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Yves Mamon: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

20 Jul

Englischer Originaltext: France: The Coming Civil War

Übersetzung: Daniel Heiniger

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  • Anstatt den Islam im eigenen Land zu bekämpfen, entscheidet sich der französische Präsident François Hollande für militärische Aktionen im Ausland: „Wir werden unsere Aktionen in Syrien und im Irak verstärken,” sagte der Präsident nach der Nizza-Attacke.

  • Wenn man mit dem Versagen der französischen Elite konfrontiert wird, die dazu gewählt wurde, das Land vor nationale und internationale Gefahren zu schützen, wie überraschend ist man dann, dass sich paramilitärische Gruppen bilden, um sich gegen den islamischen Terror zu wehren?

  • In Frankreich haben die Eliten eine Wahl getroffen. Sie haben entschieden, dass die „schlechten” [rechten] Wähler in Frankreich unvernünftige Menschen sind, zu dumm, die Schönheiten einer multikulturellen Gesellschaft zu sehen, die offen ist für Menschen, die sich häufig nicht assimilieren [integrieren] wollen.

  • Im Gegenteil, die Muslime fordern, dass die Franzosen sich assimilieren sollen, und sie drohen, sie zu töten, wenn sie es unterlassen. Die französische Elite hat sich gegen die Alten und Armen gestellt, weil diese Leute sie nicht mehr wählen.

  • Und die französische Regierung hat die Wahl getroffen, den Islamismus nicht zu bekämpfen, weil die Muslime mit großer Mehrheit die französische Elite [die Sozialisten] wählt [jedenfalls noch so lange, wie es keine islamischen Parteien gibt].

„Wir stehen am Rande eines Bürgerkrieges.” Dieses Zitat ist nicht von einem Fanatiker oder Wahnsinnigen gekommen. Nein, es kam vom Kopf der französischen DGSI (Direction générale de la sécurité intérieure), Patrick Calvar [dem Chef des französischen Geheimdienstes]. Er hat in der Tat viele Male über die Gefahr eines Bürgerkrieges gesprochen. Am 12. Juli warnte er eine Kommission von Mitgliedern des Parlaments, die zuständig ist für eine Übersicht über die Terroranschläge von 2015 und davor.

Im Mai 2016 lieferte er fast die gleiche Botschaft an eine andere Kommission von Parlamentsmitgliedern, dieses Mal zuständig für die nationale Verteidigung. „Europa”, sagte er, „ist in Gefahr. Extremismus ist überall auf dem Vormarsch, und wir wenden jetzt unsere Aufmerksamkeit einigen weit rechts stehenden Bewegungen zu, die eine Konfrontation vorbereiten”.

Welche Art von Konfrontation? „Interkommunale Konfrontationen”, sagte er – höflich ausgedrückt für „einen Krieg gegen Muslime.” „Ein oder zwei weitere Terroranschläge,” fügte er hinzu, „und wir können gut auch einen Bürgerkrieg erleben”.

Im Februar 2016 sagte er vor einer für Geheimdienstinformationen zuständigen Senatskommission erneut: „Wir beobachten jetzt weit rechts stehende Extremisten, die nur auf noch mehr Terroranschläge warten, um sich in gewalttätiger Konfrontation zu engagieren”.

Niemand weiß, ob der LKW-Terrorist, der am 14. Juli das Nationalfeiertagspublikum in Nizza umpflügte und mehr als 80 Menschen tötete, der Auslöser für einen französischen Bürgerkrieg sein wird, aber es könnte helfen, zu erkennen, wie Bürgerkriege in Frankreich, Deutschland, Schweden oder anderen europäischen Ländern entstehen.

Der Hauptgrund dafür ist das Versagen des Staates.

1. Frankreich ist im Krieg, aber der Feind wird nie benannt

Frankreich ist das Hauptziel der wiederholten Angriffe von Islamisten; die islamistisch-terroristischen Blutbäder fanden statt bei Charlie Hebdo und dem Supermarkt Hypercacher von Vincennes (2015); dem Musiktheater Bataclan, in dem 89 Menschen getötet wurden, den nahegelegenen Restaurants und dem Stadion Stade de France, (2015).

Weitere Attentate gab es bei dem Angriff auf den Thalys-Zug; der Enthauptung von Hervé Cornara (2015); bei der Ermordung von zwei Polizisten in Magnanville im Juni (2016), und nun der LKW-Vorfall in Nizza, am Tag, der an die französische Revolution von 1789 erinnert, bei dem der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhle mit einem LKW 84 unschuldige Menschen tötete.

Die meisten dieser Angriffe wurden von französischen Muslimen begangen: Bürger auf ihrem Weg zurück aus Syrien (die Kouachi Brüder bei Charlie Hebdo) oder französische Islamisten (Larossi Abballa, der eine Polizistenfamilie in Magnanville im Juni 2016 tötete), die später ihre Treue zum islamischen Staat (ISIS) behaupteten. Der LKW-Mörder in Nizza war Tunesier, aber mit einer französischen Frau verheiratet, mit der er drei Kinder hatte und ruhig in Nizza lebte, bis er beschloss, mehr als 80 Menschen zu ermorden und Dutzende zu verletzen.

Nach jeder dieser tragischen Ereignisse weigerte sich Präsident François Hollande, den Feind zu benennen, weigerte sich den Islamismus zu benennen – und weigerte sich vor allem, französische Islamisten zu benennen – und als Feinde der französischen Bürger zu bezeichnen.

Für Hollande, ist der Feind eine Abstraktion. Selbst wenn der Präsident den „Islamismus” als Feind zu benennen wagt, weigert er sich, zu sagen, dass er alle salafistischen Moscheen in Frankreich schließt, die Muslimbruderschaft und salafistische Organisationen in Frankreich verbietet oder den Schleier für Frauen auf der Straße und an der Universität verbietet. Nein, stattdessen bekräftigt der französische Präsident seine Entschlossenheit für militärische Aktionen im Ausland: „Wir werden unsere Aktionen in Syrien und im Irak verstärken”, sagte der Präsident nach dem Angriff in Nizza.

Für Frankreichs Präsident ist der Einsatz von Soldaten in der Heimat ausschließlich für defensive Aktionen vorgesehen: eine abschreckende Politik, keine offensive Aufrüstung der Republik gegen einen inneren Feind.

Mit diesem Fehler von unserer Elite konfrontiert – die gewählt wurde, um das Land durch nationale und internationale Gefahren zu führen – wie erstaunlich ist es dann, wenn sich paramilitärische Gruppen organisieren, um sich zu wehren?

Mathieu Bock-Côté, ein Soziologe in Frankreich und Kanada, schreibt im Le Figaro:

„Westliche Eliten wehren sich mit einer selbstmörderischen Hartnäckigkeit dagegen, den Feind zu benennen. Konfrontiert mit Anschlägen in Brüssel oder Paris, ziehen sie es vor, sich einen philosophischen Kampf zwischen Demokratie und Terrorismus vorzustellen, zwischen einer offenen Gesellschaft und Fanatismus, zwischen Zivilisation und Barbarei”.

2. Der Bürgerkrieg hat bereits begonnen, aber niemand will es zugeben

Der Bürgerkrieg begann vor sechzehn Jahren mit der zweiten Intifada. Als die Palästinenser Selbstmordanschläge in Tel Aviv und Jerusalem ausführten, begannen französische Muslime friedlich in Frankreich lebende Juden zu terrorisieren. Seit sechzehn Jahren sind Juden in Frankreich geschlachtet, angegriffen, gefoltert und von französischen muslimischen Bürgern erstochen worden, angeblich um das palästinensische Volk in der Westbank zu rächen.

Wenn eine Gruppe französischer Muslime, französischen Juden den Krieg erklärt, wie nennt man das? Für das französische Establishment ist es kein Bürgerkrieg, nur ein bedauerliches Missverständnis zwischen zwei „ethnischen” Gemeinschaften?

Bisher wollte niemand eine Verbindung herstellen zwischen diesen Angriffen und dem mörderischen Angriff in Nizza gegen Menschen, die keine Juden waren, und es nennen, wie es genannt werden sollte: einen Bürgerkrieg.

Für das politisch korrekte französische Establishment beginnt die Gefahr eines Bürgerkrieges erst, wenn jemand gegen französische Muslime zurückschlägt. Solange Muslime Juden oder französische Bürger töten, ist alles in bester Ordnung. So geschehen gegen die Journalisten von Charlie Hebdo und gegen einen Unternehmer, der vor einem Jahr von einem französischen Muslim enthauptet wurde.

Ebenso geschah es gegen den jungen Ilan Halimi, ein französischer Jude, der 2006 von einer Gruppe muslimischer Einwanderer über einen Zeitraum von drei Wochen zu Tode gefoltert wurde oder  gegen drei jüdische Schulkinder, die in Toulouse von einem französischen Muslim erschossen wurden. Auch die Passagiere im Thalys-Zug wurden Opfer eines französischen Moslems, genau so wie die 84 unschuldigen Menschen in Nizza, die der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhle mit einem LKW tötete.

3. Das französische Establishment betrachtet die Armen, die Alten und die Enttäuschten als ihre Feinde

Wer beklagt sich in Frankreich am meisten über die muslimische Einwanderung? Wer leidet am meisten unter dem lokalen Islamismus? Wer trinkt am liebsten ein Glas Wein oder isst gerne ein Schinken-und-Butter-Sandwich? Die Armen und Alten, die in der Nähe muslimischer Gemeinden leben, weil sie nicht das Geld haben, woandershin umzuziehen.

Heute sind im Ergebnis Millionen von Armen und Alten in Frankreich bereit, Marine Le Pen, Präsidentin der Partei des rechten Flügels Front National, zur nächsten Präsidentin der Republik zu wählen, aus dem einfachen Grund, weil dass die einzige Partei, die willens ist, die illegale Einwanderung zu bekämpfen, der Front National ist.

Da jedoch diese französischen Alten und Armen für den Front National stimmen, sind sie zum Feind des linken französischen Establishments erklärt geworden. Was sagt der Front National diesen Menschen? „Wir werden Frankreich als eine Nation von französischen Menschen wiederherstellen”. Und die Armen und Alten glauben es – weil sie keine andere Wahl haben.

Ganz ähnlich hatten die Armen und Alten in Großbritannien keine andere Wahl, als für Brexit zu stimmen. Sie nahmen die erste Gelegenheit wahr, um ihre Enttäuschung, in einer Gesellschaft zu leben, die sie nicht mehr mochten, zum Ausdruck zu bringen. Sie haben nicht abgestimmt, um zu sagen, „tötet die Muslime, die mein Land verändern [zerstören], die meinen Job stehlen und meine Wohnung und die meine Steuern Aufsaugen”. Sie haben gegen eine Gesellschaft protestiert, in der die globale [gesamte] Elite die Gesellschaft ohne ihre Zustimmung umzuwandeln begonnen hatte.

In Frankreich hat die gesamte Elite eine Wahl getroffen. Sie entschied, dass die „schlechten” [rechten] Wähler in Frankreich unvernünftige Menschen sind, zu dumm, zu rassistisch, um die Schönheiten einer multikulturellen Gesellschaft zu sehen, die offen ist für Menschen, die sich oft nicht assimilieren wollen. Die Muslime erwarten im Gegenteil, dass die Franzosen sich in eine islamische Gesellschaft integrieren, und sie drohen, sie zu töten wenn sie es nicht tun.

Die französische Elite hat noch eine andere Wahl getroffen: Sie stellten sich gegen ihre eigenen Alten und Armen, weil die Leute sie nicht mehr wählen. Die gesamte Elite entschied sich, den Islamismus nicht zu bekämpfen, weil Muslime mehrheitlich die Elite wählt. [jedenfalls so lange, wie es noch keine islamischen Parteien gibt]

Im Jahr 2012 wählten in Frankreich 93% der Muslime den derzeitigen Präsidenten, François Hollande. In Schweden berichten die Sozialdemokraten, dass 75% der schwedischen Muslime in den allgemeinen Wahlen von 2006 sie gewählt hatten; und Studien zeigen, dass der „rot-grüne” Block 80-90% der muslimischen Wählerstimmen bekommt.

4. Ist der Bürgerkrieg unvermeidlich? Ja, wenn die französische Elite weiterhin die Gefahr des Islam ignoriert!

Wenn das Establishment nicht einsehen will, dass der Bürgerkrieg bereits von extremistischen Muslimen erklärt worden ist – wenn sie nicht sehen wollen, dass der Feind nicht der Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland oder die Schwedendemokraten – sondern der Islamismus in Frankreich, in Belgien, in Großbritannien, in Schweden ist – dann wird ein Bürgerkrieg passieren.

Frankreich, wie Deutschland und Schweden, hat ein Militär und eine Polizei, die stark genug sind, um gegen einen inneren islamistischen Feind zu kämpfen. Aber zuerst muss dieser benannt werden und Maßnahmen gegen ihn müssen ergriffen werden. Wenn sie es nicht tun – wenn sie ihre einheimischen Bürger in ihrer Verzweiflung alleine lassen, dann werden die Bürger sich bewaffnen, um sich zu wehren – ja, dann ist ein Bürgerkrieg unvermeidlich.

Yves Mamou lebt in Frankreich und arbeitet seit zwei Jahrzehnten als Journalist für Le Monde.

Quelle: Frankreich: Der kommende Bürgerkrieg

Siehe auch:

Rapefugees: „Schatzi, Baby komm her oder ich stech dir ein Messer in die …?“

Die islamische Friedensreligion und der Ejaculatio preacox (vorzeitige Samenerguss)

Video: Anne Will: Putschversuch in der Türkei – Was macht Erdoğan jetzt?

Akif Pirincci: Armes RTL 2 und der kleine Hosenscheißer des Gaucklers

Alexander Wendt: Heiko Maas: vom Generalverdacht zur Generaleinschüchterung

Dr. Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten: Droht Frankreich ein Bürgerkrieg?

Frankreich: Marokkaner wollte im Zug ein Blutbad anrichten – US-Soldaten verhinderten es

23 Aug

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Der 26-jährige marokkanische Attentäter Ayoub El Kahzani

Gestern Abend vereitelten vermutlich zwei zufällig anwesende US-Soldaten in einem Thalys-Schnellzug, der von Amsterdam (Niederlande) nach Paris unterwegs war, ein Blutbad. Wie französische Medien berichten hörten die beiden Militärs in Zivil das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten blitzschnell. Noch bevor der 26-jährige marokkanische Moslem, der auf einer Terrorliste der Behörden steht, mit seiner Kalaschnikow um sich schießen konnte überwältigten die beiden Amerikaner ihn.

Der Bahnhof in Arras, wo der Zug anhielt nachdem der Mann ausgeschaltet worden war, wurde evakuiert. Die beiden mutigen Soldaten wurden schwer verletzt, einer durch einen Schuss, der andere durch ein Messer, schweben aber nicht in Lebensgefahr. Im Gepäck des Attentäters wurden mehrere Waffen gefunden, er hatte offenbar Größeres vor. „Thalys“ ist eine Verbund-Gesellschaft der französischen SNCF, der belgischen SNCB und der Deutschen Bahn.

Quelle: Frankreich: Afrikaner mit Kalaschnikow in Zug – US-Soldaten verhindern vermutlich Blutbad

Meine Meinung:

Wie zeit.de schrieb, hielt sich der Attentäter, es handelt sich um den 26- jährigen Marokkaner Ayoub El Kahzani, der im Mai 2015 auch in Berlin war. Von Berlin aus reiste er nach Istanbul. Offenbar hatte er im Zug von Amsterdam nach Paris einen Massenmord an den Zuggästen geplant. Man mag gar nicht daran denken, was alles passiert wäre, wenn die US-Soldaten nicht so geistesgegenwärtig gewesen wären und das Attentat verhindert hätten.

frankreich-thalys-arras-mutige-helferDrei der vier Männer, die den Angreifer überwältigt haben, zeigen in einem Restaurant in Arras ihre Medaillen, die sie für ihren Einsatz erhalten haben: links der amerikanische Student Anthony Sadler aus Pittsburg (Kalifornien), in der Mitte der US-Soldat Aleck Sharlatos aus Roseburg (Oregon), rechts der Brite Chris Norman.

spencer_stoneSpencer Stone, der als erste auf den marokkanischen Attentäter zulief, wurde von ihm mehrfach mit einem Teppichmesser angegriffen. In Lille wurde er aus dem Krankenhaus entlassen.

halsverletzung_arrasDer Mann, der vom marokkanischen Attentäter mit einem Teppichmesser am Hals verletzt wird, wird in Arras von Sanitätern aus dem Zug geholt. Die Bilder sind von der DailyMail.

Einer der Amerikaner, der Student Anthony Sadler, der mit den beiden US-Soldaten befreundet ist sagte, sie hörten plötzlich einen Schuss und das Geräusch einer splitternden Glasscheibe und sahen wie ein Zugbegleiter vor dem Marokkaner, der mit einem Sturmgewehr [Kalaschnikov] bewaffnet war, davon lief. Sie stürmten auf den Angreifer los. Spencer Stone, der als erster bei ihm war, packte ihn und der US-Soldat Aleck Sharlatos, der erst vor kurzem aus einem Einsatz aus Afghanistan zurückgekehrt war, entwand ihm das Gewehr, welches offensichtlich Ladehemmungen hatte.

Dann zog der Marokkaner ein Teppichmesser und verletzte einen der Angreifer damit am Hals. Anthony Sadler: "Wir drei schlugen auf ihn ein, bis er bewusstlos war." Zwei der Männer, die das Attentat verhinderten, sind Angehörige der US-Armee. Der 62-jährige Brite Chris Norman half ihnen den Marokkaner zu fesseln. Einer der beiden US-Soldaten kümmerte sich um den aus einer Halswunde blutenden Reisenden bis Rettungssanitäter eintrafen.

Schnitzell [#168] schreibt:

Ein Mann mit einem Schnellfeuergewehr kann in einem ICE zwischen zwei Haltestellen problemlos einen kompletten Zug auslöschen. Er hatte 9 volle Magazine (200 Schuss Munition) dabei. Hier zu sehen – am Bahnsteig.

neun_magazine

Das Wort „Terror“ kommt den deutschen Medien übrigends nicht über die Lippen. Siehe SPIEGEL. Oh halt… in dem Heidenau Artikel kommt es vor.

Ausschreitungen in Heidenau: Rechter Terror mit Ansage

Siehe auch:

Markus Somm: Schweiz: 83,5 % der Migranten leben von Sozialhilfe – obwohl sie arbeiten dürften

Dänemark: Über "offene Türen und grenzenlose Wohltaten" für Muslime (Teil 2)

Gender Gaga: Birgit Kelle über die schöne neue Gender-Welt

Ron Kubsch: Die Politik hat den Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt

Dr. Andreas Unterberger: Familienpolitik: Die Opfer: Frauen, Kinder, Familien

Akif Pirincci: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing… (Herbert Grönemeier)

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