Tag Archives: Taschenkontrollen

Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein – Schutz vor Schutzsuchenden

2 Jan

koelln_gepanzerte_fahrzeugeMerkwürdige Dinge geschehen derzeit in Deutschland. Obwohl die Parteien und staatsfromme Medien im Tagestakt beteuern, dieses Land sei sicher, die Kriminalität sei durch Migranten nicht gestiegen, Flüchtlinge seien keineswegs krimineller als diejenigen, „die schon länger hier leben“ (A. Merkel), „rüsten“ sich Köln und andere Städte für die Silvesternacht. Wobei „rüsten“ buchstäblich gemeint ist: Üppige Polizeiaufgebote, Überwachungskameras und sogenannte neue Veranstaltungskonzepte sollen sexuelle Übergriffe und Gewalttaten verhindern.

Die Unbeschwertheit, die den Alltag dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichnete, ist dahin. Überall hat die Polizei wegen befürchteter sexueller Übergriffe ihre Sicherheitskonzepte für Großveranstaltungen verschärft. Es ist nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest oder zum Feiern auf einen öffentlichen Platz zu gehen. Der Einzelfall droht überall.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten beziehungsweise verwirrte Einzeltäter.Da es aber zumindest keinen importierten Kriminalitätsanstieg gibt, fragt sich der Eingeborene, der jahrzehntelang unbehelligt Silvester feierte, irritiert: Wozu? Die Antwort gibt’s in der Jungen Freiheit

Quelle: Michael Klonovsky: Die Wacht am Rhein

Noch ein klein wenig OT:

Die Bundesregierung meint: Hass ist keine Meinung

Sebastian Nobile schreibt: Mein Kommentar zum Bild der Bundesregierung

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Schon wieder so ein esoterisch linker Unfug. Selbstverständlich ist Hass eine Meinung – keine gute Meinung halt. Interessant ist nur, dass "Hass" erst jetzt zum Thema für die Regierung wird, wo der Bürger sich auf die Hinterbeine stellt und sich den Wahnsinn nicht mehr bieten lässt. Ihr seid eigentlich einfach nur Heuchler und jetzt werdet Ihr halt immer dramatischer und benutzt die ganz großen Gefühle für eure Sache. Doch es ist keine Liebe, sein Volk zur Beute zu machen, Recht zu brechen, zu lügen und das Volk zu beschimpfen.

Es ist keine Liebe, Zensur und drakonische Strafen gegen "Gedankenverbrechen" einzuführen. Ihr, "liebe" Bundesregierung, seid nicht "die Liebe". Ihr habt dieses Land in Terror, Sexattacken, Gewalt und finanzielle Ausblutung des Sozialstaats geführt – ihr erwartet doch nicht ernsthaft, dass weite Teile des Volkes mit "Liebe" auf ihre drohende Vernichtung reagieren?

Solange "Hass" nur dann gesehen und sanktioniert wird, wenn er euch politisch in den Kram passt, ist es einfach nur verlogen und falsch. Euer Wille zum Totalitarismus, zu Unrecht und Lüge ist HASS pur. Hört auf zu predigen und fangt endlich an, wieder für euer Volk da zu sein – aber das ist gar nicht in eurem Interesse, oder?

Ihr wollt weiter die Leute mit hohlen Phrasen und dummen Psychospielchen wie "hate speech" [Hasskommentare] und "fake news" [Falschmeldungen] und dem "Kampf gegen Rechts" hinters Licht führen, richtig? Solche Propagandataktiken machen viele Menschen nur noch misstrauischer. Was denkt ihr euch dabei, uns so für blöd zu verkaufen? Ihr wollt einfach nur mit eurem Wahnsinn weitermachen und eure Ausrede sind dumme Kommentare im Internet.

Wolfgang schreibt:

Bundesregierung: Wo liegt die Grenze zwischen Hass und maßloser Enttäuschung / ohnmächtiger Wut gegen die Politik der Regierung? Bitte antworten.

Silvester in Dortmund: Nordafrikanischer Migrantenmob wütet – Syrer schrien „Allahu Akbar“ und Kirchenbrand

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Ein Mob von mehr als 1000 Männern soll Pyrotechnik auf die Polizei gefeuert haben. Syrer riefen den islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ und die Feuerwehr musste einen Kirchenbrand löschen. „Grundsätzlich war es aus Sicht der Stadt Dortmund für Dortmund eine normale Silvesternacht“, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Sonntagvormittag.

„In der Innenstadt sind laut Polizei auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs. Am Hauptbahnhof sind bereits Platzverweise ausgesprochen worden. Einzelne betrunkene Männer verhielten sich der Polizei gegenüber aggressiv und wurden weggeschickt.“ Bei dem Mob von „mindestens 1000 überwiegend jungen Männern“ handelt es sich größtenteils um Migranten, wie auch die Fotostrecke der Ruhrnachrichten beweist. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Und wir haben ihnen Asyl gewährt, damit sie hier ihren Krieg weiterführen können? Von wegen traumatisierte junge Männer. Ich würde eher sagen, hasserfüllte islamische Krieger, die Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollen. Wann tut die Politik endlich etwas dagegen? Bis jetzt versuchen sie immer nur alles schön zu reden.

Silvester: Sex-Attacken in vielen Städten – In Köln planten Täter erneute Massenvergewaltigung

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In den Stunden nach der Silvesternacht werden auch 2017 immer mehr Fälle sexueller Belästigung bekannt. Frauen als Opfer in Köln, Salzburg, Innsbruck, Wien – wie ein Puzzle, das erst in ein paar Tagen fertig gestellt sein dürfte. Politik und Medien feiern allerorten die betont friedliche und gewaltfreie Silvesternacht. In den Hintergrund tritt, dass schlimme Exzesse nur durch ein enormes Polizeiaufgebot verhindert werden konnten. Und, dass es sehr wohl zu zahlreichen „Einzelübergriffen“ kam. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Hätte nicht jeder wissen können, dass genau wieder dasselbe passieren würde, wie am letzten Silvester 2015/16? Und es wird bei jedem öffentlichen Fest geschehen. Das ist das Ergebnis der Massenmigration. Ich will nur hoffen, dass es genau die getroffen hat, denen Multikulti bisher am Arsch vorbei ging und denen, die sich vehement für Multikulti eingesetzt haben, denn anderes lernen sie es nicht.

Durch Multikulti wird jeden Tag ein Stück unserer Kultur vernichtet und durch eine barbarische, gewalttätige, christenhassende, demokratiehassende und frauenfeindliche Kultur ersetzt. Wie kann ein Volk, wie die Deutschen, bzw. die Mehrheit der Deutschen, so blind und blöde sein und auch noch deutschenfeindliche Parteien wählen, die Deutschland in den Untergang treiben? Adolf lässt grüßen, denn auch ihm haben die Massen zugejubelt.

Heinz Strache (FPÖ) beschreibt den ganzen Irrsinn wie folgt:

strache_7000_polizisten

Siehe auch:

2017 wird das Jahr des Terrors – die Multikulti-Seifenblase wird platzen

Brüssel-Molenbeek (Belgien): 14-Jähriger Moslem mit Rucksack voller Bomben in Belgien verhaftet!

Mailand: Italienischer Priester: „Wir haben Angst, dass die illegalen afrikanischen Migranten uns lynchen!“

Martin Sellner: Abrechnung mit Islamunterstützer Rayk Anders

IS ruft seine "Söhne" dazu auf, Silvester öffentliche Plätze zu bombardieren

Video: Dr. Nicolaus Fest: Die sieben drängendsten Probleme und wie wir sie in den Griff bekommen

Berlin-Wedding: SOS Paketdienst – DHL Express stoppt Paket-Zustellung in Gewalt-Kieze

25 Nov

dhl_paketdienstBerlin-Wedding: No-Go-Zonen – Hohe Kriminalität, Angriffe und Überfälle auf DHL-Mitarbeiter.

Angriffe, Überfälle und Bedrohungen: DHL-Mitarbeiter wollen sich dieser Gefahr nicht mehr aussetzen. Daher hat die DHL in drei Berliner Kiezen ihre Zustellungen eingestellt. Bestimmte Postleitzahlenbereiche werden angeblich nicht mehr angefahren. Alle sollen sich im Wedding befinden.

Von wegen, es gebe keine No-Go-Zonen in Deutschland: Wie heute mehrere Berliner Radiosender meldeten und der Berliner Kurier berichtete, hat die Pakettochter der Post, die DHL, ihre Zustell-Dienstleistungen in drei Berliner Problem-Kiezen eingestellt. Die Kieze sind gekennzeichnet von ausufernder Kriminalität. (Marzahn-Hellersdorf, Neukölln, Kreuzberg-Friedrichshain?)

berlin_wedding Der Wedding ist ein Berliner Ortsteil im Bezirk Mitte

Besonders im Stadtteil Wedding (Prinzenallee, Soldiner Straße, Osloer Straße) sei die Kriminalität angewachsen. Pro Straße Straße gibt jährlich es mehrere tausend Straftaten pro Jahr. Einige Zusteller berichten von Überfällen auf sie, zum Beispiel von mit Messern bewaffneten Männern, die die Übergabe der Pakete erzwangen. Wer hier wohnt, lebt mit dem Stress. DHL Express zieht nun Konsequenzen aus der Gesetzlosigkeit, will seinen Zustellern den täglichen Horror, in dem Prügel, Drohungen und Erpressungen Alltag sind, nicht mehr zumuten. DHL Express stoppt die Zulieferung in Gewaltkiezen.

In Berlin gibt es immer mehre Kieze, in denen die Kriminalität weiter zunimmt. Polizei und Rechtsstaat sind überfordert. Manche Straßen sind in der Hand weniger Clans, die dort nach Mafia-Manier regieren. Im Wedding ist ihre Arbeit jedoch lebensgefährlich geworden. Ein Zusteller, der anonym bleiben will, berichtet von ständigen Attacken. Und seiner Angst. „Ich fahre alleine. Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen um mich herum stehen, mir ein Messer entgegen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken.“

Quelle: No-Go-Zonen: DHL stellt Paket-Zustellung in einigen Kiezen ein

Nachtrag: 26.11.2016 – 15:49 Uhr

Berlin atmet auf – DHL nimmt Paketzustellung wieder auf (Satire)

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Berlin – Rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft will DHL die Paketzustellung in den Elendsquartieren der Bundeshauptstadt wieder aufnehmen. Nachdem die Paketboten immer wieder Opfer von Raubüberfällen wurden und unzählige Fahrzeuge gestohlen wurden, hatte der Postdienstleister die Auslieferung vorübergehend gestoppt. >>> weiterlesen

Kai schreibt:

Die genannten Straßen im Artikel befinden sich überhaupt nicht im Ortsteil Wedding… sondern in Gesundbrunnen.

Die “Berliner Morgenpost” schreibt:

Wedding-Zentrum gehört unter den Berliner Kiezen seit Jahren zu den Kriminalitätsschwerpunkten. Laut Statistik der Polizei für 2015 wurden hier insgesamt 10.164 Straftaten erfasst. Damit liegt der Wedding, was die absoluten Straftaten betrifft, mit in der Spitzengruppe der Berliner Kieze. Im Jahr 2014 waren es mit 10.667 erfassten Fällen allerdings noch 500 Straftaten mehr. Auch der Soldiner Kiez in Gesundbrunnen gilt als absoluter Kriminalitätsschwerpunkt.

Auf 100.000 Einwohner werden in Berlin insgesamt 16.000 Straftaten registriert. Dazu gehören aber nicht nur Gewalt, sondern auch Diebstahl und Betrug. Statistisch werden Körperverletzungen, Beleidigungen oder Diebstähle zum Nachteil von Kurierfahrern allerdings nicht erfasst. Die Polizei verwies zugleich auf die DHL und die Darstellung, dass es sich um Einzelfälle handle, und wehrte sich gegen die Darstellung, dass es in Berlin Gewalt-Kieze und No-Go-Areas gebe. Andere Express-Zusteller betonten zudem, dass sie keine Probleme in Berlin hätten. >>> weiterlesen

Die “Berliner Zeitung” schreibt:

„Ich fahre alleine", zitiert der Berliner Kurier einen DHL-Fahrer. "Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich in der Prinzenallee halte und kurz darauf drei Personen mit Messer um mich herum stehen. Ich musste noch nicht zugestellte Pakete herausrücken." Besonders der Soldiner Kiez in Gesundbrunnen gilt als Kriminalitätsschwerpunkt. Hier liegt die Zahl der Straftaten im Berlinvergleich am höchsten. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Sicherheitsvorkehrungen: Weihnachtsmärkte rüsten auf – Mehr Polizisten, Personenkontrollen, Taschenverbote

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Angesichts anhaltender Terrorgefahr bleiben die Sicherheitsvorkehrungen auf deutschen Weihnachtsmärkten auch in diesem Jahr streng. In einigen Städten wird noch stärker kontrolliert als 2015, als die Märkte im Schatten der Anschläge von Paris standen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. >>> weiterlesen

Rene schreibt:

Wartet erst mal ab, wie es hier in 2 bis 3 Jahren aussehen wird! Massenvergewaltigungen, Einbrüche und Übergriffe im Sekundentakt. Frauen, Kinder, Alte, die sich auch tagsüber nicht mehr auf die Straße trauen. Banden, die offene Kriege in unseren Städten austragen. Verteilungskämpfe bis tief in die Mittelschicht hinein. Bewaffnete Bürger, Mord-und Totschlag und Bürgerkriegszustände wohin man schaut! Noch können Wir es stoppen! Zusammen!!!

Meine Meinung:

Sicherheitsvorkehrungen – bis die erste Bombe hochgeht? Oder wie in Nantes in Frankreich, wo ein "geistig verwirrter Mann" (zu deutsch Moslem?) mit einem Kleinlaster in die Menschenmenge eines Glühweinstandes eines Weihnachtsmarktes reinfuhr, wobei 10 Menschen verletzt wurden? Happy Christmas!

Joachim schreibt:

Alles irgendwie pervertiert. Welch ein finanzieller Aufwand jetzt betrieben werden muss für die innere Sicherheit! Welch eine Bereicherung, die verhindert werden muss, durch Taschendiebe, Antänzer, Grapscher usw.. Welch eine Bereicherung zu wissen, dass man sich mit dem Besuch des Weihnachtsmarktes in Gefahr begeben könnte. Eine völlig andere Art von Besinnlichkeit ist mit einmal vonnöten….Wie widersinnig ist das denn, anstatt kriminelle Ausländer des Landes zu verweisen oder festzusetzten, werden lieber Unsummen für die Sicherheit der Bevölkerung verpulvert! Was in diesem Lande abgeht, geht auf keine Kuhhaut mehr!

Heinz schreibt:

Das ist der Preis der Willkommenskultur, den Frau Merkel uns aufs Auge gedrückt hat. Ich gehe schon mit Widerwillen in die Innenstadt, Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, was da z.T. rumläuft. Da wird der Internethandel dankbar für sein und der Handel in eben jenen Bezirken kann das Kreuz machen. Das wirkt sich natürlich auch auf das Wahlverhalten aus, das ist schon klar.

Österreich: Robert Lugar (Team Stronach): Flüchtlinge sollen von der ersten Minute an arbeiten – Kein Geld für’s Nichtstun


Video: Robert Lugar: Flüchtlinge sollen von der ersten Minute an arbeiten (00:43)

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Siehe auch:

Der Aufstand von unten gegen die Elite

Ich kritisiere den Islam, weil ich ihn als dumm empfinde

Video: Martin Sellner (Identitäre Bewegung): Ansage an Alexander Van der Bellen

Akif Pirincci: Die neuen Trendsportarten Hänging, Messering und Schleifing

Hameln: Kurde bindet Frau Strick um den Hals und schleift sie hinter PKW her – Frau schwebt in Lebensgefahr

Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung ihre Chronik fremdenfeindlicher Vorfälle manipuliert

Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

22 Aug

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Willkommenskultur bedeutet unter anderem, dass die Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die dieses Landes vor Merkels Willkommensstaatsstreich kennzeichneten, für immer verschwunden sein dürften. Überall droht der Einzelfall.

Es ist zum Beispiel nicht mehr möglich, sorglos auf ein Volksfest zu gehen. Nach einem Jahr Merkelscher Selfie-Politik muss eine junge, westlich gekleidete Frau, sei sie nun Einheimische, Studentin, Gastarbeiterin oder Touristin, bei jeder Art öffentlicher Lustbarkeit damit rechnen, von sogenannten Flüchtlingen verfolgt, belästigt, begrapscht, beklaut oder gar ohne jedes Plazet [Einwilligung, Zustimmung] penetriert [sexuell belästigt, missbraucht oder vergewaltigt] zu werden.

Ebenso hat ein nächtlicher autochthoner [einheimischer] maskuliner [männlicher] Passant bzw. Benutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln zu befürchten, auf eine Gruppe juveniler [jugendlicher] Heißblüter mit Importbiographie zu treffen, deren unbändiger Stolz in Verbindung mit gewissen Rudelinstinkten bereits in seiner schieren Existenz eine Provokation wittert.

Gewissermaßen als krönende Draufgabe, auch wenn Politik und Medien jetzt so tun, als sei es das Hauptproblem, es ist nur das gewisse Extra, der spezielle Fall, nicht der strukturelle, schwebt über jedem Stadtteilfest, jedem großen Fußballspiel, jeder Messe, jeder Demonstration, jedem Weihnachtsmarkt, überhaupt jeder Menschenansammlung die Drohung eines terroristischen Angriffs durch Dschihadisten bzw. verwirrte Einzeltäter.

Gewiss existierte die Terrorgefahr auch ohne Merkels Politik der offenen Grenzen, doch trefflich wie Fischlein im Ozean, um ein Bild des großen Vorsitzenden Mao Tse-tung aufzugreifen, schwimmen die Radikalen in der Masse der muslimischen Einwanderer und bilden eine gewaltige Rekrutenschar an frustrierten Gottesterroristen.

Soeben wurde bekannt, dass die Münchner Wies’n in diesem Jahr komplett umzäunt wird. Das Dresdener Stadtfest an diesem Wochenende ist zur Hochsicherheitszone erklärt worden: Zäune mit Betonfüßen, ein doppelter Sicherheitsring mit Taschenkontrollen, zwölf Meter hohe Wachtürme für das Sicherheitspersonal, Polizisten mit Maschinenpistolen.

„Verschärfte Kontrollen“ kündigen zur gleichen Zeit die Veranstalter des Schäferlaufs im schwäbischen Markgrönningen an, wo 100.000 Gäste erwartet werden. Mit Einlass- und Taschenkontrollen, Barrieren an den Straßen und Fluchtschneisen will man der Versuchung wehren, dass sich ein Einzelfall ereignet. Auch für das Frankfurter „Museums-Surfer-Fest“ Ende des Monats wurde eigens ein Schutzplan entwickelt. Und so weiter. Weiterlesen in Michael Klonovskys Acta diurna

Quelle: Michael Klonovsky: Überall droht der Einzelfall™

Noch ein klein wenig OT:

Münchner Oktoberfest wird komplett eingezäunt – Taschen- und Rucksackverbot, Personen- und Gepäckkontrollen!

oktoberfest2016

Wie die Stadt München bekannt gegeben hat, wird das Münchner Oktoberfest in diesem Jahr komplett eingezäunt. >>> weiterlesen

Freiburg: Raubüberfall: Sechs Männer umzingeln Passanten und halten ihm Pistole an den Kopf und raubten seinen Geldbeutel – Täter: dunkler Teint, dunkelhäutig, schwarze kurze Haare

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Raubüberfall der besonderen Art: Gleich sechs Männer überfielen in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs einen 44 Jahre alten Mann, umzingelten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem Kettenschloss. >>> weiterlesen

Österreich: Kriminalstatistik: Jeder zweite Asylwerber wegen Straftaten angezeigt

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Wie eine vom Bundeskriminalamt erhobene Statistik zeigt, ist in Österreich im Zeitraum von 2003 bis 2014 jeder zweite Asylwerber angezeigt worden. Auffällig ist dabei, dass die meisten Straftaten von Menschen aus Algerien (155 pro 100 Asylanträgen), Georgien (151) und Nigeria (129) begangen wurden. Bei Syrern liegt diese Zahl laut einem Bericht der "Presse" bei rund 8 allerdings wird das Jahr 2015, in dem der große Flüchtlingsstrom aus Syrien einsetzte, nicht mehr ausgewiesen. 80 Prozent der Delikte wurden von Männern begangen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Weibliche Politik führt zum Aufkommen eines grausamen muslimischen Patriarchats

Peter Grimm: Der antisemitische "Muslimmarkt" empfiehlt: „Kauft nicht bei Starbucks“

Schwule Lustseuche Syphilis steigt um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr

Goldrausch im Schlaraffenland? – Muslimische Männerhorden fluten das Land

Prof. Soeren Kern: Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise außer Kontrolle

Necla Kelek mahnt: Die türkische Religionsbehörde wird aus Ankara gesteuert

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