkte an, sie halten jetzt auch Einzug in die Biobranche (Quelle: Ökolandbau). Auch in vielen Kindergärten und Schulkantinen steht Halal-Fleisch auf dem Speiseplan. In einigen Schulen ist Schweinefleisch aus der Speisekarte gestrichen worden (Beispiel: Betzdorf im Westerwald, Quelle: RTL).

Aldi-Süd hat kürzlich auf Grund muslimischer Proteste eine Seife aus dem Sortiment genommen, auf deren Verpackung ein Minarett abgebildet war. Die Firma Lego hat den Bausatz „Jabbas Palast“ vom Markt genommen, weil die Vertreter der türkischen Gemeinde in Österreich behaupteten, durch die Ähnlichkeit mit einer Moschee, würde der Prophet beleidigt werden. Dieser Bausatz ist auch in Deutschland nicht erhältlich.

In Nordrhein-Westfalen wird seit 2012 und in Niedersachsen seit 2013 „Islamischer Religionsunterricht“ erteilt. Muslimische Theologen fordern den weiteren Ausbau des Islamunterrichts in den anderen Bundesländern (Quelle Wikipedia). Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Kultusminister Andreas Stoch (SPD) haben bereits mehr Tempo beim Ausbau dieses Islamunterrichts angekündigt (Quelle: Focus).

An vier Zentren werden in Deutschland bereits Islamlehrer ausgebildet (Quelle: Deutschlandfunk). In Thüringen fordert der salafistische Erfurter Imam Abdullah Dündar nun ebenfalls die Einführung des Islamunterrichts in den Schulen. Die Regierung zeigt sich gesprächsbereit (Quelle: Thüringer Allgemeine).

In Berlin-Wedding wurde jüngst der Kindergarten „Morgenland“ eröffnet, der dem islamischen Gedankengut nahe steht (Quelle: Tagesspiegel). Im Berliner Kindergarten „Regenbogen Kidz“ feiern die Erzieher mit den Sprösslingen gemeinsam das Opferfest und achten auf das islamische Gebot der Sauberkeit (Quelle: Islamische Zeitung). Auch in anderen Bundesländern gibt es immer mehr rein muslimische Kindergärten.

In vielen deutschen Schulen werden muslimische Mädchen aus religiösen Gründen vom Sportunterricht befreit und nehmen nicht an Klassenfahrten teil (Quelle: DAS.de). Dazu gibt es im Netz diverse Anleitungen und Rechtshilfen (u.a. muslimeandeutschenschulen.de).

In Berlin und in den anderen Großstädten gehen muslimische Mädchen und Frauen in den Hallen- und Freibädern im Burkini (Ganzkörper-Badeanzug) schwimmen. In Berlin wurde das bereits im Jahre 2009 erfolgreich „geprobt“ (Quelle: taz). In vielen Schwimmbädern wurden Badezeiten nur für muslimische Frauen eingerichtet, zum Beispiel in Hannover und Mühlheim (Quelle: WAZ).

Jährlich droht über 4000 Frauen in Deutschland die, auch islamisch motivierte, Genitalverstümmelung (Quelle: Emma).

Im September vergangenen Jahres wurde in Berlin-Spandau zum ersten Mal ein Jordanier nach islamischen Recht ohne Sarg beerdigt (Quelle: BZ), insgesamt gibt es in Deutschland bereits über 60 islamische Grabfelder (Quelle: muslim-friedhof.de).

In muslimisch geprägten Gemeinden übernehmen so genannte Friedensrichter die Aufgabe der deutschen Justizbehörden. Sie handeln nach der Scharia, dem religiösen Gesetz des Islams. Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) hat sich sogar öffentlich für die Einführung von sogenannten Scharia-Gerichten in Deutschland ausgesprochen. (Quelle: Focus). 2012 hat sich das Landgericht Limburg bereits in einem Urteil auf die Scharia berufen. Nichts Ungewöhnliches: Im selben Jahr berichtete die „Welt“, dass für deutsche Gerichte „Scharia“ kein Fremdwort ist. In Erbrechtsfällen, aber auch bei Scheidungen wird in vielen Bundesländern mitunter bereits islamisches Recht angewandt.

Im März 2014 bekam ein „Ehrenmörder“ auf Grund seines muslimischen Glaubens beim Landgericht Wiesbaden ein milderes Urteil (Quelle: Idea) [der afghanische Moslem Isa Sh. (24) hatte seine Freundin hinterrücks erstochen, weil sie eine Abtreibung ablehnte]. In Wuppertal und Düsseldorf patrouillierte letztes Jahr bereits eine selbst ernannte Scharia-Polizei durch bestimmte Viertel.

Der libanesische Familienhelfer Abed Chaaban in Neukölln schätzt, dass 30 Prozent aller arabischstämmigen, muslimischen Männer in Berlin mit zwei Frauen verheiratet sind, mit einer staatlich, mit der anderen islamisch. In anderen deutschen Städten wie zum Beispiel München gehört die Polygamie in muslimischen Kreisen ebenfalls zum Alltag (Quelle: Welt).

In Niedersachsen hat Justizministerin Niewisch-Lennartz (Grüne) im November letzten Jahres 36 muslimische Seelsorger und Seelsorgehelfer berufen, 22 von ihnen werden muslimische Gefängnisinsassen betreuen. Auch in den anderen Bundesländern wird der Bedarf an muslimischen Seelsorgern, die im Strafvollzug tätig sein sollen, immer größer (Quelle: Islamq).

In Berlin-Kreuzberg wurden im vergangenen Dezember die Weihnachtsmärkte in Wintermärkte „auf Grund des Treibens einer Religionsgemeinschaft“ umgetauft (Quelle: Bild). In Bielefeld heißt der St. Martinsumzug seit Herbst letzten Jahres „Lichterfest“, umstritten ist, ob die Umbenennung stattfand, um muslimische Gefühle nicht zu verletzen.

Auf den deutschen Seiten von „ebay“ und „Amazon“ gehören die Burka und Niqab-Angebote zu den aktuellen Verkaufsschlagern. Im letzten Jahr beschrieb der Neuköllner SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky die aktuelle Situation in dem muslimisch geprägten Bezirk mit den Worten: „Wenn ich aus dem Fenster des Rathauses Neukölln schaue, dann sehe ich etwas ganz anderes, etwas, was mir nicht gefällt. Die Frauen tragen lange, schwarze Mäntel und ihre Köpfe sind unterschiedlich verhüllt…“ (Quelle: Weser Kurier). Ähnliche Straßenbilder findet man auch in allen anderen deutschen Großstädten.

Vor kurzem wurde Gerda Horitzky (CDU) als stellvertretende Bezirksbürgermeisterin der Dortmunder Nordstadt durch SPD, Grüne, Linke und Piraten abgewählt. Sie hatte sich kritisch über Kopftücher geäußert (Quelle: Der Westen).

Auf der letzten Islamkonferenz forderten die Islam-Verbände als Zeichen der Gleichberechtigung eine eigene Caritas, um u.a. eigene Kitas mit staatlicher Förderung betreiben zu können (Quelle: Welt).

Bereits 2013 forderten die Islam-Verbände eigene Feiertage für Muslime – Einen Tag während des Ramadans und einen während der Zeit des Opferfestes (Quelle: Welt).

Immer wieder versuchen Eltern muslimischer Schüler Gebetsräume in Schulen zu erstreiten (Quelle: FAZ/Spiegel). In vielen Krankenhäusern (z.B. in Offenbach, Wesel und Duisburg) sind für Muslime Gebetsräume eingerichtet worden (Quelle u.a. rp-online).

Führende Vertreter von Islamverbänden in Deutschland fordern den Einsatz muslimischer Seelsorger bei der Bundeswehr . “Das hätte eine hohe integrative Bedeutung”, sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek (Quelle: Welt), gleichzeitig fordert Mazyek „Islamfeindlichkeit“ als Straftatbestand zu behandeln (Quelle: Junge Freiheit).

"Ich geh als Kardinal": Wenn am Rhein Karneval gefeiert wird und die Jecken mit Umzugswagen durch die Städte fahren, werden Würdenträger der katholischen Kirche gern auf die Schippe genommen. Auch der Papst wird von Karnevalisten immer wieder gern als Witzfigur aus Pappmaschee veräppelt. Doch Karikaturen des Islam und des Propheten Mohammed werden beim Rosenmontagszug in Düsseldorf am 16. Februar nicht zu sehen sein, stellte das Comitee Düsseldorfer Carneval jetzt klar.

Hier noch ein Beispiel aus Großbritannien: Das Ministerium für Bildung im Vereinigten Königreich hat beauftragt, die Freie Christliche Schule in Durham wegen “Religiöser Intoleranz” zu schließen. Die Behörde verurteilte die Schule in einem Bericht, da dort der Christliche Glaube und nicht der Multikulturalismus auf dem Lehrplan stehe.

Das Protokoll der Islamisierung

Briefvorlage-Protokoll-der-Islamisierung

Quelle: Heute gehört der Islam zu Deutschland und morgen gehört Deutschland zum Islam?

Siehe auch: Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Deutschlands im Jahr 2013

Noch ein klein wenig OT:

Oliver Jeges: Dem Präsidenten seine Prioritäten

Obama taucht nicht beim Trauermarsch in Paris auf, um den toten Juden und Redakteuren von Charlie Hebdo zu gedenken; er schickt stattdessen seinen Justizminister Holder, der in der diplomatischen Rangordnung nur kurz vor der Klofrau im Kapitol rangiert. Obama kommt auch nicht zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz. Er versucht außerdem, den geplanten US-Besuch im März von Benjamin Netanyahu zu torpedieren. Für seine saudischen Freunde macht er allerdings den Kotau und bricht seine Indienreise ab, um an der Trauerfeier für König Abdullah teilzunehmen.

Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!

Siehe: Obamas land in the Middle East after ditching India early

Siehe auch:

Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge – 2680 Betten in Fabrikhallen und Schulen aufgebaut

11 Jul

hamburg_refugiesJetzt bekommt Hamburg endlich das, was es immer schon haben wollte: Refugies, Refugies und noch mehr Refugies. Und außerdem: In Hamburg sagt man “Tschüß” – Das heißt Goodbye, Refugies! Auf nimmer Wiedersehen!

Von MARKUS ARNDT und NADJA ASWAD

City – Es ist eine der größten Herausforderungen, die der SPD-Senat unter Olaf Scholz (56) meistern muss: Weil die Flut der Flüchtlinge weiter steigt, schafft die Stadt allein bis Jahresende zusätzlich 2680 Plätze.

HAMBURGS NOTFALLPLAN FÜR FLÜCHTLINGE!

Die Beschlussvorlage der Senatskommission, die BILD vorliegt, zeigt: Jede denkbare Fläche wird genutzt, egal ob P+R-Parkplatz, alte Turnhallen oder Festplatz. Sogar in einer alten Fabrik sollen Menschen in Zelten untergebracht werden!

Dabei geht es um ein altes Industrielager mit Werkhalle am Wiesendamm im Bezirk Nord. Dort sollen 200 Menschen untergebracht werden. Die einzelnen Zelte in der Halle sollen dazu dienen, ein Mindestmaß an Privatsphäre zu garantieren.

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In diesem Industrie-Lager am Wiesendamm sollen Flüchtlinge unterkommen.

Weitere Details:

► Allein 1280 Unterbringungsmöglichkeiten werden für neu ankommende Flüchtlinge geschaffen. Damit werden die Kapazitäten der sogenannten Zentralen Erstaufnahmen von 2400 auf 3700 Plätze gesteigert.

► Zu den fünf neuen Standorten gehört auch eine Wiese beim Gymnasium Marienthal. Dort kommen Container für 300 Menschen hin.

► Geprüft wird auch das Aufstellen von Containern auf dem Schwarzenberg, dem zentralen Festplatz in Harburg. Dort findet immer das Schützenfest statt.

► Für die sogenannte Folgeunterbringung sind weitere 1440 Plätze vorgesehen. Davon allein 400 auf dem Wohnschiff „Transit“ (BILD hat es exklusiv am Montag vorgestellt). Es wird im Harburger Hafen festmachen.

► Verhandelt wird nach wie vor über die Nutzung von Uni-Gebäuden der Bundeswehr. Nach BILD-Informationen hat Bürgermeister Scholz deshalb mit Kanzlerin Angela Merkel (60, CDU) gesprochen. Seitdem kommt Bewegung in die Sache.

► Für 2015 sind bereits weitere 2162 Unterbringungsplätze beschlossen. Weitere, auch auf Schiffen, sind in Planung.

Hochgerechnet kommen dieses Jahr 5350 Flüchtlinge nach Hamburg. Zum Vergleich: 2013 kamen 3626, im Jahr 2011 nur 1644 Flüchtlinge.

Fluechtlingsheime_Hamburg

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Die Liste der neuen Unterkünfte im Detail bei bild.de

Billbrook sind bereits 75 Prozent Flüchtlinge

Für allein 600 Flüchtlinge wird an der berüchtigten Berzeliusstraße in Billbrook ein Dorf mit Behelfsheimen aus dem Boden gestampft. Es soll bis Ende März 2016 fertig sein.

Das bedeutet: Die Einwohnerzahl des Stadtteils steigt von 1400 auf 2000 Menschen.

Davon werden 1500 Flüchtlinge sein. Das sind 75 % der Bevölkerung. Darauf weist der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete David Erkalp (40) hin.

In der Billbrooker Grundschule hätten bereits jetzt 98 % der Kinder einen Migrationshintergrund.

Quelle: Hamburgs Norfallplan für Flüchtlinge: 2680 Betten in Fabrikhallen und Schulen aufgebaut (bild.de)

Hamburg-Jenfeld: Flüchtlinge im Moorpark – Zeltstadt von Jenfeld spaltet Hamburg

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Diese Zeltstadt steht jetzt in Jenfeld. Sie ist mit Baustellen-Gittern umzäunt
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Hamburg-Jenfeld: 50 Zelte für 800 Flüchtlinge, 60 aufgebrachte Anwohner und 100 angereiste Linke – in Jenfeld brodelt es!

Die Zeltstadt spaltet Hamburg!

Der Zustrom von Flüchtlingen hat einen neuen Höchststand erreicht. In der vergangenen Nacht kamen 298 Menschen in Hamburg an. Allein bis Anfang Juli erreichten 12536 Menschen Hamburg – so viele wie im gesamten vergangenen Jahr…

Und weiter: „In einer Woche beginnen die Schulferien. Viele Menschen hier haben nicht genug Geld, um zu verreisen. Auf der Wiese wurden in den Ferien immer Planschbecken aufgestellt. Allein in unserem Haus wohnen zwölf Kinder. Jetzt können können die hier nicht mehr spielen.“

In den kommenden Tagen sollen in Hamburg weitere Notunterkünfte entstehen, u.a. 550 Plätze in der ehemaligen Stadtteilschule am Grellkamp sowie auf der Fläche der früheren Tennisanlage am Wittekopsweg. >>> weiterlesen

Hier noch ein Video vom NDR über die heftigen Proteste der Anwohner:

Video: Hamburg: Zeltstadt für Flüchtlinge in Jenfeld errichtet (02:49)

Hamburg: Jenfelder Moorpark Nachbarn verhindern Aufbau von Flüchtlingszelten

Hamburg. Nach Protesten von Nachbarn ist am Donnerstagabend der Aufbau von Zelten für eine Ersteinrichtung für Flüchtlinge im Jenfelder Moorpark abgebrochen worden. Etwa 40 Jenfelder hatten sich im Eingangsbereich zu der Grünfläche postiert und lautstark Aufklärung verlangt, als Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit ihrer Arbeit beginnen wollten. Die Anwohner waren nicht über die Pläne informiert worden. Es kam zu Diskussionen, schließlich rückte die Polizei mit zwei Streifenwagen an. Gegen 21 Uhr entschloss sich das DRK, die Errichtung der Flüchtlingsunterkunft vorerst abzubrechen.

helfer_aufbauHelfer von Roten Kreuz (DRK) bauen die Zeltstadt in Hamburg-Jenfeld für 800 Flüchtlinge auf.

staatsrat_krösser Der Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport, Bernd Krösser, unterhält sich mit Anwohnern.

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Die Anwohner suchten das Gespräch mit Polizisten.

linke_deutschlandhasser
Hier die Reaktion der miesen linken Deutschlandhasser

Senator Scheele hatte kürzlich angekündigt, dass man bei der Schaffung von Flüchtlingsunterkünften nicht mehr wählerisch sein könne und nach „Polizeirecht“ vorgehe. Es erlaubt den Behörden, auf Verwaltungsschritte wie Beteiligung von Bezirken und Betroffenen, Baugenehmigung und Ausschreibung der Baumaßnahmen zu verzichten. Nötig war dies, da die Stadt seit Monaten auf der Stelle trat und von 14.000 erforderlichen Plätzen für Flüchtlinge bis Jahresende noch 1500 fehlten. Oberstes Ziel des Senats sei: „Keine Zelte in Hamburg“, so Scheele. Über die aktuelle Liste wurden Vertreter der Bürgerschaft und der Bezirke daher gestern Abend im Rathaus nur informiert. >>> weiterlesen   ++  (Link bei Google-News eingeben)

Hamburg-Jenfeld: Flüchtlings-Zeltstadt im Jenfelder Moorpark – Anwohner organisieren sich bei Facebook

Nachtrag 13.08.2015 – 23:03 Uhr

Zeltstadt Hamburg-Jenfeld: „Flüchtlinge“ warten auf Krätzebehandlung

In einem Zeltdorf für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Jenfeld warten die Flüchtlinge weiter auf die Behandlung gegen Krätze. Der Grund für die Verzögerungen sind nach Informationen von NDR 90,3 Probleme bei der Beschaffung des erforderlichen Medikaments. >>> weiterlesen

Hier errichtet Hamburg neue Flüchtlingsheime

minderjaehrige_fluechtlinge„Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ sind häufig schlicht Jugendliche oder junge Männer. Sie gelten vielen als problematische Nachbarn.

Oberste Priorität auf der Liste, die dem Abendblatt vorliegt, haben fünf neue Standorte mit 1240 Plätzen für die Erstaufnahme, die noch im Oktober geschaffen werden sollen: in der ehemaligen Förderschule am Karl-Arnold-Ring (300 Plätze) sowie auf dem ehemaligen Parkplatz der Internationalen Gartenschau an der Dratelnstraße (240 Plätze in Containern), beide in Wilhelmsburg, in Gebäuden sowie auf Freiflächen des Gymnasiums Marienthal (300), in einem alten Industrielager am Wiesendamm in Barmbek (200) sowie auf einem Parkplatz in der City Nord, den früher die HafenCity Universität genutzt hatte (200 in Containern).

Während die Erstaufnahme in die Zuständigkeit von Innensenator Michael Neumann (SPD (seine Frau ist Muslimin)) fällt, ist die Folgeunterbringung (in der Regel nach drei Monaten) Sache der Sozialbehörde. Für sie sieht die Liste 19 Standorte vor, von denen einige umstritten sind. So sollen bis Jahresende ein Wohnschiff und zwei Pontons mit Containeraufbauten mit insgesamt 400 Plätzen im Harburger Binnenhafen festmachen. In Nettelnburg, Dulsberg, Neuwiedenthal und auf der Veddel sollen Container mit bis zu 440 Plätzen auf P+R-Flächen aufgestellt werden. Auch an der Berzeliusstraße in Billbrook, wo in den 90er-Jahren eine gigantische Flüchtlingsunterkunft für Negativschlagzeilen gesorgt hatte, sollen erneut 600 Plätze in Modulbauten entstehen. Auf der Liste stehen auch ehemalige Kasernengebäude in Jenfeld und Horn, für die der Bund aber noch seine Zustimmung geben muss. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge
Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Meine Meinung:

Und trotz der dramatischen Entwicklung reagiert besonders die Jugend mit einer nicht zu verstehenden Gleichgültigkeit. Oder man macht es wie die linken Gutmenschen und die Antifa, man steckt den Kopf vor der Realität in den Sand. Wenn es aber wie in Hamburg auf dem Jenfelder Moorpark zugeht, dort setzt man den Jenfeldern die Flüchtlinge direkt vor die eigene Wohnung, man sehe sich die Wohnungen im Hintergrund an, dann fangen die Leute auf einmal an sich zu regen. Und das ist gut so. Das ist sogar sehr gut. Auch an anderen Orten beginnt man endlich sich gegen den Asylwahnsinn zu wehren:

Video: Zützen/Brandenburg wehrt sich gegen den Asyl-Irrsinn (02:26)

Video: Hamburg-Jenfeld: Zeltstadt für Flüchtlinge in Jenfeld errichtet (02:49)

Proteste in Freital/Sachsen: Flüchtlingsgegner gegen Asylbewerber (01:23)

Video: SAT1: Bürgerproteste gegen Flüchtlingszelte in Jenfeld (02:21)

Jedenfalls kann man das Spazierengehen, das Fußballspielen, das Sonnen auf der Liegewiese und das Gassigehen mit dem Hund jetzt wohl im Jenfelder Moorpark vergessen. Was für eine Lebensqualität geht da verloren? Und dann noch die ganzen Migranten, die Kriminalität, die sexuellen Belästigungen, die Bedrohungen, der Drogenhandel, die Überfälle, Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Messerstechereien, die Verschmutzungen und die Ruhestörungen rund um die Uhr. Da kommt einiges auf die Jenfelder zu.

Aber hatte nicht die große Mehrheit von ihnen CDU, SPD, Grüne und Linke gewählt? Oder sind sie vielleicht gar nicht erst zur Wahl gegangen, weil sie der Politik nicht mehr vertrauen? Wenn ihr aber nicht zur Wahl geht, dann profitieren davon die  Parteien, die euch jetzt die Flüchtlinge vor die Tür setzen. Wer nicht zur Wahl geht, stimmt damit für die Masseneinwanderung. Und Masseneinwanderung ist Völkermord am deutschen Volk. Es ist die Zerstörung der deutschen Kultur, Tradition, der inneren Sicherheit und die Zerstörung der Sozialsysteme. Ihr werdet es noch merken.

Siehe auch:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Thomas Böhm: Wie man radikalisiert wird

Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite – Würden sie Flüchtlinge aufnehmen?

Fjordman: Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Akif Pirincci: In eigener Sache

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