Tag Archives: Thomas Böhm

"Journalistenwatch" jetzt Nr. 1 in der Islam- und Medienkritik

5 Jun

youwatch03

Journal für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit: journalistenwatch.com

JouWatch veröffentlicht nun auf Gab.ai unter https://gab.ai/JouWatch

Die Freiheit des Internets beschneiden zu wollen, die Meinungsfreiheit einzuschränken und zu reglementieren, das zeitigt Konsequenzen: JouWatch veröffentlicht nun auf dem neuen Kurznachrichten Gab, das Twitter-Exilanten eine neue Heimat zu geben scheint.

Nachdem die Vorgaben von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und seiner Zensurlakaien willfährig von Twitter und Facebook umgesetzt werden, obwohl das hoch toxische Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) des Linksaußenministers noch nicht in Kraft ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Alternativen auftun, die das hohe Gut der Meinungsfreiheit nicht mit Füßen treten und regierungshörig Nutzer zensieren und gängeln. Das unzensierte, russische Netzwerk vk.com wird bereits von vielen Ex-Facebooklern genutzt.

Twitter hat nun durch das in Texas ansässige soziale Netzwerk Gab unter dem Motto „Free Speech for Everyone“, einen Konkurrenten bekommen, bei dem bereits Tausende eine neue Heimat gefunden zu haben scheinen.

Conservo

Journalistenwatch, das Flaggschiff der deutschen Islam- und Systemkritik, ist jetzt Nr. 1 unter den Alternativmedien

In wenigen Jahren (seit 2011) hat sich das führende Medium der Gegenöffentlichkeit, „Journalistenwatch“ (kurz: JouWatch), zur Nr. 1 der alternativen Medien entwickelt.

Dahinter stecken ein kluger Kopf, eine durchschlagende Strategie und ganz viel Arbeit: Thomas Böhm und seine Frau Marilla, die täglich(!) von 4 Uhr morgens bis in den Abend arbeiten, sowie ausgewählte Autoren, gründliche Recherche und verläßliche Quellen, die den Erfolg von JouWatch garantieren.

Das Ergebnis ihres Einsatzes ist ihr größter Lohn: Rund 125.000 Besucher täglich – also etwa vier Millionen im Monat – rufen JouWatch auf, um die Kommentare zu den Systemmedien zu lesen. JouWatch bildet damit das Gegenstück zur Lückenpresse.

Thomas Böhm, gelernter Journalist, war u. a. Redakteur bei der BZ und der TAZ. Er versteht sein Handwerk wie kaum ein anderer. Seinen ausgeprägten Humor hat er dabei nicht verloren.

Seit…

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Köln: Multikulti in der Silvesternacht – 15 mal so viele Sicherheitskräfte als im letzten Jahr!

14 Dez

Düsseldorf,_Rosenmontag_2016,_politische_Karnevalswagen_(10)

By Kürschner (talk) 11:40, 8 February 2016 (UTC) – Own work, Public Domain, Link

Ich frage mich, wo kommen all die vielen Sicherheitskräfte her? Bleiben die anderen deutschen Städte dann ungesichert? Ohne Merkels “Gäste” bräuchten wir solche Sicherheitsmaßnahmen nicht! Aber immer noch vertrauen viele Menschen der Kanzlerin. Ich verstehe nicht warum. Was muss denn noch passieren, damit die Bürger endlich aufwachen?

Hier findet die Islamisierung Deutschlands statt und der deutsche Michel, vor allen Dingen die deutschen Frauen, wählen immer noch die etablierten Parteien (CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP), die uns diesen ganzen Schlamassel eingebrockt haben. Glaubt ihr etwa Merkel würde Deutschland beschützen? Sie ist gerade dabei Deutschlands Zukunft zu zerstören. Wer heute noch Merkel und die CDU wählt, wählt den Untergang Deutschlands.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm Thomas Böhm

Nach dem grausamen Mord von Freiburg haben sich ja die „Fake News“-Produzenten ziemlich beeilt, uns alle wieder in den Schlaf zu wiegen und behauptet: Es gäbe nicht mehr Gewalt und sexuelle Übergriffe als früher und die „Flüchtlinge“ wären nicht viel gefährlicher, als die alten weißen deutschen Männer. Die dazugehörigen und gründlich geschönten „Fake News“-Statistiken wurden dann gleich mitgeliefert.

Aber wenn auch nur eine einzige Zahl daran wahr sein sollte, warum müssen wir im „Focus“ folgendes lesen?

Nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht stellen Stadt und Polizei am Montag ihr Sicherheitskonzept für den kommenden Jahreswechsel vor. Die Behörden wollen verhindern, dass sich das Chaos vom vergangenen Jahr wiederholt.

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„Brand-Sätze“: Linke Brandstifter Maas, Stegner, Müller und Steinmeier (alle SPD) – Brandanschlag auf Petry-Auto

18 Sep

Brandanschlag auf Fahrzeug von Frauke Petry

Dr. Frauke Petry schreibt:

brandanschlag_frauke_petry_fahrzeugIn der Nacht zum Samstag haben Unbekannte auf das Auto der AfD-Bundesvorsitzenden Frauke Petry einen Brandanschlag verübt. Polizei und Staatsschutz ermitteln. Das Feuer wurde von Anwohnern bemerkt. Der Pkw ist leider trotzdem völlig ausgebrannt.

Die Auseinandersetzungen zwischen den politischen Gegnern in Deutschland nehmen dank der Hetze von Gabriel, Stegner, Maas und Co. immer gewalttätigere Ausmaße an. Da man sich mangels Argumenten nicht auf demokratische Weise mit den politischen Mitbewerbern auseinandersetzten kann, greift man zu "härteren" Maßnahmen. Aber wir lassen uns nicht einschüchtern, wir sind gekommen, um zu bleiben!

Besonders pikant: Die Stadt Leipzig hatte zuletzt die Eintragung einer Auskunftssperre für Frauke Petry mit Hinweis auf eine nicht erkennbare Bedrohungslage abgelehnt. Dies wurde erst vor einer Woche nach Intervention des sächsischen Staatsschutzes korrigiert. Die Angriffe auf AfD Mitglieder haben in den vergangen Monaten ein Maß erreicht, das an Terror grenzt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Leipzig: Brandanschlag auf Frauke Petrys Auto

petry_brandanschlag

In der Nacht auf Samstag wurde das Auto von AfD-Chefin Frauke Petry (Foto) abgefackelt. Es wird wegen Brandstiftung gegen Unbekannt ermittelt. Anwohner hatten das Feuer bemerkt und Alarm geschlagen. Das Fahrzeug brannte komplett aus. Bereits im August 2015 wurde Petrys Firma „PURinvent System GmbH“ Ziel eines Anschlags. Scheiben wurden eingeschlagen und in der Produktionshalle Buttersäure verschüttet.

Die Angriffe auf AfD Mitglieder haben in den vergangenen Monaten ein Maß erreicht, das an Terror grenzt, so die AfD. Im Grunde stellt sich aber auch die Frage warum nicht gegen Politiker wie Heiko Maas, Ralf Stegner, Sigmar Gabriel oder Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller wegen Volksverhetzung ermittelt wird. Denn deren Äußerungen zur AfD geben den linken Terroristen eine Art politischen Freifahrtschein für solche Übergriffe. >>> weiterlesen

Dr. Fraube Petry schreibt: So sieht mein Auto nach dem mutmaßlichen Brandanschlag aus. Wahrscheinlich wurde ein Brandsatz auf den Rädern deponiert, der Reifen platzte (habe ich selbst gegen 1 Uhr gehört), danach gab es einen Brand im Motorraum, der wohl den Innenraum so erhitzte, dass er die Inneneinrichtung schmelzen ließ. Das Auto stand dort gerade 24h und befand sich in einem technisch einwandfreien Zustand. Wie angekündigt hier ein paar Fotos von meinem zerstörten Wagen:

petry_auto01

petry_auto02

Weitere Fotos auf ihrer Webseite

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Thomas Böhm Thomas Böhm

Von Thomas Böhm *)

Vor rund 80 Jahren, als in Deutschland die Jalousien heruntergelassen wurden und eine finstere Zeit anbrach, schlug auch die Stunde der hässlichen Demagogen, die es in kürzester Zeit schafften, einen Keil durch die Gesellschaft zu treiben und die Bürger gegenseitig aufzuwiegeln.

Das Ende ist bekannt, aber gelernt haben nur die wenigsten daraus. Auch heute treiben wieder dunkle Wolken am Horizont, schlägt erneut die Stunde der Demagogen. Und wie damals kriechen sie aus der linken Ecke hervor und platzieren ihre Brandsätze in den für solchen Verbalterrorismus offenen Systemmedien.

Typen wie Maas und Stegner sind uns bekannt. Neu eingereiht in die Front der Hetzer haben sich Berlins Bürgermeister Michael Müller und Außenminister Steinmeier, die – wie soll es auch anders sein – Mitglieder der SPD sind.

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Thomas Böhm: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

8 Sep

urlaubsparadies_meck_pommIn Meck Pomm scheint noch eine richtige Sonne, die das Herz und das Gemüt aller Patrioten erwärmt.

Das kennen Sie sicherlich auch: Da gönnt man sich nach Monaten harter Arbeit ein paar freie Wochen, reist an die Ostsee oder an einen dieser schönen Seen, legt sein Badehandtuch an einem dieser herrlichen Strände des Nordens ab, lässt seine Füße baumeln – und dann fletzt sich neben einen so ein Stinker hin, fängt an zu meckern: über das schlechte Essen, die leicht bekleideten Damen, das Wetter und überhaupt.

Damit ist, zumindest im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern jetzt Schluss. Dank des Wahlerfolges der AfD werden in Zukunft einige dieser Miesmacher wohl wegbleiben, wie wir hier lesen können:

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, teilt mit: “Vor kurzem haben wir noch einen Kurzurlaub in Müritz an der mecklenburgischen Seenplatte gemacht. Das dürfte auch bei uns vorerst das letzte Mal gewesen sein.” Seine Boykott-Drohung schließt er mit den Worten: “Die Natur ist über den Rassismus erhaben. Aber nicht wir als Urlauber.”

Sollen er und Seinesgleichen doch wegbleiben. Syrien hat ebenfalls wunderschöne Küstenregionen und ich würde nicht wieder jeden Morgen um 4 Uhr von irgendeinem Gesang aus dem Nachbarzimmers meines Hotels geweckt werden.

Aber es kommt noch schöner. Nicht nur dieser Islam-Vertreter will in Zukunft einen großen Bogen um diese wunderschöne Bundesland machen, auch seine Busenfreundin hat Angst, unter Andersdenkenden braun zu werden:

“Die AfD passt nicht in mein Urlaubsland”, weint Margot Käßmann und erklärt in der „Bild“: „Seit ein paar Jahren habe ich ein kleines Ferienhaus in Vorpommern. Ich fühle mich dort beheimatet. Die Menschen hier reden vielleicht nicht so viel. Aber sie sind nicht verschlagen, sondern klar und geradeheraus – das mag ich. Sie hatten es nicht leicht nach der Wende. Trotzdem erlebe ich nicht Abschottung, sondern offene Türen.“

So sehr hatte sie gehofft, dass die AfD nicht so gut abscheiden würde, so sehr wünschte sie sich, „dass diese Weite und Weltoffenheit sich…bei der Wahl zeigen würde, weil Mecklenburg-Vorpommern ja so europäisch orientiert mit seinen vielen Verbindungen rund um die Ostsee sei und AfD aber die EU auflösen wolle.“

Das ist natürlich Unfug, als ob sich irgendein Europäer davon abhalten ließe, an die Ostsee zu reisen, nur weil die Brüsseler Herrenmenschen weniger Einfluss hätten.

Aber nun ist es ganz anders gekommen, und ich kann hoffen, dass Frau Käßmann ihr Häuschen verkauft und gemeinsam mit Freund Mazyek in einem dieser Wüstenstaaten Urlaub macht.

Auch die Redakteure des „Tagesspiegels“ werden wohl nicht mehr die Strände an der Ostsee beschmutzen. Sie verbreiten sogar „Reisewarnungen“:

An der Ostseeküste fürchtet man um den Tourismus. So kursierten im Internet Boykottaufrufe und Listen mit „Reisewarnungen“ ergänzt um Tabellen, in denen die Zweitstimmenergebnisse von AfD und NPD addiert worden sind. Demnach erreichten die beiden Parteien in den Wahllokalen auf der Ferieninsel Usedom zusammen zwischen 32 und 52 Prozent der Zweitstimmen.

Als Direktkandidaten des örtlichen Wahlkreises Vorpommern-Greifswald III schickten die Bürger mit dem Greifswalder Professor Ralph Weber einen Mann ins Schweriner Landesparlament, von dem die Chefin des lokalen Tourismusverbandes sagt, der Mann müsse erst noch begreifen, dass viele seiner Wähler ihre Arbeit im Tourismus hätten. „Ein Verlust an Gästen kann also auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben“, sagte Tourismuschefin Beate-Carola Johannsen dem Tagesspiegel. Eine touristische Kompetenz sehe sie bei dem AfD-Mann Weber nicht…

Das ist natürlich eine dreiste Lüge, wie fast alles, was in dieser ehemaligen Zeitung steht. Denn wir wissen, bei der nächsten Bundestagswahl wird die AfD bestimmt 20% der Wählerstimmen einkassieren und dann würden mindestens 13 Millionen Deutsche nach MV in den Urlaub reisen und feiern, einfach, weil dort die AfD so erfolgreich ist.

Ein bundesweiter Wahlerfolg hätte noch einen weiteren Vorteil: Herr Mazyek und Frau Käßmann würden in Syrien auf Dauerurlaub bleiben.

Doch nicht nur an der Ostsee gibt es Hoffnung für den geplagten Arbeitnehmer. Auch die Alpen bieten sich endlich wieder als wiedergeborenes Urlaubsparadies an. Die „Süddeutsche Zeitung“ erklärt uns, warum:

Die Geschichte um das Gipfelkreuz auf dem Schafreuter hat eine neue bizarre Wendung genommen. Nachdem ein Unbekannter es am Sonntag vor einer Woche mit wuchtigen Axthieben so massiv beschädigt hatte, dass es umgelegt werden musste, ist an diesem Sonntag eine Gruppe junger Männer mit einem Ersatzkreuz auf den 2102 Meter hohen Berg gestiegen und hat es dort oben aufgerichtet. Offenkundig wusste niemand von der Aktion. Damit aber nicht genug: Bei den Burschen soll es sich angeblich um Mitglieder oder Anhänger der Identitären Bewegung gehandelt haben, die der rechtsextremen Szene zugeordnet und vom Verfassungsschutz beobachtet wird…

So kehrt auch hier wieder ein Stück Heimat zurück und so werden uns beim Ski-Fahren nicht mehr  irgendwelche finsteren Gewänder ins Gesicht schlagen.

Deutschland wird mit der AfD wirklich wieder etwas reizvoller! Auch als Urlaubsland.

Quelle: Neues Urlaubsparadies Mecklenburg-Vorpommern!

Meine Meinung:

Lasst uns noch viele Urlaubsparadiese schaffen, die multikultifrei und ohne Muslime sind. Sollen die Multikultifans und die Muslime doch in ihr islamisches Paradies fahren, um dort Urlaub zu machen. Und am besten, sie bleiben gleich da. Und wenn Margot Käßmann sagt, „Die AfD passt nicht in mein Urlaubsland”, dann soll sie doch woanders Urlaub machen. Und die Menschen in Usedom und Greifswald sind auch nicht böse, wenn die linken Spinner nicht mehr kommen. Dafür kommen andere Urlauber, die sich dort wohl fühlen. Die gleichen Geschichten wurden übrigens über Dresden erzählt. Es hieß, die Touristen würden wegen der Pegida-Demonstrationen ausbleiben. Genau das Gegenteil ist eingetreten. Dresden hat heute mehr Touristen denn je.

Und die Einstufung der Identitären Bewegung als Rechtsextreme oder Nazis, wie es zu gerne von den Linksextremen und sogar vom Verfassungsschutz gemacht wird, ist einfach eine Lüge und entspricht dem Geist der politischen Korrektheit. Ein AfD-Politiker teilte vor einiger Zeit ein Facebook-Bild mit folgendem Text: "Wenn Nazi bedeutet, unsere Kinder und Frauen zu verteidigen, unser Land und Kultur zu schützen und uns gegen Diebe und Verbrecher zu wehren, dann bin ich stolz ein Nazi zu sein! Es lebe Deutschland.“

Man mag den Text als geschmacklos empfinden, aber er trifft im Kern genau das, wie mit der Identitären Bewegung umgegangen wird. Sie wird nämlich, wie jeder Einwanderungs- und Islamkritiker, in die Naziecke gestellt. So braucht man sich nicht weiter mit ihrem Anliegen zu beschäftigen. In Wirklichkeit sind die Leute der Identitären Bewegung sehr verantwortungsvolle und friedliche, meist junge Leute, die unseren Respekt verdienen.

identitäre_bewegung_bayern

Donnerwetter! Da hat die Identitäre Bewegung Bayern aber einen Trubel ausgelöst, was? Und wisst Ihr, was das Schönste daran ist? Wir hatten das gar nicht so geplant. Nach Messners Frechheit in der Süddeutschen (Reinhold Messner (Grüne): Kreuze haben am Gipfel nichts verloren) beschlossen wir spontan, das Gipfelkreuz wieder aufzustellen. Denn es leuchtet uns nicht ein, dass man als Konsequenz auf das Umhacken eines Kreuzes diskutiert, ob man überhaupt Gipfelkreuze brauche. Ganz ehrlich, es war komisch, auf den Schafreuter aufzusteigen und dort kein Kreuz vorzufinden. Wie gut, dass wir eines dabei hatten! Ganz bewusst haben wir ein schlichtes, aber professionell gefertigtes Kreuz aufgestellt, in dem Wissen, dass zur Bergmesse ein neues, ein passendes Kreuz kommen soll… Mehr anzeigen

Die Identitäre Bewegung hat auf dem “Schafreuter” (Berg) ein neues Gipfelkreuz errichtet, nachdem es von Unbekannten massiv beschädigt wurde. Das Gipfelkreuz am Prinzberg soll übrigens von einem dunkelhaarigen Mann mit ausländischem Akzent umgehackt worden sein. Es wurden weitere Gipfelkreuze beschädigt oder zerstört. In der Schweiz hat nun der „Künstler“ Christian Meier auf einem Gipfel in den Appenzeller Alpen einen drei Meter hohen Halbmond aufgestellt, der bei Dunkelheit sogar leuchten soll. Es war ihm ein Bedürfnis einen Gegenpol zu den traditionellen christlichen Gipfelkreuzen zu setzen, begründet er seine Aktion.

Bei so viel Dummheit fehlen einem wirklich die Worte. Ich liebe Künstler, aber die meisten von ihnen sind total linksversifft und haben nichts im Kopf. Kunst und Logik passen offenbar nicht zusammen. Ich wette, dieser "Künstler" hat Null Ahnung vom Islam, ist aber bestimmt ein Gutmensch durch und durch. Man erlebt es leider immer und immer wieder, genau nach diesem Muster sind linke Gutmenschen gestrickt: unwissend, bildungsfaul, faktenresistent und unbelehrbar, dafür aber voll mit linken Phrasen.

Auf der Suche nach dem Facebook-Bild fand ich übrigens noch ein Bild mit einigen Hasskommentaren von Julia Schramm, die jetzt in der Amadeu-Antonio-Stiftung sitzt und Hasskommentare zensiert. Da hat man wohl den Bock zum Gärtner gemacht. Und es sind genau solche Menschen wie Julia Schramm, die Menschen, die nicht ihrer linksradikalen Ansicht sind, gerne als Nazis und Rassisten bezeichnen.

Noch ein klein wenig OT:

Mehrere Hunderte IS-Kämpfer kamen in den Schengen-Raum, um Europa anzugreifen

Dr. Udo Ulfkotte schreibt:

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Der IS rühmt sich, dass mehrere hundert IS-Kämpfer getarnt als "Flüchtlinge" in den Schengen-Raum gekommen seien und sich nun in aller Ruhe auf grauenvolle Massaker vorbereiten. Und wir füttern und umsorgen sie mit unserer "Willkommenskultur". Und Angela Merkel sagt: Wir haben alles richtig gemacht. IS warnt: Hunderte Jihadisten sind in den Schengen-Raum gekommen, um Europa anzugreifen – mehr werden kommen (express.co.uk) (englisch)

Bonn Bad-Godesberg in Angst „Das ist doch schon wie Ausland hier“ – Gewalt, Jugendbanden, Burkas und arabische Medizintouristen

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Sie haben Angst, trauen sich abends nicht mehr raus: Viele Bad Godesberger sind nach den jüngsten Gewaltausbrüchen noch verunsicherter denn je. Brutale Attacken auf offener Straße, Jugendgruppen, die in den Parks ihr Unwesen treiben, dazu Medizin-Touristinnen, deren Burkas zum Teil bereits das Bild von Bad Godesberg prägen. >>> weiterlesen

Köln-Hansaring: Auf dem Heimweg vom Feiern: Zwei dunkelhäutige Männer (Südländer oder Nordafrikaner) vergewaltigen 25-Jährige

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Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Samstag in der Kölner Innenstadt eine 25 Jahre alte Frau vergewaltigt. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen. Gegen vier Uhr morgens hatte das Opfer einen Club verlassen, um sich auf den Heimweg zu machen. Kurz bevor sie die S-Bahn-Station Hansaring erreichte, wurde sie von zwei Männern vergewaltigt. >>> weiterlesen 

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

afd_meck_pomm AfD-Straubing in Niederbayern

Siehe auch:

Video: Muslime marschieren durch die Straßen von London

Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Prof. Soeren Kern: Ein Monat Islam in Großbritannien: Juli 2016

Stuttgart: Flüchtlinge haben im Bordell Hausverbot

Calais (Frankreich): Die tödliche Taktik der Terror-Migranten – Baumstümpfe auf fahrende Autos

Michael Klonovsky: Politik auf infantilem Niveau – die Arroganz des politischen Establishments

Klaus Peter Krause: Ist Akif Pirinçci ein Nazi, jemand, der KZ’s fordert?

10 Nov

Die „Lügenpresse“ muss zurückrudern.

Er-ist-wieder-daFür Medien, die einseitig berichten und kommentieren oder auch nichts von beidem tun, sind abfällige Bezeichnungen wie „System-Medien“ oder sogar grobe wie „Lügenpresse“ üblich geworden. Unter diesen Medien gibt es solche und solche. Die einen arbeiten mit dem schweren Säbel, die anderen mit dem leichten Florett. Die einen tragen dick auf, die anderen vermitteln ihre Botschaft subkutan, applizieren sie sanft unter die Haut. Ein schönes Beispiel für die grobe Methode sind die Berichte zu dem, was der Schriftsteller Akif Pirinçci auf der Pegida-Kundgebung am 19. Oktober 2015 in Dresden gesagt hat. Sie geben dem Vorwurf „Lügenpresse“ zusätzliche Nahrung.

Lemminge der Automatik-Gutmensch-Empörungs-Reaktion

Pirinçci hatte das Reizwort „KZ“ fallen lassen. Dieses Wort scheint in Deutschland die Gehirne abzuschalten. Es setzte sofort eine lemminghafte Automatik-Gutmensch-Empörungsreaktion in Gang, die ihn flächendeckend falsch zitierte. Die Berichterstattung darüber war derart verzerrt und falsch, dass Pirinçci dagegen vor Gericht zog. Man kann von Pirinçcis Vulgär-, Gossen- und Fäkalsprache zu Recht angewidert sein, selbst wenn er sie nur deshalb einsetzen sollte, um durch Empörung mediale Aufmerksamkeit zu bekommen, aber auch er hat Anspruch auf eine Berichterstattung, die zutreffend ist.

Was Pirinçci wirklich gesagt hat

Pirinçci hat rund 30 Medienhäuser wegen falscher oder irreführender Berichterstattung über seine Pegida-Rede verklagt und hatte Erfolg. Es sind Klagen auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Nach Angaben des Online-Dienstes buchreport und unter Berufung auf seinen Anwalt Joachim Steinhöfel geht Pirinçci vor allem gegen die Unterstellung vor, er habe für die Wiedereröffnung von Konzentrationslagern plädiert, obwohl das Gegenteil der Fall gewesen sei:

„Vielmehr hatte Pirinçci ironisch Sorge geäußert, dass sie wieder eröffnet werden könnten, und zwar gegen Kritiker der Flüchtlingspolitik.“ Sein betreffender Satz lautet: „Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

Unterstellt, was nicht zutrifft

Das ist aus dem Zusammenhang der Rede gerissen, vor allem der letzte Satz. Und schon wurde kolportiert und gebrandmarkt, Pirinçci wünsche sich Nazi-Konzentrationslager zurück – und zwar für die armen, unseligen Flüchtlinge. Gesagt hat er das Gegenteil. Der Blogger Johannes Normann hat das so klargestellt: Pirinçci „vergleicht die Herrschenden mit Nazis, die uns umvolken wollen und die (aus Sicht der Herrschenden) leider nicht auf KZs zurückgreifen können. Damit sagt er nur: Wenn die Regierenden es durchführen könnten, würde er ihnen auch Internierungslager (KZ) zutrauen!“

Jetzt von Medien Widerrufe, Berichtigungen, Unterlassungserklärungen

Das ZDF, die Südwest Presse und das „Schwäbische Tagblatt“ haben nach Angaben von Anwälten Unterlassungserklärungen schon unterzeichnet. Der NDR hat für eine frühere Version seines Beitrags um Entschuldigung gebeten. Die „Kieler Nachrichten“, die „Hannoversche Allgemeine“ und Spiegel Online haben Widerrufe und Richtigstellungen veröffentlicht.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier hat, obwohl politisch linksorientiert, die Berichterstattung über Pirinçcis Worte in Dresden „fast flächendeckend irreführend oder falsch“ genannt, darunter die aller wichtigen „Leitmedien“. Er hat sie als „Versagen“ und als „Armutszeugnis für die deutsche Medienlandschaft“ bezeichnet, was Nahrung liefere für die Lügenpresse-Vorwürfe.

Buchverlage sperren Pirinçcis Katzen-Bücher

Doch kaum war die mediale Empörungsbewegung in Gang gesetzt, hatte die Verlagsgruppe Random House nichts Eiligeres zu tun, als die Verträge mit Pirinçci, der zu ihren Buchautoren gehört, zu kündigen. Öffentlich begründet hat sie diesen Schritt so: „Der Schutz von Demokratie und Menschenrechten ist für uns ein zentraler Bestandteil unseres verlegerischen Schaffens, ebenso wie der Respekt vor Traditionen und der Wunsch nach kultureller Vielfalt. Die Aussagen von Akif Pirinçci stehen diesen Werten diametral entgegen.“

Pirinçcis Bücher sind in den Random-House-Verlagen Heyne, Goldmann und Diana erschienen, darunter die Katzenkrimis „Felidae“ und „Francis“. Diese Bücher hatten ihn einem größeren Publikum bekanntgemacht. Die Verlagsgruppe hat diese Bücher, obwohl schon vor Jahren erschienen und nur belletristischer Natur, „umgehend gesperrt und nicht mehr angeboten“.

Die Auslieferung wurde gestoppt. Random House gehört zur Bertelsmann-Verlagsgruppe und ist die zweitgrößte deutschsprachige Verlagsgruppe. 2013 fusionierte Random House mit Penguin Books der Mediengruppe Pearson zum weltgrößten Publikumsverlag Penguin Random House. Das Magazin Cicero Online geht in einem Beitrag von Petra Sorge der Frage nach „Dürfen die das?“.

Erinnerungen an die düstersten Zeiten Deutschlands

Thomas Böhm, Buchautor und Chefredakteur des Journalistenwatch-Blogs („Autorenmagazin der Gegenöffentlichkeit“), verweist dort in seinem Beitrag auf zwei Beispiele der falschen Berichterstattung und schreibt: „Sie zeigen, mit welch üblen Tricks die Medien heutzutage arbeiten, um Andersdenkende zu diffamieren, in den Dreck, in diesem Fall in den braunen Sumpf, zu ziehen. Es wird so hingedreht, dass der unwissende Leser denkt, Akif finde es schade, dass es keine KZs mehr gibt, in Bezug auf die Flüchtlinge versteht sich. Diese medialen Methoden erinnern an die düstersten Tagen Deutschlands! Denn der Zusammenhang war ein ganz anderer.“

Buchhändler-Boykott gegen Pirinçcis jüngstes Buch

Der Schriftsteller Thor Kunkel protestierte in einem Offenen Brief, sprachlich allerdings sehr zu beanstanden – gegen die Random-House-Vertragskündigung unter anderem mit der Bemerkung, diese habe „die Bücherverbrennung wieder salonfähig gemacht“, sie entspreche „einer Neuauflage des von den Nazis initiierten Rituals“, es gehe der Verlagsgruppe darum, Pirinçci wirtschaftlich zu vernichten.

Der Publizist David Berger berichtet im Online-Portal Telepolis von einem Buchhändler-Boykott gegen das jüngste Pirinçci-Buch „Die große Verschwulung“. Nach kleineren Buchhändlern hätten auch die drei wichtigsten Buchgroßhändler Libri, Umbreit und KNV [Koch, Neff und Volckmar] sein neues Buch aus dem Programm genommen. Ebenso hätten Amazon und die Buchketten Thalia und Mayersche angekündigt, das Buch werde bei ihnen nicht kaufbar sein. Akif Pirincci: Amazon vertreibt "Die grosse Verschwulung" wieder (der-kleine-akif.de)

Abschied von dem Denken Voltaires und anderer Philosophen

Weiter schreibt Berger: „Mit dieser groß angelegten Blockade wird es dem Endkonsumenten schlicht nahezu unmöglich gemacht, sich dieses Buch zu kaufen und sich selbst ein Bild davon zu machen. Damit erleben wir derzeit einen in Deutschland nach 1945 nie gekannten Vorfall. So schnell kann man gar nicht schauen, wie Deutschlands wichtigste Buchhändler in voraufklärerische Verdammungspraktiken zurückfallen.

Was jetzt in Deutschland mit dem neuesten Werk Pirinçcis passiert, zeigt nicht nur, wie wenig ernst die Mehrheit der deutschen Buchhändler das Selbstentscheidungsrecht der Leser nimmt. Es ist ein Abschied von jenem Denken, für das Voltaire und die anderen großen Philosophen Europas stehen. Es ist schlicht ein Rückfall in die voraufklärerische Barbarei von Bücherindex und Zensur. Im Namen der Verteidigung der politischen Korrektheit stößt man – überheblich lächelnd und sich dabei auch noch lobwürdig glaubend – der Freiheit ein Messer in den Rücken.“

Steinigung à la Abendland, weil Pirinçci „KZ“ gesagt hat

Stefan Niggemeier hat über den Fall auch in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ („FAS“) geschrieben. Seinen Beitrag dort beginnt er so: „Er hat ‚Jehova’ gesagt. In Monty Pythons Film ‚Das Leben des Brian’ genügt das Aussprechen dieses einen Wortes, um von einer besinnungslosen Menge gesteinigt zu werden. Akif Pirinçci hat ‚KZ’ gesagt. Und allein mit der Verwendung dieses Wortes, so scheint es, hat er sich um seine Satisfaktionsfähigkeit und seine Existenz gebracht. Händler wollen seine Bücher nicht mehr verkaufen, Verlage haben seine alten Romane aus dem Verkehr gezogen, Mitstreiter distanzieren sich.

Er ist nicht mehr der umstrittene Autor, sondern der indiskutable. Sein Ausschluss aus dem öffentlichen Diskurs ist kein Verlust. Er [der Ausschluss] ist ein notwendiges Signal, dass es in einer Auseinandersetzung Grenzen gibt. Aber die Art, wie dieser Rauswurf vollzogen wird, wirft Fragen auf. Die Geschichte der modernen Steinigung des Akif Pirinçci ist eine Geschichte von Fehlern, Exzessen und Scheinheiligkeiten.“ Dass Medien seine Aussagen bei Pegida im falschen Zusammenhang zitiert hätten, sei verheerend.

Immerhin korrekt berichtet hat die „FAZ“

Über den Fall durchaus korrekt berichtet hatte auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“, Ausgabe vom 21. Oktober, Seite 2, Autor: Stefan Locke), darunter dies: „Die Polizei, die mit knapp 2.000 Beamten aus sechs Bundesländern im Einsatz war, hatte von Anfang an Mühe, die Pegida-Anhänger von den 15.000 Teilnehmern der Gegendemonstrationen zu trennen. Immer wieder versuchten gewaltbereite Gruppierungen beider Seiten zur jeweils anderen Seite durchzubrechen; die Polizei setzte zur Abwehr Pfefferspray ein. Bereits vor Beginn waren Rechtsradikale und Hooligans unter Rufen wie ‚Hier regiert der nationale Widerstand‘ durch die Innenstadt zur Pegida-Demonstration gezogen; zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.“

Warum ein „FAZ“-Leser trotzdem etwas zurechtrückt

Am Schluss des „FAZ“-Berichts war zu lesen, der Pegida-Gründer Lutz Bachmann habe erklärt, „Deutschland als ‚Land der Dichter und Denker’ und die Kultur von Einstein, Dürer, Bach und Beethoven bewahren und verteidigen zu wollen. Einem nicht geringen Teil der Teilnehmer schien das gleichgültig zu sein – sie erleichterten sich während und nach der Demonstration kollektiv an umliegenden Kultureinrichtungen wie der Hofkirche, der Gemäldegalerie ‚Alte Meister’ und der Semperoper.“ Dazu brachte die „FAZ“ in ihrer Ausgabe vom 29. Oktober (Seite 20) die Zuschrift eines Lesers aus Berlin, der schrieb: [und wo erleichterten sich die Linken?]

Nach Dresden gefahren, um sich von Pegida selbst ein Bild zu machen

„Zu dem Artikel vom 21. Oktober wäre einiges nachzutragen aus der Sicht eines Teilnehmers einer Pegida-Demonstration, der sich aufgemacht hat, sich ein eigenes Bild zu machen, nach unzähligen Berichten und Äußerungen von Politikern und Journalisten, die nicht müde werden, sich gegen Hetze zu wenden, auf mich manchmal aber eher selbst wie Hetzer wirken. Also auf nach Dresden, allen Warnungen von Heiko Maas zum Trotz.

Gegen 18.00 Uhr begaben sich immer mehr Pegida-Anhänger auf den Weg in Richtung Theaterplatz. Aber was waren das für Leute? Die konnten eben aus der Einkaufspassage oder von der Arbeit gekommen sein. Es waren Bürger, wie man sie überall im Alltag trifft, etliche mit Fahnen, einige mit Plakaten (zum Beispiel‚1989 waren wir noch Helden, 2015 sind wir das Pack’). Auf meinem Weg zum Altmarkt sah ich einzelne Personengruppen gleicher Art, von denen nicht die geringste Gefahr ausging, dazu ein paar entspannte Polizisten.“

Die Menge erzwang vorzeitiges Beenden von Pirinçcis Rede

„Der Theaterplatz füllte sich langsam weiter mit Menschen oben beschriebenen Typs, die ruhig und geduldig auf den Beginn warteten, keinerlei Auffälligkeiten um mich herum (Standplatz nahe dem Denkmal). Die Veranstaltung lief völlig kontrolliert ab mit Beiträgen, die die momentane Politik besorgt ablehnten, die Bezeichnung ‚Hetze‘ aber nicht verdienten.

Dann wurde Akif Pirinçci damit angekündigt, er würde ein Kapitel aus einem noch unveröffentlichten Buch vorlesen. Doch der änderte einfach das Programm, indem er sich nicht an die Ankündigung hielt, sondern eine eigene Rede vortrug, die vor Unflat nur so strotzte. Die Menge brauchte etwas Zeit, um zu realisieren, was ihr da serviert wurde, und nach einzelnen Rufen ‚Aufhören – aufhören!‘ skandierte es die Menge, beim ersten Mal noch ohne Erfolg. Beim zweiten Mal konnte sie den Abbruch dieser Zumutung erzwingen.“

Meine Meinung: Wenn ich mir die Rede Akif Pirinccis in Dresden ansehe, dann ist sie zwar etwas unflätig, dies ist man aber von Akif Pirincci gewohnt. Und als Akif Pirincci der viel beanstandete KZ-Zitat ansprach, da war eher ein Gelächter und ein Klatschen zu vernehmen, weil die Demonstrationsteilnehmer der Pegida die Aussage Akif Pirincci’s sehr wohl als Sarkasmus verstanden, so wie es auch von ihm gemeint war.


Video: PEGIDA Dresden 19.10.2015 Rede von Akif Pirincci. Teil 1 (11:20)

Gegendemonstranten nötigten die Pegida-Teilnehmer zum weiteren Bleiben

„Vier weitere Demonstrationen von Pegida-Gegnern waren als ‚Sternmarsch‘ bezeichnet, endeten aber nicht im Zentrum eines Sterns, sondern an vier verschiedenen Orten in der Nähe des Theaterplatzes. Sie hätten so gar nicht genehmigt werden dürfen, weil sie die Ausgänge des Theaterplatzes blockierten, ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Nur die Veranstalter der Pegida-Demonstration waren in diesem Augenblick schon im Bilde, die Menge ahnte nichts davon und wunderte sich nur über noch eine Rede, obwohl die Dauer der Veranstaltung mindestens schon zweieinhalb Stunden betragen hatte, die nicht nur junge Menschen stehend auf dem Platz verbracht hatten. Dann klärten die Veranstalter die Teilnehmer über die Lage auf und baten noch um Geduld, bis die Polizei zwei Wege zum Verlassen der Veranstaltung freigeräumt hatte.“

Das von der „FAZ“ vermerkte Urinieren war die Folge der Nötigung

„Auch in dieser Situation zeigte sich in der Menge kein aggressives Verhalten. Locke scheint den Teilnehmern aber doch etwas anhängen zu wollen und berichtet über Urinieren an die umliegenden Kultureinrichtungen. Indem er die Blockade verschweigt, scheint dies deren Geringschätzung für Kultureinrichtungen zu zeigen [zeigen zu sollen], war aber in Wirklichkeit die Folge der Nötigung durch andere Demonstranten, die einen unerwartet langen Aufenthalt auf dem Platz erzwangen.“

Die Pegida-Teilnehmer waren friedlich, die Gegendemonstranten nicht

„Dann wurden zwei sichere Wege gewiesen zum Verlassen der Veranstaltung, und die Teilnehmer und ich selbst machten sich auf den Weg nach Hause. Beim Passieren von Polizeikräften spendeten sie Beifall und skandierten ‚Eins, zwei, drei – danke Polizei‘. Was haben diese Menschen mit irgendwelchen wildgewordenen Gewalttätern zu tun? Locke berichtet: ‚Zudem lieferten sich militante Antifa-Gruppen (also keine Pegida-Leute) Scharmützel mit der Polizei und versuchten, Barrikaden zu errichten.‘ Wie viele von denen wurden festgenommen und des Landfriedensbruchs angeklagt?“

Bisher nicht berichtet hat die „FAZ“ über den Erfolg Pirinçcis mit seinen Unterlassungsklagen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Blog des Autors Klaus Peter Krause.

Meine Meinung:

Danke für den tollen Artikel, Herr Krause. So, wie fast die gesamte linksversiffte Presse, wie im Fall Akif Pirinccis vollkommen versagt hat und ihren eigenen Hirngespinnsten hinterherläuft, genau so hat sie bisher auf die Kritik an der Einwanderung und Islamisierung Deutschlands reagiert. Sie hat sich nicht mit Inhalten befasst, dass ist den linken Journalisten offensichtlich zu anstrengend, sondern ihr fiel nichts anderes ein, als alle die die Einwanderungspolitik kritisierten als Nazis und Rassisten zu diffamieren, genau so wie es die linksfaschistische Antifa macht. Sie sind offensichtlich aus dem gleichen Holz geschnitzt: links indoktriniert, ungebildet und zu faul, zu recherchieren und sich entsprechendes Wissen anzulesen, und zwar auch ausserhalb linker bzw. linksextremer Publikationen.

Siehe auch:

Video: Erschreckende Fakten: Warum die Flüchtlingskrise erst am Anfang ist – und noch viel dramatischer wird

Vera Lengsfeld: Es gibt ihn noch, den ehrlichen Journalismus – Stefan Aust über das tägliche Flüchtlingschaos

Peter Bereit: Zwei Arten von Frauen – Deutsche Frauen zum Ficken – Muslimas zum Heiraten

Akif Pirincci: Queer.de ist widerlich

Nicolaus Fest: Deutsche Verrohung – Was ist aus diesem Land geworden?

Thilo Sarrazin: Die Kanzlerin geht in die Offensive

Thomas Böhm: Eine Islamisierung findet nicht statt? – von wegen!

6 Sep

Heute gehört der Islam zu Deutschland und morgen gehört Deutschland zum Islam? Wir fordern Aufklärung statt Lügen!

thomas_boehm“Die Bundesregierung stellt den Migrationsbericht 2013 vor. Daraus ist ableitbar, was Pegida, Legida und Co nicht gerne hören werden: Die Islamisierung Deutschlands ist eine Mär. Dies belegen Fakten.” [Quelle: Die Islamisierung Deutschlands findet nicht statt (n-tv.de)]

Als die Bundeskanzlerin kürzlich verkündete, dass der Islam zu Deutschland gehöre, hat das viele Bürger verwirrt, denn im gleichen Atemzug behaupten andere Politiker, viele Kirchen- und Medienvertreter, es gäbe bei uns keine Islamisierung, sie wäre nur „angeblich“, oder „vermeintlich“ und die Angst davor wäre „diffus“, da Muslime in Deutschland ja nur 5 Prozent des gesamten Bevölkerungsteils ausmachen würden.

Wie stark der Islam als Religion dieser noch kleinen Minderheit aber mittlerweile unser aller Leben, unseren Alltag, unsere Kultur und unseren Geist „nachhaltig“ verändert hat und warum Deutschland in nicht all zu ferner Zukunft dem Islam gehören könnte, zeigt das „Protokoll der Islamisierung“ (auch als PDF-Datei zum Download am Ende des Textes).

Wir bitten nun unsere Leser den verantwortlichen Politikern, Kirchen, Islam- und Medienvertretern per Mail oder per Brief dieses Protokoll zuzusenden und um Aufklärung und Stellungnahmen zu bitten.

Wir haben dazu eine Briefvorlage, ebenfalls als PDF-Datei zum Download, erstellt, die Sie den Regierungsmitgliedern, den Bundestagsabgeordneten, den Landesregierungen, den Landtagsabgeordneten, den Landratsämtern, den Kommunalpolitikern und Bürgermeistern, den Kandidaten Ihrer Wahl, den Chefredakteuren und den Kommentatoren, den Lokalzeitungen und den Kirchenvertretern vor Ort mit dem Protokoll zusammen zusenden können.

Fordern Sie, zumindest von den Politikern eine Antwort ein. Diese sind gesetzlich dazu verpflichtet, Ihnen Auskunft zu erteilen. Setzen Sie ihnen eine Frist, haken Sie nach. Schicken Sie uns bitte die Antworten zu, wir werden sie veröffentlichen!

chefredaktion@journalistenwatch.com

Helfen Sie uns bei der Verbreitung dieser Aktion, leiten Sie den Aufruf an Ihre Freunde und Bekannte weiter, nutzen Sie Ihre Medien-Kontakte und die politischen Kontakte vor Ort.

Solange Überlegenheit und/oder physische Schlagkraft gewährleistet sind, dominiert das strategische Konzept des „offenen Dschihad“. Erweist sich hingegen der Feind (die Kultur der Ungläubigen) als überlegen, wird auf das Mittel der Propagandaarbeit nach innen und außen gesetzt und eine Politik der Islamisierung auf leisen Sohlen betrieben. Dabei geht es um die sukzessive und systematische Eroberung und Ausdehnung sozialer Handlungs- und Herrschaftsräume, in denen islamische Normen, Gesetze, Regeln, Vorschriften etc. eine unanfechtbare Geltung erlangen. In der „Islamischen Charta“ des Zentralrates der Muslime werden die Eckdaten dieses Islamisierungsprogramms detailliert benannt (Quelle: GAM, Hartmut Krauss).

Das Protokoll der Islamisierung

Neben dieser Auflistung gibt es noch viele andere Formen der Islamisierung.

Anfang der 80er Jahre lebten rund 56.000 deutsche Muslime zwischen Flensburg und Passau (Quelle Focus). Heute zählt man in Deutschland 4,5 – 5 Millionen Muslime (Quelle: Wikipedia), eine enorme Steigerung innerhalb der letzten 35 Jahre, die sich natürlich überall bemerkbar macht. Damit leben hier mehr Muslime als im Libanon oder in den Emiraten (Quelle: Ökolandbau). Berücksichtigt man die demografische Entwicklung, könnte der Islam in den nächsten 30 Jahren einen noch größeren Einfluss auf Politik und Gesellschaft haben als heute.

Im vorletzten Jahr ergab eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin, dass 65 Prozent der befragten Muslime, religiöse Regeln wichtiger seien als Gesetze, 75 Prozent meinten, es könne nur eine Auslegung des Koran geben. In der Befragung lehnten 60 Prozent der Muslime Homosexuelle als Freunde ab. Jeweils 45 Prozent zeigten sich überzeugt, dass man Juden nicht trauen könne und dass der Westen den Islam zerstören wolle (Quellen: Welt/3SAT).

24 Prozent der jungen Muslime in Deutschland sind laut einer Studie “streng Religiöse mit tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz” (Quelle: Bild/Welt).

60 Prozent der Asylanten, die 2013 nach Deutschland kamen, sind Muslime (Quelle: Idea).

In vielen Schulen der Großstädte ist der Anteil muslimischer Kinder in den unteren Klassen auf über 50 Prozent gewachsen, Tendenz weiter steigend.

Bis zur Jahrtausendwende wurden in Deutschland 50 Moscheen gezählt, mittlerweile gibt es 2660 nicht klassische und 143 klassische Moscheen mit Minaretten, von denen der Muezzin zum Beten ruft. Neben dem Zentralrat der Muslime sind weitere 20 Islam-Verbände in den Vereinsregistern eingetragen (Quelle: Wikipedia).

Über 120 Moscheen befinden sich im Bau, weitere sind in Planung, in München ist ein großes Islamzentrum geplant (Quelle: Wikipedia). Finanziert werden soll das 35 Millionen Euro teure Projekt von einem islamischen Staat (Quelle: Süddeutsche Zeitung).

In Hamburg wurde im Jahr 2013 eine Kirche zu einer Moschee umgebaut (Quelle: NDR). In Mönchengladbach, Dortmund und Berlin-Tempelhof vollzog sich die Umwandlung bereits früher (Quelle: Wikipedia).

Der islamische Geistliche Benjamin Idriz hat am 10. März 2013 in einem evangelischen Gottesdienst in München gepredigt. Die Ansprache war von der Gemeindeleitung als „Kanzelrede“ bezeichnet worden. Am Anfang des Gottesdienstes, an den sich eine Abendmahlsfeier anschloss, wurde eine Sure aus dem Koran als „Gebet des Tages“ verlesen. Während der Rede zitierte Idriz mehrmals Koran-Suren in arabischer Sprache (Quelle Kath.net). Kein Einzelfall.

Etwa 1250 hauptamtliche Imame und tausend ehrenamtliche Imame verbreiten in Moscheen, Islam-Zentren und auf Universitäten die Lehren des Korans.

Nach Vollzug in Hamburg, Hessen und Bremen erwägt nun auch Niedersachsen durch Staatsverträge die Islam-Verbände als offizielle Religionsgemeinschaften anzuerkennen (Quelle: Deutsche Welle). Berlins Regierung wünscht sich nach dem Integrations- und Partizipationsgesetz von 2010 ebenfalls einen Staatsvertrag. In Bayern und in anderen Bundesländern, in denen es noch keinen Staatsvertrag gibt, fordern die Muslime ebenfalls die Anerkennung ihrer Religionsgemeinschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechts (Quelle: Welt). Auch der SPD-Vorsitzende und Finanzminister Sigmar Gabriel spricht sich für einen Staatsislam aus (Quelle: Deutsch Türkisches Journal).

Beim SWR und bei Radio Bremen sitzen Muslime in den Rundfunkbeiräten [die natürlich jeden kritischen Beitrag über den Islam zu verhindern versuchen und sich für die Ausstrahlung islamfreundlicher Sendungen einsetzen (inwieweit dabei die Wahrheit gesagt wird, steht auf einem anderen Blatt)], eine Novellierung steht beim rbb an, andere Fernsehanstalten werden folgen (Quelle: Migazin). Im Deutschlandradio soll es ab März dieses Jahres einen festen Sendeplatz für eine muslimische Radio-Sendung geben (Quelle: Pro-Medienmagazin).

In 11 muslimischen Groß-Schlachtereien in Deutschland werden Tiere betäubungslos geschächtet (Halal) (Quelle: Muslim-Firmen.de). Immer mehr Supermärkte und Geschäfte bieten Halal-Produkte an, sie halten jetzt auch Einzug in die Biobranche (Quelle: Ökolandbau). Auch in vielen Kindergärten und Schulkantinen steht Halal-Fleisch auf dem Speiseplan. In einigen Schulen ist Schweinefleisch aus der Speisekarte gestrichen worden (Beispiel: Betzdorf im Westerwald, Quelle: RTL).

Aldi-Süd hat kürzlich auf Grund muslimischer Proteste eine Seife aus dem Sortiment genommen, auf deren Verpackung ein Minarett abgebildet war. Die Firma Lego hat den Bausatz „Jabbas Palast“ vom Markt genommen, weil die Vertreter der türkischen Gemeinde in Österreich behaupteten, durch die Ähnlichkeit mit einer Moschee, würde der Prophet beleidigt werden. Dieser Bausatz ist auch in Deutschland nicht erhältlich.

In Nordrhein-Westfalen wird seit 2012 und in Niedersachsen seit 2013 „Islamischer Religionsunterricht“ erteilt. Muslimische Theologen fordern den weiteren Ausbau des Islamunterrichts in den anderen Bundesländern (Quelle Wikipedia). Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Kultusminister Andreas Stoch (SPD) haben bereits mehr Tempo beim Ausbau dieses Islamunterrichts angekündigt (Quelle: Focus).

An vier Zentren werden in Deutschland bereits Islamlehrer ausgebildet (Quelle: Deutschlandfunk). In Thüringen fordert der salafistische Erfurter Imam Abdullah Dündar nun ebenfalls die Einführung des Islamunterrichts in den Schulen. Die Regierung zeigt sich gesprächsbereit (Quelle: Thüringer Allgemeine).

In Berlin-Wedding wurde jüngst der Kindergarten „Morgenland“ eröffnet, der dem islamischen Gedankengut nahe steht (Quelle: Tagesspiegel). Im Berliner Kindergarten „Regenbogen Kidz“ feiern die Erzieher mit den Sprösslingen gemeinsam das Opferfest und achten auf das islamische Gebot der Sauberkeit (Quelle: Islamische Zeitung). Auch in anderen Bundesländern gibt es immer mehr rein muslimische Kindergärten.

In vielen deutschen Schulen werden muslimische Mädchen aus religiösen Gründen vom Sportunterricht befreit und nehmen nicht an Klassenfahrten teil (Quelle: DAS.de). Dazu gibt es im Netz diverse Anleitungen und Rechtshilfen (u.a. muslimeandeutschenschulen.de).

In Berlin und in den anderen Großstädten gehen muslimische Mädchen und Frauen in den Hallen- und Freibädern im Burkini (Ganzkörper-Badeanzug) schwimmen. In Berlin wurde das bereits im Jahre 2009 erfolgreich „geprobt“ (Quelle: taz). In vielen Schwimmbädern wurden Badezeiten nur für muslimische Frauen eingerichtet, zum Beispiel in Hannover und Mühlheim (Quelle: WAZ).

Jährlich droht über 4000 Frauen in Deutschland die, auch islamisch motivierte, Genitalverstümmelung (Quelle: Emma).

Im September vergangenen Jahres wurde in Berlin-Spandau zum ersten Mal ein Jordanier nach islamischen Recht ohne Sarg beerdigt (Quelle: BZ), insgesamt gibt es in Deutschland bereits über 60 islamische Grabfelder (Quelle: muslim-friedhof.de).

In muslimisch geprägten Gemeinden übernehmen so genannte Friedensrichter die Aufgabe der deutschen Justizbehörden. Sie handeln nach der Scharia, dem religiösen Gesetz des Islams. Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) hat sich sogar öffentlich für die Einführung von sogenannten Scharia-Gerichten in Deutschland ausgesprochen. (Quelle: Focus). 2012 hat sich das Landgericht Limburg bereits in einem Urteil auf die Scharia berufen. Nichts Ungewöhnliches: Im selben Jahr berichtete die „Welt“, dass für deutsche Gerichte „Scharia“ kein Fremdwort ist. In Erbrechtsfällen, aber auch bei Scheidungen wird in vielen Bundesländern mitunter bereits islamisches Recht angewandt.

Im März 2014 bekam ein „Ehrenmörder“ auf Grund seines muslimischen Glaubens beim Landgericht Wiesbaden ein milderes Urteil (Quelle: Idea) [der afghanische Moslem Isa Sh. (24) hatte seine Freundin hinterrücks erstochen, weil sie eine Abtreibung ablehnte]. In Wuppertal und Düsseldorf patrouillierte letztes Jahr bereits eine selbst ernannte Scharia-Polizei durch bestimmte Viertel.

Der libanesische Familienhelfer Abed Chaaban in Neukölln schätzt, dass 30 Prozent aller arabischstämmigen, muslimischen Männer in Berlin mit zwei Frauen verheiratet sind, mit einer staatlich, mit der anderen islamisch. In anderen deutschen Städten wie zum Beispiel München gehört die Polygamie in muslimischen Kreisen ebenfalls zum Alltag (Quelle: Welt).

In Niedersachsen hat Justizministerin Niewisch-Lennartz (Grüne) im November letzten Jahres 36 muslimische Seelsorger und Seelsorgehelfer berufen, 22 von ihnen werden muslimische Gefängnisinsassen betreuen. Auch in den anderen Bundesländern wird der Bedarf an muslimischen Seelsorgern, die im Strafvollzug tätig sein sollen, immer größer (Quelle: Islamq).

In Berlin-Kreuzberg wurden im vergangenen Dezember die Weihnachtsmärkte in Wintermärkte „auf Grund des Treibens einer Religionsgemeinschaft“ umgetauft (Quelle: Bild). In Bielefeld heißt der St. Martinsumzug seit Herbst letzten Jahres „Lichterfest“, umstritten ist, ob die Umbenennung stattfand, um muslimische Gefühle nicht zu verletzen.

Auf den deutschen Seiten von „ebay“ und „Amazon“ gehören die Burka und Niqab-Angebote zu den aktuellen Verkaufsschlagern. Im letzten Jahr beschrieb der Neuköllner SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky die aktuelle Situation in dem muslimisch geprägten Bezirk mit den Worten: „Wenn ich aus dem Fenster des Rathauses Neukölln schaue, dann sehe ich etwas ganz anderes, etwas, was mir nicht gefällt. Die Frauen tragen lange, schwarze Mäntel und ihre Köpfe sind unterschiedlich verhüllt…“ (Quelle: Weser Kurier). Ähnliche Straßenbilder findet man auch in allen anderen deutschen Großstädten.

Vor kurzem wurde Gerda Horitzky (CDU) als stellvertretende Bezirksbürgermeisterin der Dortmunder Nordstadt durch SPD, Grüne, Linke und Piraten abgewählt. Sie hatte sich kritisch über Kopftücher geäußert (Quelle: Der Westen).

Auf der letzten Islamkonferenz forderten die Islam-Verbände als Zeichen der Gleichberechtigung eine eigene Caritas, um u.a. eigene Kitas mit staatlicher Förderung betreiben zu können (Quelle: Welt).

Bereits 2013 forderten die Islam-Verbände eigene Feiertage für Muslime – Einen Tag während des Ramadans und einen während der Zeit des Opferfestes (Quelle: Welt).

Immer wieder versuchen Eltern muslimischer Schüler Gebetsräume in Schulen zu erstreiten (Quelle: FAZ/Spiegel). In vielen Krankenhäusern (z.B. in Offenbach, Wesel und Duisburg) sind für Muslime Gebetsräume eingerichtet worden (Quelle u.a. rp-online).

Führende Vertreter von Islamverbänden in Deutschland fordern den Einsatz muslimischer Seelsorger bei der Bundeswehr . “Das hätte eine hohe integrative Bedeutung”, sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek (Quelle: Welt), gleichzeitig fordert Mazyek „Islamfeindlichkeit“ als Straftatbestand zu behandeln (Quelle: Junge Freiheit).

"Ich geh als Kardinal": Wenn am Rhein Karneval gefeiert wird und die Jecken mit Umzugswagen durch die Städte fahren, werden Würdenträger der katholischen Kirche gern auf die Schippe genommen. Auch der Papst wird von Karnevalisten immer wieder gern als Witzfigur aus Pappmaschee veräppelt. Doch Karikaturen des Islam und des Propheten Mohammed werden beim Rosenmontagszug in Düsseldorf am 16. Februar nicht zu sehen sein, stellte das Comitee Düsseldorfer Carneval jetzt klar.

Hier noch ein Beispiel aus Großbritannien: Das Ministerium für Bildung im Vereinigten Königreich hat beauftragt, die Freie Christliche Schule in Durham wegen “Religiöser Intoleranz” zu schließen. Die Behörde verurteilte die Schule in einem Bericht, da dort der Christliche Glaube und nicht der Multikulturalismus auf dem Lehrplan stehe.

Das Protokoll der Islamisierung

Briefvorlage-Protokoll-der-Islamisierung

Quelle: Heute gehört der Islam zu Deutschland und morgen gehört Deutschland zum Islam?

Siehe auch: Prof. Soeren Kern: Die Islamisierung Deutschlands im Jahr 2013

Noch ein klein wenig OT:

Oliver Jeges: Dem Präsidenten seine Prioritäten

Obama taucht nicht beim Trauermarsch in Paris auf, um den toten Juden und Redakteuren von Charlie Hebdo zu gedenken; er schickt stattdessen seinen Justizminister Holder, der in der diplomatischen Rangordnung nur kurz vor der Klofrau im Kapitol rangiert. Obama kommt auch nicht zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz. Er versucht außerdem, den geplanten US-Besuch im März von Benjamin Netanyahu zu torpedieren. Für seine saudischen Freunde macht er allerdings den Kotau und bricht seine Indienreise ab, um an der Trauerfeier für König Abdullah teilzunehmen.

Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!

Siehe: Obamas land in the Middle East after ditching India early

Siehe auch:

Roger Köppel: Wir können nicht ganz Afrika aufnehmen

Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn über Völkerwanderungen und Migrationsströme

Schweiz: 91 Prozent der Eritreer und 84 Prozent der Iraner beziehen Sozialhilfe

Berlin: Die Geister, die sie riefen: Ausländergewalt verunsichert die linke Szene

Die Masseneinwanderung zerstört Europa

Gerd Held: Der Inbegriff des Bösen – die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Hamburgs Notfallplan für Flüchtlinge – 2680 Betten in Fabrikhallen und Schulen aufgebaut

11 Jul

hamburg_refugiesJetzt bekommt Hamburg endlich das, was es immer schon haben wollte: Refugies, Refugies und noch mehr Refugies. Und außerdem: In Hamburg sagt man “Tschüß” – Das heißt Goodbye, Refugies! Auf nimmer Wiedersehen!

Von MARKUS ARNDT und NADJA ASWAD

City – Es ist eine der größten Herausforderungen, die der SPD-Senat unter Olaf Scholz (56) meistern muss: Weil die Flut der Flüchtlinge weiter steigt, schafft die Stadt allein bis Jahresende zusätzlich 2680 Plätze.

HAMBURGS NOTFALLPLAN FÜR FLÜCHTLINGE!

Die Beschlussvorlage der Senatskommission, die BILD vorliegt, zeigt: Jede denkbare Fläche wird genutzt, egal ob P+R-Parkplatz, alte Turnhallen oder Festplatz. Sogar in einer alten Fabrik sollen Menschen in Zelten untergebracht werden!

Dabei geht es um ein altes Industrielager mit Werkhalle am Wiesendamm im Bezirk Nord. Dort sollen 200 Menschen untergebracht werden. Die einzelnen Zelte in der Halle sollen dazu dienen, ein Mindestmaß an Privatsphäre zu garantieren.

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In diesem Industrie-Lager am Wiesendamm sollen Flüchtlinge unterkommen.

Weitere Details:

► Allein 1280 Unterbringungsmöglichkeiten werden für neu ankommende Flüchtlinge geschaffen. Damit werden die Kapazitäten der sogenannten Zentralen Erstaufnahmen von 2400 auf 3700 Plätze gesteigert.

► Zu den fünf neuen Standorten gehört auch eine Wiese beim Gymnasium Marienthal. Dort kommen Container für 300 Menschen hin.

► Geprüft wird auch das Aufstellen von Containern auf dem Schwarzenberg, dem zentralen Festplatz in Harburg. Dort findet immer das Schützenfest statt.

► Für die sogenannte Folgeunterbringung sind weitere 1440 Plätze vorgesehen. Davon allein 400 auf dem Wohnschiff „Transit“ (BILD hat es exklusiv am Montag vorgestellt). Es wird im Harburger Hafen festmachen.

► Verhandelt wird nach wie vor über die Nutzung von Uni-Gebäuden der Bundeswehr. Nach BILD-Informationen hat Bürgermeister Scholz deshalb mit Kanzlerin Angela Merkel (60, CDU) gesprochen. Seitdem kommt Bewegung in die Sache.

► Für 2015 sind bereits weitere 2162 Unterbringungsplätze beschlossen. Weitere, auch auf Schiffen, sind in Planung.

Hochgerechnet kommen dieses Jahr 5350 Flüchtlinge nach Hamburg. Zum Vergleich: 2013 kamen 3626, im Jahr 2011 nur 1644 Flüchtlinge.

Fluechtlingsheime_Hamburg

Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern (oder hier)

Die Liste der neuen Unterkünfte im Detail bei bild.de

Billbrook sind bereits 75 Prozent Flüchtlinge

Für allein 600 Flüchtlinge wird an der berüchtigten Berzeliusstraße in Billbrook ein Dorf mit Behelfsheimen aus dem Boden gestampft. Es soll bis Ende März 2016 fertig sein.

Das bedeutet: Die Einwohnerzahl des Stadtteils steigt von 1400 auf 2000 Menschen.

Davon werden 1500 Flüchtlinge sein. Das sind 75 % der Bevölkerung. Darauf weist der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete David Erkalp (40) hin.

In der Billbrooker Grundschule hätten bereits jetzt 98 % der Kinder einen Migrationshintergrund.

Quelle: Hamburgs Norfallplan für Flüchtlinge: 2680 Betten in Fabrikhallen und Schulen aufgebaut (bild.de)

Hamburg-Jenfeld: Flüchtlinge im Moorpark – Zeltstadt von Jenfeld spaltet Hamburg

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Diese Zeltstadt steht jetzt in Jenfeld. Sie ist mit Baustellen-Gittern umzäunt
angereiste_linke
Hamburg-Jenfeld: 50 Zelte für 800 Flüchtlinge, 60 aufgebrachte Anwohner und 100 angereiste Linke – in Jenfeld brodelt es!

Die Zeltstadt spaltet Hamburg!

Der Zustrom von Flüchtlingen hat einen neuen Höchststand erreicht. In der vergangenen Nacht kamen 298 Menschen in Hamburg an. Allein bis Anfang Juli erreichten 12536 Menschen Hamburg – so viele wie im gesamten vergangenen Jahr…

Und weiter: „In einer Woche beginnen die Schulferien. Viele Menschen hier haben nicht genug Geld, um zu verreisen. Auf der Wiese wurden in den Ferien immer Planschbecken aufgestellt. Allein in unserem Haus wohnen zwölf Kinder. Jetzt können können die hier nicht mehr spielen.“

In den kommenden Tagen sollen in Hamburg weitere Notunterkünfte entstehen, u.a. 550 Plätze in der ehemaligen Stadtteilschule am Grellkamp sowie auf der Fläche der früheren Tennisanlage am Wittekopsweg. >>> weiterlesen

Hier noch ein Video vom NDR über die heftigen Proteste der Anwohner:

Video: Hamburg: Zeltstadt für Flüchtlinge in Jenfeld errichtet (02:49)

Hamburg: Jenfelder Moorpark Nachbarn verhindern Aufbau von Flüchtlingszelten

Hamburg. Nach Protesten von Nachbarn ist am Donnerstagabend der Aufbau von Zelten für eine Ersteinrichtung für Flüchtlinge im Jenfelder Moorpark abgebrochen worden. Etwa 40 Jenfelder hatten sich im Eingangsbereich zu der Grünfläche postiert und lautstark Aufklärung verlangt, als Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit ihrer Arbeit beginnen wollten. Die Anwohner waren nicht über die Pläne informiert worden. Es kam zu Diskussionen, schließlich rückte die Polizei mit zwei Streifenwagen an. Gegen 21 Uhr entschloss sich das DRK, die Errichtung der Flüchtlingsunterkunft vorerst abzubrechen.

helfer_aufbauHelfer von Roten Kreuz (DRK) bauen die Zeltstadt in Hamburg-Jenfeld für 800 Flüchtlinge auf.

staatsrat_krösser Der Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport, Bernd Krösser, unterhält sich mit Anwohnern.

anwohner_polizei
Die Anwohner suchten das Gespräch mit Polizisten.

linke_deutschlandhasser
Hier die Reaktion der miesen linken Deutschlandhasser

Senator Scheele hatte kürzlich angekündigt, dass man bei der Schaffung von Flüchtlingsunterkünften nicht mehr wählerisch sein könne und nach „Polizeirecht“ vorgehe. Es erlaubt den Behörden, auf Verwaltungsschritte wie Beteiligung von Bezirken und Betroffenen, Baugenehmigung und Ausschreibung der Baumaßnahmen zu verzichten. Nötig war dies, da die Stadt seit Monaten auf der Stelle trat und von 14.000 erforderlichen Plätzen für Flüchtlinge bis Jahresende noch 1500 fehlten. Oberstes Ziel des Senats sei: „Keine Zelte in Hamburg“, so Scheele. Über die aktuelle Liste wurden Vertreter der Bürgerschaft und der Bezirke daher gestern Abend im Rathaus nur informiert. >>> weiterlesen   ++  (Link bei Google-News eingeben)

Hamburg-Jenfeld: Flüchtlings-Zeltstadt im Jenfelder Moorpark – Anwohner organisieren sich bei Facebook

Nachtrag 13.08.2015 – 23:03 Uhr

Zeltstadt Hamburg-Jenfeld: „Flüchtlinge“ warten auf Krätzebehandlung

In einem Zeltdorf für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Jenfeld warten die Flüchtlinge weiter auf die Behandlung gegen Krätze. Der Grund für die Verzögerungen sind nach Informationen von NDR 90,3 Probleme bei der Beschaffung des erforderlichen Medikaments. >>> weiterlesen

Hier errichtet Hamburg neue Flüchtlingsheime

minderjaehrige_fluechtlinge„Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge“ sind häufig schlicht Jugendliche oder junge Männer. Sie gelten vielen als problematische Nachbarn.

Oberste Priorität auf der Liste, die dem Abendblatt vorliegt, haben fünf neue Standorte mit 1240 Plätzen für die Erstaufnahme, die noch im Oktober geschaffen werden sollen: in der ehemaligen Förderschule am Karl-Arnold-Ring (300 Plätze) sowie auf dem ehemaligen Parkplatz der Internationalen Gartenschau an der Dratelnstraße (240 Plätze in Containern), beide in Wilhelmsburg, in Gebäuden sowie auf Freiflächen des Gymnasiums Marienthal (300), in einem alten Industrielager am Wiesendamm in Barmbek (200) sowie auf einem Parkplatz in der City Nord, den früher die HafenCity Universität genutzt hatte (200 in Containern).

Während die Erstaufnahme in die Zuständigkeit von Innensenator Michael Neumann (SPD (seine Frau ist Muslimin)) fällt, ist die Folgeunterbringung (in der Regel nach drei Monaten) Sache der Sozialbehörde. Für sie sieht die Liste 19 Standorte vor, von denen einige umstritten sind. So sollen bis Jahresende ein Wohnschiff und zwei Pontons mit Containeraufbauten mit insgesamt 400 Plätzen im Harburger Binnenhafen festmachen. In Nettelnburg, Dulsberg, Neuwiedenthal und auf der Veddel sollen Container mit bis zu 440 Plätzen auf P+R-Flächen aufgestellt werden. Auch an der Berzeliusstraße in Billbrook, wo in den 90er-Jahren eine gigantische Flüchtlingsunterkunft für Negativschlagzeilen gesorgt hatte, sollen erneut 600 Plätze in Modulbauten entstehen. Auf der Liste stehen auch ehemalige Kasernengebäude in Jenfeld und Horn, für die der Bund aber noch seine Zustimmung geben muss. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Hamburg plant sieben Großunterkünfte für 20.000 Flüchtlinge
Hamburg erwartet bis zum Jahresende 31.000 Flüchtlinge

Meine Meinung:

Und trotz der dramatischen Entwicklung reagiert besonders die Jugend mit einer nicht zu verstehenden Gleichgültigkeit. Oder man macht es wie die linken Gutmenschen und die Antifa, man steckt den Kopf vor der Realität in den Sand. Wenn es aber wie in Hamburg auf dem Jenfelder Moorpark zugeht, dort setzt man den Jenfeldern die Flüchtlinge direkt vor die eigene Wohnung, man sehe sich die Wohnungen im Hintergrund an, dann fangen die Leute auf einmal an sich zu regen. Und das ist gut so. Das ist sogar sehr gut. Auch an anderen Orten beginnt man endlich sich gegen den Asylwahnsinn zu wehren:

Video: Zützen/Brandenburg wehrt sich gegen den Asyl-Irrsinn (02:26)

Video: Hamburg-Jenfeld: Zeltstadt für Flüchtlinge in Jenfeld errichtet (02:49)

Proteste in Freital/Sachsen: Flüchtlingsgegner gegen Asylbewerber (01:23)

Video: SAT1: Bürgerproteste gegen Flüchtlingszelte in Jenfeld (02:21)

Jedenfalls kann man das Spazierengehen, das Fußballspielen, das Sonnen auf der Liegewiese und das Gassigehen mit dem Hund jetzt wohl im Jenfelder Moorpark vergessen. Was für eine Lebensqualität geht da verloren? Und dann noch die ganzen Migranten, die Kriminalität, die sexuellen Belästigungen, die Bedrohungen, der Drogenhandel, die Überfälle, Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Messerstechereien, die Verschmutzungen und die Ruhestörungen rund um die Uhr. Da kommt einiges auf die Jenfelder zu.

Aber hatte nicht die große Mehrheit von ihnen CDU, SPD, Grüne und Linke gewählt? Oder sind sie vielleicht gar nicht erst zur Wahl gegangen, weil sie der Politik nicht mehr vertrauen? Wenn ihr aber nicht zur Wahl geht, dann profitieren davon die  Parteien, die euch jetzt die Flüchtlinge vor die Tür setzen. Wer nicht zur Wahl geht, stimmt damit für die Masseneinwanderung. Und Masseneinwanderung ist Völkermord am deutschen Volk. Es ist die Zerstörung der deutschen Kultur, Tradition, der inneren Sicherheit und die Zerstörung der Sozialsysteme. Ihr werdet es noch merken.

Siehe auch:

Hamburg-Harburg: 90 Flüchtlinge ziehen ins Asklepius-Krankenhaus

Hamburg-Lurup (Bahrenfeld): 3000 neue Flüchtlinge auf HSV-Parkplatz?

Hamburg: Das „Tor zur Welt“ versinkt im Flüchtlingschaos

Thomas Böhm: Wie man radikalisiert wird

Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite – Würden sie Flüchtlinge aufnehmen?

Fjordman: Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Akif Pirincci: In eigener Sache

Thomas Böhm: Wie man radikalisiert wird

11 Jul

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Meistens fängt es ganz harmlos an. Da geht die Tochter vor die Tür und wird von einem fremden Mann, der direkt gegenüber mit anderen fremden Männern zusammen in einer ehemaligen Kaserne wohnt, begrabscht, bespuckt und als Hure beschimpft. Da geht der Sohn vor die Tür und kriegt von einem „Südländer“ einen Tritt an den Kopf, weil er sein neues IPhone 6 nicht freiwillig rausrücken wollte.

Kann passieren, ist ja nur halb so schlimm, das sind die Nebenwirkungen von Multikulti, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Doch der Vater ist besorgt, lässt sich durch das Gerede der Politiker auch nicht beruhigen. Und als er hört, dass es in seiner Nachbarschaft ähnliche Vorfälle gibt, trifft er sich mit anderen besorgten Bürgern auf der Straße und lässt seinen Unmut raus.

Da es sich bei dieser Ansammlung um mehr als drei Bürger handelt, ist die lokale Presse ganz schnell vor Ort und berichtet von rassistischen, ausländerfeindlichen Vorfällen in der Nähe eines Flüchtlingsheims. Es werden besorgte Politiker zitiert, die darauf bestehen, dass auch der besorgte Bürger sich dem Diktat der Weltoffenheit und Willkommenskultur zu unterwerfen hat.

Dieser Bericht ruft wiederum beim nächsten Spaziergang des besorgten Vaters die Antifa und damit natürlich auch die Polizei auf den Plan. Es kommt zu ersten Rangeleien und verletzten Sicherheitsbeamten.

Das Spektakel zieht jetzt auch die Neo-Nazis an. Sie mischen sich unter die besorgten Bürger und brüllen ihre dämlichen Parolen. [1]

[1] Sind die Parolen wirklich so dämlich oder entsprechen sie nicht vielleicht sogar der Wahrheit und drücken genau das aus, was die Bürger empfinden? Und sind es wirklich Nazis, die sich da Ausdruck verleihen oder sind es ehrlich besorgte Bürger, die Angst um ihre Zukunft haben und die endlich den Mut gefunden haben, sich gegen die ungefragte und unerwünschte Asylantenflut zur Wehr setzen?

Ein gefundenes Fressen nun auch für die überregionalen Medien. Es ist von einem Nazi-Aufmarsch die Rede und dass Deutschland sich mal wieder zu schämen hat. [2]

[2] Ist in den Medien nicht jeder bereits ein Nazi, der sich gegen die Masseneinwanderung und die Islamisierung unserer Heimat zur Wehr setzt? Und ich muß sagen, es freut mich, daß es endlich Gegenwehr gegen den Bau von immer mehr Flüchtlingsheimen und Zeltstädten gibt. Wie soll man den ganzen Asylwahnsinn denn sonst stoppen? Nur Massenproteste können ihn noch stoppen. Und das Schlimme ist, daß friedliche Demonstrationen die Politiker nicht daran hindert, die muslimische Masseneinwanderung weiter voranzutreiben.

Jeder normale Mensch würde jetzt – und das ist auch die Absicht unserer linken Journalisten – den Schwanz einziehen und sich wieder zuhause auf dem Sofa vor die Kiste hocken und SAT1 gucken.

Nicht so dieser Vater. Das unverantwortliche und den Deutschen gegenüber respektlose Verhalten der Volksvertreter hat ihn nur noch wütender gemacht. Er organisiert jetzt einmal die Woche eine Demo, weil er anders anscheinend kein Gehör findet.

Auf einer dieser Demos wird er von einem linken Fotografen abgelichtet, als er sich gerade mit einem Streichholz eine Zigarette anzündet. Die Bildunterschrift ist eindeutiger: „Bekannter Neo-Nazi hetzt mit ausländerfeindlichen Sprüchen gegen Asylanten und will ein Flüchtlingsheim in Brand stecken!“

Es wird immer enger um den besorgten Vater. Nachbarn und Kollegen meiden ihn, Bekannte wenden sich von ihm ab, Freunde haben plötzlich keine Zeit mehr. Auf der Windschutzscheibe seines Autos hat jemand Hakenkreuze geschmiert, seine Kinder in der Schule werden von Migranten als „Scheiß Nazi-Deutsche“ beschimpft und plötzlich scheint auch sein Job nicht mehr sicher zu sein.

Was ihm jetzt noch bleibt, sind ein paar andere Bürger mit Rückgrat, sie bieten ihm Schutz in der Gruppe an und er ist jetzt felsenfest davon überzeugt, dass irgendetwas mit diesem System nicht stimmt.

Jetzt endlich aber haben die Politiker und Medien den Vater dort, wo sie ihn haben wollten. Sie haben ihn radikalisiert. Jetzt ist er hochoffiziell ein Radikaler, obwohl er das überhaupt nicht ist, niemals sein wollte und auch für die Zukunft keine Ambitionen in dieser Richtung hegte.

Aber so ist das nun mal in einem sozialistischen linksversifften System, wie dem unseren. Wer widerspricht und anschließend auch noch aufrecht geht, muss in die Ecke getrieben und abgestempelt werden. Und so ein Radikaler wie der besorgte Vater ist ein wunderbarer Sündenbock, wenn der Deckel vom Topf fliegt, weil es in Deutschland zu brodeln beginnt. [3]

[3] Das alles wird dem System nicht viel nützen, denn in Zukunft wird es immer mehr solcher besorgter Väter und Mütter, Brüder und Schwestern, Onkel und Tanten, Omas und Opas, Kinder und Jugendliche und selbst gut integrierte Migranten geben, die ihre Wut nicht mehr in sich hineinfressen, sondern die auf die Straße gehen und ihren Protest zum Ausdruck bringen. Und das ist gut so. Meine Sympathie gehört jenen, die ihr Schicksal nicht klaglos hinnehmen, sondern ihren Protest lautstark zum Ausdruck bringen. Hier drei Beispiele:

Video: Zützen/Brandenburg wehrt sich gegen den Asyl-Irrsinn (02:26)

Video: Hamburg-Jenfeld: Zeltstadt für Flüchtlinge in Jenfeld errichtet (02:49)

Proteste in Freital/Sachsen: Flüchtlingsgegner gegen Asylbewerber (01:23)

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Thomas Böhm: Wie man radikalisiert wird

Siehe auch:

Martin Lichtmesz: Hasser gegen Hilfsbereite – Würden sie Flüchtlinge aufnehmen?

Fjordman: Warum der Islam aus dem Westen verwiesen werden muss

Unzensuriert-TV: Asylchaos – Sturm auf Europa

Akif Pirincci: In eigener Sache

Der Leidensweg des Mark A. Gabriel: Vom Islam zum Christentum

Erfahrungsbericht Hauptschule: Ein Idealist packt aus

Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

27 Jun

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Islam-Terror: Gefangene der ISIS in Irak sind mit einem Sprengstoffkabel miteinander verbunden. Sekunden später wird der Sprengstoff zur Explosion gebracht. Einige Männer werden dabei enthauptet, andere erleiden tödliche Verletzung am Oberkörper. – weiterer Islamterror der ISIS auf Daily Mail

Der gestrige Tag mit drei islamischen Terror-Anschlägen auf drei Kontinenten war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in den kommenden Jahren bevorsteht. Es werden apokalyptische Zustände auf Europas Straßen herrschen, wenn der Islam hier gemäß seiner zwingenden ideologischen Vorschriften nach der Macht greifen und den Djihad ausrufen wird.

Politiker, Journalisten und Kirchenvertreter unterstützen hierzulande diese verhängnisvolle Entwicklung, indem sie den Islam entgegen aller Fakten verharmlosen, dessen Ausbreitung aktiv unterstützen und die massenhafte Hereinschleusung von Moslems durch das Zulassen des hemmungslosen Asylmissbrauchs fördern. Journalistenwatch hat heute den hervorragenden Artikel „Mit den Moslems kommt der Islam-Terror“ veröffentlicht, in dem Chefredakteur Thomas Böhm das Problem Islam ungeschönt darstellt.

Von Michael Stürzenberger

Da es in unserem Land immer noch genügend Uninformierte und faktenresistente Beton-Ideologen gibt, die es nicht begriffen haben, muss die Wahrheit immer wieder gesagt und vor allem verbreitet werden. Thomas Böhm schreibt:

Aber es gibt auch immer wieder Menschen, denen so ein Leben nicht reicht, die Böses im Schilde führen, die nach Macht streben und aus Bequemlichkeit Angst und Terror verbreiten, weil man mit Gewalt einfach schneller und effektiver oben stehen und andere unterdrücken kann.

Das war bei Hitler so, bei Stalin, Mao und in Nordkorea sowieso. Das funktioniert beim Islam noch besser, weil es in diesem Fall sogar noch eine schriftliche Anleitung dazu gibt. Den Koran.

Und weil es sich beim Islam um eine Ideologie handelt, die als Religion daherkommt und somit die Schwachstellen im menschlichen Dasein ausnutzt und die Massen lenken kann, blüht dort der Terror, wo sich diese „Religion“ mit ihren Gläubigen ausgebreitet und ihre Chef-Ideologen ihr Revier abgesteckt haben.

Oder kennen Sie einen Staat, in dem keine oder nur wenige Muslime leben, der einen islamischen Terroranschlag verkraften musste? Wurde in Japan schon jemals einem Ungläubigen der Kopf abgeschnitten? Gab es in Brasilien jemals einen religiös motivierten Bombenanschlag auf einem Bahnhof oder Flughafen? Warum wohl will Polen nur christliche „Flüchtlinge“ aufnehmen?

Das ist auch nur logisch, denn woanders, wo das religiöse Feld bestellt ist, lässt es sich vortrefflich ernten. Oder anders herum: Wo die Gleichgläubigen [Muslime] wohnen, fühlt man sich sicher, kann besser planen und sich gut tarnen und verstecken.

Sicherlich darf man die Muslime nicht in Kollektivhaft nehmen, genauso wenig wie die Pegida-Bewegung, wenn sich dort ein paar Nazis tummeln (nicht wahr, liebe Medien?) Die Ausbreitung des islamischen Terrors funktioniert überall nach dem gleichen Prinzip, nach der gleichen Strategie:

Die ersten muslimischen Einwanderer freuen sich einfach nur, dort angelangt zu sein, wo es ihnen besser geht, als in ihrer islamischen Heimat, und wollen arbeiten. Da bleibt der Glaube noch in den eigenen vier Wänden. Hat sich das aber erstmal herumgesprochen, sind genügend Gleichgläubige nachgekommen oder wurden in dem neuen Land geboren, entsteht eine religiöse Infrastruktur, tauchen die ersten Verbände auf, um dem Ganzen einen offiziellen Charakter zu geben.

Schließlich ändert sich auch das Stadtbild, tritt der Islam mit seinen Moscheen und Kopftüchern immer mehr in den Vordergrund. In der Geborgenheit der Gemeinde, im sicheren Umfeld radikalisieren sich die jungen Muslime, oder werden radikalisiert – auch weil sie von unseren Politikern durch Sprüche wie „Der Islam gehört zu Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Dänemark etc.“ bestätigt werden.

Hier der ganze Artikel bei Journalistenwatch. Der Islam ist die größte Gefährdung der menschlichen Zivilisation, die jemals auf diesem Planeten entstanden ist. Es ist die wichtigste Herausforderung des 21. Jahrhunderts, dieses Problem zu lösen, auch wenn vielen in unserem Land momentan noch andere Dinge bedeutender erscheinen. Man muss kein Prophet sein, um die Entwicklung der kommenden Jahre vorauszusehen. Das Video „2029“ zeigt sehr gut, was uns bevorsteht. Der einzige Fehler an diesem Video ist die Jahresprognose, denn wegen der massenhaft hereinströmenden Moslems im Zuge des unkontrollierten Asylmissbrauchs wird es wahrscheinlich schon früher losgehen. Wegen dieser von PI München [Politically Incorrect] produzierten deutschen Übersetzung musste ich schon zum Verhör bei der Kriminalpolizei:

https://player.vimeo.com/video/105428677

Video: Europa im Jahre 2029 (05:50)

Es ist höchste Zeit, dass sich Politiker endlich trauen, die Wahrheit über den Islam auszusprechen. Einer der wenigen bisher ist der US-Republikaner Allen West. Das folgende Video wurde zwar schon im Jahre 2010 veröffentlicht, ist aber aktueller denn je. West beantwortete bei einer Podiumsdiskussion die Frage eines US-Soldaten zum Islam in erfrischender Deutlichkeit. Bezeichnend ist, dass bei diesem heißen Thema erst einmal alle anderen auf der Bühne herumdrucksen, bevor Allen West beeindruckenden Klartext von sich gibt:

Video: Colonel Allen West Answers a Marine’s Question (03:23)

Bisher sahen dieses Video 900.000 Menschen, es sollten aber baldmöglichst 900 Millionen sein, damit endlich allen die Augen geöffnet werden. Wenn ein Mann mit der klaren Diktion eines Allen West jemals US-Präsident werden würde, brächen andere Zeiten an. Dann würde eine globale Auseinandersetzung um den Islam begonnen, an deren Ende entweder die weltweite Entschärfung dieser totalitären Ideologie stünde oder ihre Kaltstellung.

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Alles andere wird in die Apokalypse führen. Solche Bilder wie das Folgende werden auch demnächst in unserer Nachbarschaft alltäglich werden: Am 7. April dieses Jahres wurden in Kenia 148 Menschen in der Universität Garissa durch moslemische Koran-Befehlsausführer getötet:

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Aber was passiert momentan statt einer schonungslosen Aufklärung? Die öffentlich-rechtlichen TV-Sender bejubeln täglich den Ramadan. Beim Bayerischen Fernsehen wird sogar der Halbmond eingeblendet, was gottseidank (noch) zu Protesten führt. Und die CDU erklärt, dass sie sich stärker für Moslems öffnen möchte. Dieser weitere Schritt zur Selbstaufgabe wird bei PI noch extra behandelt.

In unserem Land ist der kollektive Wahnsinn ausgebrochen. All jene, die dies zu verantworten haben, müssten sich baldmöglichst auf der Anklagebank wegen Hochverrates wiederfinden. Sobald sich gesellschaftlich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass der Islam als brandgefährliche politische Ideologie zu bewerten ist, kommen die Repräsentanten aller islamischen Vereinigungen, die sich auf den Koran berufen, im Sinne von Strafgesetzbuch §129 (Bildung krimineller Vereinigungen) und §129 a (Bildung terroristischer Vereinigungen) vor Gericht.

Quelle: Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

magnum [#3] schreibt:

Beim Islam gehört Terror zur Religion wie das Vaterunser zum Christentum! Terror und Hass gegen Andersgläubige ist zentraler Bestandteil der Steinzeitreligion aus dem Morgenland. Der große irre Prophet war eigentlich nur ein erfolgreicher brutaler und blutgeiler Warlord, der die Deppen dazu gebracht hatte für Ihn in den Tod zu gehen. Islam sofort verbieten! Millionen diese moslemischen Psychopaten leben mitten unter uns!

Anthropos [#19] schreibt:

Im Vordergrund steht täglich die islamische Gewalt, die aber auch deshalb möglich ist, weil sich die Täter auf eine „überwiegende Mehrheit, gut integrierter und friedlicher Muslime“ stützen können, die gegen diese Gewalt nichts unternehmen und damit eine passive Unterstützung ausdrücken. Sie bilden das Fundament indem sich der Islam mit all seiner Gewalt und Rückständigkeit ausbreiten und unsere Gesellschaft vergiften kann:

Islamischer religiöser Fundamentalismus ist weit verbreitet

Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans. >>> weiterlesen

Dank auch einer völlig idiotischen Kollaboration [Zusammenarbeit] von naiven Gutmenschen, Anti-FASCHISTEN, Extremisten und Politstrichern des Islam. Hier sehr gut in einer Videodokumentation an dem Beispiel ANTIFA, Graue Wölfe und Buntidioten bei einer NO-PEGIDA-Demo zu sehen:

Video: NoPegida Antifa & Graue Wölfe in Schwenningen (03:52)

Ja, sie sehen recht(s): Friedliche PEGIDA-Bürger werden als Nazis von den Buntbürgern und Anti-FASCHISTEN verleumdet, die gemeinsam mit türkischen Nazis „aktiv sind“. Das war am 29.März 2015 in Villingen-Schwenningen.

Hier kommt aber keine Ansprache von Bundeskanzlerin Merkel oder ihren Politstrichern zu Menschen voller Hass. [Merkel hatte in ihrer Weihnachtsansprache den Demonstranten von Pegida unterstellt, sie “hätten Hass in ihren Herzen”.]

Rechtsextremismus mit Migrationshintergrund scheint wohl OK zu sein und prima zu den ANIFANTEN und den nützlichen Buntbürgeridioten zu passen. Vielleicht versucht der ein oder andere mitlesende Buntidiot seine eigene Perspektive in Frage zu stellen und überlegt sich ob er oder sie nicht mittlerweile bei den wirklichen Nazis mitläuft und die falschen anprangert?! Was muß denn noch alles passieren, bis ihr es kapiert?

magnum [#22] schreibt:

Aber vielleicht brauchen wir in Deutschland noch viel mehr Islam, viel mehr Scharia und noch viel viel mehr moslemischer Terror damit sich etwas ändert. Erst wenn die grüne Emanze auf der Straße eine von Moslems aufs Maul bekommt, wenn sie Haare oder gar unbedeckte Knöchel zeigt und erst wenn der rotgrün wählende Dummdepp Besuch von der Scharia-Polizei bekommt, die ihn seine geliebten Rotweinvorräte zertrümmern, erst dann wird sich in Deutschland etwas ändern. Vorher leider nicht!

UP36 [#35] schreibt:

Überall bestätigt sich das gleiche Bild: Terror global und verantwortlich ist nur der Islam, denn unter diesem Mantel wird die weltweite Islamisierung blutig vorangetrieben. Und was soll das: man kann nichts dagegen tun! Die Täterprofile sind bekannt, jedem ersichtlich! Aber schon dadurch, dass die Herkunft der Täter bzw. Religionszugehörigkeit bei täglichen kriminellen moslembedingten Straftaten nicht genannt wird, ist Öl ins Feuer all derer, die uns ihre mörderische Religion aufzwingen wollen.

Auch das ist Terror, wenn auch im kleineren Maßstab. Schuld allein ist das verblödete Gutmenschentum, die immer noch daran glauben, das alles gehört zum MultiKulti schlechterdings dazu. Erst wenn es ihnen an den Kragen geht, wacht der Einzelne vielleicht aus seinen naiven Sozialträumereien auf. Der Islam ist die Pest, nicht einzelne „vernarrte“ Dschihadisten in Lybien und anderswo. Sie sind nur die blutige Speerspitze, denen dann die anderen Religionszugehörigen folgen. So einfach ist das, wenn man sich Mühe macht, die Probleme ohne ideologischer Brille zu betrachten.

Babieca [#52] schreibt:

In den Kernschriften des Islam (Koran, Hadith, Mohammed-Biographie nach Ibn Ishak) sind Haß und Terror nach außen (gegen alle) und nach innen (gegen alle Ex-Moslems, die wie auch immer „aus der Reihe tanzen“) eingewoben. Das ausdrücklich formulierte Ziel ist die Islamisierung der kompletten Welt, aller Völker und Kulturen – also die Einführung der in jeder Hinsicht widerlichen Scharia. Denn die Scharia, die islamischen Normen für alle, zementieren den Islam als Zwang für alle (auch die Dhimma, die Unterdrückung und Ausbeutung der Nichtmuslime, ist nichts anderes als die Unterwerfung der Zahlesel – Christen und Juden – unter islamischer Herrschaft).

Das bevorzugte Mittel dar Wahl hierfür sind Terror und Einschüchterung. Daher ist es bei Todesstrafe verboten

•  Mohammed zu kritisieren
•  den Islam zu kritisieren
•  den Islam zu verlassen
•  den Islam in Frage zu stellen
•  den Islam abzulehnen
•  gegen die Scharia aufzumucken
•  den Islam zu verändern
•  den Islam umzudeuten
•  den Islam zu reformieren (außer wieder laxe Islamis in den mörderischen Mo-Zustand zu versetzen)

Es gibt nur eins: Islam bekämpfen und besiegen oder untergehen. Das war die Wahl, die alle Nicht-islamischen Völker, Reiche und Staaten seit 1400 Jahren hatten. Eine „friedliche Koexistenz“ mit dem Islam ist nur in den kurzen Zeiten möglich – die es immer wieder gab -, in dem er gerade vernichtend besiegt oder so schwach war, daß er sich sein mörderisches Gehabe für den Moment nicht leisten konnte.

Je mehr Moslems, desto mehr Islam. Daher ist auch ein Generalverdacht gegen Moslems lebensrettend. Wie ja auch wieder und wieder das Gejammer nach einem islamischen Blutbad („er war unauffälliger Familienvater“ über den Kopf-auf-Zaun-Spießer von Lyon) zeigt. Dieses Schild gehört inzwischen in jedes europäische Dorf: Warning! – Muslims Nearby!

Watschel [#99] schreibt uns aus christlicher Sicht:

Es gibt keinen Zweifel dass unsere Politiker zusammen mit den rotz-grünen Deutschlandhassern und Realitätsverweigerern den Massenzustrom von gewalttätigen und fanatisierten Islamisten und schwarzafrikanischen Sozialschmarotzern fördern und damit unser Land in absehbarer Zeit in den Abgrund stoßen werden. Jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand ist sich dieser bevorstehenden, und meiner Meinung nach auch unabwendbaren, Katastrophe bewusst. Doch die Frage bleibt unbeantwortet, was hat zu solchen Missständen und einer derartigen katastrophalen Entwicklung geführt ?

Es gibt hierzu unzählige Erklärungsansätze, doch auch die plausibelsten Erklärungsansätze scheitern daran den Überblick der Gesamtsituation und der vorangegangenen und künftigen Entwicklungen überblicken zu können. Ich bin kein Theologe und ich habe sicherlich auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen doch ich erkenne einen Zusammenhang zwischen den unhaltbaren und sich noch verschlimmernden Zuständen und dem Wesensinhalt zweier sich entgegenstehenden Weltreligionen dem Christentum und dem Islam. Es gibt so viele einzelne Fakten dass der Satan den Islam als Gegenreligion zum Christentum erschaffen hat.

Charakteristisch für den einzigen und allmächtigen Gott des Neuen Testaments ist dass Gott die Nähe zum Menschen sucht und ihm die Freiheit lässt sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Gott liebt die Menschen und möchte von ihnen angenommen werden. Der Satan aber fordert bedingungslose Unterwerfung! Dies wird bereits dadurch deutlich, indem Jesus vom Satan alle Reiche der Welt angeboten wurden im Gegenzug sich dem Satan zu unterwerfen. Der Satan ist am Wohl der Menschen nicht interessiert sondern daran dass sie sich ihm bedingungslos unterwerfen.

Genau dasselbe fordert Allah im Koran. Jesus Christus hat von Nächstenliebe, Vergebung der Sünden, Mitgefühl, Toleranz und Friedfertigkeit gepredigt. Sein Gegenpart Mohammed teilt diese humanistische Sichtweise nicht. Krieg, Unterdrückung, Raub und Mord sind legitime Mittel im Islam gegenüber Nicht-Muslimen. In der Offenbarung [der Bibel] werden furchtbare Katastrophen angekündigt in denen die Menschheit zu leiden haben werden, wie Krieg, Hungersnöte und Krankheiten. Auch falsche Propheten und ein Antichrist werden angekündigt. Weltweit leiden die Völker unter islamischen Terroranschlägen und der Islam ist weltweit auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen konvertieren zu diesem Satanskult und Europa wird zunehmend islamisiert.

Es gibt immer mehr islamischen Terrorismus wie bspw. die Terrororganisation Islamischer Staat die sich ebenfalls immer weiter ausbreitet. Der Krieg zwischen Christen und Moslems ist unausweichlich! Wer ist so naiv zu glauben, dass nur die „bösen“ Moslems in der islamischen Welt unzählige Christen bestialisch abschlachten, während die Massen von Moslems die nach Europa strömen alle gemäßigt und friedlich sind? Die Menschen in den islamischen Ländern werden nicht bösartig oder gewalttätig geboren aber sie werden mit diesem teuflischen und menschenverachtendem Gift dem Koran indoktriniert. Der Islam an sich ist zerstörerisch, gewalttätig und menschenverachtend.

Der Islam ist eine menschenfeindliche und totalitäre Ideologie mit dem Ziel einem Kalifen die Weltherrschaft zu bescheren.  Der Islam hat aus ehemals wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich blühenden Ländern und Hochkulturen elende zerstörte und marode sich wirtschaftlich und sozial im Niedergang befindliche Primitivkulturen gemacht [1]. Genau das blüht uns auch wenn die Islamisierung weiter voranschreitet. Die Katastrophe ist vorprogrammiert und daran werden wir wohl auch nichts mehr ändern können.
Was jetzt zählt, ist sich auf die kommende unausweichliche Konfrontation einzurichten.

[1] Es stimmt leider nicht, daß der Islam jemals wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich blühende Staaten hervorgebracht hat. In der Regel hat er nichtmuslimische Länder überfallen und die meist christlichen und jüdischen Gelehrten für sich arbeiten lassen, denn die meisten Muslime hatten kein Interesse an Forschung, Bildung und Wissenschaft.  Das ist bis heute so geblieben.

siehe: Fjordman über den Islam und die Wissenschaften

Denn von unserem Staat haben wir keinen Schutz mehr zu erwarten! Unsere Polizei ist jetzt bereits personell bis zum Hals im Wasser und die Bundeswehr spielt nur noch die lustige Truppe mit Schrottmaterial! Wir müssen uns verbünden und uns materiell auf einen (Bürger-)Krieg einstellen. Wir müssen Wiederstandzellen aufbauen und miteinander in Kontakt bleiben. Es ist extrem wichtig alle lebensnotwendigen Dinge wie Lebensmittel und Verbandszeug vorab in größeren Mengen bereitzustellen.

Es ist ebenfalls extrem wichtig auf Netzwerke zurückgreifen zu können die die Bereitstellung von notwendigen Verteidigungsgerätschaften übernehmen. Wer jetzt vorsorgt ist auf das vorbereitet was in spätestens 2 oder 3 Jahren unaufhaltsam auf uns hereinbricht. An alle Gutmenschen und Realitätsverweigerer: Die Party ist vorbei! Die Spaßgesellschaft hat ihr Ende gefunden. Jetzt wird’s richtig übel ! Es geht um unser Überleben!

Noch ein klein wenig OT:

Bochum-Werne: Lärm, Müll, Bedrohungen: Anwohner klagen über unzumutbare Zustände am Flüchtlings-Übergangsheim

Die Anwohner werden sicherlich ganz genau hinschauen. Sie erheben schwere Vorwürfe in Richtung Flüchtlinge. Insbesondere ständige Ruhestörungen, Bedrohungen und Beleidigungen sowie überquellende Mülltonnen, die Ratten anlockten, werden beklagt. Zudem würden mehr Menschen in den Unterkünften leben, als gemeldet. >>> weiterlesen

St. Gallen/Schweiz: Abschiebung eines Kurden trotz [vorgetäuschter?] Suizidgefahr zulässig

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Feststellung einer posttraumatischen Belastungsstörung nicht automatisch zur Asylgewährung führt. Somit wird ein an paranoider Schizophrenie leidender Kurde, der suizidgefährdet ist, in die Türkei weggewiesen. >>> weiterlesen

Kent/Großbritannien: Türke ermordet Schwan von Queen Elisabeth

Ein Türke fängt in der britischen Stadt Kent einen Schwan ein und verspeist das Tier. Der Vorfall sorgt für öffentliches Aufsehen, da seit dem 12. Jahrhundert nur die Queen Schwäne essen darf. Die Polizei nimmt den Missetäter fest und er erhält eine Geldstrafe. Zu seiner Verteidigung sagt er: „Ich mag die Königin sehr“.>>> weiterlesen

Köln: Massenschlägerei mit Knüppeln und Baseballschlägern vor Kölner Flüchtlingsheim zwischen Flüchtlingen und Abiturienten

Wegen Ramadan-Beleidigung und Ruhestörung – Sogar ein etwa sechs Jahre altes Kind ging mit einem Knüppel auf die Abiturienten los (express.de) >>> weiterlesen

Köln: Asylbewerber liefern sich nach Ramadan-Provokation Massenschlägerei mit Abiturienten (focus.de)

Schweden: Moslem vergewaltigt 12 jährige – muss nun 22 Tage Sozialdienst leisten

Siehe auch:

•  Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

•  Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

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