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Berlin: Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates: Moscheebesuch einer liberalen Moschee mit 12 Personenschützern

10 Aug

seyran_ates_ibn_rushd_goethe_moscheeImamin Seyran Ates bei der Eröffnung der Ibn Rushd-Goethe-Moschee

Wer den Islam kritisiert oder versucht den Islam zu reformieren, ihn liberaler zu gestalten, lebt in Deutschland gefährlich. Seyran Ates gründete in Berlin-Moabit in den Räumen der christlichen (evangelischen) St. Johannis-Kirche eine liberale Moschee, in der sowohl Muslime unterschiedlicher Glaubensrichtungen, wie auch Nichtmuslime miteinander beten. Hauptkritik konservativer Islamverbände ist aber, dass Männer und Frauen gemeinsam beten. Darüber sind manche Salafisten so verärgert, dass Seyran Ates mit dem Tode bedroht wird und Polizeischutz erhält.

Die radikalen Muslime befürchten offenbar, dass sie die Deutungshoheit über den Islam verlieren könnten und dass damit auch ein beträchtlicher Einnahmeverlust verbunden ist. Geht’s am Ende also gar nicht um den Glauben, um die Religion, sondern um den schnöden Mammon und um den Verlust von Macht und Einfluss? Die Benennung der Moschee als Ibn Rushd-Goethe-Moschee erfolgte nach dem andalusischen (spanischen) Arzt und Philosophen Averroës (arab. Ibn Ruschd, 1126–1198), sowie nach dem deutschen Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), in Würdigung seiner Auseinandersetzung mit dem Islam, z. B. im West-Östlichen Divan.

Um Seyran Ates in ihrem Bemühen zu unterstützen, einen liberalen Islam in Deutschland zu etablieren, besuchten sie Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad in der Moabiter Ibn Rushd-Goethe-Moschee. Da auch Hamed Abdel-Samad sich wegen seiner fundierten Islamkritik nicht mehr ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann, mussten mehr  als ein Dutzend Personenschützer aufgeboten werden, um das Treffen zu ermöglichen. Dies ist wiederum ein Beweis, dass der Islam keine Friedensreligion, sondern eine total intolerante Ideologie ist, die jeden mit dem Tode bedroht, der es wagt, den Islam zu kritisieren. Hier nun das Video vom Moscheebesuch.


Video: Henryk M. Broder undHamed Abdel-Samad besuchen Seyran Ates in der liberalen Moschee in Berlin – mit einem Dutzend Personenschützern (19:56)

Quelle: Seyran Ateş, Hamed Abdel-Samad und Henrik M. Broder und ein Dutzend Personenschützer

Noch ein klein wenig OT:

Linksfaschisten rufen zum Wahlkampf gegen die AfD auf: „Es wird in diesem Konflikt Opfer geben“ – Grüne und SPD unterstützen Linksextreme

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Ein Bündnis linker und linksextremer Gruppen hat der AfD dem Kampf angesagt. Es ruft dazu auf, den Bundestagswahlkampf der AfD massiv zu behindern. Unterstützt wird die Kampagne auch von führenden Politikern der Grünen und der SPD. Neben den Grünen-Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir finden sich auf der Unterstützerliste von „Aufstehen gegen Rassismus“ auch die Namen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Bundesfamilienministerin Katarina Barley (beide SPD). Und auch SPD-Vize Ralf Stegner hat den Aufruf unterzeichnet. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

In einem Punkt sind Islamisten und Linksextreme sich einig. Sie beanspruchen beide die Meinungshoheit für sich. Und jeder, der eine andere Meinung hat, dem drohen und überziehen sie mit körperlicher Gewalt, versuchen ihn beruflich zu vernichten, zerstören seine Wohnung, sein Haus, sein Eigentum, zünden das Auto an oder versuchen gar ihn zu töten. Und das alles findet die Unterstützung von Teilen der Grünen und Sozialdemokraten, die diese linksextremen Gruppen moralisch und finanziell unterstützen.

Da ist es gut zu erfahren, dass die Grünen den Ast absägen, auf dem sie sitzen, denn sie nähern sich gefährlich der Fünfprozenthürde, was das Ausscheiden aus dem Bundestag bedeuten würde. Hoffen wir, dass es genau so kommt und diese Deutschlandhasser endlich aus dem Bundestag fliegen, denn sie haben Deutschland sehr geschadet. Endlich scheint dies auch der deutsche Wähler erkannt zu haben. – Grüne stürzen weiter ab: Jetzt ist der Einzug in den Bundestag mehr denn je gefährdet (focus.de)

Brigitta schreibt:

Heute Nacht habe ich geträumt.. dass wir es nicht geschafft haben… ;-( …die Zustände, die wir aus Italiens Straßen oder auch Frankreichs, wurden zum Alltag… Die Straßen versanken in Müll und Chaos. Frauen verhüllten sich freiwillig, um den zur Normalität gewordenen Vergewaltigungen zu entgehen. Die Alten und die Kinder, verschwanden aus dem Straßenbild, es war zu gefährlich geworden, sich draußen aufzuhalten.. Nach Einbruch der Dunkelheit waren die Straßen menschenleer, zumindest sah man dort keine Europäer mehr. Etliche der Wohlhabenderen hatten das Land verlassen, als sich abzeichnete, dass Polizei und Militär nicht mehr in der Lage waren, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.

Die entwaffnete Bevölkerung versank in Depression und Agonie, da sie zu spät erkannte, dass sie selbst für ihren Untergang verantwortlich war, indem sie klatschend und singend ihren Niedergang begrüßt hatte.. Öffentliche Veranstaltungen gab es nicht mehr, zu kostenaufwendig war es diese vor islamischem Terror zu schützen. Es gab kein zurück mehr, der Point of return, war verstrichen, indem Kritiker der herrschenden Zustände mundtot gemacht wurden und strafrechtlich verfolgt wurden. Einige begingen Selbstmord, als sie erkannten, dass es ihnen finanziell nicht möglich war zu entrinnen..

Denjenigen, die versuchten, ihre Kinder vor Übergriffen muslimischer Kinder zu schützen, indem sie sie nicht mehr in die Schule ließen, wurden die Kinder entzogen. In den Supermärkten musste sich die Bevölkerung an neue Sortimente anpassen (halal). Landesgerichte zu kochen wurde zum Festtagsessen, aber nur für einige Zeit.. während das Propaganda-Ministerium die Bevölkerung anhielt, für Ruhe zu sorgen, indem man sich den neuen Umständen anpasste.

Aufstände gab es nicht mehr, nachdem wegen des Vertrags von Lissabon 2009, das Tötungsrecht bei Aufständen wieder eingeführt worden war, und Tausende auf den Straßen starben. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Einheimischen ausgestorben waren, denn man hatte bereits im Jahr 2016 festgestellt, dass bis zu 70% der Kinder in den Großstädten einen Migrationshintergrund hatten, Frankfurt war die erste Stadt die damals fiel, indem erstmalig die Zahl derer mit Migrationshintergrund grösser war, als die Zahl Einheimischer.

Die Infrastruktur des Landes zerfiel, denn es war den wenigen Arbeitenden nicht mehr möglich, ihre alte Leistungskraft aufrecht zu erhalten, da die Sinnlosigkeit ihres Tuns sie übermannte. Auf den Kirchen verschwanden die Kreuze, um die nun herrschende muslimische Mehrheit nicht unnötig zu provozieren, viele wurden geschlossen, da sie wegen der muslimischen Übergriffe auf Christen nicht mehr besucht wurden, manche wurden umgebaut, andere in Moscheen umgewandelt.

Auf den Straßen hörte man nur noch selten"deutsch", und nach einigen Jahren, war auch der letzte Laut verstummt, selbst derer, die damals riefen "Deutschland verrecke", denn auch sie waren, genau so wie die Patrioten, vom Erdboden getilgt… Von außen, nach innen, war die europäische Kultur im Laufe der Zeit eingehegt worden, die Wenigen, die dies erkannt hatten, wurden durch Bedrohung und Einschüchterung linksextremer Gruppen mundtot gemacht oder gar getötet.

Muslimische Sexhooligans vom Hindukusch: Brutale sexuelle Attacken auf Frauen durch afghanische Asylbewerber nehmen zu

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Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern. Allein im Bereich „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung” wurden in 3404 Fällen Asylbewerber als Sexualkriminelle registriert. Rund neunmal täglich wird irgendwo in Deutschland eine Frau, manchmal auch ein Kind, vergewaltigt, sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Männern, die als angeblich Schutzsuchende von ihrem Gastland vorbehaltlos aufgenommen und beherbergt worden waren. So die amtlichen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen.

Die Jungmänner aus dem Hindukusch neigen offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt.

Gemeinsam an den Taten sind die rücksichtslose Brutalität und die Unbekümmertheit um mögliche Zeugen. Als ob den Tätern die drohenden juristischen Sanktionen ihres Gaststaates keinen Eindruck machen würden. Gemeinsam an den Tätern ist überdies, dass es sich in ihrer Mehrzahl um Afghanen handelt. Sie sind für die Hälfte aller Sexualdelikte von Asylanten verantwortlich, während die Syrer zum Beispiel „nur” zehn Prozent der Straftaten begehen, obwohl die Zahl der Asylbewerber bei beiden etwa gleich hoch ist. Ein interessantes Detail.

Afghanen kommen wie die arabischen Syrer aus konservativen muslimischen Gesellschaften, in denen Frauen den rechtlosen Status von Mündeln haben, und trotzdem neigen die Jungmänner aus dem Hindukusch offensichtlich zu hemmungsloserer Sexualgewalt. Aber was auch die Gründe dafür sein mögen – primäre Aufgabe des Staates ist es, die eigenen Bürger zu schützen. Asylsuchende Sexualhooligans müssen des Landes verwiesen werden, ob nach Kabul oder nach Mogadischu (Somalia) Nur so lernen mögliche Nachahmer, die hiesigen Gesetze und Menschen ernst zu nehmen. >>> weiterlesen

Island: Mehr als 20 Frauen hatten Sex mit aidsinfiziertem Asylbewerber: Bisher zwei Frauen mit HIV infiziert, weitere warten auf die Ergebnisse

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By Sascha Noyes, 2004 – Data from UNAIDS, CC BY-SA 3.0

Die Karte zeigt die Prozentzahlen der an Aids/HIV erkrankten erwachsenen Afrikanern im Alter von 15 bis 49 Jahren. Außerdem gibt es da ja noch jede Menge andere Krankheiten, die die Goldstücke nach Europa mitbringen und für die wir sehr viel Geld bezahlen müssen, auch für die Folgen der Verwandtenheiraten (Inzest/Inzucht: körperliche und geistige Erkrankungen). Kein Wunder also, wenn demnächst die Krankenkassenbeiträge explodieren werden.

Zwanzig Frauen in Island, die freiwillig mit einem Asylbewerber Sex hatten, stehen im Verdacht, sich mit dem tödlichen Aids-Virus angesteckt zu haben. Der Mann behauptet nicht gewusst zu haben, dass er HIV positiv infiziert war. Fast zwanzig Frauen warten derzeit auf das Testergebnis, ob sie sich an dem Mann durch freiwilligen Sexualverkehr ansteckten.

Bei zwei Frauen wurde bereits bestätigt, dass sie mit dem Virus infiziert wurden und zwanzig weitere Frauen warten auf die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung. Dass 3/4 des afrikanischen Kontinents spätestens seit den frühen 90ern von AIDS infizierten Schwarzafrikanern bewohnt wird, wurde der multikultibesoffenen linksliberalen Generation "Porno" offensichtlich weder durch die elterliche Erziehung, noch durch die staatliche Erziehung in den Schulen vermittelt. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Eugen Sorg: Afrikas Exodus – Bevölkerungsexplosion und Flucht nach Europa

Starker Anstieg illegaler Migranten erwartet – aber die Bundesregierung unternimmt nichts

Video: Junge-Freiheit-TV: Flüchtlingslüge 2017- Wiederholt sich die Massenmigration doch wieder?

Schweden: Islam- und einwanderungskritische “Schweden Demokraten” (SD) plötzlich vorn – versprechen 90% weniger Ausländer – Grüne raus?

„Rettungsschiff“ von libyscher Küstenwache attackiert

Video: Afrikanischer Mob führt Krieg in den Straßen von Neapel (02:02)

Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung – Sechs Millionen Migranten sollen nach der Wahl nach Deutschland einwandern

27 Apr

Von Wolfgang Hübner

cheffeArbeitgeber fordern Masseneinwanderung: Sechs Millionen Erwerbsfähige, die aus dem Beruf ausscheiden, sollen durch Migranten aus "fernen (außereuropäischen) Drittstaaten" (Nordafrika, Schwarzafrika, Asien, Ost- und Südosteuropa) und aus europäischen Nachbarstaaten ersetzt werden.

Die etablierten Parteien haben von einflussreichster Stelle in Deutschland einen Marschbefehl bekommen, dem sie nach aller Erfahrung folgen werden: Der Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert von den Regierungsverantwortlichen nach der Bundestagswahl eine Einwanderungspolitik , die sich am Arbeitsmarkt orientiert.

Kramer hat auch schon eine Zahl genannt, nämlich sechs Millionen! Diese sechs Millionen Frauen und Männer im erwerbsfähigen Alter werden dem BDA-Chef zufolge bis 2030 in Deutschland nämlich fehlen. „Deutschland ist ein Einwanderungsland. Und Deutschland muss sich dieser Situation bewusst sein“, sagt Kramer. Deshalb brauche das Arbeitshaus der Europäischen Union eine Zuwanderung von Arbeitskräften wie in den 50er und 60er Jahren.

Der derzeit oberste Arbeitgeber hat auch schon konkrete Vorstellungen, wo die angeblich benötigten Erwerbsfähigen herkommen sollen, nämlich „nicht allein Zuwanderung aus fernen Drittstaaten, die Fachkräfte können auch aus den europäischen Nachbarstaaten kommen – dort wo die Arbeitslosigkeit erheblich höher ist als bei uns“. Sorgen machen Kramer allerdings, dass „zumindest am rechten Rand noch politisches Missbehagen wegen der zurückliegenden (?) Flüchtlingskrise“ bestehe. Allzu sehr grämen muss sich der BDA-Chef jedoch nicht, denn der sogenannte „rechte Rand“ ist derzeit mit internen Problemen völlig ausgelastet.

Um den Frauen in Deutschland zu ermöglichen, „ihre beruflichen Möglichkeiten auszuschöpfen“, fordert Kramer mehr Kitas, mehr Ganztagsbetreuung, mehr Ganztagsschulen; ältere Arbeitnehmer sollen Anreize bekommen, länger zu arbeiten. [BDI-Chef Ulrich Grillo hält Rente mit 85 für denkbar] Kurzum: Alles soll unternommen werden, um das derzeitige Niveau der wirtschaftlichen Leistungskraft auch künftig zu halten. Oder besser noch, Bruttosozialprodukt und Außenhandelsüberschuss weiter zu steigern. Was der BDA-Chef will, ist folglich die totale Ökonomisierung der deutschen Gesellschaft. Bei den Parteien, die nach der Bundestagswahl die Regierung bilden werden, kann er auf größtes Verständnis und bereitwillige Realisierung seiner Forderungen hoffen.

Betrachten wir, welche Folgen das für Deutschland haben wird:

• Mit der wegen des Wegfalls von Erwerbstätigen [durch Rente] angeblich notwendigen Masseneinwanderung werden eine Vielzahl von Problemen verbunden sein, die weder sozial, finanziell oder kulturell beherrschbar sein werden.

• In Anbetracht der voraussehbaren Auswirkungen von Rationalisierungen und Digitalisierung kann ein Import von Erwerbsfähigen schon in wenigen Jahren zu Heerscharen von Beziehern staatlicher Hilfen und der Implosion [Zusammenbruch] des Sozialstaats führen.

• Eine Einwanderungspolitik, die sich strikt am Arbeitsmarkt in Deutschland orientieren soll, also nicht auf die bereits gescheiterte Wunderwaffe [Massenmigration] vollständig unter- und minderqualifizierter „Flüchtlings“-Massen spekuliert, müsste aus anderen Staaten gerade diejenigen wegsaugen, die für die ökonomische Existenz dieser Staaten besonders wichtig sind. Länder mit hoher Jugendarbeitslosigkeit wie Spanien und Italien, aber auch andere sollen wegen der demographischen Lücke [geringe Geburtenrate] in Deutschland schlichtweg ihre Zukunft zugunsten des Weiterbetriebs der deutschen Arbeits- und Exportmaschine verlieren.

• Die geforderte maximale Ausnutzung des weiblichen Erwerbstätigenpotentials wird zu einer weiteren Zerstörung familiärer Strukturen und der Zunahme von psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen führen [Antifa-Psychos]. Eine Zunahme der Geburtenrate ist davon auch nicht zu erwarten, eher das Gegenteil. [Birgit Kelle: Psychisch kranke Kinder – Horrorsignale der Krippengesellschaft]

Kramer und der Verband, dem er vorsteht, sind diese Folgen offenbar gleichgültig. Die Heimat dieser Leute ist nicht Deutschland, sondern die Profitmaximierung. Lenin soll einmal gesagt haben, der Kapitalist verkaufe noch den Strick, mit dem er gehängt werde. Leider will der mächtige BDA einen Strick verkaufen, mit dessen Schlinge sich nicht nur seine Mitglieder, sondern das gesamte deutsche Volk befindet, dessen Identität und Sozialordnung in nicht zu ferner Zukunft „gehängt“ werden dürfte. Hinter der Maske des um die Zukunft besorgten Mannes der Wirtschaft verbirgt sich nur ein weiterer verantwortungsloser Verantwortlicher im Merkel-Land.

Doch wird der Ehrenbürger der Hochschule Bremerhaven weder ein schlechtes Gewissen haben, noch kann Kramer moralisch verurteilt werden. Denn er bewegt sich konsequent in der Logik eines Systems, in dem die Menschen Spielbälle einer Ökonomie der wenigen Gewinner und vielen Verlierer sind.

Mit sozialer Marktwirtschaft hat dieser die eigene nationale Substanz zerstörende, im Ausland zunehmend als aggressiv wahrgenommene Exportkapitalismus deutscher Prägung nur noch wenig zu tun. Wer den Anspruch hat, in Deutschland tatsächlich alternative Politik zu machen, wird deshalb der Herausforderung nicht ausweichen können, alternative Wege zu und in einer marktwirtschaftlich grundierten Volkswirtschaft zu finden, die diese Bezeichnung auch wieder verdient.

Quelle: Wolfgang Hübner: Chef des Arbeitgeberverbandes BDA, Ingo Kramer, fordert Masseneinwanderung

Meine Meinung:

Wenn man qualifizierte Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland absaugt, führt dies zwangsläufig dazu, dass diese Staaten ein geringeres Wirtschaftswachstum und eine höhere Arbeitslosigkeit haben werden. Weil diese Staaten aber am Tropf der EU hängen, würde man, vor allen Dingen Deutschland, Wirtschaftshilfen in diese Länder fließen lassen, so wie man heute den griechischen Staat unterstützt.

Und sind die erst einmal in dieser Abhängigkeit, werden sie keine Anstrengungen unternehmen, die eigene Situation zu verbessern. Die EU zahlt ja. Das Geld, welches man in Deutschland durch die europäischen Migranten verdient hätte, würde man also wieder in die europäischen Staaten investieren müssen, aus dem man die Arbeitskräfte entzogen hat. Warum denkt niemand darüber nach, wie man mittelfristig die Geburtenrate  in Deutschland verbessern kann? [Klaus Stein: Wie man die Geburtenrate in Deutschland erhöhen könnte]

Saugt man aus außereuropäischen Staaten Arbeitskräfte ab, dann würde dies automatisch eine Massenflucht nach Europa zur Folge haben. Aber das ist den Arbeitgebern ohnehin egal, für sie zählt nur, dass die eigene Kasse klingelt. Soziale und gesellschaftspolitische Fragen interessieren sie nicht.

Noch ein klein wenig OT:

Fresno (Kalifornien, USA): Schwarzer muslimischer Allahu Akbar-Killer tötet vier Menschen – „Ich hasse alle Weißen”

kori_al_muhammad Fresno shooter Kori Ali Muhammad’s rap video (dailymail.co.uk) (00:42)

Am Dienstag gegen elf Uhr Ortszeit erschoss der 39-jährige Kori Ali Muhammad im kalifornischen Fresno auf offener Straße drei Männer. Die Opfer waren willkürlich gewählt worden, wichtig für den Täter war, es mussten Weiße sein. Schon am Donnerstag soll der Moslem einen unbewaffneten 25-jährigen Wachmann vor einem Hotel erschossen haben, seither war nach ihm gefahndet worden. Jerry Dyer, Chef der örtlichen Polizei bestätigte, dass der Täter bei seiner Verhaftung „Allahu Akbar“ gerufen habe. Und er soll bekannt haben:

Ich hasse alle Weißen“. Dieser Hass kam auch in seinen Einträgen in den sozialen Medien zum Ausdruck. Weiße seien Teufel, schrieb er da und dass es Krieg zwischen Schwarzen und Weißen gebe. Die Behörden werten die Taten nicht als Terror, sondern als Hassverbrechen. Im Grunde ist es aber egal welchen Namen die Gewalttaten bekommen. Fakt ist – ein schwarzer Moslem hat einmal mehr im Namen der Blut- und Mordideologie Islam weiße „Ungläubige“ getötet.

Quelle: USA: Allahu Akbar-Killer tötet drei Menschen

Siehe auch: Er schrie „Allahu Akbar“ – US-Rapper "Black Jesus" erschießt vier Menschen – weil sie weiß waren (berliner-kurier.de)

Meine Meinung:

Wenn ich mir das Video anschaue, stelle ich mir die Frage hat da jemand sein Gehirn zugekokst oder mit Crack zerstört? Oder sind das die Folgen der "Friedensreligion"? Und der Hass auf alle Weißen wird den Schwarzen von den linken “Weltverbessern” eingeredet, die ihnen immer wieder suggerieren, die Weißen seien Schuld an ihrer schlechten wirtschaftlichen sozialen Lage. Dabei sind es die Schwarzen selber, die sich wirtschaftlich und sozial ins Abseits kicken.

Wer erschießt die Schwarzen? – Schwarze!

Christopher Jackson: Was heißt es schwarze Schüler zu unterrichten?

Eugen Sorg: Schwarze Pädagogik – Wenn linke Traumtänzer auf „Edle Wilde” treffen

Siehe auch:

Weilers Wahrheit: Du weißt, dass Du in Deutschland bist (Folge 4)

Interview mit Doug Casey über den kommenden Heiligen Krieg

Video: Reaktionär – Folge 24 – 1984 – über Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Zensur (24:55)

EU-Parlament will Völkerwanderung legalisieren und „Populisten“ bekämpfen

Memmingen (Bayern): Gaststätte abgefackelt, Buntes Bekennerschreiben

Tschechien nimmt keine Invasoren mehr

Akif Pirincci: Hallooooo, ich bin’s, ja, ich bin’s – der Satan

21 Sep

Bischof Franz Joseph Overbeck: Deutsche sollen sich Asylbewerbern anpassen

Franz-Josef Overbeck01 Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“, sagte Overbeck am Sonntag in Bochum. „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern“, betonte der Essener Bischof.

Für Angst und Unsicherheit bestehe jedoch kein Grund. „Alle, die kommen, sind unsere Schwestern und Brüder, weil sie von Gott her willkommen sind. Sie beschenken uns, wie wir sie.“ Aus diesem Grund dürften Asylsuchende auch nicht „auf Grenzen, Zäune, Schlepper und Lager stoßen“. >>> weiterlesen

Ihr kennt mich … unter vielen Namen und hinter vielen Gesichtern. Oder wie es in „Sympathy for the Devil“ von den rollenden Steinen [Rolling Stones] so schön heißt: „Pleased to meet you / Hope you guess my name, oh yeah!“ [Schön, sie zu treffen. Ich hoffe, sie werden meinen Namen erraten.]

Meine Spezialität ist es, je nach Lust und Laune in Menschen hineinzufahren und sie total abgefuckt blasphemisches Zeug labern zu lassen. Könnt‘ mich dabei kringeln vor Lachen. Okay, manchmal auch einfach sinnfreien Schwachsinn. Ich bin da nicht wählerisch; irgendso ein Tölpel ist mir genauso recht wie das Mathegenie. Doch am meisten macht es mir Spaß, wenn ich in einen der Vertreter des Bodenpersonals meines ewigen Widersachers reinschlüpfe, von ihm ganz und gar Besitz ergreife und ihn im hohen Bogen Erbsensuppe oder sowas kotzen lasse, während er echt abgefahrenen teuflischen Scheiß von sich gibt.

Also gestern nahm ich mir diesen Bischof aus Essen vor. Franz-Josef Overbeck heißt der, glaube ich. Ist aber auch egal. Denn ich habe ihn mir nur deshalb ausgesucht, weil er so eine scheinheilige Visage besitzt, seinen Rüssel jeden Abend zu tief in den Messwein steckt, außer gottgefällige – oh, wie ich das Wort hasse! – Scheiße-Daherquatschen nix zu tun hat und am laufenden Band Dünnpfiff verlautbart, der auch 1:1 von der mich anbetenden Sekte namens DIE GRÜNEN hätte sein können.

Der Gag ist bloß, dass der schön steuerfinanzierte Verein von diesem Kruzifix-Heini eigentlich für seine eigenen „Schäfchen“ zuständig sein und nicht wie die Regierung (die natürlich von mir kontrolliert wird) für die Konkurrenz arbeiten sollte. Hab aber den Hostienknabberer trotzdem dazu gebracht, mitten in der Sonntagsmesse total abgefahrenen Bullschitt zu erbrechen:

„So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“

Hahaha, war das ein Spaß! Merken Sie den Widersinn? Wer sagt denn, dass die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen? Gut, in meinem Distrikt Deutschland gibt es zu wenig Ziegen zum Ficken, da müssen die Söhne Allahs vielleicht auf Ponys umsatteln, aber sonst? Sonst müssen ihre Migrantenpfleger schwer aufpassen, dass sie nicht kräftiges was in die Eier getreten bekommen, wenn das Essen nicht halal ist [1].

[1] Wenn das Essen also nicht den islamischen Speisevorschriften entspricht, wenn die Tiere also nicht ohne Betäubung abgemetzelt wurden. Gewalt muss schon sein – auch bei Tieren, das erfordert der islamische Glaube. Erst dann fühlen die Muslime sich wohl.

Und wehe, jemand kritisiert, dass die Fluchtmänner ihr minderwertiges Kroppzeug – ich glaube, die fachmännische Bezeichnung dafür heißt Kartoffelsack, Entschuldigung, natürlich „Frau“, Scheiße behandeln, dann ist aber ein Donnerwetter wegen Religionsfreiheit und so. Ich warte auf den ersten deutschen Richter, der das Absäbeln von Kitzlern unter arabischem Denkmalschutz stellt. Kommt bestimmt bald, hehehe … [2]

[2] Das gilt irgendwann nicht nur für muslimische Frauen, sondern für alle Frauen, natürlich im Zusammenhang mit Sure 2,223, dass alle Frauen gefälligst die Beine breit zu machen haben, wenn ihr geliebter Gatte es wünscht – sonst gibt’s Prügel (Sure 4,34). Das war es doch, was die Feministinnen immer schon wollten, nicht wahr? Oder täusche ich mich?

Neenee, die Gemeinde hat schon richtig verstanden, was ich dem Bischi [Bischof] habe plappern lassen. Was die Umstellung von Lebensgewohnheiten betrifft, da sind die Einheimischen am Zuge. Wie immer. Was sollen sie auch dagegen tun, die Vollidioten? Sie sind es gewöhnt, dass sie von den Riesenarschlöchern von Politik und Medien unter moralischem Druck und Gutmenschengefurze beständig in den Arsch gefickt werden und pausenlos einen Kotau [Kniefall] vor dem Multikulti-Götzen machen müssen, wenn sie nicht unter Nazi-Verdacht geraten und am Ende gar ihre berufliche Existenz vernichtet haben wollen. Und waren sie bis jetzt nur ein Viertelsklaven von analphabetischen Fremden, so werden sie ab jetzt ganze sein. Das habe ich dem Christusclown auch sagen lassen:

„Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“

Supergeil! Beinahe hätte ich ausgerufen: Himmlische Zeiten brechen für mich an! Ja eben, gehen diese Doofköppe von Deutschen einfach hin und wollen so mir nichts, dir nichts „in Frieden leben“. Wäre ja noch schöner! Lebt Abdullah vielleicht in Frieden, der, erst drei Tage in „Ich liebe deutsche Land“, schon das Messer zückt und sein eigenes Asylhaus anzündet, he?! Gewöhnt euch schon mal an den Unfrieden à la Oriental, ihr devoten Wichser! Sonst: Nazi. Weißt du Bescheid?

„Zudem müssten die Bürger Abstand `vom gewohnten Wohlstand´ nehmen und bescheidener werden. Deutschland müsse zu einer `Gesellschaft des Teilens´ werden, sagte Overbeck.“

Deutschland muss nicht nur eine „Gesellschaft des Teilens“, sondern sogar des Zellteilens werden, also jetzt bezogen auf die Geschlechtszellen. Denn es ist ja klar, dass wenn man eine Millionenhorde von abspritzwütigen Jungmännern ins Land lässt, in den kommenden Jahren vielleicht nochmal zehn Millionen, dass dann das Delikt der Vergewaltigung einfach zu dem des Notfickens umgestylt [modernisiert, den gegebenen Herrschaftsverhältnissen angepasst] werden muss, wenn bei der Polizei nicht permanent das Telefon klingeln soll. Die hat nämlich schon jetzt keine Zeit für solche Muschi-Wehwehchen und ist voll und ganz mit dem Bändigen der „Schutzbedürftigen“ beschäftigt.

Allerdings muss auch das zu Teilende erst einmal erarbeitet werden und fällt nicht, wie mein grüner Freund immer daher lügt, wie Manna vom Himmel. Überlege gerade, wer den Scheiß erarbeiten könnte, die Einheimischen oder die Islamboys und die Afros? Naja, vielleicht fällt mir später dazu etwas ein …

„In seiner Predigt wandte sich der Bischof auch an die Bürger, die sich wegen des Asylansturms sorgen. Diese müssten lernen `was es heißt, offen zu sein´.“

Das reicht nicht, die Bürger müssen sogar arschoffen sein, falls sie es noch nicht sind, so wie sie wie ferngesteuerte Zombies noch arbeiten gehen, Gebühren, Beiträge und Versicherungen zahlen, von deren Früchten sie niemals wieder was sehen werden, hehehe. Dieses Offen-sein-Ding gilt besonders für Frauen, denn der „Schutzbedürftige“ lebt nicht vom Wichsen allein.

Als ich aus dem Kirchenkomiker wieder hinausfuhr, brach der natürlich auf der Kanzel sofort zusammen. Soviel Scheiße auf einmal hatte er sein Lebtag nicht erzählt. Er wurde sofort in die Irrenanstalt abtransportiert. [Dort traf er dann auf den evangelischen Bischof Heinrich Bedford-Strohm aus Bayern, der ebenfalls vom Teufel befallen wurde und genau denselben Quatsch erzählte.]

War auch besser so, denn danach habe ich aus den Kirchenlautsprechern volle Möhre wieder meinen Lieblingssong dröhnen lassen:

„Please allow me to introduce myself / I’m a man of wealth and taste / I’ve been around for a long, long year / Stole many a man’s soul and fate …“

„Erlauben sie mir, mich vorzustellen, ich bin ein Mann von Reichtum und Geschmack. Ich habe schon seit vielen, vielen Jahren, viele Seelen und Schicksale der Menschen geraubt…“

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: (unter Hall und röchelnd) Hallooooo, ich bin’s, ja, ich bin’s …

Meine Meinung:

Wenn wir wie die Asylbewerber werden sollen, heißt das, Herr Bischof, dass wir jetzt auch die Kirchen schänden, ausrauben, zerstören und anzünden sollen, dass wir die Kruzifixe und die Madonnenfiguren von den Altären stoßen sollen, wie es die Muslime in vielen islamischen Staaten machen und seit einigen Jahren auch in Europa? Heißt das, dass wir jetzt auch die Pfaffen anspucken, schlagen, treten, beleidigen und vielleicht sogar enthaupten sollen, wie die Muslime es uns vormachen?

Am besten Herr Overbeck sie machen den Anfang und öffnen ihre Kirche, um dort Flüchtlinge aufzunehmen. Ich glaube, dies dürfte die einzig richtige Therapie für sie sein. Und nach einem halben Jahr kommen sie zu mir in den Beichtstuhl und bereuen ihre Sünden, denn Dummheit ist eine Todsünde, die schon so manchem Priester den Märtyrertod gebracht hat. Sind sie wirklich so unwissend und naiv und wissen sie nicht, wie Muslime mit Christen in islamischen Staaten umgehen? Schauen sie sich diese Videos unten an, dann wissen sie es.

Und Bischof Overbeck ist auch noch Militärbischof der Bundeswehr. Ist er dort etwa für den Kindergarten zuständig? Mit solchen Bischöfen gewinnen wir bestimmt jeden Krieg. Das sollten wir ausnutzen, dann gehört uns morgen die ganze Welt und wir schicken die Muslime wieder in die Wüste und den Militärpfarrer gleich mit. Sie wissen doch, Herr Bischof, schon die frühchristlichen Mönche, die so genannten Wüstenväter, fühlten sich in der sketischen Wüste in Libyen und Ägypten wie zu Hause.

Dort können sie dann alles brüderlich mit ihren islamischen Freunden teilen, solange die sie am Leben lassen. Dort gibt es bestimmt auch keine Grenzen, keine Zäune und Lager, keine Schlepper, keine Abschottung, keine Selbstbehauptung und bestimmt keine Asylantenströme, sondern Askese, Gebet und Arbeit (ora et labora). Und dort können sie ihren Traum von Freundschaft, Sicherheit, Verlässlichkeit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand zusammen mit ihren muslimischen Glaubensbrüdern verwirklichen. Genau das ist nämlich die Busse, die ich ihnen im Beichtstuhl auferlegen werde.


Video: Der Massenmord der Christen in der Türkei (07:38)


Video: Christenverfolgung in Duisburg (03:15)

Hier weitere Texte von Akif Pirincci   

Siehe auch:

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Vera Lengsfeld: Integration?: „Scheißdeutscher, ich zünde dich an”

Blutige Kämpfe zwischen Syrern und Afghanen an der kroatischen Grenze

Stresemann: Die fremde Invasion – was wir Europäer zu verlieren haben

Till Dettmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen

Thilo Sarrazin: Deutschland Balla-Balla – Kindergeld für Kesselflicker

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