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Video: Paul Joseph Watson – Die Wahrheit über Trumps „Moslem-Sperre“

1 Feb

Das englische Original-Video von Paul Joseph Watson ist am 29.1.2017 unter dem Titel „The Truth about Trump’s ‚Muslim Ban’“ erschienen und wurde bislang über 885.000 mal aufgerufen / Deutsche Übersetzung: Hagen Grell


Video: Paul Joseph Watson: Die Wahrheit über Trumps Moslem-Sperre, Einreise-Verbot (06:44)

Meine Meinung:

Paul Joseph Watson hat schon viele gute Videos erstellt. Aber leider redet er oft so schnell. Darum habe ich den Text des Videos hier noch einmal abgetippt. Man sollte sich das Video in Ruhe ansehen, zwischendurch ruhig einmal anhalten, um den Text zu lesen, dann versteht man besser, was er sagt.

Donald Trump tut das, was er ankündigte. Schock, schwere Not. Liebe Zuschauer, wenn euch das Video gefällt, dann helft diesem Kanal durch eine Spende oder durch Verbreiten dieses Videos. www.palpal.me Hagen Grell – IBAN DE07 2004 1144 0491 5427 00 / .comdirect

Wo sind die Leute, die sagen, "Alle Leben zählen", heute beim Moslemverbot? Folgendes sind die Top 5 der Länder mit der größten Moslembevölkerung (Indonesien, Pakistan, Indien, Bangladesch, Nigeria). Kein einziger Moslem aus  diesen Ländern wird an der Einreise in die USA gehindert, denn es ist kein Moslemverbot. Es ist ein Einreisestopp basierend auf einer Liste mit Ländern mit einer starken Terrorvergangenheit. Und diese Liste wurde erstellt von – der Obama-Regierung. Oh, habt ihr das nicht gewusst? Habt ihr etwa nur die wutschäumende Hysterie der Mainstreammedien geglaubt?

Wo waren die Proteste, wo waren die Entrüstung als Obama 2011 alle irakischen Flüchtlinge hinderte sechs Monate lang in die USA zu kommen? Das ist die doppelte Dauer des Einreisestopps, die Trump nun verhängt hat. Ganze sechs Mal hat Obama Migranten aus muslimischen Staaten verbannt. Warum habt ihr dazu geschwiegen? Obama hat in seinen acht Jahren zehntausende Bomben auf muslimische Länder werfen lassen. Und ihr habt dazu absolut gar nichts gesagt. Obama bewaffnete die Dschihadisten, die den Bürgerkrieg in Syrien überhaupt erst starteten. Und dieser Bürgerkrieg führte nun zur Flüchtlingskrise.

Und die meisten von euch waren dafür. Aber wenn Trump nun ein paar dieser Flüchtlinge die Einreise verweigert, ist das für euch der gefährliche rassistische Islamophobiker (Islamhasser). Und das, obwohl die Zusage der Aufnahme von 50.000 Flüchtlingen für 2017 eine Fortsetzung der vorherigen Politik der Obama-Regierung ist. Ihr habt nichts gesagt, als Obama Saudi-Arabien bewaffnete, um Jemeniten zu schlachten. Aber jetzt plötzlich seid ihr total besorgt, um jemenitische Flüchtlinge? Verschont mich bitte! Aber Chuck Schumer (Demokrat) heult jetzt wegen muslimischer Flüchtlinge: "Dieses Präsidenten-Dekret (weint) war gemein und un-amerikanisch".

Der gleiche Schumer, der den Angriffskrieg gegen Libyen unterstützte. Der Angriffskrieg, der zum Tod von tausenden muslimischen Migranten führte. Und wie viele von euch tugendhaft spielenden Promi-Trotteln haben das Dekret überhaupt gelesen?

(02:10) Mo Farah (britischer Leichtathlet mit somalischen Wurzeln): "Präsident Trump scheint mich zu einem Ausländer gemacht zu haben". Quatsch, das Dekret enthält eine Ausnahmeregelung wie Menschen wie dich. Zum Beispiel dürfen Sportler und Politiker weiter in die USA einreisen. Noch einmal, lest den verdammten Text, bevor ihr die Hysterie blind verstärkt. Diese Hysterie basiert auf Medienmanipulation und kommt von kompletter Selbsttäuschung.

(02:31) Statistik: Kim Kardashian West (Unternehmerin und Model): "Nur zwei Amerikaner werden jährlich von zwei eingewanderten Jihadisten ermordet". Erstens hast du "praktischerweise" nur die Jahre bis 2014 einbezogen. Daher fehlt der 2015er Terroranschlag von San Bernadino. Dabei wurden 14 Amerikaner von Tashfeen Malik ermordet. Sie ist eine islamische dschihadistische Einwanderin. Und hier noch 20 weitere "sicherheitsgeprüfte Flüchtlinge", die Terroristen wurden, nachdem sie in die USA einreisten. Zweitens, der Grund, warum weniger Amerikaner als Europäer von islamischen dschihadistischen Einwanderern getötet wurden, ist, weil Amerika nicht, wie Europa, potentielle islamische dschihadistische Einwanderer einlud.

(03:08) Sadic Khan (muslimischer Bürgermeister von London): "Präsident Trumps Verbot für Flüchtlinge und Einwanderer aus bestimmten  Ländern ist schändlich und grausam." Ja, du (Sadic Khan) bist der Typ, der neun Mal mit einem ISIS-Unterstützer auf der Bühne stand. Du hast gesagt, die Menschen im Westen müssen mit Terrorismus leben. Du kannst mich mal.

(03:21) Justin Trudeau (Kanadischer Premierminister): "An alle Verfolgten von Terror und Krieg, die Kanadier werden euch willkommen heißen, egal, welche Religion. Vielfalt ist unsere Stärke. Es sei denn, du bist ein alleinstehender Mann, dann bist du nicht willkommen"

(03:32) Kumail Nanjiani (pakistanisch-amerikanischer Schauspieler, Stand-up-Komiker): "Wie man Terroristen erschafft: 1. Verbiete jedem aus einer Gruppe in einem Land. 2. Warte ab." Du sagst also, dass Muslime Terroristen werden, weil sie Trump beleidigt. Und ich dachte Terrorismus hat nichts mit dem Islam zu tun? Im Gegenteil, das klingt ziemlich islamophobisch von dir, wenn du mich fragst. Und überhaupt, warum soll es eine gute Idee sein, so viele Menschen ins Land zu lassen, die so schnell Terroristen werden könnten, wie du gerade in deinem eigenen Threat zugegeben hast, du Volltrottel?

(03:56) Montgomery R. Draxel: "Diese Gruppe wird krankhaft gewalttätig werden, wenn sie nicht ihren Willen bekommen. Also sollten wir sie reinlassen. #Moslemsperre."

(04:03) India Knight (britische Journalistin und Autorin): "Das Attentat auf Trump lässt viel zu lange auf sich warten." Verrückt und Trump soll der Heuchler sein, weil er angeblich Flüchtlinge unter dem falschen Deckmantel der Terrorverhinderung verfolgt. Aber auf der anderen Seite wollt ihr, dass ein Terrorist Trump ermordet?

(04:15) Kumail Nanjiani (amerikanisch-pakistanischer Schauspieler): "Es gibt 1,5 Milliarden Moslems weltweit. Wenn wir gefährlich wären, dann wärst du nicht mehr am leben, um eine #Moslemsperre zu unterzeichnen." Soll Trump dir also dankbar sein, das du ihn bisher nicht ermordet hast?

(04:24) Brad Jaffy (NBC-News): "Trumps Dekret erwähnt 3 Mal den 11. September 2001. Die Entführer waren aus Ägypten, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate und Libanon. Keines dieser Länder ist gesperrt." Also erstens erwägt die Trump-Regierung ohnehin weitere Länder zu sperren. Zweitens sagt ihr, Trump ist ein verstörter Diktator, weil er Moslems verbannt. Und dann fragt ihr aber, warum er nicht noch 100 Millionen Moslems mehr verbannt hat.

(04:42) Elon Musk (amerikanischer Unternehmer und Investor, PayPal): "Viele Menschen, die dieses Dekret negativ beeinflusst haben, sind Unterstützer der USA. Sie taten Gutes, nichts böses und verdienen, nicht abgelehnt zu werden." Ja, Ja, und gleichzeitig unterstützen 21 Prozent der syrischen Flüchtlinge ISIS.

[Ironie] Aber lasst uns trotzdem einfach alle reinlassen, weil ein paar irakische Übersetzer am Flughafen etwas länger warten müssen. [Ironie] Aber trotz allem, was ich sagte, stimme ich zu, Menschen wegen ihrer Religion zu verbannen, ist schrecklich, oder?  Ich meine, wer würde so etwas Schreckliches tun? Och, ich weiß nicht, vielleicht die 16 islamischen Länder, die Israelis die Einreise wegen ihrer Religion verbieten? Und wo war der Aufschrei, als eines dieser Länder, Saudi-Arabien, 300.000 klimatisierte Zelte, die 3 Millionen Flüchtlinge hätten beherbergen können, leer stehen ließ?

Fassen wir also zusammen, die Linken und die Mainstreammedien würden also lieber unschuldige Amerikaner durch die Taten von islamistischen Terroristen sterben sehen, als dass Trump Erfolg hat. Die rückschrittlichen Linken sind tausendmal empörter über die zeitweise Reisesperre, die obendrein von der Obama-Regierung geplant wurde. Ihnen sind echte islamistische Terroranschläge egal. Ihnen sind die zerfleischten Kinderkörper egal, seien sie nun aus dem Westen oder Muslime.

Sie sind empörter über diese Sperre, als über all diese Säureangriffe, Ehrenmorde, Schwule von Häuserdächern stoßen oder über weibliche Vergewaltigungsopfer, die zu Tode gesteinigt werden. Und sie repräsentieren sich wieder selbst und sie tun so, als hätten sie die moralische Überlegenheit, weil es Proteste gab. Genau die Proteste, die wieder einmal von George Soros finanziert wurden.

Zur Erinnerung, George Soros ist der Typ, der jüdische Flüchtlinge an die Nazis ausgeliefert hat. Da habt ihr eure moralische Überlegenheit. (Da George Soros 1930 geboren wurde, zweifeln einige daran, dass er mit den Nazis kollaboriert hatte. Andreas von Rétyi schreibt allerdings, dass ihm dies sehr wohl vorgeworfen wird.) Und da haben sie die Wahrheit über die Moslemsperre, die keine Moslemsperre ist.

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lorbas [#26] schreibt:

„Mein Tagesablauf heute…………..

8:00 Schneemann gebaut

8:10 Die zuständige Frauenbeauftragte beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist

8:15 Schneefrau dazu gebaut

8:20 Der Vorsitzende der rosa Liste beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte.

8:25 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte beschwert sich, dass meine „Schneefiguren“ nicht gendergerecht sind und nur zwei von möglichen 3764736464 Geschlechtern aufweisen.

8:27 Meine „Schneefiguren“ haben jetzt einen Bart und Brüste

8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.

8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für eine von beiden „Schneefiguren“.

8:37 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte fordert eine dritte „Schneefigur“ mit Kopftuch.

8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario. Einer der Polizisten nennt mich SCHBAGEDEHE (Schneefiguren bauenden Gefährder deutscher Herkunft).

8:45 Das SEK trifft ein weil die Besenstiele als Schlagwaffe, die Rüben als Stichwaffe und die Kohlen als Wurfgeschosse benutzt werden können. Außerdem könnte das Kopftuch dem Vermummungsverbot widersprechen.

8:50 Der IS bekennt sich zu den „Schneefiguren“

8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.

8:57 Ermittler finden meinen Personalausweis am Tatort.

9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.

Mir reicht’s. ?

P.S.: Ich durfte aus datenschutzrechtlichen Gründen kein Foto der Schneemänner posten!“

Babieca [#38] schreibt:

Zu dem widerlichen islamischen Bürgermeister von London, Sadiq Khan, der gerne mit islamischen Einpeitschern und Terroristen abhängt:

changing-of-the-guard

Weil Mohammedaner Großbritannien so ungeheuer sicher gemacht haben, hat der Buckingham Palace jetzt gerade den großen Wachwechsel („Changing of the Guards“) am Sonnabend wegen Terrorgefahr eingestellt. Er findet zwar immer noch Montags, Mittwochs und Freitags statt, aber eben nicht mehr Sonnabend, dann, wenn die meisten Besucher, die größten Massen anwesend und damit auch die Verlockung der Mohammedaner zum Blutbad am Größten ist.

So weit ging das Königshaus nicht mal auf dem Höhepunkt der IRA Attacken 1982, als sie, die IRA, mit zwei Nagelbomben eine Armeeparade, darunter die Horseguards, im Hydepark / Regentspark zerfetzten. Ich habe heute noch die Bilder der zerrissenen Reiter vor mir, deren abgerissene Arme und Beine sich mit den Hufen und Fleischklumpen der Pferde mischten.

Babieca [#54] schreibt:

Im Video erwähnt, daher nochmal zum Nachlesen: Hier sind die unter Obama „geprüften“ 20 Flüchtlinge aus Islamien, die, kaum in den USA, sofort mit dem Morden begannen. Namen, Fotos, Herkunftsländer, Taten:

Und hier ist der linksverseuchte australische Sender ABC, der seine Zuschauer ganz frech anlügt:

Es gibt keinen Fall eines Flüchtlings, der in den USA an einem Terrorakt beteiligt war.

Äh – letztes Jahr allein, also 2016, waren es

• Mohammad Barry, Moslem, Somalia, stach im Februar mehrere Restaurant-Gäste eines arabischen Christen aus Israel nieder);

• Ahmad Khan Rahami (Moslem, Afghanistan, zündete im September Bomben in New York City und New Jersey);

• Arcan Cetin, Moslem, Türkei, ermordete im September 2016 fünf Menschen in einem Einkaufszentrum in Burlington, Washington;

• Dahir Adan, Moslem, Somalia, stach im Oktober in einem Einkaufszentrum in St. Cloud Kunden unter “Allahu akbar” nieder;

• Abdul Razak Artan, Moslem, Somalia, Auto- und Messerjihad im November (9 Schwerverletzte) an der Ohio State University.

Siehe auch: Kuwait verbietet den Angehörigen fünf islamischer Staaten die Einreise – Afghanistan, Iran, Irak, Pakistan und Syrien (emirates247.com) (englisch)

Siehe auch:

Akif Pirincci: Das größte Unglück für einen Vater – ein Sohn mit Methusalem-Syndrom

Video Compact TV: Frauen des Widerstandes – Interview mit Jürgen Elsässer, Michael Stürzenberger und Katrin Ziske (30:12)

Martin Schulz (SPD) bei Anne Will: 60 Minuten Wahlwerbung für die AfD

Video: Martin Sellner: ARD Marionette Moritz Neumeier deliriert (fantasiert) über "Nafris"

Schweden ist bunt: Migrantenterror – Polizei in Malmö kapituliert

Video: Nicolaus Fest zum Kanzlerkandidaten Martin Schulz (SPD)

Dr. Udo Ulfkotte: Fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ist IS-Unterstützer

3 Dez

Die deutsche Bundesregierung hat angeblich keine Hinweise darauf, dass es unter den vielen syrischen „Flüchtlingen” jede Menge Terrorunterstützer gibt. Wir sollen syrische „Flüchtlinge” schließlich nicht mit Terror in Verbindung bringen. Das ist beim Blick in die Realität jedoch an Boshaftigkeit kaum zu überbieten.

is_unterstuetzer

Was würden Sie dazu sagen, wenn fast jeder siebte syrische „Flüchtling” ein Terrorunterstützer wäre? Wahrscheinlich können Sie sich die Zahl in der Realität kaum vorstellen. Daher einige Beispiele: Jeder siebte Arbeitsplatz ist in Deutschland angeblich von der Automobilindustrie abhängig. Es ist die Schlüsselindustrie Deutschlands. Und die Medien berichten immer wieder stolz darüber. [1]

[1] Wenn 2015 eine Millionen Migranten nach Deutschland kommen und ein Siebtel von ihnen Sympathien für die ISIS hat, dann sind das insgesamt etwa 140.000 neue IS-Terror-Unterstützer.

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Holy Shit: Angesichts der jüngsten Terroranschläge warnt Papst Franziskus vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Die Terroristen seien einfach gottlos, sagte der 78-Jährige. „Man kann eine Religion nicht für ungültig erklären, weil es einige Gruppen, oder an einem Punkt der Geschichte viele Gruppen, gibt, die Fundamentalisten sind.“

Zudem gebe es auch unter den Katholiken viele Fundamentalisten… „Die Muslime haben viele Werte; diese Werte sind konstruktiv“, sagte Franziskus weiter, etwa das Gebet und das Fasten. Er selbst habe einen muslimischen Freund. Auch sei der Islam ein guter Dialogpartner. Mehr

Meine Meinung:

Der Papst sollte mal aufpassen, dass ihm keiner der katholischen Fundamentalisten die Kehle durchschneidet, wenn sie in den katholischen Jihad ziehen. 😉 Da können die katholischen Jihadisten bestimmt noch etwas von dem islamistischen Attentätern lernen, die gestern in San Bernardino (Kalifornien) schwer bewaffnet eine Weihnachtsfeier stürmten und insgesamt 14 Menschen töteten:

Islamistischer Attentäter von San Bernardino tötete 14 Menschen

Syed_Farook

Einer der Attentäter des gestrigen Anschlags auf eine Behinderteneinrichtung im kalifornischen San Bernardino, bei dem 14 Menschen getötet wurden, ist jetzt identifiziert: es handelt sich um Sayed Farook (28, Foto). Der streng gläubige Moslem war zusammen mit seiner arabischen Frau Tashfeen Malik (27) mit Militärkleidung, Sturmgewehren, Handfeuerwaffen und Sprengstoff ausgerüstet in das Gebäude eingedrungen, wo gerade eine Weihnachtsfeier stattfand.

Beamte erschossen die Attentäter, als sie fliehen wollten. Der IS hat sich über Twitter erfreut über den Anschlag gezeigt. „Amerika brennt“, so die Botschaft. Die Polizei geht inzwischen von einem terroristisch motivierten Anschlag aus. >>> weiterlesen

Babieca [#7] schreibt:

Und mal wieder KEIN Beweis, dass Armut und Ausgrenzung Terror verursacht“:

Farook schloss 2003 die La Sierra High School in Kalifornien ab, studierte an der California State University Fullerton bis 2013 Finanzmarketing. Seit 5 Jahren arbeitete er als Restaurant-Inspektor für das Gesundheitsamt von San Bernadino County. Seine Kollegen mochten ihn, obwohl er „still war und nie groß Gespräche führte. Er war sehr religiös, aber machte Religion nie zu Thema.“ Also lauter grellrote Warnlampen.

Syed Farook's Schwager Farhan Khan Syed Farook’s Schwager Farhan Khan

Auch sein Vater bestätigte, dass er nichts als Arbeit und Beten, Beten, Beten im Kopf hatte und ein „sehr religiöser Muslim“ war. An dem Typen hängt eine Riesensippe (Hijabweiber) und die Spuren führen, wie sollte es auch anderes sein, in eine Moschee (Islamic Center in Anaheim). In der natürlich, vorhersehbar, alle aus allen Wolken fallen.

Who are Syed Farook and Tashfeen Malik?

San Bernardino shooting suspect traveled to Saudi Arabia, was married, appeared to be living ‚American Dream,‘ co-workers say

Eigenerfahrung [#14] schreibt:

Man liest: Er war sehr religiös, streng gläubiger Muslim. In letzter Zeit hat er sich verändert, der Bart ist gewachsen, die Kleidung wurde zunehmend religiös. Er war in Saudi Arabien und hat von dort die Mittäterin mitgebracht. In der deutschen Pinocchio Presse ist stets von einem amerikanischen Staatsbürger die Rede. Twitter bzw. ausländische Medien sind da doch deutlich genauer. 😉

„Er war sehr religiös”

Syed Farook ist einer der mutmaßlichen Täter des Massakers in Kalifornien. Angehörige und Bekannte beschreiben ihn als streng gläubigen Muslim.

14 Menschen sind bei einem Massaker in einer Behinderteneinrichtung in Kalifornien gestorben – erschossen von schwer bewaffneten Angreifern. 17 weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei hat die Schützen nun identifiziert. Es handelt sich um eine 27-jährige Frau, Tashfeen Malik, und einen 28-jährigen Mann, Syed Rizwan Farook. Die beiden wurden auf der Flucht getötet.

Farhan Khan, Farooks Schwager, ist schockiert, wie er an einer Pressekonferenz des Council on American-Islamic Relations sagte. „Ich weiß nicht, warum er das getan hat.” Erst vor einer Woche habe er noch mit Farook gesprochen. Khan hat den Opfern und den Angehörigen sein Beileid ausgesprochen.

Frau in Saudiarabien kennengelernt

Gemäß Angaben des Vaters war Farook Muslim. „Er war sehr religiös”, sagt Vater Syed Farook zu „The New York Daily News”. Er habe seinen Sohn lange nicht gesehen. „Er ist verheiratet und hat ein Kind.” Gemäß der „Los Angeles Times” ist Farook nach Saudiarabien gereist und ist dann mit einer neuen Frau, die er im Internet kennengelernt hat, zurückgekehrt. Eine ehemalige Kollegin beschreibt den Lebensmittelinspektor als „sehr ruhig”. „Ich sagte Hallo und Tschüss, ich verwickelte ihn aber nicht in Gespräche. Er sagte nie viel.”

„Er ließ sich einen Bart wachsen”

Auch Maria Gutierrez, eine langjährige Nachbarin, hat Farook als „ruhig, aber immer höflich” in Erinnerung. „Seit etwa zwei Jahren wurde er immer religiöser. Er ließ sich einen Bart wachsen, und begann religiöse Kleidung zu tragen”, sagt Gutierrez zu „The New York Daily News”. Dennoch hätte sie sich nie vorstellen können, dass Farook zu so einer Tat fähig ist. „NBC Los Angeles” hat ein Bild von Farook getwittert. [Quelle]

Babieca [#20] schreibt:

Die Daily Mail nimmt kein Blatt vor den Mund [dort auch Bilder vom Attentat]:

Die Polizei geht inzwischen davon aus, dass das Massaker auf der Weihnachtsfeier lange vorher minutiös geplant wurde. Mit Rohrbomben, Sprengfallen, derart aufwendiger Bewaffnung zieht man das nicht durch, weil einem Minuten vorher was für eine Laus auch immer über die Leber läuft. Die Farook-Sippe scheint, den Namen nach, aus Pakistan zu stammen. Obwohl „Südostasien“ an Mohamedaner-Ländern auch noch Bangladesch, Malaysia und Indonesien zulässt.

Babieca [#27] schreibt:

Da ist es für die Amerikaner sicher ungeheuer beruhigend, daß jetzt gerade bekannt wurde: 72 Mohammedaner, die bei der Homeland Security arbeiten,, stehen auf der Terror-Warnliste.

Bock -> Gärtner. Übrigens ist die Beschäftigung von Moslems in dieser sensiblen Bundesbehörde unmittelbar auf Obambi zurückzuführen, der eine gnadenlose Moslemisierung aller einst moslemfreien Bundesbehörden durchzieht.

Meine Meinung:

Ist ja auch kein Wunder. Ist Obama nicht selber Moslem? Die Homeland Secutity ist übrigens das Ministerium für innere Sicherheit, die nach den Terroranschlägen von 11.09.2001 geschaffen wurde. Äußerst sinnvoll dort Muslime einzustellen. ;-(

Drohnenpilot [#28] schreibt:

Libanesen drohen uns offen mit Krieg… gegen die dt. Polizei, gegen unsere Städte, gegen unsere Gesellschaft! Und was macht der Staat und die Polizei…? NICHTS… machen sich sogar durch das Nichtstun zum Hampelmann! Das Pack muss sofort ausgewiesen werden.. aber nee… der Kampf gegen Rääächts muss erhöht werden, so der Vollversager IM Jäger

Die Macht der libanesischen Clans in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen/Gladbeck. Ein Polizeibericht zeichnet ein düsteres Bild von den Verhältnissen im Gelsenkirchener Süden. Welche Rolle spielt dabei der Verein „Familien-Union“? Brutale Angriffe auf Polizisten, „Gewaltexzesse von bestens vernetzten Clans“, libanesische und rumänische Banden, die Teile von vier Gelsenkirchener Stadtteilen für sich reklamieren: Ein interner Lagebericht der Gelsenkirchener Polizeiwache Süd, der dieser Redaktion vorliegt, zeichnet ein bedrohliches Bild. Dabei spielt auch die libanesisch-kurdische „Familien Union“ eine undurchsichtige Rolle.

Ein „Krieg mit den Libanesen“?

Die Polizei im Gelsenkirchener Süden hat gänzlich andere Erfahrungen mit dem Verein gemacht. Zwei Vertreter, darunter Walid Saado als Mitglied des Gelsenkirchener Integrationsrates, sind laut Lagebericht am 28. Juli in die Südwache gekommen, um sich über Übergriffe seitens der Polizei bei Festnahmen am Vortag zu beschweren. Dabei habe das Duo davon gesprochen, dass die Polizei „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen“ werde, weil sie zu viele seien. „Das würde auch für Gelsenkirchen gelten, wenn wir wollen“. Eine Drohung, so die Einschätzung der Polizei. Zumal Walid S. in früheren Gesprächen deutlich gemacht habe, dass die Macht des in Gelsenkirchen wohnenden „Patrons“ weit über das Ruhrgebiet bis nach Berlin reiche. >>> weiterlesen

Babieca [#48] schreibt:

Gestern fand in Sacramento der Prozeß gegen einen zum Islam konvertierten amerikanischen Studenten, Nicholas Teausant, 22,, statt. Und kaum war der Islam in der Birne, kam er auf die Idee, die U-Bahn von LA in die Luft zu jagen. Über Kanada wollte er dann in den Nahen Osten reisen, um da weiter zu jihaden. Vorher hatte er sich bei der Nationalgarde beworben – hatte aber nicht die notwendigen (Schul-/Uni-) Noten, um die Einstellungskriterien für die Grundausbildung zu erfüllen.

td280558 [#95] schreibt:

Damit niemand auf falsche Gedanken kommt: „Das hat absolut nichts mit dem Islam zu tun!“ ISLAM IST FRIED…HOF!

Schüfeli [#96] schreibt:

Der nette Moslem von nebenan.

Babieca [#115] schreibt:

Wie es für gute Mohammedaner üblich ist, hatten die auf dem Pfade Allahs (fi sabil allah = Dschihad gegen die Ungläubigen) wandelnden Killer Körperkameras, mit denen sie ihr Massaker filmten. Sollte dann wohl als freundlicher Gruß des Islams hochgeladen werden: Eine Polizeiquelle sagte gegenüber Fox-News, dass jeder des Paares eine AR-15 Rifle [Gewehr]und eine Pistole trug, als sie (…) in ihrem Auto erschossen wurden. Die Quelle sagte, dass im Wagen außerdem Sporttaschen voller Rohrbomben und weitere Munition waren. Das Paar hatte GoPro Kameras [amerikanischer Kamerahersteller von Action-Camcordern] an ihren kugelsicheren Westen angebracht…. Zusätzlich zu den Bomben im SUV fanden und sprengten die Behörden drei Rohrbomben im Inland Regional Center, dem Ort des Massakers…

Eine andere Quelle beschrieb das in Verbindung mit den Morden durchsuchte Haus in Redlands als „IED-Produktionsstätte“. Die Quelle sagte, dass Ermittler viele Rohrbomben in dem Haus entdeckt hätten, außerdem kleine Bomben, die an ferngesteuerten (Spielzeug) Autos befestigt waren.

http://www.foxnews.com/us/2015/12/03/2-suspects-killed-shootout-san-bernardino-massacre-14-killed/

Nett.

PSI [#156] schreibt:

OT, mal was zum klammheimlichen Freuen:

Fremdenhass in Österreich: Spar-Märkte nehmen Halal-Fleisch aus den Regalen

Nach einer „überhitzten Facebook-Diskussion“ hat die Supermarktkette Spar den Verkauf von Halal-Fleisch in Wiener Filialen eingestellt.

Die Supermarktkette Spar kapitulierte nach wenigen Tagen. Seit Ende November war Halal-Fleisch testweise in Wiener Filialen zum Verkauf angeboten worden. Doch es hagelte Kundenproteste in den sozialen Netzwerken, vor allem auf Facebook. Nicht wenige davon hatten einen fremdenfeindlichen Unterton.

Am Donnerstag teilte das Unternehmen mit: „Spar beendet aufgrund der (unbegründeten!) Vorwürfe und der überhitzten Facebook-Diskussion den Wiener Verkaufstest von Halal-Fleisch.“ Das Unternehmen zeigte sich „traurig und schockiert über den Vorfall der Diskussionen“.

>>> weiterlesen

Siehe auch: Österreich: Nach Hasswelle im Netz: Supermarkt Spar nimmt Halal-Fleisch aus dem Angebot (focus.de)

Meine Meinung:

Das tut mir aber leid! Jetzt noch die Muslime raus aus Österreich – und aus Deutschland – und gut is!

Babieca [#168] schreibt:

Sieh mal einer an: Während die Familie von Sayed Farook während der CAIR-Pressekonferenz pflichtgemäß „von nichts wusste“, stellt sich jetzt raus, dass in dem Bombenfabrik-Haus in Redland Mutter und Schwester von Farook lebten…

Und ein Anwohner, dem in letzter Zeit Rudel von finsteren Männern aus dem Nahen Osten („Middle Eastern Men“) um das Haus aufgefallen waren, traute sich nicht, die Polizei zu informieren, weil er Angst vor „racial profiling“ hatte, also davor, als „Rassist“ zu gelten – also vom Gift der tödlichen politischen Korrektheit gelähmt war.

Authorities Search Redlands Home Tied To Suspect Syed Farook

SB-area man didn’t report suspicious activity for fear of being called racist

Nach Schießerei in San Bernardino: Zwölf Rohrbomben im Haus der mutmaßlichen Schützen gefunden

Nach der Schießerei mit 14 Toten im kalifornischen San Bernardino haben die Ermittler zwölf Rohrbomben im Haus der mutmaßlichen Schützen gefunden. Außerdem seien Werkzeuge zum Bombenbau sichergestellt worden, sagte San Bernardinos Polizeichef Jarrod Burguan bei einer Pressekonferenz am Donnerstag. „Sie hatten zusätzliches Material, um weitere Bomben zu bauen.“

Ein 28-jähriger städtischer Angestellter hatte am Mittwoch gemeinsam mit seiner 27-jährigen Ehefrau bei einer Weihnachtsfeier seines Arbeitgebers das Feuer eröffnet. Die Polizei erhöhte die Angaben zur Verletztenzahl am Donnerstag von 17 auf 21. Die Behörden identifizierten die Schützen als Syed Farook und Tashfeen Malik, die zunächst entkommen konnten und später bei einem Schusswechsel mit der Polizei ums Leben kamen. Das Ehepaar hatte offenbar ein ganzes Waffenlager zur Verfügung.

Terroristischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen

Laut Burguan führten Farook und Malik mehr als 1600 Schuss Munition mit sich, als sie sich die Schießerei mit der Polizei lieferten. Im Haus des Paares fanden die Ermittler dann rund 5000 weitere Schuss Munition. Die vier eingesetzten Schusswaffen habe Farook legal erworben. „Sie waren ausgerüstet“, sagte Burguan. „Sie hätten eine weitere Attacke verüben können. Wir haben sie abgefangen, bevor das passieren konnte.“

Der leitende FBI-Agent David Bowdich sagte bei der Pressekonferenz, es sei noch „viel zu früh“, über die Motive der Schützen zu spekulieren. Die Behörden schlossen einen terroristischen Hintergrund ebenso wenig aus wie einen Streit am Arbeitsplatz. Der Nachrichtensender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, dass Farook telefonisch und über soziale Onlinenetzwerke mit Terrorverdächtigen in Kontakt gestanden habe. Offenbar sei er „radikalisiert“ gewesen, andere Motive wie Ärger im Job könnten aber auch zu der Tat beigetragen haben. (AFP) >>> weiterlesen

Nachtrag 06.12.2015 – 00:31 Uhr (Nikolaus)

Das ist die irre IS-Terrorbraut von San Bernardino

Terrorbraut_San-Bernhardino_Tashfeen Malik

Drei Tage nach dem islamischen Massaker in San Bernardino im US-Bundesstaat Kalifornien haben die Ermittlungsbehörden jetzt auch ein Foto der 27-jährigen islamischen Terrorbraut Tashfeen Malik veröffentlicht. Sie und ihr 28-jähriger Mann Syed Farook richteten ein Blutbad an, dem 14 Menschen erlagen. Die Polizei fand bei der Durchsuchung ihrer Wohnung ein Waffenarsenal und genug Munition, dass die beiden „noch Hunderte hätten abschlachten“ können, zitiert der Telegraph einen Ermittler. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Prof. Soeren Kern: Deutsche, die gegen die Masseneinwanderung sind, „steht es frei, das Land zu verlassen”

Thomas Rietzschel: Olympia in Hamburg? Die Absage in Hamburg macht Hoffnung

Ronai Chaker: Frauen, die eine Burka tragen, machen sich mitschuldig

Video: Paul Joseph Watson: Gibt es den „gemäßigten“ Islam überhaupt?

Akif Pirincci: Jusos, Du mieses Stück Scheiße

Alex Feuerherdt: Die antisemitische Vorhut der EU

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